Träume mit dem Putzteufel Jim


Ich muss wieder mal am Samstag arbeiten, in der Medienbranche kommt das häufig vor. Es ist jetzt halb zehn morgens und ich sitze allein im Büro, die Storen unten, draussen ist richtig stürmisches Herbstwetter. Konzentriert schaue auf den Bildschirm, versuche meine Gedanken zu ordnen, damit ich schnellst möglich wieder nach Hause kann. Immer wieder schweifen meine Gedanken aber ab, mein Kopf ist irgendwie zu Hause, wo mein Schatz auf mich wartet. Heute wollen wir es uns so schön gemütlich machen, bei Wein, einem guten Buch und sicher geilem Sex.

Allein beim Gedanken daran, was er sich heute wieder für meine Befriedigung ausdenkt, werde ich ganz kribbelig. An arbeiten ist kaum mehr zu denken. Dann trifft auch noch ein Mail ein: «Ziehst Du heute die schwarzen Strumpfhosen für mich an? Du weißt, diejenigen, die unten offen sind! Und dazu die Büstenhebe, die ich dir letzte Woche gekauft habe? Die zeigen mir deine herrlichen grossen Brüste so schön.» Jetzt ist alles aus. Meine Nippel werden schon beim Lesen hart, drücken deutlich sichtbar durch den Pulli, zwischen meinen Beinen wird’s heiss und feucht. Ich öffne meine Hose, ziehe sie ein bisschen nach unten und lege ein Bein auf den Schreibtisch. Meine Hand rutscht in die Hose, zwischen meine Schenkel, fingern an meiner Möse rum. Ich spüre die feuchte geile Wärme zwischen den Fingern, meine Clit steht wie ein kleiner Penis hervor, und meine Finger finden rasch den Eingang ins mein Paradies.

Ich denke daran, wie mein Schatz vor mir steht, ich liege auf dem Bett mit gespreizten angewinkelten Beinen. Sein Schwanz steht waagrecht ab, hart wie ein Knochen und ich brenne darauf, ihn in mir drin zu spüren. Meine Finger reiben immer schneller an meiner Clit, mit der anderen Hand habe ich den Pulli hochgeschoben, fingere an meinen harten Nippeln rum. Ich spüre, dass es gleich soweit sein wird, jetzt ist mir alles egal, meine Gedanken konzentrieren sich auf eine Stelle zwischen meinen Schenkeln. Mit einem unterdrückten Keuchen schüttelt mich ein Orgasmus durch. Erstaunt und erschrocken höre ich neben meinem Kopf plötzlich ebenfalls ein Stöhnen. Als ich meine Augen öffne, steht Jim neben mir. Im selben Augenblick spritzt aus seinem riesigen fast schwarzen Schwanz weisses Sperma heraus – auf meinen Schreibtisch! Ich schaue genauer hin, sein Hammer ragt aus seinem blauen Arbeitskombi, dessen Reissverschluss er von unten geöffnet hat. Mit einem unwiderstehlichen Lachen packt Jim, unsere karibische Reinigungskraft, seinen Prachtsbolzen wieder ein. Mit einem Lappen reinigt er die Tischplatte und meint nur «schöne Titten, danke fürs Zuschauen», packt seinen Besen und geht wieder auf den Gang raus. Ich ziehe mich rasch an, immer noch erschrocken, dass ich mich so habe gehen lassen, erschrocken, dass mich jemand beim Masturbieren beobachtet hat und fasziniert, was unser immer gut gelaunter und freundlicher Jim für einen gewaltigen Fickbolzen in der Hose hat. Ich werde wohl künftig öfters mal ein Auge auf seinen Unterleib werfen…

47% (3/3)
 
Categories: Hardcore
Posted by Thunbi
3 years ago    Views: 556
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Isabel-Ei...
retired
3 years ago
Richtig gut!