Tina für ihren Cockold erzogen

Wie vereinbart rufst du mich an als ihr kurz vor dem Treffpunkt angekommen seid, ich erkläre dir den Weg zu dem aufgelassenen Bauernhof den ich für heute organisiert habe. Mit ein paar Minuten Verspätung rollt dann euer Wagen die lange Zufahrt hoch, ich erwarte euch schon vor dem verlassenen aber gereinigten Stallgebäude in dem ich mich in den nächsten Stunden mit Tina beschäftigen werde und du dich daran ordentlich aufgeilen wirst. Wir betreten das Gebäude durch die Schmutzschleuse die als Dusch und Umkleideraum adaptiert ist. Hier werdet ihr euch erst einmal ordentlich Duschen, all eure Öffnungen werdet ihr euch hier mir einem harten Wasserstrahl ordentlich ausspülen. Nachdem ihr nun sauber seid führe ich euch nun durch die alten Bertiebsräume in denen noch die Werkzeuge mit denen früher die Kühe bearbeitet wurden hängen, beim Anblick der Werkzeuge tritt dir gleich die Geilheit in die Augen, wie du dir vorstellst das diese Dinge gleich zum Einsatz kommen. Aber da wird ich dich enttäuschen, für eine Anfängerin wie deine Tina wäre das noch nichts. So gelangen wir in den Stall indem noch die ganze Stalleinrichtung vorhanden ist. Man erkennt wo die Kühe eingesperrt waren die Schweine gefüttert wurden und der Stier eingesperrt war.
Jetzt hab ihr genug Eindrücke aufgenommen, ich greife Tina in die Haare und ziehe sie sanft aber bestimmt in die Boxen der Kühe. In der Mitte der Box lasse ich sie stehen gehe zu einem Tisch auf dem ich die Werkzeuge für heute vorbereitet, er ist zugedeckt, es soll jedes eine Überraschung sein. Ich zeihe ein Halsband und Manschetten für Hände und Füße unter dem Tuch hervor, bringe sie dir damit du sie ihr anlegst. Mit flinken Fingern schnallst du ihr das Halsband um, bei den Händen und Füße siegt wieder die Geilheit das sogar deine Hände zittern. Damit du dich nun rein auf zuschauen konzentrieren kannst, bringe ich dich an deinen Platz. Natürlich die Box für den Stier, damit es dir nicht ganz so angenehm gemacht wird hab ich in die Tür ein Loch gebohrt durch die du deinen Schwanz samt dem Eiersack stecken musst. Das du dich nicht einfach zurücklehnst wird Tina das ganze Packet mit 2 Holzleisten an der Außenseite fixieren.
Nachdem du nun entspannen kannst, widme ich nun Tina meine ganze Aufmerksamkeit. Ich befestige eine Kette an ihrem Halsband an der ich sie zu einem Podest führe, das an vor einer Holzwand mit eingelassenen Ringen aufgebaut ist. Auf mein Handzeichen hin steigt sie hoch dreht sich um und ich befestige ihre ausgestreckten Hände seitlich an den Ösen. Zwischen ihren Füssen hacke ich eine Spreizstange an den Manschetten ein so dass sie nun breitbeinig vor mir steht. Ich schaue dich und sage zu dir „ schauen wir mal ob du sie wie ausgemacht ordentlich rasiert hast“ und streiche mit meiner Hand über ihre Möse, zwischen ihre Beine bis nach hinten in den Arsch. Da ich im ersten Moment keine Haare spüre, schaue ich mir das ganze genauer an, spreitze mit mir den Fingern ihre Schamlippen ziehe meine Finger durch die Ritze aber wirklich sauber rasiert. „Gute Arbeit“ lobe ich dich. Beim öffnen der Schamlippen haben mir die inneren Schamlippen gleich schön feucht entgegengeschaut und so verzichte ich drauf meine Finge zu cremen und beginne gleich meine Finger in der Fotze zu versenken. „ Schauen wir mal wie viele Finger heute reinrutschen“. Nachdem es beim letzten Mal mit drei schon eng wurde, beginne ich mit zwei Finger, die rutschen rein wie nichts, gleich einen dritten dazu, sie stöhnt leicht auf, aber kein Problem, also rausziehen und die ganze Handfläche an ihrem Loch ansetzen, sie stöhnt, steht aber ruhig, also schiebe ich ihr vorsichtig die Hand in ihr Loch. Fast mühelos rutscht sie bis zum Daumen in die feuchte Grotte. „Du hast mir gar nicht gesagt dass du sie gedehnt hast“ sage ich in deine Richtung, „Ha hab ich auch nicht“ kommt deine verblüffte Antwort. „ Warum kann ich dann so einfach vier Finger ins Fickloch stecken ohne dass sie aufschreit“. Ich blicke an Tina hoch und sehe ein breites Grinsen in ihrem Gesicht. „Er braucht nicht zu wissen wie ich meine Fotze für dich vorbereite“ meint sie keck. „Ahh daher, dir Luder gefällt es plötzlich, so ausgefüllt zu sein. Das werden wir heute noch ausnutzen und weil du nichts gesagt hast, hast du dir eine kleine Sonderlektion eingehandelt.“
Langsam gehe ich zur Werkbank greife unter das Tuch und hole eine große schwarze Gummihand hervor, halte sie vor Tinas Gesicht „Gefällt sie dir, du wirst sie heute noch spüren, aber nicht nur in deiner Fotze.“ „ Mach den Mund auf und küss sie, leck sie ab, richtig feucht will ich sie sehen“ dabei streiche ich mit dem Riesendildo über ihr Lippen drehe ihn bis sie ihn komplett mit ihrem Speichel überzogen hat, damit sie einen Vorgeschmack darauf hat was sie erwartet stecke ich ihr das Reisending so weit es geht in ihr Hurenmaul, aber es ist zu klein um ihn komplett aufzunehmen. Einige kurze Stöße in ihren Rachen dann lasse ich von ihr ab und gehe damit zu dir zeige dir sein ganzes Ausmaß und streiche dir damit über deinen harten Schanz. „Soll ich ihr den reindrücken?“ Ja unbedingt“ kommt prompt deine Antwort, „ Aber bitte nicht nur in die Fotze, sie es büssen mich so hintergangen zu haben.“ „Wie du meinst“ antworte ich. „Ihr habt es wohl nicht mehr so ganz.“ Wer war das? Tina, warum Tina. „Du bist ganz schön vorlaut, das werde ich dir wohl abstellen müssen.“ Ich rüber zur Werkbank den Gag hervorgezaubert und mit geübten Finger Tina ins Maul gestopft und hinter ihrem Kopf fixiert. „Ich hoffe jetzt ist ruhe“, ich stecke Tina den Dildo zwischen die Beine und schmiere ihn so mit ihrem Fotzenschleim ein, da er nur ein wenig größer ist als meine Handfläche schiebe ich ihn ihr mit einem Ruck ins Fickloch, ein kleiner heuler von ihr und er ist bis zum Anschlag in der Fotze versenkt. „Wehe er flutscht raus.“ Sage ich gehe neues Werkzeug zu holen.
Gleich nachdem ich euch vom Duschen abgeholt habe sind mir die Ringe aufgefallen die du Tina stechen hast lassen. Für diese Ringe habe ich jetzt eine Überraschung. Ich stelle mich vor Tina, greife ihr Titten ab, drücke sie, arbeite mich zu ihren neuen Piercings vor, nehme die Ringe zwischen die Finger drehe sie bis Tina aufstöhnt. Dann beginne ich an ihnen zu ziehen Tina drückt ihren Oberkörper von der Wand ab, aber sie hat keine Chance immer fester ziehen die Piercings an ihren Nippen, sie beginnt zu stöhnen, aus dem stöhnen wird ein jammern, ich lasse nicht locker ziehe immer fester an ihren Titten bis sie zu schreien beginnt. Dann lasse ich abrupt los, greife mir zwei kleine Karabiner hänge dies an den Tittenringen, Tina, schaut verdutzt und unsicher was jetzt kommt. Ich zeig ihr zwei Gewichte die an kleinen Ketten hängen, sie schluckt, wimmert etwas, ist mir aber egal. Langsam hänge ich eine Kette nach der anderen in die Karabiner ein und lasse die Gewichte langsam aus, sie ziehen an ihren Brustwarzen, es ist noch kein großer Schmerz aber ein quälendes ziehen in den Eutern. Um ihren Körper etwas in Bewegung zu bringen suche ich mit meinen Fingern ihren Kitzler, er ist noch klein aber durch ihr gespanntes Fickloch leicht zu finden, ich reibe dran, drücke ihn, mit genau der Wirkung die mein Spiel haben soll, der Oberkörper bewegt sich und damit auch die Gewichte die an den Nippeln ziehen, immer heftiger schwingen die Gewichte immer lauter würden Tinas schreie, wenn da nicht die Maulsperre wäre. Ich reibe sie bis es ihr die Tränen in die Augen treibt, dann lasse ich von ihr ab, lasse sie verschnaufen.
Genauso plötzlich wie ich ihr mit dem Dildo die Fotze gefüllt habe ziehe ich ihn auch wieder raus, mit dem hat sie nicht gerechnet, denn sie zuckt kurz zusammen. Nach dem ich den Anblick von Gewichten geil finde wird Tina wohl noch etwas mehr davon ertragen müssen. Dazu klemme ich ihr wieder je eine Klammer an die linke und rechte Schamlippe spiele mich damit, ziehe nach unten, nach außen, überkreuz und vor allem weit auseinander, ich liebe den tiefen Blick in die Fickgrotte einer versauten geilen Schlampe, wie es Tina eine werden kann. Nachdem die Aufwärmübungen abgeschlossen sind ist sie bereit für Gewichte, ich nehme die Gewichte die sie gerade an den Nippeln hängen hat und hänge sie an die Klammern an der Fut, diesmal lasse ich sie aber nicht sinken sondern ziemlich plötzlich fallen, geil wie sich die Klammern in Fotzenlappen krallen, das hat Tina übersehen, sie reist die Augen weit auf und schreit so gut es geht. Ich nehme ihr den Gag ab, schaue ihr in die Augen und frage sie „Wo sind dir die Gewichte lieber, an den Titten oder am Frosch.“ Sie überlegt weiss nicht was sie sagen soll, ist auch egal ist sowieso eine Fangfrage. „An meiner Muschi“ meint sie vorsichtig in der Hoffnung das ich sie dort hängen lasse und nicht wieder umhänge. „OK, dann lass ich sie dort“ und schiebe ihr den Gag wieder ins Maul. „Aber mir gefallen sie an deinen Tittenringen besser, was meinst du Bommel“. Du bringst aber momentan kein Wort mehr raus und nickst nur mit dem Kopf. Das ist mein Zeichen, ich hole Gewichte an Ketten, diesmal etwas längere Ketten und natürlich schwerere Gewichte. Langsam hänge ich sie ein und merke wie sie drauf wartest dass sie fallen. Das tun sie aber nicht, ich lasse sie langsam absinken. Sieht gut aus wie ihre Hureneuter so in die Länge gezogen werden.
Ich glaube es ist an der Zeit dir etwas Gutes zu tun. Ich entferne die Spreizstange, löse ihre Arme von der Wand, hacke die Kette wieder ans Halsband und zwinge sie durch bestimmtes ziehen mir durch den Stall zu folgen. Sie möchte nicht, denn durch die Gewichte die an Fotze und Titten schwingen wird jeder Schritt, jede Bewegung zur Qual, aber es nützt ihr nichts, sie muss hinter mir her. Ich drehe mit ihr Runde durch den Stall, so dass du jede ihrer langsamen Bewegungen genau sehen kannst. Dann bringe ich sie zu dir, stelle sie vor dir hin. „Gefällt die was du siehst“ Du nickst nur hastig. „Willst du wissen wie geil sie das gemacht hat“ Wieder nickst du, bringst aber kein Wort heraus. Langsam schiebe ich Tina zwei Finger in ihre behangene aber nasse Fotze, so tief es geht lasse ich sie meine Finger spüren, ziehe sie langsam wieder heraus. Meine Finger glänzen von Tinas Geilheitsschleim der sie dick überzieht, ich halte sie dir unter die Nase „Das ist es was du willst, saug den ganzen Geruch auf, dann schleck sie ab und genieße es“ und schiebe dir die Finger in den Mund. Hastig schleckst du alles und genießt es wirklich, dann wird dich das folgende zum explodieren bringen. Ich schiebe Tina nach vorn, ganz dicht an die Tür hinter der du stehst, durch die dein harter Schwanz steckt. „So Tina schieb dein Becken vor, das sein Schwanz zwischen den Gewichten steht und geh langsam in die Knie bis die Fotze seinen Schwanz berührt“ Sie macht genau was ich ihr geheißen habe, langsam senkt sie ihre Sklavenfotze über deinen Schwanz, bis er links und rechts von ihren inzwischen langen Schamlippen umgeben ist, noch ein kleines Stück dann berührt die Oberseite ihr Fickloch und damit den geschwollenen Kitzler. „Jetzt reib dir deinen Kitzler an seinem Schwanz, fick ihn mit deinen geschundenen Lippen“ Wie befohlen bewegt sie ihr Becken vor, zurück, mit leichtem kreisen, rutscht sie auf deinem Schwanz hin und her. Es gefällt dir das sehe ich an deinen Augen, aber lang hältst du das nicht aus. „Gehen wir bevor abspritzt, sein Sperma brauchen wir später und da soll es doch frisch sein, so schmeckt es dir doch am besten, oder“ sage ich grinsend zu ihr und ziehe sie von dir weg Richtung altem Fressgitter der Kühe.
Dort beuge ich sie über einen Bock, stecke ihren Kopf durch eine der Öffnungen durch die die Kühe früher gefressen haben und fixiere den Kopf mit zwei Eisenrohren links und rechts von ihrem Hals. Die Hände lege ich ihr auf den Rücken und verbinde die Manschetten mit einem Karabiner. Geil wie sie vorgebeugt mit gespreizten Beinen vor mir steht, wie ihre Titten spitz zu Boden gezogen werden, die Gewichte ihr Fickloch öffnen. „Schauen wir mal ob Tina unsere geile Schlampe ihre Arschfotze auch so wie die ihre Dreckfotze vorgedehnt hat“ Ich hole die Dildofaust mit der ich Tina schon in die Fotze gefickt hatte und stelle sie so unert ihren Körper das sie ihn sieht. Wieder stecke ich ihr zwei Finger in die nasse vordere Spalte um an den Fotzenschleim, den sie reichlich produziert, zu kommen, mit dem ich ihr Arschloch eincreme. Langsam rohre ich mit den beiden Fingern in ihre Rosette, die ist aber noch eng, mit der hat sie nicht gearbeitet. Gut ich steh drauf wenn sie eng sind, sich wehren. Meine Finger kreisen in ihr langsam spreize ich sie, immer weiter öffne ich meine Finger, lasse langsam einen dritten Finger dazu gleiten, sie beginnt zu immer heftiger zu stöhnen, man merkt dass ihr Arschloch zu schmerzen beginnt. Unbarmherzig setzte ich meine Behandlung fort, immer tiefer dringen die drei Finger in sie ein. Als die drei bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwinden, hole ich einen mittelgroßen Dildo, wie ein großer schwarzer Schwanz sogar mit Eiersack. Ich halte ihn Tina vors Gesicht „Du wolltest doch sicher schon mal mit einem Schwarzen ficken, jetzt wirst du fühlen wie das ist“ Noch kurz mit Gleitgel eincremen und ich beginne ihre das Loch ihrer Arschfotze mit dem Ding zu bearbeiten, ich spüre wie sie die Zähne zusammenbeißt, sich darauf vorbereitet das ihr der Dildo gleich große Schmerzen der Lust zufügen wird, aber sie wehrt sich nicht, brav streckt sie mir ihren Arsch entgegen. Langsam beginn ich nun den Dildo in ihr glitschiges Arschloch zu pressen, unnachgiebig schiebe ich ihn durch das Loch, sie bäumt sich auf, schreit, Tränen laufen über ihre Wangen, aber immer wieder drückt sie den Arsch in die höhe. Sie braucht es, es gefällt ihr so ausgefüllt zu sein, trotz des Schmerzes der sie zum schreien bringt, stößt sie mit dem Arsch immer wieder zurück und drückt sich den Dildo damit selbst immer tiefer in den Darm, so ein versautes Luder. Auch du kannst es fast nicht glauben und stehst mit offenem Mund und mit steinhartem Schwanz in deinem Käfig. Ich halte den Dildo nur ruhig hinter ihr und diese geile Sau fickt sich selbst hart damit in den Arsch so etwas hab ich selten gesehen. Ihr gefällt es zwar aber mehr kann ich ihrem Arschloch aber heute nicht zumuten, aber die Gummifaust wird ich ihr trotzdem noch mal geben. Ich hole sie unter ihr hervor, das bleibt nicht unbemerkt, da sie fürchtet das Ding in den Arsch zu bekommen, beginnt sie zu schreien, will mir zeigen es geht nicht. „Sei ruhig, da musst du durch, hast es mit deiner Show eben selbst heraufbeschworen“ Wieder schreit sie so gut sie kann. Aber ich ziehe ihr den Dildo nicht aus dem Arsch sondern beginne damit ihr die Gummifaust in die Fotze zu drücken, als sie mitbekommt was ich vorhabe, gibt sie sich wieder ihrer Lust hin und streckt den Arsch wieder artig nach oben. Langsam schiebe ich die Faust durch ihre behangenen Schamlippen heran an ihr Fickloch und mit einem kurzen ruck bekommt sie die volle größe zu spüren. Sie bäumt sich auf, so ausgefüllt war sie noch nie, sinkt aber wieder nieder und drückt sich gegen die Freudenspender in ihr. Abwechselnd ficke ich ihre Löcher hart und unbarmherzig tief ramme ich ihr die beiden riesigen Dildos in den Leib. Schon nach kurzer Zeit beginnt ihr Körper zu beben ein Beben das ich vom letzten mal kenne, sie kommt, also bereiten wir ihr einen geilen Höhepunkt. Ganz tief, die ganze Länge der Dildos schieb ich durch ihre Löcher, heftig, schnell und hart bekommt sie es. Das Beben wird stärker, sie reist den Oberkörper nach oben, der Arsch rutscht nach vorne, sie schreit auf und kommt heftig zum Orgamus. Ich lasse sie kurz zur ruhe kommen, versuche dann ihr die Dildos aus den Löchern zu ziehen, aber bei jeder Bewegung bäumt sie sich wieder auf vor Erregung. Minutenlang spiele ich so mir ihr, quäle sie, sie bettelt darum in Ruhe gelassen zu werde, aber damit kann ich nicht dienen. Immer wieder wenn sie durchatmet drehe ich einen der Dildos und versetze sie wieder in Extasse. Nach mindestens zehn Minuten lasse ich von ihr ab, lasse sie so hängen, den Mund geknebelt, Titten und Fotze behangen, die Löcher gestopft.
Ich verlasse den Stall und hole eine Flasche Sekt und drei Gläser um die Session anzustossen. Als ich zurückkommen hat sich Tina soweit erholt das ich aus ihrer Lage befreien kann, ich löse die Eisenstangen mir denen ihr Kopf fixiert ist und auch die Manschetten ihrer Hände löse ich voneinander. „Mach alles sauber, räum es wieder auf den Tisch unter das Tuch und komm zu uns, in ein paar Minuten stoßen wir auf dich an, das Halsband und die Kette bleiben dran, klar“ Tina beginnt den Schmuck abzulegen und die Stopfen zu entfernen. Ich komme zu dir, ziehe einen kleinen Tisch zu deiner Stierbox, öffne den Sekt und schenke die drei Gläser ein. Vorsichtig fragst du „kann mich jemand aus dieser Situation befreien“ „Wieso sieht doch prächtig aus und außerdem hattest du jetzt deine Freude, jetzt soll sie Tina haben“ antworte ich dir und zwinkere dir zu. Du dürftest es verstanden haben und verharrst in deiner Schwanzfesselung aber die Erregung lässt langsam nach und dein Schwanz beginnt etwas zu hängen. Gerade bevor Er erschlafft kommt Tina zu uns und baut sich stolz vor uns auf. „Du kannst zwar wirklich stolz auf dich sein, aber ganz geschafft hast du es noch nicht. Eines hat sich Bommel noch gewünscht und die Lektion wirst du heute noch lernen“ Ich greife nach der Kette die zwischen ihren Titten baumelt zieh sie nach unten und zwinge sie vor dir auf die Knie. „Blas ihm den Schwanz“ Widerwillig beginnt sie dir einen zu blasen, sofort ist dein Knüppel wieder hart und du geniest es ihre Lippen und ihre Zunge an deinem Fickbolzen zu spüren. Es dauert nicht lang da beginnst du heftiger zu atmen. Auf meine Frage „ist es soweit“ nickst du. Worauf ich Tina soweit zurück zieh bis der Schwanz aus ihrem Blasmaul rutscht, verblüfft schaut sie mich an. „Wichs ihn weiter aber vorsichtig“ „Lass ihn ins Glas spritzen“ sage ich zu ihr und halte ihr eines der Sektgläser hin. Artig nimmt sie das Glas, wichst dich, bis es dir heftig kommt und fängt dein Sperma auf. „Jetzt stülp ihm das glas übe den Schwanz, tauche den Schwanz in den Sekt damit auch der letzte Tropfen Sperma im Glas ist“ Behutsam macht sie wie ihr befohlen. Steckt deinen Schwanz ins Glas, läst das Glas um deinen Kolben kreisen. Mit den Worten „so jetzt leck den Sekt vom Schwanz und steh auf“ mache ich ihr klar dass sie sich beeilen soll. Ich gebe dir ein Glas, wir stoßen an „ ein Prost auf Tina deine geile Schlampe“ Wir beobachten Tina wie sie am Glas riecht, das Glas langsam zu den Lippen führt und als sie sich sicher ist das wir beide gespannt zuschauen, es langsam genüsslich und in einem Zug austrinkt. Als sie absetzt grinst sie wieder breit und meint „Lecker, ist nicht die Erste Ficksahne die ich mir schmecken lasse, wenn er das will hätte er halt fragen sollen“

82% (12/3)
 
Categories: AnalFetish
Posted by benno3
1 year ago    Views: 2,398
Comments (5)
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2 months ago
nice
1 year ago
super !!!!
CylanHemm...
retired
1 year ago
Ich stimme Banthamax zu. Für gewöhnlich tut es dem Lesefluss gut, wenn man jedes Mal einen Absatz macht, wenn ein Sprecherwechsel ansteht. Da du ja einen Trialog führst, solltest du die Charaktere durch eben diese Absätze voneinander abgrenzen.

Zur eigentlichen Thematik:
Eine wirklich gute Geschichte, die nicht viel Überarbeitung bedarf. Allerdings finde ich es für eine Cuckold (nicht Cockold) aus einer seltsamen Erzählweise geschrieben. Das lyrische ich ist der "fremde" Mann, der Leser als Cuckolder wird aber direkt angesprochen. Meiner Meinung nach wäre es also sinnvoller, die direkte Rede für den Leser wegzulassen und stattdessen die Gespräche dieses Charakters indirekt zu verfassen (Zum Beispiel: anstatt 'Du erwiderst: "Das finde ich geil!" ' schreibst du 'In deinem Gesicht kann ich dir deine Erregung ansehen', oder 'Du bestätigst mir, wie geil du diesen Anblick findest'). Das ist wie gesagt meine Meinung. Es bindet den Leser ein, legt ihm aber keine genauen Worte in den Mund. Ich hoffe, du verstehst worauf ich hinaus will?

Freundliche Grüße,
Cy
1 year ago
mehr absätze bitte
1 year ago
mehr absätze. liest sich sonst sehr schwer