Schwägerin

Die Schwester meiner Frau hat mich schon immer völlig angemacht. Sie sieht einfach klasse aus, hat eine tolle Figur und versprüht wahnsinnig viel Sexappeal.

Aber irgendwie bin ich nie so richtig an sie ran gekommen. Ok, man hat sich mal zufällig berührt, oder auch mal mit einander getanzt (dabei habe ich schon versucht, mich eng an sie zu schmiegen – habe aber nie ein Zeichen von ihr erhalten, das es ihr gefallen würde). Ich habe auch schon ihre Brüste gesehen. Als meine Frau und ich, sie und ihr Mann übers Wochenende einen Kurzurlaub machten und sie morgens nur ein sehr dünnes Nachthemd an hatte, da haben ihre Glocken durch das Hemd geschienen – jeweils schöne zwei Hände voll, die Brustwarzen leicht angestellt (möchte wissen, wie die aussehen, wenn sie so richtig aufgegeilt ist). Sie trägt auch gerne weit ausgeschnittene Tops. Na, und wenn sie sich dann bückt, kann ich meine Augen doch nicht wegdrehen – oder?

Da ihr Mann auf Geschäftsreise ist, habe ich ihr versprochen, dass ich ihr heute helfe. Sie lässt in ihrem Garten die Dächer von der Garage und der Gartenhütte neu decken. Jetzt sind alte Balken da, die zur Entsorgung weggefahren werden müssen. Und da der Entsorgungs-betrieb nur vormittags auf hat, bin ich schon um 7.00 Uhr morgens bei ihr. Ich klingele und sie macht die Tür auf. Sie hat Arbeitsklamotten an. Eine hautenge Jeans, die ihren knackigen Arsch so richtig zur Geltung bringt und einen leichten Pullover, unter dem sich ihre Knospen leicht abzeichnen (einen BH hat sie natürlich, wie meistens, nicht an). Lächelnd fragt sie, ob ich noch einen Kaffee trinken möchte. Natürlich will ich mit ihr noch einen Kaffee trinken. Wer weis was sich ergibt? Als ich an ihr vorbei ins Haus gehe, streift sie, wie un-beabsichtigt, ganz leicht mit der Hand meinen Schwanz. Schon durchzuckt mich ein geiler Schauer. – Ob das Absicht war, oder doch nur Zufall? Oder nur ein Wunschgedanke von mir? Dann geht sie vor mir die Treppe nach oben. Wow, wie sie ihren Arsch vor mir nach oben schwingt. Auf jeden Fall kommen wir uns während des Kaffeetrinkens nicht wirklich näher. Mal eine zufällige Berührung, mal ein Lächeln – sonst aber nichts. Ich denke, das wird wie immer sein: ich träume davon mit ihr zu ficken, und es wird doch wieder nichts.

Jetzt beladen wir den Wagen mit den Balken und fahren zum Entsorgungsbetrieb. Belanglose Gespräche, ich schaffe es noch nicht mal, meine Hand in die Nähe ihres Beines zu bekommen und denke nur an Sex mit ihr. Dann das ganze Zeug abladen. Mist Arbeit. Dreckig, verschwitzt, und keine Chance, an sie ran zu kommen – na toll.

Wir fahren zurück zu ihr nach Hause. Verschmiert und nassgeschwitzt, wie wir sind. Vom Schwitzen hat sich ihr Pulli bis über ihre Brüste mit Schweiß vollgesogen und jetzt stehen ihre Knospen hoch aufrecht und drücken sich durch den dünnen, fast durchsichtigen Stoff. Ich kann die Höfe der Brustwarzen fast sehen – ganz leicht schimmern sie durch den dünnen, nassen Stoff. Der Sicherheitsgurt, der zwischen ihren Brüsten verläuft, tut sein übriges um den Pulli noch enger an ihren Körper zu legen und die zwei Hügel prall aufragen zu lasen. Sie hat wohl bemerkt, dass ich immer wieder zu ihr hinüber schiele, verändert aber ihre Position nicht und ihr scheint es sogar zu gefallen, dass mich das anmacht. Unter meiner Kopfhaut ist schon wieder dieses Kribbeln und in meiner Hose regt sich auch schon wieder jemand.

Bei ihr angekommen bringe ich sie noch an die Haustüre und will mich verabschieden. Sie fragt mich, ob ich denn so, wie ich aussehe wieder gehen möchte, oder ob ich schnell bei ihr duschen möchte. Ein gespieltes Überlegen – und ich willige natürlich ein. Als wir nach oben ins Bad gehen, bemerke ich, dass ihre Nippel fast den Pullover durchbohren. Da sie noch ein frisches Badetuch holen wollte, lässt sie mich allein im Badezimmer. Ich fange gerade an, den Gürtel meiner Jeans auf zumachen, da spüre ich, wie sich von hinten ein Körper an mich schmiegt und Arme umschließen. Eine Hand langsam die Knöpfe meiner Hose öffnet. Ein leichter Seufzer, ich lege meinen Kopf in den Nacken und streichle mit meinem Kopf den ihren. Kann es wirklich sein, dass...?

Die Hand an meiner Hose hat ihre Aufgabe erledigt und streichelt jetzt langsam die kleine Beule unter meiner Boxershorts und bringt sie dazu immer größer zu werden. Wie zärtlich sie ist. Ich drehe mich langsam um, immer bedacht, dass sie ihre Hand in meiner Hose mitführen kann, nehme ihren Kopf in meine Hände und küsse sie zärtlich. Langsam wandern meine Hände nach unten zu ihrer Taille, um den Saum ihres Pullovers zu erreichen. Während sie noch immer mit zärtlichen Streicheln und kneten meinen Schwanz verwöhnt, schiebe ich langsam, ganz langsam ihren Pullover über ihre samtweiche Haut nach oben. Obwohl ich kaum erwarten kann, ihre nackten Titten vor mir zu haben, lasse ich mir viel Zeit. Ich bin schließlich ein Genießer und Hektik beim Sex hasse ich.

Sie scheint das ganze auch sehr zu genießen, denn ständig kommen leise Seufzer über ihre Lippen. Jetzt sind es nur noch Zentimeter. Ich sehe schon ihren unteren Brustansatz. Ich habe angst, dass es mir gleich kommt, bei dem Anblick, wie sie meinen Schwanz liebevoll verwöhnt. Der Ansatz der Brustwarzen ist zu sehen und jetzt springen mir ihre steifen Nippel entgegen. Wahnsinn!! Ich bemerke ein zucken in meiner Lendengegend. Sie hat es wohl auch bemerkt und geht plötzlich in die Hocke, zieht meine Shorts nach unten und nimmt meinen herausschnellenden Schwengel in den Mund, um ihn mit zarten, rhythmischen Bewegungen ihres Kopfes oral zu verwöhnen. Ihre Augen schauen zu mir nach oben und sie sagt mit vollem Mund und einem lächeln, dass wir ja wohl nicht kleckern wollen. Das pulsieren in meinem Schwanz wird immer Stärker. Ich drücke ihren Kopf fest gegen meinen zuckenden Leib. Sie nimmt mit einer Hand meine Eier und knetet sie zart. Und dann schieße ich ihr einen heißen Strahl Sperma in den Mund. Stöhnend nimmt sie ihn auf, schluckt gierig meinen Saft. Was für ein Bild! Meine Schwägerin kniet mit hochgezogenem Pullover vor mir. Ihre Titten glänzen schweißnass, die Nippel sind zum bersten prall. Sie schaut lächelnd, mit weisen Spermatropfen im Mundwinkel zu mir nach oben.

Sie sagt, dass wir uns jetzt erst einmal entspannen sollten. Sie geht zur Badewanne und lässt Wasser einlaufen. Die Badewanne ist sehr groß, über Eck gebaut und mit Whirlpool–Düsen ausgestattet. Wir ziehen uns gegenseitig aus. Ich ziehe ihr den Pullover über den Kopf und sehe mir erst einmal dieses wunderbare Bild an. Oben ohne, nur eine kleine Goldkette um den Hals und knallenge Jeans, in denen das Paradies steckt. Sie knöpft mir das Hemd auf und folgt mit der Zungenspitze auf meiner Haut den Knopfreihen. Meine Hose und Shorts folgen und auch ihre Zunge. In der Lendengegend verweilt sie kurz, um mir zärtlich in die Hoden zu beißen und kurz meinen Penis in ihren Mund zu saugen.

Nun stehe ich nackt vor ihr und mein Penis hat nach diesem Entkleidungsakt schon wieder halb aufrechte Stellung eingenommen. Nun bin ich an der Reihe. Ich knie mich vor sie und knöpfe ihre Jeans auf. Ihr Titten sind über mir, und erhalten immer wieder Liebkosungen mit meinen Lippen und meinen Zähnen. Um die engen Jeans über ihren Knackarsch zu bekommen hilft sie mit schwingenden Bewegungen ihrer Hüften mit. Ein kleiner weißer Tanga kommt zum Vorschein, der im Bereich ihrer Muschi ziemlich nass ist. Die Mitte des Tangas hat sich ganz leicht in ihre Möse zurückgezogen. An den Nähten links und rechts drücken sich vorsichtig die Schamlippen aus dem Stoff. Meine Zunge geht auf Wanderschaft über ihren Bauchnabel, was ihr unter leisem Stöhnen eine Gänsehaut beschert und weiter zu ihrer Muschi. Ich berühre aber nur die nicht vom Stoff bedeckten Stellen, was sie sichtlich antörnt. Dann ziehe ich ihr langsam den Tanga nach unten und eine herrliche, fast jungfräulich wirkende Fotze ist vor mir.

Sie wird nur am oberen Ende mit einem gepflegten Haarbüschel dekoriert. Jetzt wandert meine Zunge zu dem vorher ausgelassenem Bereich und leckt zart die Spalte entlang. Mit leichtem Stöhnen lehnt sie sich gegen das Waschbecken und stellt mir einen Fuß auf die Schulter, so dass ich mit der Zunge noch besser ihre Liebesgrotte verwöhnen kann. Mit der Zungenspitze öffne ich das Tor und warmer Liebessaft läuft glänzend aus ihrer Muschi. Ich lecke ihn auf und der Geschmack raubt mir fast die Sinne. Sie setzt sich jetzt ganz auf das Waschbecken, stellt mir auch noch den zweiten Fuß auf meine Schulter und spreizt die Beine um mir den Weg zu ihrem Paradies so weit wie möglich zu öffnen. Mit meinen beiden Daumen öffne ich durch leichten Druck auf die Schamlippen ihre Grotte.

Süßer Liebesduft strömt mir entgegen und ich lasse meine Zunge kreisend hineingleiten. Sie begrüßt das mit immer heftigerem Stöhnen und beginnendem Zittern ihres Körpers. Als meine Zunge dann ihren Kitzler umkreist und meine Lippen an ihm saugen, kommt sie zum Höhepunkt. Immer schnelleres Atmen und stärkeres Zittern kündigen ihren Orgasmus an. Meine Zungen und Lippenspiele werden heftiger, meine Hände greifen nach ihren Brüsten und kneten fast schmerzhaft ihre Nippel. Dann kommt sie. Mit einem Spitzen, unterdrückten Schrei drückt Sie mein Gesicht zwischen ihre Lenden und ihr Saft läuft mir in den Mund, über mein Kinn.

Mittlerweile sind schon mehrere Liter des Badewassers in den Überlauf geflossen. Immer noch zitternd aber glücklich legen wir uns gegenüber in die Wanne und strecken uns entspannt aus. Sie schaltet den Whirlpool ein und warme Luftblasen umspielen unsere Körper. So liegen wir einige Zeit mit geschlossenen Augen und genießen. Ich blinzele durch die nur halb geschlossenen Augenlieder und betrachte mir meine Schwägerin, wie sie ausgestreckt, die Arme auf dem Rand ruhend vor mir liegt. Mein Traum ist wahr geworden.

Die Luftblasen spielen mit ihren feinen Härchen an den Armen und lassen auch ihre Brüste leicht vibrieren. Ich merke, dass sich bei dem Anblick mein Glied wieder versteift und ich beginne mit meinem Fuß die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln. Ein Lächeln umspielt ihren Mund, und sie spreizt leicht ihre Beine. Jetzt beginnt sie ihrerseits mit den Füssen an meinen Beinen entlang zu streichen. Meine Zehen erreichen den kleinen Haarbüschel oberhalb ihrer Muschi und wandern streichelnd auf und ab. Sie quitiert das als Genuss, indem sie sich leicht aufbäumt und ihre nassen Titten mit aufsehenden Nippeln aus dem Wasser streckt. Ihr Fuß findet meinen nun steifen Schwanz und wichst ihn mit Zehen und Fußballen. Meine Zehen haben den Weg durch die Spalte gefunden und tasten langsam ins innere Ihrer Muschi vor.

Plötzlich dreht sie sich um, kniet sich in die Wanne und ruft: „Fick mich von hinten“. Ihr herrlicher, nasser Arsch ist jetzt fast vor meinem Gesicht. Wassertropfen perlen auf ihren Arschbacken, laufen dazwischen hinunter, über ihre Fotze und tropfen aus ihren Busch in das Wasser. Ich rücke etwas vor, dass ich ihre Muschi lecken kann und hebe mein Becken, so dass sie meinen Schwanz in den Mund bekommt. Als ich merke, dass es mir schon wieder fast kommt, gehe ich zurück und richte mich hinter ihr auf. Meine Finger spielen am Eingang ihrer Möse und langsam führe ich ihr einen Finger ein. Ein zweiter und dritter folgt mit langsamen, fickenden Bewegungen. Mein Daumen führt die gleichen Bewegungen an ihrer Klitoris aus, was sie sichtlich immer schärfer macht. Mit der anderen Hand umrunde ich zart ihre Rosette. Dann drücke ich vorsichtig einen Finger durch die Rosette durch, was sie zu einem weiteren Stöhnen veranlasst. Ganz zart drücke ich den Finger immer weiter in ihren After und führe dann, als ich merke, dass sie locker ist, die gleichen Bewegungen wie an ihrer Möse aus. Bei jedem hineindrücken meiner Finger in ihre Löcher ertönt ein geiles Stöhnen aus ihrem Mund.

Als unsere Bewegungen immer schneller werden und ihr Stöhnen immer lauter, ziehe ich meine Finger aus ihrer Fotze und stecke meinen Schwanz in die feuchte, warme, herrliche Lustgrotte. Ein spitzer Schrei und lautes Stöhnen. Wasser schwappt über den Rand. Meine Lenden klatschen an ihren Arsch. Ihre Hand fühlt, wie mein Schwanz in ihr verschwindet und wieder zum Stoss ausholt. Meine Hände sind an ihren Hüften und unterstützen jeden Stoss. Ihre Brüste wiegen im Takt mit. Und dann bricht es über uns herein. Sie kommt mit erstickten Schreien und Ich spritze in ihr ab. Noch nie hatte ich einen solchen Orgasmus. Ich habe das Gefühl, dass ich leergepumpt werde. Als ich meinen Schwanz aus ihr herausziehe, läuft langsam ein Spermatropfen aus ihrer Muschi an ihrem Bein entlang, ins Wasser.

Als ich aufwache, sitze ich in meinem Auto. Was wollte ich noch machen? Ach ja, ich wollte zu meiner Schwägerin, um ihr zu helfen, das alte Holz zur Entsorgung zu bringen.
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Categories: First TimeMatureTaboo
Posted by hektor123
4 years ago    Views: 1,114
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2 years ago
Tja, die Schwägerin war leider nur ein Traumfick!