In den Fängen der Psycho-Girls

Ruhe nach dem Sturm

Über 12 Stunden waren bereits vergangen seit Lisa und Carolin ihr Opfer auserwählt hatten. Jetzt war bereits alles vorüber. Es war Nacht und die beiden lagen nackt nebeneinander auf dem zerwühlten, schwarzen Bettlagen und starrten in die Schatten an der Zimmerdecke. Mondlicht reflektierte sich auf der nackten, feuchten Haut der beiden Mädchen. Es war heiß und die letzten Stunden waren aufregend. Bis dahin hatte Lisa nicht wirklich geglaubt, wie weit sie mit Carolin gehen würde. Die Grausamkeit ihrer Fantasien hatte sie erregt, aber an der Umsetzung hatte sie bisher gezweifelt. Sie konnte immernoch nicht richtig glauben, was sie vor wenigen Stunden, eigentlich waren es nur Minuten, getan hatten. Der Gedanke machte sie sofort wieder feucht, sie schloss die Augen und sog tief die schwüle Luft ein. Der Atem der beiden Mädchen vereinigte sich zu dem einer einzigen Person.
Lisa verspürte den Drag nach mehr, den Durst nach Blut und Gewalt. Sie wischte mit der Hand den Schweiß von ihrem Gesicht. „Die riecht immer noch nach Schwanz“ dachte sie, während sie die hohle Hand über ihre Nase legte. „Oh jaa“. Sie schloss die Augen und ließ ihre Hand an ihrem Körper hinabgleiten. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Heut Nacht wurde sie zum Teil der erbarmungslosen Welt, in die sie die ein Jahr ältere Carolin eingeführt hatte. Ihre Hand hatte noch einen anderen Geruch, einen leicht metallischen Geruch. Es war der Geruch von Blut. Ihre Finger glitten in die feuchte Spalte zwischen ihren Schenkeln, sie stöhnte leise auf. „Sperma und Blut“ dachte sie.

Lisa und Carolin

Lisa war 19 Jahre alt. Bis zu dem Tag als sie Carolin kenngelernt hatte, war sie ein hübsches, aber schüchternes Mädchen – und damit Objekt der Begierde für etliche notgeile Kerle, die einen schnellen Fick suchten und danach nichts mehr mit ihr zutun haben wollten. Lisa ekelte diese Art von Kerlen an. Sie fing an alle Männer für ihren Sextrieb zu hassen, schottete sich von ihrer Umwelt ab, beendete Freundschaften. Immermehr veränderte sie sich, kompensierte ihren Frust in provokanten Outfits und Aktionen. Die Jungs in der Oberschule fanden sie anziehend und unheimlich zugleich, doch ein Aussenseiter wurde sie bei beiden Geschlechtern. An den Wochenenden trieb sie sich in den Clubs der Stadt herum, wo sie im nebeldurchfluteten Stroboskop-Licht zu düster hämmernden Industrial-Beats tanzte und sehnsüchtig nach einem gleichgesinnten Mädchen suchte. Immer heftiger wurde ihr Verlangen, ihre Sehnsucht nach Sex mit dem gleichen Geschlecht.
Eines Nachts lernte sie Carolin kennen. Es war auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch, der durch eine einsame, durch flackerndes Neonlicht erhellte Unterführung führte. Sie ging zügig, als sie pötzlich ein nahes Geräusch hört, das sie sofort stehenbleiben ließ. Ängstlich starrte sie in die dunklen Ecken, die sich in den Schatten der Betonpfeiler links und rechts erstreckten. Sie hielt gespannt die Luft an, lauschte nervös. Ihr war noch nie etwas passiert, doch schon öfters hatte sie aus sicherer Entfernung betrunkene und gröhlende Gestalten im Vorbeiziehen beobachtet. Sie hatte keine Lust solchem widerlichen Pack in die Arme zu laufen. In ihrer Handtasche hatte sie Pfefferspray bei sich. Insgeheim wartete sie nur darauf einem Kerl die volle Ladung ins Gesicht zu spüren. Adrenalin stieg in ihr hoch.
Sie zog die Dose hervor. Nun erkannte sie das Geräusch etwas besser. Es hörte sich nach gedämpften Schlägen an – oder waren es Tritte? - hier und da ein gequältes Keuchen. Jemand wurde zusammengeschlagen! - da war sie sich sicher. Jetzt hörte sie Flüche – die Stimme eines jungen Mädchen. „Du verdammtes Stück Dreck!! - ich sollte dich aufschlitzen...!!“
Lisa näherte sich lautlos der Ecke, aus der die Geräusche kamen, und spähte zögernd dahinter. Was sie sah erstaunte sie: da stand ein junges Mädchen, dass einen jungen Mann fest an den Schultern gepackt hatte und ihm mit Wucht immer und immer wieder das Knie zwischen die Beine rammte. Sie ging mit einer gnadenlosen Brutalität vor, die Lisa zusammenzucken ließ und gleichzeitig faszinierde. Das Gesicht des Mannes war schmerzverzerrt, seine Augen zusammengekniffen. Lisa sah, dass er kurz davor war das Bewusstsein zu verlieren. Plötzlich drehte sich das Mädchen um. Lisa zuckte wich erschrocken zurück, starrte in 2 dunkle Augen – wunderschön und gewalttätig zugleich. „Was ist?! Willst du seinen verdammten Eiern den Rest geben?“ fragte das Mädchen bösartig grinsend. Lisa hatte Carolin getroffen.
Das war nun schon über ein halbes Jahr her. Seitdem hatten die beiden Mädchen schon an die 10 jungen Männer ausgeraubt und brutal zusammengeschlagen. Und sie hatten Sex miteinander. Die beiden Mädchen waren ein Paar – wie eine lesbische Variante von „Natural Born Killers“ fühlten sie sich.

Chris

Chris war 26. Er war ein gut aussehender Typ, doch seit einiger Zeit Single. Er konnte es kaum fassen, als ihm jetzt plötzlich das Mädchen schrieb, das er sich schon unzählige Male vorgestellt hatte, wenn er sich abends im Bett genüsslich seinen Schwanz wichste.
Es war schon einige Zeit vergangen, seit er sie ins Bett kriegen wollte. Seit damals hatte sie sich verändert, war ein echter Vamp geworden. Er kannte sie noch als schüchternes Mauerblümchen. Damals hatte er gedacht sie wäre leichte Beute, doch irgendwie schien nichts bei ihr zu wirken und er ließ es schließlich auf sich beruhen. Mehr als einmal hatte er ihr klargemacht, dass er Bock hätte mal was mit ihr zu machen. Aus seiner Absicht sie zu ficken machte er dabei keinen Hehl. Er schickte ihr sogar ein Foto, auf dem deutlich die dicke Auswölbung in seiner Boxershort zu sehen war, doch nchts schien bei ihr zu wirken. Vergessen hatte er sie allerding nie.
„Diese kleine Psycho-Bitch“ dachte er. Sie hatte etwas Seltsames an sich – etwas Unheimliches. Diesmal hatte sie sich bei ihm gemeldet. Das machte ihn verdammt geil. Er fragte sich wie weit er bei ihr gehen könnte im Bett. Was würde sie wohl alles mitmachen? Der Gedanke machte ihn sofort wieder hart und er spürte, wie seine Erektion pochend von innen gegen seine Jeans drückte. „Bleib ruhig“ flüsterte er leise zu sich und kniff die Augen zu. „Das wird der Hammer werden...“.
Heute Abend würden sie sich treffen, würden was trinken gehen. Den Ablauf danach hatte er sich schon ganz genau ausgemalt. „Lisa..“ dachte er und lächelte dabei - „..oh jaa, ich werd dich geil durchficken...“. Bei diesem Gedanken verwandelte sich sein Lächeln in ein breites Grinsen und seine Hand drückte leicht auf die dicke Beule, die sich in seiner Hose gebildet hatte.

Filmriss

Er blinzelte... Filmriss... Kälte... Filmriss... er holte Luft... Filmriss... im Auto... Filmriss... sein Auto... Filmriss... Sie neben ihm... Filmriss... er nimmt einen Schluck aus ihrer Flasche, gibt sie ihr zurück... Filmriss... verschwommen... sie grinst... Filmriss... „Was zum...?“... Filmriss... Alles verschwimmt... Filmriss... SCHWARZ

Chris kommt zu sich... Sein eigener Puls pocht dumpf in seinen Ohren, sein Herzschlag dröhnt bis in die Schläfen.
Sein Kopf ist kurz vorm explodieren. Kälte... verschwommene Schatten über ihm... Sein Blick wird klarer... Er versucht sich an den Kopf zu fassen. Es geht nicht! Panik... Plötzlich eine Ohrfeige. Sein Kopf wird auf die Seite geschleudert. Der Blick wird klarer. Er versucht aufzustehen. Es geht nicht!

Plötzlich begreift er: Er ist gefesselt! Er liegt auf einem Tisch, Arme und Beine vom Körper abgespreizt und fest nach unten an die Tischbeine gefesselt. Panik steigt in ihm hoch. Kälte – er ist nackt. Er spürt einen kalten Hauch auf seiner Haut. Seine Nippel sind hart und sein Brustkorb bebt. Er windet sich auf dem Tisch, keucht vor Anstrengung. Sein Kopf schnellt herum – da stehen sie...
beide nackt. Lisa und ein anderes Mädchen. Er kann es kaum glauben. Die beiden Mädchen stehen im Kegel des kalten Lichts, dass von der Neonröhre über dem Tisch ausgeht. Es wirft düstere Schatten über ihre Augenhöhlen, lässt sie fast dämonisch aussehen. Während die Unbekannte niederträchtig grinst, sieht er in Lisas Gesicht nur den blanken Hass. Die beiden haben ihn mit ihren Blicken fixiert. „W-w-was soll das?!“ stammelt er. Seine Stimme scheint fast zu brechen. Er schluckt. Die Mädchen mustern seinen nackten Körper, genießen wie er sich aufbäumt, ohne dabei eine echte Chance zu haben. Abgesehen von seinem Gesicht und den Armen ist sein Körper fast weiß. Die leichte, dunkle Behaarung auf Brust und Bauch hebt sich im künstlichen Neonlicht deutlich von der hellen Haut ab. Die Mädchen riechen seinen Schweiß. „Todesangst“ denkt Carolin, denn sie kennt den Geruch. Es erregt sie. Ihre Blicke gleiten weiter hinab, über Chris' Bauch, vorbei an seinem Nabel und zwischen seine gespreizten Schenkel. Sein Schamhaar ist unrasiert – kurz und dicht. Er hatte es nicht für nötig empfunden sich extra für die kleine Schlampe zu rasieren. Dann haftet sich ihr Blick auf seinen dicken, schlaffen Schwanz und den runden, prallen Hodensack darunter. Er ist unbeschnitten - seine Eichel zeichnet sich deutlich unter der fleischigen Vorhaut ab. Die Mädchen treten beide näher.
Die Nippel der beiden schlanken Mädchen sind hart. Lisa hat größere, volle Brüste, während Carolin mit ihren kleinen Brüsten im Stehen und mit erigierten Brustwarzen fast flach ist. Im Gegensatz zu Lisa wirkt sie fast drahtig, durchtrainiert. Auf ihrem Bauch zeichnet sich ein schlankes Sixpack ab. Wenn sie es wollte, dann könnte sie einen ausgewachsenen Mann mit wenigen Handgriffen töten, noch ehe er überhaupt realisiert wie ihm geschieht.
Beide Mädchen sind außergewöhnlich hübsch. Ihr langes, dichtes Haar ergießt sich über ihre schmalen, femininen Schultern. Lisa ist blond, hat blaue Augen mit langen Wimpern und geschwungenen Augenbrauen. Ihre Lippen sind voll und sinnlich. Wie oft hat Chris sich vorstellt, wie diese Lippen seine Eichel umschließen.
Carolin ist das Gegenteil – sie hat dunkelbraune, fast schwarze Haare und braune Augen. Ihre Augenbrauen sind fast gerade, geben ihrem Blick etwas stets Bedrohliches und zugleich Anziehendes. Chris hebt den Kopf, schaut keuchend an sich hinunter. So bizarr die Situation und so verwirrt er auch ist: in seine Angst mischt sich ein seltsames Gefühl der Erregung. Er kann nichts dagegen tun. Er schluckt, spürt das Kribbeln im Unterbauch. Sein schlaffes, dickes Glied zuckt kaum merklich. „Wichs ihn!“ befiehlt Carolin Lisa. Ihre feste, emotionslose Stimme duldet keinen Widerspruch.
Lisa starrt angewidert zwischen Chris' Schenkel. Sie hebt die Hand und ohne zu zögern packt sie seinen Schwanz. Sein Unterleib zuckt unter dem Griff der schlanken Hand leicht zurück. Er keucht, sein Kopf zittert. Er spürt den festen Griff der geschmeidigen Finger um sein Glied, seine Atmung wird schneller und er schaut Lisa schluckend ins Gesicht.
Lisa starrt angewidert auf den Schwanz in ihrer Hand. Sie spürt ihn pulsieren, spürt, wie er sich in Sekundenschnelle andickt – wie der dicke Penis in ihrer Hand hart wird. Plötzlich wendet sie sich Chris zu, sieht ihm direkt in die Augen, fixiert erbarmungslos seinen Blick.
„Du armseliger Schwächling... hast du ernsthaft geglaubt, du könntest dein minderwertiges Sperma in mich reinspritzen?! Hast du geglaubt, ich würde für diesen verdammten, widerlichen Schlappschwanz hier die Beine breit machen??!!“ Bei den Worten umfasst sie das nun harte Glied noch fester, spürt es heftig und heiß in ihrer Hand pulsieren. „Du Stück Dreck...“ zischt sie ihm hasserfüllt ins Gesicht und ihre Faust schiebt seine Vorhaut über die Eichel zurück. Chris zuckt und stöhnt leise auf, als Lisa seine dicke, schleimige Eichel blank legt. „Du häßliches Stück Scheiße!“ beschimpft sie ihn, während Hass und perverse Erregung in ihr hoch kochen. Sie beginnt in rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz zu massieren. Chris stöhnt, sein Unterleib zuckt und er legt den Kopf in den Nacken. „Oh Gott...“ keucht er. Lisa bearbeitet seinen Schwanz, lässt ihr Handgelenk gekonnt kreisen, schiebt die Vorhaut über die Eichel zurück und lässt sie schmatzend wieder nach vorn gleiten, wodurch sie einen weißen, schleimigen Film über die Eichel verteilt. Chris erschaudert und stöhnt, während sein Unterleib rhythmisch zuckt. Wogen von purer Erregung, wie er sie noch nie zuvor gespürt hat, durchfluten seinen Körper. Lisa spürt die dicken Adern pulsieren, die auf seinem Schaft hervorgetreten sind. Der Vorsamen verteilt sich weiter über der Eichel und zwischen Lisas Hand und Chris' zuckender Erektion. Der Geruch von Schwanz und Sperma mischt sich mit den Gerüchen von Angst und Erregnung.
„Du widerst mich an...“ zischt Lisa durch zusammengebissene Zähne, während ihr hasserfülltes Gesicht sich bis auf wenige Zentimeter zu Chris' Gesicht herabgebeugt hat. Er spürt ihren warmen Atem auf seiner Haut. Sein Sperma scheint in den Hoden fast zu kochen. Plötzlich tritt Carolin auf der gegenüberliegenden Seite an den Tisch heran.
Dämonisch lächelnd beobachtet sie Lisa, verfolgt jedes Detail. „Zeit für ihren ersten Blutrausch“ denkt sie. Dann schaut sie Chris streng und gnadenlos in sein erregt-verzerrtes Gesicht. „Kein Verlust“ denkt sie sich. „Sag mir, wenn du abspritzt!“ befielt sie ihm schließlich knapp und hart mit eiskalter Stimme. Schon in diesem Moment spürt Chris, wie sich seine prallen Hoden zusammenziehen... Sein Oberkörper hebt sich leicht vom Tisch. „Ahh... ich komme... ich komme gleich..!“ keucht er und sein Brustkorb bebt, während sich sein Körper im Orgasmus anspannt.
Plötzlich... etwas metallisches blitzt auf... „tust du nicht“ sagt Carolin und noch während sie spricht umschließen ihre Finger entschlossen und fest die pulsierenden Hoden, ziehen sie lang und – SSLLLITT!! - trennen den gesamten Hodesack mit einem einzigen, gezielten Messerhieb vom Körper ab. Ein spitzer Schmerz lässt Chris zusammenzucken und aufstöhnen. Seine Schenkel erzittern. Lisa hält inne, sie atmet heftig durch den offenen Mund, ihr eigener Saft strömt aus ihrer glitschigen, heißen Spalte an ihren Schenkeln herab. Die mächtige, zuckende Erektion, die sie mit festem Griff umschließt, pumpt vergeblich. Nur heiße Luft dringt noch aus der prallen Eichel, wo eigentlich Spermaschübe spritzen sollten. Mit weit aufgerissenen Augen hebt Chris den Kopf. „Nein!“ keucht er mit trockener Kehle und atmet heftig. Er blickt an sich hinunter. Der Geschmack von Blut breitet sich in seinem Mund aus. Er starrt ungläubig auf das Messer und die Trophäe, die von Carlins Hand baumelt. „Nein... nicht... nicht mein Sack!!“ jammert er. „Bitte nicht!! Nicht mein Sack!! Oh Gott... Nicht mein Sack!!“ beginnt er zu kreischen. Carolin hebt ihr Messer, auch Lisa zieht plötzlich ein Messer hervor... „Stirb du Bastard!!“ kreischt Lisa, während sich die Fingernägel ihrer Faust in die, von prallen Adern durchzogene Haut, seiner, immer noch hart zuckenden Erektion bohren. Gleichzeitig heben die beiden Mädchen ihre langen Kampfmesser und lassen sie erbarmungslos herabsausen... und stoßen sie bis zum Anschlag in den Brustkorb des nackten jungen Mannes. Unter einer Fontäne aus Blut reißen sie die Messer wieder heraus und lassen sie sofort erneut herabsausen. Immerwieder stechen sie zu, minutenlang. Das Letzte, das Chris sieht, bevor es für immer schwarz um ihn wird, ist, wie Lisa und Carolin sich blutverschmiert über ihm zueinander beugen und innig küssen.

Die Ruhe nach dem Sturm

Nachdem sie Chris getötet hatten, haben sie geduscht und dann scheinbar endlos miteinander geschlafen. Die Spuren und Überreste mussten sie noch beseitigen, aber ihr Versteck war sicher. „Hier wird uns keiner stören“ denkt sie. Dann starrt sie gedankenversunken an die Decke. Schließlich hebt sie den kopf leicht und dreht ihn nach rechts. Dort erspäht sie den dunklen, flachen Schatten ihrer ersten Trophäe auf dem Tisch. „Nicht mein Sack...“ flüstert sie gehässig mit verstellter Stimme und verzieht beim Gedanken an Chris und seinen Schwanz leicht angeekelt das Gesicht.
Das sollte erst der Anfang sein...

ENDE / Fortsetzung folgt? Kommentare erwünscht
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Categories: BDSMLesbian SexMature
Posted by bi_boy_86
6 months ago    Views: 3,547
Comments (4)
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27 days ago
Daumen hoch für diese Erzählung.
Danke und bitt auch um mehr, sowie schönes Neujahr
1 month ago
ist das geil !! gibt es noch mehr von dir ?
6 months ago
ja weiter, es gibt sicher noch viele Opfer
6 months ago
geil, bitte schreib weiter!!