Die Geschichte meiner Ehe 5

So gingen die Wochen ins Land, seit unserem kleinen Ausflug war nichts spannendes Passiert. Mein Bruder war in seinem neuen Job voll aufgegangen, und auch meine bald Schwägerin machte einen glücklichen Eindruck. Ich selber konnte mich auch nicht beschweren, waren doch alle Probleme gelöst und das Eheleben hatte begonnen.
Die Tage wurden kürzer und der Herbst war gekommen, das Wetter wechselte zwischen Sturm, Regen oder beides auf einmal. An so einem Tag kam meine Schwägerin zu mir und fragte ob ich Lust hätte eine Spaziergang zu machen. Ich hatte selber Langeweile und willigte ein, doch kam es mir komisch vor bei diesem Wetter. Wir zogen uns Warm an und gingen los. Es war herrlich, die kühle Luft und die Natur so nah zu erleben. Wir unterhielten uns angeregt und bald kamen wir auch auf das Thema sex. Ich spürte das sie darauf brannte mir alles zu erzählen was sie seit unserer Autofahrt alles erlebt hatte, aber aus irgendeinem Grund kam sie mit der Sprache nicht so richtig heraus. Sie schweifte immer wieder ab, und meinte das sie zurück wolle, da ihr sehr kalt geworden sei. Auch mir war es inzwischen etwas zu kalt, und so machten wir uns auf den Heimweg. „Ich werde gleich schön heiß Baden, wenn ich zurück bin.“ Das hörte sich gut an, und ich sagte ihr das ich mir das selbe gönnen werde. Worauf sie meinte. „In eurem Badezimmer habt ihr doch dieses große Badewanne für zwei Personen ?“ „Ja, das stimmt. Die ist herrlich groß.“ „Warum baden wir nicht zusammen ?“ Sofort durchzuckte mich ein stechen. Schlagartig war ich geil. Ich schaute sie an und willigte begeistert ein. Sie harkte sich mit ihrem Arm unter meinem ein, und schmiegte sich eng an mich. So gingen wir zurück zum Haus.
Das heiße Wasser lief in die Badewanne, und legte einen Dunstschleier in die Luft. Bald standen wir Nackt voreinander und schauten uns an. Wir stellten beide fest, das bei jeder bereits der Bauch etwas großer geworden war. Es war ein komisches Gefühl es von einem anderen Menschen zu hören der mich nicht täglich sieht. Wir lachten und nahmen uns in den Arm, dann stiegen wir in die Badewanne. Wir lagen einander gegenüber, ich spürte im Wasser das ihr Knie ganz nah bei meiner Hand liegen musste. Wir lächelten uns an und entspannten im Wasser. Nach einem nie enden wollenden stillen Moment, sprach sie die ersten Worte, ich konnte ein zittern in ihrer Stimme hören.
„Danke für den Tipp den du mir gegeben hast.“ „Was für ein Tipp meinst du?“ Sie drehte langsam ihren Kopf zu mir und ich konnte in ihre funklenden Augen sehen. „Na den Tipp alles auszuprobieren und nicht sofort abzulehnen.“ „Ach das meinst du, ist es also gut so mit meinem Bruder ?“ Sie feigste schelmisch und nickte heftig. “Dein Bruder, der ist eine ganz schön versauter Kerl. Und weist du was, ich stehe darauf. Hätte ich nie gedacht das ich so etwas mal sage.“ „Was genau macht er den, so versautes ?“ Unruhig rutschte ich hin und her, es waren noch nicht viele Worte gesprochen, aber meine Gedanken überschlugen sich. Ich malte mir die geilsten Dinge aus. Ich wusste ja auf was mein Bruder so stand. Sie stockte und wurde verlegen, so richtig konnte sie also immer noch nicht aus sich heraus kommen. „Ist schon in Ordnung, wenn du nichts genaues erzählen möchtest. Wichtig ist doch das du glücklich bist.“ Als ich ihr zu lächelte entspannte sie sich und erwiderte mein lächeln. Sie schaute mich mit einem tiefen Blick an, und tauchte dann langsam rücklings unter Wasser. Ihre wunderschönen jungen Brüste kamen langsam durch den Schaum des Badewassers nach oben. Sie präsentierten sich mir, um dann genau so langsam wie sie auftauchten wieder zu versinken. Langsam tauchte sie wieder auf, und wischte sich das Wasser aus den Augen. Gebannt schaute ich sie an, ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr nehmen. „Was ist ?“ „Du bist wunderschön.“ „Danke, du aber mhhhhmhhh“. Ihren Satz konnte sie nicht mehr beenden, ich hatte ihr einen Kuss aufgedrückt, den sie nach einem kurzen Moment der Überraschung heftig erwiderte. Unsere Zungen tanzten miteinander. Sofort waren unsere Hände überall an dem Körper der anderen. Es waren herrliche Gefühle die durch meinen Körper gingen. Meine Erregung steigerte sich bis ins unermessliche, schnaufend und stöhnend lagen wir einander in den Armen und hatten unsere Finger tief in der Spalte der anderen. „Leck mich, Leck mich!“ Forderte ich sie auf. Ich setzte mich auf den Wannenrand und spreizte meine Beine um ihr mein geiles Loch zu präsentieren. Wichsend vor Geilheit saß ich vor ihr und konnte es nicht mehr erwarten endlich von ihr geleckt zu werden. Langsam und zögernd kam sie mit ihrem Mund näher, ich legte ihr meine Hand bestimmend in den Nacken und zog ihren Kopf mit einem ruck auf meine Spalte. Ich spürte ihre Lippen und hätte schreien können vor Lust. Ihr erster Zungenschlag traf direkt meinen Kitzler, jetzt konnte mich nicht mehr beherrschen, eine Schrei entfuhr mir und ich drückte sie noch tiefer auf meine Spalte. Auf den Geschmack gekommen gab es jetzt auch für sie kein halten mehr. Wild tanzte ihre Zunge über meinen Kitzler, um dann wieder in meine Loch einzutauchen. Ich hörte sie jedes mal Schlucken wenn sie ihre Zunge wieder aus mir nahm. Ich war so geil, und wollte nur noch kommen. Sie leckte und schlürfte alles von mir. Heftig überrollte mich ein Orgasmus wie ich ihn so selten erlebt habe. Ich habe mich vorher nie von einer Frau lecken lassen, aber ich wusste das es nicht das letzte mal seinen sollte. Meine Befriedigung war perfekt, ich fühlte mich von Tausend Händen getragen. Ihren Kopf hatte ich noch fest zwischen meinen Händen, und drückte ihn gegen meine Muschi. „Das war fantastisch!“ Langsam öffnete ich meine Augen, es war so unbeschreiblich schön. Ich brauchte einen Moment um wieder klar sehen zu können.Dabei entspannte ich noch immer, was gar nicht so einfach war, da sie mir immer noch die Muschi leckte. Etwas überrascht erblickte ich eine Person im Raum, ich wollte schon laut schreien, da erkannte ich das es mein Mann war. Er hielt ein Handy in der Hand und zeigte mit seinem Finger, das ich still sein soll. Auf leisen sohlen verlies er wieder das Bad. Ich lockerte meinen Griff und rutschte vom Rand der Wanne zurück in das Wasser. Ein lauter Ruf nach mir, schalte in dem Augenblick durch die Stille als ich sie Küssen wollte. Nur Sekunden später ging die Tür auf. „Liebes ich,... oh, Entschuldigung, ich wusste nicht das die Damen ein Bad nehmen. Hättest du kurz Zeit, ich müsste was wichtiges mit dir besprechen. Es dauert auch nicht lang.“ Ohne eine Antwort abzuwarten verschwand er wieder. Verdutzt schauten wir uns an, ich stieg aus der Wanne und schlüpfte in meinen Bademantel. „Ich bin sofort wieder bei dir. Warte bitte!“ Dann verlies auch ich das Bad.
Ich hatte die Tür gerade hinter mir geschlossen, da packte mich mein Mann am Arm und zog mich zu sich. Sofort drückte er mir seine Lippen auf meinen Mund und küsste mich leidenschaftlich. „Hat es dir Gefallen ?“ „Es ist herrlich mit ihr. Bist du böse ?“ „Nein wie könnte ich, ich hoffe doch das es in unserer Ehe noch noch viel zu entdecken geben wird.“ „Was willst du denn so dringend von mir, das ich aus dem warmen Wasser musste.“ „Na deine besonderen Qualitäten.“ „Und welche genau ?“ „Also am besten Kniest du dich einfach hin!“ Ich senkte meinen Blick und ging langsam auf die Knie. Ein kribbeln ging durch meinen Bauch, in der Erwartung dessen, was mich nun erwarten sollte. Ich liebte es besonders wenn er sich meines Mundes so bediente. Er war immer sehr kreativ darin mich zu benutzen, und ich war willig es ihm richtig zu besorgen. „Umfass deine Knöchel und lehn dich zurück.“ Ich tat sofort was er wollte und schaute zu ihm auf. Langsam öffnete er seine Hose und ließ sie zu Boden sinken. Seine Männlichkeit hing schlaff an ihm herab. „Öffne deinen Mund und strecke die Zunge heraus!“ Einen kurzen Moment später spürte ich seinen Schwanz auf meiner Zunge, der sich langsam aber bestimmt in meine Mundhöhle schob. Meine Lippen schlossen sich um seinen Schwanz und meine Zunge umspielte seine Eichel. Schnell schwoll er an und füllte meinen Mund aus. Immer tiefer stieß er in mich hinein. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, und in meinen Augen sammelten sich Tränen. Vor und zurück schob er seinen Schwanz, und von Stoß zu Stoß drang er tiefer in meinen Mund vor. Ich versuchte seinen Blick zu halten, alles verschwamm immer mehr, und ich musste das erste mal würgen. Reflexartig zog ich meinen Kopf zurück und würgte und hustete wie ein ertrinkender. Ich spürte wie mir Speichel am Hals hinab lief, und ich hatte gerade durchgeatmet als sich der Schwanz von meinem Mann wieder in meinen Mund bohrte. Unbarmherzig fickte er meinen Mund, fordernd und gierig nach Befriedigung benutzte er mich. Und ich liebte es so benutzt zu werden. Ich musste ein zweites mal den Kopf wegziehen und Luftholen. Eigentlich hatte ich damit gerechnet sofort wieder in den Mund gefickt zu werden, doch mein Mann begann seinen Schwanz schnell zu wichsen. „Leg den Kopf in den Nacken und Streck mir die Zunge heraus.“ Ich schaute in seine Augen als er sich wieder meinem Mund näherte. Seine Eichel berührte stoßweise meine Zunge, während er immer noch wild wichsend vor mir stand. Er schnaufte und stöhnte auf als er abspritze. Schuss für Schuss spritze er mir in den Mund. Ich spürte wie mir der Saft tief in den Rachen lief. „Schön schlucken mein Schatz.“ Da hatte ich drauf gewartet. Genüsslich schloss ich meine Lippen und ließ den Saft langsam meine Kehle hinablaufen. Ich öffnete wieder meinen Mund um seinen Schwanz sauber zu Lutschen, doch an stelle ihn mir in den Mund zu schieben, drückte er ihn mir an die Wange. Verdutz schaute ich ihn an, was er sofort kommentierte. „Du siehst verheult aus, dein Hals ist nass und aus deinem Mund riecht es nach Sperma. Warum sollte sie es dann nicht sehen dürfen. Sag ihr doch was ich gerade mit dir gemacht habe, vielleicht hat dein Bruder bald auch so viel spaß.“ Diese Durchtriebenheit in ihm war beinahe beängstigend. Ich wusste immer noch nicht wie das enden sollte, aber ich vertraute ihm. Ohne noch ein weiteres Wort zu verlieren drehte er sich um und entfernte sich schnellen Schrittes. Da Kniete ich nun benutz und unglaublich Geil auf dem Fußboden. Ich war hin und hergerissen zwischen meinen Gefühlen. Sollte ich ihm nachlaufen und mich Ficken lassen, oder doch das tun was er wollte. Wie sollte ich ihr von all dem hier erzählen.
Langsam öffnete ich die Tür und betrat das Bad. Meine Gespielin saß in der Wanne und ließ heißes Wasser nachlaufen. Wortlos schlüpfte ich aus meinem Mantel und stieg zurück in die Wanne. Das warme Wasser umspülte meinen Körper und ich ließ mich langsam in den Schaum gleiten. Erstaunt betrachtete Hanna mein Gesicht. „Was hat er mit dir Gemacht ? Hast du geweint ? Hat er dich … ?“ „Nein, es ist alles in Ordnung.“ Ich atmete tief durch. „Er hat sich nur,.. nur seiner Ehefrau bedient.“ Fragend schaute sie mich an. „Er hat was ? Wie darf ich das verstehen ?“ Langsam und ausführlich begann ich zu sc***dern was er gerade vor der Tür mit mir gemacht hatte. Die Fragezeichen, die in ihrem Gesicht standen, verschwanden langsam und ein Funkeln stand in ihren Augen. „So etwas macht er mit dir. Ich dachte das was dein Bruder mit mir macht sei versaut, aber das ist ja gar nichts im Vergleich zu euch.“ „Glaub mir, er ist noch versauter als du es dir überhaupt vorstellen kannst.“
Langsam näherte sie sich mir und umarmte mich innig. „Du musst mir alles erzählen !“ „Ja, das werde ich aber jetzt nicht. Denn jetzt, werde ich dich verwöhnen.“

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Categories: Hardcore
Posted by freshmind
2 years ago    Views: 2,080
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