Kleiderständer

KLeiderständer
Meine Freundin Sandra hatte ihren 25. Geburtstag. Und dazu wollte ich ihr etwas ganz besonderes schenken. Im Internet stieß ich auf eine Sache, die mich faszinierte. Eine Künstlerin aus München bot an, lebensechte Figuren nach dem Vorbild ihrer Auftraggeber herzustellen. Und genau das hatte ich mir in den Kopf gesetzt. Sozusagen als Kleiderständer für Sandra. Auf der Website war eine Telefonnummer angegeben. Ich rief an und bekam tatsächlich einen Termin zu einem Vorgespräch für den nächsten Tag. Pünktlich um 15 Uhr klingelte ich an der Tür eines Hauses in Grünwald. Wenn ich jemals eine Vorstellung von Künstlerinnen hatte, so musste ich sie jetzt revidieren. Als sich die Tür öffnete, stand eine verdammt hübsche Blondine vor mir. Das lange Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Sie trug eine verwaschene Jeans und ein gelbes T-Shirt. Dass sie keinen BH darunter trug, war nicht zu übersehen. Ein paar wohlgeformte Brüste von mindestens D-Größe wurden nur mühsam der Freiheit beraubt. „Hallo! Ich bin Petra.“ Sie lächelte mir offen entgegen. „Kommen Sie doch herein.“ Ich bedankte mich und war zunächst mal froh, meine Augen von ihrer Oberweite nehmen zu können, bevor es drohte, peinlich zu werden. Sie führte mich in ein Büro und bot mir einen Kaffee an. Sie verschwand, und kam kurz darauf mit zwei gefüllten Tassen zurück, von denen sie eine zu mir hinschob. Ich bedankte mich und nahm zwei Stück von dem bereitstehenden Zucker. „Sie möchten also, dass ich ein Double von Ihnen anfertige.“ „Ja, das ist richtig. Es soll ein Geburtstagsgeschenk für meine Freundin sein. Sie wird im nächsten Monat 25. Ich will es ihr sozusagen als lebensgroßen Kleiderständer schenken.“ „Eine originelle Idee. Allerdings ist noch etwas Vorbereitung notwendig. Da ich die Rohform direkt von ihrer Haut abnehme, müssen die betroffen Stellen enthaart werden. Mit Ausnahme des Gesichtes. Da kann ich Augenbrauen und Wimpern abdecken.“ „Ah, ich verstehe.“ Daran hatte ich nicht gedacht. „Ich empfehle, dass Sie das zu Beginn der ersten Sitzung machen. Wir müssen sowieso mehrere Termine machen, denn die komplette Abformung des ganzen Körpers schaffe ich nicht an einem Tag. Ich schlage vor, dass wir uns von oben nach unten durcharbeiten.“ Sie lachte bei diesen Worten. „Wie viele Termine sind denn nötig?“ fragte ich und stellte dabei fest, dass ich die Idee mit dem Kleiderständer nicht ganz zu Ende gedacht hatte. Aber jetzt wollte ich auch keinen Rückzieher machen. „Ich denke, zwei Termine werden genügen. Aber nehmen Sie sich etwas mehr Zeit. Ich arbeite nicht gerne unter Druck.“ Da musste ich Petra zustimmen. Wie sagt ein Sprichwort: Hudeln macht hässliche Kinder. Wir unterhielten uns noch etwa eine Stunde, wobei sie mir Einzelheiten zu Technik und dem verwendeten Material erklärte. Ich war beeindruckt, da ich vorher keine Vorstellung davon hatte, wie das ganze funktionieren sollte. Nach dieser Stunde und einer weiteren Tasse Kaffee verabschiedete ich mich von ihr. Wir vereinbarten als Termin für das übernächste Wochenende. Das traf sich insofern ganz gut, da Sandra an diesem Wochenende ihre Großmutter in Köln besuchen wollte. Und da ich in der Woche darauf noch auf Dienstreise war, kam ich erst mal nicht in Erklärungsnöte wegen des Verlustes meiner Körperbehaarung. An der Tür schenkte mir Petra zum Abschied noch ein herzliches Lächeln. Auf dem Weg nach Hause dachte ich darüber nach, worauf ich mich da eingelassen hatte. Seid ich mit Sandra zusammen war hatte ich keinen Gedanken an eine andere Frau verschwendet. Aber der Gedanke, dass diese Petra, die mich zwar beim Vornamen nannte, aber trotzdem noch das distanzierte ‚Sie’ verwendete, Hand an meinen nackten
Körper legte, faszinierte mich doch irgendwie. Ihre zweifellos vorhandenen körperlichen Reize hatten einen gehörigen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Zeit bis zu diesem Wochenende verging in verhaltener Spannung. Ich hatte Mühe, Sandra gegenüber keine Andeutungen zu machen. Sie hatte zwar bemerkt, dass ich etwas zu verheimlichen hatte. Aber bei dem Gedanken an ihren bevorstehenden Geburtstag, hatte sie nicht weiter nachgebohrt. Das bewusste Wochenende kam endlich. Ich brachte Sandra noch zum Bahnhof und verabschiedete sie noch mit einem leidenschaftlichen Kuss. Als sie dann im Zug saß, hatte ich es eilig, nach Grünwald zu kommen. Am Haus der schönen Künstlerin angekommen, bot sich mir ein ähnlicher Anblick wie an dem Tag des Vorgespräches. Wieder trug sie die verwaschene Jeans, und die blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Das T-Shirt war diesmal allerdings ein Weißes. Der Stoff spannte sich genauso eng über diese tolle Oberweite, sie noch gekrönt wurde von zwei süßen Knospen, die ihrerseits nach Freiheit strebten. Mit ihrem unwiderstehlichen Lächeln bat sie mich ins Haus und führte mich direkt in ihr Atelier. „Kaffee. Schwarz und süß, richtig?“ fragte Petra, und ich war beeindruckt, dass sie sich das gemerkt hatte. „Richtig!“ sagte ich und verschwunden war sie. Gleich darauf kam sie mit zwei Tassen und einer ganzen Kanne Kaffee zurück. „Ich denke, das reicht fürs erste“ lachte sie. „Übrigens. Spricht etwas dagegen, wenn wir bei der Arbeit die Förmlichkeiten zwischen uns vergessen? Ich finde, es erleichtert vieles.“ Ich hatte nichts dagegen. Eine gewisse sterile Distanz hätte mich doch ein bisschen gestört. „Nenn mich Andi. Ich muss Dir allerdings sagen, dass ich mir vorher eine Künstlerin ein wenig anders vorgestellt hab. Irgendwie schrulliger. Nicht so hübsch wie Du.“ „Oh, danke!“ Sie errötete ganz leicht. „Ich muss Dir aber auch was gestehen.“ „Was denn?“ fragte ich, grübelnd über das was jetzt kommen könnte. „Du bist der erste Kunde meines Angebotes im Internet. Ich hoffe, Du fühlst Dich jetzt nicht wie ein Versuchskaninchen.“ Der Gedanke schoss mir tatsächlich für eine Sekunde durch den Kopf. Aber jetzt war ich hier und ein Zurück gab es nun nicht mehr. „Ich vertraue Dir!“ Jetzt versuchte ich meine Version eines fesselnden Lächelns. Anscheinend mit Erfolg. Ein paar Sekunden lang trafen sich unsere Blicke. Dann sagte sie, wie aus einem Traum erwachend: „Gut! Dann lass uns anfangen. Würdest Du Dich bitte frei machen bis auf die Unterhose. Wir fangen mit Schritt eins an: die Körperbehaarung.“ Stimmt. Da war doch noch was. Mit gemischten Gefühlen dachte ich an die Methode der Enthaarung. Petra drehte sich um, griff ins Regal und brachte eine Tube mit Enthaarungscreme zum Vorschein. Unwillkürlich musste ich aufatmen. Sie bemerkte es und lachte. „Hast Du gedacht, ich foltere Dich mit Heißwachs? Das hier ist wesentlich angenehmer. Aber wenn Du lieber das Wachs möchtest…?“ „Nein!“ Meine Antwort war lauter als beabsichtigt. „Ich… ähm… nehme die Creme.“ Betrachtungswechsel: Petra Der Junge sah echt klasse aus. Ich hatte das Angebot im Internet mit gemischten Gefühlen gestartet. Es war schließlich kein alltägliches Angebot. Man konnte ja nicht wissen, welche Art von Kunden davon angezogen wurde. Aber Andis Stimme am Telefon klang unheimlich symphatisch. Deswegen hab ich ihm auch sofort am nächsten Tag einen Termin zum Vorgespräch gegeben. Und mein Eindruck vom Telefon wurde nicht enttäuscht. Er sah wirklich gut aus. Einsachtzig groß, dunkelblond und mit einem
offenen Blick, der nichts zu verbergen hatte. Mein Outfit mit dem engen T-Shirt ohne BH war ein Schuss ins Blaue. Aber offensichtlich ein Volltreffer. Andi versuchte zwar, nicht zu auffällig auf meine Brüste zu schauen, aber seine Blicke waren nicht zu übersehen. Und es war mir nicht mal unangenehm. Der Gedanke an seinem nackten Körper zu arbeiten hat mich auf eine merkwürdige Art erregt. Nicht, dass ich direkt scharf auf ihn gewesen wäre. Schließlich sagte er, es solle ein Geschenk für seine Freundin sein. Und allein deswegen sollte er für mich tabu sein. Aber ich fand den Gedanken an die bevorstehende Arbeit spannend. Und trotzdem behielt ich mein Outfit am ersten Tag der eigentlichen Arbeit bei. Das enge T-Shirt und meine Titten. Never change a winning team, dachte ich etwas belustigt. Was wollte ich denn gewinnen? War es nur der Kick, oder kroch da ein bestimmter Gedanke in meinem Unterbewusstsein hoch? Als er noch sagte, dass er mich hübsch findet, war ich über mein Unterbewusstsein noch mehr verwirrt. Andi zog sich aus bis auf die Unterhose. Er sah wirklich toll aus. Schlank, trainiert und braun gebrannt. Der Anblick seines Knackarsches unter dem schwarzen Stoff ging nicht ganz spurlos an mir vorüber. Wie von selbst stellten sich meine Brustwarzen ein wenig auf. Er nahm mir die Tube mit der Enthaarungscreme aus der Hand. Die kurze Berührung seiner Finger an meiner Hand trieb mir für einen kurzen Moment einen Schauer auf die Haut. Seine Brustbehaarung war nicht stark. Er sah jedenfalls nicht aus, wie ein behaarter Affe. Das gefiel mir. Allerdings mussten auch diese wenigen Haare weichen. Das Entfernen der Abformmasse wäre eine noch größere Folter für ihn gewesen, als das Heißwachs. Die Bewegungen, mit denen Andi die Creme auf seiner Brust und seinem Bauch verteilte, machten mich irgendwie wuschig. Ich hatte Mühe, mir nichts anmerken zu lassen. „Ich helfe Dir auf dem Rücken“ sagte ich zu ihm. Er gab mir die Cremetube und meinte: „Ja, danke. So beweglich bin ich leider nicht. Oder, zum Glück nicht.“ Schnell wandte er seinen Blick wieder nach vorne. Wie hatte er das denn jetzt gemeint? Ich drückte mir etwas Creme auf die Hand und begann, sie auf seinem Rücken zu verteilen. Dabei konnte ich spüren, dass seine Muskulatur gut durchtrainiert war. Sicherlich machte er regelmäßig Sport. Für einen kurzen Moment glaubte ich, eine leichte Gänsehaut zu spüren. Das prickelnde Gefühl in meinem Unterbewusstsein nahm zu. Nimm Dich gefälligst zusammen, dachte ich. Denk an deine Arbeit! „So. Die Creme muss jetzt ca. fünf Minuten einwirken. Danach kannst Du sie im Bad nebenan abduschen. Wenn Du fertig bist, muss ich das Ergebnis kontrollieren. Trink derweil noch einen Schluck Kaffee.“ Andi ließ die halb ausgetrunkene Tasse stehen und verschwand im Bad. Ich ging noch mal in die Küche, um noch zwei Flaschen Mineralwasser zu holen. Auf dem Weg kam ich an der Badezimmertür vorbei. Zu meiner Überraschung stand sie einen Spalt weit offen. War es Unachtsamkeit von Ihm, oder hatte Andi die Tür mit Absicht nicht ganz geschlossen. Durch den Spalt konnte ich die Duschkabine sehen. Die Kabinentür war aus klarem Acrylglas, und so konnte ich, zwar durch das Wasser nicht ganz klar, aber doch seinen nackten Körper sehen. Das, was ich erkennen konnte, gefiel mir schon sehr. Mein Unterbewusstsein gaukelte mir das Bild vor, wie ich zusammen mit ihm unter der Brause stand. Nimm Dich zusammen, wies ich mich wieder mal selbst in meine Schranken. Ich riss mich von dem Anblick los, und holte das Mineralwasser. Zurück im Atelier musste ich nicht lange warten, bis Andi nur in seiner Unterhose wieder erschien und sich auf den Hocker in der Mitte des Raumes setzte. „Ok, dann lass mich mal sehen, ob die Haut schön glatt ist.“ sagte ich. Meine Finger glitten über seine Haut am Rücken, und dieses Mal war die Gänsehaut nicht zu übersehen. Auch Brust und Bauch kontrollierte ich auf die gleiche Weise. Auch hier zeigte sich die Wirkung meiner Berührung. Ich hörte ihn nur kurz einatmen, aber sonst
zeigte Andi keine weitere Reaktion. Ich zwang mich jetzt, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Eine Rührschüssel, die Abformmasse in Pulverform, Wasser und einen Rührstab hatte ich schon zurechtgestellt. Beim Anrühren der Masse hatte ich immer wieder das Bild dieses nackten Mannes unter der Dusche vor meinem geistigen Auge. Und von meinen Händen, die ihm die Creme von der nackten Haut wuschen. Und nicht nur vom Rücken. In Gedanken wanderten meine Hände auch auf den Bauch. Und auch in die Region, die darunter lag. In meinem Wachtraum hielt ich etwas anderes in der Hand, als diesen hölzernen Rührstab. Meine Gedanken wurden in die Wirklichkeit zurück gezwungen, als ich bemerkte, dass die Mischung nicht stimmte. Erschrocken blinzelte ich mit den Augen und korrigierte das Mischungsverhältnis. „Ok“ sagte ich. „Die erste Mischung ist fertig. Ich fange mit deiner Vorderseite an. Normalerweise trug ich Plastikhandschuhe beim Auftragen der Abformmasse. Ich war jetzt so sehr in Gedanken, dass ich sie einfach vergaß. Die Masse reichte für die ganze Fläche von den Schultern bis unter den Bauchnabel. Für den Nabel ließ ich mir ein bisschen mehr Zeit. Dieses Detail wollte ich besonders zur Geltung bringen. Als ich fertig war, sah ich Andi wieder in die blauen Augen. Er war merkwürdig still geworden. „Was hast Du?“ fragte ich. „Nichts Besonderes.“ meinte er nur etwas einsilbig. „Es ist nur ungewohnt. Wie lange braucht das Zeug, bis es trocken ist?“ „Nur etwa fünf Minuten.“ antwortete ich. Wortlos nahm er die Auskunft zur Kenntnis. Es war irgendwie offensichtlich, dass Andi in dieser Situation verwirrt war. Er vermied es tunlichst, einen Blick auf mein T-Shirt zu werfen. Die fünf Minuten vergingen in peinlichem Schweigen, und danach konnte ich die erstarrte Negativform von seinem Körper ablösen. Vorsichtig legte ich die Form in eine vorbereitete Kiste, wo sie sicher lag. Ich fuhr mit der Abformung dieses tollen Körpers fort. Langsam wurde Andi wieder etwas gesprächiger. Ich fragte ihn nach seiner Freundin. Wie sie so ist, und wie lange er schon mit ihr zusammen ist. Bereitwillig gab er mir Auskunft. Und als wir dann auch die Arme fertig hatten und er seine Hände in einen Behälter mit der Abformmasse eintauchte, wurden auch schon wieder ein paar lockere Bemerkungen und sogar Witze ausgetauscht. Während die Masse an seinen Händen noch trocknete, bereitete ich jetzt den letzten Teil der heutigen Arbeit vor. Als nächstes kam Andis Gesicht an die Reihe. Betrachtungswechsel: Andreas Ich weiß wirklich nicht, was mich dazu gebracht hatte, die Badezimmertür einen Spalt weit offen zu lassen. Vielleicht hoffte ich ja auf Petras Neugierde. Tatsächlich bemerkte ich, wie sie einen Moment vor dem Bad stand, und mich durch den Spalt in der Tür beobachtete. Ihre Berührungen, als sie auf meiner Haut das Ergebnis der Enthaarung kontrollierte, trieben mir einen Schauer nach dem anderen über den Körper. Es reichte zwar noch nicht für eine Beule in meiner Unterhose, aber das Gefühl ihrer Fingerspitzen auf meiner Haut ging mir schon durch Mark und Bein. Noch wagte ich nicht, daran zu denken, was im Verlauf dieser zwei Tage noch alles passieren könnte. Aber meine Phantasie meldete sich drastisch zu Wort, als Petra mein Gesicht zur Abformung vorbereitete, während meine Hände noch in den Behältern mit der Abformmasse steckten. Sie legte eine Spezialfolie auf meine Augenbrauen. Während sie diese mit den Daumen beider Hände glättete, berührte sie meine Schläfen mit den anderen Fingern ihrer Hände. Ich schloss meine Augen und genoss den Moment. „Gut, Du hast deine Augen schon zu gemacht. Ich muss Dir jetzt Folie über deine Lider legen, so dass die Wimpern gut abgedeckt sind.“
Nachdem meine Lider abgedeckt waren, legte mir Petra ein Stirnband an, um meine Haare nach hinten zu fixieren. Plötzlich fühlte ich ihre Brüste in meinem Gesicht. Es fühlte sich wahnsinnig toll an. Leider waren mir in diesem Moment die Hände gebunden. Alles in mir schrie danach, meine Zunge auszustrecken, und ihre Titten zu lecken. Doch alles, was ich hätte erreichen können, war der Stoff des T-Shirts, das diese wundervollen Brüste zurückhielt. „Oh, Verzeihung! Das war nicht meine Absicht.“ sagte Petra, aber ich glaubte ihr kein Wort. Genau, wie die offene Badezimmertür bei mir, war diese flüchtige Berührung meines Gesichtes mit ihrem wundervollen zarten Fleisch, ein Stück weit Berechnung gewesen. „Nichts passiert.“ sagte ich nur, aber ich wollte sagen: mach’s noch mal, bitte! Nachdem ich, blind wie ich war, meine Hände aus der erhärtenden Abformmasse gezogen hatte, zwang ich mich dazu, dieselben auf meine Oberschenkel zu legen. Viel lieber hätte ich bei Petra in die Vollen gegriffen. Meine Vorstellung eilte voraus zum folgenden Tag. Wie würde das ausgehen, wenn Petra, meine Beine, meinen Hintern, meine Genitalien abformte? Für das, was ich noch bei der fertigen Figur haben wollte, brauchte ich mich nicht mit dem äußeren Ausdruck meiner Gefühle zurückzuhalten. Nachdem auch mein Gesicht von der Negativform befreit war, und ich wieder sehen konnte, fiel mein Blick als erstes wieder auf den gespannten Stoff ihres T-Shirts. Was sich an den Spitzen ihrer Brüste abzeichnete, brachte mich auf den Gedanken, dass diese Sitzung an diesem Tage auch an ihr nicht so ganz spurlos vorüber gegangen war. Der Rest des Nachmittags verging mit mehr oder weniger anregendem Smalltalk. Ich hatte das Gefühl, dass Petra mit ihren Gedanken nicht so ganz bei den Themen waren, über sie wir uns noch unterhielten. Ich trank noch meinen Kaffee aus, nachdem ich mich wieder angekleidet hatte, und verabschiedete mich für diesen Tag von Petra. Sie versicherte mir noch, dass ihr die Arbeit mit mir an diesem Tag ne Menge Spaß gemacht hatte. An der Haustür nahm sie noch mal meine Hände in die ihren, und drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Aber wie ein freundschaftlicher Kuss fühlte sich das nicht wirklich an. Dazu hielt sie ihre Lippen etwas zu lange auf meiner Wange. Dieser Moment brachte mich nicht wirklich aus dem Gleichgewicht, aber ich hätte diese Geste am liebsten auf andere Weise erwidert. In Gedanken versunken fuhr ich nach Hause. Eine Garantie für den nächsten Tag konnte ich mir in keinster Weise geben.
Beim letzten mal ist wohl beim Einstellen was schief gegangen... Der Text war wohl zu lang... Jetzt kommt der zweite Teil in zwei Raten... Viel Spass beim Lesen!! Euer Michi Der Kleiderständer Teil 2 Als ich am nächsten Morgen nach etwas unruhiger Nacht wach wurde, und mein Blick auf den Wecker fiel war mein erster Gedanke: Scheiße! Ich hatte verschlafen. Um neun war ich mit Petra verabredet, und jetzt war es viertel nach acht. Mit Gewalt schüttelte ich den Gedanken an meine Träume der vergangenen Nacht ab, die sich nicht gerade mit der letzten Eishockeysaison beschäftigt hatten.
Ich dachte an die Fahrstrecke bis nach Grünwald, und mir war klar, dass Frühstück und Duschen ausfallen mussten. Für Katzenwäsche und Rasieren war gerade noch Zeit. Für das, was heute anstand musste ich bei der Wahl meiner Klamotten nicht wählerisch sein. Auf dem Weg zu Petra wurde ich noch von der Münchner Verkehrskrankheit erwischt: Stau auf dem mittleren Ring. Auch das noch… Das Ende vom Lied war, dass ich fünfzehn Minuten zu spät vor dem Haus in Grünwald stand. Ich suchte für ein paar Sekunden nach einer Ausrede, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass hier die Wahrheit das Beste war und drückte entschlossen den Klingelknopf. Die Tür wurde geöffnet, und das freudige Lächeln Petras flog mir entgegen. Sofort war der Ärger über den Tagesanfang vergessen. „Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich! Ich befürchtete schon, Du hättest es Dir anders überlegt. Komm herein!“ Ihr Lächeln ließ nicht nach. „Tut mir leid.“ sagte ich. „Bin zu spät.“ „Keine Ausflüchte. Hast Du ausgeschlafen?“ „Nicht ausgeschlafen, sondern aufgehört. Mein Wecker hat nicht geklingelt.“ „Du siehst echt aus, als könntest Du ne Dusche und ein gutes Frühstück vertragen. Wo das erste ist, weißt Du ja schon. Semmeln sind auch schon da. Ich warte in der Küche auf Dich. Kaffee dunkel und süß, richtig?“ „Richtig.“ sagte ich. „Du bist heute Morgen mein Rettungsengel.“ Jetzt wurde ihr Lächeln ein wenig verlegen. „Hinter der Tür hängt ein Bademantel. Den kannst Du anziehen. So kommst Du heute um die spanische Wand rum.“ Sprach’s, drehte sich um, und verschwand in Richtung Küche. Nach dem ich aus der Dusche kam, die meine Sinne an diesem morgen in die richtige Spur gebracht hatte, schaute ich noch kurz auf meine Kleider. Die konnte ich getrost hier liegen lassen. Ich schlüpfte in den Bademantel, warf noch einen kurzen Blick auf mein Spiegelbild und machte mich auf den Weg in die Küche. Der Duft von frischem Kaffe und warmen Semmeln empfing mich an der Küchentür. Betrachtungswechsel: Petra Normalerweise ist Frühstück morgens für mich nur eine Durchgangsstation. Die Kaffeemaschine mach ich schon abends fertig, und kann die Einschaltzeit programmieren. Raus aus dem Bett, unter die Dusche, rein in die Küche, die Semmel, die Margarine, die Marmelade, die Wurst und den Rest auf den Tisch mehr oder weniger gestapelt. Das alles waren automatische, ja fast instinktive Handlungen. Meine Gedanken waren zu diesem Zeitpunkt immer schon in kreativen Bahnen gefangen. Die ersten beiden Stunden des Tages sind bei mir immer die produktivsten. An diesem Tag war das anders. Ich bemühte mich, das normal chaotische Sammelsurium zu einem freundlichen Arrangement zu formen. Nachdem ich fertig war, warf ich noch mal einen prüfenden Blick auf den Frühstückstisch. Zu meinem üblichen Morgenablauf hatte ich zwar keinen passenden Vergleich, aber ich war zufrieden. „Hmmmm! Das duftet aber gut. Frischer Kaffee und warme Semmel. Das ist genau das, was ich jetzt brauche, um wirklich wieder unter die Lebenden zurück zu kommen. Die Dusche war nur der erste Schritt.“ „Du schaust auch schon wesentlich frischer aus. Setz Dich. Ein gutes Frühstück reicht für den ganzen Tag.“ „Gut geheiratet reicht fürs ganze Leben.“ lachte er. Ich lachte mit. „Zurzeit ziehe ich ein gutes Frühstück vor.“ Für einen Moment wurde mein Blick gedankenverloren. Andi sagte nichts dazu, und setzte sich. Eine Tasse mit dampfendem Kaffe stand schon für ihn bereit. Ein unbestimmtes Wohlgefühl breitete sich in mir aus. „Heute schaffen wir den restlichen Weg nach unten.“ meinte ich. „Nach unten?“ fragte er.
„Ja. Gestern haben wir doch die Reihenfolge festgelegt. Wir arbeiten uns an Deinem Körper von oben nach unten vor.“ „Könnten wir die Reihenfolge ein bisschen abändern? Ich hätte da noch eine Idee, über die ich bisher noch nicht gesprochen hab.“ „Welche Idee denn?“ fragte ich interessiert. „Wenn wir soweit sind.“ sagte Andi nur, und lächelte viel sagend. Wir genossen das Frühstück gemeinsam, und sprachen dabei über München, und die Möglichkeiten, die diese Stadt bot. Erstaunt nahm Andi zu Kenntnis, wie groß die Künstlergemeinde in der bayerischen Landeshauptstadt wirklich war. Ich erzählte ihm von anderen Projekten, die ich in der Vergangenheit schon gemacht hatte. Z.B. in Malerei und Fotokunst. Er war beeindruckt. Nach einer Weile sagte ich: „Ok, jetzt ist der Arbeitstag sanft genug gestartet. Lass uns den Rest in Angriff nehmen.“ Wir nahmen jeder noch eine Tasse Kaffee mit ins Atelier. Andi stellte sich an den bekannten Platz und legte den Bademantel ab. Im Gegensatz zum vorherigen Tag stand er nun völlig nackt vor mir. Ich trug meine obligatorische verwaschene Jeans. Das T-Shirt war heute zart rosa. Die Arbeitsuntensilien standen schon auf dem Tisch bereit. Bevor ich die Abformmasse anrührte, kontrollierte ich nochmals seine Haut. Bevor er am Vortag gegangen war, hatte ich ihm noch eine Tube Enthaarungscreme mitgegeben. Wieder fuhren meine Fingerspitzen über seine Haut. Zuerst über die Beine, und dann über seinen strammen Hintern. Und wieder konnte ich mich eines erwartungsvollen Gefühls nicht erwehren. Betrachtungswechsel: Andreas Petra hatte ein tolles Frühstück gezaubert. Jetzt war ich vollends in meinen normalen Biorhythmus zurückgekehrt. Wir hatten ein wirklich tolles Gespräch beim Frühstück. Ich hätte noch viel länger mit ihr so sitzen können. Aber wir hatten noch etwas vor. Als wir dann im Atelier waren, und ich splitternackt vor ihr stand, drängte sich wieder eine bestimmte Vorstellung in meinen Hinterkopf. Ich erinnerte mich an die Träume, die ich in der vergangenen Nacht hatte. Petra hatte mir eine Tube Enthaarungscreme mitgegeben. Damit hatte ich meine Beine und meinen Genitalbereit behandelt. Jetzt kontrollierte sie, ob ich alles richtig gemacht hatte. Und diese Kontrolle rief besagte Träume in mir mit brachialer Gewalt wieder wach. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck ging sie zum Tisch und begann die Abformmasse anzurühren, um dann zuerst auf mein linkes, und dann auf mein rechtes Bein darin einzupacken. „Du müsstest mir ein bisschen entgegenkommen“, meinte sie plötzlich. „Es ist… Wie soll ich sagen… Dein Penis ist mir ein wenig im Weg.“ Die Art, wie sie mir in die Augen sah, wirkte, als ob ihr das peinlich war. „Ok, ich verstehe, was Du meinst. Geht es so?“ Ich nahm mein Glied und hielt es mit der flachen Hand gegen meinen Unterbauch gedrückt. „Ja, danke. Versteh mich bitte nicht falsch, aber das war jetzt rein arbeitstechnisch gemeint.“ Während Petra meine Beine in die Abformmasse einpackte, suchte ich nach Worten, um ihr meine Zusatzidee beizubringen. Ich hatte keine Ahnung, wie sie darauf reagieren würde. Meine Überlegungen gingen hin und her, aber schlussendlich kam ich zu dem Schluss, direkt zu sagen, was ich wollte. „Petra…“ fing ich an. „Ich hätte da noch eine Zusatzbitte.“ „So? Was denn?“ fragte sie zurück, mit einem Blick, der erahnen ließ, dass sie mich bereits jetzt durchschaut hatte. „Ich sagte Dir doch, dass die fertige Figur als Kleiderständer für Sandra dienen soll. Nun, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll… Ich dachte an einen zusätzlichen Handtuchhalter
in der Körpermitte…“ Als es raus war, wollte ich mir zuerst auf die Zunge beißen. Doch Petras Reaktion verblüffte mich. „Aha!“ meinte sie. „Ich verstehe was Du meinst. Als Handtuchhalter soll ein erigierter Penis dienen.“ Sie zwinkerte mich etwas spitzbübisch zu. Ich errötete. „Allerdings wird das in Deinem derzeitigen Zustand schwierig zu realisieren sein.“ „Das ist wahr. Aber ich hab keine Ahnung, wie ich das so auf Kommando hinbekommen soll.“ „Ich hab gehört, auf der Samenbank liegen in den Kabinen Pornohefte aus.“ lachte sie. „Damit kann ich Dir leider nicht dienen. Aber stellen wir das Problem noch ein bisschen zurück.“ Ich war erst mal froh, dass Petra das Thema für den Moment in den Hintergrund rückte. Inzwischen war die Masse an meinen Beinen ausgehärtet. Vorsichtig löste sie die Formen ab und verstaute sie in der obligatorischen Kiste. „Jetzt kannst Du Dich wieder setzen, oder ein bisschen rumlaufen, um Deine Knie wieder zu entspannen. Ich kümmere mich derweil um Kaffee-Nachschub.“ Betrachtungswechsel: Petra Warum hatte mich Andis Vorschlag mit dem Handtuchhalter in der Körpermitte nicht wirklich überrascht? Waren es die Gedanken, die sich immer mehr aus meinem Unterbewusstsein nach vorne drängten? Ich konnte seine Bedenken hinsichtlich der Erektion sehr gut nachvollziehen. So gut kannten wir uns schließlich nicht. Es ist nicht gerade was alltägliches, dass eine Frau einen Abdruck seiner vollen Mannespracht anfertigt. Aber ich war entschlossen, seinen Wunsch zu erfüllen. Und ich war genauso entschlossen, auch meinen Spaß daran zu haben. Ich ging zur Abstellkammer, wo ich unter dem restlichen Künstlerzubehör fand, was ich suchte. Einen ziemlich dünnen Maleroverall. Ich verschwand im Schlafzimmer, wo ich mich meiner Jeans und dem rosa T-Shirt entledigte. Aus dem Schrank holte ich einen schwarzen String und den dazu passenden Spitzen-BH. Beides zog ich an und den Overall oben drüber. Im Spiegel überzeugte ich mich noch mal, dass die schwarze Unterwäsche durch den weißen dünnen Stoff gut zur Geltung kam. Dann ging ich in die Küche, um den Kaffee zu holen, den ich angekündigt hatte. Wieder im Atelier angekommen, fand ich Andi mit dem Rücken zur Tür auf dem Hocker sitzend. „Hier ist der Kaffee.“ Meine Worte schreckten ihn offensichtlich aus seinen Gedanken auf. Mit einer schnellen Bewegung dreht er sich in Richtung Tür und bekam große Augen. Ich stellte die Kanne auf den Tisch. Andis Verwirrung über mein Outfit stand ihm in Großbuchstaben ins Gesicht geschrieben. Er stand auf. „Hast Du vor, die Wände zu streichen?“ Andi versuchte mit diesen Worten seine Verwirrung zu verdecken, was ihm misslang. Ich sah an ihm hinunter zu seinem Penis, der im Ruhezustand schon eine beachtliche Größe hatte und mich überkam plötzlich der Wunsch, dieses gut aussehende Stück Männerfleisch zu spüren. „Ich hab mir Gedanken über die Lösung Deines Problems gemacht.“ sagte ich. „Mit entsprechenden Zeitschriften kann ich Dir leider nicht dienen. Und eine gute Fee ist leider auch nicht da, wenn man sie mal braucht.“ Ich stellte mich so vor Andi hin, dass ich das Licht des Fensters im Rücken hatte. So konnte er meinen Körper durch den Maleroverall sehen wie durch eine Röntgenbrille. Betrachtungswechsel: Andreas Ich war in Gedanken versunken. Da hatte ich nun was losgetreten. Wie sollte Petra einen Abdruck meines steifen Gliedes machen, ohne dass es so endete, wie es nicht sein sollte? Als ich ihre Stimme von der Tür her hörte, zuckte ich zusammen. Was ich dann sah,
raubte mir fast den Atem. Meine Frage nach dem Streichen war ein ziemlich fader Versuch, meine aus der Spur geratenen Gedanken wieder zusammen zu bekommen. Als Petra mir offenbarte, eine Lösung für mein Problem gefunden zu haben, stellte sie sich so dass das Sonnenlicht den dünnen Stoff ihres Overalls gegenstandslos machte.
Was allerdings dann kam, brachte mich fast um den Verstand. Petra ging vor mir auf die Knie, so dass sie meinen Bauchnabel in Augenhöhe hatte. Mit ihrer rechten Hand öffnete sie den Reißverschluss des Overalls bis zum Bauch. Gleichzeitig nahm sie mein Glied ihn die linke Hand. Sie sah mich mit einem undefinierbaren Blick an. „Ungewöhnliche Probleme erfordern ungewöhnliche Lösungen.“ Mit diesem Worten zog Petra mit ihrer freien Hand die Körbchen ihres Spitzen-BHs nach unten. Ich wollte zuerst protestieren, aber als ich diese wundervollen Brüste in die Freiheit wippen sah, brachte ich erst recht kein Wort mehr heraus. Die beginnende Schwellung in Petras linker Hand hätte auch jedes Wort unglaubwürdig gemacht. Sie rückte auf den Knien etwas näher und legte meine so plötzlich erwachte Männlichkeit zwischen ihre Brüste. Mit beiden Händen griff sie nach diesem appetitlichen Fleisch und begann, meinen Schwanz damit einzuschließen. Mit knetenden Bewegungen der Hände massierten ihre Titten den Schaft meines Penis, der nun endgültig wach wurde. Petra machte einen Moment so weiter, bis sich in meinem Glied unter meinem leichten Stöhnen ein deutliches Pulsieren bemerkbar machte. „So, das reicht jetzt. Wir wollen es nicht übertreiben, sonst war es umsonst.“ Mit einem letzten Druck ihrer Hände entließ sie mein Glied aus dieser zarten Umklammerung. „Es geht doch! Braver Junge.“ Mit diesen Worten hinterließ sie noch einen Kuss auf der Spitze meiner Eichel, so dass ich dachte, ich höre die Engel singen. Ich konnte immer noch kein Wort sagen. Petra streifte den Overall von den Schultern und verknotete die Ärmel um ihre Hüften. Ihre Brüste blieben in Freiheit. Die nächste Portion Abformmasse hatte sie schnell angerührt und damit mein steifes Glied eingehüllt. Ich musste die Augen schließen. Mein Kopf gaukelte mir vor, dass mein Penis nicht in dieser Masse, sondern zwischen Petras Schamlippen steckte. Sogar meinen Hodensack wurde von der Abformmasse umschlossen. Ich spürte die Wärme der langsam aushärtenden Substanz. Es war schwer zu sagen, was härter war – die Masse oder mein Schwanz. Wenn Petra jetzt erwartete, dass die Schwellung meines Gliedes nachließ, um die fertige Form ablösen zu können, so sah sie sich jetzt getäuscht. „Was er zuerst nicht richtig wollte, macht er jetzt umso besser. Ganz schön hartnäckig, Dein Freund!“ Sie hatte gut reden. Wie sollte meine harte Männlichkeit sich beruhigen bei dem Anblick ihres wunderschönen Körpers. Bei diesen wunderbaren Brüsten, geziert von aufgerichteten Nippeln. Irgendwie schaffte sie es, die Form unfallfrei von mir zu lösen. Mein Penis reckte sich ihr immer noch entgegen, als wollte er ein zweites Mal Modell stehen. Petra brachte die Form in Sicherheit. Ich griff den Bademantel und meinte nur: „Ich glaub, ich brauch jetzt ne kalte Dusche…“ Mit schnellen Schritten entfernte ich mich in Richtung Bad aus dem Atelier und hinterließ eine verdammt hübsche Künstlerin, von der ich jetzt gerne die Gedanken gekannt hätte. Betrachtungswechsel. Petra Was tat ich da eigentlich? Er war immerhin mein Kunde. Allerdings ein Kunde, dessen Schwanz ich haben wollte. Seine Männlichkeit wuchs zwischen meinen besten Freundinnen fast mit der Geschwindigkeit eines Airbags. Ich hätte ihn nur zu gerne ganz
gekostet. Ich konnte mich gerade noch zurückhalten, und meine Anerkennung über sein Stehvermögen auf einen sanften Kuss auf seine Eichel beschränken. Und wenn es doch nicht passiert, so hatte ich immer noch seine Form. Das würde mir über das Entgangene hinweghelfen. Auch wenn es kein richtiger Ersatz sein konnte. Ich hatte sehr wohl registriert, dass Andi nach der Abformung ziemlich hastig in der Dusche verschwunden ist. Ich konnte mir gut vorstellen, wie er unter dem Wasserstrahl stand und masturbierte. Bei dem Gedanken juckte es mich schon wieder zwischen den großen Fußzehen. Ich überlegte einen Moment. Schließlich überkam mich wieder die Neugierde, und ich ging zur Badezimmertür. Auch wenn ich es nicht war, die ihm Erleichterung verschaffte, so wollte ich ihn wenigstens dabei beobachten, wie er sich einen runter holte. Ich fand die Tür zum Bad tatsächlich wieder einen Spalt offen. Da stand Andi nun unter der Dusche, die ich zu gerne mit ihm geteilt hätte. Aber was ich nicht entdecken konnte, waren die typischen Bewegungen eines Mannes, der sich in der Körpermitte so schnell wusch wie er wollte. Plötzlich drehte er das Wasser ab. Ich beeilte mich, von der Tür weg zu kommen. Rasch kehrte ich ins Atelier zurück. Kurz darauf erschien Andi, bekleidet mit dem Bademantel. Was ich nicht übersehen konnte, war die Tatsache, dass er nicht unter der Dusche masturbiert hatte. Der abstehende Stoff des Bademantels sprach eine deutliche Sprache. „Petra, ich hab ein Problem. Aber ein anderes, als vorhin. Ich glaube, Du hast IHM zu gut auf die Sprünge geholfen…“ „Ist es das Problem, das ich denke?“ lächelte ich, und griff nach dem Stoff des Bademantels, um ihn zu teilen. Mein Blick fiel auf seine beachtliche Erektion. „Und auch mit kalt Duschen war da nichts zu machen?“ „Leider nicht…“ klagte Andi, aber es war ihm anzumerken, dass er über seine Lage nicht wirklich unglücklich war. „Da kann ich wohl nicht anders, als das, was ich angerichtet habe, wieder rückgängig zu machen…“ Ich öffnete seinen Bademantel vollends, und nahm seinen prallen Lustspender in die Hand. Sachte rieb ich am Schaft entlang. Mit der anderen Hand wog ich prüfend seinen Hodensack. „Ich glaube, der kleine Kuss vorhin war ihm wohl nicht Belobigung genug. Jetzt bekommt er eine andere Packung…“ Ich küsste abermals seine Eichel, doch diesmal zog ich meine Lippen nicht wieder zurück, sondern öffnete sie noch ein bisschen mehr und ließ den vorderen Teil von Andis Problem zwischen ihnen verschwinden. „Oooooh! Was machst Du da?“ „Sagte ich doch! Dein Freund bekommt jetzt eine angenehmere Verpackung…“ Abermals wanderte Andis Schwanz in meinen Mund. Betrachtungswechsel: Andreas Als Petra meinen Penis zwischen ihren Brüsten in Form gebracht hatte, dachte ich schon daran, wie es wäre, auf weitergehende Weise von ihr bedient zu werden. Doch wie sie jetzt die Problemlösung sozusagen in die Hand nahm, sprengte meine Vorstellung. Sicher, Sandra hatte mir auch schon mal einen geblasen. Aber nicht oft. Meistens vermisste ich an ihr die Experimentierfreude. Mein Schwanz steckte zwischen Petras Lippen, und ihre Zunge begann damit, meine Eichel zu erforschen. Sie tastete sich von der Spitze her in kreisenden Bewegungen immer weiter vor. Da sie die Zunge dabei nicht weiter hervor streckte, folgten ihre Lippen und glitten weiter über meinen steifen Schaft. Meine Eier wurden gleichzeitig sanft gekrault, was meine Erregung noch weiter steigerte. Immer schneller glitten Petras Lippen über meinen Schwanz, wobei die Zunge deren treue Begleiterin war. Bei jeder Vorwärtsbewegung saugte sich Petra etwas mehr an meiner Stange fest.
„Aaah! Jaaaa! Das ist so guuuut!“ Zwischendurch entließ sie das Objekt ihrer offensichtlichen Begierde, um es von der Spitze über den Schaft bis hin zur Wurzel und dann auch noch meine Eier zu lecken. Immer und immer wieder bahnte sich ihre Zunge ihren Weg über mein steifes Teil. Sie schien es zu genießen, wie das Verzehren einer Zuckerstange. Ihr Brüste hatte Petra nicht wieder in ihrem BH verstaut, seid ich sie in Richtung Badezimmer verließ. Wieder saugte sie meinen Stab mit ihrem Mund an. Mit beiden Händen nahm sie ihre enormen Titten auf, zog den Kopf zurück und mit einem lauten Schmatz fiel mein Stiel direkt in dieses wundervolle Bett, in dem er schon zur vollen Größe gewachsen war. Nun begannen die mir in angenehmer Erinnerung gebliebenen Massagebewegungen. Ich begann mein Becken vor- und rückwärts zu bewegen. Es war ein tolles Gefühl, Petras Titten zu vögeln. Durch die Benetzung mit ihrem Speichel glitt mein Schwanz mühelos zwischen ihren Brüsten. Immer am oberen Todpunkt angekommen, wurde meine Eichel von Lippen und Zunge auf das zärtlichste begrüßt. „JAAA! Fick meine Titten!“ feuerte Petra mich an. Meine Stöße wurden schneller und wurden durch gegenläufige Massagebewegungen ihrer Brüste noch verstärkt. „Lass mich mal wieder ran!“ sagte Petra und stülpte ihre Lippen wieder über mein steifes Glied. Im Wechsel saugte, lutschte und leckte meinen Hammer. Immer schneller bearbeitete sie ihn. Während sie mir einen blies, dass mir fast hören und sehen verging, rieb sie meinen Schaft und massierte gleichzeitig meine Eier. Immer noch steigerte sie die Geschwindigkeit. Ich stellte die Bewegungen meines Beckens ein. So wie Petra ranging, waren sie unnötig geworden. „JA! JAA! JAAAA! SCHNELLER!“ Sie bearbeitete meinen Schwanz mit der Geschwindigkeit und Präzision einer Maschine. Wo holte sie nur diese Ausdauer her? Genau, als ich diesen Gedanken hatte, hielt sie plötzlich inne, ohne das Reiben meines Schaftes und die Massage meiner Eier zu vernachlässigen. „Na, wie gefällt Dir mein Lösungsansatz?“ fragte Petra und strahlte mich dabei an. Sie war kein bisschen außer Atem. „Die endgültige Lösung würde ich gerne in Deiner Muschi vollenden.“ sagte ich. „Nichts da! Du kannst meine Titten vögeln, aber nicht meine Muschi.“ Schade, dachte ich. Aber sofort saugte sie sich wieder an meiner prallen Männlichkeit fest, und ich genoss Petras unvergleichliche Kopfarbeit. Ihre Hand rieb schneller an meinem Schaft. Gleichzeitig stülpe sie ihre Lippen immer weiter über meinen Schwanz. Tiefer und tiefer drang ich in ihren Mund ein, bis ich ihr Zäpfchen an der Eichel spüren konnte. So hart angesogen bleib mein bestes Teil für ein paar Sekunden in dieser wundervollen Gefangenschaft. „NNNNNNNGGGGGG….“ war das einzige Geräusch, das von Petra zu hören war. „Das ist Waaahnsinn! PEETRAAA! Ich kann nicht mehr lange! Ich komme gleich!“ Mit einem laut vernehmlichen Schmatzen ließ sie meinen Stiel aus ihrem Mund gleiten und steckte ihn mit der Spitze mitten zwischen ihre Brüste. Mit den Händen drückte sie diese wunderbare Verpackung um meinen Schwanz, um ihn zwischen dem Fleisch zu kneten. „Komm schon! Zeig mir die Lösung!“ „JA! JAAA! JEEEEETZT!!!!“ Wie ein Vulkan entlud sich mein Hammer zwischen ihren Titten, und mein Saft suchte sich wie heiße Lava seinen Weg an die Oberfläche, um sich dann, durch die Hautfalte schießend, über die Brüste zu ergießen. Was für eine Eruption! Was für ein Orgasmus! Mein ganzer Körper zitterte. Mein Atem ging heftig, ich begann zu keuchen. Der Drück ihrer Hände ließ nach, und Petra begann, ihr Brüste mit meiner Sahne einzucremen, wie mit einer Körperlotion. „Jaaa! Das ist gut für meine Haut.“ lachte sie, und massierte meinen Liebessaft in ihre
Titten ein. Nach endlosen Sekunden, in denen sich mein aufgepeitschter Körper wieder beruhigte, brachte ich auch wieder ein Wort heraus. „Ich glaub, Du brauchst jetzt auch eine Dusche…“ „Die nehme ich später. Jetzt machen wir Dich erst mal richtig sauber.“ Mit diesen Worten nahm sie meinen langsam schrumpfenden Schwanz wieder in den Mund, und lutschte die Reste meines Ausbruchs herunter. Zum Glück schrumpfte er weiter auf seine Ruhegröße. Petras Problemlösung war ein voller Erfolg. Nach der Reinigung meines wieder kleinen Freundes meinte Petra: „Du ziehst Dich jetzt besser wieder an. Ich möchte jetzt duschen. Aber alleine. Außerdem ist das Kaffeepulver alle.“ Jetzt lachten wir beide. Ich verstand ihren Wink, und zog meine Klamotten wieder an. Auf keinen Fall wollte ich die Situation überstrapazieren. „Ich lass Dich wissen, wenn der Kleiderständer fertig ist.“ Das war das letzte, was Petra an diesem Tag zu mir sagte. Sie verschwand im Bad und schloss die Tür ab. Ich war zuerst verwirrt. Aber ich machte mir doch keine zu großen Gedanken mehr, und verließ das Haus. Auf keinen Fall jedoch durfte Sandra erfahren, was hier passiert war. Es war zwar ein Wahnsinns Erlebnis. Doch ich wusste, es durfte sich nicht wiederholen.
Knapp vier Wochen später… Es war ein Freitag, und ich dachte schon, die Sache mit dem Geschenk für Sandra klappt nicht mehr. Petra wollte mir eine Nachricht zukommen lassen, wenn es fertig ist. Mist! dachte ich. Alles umsonst! Es klingelte an der Tür. Als ich öffnete, staunte ich nicht schlecht. Mein Sichtfeld wurde von einem mannshohen Paket ausgefüllt. „Da haben Sie aber ne mächtige Lieferung bekommen.“ meinte der Paketbote. Der Kleiderständer! schoss es mir durch den Kopf. Also hatte es doch noch geklappt. Ich quittierte dem Empfang, und schleppte das Paket rein. Zu meiner Überraschung war es nicht sonderlich schwer. Etwa 30 Kilo, schätzte ich. Als das Teil im Esszimmer stand, suchte ich nach einem Messer. Das erste, was mir entgegen kam, als ich die Verpackung offen hatte, war eine Flut von Verpackungschips. Dann kam die Figur zum Vorschein. Ich bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu. Das, was da vor mir in den Resten der Verpackung stand, sah aus, wie mein perfekter Doppelgänger. Andi zwei. Die Hautfarbe, die Augen, die Haare, einfach alles stimmte. Und dann fiel mein Blick auf die Körpermitte der Figur. Das, was da prangte, rief Erinnerungen in mir wach. Die Erinnerung an den zweiten Tag in Petras Atelier. In Gedanken fühlte ich noch mal die Haut ihrer Brüste auf meinem Glied. Ihre Zunge, die meine Eichel liebkoste. Ihre Lippen, die meinen Penis umschlossen, und mir die höchsten Wonne bescherten. Meine Gedanken kehrten in die Wirklichkeit zurück. Ich entdeckte den Umschlag, der mit einem Streifen Tesa an die Brust der Figur geheftet war. Ich nahm ihn ab, öffnete ihn und hielt eine Mitteilung von Petra in der Hand. Ich las. HALLO ANDI! ICH HATTE ZWAR VERSPROCHEN, DIR EINE MITTEILUNG ZUKOMMEN ZU LASSEN, ABER SCHLIESSLICH HAB ICH ES VORGEZOGEN, ES AUF DIESEM WEGE ZU MACHEN. DIE BEIDEN TAGE MIT DIR WAREN WIRKLICH TOLL! ES WAR SEHR PRICKELND FÜR MICH, ABER DASS ES SCHLIEßLICH NICHT SO PASSIERT IST, WIE DU ES DIR VIELLEICHT VORGESTELLT HAST, IST GUT SO. ICH WILL NICHT, DASS DU DIR IRGENDWELCHE GEWISSENSBISSE WEGEN DEINER FREUNDIN MACHEN MUSST. MIT DEINEM STILLSCHWEIGENDEN EINVERSTÄNDNIS HAB ICH EINE BESTIMMTE FORM ZEWIMAL VERWENDET. SO HAB ICH DOCH NOCH EINEN TEIL VON DIR BEKOMMEN, AUCH WENN ES SICH NICHT SO WIE DAS ORIGINAL ANFÜHLT. ICH HOFFE, DAS
GESCHENK KOMMT BEI DEINER FREUNDIN GUT AN! PS: ICH HAB DAS WERK AN EINER BESONDEREN STELLE SIGNIERT…. LG, PETRA! Deshalb also der Auftritt am Ende des zweiten Tages. Deswegen wollte sie so plötzlich, dass ich gehe. Petra wollte nicht, dass etwas passiert, für das wir uns wirklich schlecht fühlen würden. Aber wo fängt dieses ETWAS an, und wo hört es auf? War das, was da zwischen uns passiert war, nicht schon der berühmte Schritt zuviel? Ich fand keine Antwort auf diese Fragen, und beschloss, dieses Kapitel abzuschließen. Gern hätte ich Petra wieder getroffen, aber mir fiel keine Basis ein, auf der wir uns wieder vorbehaltlos begegnen konnten – außer Sex. Petra war eine wundervolle Künstlerin, wie dieser Doppelgänger von mir bewies. Aber sie war noch ein wertvollerer Mensch, wie diese Mitteilung von ihr bewies. Also wollte ich sie so in Erinnerung behalten, und es dabei bewenden lassen. Ich zwang meine Gedanken in die Wirklichkeit zurück. Am nächsten Tag war Sandras Geburtstag. Und ich wollte unbedingt, dass meine Überraschung sitzt! Ich hatte auch schon eine konkrete Vorstellung, wie das ganze ablaufen sollte… Betrachtungswechsel: Sandra Es war mein Geburtstag. Und trotzdem wachte ich an diesem Morgen alleine auf. Meine Laune war auf dem Tiefpunkt angelangt. Warum nur hatte Andreas es nicht fertig gebracht, mit mir rein zu feiern? Missmutig schälte ich mich aus dem Bett. Zum Glück gab es um die Ecke einen Sonntagsbäcker. So konnte ich mich mit ein paar frischen Vollkornsemmeln und Marmelade über den gröbsten Ärger retten. Als ich meine Wohnung erreichte, fiel mir sofort auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Mit Sicherheit hatte ich sie abgeschlossen. Ich ging rein, und schaute mich vorsichtig um. Seid ein paar Wochen hatte Andreas einen Schlüssel zu meiner Wohnung. Wir waren schon lange genug zusammen, und ich vertraute ihm genug. „Andi?“ klang meine vorsichtige Frage. „Andi, bist Du das?“ Keine Antwort. Vorsichtig ging ich weiter. Etwas Verdächtiges konnte ich bei oberflächlicher Betrachtung nicht feststellen. „Hallo! Ist da wer?“ Ich versuchte mich, durch meine eigene Stimme zu beruhigen, aber es gelang mir nicht wirklich. Die Küche fand ich so vor, wie ich sie verlassen hatte. Auch das Bad, den Flur und das Wohnzimmer. Nur die Tür zum Schlafzimmer stand einen Spalt weit offen. Ich wusste genau, dass ich sie geschlossen hatte, weil ich das Fenster zum Lüften geöffnet hatte, und nicht wollte, dass es durch die ganze Wohnung zog. Merkwürdigerweise fiel kein Licht durch den Spalt, wie es bei einem geöffneten Fenster eigentlich sein sollte. Ich stieß die Tür auf, und das Licht aus dem Flur erleuchtete eine Silhouette. Ein eisiger Schauer rann mir über den Rücken. „Wer ist da?“ Wieder versuchte ich, mich selbst zu beruhigen, was mir gründlich misslang. Meine Hand tastete nach dem Lichtschalter, und fand ihn. Mit einem entschlossenen Ruck drückte ich ihn nieder. Was ich sah, entlockte meinem Mund einen unterdrückten Schrei. Da stand eine menschengroße Gestalt in ein weißes Bettlaken eingehüllt. Vorsichtig betrat ich den Raum. Kaum hatte ich die Schwelle überschritten, als mich jemand von hinten packte. In Panik schrie ich auf. „Überraschung!!!“ hörte ich eine mir wohl bekannte Stimme. „Du Arschloch!!!“ schrie ich zurück. „Willst Du mich umbringen? Soll ich an einem Herzinfarkt sterben? Ich will meinen dreißigsten noch erleben! Sag mal spinnst Du?“ Ich versuchte meine überreizten Nerven mit einem unkontrollierten Wortschwall zu beruhigen. Zum Teil gelang mir das auch. Und ich hatte damit auch den Schrecken in Andis Gesicht getrieben. Ich schlang meine Arme um seinen Nacken und drückte meinen
Kopf gegen seine Brust. „Tut… Tut mir leid. Ich wollte Dich nicht so erschrecken.“ Seine Entschuldigung klang ziemlich kleinlaut. „Ist schon in Ordnung.“ nahm ich sie an. Jetzt tat es mich schon wieder leid, dass ich ihn so angeschrieen hatte. „Aber tu das nie wieder, hörst Du?“ „Versprochen! Aber erst mal herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag, mein Liebling!“ „Ich danke Dir!“ Ein langer und inniger Kuss machte den Schrecken vergessen. „Ich hab eine Überraschung für Dich.“ Jetzt lächelte auch Andi wieder. „Was ist es denn? Sag schon!“ Aufregung und Spannung überkamen mich. „Dreh Dich um. Es ist da unter dem Laken.“ „Da drunter? Das ist aber eine große Überraschung. Im wahrsten Sinne.“ „Geh hin, und zieh das Laken weg. Jetzt bin ich mal auf Dein Gesicht gespannt.“ Langsam ging ich auf die Gestalt, oder was immer da unter dem Tuch sein mochte, zu. Vorsichtig zog ich den Stoff zu mir herunter. Erst im letzten Moment konnte ich sehen, was darunter verborgen war. Da ich Andi den Rücken zugekehrt hatte, konnte er mein Gesicht nicht sehen. Aber ich konnte mir vorstellen, wie sein Grinsen immer breiter wurde. Was da vor mir stand, war eine exakte Kopie von Andi. Alles an dieser Figur war dazu angetan, sie für das Original zu halten. Die gleiche Haarfarbe, die gleiche Augenfarbe. Sogar die Hautfarbe stimmte. Und noch ein Detail fesselte meinen Blick. Ich konnte es kaum fassen. Diese Figur hatte eine Hammer-Erektion. Und selbst die stand dem Original in nichts nach. „Ich weiß jetzt nicht, was ich sagen soll.“ Ich war völlig verdattert. „Wie bist Du auf diese Idee gekommen? Und wie ist diese Figur entstanden?“ „Erstens: Die Figur soll als Kleiderständer in Deinem Schlafzimmer dienen. Zum Beispiel für Deinen Morgenmantel. Oder was auch immer dran passt…“ Andi grinste schon fast frech. „Und zweitens: Das ist mein Geheimnis. Nur so viel: Es gibt Künstler, die solche Körperformen herstellen können.“ Ich berührte die Figur an der Brust. Sie fühlte sich merkwürdig an. Fast gummiartig. Ich hatte das Material schon irgendwo mal gefühlt. Ich kramte in meiner Erinnerung. Richtig! Karin, meine beste Freundin hatte mir mal ihren Dildo präsentiert. Das Teil war einem männlichen Glied täuschend ähnlich nachempfunden. Sie hatte mich seinerzeit ermutigt, das Ding mal auszuprobieren, aber ich hatte abgelehnt. Ich konnte mir nicht vorstellen, mir so ein Teil in meine Muschi zu stecken. Das Original zog ich eindeutig vor. Meine Hände glitten an der Figur weiter. Sie strichen über die Arme, die genauso kräftig waren wie Andis. Ein leichter Druck auf den Bizeps brachte ein verblüffendes Ergebnis. Der Muskel gab ein wenig nach. „Woraus ist sie gemacht?“ fragte ich. „Die Haut ist aus Latex. Darunter sind Kissen aus Silikon zur Nachbildung der Muskel.“ „Fantastisch! Und was mache ich damit?“ Meine Hand berührte die wenn auch falsche, aber trotzdem pralle Männlichkeit. „Wie wär’s als Handtuchhalter?“ Seine Bemerkung schien nur rhetorischer Natur zu sein, aber ein Blick in Andis Gesicht zeigte mir, dass er das durchaus ernst gemeint hatte. „Nun, ich werde es mal testen.“ Jetzt versuchte ich mein frechstes Grinsen. Ich wandte mich Andi wieder zu, und schlang meine Arme um seine Taille. „Das ist wirklich eine tolle Überraschung! Danke!“ Ich schenkte ihm einen langen Kuss, in den ich eine unausgesprochene Forderung legte. Betrachtungswechsel: Andreas Die erste Überraschung, die ich Sandra bereiten wollte, ging gründlich in die Hose. Wahrscheinlich war ich über ihren lautstarken Anschiss mehr erschrocken, als sie über meinen Überfall. Aber ihre grenzenlose Verblüffung über mein Geschenk entschädigte mich dann doch. Ich hatte für einen kurzen Moment den Eindruck, dass sie mit meiner
‚Entstehungsgeschichte’ der Figur nicht so ganz zufrieden war. Sie sagte aber nichts mehr dazu. Der Kuss, den sie mir zum Dank schenkte, war eine einzige Forderung. So leidenschaftlich küsste Sandra mich immer dann, wenn sie im Begriff war, mich anzumachen. Und wie immer in so einer Situation machte sich eine leichte Enge in meiner Hose bemerkbar. Ihre Worte bewiesen mir, dass ich mich nicht getäuscht hatte. „Und wie sieht Dein Handtuchhalter wohl heute in natura aus?“ Ihre Hand legte sich auf die Stelle meiner Jeans, welche die besagte Enge am deutlichsten vermittelte. Sie rieb über den Stoff und dadurch wurde der Platzmangel darunter schier unerträglich. „Am besten findest Du es heraus“, entgegnete ich, wohl wissend, was dann kommen würde. „Worauf Du wetten kannst.“ Sandra kniete sich vor mir auf den Teppich. Meine Erregung wurde noch mehr gesteigert. Mit einem entschlossenen Griff zog sie den Reißverschluss auf, und mein nach Freiheit drängender Schwanz wippte ihr entgegen. „Oh!“ stieß sie hervor. „Da passt aber nur ein kleines Handtuch drauf. Aber warte nur! Gleich kann er mein Saunatuch heben…“ Ihre Lippen öffneten sich in nahmen meinen Lustspender auf. „UUUhhhh!“ brachte ich heraus. „Wenn Du so weiter machst, dann kannst Du meins noch dazu hängen…“ Sandra streichelte mein mittlerweile komplett steifes Glied mit ihren Lippen einmal der Länge nach von der Spitze zur Wurzel und wieder zurück. Ihre Zunge spielte zuerst mit der kleinen Falte an der Eichelspitze, dann mit dem kleinen Bändchen an der Unterseite. Schließlich umkreiste sie die ganze Eichel. Es war ein Wahnsinns Gefühl. Sandra blies mir nicht oft einen, aber wenn sie es tat, dann war es jedes Mal der Hammer! Mit der Hand stellte sie meinen Ständer auf und leckte ihn der Länge nach. Auch meine Eier wurden in gleicher Weise mit Beachtung beschenkt. „Mein Saunatuch hat jetzt locker drauf Platz.“ Zufriedenheit stand in ihrem Gesicht geschrieben. Die gleiche tiefe Zufriedenheit, die auch ich in diesem Augenblick empfand. Aber jetzt fing Sandra erst richtig an. Sie saugte, leckte und lutschte meinen Schwanz, wie eine Ausgehungerte. Nebenbei knöpfte sie ihre Bluse aus, und fing an ihre Brüste zu massieren. Sie machte sich nicht erst die Arbeit, ihre Titten aus den Körbchen zu befreien, sondern knetete sie durch den Stoff. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände in stieß meinen zuckenden Stab in Sandras Mund. Immer schneller, immer heftiger. Aber ganz bis zum Anschlag kam ich nicht rein. Mit dem Zungengrund an den Gaumen gepresst verwehrte mir Sandra den Weg. Als ich versuchte, mit meinem harten Schwanz trotzdem den Weg zu bahnen, befreite sie sich aus meinem Griff. Sandra ließ sich einfach nach hinten auf ihr Bett fallen, und öffnete ihre Jeans. „Nimm mich jetzt!“ keuchte sie hervor. „Aber leck mir zuerst meine Muschi!“ Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, ging vor der Bettkante in die Knie und zerrte ihr die offene Jeans und das Höschen vom Leib. Willig spreitzte sie ihre Beine und streckte mir ihre ohnehin schon feucht glänzende Grotte entgegen. „Na los! Leck mich!“ Sandras Stimme vibrierte vor Erregung. Ich ging auf Tauchstation und begann, meine Zunge wie einen Pflug durch ihre Spalte zu ziehen. Sofort stöhnte Sandra auf und bog ihren Körper nach oben durch. So angefeuert, fing meine Zungenspitze an, auf ihrem harten Kitzler Samba zu tanzen. Dieser Rhythmus entlockte ihr spitze Schreie der Wonne. „Jaaa! So ist es geil! Mach weiter!“ Jetzt wanderte erst ein Finger, dann der zweite in ihr Lustloch. Mit schneller Bewegungen finger-fickte ich Sandras nasse Möse, während sich mein Mund an ihrer kleinen Knospe festsaugte. Meine Finger suchten und fanden den G-Punkt. „Jaaa! JAAAA! Ist das geil!! Schneller! SCHNELLER!! Ich komme gleich!“ Sandras ganzer Körper begann zu zittern, spannte sich, bog sich nach oben durch. Sie presste mir ihr Becken entgegen, hob es an. Ihre Hände krallten sich am Bettlaken fest.
Noch wilder wurde der Tanz meiner Zunge auf ihrem Kitzler, noch heftiger die Fickbewegung meiner Finger. „Geil! Geil!! GEEIIIIILL! Ich komme! AANDIII! JEEEEETZT!!!“ Sandra schrie ihren Orgasmus heraus. Sie presste ihre Oberschenkel an meinen Kopf, so dass ich nur noch meine Zunge bewegen konnte. So verhielt sie, dabei leise wimmernd, ein paar Sekunden, um dann ermattet in die Matratze zurück zu fallen. Schwer atmend sagte sie: „Oh, Mann, Andi, Du hast eine Wahnsinns Zungenfertigkeit. Jetzt komm, und gibs mir mit deinem geilen Schwanz. Ich will dein hartes Teil in mir spüren!“ Ich richtete mich auf, legte mir Sandras Schenkel über die Arme und zog sie zu mir, so dass ihr Hintern genau über der Bettkante lag. Sie griff zwischen ihre Beine und zog ihre Schamlippen etwas auseinander. Jetzt konnte ich ohne Mühe meinen Riemen in ihr nasses Loch einfädeln. Ich stieß aber noch nicht zu, sondern steckte ihn nur bis über die Eichel rein und zog dann wieder zurück. Das tat ich einige Male. „Oh, Du Folterknecht! Hör auf, mich zu quälen und stoß endlich zu!“ Diese süsse Qual wollte ich allerdings noch ein bisschen auskosten. Erst, als mir Sandra einen bösen Blick zuwarf, stieß ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. „Aaaaaah!“ Ein entzückter Aufschrei zeigte mir ihre Zufriedenheit. „Jaaaaa!“ antwortete ich auf meine Weise. Meine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Langsam zog ich wieder zurück, um dann mit der gleichen Härte wieder zuzustechen. Diesen Takt behielt ich bei. Sanft raus, hart rein. Sanft raus, hart rein. Jeden meiner Stöße quittierte Sandra mit einem lauten JAAAA! Und nun befreite sie auch ihre prachtvollen Titten aus ihrem BH, und fing an, ihre steifen Nippel zwischen den Fingern zu kneten. Jedesmal, wenn mein Prügel aus ihrem Loch herausglitt, versuchte sie, ihn mit ihren Scheidenmuskeln festzuhalten, was bei der guten Schmierung ein unmögliches Unterfangen war. Diese Schaftmassage hatte ihre Wirkung. Ich spürte das aufkommende Brodeln in meinen Lenden. Mein Stoßtakt wurde schneller. „Oh mein Gott! Ich komme schon wieder! Jaa! Pump mich voll! JA! JAAA! JAAAA! ANDI KOOOMMMM!“ „JA! JAAA! JEEEETZT!“ Gleichzeitig mit Sandras Höhepunkt eruptierte mein Schwanz in einem heftigen Orgasmus. Meine Hände krallen sich in ihre Lenden und zogen ihr Becken fest gegen das meine. So fest ich konnte presste ich meinen Riemen in ihr Loch. Nach dem letzten Spritzer ließ ich mich nach vorn sinken, und vergrub mein schweißbedecktes Gesicht zwischen ihren Brüsten. Sandra legte ihre Hände an meinen Kopf und streichelte ihn. „Oh, Andi! Das war so geil!“ Oh ja, das war es in der Tat. Wenn ihr Dank immer so ausfiel, dann würde ich sie mit Geschenken überhäufen. Langsam richtete ich wieder auf, und mein erschlaffendes Gleid rutschte aus ihrer Scheide. Ein Schwall meiner Lustsahne folgte ihm und benässte das Laken. „Wie wär es jetzt mit einer Dusche und einem guten Frühstück?“ fragte sie. „Das klingt gut in meinen Ohren“, meinte ich. Eine Dusche konnte ich jetzt gut vertragen, um meine Lebensgeister nach der Nummer wieder auf Vordermann zu bringen. Wir duschten nacheinander und sassen dann bei einem ausgiebigen Frühstück zusammen. Wir erzählten, scherzten und lachten. Den Rest des Tages verbrachten wir damit, durch die Münchener Innerstadt zu bummeln. In einer Boutique am Marienplatz kaufte ich Sandra noch einen sexy schwarzen Spitzen-BH und einen dazu passenden Slip-Ouvert. Beides hatte sie im Vorbeigehen im Schaufenster entdeckt, und ihr Blick ließ keinen Ausweg zu, als ihr die Teile zu kaufen. Beim Verlassen des Ladens flüsterte sie mir ins Ohr: „Das probier ich aber erst heute abend an.“ Ihr spitzbübisches Lächeln weckte die Vorfreude in mir. Wir gingen noch eine Zeitlang kreuz und quer durch die Stadt spazieren, und irgendwann am späten Nachmittag machten wir uns dann auf den Heimweg. Nach einem kleinen, aber gemütlichen Abendessen, meinte Sandra zu mir: „Warte hier
auf mich, und rühr Dich nicht von der Stelle.“ Sie zwinkerte mir zu und verschwand. Kurze Zeit später stand sie wieder in der Tür, zart verpackt in die Unterwäsche, die ich ihr bei unserem Stadtbummel gekauft hatte. In diesem zarten Nichts, das Sandra fast anhatte, sah sie absolut scharf aus. „Nachspeise gefällig?“ hauchte sie mir zu, drehte sich um und schritt mit aufreitzendem Hinternwackeln in Richtung Schlafzimmer. Und ob ich Lust auf eine Nachspeise hatte. Diese entpuppte sich in den nächsten Stunden als ein lustvolles Menü bestehend aus mehreren Gängen. Wir liebten uns bis in die Nacht hinein. Zwischen den einzelnen Gängen unseres Liebesmenüs nahmen wir uns jedesmal viel Zeit für das zärtliche Vorspiel. Als Sandra dann irgendwann glücklich lächelnd in meinem Arm einschlief, fiel mir wieder der letzte Satz aus Petras Brief ein, der mir den ganzen Tag durch den Kopf geisterte. PS: ICH HAB DAS WERK AN EINER BESONDEREN STELLE SIGNIERT…. Irgendwie hatte ich dabei einen leichten Kloß im Bauch…
Die Woche danach, Donnerstagabend gegen elf Uhr. Ich lag nach einem wiedermal harten Tag in de Firma im Bett und war gerade eingeschlafen. DRIIIIING! DRIIIIING! Oh, mein Gott, dachte ich. Welcher Idiot ruft denn noch um diese unchristliche Zeit an? Ich verwünschte die Tatsache, dass ich mein Telefon nicht abgeschaltet hatte. „Hallo?“ sagte ich ziemlich verschlafen. „Du bist ein Schuft, Andi! Ein Schwein! Hörst Du?“ Sandras wütende Stimme war am anderen Ende der Leitung. „He, Moment mal. Was ist denn überhaupt los? Weißt Du wie spät es ist? Jetzt beruhige Dich doch erst mal.“ „Es ist mir, ehrlich gesagt, scheissegal, wie spät es ist! Und ich will mich auch nicht beruhigen! Ich weiß, wie das mit der Puppe gelaufen ist!“ „Wovon redest Du denn? Was ist überhaupt los?“ „Von wegen ‚Künstler, die so was herstellen’… Du warst bei so einer Schlampe names Petra! Hast Dich ihr splitternackt präsentiert! Und dann hat sie Dir einen hochgeholt, damit dein ‚Handtuchhalter’ auch ja richtig zur Geltung kommt!“ Der Ton, mit dem sie das Wort ‚Handtuchhalter’ aussprach, verhieß nichts Gutes. „Hör mal, Sandra. Du verstehst das vollkommen falsch…“ „Was ist denn daran falsch zu verstehen, hä? ‚Meine besten Freundinnen haben diese Form gemacht’. Das steht deutlich auf Deinen… Nein SEINEN Eiern. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sie das gemacht hat, dieses Flittchen! Dich mit ihrer Votze aufgegeilt, dass er Dir ja schön steht! Und danach wollte sie doch garantiert ihren Lohn haben!“ „Es war nicht so wie Du denkst. Laß mich doch erklären…“ „Ich will keine Erklärungen von Dir! Ich will gar nichts mehr von Dir, hörst Du, Du mieses Schwein! Ich will Dich nicht mehr wiedersehen! Du kannst mich am Arsch lecken! Meine Muschi leckst Du jedenfalls nicht mehr!“ KLACK! Weg war sie… Scheisse! Die Signatur…! Für einen Moment schloss ich die Augen, und massierte mit Daumen und Zeigefinger meinen Nasenrücken. Ich hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. So ein verfluchter Mist! Das war alles, was sich seinen Weg durch die graue Masse in meinem Kopf bahnen konnte. Allmälich klärte sich der Nebel in meinem Hirn. Es gab nur einen einzigen Menschen auf der ganzen Welt, der mir jetzt noch helfen konnte: Petra. Ich wählte ihre Nummer und hoffte inständig, dass sie rangehen würde. Es klingelte lange, und ich wollte schon aufgeben. Aber dann knackte es in der Leitung. Die Stimme,
die ich vernahm klang zu müde, um von der Maschine zu kommen. „Sie rufen leider außerhalb meiner Geschäftszeiten an. Ab morgen um zehn können sie gerne einen Termin mit mir vereinbaren.“ Kurze Pause. „Wer zum Geier ruft denn um diese Zeit noch an?“ „Petra? Ich bin’s. Andi. Ich hab ein verdammtes Problem!“ „Was für ein Problem denn? Laß mich mal auf die Uhr schauen… Hmmm, für eine Morgenlatte ist es wohl noch zu früh…“ Für Scherze war ich jetzt wirklich nicht zu haben. „Hör zu, es geht um Sandra! Sie hat mit mir Schluß gemacht!“ „Wieso das denn? Hat Ihr das Geschenk nicht gefallen?“ In wenigen Worten versuchte ich ihr zu erklären, was vorgefallen war. Ich vergaß auch nicht, meinen Verdacht mit der Signatur zu erwähnen, die ich selbst noch nicht einmal gesehen hatte. „Ok, das geht wohl auf meine Kappe. Ich dachte nicht, dass meine Signatur einen solchen Schaden anrichten würde…“ sagte Petra etwas bedrückt. „Aber ich bring das wieder in Ordnung. Versprochen! Jetzt leg Dich wieder hin und versuch, zu schlafen. Ich melde mich morgen Abend wieder bei Dir.“ Sie verabschiedete sich knapp und legte auf. Ich hatte eine unruhige Nacht vor mir… Betrachtungswechsel: Petra Da hatte ich ja schön was angerichtet. Als ich die spontane Idee mit der Signatur auf dieser besonderen Stelle hatte, dachte ich natürlich nicht, dass daraus eine Katastrophe werden könnte. Jetzt musste ich die Sache wieder irgendwie hinbiegen. Das war ich Andi schuldig. Ich wollte sogar soweit gehen, dass ich ihm dabei indirekt einen großen Gefallen quasi als Entschädigung tat, ohne dass er es bemerkte. Am nächsten Tag, nahm ich den Hörer in die Hand und wählte Sandras Nummer, die Andi mir durchgegeben hatte. Mit gemischten Gefühlen wartete ich darauf, dass sie dranging. „Hallo?“ drang eine vorsichtige Stimme aus der Muschel. „Hier ist Petra Menzel, die Künstlerin, die die Figur angefertigt hat, die Andreas Ihnen zum Geburtstag geschenkt hat. Ich glaube, wir müssen miteinander reden.“ „Ich wüsste nicht, was wir beide zu bereden hätten.“ Ihre Stimme verriet eine abgrundtiefe Abneigung. „Ich denke, wir haben einiges zu bereden. Hier liegt nämlich ein bedauerlicher Irrtum vor. Das, was Sie Andreas zum Vorwurf machen, hat in Wirklichkeit nie stattgefunden. Ich würde Ihnen gerne die Wahrheit erzählen.“ „Auf DIE Wahrheit bin ich gespannt. Na, dann schießen Sie mal los. Ich bin ganz Ohr.“ „Nicht am Telefon. Ich schlage vor, wir reden bei einer Tasse Kaffee. Darf ich zu Ihnen kommen? Da haben Sie den Vorteil, auf eigenem Terrain zu sein.“ Sie zögerte mit der Antwort. „Na gut. Aber verschonen Sie mich mit so einer es-war-ja-nicht-so-schlimm-Story. In dem Fall können Sie sich den Weg sparen.“ „Sie können beruhigt sein. Das, was ich Ihnen zu sagen habe entspricht der Wahrheit.“ Ich war überrascht, dass sie so schnell auf meinen Vorschlag einging. Wir verabredeten uns für drei Uhr am selben Tag. Grußlos legte sie auf. Nachdem ich einen kurzen Mittags-Snak zu mir genommen hatte, nahm ich mein East-Pack und packte noch einige Dinge ein. Die Sachen waren sozusagen mein Fallschirm oder der berühmte doppelte Boden, falls meine anderen Argumente sie nicht überzeugten. Als Kleidung wählte ich etwas lockeres, der Jahreszeit entsprechend. Einen sommerlichen Wickelrock und dazu ein weißes T-Shirt, welches meine Oberweite nicht so sehr betonte. Meine Füße steckten in Flip-Flops.
Ich setzte mich also in meinen Smart und fuhr in den Münchener Westen. Bei Sandras Adresse angekommen, fand ich auch schnell einen Parkplatz. An der Haustür fand ich den Klingelknopf mit ihrem Namen, und drückte drauf. Nach kurzer Zeit drang eine Stimme aus der Gegensprechanlage: „Wer ist da?“ „Hier ist Petra“, antwortete ich. „Kommen Sie nach oben“, kam es kurz angebunden zurück. Brrrrssss hörte ich den Türöffner, drückte die Haustür auf, und stieg die Stufen in den zweiten Stock hinauf. Sandra erwartete mich an der Tür. Die pure Abweisung stand in ihrem Gesicht und ihre Körpersprache war eher die einer Rachegöttin. Blitze zuckten mir aus ihren Augen entgegen. Ich konnte sie gut verstehen. Mir wäre es nicht anders ergangen, wenn ich der Frau gegenüber gestanden hätte, die mutmaßlich von meinem Freund gevögelt worden war. „Gehen wir in die Küche. Sagte sie und ging voran. In der Küche zeigte Sandra wortlos auf einen der Stühle, und setzte sich mir gegenüber. Immerhin schaffte sie es, mir in normalem Tonfall, einen Kaffee anzubieten. Als wir beide mit dem dampfenden Getränk versorgt waren, kam sie auch direkt zur Sache. „Ok, dann erzählen Sie mir mal Ihre Version.“ „Zuerst mal… Spricht etwas dagegen, wenn wir die Förmlichkeiten untereinander lassen könnten? Ich heiße Petra.“ „Meinetwegen“, sagte sie. „Ich bin Sandra. Aber das weißt Du ja schon. Und außerdem kann ich jemanden, den ich duze besser zusammenscheißen.“ Peng! Der hatte gesessen. Trotzdem beschloss ich, ohne Umschweife den Hergang zu berichten. Allerdings musste ich ihr tunlichst verschweigen, wie ich Andis Schwanz nachher mündlich ran genommen hatte. „Wie Du Dir sicherlich vorstellen kannst, ist es für einen Mann nicht alltäglich, seine pralle Männlichkeit abformen zu lassen. Schon gar nicht von einer weiblichen Person, die er so gut wie nicht kennt. Andi hatte das Problem, dass sein entscheidender Körperteil nicht so in Form kommen wollte, wie er sich das für die fertige Figur vorgestellt hatte. Da hab ich ein bisschen nachgeholfen, indem ich sein Glied mit meinen Brüsten massiert habe. Das ist alles.“ „Das ist alles??“ Ungläubig schaute Sandra mir in die Augen. „Und das soll ich glauben, nach dem Kommentar, den Du auf den Eiern der Figur hinterlassen hast?“ „Mehr gibt es nicht zu erzählen. Das war wirklich alles, was gelaufen ist.“ Ohne etwas zu sagen schaute sie mich für lange Sekunden an. Ihr hübscher Mund öffnete sich leicht. Sandra war ein bildhübsches Mädchen. Andi hatte wirklich einen sehr guten Geschmack. Doch jetzt wurde ihr ebenmäßiges Gesicht von einer tiefen Traurigkeit überschattet. Es war ihr anzumerken, dass sie es schon vor unserem Treffen bereut hatte, mit Andi Schluss gemacht zu haben. Ihre Augen füllten sich langsam mit Feuchtigkeit. „Und… und ich dachte wirklich, er hätte Dich gevögelt.“ Ihre Stimme vibrierte leicht. Sie senkte den Blick. Und dann vergrub sie ihr Gesicht in ihren Händen. Ein leises Schluchzen war zu hören. Ich hatte plötzlich Mitleid mit ihr. Ich ging um den Tisch herum, setzte mich auf den freien Stuhl neben ihr, und legte meinen Arm um Sandras Schulter. Ihr Schluchzen wurde deutlicher, als sie unvermittelt ihren Kopf auf meine Schulter legte. Tränen liefen über ihre Wangen. „Pscht… Ist schon gut, Kleines“, versuchte ich sie zu beruhigen. „Mit meinen besten Freundinnen meinte ich nicht meine Schamlippen. Ich meinte die hier.“ Ich hatte keine Ahnung, was mich in diesem Moment geritten hatte, aber ich nahm eine Hand von Sandras Gesicht und legte sie auf meine Brust. Merkwürdigerweise wehrte sie sich nicht dagegen. Mit der anderen Hand rieb sie sich die Tränen von der Wange. „Und ich dachte wirklich, ihr hättet miteinander geschlafen…“, brachte sie nur hervor. Ihre Hand ließ sie immer noch da, wo ich sie hingelegt hatte. „Du hast schöne Brüste. Sie sind größer als meine.“ Ich kann heute nicht mehr genau sagen, was mich damals bewegt hat. Eine gehörige Portion Verwirrtheit mischte sich in meine Gedanken. Die Situation war irgendwie unwirklich. Da saß ich nun mit der Frau im Arm, die mich
beschuldigt hatte, ihren Freund verführt zu haben, und ihre Hand lag auf meiner Brust. Ich zwang mich wieder in die Gegenwart zurück. „Sandra… Ich wollte Dich mal was fragen.“ „Was denn?“ Ihre Augen suchten meine. „Als ich das mit meinen Brüsten gemacht habe, ist Andreas ziemlich schnell in Form gekommen. Das lässt mich vermuten, dass Du das noch nie bei ihm gemacht hast. Ist das richtig?“ „Nein… Ja… Du hast Recht. Meine Brüste sind nicht so groß. Deswegen…“ Offensichtlich wusste Sandra auch nicht so recht, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Ihr Argwohn und ihre Eifersucht schienen allerdings wie weggewischt. Doch dann nahm das ganze eine für mich unerwartete Wende… Betrachtungswechsel: Sandra Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. In meiner blöden Eifersucht bin ich felsenfest davon ausgegangen, dass Petra sich ihren Dienst in Naturalien hatte auszahlen lassen. Ich hatte Andi nicht einmal die Chance gelassen, mir alles zu erklären. Das wurde mir erst richtig bewusst, als Petra mir in einer eindringlichen Knappheit alles erzählt hatte. Plötzlich hatte ich keinen Zweifel mehr daran, dass sie mir die Wahrheit erzählte. Dass sie mich in den Arm nahm, tat mir in meiner tiefen Traurigkeit so unendlich gut. Und als sie meine Hand auf ihre Brust legte, ließ ich es einfach geschehen. Als sie mir dann auch noch ihre Vermutung eröffnete, dass ich Andis Schwanz noch nie zwischen meine Brüste genommen hätte, wurde mir klar, dass ich ihn wieder haben wollte. Und dafür, so glaubte ich, musste ich ihm mehr bieten. Petras Bemerkung, es käme nicht auf die Größe der Brüste an, gab mir den letzten Impuls. „Kannst Du mir zeigen, wie Du es gemacht hast?“ fragte ich. Meine Frage löste eine gewisse Überraschung bei Petra aus. „J… Ja, wenn Du möchtest…“ brachte sie hervor und ein undefinierbarer Ton lag in ihrer Stimme. „Die Figur steht noch im Schlafzimmer. Da kannst Du es mir zeigen.“ Zum Glück hatte ich Andis Doppelgänger noch nicht entsorgt. Mir war klar, dass ich nur an diesem Objekt, das der Wirklichkeit so nahe wie möglich kam, dazulernen konnte. „Komm mit. Ich zeig Dir wo es ist.“ Dann standen wir vor der Firgur. Zunächst wusste ich nicht, was ich jetzt sagen sollte, wie ich die Situation weiterführen sollte. Aber ich hatte den Stein ins Rollen gebracht, und musste den Weg nun weitergehen. "Das ist eine sehr schöne Figur, die Du da gemacht hast." versuchte ich den Anfang. "Danke!" sagte Petra mit einem Lächeln. Bevor die Situation peinlich zu werden drohte, nahm Petra sofort den Faden auf, den ich gelegt hatte. "Wie ich schon sagte, es kommt nicht auf die Größe Deiner Brüste an, sondern darauf, was Du damit machst." Sie zog ihr T-Shirt aus und brachte ein Paar wunderschöne Titten zum Vorschein. Ich hätte direkt neidisch werden können. "Warte. Ich brauch noch was." Mit diesen Worten verschwand sie aus dem Schlafzimmer und kehrte kurz darauf mit ihrem Rucksack zurück. Sie griff hinein und brachte eine kleine Tube zum Vorschein. "Gleitgel", meinte sie lapidar. "Die Haut der Puppe ist aus Latex. Da geht es mit Gleitgel besser als bei einem echten Schwanz." Petra kniete sich vor die Puppe und drückte sich etwas von dem Gel in die Hand. Dann verteilte sie es über den steif abstehenden Penis. "Du musst ihn genau zwischen Deine Brüste legen. Dann nimmst Du Deine Hände und massierst Deine Brüste gegen das Glied. Siehst Du? Genau so." Fasziniert sah ich ihr zu. Die Art, wie sie den Kunstschwanz zwischen ihren Brüsten massierte, sich dabei mit dem Rest Gel in den Handflächen ihre eigenen Titten rieb, machte mich irgendwie an. Von dieser Petra ging etwas Besonderes aus. Eine prickelnd-
erotische Aura umgab sie. Der Anblick ihrer sich versteifenden Nippel erregte mich Ich spürte, wie meine eigenen Knospen unter dem T-Shirt zu wachsen begannen. "Komm her zu mir", sagte Petra unvermittelt. Wie in einem Traum gefangen kniete ich mich neben sie. Ihre rechte Brust ließ sie los, nahm meine Hand und drückte sie gegen dieses wunderbar anschmiegsame Fleisch. Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. "Und jetzt massier sie sanft. Hmmm! Ja, so ist es gut." Petra schloss für einen Moment die Augen. Diese Belehrung bereitete ihr offensichtliches Vergnügen. Aber mir nicht minder. Ich begann langsam ihre Brüst zu massieren. Petra tat das gleiche mit der linken Seite. In gemeinschaftlicher Arbeit ließen wir so diesen Schwanz zwischen ihren Titten auf und nieder gleiten. In Gedanken stellte ich mir vor, es wäre Andis Lustspender. Dann setzte Petra ihre Hände ab und meinte: "Und jetzt Du." Ich sah ihr in die Augen und Petra lächelte mir mit einem leichten Nicken aufmunternd zu. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und ließ es achtlos fallen. Dann nahm ich ihren Platz ein, und Petra legte mir die naturgtreue Nachbildung von Andis praller Männlichkeit zwischen meine Brüste. "Du hast wunderschöne Brüste", meinte sie und streichelte flüchtig über meine Haut, wo sie eine Gänseheut hinterließ. Dann kniete sie sich hinter mich. Ich konnte ihre erigierten Nippel an meinem Rücken spüren. Meine Erregung steigerte sich und ein Wohlgefühl machte sich in meinem ganzen Körper breit. Petra nahm von hinten meine Hände und führte sie zu meinen Titten. Mit sanftem Druck zeigte sie mir ihre Massagetechnik. Mir wurde ganz anders. Ich nahm den Druck selbst auf und rieb den Stiel von Andis Doppelgänger zwischen meinem weiblichen Lustfleisch. Meine Nippel wurden hart, und ich knetete sie gleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand. Petra fing an, meine Oberarme zu streicheln. Dann hauchte sie mir einen zarten Kuss auf die Schulter. Der nächste Schauer raste durch meinen Körper. Jede Faser in mir war jetzt pure Erregung. "Sandra", flüsterte sie. "Ja...", antwortete ich mit belegter Stimme. "Gefällt Dir das?" Ich sagte nichts, aber Petra konnte die Antwort an meinem bebenden Körper ablesen. "Ich muss Dir was gestehen", sagte sie dann. "Was musst Du mir gestehen?" Ich hielt in meiner Massage kurz inne. "Ich hab Dir vorhin nicht die ganze Wahrheit erzählt." eröffnete sie mir. "Das dachte ich mir schon irgendwie..." Jetzt kommt es doch heraus, dachte ich, aber empfand trotzdem keinen Groll mehr gegen sie. Die augenblickliche Situation hatte mich zu sehr in ihren Bann geschlagen. "Andreas Erektion ging nach der Abformung nicht mehr weg. Da hab ich mit dem Mund ein bisschen nachgeholfen. Er konnte so unmöglich weggehen. Und sein steifes Glied hätte so auch in keine Hose der Welt gepasst." Ich drehte mich zu ihr um und sah sie direkt an. Petra senkte ihren Blick. Sie sah aus, wie jemand, der auf sein Todesurteil wartet. Ich nahm ihre Hände in meine. Unsere Blicke trafen sich. "Was wirst Du jetzt tun?" fragte sie mit unsicherer Stimme. "Nichts", antwortete ich ihr. "Was könnte ich jetzt noch tun, um es rückgängig zu machen. Ich habe ihm gegenüber einen Fehler begangen. Und ich möchte ihn zurück haben. Dazu möchte ich eine bessere Liebhaberin werden. Ich will ihn so glücklich machen, dass er an keine andere Frau mehr denken kann. Und Du scheinst so viel mehr Erfahrung zu haben als ich. Du könntest mir dabei helfen. Sozusagen als Wiedergutmachung..." Petras Niedergeschlagen heit machte einem Blick Platz, der unendlich viel Zärtlichkeit vermittelte. Wenn ich ein Mann wäre, dann hätte ich mich auf der Stelle in Petra verliebt. "Wenn es das ist, was ich tun kann, um Euch wieder zusammen zu bringen... Dann gerne!"
Sie legte beide Hände auf meine Wangen, und küsste mich auf den Mund. Nach der ersten Schrecksekunde schloss ich meine Augen und streckte ihr meine Zunge entgegen. Ich hatte noch nie eine Frau geküsst, und hätte mir es auch niemals vorstellen können. Aber in diesem Augenblick genoss ich es. Meine Hände glitten zu ihren Flanken und trafen sich auf ihrem Rücken. In leidenschaftlicher Umarmung zogen wir uns gegenseitig in die Arme. Mein Entschluß stand nun felsenfest. Ich wollte meinen Andi wieder. Ich wollte die perfekte Geliebte für ihn sein. Und ich wollte es von dieser Frau lernen...
Betrachtungswechsel: Petra Sandra war wirklich eine bemerkenswerte junge Frau. Und eine bildschöne noch dazu. Ich konnte wirklich nicht von mir behaupten, lesbisch zu sein, aber mit ihr hätte ich es werden können. Andere Frauen in ihrer Situation hätten sich anders verhalten. Viele versinken in Resignation, wenn sie mutmaßlich von ihrem Partner betrogen werden. Andere suchen sich irgendeine Ersatzdroge, um das Erlebte zu vergessen. Sandra war anders. Sie wagte die Flucht nach vorne, sie nahm den Kampf auf. Und das ausgerechnet Seite an Seite mit mir, der vermeintlichen Nebenbuhlerin. Der Kuss auf ihre Lippen war eine Spontanreaktion. Wenn man das überhaupt so nennen durfte, nachdem ich sie vorher schon gestreichelt und ihr einen sanften Kuss auf die Schulter gegeben hatte. Nachdem sie mich so leidenschaftlich an sich gezogen hatte, war bei mir das Eis endgültig gebrochen. Sandra hatte mich um meine Hilfe gebeten. Sie wollte Andi eine perfekte Liebhaberin sein. Und ich war gewillt, ihr meine ganze Erfahrung – die nicht eben gering war – mitzugeben. Aber bevor ich richtig beginnen konnte, brauchte ich noch einige Informationen von ihr. Ich musste herausfinden, welcher sexuelle Typ Sandra ist. „Ich möchte mehr über Euer Sexleben erfahren“, startete ich meinen ersten Vorstoß. Sie errötete leicht bei der Frage. „Nun ja… Was möchtest Du denn wissen? Wir schlafen oft zusammen. Fast jedes Mal, wenn wir uns sehen.“ „Und wie macht ihr es da?“ wollte ich weiter wissen. „Entweder liegt er auf mir, oder ich auf ihm. Manchmal sitze ich auch oben in der Reiterstellung.“ „Und sonst?“ War das denn schon alles? „Mehr wollte ich noch nicht ausprobieren. Andi hat auch nie nach was anderem gefragt. Mir fehlt auch ein bisschen die Phantasie, muss ich gestehen.“ „Nun, das ist noch nicht allzu viel. Aber schon mal ein Ansatz. Die erste Lektion mit dem Tittenfick hast Du ja schon hervorragend gelernt.“ Jetzt zeigte sie mir ein Lächeln mit einer Mischung aus Verlegenheit und Spitzbübischkeit. „Fass mal kurz mit an“, sagte ich, und legte meine Hände an Andis Doppelgänger. Zusammen stellten wir die Figur rückwärts vor das Bett. „Und nun?“ fragte Sandra. Meine Antwort bestand aus einem leichten Stups vor die Brust von Andi-2. Die Figur fiel quer über die Matratzen und blieb dort auf dem Rücken liegen. Mit Sandras Hilfe bugsierte ich sie so hin, dass die Beine nicht mehr über die Bettkante herausragten. „Und jetzt“, sagte ich, und legte Hand an Sandras Jeans, „bereiten wir Lektion zwei vor.“ Ich konnte beobachten, wie sich eine leichte Gänsehaut um ihren Bauchnabel breit machte. Vor ihr ging ich auf die Knie, um den Reißverschluss in angenehmerer Höhe zu haben. „Was tust Du?“ fragte sie in gespielter Empörung. „Schschscht…“ machte ich nur, und hauchte einen Kuss auf ihren Nabel. Etwas erschrocken zog Sandra ihren Bauch ein bisschen ein, um ihn sofort wieder zu entspannen. Ich öffnete ihre Jeans und streifte sie über die Schenkel nach unten. Dabei
fiel mein Blick auf ihren Slip. Deutlich war die feuchte Stelle auf dem Stoff zu sehen. Nachdem sie ihre Füße aus den Hosenbeinen gezogen hatte, hakte ich meine Finger in den Bund ihres Höschens ein. Der Duft ihrer Erregung schlug mir entgegen, und steigerte meine eigene. „Dreh Dich um“, bat ich sie. Jetzt hatte ich ihren hübschen und wohlgeformten Hintern direkt vor Augen. „Du hast einen geilen Arsch, wenn ich das mal so sagen darf.“ Ich musste es einfach sagen. „Oh! Danke“ „Jetzt bleib so mit dem Rücken zum Bett stehen. Nicht umdrehen, bis ich es Dir sage.“ Sandra rührte sich nicht. Ich nahm mein East-Pack, kramte darin und fand, was ich suchte. Eine biegsame, weiche Latex-Zunge. Der Mund von Andis Doppelgänger war so gearbeitet, dass man ihn ein Stück öffnen konnte. Ich befestigte die Zunge zwischen den Lippen. „So, jetzt darfst Du Dich umdrehen.“ „Wow!“ war ihre erste Reaktion. „Das ist ja heiß! Andi hat mich schon oft geleckt. Und dabei hatte ich regelmäßig meinen ersten Orgasmus. Aber dabei hab ich immer auf dem Rücken gelegen.“ „Zeit, das zu ändern“ sagte ich. „Komm her ans Kopfende und knie Dich über sein Gesicht.“ Sofort folgte sie meiner Aufforderung. Sandras Knie kamen an den Schultern zur Ruhe. Aber das war fast das einzige ihrer Körperteile, das seine Ruhe behalten sollte. „Und jetzt senk Deine Muschi über das Gesicht. Beweg Dein Becken. Die Zunge bewegt sich leider nicht von alleine.“ Bei dem letzten Satz musste ich grinsen. Sandra tat, wie angegeben. Erwartungsvoll schlossen sich ihre Augen. „Mmmmh! Das fühlt sich gut an.“ Jetzt begann sich ihr Becken zu bewegen. In langsamen Biegungen vor- und rückwärts. „Mmmmh!“ wiederholte sie. Es bereitete ihr sichtliches Vergnügen, ihre Muschi mit der Latex-Zunge zu bedienen. Der Anblick machte mich richtig scharf, aber ich beschloss, für mich noch ein bisschen im ersten Gang zu bleiben. Betrachtungswechsel: Sandra Es fühlte sich anders an, als eine richtige Zunge. Aber es war trotzdem geil. Die erste Berührung war noch ungewohnt. Aber je mehr sich dieser Leck-Ersatz mit meinem Lustsaft benetzte, umso besser ging es. Und eines hatte ich auch noch festgestellt. Wohl konstruktionsbedingt war sie länger als eine richtige Zunge. Ich überlegte, wie weit sie wohl in meine Grotte hinein reichen würde. Sollte ich einen Versuch starten? Ich entschloss mich dafür. Die Pendelbewegungen meines Beckens stoppten. Ich senkte meine Muschi vorsichtig ab. Und tatsächlich teilte die Spitze der Latexzunge langsam meine Schamlippen und drang dazwischen vor. „Aaaahh! Das wird ja ein richtiger Zungenfick!“ rief ich aus. Petra hatte meinen Versuch interessiert beobachtet. „Hey! Das ist aber kein wirklich praxisnahes Training…“ versuchte sie mich zu tadeln. „Andi hat schon eine sagenhafte Zungentechnik, aber so weit rein kommt er doch nicht… Mensch, ist das geil!“ „Wenn Andi unter Dir liegt, könnte er es schaffen. Und Du kannst ihm gleichzeitig in 69er mit Deinem Mund versorgen. Versuchs doch mal.“ Das klang einleuchtend, fand ich. So hatten schließlich zur gleichen Zeit beide was davon. Ich beugte mich nach vorn, genau darauf achtend, dass der Zungenersatz nicht aus meiner Möse entwischte. Aber meine Sorge war unbegründet. Geschmeidig folgte sie der Verlagerung meines Beckens. Meine Hand griff nach dem Handtuchhalter, und mein Kopf senkte sich nach unten. Fast automatisch begann, ich den Kunstschwanz zu reiben. Natürlich war das nicht mehr notwendig, denn er hatte ja dauerhaft die richtige Größe. Ich stülpte meine Lippen über die täuschend echt aussehende Eichel. Langsam schob ich meinen Mund weiter über den Schaft und meine Zunge begann mit ihrem gewohnten Spiel. Natürlich schmeckte es anders, als das Original, aber meine aufgepeitschten
Gedanken gaukelten mir Andis Prügel vor. Saugend und lutschend versorgte meine Gesichtsmuschi diese künstliche Männlichkeit. Meine freie Hand wanderte zu meiner Brust und fing an sie zu kneten und zu liebkosen. „Du müsstest Dich jetzt so sehen können. Du wärst hin und weg, das garantiere ich Dir. Nimm ihn noch weiter in den Mund. So weit es geht.“ forderte Petra mich auf. „Ich kann nicht weiter.“ wandte ich ein. „Warum nicht?“ wollte sie wissen. „Ich weiß nicht. Ich glaub, wenn ich ihn noch weiter in meinen Rachen stecke, dann muss ich mich übergeben. Beim letzten Mal wollte Andi mir seinen Riemen auch tiefer rein stecken, aber ich hab ihn mit der Zunge am Gaumen aufgehalten.“ „Ich kenn das Gefühl. Das ging mir am Anfang auch so. Es gibt einen Trick. Du musst den Punkt überwinden, an dem sich bei Dir der Brechreiz einstellt. Führ ihn bis zum Eingang deines Schlundes. Das ruft bei Dir automatisch den Schluckreflex hervor.“ „Ich weiß nicht…“, versuchte ich, mich davor zu retten. „Warte, ich zeig es Dir.“ Ich machte Petra Platz und sie stülpte ihr Gesicht nun ihrerseits über den Schwanz des Doppelgängers. Erst langsam, dann entschlossener schob sie das Teil in ihren Rachen. Dabei öffnete sie ihren Mund so weit, dass die Lippen den Schaft nicht mehr berührten. Mit Erstaunen beobachtete ich, wie der Ersatzriemen bis zum Anschlag in Petras Mund eintauchte. Ein deutliches ‚nnnnngggggg’ war zu hören. Sie hielt diese Stellung sogar für ein paar Sekunden. Ihr Adamsapfel bewegte sich in einer deutlichen Schluckbewegung. Dann setzte sie wieder ab. „Jetzt versuch Du es.“ Ich überlegte kurz. Hier bei Andis Doppelgänger hatte ich ja nichts zu verlieren. Diese Latexpuppe kannte keine Enttäuschung. Abermals senkte sich mein Kopf nach unten. Wieder stülpten sich meine Lippen über den Handtuchhalter. Schon wollte ich meine Zunge gegen den Gaumen drücken, aber dann siegte mein Wille. Ein kurzer Brechreiz machte sich bemerkbar, aber dann meldete sich meine Speiseröhre mit einem heftigen Schlucken, wo es nichts zu schlucken gab. Ich hatte es geschafft! „Jaaa! Ich kann es!“ jubelte ich. „Sehr gut!“ stimmte Petra ein. „Du bist ja ein richtiges Naturtalent! Kaum verständlich, dass Du dieses Potential nicht schon früher abgerufen hast. Jetzt setz Dich auf seinen Schwanz und experimentier ein bisschen mit den Bewegungen Deines Beckens. Auf der Zunge ging es doch schon ganz gut.“ Ich wechselte die Stellung. Mit dem Gesicht zum Kopf der Puppe gewandt, senkte sich mein Becken der künstlichen Männlichkeit entgegen. Meine Hand fuhr zwischen meine Schenkel, griff nach dem Latexschwanz und führte ihn an meine Schamlippen, an denen ich ihn zunächst langsam entlang rieb. Das war ein tolles Gefühl. Meine Lustgrotte öffnete sich und nahm willig das erste Stück dieses Lustspenders in sich auf. Dieses erste Eindringen war für mich immer der schärfste Moment. „Aaaaaaaaahhhhhhh! Hmmmmmhhh!“ Und dann kam ich voll in meine Experimentierphase.
Betrachtungswechsel: Petra Ich kniete an Fußende von Andis Doppelgänger. Fasziniert beobachtete ich, wie der Latexschwanz in Sandras nasse Muschi eindrang. So deutlich hatte ich diesen Vorgang noch nie sehen können. Und es machte mich richtig scharf. Ich fing an, mit meinen Titten zu spielen. Meine Finger zupften an meinen harten Nippeln. „Mmmmmmmm….“ Meine Hand wanderte über den Bauch zum Bund meiner Jeans, und schob sich darunter. Suchend tastete sie tiefer, kam aber nicht sehr weit, weil meine Jeans zu gut passte. Ich zog die Hand wieder zurück, und öffnete den Reißverschluss. In dem so geschaffenen Freiraum um meine heiße Zone glitten meine Finger tiefer. Ich rieb den feuchten Stoff über meiner Muschi, schob ihn schließlich zur Seite und fand den Eingang zu meiner
Lusthöhle. Meine Finger rieben durch die Spalte, suchten und fanden die kleine Knospe am oberen Ende. Meine Erregung wuchs, und ich ließ meinen Finger wilder tanzen. „Aaaaah… Jaaaaaa…“ stöhnte ich leise. Ich wollte Sandra jetzt in ihrer Bewegungsübung nicht ablenken. Mit Zeige- und Ringfinger teilte ich meine Schamlippen, und führte den Mittelfinger in mein Lustzentrum ein. Ich beschleunigte mein Fingerspiel. Dabei gab ich meine erstklassige Aussicht auf Sandras Ritt nicht auf. Der Anblick ihrer auf dem Kunstschwanz auf- und abschwingenden Muschi machte mich noch mehr geil. Ein leichtes Zittern durchlief meinen Körper und begleitete meinen ersten Höhepunkt, den ich mir selbst beigebracht hatte. Ich zog meine Hand wieder aus der Hose zurück, und richtete mich auf. Immer noch betrachtete ich Sandras Ritt auf Andis Doppelgänger. Sie stöhnte dabei und stieß ab und an kurze spitze Rufe aus. Sie war fürs erste beschäftigt. Aber ich wollte meine Lusthöhle jetzt auch ausgefüllt wissen. Ich befreite mich von Jeans und Slip. Jetzt war ich genauso nackt wie Sandra. Ein weiteres Mal griff ich in den East-Pack und brachte das zum Vorschein, wofür ich eine bestimmte Form zweimal verwendet hatte. Ich hatte mir ein zweites Exemplar des Handtuchhalters angefertigt, allerdings nicht zu dem Zweck, dieses als solchen zu verwenden. An seinem hinteren Ende hatte ich einen Saugnapf anmodelliert, mit dem ich den Dildo auf den glatten Boden vor dem Bett heftete. Ich ging über dem Teil in die Hocke, stützte meine Hände auf die Bettkante und senkte mein Feuchtgebiet auf den Lustspender. In wippenden Bewegungen ließ ich mich von der Zweitausfertigung von Andis Glied verwöhnen. Dabei nahm ich keinen Moment den Blick von Sandras hoch und runter pendelndem Hintern. Sie hatte ihre Schenkel ziemlich weit gespreizt, wodurch sich ihre Hinterbacken leicht auseinander zogen, und ich ihr kleines Anusloch sehen konnte. Dabei kam mir eine Idee…. Betrachtungswechsel: Sandra Mein Becken vollführte alle möglichen Varianten der Richtungswechsel. Ich steigerte mich in einen regelrechten Rausch hinein und meine Bewegungsübungen waren mehr als einmal von Erfolg gekrönt. Die Lautstärke meiner Lustäußerungen war mir mittlerweile egal. Petras zwischenzeitlich zu hörendes Stöhnen machte mir klar, dass sie ebenfalls auf irgendeine Weise ihren Spaß verschaffte. Es war zwar schade, dass Andis Doppelgänger keine Eigeninitiative entwickeln konnte, aber schließlich wollte ich lernen wie man das Heft in die Hand nimmt. Und in Zukunft wollte ich dass Andi eindrucksvoll demonstrieren. Ich konnte mir vorstellen, dass Petra von meinem wilden Ritt nicht unbeeindruckt blieb. Schließlich war sie auch nicht aus Holz. Ich spürte ihre warmen Hände an meiner Hüfte. Sanft streichelten sie meinen Rücken, was der zweite Andi auch nicht konnte. Petras zarte Berührungen wanderten auf meinen Hintern. Erst sanft, dann fester drückte sie zu und zog meine Backen leicht auseinander. Sofort wurde mein Ritt langsamer. Ein feuchter Finger fuhr zwischen meinen Backen entlang. Die Feuchte fühlte sich kühl an, und mir kam die Gleitcreme in den Sinn. Petras Finger wanderte hoch und runter durch meine Arschfalte und kam dann auf meiner Rosette zum Stillstand. Das Gefühl war fremdartig und hatte doch einen gewissen Reitz. Plötzlich versuchte der Finger einzudringen. „Was tust Du da, Petra?!“ rief ich erschrocken. „Schschsch… Versuch, Dich zu entspannen….“ sagte sie nur in beruhigendem Ton. Ich begann zu zittern. Noch niemals in meinem Leben hatte ich auch nur im Traum daran gedacht, mit irgendwas in den Hintern zu stecken, geschweige denn stecken zu lassen. „Ich hab Angst, dass Du mir weh tust…“ „Ich werde Dir nicht wehtun. Ich werde vorsichtig sein.“ Das würde sie sicher sein. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Jede Faser meines Körpers wartete voller Spannung.
Petras Finger drang weiter ein. Mein Schließmuskel arbeitete unwillkürlich dagegen, aber die Gleitcreme ließ ihm keine Chance. Langsam, sehr langsam glitt der Finger weiter in meinen After. Es war nicht so unangenehm, wie ich befürchtet hatte. Ein Gefühl, wie auf der Toilette, nur in anderer Richtung, dachte ich etwas belustigt. Ich spürte den Rest von Petras Hand in meiner Arschfalte und wusste, dass der Finger jetzt ganz in meinem Hintern steckte. „Wie ist das Gefühl?“ fragte Petra. „Ungewohnt. Aber nicht unangenehm…“ antwortete ich. Vorsichtig zog Petra ihren Finger wieder zurück, um ihn dann gleich darauf wieder nach vorne zu schieben. Ich versuchte, meine Empfindung zu analysieren. Meine Muschi war ausgefüllt mit dem Latexschwanz und Petras Finger steckte im meinem After, und tat eigentlich nur das gleiche. Mich vögeln. Ich begann es zu mögen, wie der Finger in meinem Hintern rein und raus fuhr. Plötzlich, als sie den Finger fast ganz heraus hatte, schickte sich ein zweiter an, in meinen Hintereingang einzudringen. „Nicht, Petra! Die passen unmöglich gleichzeitig da rein!“ rief ich. „Oh doch. Glaub mir, sie werden…“ noch immer klang ihre Stimme ungeheuer sanft. Mit der freien Hand streichelte sie meinen Rücken, was mir half, mich weiter zu entspannen. Und tatsächlich. Auch der zweite Finger drang ein kleines Stück weit ein. Ich lauschte in mein Inneres. Das Gefühl der doppelten Penetration gefiel mir plötzlich. Es erregte mich. Das Fingerpaar glitt weiter in meinen Darm. Wieder spürte ich an Petras Hand, dass es nicht weiter rein ging. Dann glitten die Finger wieder zurück. Und wieder vor. Sie vollführten langsame und gleichmäßige Fickbewegungen in meinem Hintern. Ich begann leicht zu stöhnen. „Hhmmmmhh… das ist schön….“ Meine Muschi nahm ihre Arbeit über dem Kunstschwanz wieder auf. Petra bewegte ihre Finger ein wenig schneller, doch nicht zu schnell. „Nun? Ich sagte doch, sie würden passen… Wie ist es?“ „GEIIIIIIIL!“ reif ich. Wenn mir gestern noch jemand gesagt hätte, dass das passieren würde, dann hätte ich diese Person einweisen lassen. Ein schmatzendes Geräusch begleitete Petras Finger, als sie diese aus meinem Hintern zog. Leichte Enttäuschung machte sich in mir breit. Ich hatte gehofft, dass es noch ein bisschen weiter geht. „Der Anfang wäre geschafft“, sagte Petra, und ich hatte keine Ahnung, was sie damit meinte. Doch ich wusste es gleich darauf, als ich etwas in meiner Arschfalte spürte, das sich genauso anfühlte wie der Latexriemen, der in meiner Lustgrotte steckte. „Oh Gott! Oh nein! Das geht niemals!“ schrie ich. „Du wirst staunen, wie das geht…“ Noch vorsichtiger, als Petras Finger davor drückte die Spitze des Dildos gegen meine Rosette und schickte sich an, sie zu öffnen. Das kann nicht gut gehen, dachte ich. Doch dann war die künstliche Eichel drin. „Uuuuhhhh!“ Ich war erstaunt, was meine hintere Öffnung aushalten konnte. Der Dildo wurde langsam weiter geschoben, und ich spürte, wie er tief in meinen Enddarm eindrang. „Aaaaaahhh! Uuuuuuhhh! Das fühlt sich geil an!“ Wieder begann ich, mein Becken zu bewegen. Das Gefühl, doppelt gevögelt zu werden war überwältigend. Erst recht, als Petra auch noch mit der freien Hand meine Brust massierte. Betrachtungswechsel: Petra Wenn Sandra sich verweigert hätte, dann hätte ich das verstanden. Ich hatte es auch ein bisschen erwartet. Aber ihre Neugier auf diese Erfahrung behielt dann doch die Oberhand. Aber das hatte ich nun davon. Ich musste zuschauen, wie sie Andis Doppelgänger ritt und gleichzeitig ihr Hintern von meinem Dildo bedient wurde. Sandra trieb der nächsten Ekstase entgegen. Ihre beiden Löcher drängten sich den Lust spendenden Penetratoren entgegen. Sie stöhnte laut und schrie ihre Geilheit hinaus. Als
sie meine Brustmassage mit ihrer eigenen Hand fortsetzte, hatte ich wieder eine Möglichkeit, meine eigene, immer noch nasse Möse zu versorgen. Unser lustvolles Stöhnen, die Rufe der höchsten Erregung und die spitzen Schreien vereinigten sich zu einer einzigen ekstatischen Symphonie. Gemeinsam trieben wir dem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Und schließlich entlud sich unser gemeinsamer Orgasmus in einem einzigen Schrei. Mit einem heftigen Druck ihres Schliessmuskles trieb Sandra den Dildo aus ihrem Hintern. Schwer stützten sich ihre Arme auf die Matratze, und kleine Schweißperlen bedeckten ihre Haut. Auch ich war völlig ermattet. Den Dildo ließ ich einfach fallen, und legte meinen Kopf auf ihren Rücken. Lange Sekunden versuchten wir wieder, zu Atem zu kommen. Sandra brach schließlich das Schweigen. „Wenn ich jetzt noch einen dritten Schwanz zum Lutschen gehabt hätte, wäre es fast nicht zum Aushalten gewesen…“ „Ja…“, meinte ich. „Dann wärst Du im wahrsten Sinne des Wortes sexuell ausgefüllt gewesen.“ Wir fielen beide in ein befreiendes Lachen ein. Nachdem wir uns auch körperlich soweit wieder gefangen hatten, nahmen wir gemeinsam eine Dusche, und wuschen uns gegenseitig den Schweiß von der Haut. Wir taten das nicht ohne Zärtlichkeit. Unsere Lustzentren ließen wir allerdings unangetastet. Nach dem Ankleiden saßen wir noch eine zeitlang in der Küche zusammen, und sprachen über das Erlebte. „Da kann man mal wieder sehen, dass man nie auslernt“, meinte Sandra. „Das kannst Du laut sagen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so was mal mit einer Frau erlebe. Aber lesbisch werde ich deswegen nicht. Dafür ist der Sex mit dem männlichen Original viel zu schön.“ „Aber der kleine Ausflug zum gleichen Geschlecht hat mir doch sehr gefallen. Ich danke Dir!“ „Na ja, es war nicht nur mein Verdienst. Dein Durchstarten von Null auf Hundert hat das Ganze erst möglich gemacht.“ Wir hielten uns einen Moment bei den Händen. „Was machst Du jetzt wegen Andreas?“ wollte ich wissen. „Ich werde mit ihm reden. Ihm sagen, dass ich jetzt die Wahrheit weiß. Außerdem… Sex zur Versöhnung soll der beste sein.“ Wir lachten. „Ich hätte aber noch eine Bitte.“ „Was denn?“ fragte ich neugierig. Sandra flüsterte es mir ins Ohr. Überrascht sah ich ihr in die Augen. „Und das ist wirklich Dein Ernst?“ Sie nickte kurz und heftig. „Ja, das ist es.“ „Na gut.“ willigte ich ein. Dankbar nahm sie mich noch mal in die Arme, und kurz danach verabschiedeten wir uns voneinander.
Betrachtungswechsel: Andreas Ich hatte nicht nur eine, sondern zwei schlaflose Nächte hinter mir. Petra hatte mir am Freitag noch eine SMS geschickt, in der sie schrieb, dass sie am selben Tag bei Sandra zum Kaffee wäre, und ich sollte mir keine Sorgen machen. Das sagte sich so leicht. Ich kannte Sandra. In ihrer rasenden Eifersucht war sie kaum vernünftigen Argumenten zugänglich. An diesem Tag am späten Abend erhielt ich noch eine SMS von Petra. ‚Mach Dich auf was gefasst’, war die lapidare Nachricht. Ich hatte noch versucht, sie telefonisch zu erreichen, aber ihr Handy war ausgeschaltet, und am Festnetz ging nur der AB ran. Meine Verzweifelung wuchs. Endlich, am Samstagmittag klingelte das Telefon. „Hallo?“ fragte ich. „Hier ist Sandra“, drang es aus dem Hörer. „Sandra! Es ist schön, Deine Stimme zu hören! Hast Du mit Petra gesprochen?“
„Allerdings… Das hab ich. Und der Nachmittag mit ihr war sehr interessant und aufschlussreich. Ich hab sozusagen eine Menge dazu gelernt.“ Ihre Stimme klang reserviert. „Und? Glaubst Du mir jetzt?“ „Darüber will ich nicht am Telefon reden. Komm heute Abend zu mir. Aber eins sag ich Dir jetzt schon: Mach Dich auf was gefasst…“ „Aber… Was…? Warum…?“ „Heute Abend.“ Damit hatte sie auch schon aufgelegt. Ich war völlig durch den Wind. Ich versuchte, Petra zu erreichen. Ohne Erfolg. Meine Nervosität wuchs. Den Rest des Nachmittags tat ich mehr oder weniger unsinnige Dinge. Die Zeit bis zum Abend verrann viel zu langsam. Die Sekunden tropften dahin wie zäher Honig. Um acht sollte ich bei Sandra sein. Dreißig Minuten vorher saß ich schon im Auto und fuhr in den Münchener Westen. Vor ihrem Haus angekommen, versuchte ich nochmals, meine Gedanken zu ordnen. Es funktionierte nicht wirklich. Ich wusste nur, dass meine Chancen fünfzig fünfzig standen. Entweder, Petra hatte ihr einen Teil verschwiegen, und alles war wieder in Butter, oder Sandra kannte den kompletten Ablauf, und ich war im Eimer. Es konnte aber auch sein, dass Sandra, trotz dass sie alles wusste, zu mir zurückkam. Schließlich hatte ich nicht mit Petra geschlafen. Zu viele Wenn und Aber. So kam ich gedanklich nicht weiter. Es gab nur eine Möglichkeit. Ich musste jetzt da rauf, und mich der Situation stellen, wenn ich Sandra wiederhaben wollte. Und ich wollte nichts mehr, als das. Ich drückte auf den Klingelknopf. „Wer ist da?“ kam Sandras Stimme aus dem Lautsprecher. „Ich bin’s. Andi.“ „Komm rauf.“ Knappe Ansage, dachte ich. Sandras Körpersprache drückte deutliche Zurückhaltung aus, als sie in der offenen Wohnungstür vor mir stand. „Hallo“ sagte ich nur. „Wie geht’s Dir?“ „Danke. Mir geht’s so weit ganz gut. Komm rein.“ Sie ging voraus in die Küche. In einer knappen Bewegung deutete sie auf einen freien Stuhl. „Setz Dich. Wir müssen reden.“ Sandras Stimme war um eine Nuance sanfter zu werden. „Kaffee? Dunkel und süß, richtig?“ Das war allerdings eine deutliche Watschen. Abrupt drehte sie sich um, und ließ die Kaffeemaschine Kaffeemaschine sein. „Petra war gestern hier. Und sie hat mir alles erzählt.“ Die Frage war nur, was sie ihr erzählt hatte. Sandras Blick verschleierte sich etwas. Sie senkte das Gesicht. „Ich war eine Idiotin. Ich hab die Signatur auf der Puppe gelesen, und bin ausgetickt. Mir ist klar, dass ich Dir am Telefon nicht mal die Chance gegeben, Dich zu rechtfertigen.“ Ich sah, wie ihre Augen feucht wurden. „Ich bin felsenfest davon ausgegangen, dass Du mit ihr geschlafen hast. Aber sie hat mir glaubhaft gemacht, dass es nicht so war. Sie hat mir alles erzählt. Dass Du nicht das hinbekommen hast, was Du an der Figur haben wolltest. Und wie sie Dir dabei geholfen hat. Und…“ Ein Schluchzen unterbrach ihren Redefluss. Ich stand auf. Mit zwei schnellen Schritten war ich bei ihr und nahm sie in den Arm. „Ist schon ok…“, versuchte ich sie zu beruhigen. „Es tut mir so leid. Bitte verzeih mir.“ Was sollte ich Sandra verzeihen? Ihre Reaktion war nur zu verständlich. Das schlechte Gewissen hätte eher ich haben sollen. „Ich liebe Dich.“ Das war das einzige, was mir angemessen erschien. Sandra schaute mir in die Augen. Tränen liefen über ihre Wangen. „Ich liebe Dich auch so sehr!“ Sie vergrub ihr Gesicht an meiner Schulter. Ihr Arme umschlungen meinen Rücken. Ihr Mund begann an meinem Hals zu knabbern. Die Spitze ihrer Zunge zeichnete kleine feuchte Kreise auf meiner Haut. Mir wurde ganz anders. Ich legte meine Hand in ihren Nacken, und zog ihr Gesicht zu meinem. Unsere Lippen verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Immer fester wurde Sandras Umklammerung, ihre wandernden Hände auf meinem Rücken fordernder. Sie drückte ihr Becken gegen meine Hose, unter deren Stoff sich eine leichte Beule bemerkbar
machte. Sandra musste sie bemerkt haben. Sie löste ihre Lippen von meinen. „Ich will mit Dir schlafen.“ Ihre Augen drückten ihr Verlangen aus. Sie hob ein Bein und schlang es um meine Hüfte. Ohne eine Antwort zu geben, griff ich mit beiden Händen nach Sandras Hintern und hob ihn leicht an. Ihr anderes Bein umschlang ebenfalls meine Hüften. So trug ich sie ins Schlafzimmer. Dort angekommen rissen wir uns förmlich die Kleider vom Leib. Sandra warf sich auf die Matratze und ich mich über sie. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Meine Zunge ging auf Wanderschaft, zog feuchte Spuren auf ihrer Haut und arbeitete sich langsam nach unten vor. Als sie gerade den Bauchnabel umrundet hatte und sich anschickte ihren Venushügel zu erklimmen, drückten Sandras Hände meinen Kopf sanft, aber bestimmt von sich weg. „Warte. Heute nicht so.“ Mit den Beinen drückte sie mich zur Seite, so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam. „Ich will oben sein.“ Das war neu an ihr. Sonst ließ sie mir immer die Oberhand. Mit einer fließenden Bewegung war sie über mir. Ihre Hand griff zwischen ihren Schenkeln hindurch und fand mein Glied, das mittlerweile zu seiner Topform gefunden hatte. Ihre Finger setzten meine Eichel an ihren Schamlippen an. Ihr Becken senkte sich, und automatisch teilten sich die Pforten ihrer Lusthöhle und gewährten meinem Schaft Einlass. „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ Genauso lang wie ihr Aufstöhnen brauchten ihre Schamlippen, um den Weg von der Eichel bis zur Wurzel meines Penis zurück zu legen. „Hhmmmmmmh!“ entfuhr es mir. Diese neue Variante mit Sandra gefiel mir. Aber es kam noch besser. Betrachtungswechsel: Sandra Meine betonte Zurückhaltung am Telefon und bei Andis Eintreffen war mir zwar zuwider, aber es musste sein, sollte mein Plan Erfolg haben. Andi konnte meinen Annäherungen nicht widerstehen. Und so kam es, dass wir sehr schnell im Bett landeten. Ich registrierte seine Überraschung darüber, dass ich nicht mehr nur unten sein wollte. Das kannte er von mir nicht. Und er sollte an diesem Tag noch weitere Überraschungen erleben. Nun saß ich auf ihm und hatte seinen Johnny genüsslich bei mir eingefädelt. In dieser Stellung war es wirklich ein Genuss. Hart, wie er war fügte er sich doch geschmeidig dem Weg meiner Scheide an. Seine pralle Eichel stimulierte auf herrlichste Weise meinen G-Punkt. Er versuchte, mir entgegen zu stoßen, aber ich wollte bestimmen, wo es lang ging. Andis Oberkörper bog sich nach oben und sein Mund schnappte nach meinen erregten Nippeln. Ich nahm ihn bei den Handgelenken und drückte ihn zurück auf die Matratze. „Nein, mein Lieber. Heute hab ich das Kommando! Und Du verhältst Dich jetzt ruhig.“ sagte ich. Andi gehorchte wortlos und schloss seine Augen. Meine Schamlippen waren an seiner Peniswurzel angekommen. Jetzt fing ich an, mit meinem Becken zu kreisen. Dann ging es in Pendelbewegungen über. Erst vor- und rückwärts, dann seitwärts. „Uuuuuuh! Sandra, ist das geil!“ stöhnte er. Durch meine neu gelernte Beckenarbeit stimulierte mich sein Schwanz noch viel mehr, als in der üblichen Missionarsstellung. Ich arbeitete zusätzlich mit meinen Scheidenmuskeln, was offensichtlich uns beide noch mehr anmachte. Ich begann, heftiger zu atmen, und meine Hände nahmen meine Brüste auf, um sie zu kneten, zu reiben und meine steifen Nippel zu bearbeiten. Andi öffnete die Augen und hatte einen erstklassigen Ausblick auf meine Handarbeit. Seine Hände griffen nach oben. „Nein!“ gebot ich ihm Einhalt. „Nur kucken, nicht anfassen. Die bekommst Du später noch.“ Wieder gehorchte er und ließ die Arme sinken. Jetzt wollte ich meine Gangart noch ein bisschen verschärfen. Mit den Händen stützte ich mich auf Andis Brust und hob mein Becken an, bis sein Schwanz fast aus meiner Muschi glitt. Nach meinem Gefühl war nur noch seine Eichel im feuchten Dunkel meiner
Liebesgrotte. Mit kurzen Hüben nahm ich immer nur ein kleines Stück seines Schwertes in meine Scheide auf, und ließ es wieder hinaus gleiten, ohne es ganz zu verlieren. „Aaaaah! Du Miststück! Du Folterhexe! Du quälst mich!“ jammerte Andi. Es war klar, dass er die Qual genoss. „Du hast, wenn auch nicht beabsichtigt, dieses Chaos der letzten Tage ausgelöst. Jetzt sollst Du leiden“, lachte ich. Ich fuhr mit meinen kurzen Hüben über seinem Kolben fort, was die Stärke der Lustwellen durch meinen Körper ebenfalls weiter verstärkte. Meine Titten wippten vor Andis Augen auf und nieder, und er hätte zu gerne in die Vollen gegriffen. Es dauerte nicht lange, und ich hatte den Point-of-no-return erreicht. Nur das erste Drittel seiner Schweiflänge zu versorgen, wurde nun auch für mich zur Qual. In einer schnellen Bewegung nahm ich seinen Prügel wieder komplett in mir auf. „Oooooooh! Jaaaaaaaa!“ Andis Schwanz zuckte. Ich fühlte die ersten Wogen des anrollenden Orgasmus nahen, und begann einen wilden Ritt auf meinem Hengst. „Mmmh! Mmmh! Mmmh!“ Spitze Schreie drangen aus meinem Mund. „JA! JAA! JAAA! Sandra, ich kann nicht mehr viel länger… Komm! Bitte komm!“ flehte Andi. „Aaah! JA! JAA! JAAAAAA! JEEEEEEEETZT! JAAAAAAAAAAAAA!“ Gleichzeitig schrieen wir unseren gemeinsamen Orgasmus heraus. Andis Sperma schoss, einer heißen Flutwelle gleich, in mehreren Schüben in meine Vagina. Gleichzeitig wurden seine Eier mit meinem Lustsaft benetzt. Sein Hammer zuckte wie wild in meiner Muschi, und jeder Zucker erzeugte in meinem ganzen Körper heftige Nachbeben, deren Epizentrum innerhalb meiner Lusthöhle lag. Schwer atmend lag Andi unter mir. Noch steckte sein Lustspender in meiner Muschi. Als ich mich zu Andi hinunter sinken ließ, um mich mit ihm zu einem leidenschaftlichen Kuss zu vereinigen, konnte sich seine schrumpfende Männlichkeit nicht mehr halten, und sie entglitt ihrer feuchten Gefangenschaft. Einige Zeit lagen wir noch so zusammen, und unsere bebenden Körper beruhigten sich nur allmählich. Andi streichelte mich vom Rücken über meinen Po bis zu den Oberschenkeln. Mein Kopf lag auf seiner Brust. Meine Fingerspitzen machten sich an seinen Brustwarzen zu schaffen. Sie reagierten sofort wieder. „Andi?“ fragte ich vorsichtig. „Ja, mein Schatz!“ seine Stimme war so sanft. „Das war ein geiler Ritt! Ich würde jetzt gerne weiter machen…“ Ich hoffte, ihn nicht zu sehr strapaziert zu haben. „Du warst wirklich eine wilde Reiterin. Aber gib mir zwei Minuten, bis ich den wilden Galopp verdaut hab.“ „Die bekommst Du. Und wenn Du wieder bei Kräften bist, dann möchte ich, dass Du es mir doppelt besorgst…“ Ich hatte Teil zwei der praktischen Erprobung des Gelernten im Kopf. „Wie meinst Du das? Zweimal hintereinander?“ fragte er mit einem riesigen Fragezeichen im Gesicht. „Nein, zweimal gleichzeitig!“ Mein Blick wanderte in die Ecke des Schlafzimmers, wo mein Geburtstagsgeschenk stand. „Hmmm… Ich hab da so eine Idee….“ entgegnete ich mit einem verschmitzten Lächeln. Betrachtungswechsel: Andreas Ich glaubte, mich verhört zu haben. „Du meinst… Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?“ Eine dunkle Ahnung überkam mich. „Doch! Genau das meine ich!“ Sandra kletterte aus dem Bett und ging zu meinem Doppelgänger. „Komm rüber, und fass mal mit an.“ Zusammen bugsierten wir die Puppe rückwärts an die Bettkante. „Und jetzt?“ wollte ich wissen.
„DAS!“ rief sie, und gab der Figur einen Stoß, so dass sie rückwärts auf die Matratze fiel. Ihre Beine ragten von den Knien abwärts über die Bettkante. „Stell Dich genau hier her“, bedeutete Sandra mir. Ich sollte mich genau an die Bettkante stellen. Dazu musste ich meine Beine etwas auseinander stellen. Was ich dann erlebte, raubte mir fast den Atem. Sandra schwang sich ins Bett und kniete sich rücklings über die Puppe, ihr Becken genau auf Höhe des Handtuchhalters. Ihre Hand glitt zu ihrer immer noch nassen Muschi und nahm etwas von dem immer noch reichlich vorhandenen Saft auf. Damit benetzte sie sorgfältig den Kunstschwanz, um ihn pronto an ihren Schamlippen anzusetzen. Ich hatte keine Ahnung, was das jetzt werden sollte. Wollte sie mir hier mit meinem Doppelgänger was vorvögeln? Mit verklärtem Blick ließ Sandra ihr Becken nach unten absacken. „Hmmmmmm!“ drang es aus ihrem Mund. „Das fühlt sich auch nicht schlecht an“, meinte sie. „Nicht ganz so geil wie Deiner, aber nicht schlecht.“ „Und jetzt?“ fragte ich völlig verdattert. „Jetzt bring ich Dich erst mal wieder in Form…“ Ihre Hand griff nach meinem hängenden, und immer noch nassen Glied. Ihr Kopf tauchte nach unten, und sie fing an, meine schlaffe Männlichkeit genüsslich sauber zu lecken. Sie ging dabei mit großer Gründlichkeit zu Werke, und ließ keine Stelle aus. Die Berührung ihrer Lippen, ihrer Zunge und ihrer Hand zeigte Wirkung. Sofort begann sich mein kleiner Freund wieder zu regen, und wurde zu einem größeren Freund. In gleichem Maß, wie er sich wieder aufrichtete, fing Sandra an, den Kunstschwanz der Puppe zu reiten. Die Situation war irgendwie unwirklich, aber sie erregte mich. Es dauerte auch nicht lange, bis mein Glied wieder steif und aufrecht stand. Zufrieden betrachtete Sandra den Erfolg der Wiederbelebung. „So gefällt mir das!“ sagte sie. „Jetzt geht es auch doppelt.“ Ihr Mund öffnete sich und ihre Lippen schoben sich über meine Eichel. Ich schloss die Augen. Das meinte sie also mit ‚doppelt’. Geschickt, dachte ich, und fragte mich gleichzeitig, wie Sandra nur auf diese Idee gekommen war. Aber egal. Zu sehen, wie sie meinen Doppelgänger vögelte und mir dabei einen blies, machte mich richtig scharf. Sandras Mund stülpte sich weiter über meinen Schwanz. Sie leckte und lutschte ihn, saugte sich daran fest. Ihre Zungenfestigkeit auf meinem Männerfleisch war einfach gigantisch. „Mmmmmh! Jaaaa! Das ist gut, Sandra!“ Bei unserem Quickie an ihrem Geburtstag hätte ich ihn ihr am liebsten ganz in den Mund gesteckt, aber sie hatte geblockt. Das gleiche hätte ich jetzt auch gerne getan, aber ich wollte den Moment nicht verderben. Als hätte Sandra meine Gedanken gelesen, schoben sich ihre Lippen immer weiter über meinen Schwanz. Ihr Mund öffnete sich weiter, und meine Latte war auf einmal komplett in ihrem Rachen verschwunden. Heftige Schluckbewegungen ließen Sandras Adamsapfel tanzen. Ein unterdrücktes ‚nnnnnnnggggggg’ drang an meine Ohren. „AAAAAAHHH! GEIL!“ rief ich. Ich konnte es nicht fassen. Sie nahm meinen Hammer tatsächlich in Deep-Throat! Es war ein geiles Gefühl. Nach einigen Sekunden entließ sie meinen Riemen wieder aus dieser Umklammerung. „Es ist auch geil, zwei Schwänze in mir zu spüren! Aber keine Angst. Einer wird immer Deiner sein, und der andere nicht aus Fleisch und Blut.“ Ein strahlendes Lächeln flog mir entgegen. Und schon hatte sie meinen Freund wieder zwischen ihren Lippen in wohliges Gewahrsam genommen. In synchronen Bewegungen blies sie meinen Schwanz nach Strich und Faden, und ritt meinen Doppelgänger, der wenn er gekonnt hätte, schon längst die Augen verdreht hätte. Dann entließ sie meine Männlichkeit, richtete sich auf, und zog meinen Kopf nach unten, und schob mir ihre Zunge in den Mund um die meine zum Sparring herauszufordern. „Ich hab aber nicht nur diese beiden…“ Ihre Hände zeigten gleichzeitig auf Mund und Muschi. Wieder hatte ich nicht ganz verstanden, was sie mir damit sagen wollte. Sandra richtete sich vollends auf, und der Kunstschwanz glitt mit einem leisen Schmatz aus
ihrer Muschi. Sie warf mir noch ein Lächeln zu und drehte mir den Rücken zu. Wieder setzte sie den Latexriemen an ihre Schamlippen, worauf er, begleitet von ihrem Stöhnen, dazwischen verschwand. Ich hatte jetzt zwar eine tolle Aussicht aus Sandras geilen Hintern, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass sich meine Situation nicht verbessert hatte. Sie zog ihre Hinterbacken leicht auseinander, so dass ich die kleine Rosette sehen konnte. Es war ein wirklich erhebender Anblick. Aber irgendwie fühlte ich mich jetzt arbeitslos. „Und was soll ich jetzt?“ fragte ich. Über diesen Stellungswechsel war ich nicht wirklich glücklich. Sandra wandte mir ihren Kopf zu. „Hast Du keine Phantasie?“ fragte sie mit einem vorwurfsvollen Ton in der Stimme. „Ich hab nicht nur meinen Mund und meine Muschi. Ich will, dass Du mich in den Arsch vögelst!“ Im Zustand der Erregung, wodurch diese auch immer hervorgerufen wurde, war Sandra noch nie zimperlich in ihrer Wortwahl. Aber das übertraf alles, was ich von ihr gewohnt war. „Ich will Dir nicht wehtun“, antwortete ich. Sandras Hand glitt unter das Kopfkissen und brachte eine Tube zum Vorschein. Sie drückte ein weinig von der farblosen Masse auf ihren Zeigefinger. Mit einer entschlossenen Bewegung brachte sie den Finger auf ihre Rosette, verteilte einen Teil der Masse darüber, und schob den Finger mit dem Rest des Gels in ihren After. „Hmmmmh!“ Sie schloss für eine Sekunde die Augen, und zog den Finger wieder heraus. „Damit wird es gehen… Mach Dir keine Sorgen. Komm schon.“ Ich war nicht mehr fähig zu einer verbalen Gegenwehr. Wie in Trance nahm ich meinen Schwanz in die Hand, und führte in zu dem kleinen Loch, das, wie ich dachte, viel zu eng war. Meine Eichel berührte ihren Hintereingang, und – flupp – war sie drin! „Aaaaaah! Jaaaa!“ rief Sandra laut aus. Angestachelt durch diesen ersten Erfolg, drang ich weiter vor. Millimeter um Millimeter schob sich mein Riemen weiter in ihren Enddarm. „Oh Gott, ist das eng!“ keuchte ich. Weiter schob ich meinen Freund in diese unbeschreibliche Enge. Dann war er ganz drin. Es fühlte sich anders an, als ihre Möse. Der plötzliche Druck ihres Schließmuskels ließ mich aufschreien. „OH MEIN GOTT!!!“ schrie ich. „JAAAA! GEIL! MACH WEITER! FICK MICH!!!“ Der Damm war gebrochen. Nur noch grenzenlose Lust bestimmte unser Handeln. Eine riesige Woge der Geilheit riss uns mit sich. Schneller und fester stieß ich zu. Meine Eier trafen sich mit denen meines Doppelgängers. Meine Hände krallten sich in Sandras Hintern. Sie schrie auf. „Jaaa! ANDIIIII! Das ist so geil! Schneller! SCHNELLER!“ Sandras Becken bewegte sich jetzt nur noch vor und zurück. Sie drängte sich den beiden Lustspendern so unterschiedlicher Beschaffenheit entgegen. Alles um uns herum versank in Bedeutungslosigkeit. Es gab kein oben oder unten mehr. Kein rechts oder links. Kein hell oder dunkel. Ich sah nur noch Sandras Hintern, der sich immer und immer wieder gegen meine Lenden stemmte. Doch plötzlich erstarrte ich in meiner Bewegung. Ich spürte eine Berührung an meinen Hüften. Und auf der Haut meines Rückens zwei Punkte, hart wie Nippel, die sich zwischen meine Rippen zu bohren drohten….
Betrachtungswechsel: Sandra Andi erstarrte plötzlich. Ich spürte seinen Schrecken. Hinter seinem Rücken gewahrte ich eine Bewegung. Der dritte Teil meiner Planung war angelaufen... Betrachtungswechsel: Petra
Ich war noch vor Andi bei Sandra eingetroffen. Abermals fragte ich sie, ob das, was sie geplant hatte und worum sie mich bei unserem letzten Treffen gebeten hatte, wirklich noch ihr Ernst war. Auch jetzt bestätigte sie mir ihre Absicht. Zunächst war mir nicht ganz wohl gewesen bei dem Gedanken. Schließlich hatte ich eingewilligt. Und bei näherem Nachdenken fand ich das ganze dann doch ziemlich spannend. Als Andi klingelte, versteckte ich mich im Badezimmer, in der Hoffnung, dass Andi nicht dort hin musste. Dann wäre Sandras Planung aufgeflogen, und wussten die Götter, was dann passiert wäre. Aber es ging alles gut. Sandra steuerte die Situation so geschickt, dass die beiden sehr schnell im Schlafzimmer und im Bett landeten. Als ich sicher war, dass beide genug abgelenkt waren, schälte ich mich aus meiner Kleidung, nahm mein East-Pack und kam leise aus dem Badezimmer. Ich fand die Schlafzimmertür offen. Natürlich hatte niemand daran gedacht, sie zu schließen. Warum auch? Ich suchte mir eine Stelle im Flur, wo ich so leicht nicht gesehen werden konnte, aber ich doch das Geschehen weitgehend beobachten konnte. Sandra machte das wirklich klasse. Sie überrumpelte Andi sehr geschickt. Und er ließ sich das auch gefallen. Einmal dachte ich jedoch, er verliert die Lust, als Sandra die Figur ins Spiel brachte. Aber auch das ging gut, zumal Sandra Andis Lustspender in unvergleichlicher Weise wieder in Form brachte, und ihn dabei so bearbeitete, wie ich es ihr gezeigt hatte. Es war ein erregender Anblick. Das ganze Schauspiel machte mich bis zum Äußersten scharf. Besonders, als Andi anfing, Sandra in den Hintern zu vögeln. Die Lustschreie der beiden steigerten meine Geilheit. Ich spielte mit meinen Titten, und rieb meinen Kitzler. Dann kam der Moment, wo ich mich mit der Zuschauerrolle nicht mehr begnügen wollte. Ich wollte jetzt aktiv ins Geschehen eingreifen. Auf leisen Sohlen schlich ich mich ins Schlafzimmer. Erregt beobachtete ich noch einen Moment, wie Andi Sandras Arsch bearbeitete, und sie sich immer wieder gegen die beiden Schwänze stemmte. Ich konnte jetzt nicht mehr anders. Jetzt kam mein Auftritt... Betrachtungswechsel: Andreas "Hallo Andi!" hauchte jemand in mein Ohr. "Überraschung..." PETRA, schoss es mir durch den Kopf. Ich wollte mich umdrehen, aber Sandras Hintern hielt meinen Riemen noch gefangen und hinderte mich weitgehend daran. Meine Augen weiteten sich, als ich Petras Gesicht erblickte. Sie lächelte. "Petra?" grenzenloses Erstaunen lag in meiner Stimme. "Was machst Du denn..." "Schschsch...", unterbrach sie mich. "Du solltest weitermachen. Sandra wartet..." Ich war wie in Trance. Petra legte ihre Hände auf meinen Hintern und schob ihn wieder nach vorn. Sandra schob ihr Becken in die Gegenrichtung, und so schob sich mein Schwanz wieder komplett in ihren After. "Jaaaa!" stöhnte sie. "Pause beendet. Stoß weiter!" Und ich stieß. Petra kniete sich neben uns auf die Matratze. Fasziniert beobachtete sie, wie Sandra gleichzeitig meinen Doppelgänger ritt und von mir in den Hintern gevögelt wurde. "Das sieht richtig geil aus!" sagte sie und begann, Sandras Brüste zu massieren. Diese quittierte Petras zusätzliche Behandlung mit einem lang gezogenen Stöhnen. "Wenn ich jetzt noch einen dritten Schwanz hätte, dann wäre ich sexuell komplett ausgefüllt." keuchte Sandra. Wie auf ein Stichwort kletterte Petra aus dem Bett und ging zur Tür. Gleich darauf erschien sie wieder, bewaffnet mit einem Strap-On-Dildo. Sie postierte sich am Kopfende der Puppe, und hielt Sandra ihren Dildo entgegen. Sandra griff sofort danach und begann, ihn zu lecken. Zweimal saugte sie kurz daran und meinte: "Das original schmeckt besser. Tausch mit Andi den Platz und steck mir das Ding in den Arsch." Petra sah mich an, und nickte mir zu. Ich dachte nicht mehr nach, zog meinen Freund aus Sandras After und nahm Petras Platz ein. Sofort nahm Sandra Besitz von meinem
Penis. Während ich das Gefühl genoss, wie sie ihre Lippen genüsslich über meine Eichel stülpte und mit ihrer Zunge die kleine Spalte an der Spitze bearbeitete, konnte ich sehen, wie Petra ihren Umschnalldildo mit Gleitcreme einrieb. Dann setzte sie ihn an Sandras Rosette an. Offensichtlich konnte diese es nicht erwarten, das Teil in ihrem Darm zu spüren, und drückte ihren Hintern dagegen. Durch meine vorherige Penetration war ihr Loch bereits so gut vorbereitet, dass der Dildo ohne Probleme hinein glitt. "Aaaaahhh! Geil! Stoß zu! Fick mich in den Arsch! Jaaaaa! So ist es guuuut!" schrie Sandra. "Jetzt lutsch seinen Schwanz und leide!" stieß Petra hervor. Schon wandte sich Sandra wieder meinem Riemen zu und bearbeitete ihn nach allen Regeln der Kunst. Sie leckte ihn von der Spitze bis zur Wurzel, stülpte die Lippen über die Eichel und saugte wie eine Vakuumpumpe. "Ooooh, Liebling! Jaaaa! Saug! Saug fester!" stöhnte ich. Sandra arbeitete wie ein Uhrwerk nach drei Seiten. Mit ihrer Muschi ritt sie auf meinem Doppelgänger wie eine Furie. Ihr Mund schien meinen Prügel leer saugen zu wollen, während Petra den Starp-On immer und immer wieder in ihren After trieb. Dabei beugte sie ihren Oberkörper nach vorn, so dass sie Sandra so richtig in Hundestellung hatte. Mit beiden Händen griff sie nach vorn und fing an, Sandras Titten zu kneten und zu massieren. Nur noch Sandras Quieken und mein Stöhnen waren zu hören. Und natürlich die Schmatzgeräuche in Sandras gevögelten Löchern. Sandra schob ihren Mund so weit es ging über meinen Schwanz, bis ich mit der Eichel den Eingang zu ihrem Schlund spüren konnte. "Nnnnnnnggggggg" dang wieder an meine Ohren. Als sie einige Sekunden später absetzte, rief sie: "JAAA! JAAAAAA! Das ist so geil, wie ihr drei es mir besorgt! Ich kann nicht mehr länger! Ich komme gleich!" Und zu mir gewandt: "Ich will Deine volle Ladung ins Gesicht haben! Spritz mir alles mitten rein! Ich will es kommen sehen!" Sofort fing sie wieder wie eine Wilde an, meinen Prügel zu lutschen. Das Stoßen ihres Beckens nach hinten gegen die beiden künstlichen Lustspender wurde heftiger. "Hmmmmh! Hmmmm! HMMMMMMH!" Tiefes Stöhnen kündigte Sandras nahende Explosion an. "Aaaaah! AAAAAHHHHH! JAAA! JAAAAA! ARRRRRRRGH!" und auch bei mir stand die Eruption direkt bevor. Schnell zog Sandra ihren Mund von meinem Hammer zurück. Keine Sekunde zu früh. "JAAAA! JAAAAAAAA! JEEEEEETZT! ICH KOOOOMMMMMEEEEEEE!" Ihr zum Lustschrei aufgerissener Mund empfing den ersten Schwall meiner Ejakulation. "JAAAAA! UUUUHHHH! UUUUUHHHHH!" Mein zuckender Schwanz verspritzte seine volle Ladung in ihren Mund und über ihr ganzes Gesicht. "Ja, Baby! Schrei es raus!" fiel nun auch Petra ein. Ihre auf Sandras Titten verkrampften Hände und das Zittern ihres Körpers zeugten davon, dass sie im gleichen Moment ihren Höhepunkt erlebte. Betrachtungswechsel: Petra Aus der Analeinführung bei Sandra hatte ich gelernt. Diesmal hatte ich mir einen Umschnalldildo mitgebracht, der auch einen Ausleger nach hinten für meine Muschi hatte. Schließlich wollte ich auch was davon haben, wenn ich Sandra mit dem Ding, wo auch immer, bediente. So kam es, dass ich, stimuliert durch die Stöße in ihren Darm selbst einen phantastischen Orgasmus erlebte. Während dieses Arschficks hatte ich manchmal flüchtig den Wunsch gehabt, ein Mann zu sein. Es musste doch ein herrliches Gefühl für jeden Penisinhaber sein, die Enge dieses Loches zu fühlen. Dann dachte ich aber wieder daran, welche Wonnen Sandra erleben musste, als sie gleich in drei Öffnungen bedient wurde. Ich war erstaunt, welche Flutwelle an Ficksahne Sandra ihrem Andi noch heraussaugte. Ihr Gesicht war über und über bedeckt mit seinem Samen. Mein einziger Wunsch in
diesem Moment, war der, dass das Spiel noch nicht vorbei war. Ich wollte meine eigenen Freuden noch weiter in die Höhe treiben. Der kleine Fortsatz auf der Rückseite des Umschnalldildos war zwar eine klasse Erfindung, aber noch lange nicht genug für mich. Es dauerte lange Minuten, bis Sandra und Andi wieder normale Körperreaktionen zeigten. Längst schon hatte ich den Dildo aus ihrem Darm gezogen und seinen kleineren Partner aus meiner feuchten Muschi befreit. In matter Eintracht lagen die beiden Liebenden auf der Matratze neben der Puppe. Jetzt hatte ich freies Feld. Wieder nahm ich mein East-Pack und holte die Latexzunge heraus, die bei Sandras Belehrung schon gute Dienste geleistet hatte. Unter den interessierten Blicken Andis befestigte ich das Teil zwischen den Lippen seines Doppelgängers. Mein Becken senkte sich darüber und ich begann mit den gleichen Pendelbewegungen, die ich schon Sandra beigebracht hatte. Betrachtungswechsel: Andreas Es dauerte geraume Zeit, bis ich meine Umwelt wieder wahrnehmen konnte. Ich fand mich auf der Matratze wieder mit Sandra im Arm. Ihr Gesicht war voll mit meinem Samen. Sie wischte sich den Saft von den Wangen, und den Rest um ihre Lippen nahm sie genüsslich mit der Zunge auf. Petra war unterdes nicht untätig geblieben. Sie hatte eine Latexzunge im Gesicht meines Doppelgängers befestigt. Ich war verblüfft, dass es sogar noch diverses Zubehör dafür gab. Mit deutlicher Genugtuung im Gesicht senkte sie ihr Becken darauf ab, bis ihre Schamlippen von der Kunstzunge geteilt wurden. In regelmäßigen Pendelbewegungen ließ sie ihre Muschi immer wieder über die Spitze dieses Leck-Ersatzes gleiten. Dabei gab sie ein leises Stöhnen von sich. Die Bewegung von Petras Becken wurde allmählich schneller. Dann beugte sie sich nach vorn, ergriff den Schwanz der Puppe und fing an, ihn mündlich zu bearbeiten. Obwohl ich schon zwei heftige Orgasmen hinter mir hatte, erregte mich dieser Anblick von neuem. Unterstützt wurde dieses Gefühl von Sandras Hand, die mein Glied streichelte, während sie ebenfalls interessiert die Szene beobachtete. Es sah aber auch scharf aus, wie Petra diesen Lustspender aus Latex bearbeitete. Jedes Mal, wenn sich ihr Mund weiter über den Freudenstab stülpte, berührten ihre enormen Brüste die Haut der Puppe. So vorgebeugt, wie sie war konnte ich sehen, dass die Gummizunge ein Stück weit in ihre Vagina eindrang. "Hmmmh! Hmmmh! Hmmmh!" war im gleichen Takt zu hören, wie sie der Puppe Köpfchen gab. Petras Ritt auf der Zunge steigerte sich immer mehr, und sie schien sich einem ersten Höhepunkt regelrecht entgegen zu saugen. Dann hatte sie von dieser Stellung offensichtlich genug. Sie erhob sich von dem Puppengesicht und rückte in der gleichen Richtung weiter auf die Hüfte der Figur zu. Mit geübter Hand nahm sie den Handtuchhalter und fädelte ihn zwischen ihren Schamlippen ein. "Uuuuuuuh!" Petras Scheide hatte dieses Objekt ihrer Begierde nun ganz in Gefangenschaft genommen. Langsam begann ihr Becken zu kreisen, begleitet von ihrem Stöhnen. Sie schien gar nicht mehr aus uns zu achten. Ihr Oberkörper bog sich nach hinten, und ihre Hände stützen sich hinter ihr auf die Brust der Puppe. Sie hatte ihre Beine so verlagert, dass die Füße neben den Beinen meines Doppelgängers auf der Matratze standen. In dieser Stellung ließ sie mit Hingebung den künstlichen Dauerständer in ihrer nassen Muschi ein- und ausgleiten. In der Zwischenzeit hatte Sandra meinen Penis wieder richtig steif gerieben. Sie hob ihren Kopf zu meinem, und flüsterte mir ins Ohr: "Hättest Du was dagegen, wenn ich ihre Möse lecke?" In Erinnerung, wie Sandra von Anfang an in diesem Spiel die Fäden in der Hand hatte, fand ich diese Frage fast ein bisschen lustig. "Mach nur", antwortet ich fast ebenso leise. "Ich hab nichts dagegen." Sandra strahlte mich an und gab mir einen heftigen Kuss, der noch ein bisschen nach mir schmeckte...
Betrachtungswechsel: Sandra Der Kunstschwanz meines Geburtstagsgeschenkes war noch völlig mit meinem Liebessaft benetzt. Das Blasen dieses Schaftes musste für Petra der gleiche Geschmack sein, als wenn sie Muschi leckt. Ich kannte noch nie Muschi gekostet. Daran musste ich denken, als Petra zu lutschen begann. Nachdem sie die Stellung gewechselt hatte, wuchs der Wunsch in mir, ihre Möse zu lecken. Ihre Körperhaltung bot dazu den nötigen Raum zwischen ihren Schenkeln. Ich überlegte einen Moment, wie ich Andi meinen Wunsch beibringen sollte. Würde er mit Eifersucht reagieren? Ich beschloss, ihn einfach zu fragen. Mein Herz begann zu jubeln, als er sein Einverständnis bekundete. Erst nach dem ich ihn leidenschaftlich geküsst hatte, wurde mir bewusst, dass ich noch Reste seines Spermas an meinen Lippen hatte. Ich zuckte innerlich ein bisschen zusammen, aber Andi sagte nichts. Ich kniete mich mit gespreizten Schenkeln über die Beine der Puppe und versuchte, mit meinem Mund näher an Petras Muschi zu kommen. Sie bemerkte meine Versuche und stellte ihre Fickbewegungen für einen Moment ein. "Warte", sagte sie, und ließ den Gummiständer aus ihrer Scheide gleiten. "Ich mach Dir etwas mehr Platz. Das Aftergefühl muss ich mir auch geben... Halt bitte mal den Stab in die richtige Stellung." Ich verstand, was sie wollte. Also nahm ich den Latexschwanz in die Hand und stellte ihn im Winkel so, dass er genau auf Petras Anus zielte. Ihre Rosette senkte sich der Spitze entgegen und nahm sie vorsichtig ein kleines Stück weit auf. Gleitcreme war hier nicht mehr nötig. Es war genug natürliche Schmierung vorhanden. Da ihr After noch nicht so vorbereitet war wie meiner, ließ sie den Dauerständer äußerst langsam und vorsichtig in ihr Loch gleiten. Dabei ließ sie ein lang anhaltendes Stöhnen hören. Der Anblick erregte mich noch mehr und meine Augen wanderten zu ihren vollen Schamlippen, die vor Nässe nur so glänzten. Meine Zielhilfe war nun nicht mehr erforderlich und so suchte sich meine Zunge ihren Weg zu Petras Spalte. Langsam ließ ich sie ihre Bahnen auf- und abwärts ziehen. "Aaaaah! Sandra, das machst Du hervorragend!" juchzte sie. Ihre Schenkel öffneten sich noch ein wenig weiter, so dass ich meiner Zunge mehr Freiheiten gewähren konnte. Petras Muschi schmeckte wunderbar. Mit den Fingern öffnete ich ihre Schamlippen noch weiter, und versuchte in ihre Lustgrotte einzudringen. Weit kam ich nicht. Aber das genügte schon, um Petra einige spitze Schreie zu entlocken. "Jaaaa! Mach weiter! Leck meinen Kitzler!" forderte sie. Ich folgte der Aufforderung nur zu gerne. Meine Zunge glitt aus ihrer Höhle, an den Schamlippen weiter nach oben und kreisten dann um ihre kleine, aber fest Lustknospe. „Uuuuuh! Jaaaa! Da bist Du genau richtig! Weiter!!!“ Weiter tanzte meine Zungenspitze um ihren Kitzler herum, spielte damit. Von meinen Fingern, die die Wächter ihres Lustzentrums teilten, wanderte eines zum Eingang und zeichnete sanfte Kreise. Dann fand er Einlass in die nasse Dunkelheit und zog seine Kreise im Inneren weiter. Währendessen umschlossen meine Lippen Petras Kitzler und saugten ihn vorsichtig an. Ein zweiter Finger leistete dem ersten in ihrer Muschi Gesellschaft, und beide begannen einen wilden Tanz. „Aaaah! Sandra!! Geil! Geil!! GEIL!!!“ Ich hatte sogar keine großen Schwierigkeiten, dem Auf und Ab ihres Beckens zu folgen, mit dem sie sich immer wieder den Gummischwanz in den Hintern trieb. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann Petra in einem Super-Orgasmus explodierte. Betrachtungswechsel: Andreas Petra und Sandra bei ihrem Spiel zuzusehen war für mich äußerst erregend. Während Petra mit ihrem After den Schwanz der Puppe bearbeitete, wurde sie von Sandra geleckt und gefingert, was das Zeug hielt. Ich ertappte mich, dass ich meinen eigenen Penis rieb.
Das brachte mich ein bisschen unsanft in die Wirklichkeit zurück. Es konnte nicht sein, dass die beiden da hemmungslos ihrer Lust frönten, und ich hier arbeitslos herumsaß. Ich kniete mich hinter Petra und fing an ihre wundervollen Titten zu massieren. Sandra sah auf, ohne die Finger aus Petras Möse zu nehmen. „Lass mich auch mal kosten“, sagte sie, und legte auch sofort ihre Lippen über Petras linke Brustwarze. Ich wechselte auf den Platz zu ihrer rechten und tat das gleiche mit dem rechten Nippel. Hart reckte er sich mir entgegen. „Ooh, Sandra! Du hattest es gut! Du hattest drei Schwänze. Wenn ich jetzt wenigstens zwei haben könnte. Wie auf ein geheimes Kommando ließ Sandra die Brustwarze aus, und zog auch die Finger aus Petras Spalt. „Hey! Was soll das?“ kam auch postwendend der Protest. „Sie werden gleich bedient. Madame!“ meinte Sandra, und griff sich den Strap-On-Dildo, der noch auf der Matratze lag. Mit flinken Fingern führte sie das hintere Ende in ihre eigene Höhle, schloss die Bänder und brachte das vordere Ende vor Petras Eingang in Stellung. Aufgrund ihrer fehlenden Praxis mit diesem Lustwerkzeug ging sie entsprechend vorsichtig zu Werke. Schließlich fand sie den Eingang zu Petras Lustzentrum und ließ den Dildo langsam hineingleiten. „AAAAAH! JAAAAA! Ist das GEIL!! Der Hammer! Nein, der Doppelhammer!!“ schrie Petra vor Erregung. Sandra brachte ihre Beine so geschickt in Stellung, dass ihr Becken wie eine Schaukel pendelte. So konnte sie in gleichmäßigen Hüben Petras Muschi vögeln. Die Aktion des hinteren Dildo-Teils blieb auch bei ihr nicht ohne Wirkung. „Uuuuuhmmmm! Das Teil ist nicht schlecht. Nicht zu groß, aber klasse! Noch mal so einen dicken Schaft, wie Andis hätte ich jetzt nicht mehr ertragen.“ Anscheinend war Sandra an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen. Nicht so Petra. Sie drückte ihren Unterleib der doppelten Penetration entgegen. Und jedes Mal, wenn ihre Löcher voll ausgefüllt waren, wurde ihr Stöhnen lauter, ihre Schreie spitzer. Ihr Kopf kam nach vorne, und zu mir gewandt keuchte sie: „Jetzt fehlt mir nur noch der dritte. Ich hoffe Du verstehst, was ich meine, Andi…“ Das war eine klare Ansage. Mein fragender Blick wanderte zu Sandra. Sie nickte mir zu. „Es ist doch nicht das erste Mal… Gleiches Recht für alle Frauen in dieser Runde…“ Jetzt war mir einiges klar. Petra hatte ihr doch alles erzählt. Das ganze hier war kein Spiel. Es war ihr Plan. Sie wollte nicht nur Sex zur Versöhnung. Sandra wollte mir etwas liefern, das so heiß war, dass ich nie mehr eine andere Frau anschauen würde. Aber, dass eine andere Frau zu ihrem Plan dazu gehörte, verwirrte mich in gleichem Maß, wie es mich absolut scharf machte. Ich tat ihr – und Petra – also den Gefallen. Breitbeinig stellte ich mich vor Petra hin. Da sie auf ihren Händen abgestützt war, konnte sie meinen Riemen nicht selbst in die Hand nehmen. Also nahm ich die Sache selbst in die Hand und führte ihr mein bestes Stück sozusagen ‚mundgerecht’ zu. Willig ließ sie sich von mir füttern. Ich führte meinen Stab zwischen ihren Lippen ein und aus. Petras Zunge tat das übrige. Mit so gefülltem Mund konnte sie ihre Lust natürlich nicht mehr so lautstark mitteilen. Ihre bebenden Brüste und ihr zitternder Körper sprachen jedoch eine deutliche Sprache. Sandra hatte es da schon leichter. Sie stöhnte immer heftiger. Und auch ich spürte, wie ich meiner dritten Eruption entgegen trieb. Petra saugte und lutschte an meinem Glied wie eine Besessene. Urplötzlich erbebte ihr ganzer Körper. Sie wand sich fast wie unter Krämpfen. Mit der Zunge drückte sie mein bestes Teil aus ihrem Mund. „JAAAAAAAA! ICH KOMMEEEEE! JEEEEEETZT!!!“ Mit einem Urschrei machte sie ihrer Erfüllung freie Bahn. „ICH AUUUCH!“ fiel Sandra ein. Ich war noch nicht ganz so weit, aber kurz davor. Entschlossen packten meine Hände nach Petras Titten und schlossen mein Pulsierendes Glied darin ein. „AAAARRRRRGGGGHHH!“ Nach einem vier Stöße dauernden Tittenfick bahnte sich mein dritter Ausbruch seinen Weg durch die enge Harnröhre, direkt auf Petras Brüste.
Ich weiß nicht mehr, wie lange wir noch zu dritt eng umschlungen neben der Puppe auf der Matratze lagen. Irgendwann schlugen wir unsere Augen wieder auf, und unsere Blicke trafen sich. Niemand sagte ein Wort. Aber in unser aller Augen stand der tiefe Eindruck, den das Erlebte in uns hinterlassen hatte. Schlussbetrachtung: Andreas Wenn ich heute noch mal darüber nachdenke, wie das alles angefangen hat. Mit einer verrückten Idee für ein Geburtstagsgeschenk. Und was daraus beinahe geworden wäre, und schließlich daraus geworden ist, dann könnte es mir schwindelig werden. Sandra fühlte sich betrogen. Aus ihrer Sicht wohl zu Recht. Der Plan, den sie daraus gestrickt hatte, war ein riskantes Spiel. Sie hatte jedoch letztlich Erfolg. Dafür, dass sie für meine Liebe ein solches Risiko eingegangen war, liebte ich sie noch viel mehr. Und Petra… Ihr konnte ich es nicht hoch genug anrechnen, dass sie Sandra – und letztlich auch mir - dabei geholfen hatte. Immerhin kannte sie uns so gut wie nicht. Ich war nur ihr Kunde als Künstlerin, und mit Sandra wollte sie nur etwas klarstellen. Die neuen Seiten, die ich bei Sandra an diesem Tag erlebt hatte, konnten nur ihren Ursprung bei ihr haben. Kurz um… Unser Sexleben hatte an diesem Tag eine entscheidende Wendung erfahren. Eine Wendung, wegen der ich mit Sicherheit keiner anderen Frau mehr länger, als zehn Sekunden hinterher schauen würde. Schlussbetrachtung: Sandra An diesem Tag hab ich zwei wundervolle Dinge gewonnen. Meinen Andi habe ich zurückbekommen. Und in Petra hab ich eine wundervolle Freundin gefunden. Etwa ein Jahr nach diesem Ereignis haben Andi und ich den Bund fürs Leben geschlossen. Und seither sind wir uns treu. Wir vertrauen einander. Und das ist das wichtigste überhaupt für mich. Petra, die vermeintliche Nebenbuhlerin, hatte mich in Dinge eingeweiht, über die ich vorher nicht mal nachzudenken gewagt hätte. Und genau diese Dinge haben mich für Andi noch attraktiver gemacht. Und ihn für mich. Hätte Petra nicht diese Signatur an einer ganz bestimmten Stelle der Figur angebracht, wer weiß, wie Andis und meine Zukunft dann verlaufen wäre. Schlussbetrachtung: Petra Sandra und ich wurden die besten Freundinnen. Ich wurde tatsächlich nicht lesbisch. Auch nicht ausgesprochen bi. Aber immer, wenn Sandra und ich uns trafen, dann herrschte eine prickelnd-erotische Spannung zwischen uns. Manchmal konnten wir uns auch nicht so ganz zurückhalten. Einmal hat uns Andi erwischt. Aber, anstatt eine Szene zu machen, hat er gelächelt, und gesagt: „Ich bin froh, dass es Petra ist…“ Und so kam es, dass wir wieder zu dritt zusammen fanden… Was mich am meisten stolz gemacht hat, war die Tatsache, dass Sandra mich zu ihrer Trauzeugin gemacht hat. Was mich betrifft… Ich habe der Körperabformung entsagt. Eine, wenn auch nicht richtige, aber dafür sehr schöne, Dreiecksbeziehung reicht mir. Ich hab mich danach der Fotografie zugewandt. Schwerpunkt Mode und Architektur. Was den Kleiderständer betrifft… Nun, er wurde des Öfteren zweckentfremdet Alles andere wäre auch Verschwendung gewesen… Denn wer hat denn schon einen Kleiderständer mit Ständer… ENDE

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Categories: AnalSex HumorVoyeur
Posted by Swim_King
11 months ago    Views: 2,207
Comments (3)
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7 months ago
Diese Geschichte hat mir richtig gut gefallen ;-)
11 months ago
geile und erotische Geschichte, weiter so!!!
flyer62
retired
11 months ago
Sehr, sehr schön geschrieben!
Ich könnte mir vorstellen, dass auch Frauen diese Geschichte mögen!