Geschwisterliebe - Teil 2 (feat. Miley Cyrus)

Wie erwartet kamen unsere Eltern abends nach Hause und wir saßen gemeinsam am Tisch beim Essen. Miley war zuvor noch unter die Dusche gegangen und saß mit noch nassem Haar mir gegenüber. Anders als sonst war sie aber nicht sonderlich redselig, was unsere Mutter sofort alarmierte, dass etwas nicht stimmte: „Was ist denn los, Miley? Du bist heute wie ausgewechselt“, fragte sie.

„Ach, nichts“ wiegelte meine Schwester ab, „mir geht’s einfach nicht sonderlich gut heute. Wahrscheinlich ist nur eine Erkältung im Anmarsch.“

„Vielleicht hast du ja was falsches gegessen?“ fügte ich mit einem schelmischen Grinsen hinzu – daran denkend, dass sie ja meine gesamte Ladung abbekommen hatte und einen Teil auch ins Gesicht.

„Ja, vielleicht ist es das“, fuhr sie mich scharf an und warf mir einen vernichtenden Blick zu.

„Nun, warum gehst du dann nicht nach oben und legst die hin, Schatz?“, schlug unser Vater vor. „Scott wird dir dann noch etwas Tee bringen, nicht wahr?“

„Ja, klaro“, sagte ich und aß weiter.

Miley sah mich an, dann unsere Mom und schien für einen Moment etwas sagen zu wollen, bevor sie sich dann doch wortlos vom Tisch erhob und nach oben verschwand.

Nach dem Essen beschlossen unsere Eltern, noch für ein paar Stunden bei unseren Nachbarn vorbeizuschauen, während ich versprach, zu Hause zu bleiben und mich um meine Schwester zu kümmern.

Sobald sie die Haustüre hinter sich geschlossen hatten, machte ich etwas Kamillentee und brachte ihn Miley in ihr Zimmer. Ich fand sie dort in ihrem Bett liegen, wie sie im TV zappte und mit ihrem Handy offensichtlich andauernd SMS verschickte. Ich stellte ihr den Tee auf das Nachtkästchen und saß mich dann neben ihr auf das Bett, lächelte verschmitzt und zog langsam an ihrer Bettdecke, womit ich klarmachte, dass ich ein wenig mehr wollte und noch mal einen Blick auf ihren Körper erhaschen wollte.

Ich war überrascht, dass sie in der kurzen Zeit, seitdem sie nach oben gegangen war, Outfit gewechselt hatte und nun eine Jogginghose und ein Tanktop anhatte; von einem BH konnte man nichts sehen. Während ich mich nun weiter an ihrer Bettdecke zu schaffen machte, verdrehte sie nur die Augen und versuchte, mich weitestgehend zu ignorieren und spielte weiter mit ihrem Handy rum.

„Scott, hör auf“, sagte sie dann doch und zog die Bettdecke wieder hoch. „Ich bin dafür nicht in Stimmung.“

„Was ist denn los? Ärger mit den Jungs?“

„Hör zu!“, fuhr sie mich nun scharf an, „ich kann dir das, was vorhin passiert ist, noch verzeihen, aber das darf nicht mehr passieren. Du weißt das, ja?!“

Während ein Teil in mir sehr gut nachvollziehen konnte, was sie sagte, ignorierte der andere – größere – Teil ihre Wort und versuchte verzweifelt, noch mal ihren Körper sehen zu können. Ich glaube, ich war zu diesem Zeitpunkt einfach viel zu aufgegeilt von dem Anblick ihrer pinken Nippel, die sich klar durch ihr halbtransparentes abzeichneten.

„Mensch, Miley, entspann dich und hab doch einfach ein wenig Spaß“ sagte ich und zog die Bettdecke mit einem Ruck herunter. „Weißt du, was dein Problem ist? Du bist einfach viel zu zugeknöpft“, lachte ich auf, „da muss wohl jemand wieder flachgelegt werden…“

Dann streckte ich meine Hand aus und zog sanft an der Kordel ihrer Hose, während sie weiterhin dalag und mich anstarrte, als ob ich die Pest hätte. Als ich endlich den Knoten gelöst hatte begann ich, ihre Hose über die Hüfte runterzuziehen, während sie – wenn auch nur für einen Moment – versuchte, mich daran zu hindern.

Trotz ihrer Bemühungen gelang es mir aber, die Hose über ihre Hüften und die Oberschenkel runterzuziehen und zum zweiten Mal an diesem Tag wurde ich vom Anblick ihres komplett rasierten glatten Venushügels überrascht.

„Wow“, brachte ich nur heraus, „was haben wir denn da? Kein Höschen? Wie frech! Was würden denn deine Fans da denken, Miley?“ scherzte ich, „bei der Vorstellung, dass durch ohne Unterwäsche durchs Haus marschierst?“ Dann fuhr ich fort „Weißt du, du hast wirklich eine schöne kleine Pussy. Es ist eine Schande, dass sie sie nicht so nah sehen können wie ich jetzt.“

Meine Stiefschwester ignorierte mich nun wieder und fuhr mit der Zunge über ihre Zähne, während sie weiterhin konzentriert SMS mit ihren Freundinnen hin und herschickte.
Für einen Moment dachte ich daran, ihr das Handy einfach aus der Hand zu nehmen und es durch den Raum zu werfen, aber dann überlegte ich es mir doch. Wahrscheinlich war es sogar besser, wenn sie mit ihren Gedanken woanders ist, während ich ein wenig meinen Spaß mit ihr hatte.

„Achja“, fragte ich noch, „warum rasierst du eigentlich alles komplett weg?“

Miley wurde rot, drehte ihre Hüften weg und starrte immer noch in ihr Telefon. „Es ist einfach pflegeleichter“, gab sie dann zu, „ und den Jungs scheint das auch besser zu gefallen, oder etwa nicht?“

Bevor ich darauf antworten konnte, fügte sie noch hinzu „Und nebenbei fühlt es sich so einfach viel besser an, wenn du mich leckst“

„Dich lecken?“ wiederholte ich, „heißt das, Jungs haben das schon mal bei dir gemacht?“

„Hallo? Aber klar doch“ antwortet sie mit einem leicht eingeschnappten Unterton.

„Und dir gefällt das, oder? Du magst es, wenn du geleckt wirst?“

„Naja, du magst es doch auch, wenn die Mädels dir einen blasen, oder“ antwortete sie sarkastisch.

„Ohja, das tu ich“, grinste ich nur.

Um ehrlich zu sein hatte ich bis dahin nur ein paar Blowjobs bekommen, und die waren nicht besonders gut. Ich dachte immer, das lag daran, dass ich halbbetrunken oder zugedröhnt war, während so was passierte, jedenfalls schien das nicht besonders mein Ding zu sein. Das würde ich aber Miley gegenüber nie zugegen.

Aber wie ich sie so daliegen sah, wie sie ganz offen über Blowjobs sprach, als ob es das normalste der Welt wäre, war ich dann doch schon wieder ziemlich erregt von der Situation. Damit erhob ich mich, begab mich ans Fußende des Bettes und griff nach ihrem Fuß, um daran zu ziehen und so sie Aufmerksamkeit weg von ihrem Handy zu lenken.

„Scott,“ maulte sie, „was machst du denn jetzt schon wieder? Hör auf damit!“

Ich dachte aber gar nicht daran und zog ihre Hose nun ganz von ihrem Bein, sodass sie nun von der Hüfte abwärts vollkommen nackt dalag. Und bevor sich sie wieder mit irgendwas bedecken konnte, drückte ich ihre Knie auseinander und begab mich in die Position genau zwischen ihre Beine.

Obwohl man Miley ansah, dass sie sich unwohl fühlte, wehrte sie sich nicht; wahrscheinlich dachte sie, dass ich nur herumspiele und nur ihre Muschi sehen noch mal sehen wollte. Das tat ich auch, und zwar so nahe, dass meine Nasenspitze sie fast berührte.

Der Duft ihrer jungen Scham war absolut betörend und machte mich wahnsinnig. Und bevor ich so genau wusste, was ich eigentlich tue, streckte ich meine Zunge heraus und fuhr mit der Spitze ihren Schlitz einmal von oben nach unter durch.

Unverzüglich stöhnte meine sexy Schwester auf, bevor sie aus der Haut fuhr, als sie realisierte, was ich da gerade tat.

„Oh nein…Scott!“, schrie sie, „Was ist denn nur los mit dir? Was machst du denn da?“

„Na, wonach sieht’s denn aus? Ich lecke deine Pussy“, antwortet ich, „oder zumindest hab ich es versucht.“

Ich blieb auf dem Bett liegen, aber Miley sprang geradezu raus und stand nun vor mir, während sie ihre Scham mit einem kleinen Kissen zu bedecken versuchte. „Das können wir nicht machen“, schrie sie mich an, „ich hab dir doch gesagt, dass wir das nicht mehr machen können!“

Ich lag nur im Bett und zuckte mit den Schultern.

Miley hielt für einen Moment inne und fügte dann hinzu „Schau, ich werde Mom und Dad nichts davon erzählen, ja? Aber du musst jetzt aus meinem Zimmer verschwinden.“

„Was?“ antwortete ich nur. Meinte diese kleine Schlampe wirklich, mich jetzt erpressen zu können? Ich musste sie anscheinend noch mal daran erinnern, wer hier der Chef war und mit wem sie da redete. „Ich glaube nicht, dass ich das jetzt verschwinden werde, mein Schwesterchen. Muss ich dir denn in Erinnerung rufen, womit das hier alles begonnen hat?“

Miley antwortete nicht und tippte stattdessen wieder mit ihrem Handy herum. Das aber gab mir die Möglichkeit, einen Moment durchzuatmen und mich wieder zu fokussieren.

„Und jetzt komm zurück ins Bett, bevor ich böse werde“, befahl ich ihr. Dabei schlug ich leicht auf die Matratze, um sie zu ermuntern.

„Nein, Scott, hau ab!“, forderte sie weiter und zeigt in Richtung Türe, „wenn ich Mom und Dad erzähle, was du gerade gemacht hast, dann bekommst du genauso viel Ärger wie ich!“

„Ähm…nein, das werde ich nicht“, antwortet ich ruhig, „wenn du es ihnen erzählst, dann sage ich ihnen einfach, dass du die nur eine Lüge ausgedacht hast, um deine Beziehung mit diesem Tänzer zu verheimlich. Und ich glaube, ich muss ihnen dann auch bis ins kleinste Detail beschreiben, wie du heute Nachmittag seinen Schwanz in deinem Mund versenkt hast“
Ich wartete gar nicht auf eine Reaktion von ihr, sondern sagte noch „Und was glaubst du, wem sie vertrauen werden, Miley, dir oder mir?“

Miley wusste, dass ich Recht damit lag, dass unsere Eltern mich derzeit als glaubwürdiger ansahen, insbesondere, da sie sich in letzter Zeit öfters mitten in der Nacht aus dem Haus gestohlen hatte, um ihre Freunde zu besuchen.

Sie stand nun ein paar Sekunden da und überlegte, was sie als nächstes machen sollte, bevor sie letztlich doch nachgab und sich neben mich aufs Bett saß.

„Verdammt, ich gebe auf“, gestand sie ein und war ihr Telefon weg, „mach, was immer du willst, ich kümmere mich nicht mehr darum“

„Echt?“ antwortete ich fast schon mit ein wenig zu viel Vorfreude. Ich bemerkte, wie niedergeschlagen sei plötzlich war und versuchte deshalb, die ein wenig aufzuheitern. Das letzte, was ich wollte, war, dass sie meinetwegen deprimiert war.

„Komm schon, Schwesterherz“, sagte ich, „sei nicht so. Du weißt, ich kann dich nicht traurig sehen.“

Miley lehnte sich aber nur auf das Bett zurück und bedeckte nur ihr Gesicht mit einem Kissen. Offensichtlich war sie wegen mir und der gesamten Lage vollkommen frustriert. Ich geiler Bock nutzte natürlich die Möglichkeit, ihre Beine sanft auseinanderzudrücken, was aber immerhin ein kurzes Kichern bei ihr zur Folge hatte.

„Mein Gott, Scott, du bist so ein Perversling“, lachte sie laut auf, „warum kann ich nur nich ‚Nein’ zu dir sagen?!“

„Wahrscheinlich, weil du mich so lieb hast“ antwortete ich mit einem Zwinkern.

„Argh, das ist so falsch“, stöhnte sie dann nur hervor, als ich mich auch aufs Bett legte und mein Gesicht zwischen ihren gespreizten Beinen platzierte. Wie gerade eben war mein Gesicht nur ein paar Zentimeter von ihrer Scheide entfernt, und bevor sie fragen konnte, was ich da mache, rückte ich noch ein Stück näher und leckte ihre Muschi ganz vorsichtig, was sie mit einem überraschten Seufzer quittierte.

„Oh, Scott!“

Ich merkte, wie sie ihr gesamter Körper in einem Moment anspannte und ohne zu zögern machte ich weiter damit, ihren jungen Körper zu verwöhnen. Ohne Zweifel war es die süßeste Pussy, die ich je schmecken durfte, und zu meinem Vergnügen hörten wir beide ihr Handy vibrieren just in dem Moment, als ich ihre Klitoris gefunden hatte und begann, diese abwechselnd mit meinem Mund einzusaugen oder mit meiner Zunge daran zu spielen.
Für einen Moment überlegte Miley wohl, ob sie nach ihrem Handy greifen sollte, aber sie konnte es nicht erreichen. Währenddessen platzierte ich meine Hände an den Innenseiten ihrer Oberschenkel, spreizte ihre Beine weit auseinander und leckte sie enthusiastisch.

Ihre Reaktion zeigte deutlich, wie sehr sie von gemischten Gefühlen überwältigt war. Während ihr Kopf ihr sagte, nach dem Handy zu greifen, verlangte ihr Körper offensichtlich, dass ich weitermachte.

Um sie noch weiter zu verwöhnen, fuhr ich langsam mit meinen Fingern ihre Oberschenkel entlang, was sie nur noch mehr anmachte. Als ich das bemerkte, nahm ich meinen Mut zusammen und steckte ihr langsam und vorsichtig meinen Zeigefinger in die Scheide, was bei ihr zu noch mehr Anspannung führte.

Miley drückte nun ihren Rücken ins Hohlkreuz und stöhnte immer lauter, während sich ihre Beine immer weiter spreizten und ich sie immer heftiger leckte. Ich leckte, saugte und küsste jeden Quadratzentimer ihrer wunderbaren Pussy und war bedacht darauf, nichts von ihrem köstlichen Nektar zu verpassen.

„Aaah, ooh, Scott“, wimmerte sie, während sie mit ihren Händen nach meinem Kopf griff und mir durchs Haar fuhr. „Das fühlt sich soooo gut an“, stöhnte sie auf, als ich mit einem weiteren Finger in sie eindrang.

Plötzlich bemerkte ich, wie sich ihre Hüften immer heftiger bewegten und gegen mich drückten. Sie ermunterte mich damit geradezu, immer weiter zu machen, was ich natürlich gerne tat.

„Meine Güte“, dachte ich mir nur, was ich fühlte, wie sich ihre Scheidenmuskeln um meine stoßenden Finger immer mehr anspannten und sich ihre Beine geradezu um meinen Kopf schlangen. Würde sie davon wirklich kommen?

„Ohh fuck, oo verdammt…Scott! Ich komme gleich!“ brachte sie nur noch atemlos hervor. „Ohmeingott,ohmeingott…hör ja nicht auf, hör nicht auf! Ich komme!“

Ich leckte ihre Muschi nun noch begieriger und einen Moment später zappelte sie mit den Beinen, stöhnt laut auf und ihre Scheidenmuskeln zogen sich immer mehr zusammen. Sie kam unglaublich heftig und plötzlich und füllte meinen Mund geradezu mit ihrem süßen Saft.
Ihr Po drückte sie mir entgegen, während ich zusah, dass ich jeden Tropfen ihres klebrigen Nektars erwischte; mein Kinn und Mund waren nun ganz von ihrem Saft bedeckt.

„Hm, süßer Hannah-Montana-Nektar, oder?“ lachte ich auf und brachte auch sie damit zum Lachen.

„Du bist so versaut“, lachte sie auf und war immer noch nicht ganz von ihrem Orgasmus erholt.

Ich sah ans Fußende des Bettes und bemerkte, dass die Kissen alle am Boden lagen. Sie hatte sie wohl während unserer „Übung“ vom Bett hinuntergestoßen. Miley selbst war im Gesicht feuerrot.

Als ich mich nun aufrichtet, meine Jogginghose auszog und meinen pulsierenden Schwanz zwischen ihren gespreizten Beinen platzierte, sah Miley auf einen Schlag wieder vollkommen erschrocken auf.

„Warte, nein!“ schrie sie auf und richtete sich ebenfalls auf. „Was machst du denn jetzt? Wir können das nicht tun!“

„Miley, ganz ruhig, entspann dich“, sagte ich, „vertraust du mir nicht? Ich werde dich nicht ficken. Noch nicht.“

„Okay, gut. Danke?!“ erwiderte sie nur.

„Dafür will ich aber, dass du mir einen runterholst, so wie du es schon mal gemacht hast.“

„Wirklich? Noch einmal?“ antwortete sich, durchaus mit Stolz erfüllt.

Ich rutschte etwa nach oben, sodass ich nun genau zwischen ihren gespreizten Beinen kniete, meine Oberschenkel fest an die ihrigen gepresst. Mein Schwanz zeigte geradeaus genau über ihren Bauch, meine Hoden ruhten auf ihrer nackten Klitoris.

Ohne weiterer Aufforderung griff Miley mit ihrer linken Hand nach meinem Penis und begann, mich zu wichsen.

„Aber ruinier mir nicht mein Top, ja?“ sagte sie und erhöhte das Tempo, „ich hab’s erst gestern gekauft“.

„Mein Gott, du siehst verdammt gut aus, so wie du bist. In dieser Position…“ sagte ich, als plötzlich…

„Hey Kinder, wir sind wieder daheim!“ hörten wir unseren Dad vom Erdgeschoss rufen.

Miley und ich erstarrten beide vor Angst mit weit geöffneten Augen. Trotz der großen Gefahr, die drohte, war ich aber zu diesem Zeitpunkt so aufgegeilt, dass ich einfach kommen musste – ob mit oder ohne Mileys Hilfe.

Miley versuchte instinktiv, mich von ihr wegzudrücken, aber merkte bald, dass ich zu schwer war und nicht einfach weggehen würde. Daraufhin übernahm sie wieder die Initiative, umgriff meinen Schwanz noch fester und wichste mich mit einer unglaublichen, ja fast panische Geschwindigkeit.

„Beeil dich, komm schon!“, zischte sie.

„Schneller“, stöhnte ich, „ich bin kurz davor“.

„Komm endlich!“ zischte sie mir entgegen, „verteil deine Ladung über mir!“.

Als ich das hörte, schloss ich meine Augen, drückte ihr meine Hüfte entgegen und kam zum zweiten Mal an diesem Tag über meine versaute kleine Stiefschwester.

Dieses Mal schoss der erste Spritzer heraus und landete quer über ihren nackten Bauch, und während ich weiter meinen Saft herausspritzte, schaute ich kurz Miley ins Gesicht, und sah, wie sie lasziv mit der Zunge über ihre Lippen fuhr, als ob sie mich ermutigen wollte, ihr ins Gesicht und in den Mund zu spritzen.

Dieser unglaublich sexy und zugleich unerwartete Anblick, ließ mich noch mal mit meinen Hüften nach vorne stoßen, sodass ich eine große Ladung Sperma auf ihren Hals und Oberkörper entlud, sodass ihr Top voll mit meinem Samen war.

„Scheiße“, entfuhr es ihr, und sie zog ihr Top aus und wischte damit die restliche Sauerei auf ihrem Körper weg, zog dann das Bettlaken ganz über sich und tat, als ob sie schlafen würde.

„Mach das Licht aus, schnell“ befahl sie mir noch schnell, während ich aus dem Bett sprang, meinen Schwanz wieder in meiner Hose verstaute und ohne ein Wort zu sagen ins Bad rann.

Genau in dem Moment, als ich in die Dusche ging, hörte ich, wie unsere Eltern die Treppen hochkamen, um nach Miley zu sehen.

„Phu, das war knapp“, dachte ich bei mir. Während ich aber zu duschen begann, kam ich nicht darum herum, darüber nachzudenken, wie unglaublich aufregend und reizvoll es war, mit Miley meinen Spaß zu haben und fast dabei erwischt zu werden. Und ich war mir sicher, dass Miley diese Aufregung auch nicht schlecht fand.

Ich genoss meine Dusche, und überlegte, was wir beide wohl noch so anstellen könnten….

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Categories: CelebritiesTaboo
Posted by deppal
3 years ago    Views: 5,950
Comments (9)
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2 years ago
wirklich sehr geil
2 years ago
schön geschrieben... ich will mehr von der Geschichte!!!
2 years ago
hammer man
3 years ago
bitte mehr davon
3 years ago
Sehr geil - bitte mehr davon
3 years ago
super story, der erste war auch richtig klasse. mach weiter so! bin gespannt wie es weiter geht!
japse82
retired
3 years ago
wieder geil...bitt weiter
3 years ago
ch genoss meine Dusche, und überlegte, was wir beide wohl noch so anstellen könnten….und was
3 years ago
Wow nicht schlecht. gerne Fortsetzung