Noch ohne Titel

Tja.... wie fange ich an?
Ich bin sozusagen als gut situierte Tochter aufgewachsen, ganz klassisch.
Mein Vater ist der typische Manager. Nie daheim, aber die Kreditkarte hat ein umwerfendes Limit.

Meine Mum ist passend dazu einfach nur Hausfrau und kümmert sich vorrangig um Personal und ihre Beautytermine, vielleicht noch hier und da um Einladungen.
Klar- und um mich.
Meine Mutter ist 1,75 gross, schlank mit tollen Hüften und ein weiblicher Typ, aber nicht zu üppig und hat hellblonde, ellbogenlange Haare.

Glücklicherweise habe ich das gute Aussehen meiner Mutter geerbt und seit ich mich erinnern kann, werde ich von ihr auf perfekte Optik, Ehrgeiz, Fitness und gutes Benehmen getrimmt.
Mit vier Jahren gings mit dem Ballett los, dazu gehörig Fitness und mit zwölf kam ich regelmässig mit zur Kosmetikerin.

Dazu noch eine Privatschule mit unverschämter Gebühr, aber automatisch tollen Zensuren.... eigentlich das Leben einer Prinzessin.
Leider stellte sich auf der Schule relativ schnell heraus, dass ich zwar nicht dumm bin.... aber auch nicht für eine herausragende Karriere würde die Weichen stellen können.
Das sagte der Direktor nach einem Halbjahr meiner Mum.

Die nahm mich über Weihnachten mit nach Hause und ich erwartete ein Donnerwetter.
Das passierte aber nicht.
Meine Mum zog grübelnd durchs Haus, als würde sie etwas ausbrüten.

Am folgenden Abend kam es dann auch. Dad war mal wieder nicht da und sie rief mich ins Wohnzimmer.
Personal war auch keines im Haus... mir wurde mulmig.

Sie rief mich runter und blickte mich von ihrem Sessel aus sehr ernst an.
Sie sagte ganz ruhig, aber sehr ernst ‚Ich habe eigentlich grössere Hoffnung in dich gesetzt. Mit blieb damals nur übrig mir einen reichen Kerl zu suchen. Ich konnte mir kein Studium leisten.’

Ich fing einfach mal an etwas zu heulen, weil eigentlich wusste ich gar noch nicht, was sie von mir wollte. Ok, ich war keine dolle Leuchte.... aber man musste sich für meine Noten doch nicht schämen. Aber Widerrede war auch nie eine gute Idee.

Sie stand auf und ging um mich ganz langsam herum.
Plötzlich kam dann der Satz, der mich völlig schockierte.

‚Los, zieh dich mal aus. Komplett!’

JETZT war ich wirklich am heulen, echt und aus Entsetzen.
Ich sah sie völlig entgeistert an und schüttelte den Kopf.
Zack, hatte ich eine Ohrfeige zu sitzen.

‚Heulen hilft dir nicht und wenn es nicht bald flott geht, dann gibt es gleich die nächste!’

Neben mir stehen zog ich mein schönes, neues Burberrykleid aus und legte es zur Seite.
Klatsch, sass die nächste Ohrfeige....
Ich begriff und zog auch meine La Perla-Wäsche aus und stand da also mitten in dem riesigen Zimmer ganz nackt und schämte mich zu Tode.


Wieder verschränkte Mum ihre Arme und lief ein paarmal um mich herum.
Vor mir blieb sie stehen und diesmal schüttelte sie ihren Kopf, ging langsam zum Sessel und schaute mich enttäuscht an.

Jetzt folgte ein Vortrag, den ich nicht erwartet hätte.

‚Du bist Durchschnitt. Karriere wirst du mit deinen Leistungen nicht machen. Du bist zwar schlank und etwas sportlich, aber beileibe nicht perfekt.
Was soll ich nur mit dir anstellen?
Wie stellst du dir deine Zukunkft vor? Willst du als Kellnerin enden?
Du hast hier alle Möglichkeiten und stellst dich an wie eine hohle Nuss!’

Mit grossen Augen fing ich an zu begreifen, was sie wollte. Klar, das echte Leben war mir hier mal völlig fremd. Aber bis zum Abi waren es doch noch ein paar Jahre und danach... naja, nun.... also.... keine Ahnung, was danach ist....

Ganz ehrlich sagte ich ihr, dass ich so weit noch nicht geplant hätte und es doch auch noch so lange dahin sei und ich mich bestimmt in der Schule mehr anstrengen wollte.

Sie fing an zu schäumen vor Wut..... und brüllte mich an: ‚Fräulein, wenn du diesen Lebensstandard, den du ja sehr geniesst, beibehalten willst..... gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder wächst Dir noch ein ordentliches Gehirn oder du wirst hart an dir arbeiten müssen, damit die Männer sich dir Finger nach dir lecken und du gut verheiratet wirst!!’

‚Bei mir damals reichte ein normales, gutes Aussehen. Heute erwartet ein Mann mit Kohle etwas mehr.... du musst einen perfekten Körper haben und so heiss sein, dass ihn alle beneiden.
So, jetzt äussere dich mal dazu!’

Als wäre ein Zug durch meinen Kopf gefahren fühlte ich mich, ich bekam kein Wort mehr raus und stammelte nur noch Unfug.

‚Du hast doch sonst nicht so ein leises Mundwerk..... gut, du kannst also keine Entscheidung treffen.
Jetzt werde ich dir sagen, was ab heute hier angesagt ist. Als erstes wird jetzt mal klargestellt, dass du auf keinen Fall mit Jungs rumficken wirst!
Morgen früh geht es zum Gynäkologen, ob du auch noch Jungfrau bist. Als nächstes wird demnächst deine Nase korrigiert, du brauchst etwas Niedlicheres. Deine Titten sind ganz in Ordnung, da warten wir noch etwas dein Wachstum ab. Als nächstes werden Termine gemacht, dass deine Haare an Beinen, Achseln und Pussy regelmässig gelasert werden. Da soll sich überall erst gar nichts grossartig bilden.
Zudem gibt es ab sofort ein Verbot für Piercings, Tattoos und gefärbte Haare!
Sport gibt es weiter, ich bespreche alles weitere mit deinen Trainern.’
Unbeweglich und schockiert stand ich da und die Tränen liefen und liefen an mir herab.

‚Zieh ab in dein Zimmer und hör auf zu plärren!’

Sprachs und stolzierte aus dem Zimmer.

Flott schnappte ich meine Klamotten und rannte die Treppe hoch, schloss meine Tür zu und heulte sicher stundenlang.
Gut, ich hatte noch nie an die Zukunft gedacht. Aber wozu auch? Geld ist doch ohne Ende da. Studieren, Job.... das hat doch noch so lange Zeit.
Ob ich noch Jungfrau wäre! Ich bin 13.... was denkt die denn von mir??
Ihr zu widersprechen ist mir aber noch nie gut bekommen.... also wartete ich einfach den nächsten Morgen ab. Vielleicht wollte sie mich nur animieren, dass ich in der Schule besser werde.

Da hatte ich mich gründlich geirrt. Um punkt acht sassen wir beim Arzt in der Praxis und sie kam mit ins Behandlungszimmer. Vor Scham wollte ich im Boden versinken! Noch nie war ich beim Gynäkologen und sie wollte dabei sein?
Verstört stieg ich auf den Stuhl und der Arzt bestätige natürlich meine Jungfräulichkeit.
Sie stöhnte nur ‚Wenigstens etwas. Aber lieber Doc- wie sieht es aus mit ihren Titten? Sollte sie Hormone bekommen oder meinen sie, dass das was ordentliches wird?’

Er schaute gelangweilt auf ihre Oberweite und sagte....’naja, wenn das ihre leibliche Tochter ist und sie etwas mehr haben soll.... wenn sie ganz sicher gehen wollen.... dann sollten es schon ein paar Hormongaben sein’

Ich dachte, ich höre nicht richtig. Auf diesem Monster von Stuhl liegen müssen und die reden über mich wie über ein Auto, dem man neue Reifen kauft! Das war so beschämend und dann kam noch die Helferin herein und fing an den Umfang meiner Brüste zu messen und zu notieren. 75a aktuell. Ja, hätte ich denen auch sagen können.


Sie grinste mich dreckig an und quetschte extra zu. Kurz noch eine Injektion und ich durfte mich endlich anziehen.

Daheim bekam ich dann für die folgenden Monate einen Terminplan. Sport, Kosmetik, Kniggekurse, Stilberatung und natürlich diese entwürdigenden Lasertermine.
Kommentarlos lag das auf meinem Tisch.

Ansonsten blieb alles gleich. Dad war kaum da und ich traute mich auch nicht mit ihm zu reden.
Je länger ich über das ganze nachdachte, umso logischer fand ich das eigentlich und der Gedanke genauso wie Mum einfach nie arbeiten zu müssen und einen Mann zu finden, der mich anbetet und auf Händen trägt.... naja, es gibt schlimmeres.

Nach und nach fand ich Gefallen an meinen neuen Terminen. Nur die Gänge zum Gyn hasste ich weiter.
Meine Brust spannte und bald hatte ich in der Klasse die grössten Möpse. Ganz akribisch wurde bewacht, dass ich nix mit Jungs anfing das störte mich aber nicht allzu sehr. Nur eben die dauernden Kontrollen meiner Jungfräulichkeit.

Manchmal kam ich mir vor, als sähe Mum mich wie ein Stück Vieh und manchmal fand ich ihre Mühe auch ganz toll.
Sie blieb aber sehr hart und nach zwei Jahren kam dann die nächste Predigt, auf die ich gern verzichtet hätte.

Es war mal wieder niemand im Haus und sie rief mich herunter.
‚Los, runter mit deinen Designerfummeln und lass mich mal sehen, ob du mittlerweile schon was fürs Auge bist.’

An ihre Ohrfeigen konnte ich mich so gut erinnern, ich war schnellstens nackt.

Wieder tigerte sie um mich herum, aber diesmal griff sie hart in meine Brüste, meinen Po und generell meine Muskeln.
Die Behandlung hatte meine Brüste auf riesige 75D anschwellen lassen.
Durch mein Training hatte ich einen sehr prallen Po und ansonsten eine sehr elegante Figur, reine Haut und keine Haare am Körper.
Meine Frisur war recht simpel- lange, hellblonde Haare.

Ihr Tonfall wurde wieder eisig wie damals und mit dem folgenden rechnete ich wirklich nicht.
‚Dein Dad und ich wollen in ein paar Jahren auswandern, bis dahin müssen wir dich verheiratet haben. Irgendwann solltest du uns nicht mehr auf der Tasche liegen. Dein Training ist ganz ordentlich, nur wird deine Optik allein nicht ausreichen. Jungfrau musst du bleiben, aber ein paar sexuelle Fähigkeiten musst du schon erlernen.
Keiner kauft die Katze im Sack.
Also- hast du schon Pornos gesehen?’

Naja, ihr werdet es schon raten.... mir fiel dazu nichts ein und die Tränen liefen.

‚Gut, eigentlich ist es mir auch egal. Ab heute kommt zu deinem Training ein neuer Punkt dazu. Du bist alt genug und wirst lernen Schwänze zu blasen. Vermutlich machen das all deine Freundinnen eh schon. Ich werde das überwachen und du wirst keine Zicken machen und dir gefälligst Mühe geben!’

In mir brach eine Welt zusammen. Ich sollte bitte was???
Diese anderen Sachen, ja- ok, ungewöhnlich, aber die konnte ich ja noch nachvollziehen.
Bevor ich weiter denken konnte, hörte ich es klingeln.

Direkt folgte der eine eisige Ansage ‚so, wir fangen direkt an. Ein alter Freund von mir wird dich unterrichten. Er heisst Michael.’

Mum begrüsste den Mann sehr herzlich, ich hatte ihn noch nie gesehen. Sie lachten im Flur und sie rief mir zu ‚du bleibst da genau so stehen!’
Wortfetzen drangen zu mir... nutzlos.... verwöhnt....Fotze bleibt tabu.... passe auf, dass sie nicht zickt...

Der Typ sah aus wie ein Schläger.... mir wurde angst und bange.
Gross, dunkle Haare und tätowiert. Er strahlte, als er meinen Körper betatschte und ich wurde rot und wollte mich wegdrehen.
Direkt griff er meine Hände und wurde todernst.

‚Du wirst mir nicht widersprechen und dich nicht bedecken! Deine Mutter möchte, dass du für jeden Mann ein wahrgewordener Traum von einem Fickstück wirst und ich fange jetzt damit an. Ob du heulst oder nicht.... wir fangen mit deinem Blasunterricht an.’

Sprachs und fing an zu lachen.
Hilflos schaute ich Mum an und wollte sie um Hilfe bitten, nur war da schon wieder der erbarmungslose Blick und sie befahl, dass ich mich hinknien soll und meine Mundfotze öffne.
Mundfotze! Fickstück! Ich traute meinen Ohren kaum noch.

Das konnte doch alles nicht wahr sein.

Schneller, als ich es begriff, wurde ich auf die Knie gestossen und hatte Michaels Schritt vor meinem Gesicht. Er zog seine Jeans auf und seinen Schwanz heraus.
Der schlug mir direkt vors Gesicht und roch seltsam. Ich hatte noch nie einen live gesehen und wollte nur weg, rauf in mein Zimmer.
‚Los, mach den Mund auf und leck dran.....sonst schiebe ich ihn rein!’

ok... lieber lecken, dachte ich mir. Mit spitzer Zunge versuchte ich bloss nichts zu schmecken und schloss die Augen.
Ein, zwei Minuten konnte ich das machen und wurde sofort wieder angeherrscht ‚Mach das richtig oder bist du dazu auch zu dumm?’

Mum stellte sich hinter mich und versprach ihm meinen Kopf festzuhalten, er könne loslegen.

Michael fluchte, weil sein Schwanz nicht mehr stand und fing an grob meine Brüste zu quetschen... bis er ihm wieder stand.
Mir liefen vor Schmerz, Angst und Erniedrigung die Tränen herab.

Sein Schwanz drängte in meinen Mund und den Kopf konnte ich nicht drehen und obendrein hielt er mir die Nase zu, bis ich den Mund ganz öffnete.
Dann war die Eichel drin und ich bekam Panik.... so ein riesiges Ding. Wie sollte da alles reinpassen?
Als Geistesblitz kam mir die Idee meine Hände zu benutzen.... die wurden mir dann direkt festgehalten und er bewegte seine Eichel immer rein und raus.
Wie durch Watte hörte ich ihn ‚ Die Schlampe ist echt zu blöde, da werden wir lange brauchen. Am besten sie kommt immer nach der Schule zu mir und ich fixiere sie für den Unterricht. Ich lass mir was einfallen, werde wohl irgendein Gestell bauen dazu. Wenn du magst- ich lass dazu gern Skype laufen.’

‚Hauptsache, sie lernt das. Wie du das machst- das überlass ich dir gerne. Sie muss Jungfrau bleiben, aber ordentlich Sperma im Mund wird ihr schon nicht schaden. Es sollte nur niemand zum üben kommen, der uns kennt.’

‚Wenn ich die so ansehe...da werden sich einige bereit erklären. Für den ersten Tag soll es gleich auch gut sein. Ich werde ihre Nutteneuter noch etwas bearbeiten, damit ich zum Abschuss komme.’

Schon merkte ich ein Ziehen an meinen Nippeln und im Wechsel ein Quetschen am Busen und er stiess immer tiefer in meinen Mund. Ich bekam keine Luft und die Angst wurde immer grösser.


Endlich stöhnte er lauter und packte jetzt meinen Kopf und schon kamen die ersten Schübe Sperma tief in meinen Mund.
Es schmeckte so widerlich und wurde immer mehr und mehr.

Er sah mich an und zog den Schwanz raus und hielt mir den Mund zu.
‚Schluck alles runter, sonst machen wir dasselbe gleich nochmal.’


....so, Fortsetzung folgt demnächst ☺

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Categories: Celebrities
Posted by berlinerschlampe
6 months ago    Views: 1,599
Comments (6)
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21 days ago
Sehr schöne Geschichte
5 months ago
Erstmal zum Blasmaul abrichten. Geiler Anfang!
6 months ago
da bin ich doch mal gespannt auf die nächsten Lektionen
6 months ago
Titelvorschlag: absoluter Bockmist
6 months ago
Titel Vorschlag: "Zur Dame von Welt erzogen"
6 months ago
Das ist ja mal ein furioser Anfang. Die Story verspricht echt Klasse zu werden