Rumpelfickchen Teil 4

Achtung dies Geschichte ethält homosexuelle Handlungen !!!

Black Forest

Am nächsten Morgen noch bevor die Sonne aufging, machte ich mich alleine auf den Weg. Den Black Forest musste ich sowieso alleine durchqueren, um zu Sapphire zu gelangen. Also warum sollte irgendeiner der Männer mich begleiten. Gefahren von den Amazonen waren ja nicht mehr gegeben. Sollen sie doch sich lieber mit diesen hübschen Amazonien amüsieren. Da ist beiden Seiten geholfen. Antiope begleitete mich zu meinen Pferd, küsste mich noch einmal sehr Leidenschaftlich bevor ich mein Pferd bestieg. Als ich los ritt stand sie alleine auf den großen Dorfplatz, es waren nur noch zwei Wachen am Tor.

Es bestand keine Gefahr im Amazonenland, das ich nach wenigen Tagen durchquert hatte. Da war er nun der Black Forest. Seinen Namen voller Ehren schwarz waren die Bäume, dunkel was mich erwartete. Ich entschloss mich erst Morgen den Wald zu betreten, richtete ein Lager her, machte Feuer und schärfte mein Schwert. Als ich plötzlich ein Knacken hinter mir hörte, blitzartig schoss ich nach oben, drehte mich um und zog mein Schwert in die Richtung wo der Laut herkam.

„Ganz ruhig, wir sind es nur“. Aus dem Dunkel ins Licht des Feuers traten, Bergelmir und Erik. Im Schlepptau ihre Pferde. „Was macht ihr den hier“. Bergelmir antwortete mir sofort, „meinst du wirklich der ganze Spaß gebührt dir alleine“ und lachte laut heraus. Wir drei machten es uns bequem am Feuer. „Warum seid ihr hier“. „Nachdem du so früh weg warst und eine Königin sahen die voller Traurigkeit war, mussten wenigsten wir dir Rückendeckung geben“ erklärte mir Erik.

Irgendwo war ich froh das sie hier waren, es ist doch ein beruhigendes Gefühl wenn man nicht so alleine in der Welt war. Wir tranken noch etwas Mett, unterhielten uns noch bis spät in die Nacht, komischerweise kam das Thema Zwerg nicht auf. Die Sonne erhellte den Tag. Sanft weckten uns die ersten Strahlen davon. Ich richtete meine Sachen, so dass ich schnell Schwert und Sc***d zur Hand hatte.

Niemand konnte sagen was mich erwartete, niemand kam Lebend aus diesem Wald wieder heraus. Als es plötzlich wie ein Blitz durch meinen Kopf schoss. Niemand? Aber Richard war doch bei Sapphire und der lebt ja noch. Aber warum hat er mir nicht gesagt was mich dort erwarten konnte. Ich verstand es nicht.

Ich schwang mich auf meinen treuen Freund den Rappen, schwarz wie Pech, mächtig und stolz wie ein Gott. Er hat mich schon in viele Missionen begleitet, aber das hier wird wohl unsere schwerste. Ich nickte Erik und Bergelmir zu und ritt vorsichtig in den Wald.

Je tiefer ich kam, desto dunkler wurde es, beängstigen der Wald war voller Geräusche, unheimliche Geräusche. Sie waren schwer einzuschätzen. Was für eine Wahl hatte ich umkehren, warum bis jetzt ist noch nichts passiert. Auch wenn ich die Hosen voll hatte, ich musste zu Sapphire. So folgte ich den einzigen Pfad immer tiefer hinein. Schon nach kurzen sah ich von Erik und Bergelmir nichts mehr.

Jeder weitere Schritt meines Pferdes brachte mich zwar meinem Ziel näher, aber auch in eine finstere Gegend, voller Geheimnisvolle Geräusche. Die Spannung war zum zerreißen. Bei jedem neuem Geräusch griff ich sofort zum Schwert, spannte mein Sc***d um einen möglichen Angriff entgegenzusetzen.

Ich kam an eine etwas lichtere Gegend, als schon wieder ein neues komisches Geräusch mich aufschrecken ließ. Ich drehte mich um in die Richtung wo es herkam. Ein Seufzer machte sich breit, vor lauter Erleichterung. Es war ein Glockenspiel aus Holz gefertigt und jedes Mal wenn etwas Wind hier hindurch sauste erzeugten sie verschiedene Töne. Kein Wunder das dieser Wald als unheimlich galt. Schnell waren die Gerüchte über das Land verbreitet und jeder der es weiter Erzählte dramatisierte es noch ein bisschen mehr.

Also keine Gefahr weit und breit, ließ meine Hand vom Schwert gleiten, entspannte mein Sc***d. Als mir eine Frage durch den Kopf schoss. „Aber wer hat das Aufgehä…“. Mein Gedanke noch nicht ausgedacht, wurde ich unsanft vom Pferd gerissen. Landete unsanft auf meinem Rücken, als ich schon die ersten Schläge und Tritte einkassieren musste. Ich versuchte mich wie wild zu befreien. Versuchte aufzustehen, rollte mich auf den Boden, trat um mich, bis ich langsam einen Einblick von dieser Situation bekam. 5 Personen stand im Kreis um mich und versuchten mich zu töten oder zu mindestens mich unter Kontrolle zu bekommen.

Ein neuer Angriff, den ersten konnte ich mit einem Tritt in die Magengegend davon abhalten. Dann rollte ich mich zu ihm und konnte Aufstehen. Währenddessen gelang es mir mein Schwert zu ziehen. Dies erschreckte sie und sie wichen einen Schritt zurück.

Nun erkannte ich diese Personen genauer, der eine hielt sich mit der einen Hand den Bauch war wohl ein Volltreffer. In der anderen hatte er ein Messer. Der nächste hielt ein kleines mit Lederbezogenes Sc***d zum Schutz vor seinem Körper, in der anderen Hand eine Axt. Der dritte war mit einem rostigen kleinem Schwert bewaffnet. Der vierte fuchtelte mit zwei Messern herum. Der fünfte stand etwas abseits, hatte ein großen Zweihänder das vor ihm im Boden stand. Der Anführer vermutete ich.

Alle dreckig, mit zerrissen Klamotten. Also waren es nichts anderes als hundsgemeine Banditen. Die 4 schauten kurz zu dem fünften, er nickte und sie stürmten auf mich zu. Gewillt mir den Rest zu geben. Als plötzlich ein Pfeil von hinten knapp an meinem Kopf vorbeischoss. Den Typen mit dem Sc***d traf, es durchbohrte ihn aufspießte mit so einer Wucht, das er aus seinem vollem Lauf gestoppt wurde und gute zwei Meter zurück durch die Luft flog.

Unterdessen, machte ich eine Drehung, holte mein Schwert aus und erwischte den mit seinem Bauchschmerzen, mein Schwert schlitzte ihn von der Schulter quer über seine Brust, seinen Bauch bis zur Hüfte auf. Also Bauchschmerzen hat er keine mehr.

Als auch schon der nächste Pfeil den Mann mit seinem zwei Messern genau ins Herz traf. Es katapultierte ihn wie eine Schraube durch die Luft zu seinem Ausgangspunkt. Ich konnte den Angriff gegen das kleine Schwert gut parieren. Unsere Schwerter kreuzten sich, ich drückte ihn zwei Schritte zurück. Während ich mein Messer aus der Scheide zog und es ihn tief in seine Eingeweihte bohrte.

Kaum war er auf dem Boden gelegen, rannte auch schon der Anführer auf mich zu, mit hoch erhobenem Schwert. Gegen die Wucht eines Zweihänders, hätte ich keine Chance, die Einschlagwucht, würde mein Schwert zerbrechen lassen, und ich hätte sein riesiges Schwert in meinem Körper. Die einzige Chance die hatte war mein Messer. Was, wie bitte, mit einem Schwert würde ich traufgehen, aber mit einem Messer könnte ich siegen. Darf ich mich vorstellen, David mein neuer Name und Goliath rennt gerade auf mich zu.

Ich holte aus und warf mein Messer ihm entgegen, es traf ihn genau zwischen seine Augen. Ein tolles Bild, da stand er nun keinen Schritt weiter. Sein Riesiges Schwert über seinen Kopf, gehalten von seinen zwei Ärmen und zum Zuschlagen bereit. Mein Messer genau zwischen seine Augen, tief im Kopf steckend, aus der Wund lief Blut. Seine Augen nach hinten gerollt und man erkannte nur noch sein Weiß. Einen letzten Aufstöhner und er kippte nach hinten der Anziehungskraft der Erde ausgeliefert.

Während er zu Boden fiel, drehte ich mich in die Richtung woher die Pfeile kamen. Noch wusste ich nicht ob es Freund oder Feind war. Vielleicht wollte er seine Beute in diesem Falle mich nicht teilen. Ich war auf alles vorbereitet.

Als plötzlich eine Gestalt sich mir näherte, der Bogen über die Schulter verpackt, seine Pfeile auf dem Rücken im Köcher untergebracht. Er kam näher, trug einen grünen Umhang, mit einer großen Kapuze der sein Gesicht verdeckte. Okay wenn der sich jetzt als Robin Hood vorstellt, dann muss ich mich doch echt Fragen ob ich noch in der richtigen Geschichte bin. Nun stand er gute drei Meter vor mir, mein Schwert bereit zuzuschlagen. Er packte mit seinen Händen die Kapuze und legte sie nach hinten um.

Sofort ließ ich mein Schwert sinken, denn was da zu Tage kam, war eine Schönheit ihres Gleichen. Lange schwarze Haare, grüne strahlende Augen, einen Schmollmund zum Niederkien. Sie Groß ca. 185cm, Schlank soweit man das annehmen konnte mit ihrem Umhang. Sie lächelte mich an und in diesem Moment konnte sie mir ein Messer in die Rippen jagen, ich würde mit einem Lächeln auf den Lippen sterbend auf den Boden sinken.

„Hallo Andre, ich bin Sapphire und habe dich schon erwartet“. Wie die weiß wie ich heiße, sie weiß das ich komme, sie wusste anscheinend auch wann, wie war das Möglich. Ich führte mein Schwert zurück in die Scheide. Holte mir mein Messer aus dem Kopf des Anführers. Während ich dies Tat. „Wieso wisst Ihr wer ich bin und woher wisst Ihr das ich euch Suche“. Sie lachte laut auf, “hat dir dein König nicht gesagt, das ich eine Hexe bin“. „Doch schon, aber wie könnt ihr sehen was erst noch kommen würde“. „Nun warum denkst du hat Richard dich zu mir geschickt, warum musstest du diesen weiten Weg gehen, wenn ich nicht in der Lage seinen sollte dir zu helfen. Vor allem warum sollte ich dir dein Leben retten, wenn der Zwerg gewinnt ist doch sowieso alles vorbei“.

Sie wusste um was es geht, sie konnte in die Zukunft sehen, sie wusste sogar das sie unsere letzte Chance war. „Folge mir weitere Gefahren werden uns nicht mehr begegnen“. So folgte ich ihr.


Die Zeit läuft

Richard lag nackt nur mit seinen schwarzen Lederstiefel begleitet auf dem Bett der Königin, Kathrin lag zwischen seine Beine und versuchte ihren Fehler wieder Gut zu machen. Tief hatte sie seinen Schwanz im Rachen, während Richard sie hart an den Haaren festhielt und sie kräftig gegen seinen Prügel drückte. Tiefer noch Tiefer wollte er, es war ihm in diesem Moment egal ob Kathrin noch Luft bekam oder nicht. Irgendwo musste er seine Wut ablassen und das war jetzt ein guter Einstieg. Er löste den Druck, Kathrin konnte etwas ihren Kopf heben und durchatmen.

Richard zog sie von ihrem Schwanz, zog sie während er Aufstand an den Haaren hinter sich her. Öffnet die Tür in sein Himmelreich, als beide durch waren, schloss er sie wieder. Zog Kathrin zum Andreaskreuz, stellte sie mit dem Gesicht davor. Packte unsanft ihren Arm und machte ihn fest, das Selbe mit dem anderen Arm. Auf Fußfesseln verzichtet er.

Auch wenn schon einige Tage vergangen waren, die Zeit der Geburt immer näher rückte, an seiner Wut auf diesen Zwerg und seiner Frau wollte einfach nicht abnehmen. Er holte ein Peitsche, stellte sich hinter Kathrin. „Ich verstehe es nicht, warum hast du nicht früher dein Maul aufgemacht, warum lässt du so viel Zeit verstreichen“.

Er wartete keine Antwort von ihr ab. Er holte aus und die Peitsche klatschte auf ihren Rücken. Sie schrie wie am Spieß, obwohl es kein starker Schlag war. Wäre ich dort gewesen, ich hätte Richard von jedem weiteren Schlag abgehalten. Kathrin musste die letzten Tage einiges verkraften. Ihr Rücken, ihr Po, ihre Beine, alle waren dunkelrot gefärbt, mit teilweise tiefe Striemen, die wohl von einem Rohrstock herrührten.

Erneut holte er aus und ließ den Flog der Peitsche kräftig auf ihren Arschbacken nieder. „Ich verstehe es nicht“, schrie er wie Wahnsinnig geworden in den Raum. Diese Wut, dieser Hass, diese Verzweiflung, brachte Richard an die Grenze des Möglichen. Er schmiss die Peitsche durch den Raum. Niemand der ihn kannte hätte je vermutet das er so verzweifelt sein konnte. Dass er alle seine Felle davon schwimmend sah.

Er holte aus dem Regal eine Bullenpeitsche, jetzt spinnt er wirklich. Es ist eine Peitsche mit nur einem Flog, dagegen ist ein Rohrstock Kinderkram. Mit so einer Peitsche wie der Name schon sagt treibt man Rindviecher und sogar für Elefanten werden sie eingesetzt. Nun könnt ihr euch vorstellen wie Schmerzhaft es ist dieses zu spüren. Kathrin würde jeder Schlag auf ihren roten geschundenen Körper wie die Hölle vorkommen, vermutlich würde sie lieber sterben als das zu ertragen.

Entweder hat er die Realität verloren, oder es war ihm Scheißegal. Er holte aus und ließ diese Hölle von Peitsche auf den Rücken von Kathrin nieder. Die Haut platzt auf, Blut umspielte die Wunde, als auch schon der zweite Schlag folgte, mit dem selben Ergebnis. „Es tut mir Leid“, schrie Kathrin in den Raum. „Es tut mir so unendlich leid“, als auch schon der dritte Schlag auf dem Rücken niederprasselte. „Ich liebe euch“, kam es in einem Flüsterton aus Kathrin als sie bewusstlos in ihren Fesseln zusammenbrach.

Richard wurde blas, er begann zu schwitzen, erst jetzt erkannte er was er da angerichtet hatte, wohin ihn seine Wut trieb. Er ließ die Peitsche fallen, stand starr vor Angst da und sah auf sein geliebtes Weib. Wie sie in ihren Fesseln bewusstlos hing, wie ein Stück Fleisch gut abgehangen, also genau so rot. Sah ihren geschunden Körper der Dunkelrot gefärbt war, die drei aufgerissenen Striemen die sich mit Blut füllten.

Er befreite sie von den Fesseln, trug sie vorsichtig in ihr Bett, legte sie auf die Seite, den auf den Bauch ging nicht wegen dem Kind. Auf dem Rücken unvorstellbar und versorgte seine Frau mit schmerzlindernde Salben machte einen Verband darum. So ging es die nächsten Tage er wich keine Sekunde von ihrer Seite, auch als sie wieder erwachte, entschuldigte er sich genau so oft wie sie Schläge bekam für sein Verhalten.

Kathrin verzeiht ihm schon bei seiner ersten Entschuldigung, aber Richard wollte davon nichts hören, er beteuerte wie leid ihm alles tat, wie sehr er sie doch liebte und wie sie das alles was kommen möge gemeinsam durchstehen würden. Es spielte im Moment keine Rolle das die Zeit gegen sie läuft, wichtig war nur das sie einander hatten.


Sapphire und ihre Wünsche

Was ist das denn für eine Hexe, was für ein schäbiges Haus, gut es war aus Holz, aber man kann es auch anständig zusammennageln, was für eine Bruchbude. Ich hatte mehr Angst das Gebäude zu betreten als gegen die 5 Typen zu kämpfen. Sapphire öffnete die knarrende Tür, betrat als erstes das Haus, oder was es darstellen sollte. Ich schluckte und folgte ihr. Während Sapphire ihren Pfeil und Bogen, sowie ihren grünen Umhang an einen kleinen Haken hängte. Klappte sich mein Kiefer aus und schlug auf dem Boden ein.

Ein Palast wäre ein Scheißdreck gegen das hier, Marmor bedeckte den Boden, Die Einrichtung elegant wie bei Richard, es war ein großer Raum, alles vorhanden, eine Küche gleich neben dem Eingang, dann ein großer schweren Esstisch, mit 12 Stühlen daran. Ich dachte sie lebt alleine. Dann nur durch einen Vorhang etwas abgegrenzt, das Bad. Gut Bad wäre jetzt untertrieben, eine Badewanne wie aus dem guten alten Ägypten, Platz für gute 20 Mann. Gegenüber von der Küche ihr Schlafgemach, ein riesiges Bett dann standen noch einige Kommoden und Schränke außen herum. Also doch eine gute Hexe, verstand anscheinend ihr Handwerk.

„Setzt dich, kann ich dir etwas zu trinken anbieten“, scheint auch noch eine gute Gastgeberin zu sein. „Danke, ein Glas Wasser wäre nett“. Sie brachte mir ein Wasser und wir setzten uns an den großen Esstisch. „Du wirst mehrere Sachen benötigen gegen den Zwerg, um herauszufinden wie er heißt. Meine Macht reicht nicht gegen ihn. Er ist mächtiger als ich, trotzdem fürchtet er mich, deshalb können wir auch gemeinsam in diesem Wald leben“. Meine Augen wurden groß, mein Mund musste offenstehen, das eine Kutsche bequem einfahren konnte. Der Zwerg lebt auch im Black Forest.

„Wie ich an deinem Gesicht erkennen kann, wusstest du nicht das Zwerg hier zu Hause ist“. „Nein, ich war schon mehrere Monate auf der Suche nach ihm, aber auf diese Idee wäre ich nicht gekommen. Dann weißt du seinen Namen?“ „Tut mir leid Andre, er hat mich mit einem Fluch belegt, dass wenn ich je seinen Namen wüsste ihn auch sofort wieder vergessen würde, ich sagte ja er ist mächtiger als ich. Außerdem ist es sein Lieblingsspiel, viele versuchten seinen Namen herauszufinden, alle sind kläglich gescheitert“.

Man das sind ja Aussichten, wenn selbst so eine mächtige Hexe wie Sapphire seinen Namen nicht herausbekommen konnte wie sollte ich es dann je schaffen. „Aber wie soll ich dann seinen Namen herausbekommen, war mein Weg zu dir umsonst, habe ich meine Zeit vergeudet, was soll ich jetzt machen“.

„Ganz ruhig Andre, ich sagte doch du wirst einige Sachen benötigen, aber Richard hat dir sicherlich gesagt das du dafür meine Wünsche erfüllen musst“. Was habe ich zu verlieren, was zu gewinnen. Es scheint das sie etwas gegen den Zwerg unternehmen kann, etwas was ihn aufhalten konnte. „Ich werde dir alle deine Wünsche erfüllen“. „Schön es ist eigentlich nur ein Wunsch, allerdings kann es mehrere Stunden dauern, bist du bereit“.

„Gut sag mir deinen Wunsch und ich werde ihn auf alle Fälle erfüllen“. Mir blieb ja auch gar nichts anderes übrig, sie war unsere letzte Chance. „Mein Wunsch lautet: Fick mich und zwar solange bis ich nicht mehr will. Bereite mir Schmerzen zu und fick mich was das Zeug hält. Denn ich bin eine kleine Devote Sau und habe schon so lange keinen anderen Schwanz mehr gehabt. Aber wenn du anfängst musst du es auch bis zum Ende durchziehen, egal was für Überraschungen auf dich zu kommen. Denn bedenke ich bin keine normale Frau und du bekommst keine zweite Chance“.

Mein Blick ging zu meinem kleinen Freund der sich schon in der Hose bemerkbar machte, er freute sich anscheinend auf diese Herausforderung. War das den ein Wunder eine geile Braut seines gleichen, dieser Black Forest könnte seinen Namen alle Ehre machen und schwarz wie die Nacht sein. Stell Sapphire in die Mitte dieses Waldes und er würde hell erleuchten, so eine Schönheit war sie.

„Ich werde deinen Wunsch gerne Erfüllen und keine Angst du wirst reine Lust und Schmerzen empfinden. Allerdings werde ich nur aufhören, wenn du Stop schreist und dich ficken bis dir schwarz vor Augen wird, ist es das was du möchtest“. Wow habe ich manchmal eine große Fresse, jeder weiß das uns Frauen weit überlegen sind, also zu mindestens in diesen Dingen. Bevor ich sie zum Orgasmus getrieben habe, wird meiner schon Kampfunfähig sein, aber es war nun mal die allerletzte Chance die wir hatten.

Sie saß mir gegenüber am Tisch, hatte ihren Kopf auf einen Arm mit der Hand abgestützt. Ihr kleiner Finger war im Mund und sie spielte mit der Zunge daran. Ihre Augen funkelten wie Diamanten und ich könnte wetten das sie nass war wie ein Kieslaster.

Sie erhob sich und zog sich bis auf Ihre halterlose schwarzen Strapse und ihren Slip aus. Geile Brüste fielen mir als erstes in den Blick, es wird eine Wohltat sein mit diesen zu spielen. So entkleidete ich mich auch und folgte ihr zum Bett, der Spielwiese der Leidenschaft, das Rechteck der sinnlichsten und brutalsten Gefühle, der Ort wo unglaubliche Dinge passieren können.

Zärtlich nahm ich sie in den Arm, wir fingen an uns gegenseitig zu streicheln. Vorsichtig schon fast zaghaft trafen sich unsere Zungen und erforschten sich. Sie schmeckt so gut so himmlisch, sie weckt die Lust in einem, mein Freund stand wie eine Eins und das schon nur davon sie zu umarmen, sie zu spüren und ihre köstliche Zunge zu genießen. Na das wird ja Lustig, wie soll ich diese faszinierte Frau über Stunden glücklich machen. Wenn ich jetzt schon so in Extase gerate.

Aber sie stöhnte auch leicht auf, sie war anscheinend wirklich ausgehungert. Sie trennte unsere Zungen und ließ ihre langsam an meinem Körper herunter gleiten. Zart küsste sie mit ihren Lippen meine Brust, umspielte meine Brustwarzen mit ihrer Zunge. Ich schloss meine Augen und genoss diese zarten Liebkosungen.

Weiter machte sie sich auf den Weg, um meinen heiligen Kral zu erobern. Sie vermied es geschickt nicht in das Zentrum einzudringen. Umspielte meine Lendengegend und fing an meine Eier zu massieren. Mir kam es vor als ob mein Schwanz versuchte noch etwas größer zu werden. Anscheinend wollte er auf sich aufmerksam machen, wollte zeigen ich bin doch da, übersehe mich nicht.

Sapphire war heiß wie ein Vulkan, sie wollte gefickt werden, trotzdem überstürzte sie nichts und genoss jede Sekunde, jede Minute und ich denke wird sie wohl auch jede Stunde genießen.

Es ist der pure Wahnsinn diese Frau mit geschlossenen Augen einfach machen zu lassen und zu genießen was sie machte. Ich spürte wie sich ihre Lippen sanft um meinen Schaft schlossen. Spürte wie sie langsam hin abgleitet, sowie sich wieder genauso langsam zurückzog, immer mehr verschwand er in ihren Mund, bis tatsächlich mein Schwengel bis zum Ansatz in ihrer Kehle steckte.

Ich öffnete meine Augen, sah ihr ins Gesicht, sie sah mich an und ich erkannte, wie ihre Augen funkelten, wie sie strahlt und glücklich war endlich wieder ihre Lust stillen zu können.

Sie beschleunigte ihre Bewegungen mit dem Mund, immer schneller fickte sie sich meinen Schwanz tief in ihren Mund, umspielte ihn mit der Zunge. Weiter hatte sie meine Eier fest im Griff, massierte sie und drückte sie leicht, ein überwältigendes Gefühl.

Wie sollte ich das solange aushalten bis Sapphire befriedigt war, mir würde das hier schon reichen, abspritzen und kurz kuscheln, Passt schon und schon hätte ich den Schlaf der gerechten. Aber wir waren erst am Anfang, es ist doch eigentlich nichts passiert und trotzdem spürte ich wie meine erste Ladung bereit war den Feind zu beschissen, oder dem Freund seine Belohnung zu überreichen. Das konnte nicht sein, ich war weder ausgehungert, noch hatte ich je erlebt das jemand mich so schnell zum Höhepunkt treibt. Da gibt es nur eine Antwort:“geile Hexe“.

Ich unterbrach ihr treiben, denn sonst würde es aussehen, als ob ich nie und nimmer sie überhaupt zu einem Orgasmus bringen könnte. Ich zog sie sanft an ihren glänzenden schwarzen Haaren zu mir rauf. Dirigierte sie auf den Rücken und machte nun meiner Saids mich auf den Weg ihren Körper zu erkunden.

Ihre Brüste sind so fest, ihre Brustwarzen, lang und steil abstehend. Na wenigsten weiß man dann das sie erregt ist, gutes Zeichen. Ich umspielte ihre Brustwarze, mit meiner Zunge, sie stöhnt leicht auf und genießt jede Berührung. Nun beiße ich extra fest in ihren Nippel, sie schreit kurz auf, gefolgt von einem langen schnurren.

Wie sie es gesagt hat, geile devote Sau. Dies verleitete mich dazu ihren anderen Nippel zu drehen, lang zu ziehen und ihn stark zu kneifen. Sie streckte ihre Brust weiter heraus und genoss es. Ich machte mich langsam mit küssen und Zunge auf den Weg in ihr Paradies. Ich wollte sie endlich erobern und ihre Muschi ausgiebig lecken, ich liebe es Fotzen zu lecken.

Aber was war das, ihr Slip spannte sich immer mehr, eine Beule tat sich auf, man muss die Monsterschamlippen und einen Megakitzler haben. Ich wurde eifersüchtig die Beule in ihrem Slip war fast größer als meiner. Sie wird doch nicht eine …., nein das konnte nicht sein…. Richard hätte mir das gesagt, oder gerade deswegen nicht. Okay lüften wir das Geheimnis, mir schwant böses.

Ich ergriff den Slips und zog ihn Richtung Knie, schon beim anheben erkannte ich ihn, da steht er nun etwas größer als mein eigener. Sapphires Schwanz, Prügel, Stab, Bengel, Pfahl und mir würden noch einige weitere Namen dafür einfallen. Aber es änderte nichts an der Tatsache, dass sie einen Schwanz hatte, das sie eine Transe, eine Shemale war.

Was jetzt, aufstehen und gehen? Klar wäre eine Möglichkeit, würde aber unser Problem nicht lösen. Was sollte ich tun, absolutes Neuland für mich. Noch nie hatte ich einen anderen Schwanz angefasst, geschweige denn ihn geblasen oder mich von sowas ficken lassen. Ein komisches Gefühl machte sich in meinem Körper breit. Auf der einen Seite aufstehen und sofort das Weite suchen. Auf der anderen Seite mein Schwanz stand wie eine eins, er war geil darauf und mein Körper schrie es förmlich heraus. Nimm ihn, blas ihn, fick sie und lass dich ficken.

Schön das mein Körper eine Meinung hat, aber was sagt mein Hirn dazu. Große Proteste hörte ich nicht von ihm, als mein Körper auch schon die Regie übernahm, immer näher kam ich mit meinem Mund Sapphires Schwanz. Wie automatisch öffnete ich meine Lippen und stülpte sie wie Selbstverständlich darüber.

Mmmh, schmeckt gar nicht so schlecht. Erst langsam probierte ich es aus. Bis mein ganzes ich mir sagte, dass es passt, das es Spaß macht, das es ist als ob man eine lange Lutschstange leckt. So versuchte ich immer mehr dieses geilen Lolli in meinem Mund zu bekommen. Meine Zunge leckte über ihren Schaft, umkreiste ihre Eichel. Sapphire stöhnte auf, oh anscheinend mache ich es richtig. Sie streichelte mir durch die Haare. Ich schaute sie an, als ich gerade wieder ihren Schwanz tief in meinem Mund nahm. Sie strahlte, sie lächelte, sie war glücklich.

Mir ging nur durch den Kopf, na das kann ja noch lustig werden. Sapphire erhob sich und entzog sich mir. Komischerweise machte mich das Traurig. Was aber nicht lange anhielt, sie kam über mich, stopfte mir ihren langen, dicken, fetten Schwanz tief in meinen Rachen. Beugte sich vor und nahm dann meinen Schwanz in ihren Mund. So bliesen wir uns gegenseitig, man war das geil.

Wir rollten durchs Bett, mal war ich oben, dann wieder sie. Immer so dass die Schwänze nicht aus unseren Münder glitten. Was war nur los mit mir, das erste Mal einen Schwanz im Mund und ich konnte nicht genug davon bekommen. Sie war aber auch eine hinreißende Schönheit.

Aber nun wollte ich ficken und wenn keine Muschi zur Verfügung steht, tut es auch ein Arsch. Wirklich gestört hat es mich nicht, denn ich liebe Arschficken. So drehte ich Sapphire in den Doggy-Styl, spuckte auf ihr bezauberndes Rosettenloch und massierte es ein. Sie schaute über die Schulter, leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen und freute sich auf das was kommen würde.

Nachdem ich ihr Loch mit zwei Finger geweitete hatte, setzte ich meinen Prügel an, drückte und er flutschte cm für cm immer tiefer in sie hinein. Man war das eng, aber es fühlte sich so gut an, so geil. Langsam bewegte ich mich in ihr, ließ nur meine Eichel in ihr stecken. Machte eine kurze Pause und schob ihn langsam und vorsichtig wieder tief in ihr geiles Arschloch bis sie gut geschmiert war.

Jedes Mal wenn ich jetzt nur noch mit meiner Eichel in ihr war, holte ich aus und schlug ihr kräftig meine flache Hand auf ihren knackigen festen Hintern, dann rammte ich ihn mit aller Wucht bis zum Anschlag in sie. Sie stöhnte, ich stöhnte, sie schrie auf als meine Hand einschlug, rammte sich mir entgegen, fing an ihre Titten selbst zu kneten und ihre Nippel lang zu ziehen. Sie mochte diese grobe Behandlung.

Immer schneller fickte ich sie, und es machte Spaß, es war der pure Wahnsinn. Niemals hätte ich geglaubt das es so geil sein sollte, einen anderen Mann oder eine andere halbe Frau zu ficken. Das traurige aber ist das alles Schöne ein Ende findet, wenn es auch nur für eine kurze Zeit war. Meine Leitungen füllten sich mit weißer Sahne. Mir war bewusst das es nur noch wenige Stöße dauern würde und sie schossen aus mir hinaus. Als auch schon die erste Ladung tief in den Darm von Sapphire spritzte. Ich füllte sie ab, mir kam es vor als ob es nie enden wollte.

Sapphire schrie ihre Lust hinaus, genoss mein warmes Sperma, in ihren Darm. Während ich langsamer wurde, stieß sie sich mir immer schneller entgegen. Sie wollte ihre komplette Belohnung, alles was ich zu geben hatte sollte ich auch geben. Wir ließen uns beide auf Bett fallen, so dass mein Schwanz immer noch in ihrem Arsch steckte. Zärtlich küsste ich ihren Nacken. Sie kniff ihre Pobacken fest zusammen, das weder ich noch mein Sperma aus ihr raus flutschten.

Was mich wunderte war das diese Nähe, diese zarte Haut von ihr, mir so ein Wohlgefühl bereiteten das mein Schwanz gar nicht kleiner wurde. Ganz im Gegenteil er fing an zu zucken. Er wollte das ich meine Bewegungen wieder aufnahm. Wer kann schon seinem besten Freund so einen Wunsch ausschlagen.

Ich fing wieder an in Sapphires geilen Arschloch meinen immer noch steifen Schwanz zu rammen. Sapphire lag auf dem Bauch. Wir beide schnauften zwar laut, aber ihr gefiel es das sie wieder gefickt wurde. Was für eine geile Situation, zum ersten Mal in „“ einen Mann gefickt, was einen so geil macht das man nie genug davon bekommen kann.

Unsere Hände verzahnten sich, Sapphire drehte ihren Nacken und Kopf nach hinten zu mir, wir küssten uns ausgiebig, während mein Prügel bis zum Anschlag weiter in ihr herrliches mit Samen abgefülltem Loch fuhr. Es verging eine Ewigkeit, ohne Hektik genossen wir das zusammen sein. Mein erster Gedanke war, hoffentlich halte ich durch, bis sie Stop schreit, jetzt wollte ich nur noch das es nie enden würde, so schön, so geil und atemberaubend war diese Situation.

Nun war es Sapphire die etwas anderes wollte. Sie entzog sich mir, dirigierte mich nun in die Doggy- Stellung und kümmerte sich um meine Rosette. Ein mulmiges Gefühl breitete sich in mir aus. Ich war noch Jungfrau und dachte das dies auch immer so blieb. Aber in diesem Moment, war ich zu allem bereit, ich wollte mich ihr komplett hingeben. Mich einführen lassen in ihre Welt, ausprobieren wie sich so etwas anfühlt. Sie hatte mich und ich war nur noch ein willenloser Körper der voll und ganz ihr gehörte.

Zärtlich massierte sie mir mein Arschloch, alleine schon diese Berührungen ihrer Finger, machten mich Wahnsinnig, nie hätte ich gedacht , das ich an dieser Stelle so empfindlich sein konnte. Als aber der erste Finger in mich zärtlich eindrang, kam es mir vor als würde ich schweben, so bombastisch. Sie entfernte ihren Finger aus mir, Traurigkeit machte sich bei mir breit, wie war das schon alles. Als sie mit ihrem Gesicht immer näher an meine Hinterpforte kam, ihre Hände zogen meine Backen auseinander und sie steckte mir ihre Zunge ins Loch, und leckte mir die Rosette.

Gefühle schossen durch meinen Körper, eine Gänsehaut machte sich breit und ich befand mich im Himmelreich der Lust. Als sie mich dann mit zwei Finger weiter dehnte, konnte sie mit mir machen was sie wollte, solche Gefühle bereitete sie mir.

Sapphire umklammerte meine Hüften, setzte ihren geilen Schwanz an und drückte sich immer tiefer in mich herein. Ich schrie kurz auf, denn es fühlte sich an als ob gleich alles am Arsch wäre. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es fühlte sich an als ob es gleich reißen würde, so stark dehnte mich ihr Schwanz. Sapphire ließ sich Zeit bei dem was sie da tat. Gab mir die Gelegenheit mich an diesem Ungetüm in meinem Arschloch zu gewöhnen.

Langsam fing sie an sich zu bewegen, erst ganz vorsichtig, dann immer tiefer bis sie mit ihrer ganzen Länge in mich ein und ausfuhren konnte. Je länger sie mich fickte, desto geiler wurde ich. Diese Gefühle waren unbeschreiblich. Ich hatte es ja schon einmal gesagt ich liebe es jemanden in den Arsch zu ficken, nun musste ich auch zugeben das ich es liebe in den Arsch gefickt zu werden. Jetzt verstehe ich auch wenn man schon zu mir gesagt hatte, das ist viel geiler wie in der Möse.

Nie hätte ich gedacht das man so viel Gefühle empfinden kann. Nie hätte ich gedacht das es sich so geil anfühlt. Nie hätte ich gedacht das es mich in eine nie da gewesene Atmosphäre katapultiert. Nie hätte ich gedacht das das der pure Wahnsinn ist. Ich war Analgeil.

Sapphire hatte mittlerweile ein Rhythmus gefunden der ihren Bengel wie ein Dampfhammer in mich raste. Je länger sie mich fickt, desto härter wurden ihre Stöße, desto geiler wurden wir beide. Jeden Stoß genossen wir, jede Bewegung ließ die Endorphine in diesem Raum explodieren. Als plötzlich Sapphire ihren Kopf in den Nacken legte, noch einmal kräftig zustieß und mir ihren ganzen Samen in mein entjungfertes Loch jagte, wow fühlt sich das Bombastisch an.

Zufrieden aber abgekämpft ließen wir uns einfach nebeneinander fallen. Ich lächelte Sapphire an. Sie wusste das es mir gefallen hatte. „Na wie fühlt sich so ein Prügel im Arsch an“. „Der absolute Wahnsinn, ein Gefühl das nach mehr schreit“. Sie lachte laut auf, packte mich am Arm und zog mich mit.

Wir duschten und reinigten unsere Öffnungen. Zärtlich ließen wir unsere Zungen miteinander spielen. Gegenseitig seiften wir uns ein, gegenseitig machten wir uns wieder geil aufeinander, so geil das ich Sapphire gegen die Wand drückte. Mein Schwanz war sowieso steif und ich hatte das Gefühl als ob er gar nicht mehr kleiner werden will, ob hier Hexerei im Spiel war.

Er flutschte mit einmal bis zum Anschlag in sie. Beide stöhnten wir auf, und ich fickte sie als ob es keinen Morgen mehr geben würde, so hart, so tief, so a****lisch. Beide schrien wir unsere Lust heraus. „Fick mich du geiler Hengst, schieb mir deinen Prügel in mein Loch, nimm mich, mach mich kaputt, du geile Sau“, schrie mich Sapphire an. Meine Antwort kam prompt, „Was willst du, ficken soll dich du kleines Miststück“ und rammte extra brutal meinen Schwanz in sie. „Etwa so du verficktes Dreckstück“, holte aus und schlug brutal meine Hand auf ihren Arsch. „Kaputt soll ich dich machen, das kannst du haben du geile Analstute“. Packte ihre Brüste und quetschte sie sehr kräftig durch und hielt mich daran fest.

Wir beide wollten diesen dreckigen Analfick, beide stellten wir fest das uns dieser Dirty Talk noch geiler machte. Sapphire schrie, „ich komme du Drecksau hast mich soweit“. Ich fickte etwas schneller, nur wunderte ich mich wieso ich sie soweit habe, ihr Schwanz hing genüsslich in der Luft, wippte unseren Bewegungen nach. Sapphire stöhnte sehr laut auf, „ ja, jeeettttzzzzttt“. Aber aus ihrem Schwanz kam gar nichts heraus, Häh wat.

Als ich es spürte, mein Schwanz badete, so nass wurde es in ihrem Darm, sie hatte wirklich einen Analorgasmus, wow wie geil ist das denn. Kaum darüber nachgedacht, sprudelte auch schon mein Sperma aus mir heraus und vermischte sich mit ihren Säften. Ich fickte ungehindert weiter, denn er stand immer noch und fühlte sich an als ob noch nichts gewesen sei. In ungebremster Leidenschaft fickte ich meinen Schwanz weiter sehr schnell und stark in die Arschfotze von Sapphire, meine Hände krallten sich immer noch in den Titten von ihre fest und hielten sie oben, denn sie drohte einzuknicken. Als plötzlich ein leises „genug“ aus ihrem Munde kam.

Nun ich war gerade so richtig schön in Fahrt und warum aufhören, das vereinbarte Wort hieß doch Stop und nicht genug, also machte ich weiter. „Andre, bitte hör auf ich kann nicht mehr, du hast mich fertig gemacht“. Ich verringerte meine Geschwindigkeit, ließ ihre Titten los, packte sie an den Haaren und zog sie brutal zu mir, sie sah mir genau in die Augen. „Falsches Codewort“ und rammte meinen Schwanz wieder brutal in sie. Sie überlegte kurz, nicht ohne kurz vor einem weiteren Abgang zu stehen, den sie bereit war mitzunehmen.

Nur wenige Stöße reichten um uns ein weiteres Mal zum Höhepunkt zu bringen. Sie verkrampft, drohte nun wirklich einzuknicken, ich stoppte meine Bewegungen und hielt sie umklammert fest. Sie stöhnte, sie atmete sehr laut und tief, bekam eine Gänsehaut und zitterte am ganzen Körper. „Stop“, flüsterte sie mir entgegen und war am Ende. Ich nahm sie hoch auf meine Arme und trug sie zum Bett legte sie sanft ab, platzierte mich daneben. Nahm sie in die Arme und kuschelte sie an mich ran. Zärtlich küsste ich sie und streichelte ihr durch die Haare.

Sie bekam wieder Kontrolle über ihren Körper, entspannte sich, sammelte neue Kräfte und genoss so geborgen zu sein. „ich habe sowas noch nie erlebt, du bist der Erste der mich so fertig gemacht hat, es war wunderschön“. Ich war stolz wie Harry, pure freute durchströmte meinen Körper. „Na, wenn du meinen Schwanz nicht so verhext hättest, hätte ich niemals solange und so oft durchgehalten“. Sie erhob erschrocken ihren Kopf, „aber ich habe doch gar nichts gemacht“. Ich lief rot an, wie sie hat nichts gemacht, ich hatte einen Dauerständer, wie war das denn sonst möglich?

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Categories: AnalBDSMShemales
Posted by bigboy265
1 year ago    Views: 1,992
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