Natalie Wuttke


Vorige Woche musste ich bedauerlicher Weise meine Buchhalterin entlassen, da sie Material über meine Firma eingekauft, natürlich zu meinen Sonderkonditionen, und dann an Freunde und Bekannte zum Einkaufspreis weiter vertickt hatte. Bei der Überprüfung der Buchhaltung habe ich darüber hinaus feststellen müssen, dass sie ausstehende Rechnungen fast gar nicht angemahnt hatte.
Also blieb mir nichts anderes übrig, als die Zahlungserinnerungen selbst zu schreiben. Immerhin kam da ein Betrag von fast 50.000 Euro zusammen. Ein ganzes Wochenende hatte ich dazu gebraucht und am Montag durch den City Boten zustellen lassen. Noch am Abend rief Natalie Wuttke an, eine Frau Mitte 50 und genauso eine Wuchtbrumme, wie ihr Name es schon ausdrückt.
Sie bat mich am kommenden Tag bei ihr vorbei zu schauen, um das leidige Problem zu besprechen. Pünktlich zur verabredeten Zeit klingelte ich und Frau Wuttke öffnete mir, angezogen mit ihren Leggins und einem Oberteil, das klar und deutlich ihre enorme Oberweite, also richtig große Brüste, die bis zum Bauchnabel hingen, zur Geltung brachten.
„Frau Wuttke“ fing ich in ihrer Wohnung an, nachdem sie mir einen Kaffee und Platz in ihrem Wohnzimmer auf der Couch angeboten hatte „ ich denke, dass wir eine gute Arbeit zu einem fairen Preis abgeliefert haben. Nur auf mein Geld warte ich jetzt schon über 6 Monate. Allein an Zinsen müsste ich Ihnen von fast 600 Euro berechnen. Wann kann ich mit dem Geld rechnen?“
„Es ist mir sehr peinlich, aber könnten Sie mir nicht noch ein wenig Aufschub geben, der Umbau ist so teuer geworden, dass ich immer nur einen Teil bezahlen kann. Ich weiß, dass das nicht in Ordnung ist, aber was soll ich machen? Mein Mann unterstützt mich nicht und von meinen Kindern kann ich auch keine Hilfe erwarten. Kann ich bei Ihnen nicht erst einmal die Zinsen abarbeiten?“
Das Angebot kam sehr direkt und dabei fasste sie gleich mit einer Hand in meinen Schritt.
„Nun, Frau Wuttke, es lässt sich über alles reden, aber für 600 Euro müsste es schon etwas ganz besonderes sein.“ Natalie Wuttke stand auf und sagte: „Na dann schauen Sie mal, was ich besonderes mit Ihnen mache.“
Sie zog sich ohne weitere Worte komplett aus und wog ihre enormen Brüste, die ich in solch ausladender Form noch nie gesehen hatte, auf und ab. Sie legte sich die beiden Titten einfach über die Schulter und drehte mir den Rücken zu. Dabei beugte sie sie ein wenig nach vorne, so dass ich einen freien Blick auf ihren fast 70cm Durchmesser Arsch hatte. Jetzt spreizte sie auf dem Parkett langsam seitlich ihre Beine, bis sie mit einem Spagat auf dem Boden endete. Es war ein überwältigender Anblick, denn so verschaffte sie mir nicht nur einen freien Blick auf ihren Arsch und ihren Darmeingang, sondern auch tief in ihre Möse, die von der Größe her gut zu ihren Proportionen passte: Lange Schamlippen und einen jetzt schon fast zwei Zentimeter langen Kitzler, alles vollständig glatt rasiert. Das war doch mal ein Angebot.
Sie kam wieder hoch und kniete sich, den Couchtisch beiseite schiebend, vor mich hin. Sie knöpfte mir, der sprachlos auf der Couch saß, die Hose auf, befreite mein gutes Stück aus Hose und Shorts und schob sich den Lümmel tief in den Rachen. Sie nahm ihn so tief auf, dass ich dachte, er landet jetzt in ihrem Magen. Klar war er schon steif geworden bei dem tiefen Einblick, aber jetzt wurde er richtig hart. Langsam aber stetig senkte Natalie Wuttke ihren Kopf, schob sich meinen Schwanz in ihren Rachen und bewegte dann den Kopf nur Zentimeterweise auf und ab. Meine Eichel wurde von ihrem Kehlkopf massiert. Das hatte ich dieser Frau ja nun wirklich nicht zugetraut.
Nach einer Weile, ich genoss diese besondere Massage meines Schwanzes schon, ließ sie ab, bedeutete mir, mich längs auf den Rücken zu legen. Mit weit gespreizten Beinen führte sie sich meinen Schwanz in ihre Scheide ein und ließ dann lediglich nur noch die Schwanzspitze drin. Sie rotierte mit ihrem gewaltigen Becken auf meinem Schwanz, als wäre es eine ihrer leichtesten Übungen. Ihre Brüste baumelten mir gewaltig vor der Nase herum und ich griff kräftig nach ihnen. Obwohl ihr Gesicht bestimmt 50cm von meinem entfernt war, berührten Ihre Titten meinen Oberkörper. Jetzt massierte zur Abwechslung ihre Fotze meine Eichel durch ein leichtes auf und ab, die Beine immer noch weit gespreizt. Ich war beschäftigt mit diesem wundervollen Anblick einer selbst versunkend fickenden Frau und dem Drehen an ihren Nippeln, die auf meiner Brust auflagen. Sie massierte mit ihrer Scheidenmuskulatur und nur leichten Auf- und Abwärtsbewegungen meine Schwanzspitze. Es war ein für mich ausserordendentlich genussvoller Fick am Nachmittag, da ich noch nie erlebt hatte, wie eine so korpulente Frau sexuell so aktiv und beweglich sein kann. In einem Massagestudio wäre mein Schwanz sicherlich nicht so hingebungsvoll bearbeitet worden.
Ich merkte, wie mir so langsam der Saft hoch kam und entzog mich ihrer Fotze, denn eigentlich wollte ich sie auch noch kräftig in den Arsch ficken. Also bewegte ich, immer noch unter ihr liegend, ohne dass sie mich mit ihren Massen erdrückte, mit einer Hand meine Schwanzspitze an ihren Arsch, an ihre Rosette. Frau Wuttke begriff sehr schnell und änderte ihre Position mit einer kurzen Bewegung ihres Arsches.
Der Schleim ihrer Fotze an meinem Schwanz ließ zumindest zu, dass mein Schwanz die enge Rosette durchdrang, aber mehr war nicht drin. Die Frau stand auf, zog mich am Schwanz greifend hoch. Sie legte sich mit dem Oberkörper auf die Couch, spreizte die Beine so weit, dass sie mit den Füßen die Armlehnen berührte und bot mir ihren Arsch zum Ficken an. Ich zog ihr mit beiden Händen die Arschbacken noch weiter auseinander, nur um diesen Anblick zu genießen. Ich spuckte ihr kräftig auf die Rosette, um genug Flüssigkeit zu erhalten. Ich ließ meinen Schwanz wieder in ihre Fotze gleiten und bewegte erst einmal meinen rechten Zeigefinger und dann auch noch den Linken in ihren Darmeingang. Die Rosette ließ sich so gut dehnen. Ich spuckte ihr jetzt in das geöffnete Arschloch. Mit einer Hand griff ich meinen Schwanz, klatschte ihr mit der Schwanzspitze auf den Kitzler, der weit abstand und drang dann langsam in ihren Darm ein. Jetzt konnte ich dank der Spucke bis zum Anschlag eindringen. Natalie Wuttke nahm ihre Hände nach hinten und zog ihre Arschbacken nun selber auseinander. Ich brauchte meine Hände, um ihr gewaltiges Becken umfassen zu können und mit vor und rück Bewegungen das Tempo zu bestimmen.
Mein Schwanz glitt vor und zurück, ihr Darm nahm ihn ganz auf und ließ ihn dann auch wieder los. Ich bewegte ihr Becken immer schneller und ließ mir so meinen Schwanz kräftig durchschütteln.
Als ich merkte, wie mir der Saft hoch kam, zog ich meinen Schwanz aus ihrem breiten Arsch und spritzte direkt in die Rosette. Die Schmiere lag jetzt auf ihrem Arsch.
Frau Wuttke drehte sich um und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie blies und leckte ihn schön sauber.
„Nun, Frau Wuttke,“ wir saßen wieder auf der Couch, sie spielte noch ein wenig mit der Hand an meinem Schwanz, „die Zinsen, denke ich haben Sie halbiert mit diesem geilen Fick, aber was machen wir mit dem Rest?““Könnte ich das nächste Woche abarbeiten?“



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Categories: AnalFetishHardcore
Posted by asac
4 years ago    Views: 1,356
Comments (3)
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1 month ago
Mann sollte ja Abhängigkeiten nicht ausnutzen - aber wer ist schon vollkommen....
2 years ago
sehr geil
beowolf108
retired
4 years ago
good fun - bad for the business