Der Umfang Machts 03

Kurz nach 8:00 Uhr kam Tante Petra aus dem Schlafzimmer und setzte sich mit zu uns an den Küchentisch. „Guten Morgen“ murmelte sie noch etwas verschlafen.

„Habt Ihr gut geschlafen?“ wollte Mama wissen.

Tante Petra senkte mit einem verstohlenen Blick ihren Kopf nach unten und meinte: „Ich glaube, wir haben etwas zu gut geschlafen...“

‚Wie?’ ging es mir durch den Kopf, ‚wie kann man denn zu gut schlafen?’

Mama grinste über das ganze Gesicht. „Marcus, sei doch so lieb, und schau mal nach den Mädels.“

Aha, ich verstand, Mama wollte mit ihrer Schwester einen Moment alleine sein. Am liebsten hätte ich mich versteckt und Mäuschen gespielt, da ich unbedingt wissen wollte, wie Tante Petra das gemeint hatte, mit dem „zu gut“ schlafen.

„Ok, mach’ ich.“ sagte ich, nahm noch schnell einen Schluck Kaffee aus meinem Humpen und ging aus der Küche. Später hatte Mama mir dann erzählt, dass Tante Petra und Onkel Gregor es nachts miteinander gemacht hatten und dass dabei ein wenig von Onkel Gregor’s Sperma auf dem Bettlaken meiner Eltern gelandet war. Sie hatten in der Nacht noch versucht, es mit einem nassen Waschlappen zu entfernen, hatten aber dadurch den Fleck nur noch vergrößert.

Tante Petra war davon ausgegangen, dass Mama ziemlich sauer reagieren würde, und war hinterher um so mehr überrascht, dass Mama nur lauthals hinauslachte, nachdem es ihr Tante Petra gebeichtet hatte.

Ich war also auf dem Weg zu Monika’s Zimmer. Just in dem Moment, als ich anklopfen wollte, hörte ich durch die verschlossene Tür, mir eindeutig bekannte, unmissverständliche Geräusche. Anstelle mich bemerkbar zu machen, öffnete ich die Tür ganz leise nur einen Spalt, um beobachten zu können, was im Zimmer vorging.

Im ersten Moment wollte ich kaum meinen Augen trauen. Sabine war alleine im Zimmer. Monika war anscheinend im Bad, um sich frisch zu machen.

Und da lag sie, direkt vor mir, auf ihrem Bett; Sabine, splitterfasernackt mit geschlossenen Augen! Ihren Kopf hatte sie weit nach hinten in das Kopfkissen gelegt, ihre Beine waren weit gespreizt. Während sie sich mit einer Hand ihre Brüste knetete, rieb sie sich mit der anderen Hand über ihre Muschi. Aus ihrem weit geöffneten Mund kamen leise Seufzer.

Ohhhh, war das ein Anblick! Ich hatte schon damit gerechnet, dass sie einen tollen Körper haben musste, aber das, was mir nun geboten wurde, stellte alle gedanklichen Vorstellungen in den Schatten. Sabine’s Körper genau zu beschreiben ist eigentlich überflüssig. Das, was da vor mir auf dem Bett lag und sich selbst befriedigte, war die schärste, geilste und bestgebauteste junge Frau, die ich je gesehen hatte. Selbst die tollsten Models, die regelmäßig in Playboy-, Penthouse- oder Hustler-Magazinen abgebildet sind, konnten nicht mit Sabine mithalten.

Mein Pimmel wurde in wenigen Augenblicken knüppelhart. Am liebsten hätte ich mich direkt auf sie geworfen und losgehämmert. Aber so langsam kam Leben in unser Haus und ich musste jeden Moment damit rechnen, dass ich bei meinen geheimen Beobachtungen erwischt werde. So entschloss ich mich, die Tür wieder leise zu schließen und auf einen geeigneteren Moment zu warten.

Eines war mir auf alle Fälle klar. Sabine würde in dieser Woche noch dran glauben müssen!

Nachdem wir alle gut gefrühstückt hatten, schlug Onkel Gregor vor, doch einen Tagesausflug zu machen. Alle waren voll begeistert. Ich hingegen konnte jedoch nicht mitfahren, da meine Fußballmannschaft nachmittags ein Ligaspiel hatte. Gegen 9:30 Uhr verabschiedete ich mich und ging zu unserem Clubhaus. Unser Trainer wollte die Spieltaktik mit der Mannschaft noch einmal besprechen sowie ein leichtes Auflockerungstraining mit uns machen.

Gegen 11:00 Uhr, wir wollten mit unserem Vereinsbus gerade losfahren, klingelte das Telefon im Clubhaus. Der Trainer der Gegnermannschaft war am Apparat. Er sagte die Begegnung ab, da die Mannschaft nicht vollzählig sei. Man einigte sich darauf, das Spiel in einer Woche nachzuholen.

‚So ein Mist!’ dachte ich. ‚Die hätten auch früher absagen können...’. Die ganze Familie vergnügt sich auf dem Ausflug und ich sitze dumm rum!

Zehn Minuten später kam ich zuhause an. Ich war gerade im Begriff auf mein Zimmer zu gehen, als ich aus unserer Wohnung Geräusche hörte.

‚Die haben bestimmt vergessen, den Radio auszuschalten, bevor sie gegangen sind...’ überlegte ich.

Ich stellte meine Sporttasche im Treppenhaus ab und ging hinein. Als ich in der Wohnzimmertür stand, glaubte ich, meinen Augen nicht trauen zu können. Im Fernseher lief ein Pornovideo und Tante Petra, die mich noch nicht bemerkt hatte, da sie mit ihrem Rücken zur Tür auf der Couch saß, seufzte und stöhnte.

Leise ging ich zu ihr hin, bis ich fast direkt hinter ihr stand. Nun konnte ich viel genauer beobachten, was Tante Petra da machte. Sie saß wie gesagt auf der Couch, ihre Beine hatte sie weit gespreizt, wobei sie ihre Füße gegen die Marmorplatte des Wohnzimmertisches gestemmt hatte. Ihre Bluse war geöffnet. Deutlich konnte man ihre schönen, großen Brüste sehen, die sie aus ihren BH-Körbchen befreit hatte. Das schärfste jedoch, war die Tatsache, dass sie sich ihre Möse mit Mama’s Gummischwanz bearbeitete.

Während sie in ihrer linken Hand die Fernbedienung des Videorecorders hielt, schob sie sich mit der rechten Hand genüsslich den Dildo in die Muschi.

Das Bild, das sich mir bot, war einfach tierisch geil! Schnell befreite ich meinen Lümmel aus meiner Hose und fing an, ihn zu bearbeiten.

Während ich mir meinen Bolzen rieb und massierte, beobachtete ich Tante Petra. Dass sie so schöne, große Brüste hatte, war mir bisher noch nicht aufgefallen. Womöglich deswegen, weil sie meist sehr weite Sachen trug.

Tante Petra wurde immer heißer. Während der Gummiriemen schmatzend in ihrer Möse ein- und ausfuhr, stellten sich ihre Brustwarzen immer weiter auf.

‚Ach Du meine Güte!....’ dachte ich... ‚die werden ja immer größer!...’

Ihre Nippel waren mittlerweile so groß wie das erste Glied meines Daumens. Ihre mittelgroßen, hellbraunen Vorhöfe waren kreisrund und zeichneten sich deutlich von der hellen Haut ihrer Brüste ab.

Da ich den Pornovideo kannte, wusste ich, dass gleich eine extrem scharfe Szene kommen musste. Der Typ in dem Film kletterte hoch zum Gesicht der Darstellerin und spritze eine riesige Ladung ab. Das Gesicht der Frau war derart mit Sperma übersäht, dass man ihre Gesichtszüge nur noch ahnen konnte.

In diesem Moment, hielt Tante Petra den Video an. Währen sie im Standbild das vollgespritzte Gesicht der Darstellerin betrachtete, bearbeitete sie ihre Schnecke noch energischer. Dann spulte sie etwas zurück und sah sich das Abspritzen noch einmal an; dann ein drittes, ein viertes mal. Zu guter letzt spulte sie noch einmal zurück und sah sich die ganze Szene im Einzelbildmodus an.

Jedes Mal, wenn aus dem Schwanz des Darstellers ein dicker Spritzer herausschoss, schaltete Tante Petra auf Standbild, um sich das Bild genauer betrachten zu können. Dabei stöhnte sie kräftig.

„Ohhhh,... einmal so eine gewaltige Ladung am eigenen Laib erleben dürfen....“ murmelte sie.

„Das kannst Du haben!“ sagte ich laut und schwang mich von hinten über die Rückenlehne der Couch. Bis Tante Petra richtig reagieren konnte, stand ich vor ihr auf dem Sofa und hielt ihr mein Ding unter die Nase.

Mit weit aufgerissenem Mund und großen Augen starrte sie zuerst mir in die Augen und dann auf meinen riesigen Schwanz. „Marcus!.... seit wann bist Du denn schon da?“

„Ach,... schon länger...“ sagte ich nur. „Gefällt Dir, was Du siehst?“

„Ähhh,...ja,....meine Güte,....ist der gewaltig!...“ stammelte sie.

„Komm, nimm ihn in den Mund... er mag das!“ forderte ich sie auf.

„Ich weiss nicht so recht, ob wir das tun sollten.... und zudem ist er so groß!“

„Na komm,.... mach schon....“

Bevor sie noch etwas erwidern konnte, nahm ich meinen Hammer und stopfte ihn ihr in den Mund.

Sie war total sprachlos. Erst wollte sie nicht so recht. Nachdem ich jedoch mit leichten Fickbewegungen meinen Riemen in ihrem Mund ein und ausfahren ließ, begann sie wie hypnotisiert meine Nudel zu kauen.

Ich fasste sie mit beiden Händen am Kopf und zwängte meine Ficklatte tiefer in ihren Mund. Zuerst musste sie ein paar mal leicht würgen. Nachdem sie sich aber an die Größe meines Riemens gewöhnt hatte, schob ich ihr mit Leichtigkeit meinen Bolzen in den Rachen.

Während ich sie so in den Hals fickte, begann sie erneut ihre Möse mit dem Dildo zu bearbeiten.

Nach wenigen Minuten war ich soweit.

„So wie im Film...?“ fragte ich nur.

Anstelle zu antworten, nickte mir Tante Petra nur zweimal kurz zu.

Schnell zog ich meine Latte aus ihrem Mund und begann in ihr Gesicht zu spritzen. In dicken Schlieren schoss es aus meiner Eichel heraus. Tante Petra hatte sich nach hinten fallen lassen und ihren Kopf weit in den Nacken gelegt. Mit geschlossenem Mund stöhnte sie aus der Nase, während ich sie mit meine Ficksahne übersäte.

Es war offensichtlich, dass sie es genoss, mein Sperma im Gesicht zu spüren. Da sie aber immer noch ihren Mund geschlossen hatte, ging ich davon aus, dass sie es auf alle Fälle nicht schlucken wollte. Nachdem der erste Schub abgeklungen war, sagte sie:

„Oohhhh, war das eine große Menge!“

„Komm....“ sagte ich...“leck ihn mir sauber!“

Schnell stopfte ich ihr wieder meinen immer noch knüppelharten Bolzen in den Mund. Etwas widerspenstig fing sie an erneut an ihm zu lutschen und zu saugen. ‚Warte nur...’ dachte ich mir...’gleich wirst Du auch noch eine große Ladung in Deine Speiseröhre bekommen!’

Im nächsten Moment spritzte ich los. Der zweite Schub war genauso gewaltig wie der erste. Deutlich sah ich, wie sie versuchte, meine Ficksahne auszuspucken.

„Heh...!“ rief ich.... „so wie im Film, war ausgemacht...und die Darstellerin schluckt ganz schön!“

Daraufhin packte ich ihren Kopf mit einer Hand im Nacken, während ich mit der anderen Hand ihre Nasenflügel leicht zusammendrückte.

Mit weit aufgerissenen Augen schluckte sie einen fetten Spritzer nach dem anderen.

Nachdem der zweite Schub abgeklungen war, ließ ich sie aus meiner Gewalt. „Und?...war’s schlimm?“ wollte ich wissen.

Nachdem sie wieder Luft bekam und ein paar mal tief durchgeatmet hatte, sagte sie:

„Dass Du mich regelrecht dazu gezwungen hast, Deinen Saft zu schlucken, war nicht fair....aber wenn ich ehrlich bin...“ dabei legte sie ein breites grinsen auf „ich hätte nicht gedacht, dass Sperma so gut schmecken kann!“ Danach rieb sie sich den restliche Saft aus dem Gesicht und leckte genüsslich ihre Finger.

Kannst Du noch mal?“ wollte sie wissen.

„Was heißt noch mal?...ich bin doch noch gar nicht fertig!“

Im nächsten Moment begann der dritte Schub loszuspritzen. Schnell stülpte sie ihren Mund über meine Eichel und saugte wie besessen an meinem Hammer. Bis auf den letzten Tropfen ließ sie mein Sperma in ihrem Magen verschwinden.

„Mmmmmm,.... war das lecker!“ meinte sie nur. „Eigentlich könntest Du mich jetzt auch noch ein wenig verwöhnen...!“

„Nichts lieber als das!“ Ich setzte mich neben sie auf die Couch und nahm sie in den Arm. Während wir uns küssten, streichelte ich abwechselnd ihre Brüste und über ihren herrlich flachen Bauch. Ab und zu fuhr ich ihr durch die Schambehaarung, um flüchtig über ihren Kitzler zu streichen. Während sie sich immer noch den Ersatzschwanz in ihre Möse schob, packte sie mit ihrer anderen Hand meinen Pimmel, der nach dem Abspritzen ziemlich schlaff geworden war.

Unter dem kräftigen Druck ihrer Hand fing mein Kleiner allmählich wieder an zu wachsen.

Während wir uns immer leidenschaftlicher küssten, widmete ich meine Aufmerksamkeit immer mehr ihrer sehr nassen Muschi sowie ihrem dick geschwollenen Lustknubbel. Tante Petra stöhnte mir immer heftiger in den weit geöffneten Mund.

Nachdem mein Lümmel wieder zu voller Größe erwacht war, zog ich ihr ohne etwas zu sagen den Gummipimmel aus der Möse. Ich kniete mich vor sie hin und vergrub mein Gesicht zwischen ihre Beine. Dort leckte ich, was das Zeug hielt.

Tante Petra rotierte auf der Couch wie wild. Kräftig schob sie mir ihren Unterkörper entgegen, während sie lauthals hinausstöhnte. Mit ziemlich unkontrollierten Bewegungen entledigte sie sich ihrer letzten Kleidungsstücke, die sie noch anhatte.

„Fick mich jetzt, Du geiler Hengst!“ fauchte sie mich an.

„Immer langsam,... Tantchen“ meinte ich nur.

Ich zog ihr Becken weiter her zu mir und klappte ihre Beine zurück. Dadurch kam ich noch besser an ihre Möse und an ihren Arsch heran. Während sie ihre Beine in den Kniekehlen zurückzog, leckte ich wie ein besessener ihr Honigtöpfchen aus. Zusätzlich umspielte ich gelegentlich ihren Anus mit meiner Zunge. Nachdem ihr Arschloch kräftig eingespeichelt war, ließ ich langsam einen Finger in ihrem Poloch verschwinden.

„Ooohhhhh, ist das geil!...“ stöhnte sie.

So bearbeitete ich ihre Muschi und ihren Po eine ganze Weile, bis sie auf einmal am ganzen Körper leicht zu beben begann. Ihr Orgasmus musste kurz bevorstehen.

Ich begab mich über sie in die Hocke. Nachdem ich meinen Prügel noch ein paar mal zwischen ihren Schamlippen hatte hindurchfahren lassen, setzte ich ihn an ihrem Loch an und drückte ihn langsam hinein.

Zentimeter für Zentimeter versank ich in ihrer klitschnassen Möse. Da ihr Loch von dem Gummischwanz schon ziemlich gedehnt war, hatte ich kaum Probleme, meine Latte in ihr zu versenken. Nachdem ich knapp 2/3 meines Hammers in ihr hatte, begann ich sie mit langsamen und gleichmäßigen Stößen zu ficken.

„Ooohhhhh, ist das scharf!.... Du füllst mich total aus.... ich habe das Gefühl, ich werde gleich platzen!“

‚Was,... jetzt schon?...’ dachte ich.

Ich legte mir ihre Beine in meine Armbeugen und umfasste sie hinter ihrem Rücken. Mit einem Ruck hob ich sie von der Couch hoch. Schnell legte sie ihre Arme um meinen Hals, um sich besser an mir festhalten zu können.

Nachdem sich unsere Lippen erneut zu einem extrem feuchten Kuss trafen, hob und senkte ich sie im stehen auf meinem Lümmel auf und nieder. Bei jeder Abwärtsbewegung ließ ich sie mit Hilfe ihres eigenen Gewichtes ein paar Millimeter weiter auf meinen Riemen absinken.

Je tiefer ich in ihre Dose eindrang, desto a****lischer wurde ihr Gestöhne.

„Ohhh jaaaaaaa!“, „Ohhh Gooooott!“ und „Aaahhhhhh!“ kam es abwechselnd aus ihrem Mund. Durch ihre Laute wurde auch ich immer geiler. Mein Schwanz drohte zu bersten, so hart, dick und lang wurde er.

„Los, Du Stier, ramm ihn mir jetzt endlich komplett in die Furche!“ feuerte sie mich an.

„Bist Du sicher, dass Du das willst?“ fragte ich. „Da sind nämlich noch ein paar Zentimeter, mit denen Du bisher noch keine Bekanntschaft gemacht hast!“

„Mir egal,... und wenn Du mir die Fotze sprengst.... ich will Dich jetzt bis zum Anschlag in mir spüren!“

„OK,...“ sagte ich, „beiß die Zähne zusammen und halte Dich gut fest!“

Mit einem Ruck ließ ich sie auf meinen Hammer fallen, dabei zwängte sich meine Eichel tief in ihre Gebärmutter. Tante Petra stöhnte in einer Mischung aus Schmerz und Freude. Nach einem ersten kurzen „Auuuuu!“ folgte ein brünstiges „Boooaaaahhhhh!“. Danach hörte ich sie nur noch wimmern.

Da mich langsam meine Kräfte verließen, setzte ich mich zurück auf die Couch. Tante Petra wechselte schnell in die Jockey-Stellung und verpasste mir einen tierischen Ritt. Ich half ihr dabei, indem ich unter ihren Oberschenkeln hindurch ihre Arschbacken packte und sie bei ihrem schnellen Galopp unterstützte.

Mit kräftigen Stößen hämmerte mein gewaltiger Riemen in ihre klitschnassen Spalte. Durch ihre weit nach vorne geneigte Haltung, hüpften ihre großen und wohlgeformten Brüste direkt vor meinem Gesicht auf und nieder. Abwechselnd lutschte ich ihr die dick geschwollenen Nippel.

So fickten wir noch einige Minuten, bis es uns schließlich gleichzeitig kam. Während Tante Petra auf mir zuckte und von gewaltigen Orgasmuswellen durchgeschüttelt wurde, füllte ich ihre Möse mit einer weiteren Ladung meines heißen Spermas.

Als ich spürte, wie Tante Petra auf mir zusammensackte, drückte ich sie fest an mich. Mein Bolzen immer noch bis zum Anschlag in ihrer Möse versenkt, küssten wir uns ein vorerst letztes mal sehr innig und zärtlich.

Danach schaute mir Tante Petra tief in die Augen und sagte:

„Ohhh Marcus,.... das war der schärfste und geilste Fick meines Lebens!“

„Bis jetzt!“ erwiderte ich mit einem hämischen Grinsen im Gesicht.... „Ihr seid ja noch ein paar Tage da!“

Tante Petra musste daraufhin auch grinsen und meinte:

„Stimmt!.... hoffentlich ergeben sich noch ein paar Gelegenheiten....“

Während wir so dasaßen, Tante Petra in meinem Schoss, meinen Riemen immer noch in ihrer Muschi, unterhielten wir uns noch einige Minuten. Tante Petra erzählte mir, dass sie nicht mit auf den Ausflug mitgegangen war, weil sie morgens einen Anflug von Migräne hatte. Gegen 10:30 Uhr fand sie zufälligerweise Mama’s Dildo und den Porno-Video im Nachttischschränkchen. Aufgegeilt durch die Tatsache, dass Mama so einen Gummischwanz verwendet und sich Pornos ansieht, begann sie, sich zuerst mit dem Ersatzschwanz zu streicheln. Als sie immer geiler wurde, entschloss sie sich, auch noch den Video einzulegen. Ich hingegen erzählte ihr, warum ich schon kurz nach 11:00 Uhr wieder zuhause war, und wie es auf mich gewirkt hatte, sie nackt und onanierend vorzufinden.

Während wir uns so unterhielten, fuhr sie mir immer wieder mit gespreizten Fingern durch meine Haare und küsste mich auf Stirn, Nase und Mund. Ich revanchierte mich dafür, indem ich ihr fast unentwegt die Brüste streichelte und massierte.

„Du,....“ meinte sie plötzlich, „es ist erst kurz nach 13:00 Uhr.... und unsere Ausflügler werden garantiert nicht vor 18:00 Uhr zurück sein!.... Willst Du mit mir zusammen duschen?“

„Was für eine Frage...“ meinte ich nur. „Ein Mann, der nicht alles in der Welt geben würde, um mit Dir gemeinsam duschen zu dürfen, muss entweder blind, schwul oder impotent sein!“

Tante Petra strahlte wie ein Honigkuchenpferd. „Ach Marcus,... das hast Du aber schön gesagt!“

„Findest Du wirklich, dass ich mit meinen 40 Jahren noch so attraktiv bin, dass sich die Männer nach mir umdrehen oder hast Du mir dieses Kompliment nur gemacht, um mir eine Freude zu bereiten?“

„Tja, ich hab Dich zwar immer noch nicht richtig und komplett betrachten können....“

Bevor ich meinen Satz zuende sprechen konnte meinte sie:

„Moment....“ stieg von mir herunter, wobei mein mittlerweile etwas erschlaffter Pimmel aus ihrer Muschi rutschte, stellte sich vor mich hin und drehte sich langsam um ihre eigene Achse. Nachdem sie eine komplette 360°-Drehung vollzogen hatte, schaute sie mich mit einem fragenden Gesichtsausdruck an.

„Und...?“ fragte sie neugierig.

Völlig baff und nahezu sprachlos saß ich auf der Couch.

„Dreh Dich bitte noch einmal.... aber ganz langsam!“ forderte ich sie auf.

Sofort kam sie meinem Wunsch nach und drehte sich ein weiteres mal.

Nun war mir auch klar geworden, woher Sabine ihre tolle Figur hatte. Tante Petra sah göttlich gut aus. Alles, aber wirklich alles an ihr war perfekt. Ca. 1,78 groß, wohlgeformte schlanke Beine, einen leicht drallen, jedoch trotzdem noch knackigen Po, extrem flachen Bauch, schlanke Taille, große, extrem straffe Brüste, die nicht einen Millimeter hingen, schöne, gleichmäßig geformte Brustwarzen, die genau an der richtigen Stelle saßen, ein wunderschönes Gesicht mit markant rassigen Gesichtszügen und zu guter letzt wahnsinnig lange, schwarze, gewellte Haare, die fast bis hinunter zu ihrem Steißbein reichten. Um die Beschreibung zu komplettieren, sollte ich besser auch noch ihre extrem sinnlichen Lippen und ihre großen tiefbraunen Augen erwähnen, die jeden Mann dahinschmelzen lassen.

Erneut schaute sie mich mit ihren großen Augen und fragendem Blick an.

„Tante Petra.... ganz im Ernst.... Du siehst wahnsinnig gut aus!.... Wenn Du nicht meine Tante und solo wärst, würde ich Dir jetzt und hier einen Heiratsantrag machen....“sagte ich liebevoll.Tante Petra errötete etwas und meinte verlegen:

„Ach komm,... jetzt mal ehrlich....“

„Das war absolut ehrlich gemeint!...“ sagte ich nur.

Tante Petra strahlte erneut über das ganze Gesicht.

„OK,... dann mach der schönen Frau einen Gefallen und komm mit ihr unter die Dusche!“

Wir räumten noch schnell das Wohnzimmer auf, verstauten den Dildo und den Video an ihren angestammten Platz und gingen hoch in das Badezimmer im Obergeschoss.

Kaum hatte ich die Brause angestellt, warf sich mir Tante Petra an den Hals. Nachdem wir uns unter dem prasselnden Wasserstrahl eine Weile geküsst hatten, begannen wir uns gegenseitig einzuseifen. Schon nach wenigen Minuten waren wir beide von oben bis unten total glitschig. Danach streichelten und küssten wir uns eng umschlungen, bis mir Tante Petra plötzlich ins Ohr flüsterte:

„Erst blasen und dann ficken?... oder in der umgekehrten Reihenfolge?“

Ohne etwas zu sagen lächelte ich sie an und drehte sie in meinen Armen mit ihrem Rücken zu mir. Sie verstand sofort und beugte ihren Oberkörper weit nach vorne, um mir ihren Po entgegenzustrecken. Da ich mir denken konnte, dass sie durch die Einseiferei extrem geil geworden war, schenkte ich mir das Vorspiel und schob ihr meinen mittlerweile wieder prächtig harten Knüppel in ihrer Möse, was Tante Petra sofort mit einem langgezogenen „Aaahhhhhh....“ quittierte.

Während mein Hammer in ihrem Loch wie geschmiert ein und ausfuhr, knetete und massierte ich sie von ihrem spiegelglatt eingeseiften Po über ihren Rücken bis hin zu ihrem Nacken. Tante Petra gurrte und jauchzte.

„Ohhhh, Marcus,.... Du fickst absolut göttlich!...“ meinte sie. „Deinen herrlich großen Schwanz in meinem Loch und gleichzeitig auch noch eine gekonnte Massage genießen zu dürfen ist einfach perfekt!“

Durch ihre Komplimente wurde ich noch mehr angespornt, mein Bestes zu geben. Ich konzentrierte mich nur noch auf meinen Schwanz. Genau beobachtete ich, wie er bei jedem Eindringen ihre Schamlippen auseinander drückte und ihr Loch ziemlich weit dehnte. Zudem war mir auf einmal aufgefallen, dass sich ihr Anus bei jedem meiner kräftigen Stöße leicht zusammenzog, um sich im nächsten Moment gleich wieder zu entspannen.

Dieses Schauspiel machte mich unheimlich an. Wie magisch angezogen legte ich einen Daumen auf ihr Poloch und rieb mit kreisenden Bewegungen darüber. Im nächsten Moment spürte ich, wie Tante Petras Arschbacken kräftig zuckten. Zudem zogen sich ihre Scheidenmuskeln extrem zusammen.

„Unangenehm?“ wollte ich wissen.

„Nein, nein.... im Gegenteil.... mach bitte weiter...!“

Alleine der Gedanke, sie würde sich von mir gerne in den Arsch ficken lassen, trieb meine Erregung fast ins Unermessliche. Obwohl mein Bolzen die ganze Zeit schon extrem groß und hart war, schwoll er noch einmal ein wenig in Umfang und Länge an. Ich hatte das Gefühl, ich könnte mit ihm Kokosnüsse zertrümmern.

Da Tante Petra’s Möse durch ihre rhythmischen Kontraktionen sich noch enger um meine Ficklatte legte, fühlte es sich an, als würde ich sie bereits in ihren engen Darm vögeln.

Nachdem ich ihr Poloch ausgiebig gestreichelt hatte, begann ich allmählich damit, meinen Daumen ein wenig in ihren Anus hineinzudrücken. An ihrem stärker werdenden Stöhnen konnte ich feststellen, dass ihr diese Behandlung auch gefiel.

Immer tiefer bohrte ich in ihrem Darm herum. Es war einfach geil, wie sich Tante Petra’s Möse jedes Mal um meinem Bolzen zusammenzog, wenn ich ihr meinen Daumen in den Schließmuskel drückte.

Mit der Zeit flutschte es immer besser und leichter in ihrem Arsch. Ich entschloss mich, meinen anderen Daumen mit ins Spiel einzubringen. Nach erneut wenigen Minuten, hatte ich beide Daumen in ihrem Hintereingang.

Plötzlich löste sich Tante Petra von mir und drehte sich zu mir hin.

„Habe ich etwas falsch gemacht?“ wollte ich wissen.

„Nein,... Du Dummerchen,.... ich muss Dir etwas sagen..... Lass uns aber bitte erst zu Ende duschen. Wir können dann gerne auf Dein Zimmer gehen. Es ist ja noch früh.... Wir haben noch eine Menge Zeit füreinander.... OK?“

„Klar,... natürlich gerne!“ sagte ich.

Wir brausten uns also noch schnell ab und frottierten uns gegenseitig trocken. Schnell huschten wir über den Flur in mein Zimmer und legten uns nackt wie wir waren auf mein Bett. Tante Petra kuschelte sich eng an mich. Nachdem sich unsere Lippen zu einem erneuten, sehr leidenschaftlichen Kuss getroffen hatten, schaute sie mir tief in die Augen und sagte:

„Pass mal auf, Marcus.... Ich hatte noch nie in meinem Leben Analverkehr.... Ich wollte es einmal mit Deinem Onkel ausprobieren, aber Gregor steht nicht auf Anal!.... Ich würde es liebend gerne mit Dir machen, aber ich habe Angst davor, Du könntest mir mit Deinem riesigen Schwanz wehtun....Und als ich vorhin merkte, dass Du systematisch daraufhingearbeitet hast, habe ich vor lauter Bammel abgebrochen.“

„Tante Petra....“ begann ich.

Sie unterbrach mich und sagte: „Meinst Du nicht, dass es so langsam Zeit wäre, dass Du Dir das ‚Tante’ sparen könntest?“

Mit einem Lächeln im Gesicht fuhr ich fort: „OK, Petra,.... Du hast schon Recht,.... ich hätte Dir vorhin gerne mein Ding hinten reingeschoben.... Aber ich habe volles Verständnis dafür, dass Du davor Bammel hast.... Es muss ja nicht sein.... Obwohl...“

„Obwohl?.... Obwohl was?“ wollte sie wissen.

„Wenn wir schon so offen darüber reden, möchte ich dir folgendes sagen.... Ich denke, Du weißt nicht, was Dir entgeht.... Da Du mir ja eindeutig gezeigt hast, dass es Dir sehr gefiel, wie ich Dir am Po rumgespielt hatte, glaube ich, dass Du bei Analverkehr gewaltige Orgasmen haben könntest. Ich bin zwar noch recht jung, habe aber schon einige Erfahrungen in Punkto Anal sammeln können und bin fest davon überzeugt, dass sich auch Dein Po an mein Kaliber gewöhnen könnte.“

Mit sichtlich gemischten Gefühlen sah sie mich teils ängstlich, teils neugierig an. Deutlich konnte man sehen, wie ihr die unterschiedlichsten Gedanken durch den Kopf gingen. Anscheinend war ihr Wunsch, mindestens einmal im Leben Analverkehr zu haben doch Größer, als ihre Bedenken, denn plötzlich meinte sie:

„OK,... lass es uns probieren.... Du musst mir aber versprechen, dass Du sofort aufhörst, wenn ich es Dir sage!“

„Tantchen,...äähhhh, Petra wollte ich sagen.... das ist doch selbstverständlich!“

Im nächsten Moment schmiegte sie sich wieder ganz eng an mich um mich nochmals heiß zu küssen.

Wir ließen es ganz langsam angehen. Während wir uns unaufhörlich küssten, verwöhnten wir uns gegenseitig mit Streicheln und unterschiedlichster Liebkosungen. Allmählich heizten wir uns immer mehr auf. Petra wollte ihre Lippen nicht von meinen nehmen. Sie saugte sich regelrecht an meinem Mund fest. Unsere Zungen umspielten sich und Petra begann erneut mir in den geöffneten Mund zu stöhnen.

Nachdem wir uns schließlich fast nur noch an unseren Geschlechtsteilen streichelten, waren wir beide in kürzester Zeit soweit, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Langsam kroch ich an ihr nach unten. Dabei küsste ich ihren Hals, ihre Brüste und ihren Bauch, bis ich letztendlich mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen lag.

Dort angekommen fing ich an, ihre Möse zu lecken. Petra war mittlerweile wieder klitschnass geworden. Ich leckte ihre Muschi mit Hingabe und Raffinesse. Nach und nach legte ich ihre Beine immer weiter zurück, bis schließlich ihr Arsch in seiner vollen Pracht vor meinem Gesicht schwebte. Ihr kleines rosa Arschloch schaute mich an, als wollte es mir sagen ‚Los,... leck mich!... und dann fick mich!’

Mit kreisenden Bewegungen umspielte ich ihren Anus mit meiner Zunge. Petra’s stöhnen wurde noch intensiver. Dann schob ich ihr langsam den ersten Finger in den Darm. Kurz darauf, den zweiten. Als ich den dritten Finger mit ins Spiel brachte, widmete ich mich mit Mund und Zunge wieder ihrer Spalte. Mit flinkem Zungenschlag zwirbelte ich ihren Knubbel.

„Jaaaaaaa....ooohhhhhh ist das geil!.... los schieb mir noch einen Finger rein!“ spornte sie mich an. „Und nicht aufhören, an meinem Kitzler zu lecken....Du machst das so gut!“

Tief bohrte ich die 3 mittleren Finger meiner rechten Hand in ihren Darm.

„Mehr!,... tiefer!,....“stöhnte sie.

‚OK...’ dachte ich mir und schon hatte ich noch einen Finger in ihrem Poloch versenkt. Zwischenzeitlich hatte Petra begonnen, sich ihre Brüste zu kneten und ihre Nippel zu zwirbeln. Ruckzuck waren ihre Brustwarzen wieder dick und hart. Es sah tierisch geil aus, wie sie sich ihre Möpse bearbeitete. Um so energischer ich mich um ihre Möse und ihren Arsch kümmerte, desto wilder und kräftiger knetete sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

‚Warte nur,...’ dachte ich mir, ‚wenn ich später die Hände frei habe, lutsche und sauge ich Dir die Titten einschließlich Deiner Nippel, dass Dir Hören und Sehen vergeht!’

Nach weiteren wenigen Minuten, hatte ich ihren Anus so weit vorgedehnt, dass ich glaubte, nun meinen Riemen zum Einsatz zu bringen.

Ich kniete mich vor ihren geilen Arsch und setzte meinen Hammer an ihrem Poloch an. Schnell spuckte ich mir noch in die Hand und verrieb meinen Speichel auf meinem Pimmel. Mit leichtem Druck versuchte ich die ersten paar Millimeter meines Bolzens in ihren Arsch zu schieben. Jedoch ging da mal leider gar nichts. Deutlich konnte ich spüren, wie sich Petra total verkrampfte.

„So geht das nicht,... Petra!... Wenn Du Dich nicht total entspannst, werde ich Dir nur weh tun und wir werden abbrechen müssen.... Versuche Dich ganz locker zu machen!“

Da fiel mir ein, dass ich in meinem Nachttisch noch ein kleines Fläschchen Freiöl hatte. Kurzerhand beugte ich mich seitlich aus dem Bett und holte es hervor. Ich spritzte eine gehörige Ladung davon auf meinen Schwanz und auf ihren Schließmuskel.

Nochmals setzte ich meine gewaltig aufgepumpte Eichel an ihrer Darmpforte an und drückte leicht dagegen. Und wieder merkte ich, wie sie sich instinktiv vor Angst verwehrte.

„Petra,.... bitte vertrau mir,..... Du musst Dich locker machen.... oder noch besser,.... stell Dir vor, Du würdest auf der Toilette sitzen und wärst gerade im Begriff, ein großes Geschäft zu verrichten.“

Petra schloss die Augen und konzentrierte sich voll auf meine Worte. Plötzlich merkte ich, wie sich ihr Anus mehr und mehr lockerte. Mit gleichem Druck, wie bei den ersten beiden Versuchen drückte ich gegen ihr Poloch. Und da war es geschehen. Ohne großen Widerstand und mit einem Rutsch verschwand meine Eichel in ihrem Darm.

Während ich noch dachte: ‚Geschafft!...’ hörte ich Petra erleichtert und glücklich seufzen.

„Tut’s weh?“ wollte ich wissen.

Mit einem zufriedenen Lächeln und leicht verklärtem Blick schaute sie mich an.

„Überhaupt nicht!... ich hätte es nie für Möglich gehalten.... Es ist ein so wahnsinnig tolles Gefühl!... Komm,.... mach weiter!“

So, als würde sie sich regelmäßig in den Arsch ficken lassen, konnte ich ihr Zentimeter für Zentimeter meines Bombers in den Po schieben. Als ich ca. die Hälfte meines Rohres in ihrem Arsch versenkt hatte, begann ich mit langsamen Fickbewegungen.

Je tiefer ich meinen Brummer in ihren Darm versenkte, desto heftiger und lauter wurde ihr Stöhnen. Nach nur wenigen Minuten fickte ich sie mit langen, gleichmäßigen Stößen.

„Küss mich!.... Bitte, küss mich!“ sagte sie energisch.

Da auch mir danach war, beugte ich mich zu ihr hinunter. Dabei drückte ich ihre Beine noch weiter zurück, so dass ihre Oberschenkel neben ihren Brüsten zu liegen kamen. Ihre Füße ragten senkrecht nach oben. Kaum waren unsere Münder aufeinander gepresst, küssten wir uns mit einer fast a****lischen Leidenschaft. Langsam ließ ich meinen Hammer mit meinem ganzen Gewicht in ihren Arsch einsinken, bis ich letztendlich bis zum Anschlag ich in ihrem Darm steckte.

Petra grunzte und quiekte wie ein Ferkel. Sie stöhnte laut, fast zu laut.

Dann packte ich mir ihre Möpse. Mein Schwanz fuhr immer schneller und mit immer kräftigeren Stößen in ihrem Darm ein und aus. Mit kräftigem Griff knetete ich ihre Brüste.

Petra wurde geil wie ein Tier. Sie brüllte mich regelrecht an:

„Fick mich!.... Fick mir meinen Arsch!.... Los!... Du Hengst.... ramme mir Deinen fetten Schwanz in den Darm!

Angespornt durch ihre extrem vulgäre Ausdrucksweise, fickte ich drauf los, was das Zeug hielt. Ich hämmerte regelrecht wie ein besessener meinen gewaltigen Riemen mit a****lischer Kraft in ihren Anus.

„Jaaaaaaaaaaa,.... ohhhhhhh,.... jaaaaaaaa!... Los,... noch fester..... fick mir das Hirn aus dem Schädel!“ schrie sie mich an.

So brünstig und a****lisch, wie Petra, hatte ich bisher noch keine Frau erlebt. Ich gab alles was ich konnte. Sie machte mich so scharf, dass auch ich plötzlich alles aus mir herausschrie.

„Ja,.. ich fick Dich,.... Du geiles Biest....ich fick’ Dir Deinen Arsch, bist Du nicht mehr weißt, wo vorne und hinten ist.“

„Ohhhhhhh,....“ brüllte Petra. „Mehr!....Sag mir noch mehr ordinäres!.... Du geiler Bock, spritz mich jetzt endlich voll!“

„Ja,... ich spritz Dir in den Arsch, Du geiles Stück Scheiße!“ fauchte ich sie an.

Mit gewaltig harten Stößen rammte ich ihr meinen zum bersten angeschwollenen Bolzen in die Rosette.

Mein Bett knarrte und quietschte. Wir fickten wie zwei wild gewordene Furien und warfen uns die vulgärsten und ordinärsten Worte an den Kopf.

Kurz bevor ich es in mir aufsteigen spürte, wurde Petra von einem bombastischen Orgasmus durchgeschüttelt, Sie krallte mir ihre Fingernägel in den Rücken und schrie wie am Spieß:

„Jaaaaaaaa,..... jaaaaaaaaa,.... ohhhhh Goooooottttt!“

Dann spritzte ich ab. Den ersten Schub in ihren Arsch. Danach zog ich meinen Lümmel aus ihrem Darm und hielt ihn ihr unter die Nase. Halb weggetreten und am ganzen Körper zitternd und bebend öffnete sie wie in Trance ihren Mund. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und zielte mit wenigen Zentimetern Abstand direkt auf ihren Mund, während ich mit meiner anderen Hand ihre Nippel fast brutal knetete. Im nächsten Moment begann der zweite Schub. In gewaltigen Mengen schoss es aus meiner Eichel heraus und klatschte tief in ihren Rachen.

Petra schluckte und schluckte. Es spritzte wie ein Springbrunnen aus mir heraus. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Da Petra mit dem Schlucken kaum noch nachkam, war ihre Mundhöhle im Nu mit meiner Ficksahne überflutet.

„Los,... Du Schlampe,... schluck alles!“ zischte ich sie an.

Wie im Halbschlaf, nickte sie mir zu, und gehorchte.

Total erschöpft kamen wir beide nebeneinander zu liegen. Als Petra’s Orgasmus etwas abgeklungen war, sagte sie zu mir:

„Nimm mich bitte wieder in den Arm und küss’ mich!“

Wir schmiegten uns eng aneinander und ließen unsere Zungen umeinander tanzen.

Gerade in dem Moment, als ich ihr sagen wollte, dass es mir leid täte, dass ich so schlimme Dinge zu ihr gesagt hatte, meinte sie:

„Ohh, Marcus, so etwas wie das gerade eben habe ich noch nie in meinem Leben erlebt. Du bist ein begnadeter Liebhaber. Du verstehst es, Dein Werkzeug richtig einzusetzen. Und dann, Deine extrem vulgäre und dominante Ausdrucksweise, wie Du mit mir verbal umgegangen bist, hat mich derart scharf gemacht, dass ich nicht weiß, wie ich es in Worte fassen sollte.
Willst Du nicht zu uns nach Berlin kommen? Gregor kann Dir bestimmt einen Job in seiner Firma vermitteln. Dann hätten wir bestimmt oft die Möglichkeit, unsere a****lischen Triebe auszuleben.“

„Mal sehen,...erst will ich meine Ausbildung fertig machen. Aber eine verlockende Idee wäre das schon!.....

Überhaupt; habe ich Dir vorhin irgendwann einmal weh getan, als ich Dich recht brutal hergenommen, bzw. als ich Deine Brustwarzen gezwirbelt hatte“

„Nein,... ach was!.... Zu keinem Zeitpunkt!.... Im Gegenteil. Deine extrem kräftigen Stöße sowie die Behandlung meiner Brüste waren für mich ganz einfach super!.... Genau genommen hätte es sogar noch extremer sein können!

Ein letztes Mal schmiegten wir uns glücklich und zufrieden eng aneinander und schliefen ein.
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Categories: BDSMFetishTaboo
Posted by eraser550
3 years ago    Views: 651
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3 years ago
geil