der umfang machts 6

Am nächsten Morgen wachte ich gegen 9:00 Uhr alleine auf. Oma war, so wie ich es von ihr wusste, bestimmt wieder gegen 7:00 Uhr aufgewacht.

„Schade...“ dachte ich, „sie hätte mich doch auch wecken können...!“

Andererseits musste ich sowieso erst einmal auf Toilette gehen und meiner Blase Erleichterung verschaffen. Ich zog schnell einen bequemen Jogginganzug an und ging nach unten. Nachdem ich gepinkelt und mich im Bad ein wenig frisch gemacht hatte, ging ich runter in die Wohnung. Bis auf Moni und Sabine saßen alle schon am Esstisch und frühstückten.

„Guten Morgen, beisammen“ sagte ich und setzte mich mit an den Tisch.

„Guten Morgen, Marcus“ kam es zurück, wie von einem schlecht abgestimmten Chor.

Knapp 10 Minuten später gesellten sich auch die beiden Mädels zu uns und wir frühstückten gemeinsam bis fast 10:30 Uhr. Wir unterhielten uns über die gestrige Party und darüber, dass fast alle ein wenig zu viel getrunken hatten.

Gregor, Petra und Sabine hatten beschlossen, am heutigen Tag endlich auch mal Gregor’s Eltern zu besuchen, die ca. 50 km von uns entfernt wohnten.

„Pass auf Petra, ich geb’ Dir unseren Ersatzschlüssel mit“ meinte Mama, „dann könnt Ihr jederzeit in die Wohnung, egal wann Ihr zurückkommt; könnte ja sein, dass mal kurzzeitig keiner von uns da ist...“.

Unsere drei Besucher verabschiedeten sich und fuhren los. Kurz darauf verließ uns auch Moni mit den Worten: „Ich geh’ rüber zu Lisa, wir wollen zusammen in die Stadt, ein wenig nach Klamotten schauen“.

Mama und ich saßen immer noch am Esstisch, tranken den restlichen Kaffee und rauchten in Ruhe eine Zigarette.

„Was hast Du heute noch vor?“ wollte Mama von mir wissen.

„Tja,... kommt drauf an....“ meinte ich nur knapp.

„Worauf?“ kam es spontan zurück.

„Na ja, was hast Du denn für heute alles geplant?“ wollte ich wissen.

Mama nahm einen tiefen Zug ihrer Zigarette, überlegte kurz und meinte dann ganz trocken: „Ich denke, wir rauchen jetzt erst mal gemütlich zu Ende, trinken unseren Kaffee und machen uns dann mal an den Abwasch,....selbstverständlich vorausgesetzt, Du hast nichts anderes vor“.

Sie zwinkerte mir zu und fuhr fort: „Danach könnte ich einen guten Fick vertragen. Später dann, könntest Du mir bei der Wäsche helfen.... und sofern nichts dagegen spricht, gleich noch mal ne gediegene Nummer. Wir müssen nur ziemlich aufpassen, da wir zum Einen nicht alleine im Haus sind und zum Anderen könnte auch Moni oder Petra mit Gefolge jederzeit wieder zurückkommen“.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagte ich: „Ok, das hört sich gut an...“.

Kurz darauf standen wir in der Küche. Während ich die Geschirrspülmaschine befüllte, räumte Mama die Frühstücksutensilien weg. Fast gleichzeitig waren wir mit der Arbeit fertig. Mama ging auf mich zu, schmiegte sich an mich und kniff mir in den Po.

„Los, lass uns nach oben in Dein Zimmer gehen,... meine Möse juckt wie wild!“ drängte Mama.

„Eigentlich hätte ich ja noch Lust auf ne weitere Tasse Kaffee und eine Zigarette...“ meinte ich nur kurz. „Komm, wir setzen uns noch einen Moment an den Tisch!“

„OK...“ meinte Mama ein wenig enttäuscht, „wenn Du unbedingt willst...“

Wir setzten uns nebeneinander auf die Eckbank an den Esstisch, schenkten uns einen Kaffee ein und steckten uns eine Zigarette an. Nachdem wir uns ein paar Minuten unterhalten hatten, schmiegte sich Mama in meinen Arm und küsste mich auf die Wange.

„Und,... immer noch keine Lust?“ wollte sie wissen.

„Doch schon, aber lass uns hier anfangen!“

„Bist Du verrückt? Und wenn jemand in die Wohnung kommt?“

Anstelle zu antworten, legte ich meinen Arm um sie und zog sie zu mir heran. Dann fasste ich ihr in den Schritt und drückte ihre Beine etwas auseinander. Hierbei rutschte ihr Rock nach oben sodass ihr Höschen zum Vorschein kam. Schnell fanden meine Finger den Weg zu ihrer Möse.

„Ohhh jaaaa..., mein Schatz,... streichle Mama’s Muschi, bis sie ganz nass ist,... aber küss mich dabei!

Unsere Lippen trafen sich und während ich Mama’s Dose zärtlich bearbeitete, verschmolzen unsere Zungen in einem absolut leidenschaftlichen Kuss. Je intensiver ich mich mit Mama’s Schnecke befasste, desto stärker saugte sie an meiner Zunge und meinen Lippen.

Kurz darauf spürte ich, wie sie an meinem Reißverschluss rumnestelte. In windeseile hatte sie meinen zwischenzeitlich zu fast voller Größe angewachsenen Lümmel aus seinem Gefängnis befreit. Für einen kurzen Moment unterbrach sie unser Küssen, spuckte sich in die Hand und verteilte den Speichel auf meiner Schwanzspitze. Im nächsten Moment hing sie mir schon wieder an den Lippen und saugte, was das Zeug hielt. So saßen wir mehrere Minuten auf der Eckbank, küssten uns innig und bearbeiteten gegenseitig unsere intimsten Stellen.

Ein weiteres mal unterbrach Mama unseren Kuss, schaute mir tief in die Augen und sagte:

„Du würdest gerne mit mir hier am Esstisch vögeln,... stimmts?“

„Ja,... stimmt!“ meinte ich nur knapp.

Du brauchst den Kick, eventuell erwischt zu werden... die Vorstellung, es könnte jeden Moment jemand zur Tür hereinkommen macht Dich besonders Geil... nicht wahr?“

„Ja,... genau das ist es, was ich so scharf finde!“

Ich konnte Mama’s Gedanken förmlich sehen, wie sie ihr durch den Kopf gingen.

„Ok,... wegen mir,... Du hast mich derart aufgegeilt, mir ist es jetzt total egal.... ich will nur eins... und zwar Deinen Bomber in mir spüren!“

Im nächsten Augenblick hatte sie sich von mir gelöst, ihren Rock komplett nach oben gezogen, ihr Höschen abgestreift und kletterte auf mich. Sie schnappte sich meinen Hammer, ließ ihn noch zwei, drei mal zwischen ihren Schamlippen hindurchgleiten und setzte ihn dann an ihrem Möseneingang an. Langsam und genüsslich senkte sie ihren Körper. Zentimeter um Zentimeter verschwand mein Brummer in ihrem Loch.

Nachdem sie sich meinen Schwanz in voller Länge einverleibt hatte, hielt sie inne und schaute mich an:

„Ohhh,... Liebling,... Dein Ding ist einfach göttlich!“

Sie legte ihre Arme um meinen Hals und suchte erneut meinen Mund. Nachdem sich unsere Zungen ein weiteres mal gefunden hatten, begann Mama damit, mir meinen Pimmel mit ihren kräftigen Scheidenmuskeln zu massieren, ohne sich auch nur einen Zentimeter auf mir zu bewegen.

Sie küsste mich mit einer Leidenschaft und Hingabe, wie ich noch nie von einer Frau geküsst wurde. Mich durchfloss ein Gefühl, als ob in meinem Kopf ein Feuerwerk stattfinden und gleichzeitig 1000 Volt durch meinen Körper jagen würden.

Dann wechselte Mama in die Hocke, legte ihre Hände um meinen Nacken und begann mich zu reiten. Zuerst ganz langsam hob und senkte sie sich. Mama’s Möse schmatzte und schlürfte bei jeder Bewegung.

„Hörst Du das?... Mama’s Muschi sagt uns, wie sehr sie es mag, wenn Dein gewaltiges Fickeisen in ihr ein- und ausfährt!“

Nach und nach forcierte Mama das Tempo immer mehr. Das Schmatzen wurde immer lauter und Mama’s stöhnen immer intensiver.

„Los,... geh mir an die Möpse!“ kommandierte sie in ihrer Geilheit.

Schnell war ihre Bluse geöffnet und der BH nach oben gezerrt. Mama’s Spitztüten fielen mir regelrecht in meine Handflächen. Ich packte mir ihre dicken Nippel und rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger.

Wenige Minuten später verließ Mama die Kraft.

„Ahhh,.. ich kann nicht mehr,... los, fick Du mich jetzt!“

Ohne aus Mama herauszugleiten hob ich sie auf den Esstisch. Dort fickten wir nochmals ein paar Minuten. Genau in dem Moment, als ich vorschlagen wollte, die Stellung zu wechseln, hörten wir, wie draußen die Haustür geöffnet wurde. Einen kurzen Moment waren wir total erstarrt. Was tun? Die Zeit hätte nie gereicht, unsere Kleidung wieder zu richten. Mal davon abgesehen, dass jeder meine riesige Beule in der Hose bemerkt hätte.

Doch da fiel mir wieder unsere Speisekammer ein. Meinen Brummer immer noch in Mama’s Spalte, ihre Beine in meinen Armbeugen hob ich sie von der Tischplatte.

„Leg Deine Arme um meinen Hals!“ kommandierte nun ich.

Mit halb heruntergelassener Hose, meinen Fickbolzen tief in Mama’s Loch vergraben trug ich sie in die Küche. Mama öffnete die Tür zur Speisekammer und schwups... waren wir im Dunkel der Kammer versteckt. Mama setzte ich auf der kleinen Arbeitsplatte in der Kammer ab, ohne jedoch mein Ding aus ihr herauszuziehen. Draußen hörten wir, wie Moni und ihre Freundin sich unterhielten.

Nachdem wir dem Gespräch der beiden Mädels eine Weile zugehört hatten, flüsterte Mama mir ins Ohr:

„Los,... fick weiter,... aber ganz leise!“

Ich grinste Mama an. Mama grinste zurück und kicherte kaum hörbar. Dann begann ich, meinen Riemen wie in Zeitlupe in Mama’s Furche ein und ausfahren zu lassen. So vögelten wir eine ganze Weile lang. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass so langsame Fickbewegungen einen tierisch geil werden lassen können. Von Stoß zu Stoß spürte ich, wie mein Hammer Stück um Stück dicker, länger und härter wurde.

Auch Mama merkte das und flüsterte mir erneut ins Ohr:

„Sag mal, wie machst Du das? Dein Ding wird ja immer gewaltiger!“

„Ich weiss auch nicht, aber diese langsame Fickerei törnt mich tierisch an!“

„Ja,... mir geht’s genauso... und trotzdem brauche ich jetzt gleich einen gewaltigen Endspurt!“

Kurz darauf hörten wir, wie die beiden Mädels wieder gingen. Nachdem wir uns davon überzeugt hatten, dass die Luft rein war, gingen wir schnell auf mein Zimmer.

In Windeseile lagen wir nackt in meinem Bett. Mama fackelte nicht lange. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine.

„Los, Marcus,... fick mich jetzt richtig durch!“

„Achtung, hier kommt er...!“ bemerkte ich nur kurz, setzte meinen Brummer an ihrem bereits klitschnassen Loch an und schob ihn genüsslich in ihre Spalte. Schon beim ersten Stoß entwich Mama ein leichter Seufzer.

Mama musste tatsächlich tierisch geil sein, denn schon nach den ersten paar vollen Stößen, stöhnte sie sehr stark. Sie zog mich zu ihr herunter und legte ihre Arme um meinen Hals. Und wieder küssten wir uns leidenschaftlich.

Mit langsamen, aber dennoch kräftigen Stößen trieb ich Mama meinen Bolzen in die Furche. Nach wenigen Minuten begann sie unter mir zu zittern, zu stöhnen und zu wimmern, bis sie letztendlich mit einem gewaltigen „Jaaaaaaaa!“ kam. So schnell hatte sie Ihren Höhepunkt bisher noch nie erreicht.

Mama bebte und zitterte am ganzen Körper. Sie war wie in Trance, warf ihren Kopf von einer zur anderen Seite und wimmerte stetig. Ich hingegen wurde immer spitzer und forcierte allmählich das Tempo. Schnell und kräftig fickte ich sie, bis ich letztendlich meinen Bomber mit gewaltigen Stößen in ihre schmatzende Möse einhämmerte.

Am kribbeln in der Leistengegend bemerkte ich, dass es auch mir bald kommen würde. Nur wollte ich eigentlich noch nicht. Viel mehr wollte ich Mama’s Zucken unter mir spüren.

Mama war total weggetreten; sie wimmerte nur noch und gab undefinierbare Laute von sich. Sie zuckte am ganzen Leib und deutlich konnte ich spüren, wie sich ihre Scheidenwände rhythmisch um meinen Knüppel krampften.

Im nächsten Moment erschrak ich derart, dass mir beinahe das Herz stehen geblieben wäre. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass seitlich hinter mir jemand stand. Langsam drehte ich meinen Kopf herum.

„Oma,... was machst Du denn hier?...“ rutschte es mir heraus. „Und wie lange bist Du denn schon hier?“

Oma sagte gar nichts, grinste mich an, beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Mit leichtem Druck schob sie mir ihre Zunge in den Mund. Nach einem ausgedehnten Zungenkuss löste sie sich von mir und beugte sich weiter nach unten. Sie nahm meinen Hammer in die Hand und zog ihn aus Mama’s Möse. Dann stülpte sie ihren weit geöffneten Mund über meine Eichel und ließ langsam aber allmählich meinen Brummer in ihrem Schlund verschwinden.

Oma verpasste mir eine Blaskonzert, dass mir Hören und Sehen verging. In Rekordzeit war ich erneut kurz vorm Abspritzen. Anscheinend bemerkte sie es und unterbrach abrupt ihr Flötenspiel. Sie schob mich von Mama weg und legte sich zwischen Mama’s Beine auf den Bauch. Dann leckte sie ihrer Tochter genüsslich die Muschi.

Ich dachte, ich spinne! Das Bild, das sich mir bot, wäre glatt ein Foto wert gewesen. Mama, immer noch ziemlich weggetreten, am ganzen Körper bebend in meinem Bett liegend und Oma, zwischen Mama’s Beine, gerade dabei, ihrer Tochter die Honigdose auszuschlecken.

Ich wurde geil, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Schnell kroch ich aus dem Bett und kniete mich hinter Oma’s Hinterteil. Dann ging alles ganz schnell. Oma, die anscheinend sofort verstand, was ich vorhatte, zerrte mit einer Hand ihren Rock hoch, während ich ihr die Unterhose nach unten zog. Ich spuckte auf ihre Rosette, setzte an und schwupp, steckte ich mit meinen Brummer bis zur Hälfte in ihrem Darm.

Oma quittierte mein Vorgehen mit zufriedenem Grunzen.

Mama’s Orgasmus dauerte mittlerweile bestimmt schon 10 Minuten. Und solange Oma an ihrer Spalte schleckte, sah ich für Mama auch keine Chance aus ihrem tranceartigen Zustand zu entkommen. Während, wie gesagt, Oma sich ausgiebig mit Mama’s Muschi beschäftigte, arbeitete ich mich Zentimeter um Zentimeter in Oma’s Arsch hinein.

Ich ging in die Hocke, hielt mich an Oma’s Taille fest und fickte sie derart in den Arsch, wie manch andere Frau noch nie in die Punze gevögelt wurde. Oma stöhnte mittlerweile fast lauter als Mama. Dann beugte ich mich weiter nach vorne und zerrte an Oma’s Bluse. Sie half mir, die Knöpfe zu öffnen. Im nächsten Moment war die Bluse nach unten gestreift und landete in einem Knäuel auf dem Fußboden.

Schnell war der breite Verschluss ihres BHs geöffnet, und der BH abgestreift. Wie ein Jockey auf seinem Rennpferd, hockte ich über Oma, meinen Prügel fast bis zum Anschlag in ihrem After. Ich schnappte mir ihre gewaltigen Wassermelonen, die bei jedem meiner Stöße schwer vor und zurückbaumelten.

„Ohhhhh,... Marcus,.... Du fickst grandios!... Los zwirble mir meine Brustwarzen, dann komm ich gleich!“ flehte mich Oma an.

Selbstredend, dass man seiner Oma solch einen Wunsch natürlich nicht abschlagen kann.

Ich zog meinen Brummer aus ihrem Po, schob sie aufs Bett neben Mama und drehte sie auf den Rücken. Schnell schulterte ich noch Ihre Beine und drang erneut tief in ihren Arsch ein. Wunschgemäß schnappte ich mir ihre wahnsinns Kissen und drückte sie zusammen. Ich beugte mich weit zu ihr hinunter, wodurch sich ihr Becken noch stärker meinen Stößen entgegendrängte. Ich lutschte und saugte an ihren Zitzen, was das Zeug hielt. Oma stöhnte, gurrte und japste. Plötzlich riss sie ihre Augen weit auf, starrte mich an und schrie:

„Jaaaa,... Jaaaa,... Jaaaa.... ich kommmmeeeeeeee!“

Ja, genau das wollte ich jetzt auch! Ich zog mich aus ihrem Darm zurück, kletterte hoch zu ihr, setzte mich auf ihren Bauch und legte meinen Hammer zwischen ihre Fleischballen. Sie verstand sofort und drückte ihre Tüten fest um meinen Lümmel. Ruck-Zuck hatte ich mein altes Ficktempo wieder aufgenommen. Ich verpasste Oma einen super Tittenfick. Kurz darauf war Mama wieder klar im Kopf. Nachdem sie bemerkte, was da neben ihr vorging, grinste sie uns an sagte zu mir:

„Sag mal,... hast Du bald alle Frauen durch, hier im Haus?“

„Noch nicht ganz!“ erwiderte ich.

Irgendwie hatte ich es auf einmal gar nicht mehr so eilig abzuspritzen.

„Ich brauch jetzt erst mal ne kurze Pause!“ sagte ich und legte mich etwas erschöpft zwischen meine beiden Prachtweiber. In meinem linken Arm lag Oma seitlich zu mir geneigt und himmelte mich an. Zu meiner Rechten lag Mama in meiner Armbeuge und war glückselig.

„Was machst Du eigentlich hier?“ fragte Mama.

Oma war total cool. Sie sah ihre Tochter mit einem teils fragenden, teils lustigen Gesichtsausdruck an und meinte:

„Na, sag mal,... das ist ja wohl ne doofe Frage. Wohl ziemlich das gleiche wie Du auch!... Oder meinst Du es ist normal, dass eine Mutter mit Ihrem halbwüchsigen Sohn ins Bett geht und sich das Hirn rausvögeln lässt, während ihr Mann auf Dienstreise ist?“


Mama war total perplex! Ihr fehlten ganz einfach die Worte.

Oma fuhr fort: „Mir ist egal, wie lange das mit Euch schon so geht, ich will’s auch gar nicht wissen. Jedenfalls habe ich Marcus’ Qualitäten gestern Nacht kennengelernt, weil er mich mit Dir verwechselt hat. Und ich will und werde auch in Zukunft mit Marcus vögeln, ob es Dir passt oder nicht; Basta!“

Mama’s anfängliche Verduztheit verschwand rasch, und in Ihrem Gesicht machte sich allmählich ein heiteres Grinsen breit.

„Ok, Ok, ist ja schon gut; wir teilen ihn uns“ sagte Mama.

Ich glaubte mich verhört zu haben: „Sagt mal, darf ich da vielleicht auch noch ein Wörtchen mitreden?“

Oma und Mama schauten sich an, fingen an extrem breit zu grinsen und sagten dann fast wie im Chor:

„Nein!“ und lachten lauthals hinaus.

Fast gleichzeitig beugten sie sich zu mir herunter und wollten mich küssen. Hierbei kamen ihre Lippen unweigerlich aneinander; sogar ihre Zungen berührten sich ein wenig. Ziemlich erschrocken zuckten beide zurück und schauten sich an. Erst fragend, etwas skeptisch, dann aber näherten sie sich beide einander und fanden sich in einem leidenschaftlichen Zungenspiel wieder. Nie hätte ich es für Möglich gehalten, dass es mich tierisch antörnen würde zu sehen, wie sich zwei Frauen leidenschaftlich küssen; und in diesem Fall auch noch Mutter und Tochter.

„Wie wäre es, wenn ihr beiden mich noch ein wenig mit dem Mund verwöhnen würdet.“ schlug ich vor. „Oh Mann, wäre das geil,... los, lasst mich das sehen, wie ihr beide gleichzeitig meine Stange lutscht.

Zuerst zögerlich, dann aber ziemlich forsch wechselte mein langsam wieder anschwellender Pimmel von einem Mund zum anderen. Mama und Oma spornten sich regelrecht gegenseitig an und schoben sich einander meinen Brummer in den Mund. Dann beschäftigten sie sich gleichzeitig mit meiner Schwanzspitze. Hierbei leckten sie sich immer wieder kurz gegenseitig über ihre Zungen.

Dieser Anblick war für mich einfach zu viel.

Im nächsten Moment kam es mir. Eigentlich viel zu früh, aber ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Es sollte der gewaltigste Orgasmus werden, den ich bisher je erlebt hatte. Mein Saft spritze in hohen Fontänen aus meinem Schwanz und klatschte beim herunterfallen abwechselnd in Mama’s und Oma’s Gesicht und Haare, auf ihre Arme und auf ihre Rücken. Einzelne Spritzer wurden sogar bis auf Mama’s geilen Arsch geschleudert. Meine zwei Mädels leckten die ganze Zeit an meinem Schaft und sich gegenseitig mein Sperma aus dem Gesicht.

Nachdem die ersten beiden Schübe abgeklungen waren, sahen meine beiden Frauen aus, als hätte man sie mit einem kleinen Eimer Tapetenkleister überschüttet.

Genau in dem Moment, als sich Mama meine Eichel in den Mund schob, um die letzten Tropfen abzulecken, setzte der 3 Schub ein. In dicken Schlieren klatschte mein Saft in Mama’s Rachen. Sie schluckte und würgte, konnte aber diese gewaltige Menge nicht auffangen.

Oma übernahm und stülpte ihren Mund über meinen Riemen, aus dem es immer noch herausschoss und quoll. Auch Oma schluckte mit weit aufgerissenen Augen soviel sie konnte. Da es schneller aus mir heraussprudelte, als Oma es vertilgen konnte, spritzte mein Sperma regelrecht aus ihren Mundwinkeln heraus und lief an meinem Schwanz nach unten. Mama, die zwischenzeitlich wieder an meinem Schaft leckte und küsste nahm mit ihrer Zunge genüsslich das herunterlaufende Rinnsal in ihren Mund auf.

Dann beugte Mama sich zu Oma und küsste sie. Total vollgespritzt ließen die beiden ein letztes mal ihre dick mit Sperma bekleisterten Zungen umeinander kreisen.

Ein Bild für die Götter!

Danach kuschelten wir uns noch ein wenig aneinander und schliefen erschöpft ein. Ca. ein bis zwei Stunden später wachten wir wieder auf. Oma meinte dann, wir könnten doch gemeinsam noch schnell bei ihr duschen. Da sie eine extrem große, offene Duschecke in ihrem Bad hat, könnten wir locker zu dritt unter die Brause. Die Idee gefiel auch meiner Mutter und mir, und so gingen wir nur grob bekleidet runter zu Oma in die Wohnung, entkleideten uns dort wieder und stellten uns unter die Dusche.Nachdem die Temperatur optimal eingestellt war, huschten wir unter den prasselnden Wasserstrahl und seiften uns gegenseitig ein. Selbstverständlich achteten meine beiden Duschgefährtinnen darauf, dass mein bestes Stück gut gereinigt wurde. Im Gegenzug sorgte ich dafür, dass Mama’s und Oma’s Mösen und Möpse ausgiebig eingeseift und gereinigt wurden. Ich denke, dass ich nicht extra betonen muss, dass wir hierbei wie zu erwarten ausgiebig geknutscht und gefummelt haben.

Wenn wir nicht das gut vernehmbare „Hallo,... wo seid ihr denn...?“ aus dem Treppenhaus gehört hätten, wäre es bestimmt noch einmal dazu gekommen, dass ich den beiden gleich unter der Dusche noch einmal einen einverleibt hätte.

Mama und ich trockneten uns schnell ab, zogen uns an und gingen runter ins Erdgeschoss, wo unser Besuch schon auf uns wartete.

„Ach, ihr seid ja schon wieder zurück...“ meinte Mama.

„Was heißt hier, schon?“ konterte Tante Petra, „es ist bereits 17:30 Uhr! Wir dachten, ihr wolltet das Abendessen vorbereiten?“

„Hatten wir das so ausgemacht?“ flachste Mama. „Wir waren den ganzen Nachmittag, nachdem wir die Wohnung auf Vordermann gebracht hatten oben bei Mama und haben Karten gespielt. Die Zeit verging wie im Flug.“

„Und, hast Du gewonnen?“ wollte Petra wissen.

„Wie kommst Du darauf, dass ich gewonnen hätte?“ fragte Mama nach.

„Na ja, Du hast einen so strahlenden, glücklichen Gesichtsausdruck!“

„Ach ja,... hab ich das?... Dann werd’ ich wohl gewonnen haben...!“ meinte Mama recht witzig.

„Wir haben auf dem Heimweg Lachs und Sahne und noch ein paar andere Dinge eingekauft. Mögt Ihr Lachssahne mit Nudeln und einen frischen Salat dazu?“

„Hmmm, das hört sich lecker an!“ sagte ich und Mama nickte bestätigend mit dem Kopf.

„Ok, dann könnt Ihr es Euch noch ein wenig gemütlich machen. Wir übernehmen ab sofort die Küche, und in ca. einer halben bis dreiviertel Stunde können wir dann essen, ja?“ schlug Petra vor.

„Oh ja, das hört sich gut an. Dann geh ich noch schnell in die Waschküche nach der Wäsche schauen. Marcus, gehst Du mir bitte ein wenig zur Hand?“

„Klar doch, Mama!“ sagte ich und dachte im selben Moment: ‚Ich werde Dir nicht nur Zur Hand gehen, wenn Du willst!’

So kam es dann auch, wie ich es vermutete hatte. Kaum im Keller angekommen hing mir Mama am Hals. „Kannst Du gleich noch mal?“

„Wills hoffen; Du bist wohl immer noch spitz?“

„Ja, ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Ein derart starkes verlangen nach Sex hatte ich schon seit Jahren nicht mehr! Womöglich liegt es an Deinem Riesenschwanz, da wird man ja regelrecht süchtig danach!“ meinte Mama, kicherte und holte meinen recht weichen Lümmel aus der Hose.

Während wir an der Waschmaschine angelehnt standen, küsste Mama mir am Hals entlang und knabberte an meinen Ohrläppchen. Gleichzeitig wichste sie mir den Riemen. Da ich mich nicht nur verwöhnen lassen wollte, revanchierte ich mich, indem ich Mama den Rock hochzog, ihr mit einer Hand die Arschbacken drückte und mit der anderen Hand ihre Möpse durch den Blusenstoff knetete.

„Wir können uns aber nicht ausziehen, das wäre zu gefährlich. Denn jetzt könnte wirklich jeden Augenblick jemand herunterkommen, um uns zum Abendessen zu holen.“ Meinte Mama etwas ängstlich.

„Schon gut, Mama; wird auch so gehen...“

Nach wenigen Augenblicken war mein Brummer wieder einsatzbereit.

„Von hinten?“ meinte ich nur knapp.

Mama grinste mich mit großen Augen und nickendem Kopf an.

„Komm, beug Dich über die Waschmaschine!“

Gesagt, getan. Ich krempelte noch Mama’s Rock nach oben, bis ihr draller Arsch komplett frei lag. Dann streifte ich ihr das Höschen nach unten und ging hinter ihr in die Hocke. Während ich Mama’s Spalte ausgiebig leckte, hörte ich sie leicht stöhnen. Als ich bemerkte, dass ihre Dose ausreichend Mösensaft produzierte, ging ich hoch, setzte meinen Bomber an ihrem Loch an und stieß zu.

„Ohhh, Marcus... ist das scharf!“

„Ja, Mama,... ich empfinde genauso,... Deine Muschi ist einfach tierisch geil zu stossen!“

„Marcus, das ist keine Muschi sondern eine ausgereifte Möse! Und wenn wir in nächster Zeit regelmäßig weiter miteinander vögeln, dann wird es bald eine ausgeleierte, aber saftige Fotze sein!“

Die ordinäre Ausdrucksweise meiner Mutter heizte mich noch etwas mehr an, was man auch an der Größe meines Schwanzes bemerken konnte.

„Aaahhh, ich merke, mein Gerede törnt Dich an!?“ meinte Mama.

„Spürst Du es, dass es das tut?“

„Klar spüre ich, dass Dein Prachtriemen gerade eben noch mal ein wenig mehr angeschwollen ist!... Los fick mich jetzt kräftig durch!“

Ich hielt mich an ihren prächtigen Arschbacken fest und legte los. Mit kräftigen, langen Stößen rammte ich ihr mein Fickeisen in die Furche.

Am Stöhnen und japsen meiner Mutter merkte ich, dass sie gleich ihren Höhepunkt haben würde. Ich erhöhte noch einmal das Tempo und knallte sie mit gewaltigen Stößen. Mama war soweit, sie lag auf der Waschmaschine und wimmerte. Sie zitterte am ganzen Körper.

„Aha,... dachte ich es mir doch gleich...!“ hörte ich es plötzlich aus Richtung der Waschküchentür.

Ich drehte meinen Kopf und sah gerade noch, wie Moni auf uns zukam. Sie stellte sich seitlich zu mir, gab mir einen feuchten Kuss und meinte dann:

„Und,... wie ist es, mit Mama zu vögeln?“

Ich brachte im ersten Moment kein gescheites Wort heraus und stammelte irgend etwas vor mich hin.

„Ach,... so gut ist Mama, dass Du regelrecht sprachlos bist?... Aber ob sie auch so gut blasen kann wie ich...?“ sagte Moni und ging in die Hocke, Sie zog meinen Schwengel aus Mama’s Loch und stopfte ihn sich in den Mund. Im nächsten Augenblick begann sie zu saugen, dass ich dachte, sie wird mir gleich das Hirn raussaugen.

Als sich Mama wenig später von ihrem Orgasmus wieder erholt hatte, drehte sie sich um, lehnte sich mit dem Po an die Waschmaschine und beobachtete Moni, wie sie sich genüsslich meinen Brummer in den Schlund schob.

„Mmmm, nicht schlecht, Deine Schwester!“ meinte Mama recht trocken und ging im nächsten Moment auch in die Hocke.

„Sei mal nicht so egoistisch und gönne Deiner Mutter auch ein wenig von dem Ding da, was Du da gerade vernaschst.!“

Moni ließ meinen Bomber mit einem „Plop“ aus ihrem Mund entweichen und drückte ihn zu Mama rüber.

„Na, Mama, das hättest Du bestimmt nicht vermutet, dass Du nicht die einzigste im Haus bist, die mit Marcus etwas hat!?“

„Ach was,... ich weiß doch schon längst, dass ihr zwei miteinander vögelt!... Aber was Du nicht weißt, es gibt noch mehr Frauen hier im Haus, mit denen Dein Bruder rumbumst!“

Mit weit aufgerissenem Mund und fragenden Augen schaute Moni zu mir nach oben.

„Waaaas? Wer denn noch?“

„Hee, darüber können wir ein anderes mal reden. Holt mir jetzt endlich den Saft raus! Wir werden gleich hoch müssen, Abendessen!“

Moni und Mama schauten sich kurz an und nickten einander zu. Sie legten ihre Wangen aneinander, öffneten weit ihre Münder, streckten ihre Zungen heraus und wichsten mir mit vier zierlichen Frauenhänden den Schwengel.

„Lasst mich sehen, wie ihr Eure Zungen miteinander spielen lasst,... dann bin ich gleich soweit!“

Mama und Moni drehten ihre Köpfe ein wenig zueinander und taten wie ich sagte.

Fast im gleichen Moment kam es mir.

Klar, dass nicht mehr viel kommen konnte, bei der Menge, die ich gerade mal vor knapp 3 Stunden abgespritzt hatte. Es reichte jedoch noch, beiden ein paar fette Schlieren über Augen, Nase und in den Mund zu befördern.

„Und jetzt leckt Euch gegenseitig sauber!“ befahl ich.

Und sie taten es! Mit Hingabe leckten sich Mama und Moni die Spermaspritzer aus dem Gesicht und schluckten es weg.

„Es gibt ja gleich Fisch, da habt Ihr jetzt wenigstens schon eine kleine Vorspeise im Bauch!“ lachte ich.

Auch Moni und Mama mussten lachen. Wir gaben uns noch einen flüchtigen Kuss, machten uns zurecht und gingen hoch. Das Essen war fertig aufgetischt und Gregor, Petra und Sabine saßen schon am Tisch.

„Na, was hat denn da so lange gedauert Moni, hast Du die beiden im Keller nicht gleich gefunden?“

„Doch, doch, hab nur noch schnell geholfen den Rest wegzumachen.“

‚Eigentlich hat sie ja Recht’ dachte ich, ‚es war ja wirklich nur noch ein Rest!’

So saßen wir dann alle wieder am großen Tisch und ließen uns das Abendessen schmecken. Der weitere Abend verlief ähnlich wie die vorangegangenen. Wir tranken und knabberten. Einige spielten Gesellschaftsspiele und Onkel Gregor schaute sich eine Sendung im Fernsehen an.

Gegen Mitternacht löste sich die gesellige Runde auf und wir gingen zu Bett. Beim nach oben gehen hörte ich, wie Moni unserer Mutter ins Ohr flüsterte:

„Ich bin ganz schön neidig auf Dich! Du lässt Dir jetzt gleich die Dose pudern und ich muss brav neben Sabine im Bettchen liegen.

„Gönn doch Deiner Mutter auch mal was;...nächste Woche ist Papa wieder da, und dann liege ich wieder Nacht für Nacht brav neben meinem Mann, während Du mit Marcus Spaß hast.

„Ok, Mama, hast’ ja Recht!... obwohl... da könnte man vielleicht auch etwas daran ändern!“

Mama schaute Moni fragend an.

„Wie meinst Du das?“

„Na ja,... Papa hat immer noch eine tolle Figur für sein Alter; und ich glaube, ihn schon öfter dabei erwischt zu haben, wie er mir auf meine Brüste gestarrt hat. Wer weiß...!

„Was! Du würdest gerne mit Deinem Vater?“

„Warum nicht, Marcus und Du ist doch auch nichts anderes!“

Mama grinste und meinte:

„Tja, eigentlich hast Du ja recht. Gleiches Recht für alle!“

Mama und Moni fielen sich in die Arme und lachten.

‚Na,...’ dachte ich, ‚das kann ja noch heiter werden!’
Wie Moni den Abend zuvor schon vermutet hatte, vögelten Mama und ich noch die halbe Nacht, bis wir dann letztendlich ziemlich geschlaucht das Licht ausmachten und eng umschlungen einschliefen. Gegen 4 Uhr wachte ich mit einem gewaltigen Druck auf der Blase auf. Ich ging aufs Klo, pinkelte und schlurfte schlaftrunken wieder zurück in mein Zimmer. Mama lag auf dem Rücken, die Bettdecke weit von sich gestrampelt. Sie hatte ihre Beine angewinkelt und weit gespreizt. Zwischen Ihren Beinen war ihre rechte Hand am arbeiten. Ganz langsam rieb Sie sich mit drei Fingern ihren Kitzler und stöhnte dabei ganz leise.

„Mama?" fragte ich kaum hörbar...

„Mama,... bist Du wach?" wiederholte ich in gleicher Lautstärke.

Jedoch kam von Mama keine Antwort. Womöglich träumt sie gerade etwas erotisches dachte ich.

Ich setzte mich zwischen ihre Beine und beobachtete sie eine ganze Weile, wie sich ihren Lustknubbel bearbeitete. Aber nur zuschauen konnte ich auf Dauer nicht. Ich schob meine Beine vorsichtig unter ihren angewinkelten Knien hindurch und robbte auf den Arschbacken Richtung ihrer Möse.

Mein zwischenzeitlich schon wieder ziemlich angeschwollen Schwengel zuckte in freudiger Erwartung. Da ich Mama jedoch nicht wecken wollte, schob ich ihr mein Ding nicht gleich in voller Länge rein sondern setzte nur meine Eichel an Ihrem Loch an. Mama's stöhnen wurde etwas intensiver; und nachdem ich begonnen hatte, meine Eichel extrem langsam, fast wie in Zeitlupe in Ihrer Möse ein- und ausfahren zu lassen, konnte ich sehen, wie sich ihre Brustwarzen nach und nach aufrichteten und größer wurden.

Dieses Spiel setzte ich fort, indem ich meinen Bengel bei jedem meiner Vorwärtsbewegungen ein paar Millimeter weiter in ihre Dose hineinschob. Diese absolut langsamen Hüftbewegungen strengten mich mehr an, als ein Fick in Normaltempo!

Innerhalb der nächsten 5 Minuten hatte ich mich bis auf ca. 3/4 meiner Schwanzlänge in Mama's Möse vorangearbeitet. Mama schlief immer noch, stöhnte aber mittlerweile nicht schlecht. Es schien so, als ob ihre Nippel noch größer geworden wären. Ihr Kitzler war knüppelhart und ihre Muschi produzierte derart viel Mösensaft, dass mein Brummer glänzte, als ob er eingeölt wäre.

Meine Geilheit stieg bis ins fast Unermessliche. Ich wollte jetzt unbedingt richtig ficken. Jedoch wollte ich Mama aber auch nicht aufwecken.

‚Scheißegal!' dachte ich mir, ‚Wenn ich sie jetzt nicht zu hart rannehme, schläft sie ja vielleicht weiter...'

Ich ging auf die Knie und legte mir ihre Beine in die Armbeugen, dann drückte ich ihre Beine etwas zurück, um mich links und rechts von ihrer Taille abstützen zu können. Hierbei rutschte mein Bomber auf einen Schlag gleich noch mal weitere 3 – 4 cm in ihren Liebeskanal. In dieser Position verharrte ich ein paar Sekunden und beobachtete sie. Mama grunzte leise und strahlte mit verschlossenen Augen über das ganze Gesicht.

Dann fickte ich sie. Mit langsamen, gleichmäßigen tiefen Stößen trieb ich ihr mein Großwildkaliber in die Furche.

Ohhh, war das geil, Mama's Muschi bei jedem meiner Stöße laut schmatzen zu hören! Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich voll auf mein Fickeisen, wie es genüsslich in Mama's Prachtmöse ein- und ausfuhr.

Mama's Stöhnen wurde stetig intensiver und lauter, bis ich plötzlich ziemlich erschrocken spürte, wie sie ihre Hände in meinen Nacken legte und mich zu ihr hinunter zog. Mit aufgerissenen Augen sah ich Mama ins Gesicht. Mit immer noch geschlossenen Augen hauchte sie mir zu:

„Küss mich, mein Schatz!"

„Du bist wach?"

„Natürlich bin ich wach! Die ganze Zeit schon"

„Warum hast Du denn nichts gesagt?"

„Ach, es war so schön, wie Du mir so zärtlich Dein Ding reingeschoben hast... Ich dachte mir, mal sehen, was er noch so alles mit mir macht... Aber dann hast Du mich so geil gemacht, dass ich nicht noch länger die schlafende Prinzessin spielen wollte. Ich möchte jetzt von Dir richtig durchgefickt werden...„

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagte ich nur noch: „OK, gut festhalten...!" und vögelte drauf los. Nach anfänglich moderatem Tempo steigerte sich unsere Bumserei stetig. Immer schneller, tiefer und härter knallte ich Mama mein Ding in die Lustgrotte. Unsere Münder trafen sich und unsere Zungen versanken in einem langen und leidenschaftlichen Kuss.

Es war göttlich! Absolut abartig geil. Mama stöhnte und wimmerte, während ich ihr die Titten knetete, ihre Nippel drückte und ihr meinen Bomber mit gewaltigen Stößen in die Furche trieb. Mein Bett quietschte unter uns, dass ich dachte, es würde jeden Moment auseinanderbrechen.

Kurz darauf kam es Mama; sie erlebte einen gewaltigen Orgasmus. Da ich in dieser Nacht über ein mehr als gewöhnliches Standvermögen verfügte, orgelte ich sie fast eine Stunde lang in der gleichen Stellung durch. Sie erlebte einen Orgasmus nach dem anderen. Letztendlich kam es dann auch mir. Schnell zog ich meinen Lümmel aus ihrem Loch und spritze in hohem Bogen Unmengen von heißem Sperma über ihren Körper, in ihr Gesicht und in ihre Haare. Noch am ganzen Körper bebend und zitternd, verrieb Mama meinen Saft zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, auf ihrem Bauch und ihren Möpsen.

Erst nachdem Mama's Orgasmus gänzlich abgeklungen war beseitigten wir gemeinsam mittels ein paar Küchentüchern die von mir verursachte Sauerei. Danach kuschelten wir uns wieder unter die Bettdecke und schmiegten uns ganz eng aneinander. Wir küssten und streichelten uns dann noch ein wenig und schliefen letztendlich ziemlich ermattet ein.

Am nächsten Morgen wachte ich ausnahmsweise einmal vor Mama auf. Es war kurz nach 8 Uhr. Sie lag neben mir auf dem Rücken und hatte einen glückseligen Ausdruck in ihrem Gesicht. Ihr Körper war nur teils zugedeckt. Ich beugte mich zu ihr hinüber und küsste sehr sanft ihre Brüste, ihren Hals und ihren Mund. Nach nur wenigen Momenten meiner Liebkosungen öffnete Mama ihre Augen und grinste mich an.

„Guten Morgen, mein Schatz..." hauchte sie mir zu.

„Guten Morgen, Traumfrau!" erwiderte ich.

„Ohhh,... so was hört man gerne... und direkt nach dem Aufwachen schon zweimal! Denke aber, es ist besser wenn Du mit der Knutscherei wieder aufhörst. Andernfalls könnte es passieren, dass meine Möse gleich wieder anfängt derart zu jucken, sodass wir um einen ausgiebigen Morgenfick nicht umhinkommen"

„Ups,... besser nicht!" gab ich zurück. „Ich hab nämlich einen gewaltigen Druck auf der Blase und mit einer Pisslatte zu vögeln... na ja, ich könnte mir etwas besseres vorstellen!"

„Ok, dann schlage ich vor, wir ziehen uns an und gehen mal runter, schauen was die anderen so treiben" gab Mama zurück. Und mit einem hämischen Grinsen im Gesicht fuhr sie fort: „Und was das jucken meiner Muschi angeht,... der Tag ist ja noch jung."

Die letzte Bemerkung entlockte auch mir ein breites Grinsen.

Wenige Minuten später waren wir unten in unserer Küche, wo Tante Petra und Moni bereits am Frühstückstisch saßen und Kaffee tranken.

„Guten Morgen ihr zwei...!" kam es fast wie im Chor von den beiden.

„Guten Morgen..." erwiderten wir.

Wir setzten uns mit an den Tisch, schenkten uns auch eine Tasse Kaffee ein und lauschten der angeregten Unterhaltung der beiden.

Kurz darauf gesellten sich auch Sabine und Onkel Gregor zu uns. Wir frühstückten ausgiebig und recht lange. Onkel Gregor studierte nebenbei noch einmal den Straßenatlas, da er die Route zurück nach Berlin angeblich nicht perfekt im Kopf hatte.

Tja, der Moment des Abschiedes war gekommen. Nachdem unsere drei Gäste ihr Auto mit Koffern, Taschen und einer ganzen Menge Mitbringsel und Geschenken beladen hatten kam der traurige Moment der Umarmungen. Nachdem wir uns alle voneinander verabschiedet hatten, dankte Onkel Gregor nochmals Mama für „alles" und wünschte uns eine schöne Zeit.

Während sich das Auto unserer Gäste langsam in Bewegung setzte, riefen Mama, Moni und ich noch schnell: „Gute Fahrt, kommt gut zuhause an und meldet Euch!"

Kurz darauf waren sie bereits um die Ecke gebogen und nicht mehr zu sehen. Etwas traurig schaute uns Mama an. „Ach, wenn sie doch nur ein paar Tage mehr Zeit gehabt hätten..."

Wir gingen zurück ins Haus und setzten uns nochmals an den Küchentisch. Wir schenkten uns den Rest des Frühstückkaffees ein und schauten uns gegenseitig an. Irgendwie schwelgte jeder von uns in seinen Erinnerungen der letzten Tage.

Mit einem „Tja,... was soll's..." riss uns Mama aus unserem Tagtraum. „Vielleicht sehen wir sie ja nächstes Jahr wieder."

Der restliche Tag verlief ohne jegliche Besonderheiten. Mama kümmerte sich um die Wohnung, Moni besuchte eine ihrer Freundinnen und ich faulenzte in meinem Zimmer. Ich lag auf meinem Bett, hörte Radio und ließ die letzten Tage im Geiste noch einmal Revue passieren. Schon verrückt, wie sich das ganze entwickelt hatte. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich mir einen regelrechten Harem angelegt. Ich vögelte mit fast alle Frauen in meiner Familie, hatte eine Menge Spass mit meiner Tante und meiner Cousine aus Berlin und konnte, sofern sich die Möglichkeit ergab auch mit meinen beiden Nachbarinnen eine gelegentliche Nummer schieben.

Sichtlich zufrieden mit meiner derzeitigen Situation freute ich mich auf die Zukunft und was noch so alles passieren sollte.

Die kommende Nacht schlief Mama noch einmal bei mir, obwohl ja eigentlich keine Notwendigkeit hierfür mehr bestand. Unser Besuch war ja abgereist und das Schlafzimmer meiner Eltern stand wieder zur Verfügung. Mama erklärte mir, dass es mitunter die letzte Möglichkeit für eine lange Zeit sein könnte, mit mir zu schlafen, da am nächsten Tag die Rückkehr meines Vaters bevorstand. So hätten dann Moni und Oma übereinstimmend ihr den Vortritt gelassen.

Ich musste laut lachen. Jetzt war es doch schon so weit, dass sich die Frauen im Hause absprachen, wer wann mit mir schlafen darf. So irrwitzig diese Vorstellung war, hatte sie auch etwas Gutes, denn anscheinend war keine meiner 3 Traumfrauen auf die andere neidisch bzw. eifersüchtig.

Ich denke, dass ich nicht besonders betonen muss, dass Mama und ich in dieser Nacht es noch einmal so richtig krachen ließen. Glücklicherweise wachte Mama am darauffolgenden Morgen sehr früh auf und ging nach unten. Denn kurze Zeit später kam Papa schon nach Hause. Ich denke, Papa hätte sich ganz schön gewundert, wenn er das leere Ehebett vorgefunden hätte.

Die darauffolgende Zeit war für mich mit einem Wort gesagt einfach Fantastisch. 3 mal die Woche schlief ich bei Oma und kümmerte mich um ihre gewaltigen Euter sowie ihren obergeilen drallen Arsch. An 3 weiteren Tagen der Woche schlief ich mit Moni, abwechselnd in ihrem oder in meinem Zimmer. Und der Samstag gehörte Mama. Denn Samstags ging Papa mit einer fast schon zu einem Ritual gewordenen Regelmäßigkeit morgens zum Sängerstammtisch, mittags auf den Hundeplatz und abends zu seinen Kegelfreunden. So kam dann Mama meist schon kurz nach dem Frühstück zu mir auf mein Zimmer unter dem Vorwand, bei mir ein wenig aufzuräumen und zu putzen. Oftmals war Papa noch nicht richtig aus dem Haus, lagen Mama und ich bereits wild fickend in meinem Bett.

An einem Samstag kam Papa bereits um die Mittagszeit nach Hause, weil auf dem Hundeplatz nichts los war. Ich steckte gerade bis zum Anschlag in Mama's Hintern, als wir es durch das Treppenhaus rufen hörten: „Ich bin wieder da!" Und im nächsten Moment hörten wir auch schon, wie jemand die knarrende Hühnerleiter hochkletterte. Mama und ich erstarrten zur Salzsäule. Uns stockte der Atem. Jetzt noch schnell aus dem Bett zu springen, uns anzuziehen und so zu tun als wäre nichts gewesen... hierzu war es definitiv zu spät. Ohne ein Wort zu sagen sahen wir uns an. Uns beiden war klar, unserem Schicksal erwicht zu werden, nicht mehr entrinnen zu können. Gebannt starrten wir auf die Tür und warteten darauf, dass sie sich öffnet und Papa hereinkommt und uns sieht, wie wir nackt im Bett liegen und vögeln.

Doch anstelle der sich öffnenden Tür, hörten wir, wie Moni von unten rief: „Papa?... kannst Du mal kommen?... Du könntest mir kurz helfen..."

„Klar doch..." erwiderte Papa, „ich will nur mal kurz nach Marcus sehen..."

„Marcus hat sich gleich nach dem Frühstück wieder hingelegt; er hat sehr starke Kopfschmerzen und will sein Ruhe haben!" hörten wir Moni rufen.

„Ach sooo,... ok,... ich komme!"

Erneut hörten wir das Knarren der Leiter und die leiser werdenden Schritte von Papa, wie er das Treppenhaus nach unten ging.

„Puhhhh,..." machte Mama, „das war knapp!"

„Ja Mama, da hast Du Recht! Ich dachte mir bleibt das Herz stehen."

„Komm, wir machen uns fertig und gehen runter. Mal sehen, ob wir das so hinkriegen, dass Papa nicht bemerkt, dass ich bei Dir hier oben war." meinte Mama zu mir.

„Warte doch mal;... ich denke, dass Moni schon das Richtige tun wird. Sie weiß ja schließlich, dass wir beide hier oben sind und uns vergnügen. Demzufolge wird sie schon versuchen, Papa länger als nur ein-zwei Minuten abzulenken. Und Übrigens können wir ja mal sehen was sie machen!"

„Tja, um zu sehen, was sie machen, müssen wir wohl trotzdem runter!"

„Nein,... müssen wir nicht!..." erwiderte ich.

„Warum nicht?" wollte Mama wissen, „hast Du vielleicht den Röntgenblick und kannst durch Wände sehen?" fragte mich Mama etwas verärgert.

„Nein, den Röntgenblick hab ich nicht... aber den Videoblick!" dabei grinste ich sie schelmig an.

„Hä? Ich verstehe nur Bahnhof!"

„Mama, beruhig Dich und sieh' her." Ich schaltete meinen Fernseher ein und schaltete auf den 2. Videokanal.

Mama schaute auf den Fernseher und runzelte die Stirn.

„Sag mal,... das ist doch Moni's Zimmer?"

„Eben!"

„Ja wie,... äh,... wie machst Du das?"

„Ich habe Tobias vor ca. 2 Wochen seine alte Videoüberwachungsanlage abgekauft. Die Kamera habe ich zum Testen in Moni's Zimmer installiert und ein Antennenkabel durch die Leerrohre im Treppenhaus hoch zu mir ins Zimmer verlegt. Keine Angst Mama, Moni weiß davon. Leider ist das Bild etwas unscharf, nur Schwarz-Weiß und Ton haben wir auch keinen."

Mama schaute mich an, schüttelte den Kopf und grinste. „Du bist mir vielleicht einer!"

Kurz darauf sahen wir, wie Moni und Papa in das Bild traten. Moni ging zu ihrem Bett und zeigte auf das Kopfende. Sie fuchtelte mit ihren Händen herum und sagte irgendetwas zu Papa. Der nickte und zeigte auch auf das Bett. Wir konnten uns nur ausdenken, dass Moni irgendwelche Probleme mit dem Bett zu haben vorgab und Papa ihr helfen sollte, das Bett wieder ganz zu machen, bzw. es richtig zu stellen. Dann kniete sich Moni neben das Bett und beugte sich nach unten. Sie hantierte am Bettpfosten und zerrte daran herum.

„Was tut sie denn da?" wollte Mama wissen.

„Na, ich denke sie versucht Papa von uns abzulenken. So wie es aussieht, glaubt Papa wirklich, dass mit Moni's Bett etwas nicht stimmt."

Doch anstelle seiner Tochter zu helfen, konnten wir eindeutig erkennen, wie Papa versuchte unter Moni's Rock zu sehen. Dann ging auch er auf die Knie und fasste mit an. Zu zweit zerrten sie an dem Bettgestell.

„Hast Du das gesehen? Dieser geile Bock hat ihr doch eben eindeutig unter den Rock gekuckt!"

„Na und? Moni hat nun mal ein scharfen Arsch; da lohnt es sich schon, einmal genauer hinzusehen! Übrigens, den hat sie von Dir geerbt!"

Mama lächelte mich an. „Danke für das Kompliment!"

Nach einem kurzen, zärtlichen Kuss widmeten wir uns wieder dem Fernsehprogramm.

Moni und Papa waren immer noch mit dem Bett beschäftigt. Nur war zwischenzeitlich Moni auf die andere Seite gekrabbelt und man konnte perfekt in ihren weiten Ausschnitt sehen. Man hätte sich ihre reifen Honigmelonen in die Hände legen können, ohne nur annähernd ihr Top zu berühren.

„Nun sieh' Dir das an,... sie trägt keinen BH!" meinte Mama nur knapp.

„Wer weiß, womöglich will sie Papa nicht nur von uns ablenken?"

Mama schaute mich entgeistert an. „Du meinst, sie will....?"

„Denke schon; so wie sie sich vor Papa räkelt. Also wenn es bei Papa noch etwas gibt, was sich regen kann, dann müsste er bei diesem Anblick schon längst eine Latte schieben."

Dann begann Moni, an ihrem Bett herumzurütteln. Hierbei schwangen ihre massiven Möpse hin und her wie wild. Eindeutig konnte man sehen, dass Papa wie hypnotisiert auf Moni's hüpfende Auslage starrte. Im nächsten Moment schaute Moni hoch zu Papa. Ihr war bestimmt klar, dass ihr provokatives gehabe nicht ohne Reaktion seitens Papa bleiben würde.

Sie grinste Papa an, hob ihre rechte Hand und winkte mit dem Zeigefinger, so als wollte sie sagen: „He, Du Schlingel, wo schaust Du denn hin?"

Papa zuckte mit den Schultern.

Dann kam es Schlag auf Schlag. Moni setzte sich auf ihr Bett und klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Matratze. Papa setzte sich neben sie. Wir konnten sehen, dass sie sich unterhielten; jedoch ohne Ton konnten wir uns nur ausmalen über was. Dann legte Moni ihre Hand auf Papa's Oberschenkel und schaute ihm tief in die Augen. Man konnte Papa's Verlegenheit regelrecht spüren. Moni jedoch, den ersten Schritt getan zu haben wollte anscheinend nun, dass etwas passiert. Sie nahm Papa's Hand und legte sie sich auf ihre linke Brust. Damit war das Eis gebrochen. Im nächsten Moment übernahm Papa die Initiative. Er legte seinen Arm um Moni, und drehte sie zu sich. Während sich ihre Lippen immer näher kamen, wurde Papa's Tittenkneterei immer forscher. Letztendlich küssten sie sich. Erst zärtlich, dann leidenschaftlich.

Moni zog ihr Top aus und präsentierte Papa ihre geilen Tüten. Papa griff zu und knetete ihr Tittenfleisch. Während er an ihren Brustwarzen lutschte, nestelte Moni an Papa's Gürtel und Reißverschluß. Dann kam Papa's Pimmel zum Vorschein.

„Ups,... wusste gar nicht, dass Papa auch so ein großes Ding hat?" meinte ich nur trocken.

„Ja, schon, aber glaub mir, Deiner ist ein ganzes Stück länger und was noch viel entscheidender ist, auch dicker. Und zudem hat Papa nicht annähernd das Durchhaltevermögen wie Du!"

Wir beobachteten weiter. Nach wenigen Minuten waren beide Nackt und wälzten sich auf dem Bett. Moni wichste Papa's Schwanz während Papa wiederum Moni's Heiligtum befingerte.

Alleine vom Zusehen, wie sich Papa und Moni gegenseitig immer mehr aufgeilten, wurden auch wir beide erneut extrem scharf.

Als Papa Moni über sich in die 69er Position zog, konnte auch Mama nicht mehr zurückhalten. Sie legte sich seitlich zu mir, dass sie mir meine Stange lutschen aber auch gleichzeitig dem geilen Treiben auf der Mattscheibe folgen konnte.

Das Ganze war affig geil. Mama saugte und schleckte an meinem Riemen, währen ich ihr abwechselnd die Arschbacken knetete und ihr Möse verwöhnte. Dabei genossen wir es, dem uns gebotenen Schauspiel in meinem Fernseher zuzusehen.

Moni lutschte Papa's Riemen nach allen Regeln der Kunst. Was Papa jedoch tat, konnten wir nur ahnen, da sein Kopf hinter Moni's drallem Arsch kaum noch zu sehen war. An Moni's zufriedenem Gesichtsausdruck musste man jedoch davon ausgehen, dass Papa seine Sache sehr gut machte.

Kurz darauf rollte sich Moni von Papa herunter und bestieg ihn rückwärts. Sie setzte sich in seinen Schoss und fasste sich zwischen die Beine, wo Papa's Pimmel ziemlich weit und frech herauslugte. Moni wichste ihn noch ein wenig und setzte ihn an ihrem Loch an. Sie drehte ihren Kopf zu Papa und die beiden Küssten sich noch einmal. Dann übernahm Papa wieder die Führung. Er fasste Moni unter den Arschbacken und wuchtete sie etwas hoch. Moni half ihm, indem sie seinen Schwanz dirigierte. Papa lies Moni langsam absinken und sein Pimmel verschwand in Moni's Möse.

Das war für Mama zu viel.

„Mann, macht mich das geil, den beiden beim Bumsen zuzusehen. Los, mein Schatz lass uns auch ficken... Am besten, Du nimmst mich von hinten, dann können wir weiter zusehen."

„Komm, lass es uns genauso machen, wie Papa und Moni..."

„Ok,... warum nicht..." kicherte Mama.

Ich setzte mich an das Kopfende meines Bettes und stopfte mir ein Kopfkissen in den Rücken. Dann setzte sich Mama mit dem Rücken zu mir in meinen Schoss und lehnte sich an mich. Ich weiss zwar nicht warum, aber in diesem Moment hatte ich gar nicht mehr so sehr den Wunsch zu vögeln. So wie Mama in meinem Schoss sass, ihren warmen, weichen Körper an mich schmiegte, überkam mich ein Gefühl von extremer Zuneigung jedoch nicht von Sex.Warte noch einen Moment... Lass uns erst ein wenig zärtlich sein." Flüsterte ich Mama ins Ohr."

„Bist Du nicht auch total scharf vom Zusehen?" wollte sie wissen.

„Doch schon, aber lass es uns doch langsam angehen,... Du siehst doch, dass Papa total abgelenkt ist... Ich denke die beiden vögeln bestimmt noch eine ganze Stunde."

„Ach was,... so lange hält Dein Vater nie durch!... Der wird höchstwahrscheinlich innerhalb der nächsten 4 oder 5 Minuten abspritzen."

„Ist doch egal!... Komm, lass uns jetzt keinen Stress machen... Und wenn er uns erwischen sollte, was solls. Jetzt ist er genauso Schuldig wie wir auch."

Mama lächelte mich an und ohne ein Wort zu sagen nickte sie mir zu. Dann küssten wir uns. Es war ein Kuss, den man nur einmal im Leben erlebt. Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich an Mama's Mund festsaugen, um dieses leidenschaftliche Gefühl inniger Liebe nie enden zu lassen. Während ich noch total von meinen Gefühlen gefangen war, spürte ich plötzlich, wie sich Mama meinen Brummer schnappte und mit beiden Händen an ihrer Möse rieb.

Instinktiv fasste ich unter Mama's Achseln hindurch und schnappte mir ihr Möpse. Ich drückte und knetete sie und rollte hin und wieder ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Die ganze Zeit wirbelten unsere Zungen wie wild umeinander.

„Fick mich jetzt!... Ich kann nicht mehr warten!" flehte Mama mich an.

Wie Papa vor ein paar Minuten Moni packte, griff nun ich unter Mama's Arschbacken und lupfte sie hoch. Mama drückte meine Eichel gegen den Eingang ihrer Muschi und hauchte mir zu: „Ja,... jetzt!"

Langsam ließ ich Mama auf meinen Pfahl sinken. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich mein gewaltig angeschwollener Riemen in Mama's Möse. Meine Eichel tief in Mama's Gebärmutter versenkt stöhnte sie mir in den Mund: „Ohhh,... Marcus... Dein Schwanz füllt mich so gnadenlos aus!"

„Ja, Mama, Deine Möse ist wie geschaffen für meinen Pimmel."

„Pimmel?...Das ist ein Schwanz Marcus! Ein dicker fetter Schwanz, der mir meine saftige Fotze ausweitet!"

„Komm, dreh Dich zu mir..."

Mama drehte sich in meinem Schoss, ohne meinen Dicken aus ihrer Dose rutschen zu lassen. Sie ging von ihren Knien auf die Füße und begann mich in der Jokey-Stellung zu reiten. Mit beiden Händen schnappte ich mir ihre drallen Arschbacken und unterstützte sie in ihren schnellen Hüpfbewegungen. Mein Brummer jagte durch ihre Möse wie ein Kolben durch eine Laufbuchse. Mama stöhnte und ächzte. Ich hingegen versuchte permanent eine ihrer Brüste, die andauernd vor meinem Gesicht auf und nieder hüpften mit dem Mund zu schnappen.

Dabei sah ich gelegentlich unter Mama's Achsel hindurch auf den Fernseher. Papa und Moni hatten zwischenzeitlich die Stellung gewechselt. Moni lag flach auf dem Bauch. Soweit ich erkennen konnte hatte sie sich ein Kissen unter das Becken gelegt, damit Papa wohl besser in sie eindringen konnte. Papa lag auf ihr und hämmerte wie ein Deckhengst in seine Stute ein. „...und der soll keine Ausdauer mehr haben?" dachte ich. „Die beiden vögeln doch bestimmt auch schon seit 20 Minuten."

Kurz darauf meldete sich wieder Mama: „Marcus, ich kann nicht mehr... Die Kraft in meinen Beinen versagt!"

„Ok,... dann lass mich jetzt."

Darauf achtend, dass mein Ding nicht aus ihrer Möse rutscht, legte ich sie auf den Rücken. Nach einer kurzen Verschnaufpause nahm ich langsam wieder Tempo auf. Kurze Zeit später hatten wir wieder zu einem geilen Fickrhythmus gefunden. Mama drückte mir bei jedem Stoß ihr Becken entgegen. Und wie bereits vorher begann sie erneut mich mit ziemlich ordinären Worten noch mehr anzuspornen:

„Los, fick mich jetzt richtig durch... knall mir Dein Monstrum in die Möse!"

Mittlerweile hatte ich mich an ihre Ausdrucksweise gewöhnt. Was nicht heißen soll, dass es mir egal war. Nein, im Gegenteil, ihr ordinäres Gerede geilte mich tatsächlich noch mehr auf.

„Ja, Mama... ich fick Dich jetzt in den 7. Himmel!"

„Jaaaaa,... mein Schatz..."

Immer mehr forcierte ich das Tempo; letztendlich hämmerte ich fast wie ein Karnickel in Mama's Möse ein. Der Raum war erfüllt von lautem Schmatzen und Klatschen und natürlich unserem Gestöhne. Nach wenigen Minuten a****lischem Sex kam es uns fast gleichzeitig. Unsere Körper klebten total verschwitzt aneinander und während Mama unter mir mit Stöhnen und Körperzuckungen ihren Orgasmus erlebte, pumpte ich Schub um Schub meines Spermas tief in Mama's Gebärmutter bis zum Überlaufen.

Total erschöpft aber absolut glückselig blieben wir so noch einige Minuten liegen. Mama himmelte mich mit glasigen aber dennoch strahlenden Augen an:

„Oh Marcus, war das wieder toll! Nicht nur, dass Dich der Herrgott mit einem so gewaltigen Ding ausgestattet hat... nein, Du weißt auch genau, wie man so ein Werkzeug optimal einsetzt!"

Dann legte sie ihre Arme um meinen Nacken, zog mich ganz nah zu ihr und zu guter letzt küssten wir uns ein letztes mal, bevor wir uns anzogen und runter gingen.

Kaum unten, im Wohnzimmer angekommen, kamen auch schon Moni und Papa aus dem Keller.

„Na, wo kommt ihr zwei hübschen denn her?" fragte Mama.

„Moni hatte Probleme mit dem Bett; da hab ich ihr schnell geholfen." antwortete Papa.

„Mit dem Bett...? ... oder in dem Bett?" fragte Mama spöttisch.

Papa schaute verdutzt und meinte:

„Wie meinst Du das?"

„Na ja, ob Moni Probleme mit ihrem Bett hatte oder ob sie Probleme mit Dir in ihrem Bett hatte?" ergänzte Mama mit einer gewissen Ironie in ihrer Stimme.

Während Papa sichtlich verlegen nach einer Antwort suchte, schauten Moni und ich uns ziemlich verdutzt an. Wir hätten nie gedacht, dass Mama die Sache so direkt ansprechen würde. Irgendwie bekam man das Gefühl, dass Mama doch ein wenig Eifersüchtig war.

„Na sag mal,... was,... ähhh,... wie soll ich das denn verstehen?" stotterte Papa.

„Nun tu nicht so scheinheilig! Hat es Dir wenigstens gefallen mit Deiner Tochter?"

Noch bevor Papa antworten konnte fuhr Mama fort:

„Ist schon gut,... Wir alle wissen was passiert ist... und es ist gut so! Du kannst ruhig wissen, dass Marcus und ich schon seit längerem miteinander vögeln!"

In diesem Moment hätte ich mich am liebsten in Luft aufgelöst.

Papa schaute fragend in die Runde. Eine ganze Weile passierte nichts. Nachdem er alles einigermaßen verdaut hatte, kam auch seine Stimme wieder zurück. Eigentlich hatte ich erwartet, dass er im nächsten Moment explodieren würde; aber dem war nicht so.

„Soso, das geht schon länger mit Euch beiden?" fragte er ziemlich trocken.

„Na ja, was heißt schon länger? Ich erzähl Dir das mal in einer ruhigen Stunde. Auf alle Fälle brauchst Du Dir keine Vorwürfe machen; und wenn es Dir mit Moni gefallen hat... um so besser!" gab Mama grinsend zu verstehen.

„Häää...???"

„Was gibt es da nicht zu verstehen? Wenn es Dir gefallen hat... und an Moni's Gesichtsausdruck kann ich eindeutig ablesen, dass es ihr auf alle Fälle sehr gefallen hat, werdet ihr künftig bestimmt des öfteren...., na ja, Du weißt schon. Dann brauch auch ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich hin und wieder mit Marcus... Wie heißt es so schön... Gleiches Recht für Alle!"

Papa schaute Moni fragend an, worauf sie sich an Papa's Schulter kuschelte und ihm lächelnd zunickte ohne etwas zu sagen.

„Hmmm....?!.. ja, ich denke damit könnte ich leben!" gab er mit breitem Grinsen im Gesicht zu verstehen.

„Schön, dann wäre das ja geklärt!... Ähhh, bevor ich es vergesse, rechne heute Nacht nicht mit meiner Anwesenheit in unserem Schlafzimmer!" gab Mama mit einem überbreiten Grinsen Papa zu verstehen.

„Ja ja, schon gut,... dann bleibt unser Ehebett heute Nacht eben unbenutzt!" meinte Papa, nahm Moni an der Hand, winkte uns noch kurz zu und verschwand mit ihr wieder im Keller.

Im nächsten Moment sprang Mama mir an den Hals und übersäte mich mit Küssen. Sie schaute mir tief in die Augen und meinte:

„Weißt Du was das bedeutet, mein Schatz?... Wir können in Zukunft so oft und so lange wir wollen! Ohhh, ist das schön!"

„Und ich hatte schon damit gerechnet, dass mir Papa den Kopf abreißen würde..." gab ich kleinlaut zu verstehen.

Die darauffolgende Nacht war herrlich! Mama und ich lebten unsere sexuellen Fantasien regelrecht aus. Wir verwöhnten uns gegenseitig, schoben mehrere Nummern und schliefen letztendlich erst früh morgens eng umschlungen ein.









THE END
93% (27/2)
 
Categories: FetishMatureTaboo
Posted by eraser550
3 years ago    Views: 2,390
Comments (3)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
3 years ago
so eine geile geschichte, toll
3 years ago
schade, das es schon zu ende ist....
3 years ago
THE END

schade :(