Der Sommerausflug
Der Sommer hatte begonnen und die wärme nahm an diesem Tag immer mehr zu
Sie hatten sich verabredet für einen Ausflug ins grüne, wollten sich mal real kennen lernen.
Geplant war das erste sehen mitten in der Stadt, in einem sehr belebtem Kaffee.
Lange schon haben sie getippt, sich über Gott und die Welt unterhalten und dabei gemerkt wie sehr sie auf einer Linie lagen.
Nun war es also soweit, das erste reale sehen, was war er aufgeregt
Wen er nur an ihre Stimme dachte, an ihr lachen am Telefon....
Was würde dieser tag noch bringen?
Er war vor der zeit am Treffpunkt, hatte gerade noch einen Parkplatz in der Nähe ergattert und schlenderte zum Kaffee.
Zwang sich zur Ruhe, es gelang nur spärlich.
Als er um die Ecke kam, an der das Kaffee war, stockte er
, denn da stand sie vor ihm.
Sie hatte es also auch nicht ausgehalten?
Er lächelte sie an und sagte hallo Sonnenschein, da bin ich.
Bange Sekunden, wie würde sie reagieren?
Ich
Mit einem Lächeln, aber ohne jedes Wort viel sie ihm einfach um den Hals und dann erst kam ein freut mich sehr.
Ohne das weitere Fragen kamen, hackten sie sich unter und schlenderten zum Kaffee.
Sie fanden einen schönen Tisch im Freien und bestellten einen kleinen leichten Imbiss und eben einen Kaffee.
Es lag abwartende Spannung in der Luft und er konnte nicht umhin, ich wunderschönes Gesicht, ihr Lächeln in sich aufzunehmen. er fühlte sich durch ihr verschmitzes Lächeln ertappt, als er seinen Blick tiefer schweifen ließ.
Sie trug ein leichtes, sehr luftiges Sommerkleid und er bemerkte das sich ihre wunderschönen Brüste abzeichneten, das ein leichte Luftzug weht standen ihre süßen Nippel und stachen durch diesen zarten Stoff
Auch kam nun ein "na zufrieden" über ihre Lippen mit diesem verschmitztem Lächeln.....
Er glaubte puderrot zu sein, als er Antwortete mehr als das.
Sie plauderten ein wenig während sie den Kaffee und denn Imbiss genossen.
Lachten über so manch einen Scherz, der immer wieder zwischen geworfen wurde.
Wie ein Spiel, legten sie sich gegenseitig die Vorlagen dazu und diese Schärtzte wurden immer ein klein wenig heißer.....
es war ein abtesten auf beiden Seiten, wie weit kann der andere zulassen, wie weit wird der Bogen gespannt?
Er nahm seinen Mut zusammen und sagte ich bin mit dem Wagen hier, hast Du Lust...... Lust mit mir ins grüne zu fahren?
Sie sagte, ich dachte Du fragst gar nicht mehr, hatten wir das nicht für heute vor?
Schmunzelnd sagte sie ihn, dass sie mal kurz verschwinden würde.
Er zahlte derweil und wartete denn Augenblick auf sie.
Natürlich hatte er sich im Vorfels schon überlegt wo er hinfahren könne mit Ihr, wenn es dazu kommen würde.
Aber er hatte natürlich erst einmal ein Belebtes Ziel ausgesucht....
Als sie schmunzelnd wieder vor ihm stand gingen sie zu seinem Wagen.
Er fragte ob sie Lust hätte in einem beliebten Park der Stadt zufahren und sie sagte, ich lasse mich heute Überraschen, Du hast die Führung heut!
Er sah in ihr Gesicht und nahm wohl dieses hintergründige Lächeln war...
Sie fuhren also zu diesem Park, mittlerweile war es auch recht Warm geworden und der Laue Luftzug kühlte Angenehm auf der Haut.
Sie blieben auch während des Spatziergangs bei ihren Spiel, sich die „Anzüglichen Bälle“ zuzuwerfen
Neu war, das sie beide immer mehr Nähe suchten, eine flüchtige Berührung des anderen, ein abtesten wie weit kann ich gehen.
Es war für ihn ein sehr wohliger Schauer Ihre Berührungen zu spüren und auch Sie konnte seine zulassen.
In Ihrem Blick kam immer mehr eine Sehnsucht zum Ausdruck, eine Sehnsucht nach mehr....
Der Park war sehr weitläufig, so dass sie selten anderen Menschen begegneten.
Als sie an einem Teich ankamen, der Menschenleer war schlug er ihr eine kleine Rast vor.
Sie standen sich gegenüber und er konnte nicht anders als ihren Kopf sanft in seine Hände zu nehmen.
Oh ja, er wollte diese Frau, wollte mehr von ihr und wollte geben, wollte schenken....
Sie sahen sich tief in die Augen, genossen diesen Augenblick des Versinkens.
Er beugte sich zu ihr und da sie nicht zurückwich, gab er ihr den ersten zarten, zärtlichen Kuß.
Es war einer dieser Küsse in die man soviel reinlegt an Gefühl, begehren Leidenschaft....
Die Welt um sie herum schien aufzuhören zu existieren, es gab nur noch ein hier und Jetzt und diesen langen zärtlichen Kuß.
Als Sie sich wieder voneinander trennten, er hielt immer noch ihren Kopf, wurde kein Wort gesprochen.
Nur Blicke getauscht, Blicke für die man keine Übersetzungen braucht, Blicke die sagten ich will mehr!
Unweit ihres Standortes Standen alte Trauerweiden am Teich, Ihre Äste reichen bis auf den Boden und auf der anderen Seite bis ins Wasser der Teiches.
Er sagte nur „Komm“ zu Ihr und führte sie an der Hand unter eine der größten Trauerweiden....
Als sie unter der Weide waren, Küsste er sie nochmals, diesmal aber ein klein wenig verlangender und während des Kusses flüsterte er ihr zu „ich will Dich, will Deine Lust, Dein verlangen“....
Er hatte einen seiner Arme um Ihre Taille gelegt und hielt sie sanft, ohne zu bedrängen.
Die andere Hand streichelte während dieses Kusses ihr Gesicht und ihren Hals.
Er hörte genau auf ihren Atem, der immer schwerer wurde, spürte wie sie sich ihm entgegen schob, spürte ihre harten süßen Nippel durch den Stoff ihres Kleides und seines Hemdes.....
Er spürte wie Ihre Hände anfingen an seiner Taille zu streicheln, wie sie Seinem Rücken anfingen zu streicheln. Unvermittelt spürte er wie eine Ihrer Hände in seinen Schritt langte und durch seine mittlerweile straff gespannte Hose, sein Glied ergriff.....arghhh
Aber so heiß ihm auch wurde, er entzog sich ihrem Griff .
Er sagte sehr bestimmend zu Ihr „Nein“ Du hast vorhin zu mir gesagt, ich habe heute die Führung!
Also gebe sie mir auch, so Du mir Vertrauen kannst und willst!
Es wird Dir nichts Schlimmes passieren, das kann ich Dir versprechen, süßes Wesen.
Durch Ihre langen Gespräche im Netz und am Telefon, wusste er das sie ähnliche Neigungen hatten und sie auch ausleben wollten.
Sie sah ihm tief in die Augen und hauchte, ja ich weiß und ich vertraue Dir voll.
Nun löste er denn Stoffgürtel von Ihrem Kleid und hob Ihr das kleid über denn Kopf....
Er verharrte aber nicht und Ihren Anblick zu genießen, nein er nahm den Gürtel und fixierte Ihre Hände an einem Ast des Baumes, hoch über ihrem Kopf.
Erst als dies getan war und er einen Schritt zurück trat, gewahrte er, das sie kein Höschen trug.....
Er stand nur da und betrachtete Sie, genoss den Anblick ihres wundervollen, so verletzlichen Körpers. Er hatte solche Lust, Lust diesen Körper zu nehmen in sie einzudringen und Erfüllung zu finden, aber es war nicht die Zeit dafür, noch nicht!
Sie sah ihn erwartungsvoll an, was würde geschehen, was würde er tun? Denn ja sie hatte seine Blicke verfolgt und gesehen das er sie schon mit den Augen nahm!
Er trat wieder zu Ihr und zog sich sein Shirt aus. Mit diesem Shirt verband er Ihr die Augen.
Sie wollte ansetzen um etwas zu sagen, doch er herrschte sie an „Nein, kein Wort will ich hören“
Als er ihr die Augen verbunden hatte, sagte er zärtlich zu Ihr, spüre, spüre die Wärme auf Deiner Haut, spüre den Wind auf Deiner Haut und öffne Dich neuen Erfahrungen!
Er ließ sie stehen, ließ seine Worte wirken und zog sich selber derweil ganz aus, aber so leise das sie es nicht mitbekam.
Er schnitt mit seinem Taschenmesser, einige dieser dünnen, langen Weidenstränge von Baum und beobachtete Ihr fragendes Gesicht.
Sie konnte diese Geräusche nicht einordnen..... gut so
Sah und spürte wie ihre Erregung ob dem was da kommen sollte wuchs.
Er trat nun auf sie zu und stellte ihre Beine zwar gespritzt aber dennoch eng an denn Baum, er sagte keinen Ton und fixierte sie so an den Baum.
Sie war nun hilflos und konnte nur noch abwarten was da kam.
Dennoch frug er sie, ob diese Haltung für sie auszuhalten war, denn es war das erste Mal das sie zusammen waren. Es kam ein zaghaftes ja über ihre Lippen....
Als er Ihre Beine fixierte, konnte er diesen wundervollen Duft Ihrer Lust in sich aufnehmen. Nun verharrte er vor ihrer Liebesgrotte, gerade Dicht genug damit sie seinem Stoßweisen Atem spüren konnte!
Ihr Oberkörper bewegte sich immer heftiger, Ihre Atemzüge wurden immer tiefer und er sa, wie ihre süße Knospe anschwoll. Wie unabsichtlich strich er einmal mit seiner sanften Zungenspitze über diese süße Knospe, ein leiser Aufschrei kam von ihr als Reaktion....
Aber auch diesmal versagte er sich es, sie einfach zu nehmen, obwohl alles in ihm und zugegeben an ihm danach schrie! Er war so in der Lust auf diese Frau eingetaucht und bezwang dennoch dieses Verlangen....
Er fing an, ihren nackten Körper mit seinen Fingerspitzen zu erforschen, streichelte zärtlich Ihre Lenden, Ihre Beckenknochen und beobachtet das heben und senken, ihres Oberkörpers bei jedem dieser tiefen Atemzüge. Seine Finger glitten an der Außenseite Ihrer Schenkel herab bis zu denn Knöcheln und ganz sanft wieder an der Innenseite herauf, Ohne ihre Lustgrotte zu berühren.
Dafür ließ er seine Zungenspitze, diesmal etwas fordernder, Durch ihre süße Spalte gleiten..... Oh wie geil sie schmeckte!
Wieder dieser Lustvolle Aufschrei von Ihr! Gefolgt von dem Satz, nimm mich!
Er sagte keinen Ton, sondern schlug ihr sanft auf eine ihrer Brüste, gerade soviel das sie etwas errötete...Sollst Du Reden?!
Danach beugte er sich aber über Sie und fing sanft an ihren süßen harten Nippel mit dem Mund zu liebkosen. Er saugte sanft an Ihm, spielte mit der Zunge an Ihm und presste ihn mittels seiner Zunge, an seine Zähne. Währenddessen ließ eine seiner Hände zwischen Ihren Schenkeln ruhen, einfach nur
Ruhen, ohne jede Bewegung.
Nun ließ er wieder von Ihr ab und ließ Sie einfach so stehen....
Er ging die paar Schritte zum Teich und benetzte einen der dünnen Äste mit Wasser.
Mit diesem Ast fing er nun an sie zu streicheln, erforschte ihren ganzen Körper, denn ast immer wieder ins Wasser tauchend.
Er Beobachtete, wie das Wasser in kleinen Rinnsalen an ihrem Körper herab lief, sich den Weg auf Ihrer Haut suchte und schließlich zwischen ihren Brüsten, dem bauch über ihre süße Spalte abtropfte.
Wieder befasste er sich kurz mit ihren Nippeln. Richtete sich aber dann auf und Griff fest nach Ihren Beckenknochen. Seine Hände hielten sie fest im Griff als er Ihr seinen hartenheißen Schwanz gab! Aber nur die Eichel durfte kurz in die eindringen um einen Augenblick zu verharren!
Ein Aufschrei Ihrer Lust war die Reaktion darauf!
Er schmunzelte in sich herein und sagte im Stillen, bald, bald mein Engel bist Du reif!
Nun da er wieder etwas zurückgetreten war, nahm er einen Finger um Ihre äußeren Scharmlippen zu streicheln, ganz sanft kaum das er diese Berührung wahrnehmen konnte.
Derweil, beugte er sich zu Ihr und küsste sie leidenschaftlich, raunte ihr zu wie sehr er sie begehrte, wie sehr er heiß auf sie war, heiß darauf sie auszufüllen.......
Sie konnte sich nicht bezwingen und stöhnte dann tu es doch endlich!
Klatsch, gab es einen schlag auf die zweite ihrer herrlichen Brüste!
Nun drang er mit einem Finger sanft in sie ein! Sie versuchte sich ihm entgegen zu stemmen, konnte es aber nicht, da sie immer noch fixiert am Baum stand. Sie Stöhnte , stöhnte ihre Lust und Ihr Verlangen heraus!
Er nahm einen zweiten Finger hinzu und massierte gnadenlos Ihren G Punkt, spürte und sah, das sie kurz davor war zu explodieren!
Er nahm die Finger aus Ihrer klatschnassen Spalte und nahm den nassen Ast von vorhin.
Mit diesem Ast streichelte er nun ihre Schenkel Innenseiten und ihre nasse Spalte.
Das Raue Material der Blätter tat sein übrigen und er spürte das er den Bogen nicht überspannen durfte, spürte das bald der Zeitpunkt erreicht war, da die Situation kippen konnte, er musste achtsam sein!
Er trat wieder an sie ran und Küsste sie .
Beugte sich zu ihren Füßen ohne natürlich zu vergessen sie jetzt zu lecken, von sanft bis fordernd leckte er jeden dieser wundervollen Lusttropen auf, die ihr schon die Schenkel herab liefen.
Dabei durchschnitt er Ihr die Fußfesseln.
Ohne darauf einzugehen, das sie ihm ein Bein über den Rücken legte, und versuchte ihn fester an sich zu ziehen, stand er auf und löste auch ihre Handfesseln.
Aber sie hatte sich getäuscht wenn sie dachte
Sie sei nun frei.
Denn er drehte sie nur mit dem Rücken zu sich und fixierte Ihre Hände wieder an den Baum!
Nun stellte er sich hinter sie und streichelte ihren Rücken.
Er presste dabei seinen harten, heißen Schwanz ganz fest an sie und sie drängte sich ihm entgegen.
Seine Hände öffneten Ihre Schenkel, ließen keinen Widerstand zu!
Er gab ihr seinen harten Schwanz zwischen die Schenkel, suchend nach dem Eingang zu Ihrer nassen heißen Liebesgrotte. Als er spürte, das seine Eichel, ihre Scharmlippen öffneten und er mit Ihr eingedrungen war, verharrte er einen Augenblick. Aber nur um Mit seinem großen schweren Händen Ihre Beckenknochen zu greifen und sie Hart an sich zu ziehen. Er drang ein, Tief, hart und gnadenlos!
Er spürte das es immer schwerer wurde für ihn, die Beherrschung zu waren.
Dennoch fing er an sie nur ganz, ganz langsam zu ficken. Jeden cm Seines Schwanzes wollte er bewusst in ihrer heißen nassen Spalte spüren, wollte auskosten in Ihr zu sein, sie zu ficken.
Er spürte, das sie von Ihrer Lust auf Lust ebenfalls drohte weggespült zu werden.
Und er nahm noch als letztes bewusst war, das er vollends die Kontrolle verlor!
Es gab nur noch Lust, Lust auf diesen geilen Sex, Lust auf Ihren Körper, Lust auf Ihre Lust ihn in sich zu spüren und Lust auf diesen Augenblick, auf diesem Augenblick im Hier und jetzt!
Als er sich mit einer wahnsinnigen Explosion in Ihr ergoss, spürte er nur noch verschwommen das sie ebenfalls kam! Der kleine Tod, der nicht wirklich so klein war, spülte beide zusammen fort.
Als er wieder halbwegs einen klaren Gedanken fassen Konnte, nahm er Ihr die Augenbinde ab und befreite Sie von Ihren Fesseln. Nun da sie eng umschlungen im waren weichem Moos lagen und sich ihr Atem, langsam wieder beruhigte, sahen sie sich tief in die Augen.
Es bedurfte keiner Worte, denn Sie wussten Beide, dass dieser Tag noch nicht zu ende sein konnte, nein noch nicht zu ende sein durfte!
Er spürte ein Verlangen auf diese Frau, ein Verlangen danach Ihrer Nähe und Wärme nie wieder beraubt zu werden. Er spürte, zwar zaghaft aber dennoch nicht zu Leugnen, das dass Gefühl der zarten Liebe zu Ihr ein klein wenig gewachsen war. ............
Ja er war sich bewusst, er liebte diese Frau noch mehr, als er sich hätte vor diesem Ausflug selbst gestehen wollen und können....