FKK-Urlaub 15.Teil

Kaum waren wir in das Swingerspektakel eingetaucht, hatten wir uns schon aus den Augen verloren. Ich sah nur noch wie Ramona von einem Wikinger über die Schulter geworfen und weggetragen wurde. Sie lachte und winkte, man konnte ihr die Vorfreude ansehen. Ich nahm es ihr nicht übel und winkte zurück. Vor mir lag das pure Abenteuer, also hinein.
Es waren so unglaublich viele Menschen zu der Party gekommen, sodaß ich mich förmlich durch die Massen drücken mußte. Bei all der nackten Haut nicht unbedingt unangenehm. Mir wurde erst ein wenig mulmig, als mir ein baumlanger Südländer beim Vorbeigehen seinen Steifen in den Arsch schieben wollte. Seine Kumpels lachten und amüsierten sich prächtig über den Satz den ich auf meiner Flucht machte. Als das Gelächter abrupt verstummte drehte ich mich jedoch neugierig um. John war mir gefolgt und fand die Attacke des Komikers nicht besonders lustig. John richtete sich in voller Größe auf und war tatsächlich um ein paar Zentimeter größer. Er machte ein grimmiges Gesicht, packte den Kerl und drehte ihn um. Dann rammte er ihm den Rest seines Baguettes in den Arsch, grinste und ging mit einem "Mahlzeit" davon. Wir bogen uns vor Lachen und auch die Gruppe hinter uns feixte und brüllte vor Vergnügen.
Ob ich schon gefickt hätte wollte John von mir wissen und ich grinste. Er verstand und erzählte mir von Marcus, der mit seiner "Pferdeschwanz"-Kostümierung schon einiges erlebt hatte. Die Mädels waren wie wild hinter ihm her. Sein Riesenschwanz hatte ihm schon manchmal Probleme bereitet, aber heute war er einer der Mittelpunkte. John gab mir einen Überblick, wen er alles wo gesehen hatte.
Wasame, seine nimmersatte Ehefrau mit dem Faible fürs Bizarre lag seit 2 Stunden auf dem Bock und wurde gnadenlos von jedem Willigen, der vorbeikam, in alle Löcher gevögelt. Sabine und Tante Doris hatten Gefallen an den "Glory Holes" gefunden und bliesen, was da Zeug hielt. Die Zwillinge waren im Lesbenzelt verschwunden und Antonia steckte irgendwo in der "Black Box". Amelie war am Strand gesehen worden und die Flaschen, Willi und Karl schossen wieder den Vogel ab. Die Beiden hatten sich an der Bierbar festgetackert, soffen wie indonesische Wasserbüffel und vögelten ab und zu eine der weiblichen Bierleichen. John hatte sich überall umgesehen, dabei zwei Ungarinnen beglückt und war jetzt, wie ein Massai auf der Jagd. Allerdings bevorzugte er zweibeiniges Wild. Seine Nasenflügel sogen den Geruch von Schweiß, Sperma und feiernden Menschen gierig hinein und sei Körper schien zu vibrieren. Er bleckte seine weißen Zähne, grinste und verschwand wieder im Getümmel. Bei seiner Größe wurde er nicht wie andere von der Menschenmenge verschlungen, sondern bei ihm sah es aus, als pflüge er durch sie hindurch.
Plötzlich tippte mich jemand an, ich drehte mich um und stand vor einem aufgetakelten Teenager. Sie grinste mich frech an und machte eine eindeutige Geste in meine Richtung. Ich mußte lächeln. Das Mädchen war 13, 14 Jahre alt und hatte sich verzweifelt auf älter und verrucht geschminkt. Zum Glück hatte sie keine Hilfe dabei, so war es kein Problem, das junge Mädchen hinter all dem Gesichtsmörtel zu erkennen. Ich zog sie an die Bar. "Willst Du nun ficken oder saufen?" keifte sie mich an. Erstaunt über mich selbst, gebrauchte ich bei ihr dieselben Worte wie ein Erwachsener. Du bist noch zu jung, als Jungfrau soll das erste Mal doch was besonderes sein, du bist hier nicht sicher so wie du rumläufst.... .Je länger ich mit ihr sprach, um so finsterer wurde ihr Gesichtsausdruck. Doch bevor sie was sagen konnte, packte mich jemand am Arm und riss mich herum. Zwei Frauen standen vor mir und brüllten mich zornig an.
Es waren Mutter und Schwester von der Kleinen, die bemerkt hatten, daß sie ausgebüxt war und schon ahnten was sie vorhatte. Von mir glaubten sie, ich würde mich gerade an die Kleine ranmachen, um sie zu vernaschen. Meine Erklärungen und Beschwichtigungen halfen nichts, dazu waren die Beiden zu sehr in Fahrt. Erst als die Kleine sich beschwerte, daß sie bei all den Fickwilligen hier ausgerechnet auf mich, den Moralapostel gestoßen wäre, glaubten mir die Furien und waren auch sogleich freundlicher. Sie luden mich auf ein Glas Wein in ihr Zelt ein, da sie ja die Ausbrecherin wieder zurückbringen mußten.
Während des Spazierganges unterhielt ich mich mit der Mutter, eine bildhübsche Schwweizerin aus dem Engadin. Ihre dunkelbraunen Locken hatte sie unter ein Bandana gebändigt, das die Flagge ihres Heimatlandes trug. Eine hellrote Lederhose mit Trägern war ihr fachkundig aufgemalt worden und um die Brustspitzen trug sie kleine rote Herzen aus Papier. Ihre älteste Tochter trug das selbe Outfit in blau. Plötzlich blieb sie stehen, blickte mir ernst in die Augen und küßte mich. Sie wolle sich nur noch mal bedanken, wegen ihrer Tochter und ich würde schon verstehen, flüßterte sie. Mutig geworden zog ich sie noch einmal an mich und küßte sie leidenschaftlich. Als ich vorsichtig mit der Zunge Richtungdurch ihre warmen, weichen Lippen wollte, machte sie sich los. Bist wohl der Wolf im Schafspelz, oder, sagte sie und grinste dabei. Na ja, die Mutter würd mir halt schon besser gefallen, entgegnete ich und grinste ebenfalls. Darüber würden wir noch sprechen, murmelte sie und wir beeilten uns ihren Töchtern zu folgen.
Am Zelt angelangt, wurde die Ausreisserin einer gehörigen Standpauke durch die Mutter unterzogen. Ich ließ mir einen guten Weißwein schmecken und unterhielt mich unterdessen mit der Schwester. Sie hieß Bianca und war das Ebenbild ihrer Mutter. Nahtlose Bräune, eine wunderbar weiche und zarte Haut, die ab und zu von einer leichten Gänsehaut überzogen wurde. Ihre Lippen waren ebenso voll, wie die ihrer Mutter und die Brüste üppig und fest. Bianca hatte schon einen leichten Schwips, als sie mich auf mein Kostüm, die Zielscheibe ansprach. Ich erklärte ihr, daß sie doch so etwas kennen müßte, da ja einer der Meisterschützen ein Schweizer war. Auf Wilhelm Tell anspielend, erklärte ich ihr die Funktion des Pfeiles. Wenn mein Prinz steht, ist der Pfeil im Schwarzen.
Sie fand das furchtbar komisch und wollte nun einen Zielschuß sehen. Ich riet ihr am besten Hand oder Mund anzulegen. Anfangs hatte sie Bedenken, ihre Mutter im Zelt mit der Jüngsten und ihre beiden anderen Schwestern auf dem Fest. Nach einem weiteren Glas Wein siegte die Neugierde. Sie kniete sich zwischen meine Beine und griff nach meinem Pfeil. Sanft streichelte sie ihn und fing an von den Eiern aufwärts zu lecken. Dabei wichste sie ihn ganz behutsam und zog vorsichtig die Vorhaut zurück. Bianca leckte die Innenseiten meiner Oberschenkel jeweils bis zur Leiste, stülpte ihren Mund über meine Eichel und fuhr dann mit der Zunge weiter bis zum Bauchnabel. Ihre zärtliche Berührung machte mich so richtig kribbelig und mein Schwanz wurde immer steifer. Schließlich umschloß sie ihn mit beiden Händen und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Mir kam es vor, als wäre mein Prinz noch nie so steif gewesen. Bianca ließ von mir ab um sich ihr "Werk" zu betrachten. Gerade als sie sich anschickte weiter zu machen, kam ihre Mutter aus dem Zelt. Sofort erfaßte sie die Situation und herrschte ihre Tochter an, was denn hier so treibe.
Bianca erstarrte und ließ den Kopf hängen. Mein prächtiger Ständer verabschiedete sich und die hätte ich auch gerne gemacht. Da fuhr die Mutter in einem leiseren Ton fort und lachte dabei: "Hab ich euch nicht beigebracht zu teilen?" Entgeistert starrten wir sie an. Zu ihrer Tochter gewandt meinte sie, mit vereinten Kräften würden sie schon noch einen Volltreffer hin bekommen. Seelenruhig nahm sie den Platz ihrer Tochter zwischen meinen Beinen ein und fing an mit voller Hingabe meinen Schwanz erneut in die Höhe zu blasen. Bianca war auch gleich zur Stelle und küßte mich leidenschaftlich und feucht, während sie mit beiden Händen meine Brustwarzen streichelte. Ihre Mutter, ihr Name war Desiree, bearbeitete meinen Prinzen, daß ich jeden Moment dachte abspritzen zu müßen. Aber bevor es soweit kam drückte Desiree mit dem Finger auf einen Punkt hinter meinen Eiern und der Drang verschwand. Dann schwang sie sich, wie ein Cowgirl in den Sattel, auf meinen Steifen, half mit einer Hand nach die Öffnung zu finden und ließ ihn mit einem Ruck vollständig in ihrer Muschi verschwinden. Sie hielt kurz den Atem an und wartete bis sich ihre Pussy an den Eindringling gewöhnt hatte, dann begann sie zu reiten. Anfangs langsam und mit voller Hingabe bis sie das Tempo allmählich steigerte. Unerdessen war Bianca unter unseren Stuhl gekrochen und leckte Muschi und Eier. Da ihre Mutter immer wilder ritt, verlagerte Bianca ihre Zungenspielereien weiter nach hinten. Es dauerte nicht lang, bis ich ihre Zunge an meinem After spürte. Sie fuhr erst zärtlich und mit viel Spucke drüber, dann versuchte sie immer wieder in meine Rosette einzudringen. Ich wußte nicht wie mir geschah. Ich war so geil wie nie zuvor und versuchte die Stöße von Desiree zu bremsen, um das Zungenspiel noch weiter zu genießen. Doch sie ließ sich nicht beirren und fing an ihre Muschimuskeln zu aktivieren. Jedesmal wenn mein Prinz bis zum Heft eindrang, zog sie ihre Muskeln zusammen und ich bekam noch einen zusätzlichen Reiz. Mir war jetzt alles völlig egal und ich ließ mich einfach fallen. Die aufregenden Wellen von Leidenschaft und Ekstase schlugen über mir zusammen und ich empfand am ganzen Körper nur noch pure Lust. Als ich zum Orgasmus (einmal? zweimal? ich weiß es nicht mehr...) kam, bäumte ich mich auf, schob meinen Schwanz so weit es ging in Desirees Wundermuschi und pumpte wie von Sinnen eine Ladung nach der anderen in ihre heiße Pussy. Ich spritzte so oft und so intensiv, daß ich auch noch weitermachte, als ich mit Sicherheit nichts mehr hatte. Mein Schwanz blieb so steif als wäre er aus Stahl. Selbst als Desiree schwer atmend von mir herunter stieg, stand mein Prinz wie eine Eins. Bianca betrachtete ihn abschätzend und setzte sich dann mit dem Rücken zu mir auf den Freudenspender. Sie schlug ein ähnliches Tempo an, wie ihre Mutter, beugte sich aber mehr nach vorne um meine Eier zu umfassen und mir einen Finger in den Arsch zu stecken. Kaum spürte ich das und versuchte meinen Schließmuskel zu lockern hatte Bianca schon den zweiten Finger nachgeschoben. Desiree schaute ungläubig ihrer Tochter zu, wie sie auch noch einen dritten Finger unterbrachte und selber davon vor Erregung stöhnte. Ich wartete bis die Schmerzen abklangen und sich wieder Lust einstellte. Die hielt sich allerdings in Grenzen und ich bat Bianca wieder einen zu entfernen. Desiree hatte unterdessen die vorherige Position ihrer Tochter unterm Stuhl eingenommen und leckte über Pussy und Schwanz. Dabei rieb sie ihren Kitzler und keuchte vor Verlangen. Es dauerte nicht lange, bis wir alle so ungefähr gleichzeitig kamen. Erst kam ich und schoß den Rest an Spermien oder was sonst noch so an Munition zur Verfügung stand in Bianca hinein. Ich spürte, wie sich ihre Muschi damit füllte und meine Sahne, vermischt mit ihrem Saft, auf Desiree hinab tropfte. Begeistert öffnete sie ihren Mund, um ja alles zu erwischen und zu schlucken. Selbst als Bianca mit wackligen Knien von mir abstieg, saugte und leckte ihre Mutter meinen Prinzen in der Hoffnung noch mehr zu erwischen. Ich gab alles, doch dann war ich fix und fertig. Wir lagen nebeneinander im Gras und leerten schon die zweite Flasche, als der Rest der Familie am Zelt eintraf. Die beiden Mädchen waren schon sichtlich angetrunken und wie die Spuren auf ihren Körpern zeugten, hatte sie auch einigen Spaß gehabt.
Desiree stellte uns einander vor und so erfuhr ich, daß ich Betty und Lily vor mir hatte. Die beiden waren ein Jahr auseinander, sahen aber aus wie Zwillinge. Sie küßten mich und sorgten dabei dafür, daß mich ihre festen Brüste wie zufällig berührten. Kein Zweifel, die zwei waren schon wieder scharf und ich sollte ihr nächstes Opfer sein. Ich mußte wegen des Ausdrucks "Opfer" lächeln, merkte aber, daß mich der Gedanke an ein wehrloses Opfer der Beiden schon wieder scharf machte.
Die Mädchen erzählten ein wenig wie und im Besonderen mit wem sie Sex hatten und waren ganz begeistert von einem Typen mit Pferdeschwanz. Mit ihm hatten sie eine Menge Spaß gehabt, weil er so ein Süßer war. Er war es auch und ausgerechnet er, von dem sich die Beiden anal entjungfern ließen. Sie schwärmten Mutter und Schwester vor, wie gewaltig sein Schwanz war und daß es trotzdem schön und geil war. Lily schaute auf meine Zielscheibe, leckte sich kurz über die Lippen und fragte ihre Mutter, ob sie denn glaube, daß ich noch für eine Runde bereit sei? Betty hielt sich nicht mit langen Vorreden auf und stapfte in meine Richtung. Dabei streifte sie im Gehen eine Art löchrigen Umhang von ihern Schultern und präsentierte einen wundervollen Körper. Waren Schwester und Mutter schon knapp an einer 10 vorbeigeschrammt, so war Betty noch um ein Stück näher an der perfekten Frau. Auch Lily hatte sich zu mir gewälzt, ebenso ihren Umhang abgelegt und einen atemberaubenden Körper enthüllt.
Die vier Ladies waren so enorm hübsch, jede auf ihre ganz eigene Weise, daß ich mir wie im Himmel vorkam. Und schon fingen die zwei Engel an mich zu streicheln und zu küssen. Wie glücklich mußte ein Mann sein, der zu solch einer Familie gehörte. Betty schloß ihren Mund fest um meinen Prinzen, der sich in ihrer feucht-warmen Mundhöhle richtig wohlfühlte und durch ihr geschickten Züngeleien zu seiner alten Form zurück fand.
Lily stieß mir ihre Zunge in den Mund, sodaß meine Begierde auf die Schwestern sofort erwachte. Ich erwiederte Lily´s Kuss und hielt Betty´s Kopf fest, um ihr meinen Schwanz richtig in den Rachen rammen zu können. Sie würgte und entzog sich mir kurz, um sich dann mein Prachtstück wieder und wieder bis zum Zäpfchen in den Schlund schieben zu lassen. Mittlerweile war auch Lily nach unten abgetaucht und so saugten und schleckten die Schwestern um die Wette. Betty stand auf und kniete sich über mein Gesicht, so daß ich ihre feuchte Muschi beschlecken konnte. Lily saugte sich an meinem Prinzen fest und ein kurzer Seitenblick zu Mutter und Bianca zeigte beide ineinander verschlungen, um sich mit Zunge und Finger gegenseitig Lust zu schenken. Lily betrachtete ihr Werk und befand den Zustand meines Schwanzes für fickbar. Sie schwang sich auf mich und ritt, wie ihre Mutter in wildem Tempo dahin. Ich hatte Betty einen Finger in ihren geilen, engen Arsch geschoben und leckte ihren Kitzler so heftig ich konnte. Mehrmals bäumte sie sich auf, um sich sogleich wieder meiner Zunge zu ergeben. Lily stoppte ihren wilden Ritt, erhob sich leicht und setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an. Ohne Probleme glitt der Steife hinein und ich spürte die geile Enge ihres fabelhaften Arsches. Ihr Tempo hatte nachgelassen, aber die Lust gesteigert. Ich war bis zu den Haarspitzen angespannt und kurz vor einem Megaorgasmus. Entgegen meiner sonstigen Praktiken war es mir diesmal völlig egal wie weit meine Gespielinnen waren. Völlig egoistisch dachte ich nur an meine Befriedigung. Und ich kam. Sobald Lily es merkte rutschte sie sofort vom mir herunter, saugte sich an meinem Prinzen fest und steigerte durch gekonnte Wichsbewegungen meinen Abschuß. Betty kam für mich völlig überraschend aber mit einem Sturbach an Körpersäften, es war unglaublich. Sie entleerte während des Höhepunktes auch ihre Blase und lag in einer Pfütze völlig unfähig sich zu bewegen. Lily schluckte und schluckte und ich war erstaunt wieviel ich noch zum Spritzen hatte. Auch ich hatte dabei die Kontrolle übers Pissen völlig verloren und so gab ich alles an Lily weiter, die genüßlich soviel schluckte, wie sie konnte und den Rest links und rechts aus ihrem Mund laufen ließ.
Ich war komplett erschöpft und nahm das Angebot der Mädels gerne an, die Nacht in ihrem Zelt zu verbringen.
Mitten unter wundervollen nackten Frauenkörpern schlief ich ein.


Keine Ahnung, wie ich das mit dem Schluß hinbringen soll.
Ich glaub ich schreib noch eine...
98% (60/1)
 
Categories: Group Sex
Posted by bavariatom
4 years ago    Views: 2,432
Comments (2)
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3 years ago
Gut und geil
4 years ago
Nice,wie immer