Weissenbachtal am Attersee

MWeissenbachtal 1998
Im Internet hab ich inseriert,das ich für Morgen mittag einen BiMann zum herumgeilen im Weissenbachtal suche. Von allen Antworten blieb nur Bardolino über. Er hatte wie ich eine Vorliebe für Blasen und Wichsen, sein Alter ,43,war ok er bezeichnete sich als gut bestückt! Ich mailte ihm,das ich um halb zwölf nackt auf meiner blauen Decke warten würde. Als ich um 11 Uhr dort ankam,war ich ganz alleine.Ich suchte mir einen netten Platz ,etwas geschützt, breitete meine Decke aus und bald war ich nackt. Voller Vorfreude lag ich flach und spielte langsam an meinem Schwanz. Würde er kommen? Werden wir was geiles anstellen? „Darf ich mich hier platzen?“ Ich schrak auf. Ein ca 60 jähriger Mann, nackt, stand neben mir. Notgedrungen sagte ich ja und er stellte seine Liege zwei Meter neben mir auf und nahm darauf Platz. Ich schielte zu ihm hinüber. Er war braun gebrannt, etwas füllig und sein Schwanz war ganz rasiert. Nicht allzu lang, aber dick wirkte er. Der Mann griff an seinen Schwanz, zog langsam die Vorhaut zurück, bis seine dicke Eichel bloss lag. „Na, öfters hier?“ „Gefällts Dir hier?“ Er versuchte mit mir ins Gespräch zu kommen, merkte aber an meinen einsilbigen Antworten, das ich an einer Unterhaltung nicht interessiert war. Ich wollte Bardolino, einen heissen Schwanz zum Wichsen und blasen…. Und schon kam jemand vom Zufahrtsweg. Das konnte er sein, gross, schlank und leider noch mit Shorts bekleidet. Er wanderte etwas herum, kam dann auf mich zu, blieb vor meiner Decke stehen und murmelte fragend meinen Nicknameaus dem Gayboy. Ich gab mich zu erkennen. Und er entledigte sich ,vor mir stehend , seiner Shorts. Wow, untertrieben hatte er nicht! Sein Schwanz war zwar noch schlaff, aber sicher 15 cm lang ,ganz rasiert und schön dick. „Komm, nimm die Decke ,gehen wir in den Wald!“ Ich packte die Decke zusammen und bat den Mann auf der Liege „Passt Du ein wenig auf unsere Sachen auf! Wir gehen ein wenig spazieren!“ Grinsend, mir einer Hand an seinem inzwischen etwas geschwollenen Schwanz, sagte er zu. Als ich vor Bardolino zum Wald ging fiel mir ein , am Waldesrand, liegender Mann auf. Ca 65 Jahre, tiefbraun, lag er mit geöffneten Beinen auf einer Luftmatratze und sein kurzer, aber sehr dicker Schwanz stand steif in die Höhe. Der Anblick gefiel mir und ich ging langsamer. „Komm schon in den Wald!“ meinte Bardolino , starrte aber durchaus interessiert auf den steifen Schwanz. Im Wald fanden wir nach ein paar Minuten eine geeignete Stelle, etwas erhöht, hinter und neben uns Sträucher. Ich breitete die Decke aus und Bardo legte sich rücklings darauf. Sein Schwanz lag auf seinem Bauch, ich legte mich daneben und legte meine Hand auf sein geiles Teil, drückte es ein wenig und er stöhnte leise. Mein Griff würde etwas fester und quälend langsam legte ich seine Eichel frei. Er wuchs ganz rasch und als ich begann, ihn zärtlich zu wichsen, stöhnte er lauter. Meine zweite Hand fuhr zwischen seine geöffneten Schenkel und als ich seine Haut ganz fest zurückzog griff ich an seine glatten Eier. Die dicken Dinger fühlten sich gut an, heiss und voll, und als ich mit ihnen zu spielen anfing, stöhnte Bardo lauter. Mein Wichstempo wurde schneller, Lusttröpfchen erschienen auf seiner Schwanzspitze. Ich verteilte sie auf seiner Eichel, die bald ganz rutschig war und geil schimmerte. Inzwischen war auch mein Schwanz ganz steif und nass. Ich nahm Bardos Hand und führte sie an meinen Schwanz. Träge umfasste er ihn und drückte ein wenig. Ich war hart und nass und wollte mehr ,also begann ich ein wenig in seine Hand zu ficken. Mit beiden Händen spielte ich an Bardos grossem Schwanz, von den Eiern bis zur Eichel, wichste ein wenig , drückte ihn dann wieder fest, wichste daran, verteilte seinen Lustsaft auf seiner Schwanzspitze. Mein Kopf lag inzwischen auf seinem Bauch und ich hatte sein Riesenteil direkt vor den Augen. Ich bog den Schwanz zu mir und gerade ,mein Mund war schon geöffnet, als ich an Bardos Schwanz lecken wollte „Da schau mal! Die Beiden wollen mitspielen!“ Ich sah auf. Die beiden Männer,die wir vorher gesehen hatten, standen ca zwei Meter vor uns und wichsten ihre Schwänze. Eine geile Szene, Bardos Schwanz vor meinen Augen und zwei wichsende Prügel dahinter. „Wollen wir ?“ „Ja“ meinte ich! Bardo winkte den Beiden, während ich weiter seinen Schwanz sanft wichste. Die Beiden näherten sich und schon knieten sie vor uns. Der Jüngere griff an meinen Schwanz und begann an meiner Schwanzspitze zu spielen, verteilte meinen Geilsaft auf der Eichel und rieb mit den Fingern daran. Der Ältere umschloss mit beiden Händen Bardos Grossschwanz und begann ihn zu wichsen. Herrlich,drei steife Schwänze vor den Augen und dabei gewichst werden. Mein Verwöhner wurde schneller mit seinen Bewegungen und ich griff mir seinen Dicken und drückte ihn fest. „ Ja,spiel mit ihm. Geil mich auf !“ ich begann ihn zu wichsen und der Schwanz zuckte ein wenig. Bardo hatte inzwischen die Beine weit geöffnet, sein Wichser trällerte mit den Fingern auf der nassen Eichel, die andere Hand knetete seine dicken Eier. Und schon hatte sein Verwöhner Bardos Schwanzspitze im Mund! Er wichste sanft den Stamm und saugte Bardos Eichel. Ich konnte nicht anders,griff nach unten und hatte den Schwanz des Älteren in der Hand und sofort begann ich an beiden Schwänzen zu wichsen. So geil,zwei harte und heisse Teile zu spüren,meine Hände waren von den Geilsäften ganz rutschig und glitschten nur so über die Eicheln. Bardos Schwanz wurde jetzt mit dem Mund richtig gefickt und auf einmal beugte sich mein Schwanzwichser vor und schon war auch meine Schwanzspitz in einem heissen Mund. Seine Zunge spielte an meiner Eichel und als ich seinen Schwanz aufmunternd drückte , begann er mich richtig zu wichsen und mit dem Mund zu ficken. Bardo und ich stöhnten um die Wette, die Beiden spielten an unseren Eiern. Und plötzlich meinte mein Bläser: „Schau mal,jetzt saugt er deinen Freund aus!“ Sein Mund schloss sich fest um meine Eichel und seine Hände wichsten meinen Schwanz. Bardos Schwanzspitze wurden von den Lippen seines Bläsers gefickt, eine Hand wichste schnell seinen Stamm, die Andere kneteten seine Eier. Ich verdoppelte das Tempo, mit dem ich die beiden Schwänze wichste . Mein Wichser stöhnte lauter und saugte fester. Plötzlich bog Bardo seinen Rücken durch ,sein Schwanz glitt ganz tief in den blasenden Mund und dann schrie Bardo auf,sein Schwanz zuckte und sein Bläser begann rasch zu schlucken, einmal zweimal,dreimal. Bardo füllte ihn richtig ab und plötzlich spürte ich einen Schwanz in meiner Hand zucken. Bardos Bläser spritzte los ! Meine Finger verteilten seinen Geilsaft auf seinem heissen Teil,massierten ihn richtig ein. Mein Bläser legte jetzt richtig los, fickte meine Eichel ganz schnell, wichste meinen Schaft und drückte mit einem Finger geil auf meinem Poloch. Ich hatte beide Hände an seinem Schwanz,wichste und drückte wie besessen,ganz rutschig von dem Geilsaft,den ich schon hervorgelockt hatte. Gleich würde ich losspritzen,meinen Saft verspritzen….so geil war der Mund an meinem Schwanz. Auf einmal legte Bardo, der uns genau beobachtete beide Hande auf meine Brust und schon zwirbelte er fest meine Nippeln. Das wars! Ich spritzte los,mein Bläser lies sofort meinen Schwanz aus dem Mund gleiten legte seinen Schwanz auf meinen und drückte beide zusammen. Mein Saft schoss heraus und auch er begann loszuspritzen, direkt auf meine Eichel, geil, ganz heiss und nass… Sanft an unseren Schwänzen reibend holte er die letzten Tropfen heraus und cremte damit unsere Schwänze ein. Die beiden Älteren verschwanden und ich ging mit Bardo zu meiner Decke zurück.Er zog sich an und verschwand. Ich wusch mich im Bach und legte mich auf meine Decke. Ein wenig nickte ich ein und als ich die Augen wieder öffnete, lag der eine Mann auf seiner Liege neben mir. Grinsend fragte er mich „Na hats Dir gefallen?“ „Ja, das war wirklich geil! Ich hab noch nie drei Schwänze auf einmal in der Hand gehabt!“ „Wir machen das hier öfters, eigentlich immer wenn sich eine Gelegenheit ergibt. Vorige Woche hatten wir Glück. Da waren wir am Schluss zu fünft, ich hab drei Ladungen auf meinen Schwanz bekommen. Was eigentlich ganz selten ist, mein Freund Fred, ich heiss übrigends Jo, bläst so gekonnt, das sie ihm meistens in den Mund spritzen. Ich spür lieber den Geilsaft an meinem Schwanz! Und was treibst Du so?“ „Ich habs auch am liebsten auf meinem Schwanz. Und vorher spiele ich gerne ausführlich mit einem Schwanz .“ „Na ja ,es können auch mehrere sein ,stimmts?“ meinte Jo grinsend,langsam an seinem dicken Teil wichsend, das schon etwas steif war. „Ja ich finds einfach geil, wenn ich zwei Schwänze in den Händen halte“ „Na dann fang mal an!“ Jo erhob sich,stellte sich neben mich und bot mir seinen Halbsteifen dar. Ich streckte meine Hand aus und schon berührten meine Finger seine nackte Eichel. Ich spielte sanft daran und formte mit zwei Fingern einen Ring um seinen jetzt schon Steifen. „Ich auch?“ Sein Freund Fred stand auf der anderen Seite neben mir ,kniete nieder und präsentierte mir sein Gerät. Meine freie Hand umschloss den ganz harten Schwanz und begann zart zu wichsen. Jo ging auch in die Knie und ich konnte beide ganz bequem wichsen. Sie griffen mir auf meine Nippel und begannen sie zu zwirbeln. Mein Schwanz stand in die Höhe ,schon ganz nass und Fred beugte sich über ihn, nahm die Spitze zwischen die Lippen und begann mich langsam damit zu ficken. Ich erhöhte mein Wichstempo an den beiden Geilstücken. Ihre Finger an meinen Nippeln wurden immer schneller und fester. Plötzlich rückte Jo ab,legte eine Hand auf meinen Po und drängte mich in eine Seitenlage. Was hatte er vor? Er legte sich hinter mich und schon spürte ich seinen heissen Schwanz an meinen Pobacken. „Nicht ficken,ich bin zu eng!“ „Entspann Dich, ich will dich nicht ficken. Nur ein wenig spielen…“ Fred saugte fest an meiner Schwanzspitze und Freds dickes Teil ,schon gut geschmiert von seinem Geilsaft ,glitt zwischen meine Pobacken. Er machte leichte Fickbewegungen und als seine Spitze an mein Poloch glitt zuckte ich zusammen. „Siehst Du ,Fred ,es gefällt ihm!“ Jo nahm ein langsames Tempo auf und sein nasses Teil furchte durch meine Backen bis zu meinen Eiern. Im selben Takt fickte Fred meinen Schwanz mit dem Mund. Jo hatte eine Hand weiter an meinen Nippeln und jedesmal wenn seine heisse Eichel an mein Poloch drückte,zwirbelte er sie fest und Fred schob sich meinen Schwanz tieg in den Mund. Es war so geil ,das völlig willenlos alles geschehen lies. „Fred,komm er ist gleich soweit!“. „Was kommt jetzt?“ „Jetzt bekommst Du es ganz geil!“ Fred legte sich neben mich, drückte seinen grossen Schwanz an meinen ,umfasste beide mit der Hand. Unsere heissen und schon ganz nassen Schwanzspitzen berührten sich und begann zu wichsen. Im selben Tempo pflügte Jos glitschiger Schwanz zwischen meine Backen. Das Tempo wurde immer schneller. Manchmal drückte Jo seinen Schwanz bis zu meinen Eiern, dann machte Fred unsere Schwänze besonders nackt. Woh,wahr das geil! Ich stöhnte nur mehr zusammenhanglos herum „Fickt mich, besorgt es mir endlich, spritzt mich voll, gebt mir euren Geilsaft…“ Ich glaube ,in dem Moment hätte ich mich auch richtig ficken lassen, wäre Jos Schwanz nicht so dick….Fred hielt meine Hüften fest und sties rasend schnell in meine Pobacken. „Ich ,ich komm, gleich spritz ich dich ganz voll, Ja, es kommt!“ Er drückte seine Eichel ganz fest auf mein Poloch und dann spürte ich es. Aus seiner zuckenden Schwanzspitze schoss sein heisser Saft heraus, machte mich ganz rutschig ,immer neue Spritzer spürte ich an meinem Po. Fred drückte unsere Schwänze ganz fest zusammen und rieb über unsere Eicheln. „Jaaa, ich spritz auch ! Spritz ihm alles auf den Schwanz“ und schon schoss es aus Freds Schwanzspitze heraus, direkt auf die empfindliche Unterseite meiner Eichel. Das war es! Überall der heisse Geilsaft, Jos sprudelnder Schwanz zwischen meinen Pobacken, Freds heisse Spritzer auf meiner Eichel,seine Finger,die den Saft verschmierten, meine fest gezwirbelten Nippel….Ich spritzte los! Eine Welle nach der anderen schoss heraus, badeten Freds Schwanz. Jo griff auch an unsere Schwänze und wichste uns. „Ja, spritz ,spritz alles auf den geilen Schwanz, mach ihn ganz nass!“. Ich kam und kam, beide rieben die vermischten Geilsäfte über unsere Schwänze. Ermattet lagen wir da. Plötzlich ein leises Klatschen. Ich öffnete die Augen und sah zwei braungebrannte Männer ,ca 50 Jahre alt ,in unsere Nähe stehen. „Wow, das war geil. Wir konnten nicht wiederstehen…“ Er ergriff den schlappen Schwanz seines Nachbaren und drückte ihn „wir habens uns auch besorgt“. Eine lockere Unterhaltung entspann sich,Handynummern wurden ausgetauscht und der Schlankere der beiden Neuzugänge erzählte, er habe ein Ferienhaus in der Nähe und wenn es mal passt, würde er uns gerne einladen. „Aber nicht nur zum Zusehen!“ meinte er grinsend. Dann verschwand ich und fuhr nach Hause. Zwei Wochen später erhielt ich eine SMS: „Donnerstag 17 Uhr Weissenbach No XX! Hast Du Zeit und Lust? GlgG Jo&Fred“ Ja,Zeit und Lust hatte ich ,so parkte ich am Donnerstag vor einem netten Haus und schickte den Beiden ein SMS ,das ich vor der Türe sei. Sofort eine Antwort,ich sollte die Gartentüre benutzen. Ich trat ein und schon kam mir Jo entgegen. Nackt mit baumelndem halbsteifen Schwanz. Eine kurze Begrüssung, er führte mich ins Haus zu einem netten Bad,wo er mich bat, zu duschen und meine Klamotten abzulegen. Als ich nackt herauskam, folgte ich ihm über die Terrasse in den Garten zum Pool. Darin schamm Fred und noch zwei andere Männer. Fred begrüsste mich fröhlich, stellte mir die anderen Beiden als Georg und Toni vor. Jo gab mir ein Glas Wein und ich nahm in einem Sessel Platz, Jo setzte sich neben mich und wir prosteten uns zu. „Wir kennen die Beiden schon länger ,sie sind sehr nett und unseren Spielen sehr aufgeschlossen! Als wir ihnen von unserer Session am Bach erzählt haben,wollten sie Dich unbedingt kennenlernen! Mal sehen was passiert!“ Langsam strich er über seinen Schwanz und legte seine Eichel frei und auch ich spielte an meinem langsam steif werdenden Teil. Fred kam aus dem Pool,sein Schwanz war schon ganz steif und stand in die Höhe. Er nahm sich ein Glas Wein, stürzte es hinunter und meinte „Georg ist ganz geil heute, er hat mir geflüstert, das er heute vier Schwänze will. Meinen hat er schon ein wenig gehabt!“ Jo griff an Freds Schwanz, drückte die Hand darum zusammen und wirklich quoll aus der dicken Eichel ein Lusttröpfchen . Mit einem Finger verrieb er es auf der Schwanzspitze. Fred gab Jo einen Klapps auf dessen Schwanz, der inzwischen auch ganz steif war. Ich sass vor den Beiden und der Anblick der beiden Lustbolzen war zu anregend. Mit je einer Hand umschloss ich einen Schwanz und drückte sie. Beide quitierten die Behandlung mit einem zufriedenen Grunzen. Ich zog sie zu mir heran ,nahm ein Glsa Wein und tauchte die Schwanzspitzen in das kühle Nass und dann aneinander. Die Eicheln lagen aufeinander und ich begann den Wein abzulecken. Schmeckte geil und schon hatten die beiden ihre Hände an meinen Nippeln. Schnell jede der Schwanzspitzen in den Mund genommen und dann lehnte ich mich wieder zurück. „Schau da kommen unsere Mitspieler“ und wirklich, Georg und Toni krabbelten aus dem Pool. Beide braungebrannt, völlig unbehaart . Beide ca 50 Jahre alt,Georg war etwas untersetzt, sein schlaffer Schwanz war eher klein und dünn, Toni,schlank , und beeindruckend bestückt. Obwohl sein Teil auch schlaff war, mass es sicher über 15 cm und war mehr als 5 cm dick. Fred grinste,er hatte meinen Blick bemerkt, „Über 20 cm,wenn er steif wird und dick!! Du wirst gleich sehen!“ Toni und Georg kamen zu uns jeder nahm sich ein Glas Wein und wir machten uns bekannt. „Toni,Ed, hat Dein Schwanz sehr gefallen! Darf ich?“ „Gerne“ meinte Toni und legte sich auf eine Liege „Du weisst ja was ich mag!“ Fred kniete sich neben die Liege, nahm Tonis Schwanz in die Hand, zog die Haut ganz zurück und schon hallte er die dicke Eichel im Mund! Er saugte und kaute daran herum und der Schwanz wuchs, der Schaft wurde immer praller. Faszinierend anzusehen und plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Steifen, zart wichsend. Georg war es,der mich langsam streichelte. „Sieht geil aus,nicht? Gleich ist er ganz steif…. Ich hab gehört , das Du gerne was zwischen den Backen spürst. Du solltest ihn versuchen, fühlt sich geil an, das Ding da zu spüren!“ Jo stand auf und kniete sich ebenfalls neben die Liege. Er begann an Tonis Eiern zu spielen. Fred lies die dicke Eichel aus dem Mund gleiten und sofort begannen beide mit ihren Zungen eifrig an Georgs Schwanzspitze zu lecken und seine dicken Eier zu kraulen. Aus meinem Schwanz quollen schon die Lusttropfen und Georg verteilte sie auf meinem Schwanz. Sein Teil war auch steif,glänzte ganz nass und als ich mit zwei Fingern einen Ring um ihn bildete und zusammendrückte, stöhnte er auf. Er beugte sich zu mir und schon hatte er meinen Schwanz im Mund. Gekonnt blies er ihn und ich sah mir das geile Treiben auf der Liege an. Tonis Schwanz wurden von den beiden von oben bis unten abgeleckt, mal verschwand seine Schwanzspitze in einem Mund und wurde damit gefickt. Toni hatte in jeder Hand einen Schwanz und wichste sie. Plötzlich erhob sich Jo und kam zu mir. „Toni würde gerne Deinen Po ausprobieren, so wie ich bei dir im Tal! Lust auf seinen Schwanz?“ Im selben Moment saugte Toni ganz fest an meinem Schwanz und ich stöhnte ein „Ja,geil!“ „Komm auf die Matratze, leg Dich hin!“ Jo führte mich ums Eck, dort lag eine riesige Luftmatraze. Ich legte mich auf die Seite ,Jo vor mich hin und er begann sanft mit beiden Händen an meinem Schwanz zu spielen. Toni und Georg kammen zu uns,Toni ging in die Knie und schon hatte er Jo´s Schwanzspitze im Mund und saugte daran. Jo spreitzte seine Beine und genoss die Behandlung. Toni legte sich hinter mich, und ich spürte seine Hände an meinem Po. Eine Hand glitt zwischen meine Pobacken, ganz glitschig fühlte sich das an. Ich verdrehte den Kopf, er hatte eine Menge Gleitgel verschmiert. „Nicht ficken, nur rutschen“ konnte ich noch sagen und da spürte ich auch schon seine heisse Eichel die zwischen meine Backen glitt. Er drückte seinen Schwanz ganz langsam dazwischen,als seine Schwanzspitze mein Poloch berührte zuckte ich zusammen. „Ich weiss, nicht ficken“ grunzte Toni und sein Schwanz glitt über meine Eier. Er drückte weiter nach vorne, bis sein Schwanz an meinem lag. Ein geiles Gefühl, der lange Schwanz zwischen den Backen und auch an meinem nassen Schwanz. Jo nahm beide Schwänze in die Hände,drückte sie zusammen und wichste ein wenig. Und dann ging es richtig los. Toni begann in langen Stössen meine Backen zu ficken, immer wieder auch meinen Schwanz . Ich drückte meine Beine fest zusammen, damit der Reiz für uns beide grösser wurde. Er hielt mich fest an den Hüften. Fred kniete sich vor mich hin und präsentierte mir seinen nass glänzenden Schwanz. Ich griff danach und fing an ihn zu wichsen, im selben Tempo wie ich gestossen wurde. Er quitierte dieses Verwöhnen mit einem leisen Stöhnen. Bei jedem Stoss,den ich bekam wurde sein Schwanz ganz nackt gemacht. Auch Fred kniete sich neben mich und streckte mir auffordernd seinen Schwanz entgegen. Mit meiner freien Hand ergriff ich sein dickes Teil und verpasste ihm eine heisse Massage. Tonis Stöhnen wurde immer lauter und seine Stösse immer schneller. Auf einmal schrie er auf,presste seine Schwanzspitze an mein Poloch und schon spürte ich ein heftiges Zucken. Und seinen heissen Saft, er schoss nur so heraus und cremte meine Pobacken völlig ein. Bis zu meinen Eiern spritzte es und mit langsamen Fickbewegungen verteilte er den Geilsaft. Ich war so nah dran zu kommen, nur ein wenig stossen noch und ich hätte losgespritzt. Jetzt lag ich da, zwei Schwänze in den Händen und mein steifer, nasser Schwanz starrte in die Luft. Toni erhob sich und sofort nahm Georg seinen Platz ein. Sein kleiner Schwanz glitt in das nasse Tal meiner Pobacken und er fing an zu stossen. War ein geiles Gefühl,seinen Schwanz zu spüren, wie er in dem Lustsaft hin und her glitt. Jo entwand sich meinem Schwanzgriff und beugte sich über meine Schwanzspitze, nahm sie in den Mund und fickte mich im selben Takt wie Georg. Ich wurde immer geiler, der Schwanz an meinem Po, der saugende Mund und der Schwanz den ich in der Hand hatte brachten mich fast um den Verstand. „Ja,kommt gebts mir! Macht mich fertig! Lasst mich endlich spritzen!“ Ich bettelte darum, wollte endlich losspritzen. Da fasste Georg ganz fest meine Hüften und drückte mir seine heisse Eichel an mein Poloch. Jo saugte ganz intensiv an meiner Schwanzspitze und Fred keuchte „Jetzt, jetzt, ja, gleich!“ Ich wurde immer geiler, der Schwanz an meinem Po, der saugende Mund und der Schwanz den ich in der Hand hatte brachten mich fast um den Verstand. „Ja, kommt gebts mir! Macht mich fertig! Lasst mich endlich spritzen!“ Ich bettelte darum, wollte endlich losspritzen. Da fasste Georg ganz fest meine Hüften und drückte mir seine heisse Eichel an mein Poloch. Jo saugte ganz intensiv an meiner Schwanzspitze und Fred keuchte „Jetzt, jetzt, ja, gleich!“ . Sein dicker Schwanz schwoll noch mehr an und als ich ihn ganz fest drückte kam es ihm. Sein Geilsaft spritzte mir auf den Bauch, er zuckte mehrmals und langsam quoll noch mehr Saft aus seiner Schwanzspitze. Sein Mund an meinem Schwanz wurde langsamer dafür fickte Georg rasend schnell zwischen meinen Pobacken. „Fick mich, bitte steck ihn rein!“ bat ich ihn, völlig ausser mir vor Geilheit. Seine Schwanzspitze glitt an mein Poloch, der Druck wurde immer stärker und dann war sie in mir. Er hielt still und gab mir Gelegenheit mich daran zu gewöhnen, Fred saugte zart an meiner Schwanzspitze und kraulte meine Eier. Georgs Schwanzspitze began mich zu ficken und Freds Mund fickte meinen Schwanz im selben Takt, immer schneller wurden die Bewegungen, der Schwanz kam immer tiefer in meinen Po, fickte schneller und schneller. „Oh,geil! Ich fickt dich, spritz jetzt, mir kommts gleich,ich mach dich voll!“ „Ja, fick mich, spritz mich voll, besorgs mir! Spritz! Jetzt! Komm!“ „Oh,Ja,jetzt!“ Georgs Schwanz sties zu, begann zu zucken und als ich den heissen Saft spürte war es auch bei mir soweit. Laut stöhnend und stammelnd spritzte ich Fred alles in den Mund, der an mir saugte. Georgs Schwanz glitt aus meinem Hintereingang, er erhob sich und brachte mir ein kaltes Glas Wein. „War ´s geil? So gefickt zu werden?“ „ „Ja, du hast ja gesehen, wie ich gespritzt habe! Gut,das dein Schwanz nicht grösser ist,mehr bekomme ich nicht hinein!“ „Dabei hab ich ihn nur zur Hälfte reingesteckt“. Jo lachte „Meinen Schwanz bekommst du nie rein! Nur in den Mund! Kommt mit duschen!“ Wir drei erhoben uns und unter der Dusche begannen mich die Beiden einzuseifen, besonders den Schwanz und Po. Sie spülten mich sauber und wir setzten uns zu den Beiden anderen an den Tisch. Eine neue Runde Wein,langsam stieg er uns in den Kopf. Jo meinte „War wirklich geil, Euch zuzusehen. Und wie Du vorne und hinten bedient worden bist,Du musst ja riesig abgespritzt haben!“ Fred grinste „Eine ganze Ladung! Und so heisser Saft! Ihr wisst ja,das ich das so gerne habe.“ Und schon kniete er zwischen Tonis Schenkeln und begann an dessen halbsteifen Schwanz zu spielen. Er wichste langsam an dem Riesenteil und meinte „Ich will jetzt alle aussaugen! Ihr müsst mich alle anspritzen!“ Und schon hatte er Tonis Schwanzspitze im Mund. Er saugte daran und der Schwanz begann zu wachsen. Seine Finger spielten an dem dicken Schaft und schon war der Schwanz völlig steif. Fred fickte das Monster mit den Lippen im selben Takt wichste er den Schaft. Fred und Georg erhoben sich und stellten sich rechts und links von Jo. Toni ergriff je einen Schwanz mit einer Hand und begann sie zu wichsen. „Jo,schau ich mach sie steif und geil für dich!“ Jo lies die Eichel aus dem Mund gleiten und stöhnte „Aber nicht spritzen lassen,ich will sie spüren!“ Und sofort fickte er den Grosschwanz weiter. Immer schneller wurde sein Tempo und auch Toni erhöhte sein Wichstempo an den beiden Schwänzen. Meinen steifen Schwanz streichelte ich selber ,die geile Lutscherei und Wichserei vor Augen. Toni stöhnte immer lauter und begann seine Nippeln zu drücken. Er zog sie richtig lang und dann war er soweit. „Ja,ich spritz! Saug ,saug ihn aus!“ Jo begann zu schlucken drei viermal, , lies den Schwanz aus dem Mund gleiten und schon schob ihm Fred seinen Schwanz in den Mund und begann ihn mit schnellen Stössen zu ficken. Nicht einmal eine halbe Minute und Fred war soweit. Laut stöhnend schoss sein Lustsaft in Jo´s Mund und schon war Georg´s Schwanz zwischen Jos Lippen. Georg steckte nur seine Eichel in Jo´s Mund und wichste seinen Schaft ganz schnell. Und schon schoss sein Saft heraus. Jo leckte sich die Lippen, als der Schwanz aus seinem Mund glitt, kniete sich vor mich hin und schwupps hatte er meine Eichel im Mund. Seine Zunge spielte an meiner Eichel, seine Lippen fickten mich ganz schnell und seine Finger wichsten meinen Schaft. Und schon war ich soweit. Mein Schwanz zuckte und der Saft schoss ins Jo´s Mund. Er saugte zart daran, bis ich ganz leer war. Erst jetzt bemerkten wir, das Jo während seiner Blasorgie ohne unser Zutun gespritzt hatte..so hatten ihn die Schwänze im Mund aufgegeilt….. Ermattet tranken wir ein letztes Glas und ich verabschiedete mich als erster von den Vieren. Zwei Wochen später erhielt ich ein SMS von Georg. „Lust auf einen geilen Abend,morgen?“ Zeit und Lust hatte ich, und auf meine Antwort bekam ich eine Adresse in Linz und die Uhrzeit. Pünktlich war ich am nächsten Abend bei dem angegeben Ort. Eine nette Villa und als ich klingelte, öffnete Georg . Wir begrüssten uns und er meinte „Komm,ich bin gerade schwimmen“ Ich folgte ihm durch einen längeren Gang in ein geschmackvolles kleines Hallenbad. Er zeigte mir, wo ich meine Klamotten deponieren konnte und die Dusche. Als ich dann nackt ins Bad kam, war er im Becken. Ich lümmelte mich in ein bequemes Foltail, nachdem ich mir einen steifen Drink eingegossen hatte. Georg kam aus dem Wasser, nahm sich auch einen Drink und setzte sich vis a vis auf eine Bank. „Das Haus gehört einem Bekannten, dem ich von dir erzählt habe. Er hat uns eingeladen, verspätet sich aber ein wenig.“ „Was habt ihr den vor? Gibt es Ideen zum herumgeilen?“ „Lass dich überraschen! Es wird dir sicher gefallen…“ . Noch einen Drink und dann schwamm ich eine Runde. Als ich aus dem Becken stieg kam der Hausherr durch die Türe. Nackt,Ca 50 Jahre, trainiert, völlig unbehaart und einen sehr langer, aber dünner Schwanz zwischen den Beinen baummelnd. Nach einer kurzen Begrüssung setzten wir uns mit starken Drinks in die bequemen Korbsessel. Unser Gastgeber, Jo sein Name, begann „Georg hat mir von Eurem Kennenlernen und der kleinen Orgie erzählt und es hat mir gefallen, das Du so offen herangehst. Besonders gut finde ich, das du auch auf mehrere Schwänze stehst.“ „Ich finde es einfach geil mit mehreren Schwänzen zu spielen. Ausserdem ist dann meistens einer davon hart und steif.“ Jo begann seinen langen Schwanz ein wenig zu streicheln „Ja, hart und steif sollen sie sein, die Schwänze. Und schön nass!“ Georg kniete sich neben Jo,nahm seinen Schwanz zwischen zwei Finger und tauchte die Spitze in seinen Drink. „Schon ein wenig nass!“ und schon hatte er die Schwanzspitze im Mund und saugte daran. Jo genoss es, lehnte sich zurück. „Georg ist wirklich ein begabter Schwanzbläser, ich wird schon steif!“ Und wirklich, sein Schwanz wuchs und wuchs! Als Georg ihn aus dem Mund lies, war er sicher 25 cm lang, ein Prachtexemplar. „Na,…, ist das ein geiler Schwanz?“ Langsam das Teil wichsend sah er mich an, „komm, probier mal!“ Ich rutschte neben Jo, griff an seinen Schaft und schon hatte ich die Schwanzspitze im Mund. Herrlich, wie sie pulsierte und als ich dran zu saugen begann, stöhnte Jo auf „Ja, saug ihn! Mach ihn ganz geil!“ Georg wichste ihn sanft, ich fickte seine Eichel mit den Lippen und hatte eine Hand an seinem steifen Nippeln. „Genug, sonst spritz ich, ihr geilen Schweine!“ Kommt mit, ich will euch jetzt beide. Er führte uns zu einer grssen Luftmatratze. Georg musste sich mit gespreitzten Beinen auf den Rücken legen, ich mich zwischen seine Beine, die Beine über Georgs legen und Jo drückte mich in Richtung Georg, bis dessen Schwanz und meiner aneinander drückten. Ein geiles Gefühl! Jo beugte sich über uns ,drückte unsere Schwänze mit einer Hand zusammen und begann langsam beide zu wichsen. Sein Kopf senkte sich und schon spielte seine Zunge an unseren Eicheln. Super, so Georgs Schwanz an meinem spüren und geleckt zu werden. Jo schaffte es, beide Eicheln in den Mund zu nehmen und fickte uns langsam mit den Lippen. Ich tastete nach Jo´s Schwanz und traf dort Georgs Hand. Gemeinsam spielten wir an dem geilen Teil. Jo machte schneller mit dem Mundfick und lötzlich spürte ich einen heissen Schwall an meiner Eichel. Georg stöhnte auf, er spritzte los. Jo lies die Schwänze aus dem Mund, wichste schnell und verteilte den Geilsaft auf meinem Schwanz. Plötzlich wurde Jo ganz steif,schrie leise auf. Es kam ihm, er drückte seinen Schwanz an unsere und schon schoss der Saft heraus. Stöhnend cremte er Georgs und meinen Schwanz mit seinem Geilsaft ein. Als ein langer Spritzer auf meinem Bändchen landete, war es auch bei mir soweit. Ich spritzte los, sanft massierte Jo meinen Schaft, bis ich ganz leer war. Wir erhoben uns, ein schneller Schluck und ab in die grosse Dusche. Die beiden begannen mich einzuseifen, duschten mich ab, nicht ohne meinem Schwanz besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Auch meine Pobacken bekamen genug Zuwendung. Ein wenig steif war ich schon, als ich mich abtrocknete. Georg und Jo duschten sich gegenseitig ab und ich ging zu unseren Drinks. Die Beiden nahmen neben mir Platz, wir rauchten, tranken und blödelten. Jo´s Handy klingelte und er nahm ab. „Ja, wir sitzen gerade nackt im Bad und ich hab gerade zwei Schwänze im Mund gehabt. War richtig geil, wie wir uns alles auf die Steifen gespritzt haben. Ja,wirklich? Du wirst gerade gefickt? Komm las dir den Schwanz tief reinstecken,ich wird jetzt einen ganz gross blasen!“ Er legte auf und meinte „Ein Freund und der hat gerade auch Spass“ Sprachs und griff sich meinen Schwanz. „Schau Georg, jetzt mach ich ihn ganz steif!“ Sanft machte er ihn ganz nackt und wichste langsam auf und ab. Mit der anderen Hand begann er an einem meiner Nippel zu spielen. „Komm, hilf mir, ich will ihn ganz hart haben!“ Sofort beugte Georg seinen Kopf herunter und schon hatte er meine Eichel im Mund. „Ja, saug den geilen Schwanz!“ Ein enervierendes Spiel begann. Jos Hand wichste mich langsam, Georg saugte meine Schwanzspitze und spielte mit der Zunge an ihr. Wenn Jo meinen Schaft ganz fest presste, schob sich Georg meine Schwanzspitze tief in den Mund. „Ja, jetzt machen wir dich megageil,du wirst noch betteln, das du spritzen darfst!“ Jo wichste schnell, spielte geil an einem Nippel von mir. Plötzlich zog er meine Haut am Schwanz ganz zurück und Jo fickte meine nackte Eichel ganz schnell mit den Lippen. Dabei drückte er meinen Nippel ganz fest. Das war so geil,das es mir gleich kommen würde. Gleich werde ich Georg in den Mund spritzen! Beide liesen unvermittelt von mir ab und mein zum Bersten gefüllter Schwanz stand einsam in die Höhe. „Bitte,machts mir! Kommt, lasst mich spritzen! Ich bin so geil!“ bettelte ich. Jo grinste „Das wollten wir hören! Und wir werden es noch ein paar Mal hören heute!“ Er griff hinter die Couch holte ein halbgefüllte Glas hervor und setzte es mir an den Mund „Trink das,es macht es noch geiler!“ Braf schluckte ich die Flüssigkeit,sie schmeckte etwas bitter und nach einigen Sekunden glaubte ich zu explodieren. Ich wurde als ganzes zum Schwanz! Überall kribbelte es,mein Steifer schwoll noch mehr an und ich warf mich fast auf Jo´s Schwanz. Ich fickte seine Eichel mit den Lippen,saugte dran und mit beiden Händen spielte ich an dem langen Schaft, kraulte seine vollen Eier, wichste ihn wie besessen bis mich Georg an den Ohren wegzog. Sofort hatte ich seinen Schwanz im Mund. Völlig ausser mir saugte ich daran und wichste ihn. Mit einer Hand wollte ich meinen Schwanz zum spritzen bringen, aber Jo drückte sie beiseite und nahm mich an den Schultern. „Komm, da auf die Liege, dann bekommst du es,komm schnell!“ „Ja, spritzen,endlich losspritzen!“ Sofort lag ich auf der grossen Liege und spreitzte die Beine. Jo kniete sich dazwischen und begann meinen Steifen sanft zu massieren. „Komm entspann dich, wir werden es dir ganz geil machen, du wirst spritzen wie noch nie!“ Plötzlich bog Georg meine Hände zurück, er fesselte mich! Kaum waren die Arme fixiert, schlang Jo zwei Seile um meine Füsse und ich war komplett gefangen. Die beiden knieten links und rechts neben mir und begannen an meinem Schwanz zu lecken, meine Eier zu streicheln, meinen Schaft sanft zu wichsen. Jo nahm meine Schwanzspitze in den Mund und saugte sanft daran, Georg kniete sich neben meinen Kopf und streckte mir seinen Steifen entgegen. Sofort saugte ich ihn ein und begann an seiner Eichel mit der Zunge zu spielen. „Jo,er bläst ganz gut! Soll ich ihn in den Mund ficken?“ Jo grunzte nur, er hatte ja meinen Schwanz im Mund und Georg fing an,mich in den Mund zu ficken. Zuerst nur die Spitze, bald aber tiefer. Jetzt war ich fast soweit, gleich spritz ich los,endlich..spritzen! Jo lies meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten,nein,nicht aufhören! Betteln konnte ich nicht, Georgs Schwanz fuhr in meinem Mund aus und ein. Plötzlich hielt er ruhig,sein Schwanz begann zu pochen. Er zog ihn heraus und drückte seinen Steifen an meinen. Ein heisser Spritzer landete auf meiner Eichel, meinem Schaft,ja, geil,jetzt.. Aber nein, Jo wichste Georgs Schwanz leer, hätte er mir nur noch einmal auf die Schwanzspitze gespritz, es wär mir endlich gekommen. Jo band meine beine los und drehte mich auf die Seite. Er legte sich hinter mich,schon suchte sich sein Schwanz seinen Weg zwischen meine Pobacken. „Die Hände lass ich Dir noch angebunden,sonst wichst du dich, du geiles Schweinchen!“ meinte er und begann meine Pobacken sanft zu ficken. Jedesmal wenn seine Eichel über mein Poloch glitschte, wurde ich geiler. Er massierte meine Backen, drückte sie auseinander, dann wieder zusammen und sein Tempo wurde schneller. Georg kam vom Bad zurück, er hatte eine Flasche Öl mit, die er langsam über meinen Po goss. Ein geiles Gefühl alles glitschig und rutschig. Mal rutschte Jos langer Schwanz bis zu meinem Schwanz vor und dann drückte Georg die beiden Schwänze zusammen. Jos Tempo und seine Stösse wurden fordernder. „Wichst mich, blast mich, macht es mir endlich! Lasst mich bitte spritzen!“ bettelte ich, aber keiner hatte Erbarmen. Jo fickte jetzt langsamer zwischen meinen Backen,Georg kniete sich neben meinen Kopf und steckte mir seinen Schwanz in den Mund,ganz tief rein. Und verabreichte mir eine Ladung Poppers! Oh mein Gott,ich war nur mehr Schwanz. Georg legte sich zu mir,drückte seinen Schwanz an meinen, umfasste beide und begann sie sanft zu reiben.“Gleich darfst du spritzen, alles auf meinen Schwanz,mach mich ganz nass!“ Noch eine Ladung Poppers und er machte unsere Schwänze ganz nackt. Jos Schwanzspitze lag an meinem Poloch und er begann zu drücken, fester und dann war er drinnen. Er hielt ganz ruhig, erst als ich bettelte „Fick mich, komm gibs mir !“ begann er mich nur mit der Spitze zu ficken. Im selben Tempo wichste Georg unsere aneinandergepressten Schwänze, ganz glitschig vom Öl und unseren Geilsäften. Jo griff sich einen meiner Nippel und jedesmal wenn seine Schwanzspitze in meinen Po fuhr, drückte er sie ganz fest. „Ja, ich komm, ich spritz dich voll!Jetzt kommts!“ Jo Schwanz zuckte, ich spürte wie er mich vollspritzte! Georg rieb rasend schnell unsere Schwänze und da schoss es auch aus seinem Schwanz heraus, direkt auf meinbe Eichel. Das war es! Ich kam, spritzte los, auf Georgs Schwanz, auf seinen Bauch, bis zu seinen Nippies. Sanft rieb er unsere Schwänze aneinander, bis nichts mehr kam. Jos Schwanzspitze glitt aus meinem Po. Ermattet erhoben wir uns und verschwanden im Bad. Die Beiden haben mich eingeseift, abgeduscht und als wir wieder am Beckenrand sassen und tranken, meinte Jo „„„Wenn du jetzt bereit bist, würde ich gerne was mit dir versuchen. Ein kleines Quiz,du bekommst eine Augenmaske, das du nichts siehst und musst erraten, welchen Schwanz du im Mund hast! Traust du dich?“ Ich muss gestehen, das mich dasSpielmit den zwei harten Schwänze schon sehr aufgegeilt hatte, ich auch schon wieder etwas steif und nass war, so nahm ich einen grossen Schluck und meinte „Wenn ich mir eure Bolzen so ansehe, sollte das ja nicht so schwer sein! Was ist der Gewinn?“ „Das du dann mit uns alles anstellen kannst was du willst! Jeder Wunsch wird dir erfüllt!“ „Her mit der Maske! Ich find das geil!“ Jo griff hinter sich und holte eine Gummimaske hervor. Er drückte sie mir in die Hand „Zieh sie selbst an! Und nicht mogeln!“ Das Material fühlte sich geil an,die Nase und der Mund wurden freigeslassen und sehen konnte ich wirklich nichts. Eine Hand führte mich auf einen Sessel, auf dem ich aufrecht sitzend Platz nahm. Meine Schenkel wurden etwas auseinander gedrückt, jemand drängte sich dazwischen. Dann fühlte ich Finger an meinen Nippeln. Sie wurden gedrückt, massiert . „Mund auf! Der erste Schwanz kommt!“ Ich öffnete die Lippen und schon drängte sich eine Schwanzspitze in meinen Mund. Ich spielte mit der Zunge daran und als ich meine Lippen um den Schaft drückte, war ich mir sicher. Jo´s Schwanz ! Ich machte einige kleine Fickstösse mit dem Mund und zog mich zurück. „Und jetzt der Nächste!“ Der Schlussakkord von Bolero ertönte recht laut, als ich mit offenem Mund dasass. Heiss drängte sich eine Schwanzspitze an meine Unterlippe. Dann spürte ich es ganz! Die Beiden mussten einen riesen Gummischwanz verwenden, denn Georgs Schwanz war nicht so dick. Ich versuchte,die Eichel in den Mund zu bekommen und endlich gelang mir das auch. Sie füllte mich völlig aus,aber irgendwie nicht wie Gummi schmeckend. Als ich meine Hände hob um den Schaft zu umfassen, wurden diese festgehalten. „Nur den Mund!“ flüsterte mir Jo ins Ohr. Ich spielt ein wenig mit der Zunge an dem Monster, saugte zart, mehr konnte ich nicht tun. Als sich die Schwanzspitze langsam aus meinem Mund entfernte,setzte ich an „Was soll das?“ Weiter kam ich nicht, sofort hatte ich einen weiteren Schwanz im Mund und sofort begann er mich zwischen die Lippen zu ficken. Ich lies es geschehen, mein Schwanz stand steil in die Höhe und die Lusttropfen quollen nur so heraus. „Jetzt darfst du fühlen! Mach die Finger auf!“ Wieder Jo. Ich spürte etwas an den Fingern beider Hände und als ich sie schloss, hatte ich zwei Schwänze in der Hand. Ich sass da, wurde von einem Schwanz in den Mund gefickt ,die Beiden mussten Verstärkung haben. Gerade als ich die Schwänze zu wichsen begann, drängte etwas an meinen Achselhöhlen. Glitschig fühlte es sich an und drängte in meine Achselhöhlen. „Das gibt’s doch nicht, noch zwei Schwänze!“ dachte ich und schon begannen die Stösse. Ich wurde regelrecht gefickt und dabei wichste ich schneller an den Kolben. Wenn sich doch jemand um meinen tropfenden Schwanz kümmern würde,ihn ein wenig wichsen. Da,eine Hand schloss sich um meinen Schaft und drückte ihn fest. Die Musik brach ab,die Schwänze zogen sich alle zurück und Jo sagte: „Herunter mit der Maske!“ Als ich sie herunten hatte und die Augen öffnete standen 5 Männer mit steifen Schwänzen vor mir, die alle nass glänzten. Jeder hatte die Hand am Schaft des Nachbarn und wichste langsam dessen Teil. Alle grinsten mich an. Jo gab mir einen Drink, ich nahm einen langen Schluck und dachte nach. Ja,das war es. „Kommt mit“ Als ich bei der grossen Liege war ,legte ich mich ,spreitzte die Beine und forderte „Den längsten Schwanz will ich zwischen meine Pobacken spüren,aber nicht tiefer!“ Schon kniete Jo zwischen meinen Schenkeln und seine Eichel fuhr zwischen meine Backen „Georg setz dich über mich, drück deinen Schwanz an meinen und schön langsam beide wichsen!“ Ein kleines Gedränge entstand, aber schon war Georg in Position, hatte unsere beiden Schwänze in der Hand und begann sanft zu wichsen. „Langsam, ihr beiden, ich will noch mehr!“ Ich winkte zwei der Neuzugänge zu mir „Ihr kniet euch neben mich und jeder spielt mit seiner Schwanzspitze an einem Nippel“ Und schon spürte ich ihre Schwänze an meinen harten Nippies „Und du“ meinte ich zum letzten freien Schwanz „komm her dich wichs ich!“ Gleich war er neben mir und drückte mir seinen Steifen in die Hand. „So und jetzt anfangen!“ Jo lies seinen Schwanz zwischen meinen Backen , die er sanft knetete , hin und her rutschen , Georg wichste unsere Schwänze im selben Rhythmus und meine Nippeln wurden von den glitschigen Eichel gereizt. Träge drückte ich den Schwanz in meiner Hand. Das Tempo steigerte sich , immer schneller wurden Jo und Georg , mein Schwanz und mein Po immer heftiger behandelt. Plötzlich begann der Mann, der meinen linken Nippie bearbeitete ,anfangen zu stöhnen. Er war soweit! „Nicht da, auf unsere Schwänze! Spritz da drauf!“ Er drängte sein geiles Teil an unsere Schwänze und Georg machte sie ganz nackt. Schon schoss es heraus und der heisse Geilsaft verteilte sich auf unsere Schwanzspitzen. Georg wichste weiter , verteilte die heisse Sosse auf unsere steinharten Glieder. Auch mein zweiter Nippelficker drängte sich heran. Georg nahm dessen Schwanz und drückte die Eichel an unsere aneinandergepressten Schwanzspitzen. Ich spürte genau wie es herausschoss , der ganze Saft auf meine Eichel, Jo war inzwischen emsig zugange, seine Latte flutschte nur so zwischen meinen Backen, seine Eichel drückte immer wieder an mein Poloch und dann wieder an meine Eier. Der Mann , dessen Schwanz ich weiter gewichst hatte, wollte mehr stellte sich neben Georg und schob ihm seinen steifen Schwanz in den Mund. Sofort begann Georg ihn zu blasen und wurde in den Mund gefickt. Jo fickte wie besessen schneller und schneller, Georg wichste unsere verschmierten Schwänze und grunzte mit dem Schwanz in seinem Mund nur. Plötzlich schrie sein Mundficker auf , zog seinen Schwanz aus dem Mund und spritzte Georg den ganzen Saft auf den Bauch. Sah geil aus ,der spritzende Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Georg hielt inne drückte unsere Schäfte ganz fest aneinander und rieb mit der anderen Hand über unsere prallen Eichel. „Ich spritz, es kommt! Jetzt!“ stöhnte er auf und schon spürte ich den geilen Saft auf meinem Schwanz. Jo schrie auf, drückte seine dicke Eichel fest auf mein Poloch und als ich seinen Saft heiss herausschiessen spürte , war ich auch soweit. Mir kam es gewaltig, der erste Spritzer auf Georgs Eichel, dann bis zu seinen Nippeln hinauf, so geil war ich… Sanft massierte Georg meinen Schwanz, bis ich ganz leer war. Die drei Verstärkungen waren verschwunden und wir gingen zu dritt unter die Dusche. Jo und Georg wuschen mich, besonders ausgiebig auch unsere Schwänze, aber wir waren leergepumpt. Nach einem Glas Wein verschwand ich. Es wurde Herbst und kaum mehr warme Tage in Sicht. Dann wurde ein seltener Hitztag angesagt und ich erhielt ein Sms von Jo: Morgen um 16 Uhr Im Freien! Und die Adresse. Natürlich stand ich um 16 Uhr vor der Gartentür. Nach dem Klingeln öffnete sich die Tür und ich schlenderte den Weg der Hecke entlang. Dann sah ich das Schwimmbad. Jo und ein ca 60 jähriger Mann schwammen darin. Jo sah mich und schwamm zum Rand. Er kam heraus, begrüsste mich und wies auf den Schwimmer. „Das ist Tom! Er hat unser letztes Abenteuer gehört und würde gerne ,ah, mit uns spielen!?“ „Ok,aber lass mich mal Duschen!“ Er zeigte mir die Dusche und als ich nackt zum Pool kam, sass er am Rand , seine Beine baumelten im Pool und Tom stand im Wasser dazwischen und hatte Jos Schwanzspitze im Mund. Ich trat näher und meinte „Geiler Schwanz und so schön lang!“ Jo sah auf. „Na,dann lass dich überraschen!“ grinste er. Tom lies seine Eichel aus dem Mund, leckte noch einmal mit der Zunge darüber und schwamm zur Leiter. Als er herausstieg traute ich meinen Augen nicht. Er war sehr schlank und sein Schwanz nur etwas angeschwollen. Aber selbst in dem Zustand war er sicher 25 cm lang und dick, sehr dick! Jo grinste wieder „Na,das ist ein Schwanz! Wie ein Pferd!“ Wir setzten uns ,tranken Wein und Tom begann zu reden. „Du glaubst, so ein Schwanz sei ganz toll , aber versteh mal richtig. Ich habe jahrelang nicht mehr gefickt, weder Mann noch Frau. Er ist einfach zu gross, das ich ihn in eine Muschi oder Arsch stecken könnte. Immer nur blasen und wichsen,mein Schicksal!“

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Categories: TabooVoyeur
Posted by edaus
1 year ago    Views: 3,873
Comments (6)
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1 year ago
Nackt Blase Ich am Baggersee auch gerne einen Schwanz und lass mich von jedem Ficken und Vollspritzen.
1 year ago
denn Absätze in einem Text erhöhen die Lesbarkeit und damit den Genuß enorm!
1 year ago
Wie wäre es mit ein paar Absätzen zwischendurch?
1 year ago
Geil und lang genug um richtig geil abzusaften..
1 year ago
geil

aber zu lang
1 year ago
geile story