Der Arztbesuch wird Ihm zu seinem Verhängnis

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Der Arztbesuch wird Ihm zu seinem Verhängnis

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s ist ein schöner sonniger warmer Sommertag, Sandy und Melanie bereiteten sich am Morgen auf Ihren letzten Arbeitstag vor, bevor die Praxis für 14 Tage wegen Urlaub geschlossen werden soll.

Sandy und Melanie arbeiten in einer Gemeinschaftspraxis für Gynäkologie und Urologie mit Schwerpunk: Ambulante Operationen als Krankenschwestern. Sie sind 22 und 25 Jahre alt.

Als wir in der Praxis angekommen waren, freuten wir uns schon auf den verdienten Feierabend. Unsere Chefin Vivien kam uns gerade den Gang zum OP entgegen und wünschte uns einen guten Morgen.

Vivien sagte zu uns, denkt daran, wir haben heute noch eine wichtige OP, ein Frau sie ist 39 Jahre alt muss noch sterilisiert werden. Aber an sonsten werden wir heute einen Ruhigen Tag haben. Seid bitte um 15:00 Uhr im OP-Raum 1 und bereitet als zur nötigen OP vor.

Außerdem habe ich noch eine Bitte an Euch beiden, da ihr meine Zuverlässigsten Mitarbeiter seid, wollte ich Euch fragen,
ob Ihr in der Urlaubszeit ab und zu mal in meine Praxis fahren könnt, um nach dem Rechten zu sehen und um Telefonservice zu machen. Da ich ja für 14 Tage auf den Malediven bin.

Ich meine die meisten wissen ja, dass die Praxis wegen Urlaub geschlossen ist. Aber es konnten noch nicht alle Patienten informiert werden.
Ich würde Euch dann den Schlüssel für den Haupteingang mitgeben.
Wir überlegten eine ganze Weile lang und willigten schließlich ein.

Vivien bedankte sich bei uns und übergab uns jeweils einen Schlüssel.
Während wir alles für den OP vorbereiteten, kam Sandy eine super Idee, Sandy sagte mir wenn die Praxis geschlossen ist, rufen wir einen Patienten an, der mich früher immer geärgert hat.

Ich fragte, wer hat dich den früher geärgert und was hat er dir denn angetan?
Sandy sagte, der Mann heißt Thilo und ist laut Patientenakte 30 Jahre alt.
Ich fragte sie darauf hin nochmal, und was hat er dir getan?
Sandy sagt, es ist mir jetzt noch peinlich, ich litt mit 18 Jahren unter einer schweren Blasenschwäche und musste Windeln tragen.
Damals war ich für 2 Monaten mit Thilo zusammen und er machte sich über mich nur lustig. Erzählte seinen Freunden, das ich Windeln tragen Muss und immer in die Hose Pipi machte.
Sandy sagt; das wäre doch die Gelegenheit Thilo es mal zu zeigen wie ist, erniedrigt zu werden, ich brauche dich aber dabei Melanie.
Ohne dich funktioniert mein Vorhaben nicht. Ich sagte zu Sandy wie stellst du dir das denn vor. Sandy sagte, ich habe da schon eine Idee, kann dir das aber noch nicht sagen.
Ich sagte zu Sandy, kein Problem. Sagte dass ich dabei bin, wenn der Typ dich so erniedrigt hat, dann geschieht ihm das recht.
Das hat er dann nicht anders verdient. Egal wie deine Lektion für Ihn ausfallen wird.

Nach dem Vivien mit uns beiden die Sterilisation der 39 jährigen Frau erfolgreich abgeschlossen hatten, ging es in den Feierabend.
Wir wünschten unsere Ärztin Vivien, ein schönen Urlaub und sind dann jeweils getrennt nach Hause gefahren.
Am nächsten Morgen rief Sandy dann bei Melanie an, fragte ob sie jetzt Zeit für mich hätte. Melanie sagte, wir treffen uns dann gegen 8 Uhr in der Arzt-Praxis.
Ich willigte ein und war pünktlich um 8 Uhr da und rief schon mal Thilo an.


Das Telefon klingelte bei Thilo und er nahm schließlich den Telefonhörer ab.
Ich sagte, hier spricht die Gemeinschaft Praxis Vivien und Partner, Arztpraxis für Gynäkologie und Urologie.
Wir bitte Sie den heutigen Termin für die Vorsorge Untersuchung einzuhalten und kommen Sie bitte mit einer vollen Blase.
Thilo antwortete: Ich habe heute doch gar kein Termin bei Ihnen. Sandy sagte doch, dann müssen sie es versäumt haben, wir haben Sie deshalb extra angeschrieben.
Thilo sagte: Na gut wird wohl ein Fehler meinerseits gewesen sein.
Entschuldigen Sie bitte.
Sandy sagte, seien sie bitte um 9:30 in der Praxis.
Melanie ist nun auch endlich eingetroffen.
Sandy sagte zu Melanie gut das du hier bist.

Lass uns schon mal das Krankenbett im OP-Raum 2 fertig machen. Befestige bitte schon mal das komplette Segufix ans Bett und vergesse bitte nicht die Kopf und Oberschenkelfixierung.
Ich hole dann in der Zeit schon mal die Beruhigungsspritzen und 2 Kartons Windeln. Melanie ging zum Schrank und holte das Segufix heraus und befestigte es am Bett.
Nachdem alles vorbereitet war, klingelte es an der Praxistür. Sandy öffnete diese und sagte, kommen sie herein.


Thilo trat in die Praxis und da kam auch Krankenschwester Melanie und teilte Ihm mit, schön das Sie es doch noch einrichten konnten und die Vorsorgeuntersuchung wahrnehmen können.
Ich hoffe sie haben eine volle Blase.
Thilo sagte: „ Ja habe auf Ihren Wunsch extra gut gefrühstückt.“
Melanie sagte Ihm daraufhin, ziehen sie sich dann schon mal in der Umkleidekabine aus, die Ärztin ruft Sie dann auf.
Sandy zog die Spritze mit dem schweren Beruhigungsmittel auf und übergab diese Melanie.
Melanie ging daraufhin in das Behandlungszimmer und rief den Patienten herein. Thilo trat entkleidet, völlig nackig, mit erschlafften Penis in das Behandlungszimmer und setzte sich auf die fahrbaren Bare.
Melanie sage, ich gebe Ihm jetzt eine Aufbauspritze, es wird aber nicht weh tun. Ist nur ein kleiner Piks. Thilo gab Melanie sein Arm und sie spritze Ihm das schwere Beruhigungsmittel.
Es dauerte nicht lang und die Spritze fing an zu wirken. Thilo sackte auf der Bahre zusammen.
Er sagte noch, was ist mit mir denn los, mir wird so schwindelig. Melanie sagte, machen Sie sich keine Sorgen, ihn wird’s gleich wieder besser gehen. Das sind nur die Nebenwirkungen. Und schon trat Thilo weg und schlief. Während Thilo so auf der Bahre lag, bemerkte Melanie auf einmal, das Sie an Ihrer Vagina feucht wurde. Sie stellte sich die Frage, liegt es wohl daran weil er da so wehrlos und nackig liegt.
Da kam auch schon Sandy dazu und sagte, oh Melanie hast du Ihn schon schlafen gelegt.
Nicht schlecht. Sie sagte:“ So du Schwein, jetzt bist du dran, berührte daraufhin seinen Penis und zog seine Vorhaut herunter.
Der kriegt sowieso nichts davon mit, sagte Melanie. Also lass mich mal dran. Melanie öffnete Ihren Mund mit ihren prallen roten Lippen, nahm Thilo sein dicken prall gefüllten Penis und steckte den in Ihrem Mund und blies Ihn richtig Hart bis zum Anschlag.
Sie musste schon fast würgen, weil Sie sein Penis fast verschluckte und nicht genug bekommen konnte von seiner Männlichkeit. Sie bemerkte dass sein Penis sich immer mehr mit Blut füllte. Bis Thilo seinen Samen abspritze und Melanie seinen Nektar hingabevoll in Ihrem Mund aufnahm. Sandy sagte, jetzt reicht es.
Der wird gleich wach, das Mittel verliert seine Wirkung. Außerdem soll er ruhig von allem mitbekommen, was wir mit ihm anstellen. Denke nur daran was er mir angetan hat.
Sandy und Melanie schoben Thilo daraufhin in den OP-Raum 2 und legten Ihn aufs Bett.
Sie fixierte sein Kopf, fixierten die Schulter mit Segufix-Schultergurten, die Oberschenkel, Arme und anschließend noch die Füße. Nach dem sie die Fixierung abgeschlossen hatten, zog Sandy dem Thilo eine Windel an.
Da bemerkte Melanie auch schon dass der Patient so langsam aus seiner Narkose erwachte.
Sandy sagte zu Thilo, wie geht es dir denn so. Da bemerkte Thilo, dass es sich hierbei um seine Ex –Freundin handelt. Thilo wollte aufstehen und stellte dann fest, dass er gar nicht aufstehen kann. Thilo sagte, was macht Ihr hier mit mir, ich will hier raus.
Warum habt Ihr mich hier fixiert. Bitte macht mich los.
Was ist das denn da, ich habe ja eine Windel an. Nein bitte nicht. Bitte nicht. Macht mich wieder los, ich habe euch doch gar nichts getan. Aus Angst pinkelt Thilo in seine Windel.
Thilo fing daraufhin an zu schreien. Sandy sagte:“ so du wirst auch noch, laut fängst an zu schreien. Kein Problem, das kriegen wir im Griff. „
Melanie besorgte einen Mundknebel und fixierte diesen auch noch.
So sagte Sandy, jetzt kannst du schreien, es wird dich niemand hören. Thilo seine Windel färbte sich immer mehr gelb.
Melanie sagte, was ist denn das Thilo, sag bloß du hast dich eingenässt. Du hast doch wohl nicht in die Windel gepinkelt. Sandy öffnete seine Windel, klappte diese zu seinem Bauchnabel hoch und die andere Windelseite zum Hoden runter und merkten das die Windel völlig durchnässt war. Sandy sagte jetzt weißt du endlich mal wie es ist, wenn man in die Windel pinkeln muss, weil man es nicht halten kann.
Thilo wollte Irgendetwas sagen, sie lösten den Knebel ein wenig und Thilo sagte, macht mich bitte, bitte, bitte los. Dann kann ich auch selbstständig Pipi machen gehen. Melanie und Sandy strafften den Knebel wieder. Sandy nahm einen Rasierer und Rasierte seinen Penis.
Anschließend cremten die beiden Thilo seine Penis, seinen Hoden und Po dick mit Babycreme ein und zogen Ihm eine Trockene Windel an.
Melanie fütterte Thilo dann. Nachdem Thilo gefüttert wurde, gingen die beiden Krankenschwestern erst einmal nach Hause. Thilo konnte ja nicht weglaufen, er lag ja fixiert am OP-Bett, auch wenn er sich versucht hatte zu wehren. Er kam nicht los.
Nachdem Melanie und Sandy die Nacht gut geschlafen hatten gingen Sie in die Arztpraxis, um nach Ihren Patienten zu sehen.
Thilo schrie wie am Spieß, musste sein Mundknebel wohl irgendwie los bekommen haben. Er schrie, macht mich endlich los, versuchte vergebens aus seiner Fesselung heraus zu kommen. Nachdem der Knebel sowieso schon gelöst war, fütterte Sandy ihren Patienten.
Anschließend zogen sich die beiden Krankenschwestern aus, sie waren nackt und standen vor Thilo.
Thilo schrie, was macht Ihr da. Bitte nicht. Ich will das nicht. Ich will das doch gar nicht. Aber Melanie und Sandy sagten nur, es ist egal was du willst. Es wird gemacht was wir wollen.
Thilo hatte immer noch seine von der Nacht voll durchnässten, voll gepinkelten Windel an. Melanie sagte zum Thilo, wenn du weiterhin schreist, wirst du erst wieder in 14 Tagen los gemacht. Aber Thilo schrie weiter. Sandy hatte von seinem Geschrei genug, und setzte sich nackig mit Ihrer feuchten Scheide auf Thilo seinen Mund und schrie ihn an.
Sie schrie: Lecke meine Scheide, oder Melanie wird dich gleich anal Penetrieren. Aus Angst pinkelte er in seiner Windel und sein großes Geschäft konnte er auch nicht mehr halten. Thilo leckte Sandys Scheide.
Sie schob mit Ihren Händen Ihre Schamlippen bei Seite, setzte ihre Scheide direkt auf Thilo seinen Mund und Pinkelte einfach los.
Sein Mund war voller Pipi, sein Gesicht und Oberkörper war zudem voll mit ihrem Pipi. Thilo schrie daraufhin wie am Spieß weiter, das die Krankenschwestern sich dazu gezwungen sahen, den Mundknebel wieder an zu legen. Sie sahen dass seine Windel voll durchnässt war, und streichelten über seine Windel.
Sie spürten seinen abgeschlafften Penis in der Windel und kneteten seine Hoden richtig kräftig durch. Sandy sagte, siehst du Thilo, du hast ja schon wieder in die Windel gemacht.
So musst du leider noch ein wenig hier bleiben. Bist du uns beweisen kannst, das du trocken bleibst. Melanie und Sandy zogen die Windelklebestreifen vorsichtig ab und stellten fest, dass er sich nicht nur eingenässt hat, sondern auch noch sein großes Geschäft in die Windel verrichtet hat. Sie zogen seine Windel wieder an und kneteten zur Strafe seinen Penis in der Windel so richtig durch.
Melanie sagte, rein pinkeln hätten wir ja noch geduldet, aber so geht’s nicht weiter. Sie holte einen Mega Dildo aus dem Schrank und schob Ihn den Dildo in seinem verschmierten Po bis zum Anschlag herein. Thilo weinte und bettelte, hört bitte auf, hört bitte, bitte auf.
Aber Melanie machte weiter. Sandy stieg auf das Krankenbett wo Thilo fixiert war und schob Ihr Schamlippen auseinander, nahm seinen steifen Penis und steckte diesen in Ihrer Scheide.
Sie fickte den verschmierten Penis so richtig durch, während Melanie jetzt Ihr Finger in seinem Po rammte. Sie sagten wirst du jetzt endlich trocken bleiben, sonst wirst du hier nicht mehr los kommen. Nachdem Sandy ihn durch gefickt hatte, setzte Melanie sich auf seinen Penis und pinkelte los. Ihr Pipi lief sein Penis runter, am Hoden entlang zum Po in seiner durchtränkten Windel. Es wurde richtig warm an seinem Penis. Thilo schrie, hört endlich auf, bitte.
Melanie und Sandy nahmen seinen steifen Penis im Mund und blasen Thilo so richtig hart durch, schließlich spritzte er ab, der Samen lief den beiden aus dem Mund Ihren Lippen herunter. Thilo sein Penis schlaffte ab und Thilo hoffte, dass sie Ihn jetzt erst mal in Ruhe lassen. Was dann auch der Fall war. Sandy holte eine Frische Windel, und reinigte sein Penis, seine Hoden und schließlich noch den Po. Sandy cremte Sein Intimbereich ein und legte Thilo die frische Windel an.
Sie fütterten Thilo und sagten, wir kommen morgen wieder und hoffen das du artig warst.

Fortsetzung folgt.
by .T.Krömer
89% (20/2)
 
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Posted by Thilo1978
4 years ago    Views: 1,413
Comments (2)
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4 years ago
jaaaaaaaaaa!!!! bitte fortsetzen
4 years ago
Hallo Thilo,

mein Kompliment für Deine ausführliche Geschichte!
Solche geilen Weiber, machen noch einen alten Bock wie mich, so richtig schön an, bitte mehr davon!