Amateur-Nutten

Wenn meine Mutter wüsste, was wir in unserer reinen Frauen Clique manchmal abends so alles anstellen, besonders am Wochenende, dann wäre sie bestimmt heillos entsetzt, würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und uns als Nutten bezeichnen. Nun, mag sein, dass wir schon richtige Nutten sind. Also nicht Nutten auf dem Straßenstrich oder Nutten im Bordell, so nicht, nein. Und wir nehmen auch kein Geld dafür, wenn wir uns auf Männer einlassen. Wir machen es einfach, weil wir es geil finden und weil es uns unheimlich Spaß macht.

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Eines kann ich jedenfalls sagen – wenn wir Nutten sind, dann ist es eine tolle Sache, eine Nutte zu sein! Das finden die anderen Girls auch. Wir sind übrigens zu viert, Monika, Claudia, Leonie und ich, und wir wohnen zusammen in einer Wohngemeinschaft. Für Single Girls wie uns ist es einfach billiger, eine WG zu gründen, statt dass sich jede selbst eine eigene Wohnung für sich allein nimmt. Zumal zumindest bei Leonie und mir das Geld knapp ist; wir sind nämlich Studentinnen. Monika arbeitet auf einer Behörde, deshalb ist sie finanziell versorgt, allerdings nur als Aushilfe und Vertretung – von daher ist sie da genaugenommen auch nicht viel besser dran. Am besten gestellt vom Geld her ist von uns Vieren noch Claudia. Dabei arbeitet sie überhaupt nicht; sie genießt einfach nur das Leben und überlegt sich, was sie irgendwann einmal später damit anfangen will. Dafür hat sie aber von ihrem Vater ein Vermögen geerbt und muss sich um Geld keine Sorgen machen. Großzügig hat sie deshalb den Löwenanteil an unserer Miete übernommen. Wofür wir ihr alle sehr dankbar sind. Sie verschenkt auch oft fast noch nagelneue Klamotten, weil sie die Sachen alle nur ein paar Male anzieht und dann genug davon hat. Dann sind die aber noch absolut einwandfrei, und weil wir alle eine sehr ähnliche Figur haben, alle recht schlank sind mit Größe 36 oder 38, passen die meistens einer anderen von uns. Ab und zu streiten wir uns auch schon mal um ein besonders geiles Outfit, denn Claudia kauft sich wirklich klasse Teile, das muss ich sagen.

Bis auf Claudia sind wir alle tagsüber während der gesamten Woche wahnsinnig beschäftigt und haben jede Menge Stress. Leonie und ich, wir stehen kurz vor dem Examen und müssen uns ranhalten mit Klausuren und Lernen, damit wir einen guten Abschluss machen können. Deshalb sind wir ständig unter Strom. Das gilt auch für Monika. Weil sie an immer neuen Stellen als Aushilfe eingesetzt hat, muss sie sich an immer neue Kollegen und Vorgesetzte gewöhnen und an immer neue Aufgaben. Das ist ja nun nicht gerade leicht. Und Claudia sagt immer, dass auch das Nichtstun furchtbar anstrengend sei. Deshalb haben wir vier spätestens am Freitag Abend alle dringend Erholung nötig. Wobei wir da weniger ans Ausspannen denken als vielmehr an Ablenkung und daran, etwas Aufregendes zu erleben. Das gelingt uns auch meistens. Und zwar, weil wir alle vier nicht schlecht aussehen, sogar ohne Mühe. Wir brauchen eigentlich nur auf einer Party, im Kino, im Theater, in einem Lokal oder in einer Bar aufzutauchen, und innerhalb kürzester Zeit haben wir mindestens einen Verehrer. Also einen Verehrer pro Girl, meine ich jetzt; nicht einen für uns alle vier zusammen … Die meisten von uns könnten sogar gleich mehrere Männer abschleppen, wenn sie das wollten. Genau darum, ums Männer Abschleppen, geht es uns nämlich. Wir suchen einen One Night Stand.

Das Problem dabei ist nicht, ein solches Sexabenteuer zu finden. Da haben wir meistens weit mehr Angebote, als wir sie überhaupt wahrnehmen können. Schwierig wird es nur mit dem Ort, an dem der Sex stattfinden soll. Im Sommer geht es noch, da gibt es ja schließlich auch den Outdoor Sex, aber im Winter wird es langsam kritisch. Nun haben wir ja zwar unsere große Wohnung. Aber für die haben wir ganz strenge Regeln. Wann immer möglich, dann gehen wir fürs Vögeln – oder was auch immer an Sex stattfindet – zu ihm, in seine Wohnung. Falls das aus irgendwelchen Gründen nicht denkbar sein sollte, zum Beispiel weil er verheiratet ist und Lust auf einen Seitensprung hat, dann gehört unsere Wohnung von sechs bis acht mir, von acht bis zehn Monika, von zehn bis zwölf Claudia und von zwölf bis zwei Leonie. Vorher oder nachher müssen wir uns mit unseren Lovern für eine Nacht anderswo vergnügen. Im Kino, im Auto, im Freien … Ja, wir haben das richtig aufgeteilt, unser kleines Nest, richtig wie ein Nutten Zimmer, das von mehreren Nutten gemeinsam benutzt wird. Keine von uns hat nämlich Lust, sich beim Sex dadurch stören zu lassen, dass im Nebenzimmer hörbar dasselbe stattfindet … Leider ist unsere Wohnung reichlich hellhörig.

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Natürlich sind wir immer alle ganz gespannt, welche Sexabenteuer die anderen Nutten – ähm, Verzeihung, Girls – den Abend über so erlebt haben. Aber dafür müssen wir nicht Voyeur spielen; das finden wir immer sowieso heraus. Manchmal noch am Freitag Abend, wenn wir uns alle nach unserem ONS noch zu einem kleinen Schlaftrunk treffen, spätestens aber am Samstag zum Brunch – der meistens nach gründlichem Ausschlafen erst um die Mittagszeit herum stattfindet, also eigentlich ein reiner Lunch ist, kein echter Brunch – erzählen wir uns nämlich gegenseitig alles von unseren One Night Stands. Die Männer, die an diesen ONS beteiligt waren, wären sicherlich nicht begeistert darüber, dass wir uns wie die Nutten so freizügig und offen über ihre sexuellen Vorlieben und erotischen Vorzüge unterhalten. Aber erstens wissen sie davon ja nichts, und zweitens verraten wir dabei nie Namen; es bleibt immer alles anonym, denn schließlich ist ein ONS Privatsache. Trotzdem sind junge Girls wie wir nun einmal neugierig, und Neugier will befriedigt werden. Ja, und so erleben wir am Freitag Abend als Nutten unsere eigenen Sexabenteuer, und noch in der Nacht oder am Tag darauf tun wir uns an den Sexabenteuern der anderen drei gütlich. Das findet ihr klasse? Ich finde das auch klasse. Und wenn ihr wollt, berichte ich euch einfach einmal, was wir vier Amateur Nutten am letzten Freitagabend so alles Aufregendes erlebt haben.

Eigentlich wollten wir zu viert ins Kino gehen, aber Leonie hat sich dann gleich abgesetzt, weil sie bei einem Kommilitonen noch die Mitschrift eines Seminars holen wollte, das sie wegen eines Arzttermins versäumt hatte. Danach blieb Leonie wie vom Erdboden verschwunden, und erst am Samstag Morgen erfuhren wir, was passiert war. Der Student selbst war nämlich gar nicht da, nur ein anderer in seiner Studenten WG. Und weil der ihr sehr gut gefallen hat und sie ihn ersichtlich auch nicht kalt ließ, hat sie sich gleich da und dort, noch bevor wir anderen so richtig im Kino angekommen waren, darauf eingelassen, mit ihm die Nacht zu verbringen. Ursprünglich wollten die beiden uns noch zusammen ins Kino folgen, aber sie sind dann doch schneller als erwartet miteinander im Bett gelandet, respektive auf einer Matratze am Boden, und von dort hat sich Leonie erst am Samstag wieder erhoben, als sie zum Duschen und Klönen zu uns zurückkam. In dieser Nacht haben die beiden jede menge Sexstellungen ausprobiert. Leonie hat ein paar davon beschrieben. Zum Teil klangen die reichlich kompliziert. Wahrscheinlich sah Leonie deshalb so unheimlich geschafft aus … Ja, wie man sieht, ein One Night Stand kann auch richtig anstrengend sein für eine Nutte! Wir haben Leonie sofort vorgeschlagen, dass sie sich ins Bett legt und sich erst einmal richtig ausschläft. Zum richtigen Schlafen war sie nämlich vor lauter mit dem Studenten Schlafen kaum gekommen. Aber sie wollte unbedingt noch wissen, wie die Sexabenteuer bei den anderen dreien verlaufen sind. Und die waren aufregend genug, dass sie dabei auch wirklich nicht eingeschlafen ist.

Monika hatte, als wir am Eingang des Kinos ankamen, einen ihrer Vorgesetzten in der Schlange vor uns entdeckt. Weil sie den nun gar nicht ausstehen kann, wollte sie ihm auf keinen Fall begegnet und hat sich deshalb klammheimlich verdrückt. Eigentlich wollte sie in einem Café schräg gegenüber vom Kino auf Claudia und mich warten, aber es hat uns nicht sehr verwundert, als wir nach der Vorstellung im Café aufgetaucht sind und Monika nirgendwo zu sehen war. Sie hatte tatsächlich dort einen jungen Mann aufgegabelt. Oder vielmehr, sie war von ihm aufgegabelt worden, wie sie behauptete. Sie beteuerte nämlich mehrfach, dass sie es wirklich vorgehabt hätte, auf uns zu warten, aber dann sei da dieser süße Typ gewesen, der nur für ein paar Tage in der Stadt war, um sich an der Uni einzuschreiben und eine Studentenbude zu suchen. (An dieser Beschreibung merkt man bereits, er ist einige Jahre jünger als Monika, die wirklich auf junge Boys von 19 oder 20 steht, obwohl sie selbst bereits Ende 20 ist.) Er hatte ein Zimmer in einer Pension gemietet und hatte sich bei seinem abendlichen Bummel verlaufen, fand nun angeblich nicht wieder zur Pension zurück und bat Monika um Hilfe. Nun, es gibt Stadtpläne, und es gibt Handys, wo man sich per Navi für Fußgänger oder über Maps im Internet zurechtfinden kann – aber um eine hübsche junge Frau wie Monika ansprechen zu können, da ist so manchem Mann ja jede Ausrede recht. Monika war selbstverständlich auch absolut hilfsbereit. Sie hat ihn sogar persönlich bis zur Pension gebracht. Und hatte überhaupt nichts dagegen, als er sie dann noch auf sein Zimmer eingeladen hat. Obwohl Damenbesuch in der Pension streng verboten war. Deshalb mussten die beiden auch ganz leise die Treppe hoch schleichen. Trotzdem konnten sie die Wirtin nicht täuschen, denn sie hatten kaum den ersten schnellen Fick halbwegs hinter sich, einfach nur, um Dampf abzulassen, da klopfte sie ans Zimmer und verlangte ganz energisch, dass er ihr öffnete. Er tat es, sie fand die beiden nur halb bekleidet vor – er hatte sich schnell einen Bademantel übergeworfen, bei Monika hatte es nur dazu gereicht, das Bettlaken über die Titten zu ziehen – und protestierte sehr energisch. Schweren Herzens musste Monika wieder verschwinden – wer von uns ohne Lover zurückkommt, darf natürlich, sofern er leise ist und gleich in seinem Zimmer verschwindet, auch außerhalb seiner Zeit in der Wohnung auftauchen – und hatte es in dieser Nacht also nur zu einem halben Quickie gebracht. Immerhin hat sie noch die Handynummer des jungen Mannes abstauben können. Und ich bin sicher, die beiden werden es irgendwann nachholen, was sie in dieser Nacht versäumt haben. Spätestens wenn das nächste Semester beginnt …

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Nun war die Reihe an Claudia und mir, von unseren One Night Stands zu erzählen. Ich ließ Claudia den Vortritt. Sie hatte schon im Kino sehr heftig mit dem jungen Mann links neben ihr geflirtet. (Ich saß rechts von ihr.) Das ging soweit, dass ich einmal sogar glaubte, ihre hand in seinem Schritt zu sehen. Genau weiß ich es nicht, aber zuzutrauen sind solche intimen Frechheiten Nutten wie uns ja alle Male. Als wir beiden miteinander hinausgingen, sprach Claudia so betont und lautstark davon, dass wir ja nun noch in das Café gegenüber gehen würden, dass mir klar war, das war eine versteckte Einladung zum Sextreffen an den jungen Mann, der übrigens ohne Begleitung im Kino war. Prompt tauchte er auch zuerst im Café, dann auch gleich an unserem Tisch auf, als wir uns kaum hingesetzt hatte. Zum Glück hatten wir noch nichts bestellt, denn unter diesen Umständen beschloss ich, mich einfach ganz still und leise zu verabschieden und die beiden ihrem Flirt zu überlassen. Die beiden haben zuerst noch ein wenig miteinander geplaudert, aber weil es gerade zehn Uhr war, hat Claudia ihn einfach mit in die Wohnung genommen. Dort hat es bis zum Sex jedoch noch ein wenig gedauert, denn der junge Mann hatte oder vielmehr hat eine Freundin. Von der er sich zwar trennen wollte und will, aber das ist ja nun einmal nicht so einfach. Darüber wollte er nun mit Claudia reden; und außerdem noch darüber, dass er sich im Kino auf Anhieb in sie verliebt hat. Seltsam, dass einmal ein Mann derjenige ist, der lieber reden und kuscheln will, und die Frau dasitzt und ungeduldig auf Sex wartet, nicht wahr? Aber genauso war es bei den beiden. Bis Claudia dann sehr energisch und aktiv geworden ist; schließlich wurde ja langsam auch die zeit bis Mitternacht knapp, wo sie oder zumindest er die Wohnung wieder geräumt haben musste. Mit ein wenig Seitensprung Sex hat Claudia versucht, ihm die Entscheidung leichter zu machen. Ob es gewirkt hat, muss man erst einmal abwarten.

Ja, und nun fehlt natürlich noch meine eigene Sexabenteuer Geschichte von diesem Abend. Aber wisst ihr was? Meinen eigenen ONS als Amateur Nutte, den werde ich euch ein andermal berichten, dafür aber dann auch viel ausführlicher als die Sexabenteuer meiner drei Nutten Kolleginnen. Vielleicht mache ich das – wenn ich Lust habe …
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Categories: First TimeTaboo
Posted by hektor123
4 years ago    Views: 556
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2 years ago
siehe 2. Teil