Der Spanner

Sieben Episoden aus dem Leben eines Spanners

1. Der Beginn

Wie immer in den Ferien spielte ER nackt am Strand. Mit Muschelschalen kratze er einen Sandturm zusammen. Wenn es ihm langweilig wurde, badete er. Er sah drei Jungen am Rande der Dünen, die gleichfalls nackt waren und offensichtlich miteinander irgendetwas spielten. Das Spiel kannte er noch nicht. Alle drei hatten ihre Schwänze im Hintern des jeweils vorderen versteckt. Sie bewegten sich direkt Körper an Körper im Rhythmus auf ihren Knien. Es war ein anderes Spiel als die Spiele, die er bisher kannte.

Ohne Scheu trat er also, so nackt wie sie, unbefangen hinzu und sah, wie dem ersten gerade etwas aus seinem Schwanz spritzte. Der hintere Junge löste sich von dem mittleren. Auch dessen Penis war groß und ganz anders als die männlichen Teile, die er von sich und anderen Jungen schon gesehen hatte.

Sie hingen nicht so herunter, sondern waren irgendwie steif und nach vorne oder oben gerichtet. Auch hier schoss in hohem Bogen plötzlich ein weisser Strahl heraus. Aber auch das war nicht das, was man sonst beim Pippimachen so sah. Von seiner Mutter wusste er, dass das, was Mädchen nicht hatten, Penis hieß. Aber als Spielzeug hatte er diesen Teil seines Körpers nie empfunden, auch wenn man in der Badewanne schon etwas damit spielen konnte.

ER stand nun neugierig vor den Jungen. Verschwinde, Du Spanner, rief der älteste von ihnen, sonst setzt es was. Er rannte davon. Spanner. Das Wort hörte er zum ersten Mal. Er spürte aber ein komisches Kribbeln im Bauch und wusste nicht, was es war. Ein innerer Zwang führte ihn dazu, dass er sich noch einmal, aber dieses mal geduckt und heimlich, anschlich. Die Drei lagen jetzt nebeneinander und rieben ihre Hände auf und ab an ihrem Pissern.

Er begriff nicht warum, aber es schien ihnen Spass zu machen. Einer nahm seinen Penis sogar in den eigenen Mund, indem er die Füße ganz über den Kopf legte und sein Po ganz weit nach oben stand. Die anderen probierten es, konnten das nicht so gut. Keinem gelang es, sein Teil zu erreichen oder längere Zeit im Mund zu behalten. Sie klatschten deshalb dem, der es so gut konnte, johlend Beifall. Einer nach dem anderen steckte aber seinen Pisser jetzt noch einmal in dessen Po, während sich dessen Besitzer selbst mit dem Mund in großer Leidenschaft befriedigte. Und jedesmal, wenn wieder ein Schwanz aus seinem Hintern gezogen wurde, war darauf mehr von dem glitschigen Zeug der anderen Kerle zu sehen.

Er zog sich zurück, als sie damit fertig waren, ihre Badehosen hochzogen, zum Baden ins Meer sprangen und dort herumtollten. Er nahm sich vor, hinter das Geheimnis zu kommen. Er hatte nämlich nun selbst plötzlich ein steif aufgerichtetes Teil am Bauch und er rieb es. Tropfen kamen dort raus, als das Kribbeln im Bauch seinen Höhepunkt erreichte. Jetzt wusste er, das es etwas gab, was ER bisher nicht einmal erahnte.

2. Auf dem Bauernhof


ER war auf dem Land zu Hause. Sie hatten eine kleine Landwirtschaft. Sein älterer Bruder arbeitete aber als Helfer auf dem weit grösseren Hof eines Nachbarn. Mit nacktem Oberkörper war der Bruder gerade dabei, mit dem Sohn des Bauern Heuballen abzuladen und zu verstauen. Es war ein heißer Tag und beide schwitzten heftig. Mist, der Alte kommt, sagte der Sohn plötzlich, kurz bevor sie fertig waren. Meinst Du, wir müssten wieder, hörte er seinen Bruder sagen. Ich fürchte ja. Meine Mutter ist nicht da und er hat heute Nacht an meiner Tür gerüttelt. War wohl besoffen. Ich habe mich aber schlafend gestellt und er ist fluchend abgezogen, als die Tür nicht aufging. Der Bauer beobachtete beide, bis sie mit der Arbeit fertig waren.

ER bemerkte, wie der sich unten am Bauch rieb und unter der Arbeitshose sein Teil knetete. Man sah, dass es unter dem Stoff total groß und steif wurde. Es geht gleich los, hörte er den Sohn sagen. Hat lange gedauert, Ihr Faulpelze, geiferte der Bauer. Lange genug gewartet. Ab in die Waschküche, sauber machen. Ihr wisst wie. Und wenn ich ein Stück Scheisse sehe, setzt es was und der Lohn wird gekürzt, brüllte der Alte und entfernte sich. Geduckt schlichen die beiden in Richtung Waschküche, gingen eine kleine Treppe hinunter und liessen die Tür einen Spalt offen.

ER wusste, dass es einen Luftabzug gab, durch den man außen in den Raum hineinsehen konnte. Er schlich sich dorthin und sah, dass sein Bruder und der Sohn des Bauern dabei waren, deren Hosen auszuziehen und an einem Haken aufzuhängen. Als sie ganz nackt waren, legte sich sein Bruder über den Waschtisch und spreizte seine Beine ganz weit, dass man sogar sein Loch im Arsch sehen konnte. Der Sohn des Bauern nahm einen Wasserschlauch und betätigte den Hahnen, bis der Wasserstrahl halbstark herauslief.

Mit dem Schlauch spritzte er den Bruder ab. Er nahm ein Stück Kernseife und ging damit an dessen Hinterteil. Mach' es bitte so glitschig wie möglich. Klar, sagte der. Als es soweit war, nahm er den Wasserschlauch, steckte ihn in den Arsch des Bruders und drehte nochmals am Hahnen. Es reicht, ich platze, rief der. Und mit dem Schlauch kam ein Strahl bräunlichen Wassers und Kot herausgeschossen. Das müssen wir nochmal machen.

Drei mal wiederholte sich die Prozedur, bis das Wasser so hell und klar aus dem Arschloch zurückgeschossen kam, wie es hineingespritzt worden war. Jetzt Du. Mein Bruder wiederholte den Vorgang nun beim Sohn des Bauern, machte ihn glitschig, und steckte den Schlauch in dessen Arsch. Seid Ihr endlich fertig, brüllte der Bauer von draußen. Fünf Minuten noch, kam die Antwort. Mein Bruder und der Sohn des Bauern beeilten sich, die Spuren der Darmreinigung im Abfluss auf dem Boden verschwinden zu lassen. Der ganze Boden wurde gründlich abgespritzt.

Als offensichtlich alles sauber war, nahmen beide eine Tube mit Vaseline und schmierten sich gegenseitig die Löcher ein. Nebeneinander lagen sie nun, splitternackt wie sie waren, mit gespreizten Beinen mit dem Bauch über dem Waschtisch. Zieht Euch doch an, dachte ER, damals noch etwas naiv, der Bauer kommt doch gleich.

Doch offensichtlich war das vorgesehen. Der kam und zog sich ebenfalls aus. Er hatte viele Haare am Körper und sein Pisser hing nicht, sondern stand weit nach oben. Er versetzte mit der Hand seinem Sohn einen heftigen Schlag auf den Po. Türen werden im Haus nachts nicht abgeschlossen, wir haben nichts zu verbergen, verstanden? Ja, stöhnte der Sohn, und bekam noch einen Schlag auf die andere Arschbacke.

Na ja, lachte der Bauer plötzlich mit einem sehr unangenehmen Gesichtsausdruck. Dann bleibt halt jetzt mehr für heute übrig. Er nahm seinen riesigen Schwanz in die Hand und steckte den direkt in den Arsch seines Sohnes, der leicht aufschrie, sobald das dicke Teil seine Rosette durchbohrte.

Als der Bauer nach einigen Stößen sein Teil wieder herauszog, inspizierte er die Latte. Kein Stück Scheisse dran. Gut so, wenigstens das scheint ja jetzt endlich zu klappen. Und wie sieht es in Deinem Arsch aus, herrschte er meinen Bruder an? Auch der bekam einige Handschläge auf die Arschbacken und der Pisser des Bauern wurde hineingesteckt. So ging es dann lange Zeit hin und her, bis die Ärsche ganz rot waren und der Bauer losröhrte, ahhhhhhhh....

Der zog sein Teil raus, das jetzt ganz glitschig aber immer noch groß war und steckte es nochmals in den anderen Arsch, was sich, wie gesagt, oft wiederholte. Offensichtlich hatte er aber irgendwann genug. Die beiden lagen immer noch mit gespreizten Beinen da, und weisse Soße lief aus ihren Hintern. So, Schluss und Sauberlecken, sagte der Bauer herrisch. Beide sprangen auf diesen Befehl hin vom Tisch und leckten auf Knien sein glitschiges behaartes Teil ab, bis nochmals weiße Sahne daraus heraus kam und über ihre Gesichter lief. Feierabend. Macht die Sauerei weg und Schluss für heute, Ihr Säue.

ER hatte draußen die Hose heruntergezogen und spritzte ab, als sich innen beide Kerle in den Armen hielten. Ich halte das nicht mehr lange aus, sagte der Sohn und Tränen liefen über sein Gesicht. Ach komm, sagte der Bruder, und küsste ihm die Tränen ab. Immerhin haben wir beide wenigstens nen bezahlten Job bei Deinem Alten und mir zumindest tut es im Arsch immer weniger weh. Heute wäre ich sogar beinahe selbst gekommen, so wie er uns gefickt hat. Sie spritzten den Boden und den Tisch sauber, zogen sich an, löschten das Licht und gingen. Draußen zog ER sich die Hosen hoch. Die Erde vor seinem Guckloch war ganz nass. So oft war es ihm gekommen.

3. Das Fernglas

Zum Geburtstag wünschte ER sich ein Fernglas. Ich will gerne Tiere beobachten, sagte und er bekam so seinen Wunsch erfüllt. So erweiterte sich sein Horizont un die Gefahr, entdeckt und wie oft als Spanner beschimpft zu werden, reduzierte sich. "Natürlich" schaute er nie nach einem einzigen Tier. Mit dem Fahrrad fuhr er nun aber oft an den Strand und schaute, ob es für ihn etwas gab, was er noch nicht gesehen hatte.

Er bekam wie ein Jäger für das Wild einen immer besseren Blick dafür, wo es sich lohnte, hinterherzugehen oder an welchen Aussichtspunkten man den besten Blick hatte. Hand in Hand erschienen zum Beispiel manchmal zwei Jungen, die ein Mädchen dabei hatten und die alle offensichtlich gut befreundet waren. Obgleich er sie nie nackt gesehen hatte, bekam er bei der dritten Begegnung an einem warmen Sommerabend sein Kribbeln im Bauch, auf das er sich stets verlassen konnte.

Alle drei saßen nun im Bereich der Düne in einer kleinen Mulde am Strand und küssten sich wieder. Er konnte aus einem alten Strandkorb, der defekt und nicht mehr benutzt war, alles sehen, da er zuvor Löcher gebohrt hatte, durch die er sein Glas in den richtigen Winkeln halten konnte. Sie küssten sich wieder. Doch es schien intimer als bisher zu sein. Sie streichelten auch ihre Körper. Es war ein sehr warmer Sommernachmittag. Ich will baden, sagte sie und kramte in ihrer Tasche. Mist. Ich habe meinen Badeanzug vergessen. Aber hier sieht es ja keiner. Dreht Euch um.

Sie zog sich splitternackt aus und rannte über den Strand ins Wasser. Kommt auch, Ihr Feiglinge. Sie war in den Wellen und jedesmal, wenn das Wasser zurückging, konnte man ihren Busen sehen, der weit abstand. Die Jungen beobachten es kurze Zeit, zogen sich das Hemd und die Sportschuhe aus und rannten gleichfalls zum Wasser. Unterwegs zog sich einer im Laufen gleichfalls noch die Sporthose aus, schwenkte sie über seinem nackten Körper, ließ sie im Sand fallen, und stürzte sich, nun nackt wie das Mädchen, gleichfalls in die Wellen.

Zu Dritt tobten sie herum und durchs Fernglas konnte er ihren Busen und den unbehaarten Schwanz des Nackten sehen. Plötzlich griffen beide zu. Hier ist FKK rief das Mädchen und sie zogen dem Dritten, der gerade in einer Welle etwas den Halt verloren hatte, die Hose runter. Ein richtig großer Schwanz schnellte hervor. Der hat ja nen Ständer, kreischte sie, packte seine nassen Shorts, und rannte mit denen davon. Fang mich noch. Mit weit abstehendem Schwanz rannte er hinter ihr her.

Das Spiel ging eine ganze Zeit. Sie war flink und erst im Wasser erwischte er sie und sie balgten miteinander. Plötzlich ging sie in die Knie, packte seinen Schwanz und steckte ihn ihren Mund. Der andere hatte dies beobachtet, war wohl wie ER hinter dem Fernglas ebenfalls geil geworden und trat mit nun ebenfalls steifem Schwanz dazu. Sie nahm beide Münder in den Mund, leckte daran, stand auf, und führte beide Jungen an deren Schwänzen an Land.

Fangt mich doch, rief sie erneut, rannte zum Liegeplatz und warf sich mit weit gespreizten Beinen aufs Handtuch. Der erste der beiden warf sich sofort auf sie, steckte ohne zu Zögern sein Rohr in sie hinein und sie fickten wie besessen los.

Den Schwanz des anderen fickte sie mit dem Maul. Beide Kerle küssten sich, bearbeiteten mit beiden Händen den Busen des Mädchen und wechselten die Position, als der erste mit einem kurzen Aufbäumen und Schrei offensichtlich sehr schnell in Ihr gekommen war. Der zweite stieß nun gleichfalls in ihr Loch, machte dies aber in größerer Ruhe, weil er wohl nicht so schnell kommen wollte.

Als er den schlaffen Schwanz des Anderen in seinen Mund nahm, um daran zu sorgen, hatte ER hinter seinem Fernglas den ersten Erguss. Sein Sperma floss von der Wand des alten Strandkorbs. Fluchend nahm er den Sonnenuntergang zur Kenntnis. Die drei fickten und bliesen sich offensichtlich lange gegenseitig in der Dunkelheit. Er würde sich ein Nachtfernglas besorgen müssen, dachte ER, als er zum letzten mal an diesem Abend abspritzte.

4. Mutter und Sohn

Die Bäuerin war zurückgekommen und wollte gerade einen Korb Wäsche ins Haus tragen, als sie vom Bauern von hinten brutal angerempelt wurde. Ich brauche es jetzt. Hier? Ja. Sie seufzte und er riss ihren Rock hoch, zwängte ihre Beine auseinander und nahm sie im Stehen. Du Sau warst eben zu lange weg, grinste er sie an, als seine Sahne an ihren Schenkeln nach unten lief. Tränen liefen ihr übers Gesicht, als sie ins Haus zurückging und er kommentarlos mit dem Auto, wahrscheinlich zu seiner Kneipe, davon fuhr.

Der Sohn des Bauern fand sie weinend vor. Was ist mit Dir? Sie schüttelte den Kopf. Lass' mich.... Vater?... Ja, schluchzte sie. Er hat mich im Garten vergewaltigt. Sie wurde von Krämpfen geschüttelt. Er nahm sie in den Arm. Sein Oberkörper war von der Arbeit noch nackt. Er presste sie fest an sich. Sie streichelte seinen Rücken, als auch er hemmungslos wie ein kleiner Junge zu weinen begann... Dann habe ich ihm nicht gereicht, brach es aus ihm heraus. Wie...? ... Sie legte ihm beide Hände an seine Wange. Du auch? Wie.... lange geht das schon mit Euch? Schon lange, lange Zeit schluchzte er und versenkte seinen Kopf in ihren Busen. Mein armer Junge, flüsterte sie. Komm' mit.

In seinem Zimmer zog sie ihm die Hosen aus, er legte sich auf sie und kuschelte nackt an ihrer nun gleichfalls nackte Brust. Ich schenke Dir ab jetzt die Zärtlichkeit, die wir beide brauchen und nicht bekommen, flüsterte sie. Nach endlosen Berührungen nahm sie sein steifes Glied und führte es in sich ein. Sie liebten sich wie ein jung verliebtes Paar, das sich lange nicht mehr gesehen hatte und der Nacht entgegen gefiebert hatte.

ER sah bei der Heimkehr vom Strand das Auto des Bauern in Flammen. Besoffen war der nach Heimfahrt von seiner Kneipe, wo er Streit anzettelte, mit zu hoher Geschwindigkeit auf den einzigen grösseren Baum in einer Kurve gefahren. Die Feuerwehr war zwar schon eingetroffen, aber es war alles zu spät. Als die Polizei die traurige Nachricht überbrachte, saßen Frau und Sohn weinend am Tisch.

ER schaute durchs Fenster und wunderte sich, wie beide, als sie wieder alleine waren und die Polizisten und der Pfarrer gegangen waren, nach der ersten Sortation von Unterlagen nicht wirklich traurig wirkten, sondern erst unter der Dusche und dann nackt im Schlafzimmer der Witwe verschwanden. Sehen konnte er nichts. Aber sein Kribbeln im Bauch sagte ihm, was da gerade geschah.

5. ER


ER lag im Bett, hielt seinen Schwanz in der Hand und überlegte, wie es mit ihm weitergehen könnte. Er hatte die Ausbildung beendet und überraschend eine große Erbschaft gemacht. So konnte ER es sich nun leisten, sich ganz seiner Leidenschaft zu widmen. Er kaufte die teuersten Nachtspähgeräte und Ferngläser. Er kletterte an Hausfassaden entlang und beobachtete selbst durch die Fenster der höchsten Häuser. ER verkehrte viel in Sexclubs, Pornokinos und Saunen, wo Leute oft unverblümt vor ihm und anderen Sex hatten.

Doch wurde er selbst einmal berührt, wich er stets aus. Er vertrug es nicht. Und das Kribbeln im Bauch stellte sich auch nie richtig ein. Das kam nur und immer heftiger, wenn er es heimlich sah und die Leute nicht ahnten, dass er sie beobachtete. Das konnte auch mittels eines Spiegels sein, den er unter der Tür der Kabine einer schwulen Sauna durchschob, in der es zwei Kerle gerade lautstark trieben. ER brachte Überwachungstechnik und Minikameras an einigen bekannteren Outdoortreffpunkten von Schwulen und Heteros an.

War ein Glory Hole verhängt, weil es in der Kabine eines Pornokinos ein Pärchen unbeobachtet treiben wollte, bekam er trotzdem mit moderner Linsentechnik alles mit. Auch hatte ER begonnen zu filmen, wenngleich ihn das Originalschauspiel stärker erregte, als dann die Wiederholung des Gesehenen zu Hause. Er beobachte Paare, die es miteinander und mit anderen trieben. ER beobachte in japanischen Freudenhäusern und in Klöstern unterschiedlicher Religionen, wo es zuweilen sehr frivol zuging.

ER beobachtete Erzieher, die sich an ihren Zöglingen vergriffen oder Schwimmer und Fussballer, die es unter der Dusche miteinander trieben. Es war ihm egal, ob es schwuler oder Heterosex war. Auch intimste und verbotenste Sachen blieben ihm nicht fremd, wo zum Beispiel Väter Töchter oder Enkel Grossväter fickten. Für sein Kribbeln im Bauch tat er alles und kein Aufwand war ihm zu klein.

6. Das Naturvolk

Auch an den abgelegensten Orten der Welt trieb er sich zuletzt herum. Er machte Survivalkurse und konnte getarnt durch Wüsten, Wälder oder nackt durch tropische Regenwälder schleichen und sich dort auch ernähren. So beobachtete er sexuelle Aktivitäten an den ungewöhnlichsten Orten und in unterschiedlichen Kulturen.

Mehrfach fuhr er in das abgelegenste Urwaldgebiet der Welt. Er hatte dort ein Naturvolk mit sehr offener Sexualität von höchster Triebhaftigkeit und ohne jegliche Tabus entdeckt. Der Stamm kannte keinerlei Kleidung, da immer eine gleichmässige Temperatur von über 30° herrschte. Paare unterschiedlichen Geschlechts gab es dort aber nicht. Denn die Männer und Frauen lebten zur Vermeidung der Zeugung zu vieler Esser strikt getrennt. Dort blieben sie enthaltsam oder hatten, was in 99% der Fälle eben so der Fall war, untereinander "nur" als Mann mit Männern oder als Frau mit Frauen oft und leidenschaftlich Sex.

Die Annäherung hierfür geschah nach sehr einfachen Regeln und war sehr einfach. Alle Mitglieder der jeweiligen männlichen oder weiblichen Gemeinschaft schliefen gemeinsam in einem langgestreckten, nur mit Blättern bedeckten Haus ohne Wände oder Zwischenwände auf Liegen, vor denen in einem schmalen Gang auf und ab gegangen werden konnte. Jene, die wollten, dass sich jemand für kurze Zeit oder die Nacht zu ihnen legte, bedeckten sich nicht mit der üblichen Schlafmatte aus Blättern, sondern lagen auf dem Rücken oder Bauch so nackt da, wie sie es immer waren.

Dies war das Zeichen, dass man über sie steigen durfte. Jeder der wollte oder konnte trieb es mit jedem. Natürlich gab es so auch Männer, die immer denselben Lieblingsmann oder Knaben bestiegen und sich so auch Paare, desgleichen natürlich bei den Frauen, herausbildeten. Aber dies war eher selten. Man legte sich nach Lust und Laune zueinander.

Nur wer bedeckt da lag, war tabu. Wer nackt auf seiner Decke ruhte, wollte Sex und man trieb es miteinander. So blieben in der Regel nur die Erkrankten, die ganz Alten oder natürlich die ganz jungen Mitglieder des Stammes immer bedeckt. Da es zudem in mondfreien oder wolkenverhangenen Nächten in diesen Schlafhäusern sehr dunkel war, wusste er dank seiner High Tech Nachtausrüstung Ost oft besser, wer es mit wem getrieben hatte, als die Beteiligten selbst.

So beobachte er auch Knaben, die miteinander übten, ehe sie selbst im entsprechenden Alter die Gänge entlang schlichen oder sich mit gespreizten Beinen auf Bauch oder Rücken erstmals AUF statt unter ihre Decke legten. Sie wurden übrigens als Jungen von ihren Müttern getrennt und ins Männerhaus verbracht, kaum dass sie nicht mehr gesäugt wurden und eigenständig ihre Notdurft am Fluss erledigen konnten. Toiletten kannte man nicht.

Doch wie kam es eigentlich zur Sicherung des Nachwuchses? ER entdeckte, dass alle drei Jahre ein riesiges Fruchtbarkeitsfest veranstaltet wurde, wo sich die Geschlechter tatsächlich untereinander mischten und nicht nur, wie zuvor jeweils drei Jahre lang, nur homosexuell untereinander verkehrten. Auch Delegationen anderer Stämme kamen, wohl zur Vermeidung von Inzucht, dann zu Gast und brachten Essen und berauschende Getränke mit. Man speiste und feierte. Die Körper wurden bemalt und ekstatische Tänze aufgeführt.

ER hatte in seinem sorgfältig vorbereiteten und getarnten Versteck sein Kribbeln im Bauch, weil er schon wusste, was kommen würde. Alle geschlechtsreifen Jungen und Männer wurden gefesselt auf ihren Rücken auf den Boden gelegt und deren Köpfe bedeckt. In frühester Jugend kastrierte Schamanen, sie hatten als einzige ständig Zugang zu beiden Lagern, besprengten die Unterleibe mit einer stimulierenden Lösung, welche die Durchblutung der Geschlechtsteile förderten.

Die Frauen tanzten dann stundenlang zum Trommelwirbel der Kastraten und der nicht geschlechtsreifen Kinder immer ekstatischer an den aufrecht stehenden Schwänzen vorbei und nahmen auf ihnen Platz, sobald sie darauf Lust verspürten. Frauen und Mädchen, die wieder einen runden Bauch wollten oder noch keine Kinder gehabt hatten, setzten sich entsprechend oft auf die unterschiedlichen Penisse und ritten diese bis zum Samenerguss ab.

So wurde dort auch bestenfalls durch grosse Ähnlichkeit im Gesicht bekannt, wer der Vater eines Kindes war. Das Wort "Vater" kam im Wortschatz des Stammes gar nicht vor. Es gab nur den Begriff "Ogulu manu", was übersetzt, "Mann, der meine Mutter befruchtete", bedeutete. Interessanterweise gab es übrigens keine Fälle von irgendwelchen Behinderungen. Denn die Chance, dass sich bei dieser Art der Vermehrung Eltern mit deren Kindern oder Geschwister paarten, war natürlich gegeben.

Das Fest war jeweils zu Ende, wenn kein einziger Männerschwanz mehr stehen konnte und als solcher ausgepumpt war. Das konnte aber sehr lange gehen, zumal jene Stammesmitglieder, die in ihrer überwiegenden Zahl, auch trotz der gleichgeschlechtlichen Lebensweise unter den Jahren, durchaus hetero veranlagt waren, auf den Genuss des jeweils anderen Geschlechts ja lange gewartet hatten.

Sobald das letzte der so gemeinschaftlich in aller Stammesöffentlichkeit gezeugten Kinder drei Jahre alt geworden war, wurde das Fest, dann allerdings immer wechselnd nun in umgekehrter Form, veranstaltet. Eine Frau, die zwischendurch "i*****l" schwanger wurde lebte in Schande und wurde aus dem Frauenlager verbannt. Keiner sagte, was mit ihnen geschah.

Nun also tanzten, da sie im dritten Jahr wieder an der Reihe waren, bei diesem Fest die Männer und Jungen und durften, so oft sie wollten und konnten, in alle Frauen abspritzen, die mit gespreizten Beinen, nun gleichfalls gefesselt, und mit Salben glitschig und nach Sex süchtig gemachten, offenen Mösen vor ihnen lagen.

Auch hier endete das Fest erst dann, wenn trotz aller Bemühungen der Schamanen keiner der Männer oder geschlechtsreifen Knaben trotz aller Bemühunge mehr die Kraft hatte, nochmals abzuspritzen und wenn sich auch das letzte Glied nicht mehr nach oben aufrichtete. Dann zog man singend in die Lager zurück.

7. Das Ende


Auch ER hatte nach diesem Fest, das er nun schon zum dritten Mal heimlich beobachtet hatte, keine Kraft mehr in sich und schon mehrfach abgespritzt, als er gerade bei seinem letzten Orgasmus trotz Tarnung entdeckt und von einer wütenden Meute der heimkehrenden Männer angegriffen wurde. Es war zugleich das heftigste, aber auch letzte, Kribbeln in seinem Bauch.

Ein schwerer Stein traf ihn am Kopf und sein ohnmächtiger Körper wurde von den Schamanen mit Flüchen begleitet in den Fluss geworfen. Wo er gelegen hatte, leckte später ein Hund sein Blut und sein Sperma ab. Das waren seine letzten Spuren. Nichts weiteres wurde jemals von ihm gefunden. Außer mit sich selbst hatte ER in der ganzen Zeit seines Lebens niemals Sex gehabt. Die Verwandtschaft des für immer Verschollenen beschloss Stillschweigen, nachdem sie dessen Wohnung geöffnet und entsetzt seinen "Nachlass" entdeckt hatte.

- Schluss -

















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Categories: Gay MaleTabooVoyeur
Posted by bisexuallars
1 year ago    Views: 3,669
Comments (2)
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kerstin91
retired
1 year ago
Sehr phantasievoll und ausdrucksstark geschrieben. Auch deine Ideen sprechen mich stark an. Gratuliere. Weiter so. Ich freue mich mehr von dir zu lesen. Liebe Grüße, K.
1 year ago
sehr geil geschrieben.mach bitte weiter so.