Der Arzt (Teil 4 - 4)

Pia

Nachdem die Praxiserweiterung beschlossene Sache war, fragte Ralf seine Mitarbeiterinnen, ob sie bereit wären auch für Gabi zu arbeiten. Alle stimmten zu, so dass sie nur eine neue finden mussten. Zuerst aber bauten sie die Praxis um. Sie richteten 1 neues Untersuchungszimmer und ein Geschäftszimmer ein. Sie brauchten nur einig Sachen doppelt, so dass sie mit wenig Geld auskamen. Jetzt setzten sie ein Stellenangebot in die Zeitung. Bald kamen die ersten Bewerbungen. Ralf wollte nach Möglichkeit wieder eine auch sexuell entgegenkommende Helferin haben und Gabi stimmte ihm zu. Vor allem eine Bewerberin schien Ralf besonders geeignet zu sein. Sie war mit 35 Jahren schon etwas älter. Ihr Mann hatte sie mit einer 10-jährigen Tochter sitzen lassen. Sie war schon seit 10 Jahren aus dem Beruf und brauchte dringend einen Job. Sie würde es schwer haben einen Job zu finden. So rief Ralf sie an. "Guten Tag Frau Meier. Hier ist Dr. Dorn. Sie haben sich bei uns um einen Stelle beworben. Ich möchte sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen." Oh das ist aber schön. Wann soll ich denn kommen", fragte sie? "Haben sie am Samstagmorgen etwa 2 Stunden Zeit". Fragte Ralf? "Ja schon. Aber warum Gleich 2 Stunden", fragte Pia Meier. "Nun wir haben viele Bewerberinnen. Um eine Auswahl zu treffen, möchten wir sie genau untersuchen. Diejenige Bewerberin die am meisten zu bieten hat, die nehmen wir", erklärte ihr Ralf. "Ich verstehe zwar nicht ganz was sie meinen, aber ich werde kommen. Wie viel Uhr wäre ihnen recht", fragte sie? "So gegen 10 Uhr. Sie brauchen sich übrigens nicht besonders anziehen. Wir legen mehr wert auf natürliches Aussehen. Bis dann", sagte Ralf und legte auf. Pia Meier legte ebenfalls auf. Sie hatte sich schon oft beworben und war nie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden.

Am Samstag fuhr sie mit gemischten Gefühlen zur Praxis. Sie rief sich das Gespräch mit dem Arzt noch mal ins Gedächtnis zurück. Es hatte sich so angehört als wolle er mit ihr mehr machen, als sie nur zu untersuchen. Notfalls würde sie auch mit ihm schlafen um die Stelle zu bekommen. In der Praxis wurde sie schon von den beiden erwartet. Pia wertete es als gutes Zeichen, das auch die Ärztin anwesend war. Zuerst unterhielten sie sich über die Arbeit und die Verdienstmöglichkeit. Dabei erfuhr Pia, dass sie hier mehr verdienen konnte, als in anderen Praxen. "Kommen wir nun zu unseren Eignungstest. Jede Bewerberin wird von uns auch sexuell getestet werden. Wieweit wir dabei gehen hängt alleine von ihnen ab. Sie sollen uns soviel intimes zeigen wie sie möchten. Um so mehr sie zeigen um so größer ist die Chance das sie die Stelle bekommen. Das ganze ist einen einmalige Geschichte. Wir wollen dadurch erreichen das wir eine Angestellte bekommen, die sexuell möglichst unbefangen ist", sagte Gabi und schaute sie aufmunternd an. "Soll das heißen, dass ich mich ausziehen soll und ihnen meine Brüste und die Vagina zeigen soll. Oder wollen sie mit mir ins Bett", fragte nun Pia. Sie wollte wissen woran sie war. "Das ist ihre Sache. Bieten sie uns was sie wollen", sagte Ralf. Kurz entschlossen stand Pia auf und begann sich auszuziehen. Dabei wurde sie schamrot. Sie hatte den reifen Körper einer schönen Frau. Ralf und Gabi gefiel der Anblick. Pia lehnte sich nun zurück und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Begeistert schaute Ralf ihr tief in die Fotze. Nach einer Weile drehte Pia sich um und zeigte ihnen ihren After. "So jetzt haben sie alles gesehen. Wenn sie wollen dürfen sie mich auch anfassen und ficken. Oder ich blase ihnen einen. Ich mache was sie wollen", sagte Pia herausfordernd. Die Vorführung war für sie erst einen Überwindung gewesen. Jetzt aber war sie bereit sich den beiden auszuliefern. Sie brauchte dringend einen Job und hier würde sie gerne arbeiten. Ralf und Gabi waren erst etwas verwundert über Gabis Angebot. Ralf sah so eine Chance mehr zu bekommen als er gehofft hatte. "Okay. Wenn sie uns die Wahl überlassen, würde ich folgendes vorschlagen. Zuerst lecken sie die Brüste und die Fotze meiner Kollegin. Danach lecken sie meinen Schwanz und zum Abschluss befriedigen sie sich mit einem Vibrator. Wenn sie alles machen, stellen wir sie ein", sagte Ralf. Pia überlegt kurz. Eigentlich wollte sie höchstens mit dem Doktor schlafen. Aber so würde sie gar nicht mit ihm ins Bett müssen. Dafür war das letzte ziemlich pervers. "In Ordnung. Ich mache mit." Sie trat auf Gabi zu und öffnete deren Bluse. Dann nahm sie Gabis Brustwarze in den Mund und fing an sie zu lecken. Sofort stöhnte Gabi lustvoll auf. Pia leckte das erste Mal eine Frau. Es reizte sie Gabi zu erregen. Pia wechselte nun zwischen den Brüsten hin und her. Gabi stöhnte immer lauter. Schließlich zog sich Gabi ganz aus und setzte sich in den Untersuchungsstuhl. Einladend öffnete sie ihre Schenkel. Pia beugte sich nun zu Gabi Fotze und begann diese zu lecken. "Oh, ja das machst du gut", stöhnte Gabi lustvoll. Der Gedanke, dass Pia sie nicht ganz freiwillig leckte erregte sie zusätzlich. Bald hatte Gabi einen Super Orgasmus. Pia hatte es gefallen den Orgasmus einer anderen Frau sozusagen hautnah mit zu erleben. Nun holte Ralf seinen inzwischen steifen Schwanz aus der Hose. Nachdem Pia sich von Gabi abgewannt hatte, kniete sie sich vor Ralf und begann seinen Schwanz zu lecken. Es störte sie zwar ein wenig Ralf in dieser demütigen Stellung zu lecken, aber der Job war wichtiger. Ralf genoss diese unfreiwillige Nummer sichtlich. Pia war eine geübte Bläserin. Bald kam es ihm und Pia zog sich zurück, so dass sein Samen in den Raum spritzte. Gabi hatte ein wenig eifersüchtig zugesehen. Aber sie sah ein, dass Ralf nicht von einer Frau alleine befriedigt werden konnte.

"Wie soll es jetzt weitergehen. Soll ich mir den Vibrator einfach nur in die Fotze schieben", fragte Pia. "Nein. Als erstes nehmen sie in den Mund. Dann schieben sie ihn zwischen ihre Brüste. Als nächstes schieben sie ihn sich 10-mal in die Fotze und zum Abschluss einmal in den After", sagte Ralf und gab ihr einen einfachen Vibrator. "Aber der ist doch viel zu dick. Den bekomme ich nie in meinen After", sagte Pia erschrocken. "Doch das geht. Sie müssen ihn nur vorher mit Vaseline einschmieren. Das tut dann zwar immer noch etwas weh, aber das macht es nur reizvoller", erklärte ihr Gabi. Pia gab nach. Sie setzte sich in den Untersuchungsstuhl und nahm den Vibrator in den Mund. Sie zeigte ihnen nun eine regelrechte Sexshow. Sie leckte und sog an den Vibrator wie an einem echten Schwanz. Dann spielte sie mit dem Vibrator an ihren Brustwarzen. Dabei schaltete sie ihn auch ein. Gabi und Ralf sahen ihr gespannt zu. Nun führte sie den Vibrator an ihre Fotze. Vorsichtig spielte sie zuerst an ihren Schamlippen. Dann begann sie ihn sich einzuführen. Da ihre Fotze trocken war, tat es ziemlich weh. Doch sie biss die Zähne zusammen und schob sich den Vibrator tief in die Vagina. Sie wiederholte das jetzt noch 9-mal. Nun gab Gabi ihre Tube Gleitmittel. Pia schmierte den Vibrator und ihren After dick mit der Vaseline ein. Gespannt sahen Ralf und Gabi, Pia jetzt zu wie sie in dem Untersuchungsstuhl tiefer rutschte und dann begann sich den Vibrator zwischen die Arschbacken zu schieben. "Oh der zerreißt mich ja", stöhnte Pia auf. Es tat sehr weh. Trotzdem schob sie ihn sich tiefer in den After. "Auah", schrie sie auf, als sie ihn mit Gewalt ein Stück in sich eingeschoben hatte. Jetzt wurde der Kunstschwanz zu stark. "Weiter geht es nicht", stöhnte sie weinerlich. Ralf und Gabi waren zufrieden. "Das reicht auch", sagte Ralf. Vorsichtig zog Pia sich den Vibrator wieder raus. Erleichtert gab sie Ralf den Vibrator zurück. "Sie haben gut mitgespielt. Sie können am Montag anfangen. "Gerne", sagte Pia und begann sich anzuziehen. "Erst war ich ja ein wenig geschockt von ihren Wünschen. Doch im Nachhinein ist es gut, wenn sie einen solchen Test machen. So haben wir keine Schamgefühle voreinander." "Gut dass sie das so sehen. In unserer Praxis geht es ziemlich unbefangen zu. Und dazu gehört eine gewisse sexuelle Freizügigkeit. Wir sehen sie dann Montag", sagte Ralf und Gabi führte sie hinaus.

Saugmassage

Die nächsten 2 Monate zeigten, dass die Praxiserweiterung eine gute Idee gewesen war. Schon nach der ersten Woche war Gabi fast ausgebucht. Erwartungsgemäß zog sie auch von Ralf Patientinnen ab. An einem Mittwoch ließen Ralf und Gabi sich ein Ultraschallgerät vorführen: Nachdem der Kauf perfekt war, zeigte der Verkäufer ihnen ein Sonderangebot. Es war ein Saugmassagegerät. Da viele schwangere Frauen über Rückenschmerzen klagten, kaufte Ralf auch dieses. Am folgenden Freitag wurden beide Geräte geliefert. Der Anblick der Saugnäpfe brachte Ralf auf eine Idee. Da Gabi sehr beschäftigt war, fragte ich Xantia ob sie Interesse an einer Massage habe. Xantia ahnte sofort was er vorhatte, als er sie aufforderte sich auszuziehen. Sie legte sich auf die Liege und Ralf nahm die Saugnäpfe und befestigte sie auf Xantias Po. Dann schaltete er das Gerät ein. "Oh das ist angenehm", stöhnte Xantia auf. Ralf probierte jetzt verschiedene Einstellungen aus. Mal gefiel Xantia besser, mal weniger gut. Schließlich fand er eine Einstellung bei der Xantia laut aufschrie. "Auah, das tut weh." "Das tut mir leid", sagte Ralf und stellte es aus. "Darf ich deine Brüste auch massieren", fragte Ralf. "Ja gerne", sagte Xantia neugierig. Ralf befestigte nun 2 der Sauger direkt auf ihren Brustwarzen. Die anderen beiden kamen direkt darunter. Als er jetzt das Gerät einschaltete fing Xantia sofort an zu stöhnen. So intensiv hatte noch kein Mann ihre Brüste massiert. Ralf schaute Xantia nun zu wie sie immer erregter wurde. Dabei erhöhte er die Intensität immer weiter, bis Xantia stöhnte:" Bitte nicht mehr es tut weh." Wieder merkte Ralf sich sie Einstellung und drehte sie dann runter. Xantia genoss es durch die Maschine immer weiter aufgegeilt zu werden. Schließlich hatte sie einen Orgasmus.

Nachdem Xantia sich wieder ein bisschen beruhigt hatte, fragte Ralf: "Möchtest du deine Fotze auch noch massiert haben"? "Nein bitte da nicht. Ich glaube für heute reicht es. Danke, dass du mich gefragt hast", sagte Xantia und zog sich an. Sie hatte die Saugmassage genossen.

Die Weihnachtsfeier

Im Dezember sollte kurz vor Weihnachten eine Weihnachtsfeier stattfinden. Ralf und Gabis Mitarbeiterinnen trafen sich an einem Samstagabend in seinem Partykeller. Dort hatten sie ein kaltes Büfett aufgebaut und Getränke besorgt. Ralf fühlte sich sauwohl in der Umgebung der Frauen. Die Stimmung wurde immer gelöster. Ralf hatte den Frauen eine kleine Menge seines Medikaments unter gemischt. Gegen 20 Uhr schlug Ralf den Frauen vor eine kleines Partyspiel zu spielen. Die Frauen waren sofort einverstanden. Sie entschieden sich für ein Frage und Antwortspiel für Erwachsene. Durch die teilweise intimen Fragen wurde die Stimmung noch gelöster. Nach ein paar Runden fragte Gabi:" Was haltet ihr von Flaschendrehen. Wir kennen uns doch alle ziemlich gut." Xantia und Lin stimmten sofort zu. "Wie geht das", fragte Tina. "Wir sitzen im Kreis und drehen eine Flasche. Je nachdem auf wen die Flasche zeigt, der oder diejenige muss ein Kleidungsstück ausziehen", erklärte Gabi. "Okay", sagten nun auch Tina und Pia. "Ich weiß nicht so recht ob ich mitspielen soll. Schließlich geht es dabei ja ums ausziehen und ich bin verheiratet", meldete Anna Fellner Bedenken an. "Das musst du wissen. Du kannst ja nur zusehen", bot Gabi ihr an. Anna überlegt kurz. Der Gedanke etwas Abnormes zu tun war reizvoll. Zudem sie irgendwie leicht erregt war. "Was soll’s. Ich mache mit", sagte sie. Gabi und Lin holten von oben Decken und Kissen und legten sie auf die Erde. Sie setzten sich im Kreis auf die Erde und Ralf nahm eine leere Flasche und legte sie in die Mitte. "Anna, fang du an", sagte Gabi. Anna drehte die Flasche. Sie zeigte auf Tina. Ohne zu zögern zog Tina ihre Schuhe aus und legte sie hinter sich. Dann drehte sie die Flasche. Jetzt verlor Ralf seine Schuhe. Umso mehr Kleidungsstücke verloren gingen umso erotischer wurde die Spannung. Dann wurde es das erste Mal spannend. Xantia hatte schon ihre Schuhe, Strümpfe und Hose verloren, als die Flasche erneut auf sie zeigte. Leicht errötend zog sie sich den Pullover aus. Darunter war sie nackt. Alle schauten nun auf Xantia nackten Busen. Xantia fand das ganze sehr erregend. Auch Gabi und Tina saßen schon oben ohne da als die Flasche auf Anna zeigte. Anna hatte nur noch BH und Slip an. Rot werdend opferte sie nun ihren BH. So sah sie sonst nur ihr Mann. Sie drehte erneut die Flasche. Interessanterweise zeigte die Flasche nun auf Ralf. Ralf hatte nur noch seine Unterhose an. Ihm war es nun doch etwas peinlich, als er diese auszog und den Frauen, seinen inzwischen steifen Schwanz zeigte. Alle schauten interessiert auf seinen Schwanz. "Nachdem ich nun keinen Einsatz mehr habe, stellt sich die Frage ob wir weiter spielen", fragte Ralf. "Ich möchte weiter spielen", sagte Tina. Sie war innerlich erregt. Auch die anderen wollten weiter spielen. "Okay dann scheidet Ralf aus. Zum Abschluss darfst du noch einmal die Flasche drehen", sagte Gabi. Ralf drehte die Flasche. Sie zeigte auf Tina. Auch sie wurde rot als sie ihren Slip auszog. Als nächstes zeigte die Flasche gleich zweimal hintereinander auf Pia. Zuerst verlor sie ihren BH und dann ihren Slip. Pia hatte überhaupt keine Hemmungen sich auszuziehen. Auch Lin opferte nun ihren Slip ohne zu zögern. Dann war Gabi an der Reihe ihren Slip herzugeben. Auch sie wurde rot. Nun kam es zum Finale zwischen Xantia und Anna. Gabi drehte die Flasche. Sie zeigte auf Anna. Errötend stand Anna auf und zog sich ihren Slip aus. Ihr war nicht ganz wohl bei ihrem tun. Zumal Ralf ihr genau zusah. Obwohl Ralf täglich nackte Fotzen sah, erregte ihn diese besonders. "So Xantia hat gewonnen. Dafür darf sie jetzt entscheiden, was wir als nächstes machen", sagte Ralf. "Nun gut. Wir sind ja im Moment alle ziemlich ungebunden. Mit Ausnahme von Anna. Wir könnten uns ja gegenseitig sexuelle Wünsche erfüllen. Jede bzw. Jeder hat einen Wunsch und die anderen sollten ihn erfüllen." "Das ist ein guter Vorschlag. Wenn eine von euch es möchte werde ich zwischendurch das Zimmer verlassen. Natürlich werde ich auch keine von euch gegen euren Willen ficken", bot Ralf ihnen an. "Seid ihr alle einverstanden", fragte Gabi? Anna war etwas unsicher. Sie hatte etwas Schuldgefühle gegenüber ihrem Mann. Andererseits wollte sie nicht aufhören. Dafür war es zu interessant. So nickte alle zustimmend. "Gut. Dann fange ich an. Ich möchte das Lin meine Brüste streichelt und küsst", sagte Xantia. Lin kniete vor********************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************************ck und spreizte ihre Beine. Jetzt wurde Anna mutiger. Gezielt begann sie Gabis Kitzler zu streicheln. Nach einigen Minuten kam es Gabi und Anna ließ von ihr ab. Nun war Tina an der Reihe. "Ich möchte das Lin meine Fotze leckt", sagte sie und spreizte einladend ihre Schenkel. Ohne zu zögern brachte Lin sie durch lecken ihrer Fotze zum Orgasmus. Laut stöhnend kam es der Jungfrau Tina. Nun war Anna an der Reihe. "Ich glaube ich kann das nicht. Ich bin zu gehemmt", sagte sie. "Dagegen habe ich etwas. Wenn du möchtest gebe ich dir ein Mittel, welches deine Hemmungen mildert", bot Ralf ihr an. "Ja das wäre gut", sagte Anna. Ralf gab ihr eine hohe Dosierung des Medikaments. "Möchte noch jemand etwas", fragte er. Nun nahmen auch Pia, Xantia und Tina etwas von dem Mittel. Kurze Zeit später fühlte Anna sich unbeschwert und wurde mutiger. "Ich möchte, dass ihr mich wie eine Lustsklavin benutzt. Ihr sollt mich anfassen, kneifen, schlagen oder penetrieren. Nur Ralf darf nicht mitmachen, wegen meines Mannes. Zusehen darf er jedoch." Sie stellte sich mit gesenktem Kopf in die Mitte des Zimmers und die anderen Frauen stellten sich zögernd um sie herum. Jetzt ergriff Gabi die Alternative. Sie kniff Anna in die Brüste. Anna stöhnte schmerzhaft erregt auf. Jetzt griffen auch die anderen zu. Anna spürte jetzt viele Hände auf ihrem Körper. Lin steckte ihr einen Finger in die Fotze. Tina biss ihr in die Brüste. Tina schlug ihren Po und Pia küsste ihren Mund. Davon hatte Anna immer schon geträumt. Ralf sah ihnen erregt zu. Bald kam es ihr und Lin war an der Reihe. "Ich möchte, dass Ralf mich zärtlich fickt", bat sie. Etwas erstaunt erfüllte Ralf ihren Wunsch. Lin legte sich in die Mitte und Ralf auf sie. Er leckte zuerst ihre Brüste und drang dann in sie ein. Lin war sofort brünstig am stöhnen. Sie genoss es als einzige von ihm gefickt zu werden. Bald kam es ihr und dann auch Ralf. Als Ralf von ihr runter stieg klatschten die anderen Frauen Beifall. Errötend musste er zusehen wie sein Schwanz schrumpfte. Es war ihn ziemlich peinlich.

Jetzt war Pia an der Reihe. "Ich möchte Ralf 10 Schläge auf den Po verpassen, falls Gabi nichts dagegen hat", sagte sie mutig. Gabi war zuerst erstaunt. Dann fand sie die Idee Super. Sollte Ralf doch auch einmal leiden. "Ich bin einverstanden. Ralf soll auch mal etwas leiden", sagte sie zu Ralfs entsetzen. Erwartungsvoll schauten jetzt alle Ralf an. Er würde wohl mitspielen müssen, dachte er. "Na gut. Aber dafür müsst ihr alle mir gleich einen Wunsch erfüllen", sagte er. Die Frauen nickten zustimmend. Jetzt setzte Pia sich auf einen Stuhl und Ralf legte sich errötend über ihr Knie. Pia hatte die Demütigung bei ihrer Einstellung noch nicht vergessen und außerdem wollte sie immer schon mal eine Domina spielen. Sie schlug das erste Mal zu. Das tat ganz schön weh, dachte Ralf. Er verkniff sich jedoch das Aufschreien. Doch schon beim 2.Schlag stöhnte er leise auf. Pia wurde durch das Schlagen erregt. Ralf spürte wie Pia erregt wurde, während er litt. So schlimm hatte er es sich nicht vorgestellt. Die anderen Frauen sahen zufrieden zu. Dann hatte Ralf es überstanden. Pia hatte jeden Schlag genossen. Zwischendurch hatte sie sogar einen Orgasmus.

"So jetzt bin ich an der Reihe", sagte Ralf nach kurzer Erholungspause. Er hatte von oben einen Vibrator, eine Weinflasche und ein paar Liebeskugeln geholt. "Ich möchte euch nacheinander die drei Sachen in eure Vaginas schieben", sagte er. Gabi und Lin hatten mit so etwas schon gerechnet. Xantia und Pia waren auch einverstanden. Anna war erst entsetzt, stimmte dann aber auch zu. Nur Tina widersetzte sich. "Ich bin noch Jungfrau und will nicht durch einen Vibrator entjungfert werden. Lieber soll Ralf mich ficken", sagte Tina. Alle starrten Tina überrascht an. Tina war selbst etwas erstaunt über ihre Worte. Ihr Verlangen war so groß das ihr die Umgebung egal war. "Gut Tina setzt aus. Zur Demonstration werde ich mit Lin anfangen", sagte Ralf. Ralf stapelte ein paar Kissen in der Mitte des Zimmers und Lin legte sich mit gespreizten Beinen darauf. Ihre Fotze lag jetzt wie auf einem Präsentierteller vor ihm. Nun nahm Ralf den Vibrator und schaltete ihn ein. Erst strich er Lin damit über die Fotze und dann führte er ihn ein. Lin stöhnte lustvoll. Ihr gefiel das Spiel mit dem Vibrator. Nun führte Ralf ihr die Liebeskugeln ein. Danach begann er ihre Fotze zu massieren. Das brachte Lin bald zum Orgasmus. Nun führte Ralf ihr die Weinflasche ein. Das war Lin schon gewöhnt und tat ihr so nur mäßig weh. Nun war Gabi an der Reihe. Gabi genoss den Vibrator und die Liebeskugeln sichtlich. Aber erst beim schmerzhaften einführen der Weinflasche kam es ihr. Nun war Pia an der Reihe. Bei ihr war Ralf etwas brutaler. Ohne langes Vorspiel trieb er ihr den Vibrator in die Fotze. Pia stöhnte gequält auf. Doch schnell gefiel ihr das vibrierende Gerät. Jetzt nahm er die Liebeskugeln und schob sie ihr in die Fotze. Als er dann begann ihren Schamhügel zu massieren bekam Pia einen Orgasmus. Das Einführen der Weinflasche tat ihr nur wenig weh, so dass Ralf schnell von ihr abließ. Jetzt war Xantia an der Reihe. Auch sie bekam bei den Liebeskugeln einen Orgasmus. Beim Einführen der Weinflasche stöhnte sie gequält auf. Doch sie hatte es ja so gewollt. Dann war sie fertig und Ralf wandte sich dem interessantesten Opfer zu. Errötend legte sich Anna auf die Kissen und spreizte ihre Schenkel. Ralf schaltete den Vibrator ein und strich ihr nun über die Schamlippen. Obwohl Anna ein schlechtes Gewissen hatte, genoss sie Ralf streicheln. Auch das Einführen des Vibrators ließ ihre Erregung steigen. Nun kamen die Liebeskugel. Dabei berührte Ralf Annas Fotze direkt. Das störte Anna ein wenig, doch sie war zu erregt um sich zu wehren. Ralf streichelte nun ausgiebig ihren Schambereich. Anna stöhnte vor Lust. Ralf streichelte Anna besonders ausgiebig. Er genoss es Macht übers sie zu haben. Dann nahm er die Weinflasche und schob sie ihr in die Fotze. "Auah", stöhnte Anna kurz auf um dann aber gleich einen Orgasmus zu bekommen. Trotz ihrer Hemmungen hatte Anna das Spiel genossen.

"So nun zu dir Tina. Bist du sicher, dass du von mir gefickt werden willst", fragte Ralf. "Ja. Ich bin so geil, dass ich unbedingt einen Schwanz spüren möchte", antwortete Tina. "Okay, ich werde dich gerne entjungfern. Was haltet ihr davon wenn ihr Tina vorher einölt und massiert", sagte Ralf. "Oh ja, das sie eine gute Idee", sagte Gabi. Die Frauen legten die Kissen in der Mitte des Zimmers zusammen und Tina legte sich darauf. Gabi schob ihr noch ein extra Kissen unter den Po. Dadurch wurde ihre Fotze besonders hervorgehoben. Nun begannen die Frauen Tina Mithilfe von Massageöl zu massieren und zu streicheln. Schnell stieg Tinas Erregung. Bevor es ihr jedoch kam sagte Gabi:" Komm Ralf sie ist jetzt bereit für dich." Ralf war durch den Anblick stark erregt. "Komm nimm mich", stöhnte Tina hochgradig erregt. Ralf legte sich auf sie und drang in ihre enge, nasse Fotze ein. "Oh ja", stöhnte Tina erregt auf. Ohne großen Widerstand durchstieß er ihr Hymen. Beide kamen sie schnell zum Orgasmus. "Das war toll", sagte Tina hinterher. " Eine solch optimale Entjungferung hatte ich noch nie", stimmte Ralf ihr zu. Jetzt zogen sich die Frauen wieder an und gingen zufrieden nach Hause.

Als sie im nächsten Jahr wieder anfingen zu arbeiten kam Anna zu ihm ins Sprechzimmer und sagte:" Ihre Weihnachtsfeier war einfach super. Ich hatte hinterher den besten Sex mit meinem Mann den ich je hatte. Endlich konnte ich ihm meine geheimen Wünsche ungehemmt erzählen. Deshalb bereue ich auch nichts. Ab sofort werde ich auch zu ihnen als Patientin kommen. "Es ist schön, dass es ihnen gefallen hat. So haben wir ein viel unbefangeneres Verhältnis zueinander", antwortete Ralf. Er hatte eh vor Anna Fellner irgendwann mal zu ficken.

Der Antrag

Inzwischen wohnten die beiden schon 1 Jahr zusammen. Ihre Praxis lief phantastisch. An einem Abend führte Ralf, Gabi zum Essen aus und fragte sie hinterher:" Gabi möchtest du mich heiraten." Gabi hatte schon gehofft das er sie fragen würde und so sagte sie: "Ja, gerne. Allerdings musst du mir versprechen mich hinterher genauso zu behandeln wie jetzt. Ich möchte unbedingt weiter von dir beherrscht werden", sagte Gabi und küsste ihn. Sie bestellten das Aufgebot. Am Abend vor dem Polterabend feierten Ralf seinen Junggesellenabschied mir seinen Freunden im Nachtclub während Gabi sich die Arzthelferinnen und ihre beste Freundin eingeladen hatte. Während Ralf an diesem Abend mit zwei Nutten im Bett landete wurde bei Gabi eine Orgie gefeiert. Zuerst aßen und tranken sie ganz normal. Gabi hatte Corinna vorher schon gesagt, dass es ziemlich pervers werden könnte. "So nach dem Essen können wir ja nun zum gemütlichen Teil übergehen. Corinna kennt ihr ja inzwischen schon etwas. Sie wird bei den kommenden Spielen gerne mitspielen. Am besten wir trinken jetzt alle einmal einen Schluck von dem Sexmittel", sagte Gabi. Alle nahmen sie eine hohe Dosis des Medikaments. Danach spielten sie Flaschendrehen um sich auszuziehen. Das war diesmal weniger interessant weil Ralf nicht zuschaute. Dafür waren alle etwas neugierig auf Corinna. Corinna spielte gerne mit. Sie wollte immer schon etwas mit anderen Frauen anfangen. Als sie ihren Slip verlor zeigte sie den anderen bereitwillig ihre Muschi. Sie war jetzt schon sehr geil. Schnell waren alle nackt. Diesmal hatte Tina gewonnen. Sie hatten sich entschieden erneut sich gegenseitig Wünsche zu erfüllen. "Ich möchte noch einmal von euch massiert werden", wünschte sie. Sie legte sich in die Mitte und die Frauen begannen sie zu massieren. Tina stöhnte brünstig auf. Bald kam es ihr. Jetzt äußerte Lin ihren Wunsch. "Ich möchte, dass Gabi mich leckt", sagte sie. Gabi erfüllte ihr den Wunsch und brachte Lin durch lecken ihrer Fotze zum Orgasmus.

Nun war Xantia an der Reihe. Sie wünschte sich erneut geleckt zu werden und Gabi und Lin brachten auch sie zum Orgasmus. Nun war Corinna an der Reihe. Sie hatte einen etwas ausgefallenen Wunsch. "Ich möchte das Lin meine Brüste und Gabi meine Fotze lecken. Dabei soll aber eine von euch mir einen Vibrator in den After schieben", bat Corinna. Corinna legte sich auf die Kissen und öffnete ihre Fotze. Routiniert begannen Gabi und Lin, Corinna zu lecken. Gabi schmierte Corinnas After mit Gleitmittel ein und schob ihr dann einen Fotzendildo in den Arsch. "Oh ja", stöhnte Corinna erst um dann im nächsten Moment etwas erschrocken aufzustöhnen. "Oh ist der dick", stöhnte sie etwas gequält. Brutal schob Gabi Corinna den Vibrator bis zum Anschlag in den Arsch. "Auah", schrie sie nun doch etwas lauter. Doch Gabis und Lins lecken lenkten sie schnell wieder ab. Gabi schaltete den Vibrator ein und zog in wieder aus Corinna raus. Inzwischen stöhnte Corinna wieder erregt. Das erneute brutale einführen des Vibrators ließ sie nur kurz gequält aufstöhnen. Die Mischung von Schmerz und Lust ließ sie schnell zum Orgasmus kommen. Jetzt war Anna an der Reihe. "Ich möchte wieder von euch benutzt werden. Diesmal sollt ihr mir zusätzlich die Augen verbinden und die Hände auf den Rücken fesseln." Corinna schaute Gabi fragend an. " Anna möchte, dass wir sie quälen. Das heißt du darfst mit ihr machen was du willst", erklärte ihr Gabi. Lin legte Anna die Augenbinde um und Pia band ihre Arme auf dem Rücken zusammen. Jetzt begannen die Frauen Anna zu begrapschen. Xantia und Tina zogen an ihren Brüsten. Pia schlug ihr auf den Po. Gabi zog an ihren Schamlippen und Corinna schob ihr einen Finger in die Fotze. Lin nahm nun einen Dildo und trieb in Anna in den After. "Aua", schrie After auf. Es tat ziemlich weh und erregte sie total. Die Frauen gingen ziemlich brutal vor. Doch gerade das brachte Anna schnell zum Orgasmus.

Xantia war durch die leichten SM Spiele neugierig geworden. "Ich möchte, dass Tina mir zwei Vibratoren in die Löcher schiebt während sie meine Brüste leckt", sagte sie. Tina war etwas überrascht das Xantia sie ausgewählt hatte. Doch Xantia hatte sich dabei etwas gedacht. Tina war noch ziemlich unerfahren und würde etwas vorsichtiger sein als die erfahrenen Frauen. Außerdem verstanden sie sich bei der Arbeit besonders gut. Mit weit gespreizten Schenkeln legte sich Xantia nun auf ein Kissen. Gabi hatte einen zweiten Vibrator geholt und gab die beiden nun Tina. Tina fettete Xantias After ein und begann dann die Vibratoren in Xantias Löcher zu schieben. "Oh das tut weh", stöhnte Xantia leise auf. Der Vibrator an ihrem After tat ziemlich weh. Gleichzeitig erregte sie das Vibrieren der Dildos. Es dauerte über eine Minute bis die Vibratoren in ihren Löchern steckten und Tina sich Xantias Brüsten zuwandte. Sie begann ihre Brustwarzen zu lecken. Sofort stöhnte Xantia erregt. "Das gefällt dir Xantia nicht", sagte Tina und zog im gleichen Moment den Vibrator aus ihrem After. Im nächsten Moment schob sie ihn wieder rein. "Auah", stöhnte Xantia auf. Obwohl es weh tat überwog ihre Erregung. So bekam auch sie bald einen Orgasmus.

Jetzt war Pia an der Reihe. Sie wollte wieder selber schlagen. Sie überlegte nur welche sie schlagen wollte. Anna würde es gerne haben, aber sie wollte lieber eine Frau quälen. "Ich möchte Corinna den Hintern versohlen", sagte sie schließlich. Corinna arbeitete nicht mit ihr zusammen und war somit ein ideales Opfer. "Nun Corinna spielst du mit oder soll Pia, Lin nehmen", fragte Gabi? Corinna überlegte angestrengt. Sie wollte kein Spielverderber sein, aber gleichzeitig hatte sie etwas Angst geschlagen zu werden. "Wie möchtest du mich den schlagen", fragte sie Pia. "Du legst dich über meine Knie und ich schlage dich 10 mal mit der flachen Hand auf den Po", sagte Pia. Corinna war noch nie geschlagen worden und so auch etwas neugierig. "Okay", sagte sie und legte sich über Pias Beine. Dabei lagen ihre nackten Fotzen aufeinander. Jetzt schlug Pia das erste mal zu. "Auah", schrie Corinna erschrocken auf. Das hatte ziemlich wehgetan. Schon traf sie der nächste Schlag. "Auah", schrie Corinna erneut auf. Pia wurde erregt. Beim dritten Schlag war Pia so feucht, das sogar Corinna es spürte. Obwohl Pia sie schlug, begann Corinna mit einem Finger an Pias Fotze zu spielen. Das steigerte Pias Erregung. Nach dem 7. Schlag tat Corinnas Po sehr weh. "Bitte kannst du nicht aufhören", bat sie Pia. "Nein. Die drei Schläge bekommst du jetzt auch noch", stöhnte Pia erregt. Sie stand kurz vor dem Orgasmus. Deshalb schlug sie jetzt dreimal hintereinander auf Corinnas geröteten Po. "Auah", schrie Corinna laut auf und sprang auf. Doch Pia hatte ihr Ziel erreicht. Sie hatte einen Super Orgasmus. "Entschuldige Corinna. Ich wollte dich nicht so sehr schlagen, doch meine Erregung war zu stark", sagte Pia. "Ist ja schon gut. Ich habe ja mit gespielt", sagte Corinna. Sie war durch die Schmerzen auch leicht erregt worden. Das hatte auch Gabi interessiert registriert. Offenbar hatte auch Corinna masochistische Tendenzen.

Jetzt war nur noch Gabi mit ihrem Wunsch übrig. "Ich möchte, dass ihr euch in einen Kreis setzt und dann eure Beine spreizt. Dann möchte ich auch beim onanieren zusehen. Danach sollt ihr mich dann lecken", bat sie. Die Frauen waren inzwischen so geil, dass sie sich sofort in einen Kreis setzten und ihre Fotzen öffneten. Bald waren alle hemmungslos am onanieren. Gabi saß in der Mitte und schaute interessiert zu. Während Tina und Xantia nur ihre Finger benutzten, hatten die anderen Frauen auch zu Vibratoren und Dildos gegriffen. Gabi sah nun 6 onanierende Frauen um sich herum. Das war eine wahnsinnig erotische Atmosphäre. Nachdem es allen Frauen wenigstens einmal gekommen war, sagte Gabi: "Ich möchte nun geleckt werden. Ihr sollt mich nacheinander immer zu dritt lecken. 2 lecken meine Brüste und eine meine Fotze." Gabi legte sich mit weit gespreizten Armen und Beinen in die Mitte des Kreises und Lin, Pia und Xantia begannen sie zu lecken. Sofort stöhnte Gabi erregt auf. Die Frauen wechselten sich jetzt ab, so dass Gabi immer anderen Zungen und Techniken spürte. Sie bekam bestimmt 10 Orgasmen bevor sie vor lauter Lust ohnmächtig wurde. Lin brachte sie durch leichte Ohrfeigen wieder zur Besinnung. Jetzt hatten sie genug und gingen nach Hause.

Die Hochzeit

An einem wunderschönen Samstag im Mai heirateten Gabi und Ralf. Dabei schwor Gabi, Ralf ewige treue. Ralf schenkte Gabi ein goldenes mit Diamanten besetztes Collier. "Danke, das ist wunderschön. Mein Geschenk bekommst du heute Abend", sagte Gabi verheißungsvoll. Als sie nachts schließlich in ihrem Schlafzimmer waren, sagte Gabi:" warte einen Moment ich muss mich erst fertig machen. " Sie verließ das Zimmer und zog sich um. Als sie dann das Zimmer betrat stockte Ralf der Atem. Gabi hatte ein Ledergeschirr an. Ihre Brüste wurden vorn hochgehalten und ihre Brustwarzen schauten provozieren aus einen schmalen Streifen BH. Ihre Fotze wurde durch einen geschlitzten Slip hervorgehoben. An den Händen und Füßen trug sie Fußfesseln und um den Hals ein Halsband mit einer Leine dran. Sie trat auf Ralf zu und kniete sich vor ihm nieder. Ralf wurde sofort erregt. So demütig hatte er Gabi noch nie erlebt. "Den zweiten Teil deines Geschenks darfst du selber auspacken", sagte sie zu Ralf und gab ihm ein Paket. Ralf öffnete es und nahm ein Holzpaddel aus der Schachtel. In das Paddel war etwas eingebrannt: Nur für Ralf zum jederzeitigen Gebrauch bei Gabi. "Ich möchte, dass du mit diesem Paddel nur mich schlägst. Dafür darfst du es immer und überall benutzen wenn dir danach ist. Damit du siehst, dass ich dir immer noch untergeben sein möchte, habe ich dieses Ledergeschirr gekauft", sagte Gabi. "Das ist ja super. Ich werde die Sachen gleich testen. Komm wir gehen eine Runde durch die Wohnung." Ralf zog an der Leine und Gabi krabbelte hinter ihm her. Ralf fühlte sich stark. Er hatte die Macht über seine Frau geschenkt bekommen. Die Treppe runter durfte Gabi aufrecht gehen, aber hinauf lies er sie krabbeln. Auf halben Weg schlug er ihr einmal feste mit dem Paddel auf den nackten Arsch. "Auah", schrie Gabi erschrocken auf. Der Schlag hatte sie völlig unvorbereitet getroffen und daher besonders wehgetan. Nun schlug Ralf erneut zu. "Auah", schrie Gabi erneut auf. Das Paddel tat ziemlich weh. Sie beeilte sich die Treppe rauf zu kommen. Oben angekommen zog Ralf sie wieder ins Schlafzimmer. "Stell dich hin und beuge dich dann nach vorne", befahl Ralf. Gabi gehorchte und Ralf band ihre Arm- und Fußfesseln zusammen. Jetzt schlug er ihr mit dem Paddel erneut auf den Hintern. "Auah", schrie Gabi auf. Sie hatte gewusst das ein Paddle wehtun würde. Trotzdem war sie froh, dass er sie schlug. Das zeigte ihr, dass sich ihre Beziehung nicht verschlechtern würde. Ralf gefiel es seine hilflose Frau zu schlagen. Das Paddel war ein ungewohntes Gerät. Es traf immer eine recht breite Fläche, ohne ernsthaft zu verletzen. So hatte er auch keine Hemmungen Gabi 15-mal zu schlagen. Obwohl Gabi jedes Mal laut aufschrie genoss sie die Schläge. Sie wurde stark erregt. Jetzt band Ralf sie wieder los und Gabi stellte sich hin. Ralf nahm sie in den Arm und sagte:" Das reicht für heute." Er trug Gabi ins Bett und zog sie aus. Dann begannen sie sich zärtlich zu ficken.

Hochzeitsreise
Nach der Hochzeit gingen sie auf Hochzeitsreise. Sie hatten sich für die Philippinen entschieden. Lin war jetzt 18 Jahre alt und konnte sie jederzeit verlassen. Sie war mitgekommen um ihnen bei der Suche nach Ersatz zu helfen.
Auf den Philippinen angekommen besuchten sie zuerst Lins Familie. Lin war in deren Augen wohlhabend und hoch angesehen. Danach zeigte Lin ihnen diverse Amüsierviertel. Obwohl Ralf und Gabi lange suchten, fanden sie keinen Ersatz für Lin. Sie hätten zwar einfach eine Nutte kaufen können, aber sie wollten ja eine Frau die wenigstens etwas Spaß an den Misshandlungen hatte. Schließlich gaben sie es auf. Während Lin bei ihrer Familie blieb, gingen Gabi uns Ralf in ihr Hotel zurück. Vor dem Hotel wurde ihnen von einem Zuhälter ein junges Geschwisterpaar angeboten. Der Junge war etwa 15 und das Mädchen 16. Kurzfristig entschlossen Gabi und Ralf sich, die beiden in ihren Bungalow mit zu nehmen. Ralf handelte mit dem Zuhälter einen Preis aus. Dabei erfuhr er das er die beiden für 10 $ extra auch schlagen durften. Die zahlte Ralf schon im voraus. So kosteten die beiden zusammen 50 $ für die ganze Nacht. Kaum im Bungalow angekommen, zogen die beiden Teenager sich aus. Gabi fand es ganz reizvoll auch einmal einen Jungen zu quälen zu dürfen. Während Ralf sich das Mädchen vornahm und ihre Brüste brutal anfasste, nahm sie sich den Jungen vor. Sie griff ihm an den Sack und zog ihn an sich rann. Dann begann sie seinen Schwanz steif zu wichsen. Dabei ging sie ziemlich brutal vor, so dass der Junge gequält aufstöhnte. Als Ralf sah was Gabi mit dem Jungen anstellte, kam ihm eine Idee. "Was hältst du davon wenn wir sie miteinander ficken lassen", fragte er Gabi. "Gute Idee", stimmte Gabi ihm zu. Ralf erklärte ihnen auf Englisch was er wollte. Brutal stieß der Junge seine Schwester aufs Bett und drang in sie ein. Das Mädchen schrie gequält auf. Gabi störte es ein wenig das der Junge sowenig Rücksicht auf seine Schwester nahm. Doch insgesamt war die Vorstellung erregend. Bald kam es dem Jungen und er stieg von seiner Schwester runter. Gabi wollte den Jungen nun für sein brutales Vorgehen bestrafen. Sie verpasste ihm mit dem Bambusstock einen festen Schlag auf den Po. "Auah", schrie der Junge. Obwohl es ihm wehtat, streckte er ihr den Po entgegen, damit sie ihn weiter schlagen konnte. Genussvoll schlug Gabi ihn bestimmt 20-mal bevor sie den Stock beiseite legte. Gabi war hochgradig erregt und wollte nun gefickt werden. "Komm Ralf fick mich", bat sie ihn und Ralf kam ihrer bitte gerne nach. Während er Gabi fickte leckten die beiden Teenager Gabis Brustwarzen. So kam es Ralf und Gabi bald. Gabi hatte noch nicht genug und so ließ sie das Mädchen den Schwanz ihres Bruders steif lecken und zog ihm dann ein Kondom über. Nun ließ sie sich von ihm zum 2.Orgasmuß ficken. Dann reichte es Gabi.

Zum Abschluss sollte Ralf noch einen besonderen Fick bekommen. Der Junge zeigte es ihnen. Mit steifem Schwanz stellte Ralf sich mitten ins Zimmer. Gabi und der Junge hoben jetzt das Mädchen mit gespreizten Beinen vor Ralf hoch. Dann schoben sie das Mädchen auf seinen Schwanz. Die Fotze war eng und das eindringen tat ihr weh. Gabi und der Junge schoben das Mädchen nun vor und zurück. Dadurch wurde Ralf automatisch gefickt. Bald kam es ihm und sie gaben den beiden ein Trinkgeld und schickten sie weg.

Insgesamt wurden die Flitterwochen für die beiden ein voller Erfolg. Auch wenn sie keinen Ersatz für Lin gefunden hatten. Der einzige Wermutstropfen war das Lin auf den Philippinen blieb da sie eine Super Stelle in einem Hotel gefunden hatte. Ihre guten Deutschkenntnisse und ihre speziellen sexuellen Talente hatten einen Hotelbesitzer beeindruckt.

Ein neuer Weg
Nachdem sie die Praxis wieder geöffnet hatten, kamen immer wieder Asylbewerberinnen zu ihnen. Der Bürgerkrieg in Jugoslawien brachte ihnen viel Arbeit. Meistens waren es vergewaltigte und geschwängerte Frauen die ihnen geschickt wurden. Normalerweise wurden die Frauen von einem Dolmetscher begleitet. An einem Morgen führte Xantia jedoch eine junge Frau alleine zu Gabi ins Untersuchungszimmer. An ihrer Akte sah Gabi sofort, dass es eine Asylbewerberin war. "Guten Morgen. Ich bin Dr. Dorn. Was kann ich für sie tun", begrüßte sie die Frau. "Guten Morgen. Ich bin Maja Selkow. Ich bin vor 2 Monaten von Serben vergewaltigt worden. Jetzt habe ich eine Entzündung und Ausfluss an meiner Scheide", erklärte Maja errötend. Gabi war überrascht das Maja so offen darüber redete. "Das tut mir leid. Bitte ziehen sie sich aus und setzen sie sich in den Stuhl", bat sie Maja. "Woher können sie so gut Deutsch", fragte Gabi, Maja während diese sich auszog. "Von meinem 1.bis 13. Lebensjahr habe ich in Deutschland gelebt. Dann sind meine Eltern zurück nach Bosnien gezogen. Vor 2 Monaten wurde unser Dorf von Serben überfallen. Dabei kam außer mir meine ganze Familie ums Leben. Ich bin dann die ganze Nacht lang von 3 Serben vergewaltigt worden." Bei der Erzählung stiegen Maja Tränen in die Augen. "Haben die drei sie verletzt", fragte Gabi? "Nein, nicht direkt. Sie haben mich entjungfert und auch in die Brüste gebissen. Aber das war nicht so schlimm. Immerhin lebe ich noch. Mit einem der 3 habe ich später noch 2-mal geschlafen. Dafür hat er mich aus Jugoslawien raus geschleust", sagte Maja. Gabi machte nun einen Abstrich. Sie vermutete eine Pilzinfektion. Sie untersuchte nun ziemlich brutal Majas Vagina. Sie wollte wissen wie Maja drauf reagierte. Maja spürte zwar einen leichten Schmerz. Der störte sie jedoch nicht. Im Gegenteil. Ihre Vagina wurde feucht. Das merkte natürlich auch Gabi. Während Xantia den Abstrich untersuchte, sagte Gabi:" Ihre Vagina ist in Ordnung. Schwanger sind sie auch nicht, da sie ihre Regel danach schon hatten." Xantia brachte das Ergebnis des Tests. "Sie haben eine leichte Pilzinfektion. Das kriegen wir in den Griff. Werden sie in Deutschland bleiben", fragte sie Maja? "Ich möchte schon. Mich zieht nichts zurück. Aber ich werde es nicht dürfen. Ich habe nur ein vorläufiges Bleiberecht", antwortete Maja ziemlich niedergeschlagen. " Xantia hol mal bitte meinen Mann rüber", sagte Gabi. Neugierig kam Ralf rüber. Sie schickten Xantia aus dem Zimmer. "Das ist Maja", stellte Gabi sie vor und erzählte Ralf die Geschichte. Ralf merkte sofort worauf Gabi raus hinaus wollte. "Du möchtest sie als Ersatz für Lin", fragte er Gabi als sie geendet hatte. "Ja falls du es irgendwie bewerkstelligen kannst", sagte Gabi. Ralf war sicher, dass er das schaffen konnte. Er schaute sich Maja etwas genauer an. Ihre Brüste waren sehr groß und auch ihre Vagina wirkte interessant. "Okay kommen wir zur Sache. Sie fragen sich bestimmt was das ganze soll. Es ist so, wir haben ein ausgefallenes Sexualleben. Dazu gehörte es, dass mein Mann mich ab und zu auch quält. Nun lasse ich einige Dinge nicht mit mir machen. Bis vor 3 Monaten hatten wir ein philippinisches Hausmädchen, das uns auch im Bett zu Diensten war. Nun suchen wir Ersatz für Lin", erklärte ihr Gabi. "Wir würden ihnen eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis besorgen. Außerdem könnten Sie im nächsten August eine Ausbildung bei uns bekommen. Sie würden hier wohnen und bekämen ein Taschengeld das bei mindestens 500 DM liegt. Allerdings müssten sie einen hohen Preis dafür zahlen. Mein Mann würde sie ficken und auch schlagen. Sie müssten zudem mit mir ins Bett und auch sonst ergeben sein", sagte Gabi. Maja war erst einmal sprachlos. Der Gedanke von den beiden missbraucht zu werden war erst einmal abschreckend. Allerdings war die Gegenleistung auch ein sehr verlockendes Angebot. "Was genau würden Sie mit mir machen und wie oft würden sie es tun", fragte Maja. Ralf jubelte innerlich. Majas Frage zeigte ihm, dass sie nicht ganz abgeneigt war. "Erst einmal kommen alle Formen des Sex. Oral-, anal- und vaginal. Außerdem lesbischer Sex mit meiner Frau. Zudem würden sie geschlagen und zwar mit diversen Dingen. Das ist mal eine flache Hand, kann aber auch eine Peitsche sein. Lin haben wir etwa 2-mal die Woche benutzt", erklärte ihr Ralf. Jetzt überlegte Maja angestrengt. Ralfs Forderungen waren hart, aber das Angebot an sich fair. Sie wollte aber nicht sofort zusagen, weil das eine zu wichtige Entscheidung war. "Darf ich mir das bis morgen Abend überlegen", fragte sie? "Ja natürlich. Das ist ja eine wichtige Entscheidung. Wir wollen ja auch nicht, dass sie nach 2 Tagen wieder verschwinden", sagte Gabi. Maja zog sich an, nahm die Creme und ging. "Da hattest du eine gute Idee. Das ist ja ein viel versprechendes Opfer", sagte Ralf. "Ja ich glaube sie ist gut geeignet. Sie reagiert auf Schmerz mit Erregung", stimmte Gabi ihr zu. Maja hingegen überlegte nun die ganze Nacht hin und her. Sie fühlte sich wie eine Hure bei dem Geschäft. Allerdings wusste sie aus eigener Erfahrung, dass sie einen Hang zu Unterwerfung hatte. Und irgendwie hatte sie Gewalt beim Sex auch gereizt. Der Sex mit einem ihrer Vergewaltiger hatte sie sogar erregt. So rief sie am nächsten Morgen bei Dr. Dorn an. "Hallo hier ist Maja. Ich glaube ich mache mit. Allerdings möchte ich, dass sie mich einmal testweise schlagen. Ich möchte wissen wie sich das anfühlt", sagte sie. "Okay. Das ist kein Problem. Kommen sie um 14 Uhr in die Praxis. Heute ist Mittwoch und da haben wir nachmittags zu", sagte Ralf.
Etwas nervös betrat Maja am Nachmittag die Praxis. "Hallo Maja, Kommen sie rein“, begrüßte sie Ralf. Er führte sie in die Wohnung. "Hallo Maja", sagte auch Gabi. Ohne zu zögern begann Maja sich auszuziehen. "Bitte schlagen sie mich jetzt so wie sie es später auch tun möchten. Ich werde mich nicht beschweren, wenn sie mir wehtun. "Das ist ein guter Vorschlag. Zuerst werde ich dich 10-mal mit der Peitsche auf den Po schlagen. Wenn du dann noch möchtest wird Gabi dich dann verwöhnen", sagte Ralf. "Leg dich bitte mit dem Po nach oben über den Hocker", befahl Ralf. Dabei sah er sich Majas Po genauer an. Er war ziemlich stramm und würde sich gut schlagen lassen. Als Maja in Position lag schlug er das erst mal zu. "Auah", schrie Maja auf. Ralf hatte die dicke kurze Peitsche gewählt. Maja tat ihr Po ziemlich weh. Gleichzeitig spürte sie eine leichte Erregung Ralf schlug das 2mal zu. "Auah", schrie Maja erneut auf. Ralf schlug ziemlich feste und die Peitschenschnur schrieb deutliche Linien. Jeder der folgenden Schläge taten mehr weh. Trotzdem dachte Maja nicht ans Aufgeben. Die Situation war zwar erniedrigend und machte sie aber trotzdem an. Ralf und Gabi waren froh das Maja die Schläge so bereitwillig schluckte. Nachdem Ralf sie geschlagen hatte, durfte Maja wieder aufstehen. Kaum hatte sie sich hingestellt trat Gabi auf sie zu und begann ihre Brüste zu lecken. Sofort versteifte sie Maja. Sex mit einer Frau war etwas neues Verbotenes für sie. Von sich aus hätte sie sich nie getraut mit einer Frau intim zu werden. Doch Gabis lecken zeigte bald Wirkung. "Oh", stöhnte Maja erregt. Gabi streichelte nun auch Majas Fotze. "Bitte nicht dort", stöhnte Maja erregt. Das war ihr etwas zu intim. Doch Gabi überwand ihren leichten Widerstand indem sie ihren Kitzler fand und streichelte. Sie spürte wie Maja feucht wurde. Schnell vergaß Maja ihre Hemmungen. Laut stöhnend kam sie bald zum Höhepunkt. "Das war schön", sagte Maja hinterher. "Wenn sie mich immer noch wollen, gehe ich auf den Handel ein", bot Maja ihnen an. "Das ist schön. Dann werde ich mich sofort um die Formalitäten kümmern", sagte Ralf. Maja zog sich an und Gabi sagte:" Wir sagen dir Bescheid wenn wir die Sachen erledigt haben." Sie verabschiedeten sich und Maja fuhr mit dem Bus heim. Es würde etwa 1 Woche dauern bis Ralf die Formalitäten erledigt haben würde.

Notdienst
Am nächsten Wochenende hatte Gabi Notdienst. Normalerweise half ihr Ralf dabei. Doch diesmal wollte er sie dabei demütigen. Beim aufstehen befahl er Gabi:" Du wirst jetzt dein Ledergeschirr anlegen." Gabi gehorchte sofort. Sie dachte er wolle mit ihr spielen. Beim Frühstück sagte Ralf dann:" Du hast 5 Knöpfe an deinem Kittel. Du wirst nachher vor jeder Behandlung einmal würfeln. Je nach Augenzahl wird ein Knopf geöffnet und bleibt bei der Behandlung offen. Die 1 ist der oberste und die 5 der unterste. Bei der 6 bekommst du eine Spezialbehandlung. " Erst dachte Gabi das wäre nicht so schlimm, doch dann viel ihr ein das heute auch männliche Patienten kommen würden. Trotzdem akzeptierte sie Ralfs Anordnung.
Um 10 Uhr warteten schon einige Patienten im Wartezimmer. Gabi würfelte das erste Mal eine 1. Sie öffnet den obersten Knopf und rief die erste Patientin herein. Ralf assistierte ihr und Xantia führte die erste Patientin herein. Diese merkte nichts von Gabis Blöße. Nun würfelte Gabi eine 3 und öffnete den 3.Knopf. Das erlaubte einen Blick auf ihr Ledergeschirr an den Brüsten. Zu ihrem Glück erwischte sie eine 35-jährige Patientin. Diese hatte eine Grippe und Gabi musste sie abhören. Dabei schaute ihr die Frau genau auf den Busen. Gabi spürte, dass die Frau etwas irritiert war. Gabi wurde etwas rot. Die Frau sagte jedoch nichts und verschwand nachdem Gabi ihr etwas verschrieben hatte. Als nächstes kamen der 4. Knopf und der erste Mann. Obwohl man Gabis Bauch sehen konnte, bemerkte der Mann es nicht. Jetzt würfelte Gabi eine 6. "Oh eine Spezialbehandlung", sagte Ralf erfreut. "Komm mit zur Saugmassage", sagte er.

Neben den Notfällen hatten Sie auch reguläre schwangere Patientinnen bestellt um sie an den Wehenschreiber zu hängen. Sie schauten kurz bei einer Frau vorbei und gingen dann zur Saugmassage. "Zieh dich aus und leg dich auf die Liege Bereitwillig zog Gabi ihren Kittel aus und legte sich auf die Liege. Ralf befestigte zwei Saugnäpfe an auf ihren Brustwarzen und schaltete das Gerät ein. Gabi spürte ein irres Feeling in ihren Brüsten. Sie wurde sofort erregt. Schnell stellte Ralf die Intensität auf die Stellung bei der Xantia aufgeschrieen hatte. Auch Gabi stöhnte etwas gequält auf. Obwohl die Saugnäpfe schmerzten blieb sie erregt. Ralf legte sich nun auf sie und drang in sie ein. "Oh", stöhnte Gabi erregt auf. Nun stellte Ralf das Gerät noch höher. "Auah", schrie Gabi erschrocken auf. Ihre Brüste taten sehr weh. Ralf erregte es Gabi leiden zu sehen und so spritzte er bald ab. Auch Gabi hatte die Nummer genossen. Der Schmerz gehörte einfach dazu.

Nun arbeitete Gabi weiter. Etwas später hatte sie gerade eine 5 gewürfelt und den untersten Knopf offen, betrat Kai ein 15-jähriger Junge das Zimmer. Sofort entdeckte dieser den offenen Knopf. Wie gebannt starrte er auf Gabis Blöße. Gabi wurde etwas rot. "Guten Tag ich bin Dr. Dorn und das ist mein Mann. Was können wir für sie tun", fragte sie etwas heiser. "Guten Tag. Ich bin Kai Berner. Ich bin gestern beim Fußball gefallen und habe mich verletzt. Jetzt hat sich die Abschürfung am Oberschenkel entzündet", sagte er. "Ziehen sie bitte ihre Hose aus", sagte Gabi. Sie hatte Lust den Jungen zu erregen und öffnete unauffällig auch noch den 2. und 4. Knopf. Sofort versteifte sich Kais Schwanz. Ralf sah dem treiben neugierig zu. Er hatte nichts dagegen wenn Gabi mit dem Jungen spielte. Deutlich sah man jetzt seinen steifen Schwanz in der Hose. Gabi untersuchte nun die Verletzung und säuberte sie. Dann versorgte sie die Wund und legte einen Verband an. Dabei zeigte sie Kai alles was sie hatte. Kai war unheimlich geil. Am liebsten hätte er jetzt gewichst. "Ich gebe ihnen jetzt noch eine Tetanus Spritze ", sagte sie.“Ziehen sie die Unterhose bitte runter", sagte sie nachdem sie die Spritz aufgezogen hatte. "Bitte kann das nicht ihr Mann machen. Ich geniere mich ein wenig", fragte sie Kai errötend. Gabi ging jetzt volles Risiko. "Ich habe gerade gemerkt, dass mein Kittel etwas offen steht. Da ist es normal wenn sie erregt werden. Ich werde den Kittel ganz ausziehen, dann sind wir gleich nackt. OK." "Ja gerne", sagte Kai und zog sich die Unterhose aus. Gabi zog derweil ihren Kittel aus. Dann gab sie Kai die Spritze in den Po und sagte:" Dreh dich um. Errötend gehorchte Kai. Dabei berührte sein steifer Schwanz ihren Schamhügel. Gabi nahm seinen Schwanz in die Hand und begann den völlig überraschten Kai zu wichsen. Reglos ließ Kai sich von ihr melken. Bald spritzte seinen Samen in den Raum. "Das war wohl nötig", sagte nun Ralf um die Situation zu entspannen. "Ja danke", sagte nun Kai und zog sich an. Auch Gabi zog sich ihren Kittel wieder an. "Du kannst jetzt gehen, Den Rest macht er Hausarzt", sagte sie. Kai verließ nun die Praxis.

"Das war stark", sagte Gabi zu Ralf. "Ich hatte Lust ihn anzumachen.“Willst du mich ficken", fragte sie Ralf und legte sich mit einladend gespreizten Schenkeln in den Untersuchungsstuhl. "Ja gerne", sagte Ralf. Er holte seinen Schwanz raus und drang in seine Frau ein. "Ja komm", stöhnte sie lüstern. Ralf spürte, dass sie sehr feucht und erregt war. In diesem Moment betrat Xantia das Untersuchungszimmer. Als sie sah was die beiden trieben, sagte sie: "Oh Entschuldigung. Das waren alle Patienten. Jetzt haben Sie nur noch Hausbesuche." Sie drehte um und wollte das Zimmer verlassen. Doch Ralf sagte:" Bleib ruhig hier. Die siehst doch bestimmt gerne zu." Da hatte er Recht. Xantia schaute gerne anderen beim Sex zu. Das ficken im Untersuchungsstuhl gab Ralf die Möglichkeit besonders tief in Gabi einzudringen und sie so zum Orgasmus zu stoßen. Kurz darauf kam es auch Ralf. Xantia hatte eine Hand unter ihren Kittel geschoben und spielte derweil an ihrer Muschi. Als Ralf sah was sie trieb, sagte er: "Komm Xantia mach den Kittel auf. Wir möchten sehen wie du es dir besorgst." Xantia zögerte nur kurz. Dann öffnete sie ihren Kittel und zog sich den Slip aus. Während die beiden ihr zuschauten onanierte sie mit ihren Fingern in ihrer Fotze. Die Zuschauer erregten sie dabei zusätzlich, so dass auch sie bald einen Orgasmus hatte. Jetzt zogen sie sich wieder an und Gabi machte mit Xantia die Hausbesuche.

Majas Einführung
An einem Samstagmorgen zog Maja bei Ihnen ein. Ralf und Gabi zeigten ihr, ihr Zimmer. Maja begann sich einzurichten. Danach erklärten sie Maja die Regeln. "Du wirst uns mit Ralf und Gabi anreden wenn wir alleine sind und sonst mit Herr und Frau Doktor. Während du im Haus bist wirst du keinen Slip und erst recht keinen BH tragen. Es sei denn du hast deine Tage dann erlauben wir dir Slips und Tampons. Wenn Gabi oder ich etwas verlangen wirst du es sofort tun. Im Moment hast du ja deine Tage. Danach wirst du die Pille nehmen. Jetzt wird dir Gabi erst einmal das Haus und deine Arbeit zeigen. Um Punkt 12 wirst du wieder hier sein, dann beginnt unser Vergnügen. Alles klar", fragte Ralf? "Ja das geht in Ordnung", sagte Maja. Die Regeln waren OK. Nur das sie ohne Slip bleiben sollte störte sie ein wenig. Gabi zeigte ihr nun das Haus.

Mit einem mulmigen Gefühl betrat Maja um 12 Uhr das Wohnzimmer. "Zieh dich aus", befahl Ralf. Maja gehorchte sofort. Zuerst sah Ralf ihre großen leicht kugeligen Brüste. Die würden sich gut schlagen lassen, dachte Ralf sofort. In ihrer Fotze steckte ein Tampon so dass er sie auch sehen konnte. "Dreh dich um", sagte Ralf. Maja drehte sich um und zeigte ihm ihren Po. Die Striemen vom ersten Mal waren nicht mehr zu sehen. "Das hast du gut gemacht", sagte Ralf. "Heute werden wir nur deine Brüste und deinen Mund benutzen. Morgen ist dann dein Po dran und Mittwoch deine Fotze. Zuerst wirst du meinen Schwanz lecken", befahl Ralf und holte ihn raus. Obwohl Maja noch nie einen Schwanz geleckt hatte, kniete sie vor ihm nieder und nahm ihn in den Mund. Ralf spürte sofort das Maja vom lecken keine Ahnung hatte. Doch Maja lernte an Ralf Reaktionen schnell was ihm gefiel. Bevor es Ralf jedoch kam zog er sich zurück. " Du wirst jetzt erst einmal Gabis Brüste und Fotze lecken", befahl er. Gabi zog sich aus und legte sich auf die Couch. Ohne zu zögern nahm Maja Gabis Brustwarzen in den Mund. Obwohl lesbische Spiele in ihrer Heimat verboten waren hatte Maja keine Hemmungen. Bei Gabi wusste sie was sie tun musste um sie zu erregen. "Oh ja", stöhnte Gabi erregt auf. Maja wechselte nun zwischen den Brüsten hin und her. Sie wurde immer geiler. Sie schob Majas Kopf nun zu ihrer Fotze. Sofort begann Maja ihre Schamlippen zu lecken. Langsam drang Majas Zunge immer tiefer in die Fotze von Gabi. Als sie dann ihre Klitoris leckte kam es Gabi. Maja erlebte nun den Orgasmus einer anderen Frau sozusagen hautnah mit. Maja wurde erregt.

Nun wollte Ralf, Maja etwas quälen. Zuerst legte er Maja das Halsband an, welches Gabi ihm geschenkt hatte. überrascht ließ Maja sich auch noch eine Kette an dem Halsband befestigen. Nun schloss er ihre Hände mit Handschellen auf dem Rücken zusammen. Jetzt war Maja ihnen hilflos ausgeliefert. Ralf zog sie an der Leine in die Küche. Dort zog er sich einen Pariser über und bestrich diesen zuerst mit Tabascosauce und dann noch mit Salz und Pfeffer. "So Sklavin, leck ihn schön ab", befahl er. Zögernd kniete Maja vor ihm nieder und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sofort brannte ihr Mund und ihre Zunge wie Feuer. Erschrocken zog sie sich zurück. Mithilfe des Halsbandes zog Ralf sie wieder zu sich rann und zwang sie erneut seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sofort brannten ihr Mund und die Zunge wieder wie Feuer. Leise stöhnend leckte sie seinen Schwanz. Als Ralf merkte, dass die Wirkung der Gewürze nachließ, zog er seinen Schwanz zurück und entfernte das Kondom. Dann steckte er seinen Schwanz erneut in den Hals und ließ sich von ihr zum Orgasmus lecken. Als es ihn kam, presste er ihren Kopf fest gegen seinen Schwanz und zwang sie so seinen Saft zu schlucken. Maja ekelte sich zwar davor, musste ihn aber notgedrungen schlucken.

Als nächstes hatte sich Ralf eine ganz neue Sache einfallen lassen. Er wollte von Majas Busen einen Gipsabdruck machen und dadurch eine Hohlform erstellen. "Maja wir werden nun einen Gipsabdruck von deinen Brüsten machen. Dafür musst du dich auf den Tisch legen", sagte Gabi. Während Ralf den Gips anrührte, legte Gabi ein Holzgestell um Majas Busen und dichtete es anschließend mit Knetgummi ab. Ralf hatte nahm nun den Gips und goss die Form damit aus. Der kalte Gips ließ Maja erschauern. "Du musst jetzt einen halbe Stunde hier liegen bleiben. Dann ist der Gips hart", sagte Ralf. Er ging mit Gabi ins Schlafzimmer und fickte sie dort. Das Gewicht des Gipses drückte immer stärker auf Brüste. Sie war froh als Ralf und Gabi wieder kamen und sie von der Form befreiten. Sie hatten nun einen originalgetreuen Abdruck von Majas Brüsten. "Maja du darfst dich jetzt ausruhen", sagte Gabi. Maja ging auf ihr Zimmer. Sie war froh etwas Ruhe zu finden. Sie hatte doch Probleme sich zu verkaufen. Ralf und Gabi fetteten die Form nun ein und gossen sie mit schnellhärtendem Gießharz aus. Das Harz brauchte 12 Stunden zum aushärten, so dass sie erst am Sonntag sehen würden, ob ihr Experiment geglückt war. Gabi und Maja bereiteten jetzt das Kaffeetrinken vor.

Nach dem Kaffeetrinken wollten sie sich um Majas Brüste kümmern. Dazu gingen sie ins Schlafzimmer. Bisher hatte immer Gabi sie angefasst. Nun jedoch griff Ralf ihr an die Brüste. Brutal zog und drückte er an ihnen herum. "Oh", stöhnte Maja schmerzhaft auf. Ralf gefiel es mit ihren großen Titten zu spielen. Nachdem er vom Anfassen von Majas Brüsten genug hatte, wollte er sie schlagen. Dazu legten sie Maja das Ledergeschirr an. Maja merkte, dass sie durch die verschiedenen Fesseln in beliebige Positionen gebunden werden konnte. Vor allem ihre großen Brüste wirkten provozierend. Steil ragten ihre Brustwarzen aus den Schlitzen. Während Gabi, Majas Arme zusammenband und in den Haken unter der Decke hängte, holte Ralf ein 30 cm langes Plastiklineal. Er hatte es gestern von einem Pharmavertreter bekommen und dabei sofort ans schlagen gedacht. Gabi war auch neugierig auf die Wirkung des Lineals. Ralf schlug nun Majas linke Brustwarze. "Auah", schrie Maja erschrocken auf. Das hatte sehr wehgetan. Schon schlug Ralf ihre rechte Brustwarze. Erneut schrie Maja laut auf. Ihre Brustwarzen taten ziemlich weh. Ralf schlug jetzt jede Brustwarze 10-mal. Maja taten ihre Brüste immer mehr weh. Trotzdem hielt sie tapfer durch. Irgendwie störten sie die Schläge nicht. Obwohl sie wehtaten, waren sie irgendwie angenehm, fast schon erregend. Ralf war mit der Wirkung des Lineals zufrieden. Es war ideal um Brüste zu schlagen. Gabi war nun neugierig und wollte das Lineal selber testen. "Bitte schlage meinen Busen auch einmal", bat sie Ralf und zog ihren Pullover aus. Provozierend hielt sie ihm ihre Brüste entgegen. Sofort nahm Ralf die Gelegenheit wahr und schlug Gabis linke Brustwarze. "Auah", schrie Gabi auf. Das Lineal wirkte auf ihre ganze Brustwarzen und den umgebenden Hof gleichzeitig. Das verstärkte den Schmerz sogar. Das Lineal tat nicht so weh, wie der Rohrstock oder die Peitsche, doch dafür war die Verletzungsgefahr geringer. Ralf schlug abwechselnd jede Brust 5-mal. Dann fasste er Gabi unter den Rock. Obwohl sie jedes Mal aufgeschrieen hatte, war sie erwartungsgemäß sehr feucht. Ralf wollte jedoch noch nicht ficken, sondern lieber Maja quälen. Maja hatte ihnen neugierig zugesehen. Sie wunderte sich das Gabi sich so gerne schlagen ließ. Dadurch, dass Maja Brüste so hervorgehoben wurden, boten sie sich für eine erneute Bestrafung nahezu an. Diesmal wählte Ralf elektrischen Strom. Er besaß eine große Taschenlampe in der 6 Monozellen steckten. Er holte sie und schraubte sie auseinander. Dann entfernte er die Birne. Nun feuchtete er Majas Brustwarzen etwas an und schob dann die leere Fassung ein Stück auf ihre linke Brustwarze. Gabi und Maja ahnten schon was er vorhatte. In dem Moment wo Ralf den Strom einschaltete, schrie Maja laut auf. In ihrer Brustwarze spürte sie einen stechenden Schmerz. Ralf war mit dem Resultat sehr zufrieden. Erneut schaltete er den Strom
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Posted by altusambitio
4 years ago    Views: 9,879
Comments (7)
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7 days ago
Super Geschichte, schade dass sie nicht komplett ist
3 years ago
UNWORT : "Auah"
3 years ago
Echt geile Geschichte
4 years ago
Lin nahm nun einen Dildo und trieb in Anna in den After. "Aua", schrie After auf. =)
4 years ago
Das ist wirklich eine saugeile Geschicht!
5 years ago
Sehr geile Geschichte.
chrisyx09
retired
5 years ago
ich habe die geschichten sehr genossen