Lynn - Sklavin aus Leidenschaft?! - Teil 1

Anmerkung der Autorin:

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Die Geschichte enthält extreme und teilweise sehr harte Darstellungen von Sexualität und sexuellen Praktiken. User bzw. Leser die sich dadurch gestört fühlen und/oder das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sollten die Story nicht lesen. Inhalte sind BDSM, Hörigkeit, Demütigung, Interracial Sex, Prostitution, Bodymodifikationen (Bodymods) sowie Gangbang und „Erziehungsmaßnahmen“ usw.

User/n bzw. Leser/n die sich durch diese Thematik angesprochen fühlen, wünsche ich viel Spaß!

Prolog:

Lynn war eine 18 jährige Schülerin die kurz vor dem Abitur stand. Doch just in dieser doch so wichtigen Phase ihres Lebens, hatte sie alles andere als Schule und Lernen im Sinn. Insbesondere Jungs waren es, die sich in ihrem Köpfchen tummelten. Sie wurde immer fauler und hatte nach kurzer Zeit mit Schule nichts mehr am Hut. Ihre Eltern wussten nicht was sie mit ihr machen sollten. Ihre Noten wurden immer schlechter und sie schwänzte auch immer öfter den Unterricht. Es war klar das sie das Abitur nicht schaffen würde. Natürlich war das traurig, denn sie war nicht dumm. Auch wenn sie in letzter Zeit immer mehr diesen Eindruck erweckte. Sie zog sich an wie eine Schlampe, ging in kurzen Miniröcken und bauchfreien Tops aus dem Haus, schminkte sich viel zu stark und wurde immer frecher. Irgendwann bekam Lynns Dad einen Flyer eines Internats in die Hand. Es handelte sich dabei nicht um ein gewöhnliches Internat. Es ging tatsächlich darum, aus den Schülerinnen richtig verdorbene Schlampen zu machen. Der ganze Unterricht war darauf ausgelegt. Es gab entsprechende Fächer, wo die Mädels lernten, was sie als versaute Hure alles so drauf haben mussten. Es gab sogar eine medizinische Abteilung in welcher alle möglichen Bodymods duchgeführt werden konnten. Natürlich war diese Institution nicht billig, aber Lynns Eltern fassten den Entschluss sie dennoch dorthin zu bringen. "Wenn sie unbedingt eine Schlampe sein wollte, sollte sie auch eine richtige werden", dachten sie sich "und außerdem, kann sie ja dann das Geld verdienen was wir in ihre 'Ausbildung' investiert haben. Etwas 'Anständiges' würde ja sowieso nicht mehr aus ihr werden." Gesagt getan. Schon zwei Wochen darauf befand sich Lynn an diesem Internat. Die ersten paar Wochen gab sie sich dort sehr widerspenstig. Doch, durch Zuhilfenahme experimenteller Medikamente und entsprechenden Erziehungsmaßnahmen änderte sich das bald. Lynn entwickelte sich mit der Zeit immer mehr zu einer dauergeilen "Musterschülerin". Sie wollte es allen zeigen, die Beste ihres Jahrganges werden. Aber die Zeit auf dem Internat war nur eine Episode ihres Lebens, andere sollten folgen und sie hatte keine Vorstellung davon, was sie noch alles erleben sollte.

Die Geschichte beginnt an einer Stelle, an der Lynn zwar noch im Internat ist, ihre Ausbildung jedoch schon sehr weit fortgeschritten ist. Ihre Beziehung zu ihrem Tutor, welchem sie immer Bericht erstatten musste und welcher ihre Ausblidung zu überwachen hatte, wurde immer intensiver. Lynn reagiert nun also auf die Ansprache ihres Tutors ...

„Hm naja, und wenn schon. So sehr wie Sie dafür gesorgt haben in den letzten Wochen, dass ich gedemütigt werde, ist mir das auch egal. Meine Eltern sind doch selbst Schuld. Ich wollte ja etwas 'Anständiges' lernen, aber die wollten ja das ich auf das Internat hier gehe. Wie haben die Alten den reagiert als Sie ihnen erzählt haben, was aus mir geworden ist?

Was die Strafe angeht, wenn Sie das schade finden, dann bestrafen Sie mich doch gleich! Ich bin sowieso neugierig was das wohl sein soll.
Ach, Mrs. & Mr. , ja? Herr und Herrin? Na' von mir aus. Wenn denen das nicht zu blöde ist. Dann bin ich also nicht mehr deren Tochter sondern Sklavin oder was? Ey meine Eltern sind solche Dreckschweine. Mich erkenntlich zeigen? Klar, ich kann mir schon vorstellen was das heißen soll. Ja mein Herr, legen Sie es nur fest, es ist mir ein Fest *frechgrins*. Solange meine nasse Spalte ordentlich benutzt wird ist mir alles recht. Ich hab sowieso an nichts Anderem mehr Interesse ausser an Schwänzen und Sperma. Gestern wollte ich meiner Mitbewohnerin vorrechnen wie viele Schwänze ich schon in mir hatte und hab' es nicht hinbekommen! Toll was Sie aus meinem Hirn gemacht haben, ich kann nicht mal mehr die einfachsten Aufgaben ausrechnen!
Jaja, dass ist mein Dad. Ich hab immer gewusst das er davon geträumt hat mich ficken zu können. Echt, ich glaub das ist überhaupt der Grund dafür warum der mich ins Internat geschickt hat. Und jetzt lacht der mich aus? Soll er nur, dem wird das Lachen noch vergehen, wenn ich ihm den Saft auf dem Stängel lutsche.

Wissen Sie was mein Herr, es ist mir egal was Sie mit meinem Dad ausmachen, machen Sie mit mir doch was Sie wollen, es ist mir egal. Ich bin eh' nur noch ein Loch und weiß, dass sich das eh' nicht mehr ändern wird. Also, was sollte da noch kommen? Ist mir egal was da für medizinische Eingriffe geplant sind, ich werde mich einfach fallen lassen und in mein Schicksal ergeben. Ändern kann und will ich es sowieso nicht mehr.

Logisch. Na dann hoffe ich nur, dass da nicht zu viele Gehirnzellen abgebaut werden, denn wenn ich als 'sabbernder Brei' in einem Rollstuhl ende hat auch keiner mehr was von mir. Meine Sex-Hormone können Sie gern steigern wie Sie wollen Herr, denn ich bin gerne geil und wäre am liebsten nur noch geil den ganzen Tag!!!

Ja ach ne! Ich sag' doch schon lange das ich größere Titten haben will. Ich bin mal gespannt ob es auch irgendwann mal soweit ist, oder ob da nur von gesprochen wird. Ich will unbedingt das mein Körper auch zu meinem Geist passt und Sie wissen ja was ich die ganze Zeit im Kopf habe. Wenn ich endlich aussehen würde wie ein Fickpüppchen, würde ich mich ganz sicher besser fühlen und vor allem auch besser ficken *hihi*. Die Veränderungen von denen Sie erzählen mein Herr klingen jedenfalls echt geilo! Auch das mit der Sehne macht mich irgendwie voll rattig. Vielleicht könnten da auch noch Piercings dazu kommen?
Ich hab mal so einen Film gesehen, wo die Frau eine total durchlöcherte Fotze mit dicken Ringen und Metallösen hatte, dass hat mich total geil gemacht. Das wirkte so ordinär.

Wenn Sie meinen, dass Sie mir mein Häutchen wieder reinmachen wollen, machen Sie doch. Wie gesagt, mir egal. Aber ich glaub irgendwie das lohnt sich gar nicht.

Keine Angst mein Herr, mein Outfit wird Ihnen schon gefallen. Ich kann es nicht erwarten das Sie mir meine Löcher stopfen und richtig vollpumpen, bis gleich.“

Meanwhile ...

an Lynns alter Schule. Es ist große Pause ...

„Ey Jungs habt ihr Lynn vorgestern gesehen? Ich dachte echt mir fallen die Augen raus! Die Alte sah aus wie eine Nutte. Total krass. Ey habt ihr ne' Ahnung warum ihre Eltern sie von der Schule genommen haben? Die war doch gar nicht so schlecht. Aber voll das Mauerblümchen im Vergleich zu jetzt. Ich frag mich was ihre Alten dazu sagen das die jetzt auf so einem Nuttentrip ist. Hat die Euch eigentlich auch einen geblasen? Das kleine Blümchen rühr' mich nicht an. Die war ja total notgeil! Echt, damals als die Schnalle noch in unserer Klasse war hät' ich was von der gewollt und sie? Die hat mich einfach abblitzen lassen und jetzt bettelt die mich total unterwürfig an, dass sie meinen Schwanz lutschen darf. Ich dachte echt ich packs nicht. Ich bin dann mit ihr aufs Klo und sofort ist sie auf die Knie und hat mein Ding rausgeholt. Ey die hat meine Latte fast aufgefressen so gierig war die Schlampe.“

„Ey jo Marc ich weiß genau was Du meinst. Ich hab' die Fotze auch durchgezogen. Oh man wie die aussah! Total billig geschminkt und gestylt. Geht die jetzt auf den Strich oder was? Aber die wollte ja nicht mal Geld dafür haben. Im Gegenteil, die dumme Nutte hat sich ja noch dafür bedankt das ich ihr das Loch vollgerotzt hab. Die ist echt komisch drauf. Die wollte sogar das ich ihr beim Ficken Ohrfeigen verpasse. Dauernd hat sie mir gesagt das sie es braucht und das sie nur zum Ficken gut ist und wenn ich wollte könnte ich auch noch öfter über sie drüber rutschen. So ein versautes Stück Dreck ey! Aber wisst ihr was das krasseste ist? Als ich mit ihr fertig war hat sie sich nicht mal saubergemacht. Ihr lief meine Soße so aus dem Loch wieder raus und an den Schenkeln runter. Sie hat sich dann x-mal bedankt und ist raus aus dem Klo. Ich dachte echt ich spinne, aber sie ist dann so vollgesaut Richtung Lehrerzimmer gelaufen und die haben sie auch reingelassen. Ich möchte gar nicht wissen was die Pauker mit der dreckigen Hure abgezogen haben. Ich musste dann wieder in den Unterricht daher weiß ich nicht wann sie da wieder raus ist und vor allem wie! Ey Jungs habt ihr schonmal so eine Schlampe wie unsere Lynn gesehen? Man könnte glauben die haben irgendwo ne Gehirnwäsche mit der Fotze gemacht. Die war mal richtig süß finde ich, aber jetzt ist sie nur noch ordinär. Eine verkommene Nutte. Ihre Eltern müssen ja echt 'stolz' auf die Alte sein. Aber irgendwie macht die Sau mich auch scharf. Ich mein' ey wo kriegt man schonmal so eine willige Fotze zum Ficken und schlecht sieht sie auch nicht gerade aus. Sie hat schon was aus sich gemacht find' ich. Und wenn sie es so braucht? Ey Jungs, vielleicht sollten wir sie mal zusammen durchknallen, die ist bestimmt total wild drauf. So Gangbang wisst ihr?“

„Ja Frank Du hast recht, die Kleine hat sich echt gemacht. Aber schon krass einfach die Schule zu schmeissen um anschaffen zu gehen. Aber die hätte das Abi eh' nicht geschafft. Die hing doch nur noch mit dieser Marie rum und die ist ja auch so ähnlich drauf. Auch wenn sie nicht so krass ist wie Lynn. Man, dass hätte ich der echt nicht zugetraut! Die ist grad mal so alt wie wir und benimmt sich wie eine Hure die schon 20 Jahre auf den Strich geht. Ich find' die Idee mit dem Gangbang geil, die lutscht uns bestimmt total leer. Als ich sie auf dem Klo gevögelt habe hat sie ununterbrochen gestöhnt und mich angebettelt das ich ihr ins Gesicht spucke. Ich dachte ich höre nicht richtig. Sowas verkommenes wie die hab' ich echt noch nicht gesehen. Wieso jetzt auf einmal? Ich mein', dass hätte sie uns doch auch vorher schon sagen können das sie so notgeil auf unsere Schwänze ist oder *lacht*. Ich mein, die ist grad' mal 4 Wochen weg von der Schule und schon die größte Schlampe die ich je gesehen hab'. Vielleicht hast Du recht Frank und die haben ihr ne' Gehirnwäsche verpasst. Aber hey ist doch scheißegal, Hauptsache ein geiles Stück Fleisch zum Ficken für uns!“

Was die Jungs nicht wissen konnten war, dass Lynns Dad in der Nähe hinter einem Busch stand und alles hörte ... was er aus diesem Wissen machen würde? Das sehen wir noch.

Am darauffolgenden Mittwoch ...

Lynns Dad trifft zur großen Pause wieder an ihrer alten Schule ein und braucht nicht lange Ausschau zu halten um Marc, Frank und Heiko zu finden. Zielstrebig geht er auf die Halbstarken zu.

„Hey Jungs, ich hab neulich gehört was ihr über meine Tochter gesagt habt.“ „Oh Herr ... Herr Eisenbruch ... was machen Sie denn hier?“ „Lenk' jetzt nicht ab! Ich hab genau gehört das ihr meine Tochter als dreckige Nutte und verkommene Schlampe bezeichnet habt. Auch was ihr mit ihr gemacht habt weiß ich und was ihr gerne mit Lynn machen wollt weiß ich auch.“

„Oh ähm ... also ... da, da müssen Sie was falsch verstanden haben Herr Eisenbruch, wir würden doch nie ...“ „Ihr würdet nie? Nein ihr feinen Jungs bestimmt nicht. Aber wisst ihr was? Ihr habt recht!“ „Was???“ „Na ihr habt recht, meine Tochter ist wirklich eine verkommene kleine Schlampe und sie ist auch noch stolz darauf!“

„Herr Eisenbruch wir ... ähm ... also ... was wollen Sie eigentlich von uns?“

„Naja, was ihr nicht wisst, ich bin auch stolz auf meine Lynn.“ „Was??? Das meinen Sie doch nicht ernst! Ich meine, wie können Sie ... warum sind Sie? Ich meine, dass kann doch nicht sein!“ „Warum kann das nicht sein? Weil es ungewöhnlich ist? Ich sag Euch mal was, Lynn hätte doch sowieso das Abi nicht geschafft. Das Einzige was sie konnte war rumzicken und uns auf der Tasche liegen. Jetzt tut Sie wenigstens was Sie gut kann und ist richtig umgänglich geworden. Außerdem kann sie so auch noch was zu Einkommen beitragen.“

„Was?! Ey Sie sind ihr Zuhälter man!“

„Nein so würde ich das nicht nennen. Ich bin immer noch ihr Dad. Pass' lieber auf was Du sagst Kleiner!“ „Und wenn ich nicht aufpasse? Wenn wir Sie anzeigen Herr Eisenbruch?“ „Das könntet ihr natürlich tun, aber dann wärt' ihr ja schön blöd.“ „Ach und wieso wohl?“ „Na ihr würdet Euch um einen riesen Spaß bringen!“ „Wie meinen Sie das?“ „Wie gesagt, ich hab doch gehört was ihr über Lynn gesagt habt. Wie wäre es wenn ich dafür sorge, dass ihr ein bisschen Spaß mit ihr habt? Macht für jeden nur 20 Scheine.“

„Hey Sie verarschen uns doch! Das meinen Sie doch nicht so? Sie meinen wir können echt mit Ihrer Tochter ficken und Sie helfen uns noch dabei?“

„Ja klar, warum denn nicht. Dafür ist die kleine versaute Fotze doch da! Wenn Ihr wollt mach ich alles klar und ihr könnt' Sie nächste Woche durchknallen wie ihr wollt. Ihr werdet sehen, die wird Euch total dankbar dafür sein und Euch anbetteln das ihr sie total vollsaut. Na wie siehts aus? Euer erster Gangbang?“ „Ey wenn das echt stimmt. Na klar man, wir sind dabei! Aber das Geld bezahlen wir erst nächste Woche!“ „Klar, kein Problem. Ihr wisst wo wir wohnen? Dann kommt einfach nächsten Mittwoch nach der Schule vorbei.“

„Alles klar man, dass machen wir. Danke Herr Eisenbruch!“

Am besagten Mittwoch im Haus der Eisenbruchs, einer Villa die von einem hohen Einkommen und Wohlstand zeugt …
Frank, Marc, Thomas und zwei andere etwas herunter gekommene Schüler aus der 11. Klasse klingeln an der großen, dunklen Eingangstür der Eisenbruchs ...

„Ja Hallo Jungs! Schön das Ihr hier seid! Ich will nicht groß herum reden, habt ihr die, wie viele seid Ihr, eins, zwei, ... fünf mal 20 sind 100,- Euro dabei“, begrüßt Herr Eisenbruch die Halbstarken freundlich aber direkt.

„Hallo“, kam die etwas schüchterne Antwort von Marc. „Aber na klar!“, prescht einer der etwas abgewrackten Schüler hervor. „Hier, und nun wollen wir ein bisschen Druck ablassen!“, lacht er hämisch und drückt Herrn Eisenbruch ein Bündel von 20ern in die Hand.

„Ey komm' ran hier Schlampe! Schwing' dein geilen Hurenarsch hier rüber, Du hast Kundschaft! Enttäusche mich nicht, sonst muss ich Herrn Rorgal Bescheid sagen, der kümmert sich dann ab morgen wieder um Dich“, brüllt er ins Haus hinein.

Die fünf Schüler konnten ihren Ohren nicht trauen, ehe er sich wieder zu ihnen drehte, die Verdutztheit wahrgenommen, „Ihr wundert euch? Wieso? Diese Schlampe war doch sowieso von Anfang an zu nichts Anderem zu gebrauchen. Meine Frau und ich haben das relativ früh gemerkt, dass aus der Nichts werden kann. Was also tun? Sie abschieben? Nun hatten wir sie aber schon diverse Jahre durchgefüttert und wollten das Kapital nicht abschreiben. Also haben wir uns überlegt, weiter in sie zu investieren in dem wir sie auf ein spezielles Internat geschickt haben. Leider war dies erst ab ihrem 18ten Lebensjahr möglich.“ Lynns Dad bemerkte den fragenden Blick der Fünf, „Ihr fragt euch was ich mit speziellem Internat meine? Naja, fragt eure Hure doch selber!“

In diesem Augenblick kommt Lynn die Treppe herunter, am Anfang war nur ein Geklacker von Absätze zu hören, klack, klack, klack ... Dann sieht man schwarze Schuhe, pechschwarze Stiefel mit hohen Absätzen und nur einer kleinen Auftrittsfläche, Vorne gucken schön rot lackierte Zehen heraus. Dann folgte lange nur eine schwarze, grobmaschige Nylonstrumpfhose. Ehe knapp über ihrem Schritt ein schwarz-rot karierter Faltenrock begann. Da sie die Treppe herunter kam konnte man ihre blank rasierte Fotze deutlich unter ihrem Rock erkennen. Man sah nicht nur das die Nutte kein einziges Härchen an ihren Löchern hatte, man sah auch klar die schimmernde Flüssigkeit die ihr Loch benetzte.

Oberhalb des Saumes folgte einige Zentimeter nackte Haut, ehe sich ein enges pinkes Top bis zu ihren Titten anschloss, natürlich nur soweit das man ohne Probleme das Top kurz herunter schieben konnte um an ihre niedlichen Nippel zu kommen.

Das krass geschminkte Gesicht mit dem deutlichen roten Lippenstift und den wasserstoffblonden Haaren rundeten Lynns Aussehen als Nutte ab.

„Wird’s bald?! Die haben für Dich bezahlt und zwar den ganzen Tag ohne Tabus. Lass' Dich von ihnen in den Arsch ficken, Dir ins Gesicht spritzen und auch Flaschen oder sonstige Dinge in Deine Löcher stecken! Hast Du das verstanden?“

„Ja Herr, dass habe ich verstanden. Ich werde meinen Kunden ohne weiteres gehorchen! Darauf können Sie sich verlassen Herr!“ kam die schüchterne Antwort von Lynn zurück.

Mit gesenktem Kopf und demütigen Blick tritt Lynn vor ihre ehemaligen Mitschüler.
„Hallo, Sie haben für mich bezahlt und ich werde mich nun für Sie hingeben. Bitte benutzen Sie mich und stecken Sie ihre Schwänze in alle meine Löcher, bitte benutzen Sie Gegenstände um sie mir in meine Löcher zu stecken, demütigen Sie mich und erniedrigen Sie mich. Sie haben mich gekauft, ich gehöre nun Ihnen und werde gehorsam sein und alle Befehle ausführen!“

„Boar geile Scheiße!“
„Diese Schlampe werde ich gleich richtig hart ficken!“,
„Der werde ich gleich so hart den Arsch aufreißen! Und danach werde ich die schön hart ins Maul ficken!“,
„Ja man der zeigen wir es, mal sehen wie viele Schwänze sie gleichzeitig schafft!“

„Bitte bedient euch, seid nicht zimperlich, ihr habt schließlich dafür bezahlt. Tobt euch gerne in ihrem Zimmer aus, dort empfängt sie immer ihre Freier. Viel Spaß!“

Das ließen sich die Jungs nicht zweimal sagen, sofort nachdem der letzte Satz von Herrn Eisenbruch ausgesprochen war, wurde Lynn von Marc an den Haaren gepackt und verpasste ihr ein Ohrfeige „Damit Du weißt wo es langgeht!“ brüllt er sie an, grapscht ihr an ihren Arsch und drückt sie unmissverständlich in Richtung 'Arbeitszimmer'.

Dort angekommen drückt sie Marc sofort auf die Knie, spuckte sie wie ein Stück Dreck an und verpasste ihr eine zweite Ohrfeige. „Los fang an zu blasen Du Miststück, fang an zu arbeiten, Du kannst doch eh' nur blasen!“ „Nein, diese billige Hure muss uns darum bitten das wir sie beglücken! Los, bitte deine Herren ihnen einen blasen zu dürfen“, prescht Frank seine Idee dazwischen.

„Herr, bitte ... bitte lasst mich billige Hure Eure Schwänze blasen, sie tief in den Mund nehmen und als Befriedigungsobjekt dienen. Ich bitte Sie“, flehte Lynn, während sie mit Tränen in den Augen untertänig zu Thomas hoch blickt und die anderen gleichzeitig mit heruntergelassenen Hosen um sie einen Kreis bilden.

Das letzte Wort kaum ausgesprochen, steckt Thomas seinen harten Schwanz einfach in ihren zierlichen Mund. Als wenn es ganz normal wäre, eine ehemalige 18 jährige Schulkameradin als Nutte zu benutzen und sich an ihr zu befriedigen.

Nachdem Thomas angefangen hat sie hart in den Mund zu ficken und mit seinen Händen ihren Kopf immer wieder gepackt hat, nur um ihn noch schneller über seinen Prügel zu stülpen, wanderten ihre beiden Hände zu zwei anderen Schwänzen um diese zu verwöhnen, so wie sie es als billige Hure gewöhnt war und gelernt hat, ansonsten folgte bei ihrem nächsten Institutsbesuch übermorgen wieder deftige Strafen, das weiß sie nur zu genau.

Inzwischen waren alle steifen Fickprügel von Lynns Speichel benetzt, so dass es nicht lange dauerte, ehe sie nach vorne gestoßen wurde, so dass sie sich mit ihren Händen abstützen musste um nicht umzufallen. Dadurch rutschte ihr ohnehin schon viel zu kurzer Faltenrock noch ein Stück nach oben wodurch nun beide Löcher problemlos zugänglich wurden, was natürlich zwei Schüler sofort ausnutzten und ihre Schwänze hart in ihre feuchten, heißen Löcher stießen.

Thomas und einer der etwas heruntergekommenen Schüler sind schon bald so weit und wollen abspritzen.

„Ich will ihr in den Mund spritzen!“

„Ja und ich ihr in ihre geile Fickfresse!“

Thomas zieht seinen Schwanz aus ihrem Arsch, geht direkt zu Lynns Kopf, hebt ihn an und zwingt seinen verdreckten Schwanz in ihr Blasmaul. Dieses Mal ist er es, der sie hart in die Kehle fickt, während das freigewordene Loch schon längst wieder gestopft wird.
Nach einer knappen Minute Kehlenfick stößt Thomas seine Latte noch einmal richtig tief rein und drückt ihren Kopf ordentlich fest auf seinen Schwanz, ehe er ihr mit ordentlichen Druck direkt an den Gaumen spritzt. Noch während sie röchelt und mit dem Schlucken beschäftigt ist, spritzt der andere ihr von der Seite ins Gesicht. Der größte Teil landet auf den Wangen, auf ihren Augen und auf der Stirn. Der Rest verklebt sich in ihren Haaren.

Aufgegeilt von diesen Bildern ergossen sich auch die beiden Ficker die jeweils auf- und hinter ihrer Nutte lagen. Der eine ergoss sich tief in ihren Darm während der andere dabei war, sein potentes Sperma tief in ihre Gebärmutter zu spritzen.

Der Fünfte, schließlich entleerte er sich ebenfalls über ihrem Gesicht und reinigte seinen Schwanz von den Spermaresten an ihrem dichten Haar.

„Auf gehts zur nächsten Runde! Jetzt wo diese Stück schön verziert ist, geht es richtig los. Komm ich will ihren Arsch so voll spritzen dass es wieder heraus tropft und sie es vom Boden auflecken kann.“ verkündigt Frank voller Vorfreunde, doch genau in diesem Moment ging die Tür auf und der Hausherr trat hastig ein.

„Tut mir leid, doch ihr müsst gehen! Lynn muss zurück ins Internat. Ich habe ihren Stundenplan total verplant. Tut mir wirklich leid. Ich verspreche euch, dass ihr sie das nächste Mal umsonst haben könnt.“

Nach kurzem Wortwechsel sehen die Jungs ein, dass eine Diskussion sinnlos ist und packen ihre Sachen und verlassen ein wenig enttäuscht aber dennoch befriedigt das Haus.

Eine halbe Stunde später hielt der Wagen von Herrn Eisenbruch vor dem Tor des Internats. Er stieg aus, zog seine noch immer besudelte Tochter aus dem Fahrzeug und gab ihr einen Tritt Richtung Tor. „Sieh zu das Du in den Unterricht kommst Du verkommene Nutte, es wird Zeit das Du mehr lernst. Ich hab gesehen was Du mit den Jungs getrieben hast und ich hätte etwas mehr Aktivität von Dir erwartet.“

Auf allen Vieren kroch Lynn auf das Tor zu an welchem sie schon von Herrn Rorgal, ihrem Tutor erwartet wurde. „Du kommst zu spät Fotze! Das gibt 25 Punkte auf dein Strafkonto.“ Gerade wollte Lynn sich entschuldigen als ihr Herr Rorgal ins Wort fiel: „Du dämliche Fotze, der Dr. wartet schon seit fast einer Stunde! Wir haben Heute etwas besonders mit Dir vor. Schließlich kann es ja nicht so weiter gehen das Du hier so unansehnlich rum läufst. Es ist so weit, Du kriegst heut deine ersten Bodymods! Komm mit Du Stück Fickfleisch!“ Als Lynn die Worte hörte, wurde ich ihre Fotze schlagartig feucht. Jetzt war es also so weit, sie wurde modifiziert. Dann gab es kein Zurück mehr. Gut, dem Internat konnte sie sich ohnehin nicht entziehen, aber immerhin sah sie noch 'normal' aus. Abgesehen von ihrem Outfit und ihrem nuttigen Make-Up war sie immernoch ein normaler Teenager wie alle anderen auch. Genau das würde sich jetzt wohl ändern. Aber wie? Lynn hatte keine Ahnung was das Internat und ihre Eltern für sie geplant hatten. Gut, sie würde wohl größere Titten bekommen, so wie sie es wollte, aber was würde noch kommen? Es blieb ein Geheimnis. Lynn fragte zwar ihren Tutor was geplant war, erntete dafür aber nur ein paar Ohrfeigen und den Hinweis, dass es sie gar nichts anginge was mit ihrem Körper passierte, dass er nicht mehr ihr gehören würde und das sie schon erleben würde was passiert.

Ziemlich unsanft wurde Lynn von ihrem Tutor in den medizinischen Trakt des Internats gezerrt. Dort angekommen wartete wie erwähnt schon der Dr. und auch ein paar Schwestern waren anwesend. Der Dr. musterte Lynn und fing erstmal an zu grinsen. „So sollen wir das Fickstück operieren? Das geht nun wirklich nicht. Die hygienischen Standards müssen schon eingehalten werden. Die Sau ist ja total besudelt. Wo habt ihr die abgeholt aus dem Bordell? Die Fotze muss erstmal duschen.“ Mit diesen Worten kamen zwei der Schwestern auf Lynn zu und bugsierten sie in die Dusche die einen Raum weiter lag. Sie stellten sie darunter und drehten das Wasser an. Es war eiskalt. Lynn wurde hellwach und schrie weil es so kalt war. Ihre Nippel richteten sich steil auf. Nach 5 Minuten wurde sie von den Schwestern wieder aus der Dusche gezogen und abgetrocknet. Als nächstes wurde sie angewiesen sich auf eine Liege zu legen. Eigentlich hätte sie noch gerne mit dem Dr. gesprochen, doch dieser hielt es nicht für nötig Lynn über irgendetwas aufzuklären. Warum auch? Sie hätte ohnehin nichts einwenden können. Man setzte ihr eine Maske auf und weniger Sekunden später wurde es dunkel.

Irgendwann, Lynn wusste nicht wie viel Zeit vergangen war wurde sie langsam wach. Sie fühlte sich völlig benebelt und zerschlagen. Niemand schien in ihrer Nähe zu sein. Sie konnte noch nicht richtig erkennen wo sie sich befand, dass Einzige was sie merkte war, dass sie sich nicht rühren konnte. Dann kamen ihr langsam die Erinnerungen an den Op-Saal. „Was werden die wohl mit mir gemacht haben“, fragte sie sich. Erneut versuchte sie sich zu bewegen und stellte fest, dass mit Bändern am Krankenbett fixiert war. Es war wohl zu ihrer Sicherheit. Als sie den Mund öffnete um Luft zu holen spürte sie, dass ihr Mund irgendwie verändert war. Alles fühlte sich ganz anders, geschwollen an. Mit ihren Händen konnte sie nicht danach tasten, diese waren ja fixiert. Allerdings konnte sie sehen, als sie nach unten schielte, dass ihre Lippen irgendwie größer waren. Schemenhaft konnte sie es erkennen. „Die haben mir die Lippen aufgespritzt, kam ihr in den Sinn, genau wie bei den beiden anderen Schlampen.“ Ihr Blick fuhr langsam weiter ihren Körper hinunter und sie sah sofort das ihre Titten auch an Umfang zugenommen hatten und zwar gewaltig. War sie vorher noch sehr flach, zeichneten sich jetzt unter der Decke zwei große Melonen ab. „Meine Brüste! Endlich habe ich richtige Titten“, freute sich Lynn. Wie groß sie tatsächlich geworden waren, konnte sie in diesem Moment noch nicht abschätzen. Gerade als sie sich überlegte was man wohl noch mit ihre gemacht hatte und das sie jetzt wohl nicht mehr wie ein unschuldiger Teenie aussehen würde - nie mehr, öffnete sich die Tür zum Zimmer.

Herein kam der Dr. und strahlte bis über beide Ohren. „Oh Lynn, Du bist ja schon wach. Mach Dir keine Sorgen, alles ist ausgezeichnet verlaufen. Ich kann Dir sagen das Du richtig geil aussiehst. Wie eine Pornoqueen! Du liegst übrigens schon seit einer Woche hier im Krankenflügel. Wir haben einiges an Dir ändern müssen. Aber Du brauchst nur noch diese Nacht hier zu bleiben und Morgen kannst Du wieder am Unterricht teilnehmen. Man, werden deine Mitschülerinnen Augen machen. So versaut wie Du sieht hier keine aus. Aber dein Tutor hat Dir ja sicherlich gesagt, dass Du in ein ganz spezielles Programm gekommen bist. Nun, die Op's gehören da einfach dazu. Aber ich werde Dir jetzt noch nicht sagen was wir alles an Dir verändert haben.

Morgen wenn Du entlassen wirst wirst Du das schon selbst feststellen können. Jetzt ruhe Dich erstmal noch etwas aus und schlafe.“

Am nächsten Nachmittag wurde Lynn in ihrem Zimmer wach. Ihre Mitbewohnerin Nicole saß auf ihrem Bett und starrte sie mit offenem Mund an. „Hey Nicole, was guckst Du denn so? Ist was nicht in Ordnung? Hast Du einen Geist gesehen oder so?“ „Nein, keinen Geist. Aber eine total verkommen Drecksnutte! Hast Du schonmal in den Spiegel geschaut?“ „Nein natürlich nicht. Ey ich lag eine Woche im Krankenflügel.“ „Na dann beweg' Deinen verhurten Arsch aus dem Bett und guck rein!“

Lynn tat was Nicole ihr gesagt hatte. An die verbalen Erniedrigungen hatte sie sich längst gewöhnt. Sie wurden normal für Lynn und mittlerweile brauchte sie diese Demütigung einfach. Sie stand auf und musste erstmal aufpassen das sie nicht nach Vorn' über kippte. Das Gewicht ihrer Titten war vollkommen neu für sie und sie musste sich erstmal daran gewöhnen. Dann stand sie vor dem Spiegel und ihr fiel nun selbst die Kinnlade hinunter. Was sie da sah war eine völlig andere Person. Das war kein hübscher Teenager mehr, dass war ein ordinärer Fickfetzen! Ihre Titten waren im Vergleich zu vorher gewaltig. Auf ihrem BH den die Schwestern ihr wohl zur Unterstützung nach der Op angezogen hatten stand 90DD was für ihre zarte Figur gewaltig war. Hatte sie doch vor der Op lediglich ein B-Körbchen gehabt. Ihre Lippen waren enorm aufgespritzt worden so das sie ein richtig geiles künstliches Blasmaul bekomme hatte. An dieser Stelle war es aber noch nicht vorbei. Jetzt wurde es Lynn sogar richtig mulmig als sie feststellte, dass man ihr jede Menge Piercings verpasst hatte. Sie hatte einen Stift in ihrer linken Augenbraue, ein Bauchnabelpiercing, ihre Unterlippe war auf der rechten Seite mit einem Ring verziert und ihre Ohren zierten insgesamt zehn Ringe sowie Fleshtunnels auf beiden Seiten in den Ohrläppchen. Als sie ihre großen Titten befühlte stellte sie fest, dass man ihr auch da links und rechts jeweils einen dicken Stift eingezogen hatte. Ihr schwante Böses. Vorsichtig zog sie ihr Höschen zur Seite und Nicole die immernoch fassungslos neben ihr saß verschluckte sich beim Luftholen. „Guck Dir deine dreckige Fotze an Du Sau! Die ist total durchlöchert! Was für ein ausgeleiertes Fickloch ist das denn?!“

Lynn konnte es nicht glauben. Ihre äußeren Fotzenlappen waren mit ca. 8mm großen Metallösen verziert in denen große schwere Ringe hingen. Auf jeder Seite 5 Stück! Ihre Schamlippen wurden dadurch wirklich ein gutes Stück nach Unten gezogen und ließ ihre Fotze wirklich wie ausgeleiert aussehen. Lynns Mund stand offen. Vorsichtig wackelte sie mit ihrer Hüfte und stellte fest was ihre Fotze für ein schepperndes Geräusch machte. Was hatte man aus ihr gemacht?! Sie war gerade 18 Jahre alt geworden und schon jetzt sah sie unwiderruflich wie eine verkommene Schlampe der allerschlimmsten Sorte aus. Wie sollte es noch mit ihr Enden. Natürlich hatten sie die letzten Wochen im Internat geil gemacht. Natürlich genoss sie es immer mehr gedemütigt und erniedrigt zu werden.

Wie das letzte Fickstück behandelt zu werden ging ihr immer mehr in Fleisch und Blut über, doch war sie bisher immernoch ein ganz normales Mädchen gewesen. Das war jetzt vorbei. Niemand würde sie mehr als das nette Mädchen von Nebenan betrachten. Jeder konnte jetzt sehen was sie war, wozu sie da war. Ihr Weg war nun endgültig vorgezeichnet und festgelegt. Und hatte sie bisher noch an dem gezweifelt was ihre Eltern aus ihr machen wollten, hatte sie bisher noch gedacht, sie wollten ihr nur eine Lehre erteilen und sie zur Vernunft bringen, diese Zweifel waren nun restlos beseitigt. Sie wollten aus ihr wohl wirklich nur eine völlig versaute Ficksklavin machen. Ein Stück Fleisch das nur dazu da war um zu dienen. Noch war Lynn einfach zu perplex, zu verwirrt und durcheinander um all das zu verarbeiten oder geil zu werden. Wie würde nun ihre Zukunft aussehen? Wie würde es weiter gehen und vor allem, was würde man noch alles mit ihr anstellen in diesem total bizarren Internat?

Seit der vergangenen Operationen und einer alptraummäßigen Nacht auf den Fickmaschinen die dazu dienen sollten Lynns Löcher weiter zu dehnen, weiß Lynn gar nicht mehr wie ihr geschieht. Alles fing mit diesen Pillen an die Frau Schwarz, eine der Schwestern des Krankenflügels, ihr verabreichte. Nach dem sie das Zungenpiercing erhalten hatte, mussten diese erstmal in Wasser aufgelöst werden damit Lynn sie hinunter bekam ... aber was passierte dann? Eine wohlige Wärme durchzog langsam ihren Körper und sie stellte fest, dass ihre Fotze, ohne das sie sich befingerte oder das es einen äußeren Anreiz gegeben hätte klitschnass wurde. Ihre Nippel richteten sich steil auf und wurden so empfindlich, dass jeder Windhauch ihr einen geilen Schauer verpasste. In ihrem Kopf ging es nur noch um Schwänze, Sperma und Ficken. Es war einfach gar kein Platz mehr für andere Gedanken.

Natürlich war sie auch vorher schon geil gewesen, aber mit diesem Zustand war das gar nicht mehr zu vergleichen. Ihr war nicht einmal mehr bewusst das sie nur noch an Sex dachte. Für sie wurde es zur völligen Normalität. Wahrscheinlich würde sie mittlerweile jeder für ein Dummchen halten, denn zu einer gepflegten Unterhaltung war Lynn nun nicht mehr in der Lage. Aber auch das war ihr überhaupt nicht bewusst und daher störte es sie auch in keiner Weise. Das Einzige was sie noch interessierte war Sex. Sie wollte Ficken und für sie stand ab diesem Moment fest, sie würde alles tun um die Beste ihres Jahrgangs zu werden. Nein, des ganzen Internats!

Dennoch, obwohl sie geil war und obwohl die Wirkung der Pillen ziemlich fatal zu sein schien, war die Nacht auf dem Dehnbock für sie ein Alptraum. Hatte Frau Clarissa Schwarz von einem Völlegefühl gesprochen, war dies ja wohl die Untertreibung des Jahres gewesen. Lynn dachte zeitweise sie müsse sich übergeben, dermaßen abgefüllt hat sie sich gefühlt wenn die Ballons sich in ihr aufpumpten. Sie spürte sie so groß in sich drin, es war kaum zu beschreiben. Sicher wäre es bald kein Problem mehr eine große Männerfaust in ihrer gierigen jungen Fotze verschwinden zu lassen oder auch in ihrem Hurenarsch. Ja, nichts weiter als ordinär ausgeleierte Hurenlöcher würde sie haben. Bei dem Gedanken wurde Lynn richtig geil. Ihr wurde mehr und mehr klar, was man hier aus ihrem zarten und jugendlichen Körper gemacht hatte. Es würde wahrscheinlich nicht mehr lange dauern und sie würde selbst zu einer Fickmaschine werden und es gab nichts und niemanden der diesen Vorgang noch hätte verhindern können. Im Gegenteil, es wurde alles getan um diese Entwicklung noch weiter voran zu treiben. Selbst ihre Eltern gehörten zu diesem perfiden Plan, wenn diese ihn sich nicht sogar ausgedacht hatten. Was waren das nur für perverse Schweine! Lynn würde zu nichts mehr zu gebrauchen sein außer dicke Schwänze in sich aufzunehmen, zu verwöhnen, zum Abspritzen zu bringen. In diesem Moment hatte Lynn ihren ersten Orgasmus. Was war eigentlich in sie gefahren? Andere Mädchen in ihrer Situation, in ihrem Alter ... bei all dem was sie durchlebt hatte die letzten Wochen, wären vermutlich völlig verzweifelt, würden nur noch heulen, betteln und darum flehen das dieser Alptraum ein Ende hatte. Doch Lynn, sie wurde nass, bekam Orgasmen bei diesen Gedanken. Für sie wurde es langsam zur Erfüllung ihrer Träume. Ja, sie war ein Fickfetzen, eine notgeile billige Hure und sie wollte auch nichts anderes mehr sein. Schon bahnte sich ein weiterer Orgasmus an und Lynn stöhnte und zitterte vor Wollust auf dem Dehnbock von welchem sie sich nicht befreien konnte. Die Orgasmen waren Anfangs auch nicht der Alptraum, dass kam erst später, so nach dem 8-10 in dieser Nacht. Nein, der Alptraum war, dass sie einfach keine Chance hatte zu schlafen. Dieser Schlafentzug setzte ihrem doch noch recht unerfahren Körper einfach sehr zu. Jedes Mal wenn ihr die Augen vor Erschöpfung und Müdigkeit zufielen, blies sich einer der Ballons wieder in ihr auf um sie prall auszufüllen und dann dauerte es auch nicht lange, bis der nächste Orgasmus sich ankündigte.

Irgendwann jedoch war auch diese Nacht vorbei. Am Morgen kam Dr.Specht und schaute sich die Sauerei an. Unter dem Dehnbock auf welchem Lynn die ganze Nacht gesessen hatte, hatte sich eine große Lake ihrer Flüssigkeiten angesammelt. Nicht allein ihr glitschiger Mösensaft sonder auch jede Menge Urin welchen Lynn bei dieser Belastung einfach nicht bei sich behalten konnte. Dr. Specht machte Lynn von dem Bock los und zusammen mit der Hilfe von Clarissa Schwarz wurde sie hinuntergezogen. Lynn ließ sich wie ein nasser Sack auf den Boden fallen. Ihre Löcher fühlten sich ausgeleiert an wie ein Luftballon aus dem man nach langer Zeit die Luft abgelassen hatte.

Dennoch, als sie wieder einigermaßen zu sich kam bemerkte sie das sie mit der Nase in ihrer Pfütze lag. Sie nahm den penetranten Geruch war und sofort wurde ihre dreckige Spalte wieder nass. Sie war unendlich geil. Bestimmt würde es an den Medikamenten, diesen Pillen gelegen haben. Wer weiß was diese in ihrem Gehirn anrichteten. Egal. Voller Gier und Geilheit fing Lynn an ihre eigenen Fotzensäfte und ihren Urin von dem Klinikboden aufzulecken.

„Nun sehen Sie sich diese dreckige Sau an Fräulein Schwarz, haben Sie so etwas abartiges schonmal gesehen? Die Medikamente wirken ja wirklich wunder.“ Mit angewidertem Blick sah sich Frau Schwarz dieses Schauspiel an. „Ja, Herr Doktor, Sie haben wirklich recht. Sowas ekelhaftes habe ich wirklich noch nicht gesehen. Die Pillen sind ein Wunder. Und das nach nur so kurzer Einnahme? Diese Drecksau hat ja jegliche Schamgefühle verloren!“ „Schamgefühle? Fräulein Schwarz, diese dumme Nutte könnte Ihnen nicht einmal mehr die Bedeutung des Wortes erklären. Ich wette mit Ihnen, die würde jetzt ohne zu zögern ...“ Doktor Specht hatte seinen Satz noch nicht beendet als Lynn sich auf ihre Knie aufrichtete und durch die Lake auf dem Boden näher an ihn heran kroch. Völlig enthemmt machte sie sich gierig an seinem Hosenstall zu schaffen und wollte seinen Schwanz rausholen um ihn sich in den Mund zu stecken. „Nein, dass geht nicht Du dumme Sau! Hast Du schon Dein Zungenpiercing vergessen? Da sehen sie es Fräulein Schwarz, genau wie ich es sagte, sie hat nichts anderes mehr als Ficken im Kopf. Ihr ist noch nicht einmal mehr klar, dass sie aufgrund ihres Piercings meinen Schwanz gar nicht blasen kann. Ihre dumme Fresse ist doch noch viel zu geschwollen. Aber denkt sie daran? Nein!“ Frau Schwarz stand einfach nur fassungslos da und schüttelte mit dem Kopf. „Fräulein Schwarz, holen Sie mir doch bitte das Desinfektionsmittel. Wir müssen dieser dämlichen Fotze erstmal den Mund auswaschen damit sie sich keine Infektion holt. Die notgeile Hure musste ja unbedingt den Boden abschlabbern.“

Die nächsten 3 Tage waren für Lynn noch viel Schlimmer als die Nacht auf dem Dehnbock. Wegen ihres Verhaltens beschloss Doktor Specht sie wieder am Krankenbett zu fixieren. Er war sich sicher, dass Lynn ganz bestimmt nur Unsinn anstellen würde, wenn er sie jetzt einfach gehen lassen würde und dann gäbe es womöglich noch schlimme Infektionen oder Entzündungen. Da sie auch ihre Pillen noch nicht schlucken konnte, wurde sie an einen Tropf angeschlossen durch welchen die Substanz in regelmäßigen Abständen in ihre Blutbahn gepumpt wurde. Dauernd musste das Laken des Bettes gewechselt werden, weil Lynns Fotze durch die Medikamente dermaßen nass war, dass sie ständig auslief. Lynn wäre vor Geilheit vermutlich verrückt geworden wenn Frau Schwarz ihr nicht ab und an mal einen dicken konischen Vibrator in ihr gieriges Loch geschoben hätte um ihr auf diese Weise wenigstens ein klein wenig Erleichterung zu verschaffen.

Als Dr. Specht am Nachmittag kam um nach dem rechten zu sehen fiel ihm auf, dass Lynns Körper noch gar nicht durch Tätowierungen verziert wurde. Eigentlich hätte er am liebsten gleich den Fachmann dafür kommen lassen, doch er dachte sich das er dieses Thema wohl doch erst mit Lynns Tutor besprechen sollte. Dieser hatte vielleicht schon bestimmte Pläne was dieses Thema betraf. Er beschloss Herrn Rorgal anzurufen.

„Rorgal!“ „Ja, Specht hier. Herr Rorgal, ich wollte Sie nur darüber informieren das mit ihrer Nutte Lynn alles nach Plan verläuft. Sie wird in zwei Tagen wieder regulär am Unterricht teilnehmen können. Es sei denn ...“ „Es sei denn? Herr Dr. Specht, was meinen Sie?“ „Nun, mir fiel auf das die verkommen Schlampe noch gar nicht tätowiert ist.“ „Ja, da haben Sie recht. Allerdings haben wir da besondere Pläne. Wir wollen das die Fotze sich selbst so erniedrigt, dass sie sich versaute Tattoos wünscht und diese sich auch selbst aussucht. Wir werden das in der nächsten Zeit ein wenig forcieren. Es gibt doch nichts geileres als eine junge Nutte die sich selbst demütigt meinen Sie nicht auch?“ Herr Specht musste laut lachen. „Ja Herr Rorgal, da sind wird genau einer Meinung. Also gut, dann schicke ich Ihnen die Schlampe in zwei Tagen wieder rüber. Bis dahin.“

Nach zwei weiteren Tagen an diesem unbarmherzigen Tropf und unzähligen Orgasmen war von Lynns Hirn wirklich nur noch das Allernötigste übrig geblieben. Als Dr. Specht sie vom Bett losband, fiel sie ohne ein Wort über ihn her und riss ihm voller Überschwang die Hose vom Arsch. Vor ihr lag nun sein Schwanz, welchen sie gierig in ihren Blasmund nahm. „Na na, langsam Du kleine Drecksau, Du hast doch Zeit!“ „Nein mein Gebieter, habe keine Zeit, bin geil“, hechelte Lynn kurz und sein Glied verschwand wieder in ihrem Mund. Von dieser enormen Bewusstseinsveränderung war Doktor Specht nun doch ein wenig überrascht. Na klar, Lynn war auch vor dem Aufenthalt im Krankenflügel bereits eine kleine versaute Nutte, aber sowas hier hatte selbst er noch nicht erlebt. Sie würde nichts anderes mehr tun in ihrem Leben, soviel stand fest. Dem Doktor war es egal. Er war nur dafür da die Wünsche des Internats zu erfüllen, mit den Konsequenzen hatte er nichts zu tun. Er genoss einfach nur diesen geilen Blowjob dieser jungen Hure, welcher nun langsam zu einem Deepthroat wurde. Er selbst brauchte gar nichts weiter dazu tun, denn Lynn war dermaßen gierig das sie selbst ihren Kopf hin und her bewegte und sich mit seinem harten Schwanz penetrierte. Es dauerte noch etwa 5 weitere Minuten bis Doktor Specht seine ganze Ladung in ihrem Gesicht verteilte. Nachdem sie fertig war, zog Lynn sich ihre Latex-Schuluniform an und sprang auf. „Ich muss in den Unterricht, danke mein Gebieter.“ „Warte Du Nutte, willst Du so vollgesaut in den Unterricht gehen?“ „Ist doch egal“, warf Lynn spitz zurück und rannte in das Klassenzimmer.

Dort angekommen wurde sie mit großen Augen von ihren Lehrer Herrn Jeremaier begrüsst. „Ah, Du musst Lynn sein? Wow Du siehst ja ... ja ...“ „Total geil und verkommen aus Herr Lehrer“, fiel Lynn ihm ins Wort. „Ja, Du siehst wirklich wie eine völlig verkommene Nutte aus. Bist Du nicht erst 18 Jahre alt?“ „Ja bin ich, na und?!“ „Na gut, dann setz' Dich jetzt erstmal hin, ich will mit dem Unterricht beginnen.“

„Also nochmal von Vorn' ... Mein Name ist also Herr Jeremaier. Wie gesagt bin ich hier im Internat dafür zuständig das ihr etwas über Körpersäfte lernt. Allerdings werden wir uns Heute erstmal mit Pisse beschäftigen.“ Einige Mädels verzogen das Gesicht als sie das hörten, andere leckten sich über die Lippen und schauten gierig, nur Lynn brüllte in die Klasse: „Geil Pisse! Ja da steh ich drauf. Pissen Sie mich jetzt an mein Herr?“ Die Mädchen starrten Lynn ungläubig an. Sie wunderten sich darüber was mit ihr los war. Sie war doch Früher immer so still und wenn sie mal etwas sagte war sie widerspenstig und machte nur Zicken. Und, wie sah diese Schlampe überhaupt aus? Die Mädels tuschelten miteinander und waren sich darüber einig, dass Lynn so aussah als hätte man sie aus einem Fetischporno rausgezogen und direkt hier in die Klasse gesetzt. Klar, bei einigen Mädchen war es blanker Neid, andere wiederum waren wirklich angewidert von ihrem ordinären und billigen aussehen. Und wie sie sich verhielt. Sie kannte wohl keinerlei Schamgefühle mehr. Hielt sich wohl für die Oberstreberin!

Jetzt mischte sich Herr Jeremaier wieder ein. „Ruhe jetzt hier in der Klasse! Sonst gibt es für jede Schülerin 20 Strafpunkte habt ihr mich verstanden! Ihr billigen Fotzen, passt gefälligst auf falls ihr dazu noch fähig seid! Nun zu Dir Lynn. Nein ich werde Dich jetzt nicht vollpissen. Aber wenn Du so heiß drauf bist kannst Du dich ja für die zweite Stunde zur Verfügung stellen. Jetzt werdet ihr erstmal lernen Pisse zu trinken. Nehmt jetzt alle eure Becher heraus die ihr mitbringen solltet und dann bekommt ihr von mir einen Strohhalm.“ Alle Mädchen stellten die Becher vor sich auf das Pult. Dann ging Herr Jeremaier herum und steckte in jeden Becher einen Strohhalm. „So, nun füllt ihr die Becher mit eurer Pisse und dann saugt ihr erstmal einen Schluck ein.“ Die Mädchen befüllten wie vorgeschrieben die Becher und zogen dann an den Strohhalmen. Was für ein Bild. Das dachte sich auch Herr Jeremaier und plötzliche blitzte es im Klassenzimmer. Warum nicht ein paar geile Fotos von diesen Nutten machen dachte er sich.

Auch Lynn zog an dem Strohhalm und als der erste Schluck Pisse ihre Lippen benetzte spürte sie schonwieder ein Zucken zwischen den Schenkeln. Sie warf den Strohhalm weg, setzte den Becher an und schlang alles in einem Zug hinunter. „Fertig“, rief sie in die Klasse. Wieder blickten die anderen Mädchen sie fassungslos an. Auch Herr Jeremaier stand mit offenem Mund da. „Also sowas hab ich in der ersten Stunde auch noch nicht erlebt! Ausgezeichnet Lynn. Dafür bekommst Du 35 Punkte von deinem Strafkonto abgezogen.“ Die Mädchen der Klasse sahen sich grimmig an und dann ging es los: „Streberin, Streberin“, riefen sie alle wie im Chor. Lynn machte das nichts aus. Im Gegenteil, sie war geil und sie war stolz. „Wie würde wohl die zweite Stunde werden“, fragte sie sich. Es war ihr egal, Hauptsache es würde mehr Pisse geben und sie würde endlich ordentlich durchgevögelt werden!

„Herr Rorgal, Sie wollten mich sprechen?“ Lynn war noch keine zwei Minuten im Besprechungszimmer, da hatte ihr Tutor schon eine riesen Beule in der Hose. Natürlich blieb gerade das auch Lynn nicht verborgen. Voller Elan stürmte sie auf ihren Tutor zu, warf sich vor ihm auf die Knie und wollte sein hartes Ding auspacken. Im selben Moment hatte sie schon eine saftige Ohrfeige sitzen. Verdutzt und lüstern sah sie Herrn Rorgal an. „Was guckst Du so blöd Du versaute Schlampe? Dafür haben wir später noch Zeit. Ich will jetzt endlich mal von Dir hören was Du in der letzten Zeit erlebt hast und wie es Dir dabei ging. Schließlich ist das meine Aufgabe hier und wir haben uns seit Tagen nicht gesehen. Einzig Dein Dad hat mir per Telefon erzählt was abgelaufen ist und von Dr. Specht weiß ich das alle Op's gut verlaufen sind. Was ich auch bestätigen kann wenn ich Dich perverse Nutte so ansehe. Also, was ist jetzt, mach Dein dreckiges Maul auf!“

Mit dem Fuß gab Herr Rorgal seinem Schützling einen leichten tritt und Lynn landete einen halben Meter vor ihm auf dem Arsch. Sie schaute in grimmig, enttäuscht an. „Ich weiß das Du Fotze nur Schwänze im Kopf hast. Also dann wird es Dir ja auch wohl nichts ausmachen mir davon zu erzählen. Also, was ist jetzt?!“

„Naja, an diesem einen Mittwoch als mein Dad mich aus dem Internat abgeholt hatte, kamen diese fünf Jungs aus meiner alten Klasse zu uns nach Hause. Mein Dad hatte mich an die verkauft. Ey das ist so eine Drecksau. Aber ich fand's super das der das gemacht hat, weil ich voll geil auf Ficken war. Aber das war auch voll komisch irgendwie. Ich mein, ich hab die zwar in der Schule schon gefickt, aber trotzdem war das komisch.“ „Komisch? Ich glaub das Wort das Du suchst ist demütigend oder? Ich meine, früher hast Du die Jungs nicht ran gelassen und jetzt hast Du sie gleich alle auf einmal gefickt weil Du dumme Nutte es nicht ausgehalten hast vor Geilheit. Stimmt doch oder?“ „Ja das stimmt, dass macht aber nix, weil auch wenn es kom ... wie haben Sie das genannt, demütigend war ... die Situation hat mich geil gemacht.“ „Natürlich hat Dich das geil gemacht, weil Du eine devote Fotze bist. Dich macht es einfach geil wenn man Dich demütigt und erniedrigt. Du brauchst es eben so. Deshalb wirst Du auch eine geile Sklavin abgeben.

Erzähl weiter!“ „Naja, als die Jungs da waren hat mein Dad mich gerufen und ich bin runter gekommen. Sie hätten mal die Gesichter von denen sehn' sollen. Die haben mich voll gierig angeglotzt und dabei war ich da noch die alte ... ähm ... ah, Lynn.“ „Man, bist jetzt echt schon so dran gewöhnt Nutte, Hure, Fotze genannt zu werden, dass Du wirklich Deinen Namen vergisst, hm? Das find ich lustig! Was meinst Du mit, Du warst noch die alte Lynn?“ „Naja, da sah ich noch nicht so geil aus wie jetzt.“ „Ah, Du gewöhnst Dich also an Dein Pornoaussehen. Darüber reden wir später noch. Weiter jetzt.“ Naja die Jungs haben dann meinem Dad die Kohle gegeben und ich bin dann mit denen auf mein Zimmer. Die reißen zwar immer das Maul auf, aber am Anfang waren die ziemlich schüchtern. Ich hab dann einfach mal angefangen denen die Schwänze rauszuholen und dann habe ich die alle angeblasen. Dann kamen die langsam in Stimmung und haben angefangen mich nacheinander durchzuficken. Eine Runde haben wir geschafft und alle haben mir die Löcher vollgekleistert und mich auch angespuckt. Das war total geil. Ich war völlig nass. Aber gerade wo das lustig wurde kam mein Dad rein und hat die Jungs weggeschickt. Er hat mich dann ins Internat zurückgebracht.

Naja und dann haben die mich zu Doktor Specht oder wie der hieß gebracht. Das war voll der unfreundliche Sack. Aber seinen Schwanz wollte ich trotzdem.“ „Ah ja, genau ... was sagst Du kleine Hure denn eigentlich zu Deinen Bodymods? Ich finde ja die sind richtig sexy und versaut geworden.“ „Ich finde die total hyper mega geil! Ehrlich mein Gebieter, als ich mit Nicole auf dem Zimmer war hab ich die ja zum ersten Mal gesehen. Ich glaub' Nicole war total eifersüchtig weil ich so geil aussehe. Zuerst war es aber voll komisch, weil ich so anders aussehe. Aber mir gefällt das voll gut. Ich hoffe ich krieg' da noch mehr. Dauernd wenn ich frei hab' oder manchmal auch im Unterricht spiele ich an meiner Fotze rum, ich find' die Piercings und die großen Löcher total geil. Das fühlt sich cool an weil die Ringe so schwer sind, da wird meine Fotze voll lang gezogen. Das sieht so schön ordinär aus.“ „Ordinär ja? Kannst Du mir überhaupt erklären was das Wort bedeutet?“ „Ach das ist doch egal ... es ist halt geil. Aber ich find' auch meine Fleshtunnels geil. Wollte ich Früher schonmal haben, aber ich hab mich nicht getraut. Naja aber meine Titten sind am geilsten. Die sehen megagroß aus an mir und die fühlen sich geil an. Aber am geilsten fühlt es sich an wenn irgendein Typ mir seinen Schwanz dazwischen reibt und dann abspritzt.“ „Ach, irgendein Typ? Es ist Dir also völlig egal wer, Hauptsache ein Schwanz, hm?“ „Ja klar! Ich will einfach nur Schwänze ficken und lutschen. Ham' Sie schon meine geilen Lippen gesehen?“ „Natürlich, meinst Du man könnte die noch übersehen? Die wird niemand mehr übersehen. Du hast so ein künstliches Fickmaul, da wirst Du jede Menge Schwänze mit lutschen können.“ „Ja, dass hoffe ich! Aber ich freu' mich voll das ich Ihnen gefallen mein Gebieter.“ „Ja Du gefällst mir. Auch Deine vielen Piercings machen mich scharf. Du siehst wie eine richtige Fetischnutte aus. Aber eigentlich fehlt da noch etwas oder meinst Du nicht?“

„Fehlen? Ja bestimmt. Ich will auf jeden Fall noch mehr verändert werden. Ich will das alle Fotzen neidisch auf mich sind und ich will das mir jeder ansehen kann was ich bin, dass macht mich total nass. Aber was meinen Sie denn?“ „Du hast echt keine Ahnung, hm? Du bist ein junges hübsches Ding, hast Du noch nie dran gedacht Dich tätowieren zu lassen?“ „Tattoos? Ja die find' ich schon voll geil, aber das tut doch voll weh.“ „Du bist vielleicht ein dummes Stück Fleisch. Hast den ganzen Körper voll mit Piercings und fürchtest Dich weil Tattoos wehtun? Die tun weniger weh wie das Piercen.“ „Echt? Dann will ich ganz viele Tattoos haben!“ „Na das klingt doch gut, da sind wir uns einig. Aber was für welche willst Du denn haben?“ „Hm, weiß nich' irgendwelche geilen.“ „Geile Tattoos? Na da wird uns doch bestimmt etwas einfallen nicht wahr?“ (In diesem Moment nervte er Rorgal schon etwas das Lynn so blöde geworden war, sonst wäre das einfacher gewesen.) „Hmm, ja vielleicht.“ „Hast Du denn eine Idee Du verkommene Schlampe? Ich meine, die sollten doch schon zu Dir passen und zu dem was Du bist oder?“ „Ja unbedingt! Stimmt, Sie haben recht mein Gebieter, die sollen zu mir passen. Wie finden Sie wenn ich ein Tattoo mit 'Nutte' tätowieren lasse?“ „Na das wäre doch schonmal ein Anfang. Aber vielleicht fällt uns ja noch etwas besseres ein. Ich finde die Tattoos könnten doch ruhig ein wenig mehr beschreiben was Du so bist oder was Du machst, oder?“ „Ja eigentlich sollten die das, dann können das gleich alle lesen die mich sehen und müssen nicht erst fragen oder so.“ „Da hast Du recht. Du bist ein kluges Mädchen Lynn.“ „Hihi, Danke mein Gebieter. Hmm, vielleicht kann man auch Dreckschlampe oder Fickhure oder sowas als Tattoo machen?“ „Na klar kann man das, wenn Du das gerne möchtest?“ „Ja das wär' endgeil!“ „Und was meinst Du zu Bildern?“ „Das geht auch?“ „Klar geht das, man kann alles tätowieren.“ „Wie geil is' dass denn?! Dann will ich einen dicken fetten Schwanz als Tattoo! Am besten mit Sperma!“ „Hey Du kleine Nutte hast ja richtig gute Ideen. Das wird Deine Kunden bestimmt auch geil machen.“ „Dankeschön! Ja ich hoffe das es sie geil machen wird, dann wollen die mich öfter durchficken.“ „Ja genau. Mensch, Du bist richtig schlau Du kleine Sau! Ich bin mir sicher dass wir das hinkriegen können, ich werd' da mal mit dem Rektor und Deinen Eltern drüber reden. Das macht Dir doch nichts aus oder?“

„Nä wieso? Im Gegenteil, sollen doch alle wissen. Mein Eltern ham' mich ja sowieso zur Drecksau gemacht und wenn die im Internat das wissen finde ich das nur geil. Die dämlichen Fotzen werden bloß wieder voll neidisch werden.“ „Na gut abgemacht, ich kümmere mich darum.“ „Dankeschön mein Gebieter, dass ist voll nett von Ihnen!“ „Ja, ich weiß ich bin ein Geschenk an Euch Mädchen.“

„Aber jetzt erzähl' doch mal, ich hab gehört Herr Jeremair war sehr zufrieden mit Dir?“ „Herr wer?“ „Na Dein Lehrer für Körpersäfte. Ich hab gehört Du stehst auf Pisse und hast als einzige alles ausgetrunken, stimmt das denn?“ „Ja das Stimmt mein Gebieter, ich find' das mega geil.“ „Du findest Pisse saufen mega geil? Du dreckige Nutte, weißt Du eigentlich wie abartig Du bist?“ „Wieso? Nä, dass kapier' ich nicht. Schmeckt doch geil und außerdem macht das meine Fotze nass.“ „Ah ja, okay. Naja macht ja auch nichts. Du sollst ja auch geil sein, zu was anderem bist Du ja ohnehin nicht zu gebrauchen.“ „Ja da haben Sie recht mein Gebieter, ich bin nur zum Ficken gut.“ „Und das macht Dir gar nichts aus wenn alle so über Dich denken?“ „Nää, wieso das denn? Ficken macht doch Spaß!“ „Nagut, dann komm' jetzt hier her Du Stück Dreck und lutsch' meinen Schwanz! Ich will Dein Zungenpiercing und Deine geilen Blaslippen spüren. Wenn Du Deine Sache gut machst darfst Du vielleicht noch am Ende meine Pisse schlucken.“

Das ließ Lynn sich nicht zweimal sagen. Sie riss sich ihre Kleider vom Leib und präsentierte Herrn Rorgal erstmal ihre prallen Kunsteuter. Wie hatte Sie sich nur verändert. Aus dem jungen Mauerblümchen war ein völlig hemmungsloses und sexsüchtiges Flittchen geworden. Herr Rorgal dachte sich in diesem Moment das er sich unbedingt bei Dr.Specht bedanken musste. Diese Pillen waren ja wirklich ein Wunder. Vielleicht sollte er sich ein paar davon geben lassen, für seine doch recht prüde Freundin. Aber jetzt wollte er sich erstmal auf diese notgeile Teenynutte konzentrieren. Das fiel ihm auch nicht wirklich schwer, weil es sich unbeschreiblich geil anfühlte wie sich ihre Blaslippen um sein steifes Glied schmiegten und ihr Zungenpiercing mit kreisenden Bewegungen seine Eichel massierten. Lange hielt er das auch nicht aus, stieß Lynn zurück und schmiss sie bäuchlings auf sein Pult. Vor ihm lag jetzt ihre durchlöcherte Fotze die vor Gier tropfte. Er genoss diesen Anblick und versenkte seinen harten Riemen mit voller Wucht in ihrem Loch. Lynn stöhnte laut auf und bettelte darum noch härter durchgezogen zu werden. Genau das waren ihre Worte.

Für Herrn Rorgal wurde es richtig Arbeit. Dennoch, diese junge verkommene Schlampe zu vögeln war ihm wirklich ein Vergnügen. Nach etwa fünfzehn Minuten war er dann soweit und rotzte ihr das Loch voll. Lynn spürte seinen Samen tief in sich eindringen und kam bei diesem Gefühl zum Orgasmus. Endlich hatte man sie wieder besamt, endlich war ihr Loch wieder gestopft worden. Außer Atem war sie allerdings nicht, denn sie schien schier unersättlich. Sie drehte sich wieder um und kniete sich vor ihren Tutor. Schamlos fing sie an zu betteln: „Bitte mein Gebieter, ich flehe Sie an, Sie haben mir Ihre Pisse versprochen. Bitte pissen sie mir in mein dreckiges Hurenmaul. Ich flehe Sie an mein Herr, ich brauche es, ich liebe es, bitte lassen Sie mich Ihre Pisse saufen.“ Rorgal war schon echt überrascht von der Entwicklung die Lynn durchlaufen hatte und das in so kurzer Zeit. Es war noch nicht lange her als sie ihm Stein und Bein geschworen hatte, dass sie niemals zu einer Schlampe werden würde und nun kniete sie vor ihm und bettelte um seine Pisse. Es war einfach unglaublich! Immer wieder machte er diese Erfahrungen, aber er staunte auch immer wieder. Leid tat ihm nicht was aus diesen Mädchen wurde, im Gegenteil, es erregte ihn unheimlich live mitzuerleben wie aus diesen unschuldigen Dingern die abartigsten Nutten wurden und jede hielt sich für etwas Besonderes. Er lachte in sich hinein, hielt seinen Riemen vor Lynns Maul und fing an sie vollzupissen. Gierig schluckte sie so schnell sie konnte, doch natürlich konnte sie nicht verhindern das einiges daneben ging. Lüstern blickte sie ihren Tutor an und begann damit alles vom Parkettboden aufzulecken wie ein braves Hündchen. Wieder musste Herr Rorgal lachen. „So, jetzt ist es aber genug zu widerliche Sau! Zieh Dich an und verschwinde, ich hab Heute noch mit anderen Fotzen zu sprechen.“ Wortlos nahm Lynn ihre Kleidung und verließ das Zimmer. Ankleiden würde sie sich auch noch auf dem Flur können.

In der vergangenen Woche veranlassten Lynns Eltern auf anraten der Ärzteschaft des Krankenabteils im Internat, dass ihr ein experimentelles Implantat in den Kopf gepflanzt wurde. Diese sollte durch eine externe Fernsteuerung Lynns Geilheit steuern können, ohne das sie sich dagegen hätte wehren können. Lynns Eltern waren nicht schwer zu überreden, doch während der Operation ging etwas schief. Nach dem ersten Testlauf gab es einen Kurzschluss, welcher sowohl das externe Steuergerät wie auch den Chip selbst beschädigten. Dies sollte noch weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen ...

Lynn war völlig verzweifelt, sie war Opfer von medizinischen Versuchen geworden. Klar, man hatte sie auch sonst modifiziert, aber alle anderen Op's waren doch eher eine Routinesache. Dieser Chip war etwas, was noch nie erprobt wurde und jetzt? Ja, jetzt war er defekt. Was würde jetzt werden? Nur weil Dr.Specht ihr Beruhigungsmittel verabreicht hatte, verlor sie ihren Verstand noch nicht völlig. Auch Dr. Specht war ein wenig ratlos. Da die Steuereinheit, ebenso wie auch die Software zerstört wurden, war ihm noch nicht ganz klar was er jetzt machen sollte. Auf der anderen Seite gab er sich jedoch keineswegs die Schuld. Immerhin, es waren Lynns versaute Eltern die diese Op wollten. Als man ihnen von dieser experimentellen Apparatur erzählte, konnte es ihnen ja nicht schnell genug gehen. Die waren dermaßen geil darauf das Hirn ihrer verkommenen Tochter direkt ansteuern zu können. Naja und das hatten sie jetzt halt davon. Was kann denn er dafür wenn diese dämliche Nutte jetzt ihr kleines bisschen Restverstand verlieren würde. In diesem Moment beschloss er einfach erstmal abzuwarten was passieren würde. Aber wenn Lynn schonmal hier völlig sediert im Krankenflügel liegen würde, könnte er ja auch den Tattoo-Künstler kommen lassen. Immerhin hatte Rorgal ihm schon mitgeteilt was dieser an der Fotze verändern sollte. Außerdem, der geile Teil von Lynns Hirn hatte ja darum gebettelt weiter modifiziert zu werden. Sie wollte sich ja selbst so kennzeichnen lassen und damit immer weiter selbst erniedrigen. Das konnte sie haben!

Die Durchlaufgeschwindigkeit am Tropf wurde erhöht und Lynn schlummerte plötzlich ein. An diesem Tag sollte sie nicht mehr wach werden. Dafür war der Tättowierer hell wach als er ihren jungen versauten Körper sah. Er wurde schon öfter in das Internat bestellt um die ein oder andere Schlampe ein wenig zu verschönern, aber so einen Großauftrag hatte er bisher noch nicht bekommen. Er würde den ganze Tag zu tun haben. Auf der anderen Seite hatte er nun wenigstens mal eine Kundin die nicht rum jammert, da sie ja gar nichts mitbekam. Er freute sich auf seine Arbeit und es machte auch ihn geil diesen jugendlichen Körper weiter zu demütigen und dermaßen zu verzieren. Stundenlang hörte man das Surren der Nadel aus Lynns Krankenzimmer. Zwischendurch machte der Künstler eine Pause und dann ging es wieder weiter. Es war 21 Uhr als er endlich fertig war. Zum Abschluss ließ er es sich nicht nehmen, zusätzlich zu seiner Entlohnung noch etwas anderes einzufordern. Er öffnete seine Hose und fing damit an die schlafende Lynn zu ficken. Diese Wehrlosigkeit des Mädchens spornte ihn an und machte ihn geil. Nach einer Weile zog er seinen dicken Schwanz schmatzend aus ihrer Fotze und nach und nach lief seine Sahne aus ihrem Loch wieder heraus. Was für ein Anblick. Er machte ein paar Fotos für sein Studio. Lynn hatte in der Zwischenzeit äußerst absonderliche Träume. Immer hin- und hergerissen zwischen Traum und Alptraum. Einmal träumte sie wie herrlich ein Gangbang mit jeder Menge großer Schwänze wäre und wie sie von all denen als Wichsvorlage benutzt wurde. Sie wurde angespuckt, erhielt Ohrfeigen und erniedrigende Ausdrücke gesagt und ein anderes Mal erlebte sie genau den selben Traum und litt unter den Schmerzen der Penetrationen, heulte vor Schmerzen und schämte sich für das, was diese vielen Männer mit ihr anstellten. Sie träumte davon ein normales Leben zu führen, eine erfolgreiche Schülerin zu sein und sie träumte von dem Moment in dem sie ihr Abitur erhielt. Bestnoten. Dann die Aufnahme an der Universität und der Abschluss als Ärztin. Was hätte aus ihr werden können, was hätte sie für ein schönes Leben führen können. Einen netten Mann kennenlernen, Kinder bekommen, eine glückliche Familie. Kinder? Warum eigentlich wurde sie nie schwanger? Man hatte sie unzählige Male vollgespritzt. Ihre Mitschüler, irgendwelche Penner, Herr Rorgal, dieser Tättowierer ... alle hatten sie in ihrer ungeschützte Fotze gefickt und nichts passierte. Sie müsste danach mal fragen.

Irgendwann endeten diese merkwürdigen Gedanken und Lynn wurde langsam wieder wach. Zwei Tage hatte sie geschlafen und überall an ihrem Körper hatte sie Schmerzen. Was war passiert? Wo war sie überhaupt? Immer mehr kam sie in das Hier und Jetzt zurück. Sie sah sich um und stellte fest, dass sie wohl in einem Krankenhaus liegen musste. Was war geschehen, hatte sie einen Unfall? Vorsichtig befühlte sie ihren Körper. „Autsch“, überall diese Plastikfolien. Was war das? Sie konnte nicht viel darunter erkennen. Nur irgendwelche undefinierbaren Farben und Muster. Tattoos? „Wieso hab' ich Tattoos“, fragte sie sich selbst. Sie konnte es sich nicht erklären. Aber da war noch mehr. Ihre Muschi fühlte sich schleimig an. Was war das? Sie war doch gar nicht geil. Sie befühlte sich auch dort nochmals mit der Hand und führte diese vor ihre Augen. „Sperma!?“ Irgendwelche Schweine mussten sie hier im Krankenhaus vergewaltigt haben. „Vielleicht die Ärzte? Oder die Pfleger?“ Lynn hatte keine Ahnung. Jetzt stellte sie auch fest, dass etwas mit ihren Brüsten nicht stimmte. Warum waren die so groß? Und überall diese Piercings. Ihre Lippen fühlte sich auch so merkwürdig prall an. An was für einem Ort war sie hier und was hatte man aus ihrem Körper gemacht? Lynn war verzweifelt und begann zu weinen.

Nach ungefähr dreißig Minuten betrat Dr.Specht das Krankenzimmer. „Ah Du dreckige kleine Nutte bist ja wach. Warum weinst Du denn? Was nicht in Ordnung?“ „Wer sind Sie! Wo bin ich hier? Wieso sagen Sie Nutte zu mir? Ich heiße Lynn! Ich will sofort nach Hause! Was haben Sie aus mir gemacht? Was soll das alles?“ Wie ein Wasserfall prasselten Lynns Fragen auf Dr.Specht ein. „Was war mit der denn los“, fragte er sich. Das musste an diesem Chip liegen. Sie erinnert sich an nichts? Oder war es doch die Narkose die eine vorübergehende Amnesie hervorgerufen hatte? „Sag mal was ist mit Dir denn los Fotze? Erinnerst Du dich etwa nicht?“ „Ich mich erinnern? An was? Nennen Sie mich nicht Fotze“, warf Lynn wütend und verwirrt zurück. „Na Du bist hier im Krankenflügel des Internats. Du hattest einen Nervenzusammenbruch und da mussten wir Dich erstmal wieder stabilisieren.“ „Hä, was denn für ein Internat?“ „Deine Eltern haben Dich vor einigen Monaten hier abgegeben. Sie wollten das etwas 'Anständiges' aus Dir wird. Du hattest ja keine Lust mehr auf Schule. Erinnerst Du dich wirklich nicht?“ „Nein, ich erinnere mich nicht. Aber was für ein Internat soll denn das sein? Was haben Sie aus mir gemacht? Was haben Sie mit meinem Körper gemacht? Ich sehe total krass aus!“ „Gefällt es Dir denn nicht? Das wurde alles nur gemacht weil Du es selbst so haben wolltest.“ „Ich wollte das so haben? Sie erzählen mir doch Schwachsinn. Wieso hätte ich wie eine abartige Nutte aussehen wollen? Ich kann mich doch nirgendwo mehr blicken lassen. Alle werden mit dem Finger auf mich zeigen und mich nur als Fickobjekt sehen!“ „Da hast Du vollkommen recht. Aber genau das war es was Du dir gewünscht hattest. Du wolltest eine dreckige versaute Nutte sein. Wir haben Dir hier nur Deine Wünsche erfüllt.“ „Das glaube ich nicht! Sowas hätte ich niemals gewollt. Ich will sofort mit meinen Eltern sprechen.“ „Deine Eltern? Die sind doch auch nicht besser als Du! Hast Du schon vergessen wie Dein eigener Dad Dich als Nutte an deine ehemaligen Mitschüler verkauft hat?“ „Ey in was für einem Irrenhaus bin ich hier? Der würde niemals sowas tun, der liebt mich doch.“ „Lieben? Ja ich denke auch das er Dich liebt, aber nicht so wie Du denkst. Hier schau doch selbst.“ Mit diesen Worten schaltete Dr.Specht den Fernseher ein der sich, wie in anderen Krankenhäusern auch oberhalb des Bettes befand. Lynn traute ihren Augen nicht. Sie sah aber alles ganz genau. Das auf dem Fernseher was sie. Sie benahm sich wie eine dreckige Hure, bettelte um Schwänze und Sperma und sah zu, wie sie von fünf Jungs durchgevögelt wurde, wie ihr Dad das Geld für sie kassierte und sie sich noch dafür bedankte das sie verkauft wurde. Alles war wahr. Man log sie nicht an. Aber wie konnte das sein? Lynn fing wieder an zu weinen als einen Moment später ...

Ihre Fotze klatschnass wurde ... „Herr Dr. Specht, da sind sie ja. Ficken Sie mich jetzt bitte wieder? Ich brauche nötig ihren geilen harten Schwanz in meinem Fickloch, ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich hab' das Gefühl seit Tagen nicht gefickt worden zu sein. Los, zeigen Sie mir was ich für eine versaute Nutte bin. Ich brauche ihren Schwanz, bitte besorgen sie es mir, ziehen Sie mich durch.“ Dr.Specht zuckte einfach nur mit den Schultern, trat an Lynn heran und schob ihr ohne Rücksicht auf Verluste seinen harten Schwanz rein. Lynn stöhnte voller Lust und warf sich ihm entgegen. Sie bewegte ihr Becken wild auf und ab worauf ihre gepiercte Fotze laut klirrte. Sie rieb sich ihre Titten und bettelte darum das Dr. Specht sie doch härter Ficken sollte. In diesem Moment kam Herr Rorgal in das Krankenzimmer und staunte nicht schlecht. „Ah, wie ich sehe ist alles wieder in Ordnung?!“ „Oh Rorgal, wenn Sie wüssten“, stöhnte Dr.Specht ihm entgegen. „Ja fickt mich, fickt mich“, stöhnte auch Lynn, „los besorgt es mir richtig. Bitte mein Gebieter, Sie müssen mich auch ficken. In meiner Arschfotze ist noch Platz, bitte stecken Sie mir Ihren großen Schwanz tief rein. Reissen Sie mir den Arsch auf!“ Auch Rorgal zuckte jetzt mit den Schultern, zog sich die Hose aus und stieß seinen Riemen in Lynns kleines Arschloch. Voller Ekstase schrie Lynn ihre Geilheit heraus, sagte den Beteiligten was für eine verkommen Hure sie doch sei und wie gerne sie ihre Schwänze in sich spürt. Diese wilde Fickerrei ging einige Minuten. Specht und Rorgal waren ganz in ihrem Element als plötzlich: „Ahhhhhh!“ Ein spitzer Schrei durchbrach die Orgie. „Sie widerlichen Schweine! Was machen Sie mit mir? Hilfe! Hilfe! Die vergewaltigen mich hier! Hilfe, hört sofort auf damit! Aua! Nein, ich will das nicht, hört auf!“ Specht sah Rorgal an und sagte: „Sehen Sie, genau das ist das Problem. Die Kleine Fotze dreht total durch. Der Chip in ihrem Kopf ist defekt und jetzt spinnt die total. Dauernd wechselt ihr Hirn zwischen geil und nicht geil.“ „Chip? Was denn für ein Chip? Davon weiß ich ja gar nichts.“ „Nun ja, dass war mit ihren Eltern vereinbart worden. Die wollten das so haben. Wir haben denen aber gesagt das sich alles noch im experimentellen Zustand befindet. Naja und jetzt ist die Nutte ... kaputt.“ „So eine Scheiße! Da müssen wir doch was machen können?“ „Eben nicht, die Steuereinheit, ein Prototyp, wurde zerstört. Der sollte eigentlich dazu da sein den Chip anzusteuern und die Geilheit dieser Fotze stufenlos zu regeln.“ „Na klasse und was machen wir jetzt? Mit so einer Irren können wir doch nichts anfangen!“ „Ich bin mir da noch nicht ganz sicher. Eigentlich gibt es da nur die Möglichkeit den Chip zu zerstören. Ich weiß nur noch nicht genau wie. Aber niemand kann sagen, was dann geschieht. Entweder der Chip bleibt auf 'unendlich geil' eingestellt, oder er schaltet sich ganz ab. Dann hätten sie eine ziemlich prüde Fotze die wie eine Fetischnutte aussieht.“ „Das ist natürlich echt ein Problem. Ich schlage vor ich bespreche das mal mit ihren Eltern und dann sage ich Ihnen bescheid. Bis dahin lassen Sie Nicole kommen. Sie ist Lynn Mitbewohnerin. Ich will das sie Lynn die nächste Zeit nicht mehr aus den Augen lässt, bis wir uns auf eine Lösung geeinigt haben.“ „Alles klar Herr Rorgal, kein Problem.“

Nicole wurde genauestens von Rorgal und Specht informiert, jedenfalls mit den Informationen die sie brauchte und wich die nächsten Tage nicht von Lynns Seite. Es war unfassbar was sie in dieser Zeit mit ihrer Mitschülerin erlebte. In einem Moment leckte Lynn ihr die Fotze, baggerte sie pausenlos an und verhielt sich total ordinär und im nächsten Moment war sie angewidert, wütend, mit den Nerven am Ende und heulte nur rum. Ehrlich gesagt war dies ein unerträglicher Zustand. Aber besonders schlimm wurde es als Nicole Lynn die Plastikfolien von ihren Tattoos entfernte. Zum ersten Mal konnten Beide die Kunstwerke richtig betrachten. Nicoles Fotze wurde nass dabei und ja, sie war neidisch. Sie war ja selbst schon einige Jahre im Internat und eine total versaute Schlampe, aber solche Tattoos zu tragen, dass hätte selbst sie sich nicht getraut. Zuerst entfernte Nicole sämtliche Folien die sich auf Lynns Rückseite befanden. Sie staunte nicht schlecht als sie in großen schwarzen Buchstaben "Perverse Fickschlampe" auf ihrem Steiß las eingerahmt von einem schönen große Tribel als Arschgeweih, welches sich an der Außenseite ihres linken Beines fortsetzte. Als Nächstes zeigte sich ihr, dass man Lynn große Engelsflügel auf den Rücken tätowierte. "War das zynisch", dachte sie sich, "so eine versaute Drecksnutte als Engel darzustellen." Das letzte Tattoo auf Lynns Rückseite war das Wort "Blasengel", welches in ihrem Nacken und damit über den Flügeln angebracht war. Aber das war noch nicht alles. Auf ihren rechten Fingerknöcheln stand in einzelnen Buchstaben das Wort "Hure" tätowiert und auf denen der linken Hand stand "Fuck". Jetzt ging es aber Vorne auch noch weiter. Da wo andere Frauen sich ab und an zwei Pistolen rechts und links auf die Hüften machen lassen, hatte man Lynn zwei große Schwänze tätowiert welche gerade abspritzten. Sowas versautes hatte Nicole überhaupt noch nicht gesehen. Es machte sie aber auch wahnsinnig geil. Das Sperma dieser Schwänze traf sich in etwa da wo ihr Bauchnabel saß und darüber stand wieder in schwarz geschrieben "Spritz' mich voll". Es war einfach unfassbar geil. Lynn selbst fand das in diesem Moment gar nicht. Sie bekam wieder einen Heulkrampf. Sie brach auf dem Campus zusammen und war gar nicht mehr zu beruhigen. Dauernd schluchzte sie, wie grausam das doch war was man ihr da angetan hatte und das sie sich doch nirgendwo mehr sehen lassen könnte, was doch die Leute über sie denken würden. Bestimmt würde man sie dauernd beleidigen, anglotzen, anspucken oder einfach nur so angrabbeln. Es war nicht mehr möglich auf die Strasse zu gehen ohne das jemand merken würde, dass sie nichts weiter war als ein Stück Fleisch zum Ficken. Nein, durch diese Tattoos würde sie die Leute sogar auffordern sie zu ficken, sie würde sich jedem anbieten und bestimmt würde es viele geben, die dieses Angebot auch nutzen wollten. Einen Augenblick später jedoch hatte Lynn schonwieder ihre ganze Faust in ihrer löchrigen Fotze und fickte sich voller Inbrunst. Nicole hielt diesen Zustand einfach nicht mehr aus. Würde das noch lange so gehen wäre sie diejenige die den Verstand verlieren würden, einfach nur weil sie so genervt und wütend wurde durch das Verhalten dieser blöden Zicke. Sie hatte genug!

Links und rechts schlug sie der armen Lynn ins Gesicht. Sie wollte sie zur Vernunft bringen. Das bewirkte aber nichts. Jetzt steigerte Lynn sich hinein. Sie war einfach nicht mehr Herr ihrer Sinne und griff ihrer Mitbewohnerin in die Haare und schlug ihren Kopf auf das Pflaster des Campus. Ruhe. Endlich! Herr Rorgal der das Schauspiel aus seinem Fenster sehen konnte eilte hinunter und fragte Nicole: „Was zum Teufel machst Du da? Erklär' mir mal was der Scheiß hier soll!“ „Tut mir leid Herr Rorgal aber ich habe dieses Rumgezicke von der dummen Schlampe einfach nicht mehr ausgehalten. 'Ja ich bin so geil ... fick mich! Nein, ich halte es nicht mehr aus, was haben die aus mir gemacht ...' das erträgt doch niemand!“ „Ich verstehe Dich. Aber mach Dir keine Sorgen, ich habe mit Lynns Eltern gesprochen. Wir haben uns darauf geeinigt diesen Chip zu zerstören. Wenn Lynn dann nicht mehr eine notgeile Drecksnutte sein will und der Chip auf 'Aus' stehen sollte, hat sie eben Pech gehabt, denn sie wird trotzdem zur Nutte weiter erzogen. Was anderes kann man mit der nun mal nicht machen, guck sie dir doch an. Dann muss sie eben so lange leiden, bis sie sich dran gewöhnt hat. Naja und wenn der Chip auf 'An' stehenbleibt, hat sie Glück gehabt und dann ist ja alles in Ordnung.“ „Na Gott sei Dank Herr Rorgal, ich hätte es auch wirklich nicht mehr länger ausgehalten.“

Langsam kam Lynn wieder zu sich. Sie hatte eine Platzwunde an der Stirn und blutete leicht. Aber darauf ging sie gar nicht ein. Gleich steckte sie sich wieder ihre Faust in ihr Loch und fickte sich erneut. Als wäre gar nichts geschehen. Herr Rorgal war jetzt neugierig. „Komm Nicole mach mit, tu einfach was ich tue ...“ Er stand auf, packte sein Ding aus und pisste die auf dem Boden liegenden Lynn voll. Nicole tat es ihm gleich. „Jaa jaaa ihr seit so geil! Los pisst mich voll“, rief Lynn, die sich voller Lust in der Pisse wälzte. „Los besorgt es mir. Bitte Herr Rorgal ficken Sie mich in meinen Hurenarsch. Nicole komm her Du geiles Fickloch ich will Dir die Fotze auslecken!“ Gesagt getan. Nicole und Rorgal besorgten es der nun wieder notgeilen Lynn mitten auf dem Campus. Allerdings waren sie noch nicht wirklich entspannt, denn sie rechneten ständig damit, dass Lynn wieder 'umschaltete' und anfing zu heulen und rumzumeckern. Aber das geschah nicht. „Nicole, ich glaube Du hast sie 'repariert'. Der Schlag ihres Kopfes auf den Boden muss den Chip zerstört haben. Nicole Du bist ein Genie! Dafür ziehe ich Dir 50 Punkte von Deinem Strafkonto ab.“ Nicole strahlte bis über beide Ohren und bedankte sich bei ihrem Tutor dafür indem sie ihm einen herrlichen Blowjob verschaffte. Lynn war wieder die Alte. Wobei, dass stimmt nicht ganz. Sie schien noch hemmungsloser, noch versauter zu geworden zu sein und ihre perversen Tattoos unterstrichen dieses Verhalten zudem noch sehr schön. Nun konnte ihre Abrichtung weitergehen. Nun würde sie vollkommen aufgehen in ihrem Dasein und Herr Rorgal würde schon noch dafür sorgen, dass diese kleine Fotze eine absolut beispiellose Karriere als Dreckshure machen würde.

Ende Teil 1
91% (30/3)
 
Posted by Wet_Kitty_Cat
1 year ago    Views: 4,952
Comments (5)
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1 year ago
Vielen Dank! Freut mich sehr das es gefällt :)
1 year ago
Sehr sehr geil, minimaler Abzug wegen dem Tempus, aber inhaltlich ist die Story wahnsinnig gut!!!
1 year ago
sehr geil...
flyer62
retired
1 year ago
Fantastisch!!!
1 year ago
Scharfe Geschichte. Sehr schön geschrieben. Einige gute Ideen.