Meine Mutti V
Die Besamung meiner Mutter war einfach nur geil gewesen. Keinen Gedanken verschwendete ich an mögliche Konsequenzen. Und wenn schon, jrgendwie war selbst der Gedanke sehr erregend meine Mutter zu schwängern.
Ich wollte sie häufiger ficken und nie mehr mit Gummi. Wenn sie unbedingt verhüten wollte sollte sie halt die Pille besorgen. Seit diesem Beschluss wixte ich kaum noch. Selbst wenn mir fast die Eier platzten. Aber den Saft wollte ich nicht vergeuden.
Bei der nächsten Mittagsverabredung verlief wieder alles in gewohntem Muster. Als ich nach Hause kam war die kleine Schlampe von Mutter schon im Morgenmantel bereit. Ausser dass Ihr Schlafzimmer diesmal nach Sex roch und das Bett nicht frisch bezogen war. Wozu sollte sie es auch frisch beziehen zwischenzeitlich.
Aber das wollte ich nun nicht. Ich wollte es nicht im selben Raum machen wo noch vor kurzer Zeit ein fremder Mann meine Mutter bestiegen hatte. Also machten wir uns wieder auf den Weg nach unten ins Wohnzimmer. Sie lief aber so provokativ vor mir her. Ihre Hüften schwenkte sie gekonnt hin und her und ihre satten Arschbacken wippten dazu dass kein Mann ruhig bleiben konnte.
Noch oben am Treppenabsatz hielt ich sie von hinten fest. Umfasste sie mit meinen Händen und griff unter ihren Morgenmantel. So war es herrlich Ihren Nacken zu küssen, ihre schweren Titten zu massieren und meine Lenden gegen ihren weichen Arsch zu pressen.
Meine Mutter liess es noch so gerne geschehen und warf den Kopf zurück. Ihr Mantel rutschte so über ihre Schultern und sie stand nackt vor mir. Ich war immernoch angezogen und mein Schwanz pochte und schmerzte langsam in der Hose. Er wollte raus und schien genau zu wissen was ihn da erwartete.
Es war Sommer und ich trug nur eine leichte Stoffhose. So ging es relativ einfach mit einer Hand die Knöpfe zu öffnen. Die Hose rutschte mir auf die Knie runter und bald die Shorts hinterher.
Meine Rute stand traumhaft ab und presste sich gegen den Pospalt vor ihm. Die kreisenden Bewegungen die meine Mutter nun gurrend machte, reizten ihn nur noch mehr. Ich hielt es kaum noch aus.
Ich drehte meine Mutter seitlich um und drückte sie gegen das Treppengeländer. So konnte sie sich fast etwas darüber beugen und ich stand hinter ihr. Zwar konnte ich meine Beine nicht gross bewegen mit den Hosen auf den Waden, aber es reichte um so hinter sie zu kommen und ihr Schenkel etwas auseinander zu drücken. Sie wehrte sich etwas gegen meine Versuche in die richtige Position zu kommen. „nimm einen Gummi ja“ sagte sie etwas ins Niemandsland. Aber ich ging nicht darauf ein „los mach die beine breit und gib mir den weg frei du geile sau“. gab ich zurück. Ich staunte selber dass ich in diesem Ton mit meine rMutter redete. Aber ich stellte fest dass sie das zusätzlich erregte und zugegebenermassen mich auch.
So gesehen war es ein grosser Vorteil dass ich nicht der erste Mann war jeweils. Sie war immer bereits sehr geil und ihre Muschi schon so feucht und aufnahmefähig dass sie nie ein Vorspiel brauchte um in Fahrt zu kommen. Obwohl sie wohl auch ohne Drum herum sehr schnell zur Sache kommen wollte.
Mein dominanter Auftritt verfehlte seine Wirkung nicht. Sie beugte sich weiter über das Treppengeländer, drückte ihren Arsch weiter nach oben und dadurch öffnten sich auch ihre Schenkeln weiter. Ihre Pussy war schon sehnsüchtig geöffnet und wartete darauf gedehnt und ausgefüllt zu werden.
Diesem Wunsch kam ich natürlich noch so gerne nach. Es war ein leichtes meinen zuckenden und geschwollenen Schwanz in Stellung zu bringen und mit einem langsamen Stoss in ihr nasses, warmes Fleisch zu dringen. Mit der flachen Hand schlug ich ihr auf den Arsch und begann meinen harten Ständer in immer schnelleren und tieferen stössen in die nimmersatte Muschi meiner Mutter zu hämmern. „ja fick mich“ stöhnte sie „nimm dir was du auch so brauchst“
Viel zu schnell spürte ich wie es zu ende ging. Aber ich wollte mich nicht dagegen wehren. „du geile Fickkschlampe, nimm meinen Babysaft in die Fotze“ und sogleich ergoss sich meine aufgestaute Ladung mal für mal an ihrem Bestimmungsort.
So ging es weiter. Ich verbrachte bald jeden zweiten Tag die Mittagspause zu hause und tauschte Körpersäfte mit meiner Mutter aus. In der Regel bekam sie von meinen einiges mehr ab und die Gangart wurde härter. Sie war ein eine devote Schlampe die es liebte hart angefasst und beschimpft zu werden. Sie protestierte auch nie mehr wenn ich ihr meinen Samen in den Bauch pumpte.
Und eines Tages, als ich wieder auf einen Mittagsfick nach Hause kam, eröffnte sich mir, dass sie soeben beim Frauenarzt war. Der Befund einer Schwangerschaft war eindeutig klar.
September 28, 2011, 10:48 am
Die Besamung meiner Mutter war einfach nur geil gewesen. Keinen Gedanken verschwendete ich an mögliche Konsequenzen. Und wenn schon, jrgendwie war selbst der Gedanke sehr erregend meine Mutter zu schwängern.
Ich wollte sie häufiger ficken und nie mehr mit Gummi. Wenn sie unbedingt verhüten wollte sollte sie halt die Pille besorgen. Seit diesem Beschluss wixte ich kaum noch. Selbst wenn mir fast die Eier platzten. Aber den Saft wollte ich nicht vergeuden.
Bei der nächsten Mittagsverabredung verlief wieder alles in gewohntem Muster. Als ich nach Hause kam war die kleine Schlampe von Mutter
September 24, 2011, 11:48 am
Es vergingen die Wochen. Seit diesem Fick im Auto meiner Mutti und Tante Carola, bekam ich diese dreier Situation einfach nicht mehr aus meinem Kopf und hoffte auf eine baldige Fortsetzung. Doch leider war mein Stiefvater jetzt täglich zuhause, so das sich mit Mutti auch keine Ficks ergaben.
So verging der Monat Juni, ohne das ich Sex hatte, und ich dachte Mutti würde es genau so gehe, doch da sollte ich mich gründlich irren.
Denn Mutti und Tante Carola waren sich seit dem Fick im Auto, wieder sehr nah gekommen, also hautnah würde eher zutreffend sein.
Und wie ich dann später von beiden erf
September 17, 2011, 12:48 pm
Es kam nun hin und wieder vor dass ich meine Mittagszeit zu Hause verbrachte und mit meiner Mutter vögelte. Ich erkannte sie in dieser Zeit kaum wieder. Sie war ein nymphanisches, nimmersattes Biest. Keine Spur mehr von der führsorglichen, pflichtbewussten Mutter wie ich sie bisher kannte.
Ich wusste inzwischen auch dass ich nicht der einzige „Lover“ war der sie beglückte. Sie hatte ein gut gefülltes Adressbuch für den Notfall. Ich erfuhr auch dass sie mit Dad praktisch keinen Sex mehr hatte. Und ich fragte mich wie dass denn nur möglich war dass er sich kaum noch für sie interessierte. Wus
September 12, 2011, 7:48 pm
Der Sonntag und Montag war wie jeder andere auch. Nichts hätte je darauf hingedeutet was in diesem Haus gelaufen ist. Immer wieder versuchte ich meiner Mutter etwas anzumerken und jrgendwie vielsagenden Blickkontakt aufzunehmen.
Doch ich stellte fest; sie war Profi durch und durch. Sie wich meinen Blicken weder aus noch war der Blickkontakt jrgendwie anders als vorher. Einfach nichts aussergewöhnliches. Und ich fragte mich, wie lange sie wohl schon Affären hatte. Wäre ich nicht durch Zufall dahintergekommen, würde ich tatsächlich bis heute nicht mal was ahnen davon.
Die Gedanken liessen
September 12, 2011, 4:48 pm
Wieder sprang Mutti zuerst rein, danach folgte ich. Wir schwammen wieder unsere Runden und kühlten uns ab.
Dann regte mir Mutti ihren Arsch entgegen, fuhr sich mit dem Mittelfinger über ihr Poloch und sagte: "Komm, leck mir mein geiles Loch."
Das ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen, und kniete mich hinter sie,
drückte die Pobacken auseinander und küßte die Rosette.
Ich leckte die Rosette kreisend mit seiner Zunge und steckte sie dann hinein um das kleine Arschloch auch von innen zu lecken.
Meiner Mutti gefiel es sehr, meine feuchte Zunge in ihrem Hintern zu spüren, und um so tiefe