Nachhilfe Teil 1

Ich ließ das heiße Wasser über meinen Körper laufen. Eine Dusche war genau das richtige nach einem anstrengenden Tag. Da klingelte es an meiner Tür. „Verdammt, immer im falschen Moment“. Schnell warf ich mir meinen Bademantel über und ging triefend zur Tür, als es noch mal klingelte. „Immer langsam, ich komm ja schon!“ rief ich. An der Tür angekommen öffnete ich sie einen Spalt und schielte nach draußen. „Hallo Herr Bellheimer, da bin ich“ kam es mir entgegen. Verdutzt sah ich, dass Svenja vor meiner Tür stand. “Hallo Svenja….was machst du hier?“ „Haben sie es vergessen? Sie wollten mir doch in Englisch helfen!“ Ich hatte es tatsächlich vergessen. Svenja war die Tochter eines Freundes von mir, die in die 11. Klasse des Gymnasiums ging. Bei dem letzten Kneipenbesuch unsererseits erzählte er mir, dass seine Kleine Probleme in Englisch hätte. Da bot ich ihm meine Hilfe an, da Englisch schon immer zu meinen Stärken gehörte. „Äh…ja…äh…ich meine nein“ stammelte ich „komm rein.“ Ich öffnete die Tür ganz und ließ sie eintreten. „Oh, ich störe wohl,“ als sie mich im Bademantel dastehen sah. Unter mir hatte sich mittlerweile eine Pfütze gebildet. „Nein nein, ist schon ok, komm nur rein.“ Zögernd trat sie ein. „Zieh deinen Mantel aus und häng ihn auf“ sagte ich zu ihr. Also tat sie wie geheißen und entledigte sich ihres Mantels. „Geh schon mal durch ins Wohnzimmer. Möchtest du etwas trinken? Ich hab Cola, Sprudel und Apfelsaft zu bieten.“ „Hm, dann nehme ich ne Cola.“ „Ok, kommt sofort…setz dich schon mal hin“ Schnell ging ich in die Küche, holte ein Glas und eine Flasche Cola aus dem Eisschrank und ging zurück ins Wohnzimmer. Svenja hatte es sich mittlerweile auf dem Sofa bequem gemacht. Sie trug eine enge Jeanshose und ein eng anliegendes Top. Ich stellte das Glas und die Cola vor ihr ab. „Dann hol doch mal deine Englischsachen raus und erzähl mal, wo es bei dir hapert.“ „Wir sind gerade beim Past Perfekt…irgendwie kapier ich das nicht“ „Na, das bekommen wir schon hin.“ Ich setzte mich ihr gegenüber auf den Sessel. Leider hatte ich nicht bemerkt, dass sich das Band des Bademantels langsam gelockert hatte. Als ich Svenja ansah, bemerkte ich, dass sie gebannt und mit großen Augen zwischen meine Beine starrte. Als ich nach unten sah, fiel mir auf, dass mein Glied unbedeckt war. Schnell zog ich den Mantel darüber und band den Strick wieder fest. „Oh…entschuldige bitte“ stammelte ich. „Kein Problem…ist ja nicht so, dass er hässlich wäre!“ Verdutzt schaute ich sie an. „Ja, ist wirklich ein netter Schwanz. Ich mag es, wenn sie rasiert sind. Ich bin auch blitz-blank rasiert, ist einfach schöner.“ „Ähm…äh…ja…wollen wir nun mit Englisch anfangen?“ „Ob ich mich darauf nun konzentrieren kann?“ fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln, „außerdem haben sie nach dem Anblick noch was bei mir gut!“ Sie hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen, da lupfte sie schon ihren Top. Zum Vorschein kamen zwei kleine Brüste mit bräunlichen Brustwarzen, die frech nach oben standen. „Na, wie gefallen sie ihnen?“ fragte sie und begann sie etwas zu kneten. So langsam wurde mir wärmer und ich spürte, wie mein Penis zu wachsen begann. Die Kleine war ja wirklich ein Luder wie es im Buche stand. Dazu war sie noch wirklich süß. Plötzlich stand sie auf und streifte den Top vollends ab. Langsam kam sie auf mich zu. „Na, wollen sie mal anfassen?“ Svenja nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Ich konnte einfach nicht anders und begann sie langsam zu streicheln. Sofort stellten sich ihre Warzen auf. „Mmmhmm…das tut gut“ seufzte sie. Ihre Nippel waren wirklich verführerisch. Vorsichtig nahm ich eine ihrer Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und massierte sie sanft. Sie fasste mich am Hinterkopf und drückte mich gegen ihre andere Brust. Sofort fing ich an mit der Zunge an ihrer Knospe zu spielen und sanft an ihr zu saugen. Ich spürte, wie ein Schauer durch sie lief. Langsam fing sie an mit ihrer Hand in meinen Bademantel zu gleiten. Erst streichelte sie meine Brust, dann wanderte sie langsam nach unten. Mein Schwanz war mittlerweile ganz ausgewachsen. Als sie an ihm angelangt war, umfasste sie ihn sanft und massierte ihn ganz langsam, fasst in Zeitlupentempo. „Mhmm, ist der hart“ hauchte sie. „Ich würde jetzt lieber französisch machen statt Englisch“. Sie öffnete meinen Bademantel und kniete sich vom mich auf den Boden. „Ist der geil“ sprach sie und massierte ihn langsam. Mit der anderen Hand kraulte sie sanft meine Eier. Dann nahm sie ihn in die hand, zog die Vorhaut zurück und ließ die Zunge um meine Eichel kreisen. Schon hatten sich Glückstropfen gebildet. Vorsichtig leckte sie sie ab. „Du schmeckst aber gut“ Sie legte die Lippen langsam um meine Eichel und begann sanft an ihr zu saugen. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Dann nahm sie meinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit ihren Lippen auf und ab. Dabei drückte sie leicht meine Eier und massierte sie. Kurz nahm sie ihn aus dem Mund, massierte ihn langsam und leckte mit der Zunge am Schaft von unten nach oben, um meinen Penis gleich wieder im Mund verschwinden zu lassen. „Uh, langsamer, sonst komm ich gleich“ stöhnte ich auf und zog sie nach oben. Ich küsste ihre Brüste und streichelte sie langsam zwischen den Beinen. Sie rieb sich an meiner Hand und stöhnte leise. Ich öffnete ihren Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss ihrer Jeans und fuhr mit der Hand hinein. Ihr Slip war schon völlig durchnässt. Ich streifte ihr die Hose und den Slip ab und streichelte ihre glattrasierte, rosa Muschi mit kreisenden Bewegungen. Sie war wirklich verdammt nass. Langsam leckte ich meine Finger ab. Sie schmeckte herrlich. Ich ging vor ihr in die Knie und begann langsam über ihre Schamlippen zu lecken um mich dann zu ihrem Kitzler vorzuarbeiten. Sie quietschte leise auf, als ich an meinem Ziel angekommen war. Fortsetzung folgt
90% (21/2)
 
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Posted by docrockfap
4 years ago    Views: 2,416
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4 years ago
geil geil
supergirly
retired
4 years ago
geile story
4 years ago
klingt ziemlich geil
4 years ago
Weiter so..