Tagtraum........nachdem ich Dich auf Orchideenblüten gelegt habe, möchte ich Dich mit diesen Blüten zudecken.
Anschließend werde ich jede, einzelne Blüte mit meinen Lippen von Dir zupfen und Deine warme süße Haut darunter mit Zunge und Lippen liebkosen.
Ich möchte Ihren Nektar aus deinem Bauchnabel trinken,
ihren Blütenstaub von Deinen Brüsten knabbern und Ihre öle von all Deinen Lippen schlecken!
Deine Beine lege ich auf meine Schultern und meine Hände greifen Dein herrliches Becken. Ich hebe Dich etwas an und tauche mit meinem Gesicht zwischen Deine Schenkel. Meine Zunge sucht sich zaghaft denn Weg zu Deinen ach so süßen Lippen und teilen sie sanft.
Sie kreist langsam und sanft um jede Deiner anschwellenden Lippen, mein Bart streichelt die Innenseite Deiner Schenkel und meine Hände massieren Deinen Po.
Meine Hände wandern aber auch stetig auf und ab, sie sind einmal an Deinem Becken, einmal an Deinen herrlichen Brüsten und dann zwirbeln sie auch mal deine harten Knospen.
Aber auch meine Zunge ist begierig darauf Dich weiter zu verwöhnen, sie spielt mit Deiner Klint und meine Lippen schließen sich um Deine zarten Lippen und saugen jeden tropfen Deines süßen Necktar´s.
Eine meiner Hände, legt sich auf Deine Vulva und massiert sie, mein Oberlippenbart streichelt Deine Knospe und meine Zähne knabbern an ihr im Wechsel.
Zwischendurch dringe ich mit meiner Zunge in Dich ein......
Jaaaa, ich liebe es Deine wachsende Lust zu beobachten und Dich so zu Deinem ersten Höhepunkt zu treiben!
Es ist Wahnsinn zu erleben wie Dich Dein Orgasmus wegspült, einfach ins All katapultiert!
Das beben und zucken Deines Körpers zu sehen und zu spüren!
Aber ich gebe Dir nur wenig Zeit, Dich zu erholen!
Ich möchte Dich auf dieser Welle halten.
Ich kniehe mich zwischen Deine Schenkel und gebe Deinem Kitzler kleine sanfte Klapse mit meiner harten tropfenden Eichel!
Deine Augen "schreien" mich an und sagen so nimm mich doch endlich, dringe endlich in mich ein!
Also teile ich mit meiner Eichel sanft und sehr langsam Deine heißen und feuchten Schamlippen, dringe bis zur hälfte der Eichel in Dich ein und entziehe mich Deiner wieder!
Deine Hände greifen an meinen Hintern und versuchen mich ganz in Dich hinein zu ziehen, aber ich lasse es nicht zu.
Ich behalte diesen langsamen sanften Rhythmus bei! Bei jedem Stoß in Dich nur ein klein wenig tiefer, aber nie mehr als die Länge meiner Eichel.
Ich spüre, das Du schon wieder kurz vor dem "abheben" bist und jetzt stoße ich tief, ganz tief in Dich!
Ein Schrei Deiner Lust betört mich, aber ich entziehe mich deiner wieder!
Nun schließe ich Deine Schenkel, setze mich auf Dich und dringe so in Dich ein.
Halte meinen harten, heißen, pochenden Schwanz auf Spannung an Deiner süßen Knospe.
Lehne mich etwas zurück und fange an Dich im langsamen Rhythmus zu nehmen.
Meine Hände massieren dabei Deine Beckenknochen und Du spürst meine Eichel an Deinem G - Punkt vorbeigleiten, immer wieder, immer wieder.
Zeit und Raum sind vergessen, es gibt nur noch uns und unsere Lust!
Nix um uns Rum existiert noch, nur wir sind beisammen!
Die Färbung Deiner Haut, Dein Atem und das zucken Deines Körpers verraten mir an welcher stelle der Lust Du bist!
kurz bevor Du wieder ins "All" katapultiert wirst, entziehe ich mich Deiner wieder und drehe Dich auf den Bauch. Nun dringe ich von hinten ich Dich ein und Stoße tief zu.
Du spürst meinen harten Schwanz an Deiner Rosette vorbeigleiten, bei jedem Stoß!
Es gibt nun auch für mich kein halten mehr und ich gebe mich meiner Lust und meiner puren Geilheit hin. Lasse mich einfach mit wegspülen in diesem Tanz unserer Leiber!
Nur der Rhythmus unserer Lust bestimmt den Ablauf, er ist unser Zeitmesser der uns sagt wir sind noch da!
Aber an einem Punkt, unserem gemeinsamen Punkt werden wir zusammen in einem riesigen Orgasmus weggespült!
Aus, Schwärze, der kleine Tod hat uns fest in seiner Hand! Es gibt nur noch das zucken unserer Körper, dass pumpen meines Schwanzes und das melken Deiner süßen kl. Freundin!
Wir sind gemeinsam in Zeit und Raum gefangen, schweben irgendwo im nirgendwo!
Nach Atem ringend und Glücklich miteinander.....
Oh wie sehr ich diese Augenblicke liebe......................
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Added on:2010-02-19
May 7, 2012, 11:48 am
Der Neffe
Carina di Cento war eine allein stehende Frau knapp über 40. Das war nicht immer so. Vor vier Jahren hatte sie sich von ihrem damaligen Mann Klaus, einem Psychologen, getrennt. Sie hatte ihn lange gekannt und geliebt. Schließlich hatten sie geheiratet. Er hatte mit einer Kollegin eine Praxis eröffnet und Carina war der gute Geist des Unternehmens. Das und die Tatsache, eigentlich auch während der Arbeit immer in der Nähe ihres Mannes zu sein, hatten aber nicht verhindern können, dass er ein Auge auf eine neue Sprechstundenhilfe geworfen hatte. Carina machte der Kleinen zunächst ni
April 1, 2012, 11:48 pm
Aus dem Netz, für das Netz.
Helenas Familie 08: Nasser Spass
Linda und Kevin saßen in der Küche. Ihre Schulsachen lagen gepackt am
Boden, es blieb nicht mehr viel Zeit für das Frühstück. Kevin war kein
Morgenmensch, er saß immer noch im Morgenmantel hinter seiner Kaffeetasse
und wunderte sich, woher seine Schwester diese Energie nahm, so mitten in
der Nacht. Sie schwatzte und lachte, huschte zum Herd, zur Küchenablage,
dann saß sie schon wieder da und erzählte ihm etwas. Er hörte nicht
richtig zu, seine Gedanken kreisten bereits um die Prüfungsarbeit, die an
diesem Tag sta
March 25, 2012, 11:48 am
HINWEIS: Die folgende Geschichte soll als Beginn einer größeren Erzählung dienen, die auch andere Handlungsstränge umfassen kann/wird – vorausgesetzt, es finden sich hier Interessenten für eine Fortsetzung.
Die ersten Absätze beginnen ABSICHTLICH recht blumig und im Plauderton, da ich erst einen kurzen Einstieg brauchte – in späteren Episoden wird es noch genug zur Sache gehen, keine Sorge ;-)
Ansonsten bleibt mir nur zu sagen übrig, dass sich der erste Teil und seine Fortsetzung wohl eher an diejenigen richtet, welche dem Fantastischem zugeneigt sind – in den bereits erwähnten Handlungsstr
March 13, 2012, 3:48 pm
by Dark Angel
...ein letztes Mal zu und blickte Corinna tief in die Augen.
Ein feiner Film hatte sich um seine Pupillen gezogen und die sich darin widerspiegelnde Gier erschrak die Frau. „Nutte ...“ flüsterte der Alte mit rauer Stimme. „Sie werden heute zu meiner Hure gemacht, verstehen sie das?“ Seine Pupillen weiteten sich zu hellblauen Vollmonden, deren Vorfreude man nur erahnen konnte.
„Nein, bitte nicht ...“ hauchte Corinna entsetzt. Der tiefe, seelische Schmerz stand ihr ins Gesicht geschrieben und schuf feine Fältchen an den Lidern, die sie ein wenig älter erscheinen ließen als es
March 5, 2012, 2:48 pm
Es war ein schöner tag gewesen - ich war mit meiner freundin in der stadt shoppen gewesen. da ihre eltern mich zum grillen eingeladen hatten, hatte sie vorgeschlagen, dass ich doch dann bei ihr übernachten könnte - sie wohnt noch bei ihren eltern. nach dem einkauf also zu ihr nach hause, wo ihr vater im garten grade die blumen goss. in der küche trafen wir dann ihre mutter an, die schon mit den vorbereitungen für‘s grillen beschäftigt war. es war ein schwüler sommertag und so konnte ich verstehen, weshalb sie nur ein top und einen knappen rock an hatte; sie war noch sehr jung - war mit 17 mutt
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