Das geile Ende eines Scheisstages

Ich hatte heute einen richtigen Scheisstag. Alles ging schief, Termine platzten und die Kollegen nervten nur rum. Also ab nach Hause, ein heisses Bad einlassen. Während das Wasser einläuft, der Duft des Badezusatzes sich langsam durch die Wohnung verteilt, lasse ich im Schlafzimmer meine Kleider einfach auf den Boden fallen.

Ich dreh mich nackt vor dem Spiegel, hebe meine Brüste hoch (die hängen immer tiefer. Scheisse!), prüfe meinen Arsch (der auch immer dicker wird, von den Schenkeln mag ich gar nicht anfangen). Rasch gehe ich ins Badezimmer, hole den Rasierschaum meines Schatzes und einen Wegwerf-Rasierer. Sanft massiere ich den Schaum zwischen meinen Beinen ein. Ich liebe meine blanke frisch rasierte Muschi über alles! Die dauernden Berührungen mit meinen Fingern und dem Rasierer lassen meine Nippel hart werden. Ich mache rasch fertig, kein Härchen stört mehr, und das blanke Gefühl ist einfach nur geil. Ich steige ins Wasser. Der Schaum hüllt mich ein. Das Licht habe ich gedämpft und langsam dämmere ich weg. In Gedanken bin ich irgendwo an einem weissen Strand. Ringsherum junge geile Kerle, die nur eines zu tun haben: Mich bedienen und verwöhnen. Meine Hände streicheln bei diesen Gedanken über meine Brüste, massieren meine Nippel, ganz sanft und langsam werde ich erregt.

Ich fühle, wie mein Kitzler sich zu regen beginnt, mit einem Finger reibe ich sanft um ihn herum, tippe kurz drauf und zucke vor Geilheit zusammen. Mit dem Finger fahre ich um meine grossen Brustwarzen, zwirble die harten abstehenden Nippel. Ich lege meine Beine links und rechts auf den Wannenrand. Mit beiden Händen fahre ich zwischen meine Beine. Je ein Finger links und rechts meines Pfläumchens, immer schön gegenseitig reiben, meine Schamlippen zusammen pressen und dabei die Clit nicht vergessen. Langsam aber stetig bringe ich mich dem Orgasmus näher, ich muss aufpassen, dass ich nicht unter Wasser rutsche. Ich stöhne verhalten, mein Unterkörper verkrampft sich, ich vergrabe meine Hände zwischen den Schenkeln, die ich hart zusammenpresse. Dann höre ich ein Rascheln und öffne die Augen. Im sanften Licht sehe ich meinen Schatz neben der Wanne stehen, er zieht sich gerade das Shirt aus, sonst hat er nichts mehr an. «Das war geil, meine Süsse!» Er muss mir schon eine Weile zugesehen haben: Sein Schwanz steht steif von seinem Körper ab, ist sichtlich stahlhart. Rasch küsst er mich auf den Mund, steigt ins Wasser und fährt dort weiter, wo ich aufgehört habe.

48% (7/8)
 
Categories: Hardcore
Posted by Thunbi
3 years ago    Views: 1,397
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