Miriams Klassenfahrt: Teil 17

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Part 17
Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.

Als Miriam und Klara gemeinsam aus der Klasse gingen griff Michi an den Arm von Klara und drehte sie schwungvoll um.
„Wollt ihr schon gehen?“ fragend sah er von Einer zur Anderen.
„Das war doch nur ein Vorgeschmack... Ich rufe dich morgen an; oder nachher.“ antwortete ihm Klara.
Kurz bevor Klara und Miriam zusammen mit Mike am Fahrschulauto ankamen griff jemand diesmal an Miriams Arm. Als Miriam sich umdrehte standen dort Kira und Ben.
„Ich wollte euch danken.“ lächelte ihnen Kira entgegen. „Ohne euch hätte ich Ben niemals in mir gehabt.“
„Dann kann ich euch ebenfalls danken, für Kira.“ kam es forsch von Ben. Schnell legte er seine Arme um Kira und drückte sie an sich.
„Das freut uns.“ antwortete ihnen Miriam. „Wir melden uns bei Michi, vielleicht bringen wir ja demnächst erneut etwas zustande.“ Sowohl Ben, als auch Kira sah man an, dass das das war, auf das sie gehofft hatten.
Auf dem Rückweg ließ Mike Miriam fahren. Nachdem sie Klara abgesetzt hatten fuhren sie zu Miriam.
Gerade als Miriam das Haus betrat, klingelte das Telefon.
„Hallo, hier ist Miriam.“ meldete sie sich.
„Guten Tag, ist Mona da?“ wollte der Mann am anderen Ende der Leitung wissen.
„Ich glaube nicht, aber warten sie eben.“ dann rief sie laut nach ihrer Mutter. Als ihr niemand antwortete ging sie wieder an den Hörer.
„Es tut mir Leid, aber sie ist z.Z. nicht da, kann ich ihr etwas ausrichten?“ teilte Miriam ihm mit.
„Das wäre gut. Können sie ihr sagen, dass sich ihre Tochter bei mir melden soll?“
„Ich bin die Tochter!“ teilte sie ihm leicht genervt mit. 'Wie beschränkt ist der Typ eigentlich?' ging es ihr durch den Kopf.
„Entschuldigen sie, aber sie hören sich so jung an.“ kam prompt die Entschuldigung. „Wir haben eine Überraschung für sie. Haben sie jemals von der 'Orgy of the Seas' gehört?“ das war eine rhetorische Frage, also redete er gleich weiter. „Dieses Schiff ist einer der größten Luxusliner der Welt. Während den 14tägigen Kreuzfahrten findet ununterbrochen eine Orgie statt, die jedes mal ein neues Motto hat. Das Motto der nächsten Tour ist 'Who gets the cum!'. Wir haben für diese Tour eine der großen Luxuskabinen gebucht. Wenn du möchtest kannst du 2 Personen zusätzlich mitnehmen.“ Miriam hörte ihm immer gespannter zu. „Es werden genau 100 weibliche Passagiere aufgenommen, der Rest sind alles Männer.“
„Es sind noch 100 andere Frauen da?“ wollte Miriam wissen. Für Miriam hörte sich das nach viel an.
„Ja, aber mach dir darüber keine Sorgen, das Schiff fasst 5400 Passagiere und über 2100 Besatzungsmitglieder. Von diesen sind ebenfalls nur ca. 100 Frauen. Der Männer Überschuss ist also groß genug. Lass dich einfach überraschen.“ Als er ihr alles mitgeteilt hatte war Miriam noch immer sprachlos, oder fast.
„Wann geht es den los?“ wollte sie wissen.
„Das ist der Knackpunkt, in 3 Tagen in Bangkok. Von da an wird eine Rundfahrt durch das Chinesische Meer gemacht. Es werden zu 95% Europäer an Bord sein.“ erklärte er ihr kurz. „Du oder deine Eltern können die Tickets jederzeit holen. Der Flug geht morgen Nachmittag. Das alles ist ein wenig kurzfristig, aber ich hoffe, dass dir die Überraschung trotzdem gefällt.“
„Ja, ich werde meine Freundin Klara mitnehmen. Muss ich mich jetzt entscheiden, wer die 3te Person ist?“ wollte Miriam als Letztes wissen.
„Nein, lass deine Eltern die Tickets holen, dann kannst du immer noch entscheiden.“ schlug er Miriam vor.
„Ich rufe sie gleich an und nach der Kreuzfahrt komme ich mich artig bedanken.“ ohne sich zu verabschieden legte Miriam auf und rief gleich bei ihrer Mutter an und erzählte ihr die großartige Nachricht. Mona versprach ihr, umgehend die Tickets zu holen.
Sofort lief Miriam hoch in ihr Zimmer und legte alles was sie mitnehmen wollte aufs Bett. Einen großen Koffer würde sie wohl nicht benötigen, da sie sich so reizvoll wie möglich kleiden wollte. Am Ende hatte sie doch genügend um eben solchen Koffer zu füllen. Dann fiel ihr ein, dass sie Klara nicht angerufen hatte.
„Pack deine schönsten und geilsten Sachen zusammen, wir gehen gemeinsam auf eine Kreuzfahrt.“ begrüßte Miriam Klara, ganz aufgeregt erklärte sie ihr was sie geschenkt bekommen hatte, und dass es bereits morgen los gehen würde.
„Hast du dir bereits überlegt wer noch mitkommen darf?“ wollte Klara wissen.
„Ganz ehrlich? Nein...“ antwortete Miriam. „Vielleicht fahren wir auch nur zu zweit.“
„Ich glaube das wäre das Beste, dann würde keine von unseren Freundinnen beleidigt, dass eine andere mitgenommen wurde.“ Klara fand die Idee nur zu zweit zu fahren in Ordnung.
„Wollen wir morgen Vormittag noch ein paar schöne Dessous kaufen?“ Miriam konnte sich bereits vorstellen wie sie damit über das Schiff liefen.
„Auf jeden Fall, vielleicht finden wir ja noch andere Kleinigkeiten die wir benötigen können.“ war Klaras Antwort. „Ich werde um 10 Uhr bei dir sein, aber jetzt muss ich schlafen. Lieb dich, bis morgen.“ war das Letzte was Miriam von Klara hörte.
Der nächste Morgen kam schneller als Miiram lieb war. Noch ganz schlaftrunken saß sie am Frühstückstisch, als Klara kam. Miriam benötigte noch 20 Minuten zum Duschen und um sich an zu ziehen. Danach gingen sie langsam in die Stadt.
Die Einkaufstour ging schneller als sie Beide erwartet hatten. Sie hatten keine Probleme etwas passendes für sich zu finden und waren schon gegen Mittag wieder bei Miriam.
Wenige Stunden später saßen sie im Flugzeug. Es war für alles gesorgt worden und am Flughafen wartete ein kleiner älterer Herr auf sie. Es ging direkt zum Hafen, wo sie einen ersten Blick auf das Kreuzfahrtschiff werfen konnten. Es war riesig, und nur wenige wussten was sich in den nächsten zwei Wochen dort abspielen würde.
Bisher hatte der ältere kleine Herr geschwiegen, erst jetzt stellte er sich in flüssigem Deutsch, von starkem asiatischen Akzent vor.
„Mein Name ist 'Aung Lee', sie können mich Lee nennen. Ich werde für die Dauer dieser Kreuzfahrt, wann immer sie mich benötigen, bereit stehen. Egal was sie wann benötigen ich werde es organisieren. Wenn sie diesen Ring einmal um ihren Finger drehen bekomme ich eine Nachricht und werde sie aufsuchen, egal wo sie gerade sind.“ Damit überreichte er ihnen zwei kleine grüne Ringe. „Und haben sie keine Scheu mich zu rufen, ich arbeite seit 2 Jahren auf der 'Orgy of the Seas', ich bin mir sicher, sie wollen nur ihren Spaß haben.“ Damit stieg er aus und öffnete die Tür für Miriam und Klara.
„Ihr Gepäck wird ihnen in die Kabine gebracht; wenn sie möchten führe ich sie durch das Schiff und zeige ihnen die Örtlichkeiten. Es sind bisher nur Besatzungsmitglieder und einige der weiblichen Passagieren an Bord.“ fuhr er fort.
Langsam geleitete Lee sie durch das Schiff und zeigte ihnen die verschiedenen Restaurants, Pools und Läden. Es gab noch Massagestudios, riesige gepolsterte Räume und diverse Freizeitaktivitäten. Es waren wirklich wenig Menschen unterwegs, nur hier und dort wurden letzte Reinigungsarbeiten erledigt.
„Wir legen morgen um 12:00 ab, bis dahin wird sich das Schiff noch füllen, wenn sie möchten sage ich ihnen Bescheid sobald die restlichen Passagiere an Bord dürfen.“ schlug Lee ihnen vor.
„Das wäre lieb von ihnen, würde es ihnen etwas ausmachen uns nun unsere Kabine zu zeigen? Auch wenn wir im Flug geschlafen haben sind wir erschöpft.“ Miriam und Klara wollten sich ausruhen, die Reise würde noch anstrengend genug werden.
„Selbstverständlich. Folgen sie mir.“ Damit zeigte er ihnen die Richtung und ging voran.
Während sie zu ihrer Kabine gingen, erklärte Lee ihnen, dass sie die beiden jüngsten Passagiere sind, da die Reise sowohl für die weiblichen, als auch männlichen Passagiere sehr sehr teuer seien. Kein männlicher Passagier darf über 40 Jahre alt sein und selbstverständlich sind alle Passagiere auf Krankheiten getestet worden.
„Sie sind im übrigen VIP-Gäste, d.h. Bei ihren Mahlzeiten haben sie zugriff auf das 'White Menü', wie es unter der Besatzung genannt wird. Und da ist auch schon ihre Kabine. Um sie zu öffnen muss ihr Ring nah an den Türgriff. Damit wird die Tür automatisch entriegelt.“ Lee ließ Miriam die Tür öffnen und sah wie die beiden Teenager ungläubig in die Kabine traten. Die Kabine bestand aus 3 Räumen und Badezimmer. Auf dem großen Sofa lag ein großes Buch, auf dessen Cover ein riesiger Schwanz abgebildet war.
„Was hat es mit diesem Buch auf sich?“ wollte Klara direkt von Lee wissen.
„Das gehört mit zum VIP-Service, in diesem Buch sind 56 Abbildungen von verschiedenen männlichen 'Dienstleistern' abgebildet. Diese sind Besatzungsmitglieder und sind nur für die Bedürfnisse der weiblichen VIP-Gäste an Bord. Sie sind besonders potent und kommen mit einer ausreichenden Menge, dass es ihre kleinen Münder zur Genüge füllen würde. Sollten sie es intimer mit einen oder mehreren dieser Männer möchten, können sie mich kontaktieren und mir die Nummer mitteilen. Ich werde dann dafür sorgen, dass dieser Mann, sollte er verfügbar sein, innerhalb der nächsten 15 Minuten an ihre Tür klopft.“ ausführlich erklärte und zeigte er ihnen danach die verschiedenen Zimmer.
Sowohl Miriam als auch Klara fanden es erregend wie offen Lee ihnen von Allem erzählte.
„Ich werde sie jetzt alleine lassen, sollten sie mich benötigen, wissen sie wie sie mich erreichen.“ Höflich verabschiedete er sich und ließ Miriam und Klara zurück.
Miriam legte sich auf das riesige Bett und beobachtete durch die offene Flügeltür wie Klara in dem Buch blätterte.
„Kannst du dich noch an das Gespräch am Abend vor der Abreise erinnern?“ fragte Miriam während sie sich auf den Rücken drehte und die verspiegelte Decke anschaute.
„Was meinst du?“ wollte Klara wissen.
„Na als du meintest 'ich liebe dich'... Das hörte sich nicht wie 'kurz nebenbei gesagt' an“ Miriam war unsicher wie sie das Gespräch in die Richtung drehen konnte wie sie es wollte.
Klara stand leise auf und schlich sich zu Miriam, beugte sie sich über sie und flüsterte ihr zu.
„Ich liebe dich. Ich brauche genau wie du die Männer, aber ich will mit dir zusammen sein.“ Beide blickten sich in die Augen und Miriam streckte ihre Arme aus und zog Klara langsam zu sich runter und küsste sie zärtlich.
„Ich liebe dich auch...“ hauchte sie in Klaras Mund als ihre Zungen miteinander rangen.
„Glaubst du, dass wir bereits auf die VIP-Dienste zugreifen können?“ Klara sah lächelnd in Richtung Sofa, wo das Buch lag.
„Lass es uns testen.“ schlug Miriam vor. „Dann heizen wir Lee auch gleich ein wenig ein, der darf ja sicherlich nicht Hand an uns legen, auch wenn wir es ihm anbieten.“ beide lachten und drehten sofort an ihren Ringen und zogen sich schnell aus.
Keine 2 Minuten später betrat Lee die Kabine.
„Womit kann ich ihnen helfen?“ höflich wie immer bot er seine Dienste an.
„Wir würden gerne die Dienste von einem aus dem Buch in Anspruch nehmen.“ antwortete ihm Klara. „Aber erst möchten wir, dass sie einer von uns in den Mund spritzen.“ Miriam und Klara erwarteten, dass er dies nun ablehnen würde, da er es nicht dürfte.
„Ganz wie sie möchten, aber bitte teilen sie mir die Nummer aus dem Buch mit.“ Dabei zog er sich langsam aus und Miriam und Klara waren erstaunt, dass er es nicht ablehnen musste.
„Ehm, Nummer 24...“ stammelte Klara.
Als Lee seine Hose auszog, dachten die zwei Teenager, dass sie den Typ aus dem Buch gar nicht benötigt hätten. Miriam und Klara krabbelten auf allen Vieren langsam auf Lee zu und knieten sich gemeinsam vor ihn und fuhren gleichzeitig mit ihren Zungen über die gesamte Länge des massiven Schaftes.
Während die beiden Teenager an seinem Schwanz saugten und leckten gab Lee die Order an den Service weiter, dass Nummer 24 angefordert wurde. Als er damit durch war, griff er unter Klaras Kinn und dirigierte seinen Schwanz zwischen ihre wunderbar weichen Lippen und fickte sie in ihre geile Mundfotze. Miriam wechselte sofort zu Lees Sack und nahm einen Hoden in ihren Mund und saugte kräftig, während ihre Zunge von unten sachte am Sack entlang strich. Nach zwei Minuten wechselte Lee zu Miriam und drang auch in ihren Mund ein.
„Küsst euch.“ befahl er dann.
Ohne zu zögern fingen Miriam und Klara an sich innig zu küssen, als ihr Zungen einander umkreisten trennte Lee sie mit seinem Schwanz und dabei hielt er ihre Köpfe so zusammen, dass er seinen Kolben zwischen ihren Mündern stieß.
Diesen Lippenfick genoss er sichtlich und fuhr damit mehrere Minuten fort, bis er sich zurück zog und Miriam und Klara sagte, sie sollen ihre Münder nebeneinander bringen und sie weit öffnen. Dann wichste er zielgerichtet seinen massiven Schaft und mit einem lauten Stöhnen spritzte er genau auf Miriams Stirn. Sofort landeten weitere Schübe auf Miriams Gesicht und bedeckten dieses mit einer dicken, weißen Schicht Sperma. Miriam hielt noch immer ihren Mund weit geöffnet, während Klara sich beeilte unter Miriams Kopf zu kommen und das an ihr herunter tropfende Sperma auf zu fangen.
Lee brachte die Spitze seines Schwanzes so nah an Miriams weit aufgerissenen Mund, dass er nur wenige Millimeter entfernt von diesem war und pumpte ihr die letzten Ladungen in den Schlund.
„Hmm hmmmm...“ kam es leise von Klara als sie ihren gefüllten Mund Lee zeigte. Gierig stülpte Miriam ihren Mund über die noch immer tropfende Eichel und entließ Lee mit einem 'plop' aus ihrem Mund. Langsam schob sich all das Sperma das sie erreichen konnte mit ihren Händen in den Mund.
Beide Teenager zeigten Lee was sie ergattert hatten und langsam glitt sein Sperma ihre Kehlen hinab.
„Fantastisch.., das war lecker.“ bedankte Miriam sich artig nachdem ihr Mund wieder frei war.
„Danke, alle Besatzungsmitglieder wurden auf Standfestigkeit und Spritzvolumen getestet bevor sie eingestellt wurden.“ erklärte er ihnen während er sich wieder anzog.
„Können wir den Typ aus dem Buch noch abbestellen?“ Miriam und Klara wollten ja nur eine Ladung vor dem Schlafen haben.
„Selbstverständlich; ich werde es veranlassen.“ Lee verabschiedete sich und ging dann wieder.
„Glaubst du es war vorschnell den Typen abzubestellen?“ wollte Klara wissen, sie würde jetzt gerne gefickt werden, konnte sich aber gut vorstellen jetzt zu schlafen und zu ruhen.
„Ich wollte nur einen kleinen Snack vor dem Schlafengehen. Sollen wir ihn doch noch bestellen?“ Miriam sah zu Klara rüber und sah ihr an, dass sie noch ein wenig mehr wollte. Langsam zog Miriam Klara auf die Beine und zog sie langsam in Richtung ihres Bettes. Wie in Zeitlupe glitten sie gemeinsam auf das weiche Bett und fingen an sich sanft zu streicheln.
„Würde es dir etwas ausmachen, wenn wir so einschlafen?“ Miriam war wirklich müde, aber wollte Klara noch ein wenig Zärtlichkeiten zukommen lassen.
Die Antwort von Klara kam in Form eines sanften Kusses auf ihren Oberarm, dann arbeitete sie sich Kuss auf Kuss in Richtung von Miriams Bauchnabel. Dort verweilte sie und strich hauchzart über Miriams glattrasierte Schamlippen. Als Miriam Klaras Haar durch ihre Finger gleiten ließ merkte sie, dass Klara bereits am einschlafen war. Um Klara in sanfte Träume zu wiegen fuhr sie damit fort, bis Klara ganz eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen wachte Miriam auf, da sie etwas kitzelte. Schlaftrunken sah Miriam an sich hinab und schaute direkt in Klaras strahlende Augen; ganz vorsichtig strich ihre Zunge durch Miriams äußeren Lippen und drückte sachte gegen ihren Kitzler.
„Guten Morgen, hab ich dich geweckt?“ Klara sah noch immer zu Miriam auf, widmete sich aber währenddessen weiterhin um das Wohl ihrer Freundin.
Miriam nickte leicht und ließ sich wieder nach hinten gleiten und genoss die Liebkosungen von Klara. Miriam winkelte ihre Beine leicht an und spreizte sie noch weiter, um Klara einen besseren Zugang zu gewähren. Schnell steigerte sich Miriams Lust weiter und weiter. Mehr und mehr ihrer Säfte rannen so über Klaras stetig zustoßende Zunge in deren Mund.
Gerade als sich Miriams erster Höhepunkt anbahnte, klopfte es an der Tür.
„Herein.“ rief Klara schnell über ihre Schulter in Richtung Eingangstür.
Lee betrat ihre Kabine und sah wie Klara zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Miriam kniete und ihm ihren Knackarsch entgegenstreckte. Er konnte deutlich sehen, dass auch bei Klara die Säfte reichlich flossen, da sie ihre perfekt rasierte Pussy mit zwei Fingern spreizte und einen Finger wieder und wieder in sich einführte. Auch wenn Lee seit längerer Zeit auf diesem Schiff arbeitete, ging ihm durch den Kopf, dass diese beiden Teenager eine Kategorie für sich waren.
„Ich wollte ihnen Bescheid geben, dass gleich unsere Gäste das Schiff betreten dürfen.“ brachte er ein wenig stockend hervor. 'Warum habe ich bei den Beiden jetzt solche Probleme?' fragte sich Lee.
„Das ist ja fantastisch, wir kommen sofort mit.“ Miriam stand langsam auf und küsste Klara liebevoll.
„Wollen sie sich nicht etwas überstreifen?“ Lee war verwundert als die beiden Mädchen an ihm vorbei in den Flur gingen.
„Ach was... das ist unnötig.“ Hintern wackelnd gingen sie sie weiter; und Lee hinterher.
Langsam dirigierte Lee die Beiden vor sich her, bis sie an einer Aussichtsplattform ankamen, von der man am Schiff entlang sehen konnte. Gemeinsam beobachteten sie den Pier auf dem dutzende Reisebusse standen und natürlich eine große Menschenmenge die nur darauf wartete an Bord zu dürfen.
„Hier sind wir ja so weit entfernt, da können wir nicht sehen wer an Bord kommt. Ich dachte wir würden dorthin gehen, wo sie an Bord gelangen?“ Miriam war sichtlich enttäuscht.
„Wenn ihr möchtest bringe ich euch dorthin, wo die Brücke vom Pier zum Schiff übergeht.“ Lee war sichtlich überrascht, dass sie direkt zum Anlegesteg wollten.
Diesmal liefen Miriam und Klara vor Lee her und er hatte mühe mit ihnen Schritt zu halten.
„Sind das deine VIP-Gäste?“ fragte ein älterer Mann Lee, nachdem die Drei beim Anlegesteg angekommen waren.
Lee nickte und stellte ihn dann Miriam und Klara als den Kapitän der „Orgy of the Seas“ vor.
Höflich begrüßten sie ihn mit einem Knick und konnten es dann kaum mehr abwarten, dass die männlichen Passagiere an Bord kamen.
Miriam schmiegte sich ganz nah an Klara und streichelte an ihren Oberschenkeln entlang, immer näher zu ihrer kleinen Pussy. Langsam führte Miriam erst einen dann zwei Finger in Klara ein. Das leichte Stöhnen wurde von allen umgebenden wahrgenommen und der Kapitän blickte von Miriam und Klara zu Lee. Dieser zuckte mit den Schultern und lächelte.
Um sich für den schönen Weckdienst von Klara zu bedanken ging Miriam vor ihr in die Knie und deutete ihr an ihre Beine ein wenig zu spreizen. Sofort kreiste Miriams Zunge um Klaras süße Lippen.
„Gebt die Absperrung frei!“ befahl der Kapitän. „Aber sorgt dafür, dass hier kein Stau entsteht.“ dabei deutete er auf die beiden Teenager. Miriam stocherte nun eifriger mit zwei Finger in Klaras glänzender Spalte, dabei hatte sie ihren Mund direkt über Klaras Knospe gelegt und sog an ihm. Als die ersten Männer an ihnen vorbeigingen sah Klara ihnen direkt in die Augen und es durchzuckte sie ein Orgasmus der sie beinahe den Stand kostete. So taumelte sie einige Schritte zurück und wurde vom Kapitän selbst gehalten. Miriam krabbelte schnell hinterher und leckte an ihren Beinen entlang um an Klaras Säfte zu gelangen
Im Hintergrund hörte Miriam undeutlich immer wieder die Worte, 'Weiter gehen!'. Zusammen Mit Klara steigerten sie sich weiter und weiter in ihre Lust. Miriam genoss jeden Tropfen der aus Klaras engen Spalte direkt in ihren Mund ran. Je weiter sich die Lust von Miriam und Klara steigerte, umso schwerer wurde es dass kein Stau entstand.
„Würdet ihr bitte die Männer an einem Ort erregen, der sich nicht so nah am Eingang befindet? Es ist sehr anregend euch zu zu sehen, jedoch stockt es mehr und mehr und wir könnten Gefahr laufen, dass das Bording zu lange dauert. Ich lade euch herzlichst ein, heute Abend am Kapitänstisch zu speisen.“ flüsterte der Kapitän unbemerkt von den Anderen Klara zu.
Noch während Klara ihre Arme hinter sich um den Hals des Kapitäns geschlungen hatte schaute sie zu ihm und hauchte ihm ein leises, „Küss mich erst.“ zu.
Zögernd beugte der Kapitän sich zu ihr hinab und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Klara presste ihre Lippen gegen die seinen und öffnete ihren Mund und ließ ihre Zunge blitzschnell zwischen seine Lippen fahren. Ungläubig erwiderte er ihren Kuss und auch ihm wurde bewusst, dass diese beiden Teenager alles übertrumpfen würden, was sie bisher an Bord der 'Orgy of the Seas' erlebt hatten. Langsam trennten sich ihre Münder und es zog sich ein Speichelfluss von Klaras Mund zu den des Kapitäns.
„Und jetzt sag mir, dass du mich ficken willst!.“ flüsterte Klara ihm zu.
„Ich will dich ficken!“ wie in Trance antwortete ihr der Kapitän.
Ganz sanft schob Klara Miriams Kopf zurück und deutete ihr an, dass sie eine andere Stelle finden mussten.
Mit einem lauten, „Wer zu erst kommt, füllt zu erst!“ lief Klara in Richtung einer der Pools davon, dicht gefolgt von Miriam und einer Meute Männer.
„Kommen sie mit uns?“ rief Miriam nach Hinten. „Lee?“ rief sie noch einmal, als Lee nicht registrierte, dass er gemeint war. So folgte auch er den Beiden.
Miriam und Klara legten sich direkt auf 2 nebeneinander stehende Liegen und spreizten einladend ihre Schenkel. Sofort waren auch schon flinke Zungen unterwegs und stocherten leidenschaftlich in den Spalten der Teenager. Das einsetzende Stöhnen wurde durch die Schwänze unterdrückt, die in ihren gierig saugenden Mündern steckten.
Auf Klaras Seite konnten zwei Typen bereits nicht mehr an sich halten und spritzten auf ihren Bauch. Langsam ran es in Richtung ihres Bauchnabels und bildete dort einen kleinen See.
Miriam hatte sich aufgesetzt und wichste zwei Schwänze direkt vor ihrem Gesicht, abwechselnd kam einer in den Genuss ihrer talentierten Zunge und ihrer weichen Lippen.
„Ich komme!“ war es plötzlich von einer Seite zu hören und Miriam entließ augenblicklich die zwei Schwänze und griff sich den bald berstenden Schwanz und stülpte ihren süßen Mund über ihn. Miriam brauchte ihn kaum zu stimulieren, da entlud er sich auch schon. Jeder seiner Spritzer wurde dankbar von Miriam empfangen und ran sofort ihre Kehle hinunter.
Mittlerweile hatte sich Miriams eifriger Lecker hingekniet und drang nun in ihre enge Fotze ein. Von Klaras Liege war auch schon das klatschende Geräusch zu hören, wenn ihr Typ hart in sie stieß. Klaras Körper hatte im Gegensatz zu Miriams bereits mehrere Spermaladungen abbekommen, doch Miriam konnte unbesorgt sein. Als sie zu Klara blickte und ihr zu lächelte trafen gleich 3 Ladungen Miriams Titten und ihr Kinn. Blitzschnell reagierte sie und riss ihren Mund weit auf, um die nächsten Ladungen aufzufangen. Leider zielte er nach dem ersten Spritzer auf ihre Brüste und das Sperma lief ihr an beiden Seiten herunter.
Ohne dass es sich vorher bemerkbar gemacht hatte pumpte Miriams Stecher Schub um Schub in ihren heißen Schoß und hinterließ das ihr so angenehm warme Gefühl. Wenige Stöße später zog er sich aus Miriam zurück und überließ dem Nächsten das Feld. Jetzt regnete es förmlich auf die beiden Teenager nieder und schnell waren ihre Körper mit dem Sperma der um sie herumstehenden Meute überzogen.
Gerade als Klara nicht gefickt wurde schaffte sie sich etwas Platz und krabbelte zu Miriam auf die Liege. Dort verschmierte sie das Sperma überall auf Miriams Körper indem sie sich an ihr rieb. Eng umschlungen lagen sie gemeinsam nebeneinander und küssten sich, als die Typen weiterhin einen regelrechten Regen auf sie spritzten.
„Wollen wir gleich Frühstücken?“ flüsterte Miriam in Klaras Ohr, während weiterhin mehr und mehr Sperma auf ihnen landete.
„Ich denke, es ist eher Zeit für ein frühes Mittagessen, aber gern!“ antworte Klara die Miriam direkt einmal über den Hals leckte und ihn sanft säuberte. Dann begannen sie sich gegenseitig das Sperma vom Körper zu lecken.
Die Show wurde mit Beifall begleitet und Angebote die Beiden die ganze Nacht zu ficken folgten sofort.
Beide strichen sie die von Sperma durchtränkten Haare zurück und gingen.
„Meine beiden Kleinen..., habt ihr euch gut amüsiert?“ begrüßte Lee sie mit einem Lächeln.
„Ohh ja, aber wir wollten von dir wissen, wie weit man hier an Bord gehen kann?“ Langsam gingen sie hinter Lee her.
„Ihr könnt hier tun und lassen was ihr möchtet, was das Sexuelle betrifft. Wenn ihr jemanden von der Besatzung auffordert, dass er euch ficken soll, ganz egal, ob ihr in einem Gang seid, oder euch in einer Menschenmenge befindet, wird er diesem nachkommen. Die Passagiere dürfen es natürlich ablehnen, wobei ich glaube, dass das bei euch nicht passieren dürfte.“ Langsam öffnete sich die Fahrstuhltür und gemeinsam traten sie ein. „Solltet ihr Unterstützung für besondere 'Aktivitäten' brauchen, kontaktiert mich und ich werde es für euch regeln.“
Schweigend gingen sie den Rest des Weges hinter Lee her.
„Möchtest du noch mit uns reinkommen? Wir mögen nicht gerne alleine essen.“ kam die leise Bitte von Miriam. „Dann können sie uns das mit dem 'White Menü' genauer erklären. Hatten wir bereits gefragt, ob wir sie duzen können? Dürfen wir?“ Miriam wurde immer Redseliger.
Lee nickte nur und flüsterte leise in sein Armband, damit konnte er anscheinend alles anfordern und jeden erreichen den er benötigte.
„Beeilt euch mit dem Duschen, in ca. 15 Minuten werdet ihr eine Demonstration des „White Menü“ erleben.“ rief er ihnen nach, nachdem sie im Bad verschwunden waren.
Aus dem Badezimmer war lautes Gekicher und spitze Schreie zu hören. Also schaltete Lee den Fernseher ein und wartete bis sie fertig waren.
Als es an der Tür klingelte waren Miriam und Klara noch immer im Bad, also stand Lee auf und bat die Kellnerinnen herein. Jede trug schwarze Highheels und eine Kellnerschürze. Die Kellnerschürze liefen zwischen ihren Brüsten zusammen, sodass diese sichtbar waren. Sie brachten einen Servierwagen mit, auf dem insgesamt 9 abgedeckte Teller standen.
Miriam und Klara kamen nur mit Handtüchern bekleidet aus dem Band und ihre noch feuchten Haare hatten sie wie zuvor nach Hinten gestrichen.
„Ist das das 'White Menü'?“ wollte Miriam wissen, als sie sich mit den den Tisch setzte.
„Die Kellnerin wird es euch sofort erklären.“ antwortete Lee ihr und gab der Kellnerin zu verstehen, dass sie es Miriam und Klara erklären konnte.
„Das 'White Menü' wird nur VIP-Gästen serviert und auch diesen nur auf deren Wunsch. Jede Mahlzeit wird von gründlich ausgesuchten Besatzungsmitgliedern veredelt.“ erklärte sie. „Beginnen werden wir mit einer Vorspeise. Wir servieren euch eine lauwarme Tomatensuppe. Ich denke ihr wisst womit sie veredelt wird...“ sowohl Miriam, als auch Klara konnten es kaum abwarten diese zu kosten.
„Solltet ihr das 'White Menü' in einem Restaurant bestellen wollen, kontaktiert bitte vorher euren persönlich zu geordneten Helfer, in eurem Fall Lee. Es wird immer der Grad der Veredelung bei Bestellung angegeben. So könnt ihr bei der Tomatensuppe von 1 bis 10 wählen, wobei 1 für 10% Veredelung steht und 10 für 'Pur'.“ Die Kellnerin ließ die Erklärung auf die Beiden wirken und wartete ab.
„Ich hätte gerne die 0!“ Lee wollte es ein wenig auflockern, indem er seine Wahl als Erster traf. Das ist im Übrigen KEINE Veredelung.“ Scherzte er am Ende.
Miriam und Klara gaben sich Handzeichen, welche Stufe sie wollte und kamen am Ende auf die 9te Stufe.
„Wir nehmen Stufe 9. So ist es nicht Pur. Das kennen wir ja bereits.“ Auch Klara gab einen unsicheren Scherz von sich.
Die zweite Kellnerin hatte Lee bereits seine Schale gereicht und nun wurden die von den Mädchen gemixt. Gespannt beobachteten sie wie die Kellnerin aus einer gläsernen Karaffe das Sperma in die Schüsseln goss. Danach fügte sie eine kleine Menge mit der Tomatensuppe hinzu und vermischte es gut, dass es noch leicht rötlich schimmerte.
Nachdem sie die Schalen an Miriam und Klara gereicht hatte gingen die beiden Kellnerrinnen 4-5 Meter zurück und warteten ab, bis sie benötigt wurden. Die Weingläser waren bereits vorher aufgefüllt worden.
Langsam nahmen sie die ersten Löffel zu sich und beide Teenager waren sprachlos. Nie hätten sie gedacht, dass der hauchfeine Geschmack von Tomate ihren Lieblingsgeschmack so verfeinern würde.
„Das war köstlich.“ lobte Klara die Kellnerin „Ich kann kaum erwarten was als Nächstes folgen wird.“
„Sie nehmen die Tagliatelle mit Pfifferlinge an Sahnesoße wieder auf Stufe 0 nehme ich an?“ Die Frage an Lee war rein rhetorisch und er bekam seinen Teller wenig später serviert.
„Ihr habt die Wahl auf welche Stufe der Veredelung ihr die Sahnesoße möchtet. Und als weitere Wahl kann ich euch anbieten, dass es direkt aus der Quelle kommt. Ich persönlich bevorzuge es frisch serviert.“ erklärte es die zweite Kellnerin.
„Wie könnten wir eine solche Empfehlung ausschlagen?“ dabei schaute Klara zu Miriam, die eifrig nickend zustimmte.
Sofort griffen beide Kellnerinnen eine kleine Glocke und läuteten diese. Wenige Sekunden später kamen 10 komplett in schwarzen Stoff gekleidete Männer herein. Der Stoff schmiegte sich wie eine zweite Haut über ihre Körper und nur die steil aufragenden, enormen Schwänze waren zu sehen.
Jede der Kellnerinnen Kniete sich hin und hielt ihren Teller vor sich. Jeweils 5 Männer umringten sie und fingen ohne zu zögern damit an ihre Schwänze zu wichsen. Es dauerte nicht lange und einer nach dem Anderen spritze seine Ladung auf die Mahlzeit der beiden Mädchen. Schnell verließen sie die Kabine sobald sie ihr Sperma verspritzt hatten.
„Sollten sie noch einen Nachschlag wünschen, geben sie uns ein kurzes Zeichen. Jetzt wünsche ich ihnen viel Vergnügen mit ihrem Mahl.“ Damit zogen sich beide Kellnerinnen wieder zurück.
Fasziniert sah Lee zu, wie die beiden Teenager vor ihm ihre Pasta mit dem Spermaüberzug zu sich nahmen. Ganz leise vernahm er wie Klara und Miriam ihr Stöhnen unterdrückten. Mit jeder Gabel die von Sperma nur so tropfte wurde es für sie schwerer und schwerer sich zu beherrschen.
Als die Kellnerinnen die Teller abräumten saßen die Mädchen leicht vornübergebeugt und beide Hände waren im Schoß verschwunden.
„Zum Dessert haben wir Smoothie-Creme eisgekühlt. Zur Auswahl stehen diese Früchte.“ Damit hob eine der Kellnerinnen eine Haube, unter welcher 10 verschiedene Fruchtarten lagen.
Wieder war es Lee, der sich als Erstes entschied.
„Ich nehme einen klassischen KiBa mit Sahnestufe 0.“ fügte er lächelnd hinzu.
Schnell wurde sein Smoothie geschichtet, dass eine Schicht Frucht über der anderen lag und zum Schluss wurde alles mit einer Sahnehaube überzogen.
„Ich will Erdbeere/Banane!“ stöhnte Miriam leise. Klara nickte zustimmend und rieb weiter ihr mittlerweile freigelegtes Lustzentrum.
„Wollt ihr euren Nachtisch als 'Special'?“ fragte eine der Kellnerinnen und griff an ihrer Schürze vorbei und rieb sich wie Klara ganz sanft.
„Jaaa...“ stöhnte nun Klara etwas lauter.
„Bitte folgen sie uns.“ forderten beide Kellnerinnen die zwei Teenager auf, während sie sich umdrehen und die Bananen und Erdbeeren nahmen und damit im Schlafzimmer verschwanden. Im Türrahmen ließen sie die Schürzen fallen und nur mit ihren Highheels bekleidet gingen sie in den Raum.
„Ich glaube die werden es so machen wie wir unseren Milchshake im Bus!“ kam es Miriam in den Sinn und das erzählte sie auch sofort.
Schnell stand Lee auf und ging mit seinem Dessert ins Schlafzimmer, verblüfft sahen Miriam und Klara ihm hinterher. Aber keine zwei Sekunden später folgten auch sie den Kellnerinnen.
Diese lagen bereits auf dem Bett und verwöhnten sich gegenseitig mit ihren flinken Zungen. Lee saß in der Mitte des Sofas und beobachtete sie dabei, während er langsam sein Dessert genoss. Zu beiden Seiten wenig später seine Schützlinge und fingen an sich ungeniert zu streicheln und zu fingern. Lee wusste nicht wohin er schauen sollte, als er plötzlich eine Hand an seinem Hosenbund bemerkte. Dann eine Zweite. Klara riss ihm seine Hose förmlich von den Beinen und Miriam ihm die Shorts.
„Hey ihr Zwei! Mein Dessert!“ rief Lee aus, als er dieses beinahe verschüttete.
„Dein Dessert zieht dir gerade die Shorts aus.“ war die sofortige Antwort von Miriam.
„Und dein zweites Dessert stülpt jetzt ihre süßen Lippen über deinen Prügel.“ Klara ließ dem auch sofort Taten folgen. Sie ließ die gesamte Länge seines Schaftes verschwinden.
„Miriam wir müssen noch ausknobeln wer von uns das Dessert vorbereitet...“ Klara fuhr dabei mir ihrer Zunge sachte über Lees pralle Eichel.
„Stein, Papier, Schere?“ war Miriams Vorschlag. „Oder wir lassen Lee Entscheiden.“
„Stein, Papier, Schere hört sich gut an...“ Lee wollte um Alles in der Welt nicht diese Entscheidung treffen.
„Warum macht ihr es nicht Beide? Jede von euch möchte doch ihr Dessert essen.“ überrascht sahen Miriam, Klara und Lee zu den Kellnerinnen. „Wir verzichten und ihr bereitet die Desserts selbst zu.“ Dabei hielt eine eine geschälte Banane in der Hand und die andere mehrere Erdbeeren. Sofort erstrahlten Miriams und Klaras Gesichter.
Zusammen zogen sie Lee hoch und in Richtung des Bettes. Schon Lag Miriam mit weit gespreizten Beinen da und zog ihre rosa Lippen auseinander. Schnell krabbelte eine Kellnerin zu ihr und versenkte einen ersten Finger in ihrem engen Loch. Wenig später drückte sie die Banane vorsichtig hinterher. Der Dildoersatz glitt wieder und wieder in Miriam, bis die Kellnerin diese zerquetschte und diese Masse in Miriam presste.
Die selbe Szene spielte sich nahezu gleich bei Klara ab; in Form von Erdbeeren.
Nun griffen die Kellnerinnen zur jeweils anderen Frucht und wiederholten das Ganze.
„Lee würden sie es übernehmen das Dessert zu mixen?“ bat eine Kellnerin.
Ungläubig schaute Lee von Klara zu Miriam und entschied sich dann für Klara.
Klara stöhnte laut auf als Lee die zähe Masse in ihr weiter schob. Das schmatzende Geräusch erfüllte den Raum und alle sahen gebannt auf Lee und Klara.
„Jetzt ich! Jetzt ich!“ rief Miriam und schmiegte sich neben Klara und gab ihr einen innigen Kuss.
Lee tat ihr den Gefallen und hob ihr Becken an und versenkte sein verschmierten Kolben bis zum Anschlag in Miriam. Hart und tief fickte er sie.
Sofort stöhnte und jauchzte Miriam bis ein riesiger Orgasmus sie überkam. Zum Fruchtmus gesellten sich nun auch Miriams reichlich fließende Säfte.
„Fick mich! Fick mich!! Pump alles in mich!“ schrie Miriam.
Kurze Zeit später drückte Lee Miriam ein letztes Mal auf sich und entlud sich mit einem Aufbäumen in ihr. Dieses junge Ding zu ficken gab Lee neue Kraft und er konnte spüren wie Schub um Schub durch seinen Schaft in die zuckende Fotze pumpte.
Als Miriam spürte wie er in ihr kam, begann ihr Becken wie von selbst sich vor und zurück zu bewegen. Mit jeder Bewegung trieb sie sich näher zu ihrem eigenen Orgasmus und entzog Lee gleichzeitig jeden Tropfen.
Am Liebsten hätte sich Miriam einen langen Strohhalm in ihre enge Fotze gesteckt und den gesamten Inhalt herausgesaugt, aber sie deutete einer Kellnerin an, dass sie den Shake auffangen sollte.
Die beiden jungen Biester gaben Lee die Kraft sich nun erneut auf Klara zu konzentrieren. Schnell hatte er ihre Beine angehoben und legte sie über seine Schultern und stieß wieder und wieder in Klara hinein.
Während er Klara ausdauernd fickte, presste Miriam die letzten Reste von ihrem Mix in das Glas, welches die Kellnerin festhielt.
Erschöpft aber glücklich lehnte Miriam sich zurück und sah zu, wie ihre beste Freundin unter den Stößen von Lee zu einem Orgasmus getrieben wurde. Nach weiteren 5 Minuten erlebte Lee seinen nächsten Orgasmus des Tages und gab Klara die so sehnlichst erwartete Ladung Sperma.
Während eine Kellnerin anfing die Tabletts auf ihren kleinen Wagen zu laden, ging die andere mit einer kleinen Kanne hinaus.
Gemeinsam lagen Miriam und Klara zu beiden Seiten von Lee und schmiegten sich an ihn. Erschöpft aber glücklich tranken sie ihre Spermashakes.
Gerade als die verbliebene Kellnerin hinausging, kam die andere wieder hinein und ging zu den beiden Teenagern und füllte ihre Shakes mit frischem Sperma auf. Lee bemerkte, dass noch immer Sperma am Kinn der Kellnerin klebte und langsam auf ihre Brüste tropfte. Einige Spermestränge zogen sich über ihr gesamtes Gesicht und endeten in ihrem Haar.
Schon überlegte Lee, ob er es wagen konnte und den Mädchen die nächste Runde zu servieren.
Nachdem Miriam und Klara ihr „Dessert“ beendet hatten legten sie sich Arm in Arm hin und genossen einen kurzen Mittagsschlaf. Dies nutze Lee und ging sich ausgiebig duschen...
100% (37/0)
 
Posted by edguy
1 year ago    Views: 4,870
Comments (10)
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1 year ago
Hammer Story kann gar nich erwarten wie es weiter geht ;-)
1 year ago
total geniale reihe, hoffe du setzt sie fort, bin auf den urlaub gespannt
1 year ago
Eine der geilsten Geschichten die ich bis jetzt gelesen habe.
Weiter so
1 year ago
Ich find die Storys auch total geil !
Warte schon auf die nächsten Teile
1 year ago
Wow, 14 Tage 7000 Männer und 200 Frauen: heißt das, wir können uns auf noch mindestens 14 weitere Teile freuen? ;-) Ich hoffe wir lernen auf jeden Fall auch ein Paar der weiblichen Passagiere und Besatzungsmitglieder näher kennen. Weiter so, die Serie wird mit jedem Teil besser. Großes Lob von mir.
P.S. Was wohl die Klassenkameradinnen von Mriam und Klara zu Hause so treiben?
1 year ago
Hammer geil, freue mich auf mehr
1 year ago
Egal hauptsache er kommt :)
1 year ago
Bin an Teil 18 dran, aber ich kann nicht sagen wann er fertig ist.
1 year ago
wieder eine super storie. bitte schnell weiter. und danke dafür
1 year ago
Supergeile Ideen! Sex und Essen lassen sich sehr schön kombinieren.