[Netzfund] Wie ein Sechser im Lotto Teil 05

Achim machte am nächsten Tag pünktlich Feierabend um Sabrina von der Schule abzuholen. Er holte Sie an der Haltestelle ab.
"Hallo Sabrina welch ein Zufall, steig ein ich nehme dich mit "
"Oh hallo Achim, das ist ja Klasse, da bin ich eher zu Hause "
Sabrina stieg in den Bus ein und Achim fuhr los.
"Zieh deine Hose und deinen Slip aus."
Sabrina gehorchte aufs Wort. Sie öffnete die Hose und zog sie auf die Knöchel hinab. Mit dem Schlüpfer verfuhr sie genauso. Achim verzog kurz die Mundwinkel, er hatte ausziehen gesagt und nicht runterziehen.
"Ich sagte dir ausziehen, von runterziehen hatte ich nichts gesagt"
Sabrina wurde rot.
"Oh ich äh Verzeihung mein Gebieter "
"Sabrina Schatz eine Sklavin bittet nicht um Verzeihung sondern um Bestrafung !"
Sabrina wurde noch eine Spur dunkler.
"Ich äh ich bitte um Bestrafung mein Gebieter"
"So ists recht meine kleine Sklavin"
Er fuhr wieder in den Waldweg hinein und hielt etwas weiter an. Sabrina hatte sich inzwischen ihrer Schuhe entledigt und zog Hose und Schlüpfer aus. Achim wusste das er sich beeilen musste, Silke hatte gleich heute einen Termin beim Frauenarzt bekommen. Klettere nach hinten Sabrina beeilte sich dem nachzukommen, Sie wollte nicht noch mehr Fehler machen. Achim sollte mit ihr zufrieden sein.
"Knie dich hin und streck deinen Po in die Höhe"
Auch dies befolgte sie sofort. Achim kletterte auch nach hinten und kniete sich hinter Sie. Seine Hände schoben ihr TShirt hoch und öffneten den BH. Sabrinas Brüste hingen nach unten und die Nippel versteiften sich. Seine Hände strichen sacht über die Brustwarzen. Sabrina bog ihren Oberkörper den Händen entgegen. Achim verstärkte den Druck etwas und nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sabrina atmete schneller. Er zog leicht an den Nippeln und Sabrina stöhnte kurz auf. Achim bewegte seinen Unterkörper an ihrem nackten Hintern. Sabrina rieb sich mit ihrem Hintern an seinem durch die Hose spürbaren Schwanz. Bei dem Gedanken an Gestern begannen ihre Säfte zu fließen. Achim ließ ihre Nippel los.
"Streichle deine Brüste wie du es gern hast"
Sabrina griff sofort nach ihren Brüsten und rieb ihre Handflächen an ihren steifen Brustwarzen. Achim streichelte unterdessen ihren Rücken und wanderte zum Po herunter. Sabrina stöhnte kurz auf und hob ihm ihren Po entgegen. Achim ließ seine Hände auf ihren Arschbacken verweilen und knetete sie ordentlich durch. Dann ließ er einen Finger zur Rosette wandern und drang mit kreisenden Bewegungen ein.
"uhm oh"
Sabrina stieß dem Finger entgegen, um ihn tiefer hinein zu bekommen. Achim ließ seine andere Hand weiter hinunter wandern und strich mit dem Mittelfinger über die Schamlippen.
"Oh uh ja oh ist das schön"
Sabrina war schon wieder sehr erregt. Achim spürte ihre Nässe an seinem Finger, es wäre ein leichtes sie jetzt zu entjungfern. Doch er hatte etwas anderes mit ihr vor. Seine Finger fanden schnell den Kitzler der über ihren Lippen hervorlugte. Erst strich er ganz zart darüber, was ein zittern des Jungmädchenkörpers hervorrief. Dann nahm er den relativ großen Kitzler zwischen zwei Finger und wichste ihn wie einen Schwanz. Sabrina fing an zu keuchen. Achim steckte ihr einen weiteren Finger in den Anus.
"Oh ja, mehr meeeehhrrr "
Sabrina war ihrem Orgasmus sehr nah. Achim ließ ihren Kitzler nun in Ruhe.
"Streichel dich selbst an deiner Möse, aber steck dir KEINEN Finger rein."
Sabrinas Hand schoss herunter und bearbeitete in einem Wahnsinnstempo ihren Kitzler.
"Ah AH ja uh mmmmmmmmm "
Achim fickte sie nun mit zwei Fingern in den Arsch. Sabrina stieß ihm entgegen um ihn tiefer aufzunehmen. Achim zog seine Finger heraus.
"Bitte weiter oh Gott mach bitte weiter mein Gebieter"
Achim öffnete seine Hose und sein Riemen sprang hervor. Er setzte seine dicke Eichel an ihrer Rosette an.
"Sag bitte fick mich in den Arsch Gebieter"
Sabrina stöhnte und versuchte mit Stossen seinen Schwanz in den Arsch zu bekommen. Achim hielt ihren Hintern fest und zog immer zurück.
"Bitte Gebieter fick mich in den Arsch, steck ihn tief rein"
Darauf hatte Achim gewartet. Achim hielt ihren Hintern fest und zog immer zurück. Achim hielt ihren Hintern fest und zog immer zurück. Sabrinas Schließmuskel war ganz entspannt, sein Riemen drang direkt bis zur Wurzel ein.
"OH Ja ja oh oh oh Gooooooottt "
Sabrina zuckte und schrie unter ihm und rammte ihm ihren Arsch entgegen. Achim rammelte sie wie ein Kaninchen, er wollte diesmal schnell kommen. Kurz vor seinem Höhepunkt zog er heraus und kroch zu ihrem Kopf.
"Mund auf und schlucken."
Sabrina öffnete sofort ihren süßen Mund und nahm seinen steifen tief in ihren Mund.
"Oh uhm, das machst du wirklich gut meine Kleine."
Achim verdrehte seine Augen, Sabrina war eine talentierte Bläserin. Sie nahm seinen Schwanz in ihrem Mund auf und saugte und schleckte wie besessen. Kurz darauf kam er tief in ihrem Rachen. Sabrina schluckte alles, kein einziger Tropfen ging verloren.
"Das hast du sehr gut gemacht meine kleine Sklavin"
Sabrina lächelte verklärt und kuschelte sich an sein Bein. Achim zog sich die Hose wieder hoch.
"Nun müssen wir uns aber beeilen, du hast noch einen Arzttermin"
Sabrina zuckte kurz zusammen, vor dem Arzttermin hatte sie ein wenig Angst.
"Keine Angst, er schaut sich deine Vagina an und verschreibt dir dann die Pille. Sag ihm einfach du möchtest mit deinem Freund Sex haben."
"Ja mein Gebieter "
Achim krabbelte nun nach vorn und Sabrina tat es ihm gleich.
"Deinen BH wirst du in die Schultasche stecken, du trägst ihn nur bei Gleichaltrigen."
"Ja Gebieter "
Sabrina zog sich wieder an und Achim brachte sie nach Hause. Silke wartete schon auf ihre Tochter und zusammen fuhren sie zum Arzt. Nach dem Arztbesuch stand noch ein Einkaufsbummel an. Silke kleidete ihre Tochter mit neuen Slips ein. Einen Minirock sowie Strapse für Sabrina waren auch auf dem Einkaufszettel. Zuhause angekommen versteckten die beiden den Einkauf vor Erwin. Er musste ja nicht unbedingt das in seinen Augen nuttige Outfit seiner Tochter sehen.
Silke wusste immer noch nicht wie Achim Erwin dazu bringen wollte das Sabrina ein normales jugendliches Leben führen durfte. Aber wenn er es versprochen hatte, würde er es auch halten. Ihr Vertrauen in ihren Gebieter war unerschütterlich. Die restliche Woche verging wie im Fluge. Sabrina befriedigte sich jeden Tag mindestens 2 Mal auf Achims geheiß. Wobei sie sich nichts in die Möse stecken durfte. Dafür steckte sie sich den Dildo ihrer Tante in den Arsch und kam dabei regelmäßig. Susi hatte ihr auf Achims Anweisung hin den Dildo Abends gegeben und ihr den Umgang erklärt. Bei der Gelegenheit hatte sie Sabrina zum Orgasmus geleckt und sich dann von Sabrina lecken lassen. Sie war wirklich eine talentierte und sehr gelehrige Schülerin. Achim holte Sabrina Freitag wieder von der Bushaltestelle ab.
"Setzt dich gleich nach hinten und zieh die Sachen an die dort liegen."
Sabrina erkannte ihren Minirock und die Strapse wieder.
Achim fuhr diesmal in eine andere Richtung und hielt dann auf einem Parkplatz an. Er sah nach hinten und pfiff anerkennend durch die Zähne. Sabrina lächelte Stolz und drehte sich um ihm alles zu zeigen. Sie sah wirklich zum Anbeißen aus. Ihre tollen Beine wurden durch die Strapse noch betont. Ihr Minirock war knapp über den Strapsen zu Ende und ließ 2 Zentimeter Haut blitzen. Wenn sie sich bückte konnte man alles sehen. Sabrina kam sich sehr nackt vor so ohne Slip. Achim hatte ihr keinen hingelegt. Auch ihr Oberteil war sehr weit ausgeschnitten und vorn geknöpft. Wenn man zwei Knöpfe öffnete würden ihre prallen Titten hervorquellen.
"Du siehst sehr verführerisch aus meine Süße"
Sabrina hob Stolz ihren Kopf und nahm die Schultern zurück. Ihre ohnehin schon geile Oberweite wurde dadurch noch weiter hervorgehoben. Achim reichte ihr eine Ledermaske.
"Zieh die über, ich möchte nicht das du siehst wo ich hinfahre und was passiert."
Sabrina bekam eine Gänsehaut, was hatte ihr Gebieter mit ihr vor? Sie nahm die Maske und betrachtete sie kurz. Es gab keine Öffnung für die Augen, nur für Nase und Mund. Sie zog die Maske über und Achim verschloss sie am Hinterkopf und fesselte Sie. Dann fuhr er weiter. Sabrina lag auf dem Boden, Achim musste eine Luftmatratze hingelegt haben. Es gab keine harten Stöße wenn der Wagen mal über eine Bodenwelle fuhr. Achim hielt irgendwann an und stieg aus. Sabrina fing an zu schwitzen, wenn jemand in den Wagen sah. Es musste ein geiler Anblick sein. Eine junge Frau mit zu kurzem Minirock, Ledermaske, keinem Slip mit gespreizten Beinen und gefesselt. Vielleicht standen sie ja auch wieder im Wald und es war
Eine junge Frau mit zu kurzem Minirock, Ledermaske, keinem nur ein Psychospielchen. Achim war inzwischen zur Bushaltestelle gegenüber gegangen.
"Hallo Erwin, welch ein Zufall, soll ich dich mitnehmen?"
Erwin brauchte gar nicht zu Überlegen, diese Frage war eigentlich ein Befehl.
"Oh ja Klasse, das ist ja eine Überraschung"
Beide gingen zum Bus hinüber. Als sie außer Hörweite waren sah Achim Erwin an.
"Ich habe eine kleine Göre für dich zum Ficken im Auto."
Er sah Erwin auf die Hose und bemerkte sogleich die sich abzeichnende Ausbuchtung. Dieser Wichser tat bei seiner Familie als Moralapostel, aber in Wirklichkeit fickte er alles, was ihm vors Rohr kam.
"Aber sei vorsichtig, sie ist noch Jungfrau."
Erwin bekam leuchtende Augen. Sein Atem ging stoßweise.
"Eine Jungfrau? bist du sicher?"
"Glaubst, du ich lüge dich an?"
"Nnnnatürlich nicht"
Beide stiegen vorne ein und Achim fuhr los. Erwin konnte sich gar nicht satt sehen an diesem geilen Körper hinter ihm. Er wäre am liebsten auf der Stelle noch während der Fahrt über diese kleine Hure hergefallen. In seinen Augen waren alle außerehelichen Kontakte seitens der Frau eine Hure. Männer durften das. Achim sah das Erwin immer unruhiger wurde und beschleunigte seine Fahrt. Es ging wieder in den Wald auf den Feldweg. Es war ein Privatweg, Achims Kollege hatte hier eine Jagd
und gestattete ihm die Nutzung. Er hätte auch die Jagdhütte benutzen können, aber so viel Zeit brauchten sie gar nicht. Achim hielt an und stellte den Motor ab. Bis jetzt hatte keiner von ihnen ein Wort gesprochen. Achim legte seinen Finger an die Lippen deutete Erwin keinen Mucks zu machen. Dann stiegen beide aus. Achim ging um den Wagen herum und stellte sich neben Erwin.
"Ich werde die Seitentür öffnen und du wirst meine neue Sklavin entjungfern."
Erwin leckte sich geil über die Lippen. Er würde diese kleine Nutte schon ordentlich ficken.
"Aber leck sie erst einmal richtig nass hast du verstanden?"
Erwin nickte, er konnte es kaum erwarten seinen Steifen, in diese junge Stute zu rammen. Achim öffnete die Seitentür und Erwins Blick fiel genau auf die ihm dargebotene Möse. Er beeilte sich in den Wagen zu kommen und zog sich sofort die Hose herunter. Sein Penis schnellte empor und Erwin kniete sich zwischen die gespreizten Beine. Seine Zunge fing sofort an die glattrasierten Lippen zu lecken. Sabrina entwich ein Stöhnen. Erwin konnte es nicht fassen, diese kleine Hure wurde sofort nass. Er konnte ihre jungfräulichen Säfte schmecken. Sein Schwanz schmerzte, so hart war er noch nie. Seine Zunge zwirbelte um den aufgerichteten Kitzler. Wie bei Silke schoss es ihm durch den Kopf. Auch bei seiner Frau war der Kitzler außerordentlich groß. Gut bei dieser jungen Stute war er erst 2 Zentimeter lang, aber sie war ja auch noch ziemlich jung. Erwin konnte nicht länger warten. Er richtete sich auf und setzte seinen Schwanz an ihrer jungfräulichen Möse an. Er bemerkte in seiner Geilheit gar nicht, das Achim seine Videokamera eingeschaltet hatte. Erwin zog seine Eichel ein paar Mal durch die nasse Fotze, um ihn richtig glitschig zu machen. Das wäre gar nicht nötig gewesen, durch die Vorfreude war seine Unterhose schon ganz nass. Er setzte nun seinen Schwanz an Sabrinas Loch an und stieß hinein. Er hatte nun kein Erbarmen mit dieser geilen Jungfrau. Seine Geilheit überwiegte. Sabrina stieß einen spitzen Schmerzensschrei aus und versuchte sich ihrem Peiniger zu entziehen. Ohne Erfolg, durch ihre Fesseln war es ihr unmöglich, dem in Sie stoßenden Schwanz zu entkommen. Erwin rammte seinen Penis immer schneller in die junge
Möse. Wie herrlich eng sie war. Kein Vergleich mit der Fotze seiner Frau. Er konnte sich nicht mehr lange zurückhalten, seine Eier kochten bereits. Sabrina hatte sich ihre Entjungferung zärtlicher vorgestellt. Doch ihre Lust erwachte bereits wieder. Wie bei ihrem ersten Analverkehr verdrängte die Lust bald den Schmerz. Erwin sah an sich herab und beobachtete seinen etwas blutigen Schwanz wie er in die Möse ein und ausfuhr. Sabrina gab inzwischen mit ihrem Hintern kontra und stöhnte laut.
Achim sah das Erwin bald zum Höhepunkt kommen musste. Bevor du kommst öffne den Reißverschluss der Maske. Erwin griff zur Maske und öffnete den Verschluss.
"Wenn du kommst, ziehe meiner kleinen Sklavin die Maske vom Kopf ."
Sabrina hörte die Stimme ihres Gebieters außerhalb des Autos. Ihr Herz blieb fast stehen, wer hatte sie soeben entjungfert? Oh Nein, das ihr Gebieter ihr das antun konnte. Ihm und nur ihm allein wollte sie ihren Körper schenken. Sie konnte allerdings nichts anderes tun als dazuliegen
und ihren Orgasmus kommen fühlen. Erwin griff fester in die Maske, er würde gleich kommen.
"Zieh sie in dem Moment ab, wenn du kommst."
Achim zoomte auf beide Körper, er wollte sie voll im Bild haben, wenn Erwin die Maske entfernte. Erwin schrie auf und zog die Maske weg.
"Ich kooooommmmeee arg "
Sabrina öffnete die Augen und blinzelte ins Licht.
"Oh neeiiiiiiinnnnnn"
Erwins Augen öffneten sich schreckgeweitet. Er hatte seine eigene Tochter entjungfert. Trotz des Schocks bewegte er seinen Unterleib automatisch weiter bis er abgespritzt hatte. Sabrina sah ihren Vater mit stummen Blick an.
"PAPA was hast du getan? "
Achim stellte die Kamera ab und stieg auch in den Wagen.
"Na ihr zwei Turteltauben wie hat es euch gefallen?"
Erwin sackte in sich zusammen, er konnte es nicht glauben. Achim löste Sabrinas Fesseln und küsste sie zärtlich auf den Mund. Erwin sah es und kurz zuckte seine Eifersucht auf. Achim sah das blitzen in seinen Augen und lächelte ihn kalt an.
"Ich mache was ich will ist das klar? Vergiss nicht WER Sabrina ENTJUNGFERT hat."
Sabrina kuschelte sich zusammengekauert an seine Beine. Erwin sah es mit einem Stich im Herzen.
"Setz dich auf die Rückbank."
Erwin gehorchte mit leerem Blick.
"Sabrina Schätzchen, zeig deinem VATER doch bitte, was du mit deinem Mund anstellen kannst?"
Sabrina sah Achim erschrocken an, doch sein liebevoller lächelnder Blick und sein zustimmendes Nicken ließ sie aufatmen. Ihr würde nichts geschehen, solange Achim sie liebte. Sabrina wandte sich ihrem Vater zu und nahm seinen inzwischen schlaffen Penis in die Hand. Sie leckte erst seinen Sack und arbeitete sich an der Unterseite des Schwanzes zur Eichel. Erwin schloss die Augen, das durfte nicht sein. Sie war seine Tochter, wie konnte er das genießen?
Sabrina umspielte seine Eichel mit ihrer Zunge und schmeckte sein Sperma, vermischt mit ihrem Erguss und ihrem Jungfrauenblut. Sie stülpte ihren Mund über die Eichel und sog ihn in ihren süßen Mund. Erwin stöhnte auf, das konnte doch nicht sein. Seine eigene Tochter blies ihm einen wie eine alte. Seine Hände legten sich auf ihren Kopf und drückten ihn auf seinen Schwanz.
Achim strich nun über ihre etwas geröteten Schamlippen. Sabrina stöhnte auf den Penis ihres Vaters, was ihn zusätzlich reizte. Achim berührte den geschwollenen Kitzler Sabrinas und wichste ihn ein wenig. Zusätzlich fingerte er ihr Arschloch. Sein Riemen drückte bereits gegen die Hose und so ließ er sie herunter um seinen Schwanz zu befreien. Er zeigte genau auf Sabrinas frisch gefickte Liebesöffnung und berührte die Möse mit seiner Eichel. Sabrina versuchte durch Fickbewegungen nach hinten seine Eichel in die Möse zu bekommen. Achim verhinderte dies aber durch
zurückzucken. Dann ließ er die Eichel langsam eindringen. Sabrina fing an zu stöhnen, Achim drückte Zentimeter für Zentimeter hinein. Immer wieder durch Pausen unterbrochen um ihr zu ermöglichen sich an die Größe zu gewöhnen. Sabrina schrie und stöhnte inzwischen in einem fort. Erwin konnte sich kaum noch zurückhalten, ihr Schreien vibrierte auf seinem Schwanz. Achim war endlich ganz eingedrungen. Sabrina kam sich vor als wenn sie ein zweites Mal entjungfert würde. Achim erreichte Bereiche in Ihrer Vagina die ihr Vater nicht erreicht hatte. Sie stieß Achim entgegen um ihn noch tiefer aufzunehmen. Achim beschleunigte nun seine Stöße und steckte ihr zusätzlich zwei Finger in den Arsch.
Das war zufiel für Sabrina mit einem Schrei und zittern, kam Sie zu einem Megaorgasmus. Ihre Scheide zuckte und molk Achims Schwanz regelrecht.
Sie spritzte ihn total voll. Das war zu viel, Achim spritzte ihr seinen Samen in ihre Liebesgrotte und auch Erwin kam noch einmal. Sein Sperma schluckte Sabrina herunter und saugte bis zum letzten Tropfen alles aus ihm heraus.
Erwin brach zusammen und schluchzte.
"Oh mein Gott was habe ich getan?"
"Du hast deine Tochter entjungfert und dann bei vollem Verstand in den Mund gefickt."
Achim sagte dies mit harten Worten, um ihn in die Wirklichkeit zu holen.
"Du wirst ihr in Zukunft erlauben Abends wegzugehen und einen Freund zu haben."
Erwin zuckte kurz bei dem Wort Freund zusammen, sagte aber

Sabrina sah Achim bewundernd an, er hatte ihr, ihre Freiheit geschenkt.
Dafür würde sie ihm ewig dankbar sein.
"Ferner wirst du keine Strafaktionen mehr an ihr vornehmen."
Sabrina lächelte in sich hinein, die Schläge hatten auch ein Ende.
"Wenn du Beschwerden hast sag es mir, ich werde dann die Sklavin bestrafen."
Erwin sah ihn mit großen Augen an.
"Das hast du dir ja schön ausgedacht, und wenn ich nicht mitspiele?"
"Dafür habe ich das Video und Sabrina als Zeugin.
Ach übrigens, sie nimmt die Pille, du brauchst dir also über Verhütung keine Sorgen machen."
Erwin wurde Aschfahl, an Verhütung hatte er gar nicht gedacht.
Achim zum Glück schon.
"Ich stimme unter einer Bedingung zu."
"Und die wäre?"
"Ich will meine Tochter einmal die Woche ficken"
Sabrina zuckte erschrocken auf und blickte Achim an. Der sah sie lächelnd an.
"Ist doch gar nicht schlecht, du hattest doch auch deinen Spaß oder"
Sabrina lächelte ihm schüchtern zu.
"Ja Gebieter "
"OK einmal die Woche darfst du Sie benutzen, aber nur in eine Öffnung.
Entweder du lässt dir einen Blasen, fickst sie in die Möse oder in den Arsch."
Erwin überlegte kurz.
"Ok, Sie muss mir aber ansonsten auch gehorchen"
"Wie gesagt, bei ungehorsam meldest du es mir und ich bestrafe sie dann."
Sabrina saß nur da und staunte, ihr Vater hatte sich sehr schnell von ihrem Gebieter überzeugen lassen.
Gut, Sie musste sich einmal in der Woche von ihm Ficken lassen. Aber das war auch nicht das schlechteste. So bekam sie sichergestellt das sie Geschlechtsverkehr hatte. Sie hatte die letzten 4 Jahre in ihrer Klasse genug Hänseleien ertragen müssen. Alte Jungfer war noch das harmloseste Schimpfwort was ihr angehängt wurde. Die meisten ihrer Klassenkameradinnen hatten sich mit14 entjungfern lassen. Sie war nun mit 18 die Klassenjungfer. Die Gymnasiastinnen hatten Sabrina und zwei ihrer Freundinnen ausgegrenzt. Paola und Svenja hatten wie Sie auch noch keinen Sex gehabt. Sie bildeten eine kleine Jungferngruppe. Mit Paola und Svenja traf sich Sabrina regelmäßig zum lesen, Kartenspielen und schwimmen gehen. Achim wusste dies und hatte mit dieser kleinen Gruppe noch einiges vor.
"Willst du deine Tochter noch einmal ficken oder reicht es dir für Heute?"
Erwin sah Achim an, er würde schon gern noch einmal aber ob sein Schwanz steif würde?
Sabrina lächelte Achim an "gern Gebieter". Sie krabbelte zu Erwin und nahm seinen Penis in den Mund um ihn zu schlecken und zu saugen. Erwin schloss die Augen und lehnte sich zurück. Das Blastalent hatte sie ganz sicher von ihrer Mutter geerbt. Und tatsächlich schaffte sie es ihn noch einmal Steif zu bekommen. Erwin zog seinen steifen Schwanz aus ihrem Mund.
"Sabrina versuch ihn doch einfach noch einmal steif zu bekommen."
"Dreh dich um und gib mir deinen Arsch"
Sabrina gehorchte aufs Wort und reckte ihm ihren Po entgegen. Erwin kniete sich hinter Sie und steckte ihr ohne Rücksicht seinen Penis in den Arsch. Sabrina stöhnte auf, ihr Vater hatte zum Glück einen kleineren Penis. So konnte sie den bis zur Wurzel in Sie gerammten Schwanz ohne Probleme aufnehmen. Erwin rammelte nun ohne Rücksicht auf Sabrina in Sie und versuchte schnell zu kommen. Doch so kurz nach seinen ersten beiden Orgasmen fiel es ihm nicht leicht. Er rammelte stur vor sich hin und Sabrina stöhnte nun immer lauter. Auch sie näherte sich ihrem Orgasmus. Achim flüsterte ihr kurz etwas ins Ohr und zog sich dann wieder an. Sabrina griff nach hinten und kraulte die Eier ihres Vaters. Erwin zog heraus "dreh dich um, ich will dich jetzt in deinen Mund ficken"
Sabrina gehorchte wieder. Erwin stieß ihr seinen Schwanz in den Mund und berührte ihren Rachen. Sabrina mußte kurz würgen. Erwin nahm darauf keine Rücksicht und fickte nun ohne Rücksicht in ihren Mund. Sabrina kraulte nun wieder seine Eier und ließ ihre Hände auf seinen Arsch wandern. Dort knetete sie kurz und steckte ihm dann einen Finger in den Arsch. Erwin schrie auf, stieß ihr seinen Penis tief hinein und spritzte ein letztes Mal in ihren Rachen. Sabrina schluckte alles brav hinunter und setzte sich dann hin. Beide zogen sich wieder an. Sabrina ihre normalen Sachen. Ihre heißen Sachen steckte sie in ihre Schultasche. Wie geheißen ,ließ sie den BH weg. Erwin schluckte eine Bemerkung hinunter. Sabrina war erleichtert, ihre Entjungferung hatte sie hinter sich. Ab jetzt würde sie endlich ein normales Leben führen dürfen. Endlich durfte sie einen Freund haben und Abends auch mal weggehen.
Achim fuhr beide nach Hause und ging kurz mit hinein. Silke kam ihnen mit fragenden Blick entgegen. Achim nickte ihr kurz zu und lächelte Sie an.
"Hallo Silke, Erwin hat dir etwas zu erzählen"
Silke sah ihren Mann fragend an.
"Ja weißt du Schatz, ich habe mir überlegt, Sabrina ist ja nun alt ."
"Ja und was willst du mir damit sagen? "
"Ich meine nur Sie darf jetzt Abends ruhig einmal weg,"
"Und wenn Sie jemanden kennen lernt? "
"Nun ja wie gesagt, Sie ist ja nun alt genug auch für einen Freund."
"Ich gratuliere mein Schatz, du wirst dir damit die Liebe deiner Tochter erhalten."
Silke wusste nicht wie Recht sie damit hatte dachte Erwin. Wobei er eher die körperliche Liebe im Sinn hatte.
Achim verabschiedete sich und ging dann auch nach Hause.
Seine Schwiegereltern waren übers Wochenende mit ihrem
Enkelkind (seiner Tochter) weggefahren und seine Frau
erwartete ihn in Strapsen. Ihr Höschen war im Schritt offen und auch der BH hatte strategische Öffnungen für die Nippel. Achim staunte nicht schlecht, hatte sie nun schon über 3 Jahre keinen Sex mehr gewollt.
Der heutige Tag schien sehr erfolgreich zu werden.
Achim konnte sein Glück gar nicht fassen. Tanja seine Frau schien Heute nach 3 Jahren Abstinenz endlich wieder Sex haben zu wollen.
Sie erwartete ihn in Strapsen mit ouvert Höschen und ouvert BH.
Das Abendessen stand mit Kerzen auf dem Tisch.
Er duschte schnell und kam dann noch nackt in die Küche.
Tanja sah ihn lüstern an, "bist du die Vorspeise?"
"Wenn du möchtest mein Liebling "
Tanja gab ihm einen tiefen verlangenden Kuss.
"Lass uns erst essen, sonst wird es kalt "
Es gab sein Leibgericht, Zigeunerschnitzel mit Kroketten und Eis als Dessert. Sie fütterten sich zwischendurch gegenseitig und alberten herum wie am Anfang ihrer Ehe. Tanja rutschte etwas unruhig auf ihrem Stuhl herum. Achim lachte sie an.
"Was ist denn los mein Schatz, hast du Hummeln im Hintern?"
Tanja lächelte zurück und stöhnte leise auf.
"Nein, aber Liebeskugeln in meiner Spalte"
Achim bekam nun große Augen, hatte er sich gerade verhört?
Tanja hatte nie mit ihm einen Porno gucken wollen.
Auch von Hilfsmitteln wollte sie bis dato nichts wissen.
Was war denn nur in Sie gefahren?
Ihm konnte es eigentlich egal sein. Hauptsache er konnte sie Heute Abend endlich mal wieder ficken.
Gut er hatte in letzter Zeit mit den Nachbarinnen eigentlich
genug Sex gehabt.
Doch mit der eigenen Frau war es doch etwas anderes.
"Liebeskugeln? wo hast du die denn her? "
"Tja weißt du, ich hatte ein tolles Gespräch mit Susi:"
Achim wurde ein wenig heiß, sollte Susi geplaudert haben?
"Und was hat sie dir erzählt?"
"Sie hat ja nun schon länger keinen Sex und deshalb ein großes Sortiment Spielzeug "
"Wau was hat Sie denn so alles?"
"Vom einfachen Dildo bis zum Dildohöschen und Analkugeln. Ich glaube Sie hat einmal den Sexkatalog leergekauft. Achim staunte nun wirklich nicht schlecht.
Die geile Susi überraschte ihn nun doch ein wenig.
Das Spielzeug musste er nächstes mal unbedingt sehen.
"Und da hast du dir gleich die Liebeskugeln ausgeliehen?"
"Nein wo denkst du denn hin, die habe ich bei Orion bestellt "
Wau, das hätte er nun nicht gedacht, seine Tanja kauft im Sexkatalog.
Sein Blick fiel auf die Fernbedienung die auf der Anrichte lag.
"Und was ist das für eine Fernbedienung?"
Er griff zu und besah sich das Teil. Es gab einen einzigen Schieberegler, der war ganz unten. Ohne eine Antwort abzuwarten schob er ihn ganz nach oben.
"Nein nicht oooooooooohhhh mmmmh"
Tanja ging etwas in die Knie, ihre Beine schienen nicht mehr genug Kraft zu haben. Achim sah sie erstaunt an, das waren ferngesteuerte Liebeskugeln.
"Wau das ist ja die Fernbedienung für deine Kugeln"
Achim schob den Regler wieder runter und lächelte seine Frau an.
Er ging auf sie zu und verschloss ihren Mund mit einem Kuss.
Hinter ihrem Rücken schob er den Regler wieder bis zum Anschlag hoch.
"Uuuuhhmmmm"
Tanja stöhnte und fiel in seine Arme.
Achim hob sie hoch und trug Tanja ins Schlafzimmer. Er legte Sie quer aufs Bett und ging zum Schrank. Tanja zuckte mit ihrem Unterleib ins Leere und stöhnte. Achim kam mit ein paar Seidenschals zurück.
Tanja zuckte mit ihrem Unterleib ins Leere und stöhnte.
Er verband ihr als erstes die Augen. Tanja ließ ihn gewähren, sie wollte ihn Heute überraschen und ihn gewähren lassen.
Achim kniete sich über Sie und band eine Hand an den Bettpfosten. Mit der anderen verfuhr er genauso. Tanja überlegte kurz abzubrechen, doch ihre Lust ließ ihn gewähren. Achim küsste Sie noch einmal tief und innig.
Tanja erwiderte seinen Kuss und versuchte sich an ihm zu reiben. Sie wollte nun endlich die Kugeln entfernt und durch seinen Schwanz ersetzt haben. Achim nahm nun ihren rechten Knöchel und band ihn ebenfalls mit einem Seidenschal am Bettpfosten fest. Den linken genauso. Tanja lag nun weit gespreizt mit zuckendem Becken vor ihm. Ihre Ouvert Unterwäsche hatte sie noch an. Sie sah so geil und verführerisch aus das er sich kaum noch zurückhalten konnte. Er gab ihr noch einen Kuss und strich ihr ganz sacht über die frech aus dem BH schauenden Brustwarzen.
"Uhm ja oh nimm mich doch endlich"
Tanja war soweit, ihre durch den Schlitz im Slip schauenden Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit. Erst jetzt sah Achim das der Slip auch hinten einen Schlitz hatte.
Ob Tanja das auch bemerkt hatte? Oder wollte sie etwa?
Achim kniete sich nun zwischen ihre Beine und küsste ihren Kitzler.
"Arhh oooooooohh jaaaaaaa nimmm mich"
Tanja zappelte nun schon recht stark, sie wollte ihn sofort. Achim griff nach dem kleinen Bändchen das aus ihrer Spalte hing und zog daran.
"Uuuuu jjaaaaa ohh gooooot"
Tanja war kurz vorm kommen.
Achim zog die Kugeln nun heraus, sie vibrierten sehr stark.
Kein Wunder das Tanja nicht ruhig sitzen konnte. Er griff sich die Fernbedienung und stellte sie aus.
Seine Eichel schob er ein paar Mal durch ihren Schlitz.
"Nimm mich endlich, fick mich durch aber steck ihn endlich reeeeiinnnn."
Er setzte seine Eichel an und schob ganz langsam vorwärts.
"OOOOOooo jjaaaa tiefer "
Tanja stieß ihm ihre Möse entgegen, um ihn endlich tief reinzubekommen.
Doch Achim schob weiter langsam nach. Bis er endlich an ihre Schamhaare stieß.
Tanja stöhnte auf "fang endlich an, nimm mich wie
du willst aber fang aaannn"
Achim begann nun mit einem sehr langsamen Rhythmus seinen
Riemen ein und auszufahren.
"Oh ja schneller bitte schneller "
Tanja wollte endlich hart und tief gefickt werden. Doch Achim verlängerte die Folter indem er nun seinen Riemen immer wieder ganz hinaus zog um ihn dann schnell und tief zu versenken.
"Uhm ja fick mich"
Achim schaltete die Kugeln wieder ein und hielt die Vibrierenden
Eier an ihren Kitzler.
Gleichzeitig erhöhte er sein Tempo.
"Oh ja ja ja jaaaaaaaaaaa"
Tanja kam mit einem Schrei. Achim machte weiter und verlängerte ihren Orgasmus. Tanja spritze wie eine Furie, sie hatte diesmal sogar vergessen ein Handtuch unterzulegen. Das hatte sie früher immer getan. Achim ließ sich den Saft auf seine freie Hand laufen und verteilte ihn um ihre kleine Rosette. Tanja war so mit ihrem Orgasmus beschäftigt, dass sie das gar nicht bemerkte. Die Kugeln an ihrem Kitzler, der stossende Penis in ihrer Spalte das war einfach zuviel für sie.
"Argh oooooooo neiiiiiiiiiiinnnn"
Sie kam schon wieder. Achim schob ihr nun einen Finger bis zum ersten Glied in den Anus.
"OOOOOO meinnn Gooooooott "
Tanja schrie ihre Lust heraus, sie hatte zu lange keinen Sex mehr gehabt.
Nun brachen alle Dämme. Ihre Lust schwappte über ihr zusammen.
Sie war nun nur noch eine einzige große Lust.
Achim schob ihr den Finger tiefer hinein und fickte Sie nun noch mit dem Finger. Dann nahm er den Finger heraus und setzte die Kugeln an ihrer Rosette an. Er dachte sich jetzt oder nie, Tanja hatte sonst immer etwas gegen Analverkehr gehabt. Doch im Moment schien sie außer ihrer Lust gar nichts zu bemerken. Tanja bemerkte kurz einen Druck an ihrem After, er wird doch wohl nicht. Aber nein, sein Penis fuhr noch immer in ihrer Spalte ein und aus. Doch dann wurde der Druck kurz stärker und ihr Schließmuskel gab nach. Kurz darauf setzte das wohlbekannte Vibrieren ein.
"Oh nein nicht mein Po, aaaaaaa oooooooo "
Tanja konnte nicht mehr sagen, Achim hatte den Regler hochgeschoben.
Die Liebeskugeln arbeiteten nun in Tanjas Darm. Sie konnte nicht mehr klar denken, sein Riemen in ihrer Möse die Liebeskugeln in ihrem Arsch. Der nächste Orgasmus rollte über sie und schwemmte ihre Gedanken davon.
Achim wußte gar nicht wie ihm geschah. Tanja war eine einzige zuckende Masse Fleisch. Er zog seinen Schwanz heraus und kroch etwas nach oben. Tanja bemerkte es gar nicht, das er seinen Riemen zwischen ihre Lippen steckte. Sie schrie und wimmerte nun in einem fort. Seine Eichel verschwand zwischen ihren Lippen. Er konnte sich nicht mehr lange zurückhalten, seine Eier kochten.
Achim stieß Tanja seinen Riemen ein letztes Mal tief in den Rachen und spritzte. Tanja schluckte seinen Samen hinunter ohne zu protestieren. Sie hatte noch nie seinen Schwanz in den Mund genommen, geschweige denn geschluckt.
Achim zog nun an dem Bändchen und entfernte die Liebeskugeln aus ihrem Po. Tanja wimmerte vor sich hin und rollte sich zusammen. Sie kam sonst auch zum Orgasmus, aber einen Reihenorgasmus hatte sie noch nie. Und dann lauter Megaorgasmen. Sie war hin und weg. Das mußten sie unbedingt wiederholen, Sie mußte unbedingt noch einmal mit Susi reden.
Was gab es den noch alles an Spielzeug?
Die Kugeln waren echt irre.
Mit einem lüsternen Lächeln schlief sie ein.
Achim sah mit einem liebevollen Lächeln auf seine Frau.
Das mußten sie unbedingt wiederholen, er hatte Tanja ja gar nicht wiedererkannt.



Fortsetzung folgt.

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Categories: First TimeHardcore
Posted by geil75
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