Miriams Klassenfahrt: Teil 20

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Part 20
Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.

Abwartend, was nun passieren würde standen Miriam, Klara und Laura zusammen mit ihren Helferinnen neben dem Pool.
Langsam schritt der Kapitän vor und blieb vor der kleinen Gruppe stehen.
„Ich denke, jeder von uns hat gesehen, dass wir drei ganz besondere Gäste an Bord haben.“ sprach er in seinem durchdringendem Bariton.
Von etwas weiter hinten kam vereinzeltes Klatschen und zustimmendes Gemurmel. Die Mehrheit war genau wie die Drei gespannt was folgen würde und verhielt sich still.
„Noch nie hatten wir so 'durstige' junge Teenager wie euch. Eine von euch, genauer der Eifrigsten in unserem kleinen Spiel, werden wir mit einer Dusche der besonderen Art belohnen.“ Dabei nahm er Miriam in Augenschein und deutete ihr an sich auf das kleine Podest der Dusche zu begeben.
„Unsere Gewinnerin ist Miriam!“ verkündete er nun auch allen anderen. „Sie war die Erste der Dreien, die es schaffte 50 Kerlen die Säfte mit ganzem Körpereinsatz zu entlocken. Ich denke, dass sie dafür eine Belohnung verdient hat.“
Nun wurde laut gejubelt und applaudiert und Miriam stieg langsam mit 'S' und 'B' unter die Dusche.
'S' und 'B' entfernten dort jedoch ihre Ketten und stiegen wieder von der Duschplattform herunter. Miriam stand allein im einzigen Scheinwerferlicht...
In Miriams Kopf blendeten sich alles aus. Sie sah nur den großen Duschkopf über dem der riesige Kanister hing. Wie in Zeitlupe sah sie sich ihre Hand ausstrecken und den 'Wasserhahn' drehen.
Erst fielen vereinzelte tropfen, dann immer mehr auf ihren Arm. Jeder brachte Miriam ein Stückchen näher an ihren Orgasmus. Schnell trat sie einen Schritt weiter nach Vorne und stand dann komplett unter der Spermadusche.
Beinahe wären Miriams Knie eingeknickt, so sehr durchfuhr ein Höhepunkt ihren Körper. Als sie anfing leicht zu stöhnen, wurde ihr Mund sofort von dem auf sie strömenden Sperma geflutet. Schnell schlang sie es hinunter und strich sich die Haare nach hinten und öffnete sofort wieder ihren Mund, um ihn erneut füllen zu können.
Wieder und wieder öffnete Miriam ihre Lippen und sog das Sperma das über ihr Gesicht ran ein. Sie bildete eine Art Trichter mit ihren Händen und lies es so in ihren Mund rinnen. Das Sperma prasselte weiter auf ihre Brüste und ran überall an ihrem Körper herab. Sanft rieb Miriam es über ihre Brüste und zwischen ihren Schenkeln ein.
Dann war es soweit, Miriams Knie gaben leicht nach und sie ging schnell auf eben diese. Immer stärker flutete ein Orgasmus durch ihren zierlichen jungen Körper und deutlich hörbar stöhnte sie es in den Saal. Schneller und schneller fingerte sie sich mit zwei Fingern und strich sich mit der anderen Hand über ihre Clit und genoss wie das Sperma auf sie regnete.
Unten stand Laura und biss sich sanft auf ihre Unterlippe. Sie wünschte sich sie wäre an Miriams Stelle und würde Mundvoll auf Mundvoll des köstlichen Nektars trinken können. Sie bemerkte nicht, dass sie sich langsam um wenige Zentimeter zurück bewegt hatte und nun mit ihren knackigen Hintern an einen steil aufragenden Schwanz stieß. Vorsichtig blickte sie hinter sich und sah, dass es Stan war der da hinter ihr stand.
Zielstrebig griff sie daraufhin zu und dirigierte ihn an ihre schon reichlich geölte Pussy und presste ihre Hüfte abermals zurück. Stan umschlang Laura mit seinen Armen und drang tief in seine Schwester ein. Mit langsamen aber tiefen Stößen fickte er Laura während sie Miriam beobachtete.
Als ein Orgasmus Laura durchfuhr, griffen ihre inneren Muskeln Stans Schwanz und massierten ihm so den Saft aus den Eiern. Mit 5-6 Schüben flutete er ihr Innerstes.
Langsam glitt er aus Laura und eine Leere entstand, die Laura gern sofort gefüllt haben wollte...
Stattdessen beobachtete sie weiterhin Miriam, wie sie ihre Hände zu einer kleinen Schale ballte und genüsslich das Sperma aus dieser schlürfte.
'Hätte ich doch nur einen richtigen Trichter! Ich würde ihn vor all diesen wildfremden Männern mit meinem Mund halten und das ganze leckere Sperma trinken, das er auffängt.' Lauras Gedanken schweiften nur darum, wie gerne sie dort oben stehen wollte.
Der Behälter der Miriam mit ihrer Spermadusche versorgte, lief langsam aus und es regnete weniger und weniger auf Miriam, bis es völlig versiegte. Leise stöhnend stieg Miriam weiterhin 2 Finger in ihre völlig verschmierte Pussy und ließ sich zur Seite kippen, in die Pfütze aus Sperma die sich unter ihr gebildet hatte.
Der gesamte Raum blickte fasziniert auf den Teenager der sich im Sperma wand und ihren nächsten Orgasmus genoss.
Nach und nach wurde Miriam ihrer Umgebung wieder bewusst und sie lächelte das süßeste Lächeln, das Lee gesehen hatte. Als sie aufstand, wollte 'S' ihr ein Handtuch reichen. Genau in diesem Moment stießen Laura und Klara wie aus einem Munde ein 'Nein!!' hervor. Schnell stiegen sie zu Miriam auf das Podest...
Die Blicke aller im Saal waren ihnen sicher.
Die Gier mit der Laura sich daran machte Miriam zu säubern war für sie selbst überraschend und sie Fragte sich, ob sie wirklich dem Sperma verfallen war. Jeder Zweifel verflog, als sie sich stöhnen hörte, als ihr ein dicker Tropfen auf die Stirn fiel und ihr an der Nase herabtropfe; direkt auf ihre Zunge die sie schnell ausgestreckt hatte, um diesen einen tropfen aufzufangen.
Zu dritt vergnügten sie sich auf der Plattform und schmierten sich wieder und wieder mit ihrem Lieblingsnektar ein, um sich sofort gegenseitig zu säubern.
Nach einer ganzen Weile in der jede von ihnen viele viele Mundvoll geschluckt hatte, ließen sie sich fallen und lagen erschöpft im Sperma. Laura beugte sich noch einmal zur Seite und trank direkt aus dem kleinen Pool, bis sie genug hatte.
Eigentlich hatten die Drei vor sich die ganze Nacht hart ficken zu lassen. Jedoch hatte diese enorm erregende Darbietung einiges an Kraft gekostet. Jede von Ihnen hatte durchgehend nah Am Orgasmus gestanden und es hatte viel an Kraft gekostet.
Zufrieden lächelnd schauten sie Zu Lee hinüber. Der verstand sofort und ließ sie von ihren Gehilfinnen in ihre Kabine führen.
Schnell waren sie eingeschlafen...
Lee stand noch einige Minuten an ihrem Bett und überlegte sich was er ihnen am nächsten Tag bieten konnte.
Dann kam ihm die Idee auf die er gewartet hatte; es würde noch ein wenig Vorbereitung benötigen, aber es würde sich lohnen! In aller Ruhe verließ er die drei Teenager und startete mit der Vorbereitung für den nächsten Tag.
Als Miriam, Klara und Laura am nächsten Tag erwachten, waren sie in Hochstimmung und bestellten sich ein reichliches Frühstück. Während sie aßen, klopfe es an der Kabinentür und sie baten ihren Gast einzutreten.
Es war Lee der drei Umschläge in verschiedenen Farben in der einen und drei kleine Visitenkarten in der Anderen.
„Habt ihr gut geschlafen?“ begrüßte er sie.
„Wie kleine Babys.“ antwortete Klara ihm.
„Ich habe für jede von euch einen Umschlag und eine Visitenkarte.“ fuhr er daraufhin fort. Dabei überreichte er Miriam einen roten, Klara einen rosa und Laura einen orange farbenen Umschlag, dazu die farblich passende Visitenkarte.
„Ihr erhaltet alle die gleiche Aufgabe.“ mit einer Geste forderte er sie auf den Umschlag zu öffnen. In jedem Umschlag befand sich die gleiche Aufgabe.

Aufgabe – 1
Schickt 10 Bilder von euch mit Sperma gefüllten Mund
an die Handynummer auf eurer Visitenkarte.
Regeln
Jedes Bild muss von einem anderen Handy gesendet werden!
Es dürfen nur Männer angesprochen werden die alleine unterwegs sind!

„Hmmmm“ war ein leises Schnurren von Miriam zu hören. „Hört sich lecker an.“ schickte sie mit einem Lächeln nach.
„Sobald ihr eine Aufgabe erfüllt habt, meldet ihr euch auf der Brücke. Dort erklärt ihr kurz den Anwesenden was ihr gerade als Aufgabe erfüllt habt.“ Lee erklärte ihnen noch wo genau die Brücke war. „Ich wünsche euch viel Erfolg!“ woraufhin er sie verließ.
„Na das kann ja nicht so schwer sein.“ Klara wusste ja nicht, dass in den nächsten 60 Minuten der Service des Kreuzfahrtschiffen auf das Telefonieren über Satellit deaktiviert war. Somit würde es nicht so einfach werden die Bilder an die Handynummer zu senden.
Schnell lief Miriam zu ihrem Kleiderschrank und zog sich dünne Strümpfe an. Dort klemmte sie die Visitenkarte hinein, damit sie diese nicht verlieren konnte.
„Ohh das ist gut!“ schnell tat es ihr Klara gleich. Da Lauras Bekleidung in ihrer eigenen Kabine war, ging sie schnell los um sich ebenfalls Socken anzuziehen.
Schon war das Trio getrennt. Während Laura auf dem Weg zu ihrem Kleiderschrank war, zogen Miriam und Klara sich durchscheinende Tangas an. So zogen sie zusammen los; bekleide mit dünnen Socken und einem sehr knappen, durchscheinenden Tanga.
„Wollen wir zusammen bleiben, oder jede für sich? Ich will ja nicht, dass du mir das ganze Sperma wegschnappst.“ Klara lachte dabei und gab Miriam einen kleinen Kuss auf die Schulter.
„Trennen wir uns lieber.“ kam die Antwort von Miriam. „So haben wir einen kleinen Vorsprung vor Laura.“
Gerade bot ein Mann auf ihren Gang ein und ging langsam auf sie zu. Miriam schaute kurz zu Klara hinüber und lief dann direkt auf ihn zu.
„Hättest du etwas dagegen mir deine Sahne tief in mein Rachen zu pumpen?“ ohne abzuwarten wie er reagierte ging Miriam direkt vor ihm auf die Knie und machte sich an seiner Shorts zu schaffen.
„Nehm dir was du willst.“ kam seine knappe Antwort.
Klara schlenderte kurz darauf an ihnen vorbei.
„Und nicht vergessen, nicht direkt schlucken!“ schon war Klara um die Ecke verschwunden.
Miriam umspielte die Eichel mit ihrer Zunge und nahm den noch halb steifen Schwanz tief in ihrem Mund auf und brachte ihn schnell auf seine volle, imposante Größe.
„Willst du dem kleinen Teenager vor dir dein Sperma füttern?“ lasziv schaute sie ihn an und war sich sicher, dass er bald kommen würde.
Die Antwort war ein lautes Stöhnen und schon spürte Miriam wie der Schwanz anfing zu zucken und zu pumpen. Schnell füllte sich ihr Mund und Miriam hatte Schwierigkeiten es alles zu behalten.
Jetzt fiel ihr ein wie sie ihm sagen sollte, dass er von ihr ein Foto schießen sollte um es an die Handynummer zu senden, wenn ihr Mund bis zum Rand gefüllt war.
Langsam entließ sie den Schwanz und deutete ihm mit weit aufgerissenem Mund an ein Foto zu machen. Das Foto war schnell geschossen und Miriam genoss es wie das Sperma ihre Kehle hinunter glitt.
„Kannst du das Bild an diese Nummer senden?“ damit reichte sie ihm die Visitenkarte.
„Das geht nicht.“ antwortete er ihr. „Vor kurzem gab es die Durchsage, dass der Satellitenempfang für kurze Zeit eingestellt wurde.“
Völlig perplex schaute Miriam ihm an, als er es ihr erklärte.
„Ohh...“ mehr brachte Miriam nicht heraus.
„Ich hoffe es hat dir nichtsdestotrotz gefallen.“ lächelnd schaute sie ihn noch immer vor ihm kniend an.
„Auf jeden Fall!“ er reichte ihr die Hand und half ihr aufzustehen.
Klara bekam 5 Minuten später das selbe Problem.
Sowohl Miriam, als auch Klara stoppten daraufhin ihre Bemühungen und gingen in ihre Kabine zurück. Dort angekommen riefen sie Lee an und fragten ihn wann es wieder möglich wäre die Bilder zu senden. Ihnen wurde mitgeteilt, dass es in ca. 1 Stunde soweit sein würde.
Laura war in der Zwischenzeit in Ihre Kabine gegangen und hatte sich wie Miriam und Klara Strümpfe angezogen. Sie stand vor ihrem Kleiderschrank und wusste nicht genau was sie anziehen sollte. Am Ende entschied sie sich für ein hautenges Fischnetzkostüm, welches ihr bis zu den Oberschenkeln reichte, jedoch so durchlässig war, dass man alles gut sehen konnte. In einen Strumpf steckte sie die Visitenkarte und nahm vorsichtshalber ihr eigenes Smartphone mit. Sie wollte, falls ein Typ keins dabei hatte, ein Foto von ihrem eigenen Telefon senden.
Erst wollte Laura wieder zu Miriam und Klara Kabine gehen, dann dachte sie, dass diese bestimmt schon unterwegs waren und sich eine Spermaladung nach der Anderen holten. Also ging sie auf eigene Faust los und wollte die verlorene Zeit aufholen.
Langsam schritt Laura durch die Gänge und sah, als sie auf einen sehr langen Flur einbog einen einzelnen Typen stehen. Er schien Anfang 20 zu sein und sah ein bisschen aus wie ein Geek. Ganz plötzlich wurde sie nervös...
Bisher waren immer Miriam und Klara dabei, als sie ihre Fantasien ausleben konnte.
'Ich kann doch nicht einfach zu ihm hingehen und fragen ob er mir sein Sperma in den Mund spritzen will.' Mit diesem Gedankenspiel ging sie langsam weiter auf ihn zu. Auf halber Strecke, spürte Laura das angenehme Kribbeln und die Vorfreude wildfremden Männern einen zu blasen und sich vielleicht sogar ficken zu lassen wurde stärker und stärker.
'Nur noch 10 Meter...' langsam zählte Laura die Meter runter.
'Noch 5...'
'Noch 3...'
„Willst du mir dein Sperma in den Mund spritzen?“ Laura war von sich selbst geschockt; blickte ihm dabei aber mit einer ungeheuren Gier in die Augen. Ihm musste bewusst sein, dass es kein leeres Angebot von ihr war.
„Wow. Das hatte ich jetzt nicht erwartet.“ kam die Antwort etwas zögernd von ihm.
Direkt auf die Knie fallen wollte Laura jetzt nicht mehr, sie sah, dass er etwas nervös war und wollte ihn nicht überrumpeln.
„Zwei Freundinnen und ich habe so etwas wie einen Wettkampf. Wir sollen 10 Bilder mit Sperma im Mund an unseren Spielleiter senden; erst dann bekommen wir die nächste Aufgabe.“ Es war angenehm es ihm zu erklären, auch wenn es sich für ihn bizarr anhören musste.
„Willst du mir dabei helfen?“ Laura sah ihn lächeln an.
„Weisst du nicht, dass es z.Z. keine Verbindung mit dem Satellitenservice gibt? Du kannst z.Z. keine Bilder an andere versenden. Es gäbe die Möglichkeit, dass du dir die Nummern speicherst und sobald die Verbindung wieder steht, schreibst du alle an und hast dann direkt alle auf Einmal.“ schlug er ihr vor. „Aber um deine Frage zu beantworten, wenn du willst helfe ich dir dabei.“
Es entstand eine kleine Pause und keiner von Beiden wusste was sie jetzt sagen sollten.
„Soll ich dir helfen andere zu finden? Ich habe einige Freunde hier an Bord, die werden dir sicher helfen deine Aufgabe zu erfüllen.“ Er schien sehr unsicher zu sein. Die direkte Frage die ihm auf der Zunge lag, traute er sich nicht zu fragen.
„Willst du nicht, dass ich dir einen blase?“ Laura schien ehrlich überrascht zu sein; fand es aber ungeheuer süß dass er so zurückhaltend war.
„Doch schon...“ kam es fast flüsternd als Antwort.
„Und was hindert dich daran meinen Kopf mit beiden Händen zu fassen und mich hart in den Mund zu ficken?“ Laura fand gefallen daran ihn ein wenig zu verunsichern. „Wozu bist du hier an Bord? Du weist doch sicherlich was es mit diesem Kreuzfahrtschiff auf sich hat!?“
„Ich wurde mitgenommen, damit ich mir die 'Hörner abstoßen' soll.“ antwortete er Laura ehrlich.
„Du kannst mich stoßen wenn du möchtest.“ Laura ging nun doch auf die Knie und zog ihm recht umständlich die Hose aus. An der Ausbeulung in seiner Shorts sah sie, dass er mächtig bestückt war. Mehr als das, es war ohne Frage der größte Schwanz den sie je gesehen hatte. Und die zu ihm gehörenden Eier waren riesig. Schnell hatte sie ihm auch die Shorts ausgezogen.
„Wow...“ entfuhr es ihr. „Bitte fütter' mich!“ Beim Anblick dieses mehr als großen Kolbens übernahm wieder ihre Gier und sie schlang ihn regelrecht in ihren Mund und fing an ihn zu lecken und an ihm zu saugen. Egal was sie versuchte, sie schaffte es nicht mehr als die Hälfte aufzunehmen.
Als Laura hoch blickte um zu sehen ob es ihm gefiel, sah sie dass er ganz ruhig da stand und ihr zu sah.
Vorsichtig griff sie seine Hände und führte sie an ihren Kopf, um ihm zu signalisieren, dass er ihr ruhig sein prächtigen Schwanz in ihren Mund ficken konnte. Zögernd kam er diesem nach, wurde mit jedem Stoß und mit jedem Stöhnen von Laura mutiger. Schnell erhöhte er das Tempo und die ersten Lusttropfen rannen direkt auf ihre Zunge.
Mit einer Hand umspielte Laura ihre feuchter und feuchter werdende Pussy. Der drang diesen riesigen Schwanz in sich zu haben wurde immer stärker...
Mit einem lauten 'plopp' entließ sie ihn, stand auf und lehnte sich gegen die Wand, wobei sie ihm ihre feuchte Spalte anbot.
„Bitte!“ kam es beinahe flehend von ihr; zeitgleich spreizte sie mit einer Hand ihre bereits feuchten Lippen.
Langsam dirigierte er seinen riesigen Schwanz an ihre Spalte und fuhr mit seiner Eichel mehrmals durch diese. Lauras Clit wurde mit leichtem Klatschen der Eichel stimuliert.
Sofort fing Laura an zu Stöhnen und schaute über ihre Schulter zu ihm und die Vorfreude, geteilt mit einer Gier die sich darauf bezog, endlich diesen Schwanz in sich zu spüren, sprang auf ihn über.
Die Spitze teilte ihre Lippen und glitt, gut geölt durch Laura Säfte, tief in ihre Fotze. Tiefer und tiefer. Laura vergaß beinahe zu atmen, so sehr konzentrierte sie sich auf den in sie dringenden Prügel. Noch nie hatte sie sich so gedehnt gefühlt. Es schien kaum noch platz zu sein und es musste sich unglaublich anfühlen, wenn er in ihr explodierte.
Schon startete ein Für und Wider, ob er in ihrer Pussy abspritzen sollte und sie das Gefühl genießen sollte, dass dieses auslösen würde, oder ob er ihr den ersten Mundvoll geben sollte. Es hatte beides nur Vorteile und Laura entschied, dass diese Entscheidung spontan getroffen werden musste.
Bei jedem Stoß, war ein klatschendes Geräusch zu hören. Wieder und wieder trieb er seinen Prügel in Laura.
Sein Stöhnen wurde immer energischer und er fing an in Laura zu zucken. Laura blendete alles aus, und schloss zusätzlich die Augen um sich ganz auf den Augenblick zu fixieren, in dem er seine Säfte tief in ihrem Schoß pumpen wird. Dann war der Zeitpunkt gekommen, indem sie keinen Zweifel mehr hatte, dass es die richtige Entscheidung war.
Sie spürte den ersten Schwall in sich und diesem folgten 6-8 weitere. Langsam ran es an seinem Schwanz entlang und an Lauras Schenkeln. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er sich aus ihr zurück und es hinterließ eine Leere, die Laura gerne neu gefüllt wünschte.
Noch ganz außer Atem ging Laura auf die Knie und säuberte den verschmierten Schwanz sehr gründlich. Sie verwöhnte ihn mehrere Minuten bis sie spürte wie er zaghaft zu zucken begann.
„Hmmm“ entfuhr es ihr, als er seinen zweiten Orgasmus in sie pumpte. Es wollte und wollte nicht aufhören und Laura hielt zum Ende nur die pralle Eichelspitze zwischen ihren süßen Lippen. Ihr gesamter Mund war mit seinem Samen gefüllt.
Laura öffnete vorsichtig ihren Mund und bot ihm einen unbeschreiblichen Anblick, schnell zog er sein Handy und machte ein Bild von ihr.
„Das ist unglaublich...“ stammelte er leise. „Du kannst es schlucken wenn du möchtest.“
Dann speicherte sie ihn in ihrem Smartphone ab und hatte damit Nummer 1 erledigt.
„Wenn du willst kann ich dir helfen, dass du schnell auf deine zehn Bilder kommst. Es gibt eine Bar auf dem Schiff in der dein Problem in Minuten erledigt sein sollte.“ langsam zeigte er ihr den Weg und gemeinsam gingen sie los.
Unterwegs erklärte er, dass es sich um eine 'Gloryhole-Bar' handelte. Sie könne sich in eine kleine Kabine begeben und die Männer steckten ihr durch ein Loch in der Wand ihre Schwänze zum abmelken hin.
„Du kannst einfach eine kleine Tafel anbringen, auf die du schreibst, dass du nur bläst, wenn der Typ ein Handy dabei hat.“ das war das Letzte das er vorschlug, bevor sie an der Bar ankamen.
„Kommst du mit in die Kabine und machst die Bilder von mir?“ mit einem 'Hundeblick' sah Laura flehend zu ihm auf und ging langsam neben ihm her.
„Dann müssen wir den Barbetreiber aber ein wenig mit einspannen.“ schon ging er direkt zur Theke. „Du kannst ja schon in die Kabine gehen.“ damit zeigte er auf eine kleine, mitten im Raum stehende Kabine von 2x2 Metern, die an jeder Seite 3 Löcher hatte. Das innere war mit Kissen bedeckt und bot der Dame im Inneren Bequemlichkeit wenn sie vor den Löchern kniete.
Laura wartete ca. 3 Minuten , bis er wieder kam und ihr erklärte, dass der Barbetreiber ein Sc***d aufgestellt hat, auf dem angezeigt wird, dass die Kabine von einer jungen, gierigen Teenagerin besetzt ist. Aber man nur 'bedient' wird, wenn man ein Handy dabei hat, welches über Bluetooth verfügt. Sobald dann abgespritzt wurde, bekommen wir das Handy durch das Loch und ich werde ein Bild von dir machen und wir speichern die Nummer.“ Ein wenig Stolz erklärte er es ihr. „Ach und der Betreiber weist alle daraufhin, dass sie später das Bild an eine Nummer senden sollen, sobald du sie anschreibst.“
„Ok!“ war die knappe Antwort die Laura ihm gab.
Als er zu Laura in den kleinen Raum trat, schloss er hinter sich die Tür und verriegelte diese von innen.
Innerhalb von wenigen Minuten hatte Laura bereits vier Schwänze leer gesaugt und sich von 'ihm' ablichten lassen; fehlten noch fünf. Jedes Loch war nun mit einem harten Schwanz besetzt und Laura flüsterte 'ihm' zu, dass sie nur diese befriedigen würde.
'Er' klopfte dreimal gegen eine Wand und als Lauras Mund mit frischem Sperma geflutet wurde, wurde dieser Prügel durch keinen neuen ersetzt. So ging es nun von Loch zu Loch und von Lauras Kinn tropfte es auf ihre festen Titten. Schnell sammelte sie es und schob es zwischen ihre Lippen und lies es langsam ihre Kehle hinunter gleiten.
Als sie die Kabine verließ folgte ein kleiner Applaus von den Männern die sie gemolken hatte. Beim Verlassen der Bar, fiel Laura eine Wand auf, an der diverse Bilder von Frauen hingen. Auf jedes Bild war eine Zahl gemalt und es war deutlich zu erkennen, dass einigen Frauen die Soße noch überall klebte.
„Das sind die Frauen, welche in dieser Bar die meisten Blow-Jobs geleistet haben.“ Es war der Barbetreiber der es ihr erklärte. Dann zeigte er auf ein Bild über den anderen. „Das ist die Titelträgerin.“ Ihr Bild trug die Zahl '94'
„Sie hat 94 Kerlen einen Blow-Job verpasst?“ war die Frage die Laura sofort loswerden musste.
„Ja, die Kabine steht immer zur Verfügung, solltest du den Rekord brechen wollen.“ Schnell verabschiedete der Barbetreiber sich und gemeinsam mit 'ihm' ging Laura zur Brücke, um sich dort zu melden.
„Wie heißt du eigentlich?“ Laura war es eicht unangenehm, dass sie ihn gefickt hatte und er ihr danach weiterhin geholfen hatte, und sie nicht seinen Namen wusste.
„Ich bin Kiam. Und du hast mir deinen Namen ebenfalls nicht verraten...“ Dabei setzte er einen gespielten bösen Blich auf und Laura fing an zu lachen.
„Ich bin Laura, und ich werde dir später Miriam und Klara vorstellen. Hoffentlich können wir alle gemeinsam ein wenig Spaß haben.“ Es ging weiter den Flur entlang und immer wieder fragten sie beim Personal nach dem Weg. Einige Minuten später kamen sie an der Brücke an. Lee wartete auf einer Bank sitzend vor der Tür.
„Du bist die Erste. Hast du 10 Bilder gesendet?“ Er hielt einen weiteren Umschlag in seiner Hand.
„Das geht leider z.Z. nicht...“ Laura setzte sich neben ihn. „Aber ich wollte hier warten bis die Satelliten-Verbindung wieder geht, dann sende ich an einige Typen eine Nachricht und schon habe ich meine 10 Bilder.“
„Ohh, das ist clever...“ Daran hatte Lee nicht gedacht. „In dem Fall werden wir die Verbindung wieder aktivieren.“ Damit stand er auf und nahm die Beiden mit auf die Brücke, wo Laura einigen gierigen Blicken ausgesetzt war.
Lee gab einen Code in einen Computer ein und kurze Zeit später war die Verbindung wieder aufrecht.
Laura beeilte sich ihre Nachricht zu senden und wenige Sekunden später brummte das Smartphone vom Kapitän.
„Das ist deine Rache für die ältere Dame bei der letzten Reise?“ Der Kapitän fing laut an zu lachen. Immer lauter lachte er, als weitere Bilder von Laura eintrafen. Auf jedem hatte sie ihren Mund weit aufgerissen und ihr Mund war ein kleiner See gefüllt mit Sperma.
Laura stand dicht neben Lee und ihr stieg die Röte langsam ins Gesicht. Die Nummer die Lee ihnen gegeben hatte gehörte dem Kapitän... und er schaute sich gerade in aller Ruhe die Bilder an, auf denen sie mit Sperma zugekleistert war.
„10?“ Diese Frage war direkt an Lee gerichtet, noch immer war er sehr amüsiert und gab Lee ein leichtes Nicken.
Als Lee dieses sah, reichte er Laura ihren nächsten Umschlag und geleitete sie wieder von der Brücke.
Sofort öffnete sie diesen und las die nächste Aufgabe durch.
100% (16/0)
 
Posted by edguy
7 months ago    Views: 3,084
Comments (10)
Reply for:
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15 days ago
ich vermisse die Fortsetzung oder ist die Crew so abgelenkt, dass sie nicht mehr nach Hause finden. Die Eltern warten doch sehnsüchtig :-)
1 month ago
ich kann mich meinen VORschreibern nur anschliessen,
bitte schreibe weiter...
das BESTE für 2015 wünscht
@bby
1 month ago
und der nächste teil?
4 months ago
Weiter :)
5 months ago
Die komplette Story ist echt genial!!!! Meeeeeeehr :-)
7 months ago
unbedingt mehr
7 months ago
genial
7 months ago
eine klasse Story!
7 months ago
macht lust auf mehr
7 months ago
wahnsinn, schon nummer 20- respekt.