Ein Tag am Meer – eine wahre Geschichte

Ein Tag am Meer – eine wahre Geschichte

Mein Mann und ich waren nun schon fast drei Jahre zusammen. Es hatte damals eingeschlagen wie ein Blitz und heiß verliebt zogen wir nach wenigen Wochen zusammen. Die Heirat folgte im Jahr darauf und nun wölbte sich ein runder praller Babybauch der warmen Sommersonne entgegen.
Ein heißes Sexleben machte uns beide sehr glücklich, wir teilten viele Phantasien, die wir auch gerne auslebten. Es war immer aufregend, ob es ein Swingerclubbesuch war, ein wildes Rollenspiel oder Outdoorsex.

Jetzt genossen wir beide meinen runden, prallen schwangeren Körper mit den Milchbrüsten, die immer größer wurden. Die Vorstellung, dass er mir seinen fruchtbaren Samen in den Bauch gespritzt hatte und nun unser Baby heranwuchs – machte uns beide geil und ich genoss es mich so zu zeigen.
Heute war einer der letzten warmen Tage im Jahr und wir fuhren an die Ostsee, an einen Strand, der etwas abgelegen war und wo wir schon früher mal Pärchen miteinander rummachen gesehen haben.
Bald hatten wir ein geeignetes Plätzchen gefunden auf einer Düne mit Blick über den Strand, ein Weg führte auch vorbei, wo manchmal der ein oder andere Nackt-Wanderer vorbeikam.

Schnell zogen wir uns aus und liefen Hand in Hand zum Meer. Ich spürte die bewundernden Blicke auf meinem Körper. Eine nackte schwangere Frau, der es offensichtlich Spaß machte sich so zu zeigen, war etwas besonderes und schnell hatten wir die ganze Aufmerksamkeit der Strandnachbarn.
Schon auf der Fahrt zum Meer war ich ungeduldig und meine Lust steigerte sich mit jedem Kilometer den wir zurücklegten. Ich rutschte auf dem Beifahrersitz hin und her und einige Mal hatte sich die Hand meines Liebsten unter meinen Rock verirrt, wo er meine feuchte Muschi streichelte. Ein Höschen trug ich im Sommer ja nie.

Richtig aufgeheizt durch unsere Sexeleien auf der fahrt und die warme Sommersonne liefen wir ins Wasser und genossen das kühle Nass der Ostsee. Die Sonne prickelte auf unserer nackten Haut, wir spitzten uns nass, lachten, knutschten, ließen uns ins Wasser fallen. Im Wasser knetete ich seinen geilen Schwanz so hart, dass er mich am liebsten gleich so vernascht hätte. Wir waren so heiß aufeinander und die Blicke unserer Zuschauer törnten uns nur noch mehr an. Ich setzte mich breitbeinig auf ihn und spürte seinen Schwanz an meiner Muschi. Es machte mich wahnsinnig.

Lachend sprang ich aus dem Wasser, er hingegen mußte noch ein bisschen dort bleiben, weil ja sonst jeder seine große Latte gesehen hätte.
Ich legte mich auf unseren Platz in die Sonne und genoss die Wärme auf meiner Haut mit den prickelnden Wassertropfen, die langsam trockneten. Da kam auch schon mein Liebster und legte sich schnell zu mir. Er küsste mich heiß und wußte genau, dass mich sein Geknutsche so geil machte, dass ich am liebsten immer sofort vögeln wollte.

Aber wir waren sowieso wie angezündet und knutschend fummelten wir wie wild aneinander rum. Da knisterte es im Gebüsch nebenan und als ich aufblickte sah ich ein paar Männer, die geil zu uns rüber guckten und ihre Badehosen rieben. Irgendwie irritierte mich das jetzt und als dann noch ein Wanderer auf dem Weg vorbeikam und neugierig guckte, musste ich erstmal aufhören und packte unser Picknick aus. Mein Mann stand auf und ging auf die Männer zu und sprach sie an.
Die waren erst etwas peinlich berührt, doch dann kam er doch ins Gespräch und der eine sagte: „Hey, ich will doch nur zugucken für meine privaten Freuden zu Hause. Von solchen Bildern hab ich im Kopf lange was. Früher hab ich hier auch mal mitgekämpft, aber heute bin ich schon so glücklich.“
Naja, erstmal wurde gepicknickt und die Typen zogen dann auch ab, unsere Geilheit aber nicht. Schnell wanderte seine Hand zwischen meine leicht geöffneten Schenkel und vorsichtig Tastend streichelte er meine rasierten Schamlippen, die sich so schnell teilten und die Feuchtigkeit meiner Muschi preisgaben. Wieder musste ich leise stöhnen und ich beugte mich zu ihm rüber und nahm seinen Schwanz in meinen warmen weichen Mund.

Heiser stöhnte er auf und sofort merkte ich, wie er sich mir entgegen drängte. Es war einfach zu geil und willig fing ich an ihn heftig zu blasen. Schnell war er soweit, dass er kurz vor dem Kommen war. Er stöhnte, seine Hüften fingen an zu zucken, doch in dem Augenblick lies ich von ihm ab, legte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel, züngelte zärtlich an seiner Eichel und kraulte sanft seine Eier. Als er entsetzt hochguckte, sah er in mein fröhlich grinsendes Gesicht. Ich hatte eine Heidenfreude dabei, ihn so aufzuheizen und ein bisschen hinzuhalten. Gequält stöhnte er auf.

Als er sich nach dieser zärtlichen Behandlung etwas beruhigt hatte, fing ich langsam wieder an etwas heftiger zu werden. Diesmal packte er mich an den Haaren und zog mich auf seinen Schwanz drauf, er stieß immer wieder hinten gegen meinen Kehlkopf und ich schluckte gerne und geil seine dicke Latte.

Himmel, was waren wir geil aufeinander. Doch da knackte es wieder im Gebüsch. Irritiert entzog ich mich und warf meinem Mann schnell ein Handtuch über. Empört guckte er mich an. Als ich ihm berichtete, dass da schon wieder Spanner im Gebüsch waren, rief er laut: „Ey hört auf da zu rascheln, das stört voll.“ Und dann packte er mich an den Haaren, sah mir fest in die Augen und sagte: „So du kleine Schlampe, entweder du bläst jetzt ordentlich weiter, so dass ich dir voll in dein süsses spritzen kann oder ich pack dich jetzt und vögel dich hier so von hinten bis du schreist.

Ich liebte es, wenn er so bestimmend war und schnell kniete ich mich wieder über seinen Schwanz und blies weiter. Meine Muschi streckte ich den Spannern entgegen und die Vorstellung, dass sie nur zwei Meter näher kommen müssten, um mir ihre Schwänze in meine Muschi drücken zu können, machte mich noch extrageil.

Auch mein Mann genoss die Situation und seine Macht und als er kam drückte er seinen zuckenden Schwanz noch extra tief in meinen Mund. Doch es war einfach zuviel und als ich aufblickte lief mir das Sperma aus meinem Mund, tropfte auf meine prallen Milchbrüste um dann im Sand zu landen.

Lächelnd küsste ich zärtlich seine Eichel und wieder hörte ich Geräusche von den Spannern. Denen hatte es offensichtlich auch gefallen. Ich war jetzt endgeil und flehend sah ich meinen Mann an. „Bitte fick mich.“
Mein Mann ist sehr potent und mühelos bleibt sein Schwanz nach dem Abspritzen stehen und kann mich jederzeit noch zum Orgasmus vögeln.

Doch diesmal schüttelte er nur grinsend den Kopf und meinte: „Du träumst wohl, so wie du mich hier hingehalten hast, hast du das nicht verdient Kleine.“ Zufrieden legte er sich aufs Handtuch und schickte sich an ein kleines Schläfchen zu machen.

Ich war fassungslos. Es ist soooo gemein, wenn man so aufgeladen ist, einfach fallen gelassen zu werden. Ich legte mich neben ihn und fing an meine Muschi zu streicheln, doch schnell packte er meine Hand, zog mich neben ihn und grinsend sagte er. „Hey das erlaub ich dir nicht. Ich werde schon noch meinen Spaß mit dir haben heute – aber jetzt musst du dich mal gedulden.“
Oh, war das hart.

Frustriert ging ich ins kalte Wasser zum baden. Ich musste mich erstmal abkühlen und auf andere Gedanken kommen, so war es ja kaum auszuhalten.
Es war dann noch ein schöner Strandtag, immer wieder sexelte ich meinen Mann etwas an in der Hoffnung jetzt doch noch mal zum Zuge zu kommen, aber immer wenn es heißer wurde, lies er von mir ab und grinste nur noch.
Ich fühlte mich wie eine läufige Hündin, die bettelnd ihrem Objekt der Begierde hinterherläuft und um etwas Zuwendung bittet.

Mein Mann genoss es. Und irgendwann sagte er, dass er jetzt nach Hause fahren will. Ich war enttäuscht, einfach so jetzt nach Hause? Ich war doch so heiß und hatte es so nötig. Zu Hause im Bett konnten wir es doch immer treiben sagte er zu mir. Traurig sah ich ihn an.
Da grinste er wieder und packte mich im Nacken, gab mir ein paar seeehr heiße Zungenküssen unter denen ich fast zerschmolz und raunte mir ins Ohr: „Ich kenn doch deine Phantasien Kleine – ich werde dich nachher schon noch zum schreien bringen.

Was blieb mir übrig? Wir packten unsere Sachen ein und schlenderten zum Auto zurück. Noch Sand und Sonne auf der Haut fuhren wir dem Sonnenuntergang entgegen und genossen die ruhige Abendstimmung.

Dann bog mein Mann plötzlich in eine Seitenstraße ab. Ich fragte ihn, ob er eine Abkürzung kenne, aber er lächelte nur und sagte: „Du wirst schon sehen.“ Wir kamen auf immer entlegenere Straßen und in kleines Waldgebiet, hier lenkte er das Auto auf einen einsamen Waldweg und parkte. Weit und breit waren keine anderen Autos oder Spaziergänger zu sehen. Ich sah ihn fragend an und er meinte nur: „Du wolltest es doch schon immer mal in unserem Auto treiben…“.

Das stimmte, seit wir unseren neuen BWM vom Werk bekommen hatten war nun schon ein Jahr vergangen und nie hatte sich die Gelegenheit ergeben ihn ordentlich einzuweihen.

In Wirklichkeit schien meinem Liebsten Autosex zu unbequem glaube ich, aber jetzt hatte ich ja endlich die Chance ihm vom Gegenteil zu überzeugen. Begeistert beugte ich mich zu ihm rüber und blies seinen Schwanz knüppelhart, dann bat ich ihn auszusteigen und ums Auto rumzulaufen. Ich kniete mich auf den Beifahrersitz, lüpfte mein Kleidchen und streckte ihm meinen runden wohlgeformten Arsch entgegen.
Endlich spürte ich, wie er seinen Schwanz ansetzte und in mich eindrang. Es war so ein geiles Gefühl als meine feuchte schmatzende Muschi endlich ausgefüllt wurde. Ich stöhnte laut auf und krallte mich im Sitz fest. Er stand hinter mir und vögelte tief und rythmisch in mich rein. Es fühlte sich so toll an und bald hörte ich auch ein Stöhnen von ihm, dass ich nur zu gut kannte. Aber das wollte ich so noch nicht. Erstens wollte ich unser Auto weiter austesten und außerdem war ich ja jetzt erstmal dran. So entzog ich mich ihm und stieg aus. Barfuss stand ich im grünen dichten Sommerwald und guckte nach Menschen aus – zwar waren die Geräusche des Waldes zu hören, aber keine Menschen.

Ich zog mir mein Kleid über den Kopf und war nun splitterfaser nackt. Meinen Mann nahm ich an die Hand und zog ihn zur Motorhaube. Dort legte ich mich mittig drauf und spürte die Wärme des Motors an meinem Rücken und Po. Ich spreizte die Beine und mein Mann zog mich zu sich heran, wieder spürte ich wie sein Schwanz meine Muschi ausfüllte und ich stöhnte tief und geil.

Es war so endgeil hier nackt und ausgeliefert mitten im Wald auf dem Auto zu liegen und sich vögeln zu lassen. Ich streichelte meine Klitoris und mit jedem Stoss brachte mein Mann mich meinem Glück näher. Es war wie im Rausch, über mir die grünen Blätter der Bäume, die warme feuchte Sommerluft, das Flirren im Wald unter mir die warme Motorhaube. Ich stöhnte immer lauter, doch plötzlich hielt mein Mann inne und beugte sich zu mir runter.

Erst wollte ich protestieren und er machte nur leise: „Pssst.“ Da hörte ich auch die Fußgänger, die einige Meter von uns entfernt vorbeispazierten. Das war eine prekäre Situation und uns blieb nur übrig uns ruhig zu verhalten. Tatsächlich liefen sie auch weiter und hatten uns nicht bemerkt oder wollte uns glücklicherweise nicht bemerken. Als wir nichts mehr hörten machten wir weiter. Die Unterbrechung war zwar ein kleiner Schock gewesen, aber unsere Lust hatte sie eigentlich nur noch angetörnt. Es brauchte nicht mehr lange und mein Mann vögelte mich auf der Motorhaube unseres Autos zu einem grandiosen Orgasmus und als ich kam hat man das sicherlich im ganzen Wald gehört – und da half es auch wenig, dass mein Mann mir den Mund zuhielt dabei…

Auch er pumpte sein Sperma in mich hinein und es muss ein toller Anblick gewesen sein, als er seine schwangere, nackte Frau breitbeinig auf seinem Auto liegen sah und ihr das Sperma langsam aus der Muschi rann.

Kichernd stieg ich wieder ins Auto und glücklich fuhren wir nach Hause. Ich genoss die feuchte Wärme zwischen den Beinen und diese Glückseligkeit nach so einem Tag endlich befriedigt zu sein.
Grinsend fragte ich meinen Mann, ob es denn nun wirklich so unbequem war das Auto einzuweihen und auch er musste lachen und meinte, dass wir sowas durchaus mal öfter machen könnten…
Als ich am nächsten Tag mit dem Auto zur Arbeit fahren wollte, sah ich meinen Körperabdruck auf der Motorhaube, der musste wohl von der Sonnencreme gekommen sein…
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Categories: FetishMatureVoyeur
Posted by ahnungslos
1 year ago    Views: 3,287
Comments (7)
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19 days ago
Oh so geil beschrieben...danke vielmals!
9 months ago
Sehr geile Geschichte...man kann förmlich zusehen
anfaenger67
retired
11 months ago
gefällt mir gut. werde die anderen auch bald lesen
1 year ago
sehr gut
1 year ago
Einfach schön!
1 year ago
Ja gefällt mir auch sehr gut. Vorallem weil es meine Erinnerungen wachruft.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, dass es immer LeserInnen gibt die eine solche Geschiche negativ empfinden. Zu erst lesen und dann sich daüber mokieren.
L.G. Peter
dirk_1973
retired
1 year ago
eine sehr anregende Geschichte :-) mir gefällt sie gut