Der Masseur

Wie fängt man eine Geschichte an um einerseits den notwendigen Zusammenhang herzustellen und etwas Interesse zu Wecken, andererseits den geschätzten Leser nicht zu Langweilen? Nun, ich denke in diesem Fall am Besten eher kurz.

Wenige von Euch kennen mich vielleicht schon, ich bin ein Mann um die 50, musste vor etwa 25 Jahren wegen Allergien von einem technischen Beruf Umschulen. Weil ich aus dem Hobbysport Kraftdreikampf (wo es sehr viele Verletzungen gibt) kam war irgendwie mein jetziger Beruf medizinischer Bademeister und Masseur sehr naheliegend, auf dem zweiten Bildungsweg kam noch eine Ausbildung zum Physio dazu.

Normalerweise übt man einen solchen Beruf in einer Praxis aus, in meinem Fall in einer kleinen Kreisstadt, zusammen mit noch 8 weiblichen Kolleginnen. Diese 8 Kolleginnen sind dann auch das schwierigste in meinem Beruf, es ist ein ständiges Rumgehacke wie im Hühnerstall untereinander und als einziger Mann darunter bewegt man sich ständig wie auf einem Minenfeld, man muss stets genauestens darauf achten Was man zu Wem sagt. So konzentriere ich mich immer ganz bewusst auf die Arbeit, die Kundschaft oder Klientel (ich weiss heute noch nicht wie ich sie nennen soll, denn Patienten haben eigentlich nur Ärzte) sind noch am Problemlosesten.

Jeder von uns 9 Kollegen/innen hat eine recht ähnliche Ausbildung, trotzdem prägen sich über die Zeit bei jedem bestimmte Schwerpunkte heraus. So mache ich meist Sportverletzungen, das sind Überweisungen von Orthopäden. Leider drückt mir meine Chefin auch immer die stark übergewichtigen Patientinnen aufs Auge (ich nenne diese für mich immer die Freßinvalidinnen), da man für deren Beschwerden extrem viel Kraft braucht und meinen Kolleginnen das anscheinend nicht zugemutet werden kann. Regelmäßig gebe ich an der Volkshochschule noch (jetzt bitte nicht Lachen) Schwangerschaftsgymnastik.

Natürlich gibt es in jeder Praxis auch die normalen Massagen für gesunde Menschen, einfach weil es gut tut. Diese dauern in aller Regel 90 Minuten, mehr wird bei uns nicht angeboten, was aber meiner Ansicht nach eher zu Wenig ist. Denn es dauert erst mal eine ganze Zeit bis die Muskeln warm sind, erst ab da bringt die Massage wirklich etwas. Vorzugsweise wird die Erwärmung und das Entwässern der Muskulatur durch Kneten mit den Händen erreicht. Infrarotlampen und die heißen Platten sind ein sehr billiger Ersatz. Diese Massagen bleiben mir oft von der Chefin verwehrt, bis auf wenige Fälle, dazu später mehr.

Andererseits bin ich froh diese Massagen nicht machen zu Müssen, denn auch wenn man sich in Gedanken auf den medizinischen Aspekt beruft ist eine ausführliche Massage doch etwas sehr persönliches. Ich habe da besonders Probleme bei Männern, noch mehr wenn zu erahnen ist dass der betreffende Klient Schwul ist. Männliche Hetero-Kundschaft zieht weibliche Masseure dann eh vor, witzigerweise wünschen auch viele Frauen von Frauen massiert zu werden. Bei Krankengymnastik und Physiotherapie ist das Geschlecht hingegen kein Problem, die Arbeit ist direkt Zielgerichtet, wird Bekleidet durchgeführt. Durch die Schmerzen bei der Behandlung sind die Klienten auch sehr auf sich selbst Fixiert.

Manchmal muss mir die Chefin aber dann doch aus betrieblichen Abläufen heraus oder wegen persönlichem Wunsch der Klientin eine dieser normalen Massagen übertragen. Auch da gibt es große Unterschiede für den Masseur, es sind anscheinend nur zwei Kategorien von Kundschaft. Angenehm und Unangenehm.

Die Unangenehmen sind länger schon nicht geduscht, versuchen den Mangel an Hygiene durch Unmengen von Duftwässerchen zu Übertünchen und missbrauchen den Masseur als Seelenmülleimer. Bekommen den Mund nicht mehr zu, Jammern und Nörgeln in einer Tour. Es geht nicht um den Maurer, der direkt vom Bau zur Therapie kommt, frischer Schweiß riecht kaum. Es geht hier um zwei Wochen alten Schweiß und seit einer Woche nicht gewechselte Slips. Das ist dann echte Folter für mich und man sieht alle 2 Minuten auf die Uhr, danach desinfiziert man seine Hände mit einem gewaltigen Schwall an Mittel. Schade dass es für solche Fälle noch keine geeigneten Gummihandschuhe, unsichtbare Ohrenstöpsel und diskrete Gasmasken gibt. Denn Knebel, Wasserschläuche zum vorherigen Abspritzen und Walkmen im Ohr sind mir im Dienst untersagt.

Die angenehme Kundschaft kommt geduscht und ohne Duftwässerchen. Die Konversation begrenzt sich auf die medizinisch notwendigen Sachen, zur Not höre ich mir auch mal die Reiseberichte vom letzten Urlaub an. Während oder nach der Behandlung bekomme ich ein direktes Feedback für meine Arbeit. Gute Kritik erfreut natürlich, schlechte Kritik ist selten, spornt aber für die Zukunft an und man lernt daraus. Das größte Lob ist wenn man als The****ut direkt namentlich immer wieder vom Kunden verlangt wird. Das zeigt Zufriedenheit.

Seit mehreren Jahren kam eine dieser Kundinnen die nur nach mir Fragen, sie heißt Anette Schneider, mehr wusste ich nicht, außer das sie immer in Italien Ferien macht. Sie ist eine angenehme Kundschaft. Ursprünglich hatten wir nach einem kompliziert lädierten Fuß miteinander zu Tun, ein klassischer HighHeel Unfall. Das ist nicht so selten bei Frauen. Später kam sie etwa zwei- bis dreimal im Monat zum Massieren.

Frau Schneider ist keine schöne Frau in klassischem Sinne. Dafür aber wirklich sympathisch vom Auftreten her. Sehr Gepflegt, Gebildet, Höflich, angenehme Stimme, gute Ausdrucksweise. Sie kleidet sich gut, aber nicht Protzig. Das Alter war für mich schwer zu schätzen, wahrscheinlich Älter als ich, dienstlich jedoch völlig Unwichtig. Sie ist klein und zierlich, fast schmächtig, daher wohl der ausgeprägte Hang zu HighHeels. Die Haare sehr lang, moderner Schnitt, das zu vermutende Grau überfärbt zu einem frischen Kastanienbraun. Sie hat eine noch recht jugendliche Ausstrahlung und bewegt sich gut. Und das Beste: Sie langweilte mich nie mit ihrem persönlichen Kram.

Diese Kundschaft ist perfekt, der Arbeitstag vergeht schnell, man sieht nicht auf die Uhr und ist Überrascht wie schnell 90 Minuten vorüber sind, hängt manchmal noch paar Minuten dran um einen harmonischen Abschluss zu Finden. Ein aufrichtiges Danke und ein dezentes Lob bringen Freude im Alltag.

Same Procedure as every Year, bis vor einigen Monaten. Frau Schneider druckste nach der Massage etwas unbeholfen herum, entgegen ihrer sonst so verbindlichen Art. Schnell ging ich in Gedanken mögliche Fehlerquellen durch, ermunterte sie offen zu Sprechen. Kritik wäre für mich Hilfreich. Nein, sie senkte die Stimme, sie schätze meine Arbeit sehr, jedoch ginge sie bald in Rente, könne sich dann die regelmäßigen Massagen in der Praxis nicht mehr Leisten. Ich war ehrlich Überrascht, da ich erstmals damit ihr Alter abschätzen konnte. Ob ich auch privat massieren würde? Natürlich nicht Umsonst.

Innerlich musste ich Grinsen, meine jungen Kolleginnen bekamen oft solche Angebote von Männern in meinem Alter, allerdings aus anderen Hintergründen. Ich weiß von Zweien die das Annehmen und sicherlich Privat am Wochenende nochmal das Selbe verdienen wie regulär in der Praxis. Den Fall Frau Schneider schätzte ich aber ganz anders ein, sie war immer eine korrekte Frau und ich sagte spontan zu. Sie drückte mir Flink eine Visitenkarte in die Hand, ob ich sie Abends mal Anrufen könnte wegen einem Termin?

Hausbesuche sind nicht Unüblich. Manche Klienten können anfangs noch nicht in die Praxis kommen, in Seniorenheimen bieten wir auch Sammeltermine an. Für diesen Zweck stehen im Geräteraum 4 transportable Liegen nebst Utensilienkoffern. Diese werden nicht sonderlich verwaltet, niemand fragt genau Wer sich einen Satz davon mit nimmt, solange die Liege zum Dienst wieder Sauber und Unbeschädigt zur Verfügung steht.

Deshalb war ich auch völlig Gelassen, als ich paar Tage später Abends um 17 Uhr bei Frau Schneider an der Türe klingelte. Sie öffnete erfreut in einen absolut seriösen Bademantel gehüllt, die zierlichen Pantoletten vielleicht ein wenig zu Hoch, etwas anderes hätte ich von Ihr jetzt auch nicht erwartet. Sie lebt in einer Zweiraum Wohnung, inmitten einer kleinen Siedlung. Das Wohnzimmer war schlicht, aber freundlich Eingerichtet. Es fand sich leicht ein Platz um die Liege Aufzustellen. Ich steckte die Ölflasche in die Hosentasche um es etwas Anzuwärmen. Danach führte sie mich in die Küche auf eine Tasse Tee und ein paar Kekse. So etwas empfinde ich persönlich Gut, da man damit die Hektik aus der Situation nimmt und sich beide, Empfängerin und Gebender auf die Massage einstimmen können. In Ruhe werden dabei die notwendigen Absprachen getroffen.

Frau Schneider, wie wollen sie Massieren? So wie sonst auch immer. Was brauche ich noch? Fragte sie. Klar, wenn sie keine Erfahrung mit Hausbesuchen hatte war das Anfangs für den Empfänger mit etwas Unsicherheit Verbunden, ich schob vorsichtshalber gleich eine Erklärung hinterher.

Sie brauchen noch zwei große Handtücher. Ich werde den Raum verlassen und mir die Hände waschen, sie legen die Bekleidung ab, breiten ein Handtuch auf die Liege, decken sich mit dem anderen ganz zu. Wir beginnen zuerst mit dem Rücken um mit den Händen die Muskeln anzuwärmen, das Unterscheidet sich von der Praxis, wo sie die heißen Päckchen auf den Körper bekommen. Danach fange ich die eigentliche Massage bei den Beinen an, über den Rücken bis zum Kopf, dann drehen Sie sich um und wir beginnen wieder bei den Beinen nach Oben. Ohne Zeitdruck wird die Massage etwas anders aussehen wie sie bisher gewohnt sind. Ich werde nur dort Abdecken wo gerade tatsächlich Massiert wird und den Raum erst Betreten wenn Sie fertig liegen und mich ins Zimmer rufen. Aha! Sie wurde merklich Ruhiger.

Fertig! Leise klang ihre Stimme durch die Küchentüre hindurch. Ich ging ins Wohnzimmer, dezente klassische Musik klang durch den Raum, eine Duftkerze spendete wohlige Atmosphäre. Das ist der angenehme Unterschied zur kalten, lärmenden und geschäftigen Praxis. Die kleine Frau Schneider verlor sich fast auf der großen Liege.

Ich deckte partiell den Rücken ab, verteilte etwas angewärmtes Öl auf dem schmalen Oberkörper und begann mit weichen großflächig streifenden Bewegungen. Anfangs atmete sie etwas Aufgeregt, was sich aber schon recht Bald gab. Ein lustiger Anblick, meine großen Hände auf dem kleinen drahtigen Körper, die Rippen zeichneten sich deutlich durch die Haut. Bald schon lulte mich die schöne Musik ein, sie redete wie immer nichts und ich begann in Gedanken Abzuschweifen, zu meinem nächsten Urlaub.

Diese Bewegungen laufen absolut Routiniert ab, in Jahrzehnten einstudiert, das Gehirn braucht dazu nicht mehr Bemüht werden, jeder Griff kommt sozusagen aus dem Muskelgedächtnis. Das einzige ist dass bei einem so zarten Körper sehr wenig Kraft nötig ist, aber es gibt ein paar sehr sichere Indikatoren ob sich ein Empfänger wohlfühlt. Die Atmung, ob er sich gänzlich Entspannen kann, auch so etwas nehme ich mittlerweile Unterbewusst wahr.

Das angenehme bei solchen Anlässen ist dass man nicht auf die Uhr sehen muss, dass kein nächster Termin drängt, kein nächster Kunde ungeduldig im Wartezimmer sitzt. Ich muss nur nach meinem beruflichem Empfinden einteilen, kann mich ganz auf die Qualität der Massage einlassen, so wie ich es mal ursprünglich auf der Schule lernte, im Alltag absolute Utopie geworden.

Frau Schneider entspannte gänzlich, wurde „Wachs“ in meinen Händen, ein sicheres Zeichen dass ein Kunde zufrieden ist. Irgendwann waren die kleinen Muskeln weich, der Rücken warm, ich deckte ab und wechselte zu den Beinen, rollte das Handtuch bis unter den Po. Einen kurzen Augenblick stutzte ich, Frau Schneider hatte das Ablegen der Bekleidung wohl wörtlich genommen, in der Praxis trug sie immer noch einen Slip. Egal, das darf jeder Kunde so Halten wie er sich Wohl fühlt.

Sie hat sehr schlanke Beine, trotzdem noch weiblich Konturiert, nur an den Zehen sieht man das häufige Tragen enger und hoher Schuhe und an einem Gelenk die Narben vom Umknicken mit denselben. Sie roch etwas nach Duschbad, die blasse Haut ist für ihr Alter erstaunlich Straff und Makellos, wie immer sorgfältig enthaart. Ich nahm einem Fuß auf und massierte mit beiden Händen die Sohlen und Ballen, strich die Zehen gewissenhaft aus. Solche Dinge sind im beruflichen Alltag einfach nicht möglich, einmal aus Zeitgründen, dann auch aus hygienischen Belangen. Bei dieser Frau brauchte ich mir wegen der Hygiene jetzt ganz sicher keinerlei Gedanken machen. Sie fasste sich sehr schön an.

Wieder schweifte ich in Gedanken in den nächsten Urlaub, die folgende Zeit arbeiteten die Hände an den schlanken Beinen ihr einstudiertes Ballett ab. Die Waden sind dünn, aber noch konturiert. Nur bei den Oberschenkeln musste wieder die Aufmerksamkeit etwas bemüht werden, wenn eine Kundin keinen Slip trägt muss man etwas vorsichtig Agieren, um nicht Versehentlich einen falschen Eindruck zu Erwecken.

Lange zauderte ich mit mir, ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten entschloss ich mich den Po diesmal mit einzubeziehen. Im Po sind sehr kräftige Muskeln, die im Alltag auch viel Arbeit verrichten. Eigentlich gehört das dazu. In der Praxis nicht. Frau Schneider würde aber sowieso in der Praxis nicht mehr Auftauchen und so war ich nur noch der Kundin gegenüber verantwortlich. Wir würden nachher sehen, ob ihr das so recht war.

Der Po sind bei ihr zwei kleine steinharte Kugeln. Ich denke sie macht noch sehr viel Sport, geht Schwimmen oder fährt Rad, denn sonst kann eine Frau in diesem Alter die Figur nicht so Vorbildlich halten. Erstens ein schöner Anblick, den ich im Alltag sonst so nicht habe und dazu fühlt es sich auch recht gut an. Ich hoffte für sie auch.

Beim zweiten Anlauf nimmt man sich für den Rücken sehr viel mehr Zeit, arbeitet mit den Fingern gezielter in die Tiefe, bearbeitet die Muskulatur separat, soweit sich das bei einer so schlanken Frau verwirklichen lässt, in diesem Falle aber alles ganz Vorsichtig denn es tut echt weh, sollte ein Muskel gegen einen Knochen gedrückt werden.

Für den Nacken musste ich ihre langen Haare seitlich Bündeln. Anfangs waren die zwei Stränge seitlich der Wirbelsäule etwas verhärtet, dafür nahm ich mir besonders Zeit. Die Kopfhaut wird dann nur mit den Fingerspitzen massiert, da sah ich dann die hellgrauen Ansätze heraus wachsen. Sie geht bestimmt sehr oft zum Friseur, um die Farbe in Schuss zu Halten.

Ich bat sie zum Umdrehen, hielt das Handtuch so dass ihre Intimsphäre gewahrt blieb, sah ihr Gesicht erst wieder als sie Bedeckt war. Diesen Blick konnte ich für den Moment nicht Deuten, sie schloss aber sofort wieder die Augen als ich erneut bei den Füßen begann. Die CD im Player begann von Vorne, es war also endlos Modus aktiviert.

Die Füße sind sorgsam Pedikürt und ganz weich, fast ein Genuss diese durch die öligen Hände gleiten zu Lassen. Den feinen Ballen mit dem Daumen kneten, die Zehen ausstreichen. Ich war fasziniert dass eine Frau die in Rente ging noch so dermaßen Ansprechend Aussehen konnte. Demnach bin ich etwa 10 Jahre jünger wie sie, konnte mich aber nicht annähernd so Appetitlich halten. Wieder erhöhte Aufmerksamkeit an den Oberschenkeln, ich begann ebenfalls die Massage zu Genießen, durfte ich doch einmal Abseits des finanziellen Druckes eines Praxisalltags zeigen was ich mir unter einer Massage vorstelle.

Ebenso Aufmerksamkeit mit dem Bauch, dieser wird mit kreisenden Bewegungen, flachen Händen und wenig Druck massiert, zudem muss entsprechender Abstand zum Schamhügel gewahrt bleiben. Zumindest bei einer normalen Massage. Das Handtuch gab in dieser Situation den gesamten Oberkörper frei. Sie hat sehr kleine, etwas säckchenartig hängende, seitlich ausweichende Brüste mit sehr dunklen dominanten Brustwarzen. Diese waren hoch Aufgerichtet, ich musste mich zwingen nicht darauf zu Sehen, eine Frau merkt so etwas Instinktiv, auch wenn sie nichts sagen würde ist das schlecht für ihre Stimmung.

Kurzes Zögern der Hände auf dem Rippenbogen, sie blinzelte mich fragend an. Der Brustkorb auch? meine unsichere Frage. Normal kläre ich das immer Vorher, in der Praxis wird dieser Bereich zumindest von männlichen Masseuren sowieso gänzlich Vermieden. Obwohl das genau genommen doch genauso zum Körper gehört, die Brustmuskulatur sogar ziemlich kräftig ist und von Frauen im Allgemeinen auch als angenehm empfunden wird. In Asien ist das selbstverständlich immer mit dabei, nur unsere Gesellschaft ist schon so verstockt und verklemmt. Sie nickte nur kaum Vernehmlich.

Die Rippen zeichneten sich deutlich ab unter der noch glatten weißen Haut, Sonne hatte sie wohl immer Vermieden. Die Muskeln oberhalb der Brüste sind gut ausgeprägt, das spricht auch für viel Bewegung mit den Armen. Nur lassen sich diese Muskeln nicht ganz Bearbeiten ohne die Brüste selbst auch zu Berühren. Ich versuchte diese Griffe so medizinisch wie möglich zu Gestalten, für den kleinsten Augenblick hatte ich den Verdacht sie würde ihren Oberkörper ansatzweise in meine Hände hinein schmiegen, könnte aber auch Einbildung gewesen sein. Dann war der Oberkörper wieder züchtig abgedeckt.

Für das Gesicht verwendet man nur sehr sparsam Öl, der Mensch hat dort sehr viele kleine Muskeln die gewissenhaft zu Bearbeiten wiederum etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, ebenfalls meist sehr Angenehm empfunden wird. Sie hat kein wirklich schönes Gesicht, aber es sieht deutlich jünger aus als es tatsächlich ist und im Alltag bekommt sie durch viel Lächeln eine freundliche Ausstrahlung. Ihre Atmung war gleichmäßig, sehr langsam und tief, als würde sie jeden Moment einschlafen. Ein gutes Lob für einen Masseur, wenn der Empfänger so gut Entspannen kann dass er gleich weg Nickt. Der Mund blieb die meiste Zeit sinnlich leicht geöffnet.

Frau Schneider schreckte leicht auf, als zum Schluss die obligatorische Frage von mir kam: Eigentlich wäre ich jetzt Fertig, wollen Sie etwas Wiederholen oder Ergänzen? Ein freundliches Lächeln und Kopfschütteln. Für heute ist es gut. Bleiben sie noch zum Abendessen? Diese unerwartete Frage brachte mich leicht aus dem Konzept, aber warum nicht, es wartete niemand auf mich Zuhause und mal Bekocht zu Werden hat auch was. Ja, ich bleibe gerne! Demonstrativ richtete ich das Handtuch auf ihrem Körper und ging in die Küche zum Hände waschen.

Es dauert nach einer solchen Massage immer etwas bis die Menschen in den Alltag zurück finden, ich stellte mich ans Küchenfenster, ließ den Blick auf die Töpfe am Herd streifen, sah danach einige Minuten den tobenden Kindern im letzten Abendlicht unten im Hof zu. Das laute Tackern von dünnen Absätzen auf dem Parkett im Nebenzimmer verriet mir dass sie wieder richtig Wach war.

Sie kam mit einem breiten Lächeln im sorgsam verschnürten Bademantel in die Küche. Danke! So schön war es noch nie! Hatte sie meine indiskreteren Griffe also eher Angenehm empfunden. Ja, ich zuckte mit den Schultern, man tut was man kann und ohne Zeitdruck ist es Einfacher. Außerdem, dachte ich bei Mir, kommt es auch immer auf den Empfänger an. Bei einer so sympathischen Frau fällt es sehr leicht, etwas mehr Energie einzusetzen. Kann ich das Abonieren? Fragte sie Scherzhaft. Können Sie, nickte ich Zustimmend. Mir hatte es viel Spaß gemacht, ein Verlockender Gedanke seinen Beruf unter angenehmeren Umständen auszuüben.

Das Abendessen war dann auch noch ganz Lecker, alleine dafür hätte sich dieser Termin schon gelohnt. Mal ein richtiges Trinkgeld, sozusagen. Frau Schneider hatte sich viel Arbeit gemacht damit. Das kenne ich sonst so von Frauen nicht. Normalerweise versuchen sie immer in der Praxis mit Jammern zu Erreichen dass weniger Zeit abgerechnet wird oder eine Sitzung länger dauert als Gebucht, manchmal Sonderkonditionen erfinden wie zehnmal zahlen, das elfte Mal umsonst, vergleichbar mit der Dönerbude. Wie ich schon sagte, dies ist eine angenehme Kundin.

Es war schon nach 21 Uhr als ich mich auf den Heimweg machte. Ich hatte kein Honorar vereinbart, Frau Schneider überreichte mir zum Abschied einen Umschlag mit einer entschuldigenden Geste, sie wisse nicht was üblich wäre, wenn es nicht reicht würde sie nächstes Mal nachlegen.

Sie vergaß auch nicht gleich den nächsten Termin anzusprechen und mir zu Bedeuten, danach noch etwas Zeit zum Essen mitzubringen. Ein verlockender Gedanke. Ich stopfte den Umschlag achtlos in die Hosentasche, eigentlich war mir das Honorar egal. Das Benzin wird schon dabei herausspringen und der zufriedene aufrichtige Dank war mir im Grunde schon Lohn genug, besser als sich vom Fernseher verblöden zu Lassen. Eigentlich ein gelungener Abend.

Umso schwerer fiel der nächste Arbeitstag in der Praxis. Als allererstes zwei Matronen, sicher noch mal einen Zentner schwerer als ich. Warum immer ich? Die eine hat Probleme mit den Knien, die andere mit Wirbelsäule und Becken. Also ich bin auch etwas Übergewichtig, aber bei mir ist noch alles richtig Fest und ich bewege mich den Tag über viel. Ich versuche den Kundinnen immer klar zu Machen, dass sie sich ernsthafte Probleme einfangen wenn sie nicht abspecken. Sie deuten dann stets auf mich, welch schlechtes Vorbild ich doch sei.

Dabei vergessen sie den kleinen Unterschied, dass ich als Senior beim Kraftdreikampf in Addition immer noch 580 Kilo mache, nur zum Spaß, ohne regelmäßiges Training. Das darf ich natürlich nicht so sagen, denn sie sollen ja wieder in unsere Praxis kommen. Was da von unseren Krankenkassen alles bezahlt werden muss.... Als Arbeitnehmer muss ich das ebenfalls mit tragen.

Verdächtig oft dachte ich an den nächsten Termin mit Frau Schneider. Sie kam ja jetzt nicht mehr als Kundin in die Praxis, angesichts knapper Kassen in Privathaushalten werden solche Termine immer seltener. Dazu geht auch das Gerücht um dass in der Praxis Personal abgebaut werden muss.

Es wird wohl die zwei Damen treffen, die sich eh durch „Nebenerwerb“ einen auffallend hohen Lebensstandard heraushängen lassen. Man sollte mit Geld einfach nicht zu sehr prahlen. Ich hatte mein Honorar von Frau Schneider als..... was war ich eigentlich...... Masseur oder „Callboy“ (bei diesem Gedanken musste ich Schmunzeln) auch noch nicht aus dem zerknitterten Umschlag geholt, dieser lag noch achtlos auf dem Küchenschrank.

Der nächste Termin mit Frau Schneider, wieder 17 Uhr, diesmal Freitag, der einzige Unterschied war dass ich frisch Rasiert war und in der Praxis noch Duschte. Ich freute mich richtig gehend, keine Ahnung warum genau. Bestimmt war es die Aussicht auf das leckere Essen, breites Grinsen.
Ich drückte die Klingel an der Haustüre, nahm die Liege und den Koffer wieder auf. Sofort öffnete sich die Türe, als hätte sie schon dahinter gewartet, ein strahlendes Lächeln empfing mich. Meinen Blick musste ich mit Gewalt in ihr Gesicht zwingen, denn an diesem Tag trug sie einen kürzeren bunten japanischen Seidenkimono. Die schlanken Beine ab den Oberschenkeln gut zu Sehen, die zierlichen farblich passenden Pantoletten ziemlich hoch, die offensichtlich etwas erigierten Brustwarzen zeichneten sich deutlich durch den zarten Stoff. Ich war innerlich gar nicht mehr so Cool.

Die Musik spielte schon beim Eintreten, mehrere Kerzen verbreiteten warmes Licht. Kurzes Aufbauen der Liege, Aufpusten der Keile zum Unterlegen. Dann die Tasse Tee in der Küche, belangloses Geplauder. Sie saß mir schräg gegenüber, es kostete sehr viel Disziplin immer nur ins Gesicht zu Blicken. Ob Frauen Wissen was sie mit so etwas Anrichten können? Oder machen sie so etwas mit Absicht? Auf dem Herd standen wieder drei Töpfe.

Wie wollen sie Massieren, Frau Schneider? Genauso wie das letzte Mal, das „genauso“ betonte sie besonders. Aha. Anscheinend hatte ich es noch nicht Verlernt, wie sie es uns mal ursprünglich auf der Schule lernten. Wobei eine gute Massage immer auch von der Sympathie zur empfangenden Person abhängt. Genau wie in der Praxis. Manche fertigt man einfach ab, kürzt man so viel wie ohne Reklamation noch möglich ist von der Zeit, bei manchen hängt man diese Zeit dann einfach an. Bei Frau Schneider hatte ich immer schon die Zeit ganz ausgereizt, denn sie zeigte höfliche Wertschätzung für meine Arbeit.

Arbeit sollte es diesen Abend nicht werden. Eine so zierliche Person zu Massieren kostet sehr wenig Kraft, das ist wie wenn ein Maurer mit Legosteinen spielt. Schnell baute ich den Tisch auf, begab mich in die Küche für einen höflichen Plausch. Die Tasse Tee war bald leer geschlürft, ein paar Höflichkeitskekse geknabbert. Wenn sie möchten Frau Schneider könnten sie schon nach Nebenan gehen, ich werde mir noch die Hände waschen. Sie stimmte erfreut zu, stand auf. Sie ging von mir weg, endlich konnte ich mir den Aufzug von Hinten ganz ansehen.

Der Kimono sah sehr Edel aus, etwas Frech vielleicht, keinesfalls Aufdringlich. Sie konnte sehr gut laufen in diesen hohen Schuhen, ziemlich Elegant. Die Beine würde ich später nochmal ausgiebiger Betrachten können. Auf dem Weg zum Spülbecken schnupperte ich an den Töpfen. Wow, auch das Versprach ein Genuss zu Werden. Aber erst mal kam die – was nun eigentlich? Arbeit war es nicht, Vergnügen bedingt.

Egal, ich trocknete meine Hände in ein Spültuch, sah etwas aus dem Fenster, wartete auf das Obligatorische „Fertig!“. Dann ging ich auch nach nebenan, nahm die Ölflasche aus der Hosentasche, schlug das Handtuch zurück, legte ihre langen Haare über eine Schulter, verteilte etwas warmes Öl auf dem Oberkörper, legte meine Hände auf den schmalen Rücken und wartete ein paar beruhigende Sekunden. Sie atmete etwas Hektisch. Der Kimono lag auf der Lehne eines Sessel, Slip war keiner zu Sehen, die hohen Pantoletten standen ordentlich davor. Ein sinnlicher Anblick.

Seltsamerweise schaltete ich Geistig diesmal nicht auf Urlaub um, irgendetwas hatte meine Neugierde geweckt, obwohl ich diese Frau schon so oft auf dem Tisch hatte. Allerdings in einer sehr viel sterileren Situation, unsere Praxis ist schon sehr zweckmäßig eingerichtet, mit kaltem Neonlicht, ohne Musik mit vielen anderen Geräuschen. Der warme Kerzenschein, die schöne Musik und die gemütliche private Atmosphäre ließ plötzlich alles ganz anders wirken.

In diesem Moment beschloss ich für mich, dass es schon Vergnügen ist, was mich erwartete. Langsam begannen meine Hände mit oberflächlichen streichenden Bewegungen um die Rückenmuskulatur anzuwärmen. Ihre Atmung beruhigte sich aber nicht. Was regte die kleine Frau so auf? Ich sah genauer hin, was im fahlen Licht eben so zu erkennen war. Schmale Schultern, die Rippen und Wirbel zeichneten sich deutlich durch die blasse Haut. Von hinten ging sie absolut noch als junge Frau durch. Bewundernswert.

Ihre Atmung beruhigte sich auch nicht nennenswert, als ich zu den Beinen wechselte. Die Beine hatte sie auf der breiten Liege diesmal ein klein wenig weiter geöffnet, nutzte mit den Füßen die volle Fläche aus, das Handtuch endete knapp unter ihrem Po. Das wiederum beunruhigte mich etwas. Denn ich konnte im dunkel des Dreieckes etwas erahnen. Eine rasierte Muschi. Bloß nicht hinsehen! Das merken Frauen! Aber geistig abschalten konnte ich trotzdem nicht, in der Praxis normal nicht Relevant weil Kunden den Slip anbehalten.

Besonders viel Zeit nahm ich mir für die kleinen Füßchen, geschätzte Größe 35 oder 36 vielleicht, alles ganz weich und zart. Sie verwendet wohl sehr viel Zeit für ihren Körper. Schlanke Fesseln wie eine Gazelle, ein Fußgelenk trug starke Narben durch ihr Missgeschick mit den HighHeels, wodurch wir uns damals in der Praxis über den Weg liefen und wo man auch deutlich vorsichtiger agieren sollte. Sie war mir immer irgendwie sympathisch, jedoch denkt man in einer Praxis niemals weiter.

Alles wirkte an ihr so Zerbrechlich und Zart, die schlanken Beine, die winzigen Knie. Schon der Anblick schrie: Fass mich bitte nicht zu Hart an. Ich sah auf das Handtuch über dem Oberkörper, sie Atmete immer noch heftig. Alles zögern und Zaudern half nichts, irgendwann musste ich das Handtuch über den Po schieben, sie Bestand ja ausdrücklich auf „Genauso wie letztes Mal“. Wobei, ich war jetzt schon deutlich langsamer unterwegs, die interessanten Füßchen hatten erhebliche Zeit verschlungen, später würde ich diese von der Oberseite nochmal zu Gesicht und in die Hände bekommen.

Jetzt erst mal der Po. In jede Hand passte genau eine Pobacke, steinhart, wundervoll konturiert. Ich knetete sanft und genüsslich, rollte mit den Daumen abwechselnd über die stramme Haut, griff tief ins Gewebe. Was war das für ein Geruch? Das kann doch nicht sein? Ich beugte mich möglichst Unauffällig etwas hinab, Zweifel ausgeschlossen. So riecht eine nasse Muschi. Jetzt schon? Oder bildete ich mir das doch nur ein? Eigentlich gar nicht Gut, wenn ich mir solche Gedanken machte, das darf nicht sein.

Die Atmung blieb ziemlich Intensiv. Ich versuchte die Pobacken weiter nicht mehr zu sehr zu entzweien, als das erste Mal ein leises schmatzendes Geräusch aus dem Schritt erklang. Kein Zweifel. Nass! In der Praxis verlegt man bei derartigen Komplikationen sofort immer seinen Wirkungsbereich, wenn das trotzdem nicht reicht oder wenn schwule Männer einen Ständer bekommen verlasse ich grundsätzlich die Kabine mit einer Ausrede und bitte eine Kollegin die Sitzung zu Beenden. Bloß keinen Ärger! Und jetzt? Egal, was soll schon sein? Betont medizinisch wandte ich die folgenden Griffe an und wechselte dann auf den Rücken, damit wurde der Po und die Beine vom Handtuch wieder abgedeckt und ich etwas ruhiger.

Frau Schneiders Atmung jedoch blieb. Sollte das jetzt ein gutes oder schlechtes Zeichen sein? Mir sind schläfrige Empfänger jedoch definitiv lieber. Ebenfalls ungewöhnlich wie sehr ich mich für die Klientin interessierte, normal ließ ich immer meine Gedanken in meine Freizeit abschweifen und emotionslos die Hände ihre gewohnte Routine verrichten.

Weiter mit Daumenrollen entlang der Wirbelsäule am schlanken Rücken, ist wirklich mal sehr angenehm nicht so viel Kraft aufwenden zu müssen. Nur abschalten konnte ich nicht, beobachtete die ganze Zeit genauestens die Reaktionen meiner Klientin. Ich denke sie fühlte sich schon wohl. Es kamen die zierlichen Schultern, die heftige Atmung milderte sich nur marginal. Gewissenhaft arbeitete ich mich an den dünnen Armen entlang. Als ich Hände und Finger lockerte versuchte sie, vielleicht unabsichtlich instinktiv meine Hand zu greifen, aber das muss nicht unbedingt etwas bedeuten. Viele Menschen haben auch so einen solchen Greifreflex, wenn sie Druck in der Handfläche verspüren. Bei der zweiten Hand das selbe.

Für den zarten Nacken, den Hals und die Kopfhaut ließ ich mir wieder viel Zeit, erstens weil ihr Nacken verspannt war und zweitens weil es sich angenehm anfühlte. Ist für mich in der Praxis sehr selten, dass ich so angenehme Klientinnen bekomme, wenn dann darf man es auch mal genießen.

Zum Umdrehen der Klienten hält man sich immer das Handtuch mit ausgebreiteten Armen mehr oder weniger vor das Gesicht, besonders bei Frauen für ihr Sicherheitsgefühl notwendig. Sie fühlen sich sonst schnell hilflos Ausgeliefert. Wohlbefinden ist aber stets das erste Kriterium, Kunden sollen wieder kommen. Das lange Handtuch bedeckte wieder ihren zierlichen Körper und ich begann erneut bei den Füßen.

Ganz weiche Ballen, zartrosa Nagellack, beinahe der komplette Fuß passt in eine Hand. Etwas ziehen und dehnen der Muskeln, abstellen der Sohle auf den Tisch und kneten der Waden, langsam rutscht das Handtuch höher. Für die Oberschenkel innen öffnete sie wieder etwas die Beine – und wieder ein ganz leises schmatzendes Geräusch, gerade laut genug dass es aus der leisen Musik heraus klang. Eigentlich dachte ich immer dass mich nichts mehr in diesem Job aus der Ruhe bringt, war wohl eine Fehleinschätzung? Bloß nicht Hinsehen, bloß keine Komplikationen!

Ich bearbeitete also beide Beine, zwang mich in Gedanken zum nächsten Wochenende. Geschäftige Routine ist noch immer die beste Versicherung bei der Arbeit. Bei den inneren Oberschenkeln gilt es mit dem kleinen Finger immer besonders vorsichtig zu sein, damit man nicht versehentlich die Muschi berührt oder gar „eintaucht“. Obwohl ich äußerst Vorsichtig agierte, vereinzelt wieder diese so verräterischen schmatzenden Geräusche. Eindeutiger ging es nicht, auch der Geruch irgendwie verdächtig. Zudem lag das Handtuch jetzt auch so, dass ich im fahlen Licht der Kerzen eine teilrasierte Muschi vermuten konnte. Im Schritt blank, das Dreieck vermutlich mit grauen Haaren dicht bewaldet. Eigentlich will ich das gar nicht Wissen!

Dann Beine bis zu den Hüften zudecken, Bauch und Oberweite wurden Frei. Eigentlich Witzig, denn im Verlauf einer Massage bekommt man eh alles einzeln Blank zu sehen, dennoch ist so ein Alibi-Handtuch bei Frauen ein erheblicher Wohlfühlfaktor. Kreisende flache Hände am Bauch, zu tief darf man hier nicht ins Gewebe arbeiten, will man nicht im peinlichen Fall einen donnernden Furz riskieren oder im ungünstigsten Falle dass sich jemand nochmal das letzte Essen durch den Kopf gehen lässt. Nicht lachen, gab's alles schon mal!

An ihren Brüsten konnte man am ehesten noch das Alter abschätzen, vielleicht hatte sie auch mal stark abgenommen, dann sehen Frauen dort auch so aus. Was ich aber bei der festen glatten Haut sonst nicht glauben kann, denn man sieht keinerlei Dehnstreifen an Oberschenkeln, Po oder Bauch.
Entgegen der sonst straffen Haut wirken die Brüste etwas weich und leer, dafür mit sehr dunklen, großen, dominanten Brustwarzen. Mich stört das Persönlich nicht bei einer Frau, schon weil ich selbst nicht unbedingt Adonis bin. Im Alltag kaschieren erfahrene Frauen so kleine Unzulänglichkeiten dann gerne mit schönen BH oder Corsagen, welche auch beim Sex dann nicht abgelegt werden, so gesehen wird man selten damit Konfrontiert.

Dafür schienen ihre Brüste außerordentlich sensibel zu sein, denn nur alleine die leichte Bewegung der Haut beim massieren der Brustmuskeln ließen die Brustwarzen schnell und Nachhaltig erwachen. So gesehen schon wieder ein schöner Anblick. Herbert – was hast du schon wieder für Gedanken? Pfui, schäm dich! Schnell mit dem Handtuch abdecken!

Abschließend das Gesicht und nochmal die Kopfhaut. Hier kann man viel verlieren oder Gewinnen, es ist regulär der Abschluss einer Massage und in der Regel auch das an was sich die Klienten am ehesten Erinnern. Wenn man es Gewissenhaft nimmt braucht es hier nochmal sehr viel Zeit, da im Gesicht wirklich viele Muskeln sind, welche auch sehr individuell unterschiedlich Intensiv bearbeitet werden wollen. Deshalb auch ein schwieriger Tanz zwischen Streicheln und tatsächlich Massieren, hier braucht es etwas Erfahrung. Ihre Atmung beruhigte sich endlich in die schläfrige Richtung.

Eigentlich ist es auch für den Gebenden ein sinnliches Erlebnis. Wann kommt man einer Frau schon mal so Nahe, berührt sie so Wohltuend? Frau Schneider ist keine klassische Schönheit aber doch sehr Sympathisch. Man – also zumindest ich arbeite gerne an Ihr. Für einen kurzen Moment glaubte ich ein wohliges Schnurren zu vernehmen, als ich den Wangen seitlich bis zu den Ohren folge, später nochmal kurz beim Massieren der Lippen. Ich verlor jeden Bezug zur Zeit, die Musik schön, die Stimmung angenehm, mein Werk könnte jetzt eigentlich Vollendet sein.

„Soll ich etwas ergänzen oder wiederholen?“ meine bei Privatmassagen am Ende obligatorische Frage. Müde schlägt sie die Augen auf. In der Praxis ist Time out und hechten zur nächsten Kabine. Ja, antwortete Frau Schneider, meine Oberschenkel und den Po bitte nochmal. Gerne, wenn sie möchten....

Wieder hob ich das Handtuch und sie drehte sich nochmal schwerfällig, die Füßchen bis außen an den Rand der Liege abgelegt. Oo-Oooooh, Bedenken breiteten sich in mir aus. Klar, medizinisch erst mal kein wirkliches Problem, dennoch galt es jetzt seeehr vorsichtig zu Agieren, so was kann sonst schnell zum Minenfeld werden. Also Po und Oberschenkel, das Handtuch schob ich auf den Rücken. Interessant, über was man sich nach 20 langweiligen Berufsjahren plötzlich wieder Gedanken macht.

Nochmal großzügig warmes Öl verkleckert, die Hände für einen kurzen Moment ruhig auf den Pobacken abgelegt um wieder die emotionale Verbindung zum Empfänger herzustellen. Ich versuchte Abzuschalten, dann begannen die Hände ihr so häufig einstudiertes Ballett. Mit Nachdruck zwang ich meine bewussten Gedanken ins Wochenende, mein Blick verlor sich auf ein Gemälde an der Wand, die Hände wussten alleine was sie zu Tun hatten, das ist das Sicherste in – sagen wir in Minenfeldern.

Klar wird die Dienstleistung dann sehr mechanisch und förmlich, aber eben auch Komplikationslos. Denn wenn ein Mann solche Beine und diesen Hintern immer wieder Bewusst wahrnimmt, könnte es unter Umständen mal schwierig werden. Deshalb nahm ich wohl auch nur unbewusst manchmal schmatzende Geräusche und einen sehr verdächtigen Geruch war.

Danke, Herr Herbert! Das war wie immer sehr schön. Ihre Worte rissen mich aus den Gedanken, sie beendete also für sich die heutige Sitzung. Mir auch recht. Sie bleiben noch zum Essen? Ja, gerne Frau Schneider. Zudecken der Empfängerin, Händewaschen.

Sie sitzt nicht am Küchentisch gegenüber, sondern an derselben Seite, nur an der anderen Ecke. Der Kimono klafft etwas auf, ich sehe voll ihre schlanken Beine mit dem zierlichen Schuhwerk und denke sofort wieder an die verräterischen Geräusche und Gerüche einer nassen Muschi. Oo-Oooooh, das ist gar nicht gut!

Mein Teller wurde großzügig gefüllt, ihr Teller blieb fast leer. Betont geschäftig widmete ich mich dem leckeren Essen, sie stocherte nur etwas herum und versuchte mit leiser Stimme ein Gespräch zu Initiieren, stellte ihre Fragen geschickt so dass ich mit vollem Mund nur mit Ja oder Nein antworten musste. Von anfänglich alltäglichen Belanglosigkeiten schwenkte sie langsam auf unser privates Engagement um.

Fragt ob ich eventuell auch am Wochenende Zeit habe, ob ich mir Zutrauen würde zwei Termine hintereinander zu machen, denn ihre beste Freundin und Nachbarin ist auch sehr an dieser Thematik interessiert. Hm, langes Nachdenken folgt, begleitet von ihrem neugierigen forschenden Blick. Mit aller Macht zwang ich meinen Blick von ihren Beinen weg in meinen Teller.

So eigentlich ist Wochenende immer meine Technik-Zeit mit den Kumpels. Auto basteln, Kartrennbahn oder Motocross gucken, eben das was große Jungs so gerne machen. Bettelnder Blick von ihr. Mist, ich kann einfach nicht Nein sagen. Na gut, der Nachmittag bleibt mir ja noch.

Wieder legt sie mir diskret ein Kuvert auf den Tisch, ich stecke es achtlos in die Hosentasche und frage, ob ich die Massageliege und Utensilienkoffer dann über die Woche bei ihr stehen lassen kann, verabschiede mich höflich, wurde nochmal extra auf den Doppeltermin am nächsten Samstag Vormittag hingewiesen und dass ich Hunger fürs Frühstück mitbringen solle. Zuhause sah ich auf die Uhr, schon nach 10, das waren diesmal also sicher 3 Stunden Massage! Leerte wie jeden Abend die Hosentaschen auf den Küchenschrank, Schlüssel, Geldbeutel, ein weiteres inzwischen zerknittertes Kuvert, welches einfach so zum unbeachteten Vorigen wanderte. Jetzt merkte ich doch die Müdigkeit aufsteigen, ein langer Tag.

Das Wochenende verbrachte ich wie immer mit meinen Kumpels, diesmal zugegeben Zechender-, Angelnder- und Grillenderweise auf einem Floß am Baggersee, inclusive Übernachtung auf den schwankenden Planken. Geplant mit Schlafsack im Feldbett, tatsächlich mit schwerem Kopf auf dem Biertisch. Was soll ich sagen? Sechs Kisten Bier, 4 Kilo Würste und 3Kilo Kartoffelsalat für 4 Mann fordern Tribut. Fische wurden keine gefangen, dafür ausgiebig mit Halbverdautem gefüttert. Jungs in der Midlifecrisis eben, das sollte als Erklärung reichen.

Die Woche verging mit Ausnahme des Montags dann doch recht Zügig, der Termin am Samstag latend im Hinterkopf verankert. Freitag Abend räumte ich meine Küche auf, bekam damit die beiden Kuverts erneut in die Hand. Wollte diese erst Beiseite legen, öffnete dann doch. Jeweils 40 Euro darin, in einem noch ein kleiner Zettel. Toll, das Geld empfand ich angemessen, bedeutete eine ganze Tankfüllung feinstes Super+ für meinen französischen Kleinwagen, ein außerordentlich durstiger Turboumbau. Frau Schneider sparte sich im Vergleich zur Praxis fast die Hälfte, bekam statt exakter 90 Minuten sogar großzügig gedehnte zwei Stunden dafür. Und ich was leckeres zum Essen, das beste Argument.

Der Zettel machte mich Neugieriger. Geprägtes beiges Papier mit Adresskopf, der Text handschriftlich mit Füller in Lila Tinte in altmodischer Schrift, die Frau hat irgendwie Stil. Mühsam entzifferte ich:

„Sehr geehrter Herr Herbert, sie haben goldene Hände und eine sehr gute diskrete Art zu Massieren. Ich hoffe sie verstehen mich nun nicht falsch. Wenn es für Sie ethisch und moralisch tragbar ist wäre ich etwas aufgeschlossen wenn sie meine typisch weiblichen Zonen auch mit in ihre Bemühungen einschließen würden, wie es bei asiatischen Lehren oft üblich ist. Wenn sie lieber ihre bewährte deutsch/schwedische Technik verwenden dann freue ich mich natürlich außerordentlich über ihre Massagen wie bisher. Hochachtungsvoll, Anette Schneider.“

Booaaahhhh! Ich musste gleich viermal lesen. Wie sollte man so etwas auffassen? Klar, klingt irgendwie nach Happyend Massage, das kenne ich vom Urlaub aus eigener Erfahrung nur allzu gut, nur das hat dort einen völlig anderen, einen prostitutiven Hintergrund. Aber bei einer reiferen Frau in Deutschland? Die Zeilen sind sehr vage Formuliert, lassen einen breiten Interpretationsspielraum zu.

Klar kenne ich mich etwas aus, Nuru- und Tantramassagen werden ganzheitlich gesehen und wirklich der komplette Körper massiert, ein Höhepunkt wird dabei billigend in Kauf genommen. Sicher habe ich Frauen auch schon Intim massiert, das waren aber entweder früher Partnerinnen oder in letzter Zeit Prostituierte.

Hier jedoch müsste gegebenenfalls dringend eine Zwischenlösung kreiert werden, worin ich jedoch keinerlei Erfahrung habe. Also Zettel ignorieren und weitermachen wie bisher? Oder privates Engagement aufgeben – und damit auch das leckere Essen? Schwierig. Es dauerte lange bis ich Einschlafen konnte, der nächste Tag sollte außerdem einen Doppeltermin bringen. Ist die zweite Klientin in Reichweite sollte sich das Problem erst mal vertagen.

Samstag. Lange vor dem Wecker stand ich früh auf, rasierte Gründlich, duschte Sorgsam. Wählte mit Bedacht meine Garderobe, wählte ein weißes Poloshirt und eine weiße Hose, besah mich im Spiegel. Doktor Herbert bitte in den OP! Ich musste grinsen. Fuhr mit einem riesigen Umweg ins Nachbardorf, einfach weil um diese Zeit die Landstraßen frei sind und ich meinen kleinen Turbo mal richtig treten kann. Hoffentlich schlafen die Sherriffs auch noch alle.

Ich hatte mal vor vielen Jahren vor der Umschulung zum Masseur beim Franzosen Automechaniker gelernt. Konnte preiswert ein sehr sportliches Sondermodell eines Kleinwagens erwerben, der dann aus einem Unfall-Rallyeauto zusätzlich das komplette Fahrwerk, Bremsen und den echt scharfen Motor mitsamt sequenziellem Sechsganggetriebe implantiert bekam. Organspende auf Doktor Herbert's Art sozusagen. Äußerlich blieb mein eigentlich Rentner- und Hausfrauenauto ziemlich unscheinbar.

Ich liebte es wenn ich überraschten Motorradfahrern Paroli bieten konnte. Das Gefühl beim Beschleunigen – erst nur lethargisches Brummen und Beschleunigung wie ein Traktor, bei 3000 schlürfende Geräusche und Ruckeln, bei 3500 Umdrehungen begann ein aggressives Pfeifen des Turboladers was sich dann bei 4000 Umdrehungen in ein um Gnade winselndes kreischendes Reifenpaar verwandelt, mit einem Tritt ins Kreuz. Der vehemente Schub endet erst in Regionen, wo man üblicherweise sechsstellige Summen für Sportwagen hinblättert. Alles nicht sehr komfortabel, aber das macht riesigen Spaß, dickere ältere Männer mit kleinem Schwänzchen brauchen so etwas, ich geb's ja zu!

Das Geräusch bei jedem Schaltvorgang, wenn kurz der Ladedruck vom Popoff Ventil abgeblasen wird, das typische Bub-pffff-tschhhhh verbunden mit einem kleinen Turbofeuer am Auspuffrohr (macht Blob-blob-blob), wo unverbranntes Kraftstoffgemisch sich an der Außenluft entzündet, das Knallen der geradeverzahnten Getrieberäder und der Sinterkupplung beim Eingriff, das unterschiedliche Heulen in den Gängen des Renngetriebe. Ein echter Wolf im Schafspelz, ich steh da voll drauf.

Nur der Verbrauch und der Unterhalt einer solchen Schüssel ist exorbitant Teuer, deshalb nutze ich für den normalen Alltag lieber Bus und Bahn wenn es sinnvoll ist. Eine Stunde später, um etwa 22 Liter Super+ und einen halben Millimeter Reifengummi ärmer kam ich Grinsend, Pünktlich und Hungrig bei Frau Schneider an.

Zufällig war sie auch weiß gekleidet, wie die Türe vor mir aufging. Ich bekam ein strahlendes Lächeln zu Begrüßung geschenkt. Die langen Haare sorgsam gebürstet lagen nach vorne über die Schulter, ein weißer langer seidener Bademantel mit Fellrändern bedeckte züchtig ihren schlanken Körper, an den Füßen sehr hohe und sehr zierliche weiße Pantoletten, mit denen sie erstaunlich elegant vor mir zur Küche laufen konnte. Aber aus ihrem High-Heel Unfall hatte sie anscheinend wenig gelernt.

Die Rolladen im Wohnzimmer noch geschlossen, im Augenwinkel sah ich den Massagetisch stehen, mit einem Stapel frischer Handtücher, steckte im Vorübergehen eine Ölflasche in die Hose. Leise Musik dudelte schon im Hintergrund, Kaffeeduft waberte durch die Wohnung. Fängt schon mal gut an. Zuerst sah ich den opulent gedeckten Küchentisch, danach offensichtlich wohl jene Nachbarin, welche eilig aufstand und mir schüchtern die Hand reichte, sich als Ursula vorstellte.

Ursula ist so etwa Mitte 40, deutlich größer wie Frau Schneider und ziemlich mollig, gerade eben so noch nicht Fett. Fettig vielleicht etwas die halblangen braunen Haare, aber egal, beim Massieren würde noch etwas Öl dazu kommen. Sie trug auch schon einen einfachen braunen Frotee-Bademantel, der nur mit Mühe ihre volle hängende Oberweite bändigen konnte. Also vom Format her entsprach sie damit schon eher meiner alltäglichen Kundschaft.

Sie hätten sich gedacht dass wir in Ruhe Frühstücken, danach die erste Massage bei Frau Schneider machen unter Beobachtung der Nachbarin. Damit sich meine Arme etwas erholen können gibt es Mittags etwas zu Essen und danach wäre die Nachbarin dann an der Reihe. Hmm, so hatte ich mir das nicht ganz Vorgestellt, sie strecken jetzt schon recht großzügig meinen geplanten Zeitrahmen. Sah zwei Töpfe verführerisch auf dem Herd stehen, jedoch mit Essen kann man mich immer Locken. Ich würde unauffällig eine SMS an meine Kumpels absetzen müssen dass ich später nachkomme.

Frau Schneider verteilte Kaffee, Ursula begann sofort mit kräftiger Stimme etwas aufdringlich ein Gespräch. Ich bediente mich an frischen Backwaren und deftiger Salami. Ob ich wirklich richtiger Masseur sei und was meine genaue Ausbildung ist. Sie hat sich auch schon mit diesem Thema beschäftigt und will besser massieren lernen, fragt mich beim Frühstück schon sehr direkt und interessiert aus, über Abläufe, Techniken und Indikationen. Ohne Zweifel, alleine an ihrer Fragestellung konnte ich erkennen dass sie eine gewisse Vorbildung besaß.

Frau Schneider aß kaum etwas, wartete geduldig bis ich gut gesättigt war. Ich bemerkte ihre Unruhe, fragte ob wir beginnen wollen? Wie auf Kommando sprang sie hurtig auf und verschwand im Nebenzimmer, ich etwas langsamer ans Spülbecken, Ursula neben mir. Ob es mich stören würde wenn sie genau zusehen würde? Ähhhh – mir macht das nichts aus, aber vielleicht Frau Schneider? Das wäre kein Problem, sie hätten sich abgesprochen. Ob sie eventuell meine Griffe kopieren dürfe, ich sie also direkt anleiten würde? Ähhhhh – direkt an Frau Schneider, ist das auch so abgesprochen? Ich wurde etwas unsicher. Ja, es hinge nur von meinem Einverständnis ab. Na gut, immer mal wieder etwas neues.

Als wir zu zweit unsere Hände abtrockneten schallte das obligatorische „Fertig“ aus dem Nebenzimmer. Entspannende Musik füllte den Raum, diesmal etwas lauter und mehrere Kerzen hüllten das Zimmer in ein weiches Licht, die Sonne blieb vom Rolladen ausgesperrt. Ursula und ich verteilten uns gegenüber am Tisch, ich zog das Handtuch vom Rücken bis zum Po zurück und nahm die kleine Flasche aus der Tasche.

Also Ursula, sprach ich so leise als möglich, man beginnt zuerst mal kurz am Rücken. Aufwärmen, Entwässern und einen Bezug zum Empfänger herstellen. Man nimmt grundsätzlich vorgewärmtes Öl, entweder von der Heizung oder aus der Hosentasche. Gießt dieses auf die eigenen Hände, dann legt man seine Hände leicht auf den Rücken und wartet etwas. Man soll im Idealfall einen Draht zum Empfänger bekommen.

Es wurde eng auf dem schmalen Rücken von Frau Schneider, die etwas aufgeregt Atmete. Ursula hatte recht große Hände, abgefressene Fingernägel, nicht unbedingt der schönste Anblick. Aber gut, sie will lernen und kein Modell werden. Die schwer hängenden Brüste im Bademantel berührten fast Frau Schneider. Ursula, sie beginnen mit weitläufigen sanft streichenden Bewegungen, nur zum Anwärmen. Die ersten Minuten waren chaotisch, es dauerte etwas bis sie meinen Rhythmus erkannte und wir uns nicht mehr gegenseitig ins Gehege kamen. Dem zweiten Eindruck nach schien sie geschickt zu sein.

Nach vielleicht 10 Minuten wurden meine Hände wieder Ruhig. Ursula, jetzt fangen wir bei den Beinen an. Sie Achten aber ab jetzt darauf, dass sie immer wenigstens mit einer Hand Kontakt zum Empfänger halten, mit ihm „Verbunden“ bleiben, auch wenn sie die Position wechseln, im Idealfall auch beim Umdrehen, was aber nicht immer möglich ist. Sie nickte Interessiert.

Das Handtuch wurde über den aufgewärmten Rücken gebreitet, jetzt erst fiel mir auf dass Frau Schneiders Beine wieder bis zu den Tischkanten geöffnet lagen. Ich begann also ein zartes Füßchen aufzunehmen, das ganze Bein dünn einzuölen. Mit etwas Verzögerung folgte in exakter Kopie meiner Behandlung dann Ursula mit ihren Bemühungen. Sie machte das recht gut.

Hinter dem Tisch wurde es etwas eng, ob meiner und Ursulas Leibesfülle, als wir uns um die zarten Füßchen von Frau Schneider kümmerten. Ursula hinterließ einen sehr einfühlsamen, fast liebevollen Eindruck, ich vernachlässigte deshalb ihre Aufsicht und mein Blick glitt über Frau Schneider.

Gut zu Sehen der untere Ansatz der kleinen Pobacken, aber auch trotz des schummerigen Lichts teilweise die haarlosen Schamlippen unter dem Handtuch zu Vermuten. Irgendwie für den Moment eine voll skurile Situation, wie ich sie so auch noch nie in meinem Leben hatte. Fast hätte ich laut los gelacht, damit aber sicher die entspannte Stimmung zerstört, welche sich inzwischen ausgebreitet hatte.

Ursula machte ihre Sache recht gut, wir legten die Füße ab und begannen mit den Fesseln und den Waden. Dabei stand sie mir wieder gegenüber, beobachtete genau meine Bewegungen und setzte es sofort selber um. Sie arbeitete angestrengt, die Bewegung im Oberkörper ließen ihren nur vom gebundenen Gürtel gehaltenen Bademantel langsam etwas öffnen. Klar, die vollen schweren wallenden Brüste würden sich auf Dauer bei ständig bewegtem Oberkörper einen Weg ins Freie suchen wollen. Das war ein halbwegs spannender Anblick für mich, auch wenn ich direktes Starren vermeiden wollte.

So arbeiteten wir uns den ganzen Körper hinauf, solange genügend Platz war arbeiteten wir vierhand Synchron. Das ist super angenehm für einen Empfänger, weil somit ein konstanter Fluss der Bewegungen entsteht, eine Hand ist immer im Griff. An den Oberschenkeln vernahm ich dezenten Geruch, ob Ursula das auch riechen würde? Für verräterische Geräusche war die Musik diesmal zu Laut. Erst für Nacken und Kopf war ich alleine gefragt, immer noch interessiert von Ursula beobachtet. Frau Schneiders Atmung verriet etwas Aufregung. Dann kam die Vorderseite, Frau Schneider drehte sich auf dem Tisch, blieb vom Handtuch nur vor meinen Blicken beschützt, Ursula begaffte den schlanken Körper auf dem Tisch recht ungeniert. Vielleicht mit etwas Neid auch?

Sofort begannen wir wieder an den zarten Füßchen. Ursulas Bademantel klaffte durch die intensive Bewegung immer mehr, der Gürtel war noch fest verschnürt, nur die Schläge wurden verdrängt. Jetzt konnte man schon deutlich die inneren Brustansätze sehen und erahnen, dass sie keinen Slip trug, ein kräftiges Bäuchlein hatte und ein wilder schwarzer Busch konnte sich vor dem Braun des Frottee-Stoffes vermuten lassen, das erahnte ich noch gerade so über die Tischkante hinweg. Merkt die das nicht oder ist ihr das Egal? In welchem Verhältnis standen diese beiden Frauen zueinander? Selten hatte ich einen solch außergewöhnlichen Termin, in mir regte sich ein Fluchtinstinkt.

Gemeinsam mit 4 Händen am zarten Körper, ich alleine später am Gesicht. Trotz vier Händen hatten wir uns sehr viel Zeit genommen, manche Abschnitte dauerten auch länger weil Ursula das genau erklärt bekommen wollte und damit zwangsläufig von ihr wiederholt wurde. Bei ihren geschickten Händen sicher nicht das Unangenehmste für die Empfängerin. Nur die sehr speziellen Zonen wurden ausgelassen, ich vergaß mir Vorher darüber Gedanken zu machen oder Absprachen zu Treffen. Frau Schneiders schriftliche Bitte jedoch war eindeutig. Allerdings vor Ursula? Und deren Bademantel gab stetig weiter nach.

So Ursula, zum Schluss kommt dann immer die Frage, ob man etwas vergessen hat, ob man etwas ergänzen oder wiederholen soll. Das blieb von Frau Schneider unbeantwortet, sie öffnete nicht mal die Augen, atmete etwas aufgeregt. Von Ursula kam dann eine andere Frage, welche seit geraumer Zeit unausgesprochen im Raum stand, welche ich ehrlich befürchtete, Ursula sprach es aus:

Was ist eigentlich mit Vagina und Oberweite? Oder beim Mann mit dem Penis? Ääääääh, ich suchte nach Worten. Das kommt jetzt schwer auf ihr Verhältnis zur Empfängerin an und was sie Bewirken wollen oder sollen. Sie brachte mich tatsächlich völlig aus dem Konzept. Wie erklärt man so etwas jetzt gegenüber zwei eher fremden Frauen, denen man keinesfalls zu Nahe treten möchte? Schon wieder Minenfeld, ich hasse das.

Je nach angewandter Lehre und sozialem Bezug zueinander sind Geschlechtsorgane eingeschlossen oder ausgeklammert. Normalerweise ist es immer günstig, wenn so etwas vornherein abgesprochen wird und in den allgemeinen Fluss integriert wird. Wenn man bestimmte Sachen ausließ kann man aber nicht einfach direkt dort anfangen, man sucht sich einen passenden Einstig in den Abschnitt und arbeitet sich dann wieder einfühlsam zum Ziel. Ich redete dummes Zeug.

Hey Mann, dachte ich mir, ich habe einen Heilberuf und rede nur Vage um den heißen Brei herum, wo allen beiden Damen sicher klar ist worum es geht. Die Situation überforderte mich etwas. Eine nackte ansprechende Frau unter dem Handtuch vor mir, eine mittelmäßig ansprechende Frau mit klaffendem Bademantel mir gegenüber. Geht's noch brenzliger?

Ursula ließ nicht locker, Frau Schneider hielt sich raus. Seelische Folter. Und was machen wir beide jetzt mit Anette? Ich hatte meine Hände noch auf den schmalen Schultern, zuckte ehrlich Ratlos mit meinen Schultern. Keinerlei Hinweis von Frau Schneider, Pokerface. Kein Nicken, Kopfschütteln, Grinsen. Weiber!!! Ursula bohrte nach. Wo könnte man jetzt einsteigen? Mist, Gelegenheit verspielt, Entscheidung aus der Hand verloren.

Einstieg wäre jetzt hier zum Beispiel an den Schultern, meine Hände begannen sich wieder zu bewegen, langsam unter das Handtuch hinein. Das will ich aber sehen! Ursula zog ruppig das Handtuch bis an die Oberschenkel zurück, jetzt sah ich ganz deutlich ein grauhaariges Dreieck unterhalb des flachen Bauches, definitv ist Frau Schneider nur Teilrasiert.

Die kräftigen Brustmuskeln zum Massieren ist ja noch halbwegs unverfänglich. Das deutliche Aufstehen von Frau Schneiders Brustwarzen dabei jedoch recht Eindeutig. Und jetzt die Brüste selbst? Ursula ließ nicht locker, ich Verfluchte sie innerlich. Ja, jetzt die Brüste, das können wir wieder zusammen machen. Jetzt beobachtete ich Ursula genau, die sofort vor ihr mit den Händen vorsichtig an die weiche leere Brust griff. Vielleicht könnte ich jetzt von ihr lernen?

Dominant bei Frau Schneider sind die Brustwarzen. Ziemlich groß, offensichtlich sehr sensibel. Still arbeitete ich so einfühlsam wie möglich, es war wohl mehr ein Vorsichtiges streicheln oder betasten. Ich weiss echt nicht wie man mit so kleinen leeren Säckchen umgeht. Das wäre bei Ursulas prallen Glocken, auch wenn diese stark hingen deutlich einfacher. Da gäbe es genügend zum Kneten und Drücken. Was für mich auch immer deutlicher sichtbar wurde. Langsam reichte es mir irgendwie. Purer Streß.

Und die Vagina? Schon wieder fragte Ursula. Mensch, kann diese Kuh denn nicht ihre Klappe halten? Na, hilft wohl nichts, irgendwie hatte ich Zuhause ja so etwas wie eine schriftliche Einverständniserklärung. Sehr langsam und vorsichtig massierte ich mich über den flachen Bauch hinab ans Becken, noch langsamer zum Schamhügel.

Die grauen Haare waren Dicht, aber sehr weich, mit einer scharfen Trennkante zur Haarlosen Muschi. Eindeutig Rasiert oder Epiliert. Je näher ich zur Muschi kam, desto weiter zog Frau Schneider die Beine an und spreizte weiter, gaanz laangsam, bis das Handtuch auf den Tisch glitt und sie vollständig entblößte. Da musste ich jetzt wohl durch. Alleine wäre das einfacher gewesen, Ursula und ihr gieriger Blick nervten. Ihre groben Hände wussten aber deutlich besser mit den Brüsten umzugehen, bei ihr sah das ganz Einfühlsam aus. Die immer größer werdenden Brustwarzen von Frau Schneider dankten ihr das, Ursulas Brustwarzen würden wohl auch bald frei liegen wenn das so weiter geht.

Also los Herbert, spiel jetzt nicht die Unschuld, wie viele Muschis habe ich schon angefasst? Nun mach einfach und dann ist's gut. Ich trat einen großen Schritt seitwärts, bekam damit Frau Schneiders kleines Knie an meinen Bauch und richtig guten Einblick ins Dreieck. Meine Hand fuhr direkt über den Eingang zur Grotte. Frau Schneider hat sehr große, lappenartige dunkle Schamlippen, eine große weite Hautfalte deckte den Kitzler ab, ihre Muschi wirkte ziemlich groß im Verhältnis zum sonst zierlichen Körperbau. Keinerlei Regungen, nur hektische gepresste Atmung, ich vergaß zu Sprechen oder Erklären. Was hätte ich auch Erklären sollen was Ursula nicht selbst viel besser wüsste?

Mit einer Hand massierte ich innen den Oberschenkel, mit viel Druck immer wieder vom Knie hoch und kurz vor der Muschi abdrehend, mit den anderen Fingern rollte ich sehr vorsichtig die mir zugewandte äußere Schamlippe. Deftiger Geruch stieg auf, leichtes Glitzern am Damm ließ Saft vermuten. Ursula wollte vielleicht mehr sehen oder näher am Geschehen sein, plötzlich stand sie mir gegenüber. Ihre Brustwarzen standen auch, vielmehr sie hingen Steif nach unten, befreit vom Bademantel, der Gürtel baumelte immer noch mit Schleife gebunden, nun jedoch lose in seinen Halteschlingen. Deutlich zu sehen ein weicher hängender Bauch und der wallende dunkle Busch in Ursulas Schritt. Ist das Krass alles!

Ursula begann mich zu Kopieren, eine Hand an dem ihr zugewandten Oberschenkel, nur im Schritt wurde es eng für zwei Hände, immer wieder berührten oder störten wir uns gegenseitig, dann eine erste Reaktion von Frau Schneider: Sie stöhnte. Leise, aber deutlich vernehmbar. Ursula nahm eine Hand tiefer, drang mit dem Daumen in die schleimige Grotte, rieb mit dem Zeigefinger den glitschigen Damm und den Anus. Eindringen ist eindeutig nicht mehr massieren, das grenzt an Sex, so etwas steht nur einer sehr engen Bezugsperson zu.

Zumindest störten wir uns nicht mehr gegenseitig, die schlanken Beine weit Gespreizt war nun genügend Platz für mich die fleischigen Schamlippen vorsichtig zu Bearbeiten. Nur wie bearbeitet man unter Beobachtung möglichst medizinisch wirkend Schamlippen? Fasste ich früher einer Frau an die Kachel dann nur zu einem ganz bestimmten Zweck – nämlich Wirkung zu Erzielen. Aber in diesem Fall? Ursula sah das anscheinend anders, sie wollte sehr direkt unbedingt Wirkung erzielen. Anders kann ich mir ihre Handhabung nicht erklären. Vielleicht sollte ich die beiden Frauen jetzt besser sich selbst überlassen? Dann könnte ich noch rechtzeitig meine Kumpels erreichen.

Andererseits versprach es jetzt etwas Spannend zu werden. Weniger Ursulas körperlicher Anblick, hier war es mehr die frivole Situation. Aber Frau Schneider fasst sich schön an und sie begann sich leicht unter den wohlwollenden 3 bis 4 Händen zu räkeln. Herbert, dachte ich mir, das sehen wir uns noch an. Mit einem Arm bedeckte Frau Schneider ihre Augen, der Andere lag lose auf meiner Seite am Tisch.

Es wurde immer schwieriger die Schamlippen einzeln zu Fassen, da sich alles immer mehr mit zähem Schleim benetzte. Auch mal eine interessante Erfahrung, zu Versuchen eine Frau nur äußerlich zu Berühren. Erstaunlich, wie viele verschiedene Griffe mit etwas Fantasie plötzlich möglich wurden. Dem wilden Winden des Beckens und dem brünftigen Röhren von Frau Schneider nach schien sie es zu Mögen. Viel Platz bekam ihr Becken nicht zur Bewegung. Ihre kleinen Knie standen an unseren Bäuchen an, drei bis vier im Schritt beschäftigte Hände zentrierten ihr Becken auf der Massageliege. Das Handtuch unter ihrem Po färbte sich großflächig dunkler.

Hm, dem wilder werdenden Stöhnen nach würde sie es wohl nicht mehr recht lange Aushalten. Was sollte ich tun? Die Situation für mich Abkürzen oder die Nachbarin es beenden lassen? Egal, das sehe ich mir noch an. Mit einer Fingerkuppe zog ich eine deutliche Spur Schleim mit nach oben auf den labberigen Kitzler, ließ mit etwas Druck des Zeigefingers die Hautfalte flink hin und her springen. Irgendetwas klopfte mehrmals flach an mein Hosentürchen. Es dauerte etwas bis ich begriff dass es Frau Schneiders unkontrollierter Handrücken war. Ursula bohrte mittlerweile recht grob mit dem Daumen in die Fut und mit dem Zeigefinger leicht in den Anus. Hm, ich fand das irgendwie für die Situation ein wenig unangebracht.

Nicht so Frau Schneider. Ihr Stöhnen wurde langsam etwas leiser, dafür verkramfte sich fast spastisch ihr ganzer Körper. Sie schien unmittelbar vor dem Höhepunkt gefangen, bäumte sich immer wieder wild, jedoch von unseren Händen gezähmt auf. Vergaß zu Atmen. Sogar mein flitzender Finger direkt am Kitzler brachte sie nicht über die Schwelle. Ich tauschte die Hände, drückte mit dem Daumen rhythmisch auf den Kitzler, mit der freien Hand zwirbelte ich nun ziemlich grob eine steinharte, riesig erigierte Brustwarze. Das laute flappende und schmatzende Geräusch von Ursulas grober Bearbeitung und eine beeindruckende Duftwolke erfüllten den Raum.

Frau Schneider wurde immer leiser, verkrampfte immer heftiger, fest aufeinander gepresste Lippen ließen nur noch ein gequältes mmmmmmmmmhhhhhh...... zu. Dann explodierte sie wie ein Vulkan. Nahm ihren Arm von den Augen und biss sich in den Ellenbogen, vermutlich hätte sie sonst lauthals geschrien. Nicht das beste in einer Mietskaserne. Aber der Höhepunkt war für mich ein beeindruckendes Schauspiel. Heftig, Ungestüm, Wild, schier endlos. Ursula grinste nur, ich war etwas überwältigt und peinlich berührt. Dann wollte sich Ursula vom Tisch zurückziehen.

Nein, bitte bleiben sie, wie können Frau Schneider nicht einfach so liegen lassen, wir müssen sie jetzt wieder in den Alltag zurückführen! Bat ich mein gegenüber. Mit hochgezogener Augenbraue sah sie mich kurz überrascht an, drehte sich dann aber wieder zum Tisch. Ich bedeckte Frau Schneiders Becken und Oberkörper mit dem Handtuch. Wir massieren jetzt noch leicht die Beine und das Gesicht, wo wollen sie hin? Sie bewegte sich ans Kopfende. Mir auch recht, ich mochte es sehr die zarten Füßchen und Waden noch etwas sanft zu kneten.

Nach ein paar Minuten schnaufte Frau Schneider tief und langsam, sie ist Eingeschlafen. Ich bedeutete Ursula, dass wir uns jetzt in die Küche zurückziehen können, leise schloss sich hinter uns die Türe. Ein Blick auf die Uhr ließ mich erschrecken, so lange Massagen gab ich selten. Schon wieder Hunger. Die Frauen sagten etwas von Mittagessen? Ich schaltete am Drehknopf zwei der Herdplatten ein und wusch mir zusammen mit Ursula die Hände, danach setzte ich mich und sah ihr beim Abräumen des Frühstückstisches zu.

Den Bademantel hatte sie glücklicherweise wieder ordentlich gerichtet. Sie trug flache, ziemlich zierliche Dianetten an den großen Füßen. Ich versuchte meinen gesamten Eindruck von ihr mit den Eindrücken des offenen Bademantels zu Verbinden. Die Beine leicht Behaart. Ganz sicher erwartete sie jetzt auch noch eine Massage, irgendetwas sträubte sich leicht in mir. Eine Ausrede und Verschwinden? Unfair. Gleiche Behandlung wie Frau Schneider? Würde mich sicher etwas Überwindung kosten. Egal, erst mal in Ruhe Essen.

Wir mampften gerade die ersten Bissen als die Küchentüre aufging und Frau Schneider eintrat. Sie machte einen peinlich berührten Eindruck, blinzelte etwas in die Helligkeit, im Gesicht die Wangen deutlich gerötet, sie vermied jeden Augenkontakt zu Uns und ordnete umständlich ihren feinen Bademantel. Die sonst immer so ordentlichen Haare total zerzaust, die kleinen Schritte in den sehr hohen Schuhen deutlich unsicher, ohne jeden Zweifel war ihr ganz klar Anzumerken was sie vorhin erlebt hatte. Bloß jetzt nicht Grinsen, Herbert! Frau Schneider nahm einen Teller, füllte diesen spärlich, setzte sich zu Uns, stocherte ein wenig mit der Gabel herum.

Ursula begann die peinliche Stille zu Beenden. Herbert, Sie sagten man soll also immer Vorher den Umfang der Massage absprechen? Ja, Unbedingt! Mit der Zunge zerdrückte ich Rosenkohl innen an den Zähnen, das Gulasch dazu schmeckte lecker. Aber ich wollte nicht fragen was sie sich wünschte. Ich wünschte mir nach den Essen zu Gehen.

Ursula dachte nicht daran, ihre Vorstellungen zurückzuhalten. Sie forderte eine sehr feste, kräftige Massage, einschließlich der weiblichen Zonen. Warum verwundert mich das jetzt nicht? Und wirklich begeistert bin ich auch nicht. Bist du bei mir auch dabei, Anette? Soll ich denn, fragte diese mit einem Blick zu mir. Das kommt darauf an was..... Mir wäre es lieb wenn du dabei bist, fiel mir Ursula ins Wort. Man merkte ihr inzwischen eine nervöse Vorfreude an, sie hatte es sehr eilig vom Tisch aufzustehen und im Nebenzimmer zu Verschwinden. Obwohl ich noch nicht aufgegessen hatte. Schnell ertönte das erste „Fertig!“.

War das hoffentlich in Ordnung für sie, Frau Schneider? Sprach ich die kleine Frau an. In Ordnung ist etwas Untertrieben, es war Überwältigend, wenn auch in dieser Form etwas Unerwartet! sagte sie mit einem schüchternen Lächeln. Das hat ein erhebliches Suchtpotential. Ja, kann sein, antwortete ich mit vollem Mund. Bei dieser appetitlichen Frau konnte ich mir das durchaus öfters vorstellen. Als gesamtheitliches Paket. Jetzt wusste ich ja auch schon wie sie berührt werden wollte. Und nahm mir künftig fest vor, Privat zu Anfang genauere Absprachen zu Treffen. So was ist in der alltäglichen Praxis niemals Notwendig.

„Fertig!“ das klang schon ein wenig ungeduldiger durch die Türe. Ich schaufelte eilig die letzten Gabeln in den Mund. Woher kennen sie Ursula? Wir haben öfters etwas zusammen unternommen, antwortete Frau Schneider, körperlich so nahe sind wir uns jedoch noch nie gekommen. Ich war etwas von Ursula's intensivem Engagement überrascht, ich dachte nicht dass sie sich so vehement beteiligen würde. Ja, das war ich allerdings auch.

„Fertig!“ Jetzt wurde Ursula quengelig. Ich stand eilig auf und wusch nochmal meine Hände. Und was soll ich machen, fragte mich Frau Schneider unsicher. Nur das was sie wollen. Lassen sie sich ein paar Minuten neben ihr sehen, wenn sie später Abgelenkt ist können sie es sich vielleicht etwas auf dem Sofa bequem machen. Frau Schneider grinste. Sie sind mir ein Schelm!

„Fertig!“ Der letzte fast schon erboste Ruf mischte sich ins öffnen der Türe. Zügig begab ich mich zum Tisch, deckte den Rücken ab. Ursula schwitzte etwas, deutlich zu riechen. Frau Schneider suchte neue Musik aus und lehnte sich bequem an den Wohnzimmerschrank, so dass Ursula sie erahnen und ich deutlich sehen konnte. Ein schöner Anblick. Der schmeichelnde weich fließende Bademantel gab am Schlag leicht klaffend ein Bein frei, die zierlichen hohen Schuhe welche die Beine optisch verlängerten, die langen Haare über eine Schulter nach vorne hängend. Toll! So stand sie da, mit verschränkten Armen gelangweilt abwartend.

Nicht ganz so Toll war Ursula auf dem Tisch, meine Hände hatten inzwischen ertastet dass es nun wohl etwas anstrengend werden sollte. Sie ist wirklich Mollig. Egal, das kenne ich aus dem Alltag, abschalten, Hände machen lassen und durch!

Frau Schneider half mir beim Abschalten. Immer wieder blickte ich kurz zu ihr, immer wieder kam mir das vorhin erlebte in den Sinn. Sie ist eine sehr attraktive Frau mit guten Manieren. Keine Ahnung wie diese Ursula da passen konnte. So eigentlich war es ein sehr sinnliches Erlebnis für mich, ohne Ursula hätte das wirklich echt schön werden können. Hoffentlich hätte dieser Samstag keinen negativen Einfluss auf das Verhältnis zu Frau Schneider. Sie merkte ganz bestimmt dass ich immer wieder den Blick zu ihr suchte. Setzte sie sich deshalb für mich so appetitlich in Szene? Oder ist das jetzt nur mein Wuschdenken?

Auf dem Tisch wechselte ich bei Ursula zu den Beinen. Große Füße, etwas Hornhaut, behaarte feste Waden. Sofort ließ ich meinen Blick und die Gedanken wieder schweifen. Frau Schneider stellte sich etwas anders, sah mich oder meine Arbeit (so ganz konnte ich das im Halbdunkel nicht erkennen) mittlerweile aber ganz genau an. So steht eine Frau sicher nicht bequem, sie steht so wenn sie Aufmerksamkeit will! Frau Schneider wusste offensichtlich genau um ihre Wirkung.

Ursula musste jetzt schon auf dem Bauch weit die Beine öffnen. Damit ich Innen die Oberschenkel erreichen konnte. Meine Hände arbeiteten rein mechanisch, ich hatte keinen Blick für die Empfängerin auf dem Tisch. Ich begann zu schwitzen, eine kräftige Massage an einem kräftigen Körperbau, das ist echte Arbeit. Vergnügen bereitete mir nur Anette's Anblick.

Die Zeitliche Abfolge überließ ich meinem Instinkt, in diesem Fall hätte ich zwei Stunden gerade noch als angemessen Empfunden. Ursulas Po ist breit und weich, sie bewegt sich nicht sehr viel. Egal. Am Rücken, mit inzwischen recht tiefen Griffen lockerte ich Muskeln seitlich der Wirbelsäule. Diese kräftige Art von Massage ist zwar sehr Gesund, aber nicht unbedingt wohltuend und schon gar nicht Erotisch. Ich befolge aber nur die ausdrücklichen Anweisungen.

Frau Schneider kam mit eleganten Schritten nun näher an den Tisch, vielleicht doch klein wenig Interessiert wie das aus der Beobachterposition heraus aussah. Aber sicher nicht so schön wie bei Ihr. Sie betrachtete sich aufmerksam meine Hände und Ursulas Körperbau. Arme, Schultern, Nacken, Kopf, alles blieb harte Arbeit. Als Ursula sich Umdrehte wichen die weichen schweren Brüste deutlich nach außen aus, sie ließ sogar absichtlich das abdeckende Handtuch seitlich fallen, lag offen, provokativ mit breiten Beinen auf die Liege. Sie schwitzte und roch stark.

So nun, was sollte ich also machen, überlegte ich während ich von den Füßen her kommend die festen Beine massierte. Sollte ich gleich die Muschi von den Oberschenkeln aus mit einfließen lassen? Dazu müsste ich mit Kraft die Oberschenkel teilen oder sie müsste die Beine weit anziehen.

Oder später vom Oberkörper aus nochmal nach unten wandern? Ich konnte mich nicht entscheiden, streifte mehrmals vorsichtig von den Oberschenkeln aus über den Schamhügel, was Ursula zusammenzucken ließ als wäre sie kitzlig. Massierte den Bauch wieder mit mehreren Abstechern zum wild behaarten Schamhügel. Auch sie roch inzwischen Eindeutig, aber nicht so angenehm wie Frau Schneider.

Frau Schneider betrachtete den massigen Frauenkörper interessiert, nicht unbedingt aber mit dem freundlichsten Gesichtsausdruck. Ihr ging es vielleicht etwas wie mir. Absolut betrachtet ist Ursula nicht hässlich, für mich als Mann im mittleren Alter eigentlich schon noch ok, wenn sie etwas mehr aus sich machen würde, nicht so nachlässig wäre oder sich ansprechender Verpacken würde. Ihre Atmung wurde schwer, die Brüste bewegten sich mächtig. Neben einer attraktiven Frau wie Anette verblasste sie freilich hoffnungslos. Wobei Frau Schneider hauptsächlich durch ihr edles Auftreten, die feminine Ausstrahlung, ihre verbindliche Art und den wirklich gepflegten Körper punktet.

Ich stellte mich an das Kopfende, begann mit den Händen von den Schultern her mit der deutlich ausgeprägten Brustmuskulatur. Dies hatte eine Wirkung die ich unbewusst lieber vermieden hätte. Ursula begann sich leicht zu räkeln und die Brustwarzen wurden lebendig, welche zusammen mit den fluffigen weiche Brüsten fast seitlich abstanden, wie die Knöpfe eines Flippers. Frau Schneider kam näher und beobachtete genauer. Die Brustmuskeln werden mit tiefen Griffen massiert, sind unter der Haut deutlich fühlbar, je näher man der eigentlichen Brust kommt umso sensibler muss man greifen. Knetet man diesen Muskel sieht man deutliche Bewegung im Rest der Brust.

Dazu fährt man abwechselnd immer wieder außen am Rippenbogen entlang und umgleitet die Brust bis an die Unterseite, hebt sie etwas an und drückt sie zusammen, um dann wieder mit dem Muskel zu beginnen. Entweder Frauen mögen das garnicht, ist oft so wenn sie etwas verklemmt sind. Oder sie mögen es sehr gerne, so wie diese Ursula hier, welche sehr schwer atmete und ihren massigen Oberkörper förmlich in meine Hände schmiegte. Frau Schneider stand jetzt direkt neben dem Tisch und legte zögerlich ihre kleinen Hände auf den weichen Bauch, beobachtete alles ziemlich Aufmerksam.

Weiter nach unten zum Bauch konnte ich damit erst mal nicht, aber so wie Ursula reagierte konnte sie diese Behandlung recht gut aushalten. Ich nahm frisches Öl auf die Hände und ließ die weichen massigen Brüste immer wieder durch die Hände gleiten. Frau Schneider probierte flache Kreisende Bewegungen am Bauch, eigentlich genau so wie es sich gehörte. Die Brustwarzen vermied ich, da ich Ursula nicht allzuweit peitschen wollte. Als deren Stöhnen dann doch zu heftig wurde entschloss ich mich zum Kopf auszuweichen.

Kopfhaut, langsam wurden die leicht fettigen Haare zunehmend Öliger, jetzt hatte es wenigstens einen Grund. Am Gesicht arbeiteten die Hände wieder automatisiert, meine Aufmerksamkeit wurde von Frau Schneiders schönen kleinen Händen gefesselt. Diese kreisten ganz zart über den massigen Bauch, glitten seitwärts am Becken entlang, drückten mit dem Handballen auf den dicht bewaldeten Schamhügel. Ihr Tun wirkte nicht Wissend, sondern Forschend, Probierend. Ich hätte diese Hände im Moment gerne so an meinem Körper gefühlt. Sie glitt innen an den Oberschenkeln entlang, worauf Ursula ihre Beine deutlich weiter anzog. Fasziniert vom Schauspiel arbeiteten meine Hände am Gesicht unbewusst. Der Geruch im Raum war Eindeutig, allerdings nicht so gut wie bei Frau Schneider.

Diese blickte bei Ursula neugierig in den Schritt, machte kreisende Bewegungen mit dem Handballen, ich denke in diesem Moment auf dem Kitzler, Ursula wand sich wild. Etwas erleichtert dass mir für den Moment dieser wilde Busch erspart blieb, mir war meine Aufgabe für den Moment deutlich lieber, der Anblick wie sich Frau Schneider forschend vortastete hatte schon wieder etwas Frivoles, das Interessierte mich. Weniger der Anblick, es war die sündige Situation welche mich Motivierte.

Frau Schneider spielte eine ganze Zeit schon neugierig an der für sie fremden Fut, Ursula wand sich immer wilder und eindeutiger. Ich war ehrlich erleichtert daß mir der Part zwischen diesen Beinen erspart blieb, wusste jedoch auch dass es ohne einen erlösenden Höhepunkt nicht abgehen sollte. Je besser ich Frau Schneider unterstützte umso eher hätte ich es hinter mir, umso schneller käme ich zu meinen Kumpels.

Das Gesicht war wirklich gewissenhaft Bearbeitet, so wanderten meine Hände wieder zu den massigen Brüsten, genauer zu den steinhart erigierten Nippeln. Offensichtlich hatte sie ein oder mehrere Kinder, die Nippel machten einen etwas abgekauten Eindruck. Je ein Daumen und Zeigefinger zwirbelten diese Grob, abwechselnd mit sanftem kneten der ganzen Brust. Je wilder Ursulas Geräuschkulisse wurde, je konzentrierter bemühte sich Frau Schneider um die fremde Fut. Ich stand mit dem Becken zwangsläufig ganz nah an Ursulas Kopf um die Brüste richtig erreichen zu Können.

Plötzlich begann Ursula sich etwas frei zu Strampeln, ich wich erschreckt nach Hinten zurück, ohne jedoch ihre Brüste ganz frei zu Geben. Ursula robbte sich nach oben über die Tischkante hinaus, ließ den Kopf weit nach hinten/unten abkippen und öffnete in sehr eindeutiger Weise ziemlich Ordinär ihren Mund. Booaahhh, was soll das jetzt werden? Ich bin ehrlich Geschockt. Absolut eindeutig. Wer rechnet denn auch mit sowas?

Anette Schneider grinste, lächelt mich auffordernd an, ihre Hände beschäftigten sich erneut in ziemlich direkter Weise mit der Fotze vor ihr. Lange Zeit knetete ich weiter mit den Brüsten, Unsicher was ich tun solle. Was ist, brauchen sie eine schriftliche Einladung? So wie das für mich aussieht möchte sie das wohl recht gerne? Frau Schneiders Stimme klang ganz leise, aber etwas aufgeregt.

Ja klar, ich sehe das auch so, aber mit Zuseherin? Obwohl, so wirklich interessiert schien sie auch nicht, kümmerte sich eher um die nasse Fuddel, welche sie mittlerweile recht intensiv und laut Schmatzend bearbeitete. Ursula nahm mir die Entscheidung ab, indem sie ungeduldig ihre Arme über den Kopf nahm und etwas Ungeschickt an Gürtel und Reißverschluss nestelte. Hm, warum sträubte ich mich wie eine Jungfrau? Normal habe ich nichts gegen einen Blowjob. Ich denke es war mein Ansehen bei Frau Schneider, welches mich zögern ließ. Diese fickte schon recht eindeutig inzwischen mit zwei Fingern die sicherlich recht weiche und weite Fotze.

Mein Schwanz war weich, ich war nicht sonderlich erregt, vielleicht etwas Aufgeregt. Ursula törnt mich eher ab, bei Frau Schneider wäre das sicherlich so ganz anders gewesen. Mit einer Hand öffnete ich die Hose selber, bevor mir noch irgendwas in den Reißverschluss geklemmt wurde, Hose und Unterhose rutschten ans Knie, schon schnappte sich Ursula meinen Pimmel gierig in den Mund und ihre Hände griffen grob meine Pobacken. Sonderlich sensibel ist diese Frau wirklich nicht, ihr Saugen ziemlich heftig, auch mit den Zähnen war sie nicht sehr Vorsichtig.

Ob dem enormen Unterdruck schwoll mein Schwanz dann doch recht schnell an, ganz tief in Ursulas Rachen hinein. Sie schnaufte ziemlich wild nur noch durch die Nase, ihr windender Körper, ihr stark saugender Mund riss an meinem Schwanz herum. Nicht wirklich sensibel, aber doch irgendwie Geil. In Einheit mit Frau Schneiders Anblick.

Diese Schwitzte leicht im Gesicht, ich sah deutlich kleine Tropfen auf der Stirn schimmern, sie arbeitete recht vehement an der Gruft, auch ihr Bademantel begann sich durch die intensive Bewegung etwas zu Lockern, was ich gespannt und mit großem Interesse verfolgte. Diese Frau ist trotz ihres Alters ein echter Augenschmaus, Sinnlichkeit und Erotik pur. Ursula ist einfach eine notgeile Fotze. So etwas nimmt ein Mann eben nebenbei mit, wenn er genügend Ausgehungert ist. Von Frau Schneider träumt man, um eine solche Frau bemüht man sich. Sie hat Klasse.

Die Hände an meinem Po zwangen mich in einen langsamen Mundfick, sicherlich nicht Unangenehm, meine Hände bearbeiteten automatisiert, aber ziemlich Intensiv die großen weichen Titten, ich achtete weniger auf Ursula als fasziniert auf Frau Schneider, die tatsächlich mittlerweile ihre ganze kleine Hand in dem Unterleib versenkt hatte und ziemlich grob damit Zustiess. Am weichen Bauch sah man außen deutlich an, wie tief sie bei jedem einzelnen Stoß kam. Unglaublich, Skuril, Irre.

Die tiefe meines Schwanzes wurde immer wieder etwas verringert, damit Ursula noch genügend Luft bekam. Sie Schrie immer wieder spitz auf, zumindest versuchte das ihre Kehle, der Schrei wurde aber vom Schwanz im Rachen erstickt. Lautes Flappen und Schmatzen aus ihrem Schritt, heftige Bewegungen ihrer Bauchdecke, kräftiges Kneten der weichen Titten.

Ursula kam Brutal und Heftig. Zur Sicherheit zog ich den Schwanz aus der Mundfotze und versiegelte mit einer Hand ihre Schreie, sie hätte sonst das ganze Haus zusammen geplärrt, Frau Schneider rammte sie weiterhin gnadenlos in den Unterleib. Erst als Ursula schlaff in sich zusammensackte verlangsamte Frau Schneider deutlich ihren sexuellen Boxkampf, steckte ich meinen inzwischen ziemlich harten Schwanz wieder in den Mund, umgriff stützend ihren Kopf und fickte vorsichtig in die Mundhöhle. Sie unterstützte meinen Fick schwer schnaufend mit starkem unregelmäßigem Unterdruck, etwas Pulsierend, so wie sie eben Luft bekam.

Anettes Bademantel klaffte inzwischen etwas, sie bewegte sich immer noch in Ursula, wenn auch nur noch sehr leicht, ich konnte im Halbdämmer Anette's Schritt gerade soweit vermuten, dass ich mich an ihren Anblick und das Anfühlen ihrer aufregenden Muschi erinnerte. Diese Gedanken waren es, an diese saubere, leckere Muschi. Ich schoß ab. Nicht sehr intensiv, aber zugegeben sehr angenehm Übermannt. Ursula verschluckte sich, begann zu Husten, ich riss meinen Schwanz aus ihrem Mund, Ursula drehte sich noch auf Anettes Hand gespießt etwas und spuckte alles laut würgend auf den Boden. Frau Schneider kicherte Diskret, zog dann mit bemerkenswert lautem Schmatzen und einem Furzähnlichen Geräusch ihre Hand aus der Gruft.

Ich wischte meinen Pimmel in eine Ecke des Handtuches, drückte den letzten Tropfen aus der Eichel, Frau Schneider putzte ihre Hand in die andere Ecke, warf dann ein weiteres Handtuch auf den Parkettboden, wo sich Ursulas Speichel und mein Sperma in einer winzigen Pfütze sammelten. Dann verließ Frau Schneider das Zimmer. Eilig zog ich meine Hose empor, breitete das Handtuch über den massigen Körper und begann nochmal das Gesicht einfühlsam zu Streicheln. Eigentlich wollte ich nicht, aber das Pflichtgefühl trieb mich. Ursula roch ziemlich stark aus dem Mund, nach Rosenkohl und Sperma. Auch die Frage nach Wiederholung oder Ergänzung blieb ungestellt, in der Küche rauschte Wasser laut pladdernd ins Spülbecken.

Nach vielleicht 10 Minuten hat sich Ursulas Atmung beruhigt, müde kämpfte sie sich ins Sitzen, das Handtuch rutschte vom Oberkörper und die weichen Titten sackten schwer ab. Ich gehe jetzt besser, mache einen Mittagsschlaf, danke für's Erklären und für die Massage! Klar, sagte ich, gern Geschehen! Was so eigentlich nicht ganz stimmte. Dann auf Wiedersehen! Tschüß! Förmlich gab ich ihr die Hand. Skuril!Schwanz in ihrem Mund gehabt und mit Handschlag verabschieden. Schnell ging ich in die Küche, Frau Schneider las Zeitung am Tisch. Noch während ich meine Hände wusch hörten wir von Nebenan schlurfende Schritte und das laute Geräusch der Wohnungstüre.

Mit nassen Händen setzte ich mich an den Tisch, Frau Schneider legte die Zeitung ab, beide starrten wir in die Tischplatte, eine peinliche Pause entstand. Herr Herbert, darf ich sie wieder zum Massieren einladen? Ja klar Frau Schneider, Sie jederzeit! Sie hätte schon gemerkt dass ich bei Ursula etwas reserviert Wirkte, sie selbst war auch etwas überrascht welche Eigendynamik der Tag entwickelte. So war das ganz sicher nicht geplant. Ob das für mich in Ordnung war?

Na ja, was sollte ich sagen.... Eine sehr ansprechende Frau zum Orgasmus gefingert, zwei leckere Mahlzeiten bekommen und zum Nachtisch einen Blowjob. Ist das wirklich Unangenehm? Wenn man die Begleitumstände etwas verändert würde ich mich durchaus daran gewöhnen können. Das kann ich so natürlich nicht laut sagen.

Also Frau Schneider, ich komme sehr gerne wieder zu Ihnen zum Massieren, werde auch gerne konkret auf alle ihre Wünsche detailliert eingehen. Sie sind eine bemerkenswert angenehme Frau, was auf Ursula vielleicht nicht ganz zutrifft. Sie grinste: Ich verstehe schon! Sie ist einfach Laut, Krachend, Aufdringlich. Ja, das trifft es. Frau Schneider schob mir diskret einen Umschlag über den Tisch.

Nein Danke! Für sie mache ich das einfach gerne, Wirklich! Wenn man nur die Zeit rechnet, wie lange sie für das leckere Essen aufwenden und wie lange ich massiere, dann sind wir Quitt. Ich genieße einfach ihre Gesellschaft. Erstaunt zog sie eine Augenbraue hoch. Stört sie es wenn ich jetzt gehe? Nein, nein, Herr Herbert, wir haben sie lange genug aufgehalten! Wann darf ich sie wieder empfangen? Hmmmm – Freitag Abend vielleicht? Sie nickte erfreut. Gerne! Kann ich den Tisch inzwischen stehen lassen? Klar, sagte sie, kein Problem! Ich stand auf, sie folgte meinem Beispiel, ging vor mir durch die Wohnung.

Ich genoss nochmal den femininen Anblick, den wallenden weich fließenden Bademantel, welche ihrem kleinen Po so schmeichelte, die hohen zierlichen Schuhe, das laute tackern der schlanken Absätze am Parkett, die langen schwingenden Haare am Rücken und der elegante Gang. Klasse, und das durfte ich in sechs Tagen schon wieder bewundern! An der Türe legte sie eine Hand auf meinen Arm, hauchte mir einen Kuß an die Wange. Danke sehr, Herr Herbert, ich freu mich auf Freitag. Ja, ich auch, Wiedersehen.

Auf der Straße quetschte ich mich in den Schalensitz meiner Rennsemmel, atmete tief durch. Ein Blick auf die Uhr. Ui, so spät schon! Eine Viertelstunde später war ich bei meinen Kumpels in einer Gartenlaube, sie nagelten Bitumenschindeln auf ein Gartenhaus. Lauter Spott empfing mich: Schaut hin, Doktor Herbert kommt auch mal zum gemeinen Volk! Hast du wieder zwei Blinddärme und eine Herz-OP machen müssen? Nein, zwei Intimmassagen und einen Blowjob bekommen. Sie lachten gröhlend laut, tierisch erheitert auf. Warum glauben sie mir das einfach nicht? Vielleicht weil ich das selber nicht glauben kann? Horsti verteilte immer noch laut lachend eine Runde Bierflaschen. Auf nachmittägliche Blowjobs – Prost!
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Posted by herbert-48
11 months ago    Views: 3,273
Comments (4)
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3 months ago
ja, das nenne ich eine erotische Geschichte
SchlampeC...
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11 months ago
Eine sehr schöne Geschichte ;)
11 months ago
Super erotische Geschichte
11 months ago
Uff, was für eine Geschichte! Wie guter Sex! Ein bißchen aufgeilen, dann entspannen, dann weiter, bis zum Höhepunkt, und dann nochmal ein wenig ausstreichen und runterkommen (wie die Massage ;-).
Bin gespannt auf die Fortsetzung, denn für Herbert wird es ja auch mal langsam Zeit, die berufliche distanz aufzugeben und sich locker zu machen.
Ich persönlich hätte mich ja voller Geilheit auf Ursula gestürzt, genau mein Fall, aber im Grunde finde ich in der Geschichte toll, daß es um das sinnliche Empfinden der Damen geht, und nicht um den schnöden Fick. Also aufrichtiges Kompliment, eine der besten Stories, die ich hier gelesen habe. Freue mich auf eine (mögliche?) Fortsetzung.