Geliebtes Weib und doch nur ein Fickstück Tei

Da die Geschichte aus der perspektive von zwei Personen geschrieben ist, habe ich jeweils eine Sternchen davor gesetzt, wenn die Persenen wechseln. Ansconsten viel Spaß !!

Eine weitere Erniedrigung

* Kniend ist sie vor mir, ihre Augen funkeln wie noch nie. Ein strahlen im Gesicht erfüllt den Raum. Sie hat weder gezickt, ist alle meine Anweisungen gefolgt und sie hielt durch. Lutschte meinen Schwanz, schluckte mein Sperma und bescherte mir Lust wie in all unseren Ehejahren nicht. Aber nichts desto trotz wird sie weiter Erniedrigt, es gehört zu ihrer Ausbildung, in vielen Filmen und Foren wurde das immer wieder betont. Auch mein Mentor sieht es so. Also muss ich es durchziehen.

Nur so wird sie die Sklavin und Hure meiner Vorstellung. Sie wird mehr fremde Schwänze und Muschis verwöhnen wie sie es sich je erträumt hätte. „Dany, ich möchte dass du duschen gehst, dann das anziehst was ich dir auf dem Bett hinrichte und hier wieder Erscheinst“. Ohne lange zu überlegen antwortet sie, „Ja, mein Herr“. Erhebt sich und macht sich auf den Weg.

Ich öffne die Tüte und hole das Outfit heraus. Gehe nach oben und richte es hin. Dann erledige ich noch ein Telefonat mit meinem sehr guten Freund. Dany hat das Bad verlassen, nutze nun selber die Gelegenheit um mich zu duschen und mich umzuziehen.

* Mit zitternden Beinen gehe ins Bad, die Dusche bringt mich auf andere Gedanken. Ich reibe meine Möse, lasse meine Finger durch die Schamlippen gleiten und genieße es. Die Duschbrause hilft mir, der Strahl aus dem Kopf unterstützt meine Finger, mein Kitzler wird immer größer. Seit mich Bernd angefangen hat so zu behandeln, bin ich nur noch geil. Wie geil wäre es jetzt wenn er rein kommt und mich ordentlich durchfickt.

Aber ich denke das kommt noch, oder für was soll ich mich umziehen. Ich trete aus der Dusche, damit ich schnell wieder bei ihm bin. Wieder habe ich mich aufgegeilt und wieder hatte ich keinen Höhepunkt, ich spare mich auf. Ich will dass mein Mann mir den Orgasmus in mich hinein fickt. Ich will dass er mich benutzt, schlägt mit mir macht was er will. Alleine an den Gedanken fühlt sich mein Möse an wie eine Tropfsteinhöhle.

Auf dem Waschbecken liegt ein Zettel, „nur leichtes Makeup, keinen Lippenstift, nur farblosen Lipgloss“. Was soll das, aber wenn er das wünscht, dann folge ich. Nachdem ich mich dezent geschminkt habe betrete ich das Schlafzimmer. Mir stockt der Atem, was ist das, was soll das sein. Ich nehme es vom Bett, halte es hoch und frage mich wie es angezogen wird.

Es besteht aus 4 Teilen, High Heels mit 12cm Absätzen, ein Lederhalsband breit, sowie mit einem Ring vorne. Einen Büstenhalter, okay was heißt Büstenhalter, er besteht aus Lederriemen, die meine Titten mittels Dreieck einkreisen. Sie sind in der Mitte mit Ketten versehen. Genau in der Mitte davon einen Metallring, der meine Warzenhöfe einkreist und meine Nippel frei durch den Metallring können.

Die Unterhose, wenn man das überhaupt so nennen kann ist nichts weiter als ein Hüftgürtel, mit zwei Lederriemen die meinen Venushügel einbetten und dann als ein Gurt durch die Beine wieder zum Gurt durch meine Arschritze hinten hoch geht. Auch über den Venushügel sind Metallketten, alles in rot. Was für ein Nuttiges Sklavinnen Outfit. Aber alleine das Anlegen erregt mich. Ein starkes Kribbeln durchströmt meinen Körper beim Anlegen von dem roten Halsband.

Ich beobachtet mich im Spiegel, drehe mich und erkenne dass ich damit verdammt heiß aussehe. Früher hätte ich ums verrecken nicht so etwas angezogen. Ich hätte es ihm vor die Füße geworfen und gemeint er solle das doch selber anziehen. Aber es ist geil, ich werde geil. Schnell wieder zurück um so eher benutzt er mich und fickt mich endlich. Ich bin so geil.

Schnell, so gut es mit den hohen Schuhen geht eile ich zurück zum Wohnzimmer. Bernd ist nicht da. Scheiße denke ich, knie nieder senke meinen Kopf und warte auf ihn. Bitte komm schnell ich halte es nicht mehr aus.

* Die Dusche war herrlich, es beruhigt so schön, nun kommt etwas womit ich vielleicht Probleme habe, aber ich muss es für mich herausfinden, nur so können wir einen gemeinsamen Weg gehen. Nachdem ich mich abgetrocknet habe betret ich unser Schlafzimmer, erkenne sofort das sie alles angezogen hat was ich von ihr verlangt habe. Ziehe nun mein Outfit an. Schwarze Lederhose, mit kleinem Dreieck vorne. Nur mit Druckknöpfe gehalten, ein leichter Zug daran und sofort kann jeder an mein bestes Stück.

Dazu ein schwarzes Hemd, sowie schwarze Lederstiefel, fertig. Aufgeregt betrete ich das Wohnzimmer, sie kniet vor der Couch, hat ihren Kopf gesenkt und wartet weitere Befehle ab. „Dany steh auf und folge mir bitte“. Ich gehe voran und im Flur reiche ich ihr einen langen schwarzen Ledermantel. Sie schaut und zieht ihn ohne weiteres an. Dann verlasse ich unser Haus und gehe zum Auto. Setzte mich hinein und warte auf sie.

* Bernd kommt ich höre ihn, er betritt das Wohnzimmer, wow er sieht gut aus so ganz in Schwarz mit seiner Lederhose und Hemd. Er befiehlt mir ihm zu folgen, aber ich habe gedacht er benutzt mich hier, was hat er vor. Warum reicht er mir meinen schwarzen langen Ledermantel. Was soll das, trotzdem ziehe ich ihn an und dann verlässt er das Haus und setzt sich ins Auto. Ich gehe doch so nicht vor die Tür, der spinnt wohl. Jetzt übertreibt er es und vor allem wo will er hin.

Ich schließe meinen Ledermantel und folge ihm zum Auto, steige ein und fühle mich gedemütigt so das Haus zu verlassen. Er spricht nicht und wir fahren gute 20 min. Wo will er nur hin, was hat er vor, was erwartet mich, ich bekomme etwas Angst. Aber er will mich nach seinen Vorstellungen und dann wird er schon dafür sorgen dass mir nichts passiert. Der Glaube stirb zuletzt.

Nachdem wir ein kurzes Waldstück durchquert haben stehen wir nun vor einem großen Eisernen Tor, das Videoüberwacht ist, das Tor öffnet sich automatisch und wir fahren einen langen Weg hinauf zu einem kleinen Schloss. Bernd parkt den Wagen steigt aus, öffnet mir die Tür. Ich steige aus und er hängt mir eine schwarze Leine in mein Halsband.

Wie weit will er mich noch demütigen, bin ich ein Hund und muss Gassi geführt werden.
Nun öffnet er meinen Ledermantel und geht los. Ich weigere mich, schließe meinen Ledermantel und halte ihn mit meinen Händen fest.

Bernd dreht sich um und verpasst mir eine Ohrfeige. Er schreit mich an, „Was fällt dir den ein, entweder du spurst oder du kannst so wie du bist dich verpissen“. Da war sie wieder die Drohung, wo nur eines bleibt. Ich gehorche, lasse den Ledermantel durch meine Hände gleiten. Er öffnet sich und meine Titten und meine Möse sind gut sichtbar. Ich schäme mich, mir wird ganz warm, dann wieder kalt, es ist ein Höllenritt der Gefühle.

Auf der einen Seite weiß ich nicht was mich erwartet, ich verspüre leichte Panik. Auf der anderen Seite erregt es mich ungemein mich so zu zeigen, so frivol so dreckig. Wildfremde Menschen haben nun die Möglichkeit mein Intimes zu sehen. Ich bin nichts Wert außer ein Stück Fleisch auf den Weg zum Schlachter.

* Im Auto warte ich, wird sie wirklich kommen. Schneller als gedacht öffnete sich die Seitentür und meine Wunderschöne Frau steigt ein. Wir fahren ich spreche extra nichts, damit sie im ungewissen bleibt. Außerdem würde sie meine Nervosität spüren und das darf sie auf keinen Fall. Nur noch den Wald durchqueren und schon stehen wir am Ziel.

Das große Eisentor öffnet sich wir fahren die lange Zufahrt zu dem kleinen Jägerschlösschen hoch, stellte mein Auto ab. Steige aus und nehme aus der Seitentür eine schwarze Leine mit. Dany steigt ebenfalls aus und steht unsicher am Auto. Als ich die Leine einhänge und ihren Ledermantel öffne schauen mich traurige Augen an.

Ich kann jetzt nicht nachgeben, ich muss jetzt alles durchziehen, wenn es sein muss auch mit harter Hand. Sonst würden wir wieder in unseren alten Rhythmus zurückfallen und würden vermutlich den Rest unseres Lebens weiter mit diesem beschissenen Sex leben, nein danke.

Ich will los gehen und erkenne dass Dany ihren Mantel geschlossen hat und ihn mit ihren Händen geschlossen hält. Drehe mich um und verpasse ihr eine weitere Ohrfeige, sowie schreie ich sie an. Sie gibt nach.

Wir betreten das Schloss und werden freudig von meinem Freund Gernot begrüßt. Wir fallen uns in die Arme, Dany beachtet er gar nicht. „Hast du alles Vorbereitet“, frage ich ihn. „Ja, es wird dir gefallen, folge mir“. Wir gehen eine Etage höher und betreten einen dunklen Raum. Er ist in Lila gehalten, die Wand und ein Teil der Möbel erscheinen in dieser Farbe.

Ich staune nicht schlecht, außen herum zieht sich eine Art Sofa in der einen Ecke steht ein großer Schwarzer Thron, mit langer Rückenlehne, elegant, toll Atemberaubend sein Aussehen, der macht echt was her. In der Mitte so wie ich es mir gewünscht habe. Ein Bock, wo Dany sich hinknie muss. Vorne einen Pranger unter dem Bauch eine Polsterablage. Sowie zwei Auflagen für ihre Beine, natürlich alles mit Fesseln versehen.

Der Bock war in der Höhe dass sie vorne gut blasen konnte. „Dany ziehe bitte dein Mantel aus, und dann nimm bitte in diesem Gerät Platz“. Sie zieht zögerlich ihren Mantel aus und reicht ihn mir. Dann geht sie auf den Bock und nimmt auf ihn Platz. Ich reiche Gernot den Mantel, gehe zu ihr und lege den oberen Teil des Prangers über ihren Kopf und verschließe ihn.

Damit sind ihr Kopf und ihre Arme nun fixiert und gefesselt. Sie hat aber genügend Platz ihren Kopf zu bewegen, damit sie gut blasen kann. Nun lege ich einen Gurt über ihren Rücken und fixiere sie damit auf der Ablage. Noch drei Fesseln an jedes ihrer Beine und sie ist fast völlig bewegungslos. Nur ihr Kopf kann sie noch frei bewegen.

Ich bin hoch zufrieden, wobei eine Kleinigkeit fehlt noch. „Hast du auch an das andere gedacht“, fragte ich Gernot. „Klar“ ging zum Sofa und brachte es mir. Es waren zwei Sc***der und zwei Plugs, was auf den Sc***dern steht verrate ich euch später.

Ich öffnete den Lederriemen der zwischen ihre Beine durchging. Drückte ihr den etwas größeren Plug (10cmx4cm) in die Möse. Den kleineren Plug (5x3cm) in ihren Hintern, was trotz guter Schmierung etwas schwierig war. Gut sie war es ja nicht gewöhnt und gefickt wurde sie auch noch nicht. Aber es ging und ich legte den Lederriemen wieder darüber und verschloss ihn. Dann ging ich mit Gernot mit und ließ sie ohne etwas zu sagen einfach alleine zurück.

* Was geht hier nur vor. Warum begrüßen sich Bernd der andere Mann wie gut alte Freunde, war er schon einmal hier. Ich erkannte vor dem Betreten des Hauses ein Sc***d „Club Paradies“. Aber was soll das für ein Club sein und vor allem was wollen wir hier. Während wir die Treppe empor steigen lasse ich mein Blick schweifen und erkenne dass der eine Raum eine große Umkleide war.

Sowie erkenne ich eine sehr große Theke, sehr elegant und exquisit, wie alles. Selbst die Treppe ist aus feinem Marmor, mit einem edlen roten Teppich versehen. Wir gehen an mehreren Räume vorbei jeder anders eingerichtet. Der eine im Ägyptischen Stil. Der nächste hat etwas von Wild West. Dann einer im Stil der frühen 20 Jahre. Es törnt mich an. Mein Wünsch wäre es in all diesen Zimmern es einmal zu treiben.

Wir betreten nun eines der Zimmer mir stockt der Atem, er ist dunkel und doch durch seine Lila Wände strahlt er eine Wärme aus. In der Mitte steht so ein komisches Gerät, für was das wohl gut seien soll. Ein riesiger Sessel aus Holz steht in einem Eck wer setzt sich schon in so einem Holzstuhl, voll überflüssig.

Das Zimmer kommt mir so vor als wäre es eine Versammlungsstätte mit diesen vielen Sitzplätze, hier könnten ja locker 30 oder mehr Personen Platz nehmen. Als ich plötzlich den Befehl von Bernd vernehme, der mir die Luft zum Atmen nimmt. Ich soll was, auf dieses Ding steigen, ein flaues Gefühl macht sich breit.

Mir wird schlecht, trotzdem komme ich dem Befehl nach. Ziehe erst wie gewünscht meinen Ledermantel aus. Steige dann auf dieses Gerät und als ob das noch nicht reicht, werde ich von Bernd darauf festgebunden. Ich fühle mich wie eine Hexe aus dem Mittelalter die kurz vor ihrer Hinrichtung steht.

Ich kann nur noch meinen Kopf bewegen und das sogar richtig gut, aber keine Chance da raus zu kommen. Was passiert den jetzt, warum öffnet er vor dem fremden Mann den Lederriemen. Die können ja mir voll auf meine zwei Löcher schauen. Was tut er, er fickt mich mit einem Finger. Scheiße ich laufe gleich aus, die ganze Sache macht mich geil. Was ist das denn jetzt schon wieder er steckt mir etwas in meine Fotze.

Warum kümmert er sich um meine Rosette, er wird doch nicht da auch etwas reinstecken wollen. Dieses Dreckschwein auf was habe ich mich da nur eingelassen. Tatsächlich er steckt etwas in meinen Arsch. Ich stöhne leicht auf und habe gleichzeitig das Gefühl das es mich zerreißt. Er verschließt wieder den Gurt, soll das heißen das soll da in meinen Löchern bleiben.

Was stellt er da auf, Sc***der aber was steht da drauf. Wie konnte ich nur in diese Lage geraten. So langsam zweifel ich an meiner Entscheidung. So langsam denke ich, dass ich auf alles verzichten werde. Er hat mir ja auf einem Zettel ein Codewort gegeben, ich muss es nur aussprechen und wäre erlöst. Von allem Bösen und auch von allem Guten.

Wieso verlässt er nun den Raum, was soll der Scheiß. Wie soll es weitergehen, er hat diesen Abend geplant, oder woher wusste der andere das alles. Panik macht sich bei mir breit, was wird mit mir geschehen. Kommt er wieder oder hat er mich hierher abgeschoben. Verdammte Scheiße, diese Panik, diese Unbeweglichkeit, so ausgeliefert zu sein, macht mich ganz wuschig. Diese Dinger die in meinen Löchern stecken, machen mich geil. Bitte komme zurück und nimm mich endlich, ich stehe doch für dich bereit.

* Gernot schenkt uns zwei Gläser Whiskey ein, wir stoßen an und leeren unsere Gläser mit einem Zug. „Also das ist deine Frau, wir kennen uns jetzt schon so lange. Ich wusste ja dass du verheiratet bist und ich weiß auch das die Frauen die du sonst mitbringst nur dein Spielzeug waren. Also warum jetzt deine Frau“, wollte Gernot von mir wissen.

„Wie du weißt bin 15 Jahre mit ihr nun Verheiratet. Wie du auch weißt ist der Sex mit ihr unterirdisch. Oder warum komme ich so oft zu dir. Ein glücklicher Zufall hat mir neue Tore aufgerissen. Normal komme ich wenn ich Geschäftlich unterwegs war, bei dir mit einer Gespielin vorbei. Dieses Mal warst du ja leider selber unterwegs und ich musste deshalb darauf verzichten und halt früher nach Hause gehen wie geplant. Na ja und was soll ich sagen, da habe ich meine Frau mit einem anderen im Bett erwischt. Dass sie mit anderen fickt ist okay ich tue es auch. Aber in diesem Moment sah ich meine Chance sie entweder los zu werden oder sie als meine Sklavin abzurichten. Sie hat sich für das zweite Entschieden und nun will ich sehen wie weit ich es mit ihr Treiben kann“ antwortet ich Gernot.

Er grinste mich an während er unsere Gläser neu befüllte. Noch einmal leerten wir diese, als die ersten Gäste erschienen, wie ausgemacht erklärte Gernot allen Gästen das er heute etwas spezielles hatte. Ich machte mich auf den Weg zurück zu meiner „geliebten Frau“.
Ich betrat den Raum mit zwei weiteren Sachen.

Das erste war ein Tisch den ich hinter sie stellte. Das zweite war ein Lederstuhl gepolstert mit schräger Rückenlehne. Ihn stellte ich genau vor den Kopf meiner Frau. Sie sah mich an und erkannte ein riesiges Fragezeichen auf ihrem Gesicht. Ich bückte mich gab ihr einen zärtlichen Kuss und meinte, „Du hast mich betrogen, dafür will ich das du alles hinnimmst was dir hier wiederfährt und wage es nicht zu schreien Ich sitze da drüben und pass auf das dir nichts passiert. Oder willst du doch lieber nach Hause“. Sie überlegte, dann schüttelte sie den Kopf.

Blitzartig verpasste ich ihr eine Ohrfeige. „Mein Herr, ich werde alles hinnehmen was ihr von mir verlangt“. Warum denn nicht gleich so. Ich setzte mich in den Thron und wartete gespannt was alles passieren würde. Kurze Zeit später kam eine kleine Gruppe und betraten den Raum. Es waren drei Männer und zwei Frauen. Die Männer waren alle Nackt, bei den Damen sah das anders aus.

Die eine blond, groß, geile Brüste und ein Körperbau zum niederknie. Sie war bekleidet mit einem lila Hebe Büstenhalter, der ihre Titten schön präsentierte, dazu einen passenden Strapsgürtel und lila Nylonstrümpfe, sowie schwarze High Heels. Sie passt absolut zu diesem Raum, hat sie davon gewusst? Meine Schwanz wurde allein vom Anblick steif, Wahnsinn.

Die andere das krasse Gegenteil sie war dick, klein, hatte rote Haare und Overknees in schwarz an. Sowie ein schwarzes Halsband. Aber sie war nicht hässlich, sonder auf ihre Art und Weise eine richtig hübsche Frau. Alle fünf gingen einmal um meine Frau herum, tuschelten und verteilten sich.

* Er will dass ich alles hinnehme, das heißt ich werde von anderen benutzt. Allein der Gedanke das ein Wildfremder Mann etwas gegen meinen Willen tut, kann ich nicht akzeptieren und werde es auch nicht. Er hat so ein hinterlistiges Grinsen im Gesicht, er meint das ernst. Was habe ich den für eine Wahl nachdem ich so gefesselt in diesem Stuhl dahinwecketiere.

Verdammt ich entscheide mich tatsächlich dafür, dass ich alles hinnehme und weil ich nicht korrekt antworte erhalte ich eine weitere Ohrfeige. Diese Drecksau ich beiße dir den Schwanz ab, ist mein erster Gedanke, als mir dann aber ein Gefühl durch den Körper zieht. Das sich anfühlt als hätte ich einen Orgasmus. Meine Schamlippen bewegen sich und massieren dieses Ding was da in mir steckt.

Nun setzt er sich in diesen hässlichen Stuhl. Fühlt sich jetzt wohl wie Gott in seinem eigenen Paradies. Lass mich hier raus und ich mache aus dem Herrn Gott einen Eunuchen. Ich höre stimmen, nun sehe ich wie einige Personen um mich herum gehen. Verdammte Scheiße ich fühle mich wie eine Nutte die in ihrem Fenster sitzt und nun begutachtet wird. Ob ich es überhaupt wert bin sich mit mir zu beschäftigen.

Was ist das denn einer der Herren, setzt sich vor mein Gesicht, packt meine Haare und meint dann mit einem Lächeln im Gesicht. “Lutsch meinen Schwanz und lerne dabei“. Er rammt mir seinen dicken Prügel in meinen leicht geöffneten Mund. Ich wollte ihn verschlossen halten, als mir einfiel das ich ja alles hinnehmen wollte, also ließ ich es geschehen.

Meine Zunge gleitet über seine pralle Eichel. Der zweite Schwanz in meinem Mund, aber anstatt Abscheu zu empfinden, schmeckt mir dieses Ding. Immer weiter dringt sein Schwanz in meinen Rachen. Als ich mich plötzlich verschlucke, spüre einen stechenden Schmerz auf meinen Hintern, was ist da los, was geht da vor.

* Einer der Herren nickt mir zu, ich erwidere und er nimmt vor meiner Frau Platz, drückt ihr einen Spruch rein. Packt sie an den Haaren und versenkt seinen geilen Schwanz in den Mund meiner Frau. Sie lässt es tatsächlich zu, sie nimmt es hin. Ein Traum geht in Erfüllung. Ich schaue nach hinten. Die kleine hübsche Dicke steht da und nimmt einen Gegenstand von dem Tisch den ich bereit gestellt habe.

Nachdem sie in Position steht, schaut auch sie zu mir, ich nicke. Sie holt aus und lässt den Paddel ca. 50cm Länge und 5cm Breite, mit Holzgriff. Voll auf den Arsch meiner Frau nieder. Sie hat eindeutig Spaß, ein fieses Lächeln im Gesicht und holt schon wieder aus und es Folgen eine Serie von Schlägen auf den Pobacken meiner kleinen Sklavin.

Ich werde geil ohne Ende, ein faszinierendes Schauspiel ereignet sich vor meinen Augen. Mit meiner Frau als Hauptdarstellerin gefesselt auf diesem heißen Bock, mit zwei Plugs in Arsch und Fotze. Lutscht einen fremden Schwanz und bekommt die Tracht Prügel ihres Lebens.

* Dieser Schmerz, es brennt wie Feuer, es ist kaum auszuhalten. Irgendjemand schlägt mir mit irgendwas auf meinen Hintern. Diese Schweine, hier muss ich einem fremden den Schwanz blasen. Hintern werde ich geschlagen, ich wurde noch nie geschlagen, es tut so weh. Ich werde gedemütigt, ich werde benutzt und werde zur Hure gemacht.

Was nun, wie komme ich hier wieder raus. Gefesselt, keine Chance zu entkommen. Meine Haare werden festgehalten und mein Mund muss einen Schwanz bearbeiten. Aber dieser Schmerz an meinem Hinterteil. Ich versuche auszuweichen, aber diese 2cm bringen gar nichts. Das einzige durch die leichten Bewegungen spüre ich diese Dinger in meiner Fotze und im Arsch.

Ich verschlucke mich, Sperma läuft an meinen Mundwinkel heraus, ich versuche es zu schlucken, aber alles schaffe ich nicht. Auch fällt mir wieder auf das es schmeckt, Sperma schmeckt mir und ich will noch mehr davon, viel mehr.

„Nicht schlecht, hast was gelernt“ war sein Spruch. Ich habe was gelernt, kein Danke oder das war gut, kein Lob nur hast was gelernt, Arschloch. Auch spüre ich keinen Schmerz mehr auf meinem Hintern. Schön so eine Verschnaufpause. Aber wie lange soll das noch gehen.

* Schön wie er seine gesamte Ladung im Mund meiner Frau abgefeuert hat. Sie versucht zwar alles zu schlucken aber etwas läuft an den Mundwinkel heraus. Anscheinend hat auch die Dicke genug, sie legt das Paddel weg, streichelt sanft darüber und freut sich anscheinend. Beide sehen noch einmal zu mir und deuten ein Dankeschön an.

Als sich die Blondine vor meine Frau setzt, sie an den Haaren packt, ihre Beine spreizt, etwas zu ihr sagt und das Gesicht meiner Frau auf ihre glattrasierte Möse drückt. Ach die glückliche, gerne hätte ich auch die Blondine geleckt. Aber heute ist sie die Hauptattraktion. Weitere Leute betreten den Raum, schauen den Lustspiel der beiden Damen zu. Paare die den Raum betreten haben, wichsen ihren Männern zart den Schwanz.

Ein Mann steht nun hinter Dany, nahm vom Tisch eine Peitsche, sah zu mir, und durch ein Nicken hatte er freie Bahn. Die Peitsche war mehr Floggig, ca. 70 cm lang. Sie hinterlässt schöne Striemen auf der Haut. Mein Schwanz war hart wie eine Mettalstange, aber es geht um Dany.

* Kaum verschnauft, setzt sich doch tatsächlich eine Frau vor mein Gesicht. Ich erschrecke, bekomme Panik, sie will doch nicht dass ich ihre Fotze lecke, niemals bin doch nicht lesbisch. Nie und nimmer kriegt sie mich dazu, warum unternimmt Bernd nichts, keine Fotzen, ich mag das nicht. Ich will das nicht.

„Los Sklavin, lern wie man Fotzen leckt“. Schrie mich die Blondine an, packte mich hart in den Haaren und versenkte mein Gesicht auf ihre Schamlippen. Ich verstehe mich selber nicht mehr, automatisch fährt meine Zunge heraus und durchpflügt die Schamlippen meiner Peinigerin. Oh man das gibt es nicht auch diese scheiße schmeckt mir. Nein noch viel mehr, ich will mehr davon, was bin ich denn für eine verfickte Drecksschlampe.

Ich will aufschreien, aber der schrei verstummt in der Möse meiner Gespielin, was sie zum stöhnen bringt. Ein neuer Schmerz, jetzt allerdings nicht gebündelt, sondern mit mehreren verteilten Einschläge. Verdammt, ich bin so geil, das alles macht wie heiß wie ein Vulkan, wenn jetzt noch jemand meine Titten berührt, explodiere ich.

Ich vernehme in meiner ganzen Geilheit schemenhaft, dass sich der Raum immer mehr füllt. Ich höre Leute stöhnen, sehe wenn sie mich Luft holen lässt Leute links und rechts auf dem Sofa die miteinander ficken. Manche lutschen Schwänze, andere werden gnadenlos niedergefickt. Scheiße ich will auch gefickt werden.

Was ist das kein weiterer Schmerz, verdammt könnte jemand irgendetwas dagegen tun, ich will mehr davon, es fühlt sich so heiß, so richtig an. Was geht da gerade durch meinen Kopf, ich will das mich jemand schlägt. Bernd was machst du nur mit mir. Ist es wirklich das was ich brauche, was ich will. Nur noch ein Stück Fleisch ohne Willen und meinem Herrn Bernd alle seine Wünsche ohne wenn und aber zu erfüllen.

Wahnsinn meine Gespielin bewegt sich so geschickt dass ich sie tatsächlich zum Orgasmus geleckt habe. Sie schreit ihren Höhepunkt heraus. Eine Flut von Nässe strömt mir entgegen. Es schmeckt, ist lecker, ich liebe es. Verdammt ich liebe es Fotzen zu lecken. Sie erholt sich, zieht meinen Kopf nach oben, kommt mit ihren Kopf zu mir, streckt die Zunge raus und jagt sie mir in meinem Mund, ich erwidere.

Mein erster Kuss mit einer Frau und ich will mehr davon. „Gut gemacht, hast was gelernt“, steht auf und geht. Als schon ein weiterer Mann platzt nimmt. Mir seinen Schwanz hin hält und wartet. Ich schaue ihn an, ein fetter Kerl, mit einem kleinen Schwanz. Ich stehe absolut nicht auf so was. Was soll ich machen und wieder öffnet sich automatisch mein Mund und fang an diesen hässlichem Typen einen zu blasen.


Eine neue Sklavin

* Was für ein geiler Abend. Nur nicht für mich. Der Raum ist gut gefüllt. Dany, bekommt eine Abreibung mit der Peitsche und darf die geile Blondine lecken. Einige Pärchen haben es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht. Einige der Damen lutschen die Schwänze ihrer Partner, oder jedem der es will. Dort vorne ficken mehrere Typen eine schwarzhaarige.

Aber was ist dass, kurz neben dem Eingang steht eine ca. 165cm große Frau, hübsches Gesicht, kurze schwarze Haare, toller Körper, schöne feste Brüste, die in einer schwarzen Hebe wunderschön zur Geltung kommen. Ihre Warzenhöfe waren groß und dunkel, ihre Nippel durchstochen und mit Piercingstifte besetzt. Mein Schwanz schmerzte so geil wurde ich dadurch. Ihre Beine edel in dunkle Nylons gebettet die mit einem Strapsgürtel verbunden waren.

Das alleine machte sie zu einer Traumfrau. Aber was mich in höchstem Maße erregte, war die Tatsache dass sie tätowiert war. Aber nicht wild durcheinander. Sie stand auf Drachen. Ein großer Drachen, ging um ihren Bauch, hinten über ihren Rücken, über ihre Schulter und endete kurz oberhalb ihrer Brüste, echt gelungen. Ein weiterer Drachen befand sich oberhalb ihres Venushügels, seine Beine zeigten den Weg ins Paradies. Sowie war noch ein Drachen seitlich auf ihrem rechten Oberschenkel. Alle in mehreren Farben und wirklich eine Augenweite.

Sie stand da ganz alleine, massierte sich leicht ihr rasiertes Fötzchen und beobachtete das Schauspiel was in diesem Raum vor sich ging. Ich sah wieder zu Dany, mehrere Männer standen jetzt seitlich neben ihr, wichsten ihre Schwänze, bei manchen wichste die Partnerin. Sie lutschte einen Schwanz nach dem anderen. Abwechselnd, bekam sie weiter Schläge auf ihren Hintern und auch auf den Rücken.

Einige Männer spritzten sie an, und machten Platz für die Jenigen die dahinter standen. Ich sollte es wohl langsam beenden. Meine Frau hatte noch nie so viele Schwänze geblasen, geschweige denn Muschis geleckt. Sie war besudelt mit weißem zähflüssigem Sperma am ganzen Körper, ihre Haare waren voll, der Rücken strahlte in Weiß/Rot. Sperma tropfte sogar an den Titten herunter und fielen zu Boden.

Ich wollte mich gerade erheben und es beenden, als plötzlich die Drachenlady vor mir stand. Sich vor mich hinkniete ihren Kopf senkte und meinte, „Gnädiger Herr, eine devote herrenlose Sklavin bittet um Beachtung!“

Mein Kinn klappte nach unten und schlägt auf dem Boden auf. Was geht denn jetzt ab. Ich war schon oft hier, habe viele Damen nach meinen Wünschen bearbeitet, aber das ist mir noch nie passiert. „Die Beachtung sei dir gewährt, erklärt mir euer Begehren“.

„unwürdige Sklavin bittet in eure Dienste treten zu dürfen“. Sie will was, wow wo so ein Abend hinführen kann.

„Nenn mir deinen Namen“.

„Nicole, mein Herr“

„Warum möchtest du in meine Dienste treten“

„Darf ich offen sprechen, mein Herr“

„Ich bitte darum“

„Ich finde dass ihr geile verfickte und perverse Leute seid, genau nach meinem Geschmack. Schon lange habe ich keinen Meister mehr und sehne mich doch so sehr danach. Wieder jemanden zu dienen, gedemütigt und benutzt zu werden. Jemanden der mich über meine Grenzen gehen lässt, dem ich 100% zur Verfügung stehen darf, wann immer und wo immer er will“.

Sie hatte Tränen in den Augen, alles was sie sagte meinte sie so auch.

„Ich werde dich gerne als meine Sklavin aufnehmen und nun zeig deinem neuen Herrn was in dir steckt“.

Öffnete meine Hose und sofort sprang mein Schwanz steif nach oben stehend heraus. Nicole robbte auf ihren Knien zwischen meine Beine, leckte sich über ihre Lippen, sah mir tief in die Augen und erst als ich nickte stülpte sie ihre zarten, geilen Lippen um meinen Phallus.

Man was für ein geiles Gefühl, ich packte sie hart in ihre Haare zog sie von meinem Schwanz. Wieder sahen wir uns in die Augen, sie strahlte, „Maul auf und Zunge raus“. Sie tat wie ihr befohlen, tatsächlich sie hatte auch ein Piercing in der Zunge, wie geil. Zog sie wieder auf meinen Schwanz und genoss, ihre Zunge sowie das Piercing was sich echt geil anfühlte.

* Ein Orgasmus nach dem anderen überrennt mich, ich kann nicht genug bekommen, Schwänze zu lutschen, Muschis auszulecken und das alle anwesende mich mit ihrem Sperma zukleistern, bringt mich in Atmosphären nie dagewesener Himmelsreiche. Noch nie in meinem Leben war das Gefühlkarussell überwältigender als in diesem Moment.

Oh Bernd, mein geliebter Ehemann, danke für die letzten Stunden. Danke dass ich das erfahren durfte. Danke dass du mich erlöst hast aus diesem langweiligen und tristem Leben. Danke das du mir gezeigt hast was ich doch für eine dreckige, verdorbene und devote Ehesau bin. Danke das ich deine Sklavi….

Was ist das denn, ich schaue zu meinem Mann, was will denn diese schwarzhaarige Fotze von ihm. Warum kniet sie sich vor ihm nieder. Weiter lutsche ich an dem Schwanz der gerade in meinem Mund steckt. Weiter kreise ich mit meiner Zunge um seine große dicke Eichel, damit ich besser zu ihm schauen kann, was geht da vor sich.

Sie unterhalten sich, was wird da gesprochen und nun robbt sie auf ihn zu. Nein das wird er nicht machen. Mir laufen Tränen an der Wange herunter, was macht er da. Er lässt sich tatsächlich von dieser dreckigen Schlampe einen blasen. Warum tut er mir das an. Womit habe ich das verdient. Ich habe doch alles getan was er von mir wollte und nun das.

Ich kann nicht einmal zu ihm und es unterbinden, gefesselt und hilflos sehe ich zu wie sie ihm seinen Schwanz lutscht. Er schließt die Augen und genießt es. Was für eine Drecksau, er denkt wohl das er sich alles erlauben kann. Dass er der Jenige ist der macht was er will. Ich werde grob an den Haaren gepackt und angeschrien. „Du sollst es lernen, also lutsch ihn richtig, oder ich verpass dir eine“.

Mit meinen traurigen verheulten Augen schaue ich meinen Peiniger an. Er grinst mich an und drückt meinen Kopf auf seinen Schwanz bis zum Anschlag. Was für ein Monsterstab, ich spüre ihn tief in meiner Kehle, er raubt mir die letzten Sinne. Ein weiterer Orgasmus überrollt mich. Ich kann nicht mehr erkennen, was die Frau mit meinem Mann macht. Ich spüre Eifersucht.

* Ich ziehe Nicole sanft von meinem Schwanz, denn nur noch ein bisschen mehr von diesen Zungenschläge und mir wäre es gekommen. Sanft ziehe ich sie hoch zu mir, unsere Zungen treffen sich, sie schmeckt köstlich, ein Kuss der nie enden sollte. Ich erobere ihre linke Titte, die prall und fest ist, fühlt sich berauschend an. Drücke sie etwas fester, ergreife ihren Piercing und ziehe ihn mit der Brustwarze lang.

Nicole unterbricht unseren Kuss, legt ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. „Das ist so geil Meister, fester bitte“. Gerne komme ich ihren Wunsch nach, ziehe ihn noch etwas länger und drehe ihre Brustwarze dazu, schmerzen durchziehen ihren Körper, Geilheit breitet sich aus und das Verlangen nach weiteren Schmerzen. Aber diese muss sie sich erst verdienen. Lasse ihre Brust los, drehe sie um und packe sie am Hals. Beuge sie leicht vor, dirigiere meinen harten Pfahl zwischen ihre Schamlippen und zwinge sie dazu sich zu setzen.

Aber was heißt zwingen, tief verschwindet mein Prügel in ihrem heißen nassen Loch, sie ist so eng. Gleichmäßig fängt sie an mich zu reiten. Es fühlt sich so gut so geil an. Wie mein Schwanz immer wieder tief in ihre Grotte fährt.

Ich packe ihre Titten von hinten, halte mich daran fest, knete sie. Gleichzeitig nehme ich mir die Zeit zu meiner Frau zu sehen. Sie bläst einen wahren Monsterschwanz, bis zum Anschlag. Er zeichnete sich ab, wenn er in ihrer Kehle hängt. Weiter sehe ich dass sie traurige Augen hat. Sie ist am Ende, sie hat genug und sucht Erlösung.

Weiter erkenne ich das eine Frau hinten genüsslich eine Reitgerte schwingt und mit gezielten Schläge den Rest von der Hinterseite rot zu färben. Nicole ist so heiß, ich lass eine Titte frei und erobere ihren Kitzler. Das darf doch nicht wahr sein, obwohl, wie geil ist das denn. Sie ist tatsächlich an ihren Kitzler auch gepierct.

Ich kann es nicht länger zurückhalten, wer kann das auch verdenken, nach all diesen geilen Szenen die vor meinem Auge stattgefunden haben. „Nicole, mir kommt es“, „oh ja Meister füllt mich ab, gebt mir eure Belohnung“. Kaum ausgesprochen, bahnte sich mein Sperma denn Weg nach draußen. Alles was ich abspritzen konnte landete tief im innersten ihres Paradieses. Nicole wichste mir durch anspannen der Scheidenmuskel und wieder entspannen den letzten Tropfen aus meinem Stab.

Es fühlt sich so gut an. Wenn man seine Jagdtrophäe mit einem Spermabad abfüllen kann. Nicole entließ meinen Prügel kniete sich wieder hin und säuberte ihn mit ihrer heißen gepiercten Zunge. Während sie tief meinen Schwanz im Mund hat, schaute sie mir tief in die Augen und strahlte wie ein Stern am nächtlichen Himmel.

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Posted by bigboy265
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1 month ago
liesst sich super. wie geht es weiter?
11 months ago
Hammer Story... Weiter so!
11 months ago
Mega Geil