Meine Königin

Storycodes (german/bbw/light s**t)

Autor: analikus (analikus@rocketmail.com)

Meine Königin

Meine Passion sind mollige Frauen mit runden Popos.

Schon immer fühlte ich mich sexuell zu reifen, molligen Frauen hingezogen. Das war schon als Kind so. Ich hatte eine Tante in Bayern, die ich aufgrund der Distanz - ich komme aus dem Norden - mit meinen Eltern nur alle paar Jahre besuchte. Nichtsdestotrotz war sie meine Lieblingstante, nicht nur, weil sie die netteste, zärtlichste und kuscheligste meiner Tanten war, sondern auch die fraulichste. Anita war zu jener Zeit Ende 30, hatte blondes Haar und katzenartige grüne Augen, die an sich schon so verführerisch waren, dass ein Blick von ihr einem den Schwanz erhärten konnte. Obendrein hatte sie die Maße 95-85-114, also einen herrlichen Busen, ein süßes, volles Bäuchlein und ein wundervollen großen runden Popo.

Wenn sie mich in ihre Arme schloss, wenn sie mein kleines Gesicht zwischen ihre schönen Brüste klemmte und die Hitze des Sommers ihren Schritt auf natürliche Weise eingenässt und damit zu einem Füllhorn sinnlicher Düfte gemacht hatte - was ich aus dieser Position heraus deutlich schnüffeln konnte - dann war ich bei ihr im siebten Himmel, fühlte mich geborgen, geliebt und sexuell erregt.

Daher klebte ich förmlich an ihr, wenn wir zu Besuch waren. Früh zur Witwe geworden, muss sie sich sehr einsam gefühlt haben, denn oft, wenn meine Eltern mich mit ihr allein ließen, wenn sie zum Einkaufen fuhren, gab Anita vor, von den Strapazen in der Küche so geschafft zu sein, dass sie sich hinlegen müsse und bat mich, ihr Gesellschaft zu leisten.

So lag ich kleiner, achtjähriger Fratz mit dieser vollbusigen Amazone auf dem Sofa und genoss ihre Wärme und ihre Nähe. Ich liebte es, mich ganz nah an sie zu kuscheln, mit meiner Nase direkt an ihrem Kinn, sodass sie mir ihren sinnlichen, würzigen Atem direkt in die Nüstern blies. Mit meiner Mutter hätte ich nie so gekuschelt und wollte es auch nie, da sie starke Raucherin war und ihr Atem permanent nach Aschenbecher stank. Ihren Atem fand ich immer abstoßend und hielt mich daher, was das Kuscheln anging, von meiner Mutter fern.

Doch der Atem von Tante Anita war wie Honig und Jasmin. Dumpf und schwer und verführerisch, geradezu berauschend, so als enthielte ihr Atem eine besondere Art magischen Lockstoffes, der sich wie eine warme Decke um einen legt und wie eine unsichtbare Hand den Schritt massiert, den kleinen süßen Schwanz mit köstlichsten Streicheleinheiten wachküsst. Ständig wollte ich, während ich meinen kleinen Harten an ihrem Schenkel rieb, Anita auf ihre vollen, sinnlichen, duftenden Lippen küssen, um mehr von diesem leckeren Honig zu schmecken. Sie lachte jedoch nur, drückte meinen Kopf an ihre Brust und gemahnte mich, ihr kleiner Verführer solle sich vorsehen, die Tante sei viel zu alt für ihn.

In diesen Zeiten fand ich wenig Schlaf. Bis tief in die Nacht lag ich nackt in meinem Bett und spielte an meinem steifen Schwänzchen. Das tat ich schon seit dem Kindergarten, so kam ich immer gut in den Schlaf. Aber jetzt, mit der täglichen Dosis weiblicher Duftstoffe, die Anita mir liebevoll bescherte, wollten mein kleiner Freund und mein erhitztes Gemüt die halbe Nacht keine Ruhe geben.

Schon damals genoss ich es, mir mein kuschelig-weiches Bettdeck durch die Pospalte zu ziehen, um diesen sanften Druck an meiner Rosette zu spüren. Auch fand ich, dass wenn man sich dort hinten streichelte und verwöhnte, und die Finger danach nach Po rochen, dass dieser Duft alles andere als unangenehm riecht. So spielte ich an meinem Schwanz, genoss das kühle Bettdeck an meinem Anus, sog den Poduft an meinen Fingern in meine Nüstern und stellte mir vor, ich schnüffele gerade an Anitas großem Po. Denn eines war doch klar: wenn mein eigener Po schon so verführerisch duftete, wie herrlich musste erst Anitas schöner Popo duften.

Immer wenn ich an meinen Fingern roch, stellte ich mir den süßen Popo einer Frau vor, schon von klein an. Später fand ich dann heraus, dass um den Anus herum sogenannte apokrine und holokrine Drüsenzellen angeordnet sind, die diesen betörenden Duft (und Geschmack) produzieren, ein Duft, der auf chemische Art im Kopf eines Mannes wirkt und ihn zu Dingen verleitet, die er im normalen Zustand nie tun würde. Mutter Natur zwingt uns also auf süßeste Art, den Popo einer Frau anbeten und huldigen zu müssen, sich die eigene Frau zu schnappen (oder jede, die grad greifbar ist), sie mit Bauch nach unten aufs Bett zu drücken, ihr den Slip vom Körper zu reißen und seine Nase tief in ihrer Pospalte zu vergraben, egal wie sehr sie auch strampelt und flucht. Man kann nicht anders und sollte gar nicht erst versuchen, sich zu wehren...

Das Dilemma ist, die meisten Damen sind sich gar nicht bewusst, welch kostbarer Schatz sich zwischen ihren süßen Pobäckchen, tief drunten im duftenden Tal, verbirgt. Sie denken, es wäre ein garstiger, schmutziger Ort, an dem man unangenehm für den Partner riecht und an dem man sich sogar Krankheiten holen kann. UNFUG!!!

Ich kann allen Leserinnen und Lesern versichern, ich hatte meine Zunge schon in so vielen Popolöchern, ja selbst im Loch einer süßen, kohlrabenschwarzen, kugelpopoigen Prostituierten, und nie ist mir etwas dabei zugestoßen. Nicht mal ein Pups hat mein Antlitz gestreift.

Wie dem auch sei, in jenem Sommer lag ich des Nachts wach, befriedigte mein verlangen nach Anitas schönem Körper, und da die Tür meines Gästezimmers direkt am langen Korridor gelegen war, konnte ich hören, wenn Anitas Tür sich öffnete und sie über den Korridor zur Toilette schlich. Eines Abends, als meine Finger gerade an meiner Rosette spielten und mein kleiner Freund aufgeregt sein Köpfchen reckte, da hörte ich, wie sie sich auf den Weg zur Toilette machte, und einen Peitschenknall nachdem sie die Tür geschlossen hatte, stand, mehr kniete ich vor der Badezimmertür und lunzte durch das Schlüsselloch. Mein größter Wunsch war es, sie zu beobachten, wenn sie ihr großes Geschäft macht.

Frauen und ihr großes Geschäft. Das war für mich schon immer etwas Magisches. Ich war als Kind allen Ernstes fest davon überzeugt, dass schöne Frauen wie Heather Thomas oder Iris Berben (und natürlich auch meine Tante) derart feenartige Wesen seien, dass sie so etwas schmuddeliges wie Kacken überhaupt nicht machen würden. Nicht mal Pupsen konnte ich mir vorstellen. Das kleine Mädchen aufs Klo gehen, war mir schon klar, denn ich hatte schon im Kindergarten, bei einem Ausflug an den See, zufällig die Möglichkeit ein süßes blondes Ding beim Häufchen-machen zu beobachten (ich frage mich gerade – der blonde Schatz muss heute ca. 30 sein – ob sie immer noch gerne im Freien ihre Häufchen macht. Wenn ja, dann ist das Häufchen heutzutage bestimmt um einiges größer und duftender).

Zur der Zeit, als ich in den Kindergarten ging, lief im Fernsehen zur Weihnachtszeit immer dieses „Nesthäkchen“, obendrein hatte mein Vater mich einmal die Woche mit in die Badeanstalt in Sarstedt mitgenommen und ich kann mich noch dran erinnern, als wäre es gestern gewesen, dass ich mir abends oft im Bett vorgestellt hatte, wie schön es wäre, wenn besagtes Nesthäkchen das komplette 15x30m Hauptschwimmbecken mit ihren Kötteln bedeckt hätte (also so, dass die alle oben schwimmen) und ich mittendrin im Becken und sie steht am Rand, ihr kleiner Po mir zugewendet und lässt immer noch eine süße Wurst nach der anderen aus ihrem Pöter. Irre wie das Gehirn funktioniert, wenn man fünf ist.

Ich dachte allen Ernstes, wenn ein Mädchen älter wird und zur schönen Frau heranreift, dass es dann das Aa-machen einstellt, sich irgendwie abgewöhnt. Heute weiß ich da viel besser Bescheid… Allein die Massen an lukullischsten kulinarischen Köstlichkeiten, die ich an hungrige Frauen in meinem Heim verfüttert habe (kochen ist eine andere meiner absoluten Passionen), hätten genügt, um die armen Damen über die Wupper zu schicken, wenn sie nicht hier und da mal aufs Töpfchen gegangen wären.

Aber genug des Räsonierens, zurück zum Sommer mit meiner Tante. An jenem Abend, an dem ich mich zur Toilettentür schlich, nachdem Anita dahinter verschwunden war, hatte ich großes Glück. Und was sah ich durch dieses Schlüsselloch. Es war süßer und erotischer, als ich es mir je hätte erträumen lassen. Durch den eben erwähnten Sommer fielen die Nächte recht schwül aus, weshalb meine Tante in ihrem entzückenden Adamskostüm schlief. Daher hatte sie nur einen Morgenmantel um ihre herrlichen Kurven gehüllt, um nicht Ausversehens völlig entblößt vor Schwägerin und Schwager, sowie Neffen zu stehen.

In der Mitte des Raumes stehend, ließ sie ihren Mantel zu Boden gleiten, betrachtete sich eindringlich im mannshohen, an der Tür angebrachten Spiegel, stellte sich breitbeinig hin, machte eine Rumpfbeuge, bei der ich ihre göttlichen Eutertitten baumeln sah, und ließ anschließend ihr Becken kreisen. Von ihrem eigenen Anblick, ihren schönen Kurven offenbar erregt, fasste sie mit einer Hand zwischen ihre Beine und ergriff ihren Venushügel, die andere Hand wanderte nach hinten zwischen ihre Pobacken und begann dort ihr zärtliches Geschäft. Ob sie sich die Pospalte wetzte, das Poloch befingerte oder ihr Fickloch von hinten bearbeitete, ich kann es nicht sagen. Ich hätte alles darum gegeben, dies herauszufinden. Doch es sollte nicht sein.

Anitas Blick wurde für einen Augenblick glasig und ein wohliges, sanftes Stöhnen entglitt ihrer Kehle. So schnell sie sich in den Schritt gegriffen hatte, so schnell war es auch schon wieder vorbei und sie ging tapsigen Schrittes zum Closet, stellte sie breitbeinig darüber, ergriff ihre runden Pobacken und setzte sich, diese auseinanderziehend, stöhnend auf die Schüssel.

Ich weiß nicht warum, aber trotz dieses schönen Anblickes waren mir die nun folgenden Geräusche, die dieser Vorgang mit sich bringt, noch teurer als die schöne Aussicht, die sich mir präsentierte, und so presste ich mein Ohr flach an die Tür, um ja nichts zu verpassen. Ich genoss die sanften Gasentweichungen, das lustige Platschen der Feststoffe und die wohligen Seufzer, die der Schönen dabei entfuhren. Erst als es an meiner Tante war, sich ihre schmuddelig gewordene Pospalte zärtlich und ausgiebig mit Toilettenpapier sauberzuwischen, da klebte mein Auge wieder am Schlüsselloch, mein Finger steckte tief in meinem Po, meine Faust knetete grausam mein Schwänzchen und mein Gehirn erlitt den süßesten Schock, sodass ich vor Erregung am ganzen Leib zitterte.

Noch heute denke ich ab und zu an dieses schöne Erlebnis und wichse mir dann besonders vehement meinen nun ausgewachsenen Männerprügel, der sich gern an diese unschuldigen Zeiten zurückerinnert.
Als Anita nach dem Ankleiden und Händewaschen die Tür öffnete, sprang ich schnell auf und ging ein paar Schritte zurück. Als sie die Tür öffnete tat ich, als würde ich stolpern und stolperte direkt in ihre Arme. Sie fing mich auf und sagte:

„He he, du kleiner Nackedei! Wo willst Du so eilig hin?“

Um mein gefaketes Stolpern echt aussehen zu lassen, klammerte ich mich an Anita und drückte meinen Kopf an ihren Bauch. Ich musste diese wunderbare Frau, nach den herrlichen Eindrücken, denn dieser schöne, natürliche Akt bei mir hinterlassen hat, unbedingt mit ganzer Macht in meine Arme schließen. Ich musste sie ganz dicht an meinem Körper spüren. Ich drückte meinen kleinen Steifen an ihren schönen Oberschenkel und drückte dabei meine Hüfte in ihre pissnasse Muschi. Leider war der Morgenmantel groß genug, dass er sich nicht vollständig öffnete und ihre Brüste entblößte. Doch ich spürte an meiner nackten Haut die zarte Haut ihrer Innenschenkel und den warmen, nassen, vollen Busch ihres herrlichen Fötzchens. Es war nur ein kurzer Augenblick, aber er war lang genug, dass Anita gemerkt haben muss, dass ich einen mächtigen Steifen hatte.

Als sie sich losmachen wollte, wurde meine Umarmung noch fester (ich wollte nicht, dass sie an mir herunterblickt und mich auf meinen harten Schwanz anspricht…zu peinlich), ich sah sie benebelt an und antwortete:

„Entschuldige Anita. Ich muss dringend aufs Klo.“

Da wurde sie rot im Gesicht, erhöhte nun ihrerseits den Druck ihrer Umarmung, schob ihr Becken (und damit ihr nasses Fötzchen) härter in meine Hüfte, lächelte mich verlegen an und sagte:

„Da würde ich an deiner Stelle noch ein wenig warten. Ich habe gerade da drinnen gestunken.“

Ich wusste ja genau, dass sie dort „gestunken“ hatte und wollte daher so schnell wie möglich an den Ort gelangen, an dem sich dieses herrliche Schauspiel ereignet hatte, in panischer Angst, ich würde das beste dieses urweiblichen Aromas verpassen. So schob ich sie sanft aus dem Weg, versicherte ihr, ihr „Stink“ würde mir rein gar nichts ausmachen, ließ sie verdutzt stehen, schlüpfte ins Badezimmer und schloss die Tür vor ihrer Nase.

Anfangs war der Duft für mich natürlich überwältigend und ich rümpfte die Nase. Doch als ich mich dazu entschlossen hatte, diesen Duft zu mögen, zu lieben und ihn als göttliches Geschenk aus dem Po meiner heißbegehrten Tante anzusehen, da begann ich diesen Duft analysieren zu wollen, um jede Nuance ihres Duftes zu genießen.

Das Zimmer war erfüllt vom schweren Duft ihres Geschäfts. Mir kamen so viele Assoziationen als ich diesen Duft zu beschreiben, mit Düften, die ich zuvor gekannt hatte, zu vergleichen versuchte. Die Schwüle und Hitze der Nacht arbeiteten zu meinem Vorteil und konservierten den Duft, verstärkten ihn noch.
Ich roch den süß-modrigen Duft eines Laubwaldes an einem feuchten Tag, ich bemerkte den leicht stechenden Duft eines Rapshonigs, wenn man seine Nase ins Glas hält, ein leichter Hauch ihres Parfums lag über diesem Duftgewitter und kleidete es zärtlich in Jasmin und Flieder. Kurz kam mir der Gedanke an einen Kuhstall in den Sinn und schon stellte ich mir Anita vor, wie sie nackt auf allen Vieren im Stroh eines Kuhstalls kniet, um den Hals eine große Kuhglocke, die über ihren eigenen Glocken baumelt, und wie mein süßes Tantchen mit vergnügter, zufriedener Miene einen großen, karamellfarbenen Fladen aus ihrem weit geöffneten Poloch fallen lässt.

Automatisch verband ich mit diesem ureigenen, weiblichen Duft ihre schönen Augen, ihre herrlichen Brüste, ihr flachsblondes Haar und ich schwor mir, dass ich eines Tages selbst eine so wundervolle Frau wie Tante Anita mein eigen nennen würde und auch ihren Duft würde ich auskosten bis zum Letzten. Noch besser – meine Frau würde mich zu jedem großen Geschäft an die Hand nehmen, mich mit sich ziehen, mich vor ihr knien lassen und mich die ganze Zeit über, ihr ganzes Geschäft hindurch, liebevoll in ihre sanften Arme schließen. Ich wäre dafür verantwortlich, ihren Popo sauber zu halten, es wäre meine ritterliche Pflicht, meiner stolzen und schönen Königin das wunderschöne Gesäß auf liebevollste und zärtlichste Art zu pampern.

Soweit mein Traum.

Man sollte es nicht glauben, aber es ist alles andere als leicht, eine Frau zu finden, die eine erotische Neigung wie die meine akzeptieren kann und welche die Rolle einer wahren Königin zu übernehmen bereit ist.

Nach meinem Verständnis ist das nämlich gar nicht so einfach. Macht ist wie ein offenes Feuer, wie eine Fackel. Übergibt man sie der Falschen, kann sie damit nicht umgehen, so verbrennt sie sich ständig selbst oder man wird andauernd von ihr verbrannt oder sie brennt gleich das ganze Reich nieder.

Wenn ich an eine Königin denke, dann denke ich nicht etwa an eine Frau wie Marie Antoinette, deren Unfähigkeit, Gier, Verzogenheit und schiere Dummheit sie den Kopf gekostet hat. Ich denke da eher an eine Frau wie Cleopatra, eine Frau, die in den Künsten der Liebe ungeschlagen ist, eine Frau mit einer Schaar von Sklaven und Liebhabern, eine Frau, die in ihrem sexuellen Verlangen keine Grenzen kennt, eine Frau mit Intelligenz, Stil, Einfallsreichtum, natürlicher Geilheit, einer juckenden Möse, einem gierig zuckenden Arschfötzchen, einem Mündchen, dass sich nach dem herben Geschmack einen prallen Schwanzes sehnt…und vor allem eine Frau, mit der Fähigkeit ausgestattet, in ihrem Reich weise und liebevoll zu regieren. Aufrichtige Liebe ist das Stichwort hier.

Wenige Frauen haben diese Fähigkeit. Zu viele haben zu wenig Herz und Verstand. Gibt man diesen Frauen ein Zuviel an Macht über sich in die Hände, so agieren sie plötzlich, als wäre man ein Leibeigener, ein Mensch zweiter Klasse, ein unmündiges, geiles Kind, um das man sich zu kümmern hat. Plötzlich ist man ein Klotz am Bein, der ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.

In der Regel stellt sich heraus, dass derart unzurechnungsfähige Geschöpfe naturgemäß scheußliche Mütter abgeben, die ihre kleinen Schützlinge misshandeln, sie mit tausenden von passiv gerauchten Zigaretten vergiften und ihnen allgemeine Vernachlässigung angedeihen lassen. Trotzdem, und man sieht es immer wieder mit Staunen, sind sie nie verlegen, sich selbst vor anderen als „Mutter des Jahres“ zu beweihräuchern. Meist haben diese Frauen einfach die miserabelsten Eigenschaften ihrer eigenen Mütter eins-zu-eins übernommen, ohne auch nur einen Jota dazuzulernen. Es mag die innere Einstellung dieser Bestien sein, die sie dazu verleitet, sowohl ihre Brut, als auch ihre Lebensgefährten so zu drangsalieren.

Es gibt dumme, überhebliche Frauen, die Männern gerne nachsagen, sie wären bloß große Kinder. Fakt ist nun einmal, dass sowohl Kinder, als auch Männer die Aufmerksamkeit ihrer Geliebten brauchen. Und je mehr ein Mann liebt und begehrt, desto mehr Aufmerksamkeit braucht er natürlicherweise. Manche Frauen scheinen das völlig zu vergessen, wenn sie sich den meisten Teil ihrer Freizeit hindurch den faulen Arsch vor der Glotze platt sitzen ;).

Betritt die Angebetete das Zimmer und zieht sich aus, sofort steht der Schwanz, und die genervte Enttäuschung steht einer solchen Frau ins Gesicht geschrieben, sobald sie den harten Schwanz erblickt, denn der Schwanz stellt für diese Versagerin weder eine Herausforderung, noch eine Möglichkeit dar. Schon gar kein kostbares Geschenk. Dabei ist der erhärtete, voll ausgefahrene Schwanz ein lebendiges Monument zur Huldigung der Angebeteten. Doch der steife, fickbereite Prügel stellt bloß ein lästiges Ärgernis dar, das man mit allen Mitteln bekämpfen muss.

War man nun so dumm, einer solchen Frau liebevoll die strengen Zügel in die Hand zu legen, kann man sich auf eine langsame, verbale Kastration einstellen, bei der im Extremfall sogar die Schwiegermutter und selbst die eigene Mutter als Kastrationselemente herhalten müssen. Nach einem eindringlichen Gespräch mit der lieben Frau Mama, ob des ach so bösen Sextriebes, kriegt man als Mann, nachdem einem der letzte Funken Stolz genommen wurde, wochenlang die Nudel nicht mehr hoch, zumindest bei der eigenen Frau. Ein Hoch auf die Freudenhäuser und die Geliebten. Kopf ab! Marie Antoinette…diese Beziehung ist nicht mehr zu retten.

Aber hat man die Vergangenheit mit ihren Enttäuschungen und herzzermürbenden Entbehrungen abgeschüttelt und hat man endlich, nach langer Suche, das Glück gefunden, die Richtige gefunden, eine Frau, stolz und weise, gleich einer Cleopatra, so offenbart sich einem die Welt der Frauen in einem ganz neuen, schillernden Licht, einem Licht so wunderschön, dass es einem in die Seele scheint. Ist dies der Fall, so erkennt man, dass man eine treusorgende, mitfühlende Seele gefunden hat. Man genießt das schönste Gefühl, das man empfinden kann: das wärmende, liebliche Gefühl, eine verwandte Seele gefunden zu haben. Einen Menschen, von dem man weiß, dass er auch geben kann, anstatt nur immer wieder zu nehmen.

Ohhhh geduldiger Leser, ich dachte einst, eine solche Frau gefunden zu haben.
Ihr Name war Maren. Sie hatte die verführerischsten Schlafzimmer-Augen, einen herrlichen vollen Busen, eine durch und durch weibliche, geradezu matronenhaft zu nennende Gestalt, doch das Schönste an ihr war ihr kugelrunder, großer Popo. Meine Freunde hatten mich zwar vor ihrem unausgeglichenen Wesen und ihrer ungerechten, herrischen Art gewarnt, doch wie es so oft ist, in den ersten zärtlichen Wogen des Verliebt-Seins, man hört nicht auf die guten Freunde, redet sich ein, man wäre anders als die Anderen und daher würde sich diese Liebe auch anders entwickeln als alle anderen, man jagt die besten Ratschläge samt den Freunden aus dem Haus und stürzt sich mit wütenden Freudentränen auf den Wangen in sein nahes Unglück.

Ich verliebte mich sofort in ihre wunderschönen, duftenden Wonnebäckchen und war darüber hinaus hin und weg von der Lieblichkeit und Zärtlichkeit der jungen Dame, und mit meinem Charme brachte ich es zuwege, dass auch sie sich inniglich in mich verliebte. So wurden wir im Handumdrehen ein Paar.

Maren hatte es in ihrer Kindheit nicht leicht gehabt. Aufgezogen von einer sitzen gelassenen Al-Erz-Mu hatte sie von Kind an eine ordentliche Portion Männerhass implantiert bekommen. Sie hatte besonders ihren Vater gehasst, weil dieser nie zu Besuch kam. Erst als Erwachsene, als es zu spät war, fand sie heraus, dass ihre Mutter durch Lügen und falsche Anschuldigungen gerichtlich erwirkt hatte, dass der Vater seine Tochter gar nicht besuchen durfte, was wiederum der bestialischen Mutter die Möglichkeit gab, die Tochter von ihrem Vater dadurch fern zu halten, dass sie ihr einredete, der Vater schere sich einen Dreck um sie und käme deshalb nie zu Besuch.

Zu der Zeit, als ich Maren kennen gelernt hatte, wusste sie die Wahrheit über ihre Vergangenheit, jedoch hatte die jahrelange Gehirnwäsche ihre Spuren hinterlassen, sodass sie im Grunde grundlos hasste. Doch unsere innige Liebe und meine Zuneigung und Fürsorge bewirkten, dass nur ihre Dominanz hervortrat und der Hass in den Hintergrund trat.

Sie war wahrlich keine Frau, die jeden Tag hätte Sex MIT MIR haben wollen, dieses Vergnügen hätte sie mir, als Mann, nicht gegönnt. Jedoch, sie war eine Frau, die sich ohne Probleme jeden Tag sexuell verwöhnen lassen konnte, solange ich meinen Schwanz von ihr fern hielt. In meiner Naivität versuchte ich dennoch, sie jeden Tag zu verführen.

Ihre sexuell-dominante Seite enthüllte ich, als ich entdeckte, dass sie unheimlich empfindliche Füße hatte. Beleckte ich mit meiner Zunge ihren Innenspann, saugte an ihren Zehchen oder ließ meine Zunge, nach einem harten Tag auf den Beinen, sanft über ihre Fußsohlen gleiten, so wässerte sich sofort ihr Höschen und ihre Finger wanderten direkt in ihre nasse Fotze. Ich liebte es, in unterwürfiger Art und Weise, vor ihr auf dem Boden kniend, den Liebeskasper zu spielen.

Wir verliebten uns relativ schnell so innig, dass wir nach kürzester Zeit zusammenzogen. Schnell entwickelten wir ein tägliches Ritual, ein Protokoll, dass ich jeden verdammten Tag aufs peinlichste genau einhielt. Dieses Ritual will ich nun, mit deiner werten Zustimmung, geneigter Leser, ausführlich beschreiben:

Des Morgens begann ich sanft sie wachzuküssen. Ich musste aufpassen, sie nicht zu unsanft zu wecken, denn sie war ein notorischer Morgenmuffel, der in Watte gepackt werden musste. So küsste ich sie jeden Morgen vorsichtig und zärtlich wach, drehte sie sanft auf den Rücken und fuhr ihr mit der Hand zwischen die Beine, sodass meine Handfläche ihren Venushügel ganz bedeckte und sanft massierte. Sofort lag sie still, atmete schwer und ich konnte fühlen, wie ein leichter Schauer ihren ganzen Körper erschütterte. Noch halbwegs im Halbschlaf schlummernd, war sie nun bereit, sich ernsthaft verwöhnen zu lassen.

Zuerst ließ ich meine Handfläche langsam kreisen, solange, bis sich ihre zarten Schamlippen wie ein fremdartiger schöner Blütenkelch geöffnet hatten und ihr duftendes Fickloch preisgaben. Dann ging ich, auf ein Zeichen von ihr hin, dazu über, meinen Mittelfinger in ihrer feuchtnass triefenden Spalte zu wetzen, mit der Fingerspitze das feuchte Fickloch massierend, mit dem ersten Glied des Fingers den Kitzler sanft reibend, bebte der Körper meiner Göttin unter meinen Fingern. Zärtliche Küsse auf Wange, Mund und Hals verstärkten ihre Geilheit bis zum erlösenden Höhepunkt, der sie vollkommen wach machte und für den Rest des Morgens bis zu ihrer Abfahrt relativ kuschelig einstimmte.

Ich bereitete ihr das Frühstück, brachte ihr die Zeitung, saß still am Tisch während sie aß und ihre Zeitung studierte und half ihr anschließend liebevoll dabei sich anzuziehen (ich war natürlich für die Söckchen und die Schuhe zuständig). Kurz bevor sie abfuhr nahm ich sie fest in den Arm, gab ihr einen tiefen, liebevollen Zungenkuss, ging vor ihr auf die Knie, öffnete ihr die Nadelstreifenhose, zog diese bis in die Kniekehlen herab, gab ihrer noch pissfeuchten Muschi einen ebenso zärtlichen und langen Zungenkuss, drehte sie sanft um und bedachte auch ihr gerade eben noch auf der Toilette benutztes, erdig-aromatisch duftendes Arschloch mit meinem liebevollen Zungenspiel.

Ohne dieses zärtliche Verwöhnspiel, mit dem ich ihre drei Liebesöffnungen ehrte, ließ ich sie nicht ins Büro. Sie ging mir nicht ungeküsst aus dem Haus. Hätte Maren mich betrogen und wäre von einem oder mehreren Perversos von allen Seiten gefickt worden, so hätten diese wenigstens meinen Speichel an ihren Schwänzen in meine Süße hineingetrieben. Ich wäre also indirekt dabei gewesen.

Da sie einen weiten Weg zu ihrem Arbeitsplatz außerhalb der Stadt hatte und ich innerhalb der Stadt arbeitete, konnte ich nicht nur später weg als sie, ich war auch früher zuhaus. So kam es, dass Maren nie kochen musste (ich hab sie auch nicht gelassen, sie kochte scheußlich). Ich bereitete das Essen vor, wartete gespannt bis ihr Wagen vorfuhr, ging vor unserer Wohnungstür auf die Knie und wartete, bis sie eintrat.

Als erstes öffnete sie die Tür, Schritt auf mich zu und drückte mir ihre warme Muschi ins Gesicht. Wir nannten das „ein kleines Geschenk mitbringen“. Durch die schweißtreibende Arbeit im Büro und die lange Autofahrt auf dem beheizten Sitz hatte ihre Muschi ein saftiges, herbes Aroma angenommen, dass ich nun gierig in tiefen Zügen einsog. Meist erfasste sie sanft meinen Kopf und drückte mein Gesicht noch stärker und tiefer in ihren Schritt, sodass ich in der Lage war, von ihrem Kitzler bis zu ihrem Arschfötzchen, den Stoff ihrer Hose vollständig von ihrem Aroma freizuschnüffeln. War dies getan, so erhob ich mich und wir nahmen uns zärtlich in den Arm und begrüßten uns.

Ich half ihr aus dem Kostüm, zog ihr die Schuhe, die Hose und den Slip aus, sodass sie nur noch in Hemd und Socken dastand, und führte sie ins Wohnzimmer, wo sie sich, um erst einmal zu verschnaufen, ins Sofa kuschelte. Ich kniete mich vor sie hin und befreite ihre geplagten Füßchen von den Socken. Ich liebte den Duft ihrer Schweißfüße und absolut keiner kann mir erzählen, dass die verschwitzen Füße einer schönen Frau nicht wunderbar erotisch duften. Füße haben ihre ganz eigene Erotik. Es gibt für mich kaum etwas Erotischeres, als zu den Füßen einer geliebten Frau zu knien, ihre Füße sanft zu beschlecken und dabei, durch ihre leicht gespreizten Schenkel hindurch, auf ihr süßes, haariges, leicht geöffnetes, tropfendes Fötzchen zu schauen. Und zu tropfen fängt ein solches Fötzchen an, wenn man seine Zunge an den süßen Füßchen spielen lässt. Garantiert.

Nun kommt das, was für manche so schwer verständlich ist, was solche gerne als pervers abtun. Nun kam die Zeit, wo meine liebste aufs Töpfchen musste.
Noch bevor ich mit Maren zusammengezogen bin, habe ich mit ihr einen Pakt geschlossen, und seit dem Tag, an dem wir gemeinsam in unsere erste Wohnung gezogen sind, hat sich mein Mäuschen nicht ein einziges Mal selbst den Hintern saubergewischt.
Man kann sich vorstellen, dass es viel Zeit und Arbeit gekostet hat, meine süße Maren dazu zu bewegen, sich von mir den Popo abwischen zu lassen, und das auf regelmäßiger Basis. Doch als sie erkannte, dass ich es ernst meine und es mir wirklich wichtig ist, ihr diese Pflicht zu erfüllen, ich es sogar zur Bedingung mache, die sie einzuhalten habe, wenn sie mit mir zusammenziehen und mit mir leben wolle, da wurde ihr klar, dass kein Weg daran vorbeiführte.

Sie war die Königin und ihr war, was dieses Milieu anging, ihr Kammerdiener.
Verspürte sie den Drang sich zu erleichtern, und so war es immer, wenn sie von der Arbeit heim kam, so gab sie mir ein bestimmtes Zeichen, ich half meiner Königin auf, geleitete sie zu ihrem Thron, kniete mich vor sie hin, zog sie fest an mich und gab ihr die heißesten Küsse, während sie plätschernd ihr süßes Pissfötzchen entwässerte und die ersten Pupse aus ihrem zarten Hintertürchen knatterten.

Dieser Moment, wenn es losging, war jedes Mal wieder so neu, so frisch und so aufregend für mich, zeigte mir jedes Mal aufs neue, wie sehr sie mich liebte, wie sehr sie mir vertraute und wie sehr sie mich schätze, dass ich vor Liebe und Dankbarkeit zu ihr fast verging. In dieses absolute Glück hinein verfolgte mich der unverkennbare Duft ihres lieblichen Kaviars, dieses kostbaren Geschenks, dieses absolut majestätisch-edlen Stoffes, den nur eine schöne, begnadete Frau von Stand und edler Herkunft produzieren kann. Nebenbei, mir fällt nicht eine Politikerin ein, von der Niedrigsten bis zur Höchsten, auf welche diese Beschreibung passen würde. Keine ist dort, die schön, klug, gesund und edler Abstammung genug wäre, um in der Lage zu sein, ein solch teuren und edlen Kack zu fabrizieren.

Deutschland, oh mein armes Vaterland, in welche Hände hast Du dich gegeben...
Und edel sind diese kostbaren Geschenke, die die Schönen und Begnadeten produzieren. Wen wundert es da, dass japanische Schulmädchen sich ein kleines Vermögen zu ihrem Taschengeld dazuverdienen können, indem sie kleine Tütchen mit ihrer Kaviargabe an alte Perversos, vermittelst Verkaufs-Automaten, verhökern. Ich bete darum, dass sich unsere Kultur eines Tages auch soweit entwickelt, wie die Japanische, auf dass auch hier jeder einsame Mann sich seinen Stutenkaviar an der Ecke kaufen kann, wenn es ihm danach verlangt. Obgleich noch jung, werde ich das wohl leider nicht mehr erleben.

Zurück zu unserem Ritual. Hatte meine Frau sich ihrer ersten Last entledigt, so leckte ich ihr eifrig die Brustwarzen hart oder massierte ihr weiter die Füße, oder bedeckte ihren Bauch mit küssen, je nach ihrer Fasson. Dies war auch der Moment, wo sie in der Regel gesprächig wurde und begann, von ihrem Arbeitstag zu erzählen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass sie sich in meiner Gegenwart so geborgen fühlte an diesem speziellen Ort, aber wenn sie ihren Darm ausschüttete, so schüttete sie mir auch gleichzeitig ihr Herz aus. Es waren so glückliche Zeiten.

Hatte sie das Gefühl, sie wäre fertig, so griff ich zum Toilettenpapier, sie beugte sich leicht nach vorn, um sich an meiner Schulter anzulehnen, und ich ließ meine Hand durch ihre schmutzige Pospalte gleiten, was ihr immer ein sanftes, wohliges Stöhnen entlockte. Welch schönes, warmes Gefühl war das, mein wundervolles Mädchen sauber zu putzen und dabei den Duft ihres heißen Atems und den Duft ihrer nassen Fotze und ihres köstlichen Kaviars in der Nase zu haben.

Es war noch schöner als damals bei meiner süßen Tante Anita und mindestens tausend Mal musste ich an das frivole Bild denken, als mein Tantchen sich in jenem Sommer, vor meinen Augen, zärtlich den Popo saubergewischt hatte.
Auf diese Art im süßesten Glück des Himmels schwebend, säuberte ich mein Mädchen, half ihr anschließend auf und führte sie in die Dusche, wo wir uns zärtlich küssend und gegenseitig einseifend, eine Ewigkeit lang zusammen duschten. Mein Mäuschen wurde zärtlich abgetrocknet, in einen warmen Bademantel und warme Hausschühchen gesteckt und zum Esstisch geleitet.
Das war unser tägliches Ritual.

Aber, süße Leserin, lieber Leser, wie es nun einmal so oft in der Liebe vorkommt, bei so vielen Menschen - Wilhelm Buschs Zitat „ Wehe, Wehe…Wehe wenn ich auf das Ende sehe“ passt auf keine Beziehung besser, als auf Marens und meine.

Mit der vielen Zuneigung nicht umgehen könnend, unsicher in ihrer eigenen Dominanz und grausam in ihrem Urteil über mich und ihrem Handeln, verwandelte sie diese schöne Zweisamkeit mit der Zeit in ein blutiges Schlachtfeld und so trennten sich unsere Wege unweigerlich. Meine Liebe zu ihr wird nie wirklich verschwinden, so wie nie eine Liebe wirklich vergehen kann, die aus tiefstem Herzen entsprungen ist.
Doch durch ihre Grausamkeit verlor sie ihren Thron und ich meine Königin. Aber das Leben geht weiter. Die Suche geht weiter. Was ist ein Untertan ohne seine Königin?

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Categories: AnalMatureTaboo
Posted by analikus
4 years ago    Views: 1,965
Comments (1)
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dreamer81
retired
3 years ago
eine wirklich heise geschichte!!!