Miriams Klassenfahrt: Teil 16

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Part 16
Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.

Klara und Kira sahen Michi lächelnd an, nachdem sie Beide von seinem Sperma gekostet hatten. Ihr blick war direkt auf ihn fixiert und sie wollten jetzt, dass er sie fickte.
„Ich brauch eine kleine Pause, ihr wart zu gut zu mir. Aber ich weiß wer euch in der Zeit 'unterhalten' könnte.“ Dabei sah er zu der Gruppe rüber, die um Miriam versammelt stand und nacheinander von ihr verwöhnt wurde. „Ben, komm mal her.“
„Ben?“ kam es überrascht von Kira. Sie war verwundert warum Michi Ben rief, der doch immer schüchtern war, wenn sie ihn auch nur ansah.
„Nach dem Sportunterricht warst du ja auch nie in der Jungen-Dusche.“ antwortete Michi ihr schnell.
Als Ben sich langsam umdrehte und zu ihnen schaute, sahen Klara und Kira, warum ihn Michi gerufen hatte. Er hatte einen Schwanz, der jedem Pferd Konkurrenz gemacht hätte. Kira schätzte ihn auf die Größe ihres Unterarmes.
„Das wird ja immer besser.“ rief Kira freudig und breitete ihre Arme zur Begrüßung aus. „Naa kleiner Ben, möchtest du die kleine hungrige Kira füttern?“
Ben blieb überraschend ca. einen Meter vor Kira stehen und verdeckte verlegen seinen enormen Schwanz, aber das war ein Unterfangen ohne Aussicht auf Erfolg.
„Willst du die kleine Kira nicht füttern?“ ganz traurig sah sie ihn an.
„Ich... ich bin mir nicht sicher, ob es... es zu viel für dich ist...“ ganz leise, fast flüsternd kam seine Antwort.
„Das sind Worte, die uns nur herausfordern, kleiner Ben.“ antwortete Klara. Wenn es wahr war, was er da sagte, konnte sie es kaum erwarten.
Ben kam einen Schritt näher an Kira und Klara ran, die sofort die Gelegenheit beim 'Zipfel' packten und ihn zu sich ran zogen. Gemeinsam leckten ihre Zungen an dem langen Schaft entlang; und Kira stülpte auch sogleich ihre weichen Lippen über die pralle Eichel, als sie an der Spitze ankam.
Da Ben bei der Show von Miriam gewichst hatte, nahm Kira nun sein Precum mit Genuss auf.
Mit einem leisen Stöhnen schaute sie im liebevoll in die Augen und sog sich weiter an ihm fest.
Unbeweglich und ungläubig schaute Ben zu ihr und Klara hinab, als ihn Michi von der Seite anstieß.
„Fick sie ins Maul!“ flüsterte er ihm zu.
„Was ist, wenn ich ihr dann weh tue?“ schüchtern schaute er dabei auf Kira, die sich seinen Schwanz einverleibte.
„Dann übst du mit mir, ich habe etwas Übung mit riesigen Schwänzen.“ schlug Klara kurzerhand vor. „Davon hat Kira am Ende auch etwas.“
Schnell brachte sie ihre Lippen zu Kiras auf und ab wippendem Kopf und übernahm Bens Prügel, der von Kiras Lippen an Klaras übergeben wurde.
„Jetzt kannst du Klaras Kopf packen und sie in ihren Mund ficken.“ erklärte ihm Michi.
Ben tat wie es ihm erklärt wurde und Michi sah, wie sein Schwanz tief im Rachen seiner Schwester verschwand. Wieder und immer wieder drückte er ihr sein Rohr rein.
Michi bemerkte, dass Klara sich dabei streichelte und ihm direkt in die Augen sah, als wollte sie ihm zeigen, was er für eine versaute Schwester habe.
Klara spürte, dass Ben bald kommen würde und sah ihn an, was er richtig verstand und ihr andeutete, dass es bald soweit sei. Klara drückte ihn leicht von sich und deutete ihm an, dass Kira gerne Diejenige sein möchte, die ihn zum Abschluss bringen will.
Ben fing an seinen leicht zuckenden Schwanz zu wichsen und hielt ihn Kira einladend hin. Kira streckte, wie sie es von Klara gelernt hatte, ihre Zunge einladend raus und schaute Ben lasziv in die Augen.
Dann kam Ben und obwohl er sie vorgewarnt hatte, war sogar Klara überrascht. Er überzog Kiras Gesicht innerhalb weniger Sekunden mit einer Spermamaske, die so dick war, dass Klara nicht widerstehen konnte und anfing ihr das Sperma abzulecken. Dabei war Ben noch nicht fertig. Kiras Mund war bereits gefüllt und sie schluckte es schnell hinunter und öffnete ihn sofort wieder, um mehr aufzufangen. Aus einem Reflex heraus stülpte Klara ihren Mund über die Eichel von Ben und sofort wurde er mit seinem Sperma gefüllt. Als sie ihn entließ war es an Kiras in leer zu saugen.
Mit einer Hingabe die Kiras selbst am Meisten überraschte fing sie an von seinem Nektar zu naschen. Er gab ihr noch genug, dass sie 3 volle Ladungen ihre Kehle hinunter schickte, wo es auf das sich bereits in ihrem Bauch befindliche Sperma traf.
Ben fiel völlig außer Atem auf einen Stuhl und schaute sich die Sauerei an, die er auf Kiras Gesicht hinterlassen hatte. Ganz verlegen schaute er von Kira zu Klara und zurück.
„Das tut mir leid..., das tut mir so leid.“ er erwartete, dass sie gleich anfingen ihn anzuschreien, doch genau das Gegenteil passierte.
Kira schob sich das Sperma, welches langsam an ihrem Gesicht herab ran in ihren Mund, und gleichzeitig schlürfte Klara die andere Seite ihres Gesichts sauber. Gemeinsam säuberten sie Kiras Gesicht und zeigten ihm ihre von Sperma überlaufenden Münder und schluckten dann alles mit einem strahlendem Lächeln.
„Bist du verrückt, dass war mit Abstand das geilste was ich je gesehen und erlebt habe. Wenn du das immer kannst, bist du mein absoluter Liebling. Warte mal ab, was passiert, wenn Miriam mitbekommt was du kannst.“ immer noch total überrascht lächelte Klara ihn liebevoll an. „Da wird ein echter 'Zickenkrieg' ausbrechen, nur deinetwegen.“ fuhr Klara fort.
Dann stand sie auf und gab ihm einen sanften Kuss auf seine Stirn.
„Wirklich, du brauchst dir keine Sorgen machen. Danke. Und das meine ich ernst.“ nahm sie ihn seine Unsicherheit.
Nun stand auch Kira auf und strahlte ihn an.
„Ja, das war unglaublich. Ich kann es kaum erwarten das wieder zu erleben. Oder erst das Gefühl, wenn du mir alles in meine kleine Pussy pumpst.“ auch Kira gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
„Danke.“ noch immer war Ben ganz verlegen, aber er wusste, dass er nichts falsch gemacht hatte. „und wegen dem öfter so kommen... wie soll ich sagen... das ist wirklich so. Ich habe einen Gendefekt, der die Produktion von Spermien unkontrolliert anregt.“
„Das ist kein Defekt, dass ist ein Geschenk des Himmels.“ sofort fielen ihm Klara und Kira um den Hals und schmiegten sich an ihn.
„Glaubst du, dass du uns jetzt noch ficken kannst?“ wollte Kira direkt von ihm wissen, erst jetzt schaute sie an ihm herab und sah, dass er keinen Millimeter geschrumpft war, ganz im Gegenteil, weder sie selbst, noch Klara hatten ihn sauber geleckt und so sah der von seinem Saft verschmierte Schwanz noch einladender aus. Schnell strich ihre Zunge über die pralle Eichel und entlang des massiven Schaftes.
„Also ich bin jetzt ausgeruht...“ warf Michi schnell ein, bevor er die beiden Teenys an Ben verlor.
„Dann fickt Michi mich und Ben fickt Kira.“ schlug Klara vor, „und dann wechseln wir.“

In der Zeit, in der Kira und Klara sich mit Michi und später mit Ben vergnügt haben, nahm Miriam sich der Traube an, die sich um sie gebildet hatte.
Schnell sah Miriam, wie die Schwänze befreit wurden und zu erst standen sie alle um sie und wichsten nur langsam, bis sich Miriam einen schnappten und ihn direkt in ihrem Mund verschwinden ließ. Das brach das Eis und innerhalb weniger Sekunden wurde sie am ganzen Körper gestreichelt und geküsst.
Für Miriam war es ein unglaubliches Gefühl von den Jungs um sie herum angefasst zu werden, wo sie keinen von ihnen kannte. Sie wollten sie einfach nur benutzen.
Schon spürte Miriam wie der Schwanz in ihrem Mund anfing zu zucken. Sie konnte es kaum erwarten, bis sie endlich ihre erste Ladung bekam.
Alle um Miriam sahen, wie ihr eine volle Spermaladung in ihren stetig saugenden Mund gepumpt wurde und sie keinerlei Anstalten macht es auszuspucken. Stattdessen stöhnte sie ihre Erregung auf den in ihrem Mund steckenden Schwanz.
Als sie nichts mehr aus ihm saugen konnte entließ sie ihn und forderte den Typen auf, der zwischen ihren Beinen kniete und sie eifrig leckte, sie zu ficken.
„Steck ihn endlich rein!! Und wage es nicht ihn frühzeitig raus zu ziehen.“ stöhnte sie ihm entgegen. „Und ihr anderen gebt mir eure Sahne. Ich will, dass ihr mich voll saut.“
„Dann hol dir mal was du so dringend brauchst.“ kam es von rechts und keine Sekunde später wurde ihr ein neuer Kolben ins Maul gesteckt.
Miriam packte mit jeder Hand einen Schwanz und wichste diese langsam während sie hart in zwei ihrer Löcher gefickt wurde.
Einer der Jungs fing gerade an zu spritzen und beeilte sich Miriam Kopf zu sich zu drehen und bedeckte ihr Gesicht mit seinem Sperma. Zu ihrer Enttäuschung landete fast nichts in Reichweite ihrer Zunge.
Dann begann einer nach dem Anderen damit ihr ihre Ladungen auf Miriams Körper zu jagen. Nach wenigen Minuten glänzte sie von all dem Sperma, welches ihren Körper bedeckte. Doch der der Miriam noch immer fickte, machte keine Anstalten zu kommen. Hart und in gleichbleibendem Rhythmus drang er immer wieder in sie ein.
Auf einmal winkelte er ihre Beine etwas anders an, danach fuhr sein Schaft immer wieder über ihren G-Punkt und nach wenigen Stößen überkam Miriam ein Orgasmus der sich über Minuten hinzog. So bekam sie nicht mit, wie sich einer der Jungs von ihr entfernte und hinüber zu Klara ging.
Völlig außer Atem bettelte sie ihren Stecher an.
„Bitte..., bitte... ohhhh, fick mich....“ jedes Wort zog sich mit ihrem Stöhnen hin.
„Bitte komm in mir!“ flehend richtete sie sich auf und griff ihm an die Hüfte und signalisierte ihm damit, dass er sie noch härter ficken soll.
Alle um Miriam stehenden Jungs hatten ihr Sperma bereits auf sie gespritzt und noch immer gab es keiner Erlösung von dem einen, der tief in ihrer Pussy steckte.
Miriam konnte es nach dem Fick nicht erwarten, dass er in ihr kam. Würde er so gut spritzen, wie er fickte, würde er sie in den Siebten Himmel treiben, oder höher sollte es eine Steigerung geben.
Als es soweit war und Miriam spürte wie er in ihr pulsierte, fixierten sich all ihre Sinne auf ihr Becken und sie nahm nur wahr, wie er in ihr kam. Es gab kein Stöhnen kein betteln, flehen oder anfeuern von Miriam. Es war das erste Mal, dass sie einen Orgasmus so ruhig erlebte, jede Pore ihres Körpers spürte, wie ihre Gebärmutter gefüllt wurde und nachdem diese gefüllt war überflutete er mit jeder weiteren Ladung ihre in Flammen stehende Pussy.
Langsam entzog er sich Miriam und sie legte sich sofort wieder rücklings auf den Lehrertisch und genoss es, wie das Sperma langsam aus ihr ran.
Aus ihren Augenwinkeln sah sie noch wie das Mädchen aus der Klasse auf einen ihrer Mitschüler stieg und sich selbst auf seinem enorm großen Penis pfählte.
Plötzlich drehten sich alle um Miriam stehenden Jungs um und starrten ungläubig auf die Tür, in der die Junge Lehrerin von vorhin vor Mike stand. Schnell beeilten sich die Jungs ihre Sachen zu schnappen und ihre Blöße zu bedecken.
Es gab nur eine kleine Gruppe die davon nicht viel mitbekommen hatte.
„Fick mich Ben, fick mich!“ hörte Miriam das Mädchen den Jungen anfeuern, auf dem sie platz genommen hatte.
Dann bemerkte auch Klara, dass die Lehrerin zurück war, da sie vor ihrem Bruder kniete und ihn gerade blies. Michi hatte den Rücken leicht zur Tür gerichtet und somit konnte Klara erst nicht erkennen, dass dort jemand stand. Sofort stand sie auf und gab Kira einen Stups. Leider verfehlte das seine Wirkung total...
„Lass ihn mich noch ein bisschen ficken, dann tauschen wir..., oder sobald er mir seine Ladung in meine kleine Pussy gepumpt hat.“ versuchte Kira Klara abzuwimmeln.
„Deine Lehrerin ist zurück.“ das war auch für Kira unmissverständlich.
Mit einem 'Plopp' stieg Kira von Ben und drehte sich schnell um und zog ihren Slip an.
Perplex und ungläubig starrte die junge Lehrerin in ihren Klassenraum, in dem ihre Schüler gerade dabei waren eine Orgie zu veranstalten.
Mike beugte sich leicht vor und flüsterte ihr etwas zu, was nur sie verstand.
Verwundert drehte sie sich um und blickte dann sofort wieder auf ihre Schüler, die gerade dabei waren sich wieder zu bekleiden. Nur Miriam lag nach wie vor auf dem Lehrerpult und erholte sich von ihrem Fick.
Als Ben aufstand und sich umdrehte, um seine Klamotten zu holen, staunte seine Lehrerin über seine Größe. Wie aus einem Reflex gab sie dem kribbeln nach und führte eine Hand an ihre Lippen und eine griff an ihre Brüste. Mike half ein wenig nach, indem er ihr von Hinten, unbemerkt von den Schülern, an ihren Hintern griff und ihn sanft massierte.
„Trauen sie sich ruhig, hier und heute ist alles möglich.“ flüsterte er ihr zu, und zu seinem Erstaunen trat sie einen Schritt vor und blickte sich ein letztes Mal zu Mike um, bevor sie wie in Trance auf Ben zu ging und sich beobachtet von ihren Schülern vor ihn kniete.
Allen Mut zusammennehmend hielt ihr Ben seinen Kolben vors Gesicht, griff ihr an den Hinterkopf und drückte sie an sich. Als die Hälfte in ihrem Mund verschwunden waren übernahm sie selbst die Kontrolle und wieder und wieder senkte sich ihr Kopf auf den so herrlichen Schwanz ihres Schülers.
Kira platzte beinahe vor Neid..., hatte sie Ben doch so Hingebungsvoll vorbereitet. Schnell zog sie sich wieder ihr Höschen aus und zeigte ihm an, dass sie von ihm gefickt werden wollte. Kurzerhand beugte Kira sich zu ihrer Lehrerin und gab ihr zu verstehen, dass Ben ihr 'gehörte'.
Zum Glück wollte die Lehrerin keinen Streit vom Zaun brechen.
Nach der überraschenden Reaktion die ihre Lehrerin gezeigt hatte, hatten sich viele der Schüler wieder entkleidet und boten ihre steil aufragenden Schwänze wippend an.
Zögernd und doch zielstrebig stand sie daraufhin auf und streifte sich ihr langes, luftiges Kleid von den Schultern und stand nur mit einem fast durchsichtigen Höschen in einer Traube ihrer Schüler, die langsam anfingen sie überall anzufassen. Langsam näherte sie sich Miriam, die nach wie vor auf dem Tisch lag und nun das Ganze beobachtete.
Als sie Miriam erreichte, sammelte sie mit beiden Händen das an Miriams Körper klebende Sperma zusammen und schlürfte es gierig auf. Dafür musste sie sich leicht nach vorne beugen und dieses ausnutzend, schob einer ihrer Schüler ihr Höschen zur Seite und strich 2-3 mal mit seiner prallen Eichel durch ihre glänzenden Lippen, bevor er langsam in sie eindrang.
Sofort war ein leises Stöhnen von ihr zu hören und von allen Seiten streichelten Hände über ihren Körper.
Miriam genoss noch ein wenig, wie sie das Sperma von ihrem Körper leckte, doch dann machte sie ihr Platz, damit ihre Schüler sie besser durchnehmen konnten.
Diesmal dauerte es auch nicht eine halbe Ewigkeit, bis der Erste in ihr kam. Mit einem letzten aufbäumen stieß er in seine Lehrerin und pumpte ihr eine mächtige Ladung in ihre alles aufsaugende Möse. Zufrieden machte er dem Nächsten Platz und hielt ihr danach seinen verschmierten Kolben zur Säuberung hin. So ging es einige Minuten, bis Miriam sah, dass es langsam aus ihr ran.
„Fickt sie Doggy, dann könnt ihr mich gleichzeitig ran nehmen.“ forderte Miriam.
Schnell lag Miriam unter ihr und streichelte ihren hervorstehenden Kitzler und fing den langsam aus ihr tropfenden Nektar mit ihrer Zunge auf.
Diese Liebkosung nahm die junge Lehrerin nicht unbeantwortet hin und mit ihrer Zunge strich sie über Miriams Venushügel und ihre Schamlippen, bis sie von einem ihrer Jungs sanft hoch gedrückt wurde, damit er Miriam ficken konnte. Ab diesem Zeitpunkt strich ihre Zunge mal über den Schaft, mal über Miriams hervorstehenden Kitzler.
So erlebten Beide, wie mehrere Schübe in sie gepumpt wurden. Es war das erste Mal, dass die Lehrerin so etwas erlebte; und zusammen mit Miriam erlebte sie einen Orgasmus nach dem Anderen, bis sie darum flehte eine Pause zu bekommen.
Erschöpft glitt sie vom Tisch, lehnte sich an eine Wand und beobachtete, wie ihre Schüler das blonde Mädchen weiter fickten. Einer nach dem Anderen kam auf ihr und ihr Körper sah aus, als wäre er mit Zuckerguss überzogen.
'Wie kann ich ihnen je wieder gegenübertreten?' ging es ihr durch den Kopf. Als sie dabei ihre Schüler beobachtete blickte einer zu ihr rüber. Schnell senkte sie ihren Blick, damit er nicht sah wie fasziniert sie war. Er kam zu ihr herüber...
„Brauchen Sie etwas zu trinken?“ erkundigte er sich.
Verlegen sah sie zu ihm auf. Ihr fiel sein steil aufragender Schwanz sofort ins Blickfeld, an deren Spitze sich bereits erste Tropfen sammelten.
Als Antwort gab sie ihm ein leichtes Nicken.
Vorsichtig griff er an ihr Kinn und brachte seinen Schwanz an ihre Lippen, die sich sofort öffneten und ihn willkommen hießen.
Die ersten Tropfen wurden von ihrer flinken Zunge gierig eingesammelt und mit einem leisen Schnurren spürte sie bereits, dass er nah am kommen war. So schnell sollte es nicht zu Ende sein...
Als sie ihre Zunge stoppte, sah er überrascht auf seine Lehrerin die nun Bewegungslos mit seinem Schwanz zwischen ihren süßen Lippen da saß und zu ihm aufschaute.
„Bleiben sie so.“ forderte er sie auf.
Bevor sie reagieren konnte flutete er bereits ihren Mund. Zweimal schluckte sie, bevor sie ihn von sich drückte und ihn zu ende wichste. Mit mehreren Schüben überzog er ihr Gesicht und ihre Titten.
„Ich hoffe es hat ihnen gemundet.“ lächelnd drehte er sich um und eilte zu seinem Rucksack und kam wenige Sekunden später mit einem Stillen Wasser zurück.
Als er ihr die Flasche überreichte setzte er sich neben sie und dies ausnutzend schmiegte sie sich an ihn.
Noch immer war ihr Gesicht ganz verschmiert von seinem Sperma.
Plötzlich erschrak jeder in der Klasse. Es läutete zur Pause... und allen war bewusst, dass gleich eine andere Klasse diesen Raum betreten würde.
Eilig raffte jeder seine Klamotten zusammen und zog sich an. Gegenseitig leckten die Mädchen sich die Spermareste von den Körpern; und als wäre nichts gewesen verließen sie den Klassenraum. Niemand dachte daran das Rätsel, welches auf die Tafel geschrieben war zu entfernen.
So stand die Antwort noch immer in Großbuchstaben an der Tafel:
ICH WILL EUER SPERMA SCHLUCKEN!
100% (22/0)
 
Posted by edguy
1 year ago    Views: 2,720
Comments (1)
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8 months ago
„Trauen sie sich ruhig, hier und heute ist alles möglich"
Was für eine treffende Aussage!!