Brief an eine gute Freundin

Moin Clara,

nachdem wir uns seit einiger Zeit so prima Geschichten erzählen, die Spaß machen und zugleich richtig geil sind, möchte ich die Zeit mal nutzen ein kleines Szenario zu entwerfen, was dir eventuell auch gefallen könnte.
Auf jeden Fall möchte ich betonen, dass mir tatsächlich daran liegt einiges oder auch alles, was wir uns im ICQ oder als SMS hin- und hergeschrieben haben, Realität werden zu lassen.
Schon im Moment, da ich diese Worte niederschreibe wird mir der Mund schon wieder trocken... keine Ahnung woran das liegt.

Sicher erinnerst du dich an den Abend, als du bei mir zuletzt vor deinem Bern-Aufenthalt übernachtet hast. Damals warst du noch ganz Katrin und so hast du dich auch schon einige Zeit vor mir ins Bett im Schlafzimmer begeben. Viel später erst kam ich nach, nachdem ich noch ein Weilchen am PC bzw. vor dem Fernseher saß...

Du lagst auf der vom Fußteil aus betrachtet linken Seite im Bett. Eingekuschelt in die Decke, man möchte fast sagen eingerollt. Augenscheinlich entstand der Eindruck, dass du schliefst. So sollte es auch sein – zumindest meiner Vorstellung nach.

Ich entledigte mich meiner Bekleidung bis auf T-Shirt und Shorts und legte mich ebenfalls ins Bett, auf die rechte Seite eben. Da ja eine zweite Decke vorhanden war, bestand keine Notwendigkeit unter die deinige zu kriechen.
Trotzdem habe ich mich unter deiner Decke, auf deiner Seite des Bettes zu schaffen gemacht... und zwar an dir, wie du dich sicher erinnern wirst. Zu dieser Zeit (und das ist keine Kritik, sondern eine Feststellung) warst du zu keiner adäquaten Handlung fähig... Du hast alles, was ich an dir tat, geschehen lassen, ohne auch nur den Hauch einer Reaktion zu zeigen. Dabei war ich meiner Meinung nach gar nicht so zimperlich, aber egal... Dieses soll ohnehin nur als Einleitung dienen... Ein ähnliches Erlebnis – nur etwas konstruierter - schwebt mir nämlich im Kopf herum... Zum Thema:

Stell dir vor, du würdest abermals bei mir übernachten wollen / müssen... und die Ausgangssituation wäre in etwa die gleiche. Du gingst vor mir zu Bett und ich bliebe noch etwas auf. Allerdings würdest du am Abend davor ausreichend viel getrunken haben und mit randvoller oder auch gern zum Platzen gefüllter Blase oder noch besser mit schier nicht mehr aushaltbarem Drang zu Bett gehen. Das könnte der Einstieg sein... So weit meine Idee...
Da du ja in der Zeit zurückversetzt noch Katrin bist und ganz extrem schüchtern – obwohl wir uns schon recht gut kennen – gehst du freilich auch bekleidet ins (schon präparierte) Bett. Du hast mindestens ein Shirt, einen BH, ein farbiges Höschen und die schöne enge Jeans (die ich von den Bildern kenne) an... So liegst du nun also im Bett... und „schläfst“ bzw. harrst der Dinge, die da kommen...

Es kann freilich nicht anders sein... einige Zeit später komme auch ich zu Bett... und krauche zunächst unter meine Decke...
Keine Ahnung darüber, wie stark dein Drang nach Erleichterung schon ist, ob du noch still liegen kannst oder dich schon leicht unruhig bewegen musst um nichts verlieren, beginne ich mit einer solchen Aktion wie seinerzeit im August... Langsam beginne ich dich zu betasten auf deinen Sachen deine Kurven nachzufahren und auch deinen Hintern durch die Jeans zu kneten. Außerdem will ich deinen ganzen Körper in meine Handlungen mit einbeziehen. Dabei streiche ich wie zufällig auch deinen Bauch und drücke mal zärtlicher mal herzhafter drauf, so wie ich eben auch deinen ganzen Leib mit einbeziehe. Du darfst dich an dieser Stelle leicht wehren oder mir auf andere Weise zu verstehen geben, dass meine Spielereien und Reizungen an deinem Unterbauch nicht folgenlos bleiben würden, sollte ich nicht damit aufhören. Da ich aber ein böser Junge bin, höre ich freilich nicht auf dich auf diese Art und Weise zu quälen, sondern intensiviere meine Bemühungen noch...
Du machst nun im Zeitraffer einen Entwicklungssprung zu Clara und sagst mir ein letztes Mal, dass du dein Wasser so nicht halten kannst und ins Bett machst, sollte ich nicht augenblicklich beenden, was ich begonnen habe. Zu diesem Zeitpunkt liegst du möglicherweise schon auf dem Rücken...

Es kommt wie es kommen muss... Der geile Kerl lässt sein schändlich Tun nicht und dir entlaufen einige Tropfen deines Nasses in deine ach so schön enge Jeans, was du mir auch gleich darauf mitteilst. Jetzt ist es natürlich so, dass ich den Beweis angetreten haben will und du mir den nassen Flecken in der Hose zeigen musst, der bei dieser Gelegenheit auch gleich ein bissel größer werden darf. Dazu kniest du aber schon im Bett, weil ich ja sonst das Malheur nicht gut in Augenschein nehmen kann. Ich bin begeistert und du lässt unartigerweise gleich einen weiteren Schwall deines Saftes in die Jeans, den ich nun, wie schon mehrfach beschrieben, anfassen möchte, wie genau, dass wird sich zeigen. Eventuell werde ich hinter dir sein und dir um den Körper herum in den Schritt greifen um das Nass zu spüren... Danach schnuppere ich an meinen Fingern... und du kommst auf die berauschende Idee, ich könnte doch auch direkt an der Hose reichen. Dem Wunsch komme ich gern nach, worauf du meinen Kopf in deinen Schritt presst und eine weitere kleine Ladung Saft sprudeln lässt... Den habe ich dann erst mal mit meinem ganzen Gesicht wahrgenommen.

Nun ja das Spielchen könnte sich so fortsetzen, dass du dich deiner Jeans entledigst und nur im Höschen, welches ja auch schon durchnässt ist, im Bett sitz, hockst, kniest, was auch immer... und dein Brünnlein ist noch immer bestens gefüllt...
Anschließend könntest du dich, von mir wieder lieblich weiter gequält im Reitsitz auf mich begeben und einfach immer wieder ein paar Tropfen laufen lassen... angefangen bei meinem Schritt immer höher in Richtung meines Gesichtes rutschend. Immer nur ein paar Tröpfchen durchs Höschen, was ich beobachten möchte, wie sie sich auf mir oder meinen Sachen verteilen bzw. eindringen...
Schließlich bist du über Kinn an meinem Gesicht angelangt. Hier hast du die Qual der Wahl... Du könntest so weit über mir sein, dass dein kostbares Nass zunächst auf mein Gesicht tropft und du dann dein Wasser ergießend mir befiehlst den Mund zu öffnen. Dies sollte freilich in einem rüden Ton geschehen.

Daraufhin schießt dein Saft durch Höschen mitten in mein Gesicht den offenen Mund und ich bekomme von dir die Anweisung zum Schlucken.
Alternativ dazu kannst du dich auch nach dem Tropfen mit deinem durchnässten Höschen genau auf meinem Mund niederlassen (hierzu ist es freilich auch vonnöten eine Anordnung über die Öffnung desselben auszusprechen) und mir direkt in den Mund pissen...

Das bleibt dann dir und deinen Vorlieben bzw. Fantasien überlassen.

Auch der Fortgang des Spiels ist alsdann völlig offen, sodass ich mir hierzu keine Gedanken gemacht habe. Vorstellbar wäre, dass mein Missbrauch nahezu gleich weitergeht, indem du mir androhst oder auch tatsächlich etwas einführst... Das ist komplett deiner Fantasie und unserer Tagesform überlassen...



Soweit mal ein kleiner Abriss zu meinen Gedanken zum Thema. Ich hoffe, du kannst dich, ebenso wie ich, mit der winzigen Geschichte identifizieren und hättest auch ein bissel Freude daran sie so oder ähnlich nachzuspielen... Mir persönlich würde das ganz gut gefallen...
100% (5/0)
 
Categories: FetishFirst TimeTaboo
Posted by ach_nee
11 months ago    Views: 2,529
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