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Girlsfreak's Blog

[Story] Engelchen 06

October 4, 2011, 11:48 am
Der nächtliche Spaziergang.

Am Ende des Schuljahres hatte mein Engelchen ihre Abschlußprüfungen bestens bestanden. Auch ich hatte mich von den Erlebnissen in Japan wieder gelöst und nach all den Strapazen des zuende gegangenen Schuljahres war zuerst einmal totales Relaxen angesagt. Engelchen mit ihrer Mama und ich fuhren das erstemal zusammen in Urlaub. Anne, Engelchens Mama hatte in der Provence ein nettes kleines Ferienhäuschen gemietet. Es war am Ortsausgang eines kleinen Dorfes und war leider nicht so gelegen, daß wir uns im Garten nackt und frei hätten bewegen können. Aber die schöne Continue»

[Story] Engelchen 06 (Teil 2)

October 4, 2011, 11:48 am
Biene zog mich und das Mädchen dicht an sich heran und umarmte uns beide. Es war irgendwie komisch und andererseits sehr erregend, als ich durch diese Umarmung den Busen dieses Mädchens und von Biene spürte und gleichzeitig wahrnahm, daß diese meinen Steifen an ihrem Bauch fühlen mußten. Biene dieses kleine Luder drückte uns noch enger aneinander, so daß der herunterhängende Arm des Mädchens mit meinem Steifen in Berührung kam. Ich hatte zuerst den Eindruck, daß das Mädchen ihren Arm zurückziehen wollte und dabei mit ihrer Hand voll meine Eier berührte, aber ihr Griff wurde fester und dauerte Continue»

[Story] Engelchen 06 (Teil 3)

October 4, 2011, 11:48 am
Als wir aus dem Wald herauskamen zogen wir wieder unsere Kleider an und gingen diesmal "ordnungsgemäß" gekleidet durch das Dorf, auch wenn die zwei Mädchen keine Höschen an hatten.

Als wir uns von Jeanette verabschiedeten meinte sie: "Der Spaziergang mit euch war für mich ein wunderschönes Abenteuer. Ich glaube jedoch, daß ihr mit eurer Liebe allein besser zurechtkommt und ich eher störe als eine Bereicherung bin. Genießt euer Glück und denkt vielleicht manchmal noch an den heutigen Spaziergang zurück. Alles Liebe für euch und Gute Nacht." Mit dem schüchternen Küßchen auf die Wange verabsc Continue»

[Story] Engelchen 05 (Teil 3)

October 4, 2011, 10:48 am
"Nun such dir ein hübsches Mädchen aus und ich werde mir einen süßen Boy nehmen. Dann werden wir die zwei gleichzeitig vor den Leuten zum Jubeln bringen." flüsterte Tanaka mir ins Ohr. Sie hatte ihre Wahl schon längst getroffen und steuerte sofort auf einen recht gut aussehenden Jugendlichen zu, nahm ihn an der Hand und führte ihn auf das Podest. Ich war mit der Wahl des Mädchens nicht so schnell, gab es doch viele recht hübsche Gesichter. Schließlich hatte ich auch ein Mädchen entdeckt. Sie stand etwas verdeckt, fast so als ob sie sich verstecken wollte. Kurze schwarze Haare und ein schmales Continue»

[Story] Engelchen 05 (Teil 2)

October 4, 2011, 9:48 am
"Du hast alle Prüfungen bestanden denn du hast gezeigt, daß du dich vor nackten Mädchen zurückhalten kannst, eine starke und ausdauernde Erektion hast und auch in der Gemeinschaft immer erregt warst. Die Gemeinschaft gratuliert dir und freut sich auf die Entjungferungszeremonie mit Tanaka. Du wirst der erste Europäer sein, dem diese Ehre in unserer Gemeinschaft zuteil wird. In vier Tagen voller Enthaltsamkeit, beim Aufgang des Vollmondes wird das Ereignis stattfinden" verkündete Hikito, der Vater von Tanaka.

Tanaka entgegenete: "es freut mich, daß mein sehnlichster Wunsch erfüllt wird." Si Continue»

[Story] Engelchen 04

October 3, 2011, 12:48 pm
Der japanische Austauschschüler.

Biene und ich bekamen Kenntnis von einem Schüleraustausch mit japanischen Schülern. Ein japanischer Schüler sollte für 2 Monate in Deutschland in einer Gastfamilie wohnen und im Gegenzug konnte der deutsche Schüler zwei Monate in einer japanischen Gastfamilie unterkommen, wobei die Kosten durch großzügige Zuschüsse in relativ geringem Rahmen blieben.

Biene und ich bewarben uns und äußerten als Zusatzwunsch, daß wir ein Geschwisterpaar zum Austausch wollten, damit wir zusammen zur gleichen Gastfamilie kommen könnten. Bienes Mutter Anne war damit einverst Continue»

[Story] Engelchen 05

October 3, 2011, 12:48 pm
Mein Aufenthalt in der japanischen Gastfamilie - die Entjungferungszeremonie.

Endlich war der große Moment gekommen. Ich durfte mit meiner Boarding-Card das Flugzeug betreten, das mich nach Japan zu meiner Gastfamilie für einen zweimonatigen Aufenthalt im Rahmen des Schüleraustauschs bringen sollte.

Der Sohn der Familie, Takumi war bereits bei Biene für zwei Monate als Gastschüler gewesen und wir hatten in der Zwischenzeit per E-Mail regen Kontakt gepflegt.

In Japan angekommen war ich überrascht, daß mich die ganze Familie, Vater Mutter, drei Töchter und der Sohn Takumi in korrekt Continue»

[Story] Engelchen 01

October 3, 2011, 11:48 am
Aus dem Wasser heraus nahm ich mein Schlauchboot an den Trageösen und trug es so vor mir her, daß meine Vorderseite verdeckt war, denn Bienes knackiger Hintern rief in mir schon wieder Reaktionen hervor, die am FKK-Strand nicht so gerne gesehen werden. Meine Badehose wurde schmerzend eng. Ich wußte, daß sich nun unsere Wege trennen würden, denn mein Zelt war genau entgegengesetzt zu Bienes Ferienwohnung.

"Mein Engelchen, wie geht es jetzt weiter?" fragte ich. "Jetzt kommst du erst mal mit mir in unsere kleine Ferienwohnung und dann reden wir weiter. Ich bin sicher, daß dich meine Mutter au Continue»

[Story] Engelchen 02

October 3, 2011, 11:48 am
Schweren Herzens hatte ich von meinem Engelchen Abschied genommen. Für mich war es am Strand einsam geworden. Die ganzen nackten Tatsachen am FKK-Strand waren auf einmal uninteressant geworden. Da die Ferien dem Ende zu gingen waren auch die jungen Mädchen nicht mehr so zahlreich und die älteren Damen, die sich auf der Liege benahmen, als ob sie einem Fortbildungslehrgang für Gynäkologen Modell liegen sollten waren eh eklig anzusehen. So beendete ich meinen Urlaub einige Tage früher als geplant, packte mein Zelt zusammen und fuhr mit meinem kleinen Roller heim in der Gewissheit bald mein klein Continue»

[Story] Engelchen 03

October 3, 2011, 11:48 am
Nun waren schon mehr als zwei schöne Wochen voller Liebe mit meinem Engelchen vergangen. Wir trafen uns fast jeden Tag, auch wenn wir nicht immer Sex miteinander hatten, war es wundervoll mit ihr zusammenzusein. Im Haus von Engelchens Mutter konnten wir uns völlig ungeniert bewegen auch wenn Anne, Engelchens Mutter, zuhause war. Vom FKK-Strand waren wir alle an Nacktheit gewohnt und wenn ich gerade mit einer Risenlatte herumlief weil Engelchen mir eingeheitzt hatte, lächelte Anne nur. An einem schönen Nachmittag, gerade als wir am Pool im Garten lagen und uns streichelten kam Anne und erinnert Continue»

[Story] Engelchen

October 3, 2011, 10:48 am
Schulferien sind eine schöne Zeit, besonders, wenn sie am FKK-Strand verbracht werden. Es war ein schöner weitläufiger Strand mit vielen kleinen vorgelagerten Inselchen auf denen oft nur einige Büsche wuchsen. Da ich mit meinen 18 Jahren beim Anblick der vielen nackten Frauen und Mädchen fast immer erregt war, trug ich am Strand immer eine Badehose. Deshalb hatte ich mir eine der kleinen Inselchen die vielleicht 500 m vom Strand entfernt war und nur von einem guten Schwimmer erreicht werden konnte, als "meine" Insel herausgesucht auf der ich mich ungeniert nackt bewegen konnte und keine Angst Continue»

[Story] fantasie ^^

July 31, 2011, 10:48 am
Ich bin achtzehn Jahre alt und habe heißes Blut in den Adern. Neulich unterhielt ich mich mit meiner 24-Jährigen Schwester über Sex. So aus einem Impuls heraus sagte ich zu ihr “Laß mich doch einmal zusehen wie dich dein Freund fickt. Ihr tut es doch des öfteren, wie man manchmal hören kann”.
Sie erfüllte mir meinen Wunsch. Ich saß in ihrem Kleiderschrank als sie mit ihrem Freund das Zimmer betrat. Die beiden umarmten sich gleich und man sah, wie ihre Zungen miteinander spielten. Währens sie sich küßten, zogen sie sich gegenseitig aus. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und saugte daran Continue»

[Story] Meine Freundin war noch Jungfrau

July 12, 2011, 11:48 am
Ich hatte nur mehr eine gute Stunde bis zum Arbeitsende, da klingelte plötzlich das Telefon in meinem Büro, Die Stimme am anderen Ende sagte nur: “Heute abend, komm gleich nach der Arbeit”, und bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet. Dieser Anruf hatte mich nervöser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher. Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr seit drei Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schönen Sex miteinander gehabt. Kristin wa Continue»

Meine Freundin war noch Jungfrau

July 7, 2011, 4:31 pm
Ich hatte nur mehr eine gute Stunde bis zum Arbeitsende, da klingelte plötzlich das Telefon in meinem Büro, Die Stimme am anderen Ende sagte nur: “Heute abend, komm gleich nach der Arbeit”, und bevor ich antworten konnte war das Telefonat auch schon beendet. Dieser Anruf hatte mich nervöser gemacht, als jedes andere Telefonat vorher. Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefähr seit drei Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schönen Sex miteinander gehabt. Kristin war unglaublich einfühlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Körper schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin übereingekommen, daß sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafür bereit wäre. Obwohl ich gierig war ihre Möse, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedrängt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen mußte.

Die Stunde, bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen fragten mich schon, was denn los sei. Endlich verließ ich meine Firma und lenkte meine Schritte in Richtung von Kristins Wohnung. Unterwegs kaufte ich noch einen Strauß Blumen, den ich Kristin mitbringen wollte, dann endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tür und wartete, daß sie den Türöffner betätigte. Ihre Wohnungstür war nur angelehnt und ich ging hinein. In der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer, wo Kristin schon auf mich wartete. Sie saß am Eßtisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und etwas Wein hingestellt hatte. Die Kerze war die einzige Beleuchtung des Raumes, der dadurch im Halbdunklen blieb, im CD-Player lief eine Scheibe unserer Lieblingsgruppe, abwechselnd schmusige Balladen mit rockig fetzigen Liedern. Sie sah hinreißend aus. Ihr sanftes, jugendliches Gesicht wurde von ihren kurzen braunen Haaren eingerahmt. Über ihre Schultern hatte sie einen schwarzen Kimono gelegt, von dem sie wußte, daß ich ihn so gerne mag. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen. Oberhalb der übereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte ich die Ansätze ihrer Brüste sehen. “Wieso hast du denn noch Blumen gekauft? Ich warte schon so lange auf dich.” Ich beeilte mich auf sie zuzugehen um sie zu küssen. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuß, bei dem wir gegenseitig unsere Zungen verschränkten. Ich streichelte ihre Seiten, ohne dabei ihre Brüste zu vernachlässigen, die ich mit meinen Daumen berührte. Nach unserem langen Kuß setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bißchen, ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen. Ich aß etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten Glas Wein meinte Kristin: “Zieh dich aus und setzt dich auf das Sofa.” Es gab keinen Übergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen. Es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfüllen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam näher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. “Spreitz deine Beine und mach mir deinen Schwanz hart!” befahl sie mir. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs saß sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Hände auf ihren Knien. Ich hatte keine Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schließlich wußte ich ja, um was es heute gehen sollte. Binnen kurzer Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn in die Faust. Langsam ließ ich meine Vorhaut immer wieder über die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden Erregung hin. Längst hatte ich meine Augen geschlossen, als ich hörte, wie sie sagte: “Stell dir vor du fickst mich.” Ich kam auch diesem Wunsch nach und stellte mir die Bilder vor, die ich in Gedanken schon so oft gesehen hatte, das Eindringen meines Schwanzes in Kristins enger naßer Möse. Sogleich kamen die ersten Tropfen aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, daß das Gefühl unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz öffnete ich meine Augen, um zu sehen, daß schon meine ganze Eichel naß glänzte. Ich sah auch, daß eine Hand von Kristin in ihren Kimono gewandert war und daß sie dabei war sich ihre Brust zu streicheln. Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen ihren leicht geöffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen. “Leg dich auf den Boden und mach da weiter.” Ich tat, wie sie es von mir wünschte. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, daß ich ihre Fotze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemühungen weiter zusehen konnte. Die Nässe, die sich in meinem Mund ausbreitete, sagte mir, daß sie von dem, was sie bisher gesehen hatte auch nicht unberührt geblieben war. Das zuckersüße Aroma ihrer Möse verbreitete sich in meinem Mund, als meine Zunge in sie hineinfuhr und sie leckte. Mir machte es immer Spaß sie mit meiner Zunge zu verwöhnen und ich ließ keine Stelle aus, von der ich wußte, daß sie es dort gerne hatte. Ich muß ihn noch testen, hörte ich sie sagen, bevor sie sich hinunter beugte und meinen Schwanz in ihren Mund nahm. So lagen wir in der neunundsechziger Stellung und verwöhnten uns gegenseitig. Jetzt, wo nicht mehr ihr ganzes Gewicht auf mir lastete, begann sie ihre Hüften zu bewegen und auch mein Hintern hüpfte, um meinen Schwanz in sie hineinzustoßen. Kristin hatte mich schon oft so befriedigt, daß sie genau wußte, wie weit sie gehen durfte, ohne daß ich spritzen mußte, sie hielt mich aber immer kurz davor, daß ich bald das Blut in meinen Ohren brausen Hören konnte. Meine Zunge tastete sich zu ihrem Arschloch vor, weil ich wußte, daß sie es auch unglaublich liebte dort verwöhnt zu werden. Schon bald war alles um ihr Loch naß und glitschig und ich begann mich in sie vorzutasten. Sofort, als Kristin merkte, was ich vorhatte, kniete sie so, daß sie, vollkommen entspannt, meiner Zunge keinen Widerstand mehr bot. Meine Zungenspitze drang in ihren Hintern ein und ich merkte, wie Kristin anfing auch meinen Schwanz von oben bis unten mit ihrem Speichel naß zu machen und ihn auf meinem Schwanz zu verteilen. Wir beide wußten, wie es nun weitergehen würde, ohne Absprache drehte Kristin sich von mir herunter und bot mir ihren Hintern dar. Es war kein Problem mein nasses Glied in ihren nassen Hintern zu stoßen. Ich brauchte meinen Schwanz nur ein paar Mal zu bewegen bis ich ihn soweit in ihr drin hatte, daß er auf einen Widerstand stieß. Ich wußte, daß ich mich nun sehr zusammennehmen mußte, denn wenn ich zu heftig auf sie einstieß und versuchte mehr als die Hälfte meines Schwanzes in sie zu stoßen, dann würde ich Kristin weh tun. Ich fickte sie eine Weile in den Arsch, als sie zu mir sagte: “So, ich will ihn jetzt ganz und du weißt, daß das da nicht geht.” Ich legte mich auf den Rücken und forderte sie auf sich meinen Riemen doch einfach selber dahinein zu stecken, wo sie ihn jetzt haben wollte. Ihre Augen blitzten auf. Sie kniete sich über mich und hielt dabei meinen Schwanz mit beiden Händen fest, dann senkte sie ihren Arsch. Sie zog meine Vorhaut ganz herunter, und ließ erst dann zu, daß sich unsere Geschlechtsteile berührten. Sanft führte sie meine Eichel durch ihre nasse Spalte und öffnete sich durch die Massage selber. Deutlich spürte ich, wie sich ihr Loch immer weiter über meinen Schwanz schob, aber noch war es eher so, daß sie sich mit meinem Schwanz wichste. Meine Erregung war mittlerweile so groß, daß mein Becken immer wieder hochzuckte, aber da sie immer noch eine Hand um meinen Riemen gelegt hatte, drang ich nicht weiter in sie ein. Endlich nahm sie die Hand weg und hielt sich damit ihre Möse etwas offen. Ich zwang mich ganz still zu liegen, als sie ihren Körper immer tiefer auf mich senkte. Ihr Fleisch umfing mich, sie mußte hochgradig erregt sein, daß ich so glatt in sie hineinkam, doch dann kam der Moment, als meine Schwanzspitze gegen den Widerstand stieß. Kristin verharrte kurz und schöpfte Atem, dann schob sie sich weiter. Es fühlte sich an, als würde sich ihre Fotze gegen das Eindringen wehren, der Druck auf meinen Schwanz wuchs. Dann riß die dünne Haut und ich glitt bis zum Anschlag in sie hinein. Deutlich sah ich in Kristins Gesicht, daß es sie schmerzte; ich spürte auch ihre instinktive Regung meinen Schwanz wieder aus sich herauszunehmen, aber ich legte ihr meine Hände auf die Oberschenkel. “Halt es aus, das geht vorbei.” Sie saß vollkommen ruhig auf mir und auch ich traute mich nicht mich zu bewegen. Ihr Gesicht entspannte sich nach einiger Zeit und ich begann ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln. Meine Finger stießen auch in Richtung ihrer Schamhaare vor und es gelang mir ihren Kitzler zu erreichen. Ganz sanft begann ich ihn auf meiner Fingerkuppe rollen zu lassen und es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Geilheit ihre Schmerzen besiegt hatten. Ich spürte ihre vorsichtigen Bewegungen mit ihrem Becken, und die steigende Lust, die es ihr bereitete. Je mehr sie sich bewegte, desto reichlicher sprudelte ihr Loch und desto mehr Lust bereitete es ihr auf mir zu reiten. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und langsam arbeitete sie sich ihrem Höhepunkt entgegen. Es dauerte nicht lange, da kam es ihr. Wie wild hüpfte sie auf mir herum bevor sie dann zusammenfiel und sich auf meine Brust legte. Dort blieb sie allerdings nur kurz, denn sie wußte, was sie mir schuldig war. Ich stemmte sie auf ihre Knie und drang von hinten in ihr heißes Loch ein. Wie sie sich mir entgegenstemmte, merkte man nichts mehr davon, daß sie vor einer halben Stunde noch Jungfrau gewesen war. Ihr Becken rotierte und schraubte sich mir entgegen und daher dauerte es auch nicht lange, bis ich ihre Möse mit meinem Samen überschwemmte. Wir lagen noch lange aneinandergeschmust und sprachen miteinander und tranken den Wein, den Kristin bereitgestellt hatte. Am Ende des Abends schliefen wir, uns umarmend, auf dem Boden ein. Am Morgen danach vertieften wir die Erfahrungen, die Kristin gemacht hatte.

[Story] Meine geile Schwester

June 27, 2011, 1:48 am
Ich war damals gerade 16 Jahre alt und lebte mit meiner um drei Jahre älteren Schwester Tanja und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in unserer Stadt. Mein Vater hatte mich einmal als 11jährigen mit in ein Fitness-Studio genommen, und seit dem trainiere ich regelmäßig meinen Körper. Ohne übertreiben zu wollen, kann ich behaupten, dass ich ganz gut gebaut bin und meine Muskeln weiter entwickelt sind als bei all den gleichaltrigen Jungen, die ich kenne. Meine Schwester erzählte mir, dass ich bei den Mädchen unheimlich begehrt bin und sie schon des öfteren gefragt haben, ob meine Schwester ni Continue»

Meine Geile Schwester

June 26, 2011, 7:15 pm
Ich war damals gerade 16 Jahre alt und lebte mit meiner um drei Jahre älteren Schwester Tanja und meiner Mutter in einer kleinen Wohnung in unserer Stadt. Mein Vater hatte mich einmal als 11jährigen mit in ein Fitness-Studio genommen, und seit dem trainiere ich regelmäßig meinen Körper. Ohne übertreiben zu wollen, kann ich behaupten, dass ich ganz gut gebaut bin und meine Muskeln weiter entwickelt sind als bei all den gleichaltrigen Jungen, die ich kenne. Meine Schwester erzählte mir, dass ich bei den Mädchen unheimlich begehrt bin und sie schon des öfteren gefragt haben, ob meine Schwester nicht etwas arrangieren könnte. Unser Vater starb an Krebs, als ich zwölf war, und ich musste ihm vorher noch versprechen, mich nun um die beiden Frauen zu kümmern. “Jetzt bist du der Mann im Haus!”, hatte mir mein Vater noch gesagt. Der schwere Schicksalsschlag hatte uns aber sehr eng zusammengeschweißt, und Tanja und ich sind ein Herz und eine Seele. Wir können über alles und jeden miteinander sprechen. Meine Mutter musste aber sehr hart arbeiten, um uns Kinder durchzubringen. Sie nahm fast jeden Gelegenheitsjob an, um mehr Geld nach Hause zu bringen und war deshalb sehr wenig zu Hause. Und wenn, dann war sie so müde, dass sie ins Bett fiel und schlief. Wir mussten also sehr früh lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Zugegeben, ich bin schon etwas stolz auf meinen Körper und zeige ihn auch gerne. Auch Zuhause laufe ich meist nur spärlich bekleidet durch die Wohnung, und noch dazu war es Hochsommer und ausgesprochen heiß. Tanja und ich waren wieder einmal alleine zu Hause, und wir hatten vor, uns mit Freunden im Freibad zu treffen. Tanja besaß schon den Führerschein und fuhr mit dem Auto unseres Vaters, da meine Mutter nie den Führerschein gemacht hatte. Wir packten uns Badetücher, Getränke und Nahrungsvorräte in die Taschen. Ich hatte meine Badehose bereits angezogen und machte auf dem Boden unseres Zimmers noch einige Liegestützen, um meine Muskeln noch mehr zur Geltung zu bringen, während meine Schwester sich ebenfalls auszog und in den Badeanzug schlüpfte. “Und er trainiert schon wieder seinen ohnehin makellosen Körper!”, sagte Tanja spöttisch, während sie neben mir stand und mich bei meinen Übungen beobachtete. “Nun komm schon! Unsere Freunde warten sicher schon auf uns.” “Warte, nur noch 20 Stück, dann bin ich soweit”, erwiderte ich und legte mich wieder voll ins Zeug.
Auf einmal warf sich Tanja auf meinen Rücken und klammerte sich an mir an. “Wollen doch mal sehen, ob du auch mit meinem Gewicht auf deinem Rücken die 20 schaffst!” Mit wesentlich mehr Anstrengung setzte ich meine Übungen fort, ohne es mir anmerken zu lassen. “Das soll wohl ein Scherz sein. Mit deiner guten Figur und Deinen höchstens 48 Kilo könnte ich auch locker noch 50 Liegestützen machen!”, protzte ich überheblich. “Na gut, dann mach!”, konterte Tanja gleich und war bemüht, sich so schwer wie möglich zu machen. Nach den nächsten zehn kam ich bereits gehörig ins Schwitzen, und die darauf folgenden zehn wurden schon immer langsamer. “Ich glaube, da war aber jemand zu vorlaut!”, spottete Tanja. “Ach was, ich achtete nur darauf, dass du nicht hinunter fällst. “Ich hatte Tanja wohl etwas zu viel provoziert, und sie begann mich unter meinen Armen und an meinem Hüften zu kitzeln. Sie wusste ganz genau, wo ich am empfindlichsten war. Ich sackte sofort auf den Boden und krümmte mich vor Lachen. “Das ist unfair!”, stotterte ich, während Tanja mit gespreizten Beinen auf meinem Hintern saß und mich weiter kitzelte. Ich versuchte mich unter ihr herumzudrehen und ihre Hände zu fassen. Aber ihr gelang es immer, mich mit einer Hand zu kitzeln, so dass ich nicht genug Kraft hatte, ihre zweite lange genug festzuhalten. Ich lag nun auf dem Rücken und wimmerte um Gnade. Ich hatte bereits Tränen in den Augen und sah nur verschwommen den freudigen Ausdruck in Tanjas Gesicht, wie es ihr sichtlich Spaß machte, dass ich meinen Körper hilflos unter ihr wandte. “Gibst du auf?”, fragte Tanja auf meinem Becken sitzend und stoppte für einen kurzen Moment. “Warte, ich muss erst etwas Luft schnappen”, keuchte ich und versuchte etwas Zeit zu gewinnen, und dann blitzschnell ihre Hände zu packen. Aber damit hatte sie wohl schon gerechnet, und bevor ich nach ihnen greifen konnte, begann sie mich wieder zu kitzeln. Abermals wälzte ich mich auf dem Rücken umher und plötzlich bemerkte ich, wie mein Schwanz, der hin und wieder von Tanjas Hinterteil gestreift wurde, zu wachsen begann. Ich versuchte das natürlich zu unterdrücken, aber je größer er wurde, desto öfter und stärker rieb er sich am ihren wohlgeformten Rundungen. “Bitte hör auf…”, stammelte ich und schämte mich furchtbar. Aber sie kitzelte mich unvermindert weiter, und ich hatte sogar das Gefühl, dass sie ihren Hintern absichtlich weiter nach unten schob und leicht gegen meinen mittlerweile steif stehenden Mast drückte. Plötzlich rutschte sie blitzschnell nach unten und setzte sich auf meine Knie. Unser Blick fiel gleichzeitig auf meinem riesigen Ständer, dessen gewaltigen Ausmaße die Badehose ausfüllten und den Bund etwas von meinem Bauch abhob, so dass die Eichelspitze oben leicht hervor blickte. “Aber, aber kleiner Bruder! Du wirst doch nicht etwa geil geworden sein?”, sagte Tanja und fing an, mit ihren zarten Händen über meine Oberschenkel zu streicheln. Ihre zärtlichen Berührungen jagten mir plötzlich einen Schauer durch den Körper, und mein Schwanz begann zu zucken. Bevor ich richtig begriff, was geschah, glitt ihre Rechte Hand weiter hoch. Sie streichelte und kraulte mit ihren Fingernägeln über die prall gefüllte Badehose. Es war ein tolles, angenehmes Gefühl, und ich schämte mich dafür. Es war das erste Mal, dass sich sanfte Mädchenhände um meinen Prügel kümmerten und ihn zärtlich streichelten. “Was machst Du da mit mir?”, presste ich hervor. “Nichts, lege dich nur hin und genieße!”, sagte Tanja, und ihre Hand schloss sich um meinen Ständer und begann ihn durch die Badehose hindurch zu reiben. Meine Latte pochte vor Erregung und meine Lenden spannten. Ganz langsam und behutsam wichste mich Tanja, kniend über meinen Oberschenkel mit weit gespreizten Beinen. Bei jedem Male zog sie meine Vorhaut immer ein Stückchen weiter zurück, wobei jedes Mal meine knallrote Eichel weiter beim Hosenbund hervorstach und wieder verschwand. Mein Atem wurde immer schneller und schwerer, ein Zeichen für Tanja, dass es mir gefiel und sie in ihrem Bestreben bestärkte. Was war nur in uns gefahren? Wir lagen auf dem Boden, und Tanja streichelte meinem harten Stachel. Und mir gefiel es auch noch, von ihr gewichst zu werden. “Aber wir müssen doch ins Freibad fahren! Unsere Freunde warten doch bestimmt schon auf uns. Du hast selbst gesagt, wir sollten uns allmählich beeilen!”, versuchte ich Tanja und auch mich selbst zu überzeugen, jetzt besser Schluss zu machen. “Du willst mir doch nicht allen Ernstes weiß machen, dass es Dir besser gefallen würde, jetzt schwimmen zu gehen, oder? Aber wenn du wirklich willst, dann bitte mich jetzt, Schluss zu machen. Sag mir, ich soll nicht deinen Steifen in meinen Händen halten und ihn zärtlich wichsen!” Ihr ordinäres Reden stachelte mich nur noch mehr an und machte es mir beinahe unmöglich, jetzt aufzuhören. Zur gleichen Zeit schlüpfte ihre Hand unter meine Hose und umfasste meinen dicken Schaft. Mit ihrer Linken Hand zog sie meine Hose bis unter meine Eier und bog meinen Ständer etwas von meinem Bauch ab, bis meine Eichel senkrecht in die Höhe schaute. Tanja stülpte meine Vorhaut ganz weit nach hinten, sie setzte sich jetzt ganz dicht mit ihrem Becken an meinen Steifen, presste ihn gegen ihren Venushügel, rieb ihn mit beiden Händen und ließ ihren Unterleib kreisen. “Ach du meine Güte. Du bist ja noch gewaltiger, als ich gedacht habe. Und jetzt sage mir, dass ich stoppen soll! Nun mach schon. Sag es mir!” Ich konnte und wollte es auch nicht mehr sagen. Statt dessen stöhnte und ächzte ich etwas lauter und forderte sie auf: “Nein, mach nur weiter!” “Habe ich es mir doch gedacht!”, lächelte sie verschmitzt, und ihr Becken wippte auf und ab, während sich ihre Hände um meinen Schwanz legten und im gleichen Rhythmus wichsten. Mein Herz pochte und klopfte wie verrückt, und Tanja wurde immer schneller. Ich griff mit beiden Händen unter ihre Oberschenkel und unterstützte ihre reitenden Bewegungen. “Sag mir, dass Dir das gefällt. Ich will hören wie gut es Dir tut!” “Oooh… uuhh… mmh… mmh, es fühlt sich großartig an. Du bist einzigartig!”, murmelte ich. “Ich will, dass du es lauter sagst. Zeig mir, wie gut ich es Dir mache!” Meine Schwester wurde immer schneller und auch meine Hemmungen sanken und so schrie ich laut: “Du bist die beste! Mach noch schneller, ich komme gleich!” Als sie das gehört hatte, wurde sie abrupt langsamer und wichste mich nur noch ganz sanft. “Noch nicht!” “Bitte mach weiter. Nicht auf hören!”, flehte ich sie an. Aber es half nichts. Statt dessen streichelte sie meine Brust und meinen Bauch. Nur allmählich begann sie sich wieder um meinen aufrecht stehenden Liebesdiener zu kümmern. “Los, sieh mich an!”, befahl sie mir und hob ihren Badeanzug bei ihrem Unterleib etwas an, um meinen Ständer darunter zu schieben, so dass er an ihrem nackten Bauch anlag. Nur für einen kurzen Moment konnte ich das süße Paradies meiner Schwester erblicken und spürte ihren Pussybewuchs an meiner heißen Latte. Wieder legte sie ihre beiden Hände auf meinen Stachel, der vollkommen unter ihrem Anzug verborgen lag und begann wieder ihre Reitbewegungen. Jetzt begann auch sie leicht zu stöhnen und wurde wieder schneller. Sie hielt ihre Augen geschlossen, und ihr Mund stand weit offen. Ihr Körper schien sich auch immer stärker zu erhitzten, und ihre Wangen färbten sich rot. “Oh, wie heiß dein dicker Schwanz ist. Und so herrlich groß!”, stöhnte sie immer und das machte mich fast verrückt vor Wollust. “Spürst du mich, wie geil ich bin? Meine Muschi ist schon tropfnass! Ohhh, wie oft hatte ich mir das schon vorgestellt! Kommt es Dir bald? Spürst du schon den Saft aufsteigen?” Ich war knapp vor meiner Explosion und wimmerte auf: “Ja, mach noch schneller. Nur noch ein paar Mal, dann komme ich. Ich halte es nicht mehr länger aus. Lass mich jetzt spritzen!” Aber wiederum ließ sie mich los und mein Steifer schnalzte auf meinen Bauch. Ich war so knapp vor meinem Höhepunkt. Mein Schwanz pochte wie verrückt und zuckte wild. Meine Eichel war blutrot angelaufen und glänzte. Einige Male drückte sie ihn weit ab von meinem Bauch und ließ ihn wieder zurück klatschen. Dann hockte sie sich neben mich, umfasste meinen Ständer wieder mit ihrer Rechten Hand und begann ihn wieder behutsam zu wichsen, während sie mit ihrer zweiten Hand über meinen Bauch und meine Schambehaarung streichelte und kraulte. Dann begann sie lauter süße Worte zu Flüstern: “Uuuhh, wie heiß er ist. Und wie heiß meine Muschi ist. Ich stelle mir vor, ihn ganz tief in meine Grotte zu stecken und deine pralle Eichel in regelmäßigen Zuckungen meiner Scheidenwände zu massieren. Kannst du die glitschige Wärme fühlen, wie Sie sich über deinen harten Ständer schiebt und ich ihn ganz tief in meine Muschi aufnehme? Ja, ich halte ihn in fester Umklammerung und reite immer hemmungsloser auf deinem Schwanz, bis sich warme dicke Strahlen in mir ergießen!” Ihre ausführlichen Sc***derungen machten mich wahnsinnig, und ihre zärtlichen Berührungen ließen mich erschauern. “Bitte, lass mich spritzen!”, stöhnte ich. “Nein, halt es zurück. Du darfst doch nicht kommen! Ich erlaube dir noch nicht zu spritzen!” Ihre Hand wurde aber wieder schneller. “Ich warne dich. Halte es zurück!” Ich fand es ausgesprochen erregend, von meiner Schwester so kontrolliert zu werden. Andererseits wurde sie nur noch schneller und streichelte meinen Oberkörper. Ich fühlte, wie ich meinem Orgasmus immer näher kam und mein Unterleib unruhig hin und her rutschte. “Ich halte es nicht mehr aus!”, brüllte ich und im gleichen Moment stoppte sie wieder. “Das war knapp. Nur noch zwei Sekunden länger und ich hätte abgespritzt!” “Sag mir, dass ich weiter machen soll!” “Aber dann muss ich spritzen!” Tanja umklammerte ihn wieder und schob nur zwei- oder dreimal schnell meine Vorhaut auf und ab. Ich verkrampfte mich und versuchte nicht zu kommen. Nach einer Pause von höchstens fünf Sekunden wiederholte sie ihr Spiel. “Los, sag es!” “Ich kann nicht, sonst komme ich!” Plötzlich beugte sich ihr Oberkörper über mein Becken, ihre Lippen öffneten sich und ihre Zungenspitze schleckte einmal über meine ganze Eichel. Oh mein Gott, war das herrlich. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Mit beiden Händen hielt sie meinen Schwanz aufrecht und zog meine Vorhaut ganz weit zurück, dass es mich beinahe schon schmerzte. Wieder näherte sie sich mit ihrer Zunge und ließ sie nun zweimal um meine Eichel tanzen. Beim nächsten Mal waren es schon drei heiße und feuchte Umrundungen. Dann blickte sie mir wieder tief in die Augen. “Sag es!”, forderte sie mich noch einmal auf. “Ok, schon gut. Ich möchte das du mich weiter wichst!” Tanja legte sich jetzt dicht neben mich, spreizte ihre Schenkel weit auseinander und nahm meine Hand und führte sie an ihrem Oberkörper entlang nach unten, bis meine Hand in ihrem heißen Schoß weilte. Ihren Badeanzug zog sie in ihrem Schritt ein wenig beiseite, so dass ihr süßes Paradies frei lag. Zu Beginn führte sie mich sanft und zeigte mir, wie sie es am liebsten mochte. Dann ließ sie mich alleine ihr feuchtes Tal erkunden und schnappte sich wieder meinen Ständer. Ihr Becken wippte und kreiste im gleichen Rhythmus, wie ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte. “Lass uns nun gemeinsam kommen!”, hauchte sie zart in mein Ohr und begann mich wieder langsam zu wichsen. Meine Gedanken kreisten, und nur allzu gerne hätte ich ihre Möse mit meiner Zunge verwöhnt oder ihr meinen Zauberstab tief in ihre bebende, feuchte Möse versenkt und sie kräftig durchgefickt, um anschließend mein ganzes Sperma in ihre schmatzende und saugende Fotze zu spritzen. Ich betrachtete plötzlich meine Schwester mit ganz anderen Augen. Mir fielen jetzt viele Einzelheiten auf, die ich noch nie zuvor richtig wahrgenommen hatte. Sie hatte eine tolle Figur und ein sehr hübsches Gesicht. Was konnte mir Schöneres passieren, als von meiner zärtlichen Schwester gewichst zu werden. Je schneller ich ihren Kitzler bearbeitete, desto lauter stöhnte sie neben mir, und desto schneller wichste sie auch meinen Schwanz. Und wenn ich langsamer wurde, wurde auch sie langsamer. So konnte ich meinen Höhepunkt solange hinauszögern, wie ich wollte. Bis Tanja immer geiler wurde und ihre spitzen Schreie immer kürzer. Dann machte sie ordentlich Tempo und ihre Hand jagte über meinen Schwanz, dass es zu spät gewesen wäre, auch wenn sie nun ganz plötzlich aufgehört hätte. Auch Tanja drückte ihr Becken meiner Hand entgegen und atmete kräftig ein, um ihren Orgasmus mit lautem Schrei kundzutun. Ihre Schenkel flatterten, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert, und auch ich konnte fühlen, wie sich meine Hoden krampfartig zusammenzogen, wie mächtige Fontänen weißen Spermas aus meinem Schwanz geschleudert wurden und auf meinen Oberkörper klatschten. Mein Samen vermischte sich mit meinem Schweiß auf der Haut. Wir beide stöhnten und ächzen nebeneinander, und keiner wollte vor dem anderen Halt machen. Unsere Körper durchzuckten Tausende kleiner Blitze und ließen uns erzittern. Erst allmählich kamen wir wieder zur Besinnung, als unsere Wollust sich allmählich gelegt hatte. Ein wahrer Rausch der Leidenschaft war über uns hinweg gerollt. Noch immer lagen wir dicht aneinander gedrängt und streichelten unsere Körper gegenseitig. Tanja drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an. “Wie lange hatte ich mir das schon gewünscht. Ich wollte dich schon immer einmal verführen, traute mich aber nicht richtig den ersten Schritt zu tun. Ich bin froh, dass es heute klappte.” “Ja, ich bin auch froh, dass du dich dazu durchgerungen hast.” An diesem Tag entschlossen wir uns, nicht mehr das Freibad aufzusuchen, sondern es uns zuhause gemütlich zu machen. Wir gingen zusammen unter die Dusche, und nach gegenseitigem Einseifen bekam ich wieder einen gewaltigen Ständer, der wieder steil nach oben zeigte. “Weißt Du, was ich mir jetzt wünschen würde?”, fragte ich sie. Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, kniete sie sich vor mir hin und zog mir abermals meine Vorhaut über die Eichel. Dann begann ihre Zunge um meinen Eichelkranz zu kreisen, und ich heulte gewaltig auf. Dann schleckte sie mit ihrer Zungenspitze über meine kleine Öffnung und mein zartes Häutchen, an dem meine Vorhaut an der Eichel angewachsen ist. War das ein Wohlgefühl. “Oh ja… weiter so… uuhhhh, das ist herrlich!” Ich hatte einen mächtigen Ständer, und dennoch glaubte ich, er würde weiter wachsen. Mächtig heißes Blut quoll durch meine Eichel und ließ sie bläulich schimmern und pochen. Und schon spürte ich ihre vollen Lippen, wie sie sich um meinen Stamm legten und meine Eichel tief in ihren Mund eingesaugt wurde. Mit großen Augen schielte sie zu mir hoch, und ihr Blick betörte mich noch zusätzlich. Ihr schien es zu gefallen, daß ich mit ansehen konnte, wie mein langer und dicker Dolch in ihren Mund eintauchte und drei viertel davon verschwanden. Ein paar Mal ließ sie ihn ganz tief und langsam in ihren Mund gleiten, dass ich Angst hatte, sie würde sich schon verschlucken, um ihn dann ebenso langsam wieder heraus gleiten zu lassen. Mein Schwanz glänzte von Tanjas Speichel. Mein Seufzen und meine Erregung schien auch Tanja erfasst zu haben, und sie griff mit ihrer linken Hand zwischen ihre Beine, um sich selbst zur streicheln, während sie jetzt immer leidenschaftlicher und hemmungsloser an meiner Eichel lutschte. Ich vernahm ein dumpfes Stöhnen, und ihr Kopf wippte immer heftiger an mir entlang. “Oh Tanja, du schleckst mich so geil. Wenn du weiter so herrlich meinen Schwanz bläst, dann werde ich bald wieder spritzen müssen. Aber keine Angst, ich werde dich vorzeitig warnen!” Der Wasserstrahl prasselte weiter auf unsere Körper, und ihr Mittelfinger raste nun durch das feuchte Tal ihrer Lenden. Nach weiteren fünf Minuten spürte ich, dass es mir bald wieder kommen würde: “Ich glaube, ich bin schon wieder soweit!”, schrie ich, um Tanja zu warnen. Doch Tanja begann mich auch noch zu wichsen und sie erhöhte ihren Zungenschlag. “Vorsicht, jetzt, ja… ich komme! Ja, jetzt!” Doch Tanja nahm keine Notiz davon und saugte unaufhörlich an meiner Eichel, als ich in einem gewaltigen Gefühlsausbruch ihr meinen Samen in den saugenden Mund spritzte. Ich bäumte mich auf, drückte mein Kreuz durch und mein ganzer Samen ergoss sich in ihr, und Tanja schluckte alles bereitwillig. Sie lutschte, schleckte und saugte an meiner Eichelspitze, bis sie all meinen Saft aus den Eiern gesaugt hatte. Ich konnte es gar nicht fassen. Tanja war für mich ein wahr gewordener Traum. Sie erfüllte mir meine Träume. Ich war völlig ausgepumpt. Ich hob sie hoch und strich über ihre Wangen. “Danke, das war einfach großartig!” Tanja schmiegte ihren Körper an meinen, und zu meiner Verwunderung presste sie ihre Lippen auf die meinen, und ihre Zunge drang in meinen Mund. Nun konnte auch ich mich selbst schmecken. Sie küsste mich immer leidenschaftlicher, und ich schob meine Hand zwischen ihre Schenkel und brachte auch sie noch einmal zum Höhepunkt. “Ich würde dich wahnsinnig gerne ficken.”, flüsterte ich ihr noch ins Ohr, während wir uns gegenseitig abtrockneten. “Ja, ich weiß. Ich auch, aber das traue ich mich noch nicht.” Ab diesem Zeitpunkt verging fast kein Tag, an dem nicht Tanja zu mir oder ich zu Ihr kam und wir uns gegenseitig wichsten, schleckten und küssten. Oft auch mehrmals am Tag. Aber es kam nie soweit, dass wir richtig miteinander geschlafen hätten. Bis zu jenem Tag. Aber das ist eine andere Geschichte.