Noah und seine Mutter

„Überleg doch mal! Was hältst du denn nun vom Pater, nachdem Andri einem Schicksal übergeben worden ist?“
Jana verlor langsam aber sicher die Geduld mit Noah. Seit einer Woche lernte sie nun mit ihrem Sohn für die Abi-Prüfung in Deutsch. Das Thema war Max Frischs „Andorra“, doch immer noch fehlten ihm die entscheidenden Gedankengänge. Sie selbst hatte das Stück mit ihren Schülern schon häufig besprochen und konnte die Schlüsselszenen spielend leicht interpretieren.
„Mann, ich hoffe das wird was.“, lachte sie.
„Hör mal, so einfach ist das für mich nicht. Du hattest in deinem Leben achtundzwanzig Jahre mehr Zeit, um diesen ganzen Kram zu lernen!“
Jana winkte ab. „Schon klar. Die Sache ist aber dennoch nicht so schwierig. Der Pater hat ein schlechtes Gewissen. Er bereut seine Tat. Aber trotzdem ist der schuldig.“
„Nunmal langsam, Madame,“ entgegnete Noah schnippisch, „ich halte ihn trotzdem nicht für ohne. Der hat selbst Vorurteile und wollte, dass sich Andri als Jude outet, obwohl er keiner war. Voll der Spinner.“
Jana schüttelte amüsiert den Kopf, klopfte ihrem Sohn auf die Schulter und ging hinunter ins Bad. Beim Heruntergehen rief sie noch: „Also die Sache mit dem Pater solltest du nochmal klären. Dann kannst du Feierabend machen.“
Sie hingegen hatte ihren Feierabend. Endlich. Neben den Korrekturen und der Unterrichtsvorbereitung hatte Sie nun auch ihrem neunzehnjährigen Sohn beim Abitur zu helfen.
Im Bad öffnete sie ihr Haarband und betrachtete zufrieden ihre langen rötlich-braunen, vollen Locken im Spiegel. Ihre blauen Augen strahlten nicht nur Tiefgründigkeit, sondern auch einen hohen Grad an Selbstbewusstsein aus. Sie war eine Frau, die immer wusste, was sie tat, sich keinen Launen hingab und direkt auf die Menschen zuging. Langsam zog sie ihr weißes Oberteil aus. Anschließend entledigte sie sich ihres BHs, ihres Rocks und der Strumpfhose, zuletzt des Höschens und ging unter die Dusche.
Noah brütete oben noch etwas darüber, wie er nun den Charakter des Pater beschreiben solle. „Ach das wird heute eh nix mehr.“, dachte er sich schließlich und ging ebenfalls hinunter. Unten hörte er schon das Duschwasser plätschern. „Fabelhaft, jetzt darf ich noch warten bis Madame fertig ist.“
Das Verhältnis zu seiner Mutter war nach dem Tod seines Vaters vor sechs Jahren besonders gut geworden. Beide lagen mittlerweile voll auf einer Wellenlänge, was ihren Humor und ihre Interessen anging. Sie lachten oft zusammen und hatten, wenn sie sich beispielsweise einmal über andere unterhielten, eine ganz eigene Ironie entwickelt, mit der sie die Welt betrachteten. Jana war nun sechsundvierzig Jahre alt, legte aber neben ihrem frohen Wesen auch sehr oft eine melancholische Art an den Tag. Den Tod ihres Mannes hatte sie wohl noch schlechter verkraftet als ihr Sohn.
Das Bad war von Dunst erfüllt, als Noah die Tür spontan öffnete, um sich nun trotz seiner Mutter, die das Bad eigentlich für sich in Beschlag genommen hatte, die Zähne zu putzen.
„Hey! Du kannst auch nicht warten oder?“
„Jana, Madame, wir haben da verschiedene Möglichkeiten. Entweder du beendest deine .. he em.. Abendtoilette ein wenig schneller und ich räume dir, tolerant wie ich bin, noch einige Zeit ganz für dich alleine ein.“ Das Wort „Abendtoilette“ sprach der dabei besonders spöttisch aus. „Oder aber, du lässt dir deine Zeit, akzeptierst mich aber, solange ich hier meinen Angelegenheiten nachgehe.“
Jana musste lachen, als sie hörte wie übertrieben gepflegt sich Noah ausdrückte. Sie zischte nun ein wenig böse, ohne weiter auf diese „Möglichkeiten“ einzugehen, drehte Noah hinter ihrem Duschvorhang den Rücken zu und fuhr fort, sich einzuseifen.
Der Dunst hatte sich verzogen. Noah sah den nackten, schlanken Körper seiner Mutter hinter dem durchsichtigen Vorhang hindurch schimmern. Die Wassertropfen glätteten ihr Haar, plätscherten auf ihre Schultern, um den schlanken Rücken hinunter zu rinnen, über ihren Hintern und die Schenkel. Noah ertappte sich dabei, wie er seine Augen den Rundungen dieses schönen, glatt-weißen Frauenkörpers folgen ließ. „Sie hat echt 'nen knackigen, schönen Arsch.“, dachte er bei sich. In der Tat wurde Jana deswegen beneidet. Ihr Hintern hatte eine außergewöhnlich schöne Rundung, wies nicht zu viel Fett auf und war dennoch hinreichend voll, um ein paar zupackenden Männerhänden ausreichend Fläche zu bieten.
Als Noah gerade dabei war, sich die Zähne zu putzen, trat Jana aus der Dusche. „Willst du auch noch? Dann los.“
„Fliegender Wechsel? Wollt' mich eigentlich morgen erst duschen, aber naja.“
Noah zog sich aus. Seine Mutter hatte sich abgetrocknet und stand nun – immer noch nackt – neben ihm. Ihr Blick schweifte über seinen muskulösen Körper, die breiten Schultern, die starken Oberarme und den flachen Bauch, dem ein paar feine Muskeln ein sehr anziehendes Aussehen verliehen.
„Ich muss sagen, ich hab da einen reizenden jungen Mann gezeugt.“, sagte sie lachend. Mit der Stirn wies sie auf sein großes Geschlechtsteil, das zwar nicht erigiert, aber auch nicht mehr ganz schlaff war. „Nicht schlecht, was du mittlerweile zu bieten hast.“ Und während sie die Worte sagte; legte sie ihre Hand auf seine Pobacken und kniff leicht hinein. „Und einen hübschen Arsch hast du auch, mein Süßer!“
„Hey, du! Willst du mich verscheißern?“ Noah reagierte ärgerlich, aber er wurde sich bewusst, dass er nun die Gelegenheit hatte, seinerseits seine Mutter anzufassen.
„Soll ich das mal bei dir machen, du lüsterne Witwe!?“ Dabei fasste er nun seinerseits ihren Hintern an, verlor sich aber nicht in einem spielerischen Kniff, sonder ließ seine Hand einfach nur auf ihrer Pobacke liegen, deren weiche Haut er ein wenig streichelte.
„Erzähl mir nix, mein Junge! Dir gefällt wohl mein Arsch, hm?“
Ehe er etwas entgegnen konnte, verschwand sie auch schon aus dem Bad. Noah blieb wie angewurzelt stehen. Es machte sich ein eigenartiges Gefühl in ihm breit. Niemals war er sich dessen gewahr geworden. Nun hatte er zwar den Eindruck, dass es schon eine Zeit lang in ihm geschlummert hatte, doch nun war es endgültig an die Oberfläche gekommen: Er begehrte seine Mutter. Bei dem Gedanken wurde ihm ganz kribblig. Es war nicht nur, dass er ihren Körper bewunderte, nein, er fühlte, dass er ihre Haut berühren wollte, dass er ihre Brüste küssen, sie zwischen den Beinen lecken und – ja – dass er mit ihr schlafen wollte.
Bald schon ertappte er sich dabei, wie er Möglichkeiten ersann, an sie heranzukommen. Wie war es möglich, seinen Wunsch wahr werden zu lassen, ohne die Gefahr einer peinlichen Abfuhr einzugehen? Was würde im Falle einer solchen Abfuhr geschehen? Würde seine Mutter darüber mit jemandem sprechen? Oh Gott, das wäre zu peinlich.
Trotz solcher Gedankengänge, wollte er sich trauen, etwas zu tun. Sein Begehren war zu groß.
Nachdem er alle Möglichkeiten durchgegangen war, entschied er sich für die totale Offensive. Er wusste, dass seine Mutter jede Art von Sexualität zwischen ihm und ihr sofort ablehnen würde. Das war sicherlich normal und zu erwarten. Daher sah er die einzige Gelegenheit darin sie möglichst schnell zu erregen, so dass sie sich letztlich hingeben würde. Immerhin hatte sie seit dem Tod ihres Mannes keinen Freund gehabt und – Noah ging davon aus – auch keinen Sex.
Nicht lange lag er in dieser Nacht in seinem Bett, da stand er leise auf und zog sich die Short aus. Nackt wie er war ging er durch den Flur und versuchte zu horchen, ob Geräusche aus dem Schlafzimmer seiner Mutter zu hören waren. War sie noch wach? Sicher war es besser, wenn sie schon schlief, dann kam er schneller an sie heran.
Vorsichtig öffnete er die Tür und spähte hinein. Der Raum war dunkel und er hörte den tiefen Atem einer schlafenden Person. Langsam schlich er hinein.
Jana lag auf der Seite und hatte ein einfaches Bettlaken als Decke um sich gelegt. Noah erkannte, dass sie ihr crèmefarbenes Negligée trug, untenrum war sie wohl nackt.
Nun galt es, ihre Decke sanft zurückzuschlagen. Jana gänzlich von ihr zu befreien war zu riskant. Das Bett hatte am Fußende keine Begrenzung und so hockte sich Noah davor und hob die Decke leicht an. Immer wilder schlug ihm sein Herz vor Aufregung und in Anbetracht dessen, was er im Begriffe war zu tun, verstärkte sich seine Erektion. Noah konnte im Dunkeln Janas Silouette nur schemenhaft erkennen, doch schweifte sein Blick die nackten Schenkel aufwärts bis zu ihrem Allerheiligsten, das er nun sehen konnte. Jana lag auf der Seite und ihre Beine hatte sie entsprechend aneinander gelegt. Noah hob buchstäblich in Zeitlupe das eine an und drehte den Frauenkörper behutsam zur Seite. Jana griff nach dem Laken, um sich wieder etwas fester darin einzuwickeln. Doch immer noch schlief sie. Ohne irgendetwas zu bemerken, drehte sie sich nun im Schlaf auf den Rücken. Noah legte ihre langen Beine vorsichtig auseinander, erhob sich etwas, um sich dann sanft mit dem Bauch auf das Bett sinken lassen. Endlich konnte er sie kosten. Wie von selbst glitt seine Zunge über den leichten Busch ihrer Vagina, umspielte die Schamlippen, um dann sanft über ihren Lustknopf zu wandern. Langsam legte er seine Zunge darum, leckte seitlich darüber und von oben nach unten. Dann wandte er sich wieder den Schamlippen zu und der Öffnung. Jana zuckte und erhob sich abrupt. Sie brauchte etwas, bis sie merkte was geschah: „Noah!!!!“
Instinktiv kniff sie die Beine zusammen und versuchte, seinen Kopf mit ihren Händen wegzudrücken. Noah war stärker. Mit seinen Händen drückte er ihre Schenkel auseinander und begann sie wieder zu lecken. Doch Jana wehrte sich entsetzt. „Noah!! Schluss!! Bist du wahnsinnig??“, herrschte sie ihn zornig an.
Doch er riss ihr Laken weg und betrachtete den nackten Körper vor ihm. Seine Gier nach ihrem Fleisch war grenzenlos und ließ ihn alle Hemmungen vergessen. Wie wild legte er sich auf sie, drückte mit seinen Beinen ihre Schenkel fest ins Bett und packte seine Mutter mit den Handgelenken an jeder Seite. Als er auch ihre Hände gegen das Bett gedrückt hatte, lag sie nun ausgestreckt vor ihm. Noah vergaß sich völlig. Der Anblick dieses ausgestreckten Körpers, dieser feinen Haut, dieses flachen, gestreckten Bauches und der rund geformten Brüste ließen seine Erektion weiter anschwellen. Er ließ seinen Körper auf ihren sinken, begann leidenschaftlich ihre Brüste zu küssen und ließ seine Zunge lustvoll über sie gleiten. Er spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten, doch Jana wand sich immer noch unter ihm und versuchte loszukommen.
„Noah, du bist verrückt! Lass mich sofort los!! Ich mein' es ernst!“
Doch ihr Sohn legte sich vollends auf sie und senkte seinen Kopf neben ihren. Mit seinen kraftvollen Oberschenkeln drückte er ihre fest nach unten. Sein großer, steifer Riemen presste sich auf ihren Bauch. Er spürte ihre Schamhaare. „Oh wahnsinn! Mutter, ich kann nicht anders! Es ist einfach zu geil!! Genieß es einfach! Spür meinen Schwanz! Gleich werde ich ihn in deine Fotze schieben!“
„Oh, Gott! Nein, Noah! Bitte lass es! Tu das nicht!! Es geht zu weit! Schluss jetzt!“
Aber dadurch, dass sie sich unter ihm wand, rieb sie seinen steifen Schaft nur noch stärker an ihren Bauch und an ihrer Vagina. Noah rieb sich genüsslich an ihr: „Jaaa! Gott, mach weiter, Jana!“ Dabei küsste er ihren Hals. Als er merkte, dass ihm seine ersten Tropfen austraten hielt er inne. „Warte! Langsam! Ich will noch nicht spritzen. Ich will dir meinen Schwanz erst reinstecken! Ich muss einfach!“
Jana gab mehr und mehr auf. Sie bemerkte, dass sie nicht gegen ihren starken Sohn ankam und begann, es über sich ergehen zu lassen. Sie bewegte sich kaum noch, der Druck ihrer Hände ließ nach, doch Noah hielt sie immer noch fest. Mit seinem Stab suchte er ihre Öffnung. Jana wurde bewusst, dass ihr Sohn es wirklich ernst meinte. Sie konnte es nicht glauben und eine Träne rann ihr übers Gesicht. Noch einmal sträubte sie sich und versuchte ihre Beine zusammen zu kneifen, um ihm den Weg zu versperren.
Als Noah ihre Träne sah, gab er ihr einen sanften Kuss auf die Wange. „Jana, ich... ich kann nicht anders. Ich muss einfach. Ich werde aber aufpassen. Versuche es zu genießen.“
Er fand ihre Öffnung mit seiner Spitze. Sie war nicht feucht, so konnte er nicht ohne weiteres in sie hineingleiten. Er ließ eines ihrer Handgelenke los, um eine Hand zu Hilfe zu nehmen. Sofort versuchte sie mit der frei gewordnen Hand, Noah wegzudrücken, zog ihn an seinen Haaren und schlug auf seinen Kopf. Noah hielt es aus und stemmte sich dagegen. Er führte seinen Stab in seine Mutter ein. Sie war in der Tat etwas trocken, dennoch stöhnte er laut auf und fasste seine Mutter wieder am Handgelenk. „Oh Jana!! Ich brauche es so sehr! Wie geil du dich anfühlst! Und so eng!Bitte Jana! Genieße es! Ist es nicht geil!?“ Während er seinen Schaft langsam wieder hinauszog, um ihn dann wieder hineingleiten zu lassen, spürte er die Reibung seiner jugendlichen, muskulösen Brust auf ihren Brüsten. „Jana, weißt du eigentlich, wie wahnsinnig geil ich auf deinen Körper bin? Deine Fotze, deine Titten! Du machst mich wahnsinnig!! Lass es mich dir besorgen!! Genieße es!!“ Ihr Widerstand war endgültig gebrochen. Sie ergab sich dem, was geschah. Sie konnte nicht glauben, dass sie von ihrem Sohn vergewaltigt wurde. Und doch war er ihr Sohn. Ihre Wut hielt sich in Grenzen, denn sie liebte ihn. Sie nahm es ihm ab, dass er glaubte, nicht anders zu können. Wie es die Natur will: Wenn eine Frau Geschlechtsverkehr hat – wenn auch erzwungen – so wird sie feucht. Und so geschah es. Noah schob seinen Schaft langsam hinein und wieder hinaus und schon bald spürte er wie sich ihr Schleim angenehm und warm um ihn legte. Glänzend rutschte er nun wieder aus Jana, um dann viel leichter in sie hineinzuschlupfen. Er hatte das Gefühl, endlich seiner Lust freien Lauf lassen zu können und stieß schneller zu.
„Jana! Du wirst immer nasser!! Und trotzdem legt sich deine Fotze so schön eng um meinen Schwanz!! Es muss doch auch geil für dich sein! Ich spüre es!“ Und wie wild leckte er ihre Brüste und ihren Hals. Immer noch hielt er ihre Handgelenke, denn um alles in der Welt wollte er verhindern, dass sie ihm nun die Lust nahm.
Jana ließ es geschehen und endlich erlaubte er sich, ihre Hände loszulassen, um mit den seinen ihren schönen Körper zu berühren, während er sie weiterhin intensiv nahm.
Seine Arme umschlangen ihren Leib, gruben sich zwischen ihren Rücken und das Bett. Genüsslich strich er ihre Seiten entlang hinunter zu ihren Schenkeln. Sein Schaft glitt dabei wieder und wieder fest in sie. „Oh Gott!! Mutter, ich spritz dir gleich rein!!“
Was für ein Gefühl. Ihr Körper gehörte ihm. Gierig griff er unter ihren Hintern und knetete ihre Pobacken. „Na komm, Jana! Mach mit! Reck mir dein Becken etwas entgegen, dann komm ich besser rein! Mach jetzt die Beine etwas zusammen. So wirst du noch enger und es ist noch geiler für mich.“ Er half mit seinen Händen nach. Lang ausgestreckt lag sie unter ihm. Die Schenkel geschlossen, während Noah ihr sein Geschlecht inbrünstig in die Pforte trieb. Ihre Brüste, die sich im Rhythmus bewegten, ihr flacher, gestreckter Bauch, der sich zu einer schlanken Taille verjüngte um dann wieder in das weiblich geschwungene Becken überzugehen, machten ihn wahnsinnig.
Plötzlich legten sich ihre Arme um seine Schultern und strichen ihm sanft über den Rücken. Sie nahm seinen Kopf und küsste ihren Sohn auf den Mund. Noah hielt inne. Ohne ein Wort zu verlieren ließ sie ihre Hände über seinen Rücken gleiten. Beide legte sie auf seinen Hintern und griff zu. Dann spreizte sie ihre Beine und drückte ihren Sohn etwas in sich.
„Schatz, ja es ist schön!“ Und nach einiger Zeit fügte sie hinzu:
„Ach Noah! Hier, schau, wie ich mich dir hingebe! Ja ich gebe mich dir hin! Meinem Sohn. Nimm mich Noah! Fick mich!“ Und während sie ihre Schenkel wieder schloss, um das Gefühl für ihn intensiver zu machen, streckte sie ihre Arme wieder über ihren Kopf und begann sich unter ihm aufreizend zu räkeln.
„Noah, mein Sohn, spritz mir jetzt in meine Fotze! Ich weiß, wie geil du darauf bist!“ Noah war nur noch sprachlos. Schneller und schneller drängte er zu seinem Höhepunkt. Seine letzten Stöße waren nur noch Zuckungen, mit denen er sich in ihr entlud. Immer wieder kam ein neuer Schwall, so dass es schon seitlich an ihr auslief.
Erschöpft ließ er von ihr ab. „Noah, weißt du eigentlich wie nass ich noch bin? Mein Sohn, du hast es mir noch nicht richtig besorgt!“, sagte sie während sie etwas Sperma mit ihren Fingern zwischen ihren Beinen aufnahm und ein wenig davon kostete. Dann ging sie vor ihm auf alle Viere und streckte ihm ihr Hinterteil entgegen. „Na? Macht dich das wieder geil, mein Schatz? Schau ihn dir gut an, meinen Arsch.“ Sie begann, ihr Hinterteil leicht kreisend vor seinen Augen zu bewegen, streckte ihn ihm weit entgegen. Noah sah ihr tropfendes Loch, das sich vor ihm hin und her, auf und ab bewegte. Seine neue Erektion kam schnell und als Jana dies bemerkte hielt sie mit ihren kreisenden Bewegungen inne. „Komm hinter mich, Noah. Ich flehe dich an, lass mich nicht warten Noah. Bitte! Ich strecke ihn so schön für dich heraus. Nimm mich und genieße es, meine Arschbacken wippen und sie gegen deine Schenkel klatschen zu sehen.“
Er kam der Aufforderung nur zu gerne nach, kniete sich hinter sie und ließ sich in sie gleiten. Jana bewegte ihm sofort ihren üppigen Hintern entgegen und ließ ihn gänzlich in ihr versinken. „Puuh! Noah, jetzt treib ihn mir in meine Fotze. Denn sie ist deine Fotze, mach mit ihr, was du willst!“ Um dem Nachdruck zu verleihen, ließ sie ihren Hintern nun wieder kreisen und rieb seinen Stab in ihrem Loch. Dann bewegte sie sich heftiger vor und zurück, während Noah seine Arme hinter seinem Kopf verschränkte und auf die runden Pobacken blickte, die seinen durchgeschmierten Schwanz immer wieder verschwinden ließen. Jana stöhnte. „Mann Junge! Du hast aber auch einen Riemen. Der Wahnsinn. Gut so, bleib ganz ruhig, ich fick dich mit meiner Fotze. Schau schön auf meine Arschbacken! Schau genau hin!“ Jana ging dazu über ihren Hintern nicht nur vor und zurück zu schieben, sondern ließ ihn auch auf und ab wippen. Diese Bewegung kam gänzlich aus ihren Hüften. Den Oberkörper brauchte sie dazu nicht zu bewegen.
„Boah Mutter, ich wusste ja gar nicht, dass du so nen Schwung drauf hast. Nicht zu feste, ich will nicht schon wieder spritzen.“
Noah ließ sie gewähren. Immer wieder kreiste ihr Hintern hin und her, nahm seinen Schwanz gänzlich auf, um ihn sanft wieder hinauszulassen. Und dabei ließ sie ihn auf und ab wippen. Noah packte ihre Schenkel seitlich fuhr daran empor und griff sie an beiden Seiten an der Taille. Er stieß heftig und schneller zu. „Ja Noah!! Jetzt du wieder! Komm schon, fick!“
Er senkte sich über sie, griff nach vorn und knetete ihre Brüste leidenschaftlich. Unter dem Druck ging sie hinunter und lag nun lang ausgestreckt auf dem Bauch, ihr Sohn flach über ihr. Der stemmte sich etwas auf und nahm sie weiter von hinten. Sein Blick immer noch auf ihren runden Hintern gerichtet, der sich ihm rund und voll entgegen hob. Sobald er innehielt, war sie es, die fortfuhr. Schnell und heftig klatschte sie ihre Backen gegen seine Schenkel.
„Mach noch nicht schlapp, Noah!“ Es kostete sie einige Anstrengung, seinen Schwanz so in sich aufzunehmen, wenn er nicht mithalf. Er aber genoss den Anblick, wie sich ihr Hintern auf und ab bewegte.
Schließlich legte er sich seitlich neben sie. „Komm jetzt auf mich, Mutter!“ Sie stellte sich über ihn, stellte einen Fuß zu beiden Seiten seiner Taille, nahm seinen Schwanz in die Hand und ließ sich darauf gleiten. Da sie auf den Füßen blieb und nur die Knie anwinkelte, um hinunter zu kommen, konnte sie den Rhythmus besonders gut kontrollieren. Sinnlich warf sie die Locken zurück und drückte ihm ihre Hände auf die trainierte Brust. „Na? Gefällts dir so mein Schatz? Gefallen dir meine Titten, wenn sie so auf und ab wippen? Na dann greif zu! Los!“
Jana hob und senkte sich wieder schneller. Tief rutschte er in sie und laut stöhnte sie, als er ihre Brüste massierte.
„Jetzt pack mir von unten an meinen Arsch und hilf mal mit!“ Noah packte sie an beiden Schenkeln, griff darunter und konnte ihren Hintern nun heben und senken. Fester und lüsterner zog er sie auf sich, bis sie schließich über ihn sank, die Beine nach hinten ausstreckte und sich auf ihn legte. So lag sie komplett auf ihm, seinen Schaft immer noch in ihrem Loch. Sie steigerte das Tempo in dieser Stellung. Noah strich mit den Händen über ihren Rücken und griff nach ihrem Hintern. „Tu's, Noah! Greif zu Noah! Greif einfach zu!!“ Wieder drückte er sie auf sich und bestimmte das Tempo. Mal ließ er ein oder zwei Finger durch ihren After gleiten, mal umschlang er einfach nur ihren Körper und küsste ihren Hals. Jana besorgte es ihm in dieser Stellung. Ihre zusammen gelegten Beine schlossen seinen Stab noch zusätzlich ein. Sie wusste wie sehr er darauf abfuhr.
Schneller und schneller bewegte sie sich, trieb sich dem Höhepunkt entgegen. Wild küsste sie seine Brust oder seinen Hals. „Noah spritz es mir rein! Mach schon! Bitte spritz, ich kanns vertragen! Ich komme! Oh Gott, ich komme!! Jaaaaa! Jaaa! Jaa!“ Mit heftigen, beinahe ruckartigen Bewegungen holte sie auch aus Noah alles heraus.

Nach einiger Zeit lagen sie beide nebeneinander und starrten gedankenverloren die Decke an.
„Was war das, Jana?“
„Ich weiß nicht, Noah.“, ich brauchte es. „Danke, Noah, danke.“
100% (36/0)
 
Categories: Taboo
Posted by Theonder
9 months ago    Views: 11,092
Comments (7)
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4 months ago
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9 months ago
Ok, dann mal sehen wies weiter geht. Was wünscht ihr euch für die Fortsetzung? Vielleicht bring ichs ja ein... vielleicht.
9 months ago
Ich hoffe es wird einen Teil 2 geben.
Sehr geile Geschichte.
9 months ago
geil...schreit nach fortsetzung!
9 months ago
good story, geil
9 months ago
schön geil deine geschichte
9 months ago
Geile geschichte. Bitte weiter so