Das Ende einer vergeudeten Jugend Teil 23

Mein Telefonabenteuer mit Sonja hatte mir eine Menge Druck genommen und allmählich kehrte auch wieder größere Klarheit in meinen Kopf zurück. Es war unsinnig gewesen, dass ich derart ungeduldig geworden war. Ich hatte nicht das Recht dazu! Weder das Recht, von Marion oder Sonja etwas einzufordern, noch überhaupt das Recht, bereits nach wenigen Tagen mangelnde Befriedigung zu beklagen. Es war ironisch, denn ich hatte mich zu Zeiten meiner Jungfräulichkeit sogar für besonders geduldig in Sachen Sex gehalten, weil ich mir eben nicht stumpf ne Freundin in der Stufe unter unseren suchte, wie das so viele meiner Freunde taten. Wie man sich doch manchmal irren kann. Aber von nun an wollte ich wieder mehr Geduld aufbringen. Wenn auch nicht ganz freiwillig, wohlgemerkt. Schließlich konnte ich auch einfach nicht so, wie ich wollte. Marion und ich hatten immer noch keinen Termin in absehbarer Zeit gefunden. Es missfiel mir sowieso, Termine machen zu müssen und mir Ausreden für meine Eltern zu überlegen. Erotik sollte spontan entstehen und nicht im Terminkalender geplant werden. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen und ich würde mich sicher nicht über Sex-Termine beschweren.

Das Positive war jedoch, dass man die Vorfreude genießen konnte. Ich saß jetzt manchmal in den langweiligsten aller Unterrichtsstunden mit einem breiten Grinsen da, denn ich dachte an mögliche Abenteuer am Nachmittag. So auch an diesem Donnerstag. Marion würde heute Nachmittag endlich wieder zu Hause sein und Zeit haben. Meinen Eltern präsentierte ich mich jetzt als sportinteressiert. Ich war die letzte Woche gleich dreimal Joggen gewesen und ich erzählte beiläufig am Mittagstisch etwas über den Wunsch, einem Vereinssport nachzugehen. Nur welchen genau, wüsste ich noch nicht. An diesem Donnerstagnachmittag würde ich mir daher das Volleyball-Training der Schulmannschaft angucken. Meine Eltern guckten sich dabei etwas verwundert an, sagten aber nichts. In einer schluffigen grauen Sporthose mit entsprechender Jacke stand ich im Hausflur und dehnte meine Muskeln. „Ich werde den Gang zur Trainingshalle für einen Powerwalk nutzen, Mama.“ Meine Mutter war völlig irritiert. Ich grinste, als sie nicht hinsah. Wenn man schon eine Lüge erzählt, dann doch wenigstens eine, die einen selber amüsiert. In der Tat powerwalkte ich einmal um den Block, da einige Nachbarn gerade die Straße entlanggingen. Direkt bei Marion rein zu huschen, war nicht unbemerkt möglich. Die halbe Strecke walkte ich, was mir aber so bescheuert und nicht altersgerecht erschien, dass ich zum Joggen überging. Mich überkam der Gedanke über die Gartenzäune zu springen, als wären sie Hürden, und mich so Marions Haus von hinten zu nähern. Meine albernen Phantasien belustigten mich und lenkten mich so von meiner Ungeduld ab. Marions Tür stand wie üblich einen Spalt breit offen. Ich huschte herein und war tatsächlich etwas am schwitzen, trotz all der Kälte draußen.

Mit heftiger Atmung durchsuchte ich Flur und Küche. Es würde noch etwas dauern, bis man mich als fit bezeichnen könnte. Marion saß auf ihrem Sofa und hatte die Beine angewinkelt. Sie trug eine weiße Jeans, ein dunkelblaues, eng anliegendes Oberteil und war barfuß. Vergnügt winkte sie mir zu, verließ aber nicht das Sofa. Ich näherte mich und wurde etwas unsicher. Mit kontrollierendem Blick musterte ich meine Kleidung. Ich sah ganz schön albern aus, ganz in grau, aber das war nicht der Punkt. Konnte ich mich leicht schwitzend auf Marions Couch setzen? Dann lachte ich, schließlich hatte ich dieser Couch mehrfach deutlich mehr Schweiß zugemutet. Ich setzte mich neben Marion, die ihren Kopf vorstreckte. Es war ein kurzer, flüchtiger Kuss. Er wurde der Tatsache nicht gerecht, dass wir uns 1 1/2 Wochen nicht gesehen hatten. Marion brachte ihren Kopf schnellstmöglich wieder in eine gerade Position, dann verzog sie etwas leidvoll das Gesicht. „Alles in Ordnung?“, fragte ich. Marion schüttelte den Kopf und zog ihre Oberlippe nah an die Nase. Es kräuselten sich so einige Falten um diese perfekten rosa-roten Lippen. Meine rechte Hand legte sich auf ihren linken Oberschenkel und streichelte ein wenig. Ich war ein wenig verblüfft, wie wagemutig ich mittlerweile vorging. Bevor ich sie kannte, war jede Berührung mit einem weiblichen Wesen eine große Sache für mich gewesen. Jetzt gab es eine gewisse Selbstverständlichkeit in diesen Dingen. „Ich weiß nicht, ob heut was geht, Tom.“ Sie erquälte sich ein Lächeln. Meine Augenbrauen übten sich in Schlangenlinien, während meine streichelnde Hand signalisieren wollte, dass das schon okay wäre. Dabei hatte mein Unterleib einige Bedenken. „Oookaaay?“ Ich dehnte es zur Frage. „Mein Rücken, Tom … und mein Nacken.“ Mit leidendem Blick guckte sie mich an. Mein Kopf nickte, obwohl ich Einwände hatte, dass etwas derart Banales mein Vergnügen zu Nichte machen würde. Sie schaute mich lange und eindringlich an. Sie verstand meine Enttäuschung: „... und überhaupt!“, schloss sie. „Schon gut.“ Die Enttäuschung bekam ich nicht aus meinem Tonfall heraus.

Ich schob meinen Kopf nach vorne und drückte meine Lippen auf die weiche Haut ihrer Wange. Sie lächelte und drehte ihren Kopf. Womit sie sich selber Schmerzen zu bereiten schien. Dann küssten wir uns. Zumindest ihre Zunge war beweglich wie immer. So abgebrüht war ich dann doch noch nicht. Zungenküsse schossen immer noch sofort Erregung in untere Körperregionen. Meine Hand schob sich an ihrem Oberschenkel hoch. Traurig verfolgte Marion die Bewegung. Meine Finger pressten gegen das kalte Metall des Reißverschlusses. Enttäuscht schüttelte Marion den Kopf, bevor sie ihn auf die Lehne fallen ließ und mich qualvoll anguckte. Noch einmal nickte ich, dann zog ich meine Hand weg. „Wie lässts sich an bei der Zeitung?“ Kein Spaß, sondern quälender Smalltalk. Aber was sollte ich machen? Und ich war nicht nur an Marions Körper interessiert. Es war stets mehr als das gewesen. Nur war ich eben nicht ausschließlich, ja vielleicht nich mal primär an Konversation mit ihr interessiert. Wenn man ein männlicher Teenager ist, gibt’s eh kaum weibliche Wesen, an denen man kein sexuelles Interesse hat. Es geht nur darum, ob man ein primär oder sekundär sexuelles Interesse hat. „Ich hasse diesen Job.“ Augenblicklich schämte ich mich meiner Geilheit und fühlte mit Marion. Meine Mundwinkel sackten herab, so wie ihre auch. „Das war mal ne aufregende Sache, aber jetzt will ich nicht mehr. Ich will einfach nicht mehr das schreiben, was andere mir auftragen, sondern das, worüber ich selber schreiben will.“ Wieder gab ich ihr einen Kuss auf die Wange, aber diesmal um Mitgefühl zu zeigen. Sie lächelte, denn sie verstand das. „Und dieses Hecheln von Event zu Event und von Abgabetermin zu Abgabetermin … dabei hab ich ja nicht mal ne Festanstellung.“ Marion schüttelte den Kopf. „Und die Tage, an denen ich an meinem Buch arbeiten könnte, mache ich lieber Dummheiten.“ Zärtlich streichelte sie mir die Wange. Ich wurde rot im Gesicht. „Aber das bereue ich nicht.“ Ihr Lächeln gab ihre Aufrichtigkeit preis. Dennoch blieb ich etwas traurig.

„Bist du böse mit mir?“ Sie meinte wohl, dass ihr Körper im Moment nicht her gab, wonach es mir gelüstete. „Nein.“ Ich lächelte, während ich den Kopf schüttelte. „Niemals.“, setzte ich hinzu. Ich erinnerte mich an mein Vorhaben, geduldiger zu werden, und grinste breit: „Dir könnte ich niemals böse sein.“ - „Das haben andere auch schon mal zu mir gesagt.“ Marions Blick ging in die Ferne, ihr Gesichtsausdruck blieb traurig. „Haben es andere auch schon mal gemeint?“, fragte ich, bevor ich sie küsste. „Tom ...“ Marion wurde ganz ernst: „Vergiss nicht: ich bin deine Liebhaberin, nicht deine Freundin.“ Ich lächelte, ja, grinste fast: „Und deswegen kann ich den Satz nicht ernst meinen?“ Sie lächelte und wuschelte mir durch die Haare: „Du wirst mal reihenweise Herzen brechen.“ Ich hoffte inständig, dass sich das nicht als wahr herausstellen würde. Beim erneuten Küssen kam ich ihr mit dem Oberkörper ganz nahe, legte mich ein wenig auf sie. Sie verzog wieder etwas das Gesicht wegen ihrer Schmerzen, doch leichte Ungeduld trieb mich zu dem Satz: „Ich wär ganz zärtlich.“ Schallendes Lachen. „Ich weiß, Kleiner, ich weiß.“ Das Marion Sonjas übliche Anrede gebrauchte, missfiel mir. Aber sie schien das ganz bewusst getan zu haben, denn es wies mich in meinem Platz. Zusammen mit Marions Händen, die mich wieder etwas von ihr weg schoben. „Nicht heute. Tut mir leid.“ Wieder schämte ich mich etwas ob meines Verhaltens. Mit einem Kompliment versuchte ich mich zu entschuldigen: „Die schönste aller Frauen muss sich für nichts entschuldigen – niemals!“ Nur die Ernsthaftigkeit, mit der ich es vortrug, konnte diesen peinlich-naiven Satz retten. Marion schwankte zwischen Grinsen und Lächeln, zwischen Amüsement und geschmeichelt-sein. Ich stand vom Sofa auf und ging drum herum. Meine Hände griffen feste an Marions Schultern. Beim Massieren darf man nicht allzu zimperlich sein, denn sonst löst man die Verspannungen nicht. Nach ein paar Sekunden schloss sie die Augen. Sie gab zwar ein paar Geräusche von sich, die auf Schmerzen deuteten, aber ihr Gesichtsausdruck verriet, dass es ihr gut tat. Dass ich diese Fertigkeit bei Massagen an meiner Mutter errungen hatte, zauberte ein Grinsen auf mein Gesicht.

Meine Daumen schoben sich zwischen die Schulterblätter und kreisten mit viel Druck. Ein Schmerzenslaut ließ mich inne halten. Mein Selbstbewusstsein in Hinsicht auf meine Massage-Künste schwand dahin. Marion brachte es zurück: „Nein, nicht aufhören! Es tut gut!“ Wieder begann ich, doch jetzt mit etwas weniger Druck. „Ruhig fester.“, sagte Marion. Leichte Laute des Unwohlseins hin und wieder, aber insgesamt schien sie zu genießen. „Du machst das gut.“, ließ sie mich wissen. Sie brachte etwas Abstand zwischen ihren Rücken und die Sofa-lehne. Meine Hände fuhren jetzt tiefer und ich massierte über den Stoff. Marion reckte sich dabei und schüttelte ihre Schultern. Das Wehen ihrer Mähne vor mir, machte mich glücklich. Dann schoben sich meine Daumen über die Stelle, an der ihr BH sich unter dem Oberteil abzeichnete. Der Druck meiner Daumen blieb so lange angenehm für Marion, bis ich über die Haken des Verschlusses strich. Marion johlte auf und nicht vor Glück. „Oh, Entschuldigung.“ - „Schon gut, schon gut ...“, fing sich Marion wieder. „Könntest du mir den BH ausziehen?“ Ein Kloß schob sich durch meinen Hals. Den BH einer Frau zu öffnen, sollte ein magischer Moment prickelnder Erotik sein, doch jetzt galt es nur dem Pragmatismus. Meine Mundwinkel hingen durch, als ich das blaue Oberteil nach oben schob. Genau so weit, um den schwarzen Riemen vor mir zu sehen. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen BH öffnete, und es war – zwar nicht völlig, aber – weitestgehend unerotisch. Und es war deutlich einfacher, als ich es erwartet hatte. Warum machen da alle immer so eine große Sache draus? An einer Seite fest halten, an der anderen Seite schieben. Plopp! Eigentlich keine große Sache. Natürlich wäre es von vorne schwieriger, entschied ich. Ihr Büstenhalter landete auf dem Wohnzimmertisch und ich strich ihr Oberteil wieder glatt. Dann begannen meine Hände wieder damit, Druck aufzubauen. Minutenlang strich ich über die verschiedenen Zonen ihres Rückens. Mal mit der flachen Hand, mal mit den Daumen, meist in Kombination. Immer wohliger und weniger schmerzerfüllt wurden ihre Laute.

„Wow! Du machst das toll! Ist ewig her, dass mich jemand massiert hat ...“ Nach einer dramatischen Pause: „ … naja, dass mich ein Mann massiert hat.“ Mann hatte sie gesagt und sie hatte es betont. Gut, dass sie mein selbstgefälliges Grinsen nicht sehen konnte. Ich ließ ab und ging wieder um die Couch herum: „Besser?“, fragte ich. Marion lächelte mich an. „Zumindest im Rücken, ja.“ Sie rieb sich die Oberschenkel, dann die Schulterblätter von vorne. „Was hast du denn gemacht?“ - „Verbring du mal zehn Stunden auf Stöckelschuhen, während du D-Promis hinterher jagst, um sie zu befragen, was sie von der Kinderkrebshilfe halten … Überraschung, Überraschung, die meisten halten das für ne gute Sache.“ Ich musste lachen. Sarkasmus stand ihr. Diesmal legte ich beide Hände auf ihren linken Oberschenkel und versuchte Massage-Bewegungen. Da ich direkt neben ihr saß, war das aber nicht sonderlich von Erfolg gekrönt. Sie schüttelte den Kopf. „Lieb gemeint, aber lass mal.“ - „Vielleicht, wenn du dich hinlegst.“, bot ich an. Ich war gewillt, ihr zu helfen. „Na, ist doof mit der Lehne. Man bräuchte ...“ Marion grinste plötzlich breit. Ein Geistesblitz hatte sie durchfahren. Aber dann wurde sie wieder ernst. Ihre Unterlippe schob sich vor und sie machte einen Schmollmund. Diese faszinierenden grünen Augen wurden rund und lieb. Die Wimpern klimperten und sie begann in lieblichen Tonfall. „Wenn jemand in die Garage gehen würde und sich hinter das Auto quetschen würde … könnte er dort eine Sonnenliege finden. Und wenn er sie dann noch abstauben würde ...“ Ihre Augen suchten nach Hilfe. Nach meiner Hilfe. Ich räusperte mich und ließ sie für ein paar Momente im Unklaren. „Na, gut.“ Ich tat ein wenig so, als wär das jetzt ne große Sache, für die sie mir besonders dankbar sein müsste. Ich weiß nicht genau, warum ich das tat.

Langsam und träge erhob ich mich. Es war gespielt. Sie sollte mir besonders dankbar sein. Verstohlen schaute ich zum Fenster heraus. Zwischen unserm Garten und Marions Garten stand ein hoher Betonzaun, den man nur vom Balkon aus überblicken konnte. Aber es war bitterkalt und im Winter benutzte niemand von uns den Balkon. Dennoch wollte ich auch nicht, dass Nachbarn mich sahen. Erst als ich mir sicher war, huschte ich über Marions Terrasse zur Garagentür. In der Tat war es etwas kompliziert, die Liege hinter dem Auto hervor zu holen. Zumindest, wenn man das Auto vor Kratzern bewahren wollte. Es war etwas seltsam, die Liege nach drinnen zu bringen. Schließlich handelte es sich um eine Liege für draußen. Ich wusste durch die Umzugshilfe, wo Marion ihr Putzzeug aufbewahrte, und holte einen Lappen aus der Küche. Sie schaute mich liebevoll an, während ich die Liege säuberte. Gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass ihr Blick vor allem meinem Hinterteil galt und liebevoll vielleicht doch nicht das richtige Wort war. Als ich mein Bestes getan hatte, stellte ich die Liege in der Mitte des Wohnzimmers auf. Es war kein billiger Gartenstuhl. Die Liege war aus stabilem Plastik und hatte bestimmt einiges gekostet. Ein breites Polster ließ die Liege verführerisch bequem wirken. Marion stand vom Sofa auf. Sie war darauf bedacht, ihren Rücken möglichst gerade zu halten, während sie ging. Aber sie wirkte nicht mehr so verkrampft, wie noch vor meiner Massage. Ihre Brüste zeichneten sich so herrlich unter dem dunkelblauen Oberteil ab. Auch mit über 40, sie hatte einen BH nicht dringend nötig. Zärtlich glitt ihre Hand über meine Schulter, als sie an mir vorbei ging. Ich seufzte kurz sehnsüchtig auf, während sie sich auf den Bauch legte. Diese Jeans brachte ihren Prachthintern besonders gut zur Geltung. Kleine, funkelnde Schmucksteine zogen die Aufmerksamkeit des Betrachters an die genau richtigen Stellen. Die Sonnenliege war leider zu niedrig, so dass ich mich hin knien musste. Ich konnte mir nicht verkneifen, Marion zuerst einmal ein wenig zu streicheln. Meine äußere Handfläche ließ ich über Po und Rücken wandern und wieder seufzte ich. So nah und doch so fern, dachte ich.

Wieder begann ich bei den Schultern und legte meine Daumen zwischen die Schulterblätter. Doch diesmal ließ ich meine Handflächen in alle Richtungen wandern: Nacken, Rücken, Arme. Den Kraftaufwand variierte ich, doch wurde ich nie zu sacht. Nur wenn man etwas spürt, kann so eine Massage wirken. Marion blieb lange ganz ruhig, dann erwischte ich eine empfindliche Stelle an der Schulter. Sie johlte kurz auf, meinte dann aber: „Genau da. Kräftig, bitte.“ Ich mühte mich, dieser Anweisung zu folgen. Nach einer halben Minuten intensiver Bearbeitung dieser Stelle, stöhnte sie ein lang gezogenes: „Jaaaaaaa. Richtig so.“ Ich ging das ganze sehr konzentriert an, wollte heilen. Doch die kleinen Laute, die sie immer wieder von sich gab, zogen meine Gedanken in bestimmte Richtungen. Es galt nicht unbedingt dem Anliegen, die Massage wirksamer zu machen, als meine Hände unter ihr Oberteil glitten. Sie schien das jedoch anzunehmen: „Gute Idee.“Marion beugte ihren Oberkörper, stützte sich auf einem Arm ab. Das schien ihr Schmerzen zu bereiten. Ich schob ihr Oberteil über den Kopf, dann über den linken Arm. Sie wechselte den Arm, mit dem sie sich abstützte, und ich entledigte sie ihres Oberteils komplett. Nachdem Marion sich wieder hingelegt hatte, begann ich meine Hände wieder über Rücken, Arme und Nacken wandern zu lassen. Ein breites Grinsen zeichnete sich auf meinem Gesicht ab, während sich unter meinen Händen die blasse Haut hin und her bewegte. Sämtliche Muskelpartien schienen verkrampft. Selbst die Oberarme wirkten unentspannt. Ich wagte das Experiment, ihr den Rücken mit hohler Hand zu klopfen. Es schien ihr zu gefallen. „Tom, wärst du so nett und holst ein paar Handtücher und etwas Baby-Öl aus dem Badezimmer. Wo die Handtücher sind, weißt du. Das Baby-Öl steht im Schrank unterm Waschbecken.“ Es war kaum möglich, aber mein Grinsen wurde noch breiter. Ich eilte, nahm auf der Treppe immer zwei Stufen auf einmal.

Marion fummelte an der Heizung rum, als ich wieder kam. Ich legte die Handtücher auf der Liege aus, während sie sich mir zu wandte. Wohlig lächelte sie mich an und ich war der Faszination ihrer nackten Brüste ausgeliefert. Der Knopf der Hose wurde geöffnet, dann der Reißverschluss. Ihre Daumen schoben sich zwischen Hosenbund und nackte Haut. Die Hose glitt an der makellosen Haut ihrer Beine herab. So viele Male hatte ich sie bereits nackt gesehen, aber ich bekam immer noch große Augen. Genau das genoss sie, während sie mir kurz ganz nah kam, bevor sie sich auf die Liege legte. Am Ende ihrer Pobacken war ihre Spalte zu erkennen. Ich hatte viel zu viele Handtücher mit gebracht und eins der unbenutzten legte ich jetzt über ihren Po. Ihr Schambereich sollte mich nicht ablenken. „Der perfekte Gentleman.“, kommentierte sie. Seufzen meinerseits. Sparsam ging ich mit dem Öl um. Nur ein paar Tropfen träufelte ich auf ihren Rücken und die Schultern. Dann begann ich, es mit der flachen Hand zu verteilen. Marions Haut schimmerte jetzt silbern und zu meiner Überraschung genoss ich auch den Geruch des Öls. Gezielt ließ ich jetzt meine Hände ihre Flanken rauf und runter wandern. Hier gab es nicht wirklich Verspannung zu bekämpfen, aber wenn ich mich schon in ihren Dienst stellte, dann durfte ich doch wohl selber ein wenig genießen. Elektrisches Knistern durchzog meinen Körper von den Fingern her, als ich ihre Brüste seitlich streifte. Dann mahnte ich mich zu mehr Konzentration und begann wieder eine gezielte Handflächen-Massage. Meine Hände wirkten dabei direkt nebeneinander. Mal ließ ich sie kreisen, mal Linien abfahren. Marion hatte den Kopf seitlich gelegt und die Augen geschlossen. Ihre Mundwinkel deuteten ein Lächeln an. Mehr und mehr gewann ich den Eindruck, dass sich die Rückenpartie entspannte. Folglich ließ ich meine Hände zunehmend an andere Stellen wandern. Vornehmlich in Richtung Süden. Die kleinen Grübchen nördlich von Marions Gesäß hatten mich schon immer fasziniert. Meine Zeigefinger und Daumen zeichneten Kreise um sie herum, während meine Handwurzeln schon das Handtuch streiften, das auf Marions Po lag. Ich veränderte die Position, auf der ich kniete. Frech schob ich meine Finger unter das Handtuch und lüpfte es. Mein Kopf schob sich vor und ich pustete auf Marions Haut – ganz sanft. „Hmm ...“, seufzte sie. Sie schien sich nicht daran zu stören, dass ich dem ganzen auch eine erotische Komponente abgewann.

Das Handtuch ging zu Boden und meine Hände bearbeiteten ihre Oberschenkel. Ein rascher Griff zum Fläschchen. Der nackte Hintern versetzte mich in Aufregung und es landete etwas zu viel Öl auf Beinen und Po. Ich mühte mich, es schnell zu verteilen, aber es rann an ihren Schenkeln herab und machte Flecken auf die weißen Handtücher. Doch Marion schien das Gefühl des laufenden Öls zu genießen. Die Geräusche, die sie von sich gab, erinnerten mich an ihre Stöhner beim Sex. Meine Hände glitten die Oberschenkel herab, über die Kniekehlen bis zu den Waden. An den Oberschenkeln brachte ich Druck auf, denn sie wirkten verspannt. Waden und Kniekehlen streichelte ich mehr, als dass ich massierte. Marion begann jetzt frech zu grinsen. Es schien sie zu kitzeln, wenn meine Finger ihre Kniekehlen abfuhren. Ich genoss diese Art von Kontrolle über sie. Wann immer meine Hände in der Nähe ihres Pos und somit auch ihrer Muschi wirkten, ertönten subtile Laute des Verlangens. Bei den Kniekehlen und den Waden waren es vergnügliche Laute, Kichern und Lachern nicht unähnlich. Mir oblag es, wann sie welchen Zustand erlebte. Ihre Arme baumelten jetzt an den Seiten der Liege herab. Ab und an kamen meine Zeigefinger der dunklen Spalte zwischen ihren Pobäckchen nahe. Immer wenn das geschah schlugen ihre Arme kurz unkontrolliert nach vorne, so als wollte sie etwas greifen. Mir wurde ganz warm. Zum einen wurde ich von Minute zu Minute erregter, zum anderen hatte Marion wohl die Heizung aufgedreht. Ich zog meine Sportjacke und die Schuhe aus. Die kurze Unterbrechung der Massage missfiel Marion, wenn es auch vergnügte Laute waren, die ihre Ungeduld kund gaben.

Ich kniete mich jetzt ans untere Ende der Liege. Spaßeshalber widmete ich mich zunächst längere Zeit Marions Waden. Bei mir war der Eindruck entstanden, sie hätte viel lieber eine Spezialbehandlung der nördlichsten Bereiche ihrer Oberschenkel bzw. der südlichsten Bereiche ihres Pos gehabt. Ich trieb ihre Ungeduld voran. Solange, bis sie sich aktiv wehrte: „Mein Hintern ist so verspannt.“, klagte sie. Mit einem Lachen lobte ich meinen Erfolg. Sie verstand das sehr wohl. Entschied sich aber mit zu lachen, anstatt zu protestieren. Langsam robbte ich wieder in Richtung Mitte der Liege. Meine Handflächen lagen flach auf ihren Pobacken. Es fühlte sich so schön an, dass ich zunächst meine Hände nicht bewegte. Diese schimmernde Haut, die perfekten Rundungen, dieser süße kleine Leberfleck auf der linken Backe. In meinem Kopf buchstabierte ich Perfektion. Dann begann ich zu kneten. Meine Daumen fuhren zunächst über der dunklen Spalte hin und her, dann erkundeten sie die Innenseite der Schlucht. Vorsichtig zog ich ihre Bäckchen auseinander. Es kostete Mühe sich auf die Pobacken zu konzentrieren, denn bei meinen Bewegungen öffneten sich die Schamlippen und ich bemerkte etwas irritiert, dass mich auch die nördlichere Öffnung erregte. Lange Bahnen zog ich jetzt, in der Mitte des Rückens beginnend, sich über den Po bis zu den Kniekehlen erstreckend. „Aaah.“ Schwer zu sagen, ob sich Marions Laute auf das Entspannen ihrer Muskeln bezogen oder auf das Anspannen ihrer Mitte. Ich streckte meine Finger und ließ meine Handkanten in schnellem Tempo auf sie nieder sausen. Rücken, Po, Beine. Ich bemühte mich, möglichst viel einzubeziehen. Ihre Laute wurden so etwas fahrig und abgehackt, aber es schien ihr zu gefallen. Wieder robbte ich ein Stückchen nach oben. Wenn ich noch länger in den südlichen Regionen tätig wäre, würde ich etwas Dummes tun. Noch einmal fuhren meine Handflächen über Schultern und Arme. Ein langer, entspannter Laut entfuhr Marion. Fast wie bei einer Meditation.

„Du machst das hervorragend.“, lobte sie mich. „Aber jetzt musst du mal kurz aufhören.“ Meine Hände ließen ab und Enttäuschung machte sich auf meinem Gesicht breit. Wenn auch nicht für lange. Marion drehte sich um. Ihre schwarzen Haare schlugen ihr bei der raschen Bewegung ins Gesicht. Darunter kamen diese verführerischen Lippen zum Vorschein: sie formten ein Lächeln. Mein Blick wanderte an ihr herab. Ihre Brüste legten sich auf ihren Oberkörper und wippten etwas zur Seite, die Beine hatte sie eng aneinander gelegt und in der Mitte entsprang dieser kleine, feine Strich schwarzer Haare. Ihre Schönheit verschlug mir mal wieder den Atem und ich hielt Maulaffen feil. Marion grinste. Sie war stolz darauf, dass sie bei mir eine derarte Reaktion auslöste. Und dabei hatte ich sie bereits viele Male nackt gesehen. Es drängte sich allerdings wieder diese verzwickte Sache mit der Geduld in mein Bewusstsein. Oder vielmehr die Sache mit der Ungeduld. Ich muss leider zugeben, dass der Wunsch, ihr wegen ihrer Verspannung zu helfen, einem ganz anderen – weitaus egoistischerem – Grund wich. Zusammenreißen! Zusammenreißen! Zusammenreißen! Meine Hand zitterte fast ein wenig, als ich nach der Flasche mit dem Öl griff. Diesmal träufelte ich absolut beabsichtigt zu viel davon auf ihren Oberkörper. Öl rann über ihre Brüste zu den Seiten weg. Ich schluckte, sie grinste. Ihr Blick galt nur meinen Augen, die beobachteten, wie sich das Öl von selbst auf ihr verteilte. „Ich glaub, mich hat noch nie jemand so angeguckt.“, sagte sie - mehr zu sich selbst. Mein Unterbewusstsein ließ mich aufstehen. Ich wollte einmal ihren gesamten Körper mit einem Blick sehen können. Dass ich damit ihren Blick auf meine angespannte Hose lenkte, war unbeabsichtigt. Um meinem Aufstehen einen Sinn zu geben, schritt ich um sie herum, hob ihren Kopf an und ordnete ihre Haare. Sie war etwas irritiert, lächelte aber. Dann beugte ich mich leicht herunter und fuhr mit ausgestreckten Armen ihre Brüste entlang. Es war so viel Öl verlaufen, dass es Geräusche machte. Zu gerne wäre ich von hier oben ihren ganzen Körper entlang gefahren, aber das ging nicht. Meine Arme waren lang genug, um bis zur Bauchregion zu gelangen. Vielleicht sogar etwas weiter, aber dann würde meine Erektion gegen Marions Hinterkopf drücken und das wollte ich nicht. Stattdessen verteilte ich jetzt auch Öl auf ihren Oberarmen und begann zu massieren.

Langsamer und weniger fest strichen meine Hände über Marions Arme. Meinen rechten Arm legte ich über ihren Körper, um beide Arme gleichzeitig zu bearbeiten. Der Ansatz ihrer Brüste streifte unter mir hinweg und richtete jedes einzelne Härchen auf meinem Unterarm auf. Sie behielt die Augen geschlossen und zeigte beim Lächeln jetzt Zähne. Immer fester pochte es in meiner Hose. Vorsichtig schob ich meine Hände nacheinander zwischen ihren Brüsten herunter. Dann streichelte ich den Bauch. Hier war keine Massage von Nöten, aber die Berührungen gefielen uns beiden. Meine äußeren Handflächen legten sich aufeinander, während ich zwischen ihre Brüste fuhr, diesmal aufwärts. Eine Hand bog nach links, die andere nach rechts ab. Dann schoben sie Marions Brüste von außen zusammen. Ich vollführte die Massagebewegungen auf ihren Rundungen, nur Nippel und Warzenhof blieben vorerst unberührt. Genüsslich öffneten sich ihre Augen, funkelten und beobachteten. Ihre Zunge machte jetzt leichte Vorstöße und schob sich zwischen die Zähne. Welche dieser Bewegungen kontrollierte sie und welche machte sie völlig unwillkürlich? Ich wusste es nicht. Aber spätestens als sie ihre Arme über den eigenen Kopf legte, war ich mir sicher, dass sie zumindest teilweise ganz bewusst verführen wollte. Sie sah zum anbeißen aus. Im Gesicht stand jetzt eine Entspannung, von der vor der Massage nicht zu träumen gewesen wäre, und ihr Körper glänzte ölig. Kleine Fettflecken entstanden auf meinem weißen T-Shirt, als ich mich über sie legte, um sie zu küssen. Unsere Zungen berührten sich, bevor es unsere Lippen taten. Wohlige Seufzer ebneten sich den Weg Marions Hals hoch und hallten in meinem Mund wieder. Ihre Armen umschlungen mich und befeuchteten meinen Nacken. Sie brachte meinen Kopf neben den ihren. Unsere Münder lösten sich von einander und sie flüsterte, hauchte die Worte: „Bitte, massier weiter.“ Das wollte ich nicht hören. Ich hätte gerne ganz andere Wörter ins Ohr geflüstert bekommen. Meine Latte schmerzte schließlich schon beinahe vor Erregung. Aber es spielte keine Rolle. Ich war ihr derart verfallen. Die Worte formten sich im Mund – ganz von alleine: „Liebend gern.“

Ihre Arme gaben mich frei und ich schob meinen Kopf und Oberkörper zurück. Ganz kurz hielt ich inne und schmeckte den Geschmack des Babyöls auf ihrer Haut. Drei Küsse platzierte ich zwischen Hals und Brustansatz. Ihre Lächeln wurde breiter und breiter. Der Stoff meiner Hose gespannter und gespannter. Geduld kleiner und kleiner. Arme … kräftig mit der Handfläche. Hals … zärtlich mit den Fingern. Brüste … fest mit beiden Händen gleichzeitig. Bauch … langsam mit Händen und Zungenspitze. Der Geschmack des Baby-Öls war nicht schön, aber konnte mich schlichtweg nicht zurück halten. Ein Zeigefinger tastete die Spur schwarzer Haare ab, die zwischen ihre Beine führte. Dann strichen meine äußeren Handflächen über die Oberschenkelhaut. Hier war das Öl schon fast wieder trocken. Die Schienenbeine wurden geküsst und ihr rechter Fuß landete in meinen Händen. Nicht zu kraftlos, aber dennoch zärtlich bearbeiteten Zeigefinger und Daumen ihre Fußmitte. Von alleine hebte sich ihr Bein und machte mir das Arbeiten einfacher. Grazil hielt sie es in die Luft. Es nahm mir die Sicht auf Marions Mitte. Sämtliche Zehen flutschten mir einmal durch die Finger, dann senkte Marion das Bein und hielt mir das andere hin. Ich wiederholte die Prozedur. Mir gefiel Marions Gesichtsausdruck mehr als die Berührung an sich. Lächelnd. Glücklich. Immer wieder ging ihr Kopf von links nach rechts und dann wieder von rechts nach links. Deutlich langsamer, aber ebenso unkontrolliert wie beim Sex. Wir verzehrten uns beide. Ich hielt ihr Bein so, dass der Blick auf ihre Spalte frei blieb. Und sie guckte immer wieder auf die Stange gerollter Geldstücke in meiner Hose. Ab und an zuckten ihre Zehen, als hätte sie ein elektrischer Schlag durchfahren. Nach einer Weile entzog sie mir den Fuß und senkte ihr Bein. Ich kaute auf meiner Unterlippe herum und meine Finger zuckten. Mein Körper suchte nach Ventilen. Erneut träufelte ich Baby-Öl auf meine Hände. Ein innerer Kampf entstand. Es gab zwei Stellen, die ich jetzt gerne streicheln würde. Entweder ihre oder meine intimste Stelle. Bevor mein Kopf sämtliche Kontrolle verlor, setzt ich wieder an den Oberschenkeln an. Bestimmt legte ich ihre Beine auf die Seite und etwas auseinander. Die Innenseite ihres rechten Oberschenkels knetete ich nun. Ungeduld ließ mich fester zupacken als beabsichtigt. Aber sie stöhnte nur: „Oh, ja. Genau da.“ Meine Hand war ihrem Allerheiligsten sehr nah. Ihre Klitoris stand hervor und schien groß und hart.

Immer wieder kneteten meine öligen Hände den Oberschenkel. Fuhren hoch und runter. Ab und an schob ich meine rechte Hand über ihren Venushügel zum anderen Bein. Dort ließ ich dann die flache Hand werken. Aber es ging längst nicht mehr darum, Verspannungen zu lockern. Wir beide sehnten uns nach den Augenblicken, in denen meine Hand kurz durch ihr Schamhaar fuhr und Druck auf den Hügel ausübte. Marion konnte immer weniger an sich. Ihre eigenen Hände fuhren über ihre Brüste, den Bauch, bis knapp über den Bereich, in dem ich tätig war. Links und rechts legte ich meine Hände an, verschob die Haut außerhalb ihrer Schamlippen in alle Richtungen. Sie selbst streichelte sich durchs Schamhaar. Meine Daumen zeichneten Halbkreise an den Seiten. Mein Widerstand schwand und schwand. Zaghaft zog ich ihre Lippen auseinander. Meine Zunge befeuchtete meine Unterlippe. Es war nur noch die Imitation von Massage-Bewegungen. Meine Hände fuhren nordwärts ihrer Muschi entlang, dicht genug, damit mein Daumen ihre Klit berühren konnte. Noch nie war ihre Perle derart hart gewesen. Es nahm mir fast ein wenig den Mut, aber Marion wusste in solchen Situationen immer, was sie tun musste: „Da ist kein Öl mehr nötig. Alles feucht genug.“ Sie grinste so herrlich, als sie das sagte. Leise lachte ich in mich hinein. Zeigefinger und Daumen pressten ihre Schamlippen zusammen, flutschten über sie hinweg und drückten ihre Klitoris. Stöhnen. Meine flache Hand legte ich auf ihren Venushügel. Immer wieder bewegte sich mein Daumen über ihre Perle. Ich hatte nicht das Gefühl, das mehr nötig sein würde. Streicheleinheit für Streicheleinheit wurde sie lauter. Dann zog mich ihr Blick in seinen Bann. Mein Kopf kam ihr näher. Ein Kuss auf die Klit, ein Kuss auf ihr Schamhaar, ein Kuss auf den Bauchnabel, ein Kuss zwischen die Brüste und zwei sich berührende Zungen. „Ich fühl mich jetzt sehr entspannt. Danke.“ Ich lächelte sie an. „Schade, dass du nicht auch so entspannt bist.“ Zarter Druck ihrer Handfläche auf meiner Bux. Nur vor unserm ersten Mal war ich derart geladen gewesen. Ich fürchtete, es käme mir noch in der Hose. Aber Marion ging vorsichtig und langsam vor. Meine Knie waren mittlerweile ganz wund gescheuert vom vielen Hin-und-Her-Robben auf dem Boden vor der Liege. Etwas gequält stand ich auf. Ich entledigte mich des T-Shirts, während Marion meine Hose herunterzog. Kerzengerade, im perfekten 90 Grad Winkel, stand er da. Marion begab sich in eine aufrichtige Position. Sie war jetzt elegant wie eine Katze. Von der Verspannung war nichts mehr zu sehen in ihren Bewegungen. Meine Hose verschwand. Ich selber ließ meine Socken folgen. Dann umfassten ihre Hände zärtlich meine Handgelenke: „Heilende Hände.“ Sie zwinkerte mir zu. Vorsichtig presste sie Luft durch ihre Lippen und schickte sie auf die Reise in Richtung meiner Lanze. „Aaaah.“ Ich stöhnte auf. Die Fingerkuppe ihres Zeigefingers fuhr von unten meinen Schaft ab und setzte eine Art I-Punkt auf die Spitze.

Diese zarten Lippen setzten an, befeuchteten den Helm. Ihre Zunge fuhr unter meinen Stab und tastete sich vor, während sie mich tiefer und tiefer nahm. Halb hatte sie ihn genommen, da machte sie unglaublich Druck mit den Lippen. Dann ließ sie ihn wieder raus gleiten. Meine Atmung wurde schnell und fahrig. Ich kam ihr ganz nahe. Meine Hände fuhren ihr durch die Haare. Als sie ihn das vierte Mal so nahm, quoll Spucke zwischen ihren Lippen und meinem Schwanz hervor. Meine Hände ertasteten ihre Brüste. Vor Genuss schloss ich die Augen. Ich ging ein wenig in die Knie, damit meine Hände auch ihren Bauch abfahren konnten. Immer schneller inhalierte sie mich und immer mehr Speichel floss über meinen Schwanz. Um so mehr ich in die Knie ging, um so mehr beugte sie sich vor, bis ich bestimmt ihr Spiel unterbrach. Gier stand in ihren Augen, als meine Hand ihr Schamhaar ertastete und danach zwischen die Oberschenkel fuhr. Bereitwillig und breitbeinig legte sie sich mit dem Rücken auf die Liege. Sie robbte bis zum unteren Rand. Der Zustand meiner Knie konnte mir nicht egaler sein. Vor sie hockte ich mich. Meine Zunge erkundete, wie weit sie geöffnet war. Weit genug, zweifellos. Von der Spitze meines Schwanzes tropfte noch der Speichel. Ölig glänzend lag sie vor mir. Meine Göttin. Dunkle Flecke auf den weißen Handtüchern. Ich legte meinen Prügel auf die feine Spur schwarzer Haare, drückte ihn fest auf den Hügel, rutschte herab. Die Berührung ihrer Lustperle machte sie so wuschig, dass sich ihre Hände in die eigenen Haare vergruben und testeten, wie gut sie verwurzelt waren. Das Eindringen gestaltete ich langsam. Sie war unglaublich weit geöffnet und dieser Moment alleine brachte eine Verzückung mit sich, wie wir beide sie noch nicht erlebt hatten. Derart langsam stieß ich zu, dass es sie fast quälte. Ein schnelleres Zu-Werke-Gehen brächte sie vermutlich schnell zum Orgasmus. Aber wenn ich mir Zeit ließe, wäre dieser vielleicht noch intensiver. Ich selber musste mich in Beherrschung üben. Mein Kopf befahl meinem Glied, noch nicht zu kommen. Es gehorchte widerwillig. „Oh Gott! Ja, bitte!“ Marion kommentierte meine zunehmende Geschwindigkeit.

Marions Arme schwangen durch die Luft, suchten nach Halt in ihren Haaren, an ihren Flanken, konnten mich nicht ganz erreichen. Ihren Kopf zog sie nach vorne, um das Geschehen bestens beobachten zu können. Ich griff nach ihren Brüsten, presste diese leicht zusammen. Marions Stöhner feuerten mich an. Meine Hände streichelten alles und genossen den leichten Öl-Film, der noch zurück geblieben war auf ihrer samtweichen Haut. Dann kamen wir in Geschwindigkeitsbereiche, in denen unsere Hände unterstützend wirken mussten. Sie packte über ihren Kopf hinweg und erreichte die Lehnen. Ihre Hüfte wurde von meinen Händen gehalten. „Oh ja! Komm schon! Komm! Ah!“ Ich ließ mich davon tragen von diesem Traumkörper und den Lauten, die diese sexy Stimme erzeugte. Mein Kopf schwebte kurzzeitig in anderen Sphären. Funken sprühten. Grüne Blitze gingen vor meinen Augen nieder. Die linke Hand ließ ab, die rechte Hand ließ ab. Aber das Tempo ließ nicht nach. Zur Faust geballt rasten beide Hände hernieder. Eine links von Marions Hüften, eine rechts davon. Mein Oberkörper ging nach vorne und viel meines Gewichts lastete jetzt auf dem unteren Teil der Liege. Marion zog reflexartig ihren Oberkörper nach vorne beim Versuch, mir zum Küssen näher zu kommen. Die Liege schoss am Kopfende nach oben und am Fussende, wo wir so genüsslich vögelten, entsprechend nach unten. Marion rutschte auf mich zu, zusammen mit einer Ladung weißer Handtücher. Meine Beine bogen sich, während ich nach hinten fiel. Ein kurzer hämmernder Schmerz durchzog mein bestes Stück. Wir beide schrien kurz vor Schmerzen auf. Ein Donnern, als die Liege wieder aufsetzte. Marions Brüste schlugen auf meine Brust, ihre Haare waren überall in meinem Gesicht. Meine Beine bemühten sich, eine liegende Position einzunehmen. Die linke Wade wurde leicht überdehnt, aber es war nicht der einzige Schmerz, der meinen Körper durchfuhr. Ein fester Griff an die empfindlichste Stelle meines Glieds. Marion fummelte ohne zu sehen. Ihre Augen vor Schmerz und Erregung verkniffen. Sie hatte mich bereits wieder eingeführt, als ich noch vollkommen damit beschäftigt war, mit sämtlichen Körperregionen zu kommunizieren, ob alles in Ordnung sei. Ihre Hände pressten sich jetzt gegen meine Brust. Ihren eigenen Körper brachte sie so in die Luft. Die Hüfte begann zu kreisen und ich schrie noch einmal laut auf. Schmerz und Erregung überkamen mich gleichzeitig in einer Heftigkeit, die mich überforderte. Marion war mich bereits wieder heftig am Vögeln, bevor mein Bewusstsein wieder voll zurück kam. Der Schmerz verschwand, der Genuss rückte in den Vordergrund. Bei ihr war das alles viel schneller gegangen. Ihr Mund stand sperrangelweit offen. Sie schleuderte ihre Haare und ihr Blick überprüfte, was ihr Becken tat. Unnachgiebig ging es vor und zurück. Jede dieser Bewegung wurde durch ein lustvolles Stöhnen begleitet. Ich hatte Marion noch nie so kontinuierlich laut erlebt. Es war sehr geil. Schon allein ihr Gesichtsausdruck reichte, dass ich alle Unannehmlichkeiten unseres Sturzes vergaß. Weitere Male fuhr sie sich mit der linken Hand durchs Haar. So lange, bis auch das etwas ölig glänzte. Ich ertappte mich dabei, den Kopf zu schütteln. Es war eine Art Kapitulation. Zu viele phantastische Eindrücke prasselten gleichzeitig auf mich ein. Mein Kopf konnte nur noch realisieren, dass er nicht mehr alles wahr- und aufnehmen konnte. Meine Augen schlossen sich. Wieder blitzte es. Aus irgendeinem Grund verstärkte der leichte Schmerz, den ich an verschiedenen Körperstellen empfand, die Lust noch. Meine Hände griffen an Marions Oberschenkel. Weitere Sinneseindrücke wurden gesammelt, obwohl sie gar nicht mehr zu verarbeiten waren.

Marion schaffte es, ihr rechtes Bein aufzusetzen. Wann immer ihre Muschi meinen Schwanz hinauf wanderte, zog sie ihn von mir aus gesehen nach rechts. Das Lustempfinden an der Eichel wuchs ins Unermessliche. Mein Becken tat gar nichts. Es gab gar keine Gelegenheit, Bewegungen aufzunehmen. Ihr Becken sauste stets mit viel Wucht auf mich hernieder. Sie trieb es ganz schön wild mit mir. So wild, dass ganz plötzlich mein Schwanz herausflutschte. Fingernägel vergruben sich in Marions Arsch. Diesen Mini-Moment nutzte ich, brachte mich zurück ins Spiel. Die Bewegungen begannen erneut, nachdem sie mich eingeführt hatte. Doch diesmal wirkte auch mein Becken. Ich hielt sie gezielt an Hintern und Hüfte fest. Ihre Bewegungen stoppten und jetzt vögelte ich sie, und das obwohl ich unten lag. Aber lange ließ Marion das nicht mit sich machen. Sie nutzte die Bewegungspause für eine kleine Stöhnorgie, bevor sie sich entschloss, dass sie selber schneller zu den Ergebnissen käme, die sie wollte. Ihre Hände sausten neben meinen Kopf zum Abstützen, während ihr Becken mich zu Boden presste. Dass sie sich bereits wieder derart strecken konnte, ließ sich wohl auf meine Massagekünste zurück führen. Sie drückte sich nicht mehr mit den Oberschenkeln rauf und runter, sondern ging nur noch vor und zurück. Wo sich unsere Haut berührte, ermöglichte der leichte Öl-Film einen reibungslosen Kontakt. Darüber hinaus fühlte es sich unglaublich geil an, wie alles so flutschte. Meine Hände unterstützten ihre Bewegungen und genossen das Gefühl ihrer Arschbacken. Mein Becken verharrte jetzt wieder. Es ging nicht anders. Sie wollte es auch nicht anders. Für sie schien das der beste Weg, zum Orgasmus zu kommen. Die wippenden Brüste vor meinem Gesicht hätte ich gerne geküsst, aber die Bewegungen waren zu heftig. Mich näher an sie heran zu ziehen, war nicht möglich. Immer mehr ging ihr Oberkörper in Schräglage. Wir stöhnten uns jetzt gegenseitig an. Ich war zwar nicht laut, aber beständig. Immer wieder bemühte sie sich, eine ihrer Hände auf meiner Schulter zu platzieren. Streichelte sogar gelegentlich meine Wange. Aber immer wieder wurden wir so schnell, dass sie neben meinen Kopf sausen musste. Der Teppich brannte jetzt unter meinem Hintern. Dagegen waren die leicht angescheuerten Knie gar nichts. Mehrfach äußerte sich Marion blasphemisch, bevor sie mit einem langgezogenen „Oooooh“ ihre Bewegungen einstellte und mir ihre Lippen auf die meinen presste. Es dauerte nur den Bruchteil von Sekunden und ich konnte es nicht einordnen. Ein Orgasmus war es wohl noch nicht gewesen, denn sie brachte sich wieder in eine möglichst aufrechte Position und bewegte sich weiter auf meinem Schwanz. Sie wurde jetzt langsamer. Meine Hände verschränkte ich hinter meinem Kopf. So konnte ich sie noch besser beobachten, aber es ging vor allem darum, mich zu entspannen. Wollte ich doch, meinen eigenen Orgasmus so lange wie möglich herauszögern. Mir war klar, wir fickten zu heftig. Wenn ich käme, würde ich danach nicht für ein zweites Gefecht zur Verfügung stehen.

Noch nie hatte Marion derart die Beherrschung verloren in meiner Gegenwart. Wieder nahm sie schonungslos Tempo auf, nur um sich selbst dem Orgasmus so schnell wie möglich zu nähern. „Oh ja, wie geil!“, kommentierte sie. Ich schob meine Zweifel beiseite, ob es mir so nicht zu schnell käme, und griff wieder an ihre Hüften. Zumindest mit meinen Händen konnte ich ihre Bewegungen unterstützen. Mit meinem Becken ging sie weiterhin zu schonungslos um, als dass da was möglich gewesen wäre. Die schwarze Mähne fiel ihr ins Gesicht und immer wieder schlossen sich ihre Augen unkontrollierter Weise. „Aaaaaah.“ Länger und länger wurden ihre Stöhner. Dann wurden ihre Bewegungen endlich langsamer. Zweimal, dreimal, viermal fuhr sie meinen Schwanz auf und ab – ganz langsam. Jede Bewegung mit einem Stöhner verseht. Der Orgasmus rollte dann mit einem langen „Aaaaa-aaaah.“ über sie hinweg. Mein Schwanz erhielt jetzt auch eine Massage – durch die unkontrollierten Zuckungen ihrer Muschi. Signale rasten durch ihren ganzen Körper. Jeder weichgeknetete Muskel zuckte jetzt einmal kurz entgegen ihrem Willen. Die langen Strähnen fischte sie aus ihrem Gesicht, grinste kurz die Zimmerdecke an und ließ sich dann nach vorne fallen. Jede Brustwarze bekam einen Kuss, bevor sie von mir herunter krabbelte.

„Wahnsinn, wie gut sich das angefühlt hat.“, sagte sie – immer noch halb stöhnend. Sie stand auf, ich stand auf. Es entzog sich sämtlichen, bewussten Entscheidungs-Prozessen: ich stürzte mich auf sie. Ein heftiger Zungenkuss und meine Hände schoben ihren Körper vor mir her. Kurz vor der Liege drehte ich sie. Ihre Knie setzten auf der Liege auf, dann ihre Hände. Katzenartig streckte sie ihren Po einmal kurz nach oben. Wieder merkte ich, dass beide Eingänge faszinierten. Immer noch vom Orgasmus gezeichnet plumpste sie auf die Seite. Schnell und bestimmt agierten meine Hände. Ich legte sie flach auf den Bauch. Meine Beine spreizten sich weit. Linkes Bein stand links von der Liege, rechtes Bein stand rechts von der Liege. Die Überdehnung meiner Wade machte sich bemerkbar, aber war mir so egal. Mein Becken sank tiefer und tiefer, bis es Kontakt mit dem Polster der Liege herstellte. Marions rechte Hand wurde von ihrer Zunge geleckt und dann zwischen ihre Pobacken geschoben. Ihre Finger spreizten die Backen auseinander. Wieder drang ich sehr langsam in ihre Pussy ein. Ihr Kopf war seitlich verdreht und ich sah, wie ihr der Mund offen stand. Erneut stöhnte sie: „Ooooh.“ Zwar war ich in ihr drin, aber so recht wollte das so nicht klappen. Meine Beine pressten ihren Arsch von außen zusammen. Die leichte Quetschung meines Glieds war wahnsinnig erregend. Meine Knie setzten sich auf die Liege. Mit mittlerem Tempo stieß ich zu, denn auf einen erneuten Sturz legte ich keinen Wert. So klappte das jetzt besser. Ob Marion noch etwas zu sensibel da unten war oder ob sie sogar schon wieder Spaß empfand, war schwer für mich auszumachen. „Oh, fuck!“, gab sie zu Protokoll – in einem Tonfall zwischen Vergnügen und Überforderung. Meine Hände kneteten den Arsch. Finger kamen Marions zweitem Eingang gefährlich nahe. Faszination war da, aber nicht der Mut. Aber es spielte auch keine Rolle. Sie hatte ihren Orgasmus bereits erlebt und das Weiter-gevögel galt jetzt dem meinigem. Doch Marion verzog weiterhin das Gesicht und gab Laute von sich. Immer wieder presste sie ihren Kopf nach unten und stöhnte ins Polster hinein. Es erregte mich wahnsinnig, auch wenn ich mir nicht 100 prozentig sicher war, dass es ausschließlich Lustschreie waren. Marion jedoch zerstreute nach einiger Zeit meine Zweifel: „Mein Gott, ist das gut.“ Ich stützte mich jetzt zusätzlich auch mit den Händen ab, während ich mein mittleres Tempo beibehielt. Variationen anderer Art brachte ich an. Primär fuhr mein Schwanz rein und raus, aber ich zog jetzt auch immer mehr nach oben. Ihr Po folgte den Bewegungen. Beim Vordringen gingen unsere Becken mehr und mehr nach oben, beim Rückzug senkten sie sich wieder. Die ganze restliche Zeit stand ihr der Mund offen und immer wieder entfuhren ihr Laute des Genusses. Ihr Orgasmus war derart intensiv gewesen, dass Nachzügler ihren Körper durchströmten.

Lange hielt ich jedoch nicht mehr aus. Nach wenigen Minuten zog ich raus. Marion blieb regungslos und erschöpft liegen. So gerade eben schaffte ich es noch, aufzustehen und um die Liege zu gehen. Neben dem Kopfende ging ich leicht in die Knie und mein Schwanz brauchte zwei Wichs-Bewegungen für die Explosion. Immer noch war Marions Mund weit geöffnet, aber sie lag seitwärts und ich ergoss mich auf ihrer Wange. Es schien sie reichlich Kraft zu kosten, den Kopf leicht anzuheben. Sie bot mir an, ihn sauber zu lecken, und ich nahm das Angebot an. Mein Orgasmus war ähnlich intensiv wie ihrer gewesen. Eine große Ladung hatte ich verschossen. Das Polster der Liege bräuchte vor dem Sommer eine Behandlung mit einem Fleck-weg-Mittel. Das Kribbeln, das ihre Zunge auf meiner übersensiblen Eichel verursachte, zog dann auch aus mir die letzte Kraft heraus. Ich setzte mich einfach neben die Liege und atmete laut und heftig – genau wie sie. Mein Sperma thronte immer noch auf ihrer Wange, als Marion unserer Abenteuer mit „Wie geil war das denn?“ kommentierte.

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Ich bin sehr zufrieden mit diesem Teil. Wie siehts mit euch aus? Oder schwindet allmählich das Interesse?
100% (49/0)
 
Categories: HardcoreMature
Posted by Tom_Horni
2 years ago    Views: 1,575
Comments (13)
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1 month ago
Um Himmelswillen, schreib weiter. Du bist der Beste. Ich habe langsam keine Superlative mehr für deinen Schreibstil, einfach großartig. Die Massageszene hast du unglaublichen erotisch beschrieben.
1 year ago
Du kannst auch sehr zufrieden sein Tom. Noch einmal mein Kompliment.
Solltest Du ninput zum weiterschreiben baruchen melde Dich vielleicht fällt mir ja was ein. Es ist richtig schade das nun Schluss sein wird mit diesem bezaubernden Verhältnis der Drei.
2 years ago
noch mal ein großes Kompliment für deine Story. Ich kann es gar nicht erwarten mehr zu lesen. Bitte hör nicht auf zu schreiben.
2 years ago
Der Teil ist, wie könnte es auch anders sein, wieder Spitzenklasse.
Auch nach längerer Zeit gelingt es mühelos, sich direkt in die Geschichte zu katapultieren und mitten drin im Geschehen zu sein.
2 years ago
Respekt für Idee und Stil. Im Moment bist du das mass dr dinge!
2 years ago
wieder sehr toll + geil geschrieben
2 years ago
Hallo Tom,
Du kannst zurecht zufrieden sein!
Wirklich Klasse!
Ist schon beeindruckend Deine Fantasie, wenn man das liest ist man sicher, dass Du das gerade so erlebt hast.
Mach genauso weiter und beschenke uns mit Deinem Talent! Danke!
Gruß
Lo
2 years ago
Ich wartete schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil,Hatte schon alle Hoffnung aufgegeben !
Doch siehe da es folgte noch einer.:-)
Insgesammt finde ich alle Teile der Geschichte
von der Handlung her sehr gelungen.
Erinert einen an Jugendschwärmerein.
Bitte noch nicht aufhören Tom!
Ist eine der besten Geschichten hier!
Und vielen Danke für deine Mühen.
Ich warte schon auf den nächsten Teil ! :-)
2 years ago
Immer weiter so. :)
2 years ago
Sehr gern weiterschreiben.
2 years ago
sehr sehr geil - weiter so!
2 years ago
sehr geil. nur weiter so!!!
2 years ago
Laß deiner Fantasie ruhig Weite3rhin freien lauf, Tommy. Ich lese deine Ergüsse immer noch sehr gerne!

GLG Henner