Der Fahrradunterstand lockt

Es ist bereits 23 Uhr. Wir haben gemütlich in der Stadt zu Abend gegessen, zwei Flaschen herrlichen Rotwein genossen und sind ziemlich aufgekratzt. Das Auto haben wir vorsichtshalber zu Hause gelassen und sind mit dem Bus auf dem Heimweg. Ausser uns sind nur noch sechs Personen im Bus. Die Luft zwischen uns hat bereits den ganzen Abend geknistert und die Spannung stieg laufend. Wir sitzen im hintersten Viererabteil. Ich lehne mich zurück und langsam ziehe ich meinen eh nicht allzu langen Rock immer ein bisschen höher. Plötzlich spüre ich, wie du mit deinen Beinen meine auseinanderdrückst. Ich kann deinem Gesichtsausdruck ablesen, dass du mittlerweile den kleinen, durchsichtigen Slip siehst, den ich mir heute morgen erst gekauft habe.

Provozierend ziehe ich kurz meine Beine an, damit du siehst, dass ich frisch rasiert bin und zudem meine Vagina feucht glänzend durch den feinen Stoff schimmert. Plötzlich müssen wir uns beeilen, damit wir unsere Haltestelle nicht verpassen. Noch beim Aussteigen spüre ich deine Hand auf meinem Hintern. Mit einem raschen Griff schiebst du sie zwischen meine Arschbacken, bis ich fast zum Bus rausfalle. Ich merke, dass mindestens zwei der anderen Fahrgäste etwa gemerkt haben müssen – ihre Blicke verfolgen mich und könnten mich wahrscheinlich ausziehen. Wir haben noch etwa 400 Meter bis nach Hause, doch du kannst nicht mehr warten.

Als wir an einem Fahrradunterstand vorbei kommen, packst du mich und ziehst mich hinter den Unterstand, drückst mich gegen die Wand und deine Hände wandern unruhig zwischen meinen harten Nippeln und meiner Möse auf und ab. Deine Lippen saugen sich an meinem Hals fest und ich reibe meinen Oberschenkel an deiner Beule. «Was willst du?» Ich weiss zwar genau, was du willst, aber ich weil es hören. «Blas mich», keuchst du und drückst mich auf die Knie runter. Bevor ich richtig knie, hast du bereits die Hose offen und der nicht allzu lange, aber sehr dicke Schwanz steht hervor.

Die dicke rote Eichel zielt genau auf meinen Mund. Ich brauche nur noch meine Lippen anzufeuchten und diese zu öffnen. Langsam drückst du deinen harten Schwanz zwischen meine weit offenen Lippen, mit einem verhaltenen Stöhnen. Ich umfasse deine Hoden und beginne, mit sanften, langsamen Bewegungen, deinen herrlich harten Schwanz in meinem Mund zu verwöhnen. Rasch glänzt er im Licht der Strassenlaterne, meine Spucke rinnt über den Sack runter und verschmiert mein Kinn. Mit einer Hand reibe ich mein Fötzchen durch den Slip, mit der anderen stütze ich mich an dir ab. Ich spüre langsam, wie ich wegen der geilen Situation auf einen Höhepunkt zu gehe, immer schneller reibe ich mich, massiere meinen Kitzler. Auch bei dir scheint sich was anzubahnen, dein Schwanz wird immer dicker, immer härter. Immer kraftvoller stösst du in meinen Mund, ich muss dich bremsen, sonst würge ich nur noch. Ich konzentriere mich jetzt ganz auf mich selber, immer schneller keuchend reibe ich mich zwischen den Beinen und ich hätte wohl laut geschrien, als es soweit ist. Doch mit einem Bolzen aus Fleisch und Blut im Mund wird daraus nur ein Röcheln....

Als ich gerade nach Luft schnappe, spüre ich deinen Schwanz bis zum Anschlag in mir, mein Hinterkopf drückt gegen die Holzwand und schon spritzt dein heisser geiler Saft. Ich verschlucke mich fast, direkt im Rachen spüre ich die Spritzer und es will nicht mehr aufhören. Der Saft rinnt überall neben deinem Schwanz aus meinem Mund, tropft aus meinen Mundwinkeln runter. Langsam hören deine Fickbewegungen in meinem verschmierten Mund auf, du ziehst ihn raus, glänzend hängt er vor meinen Augen. Ich schlucke den Rest deines Samens runter, stehe erschöpft auf.

«Gib mal dein Taschentuch.» «Nein, das sieht so schön aus, meinen Saft in deinem Gesicht.» Du nimmst mich am Arm und zusammen gehen wir die restlichen 100 Meter nach Hause. Irgendwie fast stolz hänge ich mich ein bei deinem Arm, bin mir völlig bewusst, dass überall in meinem Gesicht Sperma klebt und ein Teil davon auf meinem Top. Zum Glück begegnet uns aber um diese Zeit niemand mehr..... aber die Nacht hat ja erst angefangen, zumindest für mich: «Dir ist ja wohl klar, dass du dich jetzt ausgiebig bei mir für die Sauerei bedanken musst, oder?» lache ich ihn an.

54% (8/6)
 
Categories: Hardcore
Posted by Thunbi
3 years ago    Views: 1,505
Comments (2)
Reply for:
Reply text
Please login or register to post comments.
roggi_71
retired
3 years ago
Wie war denn die Nacht noch...?? Scharfer Anfang...
3 years ago
2 Flaschen Rotwein, na dann Prost!
:-)