Rumpelfickchen Teil 1

Rumpelfickchen


Es war einmal, so ein Schreißdreck, sind wir im alten Märchen oder was. Nein wir sind mitten drin, jetzt in diesem Moment entscheidet es sich ob unsere allseits geliebte Königin ihr Kind verliert, oder ob es doch noch eine Rettung in letzter Sekunde gibt.
Hallo erstmal, meine Name ist Andre und ich bin Jäger im Dienste ihrer Königlichen Herrschaft und da ihr ja unbedingt dabei sein wollt bitte ich euch leise zu sein, nicht das dieser kleine Giftzwerg etwas merkt, also psssst leise. Ich sollte euch vielleicht erst einmal erzählen wie wir hier hineingeraten sind und nun kurz vor der schlimmsten Katastrophe stehen die unser Königreich heimgesucht hat. Dazu müssen wir ca. 10 Monate zurückgehen, der Tag wo alles anfing. Unsere Königin war zu diesem Zeitpunkt die Tochter des Müllers, eine wunderschöne 18 jährige, mit langen schwarzen Haar, super straffen Busen, den geilsten Arsch was unser Königreich je gesehen hat und einen Körperbau zum Niederknien, ihre 1,79m machten sie perfekt. Allerdings hat sie auch etwas negatives, gut es kommt darauf an von welcher Seite man es betrachtet, sie ist Nymphomanin.

Also was geschah vor ca. 10 Monaten. Ihr Vater hatte die Schnauze voll dass sie jeden Tag, seit sie entdeckt hatte was sie alles mit ihren drei Löchern anstellen konnte und dies auch mit aller Hingabe tat. Er wollte sie los werden, aber er wollte es sich auch reich belohnen lassen, so kam es das er sie unserem König vorstellte und ihm erklärte das sie aus Stroh über Nacht Gold machen kann, ja ne iss klar. Unser König Richard der dritte, ist ein weißer, gerechter und vor allem ein geiler Mann. Als er sie sah war es ihm egal ob sie das konnte oder nicht, er wollte nur eins sie ficken, ficken, ficken. Also sprach er „Nun solltet ihr die Wahrheit sagen, werde ich sie zur Frau nehmen, aber wenn ihr gelogen habt, werde ich sie einsperren lassen und mich 30 Tage nach Herzenslust an ihr vergehen“. Das der Müller damit einverstanden war, muss hier ja nicht mehr erzählt werden, oder. Allerdings gab es da ein kleines Geheimnis, unser König liebte es seine Gespielinnen zu fesseln und zu foltern, er liebte die härtere Gangart.

Also wurde Kathrin, das ist ihr bezaubernder Name auf ein Zimmer gebracht, nahe dem Stall. Diener fuhren eine Karre nach der anderen Stroh in das Zimmer, er hatte ja auch nichts zu verlieren. Richard war der einzigste der nur gewinnen konnte. Würde sie es nicht schaffen, ja dann hatte er 30 Tage die schönste Frau und konnte mit ihr machen was er wollte. Würde sie es aber schaffen, hätte er ein Vermögen seines gleichen und die schönste Frau die er heiratete und würde dann mit Ihr machen was er wollte, ihm war beides recht. Kathrin wurde in das Zimmer geschubst, sie stolperte und fiel auf das Stroh. Richard wünschte ihr noch eine gute Nacht, verließ das Zimmer, schloss die Tür und sperrte sie somit ein, den Schlüssel nahm er zu sich, damit keiner dran kam. Fröhlich und zufrieden pfiff er ein Lied und machte sich auf ins Kaminzimmer, denn nun war Spaß angesagt. Nein kein Schach, sondern na ihr wisst schon!
Kaum im Kaminzimmer angelangt, halfen ihm zwei hinreißenden Damen aus den Klamotten. Kaum das er nackt war, kniete sich die eine auch schon vor ihm nieder und kümmerte sich hingebungsvoll um seinen Schwanz. Während die andere eine Blondine, mittellange Haare, Ihr Kleid aufknöpfte und es zu Boden fallen ließ, einen Schritt vorging und schon komplett nackt vor unserem König stand. Was auch kein Wunder war, denn zu unserer Zeit war es verpönt das Frauen Unterwäsche trugen, ist schon geil einfach den Rock hochschlagen und schon man konnte nach belieben.

Richards Schwanz wuchs auf seine volle Größe, steif wie ein Holzpfahl war er bereit jedes Loch zu stopfen was er vor seinen Pfahl bekam. Die süße machte es aber auch mit einer Hingabe, zärtlich massierte sie seine Eier, ließ den Stab über ihre Lippen gleiten bis sie alles was er da bot im Mund hatte, langsam glitt sie zurück und umkreiste seine Eichel mit der Zunge und wiederholte das Spiel von neuem. Richard war das zu langweilig, er packte die Kleine eine rothaarige, die viel Glück hatte, normal wäre sie wegen ihrer Haarfarbe auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, weil rothaarige einfach Hexen sein mussten, aber unser König sah das geile funkeln in ihren Augen und wusste, bevor sie auf dem Scheiterhaufen verbrennt, würde sie alles für ihn tun und recht hatte er. Er packte mit seiner Hand ihre Haare, verkrallte sich darin und fing an sie in den Mund zu ficken, während er mit seiner anderen Hand einen ihrer Nippel eroberte und diesen sehr stark drehte, drückte und lang zog, ihr hat es gefallen, sie stand auf seine Spielchen, je härter es wurde um so mehr sah er wieder das funkeln in ihren Augen. Richard entzog ihr den Schwanz, hatte sie immer noch an den Haaren und zog sie auf allen vieren hinter sich her, die Blondine lag vor dem Kamin, das Feuer das rot gelb schimmerte erhellte den wunderbaren Körper der auf einem riesigen Bärenfell lag, sie hatte sich auf einen Ellenbogen abgestützt und mit der anderen Hand zwei Finger in ihr geiles Loch gejagt, sie fickte sich mit einer Wucht als ob es keinen Morgen mehr geben würde, stöhnend mit schnellen Fickstöße ihrer Finger raste sie auf einen Orgasmus zu. Richard wollte das aber nicht, bückt sich zu ihr herunter und verpasste ihr eine Ohrfeige, sie stöhnte noch mehr auf und fickte immer noch ihre Möse mit den Fingern, jetzt noch heftiger als vorher. Na gut wenn sie es so haben will. Packte ihr Arm und stellte somit ihr Treiben ein Ende. „Mein König, gönnt mir doch diese Lust, bitte ich bin so geil“. „Du wagst es deinen König um etwas zu bitten, du kannst nur eines, des Königs Schwanz lutschen“. Er stellte sich breitbeinig über sie, nur zu gerne griff sie nach seinem Schwanz um ihn dann gierig zu schlucken, ihn zu lecken mit den Lippen zu wichsen, mit der Zunge zu Liebkosen, mit den Zähnen ihn leicht anzuknabbern um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihrem geilen Mund zu versenken. Dann entließ sie ihn und wichste ihn mit dem Tempo eines Reitpferdes. Richard stöhnte auf, ja das liebte er hart und geil.

Er entzog sich ihr, denn sonst hätte er ihr eine Ladung an salzigen, leckeren Sperma vermutlich direkt in den bezaubernden Mund gejagt. So aber entfernte er sich, packte die rothaarige und drückte ihren Kopf zwischen die Schenkel der Blonden. Sie spreizte noch etwas mehr ihre Beine, damit ihre Fotze frei zugänglich war. Dieser Einladung wurde natürlich gefolgt, als erstes biss sie sehr hart in den Kitzler, was der Blondine eine Gänsehaut und eine Erregung bereitete, dass sie kurz vor einem Abgang stand. Sofort legte sie nach und stieß ihre Zunge in das feuchte Loch, ließ sie darin kreisen, dann leckte sie zwischen den Schamlippen und attackierte ihren Kitzler, die Blondine legte sich auf den Rücken, ergriff selbst ihre Titten und drehte, zwirbelte und zog ihre Nippel lang, ja sie liebte die Schmerzen. Richard kniete sich hinter die Rothaarige, die nun ebenfalls kniend vor ihm ihr Paradies offenlegte, er konnte nach Belieben. Aber was heißt nach Belieben, er war der König und der machte sowieso was er wollte. Sie wackelte mit ihrem bezaubernden Hintern, mit der Aufforderung, ich bin bereit, komm schon und gib ihn mir, steck mir deinen Schwanz bis zum Anschlag in mein vor Nässe über laufendens Loch. Richard wichste ihn Zärtlich und betrachtete die Ansicht die ihm geboten war. Nun setzte er ihn zwischen den Schamlippen an und mit leichtem Druck drückte er ihn immer tiefer in das heiße Loch seiner Gespielin, ihr enthuschte ein Stöhnen voller Freude das er nun endlich ihr geiles Loch stopfte und sie weiß wie ausdauernd und hart er ficken kann. Langsam zog er ihn wieder raus um ihn gleich wieder etwas schneller rein zustoßen. Nun hatte er sein Rhythmus gefunden. Wurde immer schneller, söhnte seine Lust ins Zimmer, beschimpfte sie als eine geile verfickte Schlampe, als geile Nutte, als nimmer sattes Fickstück. Sie liebte es wenn sie so von ihm angetrieben wurde, „Ja, mein König beschimpft mich, fickt eure kleine Schlampe, tiefer, fester, gibt’s mir ich war ein böses Mädchen“. Dies wiederrum spornte den König an, er jagte sein bestes Stück ohne Rücksicht auf Verluste in sie. Sie spürte dass er kurz davor war abzuspritzen. Aber er wollte noch nicht kommen, erst sollten sie ihren Höhepunkt haben, also entzog er sich aus ihr. Was sie zu einen Seufzer verleitete, nur Allzugerne hätte sie sein Sperma in ihrem Bauch gehabt und diese warme Flüssigkeit und Ergüsse in sich gespürt und genossen. Aber der König entschied anders, er verlangte von Ihnen dass sie sich nun gegenseitig die Mösen lecken sollten, was sie gerne taten, beiden gefiel es Fotzen zu lecken. So waren sie in der 69Stellung und genossen die Zunge und die Finger der anderen. Richard setzte sich auf einer seiner großen Ohrensessel, sah ihnen zu, wichste seinen Pfahl langsam weiter und dachte, ist geil König zu sein.

Die beiden Schönheiten, kamen ihrem Ziel immer näher, sie stopften zwei drei Finger in die Möse ihres Gegenstücks, schlugen die Zungen auf die Kitzler und rasten auf einen Orgasmus zu. Immer schneller wurden die Finger in die Möse gerammt, sie stöhnten um die Wette, sie schrien um die Wette, „Ja, ist das schön, fester, tiefer, gib`s mir, mir kommt es gleich“. Die Rothaarige umklammerte sich fest um die Beine der Blonden, sie fing an zu zittern, ein anhaltendes Stöhnen bestätigte ihren Höhepunkt, sie presste ihren Mund auf die Fotze der Blonden und biss sehr hart in die Schamlippen, dass wiederrum brachte die Blonde zum Orgasmus, sie liebte Schmerzen und genoss die Zähne in ihren Lippen. Als sie sich beruhigten und von einander abließen, sahen sie zum König, da war doch noch etwas was sie unbedingt haben wollten und es war klar das sie es auch bekamen, wer konnte so zwei heißen Damen schon etwas abschlagen. Beide kamen auf alle vieren zu ihrer Beute, sie leckten sich die Zunge über die Lippen, der König der immer noch genüsslich seinen Schwanz massierte, hielt ihn in ihre Richtung, die rothaarige war die erste die seinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihren Mund nahm und ihn mit der Zunge verwöhnte, die Blonde küsste seine Nippel und streichelte ihn am ganzen Körper, siehe da sie können auch zärtlich sein. Immer tiefer kam die Blonde, bis sie zu zweit ihre Zungen zum verwöhnen des Pfahls einsetzen, zärtlich massierten sie noch seine Eier, wichsten jetzt auch noch den Schwanz und umkreisten die Eichel was zur Folge hatten das sich ihre Zungen immer wieder berührten, was für ein Wahnsinn zwei geile Zungen an einen Schwanz, wer hält das schon lange aus, kein Normalsterbender und auch kein König. Richard war soweit, schloss die Augen und genoss jeden Zungenschlag seiner zwei Damen, es war soweit nichts hätte jetzt seinen Höhepunkt verhindert, „Jetzt, nehmt was ich euch gebe ihr geilen Weiber“. 5,6 Schübe spritzten in die Gesichter der zwei. Sie liebten es wenn man sie so anspritzt, gegenseitig leckten sie das Sperma von ihren Gesichtern und alle waren Glücklich und befriedigt. Der König bedankte sich bei der Blonden, „Danke Ella, geh nun in deine Kammer und komm Morgen früh in meine Gemächer“, sie stand auf nickte, nahm ihre Kleidung und machte sich auf den Weg. Ella hieß also die kleine schöne Blondine.
Die Rothaarige wurde zärtlich von unseren König geküsst, „und du meine süße Morgana bewegst deinen geilen Hintern in meine Gemächer, ich komme gleich nach“. Ja nee iss klar, wenn jetzt irgendwann noch ein Merlin hier auftaucht, na dann sind wir wohl in der falschen Geschichte. „Ja, mein König“, da war es wieder dieses Funkeln in ihren Augen, sie nahm ihre Kleider und machte sich ebenfalls auf den Weg. Richard zog sich wieder an, verbarg den Schlüssel und ging zu seinen Gemächern, blickte noch einmal auf sein Kaminzimmer, strahlte und dachte ist es nicht geil König zu sein.


Der erste Kontakt

Kathrin lag auf dem Stroh, war sauer auf ihren Vater, der spinnt der alte, wenn er von mir verlangt hätte ficke die halbe Stadt, wäre mir vermutlich meine Möse vor Vorfreude übergelaufen, aber mache aus Stroh Gold, konnte doch nicht sein ernst sein. Wie soll ich das machen, wenn ich das könnte wären wir bestimmt nicht mehr Müllersleute, sondern die Reichsten im ganzen Lande. Also was soll das, er will mich loswerden der alte Sack und wenn es nur für 30 Tage wäre. Er denkt wohl dass wenn unser König mich 30 Tage und Nächte benutzt und auch foltert dann wäre ich wieder wie all die anderen Jungfrauen, wenn der sich mal nicht täuscht. Er weiß wohl nichts von meiner devoten Ader, ich werd dem König schon zeigen wer hier mehr aushält. Alleine der Gedanke daran soviele Tage gequält, gepeitscht und vielleicht gefickt zu werden, ohhh ich werde ganz geil. Sie krempelte ihren Rock hoch, spreizt ihre Beine und ließ mit leichtem Druck ihren Finger über den Kitzler gleiten. Vielleicht muss ich meinem Vater doch dankbar sein, wenn ich es nicht schaffe, was außer Frage steht dieses scheiß Stroh in Gold zu verwandeln, würde ich wenigsten einen Monat lang geil hergenommen. Der Finger steckte nun in ihrem Loch, schob einen zweiten hinterher und ließ diese immer wieder rein und raus gleiten. Na ja und wenn es sich durch ein Wunder in Gold verwandelt, werde ich Königin von diesem Lande, könnte ficken wen ich wollte und wann immer ich wollte, geil egal was Morgen früh herauskommt, meine geilen Löcher bekommen allerhand zu tun, man freue ich mich darauf. Danke Vater dass du so ein verklemmter alter Sack bist, man ist das geil so zwei Finger in sich zu spüren. Sie knöpfte ihr Kleid auf, legte ihre strammen Titten frei und zwirbelte an ihren Nippeln, während sie weiter immer schneller ihre Finger in ihr heißes und nasses Loch rammte, sie stöhnte und liebte es sich selbst zu befriedigen. Sie war kurz vor ihrer Erlösung nur noch wenige mal die Finger rein und raus und sie wäre im Paradies.

Plötzlich erstarrte sie, ein Blitz schlug neben ihr ein, sie traute ihren Augen nicht, was ist das, sie rieb ihre Augen und sah dann noch einmal genauer hin. Wie kommt den dieser kleine hässliche Zwerg hier hinein. Er war zirka 1,35m groß, trug ein Ziegenbärtchen, hatte einen leichten Buckel, war bekleidet, mit einer Schiffmütze, in der eine lange Feder steckte. Hatte eine Jacke an, und trug Strumpfhosen, alles in einem dunklem Waldgrün, dazu braune Schnabelschuhe (Schuhe mit nach oben gebogener Spitze). Kathrin war eingeschüchtert, zum ersten Mal verdeckte sie ihr Lustzentrum, wenn sie mit alle ficken würde aber doch nicht mit sowas, der soll bloß machen das er wieder dahin verschwindet wo er hergekommen ist. „Was fällt ihnen ein, hier einfach hereinzukommen, wo kommen sie eigentlich her, machen sie das sie verschwinden, oder ich rufe nach der Wache“, schrie Kathrin den Zwerg an. Er lächelte nur und Kathrin ekelte sich vor ihm, zum Vorschein kamen gelbe, verfaulte Zähne und ein Mundgeruch der Tote wieder aufwecken würde. „Ich habe ein Geschäft vorzuschlagen“. „Ich glaube kaum dass sie etwas anzubieten haben, was mich interessieren dürfte“, gab Kathrin wieder. „Nun ich kann deine Aufgabe übernehmen die sie dir aufgetragen haben“. Kathrin fing an zu lachen, „wie willst du den aus Stroh Gold machen, denn ganzen Auftritt hättest du dir sparen können“. Der Zwerg störte sich nicht an dem Gelächter oder an ihrer Aussage und fuhr fort. „Ich verwandel dir das Stroh zu Gold, wenn du mir dafür einen bläst“. Kathrin, blieb das Lachen im Hals stecken, was soll ich dem einen blasen, niemals, der Stinkt und wer weiß wie sein Lümmel schmeckt. „Also, wenn ich dir einen blase dann verwandelst du das Stroh in Gold und was habe ich für eine Garantie dass du auch dein Wort hältst wenn ich ihn dir lutsche. Der Zwerg nahm etwas Stroh, flüsterte in seinen Ziegenbart und aus den Stroh wurde Gold. Kathrin bekam große Augen, der Zwerg versteht sein Handwerk und ich muss ihm nur einen blasen. „Okay, aber vorher habe ich noch eine Bedingung, ich verlange von dir dass du dich wäscht, die Zähne putzt und deinen Schwanz säuberst, sonst vergessen wir das gleich“. Jetzt war der Zwerg am Lachen, „wenn das alles ist“, schnippte mit den Fingern und stand vor ihr als wenn er gerade aus einem Wellnessurlaub kam, alles strahlte, seine Zähne weiß wie Schnee, sein Mundgeruch lieblich zart wie eine Rose und sein Schwanz, na wir werden es sehen.

Nun hatte Kathrin keine Probleme dem Zwerg einen zu blasen und machte sich auch gleich ans Werk. Zog ihm seine Strumpfhose herunter, zum Vorschein kam ein, wie soll ich das jetzt nennen, Stecknadel vielleicht, gleiche Länge und auch dicke. Kathrin unterdrückte sich ein Lachen über dieses nichts. Der Zwerg merkte trotzdem was sie dachte. Kathrin fing an das nichts mit ihren Lippen zu verwöhnen. Der Zwerg ließ seinen Daumen über den Zeige,- und Mittelfinger kreisen und je länger er das tat um so größer wurde sein Schwanz, was wie eine Stecknadel anfing, hatte jetzt schon die Größe einer kleinen Karotte, was ihr natürlich viel mehr Spaß machte. Aber er wurde immer noch größer, hatte jetzt die Größe einer Zucchini, nun die Größe einer Salatgurke, Kathrin wurde immer geiler, sie lutsche ihn, nahm ihn so tief es ging in den Mund und wichste ihn mit den Lippen. Der Zwerg hörte auf seine Finger weiter kreisen zu lassen, die Größe einer Salatgurke war auch wirklich groß genug, zu beneiden war dieser Wicht, wenn man das nur selber könnte, wäre das Geil.

Kathrin war in ihrem Element, das was sie so sehr liebte, normal war es ihr egal ob er klein, groß, dünn oder dick war, Hauptsache ein Schwanz. Nun hatte sie ein Prachtexemplar von Schwanz vor sich, sie nahm ihn so tief es ging in ihren Mund, sie drückte ihn immer tiefer, ihr Ehrgeiz war geweckt, bis jetzt hatte sie noch jeden Schwanz bis zum Anschlag geschluckt. Man der war aber auch mächtig, sie überwand ihren Schluckreiz und hatte den Schwanz des Zwerges tief in ihrer Kehle. Der Zwerg genoss es, denn noch nie konnte jemand diese Größe komplett verschlucken. Er fing an zu stöhnen, fing an sie in den Mund zu ficken, verkrallte sich in ihre Haare. Kathrin erhöhte das Tempo immer schneller bis zum Anschlag wichste sie dem Zwerg seinen Schwanz mit dem Mund. Jetzt massierte sie ihm auch noch seine Eier. Sie waren beide dem Ziele nahe. Kathrin das sie so einen großen Schwanz schaffte, der Zwerg der endlich seine Ladung tief in den Rachen der hübschen spritzen wollte. Kathrin liefen Tränen am Gesicht herunter, es strengte sie an so einen Monsterschwanz zu blasen, aber sie gab nicht auf, sie eine Nymphomanin, sie die bis jetzt alle geschafft hatte, wird doch auch so einen Zwerg schaffen. Sie spürte das er soweit war, sie entließ ihn bis auf seine Eichel aus ihrem Mund und fing an ihn kräftig zu wichsen. Das war zu viel für den Zwerg, „Ja, du geiles Biest jetzt kriegst du was du verdienst, ahhhh, Jetzt“. Der pure Wahnsinn, er spritzte 5,6 Schübe voll Sperma und was für Schübe, jedes Mal hatte sie den kompletten Mund voll und das komische daran war, sie wollte mehr, den das Sperma schmeckte nicht ekelig, oder salzig, nein es schmeckte nach einen leckeren Erdbeershake. Sie versuchte alles sie wichste, sie lutschte, sie saugte, aber der Zwerg hatte nichts mehr zu geben. So hörte sie auf, ihn weiter zu bearbeiten, sie leckte sich noch um den Mund um wirklich alles zu bekommen nichts sollte verschwendet werden, von diesem köstlichem Sperma.

Als beide zur Ruhe kamen, sprach der Zwerg während er sich wieder anzog, „Du hübsche süße du, du hast dein Teil der Abmachung eingehalten, so werde ich auch mein gegebenes Wort halten“. Er murmelte wieder unerkennbare Worte in seinen Ziegenbart, der daraufhin anfing zu leuchten, jetzt klatschte er in seine Hände drei Mal und siehe da das Stroh verwandelte sich nach und nach in Gold. Kathrin strahlte und dachte wie gut es doch ist das ich so ein geiles Luder bin. Der Zwerg bedankte sich und verabschiedete sich mit einem höflichen Knicks wie es zu unserer Zeit üblich war, schnippte mit den Fingern und war genauso schnell verschwunden wie er kam.


Eine Nacht reicht nicht!

Der Morgen erstrahlte das Königreich mit der Wärme der Sonne, strahlend blauer Himmel, keine Wolke weit und breit, was für ein schöner Morgen, dachte Kathrin als sie erwachte auf ihren steinharten Boden, so schön es ist das dieser freundliche Zwerg, mir das Stroh in Gold verwandelte, aber im Moment würde ich das ganze Gold gegen ein weiches Bett eintauschen. Sie rappelte sich auf und sah aus ihrem kleinen Fenster. Ich werde Königin, und fing an leicht zu lächeln, ich werde Königin, strahlte eine Freude in ihrem Gesicht aus, ich werde Königin, fing an etwas zu hüpfen, ich werde Königin, fing an zu tanzen, ich werde Königin, nun aber so dass man es hörte, ich werde Königin, jetzt schon etwas lauter. Sie begriff immer mehr was da gestern Nacht vor sich ging, durch ihre Leidenschaft und wahrhaftigem Glück, wurde das Stroh zu Gold verwandelt. „Ich werde Kööönnniiigiiiinnnnn“, schrie sie nun Laut in den Raum. Als sie genauso schnell wieder verstummte, ein Schlüssel zum öffnen der Tür wurde eingeführt, nach zwei Mal Klacken, öffnete sich die Tür und Richard betrat das Zimmer. Kathrin stand verstummt vor ihm, machte einen Knicks, wie es sich für eine Untergebene gehört. Richard starrte in den Raum, rieb seine Augen, faste das Gold an und wusste nicht wie er reagieren sollte. Verlies das Zimmer sperrte wieder ab. Er machte sich auf den Weg zu seinem Thron, befahl dass der Müller umgehend zu ihm gebracht werden solle und überlegte sich wie es nun weiter gehen soll.

Richard saß in seinem Thron, ein mächtiger Thron, aus purem Gold, die Rückenlehne und die Sitzfläche mit feinem rotem Samt bezogen, in der Rückenlehne war in der Mitte das Wappen seines Reiches bestickt, links und rechts oben am Ende des Stuhl waren Nachbildungen seiner Krone, dem Reichsapfel und des Zepters eingearbeitet. Sein Thronsaal war riesig für ein Fest hätten ohne weiteres 500 Personen Platz gehabt, von der Decke hingen verschiedene Flaggen als Teppiche geknüpft die die Gebiete seines Königreiches präsentierten. Von der Eingangs, bzw. Eingangstor, es war Mächtig und nur von zwei Personen gleichzeitig zu öffnen, lag ein breiter roter Teppich bis zu seinem Thron. Im ganzen Saal entlang des roten Teppichs an der Wand standen Rüstungen, es war ein beeindruckender Saal. Der Müller betrat den Saal, verbeugte sich und wartete bis der König ihn zu sich rief. In eiligen Schritten kam er dem Thron näher, wer lässt schon einen König warten. Verbeugte sich abermals und blieb in der gebeugten Haltung, der König gab ein Zeichen mit der Hand und der Müller stellte sich aufgerichtet vor den König. „Eure Tochter hat ihr bestes geben aber sie hat leider nur einen kleinen Teil von dem was ich ihr aufgetragen habe erledigt, aber allein die Tatsache das sie überhaupt etwas geschafft hat, will ich großzügig sein und ihr eine zweite Chance geben, wenn sie bis Morgen früh alles geschafft hat werde ich sie zur Frau nehmen“. Der Müller der den Worten des Königs folgte, glaubte er höre nicht richtig, seine Tochter hat es wirklich geschafft etwas Stroh in Gold zu verwandeln, sie ist doch nur an Sex interessiert, sie hat nie geholfen, sie hat sich immer nur durchficken lassen und nun soll sie aus Stroh Gold gemacht haben, das kann nicht sein. „ Eure Majestät, ich würde mich gerne selber davon überzeugen, wenn ihr es erlaubt“. Das wollte er sehen und nicht nur das er wollte auch wissen wie sie es angestellt hatte. „Ich komme eurer bitte nach so folgt mir zu ihrem Zimmer“. Richard erhob sich und ging los, der Müller folgte ihm. Vor dem Zimmer öffnete Richard das Zimmer, er und der Müller betraten das Zimmer, in einer Ecke lag noch etwas Gold, der Rest des Raumes war voll bis unter die Decke mit Stroh. „Wie ihr seht hat eure Tochter, aus Stroh Gold gemacht. Aber unsere Abmachung war alles Stroh in Gold zu verwandeln“. „Eure Majestät, ihr werdet sehen das meine Tochter bis Morgen früh auch den Rest in Gold verwandelt“. Der Müller sah seine Tochter an, „wir hoffen dass du dich anstrengen wirst und deine Aufgabe zu Ende bringst “, ermahnte sie ihr Vater. Kathrin gab nur ein „wie ihr wünscht, Vater“ von sich.

Was der Müller nicht wusste war das Richard das restliche Gold schon in seine Schatzkammer bringen ließ, unter dem strengen Auge seines Schatzmeisters. Dann den Raum erneut mit Stroh füllen ließ und Katrin verbot er, ihrem Vater die Wahrheit zu sagen wenn sie nicht auf dem Scheiterhaufen enden wollte und da wollte sie absolut nicht hin, so fügte sie sich und spielte mit. Warum auch nicht die Situation war immer noch die Selbe, entweder 30 Tage süße geile Folter, oder Königin werden, also auf ein Neues. Der Müller machte sich wieder auf den Heimweg. Der König wollte gerade das Zimmer verlassen, als Kathrin noch etwas zu ihm sagte, „Eure Majestät, wäre es wohl Möglich das ich für heute Nacht ein Bett in mein Zimmer gestellt bekomme“. Der König nickte und man brachte ein Bett, einfach aber immer noch bequemer als auf den Boden zu schlafen. Richard freute sich darüber das seine Schatzkammer so voll war, das er gar nicht wusste wo er das restliche Gold unterbringen sollte. Mit so einer guten Laune machte er sich auf den Weg zu seinen Gemächern.

Kathrin lag auf ihrem Bett, begutachtete den Berg voll Stroh und schüttelte den Kopf. Der spinnt unser König, jetzt soll ich schon wieder das Stroh in Gold verwandeln, ich kann das nicht. Der Zwerg der könnte das, aber wie bekomme ich ihn hierher und würde er das für mich überhaupt noch einmal tun, ich blase ihm auch wieder einen. Bei diesem Gedanken, spürte Kathrin wie sie geil wurde, langsam zog sie ihren Rock wieder hoch, und fing an sich mit zwei Fingern ihre Schamlippen zu streicheln. Immer schneller glitten sie darüber, bis sie so geil war, dass sie die Finger in ihr nasses Loch drückte und fing an sich langsam damit zu ficken, bis sie auch hier immer schneller wurde. Ihr Atem wurde schwerer Ihre Nippel wurden steif und stellten sich unter ihrem Kleid geil ab. Sie war auf dem Weg zum Höhepunkt. Nun rammte sie sich schon drei Finger in ihr geiles Loch, stöhnte und spürte ihren Orgasmus nahen, als plötzlich wieder ein Blitz neben ihr einschlug und der kleine hässliche Zwerg neben ihr stand. Mit einem breiten Lächeln, gleichem Outfit, aber sauber und ordentlich. Kathrin verdeckte auch nicht ihre Scham, sie wusste ja was er zu bieten hatte und so etwas lässt man sich doch nicht entgehen. „Wie ich sehe hat der König euch eine neue Aufgabe gestellt“. „Ja, er kriegt den Hals nicht voll, ich soll wie gestern das Stroh zu Gold verwandeln, kannst du mir dabei wieder helfen“. „Das kann ich, aber ich habe zwei Bedingungen, die du erfüllen musst und wenn du einverstanden bist, dann gibt es auch kein Zurück mehr“. „Alles was du willst“, der Zwerg grinste, rieb sich die Hände und freute sich. „Die erste Bedingung wäre ich darf dich Ficken, in alle deine Löcher, bis die Sonne aufgeht“. Kathrin strahlte über das ganze Gesicht, gibt es was Geileres als dieser fette Schwanz in alle meine Löcher, meine Fotze läuft jetzt schon über vor Freude, sie nickte. „Und die zweite Bedingung ist, dein erstgeborenes Königskind wird mir gehören“. Da sie sowieso keine Kinder wollte und auch bestimmt nie welche bekommen würde, ohne lange darüber nachzudenken willigte sie überschwänglich ein.

Kathrin zog ihr Kleid aus und freute sich einen dicken Schwanz zu bekommen, der sie ordentlich fickt, der Zwerg öffnete seine Hose, holte wie gestern seine Stecknadel heraus, rieb den Daumen wieder über Zeige und Mittelfinger und siehe da er wuchs wieder. Kathrin machte sich sofort daran ihm einen zu blasen, sie lutschte den immer größer werden Schwanz, genüsslich genoss sie es wie er immer größer wurde in ihrem Mund. Sie versuchte ihn bis zum Anschlag zu schlucken, sie streichelte mit ihrer Zunge zärtlich seine Eichel. Ja sie wollte ihn groß und fett, sie als geiles Luder die schon so einige Schwänze hatte, wusste genau was sie verträgt und hier hatte sie die Möglichkeit alle Löcher bis zum zerreißen stopfen zu lassen und das die ganze Nacht. Kaum hatte er die Größe von Gestern erreicht, packte der Zwerg sie an den Haaren und fing an sie hart und der ganzen Länge nach in den Mund zu ficken. Kathrin wurde immer geiler, diesen fetten Schwanz im Maul machte sie scharf wie eine Rasierklinge. Der Zwerg entzog sich ihr, verlangte dass sie sich umdrehte, setzte seinen dicken Pfahl an der Möse an und ohne langes Vorspiel rammte er ihr diesen bis zum Anschlag hinein. Sie schrie auf, dachte es würde sie zerreißen, denn so ein fettes Teil hatte sie noch nie gehabt, schon gar nicht mit so einer Wucht. Aber es machte sie noch geiler, das er so Rücksichtlos mit ihr umging, das er sich nahm was er wollte und wie es ihr dabei ging war ihm Scheißegal. Der Zwerg rammte seinen Stab immer wieder der kompletten Länge in ihr heißes und vor Nässe überlaufendes Loch. Kathrin hatte schon ihren ersten Orgasmus hinter sich und stöhnte was das Zeug hielt. Aber anstatt um eine Verschnaufpause zu bitten, spornte sie den Zwerg immer weiter an. „Ja, fick mich du kleiner Pisser, ramm mir deinen fetten Schwanz bis zum Anschlag rein, ich bin so geil, mach was du willst mit mir, fick mich, jaaaaaa ist das geil“. Der Zwerg hatte ein grinsen auf seinem Gesicht, und stopfte ihre Möse immer weiter mit seiner Gurke. Die Zeit verging und der Zwerg schien keine Anstalten zu machen aufhören zu wollen, geschweige denn überhaupt einmal abzuspritzen. Nachdem er sie in alle möglichen Stellungen gefickt hatte, Kathrin ihren 5 Orgasmus erlebte und nicht wusste wie lange sie das noch durchhielt, legte der Zwerg noch einen drauf.

Er entfernte sich aus ihrer Fotze und Kathrin dachte das es eine Verschnaufpause geben würde, aber falsch gedacht er verlangte das sie wieder in die Doggy-Stellung geht, was sie auch tat, denn bis jetzt hatte noch niemand sie geschafft und so ein einzelner Zwerg würde sie auch nicht schaffen. Der Zwerg stellte sich hinter sie und setzte sein Megarohr an ihre Rosette an und drückte zwar vorsichtig aber ohne Pause sein Schwanz immer tiefer in den Darm von Kathrin, sie schrie und dachte das ihr Arschloch reißen würde, denn der Schwanz war einfach zu dick für ihren geilen Arsch. Der Zwerg hatte ein einsehen, rieb wieder seinen Daumen über Zeige und Mittelfinger nur in entgegengesetzter Richtung und sein Schwanz wurde kleiner und auch schmaler, Kathrin sah nach hinten und genoss diese Entspannung. Man was für eine Scheiße, warum können wir so was nicht, dann hätte keiner mehr ein Problem damit das er zu klein oder zu dünn wäre, einfach reiben und für jede Fotze individuell einstellen, wäre eine prima Sache und die Frauen wären auch Glücklich. Nun war der Zwerg in ihr, bis zum Anschlag, langsam fing er an sie zu ficken um ihren Arsch und Darm zu entspannen. Katrin genoss immer mehr den Schwanz in ihrem Arsch, je länger er sie fickte umso gleitfähiger wurde ihr Loch. Jetzt fing der Zwerg wieder an seinen Daumen über den Zeige und Mittelfinger zu kreisen, aber langsam, damit der Schwanz seine alte Größe wieder erreichen konnte, sie genoss es jetzt , die immer stärkere Spannung in ihrem Darm, sie wurde so geil wie noch nie „Jaaaaa zerreiß mich du kleiner Ficker, das ist so gut so geil, ja mehr davon“. Der Wunsch war ihm Befehl und er rieb seine Finger weiter und sein Schwanz wurde immer dicker und auch Länger, er hatte nun die Dicke einer Aubergine und die Länge von 1 ½ Salatgurken. Der Zwerg genoss es sie so zu ficken, seinen Monsterschwanz in ihren Arsch zu stecken und sie um den Wahnsinn zu bringen. Kathrin war am Ende sie bekam einen Megaorgasmus, so intensiv das sie regelrecht abspritzte, dem Zwerg auf seine Eier und darunter hinaus, dann zitterte sie am ganzen Körper und verlor für kurze Zeit ihr Bewusstsein. Das war das Zeichen das der Zwerg nun auch fertig werden sollte, er erhöhte noch einmal sein Tempo und nach wenigen Stößen war es soweit, „Hier du kleine verfickte Drecksau, nimm mein Sperma in dein Hurenmaul und schluck es“, er entfernte sich aus den Arsch von ihr, drehte sie um verpasste ihr zwei Ohrfeige, damit sie wieder bei ihm war und rammte seinen zuckenden Schwanz in ihren leicht geöffneten Mund, stöhnte und grunzte auf und spritzt sein Sperma tief in den Rachen von Kathrin. Kathrin nahm alles sehr gerne auf den es schmeckte wieder köstlich diesmal hatte sein Sperma den Geschmack von Apfel mit leichter Zimtnote, mmmh lecker grunzte Kathrin und leckte dem Zwerg seinen Schwanz sauber.

Kathrin lag immer noch nackt auf dem Bett war total am Ende, zum ersten Mal hatte ein Schwanz es geschafft das sie keinen mehr wollte, später vielleicht aber jetzt auf keinen Fall mehr. Der Zwerg hatte sich inzwischen angezogen und sprach, „Vielen Dank für die tolle Nacht, du bist die Beste die mir je vors Rohr kam, nun werde ich meine Abmachung einhalten“. Murmelte wieder irgendwelche Wörter in seinen Bart, der fing wieder an zu leuchten, klatsche 3-mal in die Hände und das Stroh verwandelte sich nach und nach in Gold. „Denke daran das erste Königskind gehört mir und ich werde es mir in der Geburtsnacht holen, solltest du aber bis dahin meinen Namen kennen, so werde ich auf dein Kind verzichten“, machte einen Knicks, schnippte mit den Fingern war genauso schnell verschwunden, wie er kam.


Die neue Königin

Kathrin wollte nur noch eines schlafen, sie machte die Augen zu und begann die Reise in die Traumwelt, als sie Urplötzlich ein Kikkkkerie aus dem Schlaf riss. Sie machte vorsichtig die Augen auf, und sah ganz verschwommen, wie die Sonne in ihr kleines Fenster schien und den Raum mit Wärme füllte. Ihr erster Gedanke war, hat dieser geile Zwerg mich doch bis zum Sonnenaufgang durchgefickt. Der zweite Gedanke war nicht so schön, man tut mir die Fotze und der Arsch weh. Ganz vorsichtig stieg sie aus dem Bett und zwängte sich in ihr Kleid, sie musste sich mehrmals abstützen da sie sonst Umgefallen wäre, so müde und kaputt war sie, aber sie bereute nichts, denn so geil wurde sie noch nie von nur einem Schwanz gefickt, was ihr ein tolles Grinsen auf ihr Gesicht zauberte. Gerade als sie ihr Kleid anhatte, hörte sie wieder wie ein Schlüssel in die Tür gesteckt wurde und mit zwei Klacken dies öffnete. Herein kam der König, in Begleitung seines Schatzmeisters, und zwei Wachen. Richard hatte ein funkeln im Auge, er war begeistert, damit war er der reichste und mächtigste König weit und breit. Er wies sein Schatzmeister an sich um sein Gold zu kümmern, was dieser auch sofort tat. Schubkare um Schubkare wurde das Gold abtransportiert, Richard sagte zu Kathrin: „Da du mehr als dein Versprechen eingehalten hast, werde ich sich zur Frau nehmen, die Hochzeit findet in 7 Tagen statt, folge dieser Magd ich habe ein Zimmer für dich herrichten lassen, du siehst Müde aus, nehme ein Bad und Schlafe dich aus, wir Speisen heute Abend zusammen“. Kathrin machte ein Knicks und folgte der Magd. Ihr Zimmer war das krasse Gegenteil von ihren letzten zwei Nächten und auch das was sie von Zuhause gewohnt war. Ein Zimmer war wohl untertrieben, es war vielmehr eine Wohnung mit etlichen Zimmern. Der erste Raum den sie betraten, war wohl eine Art Wohnzimmer ca.150qm groß mit großem Kamin, Das Sofa und alles was sonst in so einem Raum gehört war vorhanden und nur das Beste vom Besten, der pure Luxus. Dann betraten sie das Schlafzimmer, ein riesiges Bett, mit Himmelsdach, alles in einem Blauton, in diesem Zimmer gingen weitere 3 Türen ab, die eine führte in ein Ankleidezimmer, wo ihre Kleidungstücke hingen, er war zwar bis auf ein Kleid noch leer, was sich aber in den nächsten Tage schlagartig ändern würde. Die zweite Tür ging zum Badezimmer. Okay, Badezimmer wäre jetzt untertrieben, nennen wir es doch eher Wellnesstempel, denn über die normalen Gegenstände die man im Bad kennt wie Waschbecken mit goldenem Wasserhahn, Dusche eine Badewanne wie man es von Filmen kennt, Kleopatra lässt grüßen, und separat Abgegrenzt eine Toilette. Gab es in diesem Raum einen Swimmingpool, eine Sauna, ein türkisches Dampfbad und Liegen zum Entspannen und wieder nur das Beste vom Besten. Kathrin strahlte über das ganze Gesicht, vor allem als sieh sah das man ihr schon die Badewanne gefüllt hatte, sofort stieg sie aus ihrem Kleid und legte sich in das warme wohlige Nass und entspannte. Vor allem tat es ihrer Möse und ihrem Po gut.

Frisch gebadet machte sie sich auf den Weg zum Bett, wollte aber noch wissen was sich hinter der dritten Tür verbarg, versuchte diese zu öffnen was ihr aber nicht gelang, sie war verschlossen. Sie zuckt kurz mit den Schultern und ließ sich in ihr riesiges Bett fallen, kuschelte sich ein und schlief sofort ein. Eine Zofe weckte sie zärtlich, Kathrin öffnete die Augen und vernahm dass es schon dunkel war. Die Zofe meinte, „Eure Hoheit, ihr müsst euch fertig machen der König erwartet euch im Speisesaal“. Kathrin musste erst einmal verarbeiten was sie da hörte Hoheit, sie sprach mich eine kleine Müllerstochter mit Hoheit an, sie strahlte über das ganze Gesicht, na daran kann ich mich gewöhnen. Kathrin zog das neue Kleid an und folgte einem Diener zum Speisesaal. Sie betrat den Saal und Saal trifft auch das was sie da zu sehen bekam, ein riesiger Raum, zwei große Kamine, in der Mitte des Saals ein ewig langer Tisch, gute 20m Lang. Sie sah dass der König am anderen Ende des Tisches saß und darauf wartete dass sie sich zu Tisch begab, ein Diener rückte den Stuhl am anderen Ende des Tisches und Kathrin nahm Platz. Der König sagte etwas, aber Kathrin verstand kein Wort, leise fragte sie nach und wiederrum verstand der König kein Wort. Als der König wieder etwas sagte und sie wieder kein Wort verstand. Stand sie auf und ging auf die andere Seite zum König, rückte ein Stuhl und nahm Platz. Der König lachte lauthals hinaus, ihm gefiel diese Frechheit und meinte, „Schön, schön na dann wollen wir doch erst einmal etwas Essen. Da ich nicht wusste auf was ihr Appetit habt, habe ich meine Köche angewiesen verschiedene Sachen zuzubereiten“. Kaum hatte Richard dies ausgesprochen, kamen mehrere Diener herein, und servierten verschiedene Tabletts mit einer Köstlichkeit nach der anderen, Spannferkel ein ganzes mit dem Obligatorischem Apfel im Mund, Geflügel wie Fasan oder Ente, Lachs am Stück , verschiedene Beilagen von Gemüse, Brot, Brötchen Baguettes, der Tisch um sie herum wurde immer voller, wer soll das alles Essen. „Eure Majestät, wie viele Personen kommen denn noch?“ wollte Kathrin wissen. Richard lachte und genoss die lockere Art seiner zukünftigen Braut. „Nein, das alles ist für euch, meine Liebe“. Kathrin wusste nicht so recht was sie tun sollte und so noch bevor ein Diener ihr etwas auf einem Teller richten konnte, zog sie einfach eines der vielen Tabletts zu sich, darauf war ein großer Fasan angerichtet, brach ein Stück mit den Fingern heraus und fing an zu Essen. Unser König kriegte sich gar nicht mehr ein, es gefiel ihm wie locker und ohne Scham Kathrin die Dinge anging, als ein Diener einen Teller für ihn richten wollte, winkte er ab, zog ebenfalls ein Tablett zu sich, verzichtete auf Messer und Gabel und brach einfach etwas ab und tat es seiner zukünftigen Gleich. So unschäniert und ausgiebig hatte Richard noch nie gegessen, aber er könnte sich daran gewöhnen und so entstanden die heute allzeit beliebten Rittermahle, Danke Kathrin.

Kathrin und Richard ließen sich in die Rückenlehne des Stuhls fallen, hielten sich die Bäuche und waren mehr als satt. „Nun meine liebe wie gefällt es euch bei mir“, wollte Richard wissen. „Es ist ein Traum und wenn ihr auch so Großzügig seid in der Liebe, werden wir eine schöne Zeit haben“. Richard war erfreut darüber dass sie die Liebe mag, die Frage war nur wie weit sie die Liebe verträgt. „Nun in dieser Hinsicht braucht ihr euch keine Gedanken machen, ich liebe viel und auch hart, kommt ihr damit auch klar“. War das eine Herausforderung? Na der liebe Herr König wird sich schon noch umsehen. „Alles was ihr mir gebt und noch vieles mehr, ich bin belastbar und auch ausdauernd“, Kathrin strahlte über das ganze Gesicht um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen. Kathrin beugte sich zum König, „was haltet ihr davon wenn ihr eure Diener aus dem Raum schickt und ich euch zeige wie heiß ich auf Liebe bin“. Richard winkte und befahl dass man sie alleine zu lassen habe. Die Diener verließen den Raum, Kathrin knöpfte ihr Kleid schon auf, Richard sah begeistert zu. Kathrin stand auf, schälte sich aus dem Kleid, ließ es fallen und stand nackt nur mit weißen halterlosen Strapse wie es zu der Zeit üblich war und ihre Pumps vor dem König. Richard war begeistert von diesem schönen Körper, den vollen Brüsten, mit ihren stark abstehenden Nippel, ihrer glattrasierten Möse, und ihre bezaubernden Beine die in diesem tollen Stoff gebettet waren. Richard drehte seinen Stuhl vom Tisch weg. Kathrin kam vor ihm kniete sich hin und begann die Hose des Königs mit geschickten Handgriffen zu öffnen. Da war er nun des Königs bestes Stück, gute 18cm lang und ausreichend dick. Kathrin wichste den steifen Lümmel und schob ihre bezaubernden Lippen über ihn, spielte mit ihrer Zunge um die Eichel und nahm seinen Pfahl bis zum Anschlag in den Mund, war auch kein Wunder, oder. Richard erkannte sofort das diese hübsche Frau es nicht zum ersten Mal macht, was ihn erfreute, nichts schlimmeres als seinen Partner zu erklären was abgehen soll. Zärtlich liebkoste sie seinen Schwanz, Richard stöhnte und wurde immer geiler, er versuchte sich auch nebenbei zu entkleiden, als sein Oberkörper frei war, unterbrach er sie um sich auch seiner restlichen Klamotten zu entledigen. Kathrin half ihm dabei. Als er wieder im Stuhl saß und Kathrin seinen Schwanz weiter mit dem Mund verwöhnte und ihm zärtlich seine Eier massierte, wollte Richard aber wissen was seine zukünftige Braut aushält.

Er packte sie am an den Haaren, zog kräftig daran, Kathrin gefiel diese grobe Behandlung und stöhnte auf, was wiederrum dem König gefiel. Er wollte nur noch eines, sie ficken, also zog er sie an ihren Haaren von seinem Schwanz, stand auf und legte sie mit dem Bauch auf den Tisch, mitten in das übrige Essen, Kathrin Titten pressten sich zwischen einer Platte mit Geflügel und einer Platte mit verschiedenen Salaten. Sie nahm es und genoss es, denn so wurde sie noch nie gefickt. Richard stellte sich hinter sie, rieb seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen, spürte wie feucht sie war und drückte ihn immer tiefer in sie, Kathrin stöhnte auf und genoss zum einen die Schmerzen von der gestrigen Behandlung und den Schwanz ihres Zukünftigen. „Ja, Majestät fickt mich, benutzt mich, macht mich fertig, ich will euch gehören, macht mit mir was ihr wollt“. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen, und rammte sein bestes Stück immer wieder tief in ihre bezaubernde Fotze. Nun legte er ihr rechtes Bein angewinkelt mit auf den Tisch, um so noch etwas tiefer in sie eindringen zu können, packte sie wieder an den Haaren, und zog ihren Kopf zu sich, Kathrin stöhnte auf und ihre Hände vergriffen sich in eine Platte mit Gemüse, die andere Hand war in einer Wackelpudding artigen Substanz und matschte in ihnen herum. Richard war in seinem Element und hatte anscheinend das passende Gegenstück, dies wollte er nun genau wissen, packte sich mit der zweiten Hand eines ihrer Brüste, knetete diese kräftig durch, schnappte sich ihren Nippel, was für lange Dinger, drehte ihn, presste sehr stark zu und zog ihn lang. Kathrin stöhnte immer heftiger, sie hatte ihn herausgefordert und es gefiel ihr, wie er sie behandelte, das er keine Rücksicht nahm, das sein Schwanz wie ein Presslufthammer in sie fuhr, das er ihre Titten so stark beanspruchte und dann auch noch mitten in diesem ganzen Essen, sie kam sich vor wie ein kleines Schweinchen das sich gerade darin wälzt, sie naschte immer etwas von den verschiedenen Speisen, reichte Richard etwas, der ihr im wahrsten Sinne des Wortes aus der Hand fraß.

Richard wollte nun wissen soweit es seine Geilheit überhaupt noch zuließ wie sehr sie auf Schmerzen stand, denn das war das wirkliche Paradies für ihn. Er ließ ihre Titte und den Kopf los, entfernte sich aus ihr, ging einen Schritt zurück, holte aus und schlug mit der flachen Hand auf den geilsten Arsch den er je gefickt hatte, sofort wiederholte er es. Kathrin blieb in der Stellung wie der König sie haben wollte und genoss jeden Schlag was er ihr verpasste. „Das ist so geil, schlagt kräftiger zu, schlagt auf meine Fotze, bereitet mir Schmerzen, ich bin so geil“. Dieser Aufforderung kam Richard gerne nach, also legte er eine Hand am oberen Ende zwischen die Arschbacken, rammte ihr seinen Daumen in die Rosette, er wunderte sich etwas dass er so leicht hineinkam und zog den Daumen nach oben damit ihre Fotze schön offen dalag. Holte aus und schlug sehr kräftig mit der flachen Hand auf die Schamlippen und wiederholte dies noch einige Male. Kathrin zerging vor Schmerzen und Geilheit, endlich jemand, der sie nicht nur fickt, sondern auch mit ihr die Lust am Schmerz geniest. Richard setzte seinen stahlharten Schwanz an der Rosette an und drückte ihn immer tiefer hinein, es ging leicht, er wunderte sich etwas darüber, aber er konnte ja nicht wissen, dass sie gestern von einem Monsterschwanz gefickt wurde mit den Ausmaßen einer Aubergine. Richard konnte ohne große Probleme in ihren bezaubernden Arsch ficken und er liebte es Ärsche zu ficken, immer schneller kamen sie ihren Ziel entgegen, Kathrin wühlte sich durch das Essen und versuchte sich damit abzulenken, Richard war außer sich er wollte nur noch abspritzen und rammte seinen Schwanz wie ein besessener in den Darm der Zukünftigen. „Du geiles Stück, du hast mich soweit, mir kommt es“, schrie Richard heraus, entfernte sich aus ihrem Arsch, packte sie an den Haaren und zog sie vom Tisch in die Knie, er wollte alles in ihrem Gesicht und was ein König will bekommt er auch. Kathrin öffnete den Mund, wichste den Schwanz und wollte nun ihre Belohnung. Ahhhh schrie der König kurz auf und schoss sein Sperma in den Mund, sowie in das Gesicht von ihr. Sie wichste ihm den letzten Tropfen heraus, lutsche ihn sauber und wenn er es nicht unterbrach auch gleich wieder steif.

Kathrin schob mit einem Finger noch das restliche Sperma in ihren Mund, sie liebte es auch wenn es nicht nach Erdbeere oder Apfel mit Zimtnote schmeckte, sie liebte einfach alles was mit dem Thema Sex zu tunen hatte. Richard zog sie hoch und küsste sie sehr Leidenschaftlich, ihre Zungen genossen den gegenseitigen Kampf. Sie war verwundert dass ein Mann nachdem sie sein Sperma im Mund hatte sie noch küsste, sowas kannte sie nicht, normal ekeln sich die Männer davor, um so mehr genoss sie diesen Kuss zwischen ihr und ihrem Zukünftigen.


94% (25/2)
 
Categories: BDSMHardcoreSex Humor
Posted by bigboy265
2 years ago    Views: 1,948
Comments (2)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
1 year ago
He was ist los wann kommt Teil 2?
Lass uns nicht Hängen. LOL
Weltklasse
2 years ago
Gute alte Zeiten ;-)