Ein besonderer Freitag

Prolog:
Nachdem wir wieder zu uns gekommen waren, zogen wir uns wieder an. Er sagte: „Das müssen wir mal wiederholen.“ Er drückte mir eine Karte in die Hand. Auf der Karte stand sein Name und eine Handynummer. Er gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund. „Ruf mich an!“ sagte er und verschwand.
So endete eine Überraschung, die ich in einem Pornokino erlebt hatte.

Ein besonderer Freitag
Die nächsten Tage gingen mir seine letzten Worte nicht mehr aus dem Sinn. Doch es dauerte über eine Woche bis ich ihn anrief. Es war an einem Mittwochabend als ich ihn endlich anrief. Er erinnerte sich sofort an mich und sagte: „Ich hatte gehofft, dass du anrufst.“ Wir telefonierten noch den ganzen Abend und redeten dabei über unsere Arbeit, unsere Hobbies, das Wetter und vieles mehr. Als es spät wurde schlug er vor: „Besuch mich doch am Freitag, dann können wir weiter reden.“ Ich stimmte sofort zu, denn ich wollte ihn unbedingt wieder treffen.
Am folgenden Freitag, wir hatten uns zum Abendessen verabredet, fuhr ich zu ihm. Nachdem ich an der Wohnungstür geklingelt hatte, öffnete er, begrüßte mich lächelnd und bat mich herein. Er trug Jeans und T-Shirt. Etwas zu eng seine Kleidung dachte ich, doch er konnte so etwas tragen. Ich bewunderte allerdings auch seinen Körper. Nein, ich bewunderte ihn nicht nur, ich begehrte ihn.
Er musste meinen Blick verstanden haben, denn er sagte: „Ich verwöhne meine Gäste zwar gerne, aber komm erst mal essen. Es wird sonst kalt. Für das Dessert ist nachher immer noch viel Zeit.“ Das Essen war köstlich und wir redeten viel über Dies und Das und alles andere auch. Nach dem Essen machte er Kaffee und wir setzten uns auf den Balkon und redeten weiter. Seine Wohnung lag direkt unter dem Dach und man hatte einen tollen Blick über die Stadt.
Die Sonne ging langsam unter und unser Gespräch nahm fast schon romantische Züge an. Ich war aufgestanden und stand am Geländer, als er von hinten an mich heran trat und seine Arme um mich legte. „Nachtisch?“ fragte er leise und seine Zunge strich dabei zärtlich über meinen Hals. „Ja“ antwortete ich. Ich drehte mich zu ihm herum und stellte überrascht fest, dass er sich hinter meinem Rücken komplett ausgezogen hatte. Unsere Lippen trafen sich zu einem ersten Kuss. Unsere Zungen trafen sich und umspielten einander zärtlich. Dabei wanderten seine Hände unter mein Hemd.
Ich wollte ihn jetzt. Und so wurde ich stürmischer. Doch er sagte: „Nicht so wild, entspann dich und genieße es.“ Eine seiner Hände fuhr über meine Hose und er spürte, dass mein Penis steif zu werden begann. Er öffnete meine Hose und griff hinein, um meinen Penis heraus zu holen. Langsam zog er mir meine Kleidung aus und bald stand ich nackt auf seinem Balkon. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss seine Berührungen. Er massierte zärtlich meinen Schwanz und meine Erektion wurde immer härter. Seine Lippen saugten an meinen Brustwarzen und er ließ seine Zunge um meine Nippel kreisen. Er ging vor mir auf die Knie und seine Zunge fuhr von meinem Hoden aus an meinem Schwanz entlang. Als seine Lippen über meine Eichel glitten, stöhnte ich auf. Er ließ meinen Schwanz in seinen Mund gleiten und seine Zunge massierte meine Eichel. Ich spürte, wie es in mir anstieg. Mit dem steigenden Druck wurde mein Stöhnen lauter. Und das schien ihn anzufeuern. Er saugte sich meinen Schwanz in seinen Mund und ließ ihn wieder heraus gleiten. Mit jedem Stöhnen von mir saugte er sich meinen Schwanz rein. Je lauter ich stöhnte, desto tiefer saugte er meinen Schwanz in seinen Mund. Als mein Schwanz zu zucken begann, ließ er plötzlich von mir ab. Ich sah sein grinsendes Gesicht, als er sagte: „Nicht so sch“. Zu mehr kam er nicht, denn ich hatte seinen Kopf gepackt und meinen zuckenden Schwanz tief in seinen Mund gestoßen. Immer wieder stieß ich zu. Mein Schwanz zuckte. Mein Stöhnen hallte über die Stadt. Und ich fickte ihn immer härter in seinen Mund. Unter lautem Stöhnen spritzte ich ihm tief in den Rachen. Er schluckte meinen heißen Samen. Als mein Orgasmus abgeklungen war, leckte er meinen Penis sauber. Er stand auf und küsste mich. Unsere Zungen trafen sich und ich schmeckte meinen Samen in seinem Mund.
„Hat dir der Nachtisch gefallen?“ fragte er. „Ja, aber ich möchte noch Sahne zu meinem Dessert.“ antwortete ich. Meine Hände griffen bei diesen Worten nach seinem Schwanz. Unter meinen Berührungen wurde er schnell härter. Ich schob ihn auf einen Balkonstuhl und kniete mich vor ihn auf den Boden. Eine Hand wichste seinen Schwanz während die zweite seine Eier massierte. Die Ader an seinem Penis traten langsam aber deutlich hervor. Ich zog ihn dichter zu mir heran, so dass er auf dem Stuhl mehr lag als saß. Er stöhnte. Erst nur leise mit der Zeit aber immer deutlicher und der Vorsaft stand auf seiner prallen Eichel. Ich leckte den Saft auf und ließ kurz darauf meine Lippen über seinen Schwanz gleiten. Meine Lippen und meine Zunge massierten unter leichtem Saugen seine Schwanzspitze. Und meine Hand massierte weiterhin seinen Hoden und Damm. Ich ließ einen Finger an seiner Rosette spielen. Er stöhnte laut auf und sein Penis begann zu zucken. Als ich ihm einen Finger in sein Poloch drückte stöhnte, nein schrie er seine Lust heraus. Plötzlich ergoss er sich in meinem Mund. Zwei, drei weitere Schübe. Er kam so gewaltig, dass ich nicht alles schlucken konnte und mir sein Samen aus den Mundwinkeln lief. Ich ließ seinen Orgasmus abklingen und säuberte danach seinen Schwanz, indem ich ihn langsam sauber leckte.
„Lass uns rein gehen, es wird kalt.“ sagte er. Ich folgte ihm in sein Schlafzimmer. „Mach’s dir bequem.“ sagte er und deutete auf das Bett. Die Entspannung auf dem Bett wirkte und ich schlief ein.
Als ich wieder erwachte lag er neben mir und schlief. Ich betrachtete ihn und sein nackter Körper erregte mich. Ich konnte nicht anders, ich musste meinen Schwanz bei dem geilen Anblick einfach wichsen. Plötzlich wachte er auf. Als er sah was ich tat, grinste er. Er folgte meinem Beispiel und so lagen wir wichsend in seinem Bett. „Warte!“ sagte er. Er rollte sich herum und griff in seinen Nachttisch. Eine Tube Gleitcreme in der Hand haltend, kniete er sich zwischen meine Beine. Er legte sich meine Beine auf die Schultern und cremte meine Rosette mit Gleitmittel ein. „Wichs deinen Schwanz langsam weiter.“ sagte er und drang dabei mit einem Fingern in meinen Po. Nachdem er auch seinen steifen Schwanz eingecremt hatte, drückte er ihn vorsichtig gegen mein Poloch. Als ich mich entspannte, glitt sein Schwanz langsam in mich. Mit langsamen Stößen fickte er mich und im gleichen Takt wichste ich meinen Schwanz. Langsam steigerte er das Tempo und auch ich wichste meinen Schwanz schneller. Ich spürte, wie seine Eier gegen meinen Po schlugen. Ich spürte ein Pochen in meinem Po, es war sein zuckender Schwanz. Noch einige wenige Stöße und ich spürte, wie er sich in meinem Po entlud. Ich stöhnte laut auf und spritzte im gleichen Moment ab.
Nachdem wir uns beruhigt hatten, gingen wir gemeinsam duschen. Wir seiften uns gegenseitig ein und trockneten uns anschließend gegenseitig ab. Frisch geduscht, stiegen wir wieder ins Bett und schlüpften unter die Decke. Noch einige Küsse und etwas Streicheln dann schliefen wir eng umschlungen ein.
Es war schon längst nicht mehr Freitag, als wir beide eingeschlafen waren. Und das restliche Wochenende lag noch vor uns …

94% (29/2)
 
Categories: Gay Male
Posted by cardnas
2 years ago    Views: 1,715
Comments (8)
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10 months ago
So liebe Ich das, Lecken, Blasen und Ficken.
1 year ago
herrlich erotisch...
2 years ago
tolle Geschichte, sehr anregend geschrieben, Kompliment!
Was da wohl noch alles am Samstag und Sonntag passiert... ;)
nylonschw...
retired
2 years ago
Oh man was für eine geile Geschichte. Ich bin jetzt heiß, wie ein Bügeleisen.
2 years ago
Super gayle story!!! Mehr davon!!!!
2 years ago
tolle geile Story, verlangt definitiv nach einer Fortsetzung
2 years ago
jaaa, die Story fängt vielversprechend an, aber verlangt auch nach einer Fortsetzung.
:-)
2 years ago
mmm eine heiss erzählte Geschichte!!!
Weiter...mmmmmmmmeeeeeeehr!