Der Krankenhausaufenthalt - die Nachtschicht


Ich war gerade eingeschlafen, es dürfte so gegen 23:00 Uhr gewesen sein. Plötzlich nahm ich den Geruch von Gummi wahr, er wurde intensiver, eine Berührung in meinem Gesicht, ein Streicheln über meine Wange. Ich wachte auf und erblickte sie wieder. „Hallo mein Süsser, wie versprochen, heute hab ich Nachtschicht. Komme gerade von einer OP und hab nicht viel Zeit, aber dich lasse ich mir nicht entgehen“ flüsterte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Sie trug noch den grünen Wickelkittel vom OP-Saal, die Ärmel raufgekrempelt und ihre Arme und Hände in ellenbogenlangen transparenten Handschuhen verpackt. Sie waren es die ich im Schlaf gerochen habe. Der Duft und ihr Anblick machten mich auch sofort heiss. „Hol dir was dir zusteht“ erwiderte ich.
Sie liess sich das nicht zweimal sagen, schob meine Decke beiseite, zog mir meine Hose runter und fuhr mir mit ihren transparenten Gummifingern gleich mal in meinen Schritt. Es war herrlich wie sich ihre Gummifinger auf meinem Sack anfühlten, langsam meinen Schaft raufglitten, die Finger sich um meinen Schwanz wickelten. Bei der Eichel angekommen nahm der Gummidaumen gleich mal Besitz von meinem ersten Lusttropfen und verrieb ihn über meine Eichel . Ohhh wie geil wenn sich die Gummifinger um die Eichel schmiegen, schmatzend und reibend. Ich war superspitz und mein Schwanz voll aufgepumpt und steinhart. Die Gummifinger ihrer zweiten Hand wanderten den Sack runter und tasteten sich zu meiner Rosette, um sie zuerst zu umspielen und dann kurz und keck aber immer wieder zu dehnen und kurz einzudringen. Nicht genug, beugte sie sich auch noch vor und ihre Zunge wanderte meinen Bauch hoch zu meiner Brust und ihre Zunge umspielte meine Nippel und machten mich nur noch geiler. Es war kaum auszuhalten, mein Schwanz drohte zu platzen und ich flehte sie an aufzuhören da es sonst ein jähes Ende geben würde.
„Los leck meine Fotze“ befahl sie mir und ich grinste sie an. Sofort drehte sie sich um, hob ihren Kittel auf und reckte mir ihren kanckigen Hintern entgegen. Das heisse Luder war unter den OP-Klamotten splitternackt! Ich setzte mich auf, nahm ihre süssen Backen in meine Hand, zog sie sanft auseinander und näherte mich mit meiner Zunge ihrer Rosette. Langsam von oben züngelte ich ihre Poritze runter, beim ersten Berühren ihrer Rosette mit der Zungenspitze stöhnte sie leise auf.
„Oh da ist ja jemand schon sehr bedürftig“ grinste ich. „Oh ja, los mach weiter“ hauchte sie zurück. Nur allzugern kam ich ihrer Bitte nach und begann wieder mein Zungenspiel, umkreiste ihre Rosette, stupfte mit der Zungenspitze mitten hinein um kurz und leicht in sie einzudringen. Nun griff ich noch auch zu ihrem Sack und massierte ihn, grapschte weiter zu ihrem auch schon sehr strammen Schwanz. Mein Speichel rann in Strömen und sie war richtig feucht, da nahm ich den Zeigefinger der anderen Hand und schob ihn langsam in ihr geiles feuchtes Loch. Wieder stöhnte sie auf.
„Leg dich aufs Bett, dein Finger ist mir zu wenig, ich will dich jetzt ordentlich spüren“.
Ich legte mich hin, mein Schwanz stand wie eine Eins, was sie mit grosser Freude sah. „Da freut sich aber wer auf mich.“ Mit diesen Worten kniete sie sich über mich, hob den Kittel hoch und senkte langsam ihren Körper auf meinen. Jetzt fühlte ich auch schon ihre Rosette an meiner Eichel, wie sie sich langsam darüber, immer weiter und ganz tief rein, bis zum Anschlag. Oh ja war das geil, ganz in ihrem warmen engen Fickloch zu stecken. „Oh ja ist das geil, endlich hab ich deinen Schwanz im meiner Fotze.“ Ich massierte ihre Brüste durch den grünen Kittel der nun auch auf mir lag und mir den Blick auf ihren geilen Schwanz versperrte. Langsam fing sie an mich zu reiten, immer wieder zog sie meinen harten Schaft fast ganz raus um ihn dann langsam wieder mit viel Gestöhne bis zum Anschlag zu versenken. „Na du bist aber ganz schön geil auf ihn“ grinste ich sie an. „Ich hab mich schon so darauf gefreut dich endlich in mir zu haben das ich nun einfach nur mehr stöhnen kann vor lauter Freude.“ „Oh ja, man siehts“ erwiderte ich, „dein Kittel hat schon Lustflecken von dir! Das will ich sehen“. Ich hob ihren Kittel hoch, was für ein heisser Anblick. Ihr Schwanz stand wie eine eins und die Eichel glänzte. Unter ihrem prallen Sack hindurch konnte ich sehen wie sie gekonnt meinen Schwanz immer wieder ganz tief in sich reinstieß. Ich griff nach ihrer Eichel um sie zu berühren da war es auch schon zu spät. Mit erleichtertem Gestöhne schoss sie ihren Saft schubweise in hohem Bogen auf meine Brust. Da konnte auch ich nicht länger widerstehen, heisses Sperma macht mich einfach an, und pumpte ihr meine Ladung tief in ihren geilen Arsch. Erleichtert sank sie nun über mich, leckte über meine spermaverschmierte Brust und küsste mich zärtlich mit ihren spermabenetzten Lippen und ihrer Zunge. Ich streichelte sie durch das Haar und küsste sie zärtlich während ich merkte das mein Schwanz in ihrem Arsch langsam erschlaffte. Ihr heisses Hinterteil gab nun langsam meinen Saft frei der mir nun über meinen Schaft runter auf meine Hoden und meinen Hintern tropfte. „ Na da hat sich jemand aber schön schmutzig gemacht“, lächelte sie, „da müssen wir wohl der Reinigungsschwester bescheid geben!“. Sie erhob sich langsam von mir, rückte ihren OP-Kittel zurecht, strich mir mit den Handschuhen nochmal übers Gesicht und verschwand wieder. Da lag ich nun spermaverschmiert und dachte daran wie sie wohl ihre letzten Worte gemeint haben könnte…
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Categories: FetishShemales
Posted by fl58337
1 year ago    Views: 5,230
Comments (3)
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1 year ago
einfach geil
1 year ago
geil
1 year ago
sehr heisse Geschichte, geil geschrieben :)