FKK-Urlaub 3.Teil

- erstmal vielen Dank für die freundlichen Kommentare und die großzügige Bewertung. Ich werd weiterhin mein Bestes geben -

Nach der aufregenden Vögelei am Strand waren wir alle müde und kuschelten uns ins Zelt zusammen. Wie versprochen durfte ich zwischen den beiden liegen. Mit einem Lächeln glitt ich locker in die Traumwelt hinüber. Die nackten, warmen Körper der Mädchen an mich gedrückt, fühlte ich mich wie im 7. Himmel.
Mit einem fröhlichen Guten Morgen wurden wir anderntags geweckt. Kurz drauf erschien der Kopf von Sabine im Eingang des Abteils. Schlaftrunken gähnte ich, reckte und streckte mich, brachte die Augen aber noch nicht richtig auf. Eine zweite Stimme erklang. Hat sich aber schnell eingelebt, der Junge, meinte meine Tante. Scheint so, antwortete Sabine, seine Morgenlatte ist nicht zu übersehen.
Ich drehte mich auf den Bauch, es war zum im-Erdboden-versinken. Die zwei Frauen entfernten sich kichernd und ich wartete bis auch die Mädchen Richtung Toilettenhaus verschwanden. So ein Mist, ich wollte zwar die Frauen schon beeindrucken, aber nicht so. Na ja, vielleicht war das genau richtig. Ich betrachtete meinen Ständer und mußte schmunzeln. Gute Arbeit mein Freund! Hoffe, Du arbeitest weiter so brav, dann haben wir einen Traumurlaub.
Da unterbrach mich jäh eine hämische Stimme, reicht wohl nur zum wichsen, oder?
Marcus, der Schnösel stand da. Er umklammerte seine 25 cm, das lieben Frauen, keinen Kurzpimmel! So wie er gekommen war, verschwand er wieder. Scheiße! Erst die beiden Frauen und dann auch noch diese Ratte. Der Tag war wohl gelaufen für mich.
Beim Frühstück war jedoch schon wieder alles vergessen. Ich war viel zu gut gelaunt, um mich von dem Arschloch runter ziehen zu lassen. Wir vereinbarten ein gemeinsames Abendessen und begaben uns zum Anhänger. Es dauerte fast 4 Stunden bis alles aufgebaut und verstaut war. Unser Zelt war erheblich kleiner als das von den Lugingers und so beschloß Onkel Willi je eins der 2-Mannzelte rechts und links vom Hauptzelt für Amelie und mich aufzubauen. Amelie schaute recht säuerlich, daß sie alleine auf der anderen Seite schlafen mußte und warf mir einen kecken Blick zu. Onkel Willi ordnete Einkaufen an und zog mit seiner Tochter los. Tante Doris und ich verstauten die letzten Sachen im Hauptzelt.
Na, fragte sie, gestern noch Spaß gehabt? Ich wurde rot und stotterte was von allein und kalt im Vorzelt. Doris lachte, ist schon in Ordnung. Deswegen bist du ja hier. Du sollst deine Jugend frei genießen. Wir knieten nebeneinander und stopften Schuhe in eine große Tasche. Dabei berührte ich versehentlich eine ihrer großen Brüste. Entschuldige, stammelte ich, das war keine Absicht.
Was, meinte sie, jetzt bin ich aber enttäuscht, gefallen dir meine Titten nicht?
Ich erstarrte, meine Tante machte mich an. Ich glaubte es nicht. Doch, schon sagte ich. Probier mal, alles echt und noch ganz schön fest, lächelte Tante Doris. Sie griff meine Hände und führte sie an ihre Brüste. Augenblicklich standen ihre Brustwarzen steil ab und mein Prinz wurde hart. Oh, den wollte ich heute morgen schon begrüßen, Tante Doris schob mich snaft auf den Rücken und legte zart ihre Hand auf meinen Schwanz. Sie umfaßte meine Eier und strich mit ihren rot lackierten Fingernägel vorsichtig über meine Eichel. Dann zog sie meine Vorhaut zurück und fing an mit ihrer Zunge daran herumzulecken. Schließlich stülpte sie ihre warmen Lippen darüber und begann zu saugen. Erst langsam und dann immer intensiver. Mit der einen Hand wichste sie im Rythmus ihrer Lippen, mit der anderen fur sie über die Eier langsam nach hinten und strich über meine Rosette. Das war der Zeitpunkt, wo ich nicht mehr konnte. Meine Tante blies mir einen und steckte mir dabei einen Finger ins Arschloch.
Die Gefühle waren überwältigend und so kam ich, schneller als ich wollte, aber es ließ sich nicht mehr aushalten. Tante Doris merkte, was gleich passierte, wichste umso heftiger und hielt den Mund dabei geschloßen über meiner Eichel. Ihre Zunge kreiste ständig über die kleine Stelle, an der jede Berührung kleine Explosionen im Gehirn verursacht. Schließlich entleerte ich mich mit einem Aufschrei in ihren Mund. Sie schluckte soviel sie aufnehmen konnte, aber es tropfte doch ein wenig heraus und blieb auf ihrer Brust liegen. Als sie mich leergesaugt hatte, schleckte sie alle Spermareste von Schwanz und Titten fein säuberlich ab und wischte sich den Mund ab. Du schmeckst herrlich, Junge, viel frischer und saftiger als Onkel Willi oder Karl, meinte sie. Karl? Ich mußte mich wohl verhört haben. Schau nicht so erstaunt, wir ficken schon seit Jahren auch untereinander. Und Antonia, fragte ich? Unsere Kinder sind tabu, aber sonst nehmen wir schon den einen oder die andere in unseren Kreis auf. Jetzt aber schnell, drängelte sie, wasch dich bevor Amelie kommt.
Sie wandte sich wieder den Schuhen zu als ob nichts geschehen wäre. Ich war baff. Die vier trieben es auch untereinander, das war ja interessant.
Schon bald konnte ich mich selbst davon überzeugen. Onkel Willi machte nach dem Abendessen einen Spaziergang mit Tante Doris und Sabine und ich stieg nach einiger Zeit aus einem langweiligen Kartenspiel mit Karl, seinen Kindern und Amelie aus. Es war nicht schwer Onkel Willi zu finden. So riesig war die Insel nicht und für solche Gelegenheiten bot sich nunmal der Felsenstrand an, wo ich mit den Mädchen schon gevögelt hatte. Ich kam gerade als Tante Doris sich von Sabine die Pussy lecken ließ, während Onkel Willi sie von hinten nahm. Ein geiles Schauspiel, die zuckende Muschi meiner Tante und im Arsch aufgespießt von meinem Onkel. Doris war schon kurz vorm Orgasmus, denn ihre Bewegungen wurden immer heftiger und ihr Kopf schwenkte hin und her, als wär sie völlig in Extase. Mit einem Aufstöhnen spritzte ihr mein Onkel seinen Saft ins enge Arschloch. Umittelbar danach kam Tante Doris, sie zuckte noch ein paar Mal und ließ ihren Muschisaft direkt in den Mund von Sabine laufen. Währendessen hatte mein Onkel nur den Arsch gewechselt und drang nun ohne jedes Vorspiel in den engen von Sabine ein. Sie wimmerte, denn er schob unablässig vorwärts und spießte sie regelrecht auf. Tante Doris leckte Sabines Kitzler und führte drei Finger in ihre Pussy ein. Nun vorne und hinten gevögelt, dauerte es bei Sabine nicht lange und sie entlud sich in ein paar kräftigen Stößen. Ihr Stöhnen war dabei so geil, daß mein Prinz schon wieder hart wurde. Sie zitterte und schwankte, doch mein Onkel fuhr fort ihr Arschloch zu vögeln bis auch er nochmal kam. Kurz und ohne große Emotion pumpte er ihr eine kleine Ladung auf die rechte Arschbacke und ließ sich dann den Schwanz von seiner Frau sauberlecken.
Ich war zutiefst erregt. So etwas hatte ich schon mal gehört, aber noch nie gesehen, geschweige denn von Menschen, die ich kannte. Mein Prinz stand wie eine Eins und wollte sofort mitspielen, aber das Schauspiel war vorbei.
Mein Onkel und Sabine gingen Richtung Zeltplatz, nur meine Tante saß noch an ihrem Platz und genoß den Sternenhimmel. Ich faßte mir ein Herz und ging zu ihr. Du hast wohl alles beobachtet, sagte sie nach einiger Zeit. Und? Hat es dir gefallen? Ja, meinte ich, aber das es im Hintern auch soviel Spaß macht wußte ich nicht. Du möchtest jetzt wohl gerne in meinen Arsch? Tante Doris erhob sich. Wenn Du vorsichtig bist, darfst Du. Ich helfe dir natürlich.
Sie spuckte ganz unromantisch auf meinen Prinzen und verrieb die Spucke gleichmäßig auf meinem Schwanz.So jetzt geht er besser rein, stell dich hinter mich, befahl Tante Doris. Sie griff zwischen ihren Beinen durch und setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette an. Langsam und vorsichtig drückte sie mit ihrem Hinren gegen meinen Prinzen. Zentimeter um Zentimeter glitt er tiefer hinein und verschaffte mir unbeschreibliche Gefühle. Bis er bis zum Heft drin saß. Dann gegann sie, sich langsam nach vorne und nach hinten zu bewegen. Dabei weitete sie ihr en Arsch, sodaß er zwar leicht hin und her glitt, aber immer noch wie in einem Handschuh festsaß.
Unangenehm, aber nicht zu ändern. Nach dem 4. oder 5. Stoß kam ich im Arsch meiner Tante. Sie genoß es ebenso, denn ihr Körper verlor erst langsam diese lustvolle Angespanntheit.
Gemeinsam gingen wir zurück. Ein ereignisreicher Tag. Der schlechte Anfang, dann meine Tante als begabte Bläserin, ein Dreier vor meinen Augen und zum krönenden Abschluß, Arschfick vom Feinsten.
Was kann jetzt noch kommen?
---Fortsetzung folgt---
91% (89/8)
 
Categories: Group Sex
Posted by bavariatom
4 years ago    Views: 2,642
Comments (6)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
flyer62
retired
1 year ago
Super geschrieben. Ich hol mir gleich einen runtrer
4 years ago
hab ne Abendlatte!
4 years ago
Super! Einfach nur richtig geil.
Weiter so.
transomat
retired
4 years ago
Danke !
roggi_71
retired
4 years ago
Verdammt geile Story.. jeder Fick ein Schauspiel... geil!!
4 years ago
geile Geschichte, hammerhart! Danke