Miriams Klassenfahrt: Teil 11

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Kleine Party unter Freunden
Bitte lest erst die ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.


Miriam und Klara fuhren direkt am nächsten morgen zu Tyron, um mit ihm zusammen seine Kumpels der Fooballmanschaft zu treffen. Jessy wurde an diesem Tag von seinem Vater zur Schule gefahren, daher konnte er leider nicht mitkommen.
So waren die Drei um 7:45 unterwegs zur „Ramstein Air Base“. Innerhalb einiger Minuten würden sie diese erreicht haben.
Als sie um 8Uhr ankamen warteten draussen bereits 3 riesige schwarze Jungs. Tyron begrüßte alle und stellte sie als Rag, Cap und Bullets vor.
Tyron hatte ihnen ja bereits per Telefon angedeutet, was die Girls vor haben, sodass sie Miriam und Klara sehr genau musterten.
(Die Unterhaltungen werden hier auf Deutsch stehen, auch wenn sie natürlich Englisch sprachen)

„Das sind sie also? Ich hoffe ihr könnt einiges verkraften.“ donnerte Rag gleich drauf los und schlug sich direkt mit Cap ab und zusammen fingen sie an laut zu lachen.
„Du wirst schon sehen, die stecken einiges weg. Aber lasst uns direkt wieder losfahren, wir haben heute noch einiges vor.“ warf Tyron ein.
Schnell waren sie wieder auf dem Rückweg und Miriam und Tyron gingen mit den Jungs durch, was sie geplant hatten.
Das Footballspiel würde am Freitag um 13:00 beginnen und ca um 16:00 enden, danach würde die alte Mannschaft von Tyron bis zum Sonntagabend frei verfügbare Zeit haben.
Der Bus mit der Mannschaft würde von einem Schüler gefahren werden, der dazu bereits den Führerschein hatte. Insgesamt würden ca. 50 Jungs mit in den Sex Club fahren.
Miriam und Klara würden den Direktor noch davon überzeugen, dass ihre Klasse zu diesem Freundschaftsspiel fahren durfte.
Miriam und Klara wurden noch zum Coach geführt. Nach ca. 30 Minuten kamen sie wieder zu den wartenden Jungs zurück

Da Tyron auf dem Rückweg freie fahrt hatte waren sie um 8:50 bereits wieder zurück. Sie kamen überein, dass sie bei Klara absteigen würden, da dort tagsüber Sturmfreie Bude herrschte.
So saßen sie schnell ausgelassen im Wohnzimmer wo es immer freizügiger zu ging.

Grace, Klaras Mutter bog gerade in die letzte Straße ab, die zu ihrem Haus führte. Heute hatte sie besonders gute Laune, da sie aufgrund von Umbauarbeiten in ihrem Büro nicht arbeiten konnte. Sie konnte es kaum erwarten nach Hause zu kommen und ein langes erholsames Bad zu nehmen.
Klara würde erst gegen 14Uhr aus der Schule kommen und dann eh zu ihrer Freundin Miriam Fahren, so hätte sie den ganzen Tag nur für sich alleine, bis ihr Mann am Abend käme.
Als sie nur 300m von ihrem Haus entfernt war sah sie ein Junges Paar eng umschlungen den Bürgersteig entlang gehen. Sofort ging ein wenig ihrer Fröhlichkeit verloren als sie sah, dass das junge Mädchen dort mit einem Afroamerikaner ging.
'Wie konnten die Eltern nur zulassen, dass ihre Tochter sich mit einem Schwarzen traf?'. Zum Glück war Klara da anders, Klara konzentrierte sich darauf gut in der Schule zu sein und verkehrte jetzt viel mit diesem lieben Mädchen Miriam.
Auch wenn es durch die Nähe zum Amerikanischen Stützpunkt viele Schwarze gab, würde sie doch nie zu lassen, dass Klara sich mit einem von ihnen treffen würde.
'Was sieht dieses Mädchen von eben nur ihn ihm?!' in ihrem inneren wusste Grace es ganz genau, sie wusste es nur zu gut!
Schnell kam ihr die Erinnerung, wie sie den Schwanz dieses Schwarzen berührte. Sie hatten Wahrheit oder Pflicht gespielt und ihre Pflicht wurde es dem Schwarzen einen runter zu holen. Ihr kam es vor, als wäre es Gestern gewesen wie sich sich davor geekelt hatte dieses „Tier“ zu befriedigen.
Zusammen wurden sie in den begehbaren Kleiderschrank geschlossen. Dort fand sie zum Glück ein paar blauer Gummihandschuhe die sie schnell anzog.
Währenddessen legte er sein Monster frei. Langsam und gegen ihren Willen fuhr sie mit ihren viel zu kleinen Händen für diesen Schwanz auf und ab. Er wuchs noch immer und wurde knüppel hart unter ihren Bewegungen.
Auch wenn sie nicht wollte, spürte Grace wie sie schon sehr bald feucht wurde.
'Kann ich es einmal wagen und meine Abscheu überwinden und ihn richtig verwöhnen?' Grace rang noch mit sich selbst, als die ersten Lusttropfen an der Eichelspitze erschienen; diese wurden schnell von ihr genutzt um die Handschuhe besser gleiten zu lassen. Weitere Tropfen erschienen und einige fielen auf ihre Brüste. Grace nahm allen Mut zusammen.
Einen fing sie mit ihrer Zunge auf, um es wenigstens einmal getestet zu haben.
Sofort bedauerte sie es, dass sie nicht bereits die ersten aufgefangen hatte. Sie bemerkte auch nicht wie die Schranktür langsam geöffnet wurde und all ihre Freunde sie gespannt beobachteten.
Langsam näherte sich ihre Lippen dem Ungetüm, zaghaft umschlossen sie die riesige Eichel. Mehr konnte ihr Mund nicht fassen. Immer energischer rieb sie jetzt das Monstrum welches mehr und mehr Nektar absonderte, welchen sie gierig empfing.
Grace konnte sich nicht vorstellen, wie es wäre, wenn er richtig kommen würde, da sie jetzt schon kaum nachkam alles zu verschlingen was er ihr gab. Einige Sekunden stoppte Grace das Schlucken und schnell füllte sich ihr Mund so, dass ihre Backen wie kleine Ballons aussahen. In diesem Moment bemerkte Grace, dass sie beobachtet wurde. Alle sahen, wie sie ihren Mund in einem einzigen Zug leerte.
Sie wollte es, wollte unbedingt dass er sich zwischen ihren weichen Lippen entlud. Es schlucken, es verschlingen, alles aufnehmen was er ihr überlassen würde... Noch nie hatte sie so gefühlt.
Mit ihren kleinen Händen spürte Grace wie sich die Adern an dem Monster leicht verhärteten und pulsierten; auch wenn sie noch völlig unerfahren war, vermutete sie, dass es bald passieren würde. Noch einmal intensivierte sie ihre Wichsbewegungen. Dann war es soweit, das Monster vor ihr verspannte sich und Grace spürte sie eine Welle durch den Schwanz immer näher zu ihrem Mund fuhr. Grace bereitete sich auf die Köstlichkeit vor die sie gleich empfangen würde, auch wenn das alles nur Sekundenbruchteile dauerte. Sie konnte es kaum abwarten.
Innerhalb einer Sekunde war ihr gesamter Mund mit Sperma gefüllt und Grace begann mit dem Schlucken all des Spermas das nun in ihren Mund floss. Es war ihr einfach nicht möglich, sie kam nicht hinterher und so tropfte einiges auf ihre geilen Brüste. Grace kam es wie der Nektar der Götter vor und sie fühlte sich in den Himmel versetzt.
Ihre Freunde dachten darüber ein wenig anders und all ihre Freundinnen starrten sie mit großen Augen an oder wendeten sich angewidert ab.
Grace bekam davon rein gar nichts mit, sie schluckte und schluckte einem Mundvoll nach dem anderen. Irgendwann spürte Grace, dass der Druck nach liess und sie schaffte es ab diesem Zeitpunkt keinen Tropfen mehr zu entlassen. Abgefüllt sackte Grace zusammen, als auch mit starkem Saugen kein Sperma mehr kam.
Nach diesem Abend wendeten sich ihre Freundinnen von ihr ab und Grace gab dem Schwarzen dafür die Schuld. Seitdem war ihr Sexualleben auf das Minimum beschränkt und ihr Mann hatte daran auch nichts geändert. Sie vollzogen nur die Missionarsstellung.
Grace wollte unter allen Umständen verhindern, dass es ihrer Tochter ebenso erging und all ihre Freundinnen sich von ihr abwenden.
Langsam bog Grace auf die Einfahrt ein. Ihr weises Sommerkleid strahlte in der warmen Sonne; so näherte sie sich der großen, doppelten, gläsernen Eingangstür. Zu beiden Seiten waren ebenfalls Fenster angebracht die vom Boden bis zur Decke reichten.
Durch die Haustür sah Grace schockiert wie ihre Tochter und ihre Freundin Miriam auf ihren Händen und Knien auf dem Boden knieten. Klara trug ein pinkes Shirt, welches jedoch hochgezogen war, sodass ihre prallen Brüste wild hin und her wippten. Sie trug keinen Rock mehr, aber Grace sah dass sie zumindest einen kleinen weisen Tanga an hatte. Ihr gegenüber kniete Miriam die genau wie Klara einen kleinen weisen Tanga trug, aber ihre Brüste wurden noch von ihrem roten Shirt verdeckt.
Grace war sich nicht sicher was die beiden dort trieben, vielleicht war es eine Art Gymnastikübung. Die Hintern der Beiden stießen wieder und wieder gegeneinander, wenn sie sich vorbeugten sah Grace, dass da irgendetwas zwischen den Beiden war. Aber sie sah es nur für kurze Zeit bevor es wieder von den Ärschen verdeckt wurde. Irgendetwas verband die Beiden. Grace öffnete die Tür und trat ein.
Dann traf es sie, schlagartig wurde ihr bewusst was ihre Tochter und ihre Freundin dort trieben. Sie rammten sich gegenseitig einen riesigen schwarzen Doppeldildo in ihre Scheiden. Erst jetzt wurde Grace sich des gesamten Raumes bewusst. Um die Beiden lagen mindesten ein halbes Dutzend Sexspielzeuge. In den Sesseln räkelten sich 3 Schwarze und schauten den Beiden unverhohlen zu. Einer filmte das Ganze mit dem Handy.
„Nein! Nein, nein, nein!!“ flüsterte Grace, sie war davon überzeugt, dass die 3 sie dazu zwingen würden.
„Was ist hier los?“ kam es noch immer flüsternd von Grace, doch laut genug, dass Klara und Miriam aufschreckten.
Plötzlich trat ein 4ter Schwarzer hinter Grace und versperrte ihr damit den Ausgang. Tyron würde ihr natürlich nicht wehtun, aber Grace war von seiner Größe eingeschüchtert.
„Mama??!!“ Klara sah ihre Mutter direkt in die Augen.
Grace konnte nicht ungesehen an ihr Handy gelangen, sie erwartete keine Anrufe und ihr Mann würde erst in vielen Stunden kommen. Wie konnte sie die beiden unschuldigen Mädchen aus der Situation retten?
„Es wird alles Gut mein Schatz.“ antwortete Grace.
„Dann lasst uns mal mit der Party beginnen.“ sagte der Schwarze mit der Baseballmütze. (Cap)
„NEIN!!“ schrie Grace auf, als sie sah, was 'Cap' für einen Schwanz hatte. Mindestens 24cm hingen an ihm herab und er wuchs noch immer. Der der ein T-Shirt trug auf dem eine Patrone war, war bereits zur vollen Größe angewachsen, Mindestens 35cm ragte vor ihm. (Bullets)
'Ob sie alle so Groß sind?' fragte Grace sich. Sie sah 4 Schwänze die entweder bereits zur vollen Größe angewachsen waren oder auf dem besten Wege dahin, jeder würde mindestens 30-35cm lang sein. Grace fragte sich was diese Typen wohl mit Klara, Miriam und ihr anstellen würden.
Aus den Augenwinkeln sah Grace wie Klara ihre pinken Hotpants anzog, die farblich zu ihrem Shirt passten. Miriam hatte es geschafft sich ihre blauen Shorts anzuziehen.
Rag stand jetzt auf und ging direkt zu Miriam und hielt ihr seinen enormen Prügel hin. Zu Grace´s Entsetzen begann Miriam damit die pralle Eichel mit ihrer Zunge zu um spielen. Rag griff sich die Zöpfe von Miriam und zog sie näher an sich, sodass sie keine Wahl hatte als den Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Miriam hatte sich schon danach gesehnt endlich diese riesigen Schwänze zu verwöhnen. In ihrem Mund strich sie an der Unterseite von Rags Schwanz entlang.
Zu Graces Verwunderung musste Miriam nicht würgen, obwohl es ein so riesiges Teil war, was da zwischen ihren Lippen ein und aus drang. Miriam war nicht so unerfahren wie Grace dachte, ganz im Gegenteil, sie schien enorm geübt zu sein, um solche Schwänze geübt zu blasen. Rag ging jetzt mir Miriam im Schlepptau zum Sofa und setzte sich auf die Rückenlehne, damit Miriam bequem auf dem Sofa knien konnte um ihn zu verwöhnen.
Klara sah wie geschockt ihre Mutter von der gesamten Situation war und es bereitete ihr innerlich Freude, sie dabei zu beobachten wie sie Miriam zusah wie diese benutzt wurde. Klara sehnte sich bereits danach auch in die Party integriert zu werden, um vor ihrer geschockten Mutter diese schwarzen Hengste zu ficken und genutzt zu werden.
Cap musste an Grace vorbei um zu Miriam zu gelangen.
„Lass mich durch, ich werde diese geile kleine weise Schlampe jetzt mal richtig durchnehmen. Sie wird anfangen zu betteln, dass ich in ihr komme.“ Grace sah wie er die ganze Zeit filmte und als er bei Miriam ankam ihr seinen Schwanz auf ihren Arsch legte. Sie konnte nicht zulassen, dass dieses Monstrum in die kleine eindrang. Irgendwas musste sie jetzt unternehmen, um ihn davon abzuhalten.
„Stopp!! Warte! Bitte tu das nicht..., bitte lasst die Beiden gehen, ich werde alles machen was ihr wollt. Ihr könnt mich anstatt ihrer benutzen.“ flehend sah sie sich um.
Als Cap sich auf den Weg zu Miriam machte wich Klara näher zu Bullet hin aus, was dieser direkt nutze um ihr an zu zeigen, dass sie ihn blasen soll. Immer wieder drückte er ihren Kopf auf seinen steinharten knüppel.
Cap schaute zu Rag rüber und beide fingen an zu grinsen.
„OK! Ich werde das kleine Biest nicht ficken.“ Mehrmals schlug er seinen enormen Schwanz auf Miriams Arsch, während sie weiterhin Rag mit ihren Blaskünsten verwöhnte.
„Dafür wirst du sie richtig gut lecken.“ Daraufhin machte er Platz für Grace.
„Was?“ geschockt schrie Grace ihre Frage raus.
„Du hast mich schon verstanden, wenn du nicht willst, dass ich der kleinen hier mein Samen einpflanze wirst du sie nach allen Regeln lecken, und ich will keine halben Sachen sehen.“ Cap gab ihr klar zu verstehen was er von ihr erwartete.
„Wie kannst du das nur von mir verlangen? Du dreckiges Schwein, wie kommst du nur auf solche Ideen?“ Grace kochte vor Wut, sie musste sich und die beiden anders aus der Situation retten.
„Ganz wie du willst, Schlampe. Dann wird es jetzt Zeit der kleinen Nutte zu zeigen was ein 'richtiger' Schwanz ist.“ Schon war er wieder direkt hinter Miriam. Tyron, Bullet und Rag fingen an zu lachen.
Dann mischte Miriam sich ein. Schnell entließ sie Rags Schwanz aus ihren Mund und wichste ihn leicht als sie sich umdrehte und Grace ansah. Miriam war in das Spiel eingestiegen und tat ein wenig so, als würde sie nicht wollen, dass der riesige Schwanz sie ficken sollte. Sie wollte jetzt nichts sehnlicher als tief aufgespießt zu werden. Trotzdem sprach sie das Gegenteil aus.
„Bitte leck mich, bevor der mich mit dem Ding da pfählt.“
Grace wurde bewusst wie Ausweglos die Situation war und bewegte sich langsam auf Miriam zu, sie sah nichts außer den prallen Arsch vor sich.
„Du solltest dir lieber Mühe geben, wenn du nicht willst, dass wir im Internet die Videos verbreiten die zeigen wie deine Tochter und ihre Freundin unsre schwarzen mega Schwänze blasen.“ warf Tyron noch ein. Der Gedanke daran ließ Grace einknicken; langsam schob sie die enganliegenden Shorts zur Seite. Zum Vorschein kam eine voll rasierte, glänzende Scharm. Miriam lief aus; der Gedanke an die Schwänze die noch sie erwarteten machte Miriam enorm geil und das sah Grace nun wenige Zentimeter vor sich.
„Oh nein...“ flüsterte Grace so leise, dass niemand es hören konnte.
„Hör endlich auf Zeit zu schinden!“ und ohne zu zögern griff Cap Grace´s Kopf und drückte ihn in Miriams auslaufende Spalte.
Miriam war davon so überrascht, dass sie ihre Arschbacken zusammen kniff und Grace damit festhielt. Cap hielt Grace solange fest, bis sie mit den ersten Leckbewegungen begann. Zu erst fuhr Grace emotionslos mit ihrer Zunge durch die geschwollenen Schamlippen von Miriam. Wie ein Roboter glitt ihre Zunge hoch und runter, aber das unterdrückte Stöhnen von Miriam und die stark fließenden Säfte tauten Grace langsam auf. Sie wollte Miriam jetzt verwöhnen, es ihr so angenehm wie möglich gestalten, wenn es schon keinen Ausweg gab.
Tief stieß sie in die Pussy und holte mit ihrer Zunge mit jedem Vorstoß ihrer Zunge den reichlich fließenden Saft heraus. Jeden Zentimeter der leicht geöffneten Lippen wurde von Grace bedacht. Immer schneller wirbelte ihre Zunge über das vor ihr liegende Lustzentrum, als Grace ein Stöhnen vernahm, welche durch den in Miriams Mund steckenden Schwanz nahezu unterdrückt wurde. Keine zwei Sekunden später drang eine Welle mit Miriams Säften in Grace offenen Mund und über ihr Kinn.
Grace war überrascht, als sie instinktiv ihren Mund auf Miriams vom Orgasmus kontrahierendes Loch presste und gierig alles schluckte was aus Miriam floss.
Jetzt wurde auch Klara in das Geschehen mit einbezogen, indem Bullet sie zu ihrer Mutter führte.
„So meine kleine Prinzessin, jetzt zeig uns was du drauf hast.“ Dabei schob er das kurze Sommerkleid von Grace hoch und zog ihre spärliche pinke Unterhose zur Seite.
Davon bekam Grace fast gar nichts mit. Sie war Fassungslos, dass sie gerade Miriam einen Orgasmus beschert und ihre Säfte geschluckt hatte; ihre Sinne setzten erst wieder ein, als sie spürte wie eine Zunge durch ihre Furche strich und ihren Kitzler umkreiste.
Grace blickte nach hinten und sah wie ihre Tochter hinter ihr kniete und erregt an der nassen Fotze ihrer Mutter leckte. Bullets stand hinter ihr und kontrollierte sie, aber Klara benötigte keine Kontrolle, sie intensivierte ihre Bemühungen ihre Mutters zum Höhepunkt zu bringen und nutzte 2 Finger zur Unterstützung. Gerade als Grace spürte wie ihr Orgasmus sich näherte verlor Klara den Rhythmus. Grace spürte wie Klara ihr Gesicht gegen ihren Arsch presste, wenn sie ihre Zunge wie einen kleinen Schwanz in die leicht zuckende Muschi ihrer Mutter stieß; bei jedem Stoß floss ein wenig der Säfte ihrer Mutter auf Klaras Zunge und in ihren Mund. Wenn Klara in sie eindrang fuhr Grace auch mit ihrer Zunge in die noch immer wild zuckende Fotze von Miriam.
Weil Klara den Rhythmus nicht hielt, blickte Grace kurz nach Hinten und geschockt bemerkte sie, dass nicht Klara den Rhythmus vorgab, sondern Bullets, der mit langen und kräftigen Hüftbewegungen in Klara eindrang. So wurde sie bei jedem Stoß direkt auf die klaffende Spalte ihrer Mutter gedrückt und gleichzeitig wurde Grace in die von Miriam gedrückt. Es war unglaublich mit welcher Urgewalt er sein Glied in Klara trieb. Dieses Treiben dauerte ein paar Minuten an und auch wenn Grace nichts unternahm, um es zu stoppen wurde sie zusehends nervöser. Bullets durfte nicht in ihrer Tochter kommen, was würde geschehen wenn Klara schwanger würde? Und Bullets hat bestimmt kein Kondom übergestreift...
Plötzlich unterbrach Tyron das Geschehen.
„Ich will jetzt auch eine der weisen Nutten ficken!“ rief Tyron aus, stand auf und ging hinter Miriam in Stellung, wobei er Grace leicht wie eine Feder zur Seite drückte. Grace war überrascht von der rohen Kraft und doch sanften Art wie er sie von Miriam entfernte. Sein Schwanz musste mindestens 3mal so groß sein wie der ihres Mannes und doppelt so dick. Sie durfte nicht zulassen, dass dieser Monsterschwanz die Unschuld dieses armen Mädchens nahm. Sie war davon überzeugt, dass die beiden Mädchen noch jungfräulich waren; andererseits hatte ihre Tochter nicht aufgeschrien als Bullet mit seinem enormen Prügel in sie eingedrungen war. Vielleicht hatten sie vorhin ihre Unschuld verloren, als die 4 Tiere sie gezwungen hatten die Sexshow zu vollziehen. Trotzdem musste Tyron davon abgehalten werden Miriam zu schänden.
„Bitte nicht!Das darfst du nicht...“ flehte Grace Tyron an. Vielleicht war Grace nicht auf taube Ohren gestoßen als sie ihre Bitte vortrug; Tyron schaute kurz zu ihr rüber.
„Ich brauch jetzt eine Fotze zum ficken, so einfach ist das.“ antwortete er gelassen.
„Dann fick mich...“ flüsterte Grace beinahe wimmernd.
Tyron begutachtete Grace von ihren blonden Haaren bis zu ihrem knackigen Arsch, dann hielt er ihr die Hand hin und zog sie hoch und bugsierte sie auf das Sofa. Grace war fasziniert von der rohen Kraft die dieser junge ausstrahlte. Leicht zitternd und gespannt wartend was nun folgen würde kniete Grace auf der Couch, aber es war noch ein Gefühl da... PURE LUST!!
Seit dem Abend an dem sie diesem Schwarzen einen geblasen hatte, hatte Grace immer wiederkehrende Sexträume von riesigen schwarzen Schwänzen. Es schien, als würden sich all ihre Träume und Fantasien der letzten 18Jahre heute erfüllen.
Neben sich sah Grace wie Rag den Rücken ihrer Tochter runter drückte, damit ihr Arsch weit nach oben ragte. Dann riss er ihr rosa Höschen beiseite und schob ohne zu zögern sein steinharten Prügel zwischen die geschwollenen Schamlippen. Zentimeter für Zentimeter sah sie ihn in Klara verschwinden bis seine massiven Hoden gegen Klaras Kitzler stießen. Zum Entsetzen nahm Grace wahr, dass Klara nicht vor Horror oder Angst zitterte. Stattdessen sah sie wie sie es mit offenem Mund genoss als Rag in sie eindrang. Es war pure Geilheit die auf ihrem Gesicht zu sehen war.
Grace wurde langsam bewusst, dass ihre Tochter und ihre Freundin nicht so Unschuldig waren wie sie vermutet hatte. Konnte sie es zulassen, dass sie es genoss was hier gerade passierte?
Plötzlich wurde Grace aus ihren Gedanken gerissen, als sie spürte wie etwas hartes rundes gegen ihr Liebeszentrum drängte; es war die pralle Eichel von Tyron. Ein leises freudiges quieken ließ sie zu Miriam hinüber schauen. Während Tyron tiefer in sie selbst eindrang und sie den enormen Druck spürte sah Grace wie der riesige Schwanz von Bullet wieder und wieder tief in die Pussy von Miriam getrieben wurde. Jeder einzelne Stoß wurde mit einem lauter werdenden Stöhnen von Miriam begleitet.
Grace spürte den Druck immer stärker und wie sich ihr Inneres um den in sie drängenden schwarzen Schwanz schmiegte. Vorsichtig befeuchtete er ihn mit den Säften von Grace, um bei jedem Stoß ein wenig tiefer in sie einzudringen.
„Gott diese Fotze ist herrlich eng! Dein Mann muss ein wirklich winzigen Schwanz besitzen.“ brachte Tyron lachend hervor. Rag, Bullet und Cap, der noch immer alles filmte, stimmten in das Lachen ein.
Grace musste leider eingestehen, dass Tyron recht hatte... Ihr Mann hatte einen kleinen Penis, während Tyron noch damit beschäftigt war seinen Prügel vorzubereiten, war er bereits weiter eingedrungen, als es ihrem Mann je gelungen war. Langsam nahm ihr Inneres den 'Eindringling' nicht als Invasoren wahr, sondern empfing ihn und fing an diesen zu massieren. Es fühlte sich gut an wie er stetig tiefer eindrang. Ihre Fotze arbeitete selbstständig und ihre Muskeln kontrahierten um den gewaltigen Schwanz in ihr, um ihn noch tiefer zu ziehen.
Grace wollte gefickt werden, hier und jetzt von diesem Tier hinter ihr. Als Tyron sein Monstrum vollständig in ihr versengt hatte, konnte Grace es nicht verhindern, dass sie diesen Stoß mit einem lauten Stöhnen beantwortete. Tyron zog sich zurück, bis nur ca. ein Drittel in ihr blieb, dann verharrte er. Der Körper von Grace übernahm nun die Kontrolle und reagierte Selbstständig, auch wenn ihr Kopf es nicht wollte, drückten ihre Arme gegen die Rückenlehne des Sofas und drückten damit ihr Becken auf den in ihr steckenden schwarzen Prügel.
Nun war es nicht Tyron der sie fickte, sondern es war Grace die Tyron fickte. Wieder und wieder presste sie ihr Becken an das von Tyron. Grace wollte ihm zurufen, dass er sich aus ihr entziehen sollte, doch sobald sie ihren Mund öffnete hörte sie sich nur die pure Lust hinaus stöhnen. Langsam näherte sich ein gewaltiger Orgasmus, doch plötzlich wurde Grace abgelenkt. Miriam wurde von hinten über die Couch gelehnt. Bullet legte sein von Miriams Säften glänzendes Glied auf ihren Arsch. Grace sah fasziniert auf dieses Prachtstück von Schwanz. Bullet nahm ihn in die Hand fuhr führte ihn an ihre Lippen, doch sie wollte ihn nicht in ihrem Mund haben, aber ein tiefer Stoß von Tyron entlockte Grace ein Stöhnen und sofort war der Riemen zwischen ihren Lippen verschwunden. Sie schmeckte den Nektar von Miriam, Süß wie Honig, nur leider viel zu kurz. Schon hatte Bullet ihn ihr wieder entzogen und drang bis zum Anschlag in Miriam ein, was diese mit wilden Stöhnen begleitete.
Auf der gegenüberliegenden Seite führte Rag Klara ebenfalls hinter die Couch und drang wie Bullet mit einem einzigen Stoß vollständig in ihre auslaufende Grotte ein. Grace war schon gar nicht mehr schockiert als ihre Tochter ihn aufforderte sie härter zu ficken.
Links und rechts von Grace wurden Miriam und Klara von zwei schwarzen Kerlen gefickt und es war nicht zu überhören und zu übersehen, dass sie es genossen.
„Hey Tyron, warum nimmst du deine kleine Schnecke nicht zwischen die jungen Biester und zeigst ihr wie sich ein richtiger Fick von einem Schwarzen anfühlt?“ forderte Cap ihn auf.
Tyron zog sein steinharten Schwanz langsam aus ihr heraus, doch Grace´s Scheidenmuskeln hielten ihn so fest umschlossen, dass er sich mit einem lauten 'Plopp' aus ihr glitt.
„Die enge Pussy hat mich fast nicht herausgelassen.“ scherzte Tyron. „Die Nutte ist echt eng.“
„Lass mich auch mal testen.“ sagte Rag. Schnell zog er sein Glied aus Klara und drang direkt in Grace ein. Alles was Grace hervorbrachte war ein langgezogenes Seufzen.
„Verdammt ist die Fotze eng!“ raunte Rag als er tief in Grace steckte.
„Mach mir Platz ich werde die kleine jetzt fertig machen!“ rief Cap aus.
Mit harten und kräftigen Bewegungen trieben Tyron, Cap und Rag ihre langen Schwänze in die vor ihnen liegenden Fotzen. Unter den stetigen Stößen von Rag fing Klara an lauter zu stöhnen als zu vor, sodass Grace zu ihr hinüber blickte. Dabei sah sie, dass Cap hinter ihr immer noch filmte. Mit dem Handy zielte er direkt auf seinen wieder und wieder in ihre Fotze eindringenden Schwanz.
„Fick mich! Ramm ihn tief in mich hinein!“ stöhnte Klara unkontrolliert. „Ich will endlich durch dein geilen fetten Prügel kommen!“
„Kämpfe dagegen an mein Schatz.“ flüsterte Grace zu ihrer Tochter, selbst gegen den unvermeidlichen Höhepunkt ankämpfend.
„Ich will es auch!“ schrie Miriam. „Hör ja nicht auf mich zu ficken!“ Feuerte Miriam Tyron an.
Grace griff rechts und links von ihr die Hände der beiden Mädchen und spürte wie diese sich krampfend zur Faust ballten. „Seid stark, haltet noch etwas durch.“ flüsterte sie leise zu den Beiden.
„Ich kann nicht...“ kam es mit leisem stöhnen von Klara.
„Ich auch nicht...“ kam es nun auch rechts von Grace. Dann kamen beide gleichzeitig zu einem Orgasmus, der Grace eine Gänsehaut brachte. Sie spürte die Geilheit der beiden Mädchen neben ihr. Durch die Orgasmen die die Beiden nun erlebten brach der Widerstand von Grace beinahe zusammen.
Grace spürte den in sie eindringenden Kolben viel deutlicher als zu vor. Als die Orgasmen der Beiden langsam endeten, wurde das Stöhnen von Grace lauter.
„Lass es doch endlich zu Mama. Schwarze Schwänze sind zu gut.“ flehte Klara befriedigt ihre Mutter an.
„Für mich gibt es auch nur noch große schwarze Schwänze!“ sagte Miriam zu Grace.
„NEIN!!!“ schrie Grace in den Raum, doch ihre Lustzentrum sendete Wellen der Erregung aus, die in immer kürzeren Abständen kamen.
„Lass es zu Mama!“, „Du wirst es nicht bereuen.“, „Papa wird dich nie so ficken können wie die Jungs es können.“ Beide Mädchen redeten sanft auf Grace ein, während Grace spürte, dass ihr die Kontrolle über ihren Körper entglitt.
„Komm, komm, komm, komm!“ feuerten Klara und Miriam Grace an, während ihre eigenen Stecher langsam und in langen Zügen in ihre vor Geilheit auslaufenden Fotzen eindrangen.
„OHH, GOTT!!“ Schrie Grace, „FICK MICH!! FICKK MICHH!!“ wie eine eiserne Faust umschloss Grace´s Pussy Cap und hielt ihn eng umklammert in sich. Grace war in den letzten 10Jahren zu keinem Orgasmus gekommen, und selbst in den Jahren davor waren es eher kleine Orgasmen die sie erlebt hatte. Nun hatte sie jegliche Kontrolle über ihre Fotze verloren.
„Ich glaub die kleine will ihn aussaugen.“ lachend griff er fest an den prallen Arsch von Grace und trieb sein Kolben, der durch den festen Griff von Grace kurz davor stand zu explodieren, so weit in Grace, wie nie zuvor. Als er tief in ihre Gebärmutter drang war es um ihn geschehen. Mit einem lauten a****lischen Grunzen spritze er in ihr ab.
„Zieh ihn raus!“ schrie Grace mehr aus ihrem bisherigen Denken heraus. Ihr Körper wollte etwas ganz anderes.
„Keine Chance du Schlampe!“ stöhnte Cap hinter ihr. Mit jedem weiteren Stoß spritze er eine weitere Ladung in Grace hinein.
Bereits mit der zweiten Ladung die in sie gepumpt wurde verflog all der Widerstand der je in Grace gewesen war. „Spritz' mich voll!! Pump dein ganzes Sperma in mich!! Fick ein Baby in mich hinein.“ Wild schob sie ihm ihr Becken entgegen.
Ein Orgasmus nach dem anderen durchzog den Körper von Grace, bis ihr schwarz vor Augen wurde und sie vor Erschöpfung und Geilheit beinahe zusammen brach.
„Ich glaub die kleine wurde gut von mir gefüllt.“ stieß Cap mit einem letzten Stöhnen aus, bevor er seinen Schwanz aus Grace zog. Ihm folgte ein Schwall Sperma, welches in langen Fäden aus der vor Geilheit leicht geöffneten Spalte floss. Cap hatte in Großaufnahme gefilmt wie er sich aus Grace entzog und das Sperma aus ihr ran. Als er um das Sofa ging und sich in einen Sessel sinken ließ sah Grace ungläubig was für ein Ungetüm sie bis gerade eben in ihr steckte. Stolz breitete sich in ihr aus.
„Jetzt bin ich an der Reihe!“ damit schritt Bullet hinter Grace. „Ich hoffe du verkraftest noch einen weiteren guten Fick!“
Grace spürte wie er mit seiner Golfball großen Eichel langsam ihre Schamlippen spaltete und in sie drängte.
„Hey Tony, da hast mir ja eine richtige Sauerei hinterlassen, aber ich denke die Schlampe mag es, wenn es ihr richtig besorgt wird.“ rief Bullet in Richtung Cap. Cap hiess anscheinend mit richtigem Namen Tony. Irgendetwas stieg da in Grace Erinnerung hoch, sie konnte sich nur einfach nicht erinnern.
„Hab sie nur für dich vorbereitet.“ kam die prompte Antwort.
Mit jedem Stoß den Bullet in die Sperma gefüllte Fotze von Grace tat, wurde das in ihr befindliche Sperma hinaus gedrückt. Für Grace fühlte es sich unbeschreiblich schön an, wenn sie den Druck spürte wenn der in sie rammende Speer das Sperma vor sich her schob.
Alle drei Blondinen wurden jetzt hart gefickt und stöhnten ihre Lust laut hinaus.
Direkt neben Grace musste Klara lautes Schreien unterdrücken indem sie auf ihre Fingerkuppen biss. Miriam drückte Tyron ihr Becken entgegen, um noch tiefer aufgespießt zu werden. Durch die kräftigen Stöße befreiten sich ihre Brüste aus ihrem viel zu engen Shirt und wippten hin und her. Tyron hob Miriams Oberkörper an und griff ihr an den Hals und trieb sein über und über mit Miriams Säften verschmierten Schwanz mit noch größerem Druck in sie hinein.
In den nächsten 10 Minuten wurde der Raum vom Stöhnen und Schreien der 3 Frauen gefüllt. Jede von ihnen erlebte mehrere Höhepunkte, jeder Orgasmus war dabei stärker als der Vorherige.
Rag war es dem es als Erstes kam, mit einem letzten Aufbäumen versenkte er sein Glied bis zum Anschlag in Klara. Als sie den Druck in sich spürte begann ihre Pussy wie auf Kommando damit zu zucken, auf diese Weise massierte sie auch den letzten Tropfen aus dem wild in ihr pumpenden Schwanz. Auch als Rag sein Glied langsam hinaus zog pumpte er weiter Sperma in Klara und füllte sie somit komplett mit seinem Samen. Um keinen Tropfen zu verschwenden drehte Klara sich um und hielt ihre bis zum Rand gefüllte Pussy nach oben gerichtet. So lag sie und beobachtete wie Tyron auch während er sein Sperma in Miriam spritze weiter fickte. Miriam stöhnte ununterbrochen, dass sie kaum Luft bekam. Tyron drehte sie um als er fertig war, da Miriam es eigenständig nicht geschafft hätte.
Neben Grace lagen zwei bildhübsche junge Teenager mit Sperma gefüllten Fotzen. Grace hätte sich alles vorstellen können, aber nicht das, schon gar nicht, dass sie die Nächste wäre die gefüllt würde.
Miriam glitt langsam von der Couch und kroch auf allen Vieren auf Rag zu. Hinter ihr lies sie eine Spur mit Spermatropfen auf dem Boden zurück. Neben dem Sessel auf dem Rag saß lag ein Bierbong auf dem Boden. Als Erstes drehte Miriam das Ventil am ende zu und stand dann langsam auf. Mit einer Hand hielt sie die Bong unter ihre bereits tropfende Pussy.
Grace sah fasziniert zu ihr hinüber, als sie mit der anderen Hand ihr Fotze öffnete und ein gewaltiger Schwall Sperma in die Bong ran, dem Schwall folgten dicke Spermafäden. Miriam stellte die Bong in einen freien Sessel ab, dass er nicht umkippen konnte. Sofort kroch sie zu Rag und fuhr mit ihrer Zunge an dem etwas erschlafften Schwanz entlang. Von hinten sah Grace wie noch immer Sperma aus Miriam tropfte, es schien sie nicht im geringsten zu interessieren. Miriam strich mit ihrer Zunge sanft am Schaft entlang um dann, als sie die Eichel erreichte ihren Mund direkt über diese zu stülpen. Bis zu den Eiern nahm sie ihn in ihrem Rachen auf. Als sie den Schwanz aufnahm war er noch halb erschlafft. Keine 30 Sekunden später kam ein zur vollen Größe aufgerichteter Monsterprügel zwischen ihren Lippen hervor.
Klara rutschte ein wenig näher an ihre Mutter heran und öffnete ihren Mund und zog Grace zu sich hinunter. Zärtlich fing sie an ihre Mutter zu küssen.
Bullet steigerte nun sein Tempo und trieb sein Glied mit immer kräftiger werdenden Stößen in Grace. Klara hielt ihren Kopf fest und verhinderte damit, dass Grace und ihr Mund sich trennten. Grace lief die Spucke im Mund zusammen, aber da sie einen gewaltigen Orgasmus in den Mund ihrer Tochter schrie war sie unfähig diese selber zu schlucken. Somit ran es alles die wild kreisende Zunge von Klara hinunter, die das Schlucken für Grace übernahm.
Die nächsten 2 Minuten bekam Grace nicht aktiv mit was geschah, als sie wieder ihre Sinne zurück gewann sah sie wie auch Klara den Inhalt ihrer kleinen Samenbank in den Trichter entließ. Überall auf dem Boden lagen Sexspielzeuge und Lachen mit Sperma. Wie Miriam kroch auch Klara auf allen Vieren zu einem Schwarzen und fing an an seinem Schwanz zu lecken. Beide Teenager nahmen sie bis zur vollen Länge auf und von hinten sahen sie dabei wie Zwillinge aus.
Bullet hatte Grace mit seinem Sperma gefüllt, welches nun langsam aus ihr tropfte, danach war er zu Klara gegangen die auf ihren Knien daraufhin sowohl Tyron als auch Bullet wichste und abwechselt an ihren glänzenden Eicheln saugte.
Cap saß in einem Sessel und filmte wie die beiden jungen Teenyschlampen seine Kumpel verwöhnten, dann sah er dass Grace als einzige nichts tat und ging schnell zu ihr und half ihr auf ihre wackeligen Beine. Mit sanftem Druck lenkte er sie um das Sofa herum und drückte sie auf ihre Knie, sodass sie seinen steinharten Schwanz, welcher noch immer mit ihren eigenen Säften und seinem Sperma überzogen war, direkt vor ihren Lippen hatte.
„Glaubst du, dass du genau so gut blasen kannst wie deine Tochter?“ fragte Cap.
Ohne Widerworte öffnete Grace ihren Mund und streckte ihre Zunge einladend hinaus. Dankend hielt Cap sein Glied vor ihr Gesicht, er schien die Genugtuung zu genießen, dass sie Grace geknackt hatten. Grace schob ihren Kopf nach vorne und nahm erst nur die riesige Eichel auf.
Neben sich hörte sie wie Miriam und ihre Tochter es genossen die schwarzen Knüppel zu lecken und zu saugen, zusätzlich unterstützten sie es mit Wichsbewegungen. Tyron und Rag lobten die Mädchen unter lautem Gestöhne.
Grace war noch sehr unerfahren im Umgang mit Schwänzen in ihrem Mund, speziell mit so Monstern, nichts desto trotz gefiel es ihr immer mehr dieses warme lebendige Stück Fleisch zu blasen. Ihr war klar warum die beiden Mädchen dabei so stöhnten, es fühlte sich gut an wenn sie hörte wie Cap aufstöhnte.
Es war eine Sache ihn zu verwöhnen, eine Andere ihn in ihrem Rachen kommen zu lassen. Das wollte Grace nicht, daher schob sie ihn von sich weg, als sie spürte wie die dicken Adern am Schaft begannen wild zu pochen.
„Ganz wie du willst Schlampe...“ Grace sah, dass er leicht verärgert war. „Mark geb mir mal die Bong rüber.“ Cap/Tony sah in Richtung von Bullet.
'Bullet war Mark? Cap war Tony?? Mark Antony!!! Das war der Name des Schwarzen den sie in dem Kleiderschrank geblasen hatte.' schoss es Grace durch den Kopf.
„Ihr seid die Söhne von Mark Antony!?“ rief Grace laut aus.
„Da hast du völlig recht, und das sind ebenfalls seine Söhne.“ Cap zeigte auf Rag und Tyron.
Bullet hatte in der Zwischenzeit die Bong an Cap gereicht, der diese an Grace weiterreichte.
„Da du nicht willst, dass ich in deinem geilen Maul komme halt die fest.“ Damit begann er direkt vor ihrem Kopf damit sein mit ihrem Speichel überzogenen Schwanz zu wichsen.
„Dad hat uns im übrigen alles von deiner Vorstellung erzählt.“ stöhnte Cap ihr noch zu, kurz bevor er begann in kräftigen Schüben in die Bong zu spritzen. Von der Menge die dieser Junge in den Trichter pumpte war Grace fasziniert, auch wenn sie wusste, dass alle 4 Jungs nicht an ihren Vater heranreichten.
„Säuber ihn!“ forderte Cap Grace auf. Grace war bewusst, dass sie nicht drum herum kommen würde, also nahm sie die Eichel aus der noch immer Sperma tropfte in ihrem Mund auf. 'Warum habe ich ihn eben nicht in meinem Mund kommen lassen?' fragte Grace sich. Das Sperma welche aus ihm ran war köstlich. Flehend sah sie Cap in die Augen und ihm war klar was sie wollte, da er spürte wie sie kräftig an seiner Eichel saugte.
„Tur mir Leid mein kleiner Blasehase, aber da kommt in der nächsten Stunde nichts mehr raus.“ Cap/Tony schien echtes Mitleid zu haben.
„Habt ihr noch was auf Lager?“ fragte er deshalb in die Runde. Nahezu zeitgleich stöhnte Mark auf.
„Nicht schlucken! Spucke es hier hinein.“ forderte Tony Klara auf. Ein wenig davon überrascht sah Klara zu ihm auf. Wild schüttelte sie ihren Kopf als wolle sie ihm signalisieren, DASS sie das Sperma schlucken wollte. Tony hielt ihr den Trichter unters Kinn.
„Ich komme!!!“ Heulte Mark auf. Grace sah wie ihre Tochter ihren Kopf noch schneller auf und ab bewegte als zuvor. Wollte sie es? Innerhalb weniger Sekunden sah Grace wie sich der Mund ihrer Tochter aufbliess. An den Adern die ständig weiter pochten sah sie, dass er mehr Sperma in ihren Mund pumpte als sie verkraften konnte. Doch Klara entließ es nicht in den Trichter sondern sie schluckte den gesamten Inhalt mit Sperma herunter. Mark spritze eine Ladung nach der anderen in Klaras saugenden Rachen. Als sich ihr Mund erneut füllte öffnete sie ihn und der Inhalt ran in den Trichter. Es erregte Grace enorm... ohne es zu bemerken griff sie sich an ihre Spalte und ihr fiel ein, dass sie eben mit Sperma gefüllt wurde. Schnell brachte sie eine Handvoll zu ihrem Mund und leckte alles ab, dadurch aufgegeilt fiel ihr auf, dass sich ihr Pussy leicht geöffnet hatte und nun Sperma aus ihr tropfte.
Was sie dann unternahm konnte Grace im Nachhinein selber nicht fassen. Sie wollte in dem Moment keinen tropfen verlieren. Deshalb stand sie auf und beeilte sich zu ihrer Tochter und stellte sich so, dass ihr Pussy ihren Inhalt langsam auf den Schwanz tropfte der in den Mund ihrer Tochter geschoben wurde. Dann rieb sie ihren Kitzler und durch ihre Erregung floss das Sperma nur so aus ihr heraus, alles über die Lippen ihrer Tochter und am Ende in den Trichter, der sich mehr und mehr füllte.
Grace setzte sich neben ihre Tochter und leckte am Schaft entlang, der mit der Flüssigkeit überzogen war die aus Sperma und ihren Säften bestand.
„Küsst euch!“schlug Mark mehr vor, als dass es ein Befehl war. Grace sah Klara in die Augen und sah dort reinste Erregung. Klara öffnete bereits den Mund und sofort liefen dicke Spermafäden aus ihm. Grace beeilte sich ihren Mund über den ihrer Tochter zu drücken, um zu verhindern dass mehr Sperma aus ihm floss. Wild kreiste Klara ihre Zunge um die ihrer Mutter, wobei sie einiges an Sperma vor sich herschob. So schmeckte Grace auch Marks Nektar, gierig sog sie vieles von dem Sperma auf, welches normalerweise in den Trichter unter ihnen getropft wäre. Mark spritze noch zweimal auf die miteinander ringenden Zungen und fiel dann in den Sessel zurück. Grace zog sich ebenfalls zurück und strich sanft mit den Fingern über ihre mit Sperma überzogenen Lippen, dann ließ sie den herrlichen Saft ihre Kehle hinunter gleiten. Dabei sah sie wie ihre Tochter es ihr gleich tat.
Als Mark damit begann sein Orgasmus in den Rachen von Klara zu pumpen war Tyron zu Rag und Miriam gewechselt. Seitdem hatte sie eifrig daran gearbeitet diese leer zu saugen. Nun begannen sie beide damit laut auf zu stöhnen und Tony beeilte sich den Trichter unter Miriams Kinn zu halten. Keine Sekunde zu früh.
Miriam saß mit offenem Mund und weit ausgestreckter Zunge vor ihnen, während sie wichsend mit ihren prallen Schwänzen auf eben diesen zielten.
Als hätten sie sich abgesprochen spritzten sie beide zeitgleich dicke weise Fäden Sperma direkt in ihren Mund. Wie sie es gewohnt war schluckte sie instinktiv die Köstlichkeit hinunter.
„Nicht schlucken!!“ rief Tony.
Grace wünschte sich sie würde an Miriams Stelle vor den Beiden knien und ihren Nektar empfangen. Gierig würde sie alles schlucken.
Tony sah wie Grace auf das Geschehen blickte und eine Hand an ihrem Mund hatte, dann schaute er in den Trichter und sah, dass dieser von Tyron und Rag bis zur Hälfte gefüllt wurde.
„Klara? Möchtest du dich um Rag kümmern?“ ohne ihre Antwort ab zu warten schickte er Rag hinüber zu Klara. Diese begann umgehend damit ihn weiter zu lecken und zu saugen. Miriam presste ihren Mund weit über den verbleibenden Schaft vor ihr. Tyron bäumte sich erneut auf und entlud eine gewaltige Menge in Miriams Mund, die seinen zuckenden Schwanz aus ihrem saugenden Mund entliess und schnell in den Trichter spuckte. Sofort war sie wieder über ihm und empfing die nächste Ladung. Auch diese überließ sie der Spermabong. Danach liess der Druck bei Tyron ein wenig nach und Miriam hielt den Schwanz über ihren Mund und die Fäden zogen sich bis zu ihrer Zunge hinunter. Langsam glitt es diese hinab und mit einem leisen Seufzer der Erregung schluckte sie es genüsslich hinunter.
Tony hielt Grace das Ende der Spermabong hin. Grace die vor Erregung zitterte, näherte sich langsam. Noch einmal sah Grace sich um...
Miriam saugte weiterhin Tyron, doch hinter Grace kniete ihre Tochter quer auf allen Vieren auf dem Lieblingssessel ihres Vaters und wurde von Rag tief in ihre Mundfotze gefickt.
Langsam stülpte Grace ihre Lippen über das Ende der sehr gut gefüllten Spermabong. Grace wollte gerade das Ventil öffnen, als sie sah, dass Miriam aufstand. Miriam hatte allen Anschein nach die letzte Ladung aus Tyron gesaugt und kam mit aufgeblähten Wangen zu Grace. Sie nahm die Bong von Tony entgegen und langsam ran ein langer weiser Faden Sperma aus ihrem Mund direkt in den Trichter.
Klara stoppte kurz und sah zu ihrer Mutter hinüber. Noch während Miriam den Trichter weiter füllte begann Grace das Ventil zu öffnen. Erst leicht dann mit stärkerem Druck flutete das gesammelte Sperma der 4 schwarzen Jungs in ihren Mund. Sofort probierte sie einen Mundvoll des leckeren Nektars, wie schon zuvor war sie von dem Geschmack überwältigt. Es erregte sie...
„Schluck! Schluck! Schluck! Schluck!“ feuerte Klara ihre Mutter an. „Schluck alles runter Mama, du wirst es lieben! Ich liebe es.“
Natürlich hätte Grace ihren Rachen einfach entspannen können und so das Sperma in ihren Bauch fließen lassen, doch das wollte sie nicht. Grace wollte es aktiv schlucken, sie wollte danach stolz auf sich selbst sein. So glitt eine Ladung nach der anderen ihre Kehle hinunter und schloss sich dem Sperma an, welches bereits in ihrem Bauch war. Zu fixiert auf die Köstlichkeit die von ihrem Mund bis in ihren Bauch ran, merkte Grace nicht, dass an ihren Beinen ein Mix aus Sperma und ihren nun sehr reichlich fließenden Säften hinunter lief und eine Lache bildete.
Alle sahen fasziniert zu wie Grace mit Genuss weiterhin einen Schluck nach dem anderen nahm. Überrascht sah Grace, dass sie bisher nur ca. die Hälfte getrunken hatte. Es sollte ihr recht sein... sie war gespannt, ob das Sperma ihren 'Durst' löschen konnte. Mit neuer Gier schlang Grace die zweite Hälfte hinunter. Noch nie hatte sie soviel auf Einmal getrunken und jetzt tat sie es mit Sperma...
Plötzlich sog sie nur noch Luft durch den Schlauch...
Miriam entzog ihr den Schlauch und sofort vermisste Grace es an etwas zu saugen, dass ihr eine solche Köstlichkeit überließ. Erschöpft aber glücklich kroch sie langsam zum Sofa und lehnte sich auf dem Boden sitzend dagegen. Zärtlich strich sie sich über ihren vom Sperma leicht geschwollenen Bauch, dabei strich sie auch über ihren Kitzler.
Rag war der Erste der sich aus der eben gebotenen Show löste und sich ebenfalls zum Sofa begab, dort setzte er sich links hinter Grace und wichste seinen halb steifen Schwanz innerhalb weniger Sekunden zur vollen Größe. Noch immer staunte sie über die enorme Größe, sowohl die der Schwänze wie auch die der Hoden. Jetzt wusste sie auch wie sie soviel Sperma in sie Drei pumpen konnten.
Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr wie Rag an die Basis seines Schaftes griff und ihn senkrecht in die Höhe hielt.
„Sag mal deiner Schlampe von Tochter, dass sie herkommen und platz nehmen soll.“ Rag sah sie grinsend an.
Klara brauchte keine weitere Einladung. Sofort schritt sie auf ihn zu und führte die dicke Eichel in sich ein, um dann Zentimeter für Zentimeter hinunter zu gleiten.
„Ich liebe es so ausgefüllt zu sein.“ raunte sie, als sie nur weniger Zentimeter über hatte. Als sie ihn sich komplett eingeführt hatte, hörte Grace lautes Stöhnen ihrer Tochter.
Plötzlich zog Tony die Aufmerksamkeit von Grace auf sich, als er rückwärts auf sie zu ging. Miriam hatte seinen schwarzen Prügel im Mund und blies ihn, während sie ihn in Richtung Couch dirigierte. Rücklings fiel er auf diese, als er neben Grace an kam. Miriam kniete sich ebenfalls auf das Sofa und streckte ihren Hintern einladend in Richtung Mark.
Sanft umkreiste sie mit ihrer Zunge die Spitze von Tonys Schwanz. „Ich liebe eure dicken schwarzen Monster.“ dann küsste sie ihn liebevoll von der Eichel bis zu seinen prall gefüllten Hoden. Gierig verschlang sie ihn komplett ihn ihrem Fickmund und begann sofort mit langsamen auf und ab Bewegungen.
„Zeit die kleine mit ein wenig DP zu verwöhnen.“ rief Tyron aus, als er hinter Klara trat und sein enorm großes Teil auf ihren Arsch legte, der sich ständig auf und ab bewegte um Rag tief in ihre Fotze gleiten zu lassen.
'Was meinte er mit DP?' fragte Grace sich im Stillen, während sie zu ihrer Tochter hinüber sah. 'Stand es vielleicht für 'doppelte Pussy'? Doppelter Penis?' er konnte doch nicht zwei solcher Riemen in die Spalte von Klara einführen, das würde sie zerreißen.
„DP bedeutet „Double Penetration“. Erklärte Tyron ihr, als er ihren fragenden Blick bemerkte. „Ich muss ihn noch ein wenig schmieren, damit ich in ihren knackigen Arsch dringen kann. Ich habe aber bereits eine Idee wo ich diese herbekomme.“ grinsend sah er zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Schnell kniete er sich zwischen ihre Beine und führte sein Rohr langsam in Grace ein, dort hielt sie immer noch einen ansehnlichen Vorrat mit Sperma in sich.
'Benutzt er mich jetzt dafür sein Kolben zu ölen, damit er anschließend meine Tochter in ihren Arsch ficken kann?' schoss es ihr durch den Kopf im selben Moment als Tyron vollständig in ihr steckte und sich damit genügend 'Gleitmittel' besorgte. Als Tyron sich wieder Klara zu wendete hielt Rag Klara tief aufgespießt auf seinem Teil fest, damit Tyron leichter in ihre enge Rosette eindringen konnte. Von ihrer Position hatte sie nicht den richtigen Blickwinkel, um zu sehen wie er in Klara eindrang, aber sie sah wie sich sein Becken immer näher ihrem näherte. Grace schaute über sich und in Klaras Gesicht konnte man leicht ihre Geilheit erkennen. Sie konzentrierte sich voll auf den in sie eindringenden Kolben und biss sich dabei auf ihre Unterlippe. Als sich Klaras Mund öffnete, erwartete Grace ein Aufschrei des Schmerzes...
Doch alles was sie hörte war ein langgezogenes „Ohhh, jaaaa!“ ihrer Tochter.
„Du hast ein super enges Arschloch.“ stöhnte Tyron als er begann sie langsam zu ficken.
„Eure Schwänze fühlen sich so gut in mir an!“ schnurrte Klara leise. „Fickt mich! Fickt meine kleine weise Fotze!! Fickt mein enges weises Arschloch!“ schrie Klara kurz darauf laut auf.
„Das kannst du haben.“ antworteten Rag und Tyron gleichzeitig.
„JJJAAAAA!“ Dieser Schrei kam nicht von Klara. Grace schaute schnell zu Miriam die von beiden Seiten gestopft wurde. Mark war hinter Miriam getreten und hatte sein Kolben bis zum Anschlag in ihr versenkt. Mit kräftigen Stößen drangen 2 Schwänze tief in Miriam, von hinten wurde sie auf den Kolben von Tony gedrückt, der zu ca. 2/3 im Rachen verschwand.
So fand sich Grace zwischen den beiden Mädchen wieder, die beide von zwei riesigen schwarzen Schwänzen gefickt wurden. Vor 2 Stunden hätte Grace sich niemals vorstellen können, dass sie hier säße und sich 3 Finger tief in ihre Pussy stecken würde, während um sie herum vier Schwarze Jungs zwei junge Teenager ficken würden, die vor Geilheit laut stöhnten. Das eine davon ihre Tochter wäre schon gar nicht.
Von links hörte sie wie Klara einen ersten Orgasmus hinaus schrie, gleichzeitig war das unterdrückte Keuchen und Stöhnen von Miriam zu hören, dessen Mund von Tony gefickt wurde.
Grace fuhr immer schneller über ihren Kitzler und spürte wie sie feuchter und feuchter wurde. Mehr und mehr Säfte flossen aus ihr...
Der Raum war erfüllt vom Gestöhne der drei Frauen und ihrer Stecher. Sie sah von einem Teenager zum anderen und konnte nicht sagen, wer von beiden mehr Lust verspürte. Beide näherten sich wie sie selber einem gewaltigen Höhepunkt.
Rag stöhnte laut auf und Grace sah sofort rüber, um zu sehen wie auch Ihre Tochter kam.
„FICK MICH!! Füllt meine Fotze mit Sperma, pump alles in mich.“ schrie sie in Ekstase, während sie auf dem riesigen Schwanz auf und ab bewegte. Der Orgasmus ihrer Tochter brachte auch Grace zu ihrem Höhepunkt und noch schneller und tiefer als zuvor fingerte sie sich selbst.
Von rechts kamen gurgelnde Geräusche und Grace sah wie aus dem Mund von Miriam Sperma am Schaft von Tony herunter liefen. Man konnte deutlich erkennen, dass Miriam schluckte. Sie schluckte fast die gesamte Ladung die Tony in ihr süßes Fickmal spritzte. Mit einem lauten 'plopp' kam Tonys Schwanz frei und Grace sah, dass von seiner Spitze ein stetiger Spermafaden ran. Miriam warf ihren Kopf in den Nacken und gurgelte einige Sekunden, bevor sie alles schluckte.
„Soo lecker...“ mit ihrer Zunge strich sie um ihre Lippen, um dann den verschmierten Prügel vor sich mit Hingabe zu säubern.
Grace kam schon wieder, oder immer noch, sie konnte es nicht unterscheiden. Unter ihr sammelten sich ihre Säfte.
„Hier kommts!“ kam es grunzend von Tyron, der ihre Tochter mit beiden Händen am Becken hielt und mit langen und a****lischen Stößen in ihr enges Arschloch stieß. Rag hielt Klara fest, sie war von ihm komplett aufgespießt, während Tyron immer schneller in sie drang. Klara kam unter den wilden Stößen, dass sie spürte wie er kräftig in sie spritzte brachte sie schier um den Verstand und sie sackte über Rag zusammen.
Grace hätte gerne mit ihrer Tochter getauscht. Zusammen mit Klara erlebte sie den nächsten Orgasmus... Nur davon, dass sie beobachtete wie ihre Tochter gefüllt wurde.
Schon ging es auf der anderen Seite weiter...
„Ich kommmeeee!“ schrie Mark.
„AAAHHHHHH“ kam die prompte Antwort von Miriam. Ihr Becken drückte sich Mark entgegen.
Mark stoppte nicht, sondern fickte sie noch kräftiger. Nach wenigen Stößen sah Grace wie sich Spermafäden an Miriams Bein entlang schlängelten oder direkt auf den Boden tropften. Nach ca. einer Minute zog er sich aus Miriam zurück und entließ ein leicht geöffnete Pussy, aus der lange Fäden rannen.
Die Jungs ließen den Girls ein paar Sekunden Zeit bis sie kurzerhand aufstanden und sich von Grace die verschmierten Schwänze sauber lecken ließen.
Klara und Miriam lagen erschöpft auf dem Sofa während Tyron und Co. Ihre Hosen anzogen.
Jeder Schwanz der aus ihrem Blick verschwand wurde sofort sehnlichst vermisst.
„Bye Jungs...“ flüsterte sie leise, als sie die Tür öffneten und gingen. Grace hielt die Tür noch fest, als plötzlich Klara und Miriam an ihr vorbei liefen, nur mit ihren zur Seite verschobenen Pantys und nach oben gezogenen Shirts.
„Kommt schnell wieder!!“ Beide sprangen Tyron an und küssten ihn wild. Dann verabschiedeten sie sich von Tony, Mark und Rag.
„Es war schön euch kennen gelernt zu haben.“ auch sie wurden innig zum Abschied geküsst.
Vor dem Haus hatten einige Nachbarn mitbekommen wie Klara und Miriam aus dem Haus gestürmt waren und die vier schwarzen Jungs halb nackt verabschiedeten.
Mit einem zufriedenem Lächeln und überglücklich gingen die beiden Teenager zurück ins Haus und fielen erschöpft auf die Couch.
Grace fühlte kurz über ihren mit Sperma gefüllten Bauch und setzte sich zwischen die beiden erschöpften Teenager.
'Ob sie Mark Antony, deren Vater beim nächsten Treffen sehen würde?' mit diesem Gedanken schlief Grace befriedigt ein...
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Posted by edguy
1 year ago    Views: 6,494
Comments (3)
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flyer62
retired
1 year ago
Du kannst es ja nicht lassen, deine unqualifizierten Bemerkungen raus zu lassen. Ich hoffe, das noch viele Leser dir schreiben was sie von dir halten. Viel hätten sie ja nicht zu schreiben.
1 year ago
Scheinst ja doch alle zu lesen :)
Wenn es sich so anwidert, weiss ich ehrlich gesagt nicht, warum du weiter liesst.
Und wenn du es magst dich selbst zu quälen, dann gerngeschen :) Ich helf dir gerne mit meinen Geschichten :)
dicke-berta
retired
1 year ago
Wie lange werden wir mit diesem Bockmist denn noch gequält ??