Emma Watson - hot nights in NY (Teil 2)

Der geile Abend in Emmas Appartement in New York ist noch nicht zu Ende. Er hat eigentlich erst begonnen.....


Emmas Schlafzimmer war der größte Raum im ganzen Appartement. Sie hatte vom Vorbesitzer ein riesiges, überdimensionales Doppelbett übernommen, in dem sich Emma mit ihren 1,65 m schon manchmal fast verlor. Aber für drei junge geile Menschen war es genau der richtige Ort.

Sie krabbelten von der Seite auf das Bett und Emma und Sophie nahmen Alex in die Mitte.

„So, Zeit für Geständnisse!“ sagte Sophie und machte es sich mit leicht gespreizten Beinen bequem.

„Was für Geständnisse?“ wollte Emma wissen.

„Wir erzählen uns jetzt, wie unser erstes Mal war. Wie wir das Vögeln für uns entdeckt haben. Ok?“

„Naja, da gibt es nicht viel zu erzählen…“ wandte Alex ein. „Meine erste war Marie-Claire aus meiner Schule und ich war 15. Sie war eine etwas rundliche, aber durchwegs geile Person, die alle meine Kumpels nur ‚den Staubsauger’ nannten…. Ich wußte zuerst nicht, warum, bis zu dem Moment, wo ich sie bei einer Klassenfahrt aus einer Alkohollaune heraus flachlegte……“

„War sie eine so gute Bläserin?“ wollte Sophie wissen und streifte mit ihrer Hand absichtlich sanft über Alex Schwanz.

„Nein, eigentlich überhaupt nicht. Sie war da gar nicht so geübt, aber ihr Arsch…. Ich meine….. Sie hatte volle fleischige Arschbacken, nicht so schöne runde Muskelpakete wie ihr zwei. Und als ich sie mir von hinten vorgenommen hatte – eine andere Stellung war in der Jugendherberge unter den gegebenen Umständen nicht möglich – da kam es mir wirklich vor, als würde mein Schwanz zwischen ihren Arschbacken an- und eingesogen werden. Ich hatte ja nicht viel Ahnung vom ficken, und war von der Sache ziemlich überrascht. Ich bin dann auch bald gekommen und der ganze Spaß dauerte nur ein paar Minuten……“

„Heeee, das hast du mir nie erzählt!“ ulkte Emma und lachte.

„Warum auch. Das war nichts Umwerfendes…. Heute hingegen….“ – und er legte seine beiden Hände wieder zwischen die Beine der Mädchen.

„Jaja, wir sind ja feucht und geil. Laß uns nicht vom Thema abkommen….“ sagte Sophie und wandte sich an Emma. „Und du, Filmstar? Wie hast du deine Unschuld verloren?“

Emma schüttelte sich mit dem ganzen Körper. „Furchtbar. Es war keine umwerfende Erfahrung. Ihr wißt ja, das war damals zu Potter-Zeiten. Ich mußte vorsichtig sein und alles im Geheimen tun. Aber der Kerl gefiel mir irgendwie, weil er einfach schüchtern war…..“

„Von der Produktion?“

„Ich war 14 und wollte endlich ficken. Ich meine, Hermione war ja am Ende der Serie augenscheinlich immer noch Jungfrau, weil außer Händchenhalten war da nichts…. Also griff ich mir den Laufjungen von der Requisitenabteilung…. Der war 18 und hatte ein kleines Auto…..“

„Eine Nummer im Auto?“ frage Alex.

„Nein, wir haben es schon bis in meine kleine Wohnung geschafft, aber er war zuerst schüchtern und dann ……..“



„Was dann?“ fragte Sophie.

„Naja, er hat halt seine Chance gesehen und ist über mich hergefallen. Ich wollte es romantisch und zärtlich, aber er hat mir die Kleider vom Leib gerissen, mich unsagbar feucht geküßt und dann……“

„Ja?“ Alex und Sophie lauschten gespannt.

„Dann hat er mich auf den Boden geworfen, meine Beine auseinandergedrückt und seinen Schwanz in mich reingesteckt. Gott sei Dank hat es nicht wehgetan, ich meine, als mein Jungfernhäutchen zerriß, aber ich hatte danach für einige Zeit genug von Männern und Sex….:“

„Das kann ich verstehen…“ sagte Sophie und legte sich über Alex Oberkörper, um ihre Freundin zärtlich zu küssen. „Männer sind Schweine….“

„Heeeee, ich geb mir eh alle Mühe!“ warf Alex ein und die beiden Frauen lächelten.

„Du bist ja nicht gemeint…..“ sagte Emma dann und streichelte ihren Bruder zärtlich über die Oberschenkel.

„Und du, Supermodel? Wer hat Dich als erster gebumst? Lagerfeld in seiner Wohnung oder …….“ provozierte Alex.

„Nichts dergleichen. Mein erstes Mal war ein bißchen anders….. Vom Ergebnis her. Ich war schon 16 und zu Hause bei meinen Eltern und bereitete mich auf die erste Topmodel-Show in England vor. Mein Dad war in die Stadt gefahren und Mutter mit meinen Geschwistern unterwegs. Allerdings sollte ein Freund meines Vaters vorbeikommen und sich um die Pumpe des Schwimmbeckens zu kümmern… Na ja, jedenfalls lief ich in den Dessous, die ich von der Produktion für die Sendung bekommen hatte, im Haus herum und übte meine Posen und meinen Walk, als der Typ ankam. Dem fiel angesichts meines Aussehens gleich mal der Werkzeugkoffer aus der Hand und das Blut schoß ihm gegen Süden…..“

„Wirklich? Und, war er wenigstens attraktiv?“ fragte Emma.

„Ja, war er. Er war braungebrannt, durchtrainiert und seine Oberschenkelmuskeln in der Bermudashorts, die er trug, waren lecker. Na, jedenfalls, ein Wort ergab das andere, ich drehte mich ein wenig aufreizend im Kreis herum und ehe ich es mich versah, saß ich auf seinem Schoß und nickte nur stumm, als er mich fragte, ob er mich ein bißchen verwöhnen dürfe……“

„Und dann?“ Emmas Atem ging schneller.

„Nun ja, er streichelte mich, fummelte an mir rum, machte mich mit seinen Fingern richtig geil, ich muß es zugeben. Dann, auf einmal stand er auf, ließ seine Hose fallen und packte mich an den Hüften. Er hob mich hoch, ich spreizte im Reflex die Beine, er setzte sich und zog mich auf seinen Schoß und dann…..

„Und dann?“ Emma hyperventilierte.

„Schob er seinen Schwanz mit einer einzigen Bewegung tief in mich hinein. Ich meine, er pfählte mich fast, aber da ich damals schon länger vorsichtig mit Dildos masturbierte, ohne dabei mein Jungfernhäutchen zu beschädigen, war ich weit genug. Na, jedenfalls war das Gefühl unbeschreiblich und ich habe unseren Poolmechaniker geritten, als ob ich nie etwas anderes getan hätte…..“

Sophie machte eine kleine Kunstpause und sah ihre Freunde an. Alex Penis stand groß und steif und Emmas Brustwarzen signalisierten, daß ihr die Geschichte auch nicht egal war.

„Ich hatte ihn so fünf Minuten kräftig geritten, als er mich mit einem Mal von seinem Schwanz runterholte und mit einer schnellen Bewegung so über seinen Schoß legte, daß mein Arsch in voller Pracht vor ihm lag. Und dann hat er mir den Arsch versohlt wie mir noch nie jemand den Arsch versohlt hat. Nach einer schönen Anzahl von Schlägen spürte ich, wie er zwischen meinen Arschbacken hantierte und dann war sein Finger auch schon in meiner Rosette. Er hat mich an dem Tag vaginal und anal entjungfert, wenn man so will. No, mich haben die Schläge und der Finger im Arsch an den Rand eines Mega-Orgasmus gebracht. Er hat das gecheckt und ich durfte wieder aufsitzen – und dann kamen wir gemeinsam. Es war einfach unglaublich. Beim ersten Mal ein simultaner Orgasmus… whow…..“

Sophie hatte ihre Beine jetzt weit gespreizt und streichelte sich ihre Muschi. Die Erinnerung an das Erlebte war anscheinend noch sehr präsent.

Alex griff nach ihrer Hand.

„Und wie ging die Geschichte aus?“

„Dann war binnen Minuten alles vorbei. Wir waren noch beide außer Atem und außerdem total verschwitzt und meine Muschi war naß und voll Sperma, als ich meinen Vater an der Vordertüre hörte. Ich schaffte es gerade noch in mein Zimmer unter die Dusche, während der Freund meines Vaters meinem Alten eine Geschichte von einem Lauftraining am Arbeitsplatz auftischte, um zu erklären, warum er total verschwitzt auf unserer Terrasse saß. Ja, das hätte auch schlimmer ausgehen können…..“ lachte sie.



„Also, ich konstatiere, der Punkt geht an Sophie. Du hattest mit Abstand das beste ‚erste Mal’!“ sagte Emma und ließ ihren Gefühlen gegenüber ihrem Bruder freien Lauf. Sie küßte ihn und massierte seine Eichel mit der Hand.

Dann sagte Alex: „Sorry, ladies, aber ich muß mal kurz raus……“. Er kletterte über Sophie und sprang aus dem Bett. Mit wippendem Schwanz verschwand er im Bad.

Sophie sah Emma an.

„So, schnell jetzt, sag mir, seit wann vögelst du mit deinem Bruder?“

„Wie kommst du auf die Idee, das ich…..“ begann Emma.

„Ach komm, ich kenne dich doch. Du faßt seinen Schwanz an, als ob du nie was anderes getan hast, hast ihm heute sogar schon kurz einen geblasen. Du gehst mit seinen Eiern um, als ob du es jeden Tag tust und ihr seit so zärtlich intim miteinander…..“

Emma zögerte.

„Na gut, wir haben es im Oktober einmal in London miteinander getrieben. Ich war megageil und William brachte wieder mal nichts auf die Reihe. Da habe ich ihn in seinem Zimmer überrumpelt. Er ist so ein guter Fick……“ sprudelte es aus Emma heraus.

„Das denke ich mir. Und euer Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben. Also tut euch keine Hemmungen an, Sophie kann in euch beiden lesen wie in einem offenen Buch…..“.

Im Bad hörte man die Spülung und dann die Dusche rauschen. Dann kam Alex wieder in das Schlafzimmer zurück. Sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins.

„Komm her, Hengst!“ kommandierte Sophie und setzte sich mit dem Rücken zur Wand im Bett auf. Der Gedanke, daß ihre beste Freundin ihren eigenen leiblichen Bruder vögelte, ließ sie beinahe explodieren.

Alex stellte sich im Bett vor sie hin. Sein Schwanz, den er anscheinend gerade in der Dusche gereinigt hatte, stand feucht glänzend vor Sophie.

Sie packte sein Glied und zog ihn näher.

„Ich habe Lust auf deinen Schwanz, stolzer Deckhengst deiner Schwester…“ sagte sie und umfing seinen Penis mit ihrem Mund. Alex stöhnte auf.

Sophie war – wahrscheinlich auch durch die andere Sorte von Männern, die sie zu besteigen pflegte – eine weitaus ambitioniertere und erfahrenere Bläserin als es Emma war. Alex merkte es relativ rasch – hier war eine Expertin am Werk.

Und was ihm noch viel mehr gefiel: er konnte mit seinem Schwanz viel weiter in ihren Mund eindringen als bei seiner Schwester. Sophie konnte einen schönen Teil seines Freudenspenders in ihrem Mund aufnehmen, ohne Würgereflexe zu zeigen.

Alex ließ den Geschehnissen freien Lauf – und genoß.

Emma hatte sich auch im Bett aufgesetzt und schaute mit ihren großen braunen Augen verzückt und aufgeregt den beiden zu. Als Sophie, die ihre Augen geschlossen hatte, diese einmal kurz öffnete, sah sie Emma und deutete mit der Hand an ihrem Körper hinunter und öffnete, wie als Signal, ihre Beine weit.

Emma verstand. In solchen Situationen reiner Lust brauchte es nicht vieler Worte. Sie krabbelte an die untere Seite des Bettes, betrachtete versonnen einen Moment die strammen Arschbacken ihres Bruders, die sich in rhythmischen Bewegungen vor und zurück bewegten, dann legte sie sich bequem zwischen Sophies Beine und begann, ihre beste Freundin zärtlich zu lecken.

„Mmmmmhhhmmmm…..“ machte Sophie mit vollem Mund. Das Wissen, das die Zunge ihrer schönen besten Freundin gerade begonnen hatte, ihre Schamlippen zu lecken und sanft in sie einzudringen, war aufregend und schön zu gleich. Wunderbare Lustimpulse gingen von ihrem Unterkörper aus und zuckten bis in ihr Gehirn.

So erfreuten sie sich eine Zeit lang aneinander. Alex hatte seinen steifen Schwanz in Sophies Mund versenkt und Emma war mit ihrer Zunge tief in Sophies Muschi. Emma war in der Zwischenzeit auch wieder extrem geil und hatte ihren Hintern weit nach hinten gestreckt, beinahe wie in einer Doggy-Position.

Sophie, die sich vor lauter Lust beinahe in Alex Schwanz verbissen hätte, sah zwischen den Beinen von Alex hindurch Emmas Erregung. Sie verlangsamte ihre Bewegungen und als Alex es bemerkte, stoppte er seine drängenden Bewegungen und zog seinen Penis langsam aus Sophies Mund.

Emma stoppte auch und sah zu Sophie hinauf, die nicht umhinkonnte, festzustellen, daß ihre Schauspieler-Freundin im erregten Zustand noch weitaus schöner war als normal. Sie sah zu Alex auf.

„Ich denke, Alex, es wird Zeit, Deine Schwester zu besteigen. Schau sie Dir an, wie geil und willig sie ist……“

Alex zuckte zusammen.

„Keine Angst, ich weiß alles. Ich kann in euch beiden lesen wie in einem offenen Buch!“ sagte Sophie und fuhr fort: „Komm, mach sie glücklich…..“

Alex nickte und nahm den anbefohlenen Stellungswechsel vor. Er kniete nun hinter seiner schönen Schwester und hatte seinen Schwanz im Eingang zu ihrer Muschi.

„Liebt euch und du, Emma, läßt mich teilhaben an deiner Lust!“ sagte Sophie mit bebender Stimme.

Emma sagte nichts. Sie erwartete, ja ersehnte den ersten Stoß ihres Bruders, so wie damals in London. Alex packte sie an den Hüften, warf Sophie einen Kuß zu und drang in seine Schwester von hinten ein.

Die hatte sich schon wieder an Sophies Muschi zu schaffen gemacht, und als sie den Schwanz ihres Bruders in sich spürte, wirbelte ihre Zunge wie verrückt in der heißen Lustgrotte von Sophie herum.

„Aaaaaaa, der erste Doppelfick der Geschichte….:“ schrie Sophie auf und Sternchen tanzten vor ihren Augen. Der Anblick, Alex in den hoch rausgestreckten Arsch seiner Schwester stoßen zu sehen und gleichzeitig die Zunge dieser bewundernswerten jungen Frau in sich zu spüren, war schon fast genug für einen Orgasmus.

Ein wunderschönes Bild, in der Tat. Die blonde, langhaarige Sophie lag mit weit gespreizten Beinen am Bett, zwischen ihren Schenkeln der Kopf ihrer besten Freundin Emma, die wieder ihre Zunge in Sophies Muschi versenkt hatte. Hinter Emma kniete Alex, seine Hände in die Hüften seiner schönen Schwester vergraben, sie in einem ansprechenden Takt von hinten fickend.

Geräusche der Lust.

Stöhnen.

Leise Schreie, wenn Emma den Kitzler ihrer Freundin traf.

Die drei lebten ihre Sexualität aus wie nie zuvor. Keiner konnte eigentlich mehr klar denken, doch dann……

„Emma, Schatz….“ sagte Sophie zärtlich und streichelte ihr über den Kopf.

Emma hob den Kopf und sah ihre Freundin an.

„Bist du mir sehr böse, wenn ich Alex jetzt haben möchte?“

Emma schüttelte sachte den Kopf.

„Nimm ihn dir und hab’ Spaß……“

Obwohl es ihr eigentlich gar nicht recht war, denn Alex füllte sie mit seinem Schwanz wieder perfekt aus und Emma war auf dem Weg zu einem neuen Orgasmus.

Aber sie wußte, daß man in einer Freundschaft teilen mußte…..

Also ließ sie sich sanft auf die Seite fallen, wodurch Alexs Schwanz mit einem sanften „Plopp“ aus ihr heraus glitt.

Sophie sah Alex, der ganz in seiner Geilheit gefangen war, an.

„Komm, mein Hengst, leg Dich her und laß dich reiten!“

Alex nahm den Platz ein, den Sophie bisher innegehabt hatte. Diese schwang ihre langen Beine über seinen Körper und hockte nun mit ihrer Muschi direkt über seinem Schwanz, der von Emmas Säften immer noch naß war.

„Das muß ich sehen….“ dachte sich Emma und legte ihren Kopf sanft auf die Oberschenkel ihres Bruders, nahe zu Sophies Arsch, der sich langsam auf den Schwanz von Alex senkte.

Sie waren beide so geil, daß keiner von beiden eine Hand brauchte. Die Eichel von Alex glitt mühelos zwischen die Schamlippen von Sophie, die einen leisen Aufschrei vernehmen ließ, als er in sie eindrang. Langsam glitten die Schamlippen auseinander und mit jedem Zentimeter, den sich Sophie auf ihn herabließ, glitt sein Penis weiter in sie hinein.

„Das ist umwerfend, einfach unglaublich…..“ dachte sich Emma und sah dann, daß der Schwanz ihres Bruders komplett in ihrer besten Freundin verschwunden war.

Sie streichelte sanft den Arsch von Sophie, während diese begann, langsame Reitbewegungen auf Alex zu machen. Ab und an konnte mein ein kleines Stück von Alex Penis sehen, aber sie ritt ihn perfekt aus und sein Luststab blieb fast die ganze Zeit tief in Sophie verborgen.

Emma hatte ihre Hände weggenommen und sah einfach nur zu. Sophie warf in Extase ihren Kopf hin und her und stöhnte unverständliche Worte. Alex begann, hin und wieder ihre Bewegungen mitzunehmen und selbst zuzustoßen, was anscheinend die Erregung seiner Reiterin noch mehr steigerte….

„Emmmma…. komm……her…..“ stöhnte er.

Emma legte sich neben ihn.

„Nicht….. liegen…. aaaaah….. lecken…..“.

Sophie deutete ihrer Freundin, sich über Alex Gesicht zu knien. Alex ließ die Brüste von Sophie, die er bisher geknetet hatte, los, riß das Becken seiner Schwester geradezu auf sich herunter und fuhr mit seiner Zunge tief in ihre Muschi.

„Whooaaaaaaaa……“ schrie Emma auf, als sie die wirbelnde Zunge in ihrer Muschi fühlte.

Der Rest, nun ja, der Rest ist schnell erzählt. Alex fickte die beiden jungen Frauen, wie er noch nie zwei junge Frauen gefickt hatte. Während er mit der einen, die rittlings auf seinem Schwanz saß, einem Mega-Orgasmus zusteuerte, wimmerte die andere dank seiner Zungenkunst und war kaum zu bremsen. Ihre Säfte waren wieder umwerfend gut und er nahm davon, soviel er bekommen konnte.

Sophie kam als Erste. Sie spürte, wie sich ihre Scheidenmuskeln zusammenzogen und schrie laut auf. Diese Kontraktionen lösten bei Alex einen Höhepunkt aus, der seine Eier bis auf den letzten Tropfen leeren sollte. Durch die atemraubenden Gefühle, die ihn dabei überkamen, geriet seine Zunge außer Kontrolle und drückte mehr oder weniger ungewollt so fest auf Emmas Kitzler, was wiederum diese explodieren lies. Es war in der Tat beinahe ein dreifach-simultaner Orgasmus dieser drei schönen jungen und geilen Menschen und es dauerte danach einige Zeit, bis sie wieder einigermaßen bei Sinnen waren.

Sie sprachen nicht viel.

„Gruppenkuscheln!“ sagte Alex dann und nahm die beiden jungen Frauen in den Arm. Sophie rechts, Emma links.

„Ihr beide seid unglaublich…..“ flüsterte er.

„Du auch, du Hengst…..“ sagte Sophie darauf, aber sie sank bereits in den Schlaf hinüber.

Emma kuschelte sich nur wortlos an ihn.

Dann waren alle drei eingeschlafen.


* * * * * * *

Alex erwachte von einer zarten Berührung seines Schwanzes. Eine Hand massierte sanft seinen strammen Freudenspender und obwohl er geschlafen hatte, waren die Lustimpulse nicht unbemerkt geblieben.

Er schlug die Augen auf und sah Sophie neben sich liegen. Emma hatte sich anscheinend in der Nacht von den beiden gelöst und lag, tief schlafend, auf der anderen Seite des Bettes in der für sie üblichen „Embrio-Haltung“.

„Guten Morgen, mein Hengst….“ flüsterte Sophie leise und hörte nicht auf, seinen Schwanz zu massieren.

„Guten Morgen, Sophie….“

„Hat es dir gestern abend gefallen? Hast du es dir so vorgestellt….?“ fragte Sophie und lies einen Finger über seine Eichel gleiten.

„Eigentlich sollte ich mich ja entschuldigen, Sophie. Das ist nicht die Art und Weise, eine Frau ins Bett zu bekommen. Aber irgendwie war ich einfach geil auf dich……“ sagte er und verkniff sich ein leises Stöhnen.

„Ist schon gut. Ich bin ja auch schon längere Zeit geil auf euch gewesen; natürlich in erster Linie auf Emma….“

„Sie ist eine wunderbare und unvergleichliche Ausnahmefrau…:“ sagte Alex.

„Ja, und du, ihr Bruder, darfst sie ficken….“

„Naja, das war ja auch nicht geplant. Aber es ist schön. Fast so schön wie mit dir……“ sagte Alex, obwohl er sich nicht sicher war, ob es richtig war, so etwas zu sagen.

„Schon klar, mein Hengst. Trotzdem hätte ich jetzt gerne, daß du mich in den Arsch fickst…“

„Was soll ich?“

„Ich habe in Emmas Nachttischlade eine Tube Gleitcreme entdeckt und fingere schon längere Zeit an meiner Rosette rum. Du hast einen Mega-Ständer, als rauf auf die Stute, du Hengst…:“

Sie lies seinen Schwanz los, drehte sich im Bett vorsichtig um und stopfte sich ein Kissen unter das Becken. Alex fuhr mit seiner Hand über ihren Arsch und bemerkte die feuchte und warme Schmiere überall.

„Ich habe noch nie……“

„Ja ja, nur mit dem Finger, schon klar. Steig über mich drüber und setz Deinen Schwanz an meine Rosette. Du bist so knallhart, da schaffe ich es wahrscheinlich sogar, dich mit einem sanften Stoß in mich reinzukriegen….“

Alex tat, wie ihm gesagt wurde und der Anblick von Sophies rundem, prallen Arsch machte ihn geiler als er sowieso durch die Morgenlatte schon war.

Er setzte seine Eichel an Sophies Rosette und sie bewegte wie sie gesagt hatte, ihren Arsch in seine Richtung.

Sie war so gut vorbereitet, sein Schwanz versank sofort in ihrem Hintereingang und Sophie ließ ein leises Aufstöhnen hören.

„Schieb in langsam tiefer, und wenn du merkst, daß er gut drinnen ist, beginn zu ficken. Es weitet sich dann alles und du rutschst immer tiefer rein….“ flüsterte sie.

„Und was machst du?“ fragte er.

„Ich stecke meinen Kopf in den Polster, denn so wie ich mich kenne, werde ich gleich vor Geilheit schreien……“

Sie drehte sich um und Alex versuchte, seinen Schwanz tief in sie zu schieben. Es funktionierte und da Sophie flach auf dem Bauch lag und auch kein „Hündchen“ machte, war ihr Hintereingang schön eng.

Nach einigen Stößen merkte Alex, daß er auf Widerstand stieß. Also lies er das drängende Stoßen sein und begann langsame Rein-Raus-Bewegungen. Sophies Reaktion war ein heftiges Ein- und Ausatmen, wahrscheinlich an Stelle eines Lustschreies, den sie normalerweise von sich gegeben hätte.

Alexs Unterkörper lag jetzt auf dem von Sophie und es entwickelte sich ein schöner, intensiver Arschfick. Dabei fühlte Alex, daß dominierende Gedanken in ihm aufstiegen; Ein Arschfick in dieser Position war immer auch eine Geste der Unterwerfung der Frau unter den Mann.

Sophie war das augenscheinlich egal; sie schrie und stöhnte ihre Lust jetzt in das Kopfpolster und bewegte ihr Becken im Rhythmus von Alexs Stößen.

Trotzdem blieb ihr Fick nicht unbemerkt. Emma war wach geworden und sah mit verschlafenen Augen ihrem Bruder zu, wie er von hinten immer wieder in Sophie eindrang und bei jedem seiner Stöße ihre Freundin Geräusche der Lust von sich gab.

Emma robbte sich langsam zu Sophie hin, die sie erst bemerkte, als sie nahe bei ihr war. Sophie sah sie mit vor Lust weit aufgerissenen Augen an und stammelte nur: „Arschfick……“

Emma küßte sie zärtlich auf die Lippen, ignorierte ihren Bruder und sah sich das Spektakel von hinten an. Die schönen Schenkel und die Arschbacken von Sophie und den Unterkörper ihres Bruders, der in einem schönen Takt ihre Freundin beglückte.

Als sein Orgasmus näher rückte, packte Alex Sophie brutal bei den Haaren und fauchte sie an: „Zufrieden, Zuchtstute?“

Sophie, in einem Aufschrei: „Ja, mein Hengst….“

Dann begann er sein Sperma in ihren engen Arsch zu pumpen. Sophie schrie und schrie und wandt sich, aber Alex war zu schwer um ihn zu besiegen. So ließ sie es geschehen und sein heißes, dickes Sperma ergoß sich in ihren Arsch…….


* * * * * später * * * * *

Sophie saß an der kleinen Theke in der Küche und trank heißen Kaffee aus einer großen bauchigen Tasse, als Emma hereinkam. Sie hatte sich einen blauen seidenen Kimono angezogen und fand, daß Sophie in ihrem roten Kimono zu den blonden Haaren einfach supergut aussah.

„Guten Morgen!“ lächelte sie und kam näher.

„Guten Morgen, schöne Frau. Ich habe mir erlaubt, deine heiße Schokolade gleich hier herzustellen…“ antwortete Sophie.

„Danke!“ sagte Emma schlicht und dann schwiegen die beiden jungen Frauen und schlürften gedankenverloren ihre Getränke.

„Wo ist denn Alex?“ fragte Emma schließlich.

„Ich denke, unter der Dusche. Ich könnte mir vorstellen, daß ihn unser Morgensport etwas außer Atem gebracht hat…..“ grinste Sophie.

„Ja, aber er hält sich wacker……“ lächelte Emma.

„In der Tat. Steif und aufrecht wie ein Zinnsoldat…..“ antwortete Sophie und lies den Witz ein paar Sekunden sickern. Dann prusteten beide los…..

Emma sah Sophie an. „Sag, darf ich Dich was fragen?“

„Aber natürlich, immer. Was hast du am Herzen?“

„Ich würde gerne wissen, wie….. uhm, ich meine was spürt man, ääääh….“ stotterte Emma und wollte nicht mit der Sprache heraus. Sie war gerade dabei, ihr persönliches Hermione-Image für immer abzulegen, aber so einfach ging ihr das noch nicht von der Hand.

„Na, mein Schatz, wo drückt dich der Schuh? Du weißt, wir sind Freundinnen…..“

„Ja, Sophie ich weiß. Aber das ist alles so neu für mich. Ich meine, ficken bis ich nicht mehr kann gehörte bisher nicht zu meinen täglichen Beschäftigungen!“

„Dann wird es aber schleunigst Zeit, das zu ändern. Also, Emma-Darling, was willst du wissen?“



Emma schluckte.

„Wie ist es, in den Arsch gefickt zu werden? Tut es weh? Ich meine, es schaut ziemlich brutal aus……“ stieß Emma hervor.

Sophie wiegte mit dem Kopf.

„Du hast echt noch keine Arscherfahrung?“ fragte sie sanft.

„Nein. Alex hat ein wenig an meiner Rosette rumgefummelt, aber er war nicht drinnen. Und William – der weiß wahrscheinlich nicht mal, das man da auch was reinstecken kann…..“

„Ehrlich, Emma, ein Arschfick kann etwas sehr schönes sein. Du hast ja gestern gesehen, wie geil mich Deine Finger in mir gemacht haben. Oder was mit Alex passierte, als ich meinen Finger in seinem Arsch versenkte. Hengste sind da nicht anders als wir jungen Stuten. Aber du solltest Dir einen Mann mit Erfahrung suchen und selbst dazu bereit sein, einen Schwanz in dein Rektum zu lassen. Ich hatte ja Glück bei der Sache, weil die beiden ersten Typen, die meinen Arsch beehrten, erfahrene Männer waren und mich erst auf Touren und dann auf Trab gebracht haben…..“.

Sophie lächelte angesichts der Erinnerung.

„Aber tut es nicht weh?“ Emma war nicht überzeugt.

„Wenn du dich schön entspannst und er dich gut vorbereitet, tut es nicht weh. Am besten ist es natürlich, wenn er dich vorher leckt und dich mit seiner Zunge bereit macht. Also mich macht das wahnsinnig, wenn ich die Zunge von einem Kerl in meinem Arsch spüre…… Aber du mußt es wollen, wirklich wollen. Dann garantiere ich Dir tolle Orgasmen…..“

Emma rutsche unruhig auf ihrem Hocker hin und her.

„Ich würde so gerne lernen, wirklich gut zu ficken. Aber wie soll ich das mit William……“ sagte sie.

„Mein Schatz, ich denke, es kommt der Tag, da findest du den richtigen Stecher. Streß dich nicht und sei einfach du selbst. Finde heraus, was du gerne magst und was nicht. Es gibt so viele Spielarten der Erotik und so viele Möglichkeiten, einen Orgasmus zu kriegen…… Du bist so wunderschön und so begehrenswert, da findet sich schon wer……“

„Ach Sophie, wenn du wüßtest….. Ich fühle mich so zerrissen zwischen dem Image, das sie rund um mich aufgebaut haben und meinem wirklichen Ich. Wenn ich mal wirklich geil angezogen auf die Straße gehe, machen sie mich in den Medien fertig, wenn ich brav rüberkomme, ist es auch nicht recht…..“

„Aber was du hinter verschlossenen Türen machst, geht keinen was an. Das einzige Problem ist, du mußt Menschen finden, die auch die Klappe halten können……“

„So wie euch beide!“ sagte Emma und warf Sophie einen Kuß zu.

„Ja, ungefähr. Komm her……“

Emma ging um die Theke herum und stellte sich dich zu Sophie, die sie zu sich heranzog und zärtlich küßte.

„Willst du es probieren?“ fragte sie dann zärtlich und sah ihrer Freundin in die braunen Augen.

„Was?“

„Warte…….“

Sophie war mit ihrer Hand unter den Saum von Emmas Kimono gefahren und bewegte ihre Finger langsam über die Rückseite von Emmas Oberschenkel nach oben, bis sie die Spalte zwischen ihren Beinen erreicht hatte.

Ihr Zeigefinger war ausgestreckt und Emma öffnete im Reflex ein bißchen ihre Beine, so daß Sophie ihre feuchte Muschi erreichen konnte. Sie sagte aber nichts dazu, sondern nahm nur die Feuchtigkeit mit ihrem Finger auf. Dann fuhr sie sanft etwas weiter nach hinten, bis sie Emmas Rosette zwischen den Arschbacken spürte.

„Entspann dich, mein Liebling!“ flüsterte sie und schob ihren Finger sanft in Emmas Rektum.

Zu deren großen Überraschung ging es leicht und Emma beugte sich etwas über die Theke und begann leise zu stöhnen.

„Macht dich das so an?“ fragte Sophie sanft.

Emma nickte heftig und warf den Kopf hin und her.

Sophie spürte, daß sie feucht genug war und begann, einige fickende Bewegungen mit ihrem Finger in Emmas Arsch zu machen.

„Whaaaaaaa……..“ stöhnte Emma laut auf und griff nach hinten, um ihre eigenen Pobacken auseinander zu ziehen.

„Mach….. weiter….. ich….. denke….. ich…. aaaaaaaahhhhhhrg, …. komme!“ stöhnte sie auf und Sophie spürte schon die altbekannten Kontraktionen des Schließmuskels, die den Orgasmus ankündigten.

Es muß ein herrliches Bild gewesen sein. Die große, blonde Sophie Sumner steckte mit ihrem rechten Zeigefinger im Anus der wunderschönen Emma Watson, die stöhnend im Toben des Orgasmus in ihrem Körper versuchte, sich auf den Beinen zu halten.

Dann war es vorbei und Sophie zog ihren Finger langsam aus ihrer Freundin zurück.

„Danke!“ flüsterte Emma und suchte Halt an der Theke.

„Ich liebe Dich, Emma!“

„Ich liebe Dich auch, Sophie!“

Und die beiden jungen Frauen küßten sich wieder leidenschaftlich.

Sophie griff wieder zu ihrer Kaffeetasse.

„Mädchen, ich garantiere Dir Mega-Orgasmen mit dem richtigen Mann in Deinem Arsch. Du hast das richtige Feeling dort……“.

Emma nickte nur…….

„Habe ich was verpaßt?“ Alex stand mit nassen Haaren und mit einem Handtuch um seine Lenden in der Türe.

„Nicht wirklich. Ich habe Emma nur erklärt, wie man einen Arschfick richtig angeht. Verdirb sie mir nur nicht!“ sagte Sophie und drohte mit dem Finger.

„Wo wird’ ich denn….“ sagte Alex und suchte sich eine Kaffeetasse.

Sophie rückte näher zu Emma. „Lassen wir ihn erstmal Kaffee trinken. Dann blasen wir ihn in den Wahnsinn…..“.

Emma, nun gar nicht mehr Hermione, lächelte geil und leckte sich die Lippen.



(Fortsetzung folgt)

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Categories: CelebritiesTaboo
Posted by fuzzy2005
1 year ago    Views: 2,492
Comments (4)
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1 year ago
Kompliment, eine der tollsten storys hier!!
Bitte mehr.
1 year ago
Sehr toll . hat mir sehr gefallen
1 year ago
Sehr einfühlsam geschrieben, freue mich schon auf die Fortsetzung.
1 year ago
Geil Super Story