Neue Hobbies II


Gazonga, Summer, 2014

Neue Hobbies II

Bernds Rückkehr an die Dartscheibe wurde von Petra sehr genau
verfolgt. Immer noch zwischen Rainer und Robert sitzend war ihr seine
Anwesenheit am Tisch jetzt nicht mehr genehm. Die beiden jungen Männer
hatten sie nach allen Regeln der Kunst verführt und geil gemacht. Über
eine Stunde hatten die beiden sie sanft bedrängt: sie immer wieder
beiläufig berührt, ohne dabei eindeutig zu werden, ihr gutes Aussehen
hervorgehoben. Dem Bierkonsum nachgebend musste Petra bald zur
Toilette und aufstehen. Rainer machte (nicht ganz zufällig) keine
Anstalten aufzustehen um sie durchzulassen, so dass sie sich fröhlich
"beschwerend" über seinen Schoss schieben wollte um auf den Gang zu
gelangen. Sie erschrak kurz, als sie direkt über seinem Schoss die
Beule seines erigierten Penis' spürte. Ohne dabei bewusst vorzugehen
rutschte sie kurz zurück. Geistesgegenwärtig griff Rainer ihre Taille
und navigierte sie ein weiteres Mal zurück. Ihre Reaktion gab dann den
Ausschlag für den Wandel vom Flirt zum aktivieren Verlauf: sie drehte
langsam ihren Kopf zu ihm und zwinkerte ihm neckisch zu. Das entging
auch den anderen am Tisch nicht und das Spielchen wiederholte sich mit
Thomas, der am Kopfende ihr ebenfalls den Weg versperrte und sie sich
langsam und willfährig über seinen Schoss schob. Auf dem Weg zur
Toilette ging sie kurz zu ihrem Bernd, der stark angetrunken aber
hochmotiviert dartete: "Na? Macht's Spaß?" fragte sie. Er befürchtet
schon, dass sie bereits zurück ins Hotel wollte, so dass seine
lallende Antwort ihr freies Geleit geben sollte.. "Wäre es OK, wenn
ich noch bleibe? Du kannst ja schon zurück, wenn Du willst?"
"Nö, ist schon ganz nett hier, ich bleibe gern noch ein bisschen."

Auf der Toilette kam sie kaum zu einem klaren Gedanken- zu stark war
der Einfluss des Alkohols und der Hormone. Sie wischte sich trocken und
selbst das regte sie an. Sie kam beschwingt und gut gelaunt an den
Tisch zurück und entschied nun über die Seite von Ralf und Robert
zurück an ihren Platz zu kehren. Ralf lächelte freundlich und zog sie
kurz zu sich- für sie ohne fühlbaren Erfolg. Das änderte sich deutlich
mit Robert: das Kaliber hatte ähnlich bedrohliche Ausmaße, wie das von
Rainer. Am Platz angekommen, wartete schon das nächste Bier und
Rainers Hand verblieb nun unter dem Tisch dauerhaft auf ihrem
Oberschenkel und bewegte sich zügig gen Höschen. Auf der anderen Seite
sprach Robert mit ihr über die von ihm zuletzt besuchten Rockfestivals
... dabei hielt er ihre Hand und zog sie langsam zu sich auf den
Schoss. Er redete beharrlich weiter, während ihre Hand bereits am Ziel
seines Begehrens angekommen war. Ihre Sicherheitsbedenken waren
bereits in der Frühphase ihres Spielchens zerstreut worden, da die
Männer zwar zielstrebig aber bisher nicht ohne ihre (indirekte)
Einwilligung Grenzen überschritten. Im übrigen befanden sie sich in
einer vollbesetzten Kneipe... Ihre Hand rieb sanft sein Glied ohne das
die anderen sehen konnten was sie trieb, da er seinen Unterkörper
weiter unter den Tisch geschoben hatte. Während ihr Atem bereits flog,
redete er ruhig und scheinbar entspannt weiter: "Rock am Ring,
... tolle Show ..., Hurricane...". Obwohl sie ihn anschaute hatte sie
keine Ahnung worüber er redete...sanft rieb er ihre Hand, die seinen
Schwanz rieb... Ihre Erregung steigerte sich, da Robert ihren Rock
soweit hochgeschoben hatte, dass den äußeren Teil ihrer Muschel durch
den dünnen Stoff des Stringtangas streicheln konnte. Dabei verhielt er
sich sehr geschickt und Petras zunehmend schnellerer Atem und ihre
rosige Wangen verrieten ihre Erregung. Mit der "freien" Hand nahm
Rainer nun auch Petras Hand und führte sie über seinen
Hosenstall. Auch er schob sein Becken weit unter den Tisch, so dass
Ralf und Thomas sich ein wenig verrenken mussten um sehen zu können
was da gerade passierte. Nach einigen Minuten des Reibens begann Petra
an den Reißverschlüssen der beiden zu nesteln - ohne Erfolg. Die
Koordination in doppelter Hinsicht und im alkoholisierten sowie
hormongefluteteten Zustand und dabei ein möglichst unverfängliches
Gesicht aufzusetzen war dann doch zu viel. Die beiden öffneten die
Reißverschlüsse und hatten allerhand Probleme die großen und voll
erregten Schwänze durch die kleine Luke zu bringen. Bei der ersten
Berührung der beiden begann Petra zu zappeln: das war mehr als sie
erwartet hatte. Beide konnte sie nicht gänzlich umfassen und die Länge
von beiden war beachtlich, jeweils zwischen 20 und 25 cm. Sie wichste
die beiden rasierten und unbeschnittenen Lümmel sehr langsam und
Robert hatte sich am Tangastoff vorbei an ihrem Knöpfchen zu schaffen
gemacht... wodurch sich bei ihr bereits der erste Orgasmus
angekündigte. Irgendwer aus der Gruppe sorgte dafür, dass die
Alibiunterhaltung weitergeführt wurde. Worum es ging spielte keine
Rolle mehr und um nicht auffällig zu werden beugte sie sich nach unten
um ihre weichen Lippen über einen Schwanz zu stülpen... über dem Tisch
hätte sie ihr Gesicht verraten - so konnte sie immerhin noch
behaupten, dass sie etwas unter dem Tisch verloren hätte. Die Eichel
des Schwanz' von Robert (mehr zufällig) auserkoren, füllte ihren Mund
beinahe vollständig aus und hielt sie gleichzeitig vom lauten Stöhnen
ab. Da sie nun seitlich vorn über lag, konnte Rainer zwischen ihren
bereits leicht gespreizten schlanken Beinen ihre feucht-glänzende
Weiblichkeit sehen. Robert konnte unter diesem Winkel kaum noch ihre
Muschi bearbeiten, dafür übernahm Rainer dies mit Vehemenz und es
brauchte kaum eine Minute, da fing ihr Unterkörper zu bocken und aus
ihrem Mund kamen grunzende Laute. Um noch atmen zu können zog sie nun
den Pimmel von Robert aus ihrem Mund und biss sich auf die Lippen, um
nicht schreien zu müssen.. dabei wichste sie die beiden unkontrolliert
aber immer noch so geschickt, dass es kam, wie es kommen
musste. Roberts golfballgroße Eichel wuchs weiter und begann plötzlich
Sperma in dicken abrupten Strahlen abzuschießen was direkt auf Petras
heller Bluse gelangte und unübersehbare Flecken hinterliess. Sein
Hecheln wurde durch die laute Musik übertönt. Ihr Orgasmus war kaum
verebbt, da spürte sie schon Rainers Wichse an ihren Beinen
herunterlaufen. Er knetete währenddessen eine ihrer erregten großen
Brustwarzen, die auf einem nicht sichtbaren dunkelbraunen großen
Warzenhof prangte, durch die dünne beige Bluse und den BH. Ihr langes
Haar, dass sie an diesem Abend offen trug klebte ihr bereits
verschwitzt an der Stirn, obwohl die Räumlichkeiten nicht sehr warm
waren. Entsprechend entströmte ihrer Mitte ein schwerer anregender
Duft, dessen Fährte sogleich Ralf und Thomas aufnahmen und sich neben
Petra drängelten. Während Rainer und Robert entschuldigend den Weg zum
Tresen nahmen begannen Ralf und Thomas sich wie ihre Vorgänger
entsprechend unter dem Tisch freizumachen. Unterdessen nahm Petra
Taschentücher aus ihrer Handtasche und versuchte das Gros des
Körperflüssigkeitsdebakels auf ihrer Kleidung zu entfernen. Aber die
Hände der beiden Nachfolger waren tintenfischgleich bereits überall an
ihr beschäftigt und schafften in kürzester Zeit ihren abgeebbten
Erregungszustand wieder zu heben. Beide befreiten ihre Pimmel dezent
unter dem Tisch und Petra konnte sehen, dass die Größe der Kandidaten
im Durchschnittsbereich lag. Das störte sie wenig - im Gegenteil: Ralf
war es möglich seinen Sack ebenfalls auszupacken und Petra liebte
Säcke! Ihre Form, ihr Geruch - beim Liebesspiel mit Bernd vergaß sie
nie Bernds Sack zu berühren und zu lecken. Ihre zarten Hände machten
sich sogleich auf Erkundungstour. Sie zog die Vorhaut seines Gliedes
zurück und machte sich daran die gesamte Länge in den Mund zu nehmen
(was, in Anbetracht der Länge, keine besondere Leistung war). Thomas
befummelte ihre ihm zugewandte Brust und steckte ihr wiederholt Finger
in die klatschnasse Votze, was Petra jeweils mit einem leisen
Quietschen beantwortete. Und wieder war die Runde schnell
entschieden: Ralf konnte sich bei der Behandlung bestenfalls einige
Minuten zurückhalten und spritze ihr kurzerhand in den Mund. Sie
spuckte das Sperma (dessen bierbitteren Geschmack sie noch nie
besonders geschätzt hatte) in das Taschentuch und drehte sich zu
Thomas, dessen Penis verwaist aus seinem Hosenstall lugte. Sie wichste
und leckte ihn während er ihre Fut kräftig rieb, ihre Finger
massierten seinen, relativ großen und haarigen Sack. Schnell zeigte
ihre leidenschaftliche Hingabe Wirkung und auch er kam ansatzlos in
ihrem Mund. Seine Arbeit an ihr hatte er aber nicht vollendet. Ein
wenig unfreundlich drehten beide Männer ihr den Rücken zu und gingen
in Richtung Toiletten (um dort das Gespräch zu führen, dass Bernd dann
verfolgen konnte). Rainer und Robert waren aber bereits zurück mit
Bier und bester Laune.

"Na, das war doch ein guter Start unserer neuen Freundschaft. Magst
noch ein Bier?" fragte Rainer lässig. "Finde ich auch. Ja, sehr gerne"
nuschelte Petra während sie Ralfs Saft in ein Taschentuch spuckte um
dann unterm Tisch Rock und Höschen zu ordnen. Während sie einander
zuprosteten begann Robert im ernsten Ton: "Ob das gerade Deinem Mann
gefallen hätte?". Petra erschrak ob ihrer eigenen Abgebrühtheit: das
Ganze war ein klarer Vertrauensbruch und doch hatte sie wenig (bis
keine) Schuldgefühle. "Nein, wohl nicht. Vielleicht sollten wir auch
nicht zu viel Aufhebens darum machen, gell?" antwortete sie
uncharmant. Die Antwort entfiel relativ ernst und hatte die Absicht
diese Diskussion zu beenden. Sie hatte sich entschlossen sich keinem
der Herren gegenüber zu rechtfertigen, auch nicht ihrem Mann. Robert
und Rainer verstanden schnell und entspannten das Gespräch mit einigen
kleinen Zoten, die bereits vorher das Gespräch "gelockert"
hatten. "Nebenbei, ich habe die Hose wieder aufgemacht. Es ist ja auch
ziemlich warm hier". Sie lugte unter den Tisch und sah Roberts
halbsteifen großen Schwanz. Ihre Geilheit war - auch weil Ralf und
Thomas sie nicht zum Höhepunkt gebracht hatten- spontan wieder
entflammt. Ihre sorgfältig manikürten Hände (mit dem kostspieligen
Ehering) näherten sich seinem Schoss. Mit der Rechten zog sie langsam
die Vorhaut zurück, mit linken wühlte sie in seinem Hosenstall auf der
Suche nach seinem Hodensack - nicht ohne Bernd, der gerade
Blickkontakt aufgenommen hatte, freundlich zuzulächeln. Angetörnt von
der Aktion rieb Rainer seine Hand langsam wieder unter ihrem Rock hoch
zur Muschi. Auch er entpackte seine mittlerweise verschwitzte,
klebrige und halbsteife Rute wieder und rutschte mit einem kurzen
Sicherheitsblick in Richtung Dartspiel unter den Tisch. Kniend und
ohne Umschweife begann er mit seiner Zunge zunächst ihre äußeren
Schamlippen zu lecken. Dabei rieb er seine dicke Schwanzspitze an
ihrem Unterschenkel und mit der freien Hand fingerte er an ihrer Votze
und ihrem Arschloch. Petra grunzte zustimmend als seine Finger
begannen ihre beiden Löcher rhythmisch zu penetrieren und gleichzeitig
ihr Knöpfchen zu züngeln. Einer der besten Orgasmen, die sie je hatte
überkam sie. Ihr bebendes Becken hob sich und sie drückte ihm ihre
zuckende nasse Muschel kräftig an den Mund. Ihre freie Hand griff
seinen dichten, dunklen Haarschopf und umklammerte ihn, als wenn sie
ihn nie wieder fortlassen würde. Als ihr Höhepunkt vorüber war kam
Rainer wieder noch oben, setzte sich neben sie
und führte ihre freie Hand an sein großes Genital. Zwischenzeitlich
entlud sich Robert in ihrem Mund und hielt ihr dabei mit beiden Händen
den Kopf, so dass sie ihn nicht sofort zurückziehen konnte. Das Sperma
spritzte nicht wie bei seinem ersten Orgasmus, sondern blubberte eher
in größerer Menge und lief dann aus ihren Mundwinkeln. Ein darauf
folgendes freundliches Nibbeln an seiner Eichel und eine kurze Massage
seiner Eier und sie wand sich Rainer zu, um mit dem Spermageschmack von
Robert im Mund nun auch ihn oral zum Orgasmus zu bringen. Ihre Zunge
umkreiste seine Eichel und ihre Finger spielten zunächst an den
Eiern. Als sie nach einigen Minuten begann ihn zu wichsen reichten
zwei Hübe und auch er kam in ihrem Mund. Sie zog ihren Kopf zurück und
betrachtete (die jetzt ebenfalls kürzer geratenen) Saftfontänen, die
aus seiner blutrot geschwollenen Eichel strömten.

Petra wischte sich trocken, wo immer es nötig war, ordnete wieder
ihren Rock und Höschen und schaute befriedigt und entspannt in die
Gesichter von Rainer und Robert, die breit grinsend
zurückblickten. "Das war toll" meinte Rainer und dem schlossen sich
Petra und Robert sofort an. "Ja, und wir wollen auch nochmal" meldeten
sich die gerade zurückgekehrten Ralf und Thomas.
"Ich fürchte, dass müssen wir das verschieben müssen" meinte Petra
sachlich und deutete auf ihren Bernd. Dieser war mittlerweile sichtbar
angetrunken und wurde von seinen neuen Dartkumpels zurück an den Tisch
geführt. Gemeinsam mit dem Freund der Gruppe (mit dem er das Darten
vor zwei Stunden begonnen hatte) gelangten sie an den Tisch und waren
beide zu nichts mehr in der Lage. "Tja, ihr Lieben. Ich denke das war
es für uns heute" erklärte Petra, stand auf und war im Begriff ein
Taxi anzurufen und ihrem Mann zu bedeuten sich zusammenzunehmen. Dem
war das Hemd bereits aus der Hose gerutscht und seine Gesichtszüge
entgleisten zunehmend. "Euer Hotel ist doch nur einen Katzensprung
entfernt. Wir uns ist das kein Umweg. Lasst uns doch gemeinsam
gehen. Wir helfen Dir mit Bernd und die frische Luft wird allen gut
tun" war der Vorschlag von Thomas.
"Ja, eigentlich eine sehr gute Idee" antwortete Petra und dachte:
"sogar eine sehr, sehr gute..."

--- Ende Teil 2 ---


81% (10/2)
 
Categories: Group Sex
Posted by gazonga
8 months ago    Views: 2,236
Comments (4)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
6 months ago
Danke! Freut mich wirklich! Den Film kenne ich uebrigens nicht... den schaue ich mir sicher noch an..
6 months ago
geile Story, Spannung hält an und, wenn es ein Buch wäre, müsste Mann es mit einer Hand halten....
Ähnlichkeiten mit dem "Heurigenbesuch" aus einem der Mutzenbacher-Filme sind charmant. Man dankt!
7 months ago
traumhaft geile story, sowas zu erleben ist echt der hammmer!
8 months ago
geile Geschichte... macht Lust auf mehr...