Der Zuhälter - Teil VIII

Der 8.Teil vom Zuhälter und auch der vorletzte
wie immer meins und die ganze Geschichte ist reine Phantasie

Zwei Schwänze für einen Schlitz

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, wollte ich sofort wieder los. Aber mein Vater rief mich zu sich ins Büro. Was denn noch, las mich doch endlich zu Tanja und den anderen. Ich betrat das Büro, schloss hinter mir die Tür. „Stefan, setz dich bitte“, oh wie förmlich, entweder reißt er mir jetzt den Kopf ab oder er hat was auf den Herzen wo ich ihm helfen sollte, also was wird es sein. „Erzähl mir doch mal bitte warum du es so eilig hast“. Was ist das denn für eine Frage, auch wenn er der Meinung ist das ich bei einem Kumpel bin, dort zwar ein Mädel habe, aber was sollte denn diese Frage. „ Paps, du weißt doch das bei Dirk ein Mädel auf mich wartet“. „Ja schon, aber sag mal wo warst du eigentlich gestern solange“. Scheiße er hat doch etwas mitbekommen, was nun, was sollte ich Antworten. „Als ich zur Toilette musste, war es nicht nur weil ich pinkeln musste, irgendetwas hatte auf meinen Magen geschlagen und ich kam nicht von der Schüssel runter“, gute Antwort! „Ach ja, und die Tochter hat geholfen oder wie“. Ich war von einer Sekunde auf die andere Knallrot im Gesicht, Mist wir sind aufgeflogen, waren wir wirklich solange weg, was nun.

„Wie meinst du das“, jetzt wollte ich wissen was er weiß. „Nun ich musste auch einmal auf die Toilette, also wollte ich kurz nach dir, aber da ich schon vor der Tür Geräusche hörte die nach allem klangen nur nicht nach einem Toilettenbesuch, wollte ich eine Erklärung von dir“.
Und nun, wie sollte ich Erklären was war, was für eine Ausrede könnte da passen. Ich konnte nachdenken wie ich wollte, es gab nur eine Antwort, ich sage es wie es war. So erklärte ich ihm was Vorgefallen war. Dass ich mich in der Tür geirrt hatte, was in diesem Zimmer war, wie die Tochter das bekam was sie wollte und ich allerdings ein schlechtes Gewissen hätte wegen dem Mädel bei Dirk. Da musste selbst ich ein wenig grinsen, wenn er nur wüsste.
Er amüsierte sich bei der Erzählung prächtig und je mehr ich erzählte desto stolzer, so schien es, war er auf mich. „Und was hast du so bei Dirk erlebt“, okay was soll das jetzt schon wieder, nimm doch einfach mal Mama und geniest das Leben, oder ist man in eurem Alter nicht mehr am Ficken interessiert?

„Ich verspreche dir, wenn ich zurückkomme, werde Ich dir alle Einzelheiten erzählen, aber jetzt will ich los“. Stand auf drückte ihm noch einen Kuss auf die Backe, verabschiedete mich noch von meiner Mutter und machte mich auf den Weg. Endlich wieder auf den Weg nach Frankfurt. Blöd an so einer Fahrerei ist das man Zeit hat über verschiedene Sachen nachzudenken. Unter anderen wie würde Tanja Reagieren, wenn sie das mit der kleinen erfährt. Wie geht es Maria und Emilia, haben sie sich schon eingelebt. Ich muss unbedingt noch Sandra ihr Geschenk geben und schon wuchs etwas in meiner Hose. Wie sollte es überhaupt weitergehen, vor knapp einer Woche war klar ich mache das Geschäft meiner Eltern weiter, aber jetzt.

Vor dem Club machte ich noch einen Abstecher zu Andrea, wollte mehr erfahren wie es wirklich mit der Brutalität in diesem Milieu steht und wenn es jemand weiß dann Sie. Ich hatte Glück ich konnte genau vor ihrer Kneipe parken, ging hinein und steuerte zielstrebig meinen Platz an der Theke an. Andrea sah mich, lächelte und zapfte mir schon ein Bier, stellte es vor mich hin und meinte „Na, hat sich Chris bei dir bedankt“, woher weiß sie, ach daher das Augenzwinkern damals oder wie ist die Frage gemeint. „Mehr als das“, war meine Antwort. „Erzähl“ ein Wort was für eine Frau echt nicht Typisch war. So erzählte ich ihr was vorgefallen war an dem Abend als wir gegangen waren. Dass ich den geilsten Sex meines Lebens hatte, das ich dabei bin mich in eine Nutte zu verlieben, das Chris mich zum Erben einsetzen will, dass ich mir eine eigene Sklavin gezogen habe, das wir Erpresst wurden. Komisch davon wusste sie schon, ist doch wie eine kleine eigene Welt. Erzählte ihr weiter wie wir den Erpresser fanden und was wir mit Ihnen getan hatten und ich nun eigener Besitzer von zwei wunderschönen Nutten wäre. Andrea bekam den Mund gar nicht mehr geschlossen, die anderen Gäste wurden ignoriert, sie wollte alles hören und dass ohne Unterbrechung. Als ich mit der Geschichte wieder bei ihr war, brauchte sie noch einen Moment, dann kümmerte sie sich erst um die Gäste aber immer mit einem Kopfschütteln und kam dann wieder zu mir.

„Stefan, ich wusste dass Chris so etwas Ähnliches vorhatte, denn ich war damals dabei als sein Vater getötet wurde und er ihn Blutverschmiert in den Armen hielt. Das er aber mit dir so einen Glückgriff gemacht hat freut mich, denn er ist und bleibt auch einer der Wenigen der zu seinen Frauen mehr als fair ist und immer zu seinem Wort steht, das was er sagt macht er auch. Und ich denke du könntest der richtige Nachfolger sein“. Es tut schon gut dies aus dem Munde einer Frau zu hören die wirklich Ahnung von dieser Materie hatte. „Andrea, weißt du es fällt mir aber schwer so etwas anzunehmen, ich wollte ja eigentlich nur ein Bier. Und was hatte ich jetzt schon alles bekommen, kostenlose Kost und Logie, Flatratficken, Ein Mercedes, 2 Wohnauflieger, 2 Nutten, Geld um alle meine Damen einzukleiden und am Ende alles von ihm. Ich weiß nicht ob ich damit klarkomme, ich bin so erzogen worden das man nichts Geschenkt bekommt sondern hart dafür arbeiten muss. Und was mir auch noch große Sorgen macht, wie steht es mit der Gefahr der dieser Job mit sich bringt“. „Also, ich kann dir nur eines Sagen das mit der Gefahr, ist nicht so schlimm wie es in den Medien breitgetreten wird, Chris hatte eigentlich nur drei große Gefahren gehabt. Die eine mit seinem Vater, die andere wo du eingeschritten bist und der Erpressungsversuch von Tommy und das Ganze in einem Zeitraum von ungefähr 15 Jahren“.

Nun das hörte sich ja gut an, aber wenn ich zwei von drei miterlebt habe ist das nicht ein schlechtes Omen? Die Frage würde sich wohl in den nächsten Tagen klären. Trank mein Bier aus und verabschiedete mich von Andrea, die mich noch fragte ob sie mal bei uns vorbeischauen dürfte. Klar durfte sie und wenn sie wollte auch noch mehr, mal wieder Typisch wir Männer haben nur schmutzige Phantasien. Ich parkte meinen Wagen direkt in der Tiefgarage, und ging dann in den Club. Kaum drin noch nicht einmal die Tür geschlossen, hing mir Tanja um den Hals, drückte mich, küsste mich und war nur noch Glücklich, dass ich endlich wieder da war. Auch ich drückte und küsste sie was das Zeug hielt. Dann kam Dana und die anderen Ladys alle wollten gedrückt werden und gaben wir einen Kuss. Na, da weiß man ja mal wie es einem Scheich gehen muss wenn er seinen Harem betritt. „Schluss jetzt damit, lasst ihn doch erst einmal reinkommen“, schrie Chris seine Damen an. Also von mir aus hätten sie ruhig weiter machen können, welcher Jungspunt erlebt so etwas schon. „Hallo, erst mal zusammen“ begrüßte ich alle. Als sich der Menschenauflauf auflöste und ich endlich wieder mehr sah, freute sich mein Herz und ich hatte ein Grinsen im Gesicht.

Denn ich erblickte Peter, der zwar in einem Rollstuhl saß, aber sonst für das Erlebte top aussah. Auch wenn ich diesen Mann erst seit ein paar Tagen kenne, würde ich ihn als einen Freund nennen. Ging zu ihm und drückte ihn vorsichtig. „Stefan, schön das du wieder da bist und danke nochmal für die erste Hilfe“. „Peter, schön das es dir wieder soweit gut geht und rede keinen Blödsinn“, wir beiden lachten und waren Glücklich das es so ausging. Setzte mich neben Chris an die Theke „Hey, Chef“. Er sah mich an und hätte mir am liebsten eine gescheuert. „Alles okay zu Hause“. Ich bestätigte das und wir stießen unsere Biere an die uns Tanja freundlicherweise bereitgestellt hatte. Es war schön wieder hier zu sein, ich fühlte mich hier geborgen, nein mehr noch ich fühlte mich zu Hause. Wir unterhielten uns noch alle ein wenig, dann machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer und zog Tanja in dem wir Händchen hielten mit. Sie sah Atemberaubend aus, sie hatte sich das Outfit angezogen das wir bei Yasmin gekauft hatten. Es wurde eng in meiner Hose, aber ich musste erst mit ihr reden.

„Tanja, bitte setzt dich, ich muss mit dir etwas besprechen“, sie hatte auf einmal ein ernstes Gesicht, eigentlich schon ein sehr trauriges Gesicht aufgelegt. Sie setzte sich auf das Bett und ich setzte mich daneben, hielt ihre Hand und sprach mit gesenktem Kopf. „Schatz, ich muss dir etwas beichten, es ist zu Hause etwas vorgefallen“, sie schaute mich wie vom Blitz getroffen an, in ihrem Gesicht hätte man vermutlich gelesen, scheiße er macht Schluss, er verlässt mich, klar bin ja auch nur eine Nutte, die es nicht wert ist. Hatte ich ihm nicht genug Liebe gegeben. Ich kann nicht ohne ihn. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, aber so etwas ist schwieriger als sich Schützend vor einem anderen zu stellen und auch eine Tracht Prügel einzustecken, man warum ist das so schwer. Aber da musste ich durch, ich habe die Scheiße verbockt also musste ich auch dafür gerade stehen. „Schatz, ich habe dich mit einer anderen Frau betrogen“, sie sah mich an, strahlte über das Gesicht, war wieder heiter, froh, gut gelaunt und meinte. „Und dafür macht du so einen Zirkus“. Nun sah ich sie an und konnte es nicht glauben, ich fickte eine andere ohne ihr Einverständnis und es juckt sie nicht mal.

Sie wollte alles genau hören, wie es passiert ist, wie ich sie gefickt hatte und das ich sie eingeladen habe, fand sie auch noch super. Es war um mich geschehen, ich war verliebt. Allerdings gibt es da noch eine Hürde zu nehmen, wie würde ich damit klar kommen sie mit einem anderen bzw. sie würde alleine von einem anderen gefickt. Wir mussten das noch klären. „Tanja, du bist meine absolute Traumfrau, aber wir müssen immer noch klären, ob ich damit klar kommen würde, wenn dich ein anderer fickt, oder wenn wir dich zu zweit nehmen“. „Stefan, ich hatte solange du nicht da warst, keinen anderen Mann, ich hatte nur eine Nacht mit Sandra, oder hast du damit auch ein Problem“. Hallo geht`s noch, gibt’s was geileres als eine Frau zu haben die gerne Fotzen leckt, ich glaube nicht. „Da du mir telefonisch gesagt hattest, dass heute wieder kommst, habe ich einen Stammkunden eingeladen, der dir auch passen müsste. Denn er ist devot und leicht Bi veranlagt und würde es als Belohnung ansehen wenn wir ihn rausschmeißen würden, wenn du damit nicht klar kommst“.

Hört sich gut an, da auch ich leicht Bi bin und dann meine Freundin dazu müsste passen. Aber trotzdem zappelte etwas in meiner Hose, das Tanja begrüßen wollte. Sie dachte ähnlich und massierte mich schon an dieser Stelle durch die Hose. Ich fing an sie zu küssen, drückte sie zurück, griff unter den Rock und entfernte ihr den Lederslip, spreizte die Beine und fing an mich küssend über ihre Stiefel bis an die Forte des Paradieses auf den Weg zu machen. Zärtlich ließ ich meine Zunge über ihren Kitzler und an den Schamlippen kreisen. Leckte der Länge nach durch den Schlitz, um dann wieder ihren Kitzler unter Beschuss zu nehmen. Fuhr immer tiefer mit der Zunge in ihr Loch, Gott schmeckte diese Frau herrlich. Tanja stöhnte und genoss jeden Kontakt zwischen meiner Zunge und ihr. Sie streichelte mir durch die Haare und drückte mein Gesicht fester auf ihre Öffnung. Sie wollte sie tiefer und bekam sie auch tiefer, ich stieß in ihre Möse soweit ich konnte und ließ meine Zunge darin einen wilden Tanz aufführen, während ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler drückte und sehr stark rubbelte.
Sie dankte es mir mit einem Aufbäumen ihres Oberkörpers, ihre Stöhngeräusche die verrieten ja sie hat Spaß.

Ich stellte meine Handlungen ein, erhob mich und zog erst einmal meine Klamotten aus. Legt mich in die Mitte des Bettes und überließ Tanja das Feld. Sie kam von unten zwischen meine Beine, griff nach meinem steifen Schwanz und wichste ihn zärtlich an, stülpte ihre Lippen darüber und lutsche, leckte und blies ihn mir. Wow jetzt wusste ich auch wieder warum ich so schnell hierher wollte. Sie erhob, drehte und setzte sich auf mein Gesicht, beugte sich nach vorne und fickte meinen Schwanz mit ihrem Mund weiter, massierte und drückte meine Eier. Während ich es genoss sie weiter zu lecken, echt ich könnte diese Frau Stundenlang lecken so gut schmeckte sie. Nun griff sie unter mich lutschte weiter meinen Schwanz, während sie meine Arschbacken massierte und mit einem Finger über meine Rosette streichelte. Ach sieh an Vorbereitungsarbeiten für heute Abend. Ich stützte mich auf meinen Beinen ab und fing an in ihren Mund zu stoßen. Bis zum Anschlag nahm sie meinen Schwanz in ihrem Mund, was für ein geiles Gefühl, dazu noch den Finger am Arschloch. Ich wiederrum massierte auch mit einem Finger an ihrer Rosette. Beide merkten wir wie unsere Orgasmen näher kamen, eigentlich musste ich es stoppen und sie noch ficken, aber wir waren beide Glücklich mit dem was da vorging, das wir gar nicht daran dachten es einzustellen, sondern weitermachten bis zum Höhepunkt.

„Tanja, mir kommt es“, da war es auch schon zu spät, ich spritzte ab. Tanja ließ aber nicht ab von mir, sondern nahm alles in ihrem Mund auf, wichste mit den Lippen meinen Prügel weiter und schluckte einfach mein Sperma, massierte weiter mein Arschloch, als ob gar nichts passiert wäre. Nun spürte ich dass auch sie soweit war. Sie kreiste mit ihren Hintern, fickte meine Zunge und stöhnte immer lauter. Sie ließ meinen Schwanz aus dem Mund stütze sich ab und richtet sich nach oben auf, so dass sie senkrecht auf meinem Gesicht saß, schrie, stöhnte und zog sich selber die Arschbacken auseinander. Ich nahm es dankend an und leckte sie nun abwechselnd an der Möse und an der Rosette. Sie war soweit und schrie ihren Orgasmus raus. „Ja, Jaaa, Jaaaaaa, …..Ahhhhh“. Auch ich stellte mein lecken nicht ein und nahm alles auf was sie mir gab, sie schmeckt so himmlisch. Langsam erholten wir uns, Tanja legte sich neben mich und wir küssten und streichelten uns ausgiebig. „Wann sollte den der Gast kommen heute Abend“. „gegen 20.00 Uhr“, „was dagegen wenn ich Sandra dazu hole“, „Nein, ganz im Gegenteil“.

Wir hüpften schnell unter die Dusche, zogen uns wieder an und gingen an die Theke. Schnappte mir den Telefonhörer und rief Sandra an. Klärte mit ihr ab dass sie gegen 19.30 Uhr hier sein sollte. Legte auf, sah auf die Uhr 13.30, eigentlich noch genügend Zeit, „Tanja ich würde gerne noch bei Maria und Emilia vorbeischauen, kommst du mit?“ Sie nickte, holte eine Lederjacke und wir gingen. Endlich wieder Mercedes fahren, waren schon Welten diese zwei Autos. Als wir ankamen und uns zu ihnen begaben, begrüßte Emilia uns und bat uns zu sich da Maria gerade Kundschaft hatte. Ich war sauer, hatte ich nicht angeordnet das sie sich erst erholen und dann wieder ihrer Arbeit nachgehen sollten. So betraten wir den Wagen von Emilia, sauber war sie, sie ging wirklich gut damit um. Wir setzten uns an den Esstisch, Emilia servierte Kaffee und schnitt sogar einen Marmorkuchen auf. Drückte mir einen Kuss auf die Wange, strahlte mich an und zeigte mir dass sie beim Zahnarzt war und der ihr auch schon einen neuen Zahn eingesetzt hat. Sie sah bezaubernd aus. Öffnete eine Schublade und holte 750.00 DM raus, legte sie auf den Tisch setzte sich und meinte, die Einnahme der letzten beiden Tage. Mir fiel die Kinnlade herunter, wie sollte ich reagieren, sie sollten sich doch erst erholen!

„Hatte ich euch nicht gebeten, dass ihr erst wieder Arbeiten sollt, wenn ihr vollkommen Gesund seid und euch bis dahin ausruht!“ „Schon, aber wir haben doch eine Menge Spaß damit und wenn die Freier damit klar kommen, haben wir auch kein Problem damit“. Nippte an meinen Kaffee, probierte ein Stück vom Marmorkuchen. „Hast du genug Geld, für Lebensmittel, Klamotten und was du sonst noch brauchst“ war meine Frage an Emilia. „Danke, aber wir haben noch Geld was du uns letztes Mal gegeben hast, und Stefan ich wollte mich noch einmal bei dir bedanken, mir kommt das alles noch wie ein Traum vor, wir hatten bei Tommy nicht einmal ein Bett zum schlafen, nur eine olle Matratze, kaum was zu Essen und dann auch noch die Schläge“. Während sie redete stand sie auf und öffnete den Kühlschrank zeigte hinein und wollte uns zeigen wie voll der war und wie gut es ihnen jetzt ging. „Und jetzt, haben wir ein richtiges Zuhause, einen guten Zuhälter, Freiheit und auch keine Schläge mehr, wir werden dir das nie vergessen“.

Also doch Zuhälter, so langsam machte sich das Gefühl breit, dass mir die Entscheidung wie es in meinem Leben weitergehen soll, von anderen abgenommen wird. Klar war ich froh das es den beiden gut ging, das sie Spaß daran hatten was sie taten und das wir alle etwas daran verdienen, war mehr als ein Bonus. Ich trank an meinem Kaffee als sich die Tür vom Wohnwagen öffnete. Maria kam herein fiel mir sofort freudestrahlend um den Hals, ich konnte gerade noch den Kaffee vorher absetzen, drückte mich, was ich natürlich erwiderte.
„Na, alles klar“, flüsterte ich in ihr Ohr. Ich vernahm ein Schlurzen, dann ein schniefen „Stefan, danke für alles was du für uns getan hast“, sie löste die Umarmung, stellte sich hin, wischte sich mit dem Ärmel die Tränen aus den Augen, griff in ihren Bademantel, holte ein Bündel Scheine heraus und legte sie auch auf den Tisch. Ich stand auf, nahm sie in die Arme und drückte sie noch einmal. „Ganz ruhig, Maria. Ich möchte das es euch gut geht und solange ihr wollt werdet ihr immer ein Dach über den Kopf haben“. Löste die Umarmung und wischte ihr mit dem Daumen die letzten Tränen aus dem Gesicht. Von ihrem blauen Auge war fast nichts mehr zu sehen und als sie anfing zu lächeln sah man wie Glücklich sie war.

Sie setzte sich an den Tisch, auch ich nahm wieder Platz, Emilia schenkt ihr einen Kaffee ein und wir unterhielten uns ein wenig. Dabei kam heraus das beide einen guten Schulabschluss, sowie auch eine Lehre hinter sich hatten, aber da ihnen der Sex schon immer gefiel und sie schon an der Schule damit anfingen Geld damit zu verdienen, wussten beide was sie später einmal machen würden. Prostitution. Schaute auf die Uhr es war kurz vor 15.00 Uhr, steckte das Geld ein, verabschiedeten uns von ihnen und machten uns wieder auf den Weg. „Tanja ist in der Nähe vom Club ein Bank“, „Ja, eine Raiffeisenbank“, „Gut dort hin bitte“. Tanja erklärte mir wie ich fahren sollte, an der Bank sofort einen Parkplatz bekommen. Wir betraten die Bank, gingen zum Schalter, „Hallo, ich möchte gerne 3 Konten eröffnen“. Die Dame ca. 180cm groß, schwarze Mittellange Haare, bezauberndes Lächeln, schwarze Bluse, sowie ein rotes Jackett mit schwarzen Kragen, aber kurz vor der Rente. „Bitte folgen sie mir“, sie verließ den Tresen und wir folgten ihr zu einem Tisch, setzten uns und sie fragte was ich genau benötigte. „Ich brauche ein Girokonto, sowie zwei Sparbücher“. Sie verlangte meinen Ausweis und fing an die Konten einzurichten. Als sie mich fragte wieviel ich auf jedes Konto einzahlen möchte, fiel mir auf das ich gar nicht wusste wieviel Geld ich eingesteckt hatte.

Ich griff in meine Hosentasche und holte das Geld heraus, zählte und kam auf eine Summe von 1750.00 DM. „Ich möchte gerne auf das Girokonto 750.00 DM einzahlen, auf das eine Sparbuch 250.00 DM mit dem Vermerk, Emilia, sowie 350.00 DM auf das andere Sparbuch mit dem Vermerk, Maria“. Die Restlichen 400.00 DM steckte ich wieder ein. Sie fragte mich warum diese Vermerke. Ich meinte nur dass ich das Geld für meine Kinder anlege. Sie warf mir ein Lächeln entgegen und das sie das toll findet, wenn die wüsste, als ob ich mein Leben jetzt schon wegwerfe und Kinder habe, im besten Alter und bereit die Sau raus zu lassen. Als alles erledigt war, bat ich sie noch um einen Briefumschlag, denn sie mir gern gab. Wir verließen die Bank und machten uns auf den Weg zum Club. Bevor wir den Club betraten, tat ich das restliche Geld in den Briefumschlag und steckte ihn wieder ein. Im Club setzte ich mich neben Chris, holte den Umschlag heraus. „Komme gerade von Maria und Emilia und sie haben mir was mitgegeben“, und schob den Briefumschlag zu ihm. Er öffnete ihn, sah hinein, machte ihn wieder zu und schob ihn an mich wieder zurück. „Was soll ich damit?“ Ich kann machen was ich will, Chris nimmt nichts von mir an. „Und wie bezahlen sich die Wohnwägen, kannst du mir das mal sagen“. Ich war sauer, aber ihn störte das nicht. „Wie willst du etwas bezahlen, was schon längst bezahlt ist, als steck es weg. Ich habe dir schon mal gesagt das ich von dir nichts annehme und jetzt mach ein Strich unter die Sache und siehe es als erledigt an“.
Irgendwie könnte er mal eine Tracht Prügel benötigen, schoss es mir durch den Kopf. Aber wie willst du jemanden verkloppen der es nur gut meint und sich eben auf diese Weise bedanken will. So langsam kam mir die Erkenntnis dass ich das wohl so zu akzeptieren habe, schweren Herzens?

Nachdem wir gemütlich zu Abend gegessen hatten und ich mich immer mehr heimisch fühlte, stand Sandra vor mir, kniete sich hin, senkte ihren Kopf „Guten Abend, Meister“. Ich war perplex, eigentlich wollte ich sagen, schön das du da bist, geht es dir gut, ist alles in Ordnung, danke für deine Hilfe, aber damit hatte ich nicht gerechnet, okay wusste ja auch noch nicht so viel, wie man seine Sklavin richtig behandelte. „Ab in mein Zimmer, mach dich fertig und warte“, Sandra erhob sich mit dem Blick zum Boden und wollte in Richtung meines Zimmers gehen. „Wer hat was von gehen gesagt!“. Sofort kniete sie sich wieder hin und machte sich auf alle vieren auf den Weg. „Stefan, meinst du nicht dass das zu hart war“, meinte Tanja. „Wir werden sehen, sie wollte es und nun bekommt sie es“ war meine Antwort. Sah noch mal kurz auf die Uhr, 19.50 Uhr. „Tanja dein Freier kommt gleich“. Wir erhoben uns, ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer und Tanja wartete an Theke auf ihren Gast. Sandra kniete nackt mit dem Blick auf dem Boden vor mir, hatte mehrere Sachen auf dem Bett ausgebreitet. Sah mir alles an, griff zu und reichte es ihr. Sie zog es an und räumte alles andere wieder auf.
Sie musste schnell zugänglich sein, trotzdem wie eine Sklavin gekleidet sein und vor allem so gekleidet das sie ihre Schmerzen erhält und auch genießen kann. Sie hatte schwarze Lack-Overknees an, das alleine war schon so Geil das man gleich sein Eigentum benutzen wollte. Dazu ein Latexhöschen in schwarz das total offen war, man will ja auch einen Zugang zum Zentrum. Sowie ein Halsband mit Nieten bestückt und einen Ring vorne um eine Leine einzuhacken. Ich habe extra ihre Titten frei gelassen, aber dazu später mehr. So nun noch Fesseln in schwarzen Leder an die Beine und Ärme, geil mein Schwanz will raus und sein Fickfleisch benutzen, aber es geht nicht um mich, sondern um Tanja.

Auch ich zog mich noch schnell um einen Slip den man vorne öffnen konnte und ein Netzhemd beides in schwarz. Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man weiß das noch ein anderer Mann anwesend seien wird. Wenn man mit einer Frau alleine ist präsentiert man sich nackt, passt schon!! Aber sobald ein zweiter Mann dabei ist und man sich nicht kennt ist es peinlich da will man dann nicht mehr Nackt sein. Ich hängte Sandra gerade noch die Leine ein, als sich die Tür öffnete und Tanja mit ihrem Gast das Zimmer betrat. Er ein schmächtiger Typ ca 175cm groß, braune Haare und ca 30 Jahre, musste ich jetzt Respekt haben vor dem Alter, wir werden sehen. Er war mit dem üblichen Bademantel bekleidet. Tanja hatte vorsorglich ein Flasche Champagner mit Gläsern auf einem kleinen Tisch neben der Tür bereitgestellt. Sie öffnete die Flasche und schenkte drei Gläser ein. Wir trafen uns in der Mitte des Raumes nahmen die Gläser, außer Sandra die brav an der Leine neben mir kniete und den Blick auf dem Boden richtete. Prosteten uns zu und Tanja meinte: „Stefan, Bernd, Bernd Stefan, dein neuer Meister“. Ich wusste dass er devot war, aber das war der Hammer, hätte ich gerade etwas vom Champagner getrunken ich hätte es in hohen Bogen ausgespuckt egal wer mir gegenüber gestanden hätte. Die Fontäne hätte voll getroffen. Schenkt noch einmal mein Glas ein und gab es Sandra, streichelte dazu ihre Wange und fuhr durch ihr Haar. Sie genoss diese Berührungen und trank das Glas aus. Wir stellten unsere Gläser zur Seite.

Tanja nahm Bernd an die Hand und begab sich mit Ihm ins Bett. Ich setzte mich in den Sessel, Sandra folgte mir auf allen vieren und kniete neben mir. Tanja öffnete den Bademantel, schlug ihn auf und streichelte Bernd zärtlich, bis jetzt kam ich klar. Ich streichelte Sandra durch die Haare, war das beruhigend. Tanja kniete neben Bernd so dass ich und auch Sandra alles verfolgen konnten. Sie wichst den Schwanz von Bernd, lehnte sich vor und nahm ihn in den Mund. Sie sah mir in die Augen, als sie anfing ihn zu lutschen. Er wurde immer größer aber nicht Größer als meiner, was einen doch schon beruhigte, keinen Grund Eifersüchtig zu sein. Bernd stöhnte leise es schien ihm zu gefallen und es war okay. Das Schauspiel ekelte mich nicht an, sondern machte mich geil, zum einen wusste ich ja wie gut Tanja blasen konnte und zum anderen ist es viel geiler wie sich ein Porno anzuschauen. Wie gut ist es wenn man dann eine Sklavin neben sich hatte. Ich öffnete meine Hose und holte meinen steifen raus. Packte Sandra in die Haare und dirigierte sie zwischen meine Beine, der Rest kam von selber. Sie wartete schon so lange darauf endlich wieder wie ein Stück Fleisch benutzt zu werden. Sofort verschlang sie meinen kleinen Freund und genoss es ihn in ihrem Mund zu haben. Tanja sah es und war froh dass ich noch nichts dagegen gesagt hatte. Warum auch die Situation wurde immer geiler zwei tolle Frau und man konnte sie benutzten wie man wollte, auch das der Typ gerade von meiner Freundin einen geblasen bekommt fand ich nicht schlimm, ganz im Gegenteil ich fand es Saugeil.

Tanja zog sich ihr Höschen aus, schwang sich über Bernd setzte seinen Schwanz an und senkte sich nur ganz wenig ab. Dann drehte sie den Kopf zu mir und sah mir wieder in die Augen, so als ob sie auf ein okay von mir wartete ihn abzuficken. Ich lächelte und nickte ihr zu, sie lächelte mir zurück und sagte ohne ein Wort zu sprechen „I Love you“. Drehte sich zurück und versenkte den Schwanz von Bernd bis zum Anschlag. Hob sich und versenkte ihn wieder erst ganz langsam fast schon in Zeitlupe. So als wolle sie sagen sie her es passiert mir nichts, alles ist gut. Nach wenigen Malen erhöhte sie das Tempo und wichste Bernd seinen Schwanz mit ihrer Fotze, beiden stöhnten. Es war so geil mit anzusehen wie jemand anderes meine Freundin fickte. Während ich mir von einer anderen Frau meinen Schwanz lutschen ließ. Mein Schwanz war steif und hart wie Granit, Sandra ist einfach eine geile Sau. Ich packte sie an den Haaren löste ihren Fickmund von meinem Schwanz. “Steh auf und lass dich von Bernd lecken, aber ich will deinen Arsch sehen“. Sandra stand auf ging zu den beiden und setzte sich auf das Gesicht von Bernd, ließ sich nach vorne fallen und streckte mir ihren Arsch entgegen. Bernd nahm das gern an und stieß seine Zunge zwischen die Schamlippen von Sandra. Auch diese Situation, dass ein Typ meine beiden Weiber vernaschte machte mir nichts aus. Ich wurde immer Geiler so scharf machte mich diese Szene. Ich wollte nur noch eins: Ficken.

Was bietet sich besser an als das nächstgelegene Loch. Ich stand auf ging hinter Tanja, beiden hielten inne sie wussten was kommen sollte. Spuckte auf das Arschloch und massierte es leicht ein, ihre Öffnung schrie schon danach so leicht konnte ich ihr zwei Finger reinstecken, trotz des anderen Schwanzes. Gut wenn ich an die Party zurückdenke da hatte sie zwei Megaschwänze in ihrer Fotze und Arsch und die hatte sie auch locker weggesteckt. Setzte meinen Prügel an die Rosette von meiner süßen an und konnte wie ich es mir dachte ohne große Probleme in sie stoßen. „Ja, Schatz fick meinen Arsch, Fickt meine Löcher, ich bin so geil“, stöhnte Tanja. Langsam fingen wir an in sie zu stoßen. Wir fanden schnell einen Rhythmus, man war das Geil. Nicht nur das mein Schwanz im Darm meiner geilen Schnecke steckte, sondern auch der andere Schwanz den man gut spürte, es kam einen vor als wenn man sich zusätzlich gegenseitig einen wichste, doppelte Ausreizung.

Vor allem das gesamte Bild überflutete einen mit brutaler Erotischer Geilheit wie Tanja zwischen uns war und Sandra die mir ihren geilen Arsch entgegenstreckte, von Bernd geleckt wird. Tanja hat zusätzlich zwei Finger in ihren Arsch gerammt und fickte sie damit. Aber etwas fehlte noch, ach ja. Ich holte aus und schlug Sandra mit der flachen Hand auf ihren bezaubernden Arsch. Sie stöhnte „Ja Meister, erniedrige mich und benutzt mich“. Als ob wir das nicht gerade täten. Ich zog meinen Schwanz aus Tanja, die sich umdrehte und mir einen Gesichtsausdruck entgegenbrachte, der so viel sagte wie, fick mich weiter nicht aufhören mir kommt es gleich. Was soll es sie wird ihre Orgasmen schon noch bekommen. Ich packte Sandra an den Haaren, zog sie hoch „Leg dich auf den Rücken, Bernd fick sie in den Arsch, Tanja lass dich lecken“. Geil wenn alle das tun was man will. Sandra legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine. Bernd stand auf und zog erst mal den Bademantel aus, kam dann zwischen die Beine von Sandra. Tanja setzte sich auf das Gesicht von Sandra, die wie ausgehungert ihre Zunge sofort tief in die Fotze von Tanja trieb. Tanja stöhnte auf und genoss die Zunge in ihrer Muschi, sie zog die Beine von Sandra zu sich, dass der Arsch total offen dalag. Bernd steckte seinen Schwanz in Sandras geiles Arschloch und fickte sie Langsam.
„Fick sie härter und brutaler gib ihr was sie braucht“, schrie ich Bernd an. Der sofort wie ein Wahnsinniger sein Tempo erhöhte und rammelte was das Zeug hielt. Ich holte mir ein Kondom stülpte es drüber und schmierte es mit Gleitcreme ein. Ging hinter Bernd drückte ihn auf Sandra herunter, verteilte noch etwas Gleitcreme auf seiner Rosette und drang cm für cm in ihn ein.

Sah Tanja in die Augen, sie genoss diese Situation, wie sie geleckt wird, wie ihr Freund nun ihren Freier fickt und gleichzeitig so nah bei ihr ist. Bernd fing an sich zu bewegen stieß seinen Schwanz in den Darm von Sandra und leckte, knabberte und massierte ihre Nippel. Bei jeder Rückwärtsbewegung fickte mein Schwanz seinen Darm und es fühlte sich an als ob man gleich zwei Leute auf einmal fickte. Ich streichelte Tanja über den Kopf und drückte sie mir entgegen bis sich unsere Lippen und Zungen trafen. Sandra versuchte sich aufzubäumen, sie schrie, stöhnte und leckte weiter die Fotze von Tanja. Laut hechelnd versuchte sie sich wieder zu entspannen, versuchte ihren Orgasmus ausklingen zu lassen, was aber absolut nicht möglich war. Denn Bernd fickte weiter seinen Schwanz in ihren Arsch, ich fickte meinen Schwanz weiter in den Arsch von Bernd. Ich spürte wie es mir kam und wie es mir kam. Ich spritzte in den Arsch von Bernd mein Samen aufgefangen vom Kondom, ehrlich mein Abschuss kam mir vor als ob ein Rakete startete und gleichzeitig einschlug so stark und explosionsartig, nur gut das diese Dinger so strapazierfähig sind.

Ich entfernte mich und auch Bernd war soweit, er zog ihn raus und spritzte alles auf den Bauch und Titten von Sandra. Das gab Tanja den Rest sie legte den Kopf in den Nacken und schrie ihren Orgasmus in den Raum. Sandra leckte weiter und genoss alles was Tanja ihr gab.
Bernd rollte sich von Sandra und musste erst mal verschnaufen. Tanja legte sich auf die andere Seite und lächelte, sie war Glücklich. Sandra lag da ihren Bauch und Busen mit dem Samen von Bernd vollgespritzt, ihr Gesicht nass vom Erguss von Tanja. Da fehlte nur noch mein Samen und sie hatte alle Preise abgeräumt. Ich zog mir das Kondom vom Schwanz, ging zu Sandra sie lächelte mich an, auch sie war Glücklich. „Machs Maul auf“, befahl ich ihr was sie auch sofort tat. Ich hielt das Kondom über sie und ließ mein Sperma in ihren Mund laufen. Als sie alles aufgenommen hatte, schluckte sie es, öffnete ihren Mund und zeigte mir, wie brav sie seinen kann.

Das schreit nach einer Belohnung…


Die Belohnung


Setzte mich wieder in den Sessel, Tanja setzte sich auf meinen Schoss, streichelte mir durch die Haare, gab mir einen langen und sehr prickelnden Zungenkuss. „Na, alles klar“,
wollte sie nun von mir wissen. Ich lächelte sie an „Logo, das ist so geil gewesen“, war meine Antwort. „Schatz ich habe eine Idee, warte mal kurz“. Tanja stand auf und ließ mich vorbei, ich verschloss meine Hose, verließ das Zimmer und ging zu Chris. Der lächelte mich an und meinte, „War ja eine richtig geile Nummer “. Woher wusste er, ach so die Kameras. „Ist dein Spielzimmer frei und kann ich es benutzen“. „Es ist keine Session für heute geplant, fühl dich wie zu Hause“. Was für ein geiler Spruch, als ob ich das nicht die letzten Tage schon getan hätte. „Alles klar, danke dir“ und ging zurück in mein Zimmer. Alle drei saßen auf dem Bett und warteten gespannt um was es ging. Sandra hatte sich sauber gemacht, ohne meine Erlaubnis, na wenn das kein Grund ist. Ging an meinen Schrank und holte ein zweites Lederhalsband mit Leine raus. Legte es Bernd an und gab die Leine Tanja. Stellte mich vor Sandra, „Steh auf du Miststück, was fällt dir ein dich zu säubern ohne meine Erlaubnis“, schnappte mir ihren rechten Nippel presste, drehte und zog sehr kräftig daran. Ließ ihn los und schlug ihre Titten mit der flachen Hand, dann den Nippel wieder stark geschunden. Sandra stöhnte auf, endlich wurde sie wieder hart benutzt.

„Los, mitkommen“, zog an der Leine und sie folgte mir, zwinkerte Tanja zu und auch sie schrie Bernd an „kannst du nicht hören, los beweg dich du blöder Ficker“ und zog auch an der Leine. Bernd sprang auf und wollte nach seinem Bademantel greifen, Tanja schnappte ihn sich und warf ihn in die Ecke. „Hat irgendjemand was von anziehen gesagt“ schrie sie Bernd an. „Nein, Herrin“ und sah ihr direkt in die Augen. Tanja holte aus und verpasste ihm eine schallende Ohrfeige. Bernd sah sofort zum Boden „tut mir leid Herrin“ Das ganze hatte auf Tanja und mich die Selbe Wirkung, mein Schwanz wurde härter und Tanjas Fotze nasser. Wir verließen hintereinander das Zimmer gingen rechts an der Saunalandschaft vorbei, wollte sie so nackt wie sie waren doch nicht im ganzen Club präsentieren. Betraten das Spielzimmer und mir erhellte es mein Herz, ich liebte dieses Raum und wenn ich so zurückdenke, was hier schon abging war mein Schwanz voller Vorfreude. Bernd sah sich um und irgendwie hatte sein Gesicht den Ausdruck von Panik, klar er kannte das nicht. Er war zwar devot und unterwürfig aber das hier, war neu.

Ich zog Sandra zum Andreaskreuz befahl ihr das Latexhöschen auszuziehen und band sie mit dem Gesicht zum Kreuz fest. Küsste und streichelte ihren Nacken, was ihr sofort eine Gänsehaut bescherte. Stellte mich hinter sie, umfasste die Hüfte und streichelte ihren Venushügel, spaltete die Schamlippen und jagte einen Finger in das nasse geile Loch, sie seufzte auf und war bereit ihre Belohnung zu empfangen. Zur selben Zeit hatte Tanja Bernd über einen Strafbock gelegt und ebenfalls festgebunden. Sie hatte aus dem Schrank eine Augenbinde geholt und sie ebenfalls Bernd verpasst. Dann kam sie zu uns und küsste mich und Sandra abwechselnd, während sie meinen kleinen Freund zärtlich durch die Hose massierte, noch ein bisschen mehr und ich müsste den Lappen nicht selber öffnen mein Großer würde es selber tun. Tanja ließ ab und holte noch etwas aus dem Schrank, ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Es war ein Umschnalldildo der die Maße ca. 16cm x 4,5cm aufwies. Ich im Gegenzug wollte meiner kleinen geilen Sklavin erst einmal ihre Belohnung geben. So holte ich eine Peitsche, dazu noch einige Gewichte und der Spaß konnte beginnen.

Sandra bekam immer mehr eine Gänsehaut so sehr erfreute und erschauerte sie zugleich, was kommen mag. Ich nutzte es aus und ließ nur meine Fingerspitzen über ihren Körper gleiten. Sie stand kurz vor einem Orgasmus so sehr erregte sie das gefesselte Spiel zwischen uns. Nun packte ich ihre linke Titte und massierte ihren Nippel, bis er steif und hart Abstand, befestigte eines der Gewichte ca.50gr. , das Selbe auf der anderen Seite. Tanja schrie jedes Mal kurz auf, als die Gewichte ihre Titten Richtung Boden zogen. Mal schauen wie sehr ihr das gefällt, mein Gott ist meine kleine Sklavin nass, möchte mal wissen wer ihr das erlaubt hat. Aber dass die Nässe besser aus ihrer Fotze kann, machen wir doch einfach noch zwei Gewichte je 100gr. an die Schamlippen, damit sie schön offen ist und alles abfließen kann. Sandra schrie vor Schmerzen, denn das hatte sie noch nie. Die Gewichte taten ihr übriges, bei jeder Bewegung bekam sie sofort einen Zug auf die Titten und auf die Schamlippen, also steh still wenn du deine Belohnung bekommst.

Die Peitsche, ausgeholt und ihr geiler knackiger Arsch empfing den ersten Schlag, noch stand sie still und ertrug das Ziehen und die Schmerzen an den Titten und der Fotze und weil das so schön war gleich noch einmal, so folgte ein Schlag auf den anderen und der Arsch bekam die Farbe der Liebe Rot. Sandra fiel es immer schwerer still zu stehen, die Innenseiten der Schenkel waren glänzend vor Nässe. Wie ein kleiner Bach floss die Flüssigkeit an den Beinen entlang direkt in die Overknees.

Das konnte so nicht bleiben, also losbinden, Gewichte entfernen, man sah Sandra die Erleichterung endlich von den Gewichten erlöst zu werden, wenn die müsste. Tanja war kräftig dabei Bernd den Verstand raus zu ficken. Sie beschimpfte ihn „na, du dummer Nuttenficker, es wird Zeit das dir jemand mal zeigt wie gefickt wird, merk es dir denn das nächste Mal möchte ich so von dir gefickt werden und damit du es dir auch ja merkst und auch die nächste Zeit an mich denkst, reiß ich dir den Arsch auf“. Sie rammte ihn den Gummischwanz bis zum Anschlag in den Darm, hart und ausdauernd so wie sie es liebte. Bernd genoss es so anscheinend, er kam mit dem Stöhnen und seiner Lustgeräusche gar nicht mehr hinterher, nur Bruchstücke brachte er heraus, „Danke… Herrin…für die… Behandlung… und … für die…Lehrstunde“, er liebte es von seiner Nutte so behandelt zu werden. Ich genoss es zu sehen wie sehr meiner kleinen Perle ihre Rolle als Herrin gefiel.

Ich schnappte mir Sandra und befahl dass sie die Overknees auszieht, was sie auch sofort tat, verpasste ihr breite Fesseln an den Füßen, dann das sie sich hinknien sollte, ließ von der Decke zwei Ketten herab. Befestigte sie und zog sie nach oben, da die Ketten an der Decke weit auseinander waren, wurden ihre Beine je höher ich sie zog auch auseinander gezogen, bis Ihre Fotze und Rosette total offenlagen und sie frei mit dem Kopf nach unten in der Luft hing. Jetzt wieder die Gewichte befestigen, Sandra erschrak als sie sah was ich vorhatte, wagte aber nicht etwas zu sagen, nur das ich nun die 100gr. schweren Gewichte jetzt an den Titten befestigte, die Schamlippen ließ ich aus. Sandra hatte schwer damit zu kämpfen den starken Druck durch die Klammern und das Gewicht an ihren Titten zu verarbeiten. Sie unterließ es auch durch ihre freien Hände etwas dagegen zu tun, wollte zeigen egal was du mit mir vorhast ich halte es aus und noch viel mehr. Genau das ist es was mir an ihr so gefällt. Sie hatte sich in meine Hände als Sklavin gegeben und nun ertrug sie auch alles was ich wollte.

Holte aus dem Schrank einen Vibrator und eine Kerze. Der Vibrator steckte ich Sandra in das vor Nässe überlaufende Fotzenloch und schaltete ihn ein, aber nur auf kleine Vibration sie soll ja leiden. Die Kerze naja zweimal dürft ihr raten wo dafür noch Platz war. Damit waren beide Löcher gestopft, jetzt nur noch anzünden und sich daran Amüsieren wie geil ein Kerzenständer sein kann und wie schön es ist ein Fickfleisch zu besitzen.

So eine Scheiße, was ist denn das, wo ist das nur, alles da Dildo, Peitschen, Fesseln, Gewichte, Haken, usw. nur ein blödes dummes Feuerzeug oder etwas ähnliches gibt es nicht, echt toll. Nicht einmal zwei Hölzer um sich Feuer zu machen. Da hat man so etwas Geiles und man kann es wegen eines dummen kleinen Luxusartikels, was man jetzt erst merkte, seine Sklavin nicht quälen. Meine Laune sank auf den Nullpunkt, ich hasse es wenn ich etwas vorhabe und es nicht klappt. Plötzlich öffnete sich die Tür, komm nur rein meine Laune reicht auch für zwei. Es war Chris, erstaunt schaute ich ihn an. Er kam rein und schloss die Tür, griff in seine Hosentasche und holte ein Feuerzeug raus und zündete es mit einem breiten Lächeln an. Ich musste Lachen und bat ihn durch eine Geste doch so lieb zu sein und meine Romantisch aufgestellte Kerze zu entfachen. Was er gerne auch tat. Ist schon schön wenn in so einen etwas dunklen Raum ein Lichtlein aufgeht.

Nun endlich wusste ich auch wie ich mich bei Chris bedanken kann, nahm ihn zur Seite. „Chris, was hältst du davon wenn du mir bei Sandra hilfst, kann ja noch eine Menge von dir Lernen“. Chris Gesichtszüge nahmen Formen der reinen Freude an. Endlich etwas was ich ihm zurückgeben konnte. Ich ging zu Sandra und sah ihre Tränen der Lust im Gesicht, der Vibrator summte leise vor sich hin, die Kerze brannte und ließ ihre Wachstropfen auf den geilen Arsch nieder, was Sandra immer wieder zu Schmerzschreien verleitete, ein schöner Anblick. „Sandra, da du so lieb und auch brav warst, habe ich ein ganz besonderes für dich.“ Sandra hörte gespannt zu, vergessen waren die Gewichte an den Titten, der Vibrator in der Fotze und die Kerze im Arsch. Sie lauschte nur noch meinen Worten. „Deine Große Belohnung wirst du nun von Chris erhalten, und ich erwarte von dir absoluter Gehorsam, hast du mich verstanden“. „Ja, Meister und Danke für das Geschenk“. Sie sah die Behandlung von Chris tatsächlich als ein Geschenk an, als ob sie schon solange darauf wartete endlich einmal von ihm unter die Fittiche genommen zu werden. „Chris, Sandra steht dir zur vollen und freien Nutzung bereit“. Ich war richtig gespannt, was würde er mit ihr anstellen, wird es nicht zu hart für sie, weiß er was sie aushält, die Zeit des Spieles wird es zeigen. Schließich hat er zwei Sklavinen und denen geht es sehr gut.

Tanja hatte Bernd soweit, ohne seinen Schwanz angefasst zu haben, spritzte er seinen Orgasmus auf den Boden. Tanja beendete den Fick, zog den Gummischwanz aus dem Arsch von Bernd, machte ihn los und nahm ihm die Augenbinde ab. Er stellte sich hin und war wohl gerade der glücklichste Typ den die Welt je gesehen hatte, bis Tanja ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Schnappte ihn an der Leine und schaute ihm genau in die Augen. „Du dummes Fickschwein, wer glaubst du denn soll die Sauerei wieder sauber machen, los auf die Knie und auflecken“. Bernd hatte richtig Panik in den Augen, „Nein Herrin, das kannst du nicht von mir verlangen“. Tanja packte ihn sofort an den Eiern, „Seit wann dutzt mich mein Sklave und wenn du nicht machst was ich sage, raus ich dir deine Eier ab und du kannst für immer verschwinden, hast du das jetzt endlich verstanden“. „Entschuldigung Herrin, wird nie wieder vorkommen, natürlich mache ich was sie von mir verlangen“. Tanja ließ seine Eier los und sofort ging er auf die Knie und fing an sein eigenes Sperma vom Boden zu lecken. Als alles blitzblank und sauber war, stand er auf, Tanja nahm ihn sein Halsband mit der Leine ab. Streichelte ihm zärtlich über die Wange und meinte, „Gut gemacht, wir sehen uns nächste Woche und wage es nicht dir einen zu wichsen, ab sofort gehört du mir und nur ich bestimme was gemacht wird“. „Ja, Herrin, werde alles tun was sie von mir verlangen“. „Gut und nun verschwinde aus meinen Augen ich will dich nicht mehr sehen“. Bernd nickte uns zu und man sah dass Tanja endlich so mit ihm umging wie er es immer schon sich gewünscht hatte und verließ Freudestrahlend das Zimmer.

Chris und ich sahen uns an und mussten lächeln, das uns beiden das gefallen hatte war wohl klar. Tanja schnallte sich den Umschnalldildo ab, machte ihn sauber und legte ihn in den Schrank zurück. Dann kam sie zu mir, küsste mich und holte meinen Schwanz aus der Hose. Es war mir peinlich mich so vor Chris zu entblößen, was eigentlich ein absoluter Blödsinn war, Chris kennt meinen Freund auswendig durch die ganzen Ficks und den Beweisen von den Kameras. Sie ging in die Hocke und fing an mir meinen Prügel zu blasen, ich streichelte ihr durchs Haar und war der Glücklichste und stolzeste Mann in diesem Raum, vielleicht?

Chris pustete die Kerze aus und entfernt sie, dann den Vibrator, holte eine Reitgerte und meinte „das Wachs auf deinen Arsch stört“, er holte aus und traf genau den Punkt den er wollte und das mit einer Wucht das Sandra sich nach oben aufbäumte trotz der Gewichte, ich denke der Schmerz war eher zu verkraften. „Los zähl mit wie viele Schläge wir brauchen um dich wieder fein zu machen“. Schon knallte die Reitgerte erneut auf den Arsch von Sandra, 1 und immer wieder genau dahin wo er wollte und mit jedem weiteren Schlag fiel immer etwas vom Wachs auf den Boden, 8…9…10, Sandra schrie vor Schmerzen, Tränen flossen aus den Augen, sie wurde immer roter nicht nur am Arsch, sonder auch der Kopf färbte sich immer mehr in einem Rotton. 15…16…17…da war es geschafft, kein Wachs mehr auf ihren Arsch, dafür aber die Abdrücke der Reitgerte in der gleichen Farbe. Chris legte sein Instrument zur Seite nahm ihr die Gewichte ab, räumte alles weg und ließ Sandra langsam zu Boden, half ihr aufzustehen. „Also Sandra bist du bereit noch mehr an Schmerzen und Lust zu empfangen.“ „Sehr gerne, mein Meister hat mir befohlen mich komplett ihnen hinzugeben, ich stehe zur Verfügung“. Man war ich stolz auf meine kleine Managerbitch.

Chris führte sie an der Leine zu dem Bock wo sie das erste Mal ihre Schläge von mir bekam.
Löste die Fesseln die ich angebracht hatte und tauschte sie gegen Ledermanschetten aus. Fixierte sie als erstes an den Beinen und befestigte dann zwischen dem Bock und ihren Ärmen eine ca. 30 cm lange Kette. Was soll der Blödsinn, da brauchst du sie auch nicht auf einen Bock befestigen, war mein Gedanke. Chris sah mein Gesicht und zwinkerte mir mit einen hinterhältigen Lächeln zu. Was hat er denn jetzt vor? Tanja lutschte genüsslich weiter an meinem Schwanz, Chris kam vom Schrank zurück und hatte noch eine weitere Kette dabei, und nun? Stellte sich vor Sandra, öffnete die Kette und nun wusste ich auch was er vor hatte. Die Kette teilte sich auf jeder Seite zu zwei Ketten mit Klammern und Schraubverschluss, er befestigte sie als ersten an den schon geschundenen steil abstehenden Nippeln, zog die Schrauben an bis Sandra vor Schmerzen aufschrie. „Los bück dich so tief wie möglich runter“, schrie Chris Sandra an. Sandra bückte sich und Chris befestigte die andere Seite der Kette an den Schamlippen, zog die Schrauben fest an und kürzte die Länge der Kette auf leichte Spannung zwischen Titten und Schamlippen. Wie gemein ist das denn, sie konnte sich zwar Aufbäumen um den Schmerz der Schläge leichter zu verkraften, aber wenn sie das tat zieht sie sich selber sie Nippel und sie Schamlippen lang. Aua!

Dann holte er einen Rohrstock, okay gleich in die vollen. Streichelte zärtlich den Po, ließ seine Hand durch die leicht gespreizten Schamlippen gleiten, streichelte den Rücken und dann die Innseiten der Schenkel, bis sie total entspannt war. Nahm seine Position ein und schlug den Rohrstock mit mittlerer Stärke auf die roten Arschbacken von Sandra. Sie stöhnte auf, konnte aber ihre Stellung halten. Da folgte schon der zweite Schlag mit so einer Härte dass sich sofort ein Striemen abzeichnete. Sandra versucht durch heben ihres Oberkörpers den Schmerz zu verteilen, was natürlich nach hinten los ging, sie schrie nun so laut das Tanja meinen Schwanz entließ um nachzusehen was los war. Ich merkte nur wie mein Schwanz dadurch versuchte noch ein wenig größer zu werden, so geil machte mich das. Da folgten schon die nächsten zwei Schläge und Sandra kam an den Rand des Erträglichen. Tanja kam hoch nahm meine Hand und führte mich zum Gynokologenstuhl, da er auf Rollen war drehte sie ihn ein wenig, so dass ich sie gut ficken konnte und gleichzeitig wir beide weiter beobachten konnten was Chris mit Sandra anstellte. Sie nahm darauf Platz und legte ihre Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Aber bevor ich sie ficke wollte ich sie auch fixieren. So band ich ihre Beine fest, zog ihre Arme nach oben und machte sie hinter ihrem Kopf fest, legte noch einen Gurt über den Bauch und zog ihn fest. Nun war sie mir ausgeliefert, denn hier gibt es nur zwei Meister und der eine war ohne Frage Chris und Tanja sollte ihren Platz kennen.

Da sie gerade so geil war konnte ich sie benutzen wie ich wollte und diese Chance nutzte ich. Nun holte ich einen Ballknebel und verpasste es meiner süßen Traumfrau. Erst wollte sie nicht, öffnete dann aber ihren Mund und ließ ihn sich anziehen. Ich streichelte ihr über die Wange und über die Haare, beugte mich zu ihr herunter und meinte, „Vertrau mir es wird dir gefallen“. Sie versuchte zu lächeln und nickte. Ich holte zwei Klammern mit Schraubverschluss und befestigte diese an den vollerregten Nippel von Tanja. Sie ließ es geschehen und ich spannte die Klemmen so fest bis sie aufstöhnte. Ich kniete mich vor ihrer Fotze nieder streichelte sie und fing an sie zu lecken. Tanja stöhnte und wollte sich bewegen was aber in dieser Situation absolut nicht möglich war. Diese Frau konnte ich Stundenlang lecken so herrlich schmeckte sie und der Nachschub an Flüssigkeit nahm auch kein Ende, ich brauchte nicht viel als ich spürte wie Tanja einen Abgang hatte. Sie rutschte auf dem Stuhl soweit es ging und stöhnte ihre Lust durch den Ballknebel heraus.

Nachdem Chris noch ein paar Schläge mit dem Rohrstock ausgeführt hatte und Sandra die Tränen vor Schmerzen und Lust am Gesicht entlang liefen, zog er seine Hose aus und packte seinen Schwanz aus. Auch wenn man das für ein Klischee hält das Zuhälter einen großen und dicken Schwanz haben, weil nur dadurch die Frauen in „“ abhängig werden würden. Muss man ohne Zweifel in diesem Fall dem Klischee recht geben. Sein Schwanz war bestimmt 25cm lang und ca. 5cm dick. Man war ich neidisch und machte mir echt Sorgen ob meine Sklavin danach überhaupt noch was von mir wollte. Was mich wieder beruhigte war die Tatsache dass Tanja auch schon zwei so fette Dinger drin hatte und sie immer noch bei mir ist und ihre Orgasmen bekommt wenn ich meinen kleinen in sie versenke.

Sandra lag total fertig auf diesem Bock mit roten Striemen übersäten Arschs. Chris streichelte darüber was Sandra wieder zu stöhnen und leichter schmerzschrei veranlasste. Er setzte seinen Schwanz an und drückte sich cm für cm zwischen die Schamlippen. Als er bis zum Anschlag drin war, fing er an sie hart zu ficken, Sandra war es egal sie lag total erschöpft da, versuchte zu stöhnen und ihre Schmerzen unter Kontrolle zu bekommen, da Chris aber immer wieder mit seinem Körper an ihren Arsch klatschte. Spürte sie nicht nur diesen fetten Schwanz in ihrer Fotze, sondern auch den immer wiederkehrenden Schmerz. Damit aber noch nicht genug, Chris packte die Haare von Sandra und zog sie nach oben, Sandra schrie was das Zeug hielt, da sie ja immer noch mit den Ketten verbunden war. Chris stachelte das Schreien seines Fickfleisches nur noch mehr. Er erhöhte das Tempo und rammte seinen Schwanz wie ein Berserker in Sandras Fotze.

Holte mir eine Reitgerte, mit einem kleinen Lederlappen daran der Lappen hatte ein Herz in der Mitte ausgeschnitten. Dann setzte ich meinen Prügel an das herrliche Loch von Tanja an und rutschte der ganzen Länge ohne Probleme in sie, so Geil machte sie das alles. Sofort fing in an meinen Rhythmus zu suchen den ich dann sehr schnell fanden, so konnte ich meine kleine schön durchficken und gleichzeitig zusehen wie Chris, Sandra fertig machte und wie er sie fertig machte. Es stachelte mich so schön an das ich die Reitgerte auf Tanjas Titten knallen ließ, genau auf ihre Nippel. Tanja schrie durch den Ballknebel auf, aber ihre Nippel sagten mir, bitte mehr das ist so geil, denn sie stellten sich auf. Diese Einladung nahm ich gerne an und schlug nun im Takt meines Schwanzes abwechselnd und sehr hart auf die Titten meiner süßen. Chris legte seinen Kopf in den Nacken, stöhnte auf und spritzte seine ganze Ladung in Sandras Mösenloch. Er stieß noch zwei, drei Mal zu. Ließ die Haare los und Sandra fiel sofort auf den Bock, ließ dann seinen Schwanz herausgleiten. Atmete kurz durch und man sah wie das Sperma aus der Fotze von Sandra floss. Er entfernte die Klammern von den Schamlippen und den Titten. Sandra konnte sich endlich aufrichten und durchatmen. Dann löste er ihre Fesseln, machte alles sauber und räumte alles wieder weg.

Ich fickte immer noch meinen Schwanz in die Fotze von Tanja, die jeden Stoß genoss, als ich spürte wie es ihr wieder kam entzog ich mich. Tanja sah mich an und wollte ihre Erlösung, ich grinste sie an und zuckte mit den Schultern. Ging einen Schritt zurück und ließ meine Reitgerte genau auf die Fotze knallen. Tanja schrie, versuchte sich herauszuwinden, was doch vergebens war, und schon folgte der zweite Schlag, wieder genau ins Zentrum, so ließ ich noch weitere 5 Schläge sie spüren. Machte die Reitergerte sauber und räumte sie auf. Tanja war auch durch die Schläge wieder kurz vor der Erlösung und bekam sie wieder nicht. Sagen konnte sie nichts, selber Hand anlegen konnte sie auch nicht. Sie bewegte ihren Venushügel und bettelte förmlich darum das ich sie weiter ficke oder zu mindestens schlage. Aber sie sollte lernen dass es nach meinen Wünschen zu laufen hat.

Bin ich eigentlich noch ganz richtig im Kopf, wie nach meinen Wünschen, Tanja erfüllte mir alle Wünsche die ich wollte und noch viel mehr. Vor ein paar Tagen hatte ich noch nicht einmal eine Freundin geschweige denn was zum ficken, nun hatte ich so eine Traumfrau die nun vor mir gefesselt liegt und vertraut sich mir voll an und ich lasse sie nicht zum Höhepunkt kommen, ich muss doch ganz schwer was am Kopf haben. Ich ging neben sie und flüsterte in ihr Ohr. „Tanja entschuldige ich wollte es nicht so schnell beenden, du bekommst nun das was du willst“. Stellte mich vor sie und drückte meinen Schwanz in ihren Darm, was uns beiden sowieso am besten gefiel. Ich fickte sie bis zum Ende und wir beide kamen zur selben Zeit zum Höhepunkt, ein Megaorgasmus war ein Scheißdreck dagegen so intensiv war es. Sie zitterte am ganzen Körper und mir knickten die Beine weg, dass ich mich auf ihr Abstützen musste.

Als wir uns wieder erholt hatte, entfernte ich ihren Knebel, die Klammern und löste alle Fesseln, sofort fiel sie mir mit den Armen um den Hals, küsste mich und meinte, „Stefan ich liebe dich und du kannst alles mit mir machen was du möchtest, es war wunderschön“. Boah eh, Schwein gehabt! Nebenbei schaute ich zu Chris und Sandra. Chris war gerade dabei Sandra eine Creme aufzutragen. Sandra war nach vorne gebeugt mit gespreizten Beinen und ließ sich von Chris behandeln. Geiler Anblick man könnte gerade weitermachen. Tanja räumte den Stuhl auf und ich ging zu den beiden hinüber, nickte Chris zu der mir ein breites Lächeln entgegenbrachte, was wohl so viel sagen sollte, tausend Dank für diese Einladung.
Stellte mich vor Sandra die sich vom Bock hochdrückte mich mit der Hand an meinem Kopf zu sich zog und mich küsste und dann meinte, „ Danke, Meister für die Belohnung“.

Es fasziniert mich immer wieder zu was Sandra fähig ist.

100% (27/0)
 
Categories: AnalBDSMHardcore
Posted by bigboy265
2 years ago    Views: 3,563
Comments (3)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
16 days ago
wär so gerne diese sexsklavin tv sklavin tanja sucht 24/7/365 zuhälter und meister
2 years ago
Geile Story und sehr gut geschrieben großes Lob an dich, warte schon auf den nächsten teil
2 years ago
wie immer genial,freu mich schon auf die fortsetzung.lass uns nicht zu lange warten