Mein erstes Mal
Es war Samstag, eigentlich ein Tag wie fast jeder andere.
Ich konnte ausschlafen, spät frühstücken, und brauchte
nicht zur Arbeit. Langsam wurde es Herbst, und die dunkle
Jahreszeit stand bevor. Wir haben an den Wochenenden immer
viel mit der Clique unternommen, gemeinsam zum Fußball oder
Eishockey, in der wärmeren Zeit öfter ins Eiscafe, oder
ins Bistro um die Ecke.
Wir wohnten alle quer durch die Stadt verteilt, und waren
fast alle Single. Nur Soni steckte in einer Beziehung,
wobei ihr Freund meistens an den Wochenenden mit der
Fußballmannschaft loszog, anstatt die Zeit mit seiner Freundin
zu verbringen. Wir, die anderen, hingen fast jedes Wochenende zusammen.
Wir, das waren Mone, Soni, Nicki, Michael, Marten
und ich. Soni ind Nicki waren Schwestern, ind wohnten bei
Mone fast um die Ecke. Irgendwie hatte es sich eingeschliffen,
dass wir alle 4 Wochen einen gemeinsamen Videoabend bei Mone
verbrachten, da sie die einzige war, die eine eigene Wohnung hatte.
Wir anderen wohnten noch bei unseren Eltern, wodurch es
unkomplizierter war sich lieber bei Mone zu treffen. Jeder
suchte nach und nach einen Film aus, der dann gemeinsam
geguckt wurde. Wir waren bis auf Mone alle Teenager, und sie
mit ihren 29 Jahren stand schon fest im Leben, während wir
anderen noch zur Schule gingen, oder gerade eine Ausbildung
machten. Ich war 19, hatte bis auf ein bisschen Knutscherei
und Fummelei, sowie die heimlich „geliehenen“ Pornos meines
Bruders nicht viel Erfahrung, wie schön es mit einer Frau
sein konnte.
Es war gegen 18 Uhr, als ich mich mit dem Auto auf den Weg
machte. Das war mein Vorteil, ich hatte ein Auto, im Gegensatz
zu den anderen. Gut, zugegeben, es war nicht meins, sondern das
Auto meines Vaters, aber was für eins! Ein VW T4, tiefer, breiter,
schneller, projektzwo Komplettumbau, VR6-Maschine und 176 brüllende
PS. Ich fühlte mich wie der König. Und da ich das Auto hatte,
habe ich öfters auch für Mone Besorgungen gemacht, sie mal
kutschiert, für die Clique Chauffeur gespielt, und auch für die
Videoabende die Knabbereien und Getränke besorgt.
Mit den Einkäufen bei Mone angekommen, sagte sie mir die Mädels
sind los zur Videothek, und Micha und Marten sitzen im Wohnzimmer.
Ich sagte den beiden hallo, brachte die Einkäufe ins Wohnzimmer,
und setzte mich zu den Jungs auf die Couch. Mone hatte eine Eckcouch,
wobei ich meistens immer die Sitzecke ergatterte, weil man sich da
so schön zu beiden Seiten anlehnen konnte.
Nach einer Viertelstunde klingelte es, und die Mädels waren mit
einem Film zurück. Ich weiß es noch gestern wie heute,
„Mord im weißen Haus“… oh man, war das ein Mist! Den hatten wir
anderen schon gesehen, nämlich im Sommer, als die Beiden mit ihren
Eltern im Urlaub waren. Aber egal sagten wir uns, Film ist Film,
also wird der auch geguckt, und Micha meinte er kann sich gar nicht
mehr so richtig an den Film erinnern. Mittlerweile war es 20.30 Uhr,
draußen war es dunkel geworden, und wir bezogen im Wohnzimmer
Position, und machten Schummerbeleuchtung um den Film zu gucken.
Ich lag halb auf der Couch, gegen die Ecke gelehnt, hatte mein
rechtes Bein hochgelegt. Das linke hatte ich auf den Fußboden
gestellt, damit ich mich beim Griff nach den Getränken und
Knabbereien besser abstützen konnte. Soni setzte sich links neben
mich, Nicki, Micha und Marten setzten sich vor den Couchtisch auf
den Teppich, und Mone wollte rechts neben mich auf den längeren Teil
der Couch. Als ich mein Bein runter nehmen wollte meinte sie, es ist
ok, und ob sie sich etwas langlegen, und gegen mich lehnen könnte,
um es sich beim gucken bequem zu machen. Na klar konnte sie das,
war ja kein Problem, Freunde eben.
Der Film lief an, wir schauten alle in die Glotze, und knabberten
Chips und Cracker. Nach 20 Minuten meinte Mone, ihr wäre etwas kalt,
und sie nahm sich eine Decke, und deckte sich bis zum Hals, und mich
zur Hälfte zu. Bis dahin war es ein ganz normaler Videoabend, ohne
besondere Vorkommnisse, bis ich auf einmal merkte das irgendwas nicht
normal war. Ich spürte unter der Decke mit einmal eine Hand, die
sich langsam über meinen Oberschenkel auf und ab bewegte. Anfangs
habe ich mir nichts weiter dabei gedacht, wir haben ja alle schon mal
Krümel von Chips an unserer Hose oder sonst wo abgewischt.
Doch irgendwie war das anders, fordernd, zielstrebig und fast schon
massierend, was Mone da unter der Decke machte.
Der Film war für mich jetzt totale Nebensache, das was hier
gerade passierte, war viel spannender. Diese besondere Situation,
Soni links neben mir, die anderen unten auf dem Teppich, und ich,
19 jähriger Bengel, lag hier und eine 29 jährige, sexy Frau
arbeitete sich gerade unter der Decke zu meinem Schwanz vor.
Er wurde innerhalb von Sekunden knallhart, und drückte in der Hose.
Ich hatte Schwierigkeiten meine Atmung ruhig zu halten, Adrenalin
schoss durch meinen Körper, und ich wurde auf einmal richtig geil.
Ich schaute an mir herunter zu meiner Brust, wo Mone ihr Kopf auflag.
Sie drehte den Kopf, schaute zu mir nach oben, und warf mir einen
Blick zu der alles sagte. Sie lächelte mich an, und war gerade dabei
meinen Reißverschluss zu öffnen, und fischte meinen harten Schwanz
aus der Hose.
Oh man, was wenn die anderen was merken, was wenn du... oh oh, was
wenn du gleich abspritzen musst??? Aber das war mir im nächsten
Moment schon egal, ich tastete mich jetzt meinerseits langsam mit
der rechten Hand unter der Decke vor. Ich fühlte ihre Brüste, ihren
Bauch, aber tiefer kam ich nicht, dafür war mein Arm nicht lang genug.
Mone massierte meinen Schwanz, spielte mit dem Daumen an meiner
Eichel, drückte sanft zu, bewegte ihre Hand langsam auf und ab,
und machte aber immer wieder kurze Pausen, da sie wohl merkte wie
geil ich schon war. Ich streichelte jetzt ihre Brüste, spielte an
ihren Nippeln, und hätte sie am liebsten gepackt, und ihre Muschi
erforscht. Aber das ging ja schlecht, also musste ich mich auf das
Streicheln und Kneten ihrer festen Brüste beschränken.
Zum Glück war es so dunkel im Zimmer, dass niemand die Bewegungen
unter der Decke sehen konnte. Dann liess sie von meinem Schwanz ab,
flüsterte mir ein „Später“ zu, und packte nach ein paar Minuten
meinen kleiner gewordenen Schwanz wieder in die Hose. Ich war verwirrt,
was sollte das werden? Und dann ahnte ich es… „Kommst du mit in die
Küche eine Rauchen?“ fragte sie mich, denn bei ihr im Wohnzimmer
durfte nicht geraucht werden. Und um die Wohnung nicht zu sehr zu
verräuchern, durften bei ihr immer nur zwei gleichzeitig eine
Zigarette durchziehen. Also gingen wir in die Küche, um eine
Zigarette zu rauchen.
Als wir in der Küche standen und ich die Tür schloss, sah sie mich
lächelnd, ich sie verlegen an. „Na los, komm her“ sagte sie, und so
trat ich auf sie zu, und sie griff mir in den Schritt.
„Gefällt dir das?“ flüsterte sie, und an meinem wachsenden,
in der Hose pochenden Schwanz spürte sie, wie sehr es mir gefiel.
Und jetzt griff auch ich zu, griff unter ihren Pulli, knetete ihre
Brüste, spielte an ihren harten Nippeln und spürte ihre Wärme.
Sie stöhnte leise auf, setzte sich auf die Arbeitsplatte, zog
ihre Jeans herunter, spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre
zartrosa, feucht schimmernde Muschi. Oh man, da stand ich nun,
kaum Erfahrung, mein pochender Schwanz in meiner Hose, und eine
10 Jahre ältere, sexy und erfahrene Frau, die mich richtig anheizte.
Ich kniete mich hin und begann ihre feuchte Spalte zu lecken,
während ich mit meinen Händen ihre Brüste knetete. Jetzt stieg
auch Lust und Geilheit in ihr auf. Sie packte mich am Kopf bei den
Haaren, und drängte mir ihre feuchte Lustspalte immer fester gegen
meinen Mund, und meine an ihrem Kitzler kreisende Zunge.
Ich saugte und leckte gierig an ihrer Muschi, und konnte gar
nicht genug vom Geschmack des aus ihr strömenden Liebessaftes
bekommen. Meine Lust und Geilheit wurden unerträglich, und ich
wollte nur noch eines, meinen harten Schwanz in ihre wundervolle,
pitschnassen Lustgrotte gleiten lassen. Aber wie? In den Pornos sah
das alles immer nach „zielen, und einfach rein damit aus“.
Sie spürte mein Zögern, sah mir direkt in die Augen und sagte
„es ist ok, los, komm rein und stoss mich!“ Ich wusste nicht wie
lange diese „Zigarette“ mittlerweile andauerte, ahnten die anderen
etwas? Was wenn jemand in die Küche kommt? Doch ich war so erregt,
so geil, hatte so einen Druck in der Hose, dass ich es auch wollte,
jetzt, sofort. Und so öffnete ich meine Hose, und mein harter Schwanz
ragte steil nach oben, und pulsierte auf und ab. Jetzt zog sie mich
an sich heran, und sie schien zu ahnen, warum ich zögerte.
„Das erste Mal?“ flüsterte sie, und ich nickte. Doch kaum hatte
ich genickt, stöhnte sie leise auf, griff nach meinem pochenden
Schwanz, und führte meine pralle Eichel durch ihre zartrosa Schamlippen.
Sie zog mich an sich heran, und mein Schwanz glitt tief in ihre
pitschnasse Muschi. Ich konnte es kaum fassen, so ein wahnsinnig
geiles Gefühl, diese nasse Wärme, das wohlige, warme und feste
Fleisch ihrer Lustgrotte, dass sich um meinen Schwanz schloss.
Ihre festen Brüste, und die steifen Nippel unter meinen Händen,
es war ein erhabener Moment, der niemals enden sollte.
Und dann kam sie, Mone kam mit einer Wucht, die ich so selten
jemals wieder erlebt habe. Ihr Hals wurde Feuerrot, die Haut stark
durchblutet, ihre Nippel waren so groß und die Warzenhöfe ganz hart.
Ich spürte ihre Muskulatur um meinen Schwanz pulsieren, und sie
beugte sich zitternd und klammernd mir entgegen. Es war eine
einzige Bewegung meines Schwanzes in ihrer nassen Muschi, und sie
war gekommen, und es brauchte wenige Stösse, und dann würde auch
ich kommen.
Von nebenan rief Marten, wie lange wir für ne Zigarette brauchen,
er wollte auch eine Rauchen. Mone beugte sich langsam zurück,
pustete langsam und langatmig durch, sah mich an und sagte
„wie lange? Los, stoss zu“ und das lies ich mir nicht zweimal
sagen. Und während ich in sie stiess, rief sie zurück
„wir kommen gleich“. Und dann machte sie etwas, wovon ich nie
gedacht hätte das es mir gefallen würde. Mein harter pochender
Schwanz, tief in ihrer nassen Muschi, meinem Höhepunkt entgegen
stossend, greift sie unter mein Shirt, packt sich meine Nippel,
und dreht hart an ihnen.
Ein Schmerz zuckte durch meinen Körper, der sich bis tief unten
zu meinem Schwanz ausbreitete, und in absoluter Geilheit explodierte!
Ich kam, ich stiess wie wild in ihr nasses Lustloch, mein Schwanz
zuckte, pumpte schubweise, Spritzer für Spritzer meines warmen
weissen Saftes tief in ihre Muschi, und ich stiess immer weiter
tief in sie hinein. Es fühlte sich an, als wenn dieser Höhepunkt
Ewigkeiten gedauert hätte.
Erschöpft sackte ich zusammen, sah sie an, und sie lächelte mich an.
„War das geil“ flüsterte sie. „Dein erstes Mal?“ Ich sagte ja,
und sie zog mich an sich, legte ihre Arme um meine Hüften,
meinen Schwanz in ihr verharrend, und sagte „ich hoffe es hat
dir gefallen, mich hat der Gedanke tierisch geil gemacht, zu wissen
das es dein erstes Mal war“. Ich lächelte zurück, und sagte ihr
„so heftig bin ich noch nie gekommen“. Und als ich aus ihr heraus
rutschte, sprang sie von der Arbeitsplatte, ging in die Hocke, hielt
ihre rechte Hand unter ihre Muschi, um ihren und meinen aus ihr
herauslaufenden Saft aufzufangen, und mit der linken griff sie
nach meinem erschlaffenden Schwanz, um die letzten Tropfen mit dem
Mund aufzunehmen.
Nachdem sie sich mit einem Kleenex trockengelegt hatte, gingen wir
zurück ins Wohnzimmer, um weiter den Film zu gucken. „Das hat aber
gedauert“ war Martens Reaktion, und er ging in die Küche um seine
Zigarette zu rauchen. Beim Blick auf die Uhr sah ich, dass mein erstes
Mal knapp 10 Minuten gedauert hat, 10 Minuten, die ich nie vergessen
werde. Und die folgenden Videoabende, sehe ich jetzt mit ganz
anderen Augen…!
* * * Ich hoffe meine kleine Geschichte gefällt euch, und macht euch auch etwas an, über ein Feedback würde ich mich freuen * * *