Der Arzt (Teil 3 - 4)

Die Rose

Am nächsten Morgen wurde Ralf vor Gabi wach. Nun wollte er wissen ob Gabi auch wie eine normale Frau reagierte. Er begann sie sanft zu küssen und zu streicheln. Gabi wurde wach und blieb einen Moment erstarrt liegen. Dann ging sie jedoch auf ihn ein und sie begannen sich zärtlich zu ficken. Bald kamen Sie zum Orgasmus. "Offenbar gefällt dir auch normaler Sex. Das ist schön denn ich bin nicht immer so brutal wie gestern", sagte Ralf. "Ich will auch nicht immer geschlagen und erniedrigt werden. Aber meistens ist es mir lieber", erwiderte Gabi. Sie zogen sich an und frühstückten.

Nach dem Frühstück hatten sie noch bis 14 Uhr Zeit. Zuerst kündigte Gabi ihr Zimmer und zog zu Ralf. Dadurch machte sie sich zusätzlich noch etwas abhängiger von ihm. Danach beschlossen sie noch einmal in den Sexshop zu gehen. Ralf hatte Gabi nur einen Rock, Bluse und Schuhe zum Anziehen erlaubt. So war sie ständig bereit benutzt zu werden. Sie entschieden sich zu Fuß zu gehen. Auf dem Weg kamen sie durch einen Park. In dem Park stand ein Rosenbeet. Das brachte Ralf auf eine Idee. "Gabi du wirst jetzt eine Rose stehlen", befahl er. Gabi sah ihn erstaunt an, tat dann aber was er verlangte. Sie brach eine Rose ab und gab sie Ralf. "Jetzt müssen wir die aber noch verstecken, bevor uns ein Gärtner sieht. Ich glaube ich kenne ein gutes Versteck." Er zog Gabi in ein dichtes Gebüsch. "Ich werde die Rose jetzt in deine Fotze schieben. Dort wird sie keiner sehen. Zieh deinen Rock hoch und lehn dich zurück." Gabi gehorchte widerstrebend. Sie hatte Angst vor den Dornen. Ralf knickte den Stiel jetzt auf 10 cm Länge ab und entfernte die dicksten Dornen. Nun begann er die Rose mit dem Stiel voran in Gabis feucht werdende Fotze zu schieben. Dabei ritzten die Dornen die Haut in Gabi Fotze etwas auf. "Auah, das kratzt", stöhnte sie auf. Dann war der Rosenstiel in ihrer Fotze verschwunden und nur noch die Blüte schaute hervor. Das war ein erregender Anblick. "Jetzt können wir weitergehen", sagte Ralf zufrieden. Gabi ließ den Rock runter und sie gingen los. Bei jedem Schritt spürte Gabi wie die Rose ihre Fotze zerkratzte. Nach etwa 100 Metern, stöhnte sie: "Bitte kannst du die Rose nicht raus ziehen. Sie zerkratzt meine Vagina." Ralf sah ein, dass es wenig Sinn hatte, Gabis Fotze zu beschädigen. "Okay du darfst sie raus ziehen und die Dornen abmachen. Danach musst du sie aber wieder einführen. Dafür darfst du dich dort auf die Bank setzen." Gabi ging zur Bank und setzte sich. Sie griff sich unter den Rock und zog sich die Rose mit einem Ruck raus. "Auah", schrie sie dabei leise auf. Vorsichtig entfernte sie die Dornen vom Rosenstiel. Jetzt kam der schwierigere Teil. Gabi spreizte ihre Beine und schob sich die Rose wieder in die Fotze. Dabei musste sie sich kurz entblößen. Sofort wurde sie schamrot. Dann standen sie wieder auf und gingen weiter. Jetzt spürte Gabi die Rose zwar noch, aber es tat nicht mehr weh.

Im Sexshop hatte Ralf dann eine neue Idee. Er nahm eine Packung Liebeskugel aus dem Regal. Außerdem suchten sie noch diverse andere Dinge, die alle etwas schmerzhaft für Frauen waren. Dann gingen sie zur Kasse und bezahlten. Hinter der Kasse saß eine junge sympathische Verkäuferin. Sonst war der Laden leer. Ralf bezahlte und sagte: "Wir werden sie Kugeln sofort ausprobieren. Gabi lehn dich zurück! Ich will dir die Kugeln einführen." Gabi erschrak. Sie sollte sich hier entblößen. "Aber das geht hier doch nicht", beschwerte sich Gabi. "Doch natürlich geht das. Du bist doch im Sexshop und die Verkäuferin kennt bestimmt viele Fotzen." Die Verkäuferin sah sie irritiert an. Sie hatte öfters merkwürdige Kunden, aber diese waren besonders hart. Gabi gab ihren Widerstand auf und lehnte sich zurück. Nun schob Ralf ihr den Rock hoch und zog die Rose aus ihrer Fotze. Er gab sie der Verkäuferin und sagte:" Hier für sie." Dann schob er Gabi die Kugeln in die Fotze. Gabi stöhnte leise auf. Nun ließ er ihren Rock wieder runter. "So jetzt könne wir gehen", sagte er und die beiden verließen den Shop. Nachdenklich blickte die Verkäuferin hinter ihnen her. Die Frau musste jetzt ganz schön geil werden. Sie selber hatte sie Kugeln auch schon mal genossen. In der Tat spürte Gabi eine starkes vibrieren in der Fotze. Sie wurde total feucht und geil. Da es erst 10.30 Uhr war überlegte Ralf was sie nun unternehmen sollten.

Der Zoo

Auf einer Litfass-Säule entdeckte er ein Plakat vom Nachttierhaus des Zoos. Das brachte ihn auf eine Idee. "Wir gehen in den Zoo", sagte er zu Gabi und zog sie zur Straßenbahnhaltestelle. Gabi folgte ihm nachdenklich. Was wollte er bloß im Zoo. In der Straßenbahn vibrierten die Kugeln besonders stark. Ralf sah, dass sie begann schneller zu atmen, ihr Gesicht wurde rot. Sie musste sich zusammen reißen um nicht laut zu Stöhnen als ihr schließlich kam. Ralf Schwanz richtete sich auf. Sie saßen in einem ziemlich leeren Abteil und so konnte niemand sehen er seinen Schwanz raus holte und sagte:" Los hol mir einen runter." Gabi zögerte nur kurz. Begann dann aber ihn zu wichsen. Sie wagte es sogar seinen Schwanz kurz in den Mund zu nehmen. Sofort spritzte Ralf ihr seinen Saft in den Hals. Nun versteckte Ralf seinen Schwanz wieder. Bald waren sie am Zoo und stiegen aus. Sie bezahlten den Eintritt und gingen zum Nachtierhaus. Dort war es sehr dunkel, da dort die Nacht simuliert wurde. Er zog Gabi hinter eine Säule und sagte:" Gabi ich will deine Bluse haben." Gabi hatte schon mit so etwas gerechnet. Da man hier höchstens 1 Meter weit sehen konnte, zog sie die Bluse aus und gab sie ihm. Ralf nahm sie und begann nun ihre Brüste zu kneten. "Oh", stöhnte Gabi auf. Sie war ja durch die Kugeln in ihrer Fotze immer noch geil. "Komm wir gehen ein Stück", sagte Ralf plötzlich und ging los. Gabi reagierte zu langsam und verlor Ralf sofort aus den Augen. Das hatte Ralf bezwecken wollen. Panikartig ging sie auf die Suche. Ralf hatte sich nur im Kreis gedreht und umfasste plötzlich von hinten Gabis Brüste. "He", schrie Gabi überrascht auf. Sie ließ Ralf eine Weile weitermachen. Ralf schob Gabi nun hinter eine Säule direkt am Eingang. Dort konnten die eintretenden Besucher am wenigsten sehen, weil sie sich erst an die Dunkelheit gewöhnen mussten. Nun holte er seinen Schwanz raus und zog Gabis Rock runter. Er drückte ihren Oberkörper nach vorne und drang dann in ihren After ein. "Auah", stöhnte sie auf. "Warum nimmst du den meinen After", fragte sie überrascht. "Das ist hier einfacher", antwortete Ralf und fickte sie schnell und hart weiter. Gabi wurde ja auch noch durch die Kugeln in ihrer Fotze stimuliert und so kam es den beiden bald. Ralf steckte seinen Schwanz zurück in die Hose, während Gabi sich den Rock wieder hoch zog. "Deine Bluse bekommst du erst kurz vor dem Ausgang wieder. Ich werde solange vor dir her gehen", sagte Ralf. Gabi gefiel das nun gar nicht. "Nein das ist zu hart. Bitte gib mir meine Bluse sofort wieder", sagte sie. "Nein. Du musst du sie dir schon holen", sagte Ralf und ging los. Notgedrungen musste Gabi ihm folgen. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, das sie von anderen Besuchern gesehen wurde. Überrascht schauten diese Gabi an. Gabi war das furchtbar peinlich. Diesmal war er zweit gegangen. Sie wollte sofort mit ihm Schluss machen, wenn sie ihre Bluse wieder hatte. Dann waren sie fast durch und Ralf gab ihr die Bluse wieder. Hastig zog Gabi sich an. Währenddessen griff Ralf ihr unter den Rock und zog ihr die Liebeskugeln aus der Fotze. Gabi Zorn war schon etwas verraucht. Sie entschied sich vorerst weiter zu machen. Aufhören würde sie nur einmal können. Auch Ralf hatte bemerkt, dass er etwas zu weit gegangen war. Er beschloss sie nicht mehr ganz so weit zu entblößen. Dafür würde sie anders benutzt werden.

"Wir gehen jetzt in den Streichelgehege", sagte Ralf. Überrascht folgte Gabi ihm. Auf dem Weg zum Streichelgehege begegnete ihnen ein Wärter mit einem Futterkarren. Unauffällig zog Ralf eine Möhre aus dem Karren. "Gabi setzt dich da auf die Bank", befahl er. Gabi setzte sich und Ralf gab ihr die Möhre. "Du kannst dir bestimm schon denken wo die hin soll, oder", fragte Ralf? Gabi wusste sofort, dass sie die Möhre in ihre Fotze stecken sollte. Sie wollte gerade das Grün abreißen, da sagte Ralf:" Das Grün muss dranbleiben. Das machte die Sache interessanter." Schnell schob Gabi sich die Möhre nun in die Fotze. Das tat nur wenig weh. "Das hast du gut gemacht. Wir gehen jetzt erst einmal weiter." Gabi stand auf und sie gingen in das Streichelgehege. Als nun eine Ziege zielstrebig auf Gabi Rock zusteuerte, ahnte Gabi was Ralf vorhatte. "Nein, das kannst du nicht erst meinen", sagte sie zu ihm. "Doch. Du wirst jetzt irgendein Tier die Möhre aus deiner Fotze raus holen lassen." Erst war Gabi entsetzt von der Vorstellung ein Tier an ihre Fotze zu lassen. Schließlich entschied sie sich für ein Kaninchen. Sie ging in die Hocke und ließ ein Kaninchen unter ihren Rock krabbeln. Sofort fing das Kaninchen an, an dem Grün zu knabbern. Bald berührten die Schnurrhaare, Gabis empfindliche Schamlippen. "Oh, das kitzelt schön", stöhnte sie leise auf. Ralf sah ihr interessiert zu. Bis das Kaninchen die Möhre endlich aus ihr raus hatte, war Gabi total geil. Ralf sah an ihren roten Wangen und ihrer schnellen Atmung was los war. Er zog Gabi zur nächsten Toilette in den leeren Wickelraum. Dort legte Gabi sich auf den Tisch und schob sich den Rock hoch. Ralf holte seinen Schwanz raus und begann Gabi zu ficken. Schnell kam es den beiden und Ralf spritze seinen Saft in sie hinein. Sie zogen sich an und verließen den Zoo.

Wodka Spezial

Um 14.00 Uhr gingen sie zu einem Vortrag über Saldo-Masochismus. Zuerst zeigte ihnen der Redner einen Film. "Dieser Film dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Sie bekommen gleich Orginalaufnahmen von perversesten sexuellen Handlungen zu sehen. Viele der Handlungen führen zu Verletzungen die dann möglicherweise in ihrer Praxis landen. Falls sie ein zartes Gemüt haben sollten sie besser eine halbe Stunde raus gehen", erklärte der Leiter. Keiner verließ den Raum und der Mann startete den Film. Der Film zeigte Männer und Frauen die sich schlagen ließen und sich die verrücktesten Sachen einführten. Das ging von Schlägen mit Brennnesseln, bis hin zum einführen einer Nudelrolle in den After. Unter den etwa 30 anwesenden Medizinern waren nur 2 Frauen. Gabi und Ralf wurden durch den Film natürlich erregt. Gabi sah einige andere Männer die verstohlen an ihren Schwänzen rieben. Dann war der Film zu Ende und der Vortrag begann. Dabei ging es hauptsächlich um die Behandlung von Verletzungen durch Schläge oder eingeführte Gegenstände. Nach einer Diskussion verschwanden Gabi und Ralf dann schnell auf ihr Zimmer. Oben rissen sie sich die Klamotten vom Körper und Ralf begann Gabi brutal zu ficken. Gabi stöhnte lustvoll auf. Sie wollte hart genommen werden. So kam es ihnen bald. Sie zogen sich wieder an und gingen nun zur nächsten Veranstaltung. Danach gingen sie essen. Um 21.00 Uhr waren sie schließlich wieder in ihrem Zimmer.

"Hast du Durst", fragte Ralf? "Gegen einen Drink hätte ich nichts einzuwenden", antwortete Gabi. Ralf hatte sich auch dazu wieder etwas einfallen lassen. "Zieh dich schon mal aus und leg dich aufs Bett. Du bekommst einen Spezial Drink" Neugierig gehorchte Gabi. Ralf nahm nun eine kleine Flasche Wodka und einige Eiswürfel aus der Minibar. Er entfernte den Verschluss und schob den Flaschenhals dann in Gabis Fotze. Der Wodka floss in ihre Fotze. "Oh, das ist kalt und es brennt", stöhnte Gabi auf. Ralf schob nun noch drei Eiswürfel in ihre Fotze und sagte dann:" Du wirst die Mischung jetzt solange in dir behalten bis die Eiswürfel geschmolzen sind." Gabi spürte wie ihre Fotze immer kälter wurde. Außerdem brannte der Wodka immer mehr. Nach 2 Minuten steckte Ralf einen Finger in ihre Fotze. Die Eiswürfel waren fast geschmolzen. Er holte nun ein Glas und sagte:" Du darfst jetzt aufstehen und den Inhalt deiner Fotze ins Glas laufen lassen." Gabi nahm das Glas und stand auf. Erleichtert ließ sie die Flüssigkeit in das Glas laufen. "So und nun schön trinken", befahl er. Gabi zögerte nur kurz und trank dann den Spezialdrink. Er schmeckte kaum anders als sonst. "Leg dich wieder hin. Ich will ficken", befahl Ralf. Gabi legte sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. Sofort drang Ralf in ihre immer noch kalte Fotze ein. Das war ein völlig neues Gefühl. Bald kam es ihm und er stieg von ihr runter.

"Als nächstes werden wir unsere neuen Spielzeuge ausprobieren. Dafür werde ich dich ans Bett fesseln. Gabi fühlte sich nicht ganz wohl, als er sie mit Hilfe der Handschellen und Lederfesseln ans Bett band. Dadurch wurde sie ihm wieder völlig ausgeliefert. Aber gerade das erregte sie auch. Nun nahm Ralf den aufblasbaren Dildo und schob ihn in Gabis feuchte Fotze. Dann nahm er den Blasebalg und pumpte den Dildo auf. Gabi spürte wie der Dildo immer dicker wurde. Bald tat der Druck weh. "Oh", stöhnte sie lustvoll auf. Ralf pumpte immer weiter. "Auah, bitte nicht weiter", schrie Gabi nun auf. Ihre ganze Fotze war ausgefüllt mit dem Dildo. Es tat ziemlich weh. Ralf hörte auf. Er wollte sie nicht verletzen. Brutal riss er den dicken Dildo nun aus ihrer Fotze. "Auah", schrie Gabi auf. Der Dildo passte kaum durch ihren Eingang. Ralf steckte ihr nun ihren Slip in den Mund. Dann nahm er die Peitsche und schlug ihr zwischen die Schamlippen. Unterdrückt schreiend, bäumte Gabi sich auf. Das hatte furchtbar wehgetan. Sofort schlug Ralf noch einmal zu. Wieder bäumte Gabi sich auf. Ralf schlug sie nun 5-mal. Jedes Mal litt Gabi aufs Neue. Unmittelbar nach dem 5.Schlag zog Ralf ihr den Knebel raus und begann sie zu ficken. "Auah", schrie Gabi auf. Das Eindringen in ihre misshandelte Fotze tat ihr weh. Ralf wurde durch Gabis Schmerzenslaute immer erregter. Bald gefiel auch Gabi der Fick und so kamen beide zu ihrem Orgasmus. Danach schliefen sie erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wurde Ralf um 8 Uhr wach. Er hatte einen Ständer und d wollte ihn sofort nutzen. Er zog die Beine der schlafenden Gabi auseinander und drang dann brutal in sie ein. "Auah", schrie Gabi erschrocken auf. Das Eindringen in ihre trockene Vagina tat ihr weh. Sie hatte keine Lust so früh gefickt zu werden. "Bitte nicht", stöhnte sie verschlafen. Doch Ralf ignorierte ihren Widerstand. Sie versuchte sich unter ihm weg zu drehen, doch Ralfs Stöße rammten sie unnachgiebig ins Bett. Gabi gab ihren Widerstand auf und ließ sich lustlos ficken. Gabi fühlte sich nur benutzt. Aber sie hatte es ja so gewollt. Ralf merkte, dass Gabi keine Lust hatte. Diese fast Vergewaltigung geilte ihn nur mehr auf und so kam es ihm schließlich. "Guten Morgen", sagte er als er fertig war. "Guten Morgen. Das war aber nicht nett von dir", antwortete Gabi. "Mag sein. Aber ich hatte Lust", sagte Ralf. Sie zogen sich an und frühstückten. Dann gingen sie zur Abschlussveranstaltung. Als alles zu Ende war, standen sie sich mit gepackten Koffern gegenüber. "Sehen wir uns wieder", fragte Ralf hoffnungsvoll? "Ja gerne. Ich rufe dich an", antwortete Gabi. Ralf gefiel ihr, trotz seiner Spiele.

Wirkungen

In der nächsten Woche kam eine 40-jährige Frau in seine Praxis. Sie war schon einmal bei ihm gewesen und hatte über Sexualprobleme geklagt. Sie wurde beim Sex mit ihrem Mann nicht mehr erregt. Ralf hatte ihr sein altes Medikament verschrieben. "Na Frau Müller wie geht’s", fragte Ralf. "Eigentlich ganz gut. Bis auf das die Probleme mit meinem Mann nicht besser geworden sind. Ich werde einfach nicht erregt wenn er mich anfasst. Früher war das anders. Bin ich wohl möglich frigide geworden", fragte die Frau besorgt? "Das ist sehr unwahrscheinlich. Allerdings ausschließen kann ich es im Moment nicht. Es gäbe 2 Möglichkeiten es herauszufinden. Entweder ich schicke sie zu einem Sexualthe****uten, oder aber ich teste ein neues Mittel bei ihnen. Dann wüssten sie sofort woran sie sind. Allerdings kann es sein das ich sie später trotzdem zum The****uten schicken muss." "Wie läuft dieser Test den ab. Und ist er gefährlich", fragte Frau Müller. "Gefährlich ist es nicht, nur ziemlich intim. Ich würde ihnen das Mittel in den Schamhügel spritzen und sie dann alleine lassen. Sie müssten sich dann selbst befriedigen. Dafür haben wir auch Magazine oder Massagestäbe. Danach wissen sie ob sie erregbar sind. Das einzige Problem ist, dass sie durch das Medikament total enthemmt werden könnten. Das wäre ihnen vielleicht später peinlich", erklärte ihr Ralf. Frau Müller überlegte kurz. Sie hatte schon lange Probleme mit dem Sex und würde gerne sofort wissen, woran sie war. "Können sie mir das Mittel nicht spritzen und mich dann gehen lassen. Zuhause wäre es leichter für mich", fragte sie. "Das ginge nur wenn ich dabei wäre. Das Medikament ist noch in der Testphase und ich muss in der Nähe sein, falls etwas unvorhergesehenes passiert. Sie sind hier völlig ungestört. Nur wenn sie mich rufen werde ich ins Zimmer kommen", bot Ralf ihr an. "Na gut dann eben hier", sagte Frau Müller. Sie zog sich aus und Ralf spritzte ihr das Medikament in den Schamhügel. Frau Müller spürte eine angenehme Wärme ihrer Vagina aufsteigen. "Möchten sie ein Magazin oder Vibrator haben", fragte sie Ralf. "Nein. Bleiben sie bitte hier. Ich möchte, dass sie zusehen." Der Gedanke ihren Arzt zusehen zu lassen erregte sie. Sie hatte zuletzt mit 16 onaniert. "Wie sie wünschen", sagte Ralf erfreut. Frau Müller begann nun sich zu streicheln. Sofort wurde ihre Fotze feucht. Bald schob sie sich einen Finger in die Fotze. Dabei stöhnte sie vor Lust. Bald kam es ihr. Ralf sah ihr genießerisch zu. Das Medikament übertraf alle seine Erwartungen. "Kann ich nun doch einen Vibrator haben", fragte sie. Ralf ging rauf einen von Lin. Er gab ihn Frau Müller. Sie schaltete ihn eine und schob ihn sich in die Fotze. Dabei hatte sie sich so gesetzt, dass Ralf alles sehen konnte. Bald kam es ihr erneut. "Offenbar funktioniert bei ihnen alles. Vielleicht sollte ihr Mann sich mehr Zeit beim Vorspiel nehmen. Oder sie zeigen ihm einmal wie sie onanieren, damit er weiß was ihnen gefällt. Falls das nicht hilft sollten sie mal eine Eheberatungsstelle aufsuchen", sagte Ralf. "Ja, das werde ich tun. Ich bin ja so froh, dass es nicht an mir liegt. So erregt wie im Moment war ich schon ewig nicht mehr", sagte Frau Müller strahlend. Ihr war es überhaupt nicht peinlich, dass es ihr vor Dr. Dorn gekommen war. Sie hätte am liebsten mit ihm geschlafen. Sie zog sich nun an und ging.

Das Treffen

Zwei Monate nach ihrem Treffen rief Gabi ihn an. Sie hatte lange überlegt ob sie eine Beziehung mit ihm eingehen wollte. Sie mochte ihn sehr und er befriedigte sie auch sexuell. Nur seine ausgefallenen Spiele draußen störten sie ein wenig. So überwogen die Vorteile und sie rief ihn an. "Hallo Ralf. Hier ist Gabi." "Hallo Gabi. Was bin ich froh das du endlich anrufst", erwiderte Ralf erfreut. Er wollte das Verhältnis mit ihr gerne fortsetzen. "Ich musste erst überlegen ob ich dich wieder sehen wollte. Jetzt bin ich bereit dazu. Hast du Lust"? "Und wie ich Lust habe. Ich möchte dich unbedingt wieder sehen. Ich habe mich nur nicht getraut dich anzurufen. Wann hast du denn Zeit"? "Nächstes Wochenende habe ich Zeit. Ich könnte am Freitagabend kommen und bis Sonntag bleiben", bot Gabi ihm an. "Das ist ja Super. Meine Adresse hast du ja. Ich erwarte dich dann Freitag", sagte Ralf erfreut. "Bis dann", sagte Gabi und legte auf. Beide wurden beim Gedanken an das Wochenende erregt.

Am Freitag kaufte Ralf Sekt und Blumen. Um 19.00 Uhr kam dann Gabi. Ralf öffnete die Tür und sie begrüßten sich ausgiebig. Dann fuhren sie zum Essen in ein Restaurant. Beim Essen unterhielten sie sich über berufliche und private Dinge. Beim Mokka dann, fragte Ralf:" habe ich dich in Frankfurt zu brutal behandelt, oder warum hast du so lange gewartet mich anzurufen." "Nein nicht direkt. Die meisten Sachen waren O.K. Nur im Nachtierhaus bist du zu weit gegangen. Aber das war nicht der Grund für mein Zögern. Ich musste mir erst darüber klar werden, ob ich bereit bin, mich dir zu unterwerfen. Inzwischen bin ich sicher, dass ich nur mit einem Mann wie dir glücklich werden kann." "Soll das heißen das sich dich weiter unterwerfen und quälen darf", fragte Ralf. Er wollte wissen wo er dran war. "Ja mit gewissen Einschränkungen. Du darfst mich nicht in der Öffentlichkeit entblößen. Es sei denn ich bin dazu bereit. Außerdem darfst du mich nicht zum Sex mit anderen Männern zwingen. Ansonsten darfst du sexuelle mit mir machen was du willst", bot ihm Gabi an. "Das ist ja Super. Stört es dich wenn ich weiterhin mit Lin schlafe", fragte er. "Nein nicht solange du mich bevorzugst. Es ist vielleicht ganz interessant euch beim ficken zuzusehen", antwortete Gabi. "Gut. Ich schlafe mit Lin eh fast nur zu meinem Vergnügen. Teilweise vergewaltigte ich sie regelrecht", erklärte Ralf. Er war zufrieden. So eine Beziehung war das Beste was er erreichen konnte.

Nach dem Essen fuhren sie zu ihm nach Hause. Kaum waren sie im Haus, sagte Ralf:" Zieh dich aus. Du wirst den Rest des Tages nackt belieben." Sofort zog Gabi sich aus. Dabei sah Ralf, dass sie die Lederwäsche angezogen hatte, die er ihr gekauft hatte. Nachdem Gabi nackt vor ihm stand, nahm er ihre Klamotten und verstaute sie im Schlafzimmer. Alleine dadurch das er angezogen blieb, wurde klar wer hier das sagen hatte Gabi fühlte sich sofort unterlegen. Ralf führte sie durchs Haus und zeigte ihr zum Schluss die Praxis. Dabei unterhielten sie sich zwanglos. "Setz ich auf den Untersuchungsstuhl", befahl er plötzlich. Gabi war von seinem Befehl so überrascht, dass sie instinktiv gehorchte. Erst als sie mit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl saß, wurde ihr bewusst was hier vorging. Obwohl sie täglich Frauen auf dem Untersuchungsstuhl untersuchte, mochte sie es nicht, selber dort zu sitzen. Doch bevor sie es sich anders überlegen konnte, hatte Ralf ihre Beine an die Halter gebunden. Nun fesselte er auch noch ihre Arme an die Armlehnen. Erneut war sie ihm völlig ausgeliefert. Alleine das Gefühl erregte sie schon "Warum bindest du mich fest? Ich haue bestimmt nicht ab", fragte sie ihn. "Ich möchte nicht, dass du dich bei der Spezialuntersuchung wehrst." Ralf begann nun die Halter weit auseinander zu ziehen. "Auah, du tust mir weh", stöhnte Gabi als ihre Fotze weit geöffnet wurde. "Jetzt können wir mit der Untersuchung anfangen. Da du keinen Krankenschein mitgebracht hast, wirst du auf Annehmlichkeiten verzichten müssen." Er begann nun brutal ihre Brüste abzutasten und zu kneten. "Auah", schrie Gabi lustvoll auf. Sie wurde sofort erregt. Doch schon wandte sich Ralf ihrer Fotze zu. Brutal schob er seine Finger in Ihre nasse Fotze. "Oh, ja", stöhnte Gabi. Der Schmerz und die völlige Hilflosigkeit erregten sie immer mehr.

Nun holte Ralf einige Untersuchungsinstrumente aus dem Kühlschrank. Normalerweise wurden diese Instrumente vorgewärmt bevor er sie bei den Frauen benutzte. Jedoch bevor Gabi gekommen war, hatte Ralf einige Untersuchungsgeräte in den Kühlschrank der Praxis gelegt. Diese waren jetzt 40 kalt. Er schob das erste Instrument in ihre Fotze. "Oh", ist das kalt", stöhnte Gabi auf. Ralf benutzte noch 2 andere Geräte. Gabi tat die Untersuchung weh. Zum einen waren die Instrumente Kalt und zum anderen ging Ralf ziemlich brutal vor. bevor er das Spekulum einsetzte. Mit ihm begann er nun ihre Fotze zu weiten. Dabei wurden ihre Schamlippen immer weiter gespreizt. "Auah", schrie Gabi auf. Ihre Schamlippen waren sehr empfindlich und das Spreizen tat weh. Doch Ralf spreizte sie einfach weiter. "Bitte hör auf, du zerreißt mich", flehte Gabi dabei liefen ihr Tränen die Wangen runter. Sie hatte das Gefühl er würde ihre Schamlippen zerreißen. Ralf sah, dass er an Gabis Grenze war. Weiter konnte man ihre Fotze nicht öffnen. "So ist es gut. Jetzt kann ich deine Fotze genau untersuchen", sagte Ralf. Gabi spürte einen leichten Luftzug an ihrem Kitzler. Ralf hielt nun einen Spiegel vor ihre Fotze. Etwas entsetzt sah Gabi wieweit er sie geöffnet hatte. Der Anblick war irgendwie schrecklich und schön zugleich. So tief in ihr inneres hatte noch niemand rein gesehen. Ralf legte nun den Spiegel beiseite und griff sich stattdessen eine Feder. Mit dieser strich er nun über Gabis freiliegende Schamlippen. "Oh, das ist gut", stöhnte Gabi lüstern auf. Nun strich Ralf ihr auch noch über den Kitzler. "Oh, ja", stöhnte Gabi. Durch die Fesselung konnte sie sich kaum bewegen .Das erregte sie zusätzlich. Bald kam es ihr. Zum ersten Mal sah Ralf wie sich der Orgasmus in der Fotze einer Frau abspielte. Die ganze Muskulatur zuckte und der Saft floss im Übermaß. Gabi wurde rot. So intim würde sie sich niemandem außer Ralf zeigen. Zufrieden zog Ralf ihr das Instrument aus der Fotze. Ihre Schamlippen schnackten regelrecht zusammen. Erleichtert seufzte Gabi auf. Nun zog sich Ralf aus und schob seinen steifen Schwanz in ihre Fotze. Brutal fickte er die wehrlose Gabi zum erneuten Orgasmus. Noch nie hatte Gabi den Untersuchungsstuhl so genossen. Auch Ralf hatte es gefallen eine gefesselte Frau auf dem Stuhl zu ficken. Nun band er Gabi los und sagte:" Jetzt werde ich dir Lin vorstellen. Wie ich bereits sagte ist sie meine Sexsklavin. Normalerweise macht sie meinen Haushalt, nur wenn ich es will ist sie mir untergeben." Sie gingen zu Lins Zimmer und Ralf öffnete die Tür. Er ließ Gabi als erstes eintreten. Erschrocken blieb sie stehen. Lin lag völlig nackt mit gespreizten Schenkeln auf dem Bett und bot so einen tiefen Einblick. Neben ihr lagen verschieden Schlaginstrumente. Ralf betrat jetzt ebenfalls das Zimmer. "Das ist Gabi meine neue Freundin. Ihr werdet euch jetzt öfters sehen", sagte Ralf. Er hatte Lin vorher schon die neue Lage erklärt und ihr befohlen sich so aufs Bett zu legen. Lin fühlte sich nicht ganz wohl. Sie hatte Angst nun noch mehr gequält zu werden. Sie war daher überrascht, dass Gabi nackt zu ihr kam. "Hall Lin". "Darf ich Gabi zu ihnen sagen", fragte Lin. "Ja klar. Wo wir doch beide mit Ralf ins Bett gehen." "Gut wo das geklärt ist, können wir ja weiter machen. Gabi ich möchte dir und Lin bei der lesbischen Liebe zusehen", befahl Ralf. Gabi zögerte. Sie überlegte ob sie das wirklich wollte. Doch dann siegte die Neugier. Lin lächelte sie aufmunternd an, als sie sich neben ihr ins Bett legte. Nach ihrem Erlebnis mit Xantia gefiel ihr der Sex mit Frauen. Es war so sanft und zärtlich ohne Brutalität. Lin spürte, dass Gabi unsicher war und ergriff deshalb die Initiative. Vorsichtig begann sie Gabis Brüste zu streicheln. Erst versteifte sich Gabi, doch dann genoss sie das aufsteigende Lustgefühl. Sie fing an zu stöhnen. Lin spürte wie Gabis Brustwarzen erigierten. Nun nahm sie ihre Zunge zur Hilfe. Dadurch stieg Gabis Erregung weiter. Sie begann sich bei Lin zu revanchieren, indem sie begann ihre Brüste zu lecken. Sofort stöhnte Lin lustvoll auf. Ralf wurde durchs zusehen erregt. Nun begannen die beiden sich gegenseitig die Fotzen zu lecken. Der Geschmack von Lins Fotze war interessant für Gabi. Schnell stieg die Erregung der beiden Frauen. Und bald kamen sie zum Orgasmus. Jetzt unterbrach Ralf das Treiben. "Das reicht zum Kennen lernen", sagte Ralf. "Ihr könnt es wohl nicht lassen solch perverse Spiele zu treiben", sagte er als die Beiden nicht sofort aufhörten. "Dafür müsst ihr bestraft werden." Bei Gabi riefen Ralfs Worte eine angespannte Erregung hervor, während Lin etwas Angst bekam. "Ich werde euch den Hintern versohlen. Lin leg dich über mein Knie", befahl er. Er setzte sich auf einen Stuhl und Lin legte sich über seine Knie. Sofort schlug Ralf das erste mal zu. "Auah", schrie Lin auf. Ralf schonte sie kein bisschen. Er schlug mit voller Härte zu. Nach 10 Schlägen ließ er von der weinenden Lin ab. Obwohl er sie quälte blieb ihre Fotze feucht. Das hatte Ralf natürlich gespürt. Gabi hatte das Zusehen ebenfalls gefallen. "Nun bist du an der Reihe", sagte er zu Gabi. Gabi störte es ein wenig in Anwesenheit von Lin geschlagen zu werden. Aber schließlich hatte sei auch bei Lin zugesehen. Folgsam legte sie sich über sein Knie und ließ sich bestrafen. "Auah", schrie sie beim ersten Schlag auf. Ralf schlug sie jetzt ebenfalls 10-mal. Dabei spürte er, dass Gabi durch die Schläge erheblich stärker erregt wurde als Lin. Aus ihrer Fotze, floss der Saft regelrecht über Ralfs Beine. Ralf war jetzt hochgradig erregt. Er legte sich aufs Bett und sagte:" Los Gabi komm auf mir reiten." Gabi gehorchte sofort. Sie hockte sich über Ralf und führte sich seinen Schwanz ein. Sie begann auf ihm zu reiten. Lin schaute ihnen etwas eifersüchtig zu. Bisher hatte er fast immer sie gefickt. Auch wenn er sie einmal vergewaltigt hatte, gefiel ihr der Sex mit Ralf. Bald kam es den beiden und Gabi stieg von ihm runter.

"Jetzt soll auch Lin etwas in die Fotze bekommen", sagte Ralf. "Was meinst du Gabi was wäre das Beste. Ein Vibrator, Liebeskugeln oder eine brennende Kerze." "Gib ihr die Kugeln", entschied sie. Die würden Lin bestimmt gefallen. "Gut dann nehmen wir aber die Stachelkugeln", sagte Ralf. Sie hatten in Frankfurt auch Liebeskugeln gekauft, die außen mit kleinen Kunststoffstacheln versehen waren. Während Lin sich mit gespreizten Beinen aufs Bett legen musste, holte Ralf die Kugeln aus dem Schrank. Schnell schob er sie in Lins Fotze. "Au, die haben ja Dornen", stöhnte Lin. "Steh jetzt auf und geh mal ein paar Schritte", befahl Ralf. "Auah", schrie Lin erschrocken auf. Schon beim Aufstehen vibrierten die Kugeln und die Stacheln bohrten sich ihre empfindliche Haut. Lin bewegt sich ganz langsam um die Vibrationen gering zu halten. Ralf war mit dem Ergebnis zufrieden. "Du wirst jetzt nach unten in die Praxis gehen und dich auf den Untersuchungsstuhl setzen. Dort entferne ich die Kugeln wieder. Allerdings hat die Sache einen Haken. Ich gebe dir 5 Sekunden Vorsprung. Danach jage ich dich. Falls ich dich erwische bevor du unten sitzt, bleiben die Kugeln den Rest des Abends in dir drin", erklärte ihr Ralf. Damit wollte Ralf erreichen das Lin sich beeilte und dadurch mehr Schmerzen hatte. "Auf die Plätze, fertig, los", rief Ralf. Lin lief los. Ihre Fotze schmerzte sofort heftig. Ralf und Gabi folgten ihr ohne sie jedoch einzuholen. Unten setzte sich die stöhnende Lin auf den Untersuchungsstuhl und spreizte ihre Beine. Sie hoffte Ralf würde sie jetzt befreien. Das tat Ralf dann auch. Man sah Lin an das die Kugeln ihr Schmerzen bereitet hatten. "Gabi du wirst jetzt den Weg zurück laufen", befahl Ralf. Das hatte Gabi schon befürchtet. Trotzdem setzte sich Gabi auf den Untersuchungsstuhl und ließ sich die Kugeln einsetzen. Auch sie empfand das als etwas schmerzhaft. Richtig schlimm wurde es erst als sie anfing zu laufen. Obwohl Schmerzen sie erregten, stöhnte sie gequält auf. Auch sie war vor Ralf im Schlafzimmer. Erleichtert ließ sie sich von Ralf die Kugeln raus ziehen. Ralf schickte Lin nun in ihr Zimmer und begann dann Gabi zu ficken. Bald kam es ihnen erneut und sie schliefen danach erschöpft ein.

Samstag

Am Samstagmorgen erwachte Ralf mit einem steifen Schwanz. Erst wollte er Gabi erneut durch ficken wecken, doch dann entschied er sich anders. Er weckte Gabi vorsichtig und fragte:" Willst du ficken, oder soll ich Lin nehmen?" Gabi war noch zu müde und sagte sie:" Nimm ruhig Lin." Ralf stand auf und ging zu Lin. Gabi folgte ihm neugierig. Lin wurde durch das Öffnen der Tür wach. Doch dann lag Ralf schon auf ihr und presste ihre Beine auseinander. Brutal drang er in ihre trockene Fotze ein. "Auah", schrie Lin auf. Sie war sofort hellwach. Ralfs Vergewaltigung tat ihr weh. Vor allem war sie so erniedrigend. Steif wartete sie drauf, dass er abspritzte. Das geschah auch bald. Gabi hatte ihnen leicht erregt zugesehen. Eine Vergewaltigung war irgendwie grausam schön. Ralf stieg von Lin runter und sie gingen frühstücken.

Danach gingen Gabi und Ralf einkaufen. Zuerst kauften sie normal ein um dann zum Abschluss in einem Sexshop zu landen. Dort kauften sie einen Doppeldildo und einen Lesbenschwanz. Am Nachmittag wollte Ralf dann sein perverses Darts-Spiel spielen. Er hatte es selbst entworfen. Ralf hatte für jede Zahl eine Bestrafung eingesetzt. Er hatte dazu eine Tabelle erstellt und zeigte sie nun den Beiden. "Ihr seht hier eine Darts-Scheibe und eine Tabelle, Jede Zahl bedeutet eine Unannehmlichkeit für euch. Ihr werdet jeweils 3 Pfeile werfen und bekommt dann das Entsprechende zugefügt. Gabi und Lin schauten sich die Tabelle an.

Bull (Mitte) Freiwurf
Innenring Fotzenfick
20 Analfick
19 10 Schläge mit Gerte auf Arsch
18 10 Schläge mit Gerte auf Busen
17 10 Schläge mit Gerte auf geschlossene Fotze
16 30-mal Dildo in Fotze schieben
15 20 Schläge mit Peitsche auf Arsch
14 20 Schläge mit Peitsche auf Brüste
13 20 Schläge mit Peitsche auf geschlossene Fotze
12 eine Spritze mit Alkohol in den Arsch
11 25 Schlägen mit Rohstock auf Arsch
10 15 Schläge mit Gerte auf After
9 15 Schläge mit Gerte in die Fotze
8 eine Spritze Alkohol in Fotze
7 10 Schläge mit Peitsche in Fotze
6 20 Schläge mit Rohrstock auf Brustwarzen
5 Brennende Kerze in den Arsch
4 Brennende Kerze in die Fotze
3 15 Schläge mit dem Rohrstock in die Fotze
2 5-mal Fotzendildo mit Parfüm in den After
1 15 Schläge mit dem Rohrstock in Fotze

Entsetzt starrten die beiden die Tabelle an. Gabi bemerkte, dass egal worauf sie zielten, sie ein Risiko eingingen. Neben hohen Zahlen lagen immer niedrige. Auch die Mitte war riskant. Ralf hatte die Scheibe ins Schlafzimmer gehängt um die Strafen sofort ausführen zu können. "Zuerst zieht ihr euch aus und dann fängt Lin an zu werfen." Die beiden gehorchten und Lin warf den ersten Pfeil. Sie hatte auf die Mitte gezielt, stattdessen aber die 5 getroffen. Das war hart." Lin du bekommst eine brennende Kerze in den After", sagte Ralf. Er holte die Kerze und zündete sie an. "Spreiz deine Beine und geh etwas in die Hocke", befahl Ralf. Widerstrebend gehorchte Lin. Um Lins After etwas zu schonen, schmierte Ralf ihn nun mit Vaseline ein. Nun nahm er die Kerze und schob sie mit einer fließenden Bewegung langsam in Lin Arsch. Lin spürte wie es in ihrem Hintern plötzlich furchtbar heiß wurde. "Auah", schrie sie auf. Die Flamme der Kerze war beim Eindringen natürlich erloschen, aber das heiße Wachs schmerzte trotzdem. Gabi hatte ihnen fasziniert zugesehen. Einerseits erregte sie das Spiel, aber andererseits hatte sie Angst um Lins Gesundheit. Ralf zog die Kerze nun wieder raus und sagte:" Nun zu dir Gabi. Wirf du deinen ersten Pfeil." Gabi hatte sich entschieden auf die 19 zu zielen. Die daneben liegenden Zahlen waren nicht so schlimm wie bei der 20. Sie warf und traf auch prompt die 19. "Ah die 19. Das heißt du bekommst 10 Schläge mit der Gerte auf deinen Po. Leg dich auf Bett." Gabi gehorchte erfreut. Sie freute sich auf die Schläge. Obwohl Gabi aufschrie, wurde sie schon vom ersten Schlag an erregt. Sie genoss jeden der 10 Schläge. Ralf merkte, dass Gabi erregt wurde. Das störte ihn aber nicht weiter. Sollte sie ruhig ihren Spaß haben. Ihm reichten das Schlagen und die Schrei seiner Opfer. Zumal er sie noch öfter quälen würde. Erstaunt hatte auch Lin bemerkt, dass Gabi die Schläge genoss. Im Gegensatz zu ihr liebte es Gabi offenbar geschlagen zu werden. Lin empfand nur leichte Qualen als erregend. "Lin du bist wieder dran", sagte Ralf. Lin warf ihren zweiten Pfeil. Sie hatte wieder auf die Mitte gezielt, aber nur die 12 getroffen. Nicht schon wieder mein Po, dachte sie entsetzt. Sie verstand auch nicht warum er ihr Alkohol in den After spritzen wollte. "Lin leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine", befahl Ralf. Lin gehorchte und Ralf zog eine 20 ml Spritze mit Alkohol auf. Er schob sie in Lins After und begann dann ihr den Alkohol einzuspritzen. Das Eindringen der Spritze tat Lin kaum weh. Dann aber spürte sie plötzlich ein sich rasch ausbreitendes Brennen in ihrem Inneren. "Auah, aufhören", schrei sie laut auf. Es brannte furchtbar. Jedes Mal wenn das brennen etwas nachließ, spritze Ralf etwas nach. So dauerten Lins Qualen fast 5 Minuten. Ralf genoss es Lin so zu quälen, während Gabi etwas Mitleid hatte. Sie traute sich jedoch nicht Ralf daran zu hindern Sie akzeptierte ihn als ihren Herren. Ralf zog die leere Spritze aus Lins Arsch und sagte:" Nun dein zweiter Pfeil, Gabi." Gabi war durch ihren ersten Erfolg etwas übermütig geworden. Sie zielte nun auf die Mitte. Prompt traf sie nur die 6. "Oh, das ist aber schön", sagte Ralf erfreut. Gabi schaute entsetzt auf die Tabelle. 20 Schläge auf ihre Brustwarzen waren hart. "Bei diesem Spiel werde ich dich anbinden müssen", sagte Ralf. Gabi ließ sich widerstandslos ans Bett fesseln. Ralf nahm nun den Rohrstock und schlug das erste Mal Gabis linke Brustwarze. "Auah", schrie Gabi auf. Obwohl der Schmerz sie erregte tat es doch unangenehm weh. Ralf schlug jetzt erneut zu. Er verpasste ihr nacheinander alle Schläge, wobei er des Öfteren beide Brustwarzen traf. Das ließ Gabi besonders laut schreien. Bald spürte sie nur noch Schmerz und empfand keine Erregung mehr. Dann hatte sie es überstanden und Ralf band sie los. Jetzt war wieder Lin an der Reihe. Sie hatte eine gewisse Befriedigung empfunden als sie sah, dass auch Gabi litt. Jetzt warf sie ihren letzten Pfeil. Sie hatte absichtlich nach rechts oben gezielt um ja keine Bestrafung ihres Hintern zu erwischen. Sie traf die 13. Das war nicht so schlimm, dachte sie erleichtert. "Leg dich aufs Bett", befahl Ralf. Er legte ein Kissen unter ihren Hintern und band dann ihre Beine an den Knöcheln zusammen. Ihre Arme fesselte er ans Bettgestell. Nun nahm er die kurze dicke Peitsche und schlug damit das erste mal Lins Schamhügel. "Auah", schrie Lin sofort auf. Die Schläge schmerzten nicht so schlimm wie die Sachen vorher. Je mehr Ralf schlug um so mehr schwoll ihr Schamhügel an. Dann hatte sie es überstanden und Ralf band sie los. Nun war wieder Gabi an der Reihe. Diesmal zielte sie wieder auf die 19. Der Pfeil flog jedoch etwas zu weit nach rechts und blieb in der 3 stecken. "Oh, nein", stöhnte Gabi erschrocken auf. Ralf jubelte innerlich. Jetzt würde sich zeigen wieweit er bei Gabi gehen konnte. Obwohl Gabi beim Gedanken an die bevorstehenden Schmerzen Angst bekam, wurde sie erregt. Irgendwie war es verrückt. Sie legte sich mit dem Bauch nach unten aufs Bett und Ralf band sie mit gespreizten Beinen fest. Nun legte er noch ein Kissen unter ihren Schamhügel, so dass ihr After leichter zugänglich wurde. Jetzt nahm er den Rohrstock und schlug das erste mal zu. "Auah", schrie Gabi panisch auf. So schlimm hatte sie es sich nicht vorgestellt. Was nun folgte war das schlimmste was Gabi je mitgemacht hatte. Sie schrie und weinte um die Wette. Jeder Schlag tat mehr weh. In ihrem Po wütete ein riesiger Schmerz. Beim 10. Schlag wurde sie ohnmächtig und Ralf ließ von ihr ab. Er brachte sie durch leichte Ohrfeigen wieder zur Besinnung. Gabi wurde wach und musste sich erste einmal orientieren. Doch ihr schmerzender After brachte die Erinnerung schnell zurück. Ralf wollte jetzt ficken. Er schmiss sich auf die wehrlose Gabi und drang in ihren wundgeschlagenen After ein. "Auah", schrie Gabi gequält auf. "Bitte nimm doch lieber meine Fotze", flehte sie. Doch Ralf fickte sie unnachgiebig weiter. Gabi Schmerzenslaute erregten ihn zusätzlich. Bald gewöhnte sich Gabi an den Schmerz und sie wurde sogar etwas erregt, bevor Ralf schließlich spritzte. "Das war gut. Diese Spiel wird und noch viel Freude bereiten", sagte Ralf.

Als nächstes tranken sie Kaffee. Danach gingen Ralf und Gabi spazieren, während Lin ihre Hausarbeit erledigte. Unterwegs konnte Ralf es natürlich nicht lassen sie anzufassen. Bald war Gabi so erregt, dass sie ihn bat." Bitte fick mich." Obwohl sie in einem einsamen Waldstück waren, sagte Ralf:" Nein. Die wirst heute Abend mehr gefickt werden als es dir vielleicht lieb ist. Gabi war etwas enttäuscht. Sie freute sich aber gleichzeitig schon auf den Abend. Wieder Zuhause aßen sie zu Abend. Danach sagte Ralf:" Lin steht und nur noch heute Abend zur Verfügung. Danach habe ich sie 2-mal in dieser Woche benutzt. Aus diesem Grunde wir sie mir jetzt helfen dich 2 Stunden lang pausenlos zu ficken." Gabi wunderte sich über diese Vereinbarung. Gleichzeitig fragte sie sich wie er sie 2 Stunden lang ficken wollte. Er band Gabis Arme mit Handschellen zusammen und hängte sie dann in einen Haken den er unter der Decke befestigt hatte. Nur auf ihren Zehenspitzen stehend stand Gabi jetzt gestreckt im Zimmer. "Lin du bindest dir jetzt den Lesbendildo um und fängst dann an sie zu ficken. Lin stellte sich vor Gabi und führte den Dildo in Gabis Vagina ein. Dabei musste sie ziemlich brutal vorgehen, da Gabis völlig trocken und der Dildo sehr dick war. "Auah", stöhnte Gabi auf. Jetzt begann Lin Gabi zu stoßen. Sie fand es sehr erregen selber einmal zu ficken. Zumal der Lesbenschwanz ihre eigene Fotze massierte. Nun stellte sich Ralf hinter Gabi und drang in ihren After ein. "Auah", schrie Gabi auf. Das brutale eindringen in ihren After tat ihr weh. Doch schnell gefielen ihr die Stöße. Als dann Ralf und Lin auch noch einen gemeinsamen Rhythmus fanden, fing sie an vor Lust zu stöhnen. Bald spritzte ihr Ralf seinen Saft in den Arsch. "Hör mal kurz auf", befahl er nun Lin. Lin glitt aus Gabi raus und Ralf band Gabi los. "Leg dich aufs Bett", befahl er Gabi. Gabi legte sich aufs Bett und Ralf band sie mit gespreizten Armen und Beinen fest. "Jetzt kannst du weiter ficken." Lin legte sich auf Gabi und fickte sie weiter. Ralf hielt Gabi nun seinen Schwanz vors Gesicht und sagte:" Leck ihn sauber." Normalerweise machte sie das gerne, doch wo er jetzt vorher in ihrem After gewesen war, störte es sie. "Kannst du ihn bitte erst waschen", bat sie ihn. Ralf sah ein, dass es zu ungesund war und ging seinen Schwanz waschen. Um es Gabi aber nicht zu leicht zumachen, rieb er anschließend den Schaft mit Tabascosauce ein. Zurück im Schlafzimmer nahm Gabi seinen Schwanz bereitwillig in den Mund. Sofort spürte sie ein furchtbares Brennen in ihrem Mund. "Oh, was hast du mit ihm gemacht. Er ist ja furchtbar scharf", fragte sie erstaunt. "Das ist gut, nicht. Los leck ihn schön weiter", sagte Ralf. Gabi überwand sich und nahm ihn erneut in den Mund. Obwohl es brannte leckte sie ihn steif. Dabei wurde sie gleichzeitig von Lin weiter gefickt. Gabi Erregung war inzwischen abgeklungen. "Lin lass mich jetzt weiter machen", sagte Ralf. Lin hörte nur ungern auf. Sie hatte schon einen Orgasmus gehabt und stand kurz vor ihrem zweiten. Doch sie gehorchte und Ralf konnte in Gabi eindringen. Auch der echte Schwanz von Ralf erregte Gabi nicht mehr. Ralf merkte, dass es Gabi keinen Spaß mehr machte. Das hatte er erreichen wollen. Bald spritzte er erneut und ließ Lin weiter machen. "Bitte nicht mehr", flehte Gabi. "Du wirst doch erst seit 100 Minuten gefickt. 20 Minuten musst du noch durchhalten", sagte Ralf. Steif wie eine Puppe wartete Gabi drauf das Lin aufhörte. So musste sich eine Hure fühlen, dachte sie dabei. Bald tat ihr die Reibung in ihrer trockenen Fotze weh. "Bitte hör auf. Es tut weh", bat Gabi weinerlich. Doch Ralf hatte kein Mitleid. Als er merkte, dass Gabi nicht mehr konnte, nahm er ein letztes Mal ihren Platz ein. Als er nun in Gabis Fotze stieß, spürte er, dass diese völlig trocken und rauh war. Das war besonders erregend für seinen Schwanz. Das und vor allem das Wissen, das Gabis leises Weinen ließ ihn bald spritzen. Nun stieg er von ihr runter und band sie los. Völlig erschöpft rollte Gabi sich zusammen. "Lin du kannst jetzt schlafen gehen", sagte Ralf. Lin ging schlafen. Sie war auch erschöpft vom langen ficken. Allerdings hatte es ihr gefallen.

"Na Gabi geht es langsam wieder", fragte Ralf als sie alleine waren. "Ich bin total fertig. Es hat mir keinen Spaß mehr gemacht. Ich will jetzt nur noch schlafen", sagte Gabi. "Das kann ich verstehen. Ich wollte dir auch nur einmal zeigen, dass auch bloßes Ficken Nachteile hat", sagte Ralf. Gabi war Ralf nicht böse. Sie hatte es ja so gewollt. Ralf würde sie eben manchmal missbrauchen. Erschöpft schlief sie in seinen Armen ein.

Am nächsten Morgen wurde Gabi vor Ralf wach. Vorsichtig nahm sie seinen Schwanz in den Mund. Ralf fuhr erschrocken in die Höhe. Als er merkte was los war. Ließ er sich von Gabi zum Orgasmus lecken. Gabi schluckte genüsslich seinen Saft. "Guten Morgen", sagte sie dann. "Guten Morgen. Das war aber ein schönes Wecken", bedankte sich Ralf. "Ralf ich möchte dich etwas fragen. Ich habe mich in dich verliebt und würde dich gerne öfters sehen. Am liebsten würde ich sogar bei dir einziehen. Dann hättest du mich immer zur Verfügung. Was hältst du davon"? "Das ist ja Super. Ich habe mich auch verliebt und würde dich gern bei mir aufnehmen. Ich habe sogar eine noch bessere Idee. Du könntest meine Partnerin werden. Meine Praxis läuft sehr gut und viele Frauen würden gerne von einer Frau untersucht werden. Viel Geld brauchst du nicht und Platz habe ich genug. Wir würden getrennt abrechnen, so dass du unabhängig bliebest". bot Ralf ihr an. Gabi war völlig überrascht. Nach kurzem Überlegen sagte sie." Das ist ein toller Vorschlag. Ich habe in 2 Monaten meinen Facharzt und könnte dann anfangen. Allerdings möchte ich das nicht umsonst haben. Du bringst ja viel mehr in die Partnerschaft mit ein." "Dafür bekomme ich aber dich und eine gute Kollegin ist viel wert. Falls es mit uns einmal nicht mehr klappen sollte, können wir ja neu verhandeln", sagte Ralf. Sie zogen sich an und gingen frühstücken. Beim Essen beredeten sie die ganze Sache noch einmal und tranken dann ein Glas Sekt zur Feier des Tages. Leider musste Gabi dann plötzlich fahren, da ein Kollege krank geworden war.

(wird fortgesetzt in Teil 4-4) ->>
82% (20/4)
 
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Posted by altusambitio
4 years ago    Views: 1,140
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