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Gregor11's Blog

urlaub

April 30, 2011, 5:36 pm
Wir hatten die vergangenen fünf Monate quasi durch gearbeitet, meist sechs Tage in der Woche. Der bevorstehende Urlaub war deshalb besonders heiß ersehnt. Es ging nach Sölden zum Skifahren. Weil wir Urlaub von Anfang an machen wollten, hatten wir den Nachtzug nach Insbruck gebucht und uns ein Schlafwagenabteil reservieren lassen. Um 22 Uhr standen wir auf dem Bahnhof in Hannover und warteten auf die Einfahrt unseres Zuges. Elke ist 37 Jahre alt und mit ihren roten Haaren der schmalen Talie und den Brüsten in Körbchengröße D ein echter Hingucker.

Elke war an diesem Tag wegen der Kälte dick eingemummelt und hatte den Kragen ihres Mantels bis über ihren Mund gezogen. Sie fror erbärmlich, denn sie hatte, wie ich wusste, unter dem Wintermantel Strapse und Strümpfe und einen kurzen Wollrock sowie eine Bluse und einen Rollkragenpullover an. Die Kälte (wir hatten gefühlte 10 Grad Minus) kroch ihr zwischen den Beinen hoch.

„Ich freue mich schon auf unser Abteil und hoffe die haben da gut eingeheizt, damit ich dir die Reizwäsche vorführen kann, die ich für diesen Urlaub gekauft habe,“ sagte sie. Bei dem Gedanken auf die Nachtfahrt im Schlafwagen wurde mir gleich wieder wärmer. Da kam die Durchsage, die dieser Nacht eine besondere Wendung geben sollte. „Die Passagiere mit Reservierungen für den Wagen mit dem Laufnummern 521 bis 524 bitten wir sich beim Wagen 224 zu melden. Dieser Wagon hält im Abschnitt C,“ hieß es da. Und 521 war genau unsere Wagennummer. Wir sahen uns fragend an, schnappten uns unsere Koffer und stiefelten nichts gutes ahnend den Bahnsteig entlang zu Abschnitt C. Mit uns waren noch etwa rund 50 Menschen unterwegs, die wohl ebenfalls einen der genannten Wagen reserviert hatten.

Als dann der Zug ein fuhr ahnten wir, dass es Probleme geben könnte. Ein Liegewagen nach dem anderen rauschte an uns vorbei, aber es kam kein Schlafwagen in Sicht. Auch der Wagen mit der Laufnummer 521 war ein Liegewagen aus dem ein Mann in einer Art Uniform ausstieg, der sofort von Menschen umringt war, die wissen wollten, warum es keine Schlafwagen gäbe. Der Mann, er war wohl so Mitte 20, blieb freundlich und leitete alle Passagiere in den Speisewagen gleich nebenan um. „Sie dürfen ihr Gepäck gerne mit hinein nehmen,“ riet er der Meute, die da schon leicht angesäuert den Zug bestieg. Elke und ich gehörten zu den ersten Passagieren, die einstiegen und so gingen wir bis zum Ende des Speisewagens durch bevor wir uns einen Platz suchten, damit die anderen zügig nach kommen konnten. Neben uns saß eine ganze Horde von junger Männer so um die 20 die ein Bier in der Hand, gut gelaunt, Witze über die Neuankömmlinge machten.

Als alle da waren erfuhren wir, dass dieser Zug keine Schlafwagenabteile habe und deshalb die Passagiere mit den entsprechenden Reservierungen nur in Liegewagen untergebracht werden könnten. Ein Raunen ging durch die Menge. Der junge Mann lies sich davon nicht irritieren. „Ich weiß, dass viele von ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen ein Schlafwagenabteil haben wollten, aber dies ist eine Ausnahmesituation,“ versuchte er zu beschwichtigen. Als er der aufgebrachten Menge dann auch noch eröffnete, dass sie jeweils in Viererabteilen oder sogar zu fünft untergebracht würden, wurde es richtig laut. Vier der Passagiere schnappten Wut entbrannt ihre Koffer und verließen unter Beschimpfungen den Zug. „Wollen wir auch gehen“, fragte ich Elke. Sie schüttelte aber nur den Kopf. „In die Kälte raus, nee, da bleibe ich lieber hier,“ lautete ihre klare Ansage.

So wie sie dachte wohl der Großteil der anderen Opfer dieser Buchungspanne. Wir erhielten von dem jungen Mann jeder einen Gutschein über 30 Euro für den Speisewagen und als der Zug Hannover verlassen hatte, kamen zwei weitere Mitarbeiter der Schlafwagengesellschaft und brachten nach und nach die Passagiere in ihre Abteile. Elke war das alles egal. Sie flirtete mit den jungen Männern am Nebentisch. Die sie daraufhin auf ein Bier einluden. So erfuhren wir, dass die Jungs aus Hamburg kamen und zu einer Hockeymannschaft gehörten. Sie waren unterwegs nach Obergurgel zum Ski fahren und Snowboarden.

Als wir endlich bei der Platz Verteilung dran waren, winkte Elke nur ab. Sie wollte noch ein Bier und etwas essen. „Du wirst das schon machen,“ sagte sie. Also schnappte ich mir unsere beiden Koffer und dackelte hinter dem jungen Mann her, der uns zu Beginn alle begrüßt hatte. Auf meine Frage, ob es nicht doch noch ein Zweierabteil gäbe, zuckte er nur bedauernd mit den Schultern. „Ich hätte heute schon reich werden können, so viele Leute haben versucht mit Trinkgeld ein Zweier zu bekommen. Aber selbst für Geld und gute Worte kann ich nichts machen,“ erklärte er bedauernd. „Sie können aber noch aussuchen, mit wem ich sie zusammenlegen soll, oder wollen sie pokern?,“´fragte er. „Wie bitte....,“ ich wusste nicht, was er meinte.

Also ich könnte sie zu zwei netten älteren Damen packen, einem Ehepaar mit Kleinkind oder sie teilen sich das Abteil mit einem Paar so etwa in ihrem Alter. Sie könne aber auch Pokern und ich gebe ihnen eines der beiden Abteile, für die erst in Kassel weitere Passagiere zu steigen. Da kann ich Ihnen aber nicht sagen, wer das sein wird. Sie können aber auch Glück haben und die Leute nehmen ihre Reservierung nicht wahr,“ rechnete der Schlafwagen-Betreuer vor. Ich entschloss mich fürs Pokern und hatte so zumindest für die Zeit bis Kassel ein Abteil für uns gewonnen.

Ich verstaute das Gepäck und reservierte uns die oberen Betten. Hier bestand vielleicht die Möglichkeit, dass Elke und ich doch ein wenig intim werden könnten, ohne dass die anderen Mitreisenden gleich etwas merken würden. Als ich danach in den Speisewagen kam, war die Stimmung im hinteren Teil ausgesprochen gut. Es wurde gescherzt und gelacht und je näher ich kam, umso mehr merkte ich, dass Elke wohl schon etwas beschwipst war. „Ich schlafe heute nacht bei den Jungs, die haben noch was frei in ihrem Abteil,“ empfing mich meine Süße kichernd wie ein Teenager. Sie hatte ihren Mantel ausgezogen und saß in ihrem karierten Wollmini auf einem Stuhl am Gang. Bei ihren schwarzen blickdichten Strümpfen konnte man den oberen Rand sehen, der mit einem Ornamentmuster verziert war. Zudem wusste ich ja auch, dass sie unter dem Rock außer diesen Strümpfen und einem schwarzen Strapsgürtel nichts an hatte.

„Bis Kassel haben wir ein Zweierabteil. Du könntest dich also ungestört umziehen,“ warb ich für den Aufbruch. Die Jungs quittierten diesen Vorschlag mit einem missbilligendem Seufzern. „Du kannst uns doch nicht unsere Muse entführen,“ sagte einer von ihnen ganz pathetisch und nahm Elke, die bereits aufgestanden war, in seine Arme. Die blickte auf und konterte: „Wir können uns ja später wieder treffen. Ab Kassel sind wir doch eh nicht mehr allein in unserem Abteil dann kommen wir wieder hier her,“ schlug sie vor. Die Jungs protestierten jedoch weiter, worauf Elke noch einen drauf setzte: „Ich habe mir extra was schickes für die Nacht im Zug gekauft und das will ich meinem Mann nun auch mal zeigen,“ erzählte Elke leicht beschwipst der Runde. „Dann musst du uns die Klamotten aber nachher auch zeigen. Dann können wir uns jetzt noch auf etwas freuen,“ forderte ein 2 Meter Hüne aus der Gruppe, der ebenfalls schon angetrunken wirkte. „Das geht nicht,“ kicherte Elke verschmitzt.

Jetzt griff ich ein. Ich erklärte, dass wir wirklich erst mal in unser Abteil müssten und dass wir uns dann später wieder sehen würden. Die Jungs gaben uns noch ihre Abteilnummern und Elke verabschiedete sich bei jedem der acht mit einem Küsschen.

Im Abteil angekommen, lies sie sich erst einmal in den Platz am Fenster fallen und stöhnte auf. „Ich hab zu viel getrunken und die Jungs waren richtig süß. Da wäre ich gern noch geblieben,“ beschwerte sie sich.

„Du hattest mit versprochen, dass du mir noch deine neue Wäsche zeigst,“ erinnerte ich sie an ihr Versprechen. Worauf sie wieder aufstand und sofort begann sich auszuziehen. Als Pullover und Bluse bereits in der Ecke lagen und sie barbusig im Abteil stand zog ich erst einmal die Vorhänge zum Gang zu und schloss die Tür ab.

Kurze Zeit später zog Elke einen mit gebrachten Bademantel über, nahm ihre Kosmetiktasche in die eine, ein Handtuch und einige Klamotten in die andere Hand und und verschwand mit den Worten „Ich geh dann noch mal duschen und mach mich hübsch,“ aus dem Abteil.

Ich setzte mich in die Ecke und haderte ein wenig mit unserem Schicksal. Eigentlich hatte ich mir diese Fahrt anders vorgestellt, dachte ich so bei mir und entschlummerte sanft. Ich hatte einen wilden Traum in dem mir ein nackte Fee begegnete, die plötzlich breitbeinig vor mir stand. „Du hast drei Wünsche frei“, sagte sie und bevor ich den ersten ausgesprochen hatte, kniete die Fee vor mir, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Es war himmlisch und gerade in diesem Moment bin ich aufgewacht und wusste nun auch, dass es die Fee aus meinem Traum in Wirklichkeit gibt.

Elke saß auf dem Sitz neben mir, über mich gebeugt bearbeitete sie mein Geschlechtsteil mit ihrem Mund. „Himmlisch,“ entfuhr es mir und als Elke aufschauen wollte nahm ich ihren Kopf in beide Hände und stopfte ihr mein Glied wieder in den Mund. „Nicht aufhören“ befahl ich und drücke ihren Kopf rhythmisch hoch und runter. Damit Elke besser blasen konnte, kniete sie sich jetzt neben mich. Ihr Po war hoch gereckt, sie trug schwarze Nahtstrümpfe und einen schwarzen Faltenrock. Als ich mit meiner linken Hand auf Wanderschaft ging entdeckte ich unter dem Rock erst die Strapse und dann, ganz ungewöhnlich für mein geiles Frauchen, einen Slip. Bald konnte ich jedoch ertasten, was daran das Besondere war. Der Slip war im Schritt offen. So konnte ich meine Finger in ihre bereits klitschnasse Spalte stecken. Sie stöhnte auf und kam kurz mit ihrem Oberkörper hoch. So konnte ich sehen, dass sie passend zu ihren roten Strümpfen eine rote Korsage trug.

Jetzt ging meine rechte Hand ebenfalls auf Erkundungstour und packte Elkes Brüste aus. So reizte ich ihren gepiercten Nippel während ich gleichzeitig ihren Kitzler massierte. Wir waren so in unser Spiel vertieft, dass wir gar nicht merkten, dass der Zug langsamer wurde und in einen Bahnhof ein fuhr. Als die ersten Menschen auf dem Bahnsteig sichtbar wurden, riss ich Elke an den Haaren hoch. Was die Situation nicht entschärfte,denn Elke kniete nun mit nackten Brüsten auf dem Sitz. Ich zupfte an ihrer Korsage, damit die Nippel wieder verschwanden. Mit einem enttäuschten Blick setzte sich Elke mir gegenüber hin. „Es war gerade so geil,“ sagte sie und schob dabei ihren Rock hoch. So konnte ich den Slip-ouvert, den ich ertastet hatte nun auch sehen. Als immer mehr Menschen an unserem Abteilfenster vorbei hetzten, packte ich erst einmal meinen Schwanz ein.

Der Aufenthalt in Göttingen war nur kurz und als der Zug wieder anfuhr, hatte ich das Licht im Abteil vorsorglich aus gemacht. Die Notbeleuchtung zauberte ein romantisches Licht in dem ich sehen konnte, wie Elke sich in die Ecke am Fenster zurück lehnte, ihre Brüste frei legte und die Beine weit spreizte. Ich öffnete die Hose, mein Schwanz sprang immer noch steif heraus und ich stürzte mich jetzt quasi auf meine Frau und rammte ihr mein Glied in ihr feuchtes Loch. Er flutschte ohne Probleme hinein. Dieses erste Zustoßen finde ich immer wieder besonders a****lisch. Wie in Trance hämmerte ich immer wieder meinen Schwanz in ihre Fotze hinein. Elke lächelte mich dabei triumphierend an. Sie bekam genau das was sie wollte. In solchen Situationen merke ich immer wieder, dass ich zwar der Dominante in unserer Beziehung bin, die devote Elke aber dennoch bestimmt, was passiert.

Ich weiß nicht, wie lange wir so mit einander gefickt haben. Irgendwann war mir die Stellung zu langweilig. Ich stand auf, zog Elke an ihren Haaren aus dem Sitz und fauchte: „dreh dich um und bück dich du Fickstück“. Elke gehorchte und schob mir ihren Hintern entgegen. Ich hob ihren Rock hoch, streifte ihr den Slip an den Beinen runter, setzte mein Glied am ihrer Fotze an und schob es langsam genüsslich hinein. Ich packte sie an den Hüften und schob sie so vor und zurück. Bei jedem Stoß in ihre Fotze klatschte es heftig. Elke stöhnte laut auf.

Wir fuhren mittlerweile durch eine dunkle Landschaft. Nur ganz vereinzelt waren Lichter zu sehen oder der Zug raste an einem Haus oder an Bahnschranken vorbei. Ich zog Elke höher. Sie packte die beiden Fenstergriffe, um sich daran festzuhalten. Ich schlug ihr mit der rechten Hand auf ihren geilen Arsch, der sich genüsslich hin und her bewegte. Ein kühler Lufthauch machte deutlich, dass Elke das Fenster ein Stück aufgerissen hatte. Trotz der Kühle ficken wir beide weiter. Ich hätte auch nicht aufhören können, denn bei mir kündigte sich ein Orgasmus an. Auch Elke wurde lauter. Bei mir spürte ich ein Kribbeln in meinen Lenden, meine Beine versteiften sich
und ich hatte das Gefühl, mein Geist würde aussetzen. Dann brach es aus mir heraus. Begleitet von einem tiefen und lauten Röcheln schoss mein Sperma in mehren Schüben in ihren Unterleib. Weil sich gleichzeitig Elkes Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen zogen, hatte ich das Gefühl, mein Schwanz sei in eine Melkmaschine geraten.

Absolut befriedigt zog ich kurze Zeit später mein erschlafftes Glied heraus. Im selben Moment hörte ich, wie sich hinter mir die Tür öffnete. Als ich mich umdrehte stand dort der junge Mann, der uns die Kabine „zugewiesen“ hatte. Er wurde tatsächlich rot und stammelte: „Ich.... wollte nur darauf hinweisen, dass … wir gleich … in Kassel einfahren“. Er sah dabei starr an mir vorbei. Ich folgte seinem Blich und sah Elke die immer noch beide Hände an den Fenstergriffen den nackten Hintern heraus streckte. Sie bewegte diesen Prachtarsch sogar noch ganz lasziv in kreisenden Bewegungen. Ich zog ihr den Rock über den Hintern.

„Vielen Dank für den Hinweis, aber wir sind auch gerade fertig gewordert,“ erwiederte ich ein wenig entgeistert dem Zugbegleiter, der seinen Blick nicht von Elke lösen konnte. Die drehte sich um und setzte sich mit der Bemerkung „dabei bin ich gerade erst richtig heiß geworden“ auf ihren Platz und zog einen Schmollmund. „Da... kann ich leider... nicht helfen“, entfuhr es dem jungen Mann und das Bedauern in seiner Stimme klang echt. Wie immer in solchen Situationen musste Elke das letzte Wort behalten. Mit einem „von ihnen hätte ich mir aber nun gerade sehr gerne helfen lassen“ machte sie das Kopfchaos bei dem jungen Mann perfekt. Mit einem gemurmelten „eh... immer gerne“ ging er rückwärts in den Gang hinaus und verschwand nach links aus unserem Blickfeld.

„Du bist und bleibst eine Schlampe“, sagte ich zu Elke.

„Du bist doch sonst nicht so pingelig, wenn ich mit anderen Männern flirte oder rumhure,“ erwiderte sie trotzig.

„Ich rede nicht von deinen Flirt-Attacken auf den jungen Mann, sondern ich ärgere mich, dass du die Tür nicht wieder abgeschlossen hast, als du vom Umziehen zurück gekommen bist,“ stellte ich klar. „Zur Strafe darfst du dich jetzt nicht umziehen. Du behälst dieses Outfit solange an, bis ich dir erlaube etwas anderes anzuziehen.“

„Bitte lass mich wenigstens das lange Sacko anziehen“, bettelte sie.

Ich nickte kurz und als der Zug in Kassel zum Stillstand kam, saß Elke mit schwarzen Pumps, Rock und langem Blatzer neben mir auf dem Fensterplatz. Nur die Seidenstrümpfe mit Naht störten das keusche Bild ein wenig. Sie kuschelte sich an meiner Schulter an und sah mit schmachtendem Blick zu mir hoch. „Du...“ fragte sie,“gehst du mit mir aufs Klo? - da wollte ich schon immer mal …..“ Ihre Hand wanderte dabei meinen Oberschenkel hinauf.

„Nein, ich bin im wahrsten Sinne des Wortes ausgepumpt. Da geht erst mal nichts,“ antwortete ich.

Die Tür öffnete sich und zwei Männer betraten das Abteil. Beide hatten Skijacken an und Rucksäcke in der Hand. Sie stellten sich als Bernd und Carsten beide 34 und auf dem Weg nach Sölden vor. Und da ich, anders als Elke, schon mehrfach in Sölden war, gab es bald nur ein Thema. Wo gibt es die besten Skihütten und welche Bars sollte man in jedem Fall zum Apréski mal besuchen? Ich merkte bald, dass Elke die Gespräch zu langweilig wurden. Dann holte Bernd eine Flasche Kräuterlikör hervor und lies sie in Ermanglung von Gläsern kreisen. Schon kurze Zeit später war die Flasche halb leer und ich merkte, dass ich leicht angetrunken war. Elke hatte sich beim Trinken zurück gehalten. Schließlich hatte sie ja noch genug Restalkohol von der Runde mit den Hamburger Jungs in sich. Zu denen wollte sie jetzt scheinbar hin- Sie stubbste mich an und gab mir zu verstehen, dass sie „mal in den Speisewagen gehen würde“.

Ich gab ihr einen Kuss und wünschte ihr viel Spaß.

skiurlaub

April 30, 2011, 5:33 pm
Wir hatten die vergangenen fünf Monate quasi durch gearbeitet, meist sechs Tage in der Woche. Der bevorstehende Urlaub war deshalb besonders heiß ersehnt. Es ging nach Sölden zum Skifahren. Weil wir Urlaub von Anfang an machen wollten, hatten wir den Nachtzug nach Insbruck gebucht und uns ein Schlafwagenabteil reservieren lassen. Um 22 Uhr standen wir auf dem Bahnhof in Hannover und warteten auf die Einfahrt unseres Zuges. Elke ist 37 Jahre alt und mit ihren roten Haaren der schmalen Talie und den Brüsten in Körbchengröße D ein echter Hingucker.

Elke war an diesem Tag wegen der Kälte dick eingemummelt und hatte den Kragen ihres Mantels bis über ihren Mund gezogen. Sie fror erbärmlich, denn sie hatte, wie ich wusste, unter dem Wintermantel Strapse und Strümpfe und einen kurzen Wollrock sowie eine Bluse und einen Rollkragenpullover an. Die Kälte (wir hatten gefühlte 10 Grad Minus) kroch ihr zwischen den Beinen hoch.

„Ich freue mich schon auf unser Abteil und hoffe die haben da gut eingeheizt, damit ich dir die Reizwäsche vorführen kann, die ich für diesen Urlaub gekauft habe,“ sagte sie. Bei dem Gedanken auf die Nachtfahrt im Schlafwagen wurde mir gleich wieder wärmer. Da kam die Durchsage, die dieser Nacht eine besondere Wendung geben sollte. „Die Passagiere mit Reservierungen für den Wagen mit dem Laufnummern 521 bis 524 bitten wir sich beim Wagen 224 zu melden. Dieser Wagon hält im Abschnitt C,“ hieß es da. Und 521 war genau unsere Wagennummer. Wir sahen uns fragend an, schnappten uns unsere Koffer und stiefelten nichts gutes ahnend den Bahnsteig entlang zu Abschnitt C. Mit uns waren noch etwa rund 50 Menschen unterwegs, die wohl ebenfalls einen der genannten Wagen reserviert hatten.

Als dann der Zug ein fuhr ahnten wir, dass es Probleme geben könnte. Ein Liegewagen nach dem anderen rauschte an uns vorbei, aber es kam kein Schlafwagen in Sicht. Auch der Wagen mit der Laufnummer 521 war ein Liegewagen aus dem ein Mann in einer Art Uniform ausstieg, der sofort von Menschen umringt war, die wissen wollten, warum es keine Schlafwagen gäbe. Der Mann, er war wohl so Mitte 20, blieb freundlich und leitete alle Passagiere in den Speisewagen gleich nebenan um. „Sie dürfen ihr Gepäck gerne mit hinein nehmen,“ riet er der Meute, die da schon leicht angesäuert den Zug bestieg. Elke und ich gehörten zu den ersten Passagieren, die einstiegen und so gingen wir bis zum Ende des Speisewagens durch bevor wir uns einen Platz suchten, damit die anderen zügig nach kommen konnten. Neben uns saß eine ganze Horde von junger Männer so um die 20 die ein Bier in der Hand, gut gelaunt, Witze über die Neuankömmlinge machten.

Als alle da waren erfuhren wir, dass dieser Zug keine Schlafwagenabteile habe und deshalb die Passagiere mit den entsprechenden Reservierungen nur in Liegewagen untergebracht werden könnten. Ein Raunen ging durch die Menge. Der junge Mann lies sich davon nicht irritieren. „Ich weiß, dass viele von ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen ein Schlafwagenabteil haben wollten, aber dies ist eine Ausnahmesituation,“ versuchte er zu beschwichtigen. Als er der aufgebrachten Menge dann auch noch eröffnete, dass sie jeweils in Viererabteilen oder sogar zu fünft untergebracht würden, wurde es richtig laut. Vier der Passagiere schnappten Wut entbrannt ihre Koffer und verließen unter Beschimpfungen den Zug. „Wollen wir auch gehen“, fragte ich Elke. Sie schüttelte aber nur den Kopf. „In die Kälte raus, nee, da bleibe ich lieber hier,“ lautete ihre klare Ansage.

So wie sie dachte wohl der Großteil der anderen Opfer dieser Buchungspanne. Wir erhielten von dem jungen Mann jeder einen Gutschein über 30 Euro für den Speisewagen und als der Zug Hannover verlassen hatte, kamen zwei weitere Mitarbeiter der Schlafwagengesellschaft und brachten nach und nach die Passagiere in ihre Abteile. Elke war das alles egal. Sie flirtete mit den jungen Männern am Nebentisch. Die sie daraufhin auf ein Bier einluden. So erfuhren wir, dass die Jungs aus Hamburg kamen und zu einer Hockeymannschaft gehörten. Sie waren unterwegs nach Obergurgel zum Ski fahren und Snowboarden.

Als wir endlich bei der Platz Verteilung dran waren, winkte Elke nur ab. Sie wollte noch ein Bier und etwas essen. „Du wirst das schon machen,“ sagte sie. Also schnappte ich mir unsere beiden Koffer und dackelte hinter dem jungen Mann her, der uns zu Beginn alle begrüßt hatte. Auf meine Frage, ob es nicht doch noch ein Zweierabteil gäbe, zuckte er nur bedauernd mit den Schultern. „Ich hätte heute schon reich werden können, so viele Leute haben versucht mit Trinkgeld ein Zweier zu bekommen. Aber selbst für Geld und gute Worte kann ich nichts machen,“ erklärte er bedauernd. „Sie können aber noch aussuchen, mit wem ich sie zusammenlegen soll, oder wollen sie pokern?,“´fragte er. „Wie bitte....,“ ich wusste nicht, was er meinte.

Also ich könnte sie zu zwei netten älteren Damen packen, einem Ehepaar mit Kleinkind oder sie teilen sich das Abteil mit einem Paar so etwa in ihrem Alter. Sie könne aber auch Pokern und ich gebe ihnen eines der beiden Abteile, für die erst in Kassel weitere Passagiere zu steigen. Da kann ich Ihnen aber nicht sagen, wer das sein wird. Sie können aber auch Glück haben und die Leute nehmen ihre Reservierung nicht wahr,“ rechnete der Schlafwagen-Betreuer vor. Ich entschloss mich fürs Pokern und hatte so zumindest für die Zeit bis Kassel ein Abteil für uns gewonnen.

Ich verstaute das Gepäck und reservierte uns die oberen Betten. Hier bestand vielleicht die Möglichkeit, dass Elke und ich doch ein wenig intim werden könnten, ohne dass die anderen Mitreisenden gleich etwas merken würden. Als ich danach in den Speisewagen kam, war die Stimmung im hinteren Teil ausgesprochen gut. Es wurde gescherzt und gelacht und je näher ich kam, umso mehr merkte ich, dass Elke wohl schon etwas beschwipst war. „Ich schlafe heute nacht bei den Jungs, die haben noch was frei in ihrem Abteil,“ empfing mich meine Süße kichernd wie ein Teenager. Sie hatte ihren Mantel ausgezogen und saß in ihrem karierten Wollmini auf einem Stuhl am Gang. Bei ihren schwarzen blickdichten Strümpfen konnte man den oberen Rand sehen, der mit einem Ornamentmuster verziert war. Zudem wusste ich ja auch, dass sie unter dem Rock außer diesen Strümpfen und einem schwarzen Strapsgürtel nichts an hatte.

„Bis Kassel haben wir ein Zweierabteil. Du könntest dich also ungestört umziehen,“ warb ich für den Aufbruch. Die Jungs quittierten diesen Vorschlag mit einem missbilligendem Seufzern. „Du kannst uns doch nicht unsere Muse entführen,“ sagte einer von ihnen ganz pathetisch und nahm Elke, die bereits aufgestanden war, in seine Arme. Die blickte auf und konterte: „Wir können uns ja später wieder treffen. Ab Kassel sind wir doch eh nicht mehr allein in unserem Abteil dann kommen wir wieder hier her,“ schlug sie vor. Die Jungs protestierten jedoch weiter, worauf Elke noch einen drauf setzte: „Ich habe mir extra was schickes für die Nacht im Zug gekauft und das will ich meinem Mann nun auch mal zeigen,“ erzählte Elke leicht beschwipst der Runde. „Dann musst du uns die Klamotten aber nachher auch zeigen. Dann können wir uns jetzt noch auf etwas freuen,“ forderte ein 2 Meter Hüne aus der Gruppe, der ebenfalls schon angetrunken wirkte. „Das geht nicht,“ kicherte Elke verschmitzt.

Jetzt griff ich ein. Ich erklärte, dass wir wirklich erst mal in unser Abteil müssten und dass wir uns dann später wieder sehen würden. Die Jungs gaben uns noch ihre Abteilnummern und Elke verabschiedete sich bei jedem der acht mit einem Küsschen.

Im Abteil angekommen, lies sie sich erst einmal in den Platz am Fenster fallen und stöhnte auf. „Ich hab zu viel getrunken und die Jungs waren richtig süß. Da wäre ich gern noch geblieben,“ beschwerte sie sich.

„Du hattest mit versprochen, dass du mir noch deine neue Wäsche zeigst,“ erinnerte ich sie an ihr Versprechen. Worauf sie wieder aufstand und sofort begann sich auszuziehen. Als Pullover und Bluse bereits in der Ecke lagen und sie barbusig im Abteil stand zog ich erst einmal die Vorhänge zum Gang zu und schloss die Tür ab.

Kurze Zeit später zog Elke einen mit gebrachten Bademantel über, nahm ihre Kosmetiktasche in die eine, ein Handtuch und einige Klamotten in die andere Hand und und verschwand mit den Worten „Ich geh dann noch mal duschen und mach mich hübsch,“ aus dem Abteil.

Ich setzte mich in die Ecke und haderte ein wenig mit unserem Schicksal. Eigentlich hatte ich mir diese Fahrt anders vorgestellt, dachte ich so bei mir und entschlummerte sanft. Ich hatte einen wilden Traum in dem mir ein nackte Fee begegnete, die plötzlich breitbeinig vor mir stand. „Du hast drei Wünsche frei“, sagte sie und bevor ich den ersten ausgesprochen hatte, kniete die Fee vor mir, nahm meinen Schwanz in den Mund und begann zu blasen. Es war himmlisch und gerade in diesem Moment bin ich aufgewacht und wusste nun auch, dass es die Fee aus meinem Traum in Wirklichkeit gibt.

Elke saß auf dem Sitz neben mir, über mich gebeugt bearbeitete sie mein Geschlechtsteil mit ihrem Mund. „Himmlisch,“ entfuhr es mir und als Elke aufschauen wollte nahm ich ihren Kopf in beide Hände und stopfte ihr mein Glied wieder in den Mund. „Nicht aufhören“ befahl ich und drücke ihren Kopf rhythmisch hoch und runter. Damit Elke besser blasen konnte, kniete sie sich jetzt neben mich. Ihr Po war hoch gereckt, sie trug schwarze Nahtstrümpfe und einen schwarzen Faltenrock. Als ich mit meiner linken Hand auf Wanderschaft ging entdeckte ich unter dem Rock erst die Strapse und dann, ganz ungewöhnlich für mein geiles Frauchen, einen Slip. Bald konnte ich jedoch ertasten, was daran das Besondere war. Der Slip war im Schritt offen. So konnte ich meine Finger in ihre bereits klitschnasse Spalte stecken. Sie stöhnte auf und kam kurz mit ihrem Oberkörper hoch. So konnte ich sehen, dass sie passend zu ihren roten Strümpfen eine rote Korsage trug.

Jetzt ging meine rechte Hand ebenfalls auf Erkundungstour und packte Elkes Brüste aus. So reizte ich ihren gepiercten Nippel während ich gleichzeitig ihren Kitzler massierte. Wir waren so in unser Spiel vertieft, dass wir gar nicht merkten, dass der Zug langsamer wurde und in einen Bahnhof ein fuhr. Als die ersten Menschen auf dem Bahnsteig sichtbar wurden, riss ich Elke an den Haaren hoch. Was die Situation nicht entschärfte,denn Elke kniete nun mit nackten Brüsten auf dem Sitz. Ich zupfte an ihrer Korsage, damit die Nippel wieder verschwanden. Mit einem enttäuschten Blick setzte sich Elke mir gegenüber hin. „Es war gerade so geil,“ sagte sie und schob dabei ihren Rock hoch. So konnte ich den Slip-ouvert, den ich ertastet hatte nun auch sehen. Als immer mehr Menschen an unserem Abteilfenster vorbei hetzten, packte ich erst einmal meinen Schwanz ein.

Der Aufenthalt in Göttingen war nur kurz und als der Zug wieder anfuhr, hatte ich das Licht im Abteil vorsorglich aus gemacht. Die Notbeleuchtung zauberte ein romantisches Licht in dem ich sehen konnte, wie Elke sich in die Ecke am Fenster zurück lehnte, ihre Brüste frei legte und die Beine weit spreizte. Ich öffnete die Hose, mein Schwanz sprang immer noch steif heraus und ich stürzte mich jetzt quasi auf meine Frau und rammte ihr mein Glied in ihr feuchtes Loch. Er flutschte ohne Probleme hinein. Dieses erste Zustoßen finde ich immer wieder besonders a****lisch. Wie in Trance hämmerte ich immer wieder meinen Schwanz in ihre Fotze hinein. Elke lächelte mich dabei triumphierend an. Sie bekam genau das was sie wollte. In solchen Situationen merke ich immer wieder, dass ich zwar der Dominante in unserer Beziehung bin, die devote Elke aber dennoch bestimmt, was passiert.

Ich weiß nicht, wie lange wir so mit einander gefickt haben. Irgendwann war mir die Stellung zu langweilig. Ich stand auf, zog Elke an ihren Haaren aus dem Sitz und fauchte: „dreh dich um und bück dich du Fickstück“. Elke gehorchte und schob mir ihren Hintern entgegen. Ich hob ihren Rock hoch, streifte ihr den Slip an den Beinen runter, setzte mein Glied am ihrer Fotze an und schob es langsam genüsslich hinein. Ich packte sie an den Hüften und schob sie so vor und zurück. Bei jedem Stoß in ihre Fotze klatschte es heftig. Elke stöhnte laut auf.

Wir fuhren mittlerweile durch eine dunkle Landschaft. Nur ganz vereinzelt waren Lichter zu sehen oder der Zug raste an einem Haus oder an Bahnschranken vorbei. Ich zog Elke höher. Sie packte die beiden Fenstergriffe, um sich daran festzuhalten. Ich schlug ihr mit der rechten Hand auf ihren geilen Arsch, der sich genüsslich hin und her bewegte. Ein kühler Lufthauch machte deutlich, dass Elke das Fenster ein Stück aufgerissen hatte. Trotz der Kühle ficken wir beide weiter. Ich hätte auch nicht aufhören können, denn bei mir kündigte sich ein Orgasmus an. Auch Elke wurde lauter. Bei mir spürte ich ein Kribbeln in meinen Lenden, meine Beine versteiften sich
und ich hatte das Gefühl, mein Geist würde aussetzen. Dann brach es aus mir heraus. Begleitet von einem tiefen und lauten Röcheln schoss mein Sperma in mehren Schüben in ihren Unterleib. Weil sich gleichzeitig Elkes Scheidenmuskeln rhythmisch zusammen zogen, hatte ich das Gefühl, mein Schwanz sei in eine Melkmaschine geraten.

Absolut befriedigt zog ich kurze Zeit später mein erschlafftes Glied heraus. Im selben Moment hörte ich, wie sich hinter mir die Tür öffnete. Als ich mich umdrehte stand dort der junge Mann, der uns die Kabine „zugewiesen“ hatte. Er wurde tatsächlich rot und stammelte: „Ich.... wollte nur darauf hinweisen, dass … wir gleich … in Kassel einfahren“. Er sah dabei starr an mir vorbei. Ich folgte seinem Blich und sah Elke die immer noch beide Hände an den Fenstergriffen den nackten Hintern heraus streckte. Sie bewegte diesen Prachtarsch sogar noch ganz lasziv in kreisenden Bewegungen. Ich zog ihr den Rock über den Hintern.

„Vielen Dank für den Hinweis, aber wir sind auch gerade fertig gewordert,“ erwiederte ich ein wenig entgeistert dem Zugbegleiter, der seinen Blick nicht von Elke lösen konnte. Die drehte sich um und setzte sich mit der Bemerkung „dabei bin ich gerade erst richtig heiß geworden“ auf ihren Platz und zog einen Schmollmund. „Da... kann ich leider... nicht helfen“, entfuhr es dem jungen Mann und das Bedauern in seiner Stimme klang echt. Wie immer in solchen Situationen musste Elke das letzte Wort behalten. Mit einem „von ihnen hätte ich mir aber nun gerade sehr gerne helfen lassen“ machte sie das Kopfchaos bei dem jungen Mann perfekt. Mit einem gemurmelten „eh... immer gerne“ ging er rückwärts in den Gang hinaus und verschwand nach links aus unserem Blickfeld.

„Du bist und bleibst eine Schlampe“, sagte ich zu Elke.

„Du bist doch sonst nicht so pingelig, wenn ich mit anderen Männern flirte oder rumhure,“ erwiderte sie trotzig.

„Ich rede nicht von deinen Flirt-Attacken auf den jungen Mann, sondern ich ärgere mich, dass du die Tür nicht wieder abgeschlossen hast, als du vom Umziehen zurück gekommen bist,“ stellte ich klar. „Zur Strafe darfst du dich jetzt nicht umziehen. Du behälst dieses Outfit solange an, bis ich dir erlaube etwas anderes anzuziehen.“

„Bitte lass mich wenigstens das lange Sacko anziehen“, bettelte sie.

Ich nickte kurz und als der Zug in Kassel zum Stillstand kam, saß Elke mit schwarzen Pumps, Rock und langem Blatzer neben mir auf dem Fensterplatz. Nur die Seidenstrümpfe mit Naht störten das keusche Bild ein wenig. Sie kuschelte sich an meiner Schulter an und sah mit schmachtendem Blick zu mir hoch. „Du...“ fragte sie,“gehst du mit mir aufs Klo? - da wollte ich schon immer mal …..“ Ihre Hand wanderte dabei meinen Oberschenkel hinauf.

„Nein, ich bin im wahrsten Sinne des Wortes ausgepumpt. Da geht erst mal nichts,“ antwortete ich.

Die Tür öffnete sich und zwei Männer betraten das Abteil. Beide hatten Skijacken an und Rucksäcke in der Hand. Sie stellten sich als Bernd und Carsten beide 34 und auf dem Weg nach Sölden vor. Und da ich, anders als Elke, schon mehrfach in Sölden war, gab es bald nur ein Thema. Wo gibt es die besten Skihütten und welche Bars sollte man in jedem Fall zum Apréski mal besuchen? Ich merkte bald, dass Elke die Gespräch zu langweilig wurden. Dann holte Bernd eine Flasche Kräuterlikör hervor und lies sie in Ermanglung von Gläsern kreisen. Schon kurze Zeit später war die Flasche halb leer und ich merkte, dass ich leicht angetrunken war. Elke hatte sich beim Trinken zurück gehalten. Schließlich hatte sie ja noch genug Restalkohol von der Runde mit den Hamburger Jungs in sich. Zu denen wollte sie jetzt scheinbar hin- Sie stubbste mich an und gab mir zu verstehen, dass sie „mal in den Speisewagen gehen würde“.

Ich gab ihr einen Kuss und wünschte ihr viel Spaß.

Interessiert an Teil 2?

[Story] Swinger 2

December 30, 2010, 1:48 pm
Es begann so:


Bei unseren Sexspielchen kam meine Frau drauf sich doch mal Pornos anzuschauen und verblieb gerne bei Girl&Girl Scenen.Ich fragte sie nach einer Zeit ob sie sowas gerne mal real erleben möchte und mit viel Herzklopfen sagte sie ja.
In einem Online Forum gab ich also mal so eine Anzeige auf und wir wurden da von einem nettem 8 Jahre älterem schlankem Paar angeschrieben welches zu unserer Überraschung nur 20 km weiter weg von uns wohnte.Per MSN Messenger lernten wir uns etwas kennen und chatteten etwas nett miteinander.Dort sprachen wir auch was unsere Taboos wären und was al Continue»

Swinger 2

December 29, 2010, 7:39 am
Es begann so:


Bei unseren Sexspielchen kam meine Frau drauf sich doch mal Pornos anzuschauen und verblieb gerne bei Girl&Girl Scenen.Ich fragte sie nach einer Zeit ob sie sowas gerne mal real erleben möchte und mit viel Herzklopfen sagte sie ja.
In einem Online Forum gab ich also mal so eine Anzeige auf und wir wurden da von einem nettem 8 Jahre älterem schlankem Paar angeschrieben welches zu unserer Überraschung nur 20 km weiter weg von uns wohnte.Per MSN Messenger lernten wir uns etwas kennen und chatteten etwas nett miteinander.Dort sprachen wir auch was unsere Taboos wären und was alles OK ginge....
Ein erstes Kennenlerndinner bei uns zuhause war auch sehr nett und darufhin folgte an dem Abend ein netter Fernseh-bzw Kennenlernabend ohne das es zum Sex kam.
Wir waren ja sozusagen noch "jungfräulich" und das Pärchen,nennen wir sie mal Mike und Karola,hatten schon Erfahrung bei Sex mit anderen.Sie gaben uns die Zeit die wir brauchten...
Wir sagten wo unsere Grenze ist und fanden den Abend alle sehr nett.
Nach 3 Wochen hatten wir dann unser erstes richtiges Date in unserer Wohnung...Aufgeregt und mit Herzklopfen erwarteten wir nett angezogen(meine Frau in schicken Dessous mit halterlosen Strümpfen) unser Paar.
Sie kamen dann abends auch und wir machtes es uns in der Stube bequem und nach leckerem essen was meine Frau gemacht hatte fingen wir an uns auf dem Sofa zu streicheln...Karola fing an ganz zärtlich meine aufgeregte Frau zu küssen und an den Brustwarzen meiner Frau konnte man sehen das sie das sehr erregte.Ihre Nippel standen steil ab und sie spreizte ihre Beine willig damit Karola sie fingern konnte.Das stöhnen als sie ihr 2 Finger reinschob werde ich nie vergessen.Nass glänzten ihre Finger vom Mösensaft meiner kleinen.Auch Mike war nicht untätig gewesen und packte seinen Schwanz aus und hielt ihn meiner kleinen zum blasen hin.Gekonnt fing sie an den Schwanz langsam mit ihren vollen Lippen zu umschließen und auch an seinem Gesichtsausdruck konnte ich sehen das es ihm richtig gut tat....
Mir klopfte das Herz bis zum Hals als ich Karolas Beine spreizte und meine Zunge in ihrer auch schon nassen Spalte versengte.Ich leckte Sie und sie genoß es auch sichtlich und hörbar.Es dauerte auch nicht lange da kam sie unter lautem Stöhnen sehr nass auf meiner Zunge.Ihr Mann lies sich immernoch eine blasen von meiner Kleinen und machte nebenbei Fotos von unserem Date...
Meine kleine wurde noch immer von Karola gefingert und dann auch geleckt während ich nun aufgeregt zusah wie meine Süße ihren ersten "Frauenorgasmus" laut herausschrie....
Auch für Mike war es noch richtig geil--er zog sich ein Kondom über und dreht meine Frau so das sie vor dem Sofa kniete und Karola setze seinen Schwanz an der pitschnassen Fotze meiner kleinen an und stieß hart zu.Da machte mein Herz doch überstunden und klopfte immer mehr...lach.Sie wurde hart von hinten gefickt und man hörte die schmatzenden Geräusche wenn der Schwanz immer wieder hart in ihr verschwand.Man mus sagen das meine süße Multirogasmusfähig ist und sie kam bei dem Fick bestimmt so um die 6 Mal bevor er sich stöhnend ins Kondom ergoß.
Ich hatte den Abend keinen weiteren Sex mit Karola...dafür war ich viel zu aufgedreht.Als die beiden dann später gegangen war hatte ich noch schönen Sex mit meiner Frau...

Das war unser erster Abend mit Ihnen..mitlerweile so 8 Jahre her und es sollte sich weiterentwickeln.....zu einer richtigen Freundschaft !

Mal trafen wir uns bei denen,mal bei uns um miteinander richtig Spaß zu haben.
Meine Süße meinte aber irgendwann das sie lieber seinen Schwanz mal pur haben möchte und sie das Gefummel mit dem Gummi doch immer recht abturnt.Außerdem ist das doch blöd wenn er mal sKarola ohne fickt,dann gerne mal wechseln will und erstmal fummeln muß.

Also sprachen wir das mit ihnen ab und Mike und Karola meinten das sie das auch sehr reizen würde.
Also trafen wir uns wieder mal und die beiden Frauen machten sich in der 69 gegenseitig heiß .Sie leckten und saugten den Saft der anderen Frau und brüllten ihren Orgasmuß durch unser Schlafzimmer.Dann kam es ...nchdem Mike von meiner süßen wieder mit dem Mund einsatzbereit geblasen worden war legte sie sich auf den Rücken,spreizte ihre Beine und sagte zu ihm:"Los fick mich hart und tief"Er setze seinen Schwanz blank an die nasse Möse meiner süßen uns stieß hart in sie hinein.Dann legte er ihre Bein auf seine Schultern und überdehnte sie nach hinten damit er noch tiefer hinaeinkam.Mein Frau belohnte seine Stöße mit lautem Stöhnen und Schreiein.Auch Karola war in der Zeit nicht untätig und fing an mir meinen Schwanz zu blasen.Immer wieder glitten ihre Lippen über meine pralle Eichel während ich beobachtete wie Mike meine Frau ind den 7ten Himmel stieß.Auch Mike schien das ficken sehr zu gefallen..seine Stöße wurden immer härter und es sah so aus als wollte er sich gleich aus meiner süßen zurückziehen um nicht in ihr zu spritzen...da hatte er aber nicht mit meiner süßen gerechnet.Sie drückte ihne mit ihren Unterschenkeln tiel in ihre nasse Votze und er explodierte in ihrer geilen zuckenden Pussy.Auch ich konnte mich nicht länger zurückhalten und spritze Karola auf ihre vollen Titten.Es sah einfach zu geil aus als er seinen Schwanz der etwas an Härte verloren hatte aus dem nassem Loch meiner süßen zog.Ein Schwall seines Spermas kam gleich hinterher..Ihre "erste Besamung".
Als die beiden später fortwaren und wir beide dann nochmal Sex hatten war es ein irres Gefühl ind die besamte Votze meiner süßen einzudringen.Es dauerte auch nicht lange und ich schoß noch eine Ladung hinterher.


So gab es viele Treffen zwischen uns 4en,aber es sollte sich noch etwas weiterentwickeln.

Es kam auch zum Sex zwischen Karola und mir beii den Dates.
War natürlich auch ein irres Gefühl meinen harten recht dicken Schwanz in ihre enggebaute Votze zu stecken....

Bei einem Date in unserer neuen Wohnung lies sich Mike grad mal wieder von meiner Frau einen blasen und dann setzte sich sich auf seinen Schwanz und sie bagann zu reiten.Karola mußte mal zu Toilette und sie verlies den Raum um mal "auszutreten".Auch ich stand kurz darauf auf und ging hinterher.Mike und meine Frau schien das nicht zu stören denn sie ritt ihn hart weiter und genoß ihre ersten Orgasmen dabei.Als ich auch auf Toilette ging saß karola grad auf derselbigen und lies ihren Sekt freien lauf.Als ich das sah wurde mein Schwanz knüppelhart und sie meinte nur:"Hey,das gefällt Deinem kleinem ja sehr"-ich muß dazusagen das ich mit meiner süßen gerne NS Spiele mache--auch in der 69....
Sie hörte sofort auf zu pinkeln,erhob sich und kam auf mich zu.Dann stellte sich sich vor mich und sagte nur "Knie dich hin und leck mich".Ich steckte meine Zunge ind ihre nasse Spalte und sie lies ihren restlichen Sekt laufen.MMMMMM....war das geil.Im Hintergrund hörten wir die Schreie meiner Frau und das Stöhnen Ihres Mannes...schon irre.Karola geilte das auch sehr auf das sie einen Orgasmus im stehen bekam während ich an ihrem Kitzler saugte.Dann stand ich auf,drehte sie um und stieß meinen Schwanz von hinten in ihre blankrasierte Votze .Nach einigen Stößen wurde es aber doch zu unbequem und wir beschlossen zu den anderen zurückzukehren....
Als wir die Stube betraten sahen wir das die beiden kurz vorm "Finale" waren.Meine Süße brüllte ihren Orgasmus durch die Stube und ritt ihn hart ab.Auch er zuckte und kam laut in ihr.Sie hatte es mal wieder geschaftt meinen samensüchtige kleine.Karola und ich gingen dann auf eine große Madratze vor dem Sofa und beendeten das lautstark was wir im Badezimmer begonnen hatten.Es sah hinterher einfach geil aus.Da lagen unsere Frauen und beide Votzen liefen über vom Sperma des anderen Kerls.

Wieder ein netter Abend wo einige folgen sollten,aber es sollte sich weiterentwickeln.


Unser Pärchen wollte gerne zu einer Messe nach Hannover-Pferd & Jagd und da meine Süße ebenso pferdeverrückt war sagte ich das sie doch alleine mitfahren soll.

Also gesagt ,getan.Sie fuhr mit.
In meinem Kopf spuckten natürlich noch andere Sachen rum und ich dachte sie könnten ja auch hinterher Spaß zu dritt haben.
Allerdings sagte ich das meiner Frau nicht und geing normal zur Arbeit.Abends mußte ich noch mit dem LKW nach Hannover(gahre ua einen Abschleppwagen) und dann kam die SMS meiner Frau das sie noch mit den beiden zu denen fährt um ein Glas zu trinken.Mein Herz machte mal wieder Überstunden...lach.
Bei dem Drink blieb es nicht und sie lgingen hinterher nach oben in ihr "spielzimmer".Dort wurde meine Süße zuerst von Karola verwöhnt und danach von Mike abgefickt.Allerdings konnte er den Abend nicht kommen da das für ihn auch zu aufregend war.Wir sind halt alle Menschen und die Geschichte ist halt real.Nicht diese immerkanngeschichten aus dem net .
So kam meine Frau also säter frisch gefickt und entspannt nach Hause und llies sich von mir nochmal mit der Zunge verwöhnen bevor sich mich abritt und dabei ihren "Fehltritt" ausführlich berichtete.Das turnte mich aber so an das ich mich laut brüllend in ihrer Votze ergoß.

Wir beschlossen dieses zu widerholen und dann aber etwas mit Planung(das heißt das die beiden wissen das wir nichts gegen haben--das hatte Mike doch etwas gehemmt).

Es kam der Abend.Ich zog meine süße heiß an,oder bessergesagt half ihr dabei und leckte ihr noch kurz die Pussy heiß.
Dann verabschiedete sie sich innig und stieg in ihr Auto.Ich schrieb währenddessen via msn messi mit Mike und Karola undmachten uns gegenseitig heiß.Als als meine süße dort eintraf wurde mir das auch via messenger gleich berichtet.
Ein irres Gefühl zu wissen das meine Frau grad woanders ist und zu wissen das sie gleich gefickt wird.
Nach gut einer halben Std wurde mir geschrieben das sie jetzt nach oben gehen würden.
Ein Kloß war in meinem Hals...lach.Nach gut eineinhalb Std kam eine SMS von meiner Süßen das sie jetzt wieder nach Hause kommt....mit den Endsatz: Es war geil-ich liebe dich.

So kam sie dann auch die Treppe hoch.noch in ihrem heißem Outfit und mir platze vor Geilheit fast der Schwanz.Sie gegrüßte mich mit einem innigen Kuß und schob mir 2 Finger in minen Mund und meinte "Schmeck ihre Votze"...Mein Schwanz zuckte schon als sie meinte:"leg dich da hin auf den Teppich"So lag ich da und sie stand über mir,spreizte ihre Beine und trat links und recht von meinem Kopf.Dann senkte sie sich langsam runter zu meinem Gesicht und ich sah ihre totalverschmierte Votze.
Mike mußte ihr eine richtige Ladung Sperma verpaßt haben--ihre Schenkel,ihre geschwollenen Schamlippen--alles war nass und klebrig vom Samen.
Geil--wir machten es uns in der 69 bequem und ich leckte die verschmierte Votze meine Frau aus.Ich kam nach kurzer Zeit laut brüllend in ihrem Mund und war total erledigt.

War ein geiler Abend.

Von so einem weiterem bend bekam ich mal via msn Bilder von den 2--leider gingen die bei einem PC Crash drauf.

Die 3 waren oben bei denen während ich zu Hause saß.Und vie MSN kamen dann Bilder.Erst welche die Mike machte, von Karola und meiner Frau.

Von der Begrüßung mit Zungenkuss ,usw--bis hin wie meine Frau bäuchlings zwischen ihren Schenkel liegt und ihr die zuckende Votze verwöhnt.Dann kamen Bilder die KArola gemacht hatte
Bilder wo meine süße seinen Schwanz blies und dann Bilder vom Fick.--echt geil....

Die geilsten Bilder waren die wo er nach seinem Höhepunkt seinen erschlaffenden Schwanz herauszieht und gleich danach die weiße Sahne aus der Spalte meiner Frau quillt...und dabei das befriedigte Lächeln meiner süßen...heiß hoch zehn sag ich nur.

Oder bei einem anderem Date kam plötzlich hinterher als meine süße auf dem Heimweg war eine Datei via msn....nachdem sie fertiggeladen war stellte ich auf play.

Es war eine Cam und leider war es ein wenig zu dunkel....doch was man hören konnten war phänomenal

.Die Scheie meiner Frau und seine Stöhnen--dazu das klatschen der Körper und es wurde immer lauter.Dann nur der Spruch von Karola " Komm,spritz sie voll--gib ihr alles"....man war ich geil...dazu noch die Aufforderung meiner Frau: "Los mach schon...spritz mir deine Sahne in meine Hurenvotze".

So endete ein Date zu dritt mit mir und meiner Frau versaut im Schlafzimmer..-

Meine Frau meinte ein paar Wochen später aber zu mir: "Jetzt bist du dran"--also fuhr ich mal alleine zu Mike und Karola und wir machten und zu zweit über sie her.Ein geiler Abend mit viel blasen,lecken und ficken.Ihre enge Votze war danach randvoll mit Mikes und meinem Sperma.Sie war total befriedigt und echt fertig..Lach.Zuhause waretet grinend meine Frau und leckte mir den Schwanz wieder hart bevor wir im Bett schönen Sex hatten.Natürlich erzählen wir uns dabei unser Erlebtes und geilen uns daruf auf....

Aber es gab auch zwischendurch heiße Treffen zu 4--und eben auch mal zu 3.Je nach Lust und Laune halt.

Wir sind da mitlerweile sehr offen und genißen unseren Sex sehr. So einmal bis zweimal pro Monat treffen wir uns zum Spaß haben.

Auch Mike hört es gerne wenn Karola Spaß hat und belibt gerne mal in der Stube sitzen...so wie auch vor 4 Wochen....Da hatte meine Frau ihren roten Besuch und meinte ich solle Karola mal massieren fahren.
Sie erwartete mich auch schon nackt,nur mit schwarzen halterlosen begkleidet und wir gingen in die Stube.Dort saß Mike am Laptop und Karola und ich machtes es uns auf dem Sofa sitzend bequem und hielten etwas smalltalk.Dabei fing ich an ihren Rücken zu massieren.
Irgendwann meinte Mike iwir sollen mal nach oben gehen--da sei es ja viel bequemer.
Ich begann oben eine Ölmassage(kann ich sehr gut) und massierte ihren Rücken,Nacken und Po...Nach einer ausgiebigen Massage streichelte ich ihre Schenkelinnenseiten die schon total nass waren...nicht durch das Öl...Sie war geil wie eine........

Ich kabberterte an ihren Brustwarzen und ging mit der Zunge langsam tiefer zu ihrer klatschnassen Votze.Dort witmette ich mich ihrem Kitzler,ihrem heißen Eingang zum Paradies und auch ihrem engen Poloch(das mag sie sehr)....es endetet damit das sie laut schreiend kam als ich am Kitzler saugte und dabei meinem Zeigefinger bis zum Anschlag in Ihrem Arsch hatte.
Nachdem sie sich wieder etwas erholt hatte nahm ich meinen Schwanz(die mit 5,5-6 cm Durchmesser jaarecht dick ist) und fickte sie hart durch .Als ich dann ihren Orgasmus am Schwanz merkte konnte ich nicht mehr an mich halten und stieß nochmal tief in sie hinein und explodierte in ihr.....

Nach ein wenig Nachspiel gingen wir wieder runter und sahen Mike in sein grinsendes Gesicht...lach...ein heißer Abend.....sie stand nackt neben mir vor ihrem Mann und an ihren Schenkel tropfte mein Sperma aus ihre Votze .....

[Story] swinger

November 24, 2010, 12:48 pm
Hier unser erlebnisbericht im Swingerclub
Als erstes habe ich ein langes Vollbad genommen, habe meine Muschi schön nachrassiert das sie auch schön blank ist. Dann habe ich mich mit einer sehr gut riechenden Körpermilch eingerieben, Nach diesen vorbereitungen hat mir mein Mann Andreas, die Dessous bereitgelegt die er für mich ausgesucht hatte.
Strapse mit Gürtel, eine Hebe, die meine Brustwarzen freilässt, eine durchsichtige weisse Bluse, einen Minirock der gerade bis zum ansatz der Strümpfe geht, und für die Fahrt einen langen warmen Mantel da es doch schon mal etwas kühler wird.
So sind w Continue»