Rückbetrachtungen an die Schulzeit (Episode:1

(reale Aufzeichnungen niedergeschrieben von Spanker_Bernd)


1963 - erstes Schuljahr.

Es war noch üblich in der Eifel und sicherlich auch noch in anderen ländlichen Gegenden,
das dort ansässige Dorfschulen für den Unterricht verschiedener Altersjahrgänge,mit einem
einzigen großen Klassenraum,nebst dem noch eher jungen und unverheirateten Dorfschullehrer,
den allgemeinen Schulunterricht vollzog.

Heimatkunde mit dem entsprechenden Glasschaukasten,der immer einmal wieder seine Umgestal-
tung erfuhr,ferner Religionsunterricht an diesen Dorfschulen war zur jener Zeit noch Gang
und gebe.Einzig und allein die schon recht angegilbten und angeknitterten Sichttafeln mit
den alten Syterlinschriftzeichen,enstammten einer noch vorherigen Schulzeit,die so als
solche nicht mehr stattfand und eher einem zurückblickenden Erinnerungscharater diente.

Die alten,zweigeteilten Schulbänke mit Klappen für ein Tintenfass,die waren noch in all-
täglichen Schulgebrauch vorhanden.Die unterschiedlichen tief eingekerbten "Schnitzereien"
ungehobelter Schuljahrgänge,gehörten dort wohl zwangsläufig dazu.Vor neuen Erweiterungen
der vorhergegangen "Schnitzereien" wurde eher beiläufig gewarnt.Es waren deren in jeweiler
Anzahl,einfach schon zu viele vorhanden.

So weit ich mich deutlich zurückerinnere,ließen die unterschiedlichen "Kritzeleien" in
und auf den alten Schulholzbänken,auf den Gebrauch von Tintenfederhaltern schließen,inclu-
sive den eher als häßlich zu bezeichnenden,flächig verlaufenen Tintenflecken.Ein maches Mal
bei besetzen der Unterrichtsbank,schien ein Schüler wahrhaft zu glauben,diese ollen Tinten-
flecke seien nicht schon vor Jahren entstanden,sondern gerade erst frisch enstanden!

Ein Tageserlebnis,besser gesagt eher aus diesem eine Sequenz,ist mir bis heute in klarer
und lebhafter Erinnerung geblieben.Da die sogenannten "i-Männchen",die Kinder des ersten
Schuljahrgangs,denen auch ich zur dieser Dorfschulzeit angehörte,die vordersten Bankreihen
einnahmen,mussten aufgerufene ältere Jahrgänge,an uns vorbei wenn sie an die Schultafel
wollten.(auch das elende quitschen der Milchgriffel auf sehr wenig haltbaren Schieferta-
feln,hat sich in meiner Erinnerung eingeprägt).

Das Ereignis allerdings das ich hier beschreiben möchte,fußt auf eine wiederholte Unter-
richtsstörung,eines aus meiner heutigen Sicht,hochgewachsenen,schlanken Schulmädchens.Sogar
der Name dieses "Mädchen",ferner sein Aussehen,ist in meinen tieferen Geghirnwindungen ein-
gespeichert.

"Rita"!

(in spätererer Rückschau allerdings,den Namen nennend,von einer eher unterschwelligen
Bedeutung).

Welches die betreffende Situation ausmachte war diese,das dass große Mädchen nach "Vorne"
zum Pult gerufenen wurde.Der Lehrer H.nahm von einem offenbar "geheimen" Ort hinter der
beweglichen Schultafel,einen länglich geschnittenen Haselnussstecken hervor. "Rita" musste
in Richtung der Tafel nach vorne überbeugen,das die enge Hose die mit einem Gummizug unter-
halb der Fußbögen für einen strammen Sitz Sorge trug,das es sich im freien "Vorne über beu-
gen",nun sichtbar strammte und spannte!

Ganze drei Mal ließ der Lehrer H.den Haselnussstecken auspfeiffen.Dies war kein Spaß,der
Haselnussstecken klang in seinem "Aufprall" durchaus gefährlich!

Mit absoluter Sicherheit lassen sich zudem noch folgende beobachtete Details beschreiben.
Nach der auspfeiffenden aufgezählten,"Drei",kam Rita aus ihrer "Kopfüberposition" mit glut-
dunkel angelaufenen Angesicht wieder aufrecht "hoch"."Rita" wackelte etwas als sie wieder
aufrecht stand,ihre Hände waren zu "weissen" Fäusten zusammengepresst.

Heute kann ich natürlich aus eigener Erziehungserfahrung sagen,"Rita" verdaute die drei
ordentlichen Hiebe ganz gut ohne "Aufzujammern".Das dass "Verdaungsgeschehen" der empfan-
genen Hiebe sich durchaus real zeigte,spiegelte sich in der angespannten Gesichtsmimik
des hochgewachsenen Mädchens,die mit noch immer weiss zusammengepressten Fäusten,ihren
angestammten Platz der hinteren Bankreihe aufsuchte.

Aus heutiger Sicht wage ich zu behaupten,"Rita" war sicherlich an derartige "Aushiebe"
gewöhnt,zeigte eindeutige,jugenderfahrene "Nehmerqualitäten",sicherlich gewöhnt wohl von
daheim? (weitere Züchtigungssequenzen zu dem genannten Mädchen sind mir nicht bekannt!)

Für Interesssenten die es genau wissen möchten;"Rita" war ein schlankes Mädel,robust,das
sich mit der älteren Dorfjugend einließ.(nichts anrüchiges,eher Frühreif in der Betrach-
tung).

Die Hinternfläche allerdings,hätte ich schon aus Interesse gerne,ohne die sie bedeckenden
"figürlichen" Mutmaßungen betrachtet.(Diese letzte erwähnte Nachbetrachtung,stand natürlich
für mich erst einige reifere Jahre später,zur einer näheren "Bedeutung" an).

Einstweilen möchte ich diese episodenhafte Nachbetrachtung,so wie sie ist,als solche
belassen.


Schöne Grüße an alle junggebliebenen Erinnerungen.


Euer _Spanker_Bernd_


53% (4/3)
 
Categories: BDSM
Posted by _g3__n1_
1 year ago    Views: 2,153
Comments (1)
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1 year ago
sehr hübsch beschrieben. Die "gute, alte Zeit", na ja, da fällt mir auch so manche Episode ein.