Virgilio_55's Blog
Du, ich und Dein Mann im Hotelzimmer (1)

Wir treffen uns dort am frühen Abend. Du und Dein Mann seid guter Laune, ich erwarte Euch schon, bin sicherheitshalber ein wenig früher eingetroffen und habe mir bereits ein Gin Tonic bestellt. Wir begrüßen uns herzlich, Deinen Mann begrüße ich mit Handschlag, Dich mit einer kurzen, flüchtigen Umarmung und zwei Küsschen.

Mmmh, ja, Du riechst ganz wunderbar... die kurze Berührung hat mich bereits elektrisiert, ich spüre, wie sich in mir alles ein wenig spannt, meine Sinne angenehm alarmiert sind.

Wir setzen uns, Ihr bestellt etwas zum trinken. Das gibt mir Gelegenheit, Euch beide etwas näher zu betrachten. Sehr sexy bist Du angezogen, elegant und sexy. Du hattest ja geschrieben, dass Du es liebst und sehr aufregend findest, in der Öffentlichkeit keinen Slip unter Deinem Rock zu tragen... allein schon der Gedanke daran, wie sich jetzt gerade Deine Muschi anfühlten muss, wenn Du so mit übereinandergeschlagenen Beinen vor mir sitzt, lässt es deutlich stärker pulsieren zwischen meinen Beinen.

Oh ja... ich spüre jetzt ganz deutlich, wie unten das Blut zirkuliert, meine Eier bewegen sich dabei immer ganz langsam ... – ich weiß nicht, ob Du das kennst...? Wenn ich erregt bin, und meine Hoden langsam anschwellen, verändert sich auch die Haut... Diese rosa Haut (ich bin schön rasiert...) bewegt sich dann ganz langsam und rhythmisch hin und her. Sie zieht sich zusammen und dehnt sich wieder aus ... Das spüre ich gerade, wenn ich Dir nun gegenübersitze...

Es ist vielleicht eine Stunde später, als Du Dich verabschiedest und hinauf in Euer Zimmer gehst. Wir hatten uns wunderbar unterhalten – immer wieder war es, als würden elektrische Funken zwischen uns springen, zwischen Dir und Deinem Mann und mir, wir hatten rasch das Gefühl, dass zwischen uns die Chemie stimmt, dass es lohnen wird, den nächsten Schritt zu wagen.

Dein Mann und ich leeren noch unsere Gläser, ich mache ihm ein ehrliches Kompliment für seine tolle Frau, die mich nur durch unser einfaches Gespräch so heiß gemacht hat, dass ich die glitschigen Tropfen ganz genau spüre, die sich nun an der Spitze meines Schwanzes gebildet haben.

Mein Herz klopft ein wenig, als Dein Mann das Hotelzimmer mit der Karte öffnet, und mich einlädt, einzutreten. Gebannt bleiben wir im Flur des Zimmers stehen.

Du sitzt abgewandt auf dem Sofa neben dem großen Bett, den Kopf zur Seite gewandt. Deine Die Spannung Deines Körpers verrät Deine Erregung. Du hast Deine Beine übereinandergeschlagen und eine Hand unter den Rock geschoben. Ich kann im Halbdunkel des Zimmers nicht genau erkennen, was sie dort tut, aber Dein Atem verrät Dich... Mir ist, als könnte ich jetzt den Duft Deiner Erregung riechen... das wundervolle Aroma Deiner Muschi...

Dein Mann hat sich an den Bettrand gesetzt und schaut Dir ruhig zu. Ich bleibe stehen, wo ich gerade bin. Eine Welle heißer Erregung geht durch meinen ganzen Körper. Es ist, als ob Du mich ohne Worte einlädst, es Dir gleich zu tun. Mein Schwanz ist ohnehin schon ganz erregt, steif und sperrig liegt er quer. Das Blut pocht vom Bauch nach unten. Wieder spüre ich zwei, drei Tropfen meines Erregungssaftes an der Spitze meiner Eichel. Meine Unterhose ist ganz nass an dieser Stelle.

Ich greife in die rechte Tasche meiner Jeans und massiere meinen Schwanz. Ich presse meine Schenkel gegeneinander. Ich habe das Gefühl, Du hörst, was ich mache, denn Du lässt nun Deine rechte Hand schneller unter Deinem Rock bewegen.

Ich öffne meine Jean, nehme meinen Schwanz heraus. Mit der linken Hand umfasse ich meine geschwollenen Eier, ich massiere sie... mmmh ... ich stöhne leise... Meine rechte Hand umfasst meinen Schwanz am Schaft, ganz unten, hält ihn fest, ganz fest umfangen. Vom ganz unten aus, vom Damm, spüre ich, wie sich die Wellen nach oben, bis zur kleinen Öffnung an der Eichel ausbreiten. Prall und dick ist er nun, mein Schwanz. Mit jeder Muskelanspannung spüre ich, wie sich diese Wärme der Erregung weiter ausbreitet. Ich atme hörbar ... kann es nicht mehr verbergen.

Du hast nun Deine Schenkel etwas geöffnet, sitzt noch immer abgewandt am Sofa. Hast Dich etwas zurückgelehnt. Ich sehe ganz deutlich, wie sich Deine Brustwarzen unter der Bluse abheben. Ich kann förmlich spüren, wie sie angeschwollen sind, wie sich der Hof rund um sie nun dunkler abzeichnet und sich die Poren wie Gänsehaut aufgerichtet haben.

Du stöhnst leise, als Deine linke Hand von hinten die Lippen Deiner Muschi öffnet. So nass bist Du! Es schmatzt ein wenig, als Du nun beginnst, dem Fluss Deiner Erregung zu folgen, während Deine andere Hand die empfindlichste Stelle Deines Kitzlers massiert. Deine Bluse ist verrutscht, Du hast den Kopf zur Seite geneigt. Dein BH schaut hervor, Dein schöner Hals schreit förmlich nach Berührung...

Ich gehe langsam auf Dich zu. Du hörst meine Schritte, drehst Dich langsam. Ich bleibe stehen. Du schaust mich an. Siehst meinen prallen Schwanz. Öffnest langsam die Beine, Dein Rock ist nach oben gerutscht. Jetzt sehe ich, Du trägst tatsächlich keinen Slip.

Wir sehen uns an, unser beider Atem geht schwerer. Deine Schamlippen sind ganz dunkel vor Erregung, leicht geöffnet sind sie, nass glänzen sie. Dein Kitzler steht keck hervor.

Ich knie vor Dir nieder. Meine Zunge sucht den Weg entlang Deiner Oberschenkel. Der Duft Deiner Erregung weist mir den Weg. Meine Finger dringen in Dich ein, zuerst einer, dann zwei, dann drei - während meine Zunge Deinen Kitzler sucht. Sie ist ganz geschwollen und fest, Deine Klitoris... ich umkreise sie zuerst langsam, dann rascher ... spüre, wie Deine Bewegungen mich anfeuern.

Aber ich habe andere Pläne. Mit einer kraftvollen Bewegung hebe ich Dich zur Seite. Du hast sofort verstanden, stützt Dich nun mit beiden Händen auf das Sofa, die Knie am Teppichboden. Deinen eleganten Rock klappe ich nach oben auf Deinen Rücken.

Du kniest nur verkehrt vor mir, Deine Knie leicht geöffnet ... wow... für einen Moment halte ich inne. Dein wunderschöner straffer Hintern erregt mich maßlos. Deine Rosette hebt sich sanft ab, Deine dunklen Schamlippen machen mich so geil aus dieser Perspektive! Mit beiden Händen ziehe ich Deine Pobacken ein wenig auseinander, Deine Muschi öffnet sich ... Du atmest hörbar ein ...

Ich umfasse meinen harten prallen Schwanz, ziehe die Vorhaut langsam zurück. Lege meinen Schwanz auf Deinen unteren Rücken, lasse ihn langsam nach unten gleiten. Spüre, wie Deine Rosette kurz zuckt, als meine Eichel darüber gleitet. Nein, diesmal habe ich andere Pläne ...

Du spürst meinen Schwanz nun tiefer gleiten, ich spüre, wie Du Dein Becken mir entgegenschiebst. Meine harte Eichel hat den Eingang nun gefunden, dringt vorsichtig in Dich ein. Beide stöhnen wir, als Du mich in Dir spürst, immer tiefer. Ich habe einen großen Schwanz, gebe Dir Zeit, mich aufzunehmen. Jetzt bin ich ganz in Dir. Ich halte Dich mit beiden Händen fest, presse Dich an mich, spüre Deine Muskeln, die meinen Schwanz umklammern ...

Dein Mann hat zugesehen die ganze Zeit, seinen schönen rasierten Schwanz in der Hand, unübersehbar erregt. Jetzt mischt er sich ein in unser schönes Spiel ...


Posted by Virgilio_55 3 years ago
Comments (3)
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2 years ago
Danke für Eure netten Worte! Hab derzeit wenig Zeit, aber wohl einige Überlegungen für neue Texte :)
2 years ago
eine sehr erregende Geschichte, die auch meinen Schwanz hart werden lies.
3 years ago
Sehr subtil und mitreißend geschrieben, schön geil diese Einführung!